Start Blog Seite 174

QD-OLED auf der CES 2025: MSI bringt neue Gaming-Monitore mit bis zu 500 Hz

MSI stellt auf der CES 2025 zwei frische QD-OLED-Monitore vor. Sie nutzen die neuesten Panels von Samsung Display.

Solltet ihr dabei ein Déjà-vu erleben, dann liegt ihr richtig: Die beiden neuen QD-OLEDs mit 27 Zoll Diagonale sind technisch extrem nahe an den just vorgestellten Pendants von Asus. Ursache ist, dass beide Hersteller hier eben auf die gleichen Panels von Samsung Display zurückgreifen. MSI wirbt jedoch als Alleinstellungsmerkmal mit seinem „exklusiven AI Navigator“. Am Ende sind damit aus unserer Sicht aber auch nur Standardfunktionen umschrieben, die man marketingwirksam als „KI-Menü“ umschreibt. Letzten Endes könnt ihr etwa aus speziellen Bildeinstellungen für etwa Shooter oder Rollenspiele wählen – alles nichts Neues.

MSI MPG 272URX QD-OLED: 4K-Monitor mit 240 Hz

Der neue Monitor MSI MPG 272URX QD-OLED ist da an sich interessanter. Er löst mit 4K, also 3.840 x 2.160 Pixeln, auf und erreicht 240 Hz Bildwiederholrate. Ihm steht der MPG 272QR QD-OLED X50 zur Seite. Dieser Monitor reduziert zwar die Auflösung auf 1440p, erhöht aber gleichzeitig die Bildwiederholrate auf stolze 500 Hz. Beide Monitore setzen auf kompakte 27 Zoll Diagonale und DisplayPort 2.1a (UHBR20) als Schnittstelle. Auch Nvidia G-Sync als VRR-Technik ist beiden Monitoren gemeinsam. OLED-typisch beträgt die Reaktionszeit nur 0,03 ms (GtG).

Der MSI MPG 272QR QD-OLED X50 wird zusätzlich damit beworben, dass er nach VESA DisplayHDR True Black 500 sowie VESA ClearMR 21000 zertifiziert worden ist. Er sollte somit eine gute HDR-Darstellung sowie exzellente Bewegungsschärfe aufweisen. Fast als Randnotiz erwähnt MSI auch noch den MPG 322URX QD-OLED mit 32 Zoll, 4K-Auflösung und 240 Hz sowie Nvidia G-Sync. Auch hier sind DisplayPort 2.1a (UHBR20) und eine Reaktionszeit von 0,03 ms (GtG) genannt.

MSI MPG 274URDFW E16M: Mini-LED-Monitor mit 1.152 Dimming-Zonen

MSI denkt jedoch auch an den LCD-Bereich und zeigt auf der CES 2025 den neuen MPG 274URDFW E16M mit einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung mit 1.152 Dimming-Zonen. Hier ist eine Auflösung von 4K bei 160 Hz drin. Dank Dual-Modus könnt ihr aber auch die Auflösung auf 1080p reduzieren und dann mit 320 Hz ans Werk gehen. Insofern gewinnt ihr Flexibilität.

Der MSI MPG 274URDFW E16M ist ein LCD-Monitor mit Mini LED.
Der MSI MPG 274URDFW E16M ist ein LCD-Monitor mit Mini LED.

Bedauerlicherweise nennt MSI zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Preise oder Erscheinungsdaten für seine neuen Monitore. Vielleicht erfahren wir da ja nächste Woche direkt auf der CES 2025 mehr

Streaming-Player: Malware „BadBox“ infiziert fast 200.000 Geräte mit Android

Streaming-Player mit Android haben weiterhin ein Sicherheitsproblem: Fast 200.000 Geräte sollen mit der Malware BadBox infiziert sein.

Zur Beruhigung für nervöse Leser: Solange ihr Streaming-Player von bekannten Marken gekauft habt, habt ihr nichts zu befürchten. Denn hier geht es explizit um günstige Boxen mit Android, die nicht offiziell von Google zertifiziert worden sind. Daher sind sie auch nicht durch Play Protect geschützt. Auch nutzen die betroffenen Boxen in der Regel nicht das explizit für Streaming-Geräte vorgesehene Android TV, sondern das reguläre Android.

BadBox: Betroffen sind vor allem günstige Android-Boxen aus China

Im Ergebnis erinnern wir also in diesem Beitrag gerne wieder daran, dass ihr euch vor No-Name-Streaming-Playern zum Schnäppchenpreis hüten solltet. Denn es ist ja nicht das erste Mal, dass derlei Android-Geräte, welche meist von chinesischen Anbietern stammen, durch Malware-Infektionen auffallen. So basiert auch BadBox auf der Malware-Gruppe namens Triada, die schon mehrfach für Schlagzeilen gesorgt hat.

Dabei muss man den Herstellern selbst keine böse Absicht unterstellen. Vielmehr erfolgen die Malware-Infektionen wohl in der Regel innerhalb der Zuliefererkette. Es wird dann eine kompromittierte Firmware vorinstalliert. Sinn und Zweck des Ganzen? In der Regel wird im Hintergrund Werbebetrug vollzogen und eure Box dafür im Hintergrund eingespannt. Die Android-Boxen werden also für Bot-Netzwerke verwendet, um allerlei Cyber-Betrug zu begehen. Aber auch eure persönlichen Daten sind dann natürlich in Gefahr.

BadBox ist ein alter Bekannter für Android-Nutzer

BadBox an sich ist keine neue Entdeckung. Die Malware geistert seit April 2023 umher. Zwischenzeitlich nahm man an, dass das Problem sich erledigt hätte. Doch inzwischen feiert BadBox vielmehr ein Comeback. Letzten Endes könnt ihr dem ganzen Trubel entgehen, indem ihr trotz verlockender Preise günstige Android-Boxen lieber meidet und euch anderweitig versorgt.

Paramount+ versorgt die unterschiedlichen Devices - vom Amazon Fire TV Stick 4K über die Nvidia Shield TV bis hin zum Apple TV 4K.
Die Amazon Fire TV Sticks sind beliebte Streaming-Player

Wollt ihr Android TV nutzen, gibt es da ja beispielsweise den Google TV Streamer. Alternativ sind die Amazon Fire TV Sticks günstige Streaming-Player, bei denen ihr allerdings mit ziemlich aggressiver Werbung leben müsst. Wer etwas mehr Geld ausgeben mag, kann z. B. zum Apple TV 4K greifen, der weitgehend auf Werbung verzichtet.

4 Ultra HD Blu-rays für nur 50 Euro: Amazon startet große Medien-Aktion mit über 200 Filmen

0

Amazon hat eine neue Medienaktion mit über 200 Filmen auf 4K Ultra HD Blu-ray gestartet. Wer vier Aktionstitel auf 4K UHD Blu-ray in den Warenkorb legt, zahlt an der Kasse nur 50 Euro (12.50 Euro pro Titel). 

Eine großartige Aktion, mit der sich die heimische Filmsammlung für kleines Geld aufstocken lässt. Amazon.de hat über 200 Filmtitel in die Auswahl aufgenommen, welche innerhalb der Aktion dann jeweils nur 12.50 Euro kosten. Ihr müsst lediglich vier Aktionstitel in euren Warenkorb legen und an der Kasse wird der Gesamtbetrag auf 50 Euro reduziert. Den Vorgang könnt ihr natürlich so oft wiederholen, wie ihr wollt bzw. gleich eine durch vier teilbare Menge an Filmen in den Warenkorb legen. Die Aktion gilt noch bis zum 05. Januar 2025:

4 Ultra HD Blu-rays für nur 50 Euro (<strong>klickt auf weitere Artikel</strong>) auf Amazon.de 4 Ultra HD Blu-rays für nur 50 Euro (klickt auf weitere Artikel) auf Amazon.de

Wenn ihr auf den obigen Link klickt, gelangt ihr zur Artikelansicht einer der Aktionstitel. Von dort aus gelangt ihr über die Weiterleitung „Weitere Artikel“ zum Gesamtangebot:

Um zur kompletten Auswahl der Aktionstitel zu gelangen müsst ihr auf den Link "Weitere Artikel" (roter Kasten) klicken
Um zur kompletten Auswahl der Aktionstitel zu gelangen müsst ihr auf den Link „Weitere Artikel“ (roter Kasten) klicken

Die Filmauswahl der „4 für 50 Euro“-Aktion ist jetzt nicht gespickt mit neuesten Filmen, beim Stöbern entdeckt man dann doch ein paar Titel, die erst in diesem Jahr in den Handel gekommen sind. Ansonsten gibt es doch eine extrem breite Auswahl an hochwertiger Unterhaltung, darunter viele zeitlose Klassiker und audiovisuell aufwendig inszenierte Geschichten. Eine kleine Auswahl haben wir euch noch in diesen Beitrag gepackt:

4 Ultra HD Blu-rays für nur 50 Euro (<strong>klickt auf weitere Artikel</strong>) auf Amazon.de 4 Ultra HD Blu-rays für nur 50 Euro (klickt auf weitere Artikel) auf Amazon.de

Top 20 Film-Bestseller aus der „4 für 50 Euro“-Aktion

Samsung und Google auf der CES 2025 mit Eclipsa Audio als Konkurrenz für Dolby Atmos

Samsung und Google stellen zur CES 2025 ein neues Audioformat als Konkurrenz für Dolby Atmos vor: Eclipsa Audio.

Dahinter verbirgt sich aber nichts völlig Neues, sondern das bereits 2023 angedeutete Immersive Audio Model and Formats (IAMF). Eigentlich rechneten Google und Samsung damit, noch 2024 erste kompatible Geräte und Inhalte auf den Markt zu bringen. Wie wir heute wissen, ist das aber gescheitert. Jetzt setzt man 2025 zu einem neuen Anlauf an – unter einer neuen Bezeichnung: Eclipsa Audio.

Eclipsa Audio tritt gegen Auro-3D, Dolby Atmos und DTS:X an

Weiterhin geht es um ein 3D-Klangformat, das verschiedene Basisfundamente vereinen soll. So soll Eclipsa Audio etwa personalisierten Sound ermöglichen. Beispielsweise könntet ihr bei einem Fußballspiel den Kommentar als Klangobjekt mehr in den Vordergrund rücken. Obendrein bietet das Format Höhenkanäle und verfügt über eine KI-basierte Audioanalyse, die je nach Szene ebenfalls bestimmte Klangelemente automatisch betonen kann. Partner will man hier damit locken, dass Eclipsa Audio im Gegensatz zu etwa Dolby Atmos und DTS:X keine Lizenzgebühren kostet und Open-Source ist.

Die IAMF-Technologie analysiert die Audioquelle und so lassen sich die Soundeinstellungen auch an die persönlichen Vorlieben anpassen
Die IAMF-Technologie analysiert die Audioquelle und so lassen sich die Soundeinstellungen auch an die persönlichen Vorlieben anpassen

Entwickelt hat man IAMF bzw. nunmehr Eclipsa Audio bereits seit 2020. Ein Verbündeter ist da auch die Alliance for Open Media (AOM). Letztere steckt auch hinter dem Videocodec AV1. Zu den Mitgliedern zählen beispielsweise Amazon, Microsoft und Netflix. Allerdings haben sich bislang eben nur Google und Samsung zu dem frischen Tonformat bekannt. So erklärt Samsung, man werde Eclipsa Audio mit seinem gesamten TV-Line-up des Jahres 2025 unterstützen – von den Crystal UHD bis hin zu den Neo QLED 8K.

Eclipsa Audio hält bei YouTube Einzug

Google trägt wiederum seinen Teil bei, indem man Creators bei YouTube die Chance anbietet, Audiospuren mit Eclipsa Audio hochzuladen. Zum Abspielen werden dann aber eben auch kompatible Endgeräte erforderlich sein – die im ersten Schritt ausschließlich von Samsung stammen. Auch einige Soundbars des Jahres 2025 sollen etwa kompatibel sein. Gemeinsam mit der Telecommunications Technology Association (TTA) wollen Google und Samsung zudem ein Zertifizierungsprogramm für das Audioformat etablieren, sodass interessierte Partner ihre Geräte einstufen lassen können.

Samsung will zudem langfristig Eclipsa Audio auch in Smartphones und Tablets sowie am liebsten auch im Gaming-Segment etablieren. Ob das gelingen wird, sollte man aber erst abwarten. HDR10+ wollte man etwa auch gerne in Spielen unterbringen und hat da keine nennenswerten Erfolge erreicht. Potenzial gibt es immerhin, weil Eclipsa Audio wohl auch per Update noch auf bereits verfügbare Hardware gehievt werden könnte. Aber da fehlen noch Ankündigungen zu konkreten Geräten.

Am Ende wird es sicherlich schwierig, mit Eclipsa Audio gegen Dolby Atmos anzukommen. Wir konnten ja beobachten, wie etwa auch schon HDR10+ gegenüber Dolby Vision in die Nische abgerutscht ist.

LG PF600U auf der CES 2025: 3-in-1-Projektor ist auch eine Lampe und ein Lautsprecher

LG bringt zur CES 2025 mit dem PF600U einen besonderen Beamer auf den Markt. Denn das 3-in-1-Gerät steht auch für einen Lautsprecher und eine Lampe.

Im Endeffekt sollt ihr also mit dem LG PF600U drei Geräte zum Preis von einem erhalten. Wobei letzterer noch nicht kommuniziert worden ist. Auch zum Erscheinungsdatum schweigt der Hersteller bislang. Vielleicht spricht man da im Rahmen der CES 2025 noch genauer über den Beamer. Letzterer kann jedenfalls nicht nur im Heimkino Diagonalen von bis zu 120 Zoll erzeugen, sondern auch als Bluetooth-Lautsprecher sowie LED-Stimmungslicht fungieren.

LG PF600U nutzt webOS als Betriebssystem

Wohl keine Überraschung: der LG PF600U verwendet webOS als Betriebssystem. Dadurch besteht dann auch ohne externe Zuspieler, welche via HDMI und USB-C verbunden werden können, bereits Zugriff auf Streaming-Dienste. Wie ihr anhand der Beamer schon erkennen könnt, ist das Design des 3-in-Geräts im Stil einer Stehlampe gehalten. Die Auflösung des Beamers beträgt 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD), während die Helligkeit bei 300 ANSI-Lumen steht. Letzteres reicht nur für gut abgedunkelte Räume aus.

Der LG PF600U kann auch als Stimmungslicht herhalten.
Der LG PF600U kann auch als Stimmungslicht herhalten.

LG gibt an, dass der LG PF600U auch HDR unterstütze. Technologiebedingt ist das bei Beamern aber immer so eine Sache und nicht mit hochwertigen TV-Geräten vergleichbar. Stereo-Lautsprecher sind ebenfalls integriert. Die besagte LED-Leuchte beherrscht neun Farben und fünf Helligkeitsstufen. Der Projektionskopf ist im Übrigen um 110° neigbar und in Kombination mit automatischer Bildanpassung soll die Aufstellung flexibel sein.

LG CineBeam S: Ultrakurzdistanzbeamer mit 4K

Ebenfalls auf der CES 2025 gibt es auch noch den Ultrakurzdistanzbeamer CineBeam S zu sehen. Dieser soll mit 4K auflösen, erschummelt sich jenes aber durch Pixel-Shifting. Er erreicht 500 ANSI-Lumen als Helligkeit und ist abermals für HDR gerüstet. Obendrein soll er laut LG 154 Prozent des DCI-P3-Farbraums abdecken. Auch Dolby Atmos beherrscht dieser Projektor. Hier sind bei geringem Wandabstand Diagonalen von 40 bis 100 Zoll möglich.

Der LG CineBeam S arbeitet mit 4K-Auflösung.
Der LG CineBeam S arbeitet mit 4K-Auflösung.

Als Betriebssystem dient auch beim LG CineBeam S erneut webOS. Features wie Auto Screen Adjustment, Wall Color Adjustment und Screen Scaling/Shifting sollen die flexible Aufstellung erlauben. Als Schnittstellen sind auch hier HDMI und USB-C genannt. Mal sehen, wann der südkoreanische Hersteller und den Preis verrät. In diesem Bezug wird die CES 2025 sicherlich noch spannend, auch im Hinblick auf neue OLED-TVs.

Asus auf der CES 2025: Zwei neue QD-OLED-Monitore mit hohen Bildwiederholraten

Asus stellt auf der CES 2025 zwei neue QD-OLED-Monitore vor. Beide protzen mit hohen Bildwiederholraten.

Die beiden neuen Monitore gehören zu der Gaming-Marke von Asus, Republic of Gamers (ROG). Es handelt sich konkret um die Asus ROG Swift OLED PG27UCDM und Strix OLED XG27AQDPG. Gemeinsam ist beiden Modellen eine Diagonale von 27 Zoll und ein QD-OLED-Panel von Samsung Display der 4. Generation. Technische Abweichung gibt es bei den Auflösungen und Bildwiederholraten.

Asus ROG Swift OLED PG27UCDM: Mit 4K und 240 Hz

Da wäre eben der frische Asus ROG Swift OLED PG27UCDM, welcher auf seinen 27 Zoll Diagonale mit 4K bzw. 3.840 x 2.160 Pixeln auflöst und bis zu 240 Hz als Bildwiederholrate bewältigt. Um dies zu gewährleisten ist die Schnittstelle DisplayPort 2.1a mit bis zu 80 Gbps an Bord. Damit sticht man HDMI 2.1, das auf maximal 48 Gbps beschränkt ist, klar aus. Es ist auch ein USB-Hub integriert, der via USB-C auch externe Geräte mit 90 Watt aufladen kann.

Der Asus ROG Swift OLED PG27UCDM wartet mit einigen Mehrwerten auf.
Der Asus ROG Swift OLED PG27UCDM wartet mit einigen Mehrwerten auf.

Der PG27UCDM unterstützt zudem nicht nur HDR10, sondern auch Dolby Vision. Zudem liegt die Zertifizierung nach VESA DisplayHDR 400 True Black vor. Als VRR-Technik ist auch Nvidia G-Sync vorhanden. Asus gibt an, dass der PG27UCDM den DCI-P3-Farbraum zu 99 % abdeckt.

Asus ROG Strix OLED XG27AQDPG mit 500 Hz

Den ROG Strix OLED XG27AQDPG bewirbt Asus dann als „schnellste OLED-Monitor der Welt. Er löst zwar „nur“ mit 1440p auf, erreicht aber satte 500 Hz Bildwiederholrate mit seinem QD-OLED-Panel der 4. Generation. Beide Screens verfügen im Übrigen über Anti-Flicker-2.0-Technologie und Asus OLED Care Pro. Letzteres sorgt über einen Näherungssensor dafür, dass der Screen auf ein schwarzes Bild umstellt, sobald erkannt wird, dass sich kein Benutzer in der Nähe befindet. Das soll vor Einbrennen schützen.

Der Asus ROG Strix OLED XG27AQDPG kommt auf 500 Hz als Bildwiederholrate.
Der Asus ROG Strix OLED XG27AQDPG kommt auf 500 Hz als Bildwiederholrate.

Die Reaktionszeit beider QD-OLED-Monitore liegt bei 0,03 ms. Auch der neue Asus ROG Strix OLED XG27AQDPG deckt den Farbfraum DCI-P3 zu 99 % ab. Dieser Monitor ist jedoch nur für HDR10 gerüstet und beherrscht leider kein Dolby Vision. Die weiteren, technischen Eckdaten sind auch weiter unten in der Tabelle zu finden.

Die Preise und Erscheinungsdaten der beiden QD-OLEDs verschweigt Asus derzeit noch. Beide Gaming-Monitore gibt es auch auf der CES 2025 in Las Vegas zu bestaunen.

Spezifikationen der neuen Asus ROG OLEDs

Merkmal ROG Swift OLED PG27UCDM ROG Strix OLED XG27AQDPG
Bildschirmgröße 27 Zoll
Panel-Technologie QD-OLED der 4. Generation
Auflösung 4K (3840 x 2160) WQHD (2560 x 1440)
Bildwiederholfrequenz 240 Hz 500 Hz
Reaktionszeit 0,03 ms
Farbtiefe 10-Bit
Farbraum DCI-P3 99 %
HDR-Unterstützung Dolby Vision, HDR10, VESA DisplayHDR 400 True Black HDR10, Dynamic Brightness Boost
Anschlussmöglichkeiten DisplayPort 2.1a UHBR20, HDMI 2.1, USB-C mit 90 W Power Delivery, USB-Hub DisplayPort 1.4 mit DSC, HDMI 2.1
Anti-Flicker-Technologie ROG OLED Anti-Flicker 2.0
OLED Care Pro Ja
Neo-Proximity-Sensor Ja
Garantie 3 Jahre

Apple TV+: Streaming-Dienst ist am 4. und 5. Januar 2025 gratis

Apple spendiert zum Jahresbeginn 2025 ein Freebie: Ihr könnt den Streaming-Dienst Apple TV+ am Wochenende nämlich gratis nutzen.

Der Gratis-Zeitraum bei Apple TV+ beginnt laut Angaben des Unternehmens am 4. Januar 2025 und schließt auch den 5. Januar 2025 ein. Im Klartext könnt ihr also Samstag und Sonntag, eben das erste Wochenende dieses Jahres, gratis hereinschauen. Zu beachten ist, dass Neukunden aber auch eine Trial für sieben Tage ausprobieren können.

Apple TV+: Am Wochenende gratis auf allen kompatiblen Geräten

Bedauerlicherweise benötigt ihr auch für das Gratis-Wochenende bei Apple TV+ eine Apple ID. Immerhin könnt ihr dann an allen kompatiblen Endgeräten hereinschauen. Neben dem Apple TV 4K sind das etwa auch Smart-TVs von LG und Samsung oder der Google TV Streamer. Im Angebot findet ihr dabei etwa Serien wie „The Morning Show“, „Ted Lasso“ oder auch „Slow Horses“. Unter den Filmen sind Produktionen wie „Wolfs“ mit George Clooney und Brad Pitt, das mit dem Oscar ausgezeichnete „Coda“ oder z. B. „Finch“ mit Tom Hanks.

Dabei schreibt sich Apple TV+ auf die Fahnen mehr Qualität als Quantität zu bieten, ob das wirklich gelingt, ist aber natürlich auch vom subjektiven Geschmack abhängig. Man kann sicherlich nicht verhehlen, dass viele Produktionen des Streaming-Anbieters, etwa „Ghosted“, genau so auch von Netflix oder Prime Video stammen könnten und nicht sonderlich hochwertig oder einzigartig sind. Gleichzeitig gibt es aber eben auch einige Perlen, wenn man im Einheitsbrei danach sucht – im Grunde wie auch bei der Konkurrenz.

Apple TV+ bietet 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos

Apple TV+ punktet aus unserer Sicht jedoch mit der besten Bildqualität aller Streaming-Anbieter, da recht hohe Bitrates anliegen. Es gibt zudem nur einen einzigen Tarif, der nicht nur 4K-Auflösung, sondern auch HDR10 und Dolby Vision einschließt. Für den Ton ist wiederum Dolby Atmos mit von der Partie.

Wer auf Apple TV+ in der Vergangenheit ein Auge geworfen hatte, sich aber nicht dauerhaft binden will, kann das kommende Wochenende ja einmal nutzen, um den Streaming-Dienst zu nutzen. Wir wünschen viel Spaß!

LG OLED mit webOS 24: Jetzt auch für die TVs aus dem Jahr 2022

LG bringt ab sofort webOS 24 auf seine OLED-TVs aus dem Jahr 2024. Mit im Gepäck sind neue Funktionen wie Google Cast.

Google Cast ist dabei der neue / alte Name für die Casting-Technologie, die zuvor lange als Chromecast built-in bekannt gewesen ist. Ebenfalls ist in webOS 24 aber endlich die Möglichkeit enthalten, den Filmmaker Mode nicht nur mit SDR und HDR10, sondern auch mit Dolby Vision zu kombinieren. Das funktioniert also nach der Aktualisierung auch den den LG OLED des Jahres 2022.

LG OLED 2022 hatten zuvor bereit webOS 23 erhalten

Im Vorjahr hatten die LG OLED 2022 bereits ein Update auf webOS 23 erhalten. Somit erfolgt nun mit dem Umstieg auf webOS 24 bereits die zweite, große Aktualisierung. Dabei sollte konkret die neue Firmware 23.20.56 eintrudeln. Diese wird allerdings schrittweise ausgerollt. Das heißt, der eine Nutzer kommt schon jetzt in den Genuss des Updates, während ein anderer sich noch gedulden muss.

LG rüstet seine Smart-TVs von 2022 auf webOS 23 auf.
LG rüstet seine Smart-TVs von 2022 auf webOS 24 auf.

Wer mag, kann auch die offizielle Support-Website von LG Deutschland im Blick behalten. Dort sollte die neue Firmware ebenfalls in absehbarer Zeit zum Herunterladen zur Verfügung stehen. Bedenken solltet ihr aber auch, dass die Verteilung von webOS 24 für ältere TV-Modelle absolut kein Altruismus ist.

webOS wird zur Werbeplattform

Vielmehr sieht es so aus, dass LG mehr und mehr Werbung zu einem zentralen Element von webOS kürt. Da beschreitet man den gleichen Weg wie auch Samsung mit Tizen. Daher ist es für LG natürlich wichtig, Werbepartnern eine einheitliche Plattform anzubieten. Dies ist also der wahre Grund, aus dem der Hersteller neuere webOS-Versionen inzwischen auch auf ältere TV-Generationen hievt. Im Sinne der Imagepflege stellt man das aber natürlich nicht in den Vordergrund, sondern wirbt mit den Pluspunkten für Käufer.

Bis webOS 24 auf allen LG OLED des Jahres 2022 angekommen ist, kann es noch ein paar Wochen dauern. Obendrein werden wir dann im Rahmen der CES 2025 in der nächsten Woche auch schon die neue OLED-Generation des Jahres 2025 zu Gesicht bekommen – inklusive webOS 25.

Samsung auf der CES 2025: Fünf neue Monitore starten – einer davon mit brillenlosem 3D!

Samsung gibt bereits einen Vorgeschmack auf die CES 2025. Im Rahmen der Messe stellt man nämlich fünf neue Monitore vor – einen davon mit 3D.

Dabei handelt es sich um den brandneuen Samsung Odyssey 3D (G90XF), der autostereoskopisches 3D unterstützt – also 3D ohne Brillen. Er kommt auf 27 Zoll Diagonale. Dabei können auch 2D-Inhalte zu 3D konvertiert werden. Weitere technische Daten bzw. einen Preis oder gar ein Erscheinungsdatum verschweigt Samsung aber aktuell noch. Zu sehen geben, wird es diesen und die vier anderen Monitore auf der CES 2025 in Las Vegas ab dem 7. Januar 2025.

Das ist der Samsung Smart Monitor M9

Neu ist auch der Samsung Smart Monitor M9 (M90SF), welcher über ein OLED-Panel verfügt. Dieses Exemplar kommt auf 32 Zoll Diagonale und bringt den neuen AI Picture Optimizer mit. Dieser soll die Bildqualität je nach Inhalt optimieren – z. B. für Videos, Spiele oder die Arbeit mit Dokumenten. Ebenfalls bewirbt Samsung 4K AI Upscaling Pro, was eben niedriger aufgelöste Inhalte hochwertig hochrechnen soll.

Der Samsung Smart Monitor M9 bringt den Smart Hub mit.
Der Samsung Smart Monitor M9 bringt den Smart Hub mit.

Einschränkung: AI Upscaling Pro kann nur mit der integrierten Smart-TV-App und dem Gaming Hub (PQ-Prioritätsmodus) verwendet werden. Ansonsten ist zu erwähnen, dass der Samsung Smart Monitor M9 mit 4K auflöst und 165 Hz unterstützt. Dank des Smart Hubs besteht über Tizen Zugang zu diversen Streaming-Apps, auch ohne externe Zuspieler.

Die neuen Gaming-Monitore der Reihe Samsung Odyssey

Zu den bereits erwähnten Monitoren gesellen sich noch zwei Gaming-Boliden der Reihe Odyssey. Konkret wären das 2025 die Samsung Odyssey OLED G8 und G6. Der Odyssey OLED G8 (G81SF) bietet nicht nur 3.840 x 2.160 Pixel, sondern auch eine Bildwiederholfrequenz von 240 Hz bei 27 Zoll Diagonale. Dazu gesellt sich der Odyssey OLED G6 (G60SF) mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf abermals 27 Zoll – hier aber sogar bei bis zu 500 Hz. Beide Monitore sind nach VESA DisplayHDR True Black 400 zertifiziert und für die VRR-Techniken AMD FreeSync Premium Pro sowie Nvidia G-Sync bereit.

Der neue Samsung ViewFinity S8 für den produktiven Bereich.
Der neue Samsung ViewFinity S8 für den produktiven Bereich.

Fehlt nur noch der Samsung Viewfinity S8 für den Office- und Multimedia-Bereich mit 37 Zoll und 4K-Auflösung im Seitenverhältnis 16:9. Die neue Version des Viewfinity S8 bringt einen USB-Hub mit USB-C mit, der Laden mit bis zu 90 Watt unterstützt. Der Monitor kann auch in der Höhe verstellt werden sowie geneigt und geschwenkt werden. Auch die Nutzung im Pivot-Modus ist möglich.

Fehlen nur noch die Erscheinungsdaten und Preise der neuen Monitore von Samsung. Vielleicht erfahren wir dazu auf der CES 2025 mehr.

Test Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC: Effizienter Desktop- und Büro-PC zum günstigen Preis

0

Der Geekom Mini Air12 Lite mit sparsamem Intel N100-Prozessor positioniert sich mit seinem Preis etwas über der Konkurrenz. Wird der Mini Air12 Lite seinem Anschaffungspreis gerecht?

Geekom möchte mit dem Mini Air12 Lite auch im günstigen Preissegment für Mini-PCs mitmischen. Der PC-Hersteller hat versucht, die richtigen Stellschrauben zu finden, um seine Hardware optimal am Markt zu platzieren. Der einstige Einführungspreis von knapp 300 Euro war aber definitiv zu hoch gegriffen, weshalb Geekom auch bereits den Preis teils deutlich gesenkt hat. Derzeit kann das Modell für rund 227 Euro über den Online-Shop des Herstellers geordert werden. Immer noch zu teuer, oder gerade richtig?

Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Geekom.de Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Geekom.de Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Amazon.de Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Amazon.de

Unboxing und Design

Tada: Der Geekom Mini Air12 Lite begrüßt uns aus seinem "Schaumstoff-Bett"
Tada: Der Geekom Mini Air12 Lite begrüßt uns aus seinem „Schaumstoff-Bett“

Das dunkle Design des Geekom Mini Air12 Lite gefällt uns sehr gut. Das Chassis ist fast komplett aus Kunststoff gefertigt. Die Oberflächenbeschaffenheit und das Gewicht (ca. 530 Gramm) des Mini-PCs gaukeln einem jedoch vor, dass das Chassis aus Metall sein müsste. In diesem Fall ist lediglich die Bodenplatte aus Metall. Der Mini-PC ist mit 121 x 135 x 37mm als kompakt zu bezeichnen, orientiert sich dabei aber sicherlich an dem Formfaktor der stärkeren Modelle von Geekom.

Der komplette Lieferumfang des Geekom Mini Air12 Lite inkl. Netzteil, VESA-Halterung und HDMI-Kabel
Der komplette Lieferumfang des Geekom Mini Air12 Lite inkl. Netzteil, VESA-Halterung und HDMI-Kabel

Es gibt definitiv noch kleinere Geräte, wer darauf Wert legt. Spaltmaße oder unsaubere Verarbeitungen haben wir bei unserem Testmodell nicht gefunden. Auch die Aussparungen für die Anschlüsse passen perfekt. Wenn wir etwas zu bemängeln hätten, dann sind es wohl die Gummi-Standfüße auf der Unterseite, von denen wir im Laufe unseres Tests leider einen verloren haben. Zudem lassen sich diese nur wieder schwer anbringen, sollten diese einmal abfallen. Man merkt einfach, wir bewegen uns hier im Budget-Segment für Mini-PCs und da muss wohl an der ein oder anderen Ecke gespart werden.

Der Geekom Mini Air12 Lite von unten. Leider haben wir einen der Gummifüße verloren (oben rechts)
Der Geekom Mini Air12 Lite von unten. Leider haben wir einen der Gummifüße verloren (oben rechts)

Technische Details des Mini Air12 Lite

Mit dem Intel N100 hat sich Geekom für einen extrem effizienten und beliebten Prozessor entschieden. Dieser verarbeitet mit seinen vier Kernen maximal vier Threads mit einem Takt von 3.4 GHz. Die integrierte Grafikeinheit bedarf eigentlich fast keiner Erwähnung, da diese definitiv nur für leichte Desktop-Anwendungen und Büroarbeit ausreicht. Beim Arbeitsspeicher bewegt sich der Geekom Mini Air12 Lite mit 8 GB bedauerlicherweise nicht unter den Top-Anbietern. Viele verbauen zum gleichen Preis 16 GB. Etwas enttäuschend, da wir Geekom beim Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher eher als „großzügig“ in Erinnerung haben. Der verbaute M.2-SSD-Speicher hat gerade einmal 256 GB zu bieten, lässt sich jedoch auf bis zu 1 TB aufrüsten.

Die Anschlüsse

Die Front-Anschlüsse des Geekom Mini Air12 Lite mit zwei USB 3.0-Ports + Mikro- & Kopfhörer-Anschluss
Die Front-Anschlüsse des Geekom Mini Air12 Lite mit zwei USB 3.0-Ports + Mikro- & Kopfhörer-Anschluss

Bei den Anschlüssen deckt Geekom alles ab, was man im Büro so benötigt. Zwei Displays können parallel über den DisplayPort 1.4 sowie HDMI 2.0 angesteuert werden. Vier USB 3.0-Anschlüsse (zwei vorn, zwei hinten) werden um zwei USB 2.0-Ports (beide hinten) erweitert. Dazu gibt es noch einen Gigabit-Ethernet-Port (LAN) und separate Eingänge für Kopfhörer und Mikrofon an der Front. Es gibt noch einen 9-poligen Anschluss an der Front, mit dem sich Peripheriegeräte mit dem Mini-PC verbinden lassen. Dieser Port stellt bei diesem Modell auch das einzige Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Mitbewerbern dar. Drahtlos liefert der Geekom integriertem WiFi 5 und Bluetooth 5.1 – ebenfalls kein High-End.

Auf der Rückseite begrüßt uns ein DisplayPort 1.4, HDMI 2.0, 1Gbit-Lan uvm.
Auf der Rückseite begrüßt uns ein DisplayPort 1.4, HDMI 2.0, 1Gbit-Lan uvm.

Performance im Büro:

Die Leistung des Geekom Mini Air12 Lite ist für einfache Desktop-Anwendungen, im Internet surfen und für Büroarbeiten ein idealer Begleiter. Im Office-Benchmark (PC Mark10) erreicht das Modell um die 3.180 Punkte, was einen guten Wert für diese Art von Mini-PC darstellt. Wer mit den vorhandenen Ressourcen gut haushaltet (oder die 8 GB Speicher auf maximal 16 GB erhöht), der kann auf seinen „Work-Buddy“ zählen. Bild- und Videobearbeitung sowie Gaming sind mit dem Mini-PC leider nicht möglich. Dazu ist die Grafikeinheit einfach zu schwach und der ab Werk verbaute Arbeitsspeicher zu gering. Zudem liefert die M.2 Festplatte nur SATA-Geschwindigkeiten von rund 550 Mbit/s beim Lese- und Schreibvorgang. Für das Be- und Verarbeitung großer Datenmengen somit nicht geeignet.

Lüfter und Stromverbrauch

Die Oberseite des Mini PCs. Der kleine Haken soll eine Kabelführung sein, diese ist in unseren Augen jedoch überflüssig bzw. funktioniert nicht sinngemäß
Die Oberseite des Mini PCs. Der kleine Haken soll eine Kabelführung sein, diese ist in unseren Augen jedoch überflüssig bzw. funktioniert nicht sinngemäß

Der Prozessor zieht sich maximal 16.5 Watt aus der Steckdose, was der maximalen Leistungsaufnahme der CPU entspricht. Wenn das System ruht (Idle), verbraucht der Mini-PC gerade einmal 7 Watt. Ausgelastet sind es maximal 25 Watt, die wir gemessen haben. Der Lüfter ist mit ca. 29 dB leise, heult bisweilen aber immer wieder mal auf. Auch wenn keine Anwendungen ausgeführt werden, steigert sich immer mal wieder die Drehzahl des Prozessors. Bedauerlicherweise gibt es keine BIOS-Einstellungen, mit denen wir diese unregelmäßige Kühlung beeinflussen können. Wir vermuten, dass der Lüfter sich aufgrund steigender CPU-Temperatur immer wieder zuschaltet, um die Temperatur zu senken, danach flacht die Drehzahl wieder ab. Besser wäre es sicherlich, wenn eine konstante Drehzahl für einen bestimmten Temperaturbereich anliegt. Vielleicht widmet sich Geekom noch diesem Problemchen.

Testfazit Geekom Mini Air12 Lite:

Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Geekom.de Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Geekom.de Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Amazon.de Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Amazon.de

Mit dem Mini Air12 Lite wagt sich Geekom in ein hart umkämpftes Produktumfeld. Denn Mini-PCs mit Intel N100 Prozessor gibt es wie Sand am Meer und sobald man gewillt ist, ein paar Euro mehr auszugeben, bekommt man bei den Mitbewerbern auch unterschiedlichste Features und Ausstattungsvarianten angeboten. Wer sich für den Geekom Mini Air12 Lite entscheidet, ist in der Regel auf der Suche nach einem Mini-PC der sich optimal für die einfachen Desktop-Anwendungen und Büroarbeiten eignet. Hervorzuheben ist auch, dass das System so gut wie keinen Strom verbraucht und mit allen wichtigen Anschlüssen ausgestattet ist.

Der Geekom Mini Air12 Lite ist in unseren Augen eine solide Lösung fürs Büro, die sich leider nicht mit irgendwelchen brauchbaren Features von der Masse abhebt. Wer auf eine gute Verarbeitung und jahrelange Erfahrung im Bereich Mini-PC vertrauen möchte, ist bei diesem Modell an der richtigen Adresse. Aber wie angemerkt, es gibt extrem viele Mitbewerber-Geräte, die teilweise auch bessere Spezifikationen bieten oder auf spezielle Nutzungsszenarien (Aufbau eines passiv gekühlten Home-NAS z.B.) ausgelegt sind. Für uns aktuell eher eine Bauchentscheidung, statt eines definitiven Kauftipps.