Sonos hat sich mit dem App-Relaunch 2024 selbst eins reingewürgt. 2025 will man die geprellten Kunden wieder versöhnen.
So hat der Chief Innovation Officer von Sonos, Nick Millington, mitgeteilt, dass er und sein Team voll und ganz darauf fokussiert seien, die App wieder auf Vordermann zu bringen. 2024 eskalierte der fehlgeschlagene Launch derart, dass am Ende sogar der mehrjährige CEO Patrick Spence sowie weitere Manager ihren Hut nehmen mussten. Zudem haben die Multiroom-Spezialisten über 200 Mitarbeiter entlassen.
Sonos will alte Funktionen zurückbringen und für mehr Leistung sorgen
Zuletzt hat der neue CEO Tom Conrad zudem dem ursprünglich geplanten Streaming-Player von Sonos einen Laufpass gegeben. Offenbar wollte man da keine Produkte der alten Führungsriege mit ungewissen Erfolgsaussichten weiterführen und Flops riskieren. Denn 2024 konnte auch der erste Kopfhörer des Herstellers, der Sonos Ace, am Markt keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dessen Veröffentlichung wurde vielmehr immer noch von den App-Problemen überschattet.
Die Sonos Ace sollen sowohl beim Musikhören als auch im Heimkino Spaß machen.
Als Prioritäten nennt Sonos hingegen, alle technischen Probleme mit der App zu beheben, egal ob groß oder klein und ob häufig auftretend oder nur in Ausnahmefällen vorhanden. Man wolle die neue App zu dem Zustand führen, den die Kunden verdienen. Ebenfalls sollen alle Funktionen der alten App komplett zurückkehren und mindestens genauso gut oder besser ihren Dienst verrichten.
Sonos bedankt sich bei der Community
Dabei bedankt sich Millington im Namen von Sonos für die zahlreichen Rückmeldungen der Nutzer, welche wesentlich dazu beigetragen hätten, die App zu verbessern. Beispielsweise hat man deswegen die Möglichkeit eingeführt, den Akkustand der portablen Speaker der Serien Move und Roam auch im Standby-Betrieb zu überprüfen.
Kommende Updates sollen etwa das Erstellen und Bearbeiten von Sonos-Playlists ermöglichen und den Start der App beschleunigen. Obendrein sollen die Nutzer eigene Wiedergabelisten als einen einzelnen Ordner hinzufügen und sie schneller durchscrollen können. Ebenfalls werde man die App-Leistung in viel genutzten Bereichen anheben – z. B. der Suche und Wiedergabesteuerung.
KTC hat drei seiner beliebten Gaming-Monitore in einer Promotion-Aktion auf Aliexpress untergebracht. Zu den bereits reduzierten Preisen könnt ihr euch mit unserem Code nochmals bis zu 20 Euro Extrarabatt sichern!
Ihr benötigt einen günstigen und dennoch gut ausgestatteten Gaming-Monitor für euren PC oder Konsole? Dann hat KTC vielleicht genau das richtige Angebot für euch. Über den Onlineshop von AliExpress werden die nachfolgenden Gaming-Monitore zu verbilligten Preisen angeboten. Je nach Modell könnt ihr zusätzlich mit den Rabattcodes 12 Euro bzw. 20 Euro zusätzlich sparen (werden an der Kasse eingegeben):
Aktionszeitraum: 17.03.2025 – 26.03.2025
20 Euro Rabattcode: ASDE20 (für Einkäufe über 139 Euro)
12 Euro Rabattcode: ASDE12 (für Einkäufe über 89 Euro)
Preis: 175,48 Euro – 20 Euro Rabatt = 155,48 Euro! Wir starten mit einem Modell, welches wir schon in unserem Testlabor begrüßen durften. Beim H32S17 handelt es sich um einen schicken 32 Zoll-Monitor mit einem gebogenen Display und QHD-Auflösung (2.560 x 1.440p). Der reaktionsschnelle Gaming-Monitor liefert eine maximale Bildwiederholungsrate von 170Hz, die über den DisplayPort 1.4 übertragen werden kann (via HDMI 2.0 maximal 2.560 x 1440 mit 144Hz). Ein idealer Gaming-Monitor mit schickem Design, der vor allem PC-Gamer begeistern dürfte!
Preis: 166,71 Euro – 20 Euro Rabatt = 146,71 Euro! Etwas kleiner aber nicht weniger interessant, der KTC H27T22C. Das Modell mit 27 Zoll besitzt ebenfalls QHD-Auflösung (2.560 x 1.440) und erreicht eine maximale Bildwiederholungsrate von 180Hz. Dazu gesellen sich mehrere Anschlussmöglichkeiten (z.B. HDMI 2.0 oder DisplayPort 1.4), HDR10-Unterstützung, AMD FreeSync Pro uvm. Das Preis-Leistung-Verhältnis dürfte bei diesem Modell auf jeden Fall stimmen.
Preis: 90,07 Euro – 12 Euro Rabatt = 78,07 Euro! Zuletzt noch der „Gaming-Einstieg“ H24F8. Wer nicht viel Geld ausgeben möchte, jedoch auf eine reaktionsschnelle Darstellung nicht verzichten möchte, der kann sich mit dem H24F8 auf jeden Fall einen würdigen Gaming-Monitor ins Haus holen. Die 24-Zoll-Variante mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080) und 180Hz liefert detailreiches und schnelles Gaming für PC und Konsole. Das Modell unterstützt sogar die Darstellung von HDR-Inhalten (HDR10) und VRR (Variable Refresh Rate) via Adaptive Sync (HDMI VRR). Perfekt auch als Überbrückungs-Monitor, bis man sich ein Premium-Gerät zusammengespart hat.
Technicolor musste Insolvenz anmelden. Dennoch befindet sich dessen HDR-Standard Advanced HDR auf der sicheren Seite.
Technicolor ist vielen Lesern sicherlich bekannt. Seit Jahrzehnten prägt das Unternehmen den Umgang mit Farben in Hollywood. Doch kürzlich musste die traditionsreiche Firma Insolvenz anmelden. Vielleicht hat sich da mancher auch gefragt, wie sich das auf Advanced HDR auswirken wird, den HDR-Standard des Anbieters, welcher nie der Nische entwachsen konnte. Dieser ist abgesichert, heißt es mittlerweile. Denn InterDigital wird sich in Zukunft um alles kümmern, was damit zusammenhängt.
Advanced HDR konnte sich nie recht am Markt ausbreiten
Ein wahrer Platz für Advanced HDR hat sich am Markt jedoch nie ergeben. Es dominieren HDR10, HLG und Dolby Vision. Selbst das deutlich bekanntere HDR10+ belegt aktuell eher eine Nische. So hatte z. B. LG bereits 2020 den Support für Advanced HDR von Technicolor eingestellt. An der Entwicklung des Formats sind ursprünglich neben Technicolor auch Philips und eben InterDigital beteiligt gewesen. Letztere übernehmen die Rechte dann jetzt ja auch an dieser Marke.
Um, nicht mit der Vergangenheit zu brechen und weil Technicolor immer noch einen guten Namen im Bereich des Farbmanagements hat, wird der Standard auch in Zukunft weiterhin „Advanced HDR by Technicolor“ genannt. Aktuell unterstützen aber nur wenige TV-Hersteller wie Hisense und RCA den Standard in den USA über ihre ATSC-3.0-Tuner. Zudem sind Set-Top-Boxen von Tolka und Geniatech dafür bereit.
HDR-Formate: Zu viel des Guten?
Inzwischen gibt es am Markt im Übrigen neben HDR10, HLG, Dolby Vision und HDR10+ sowie eben Advanced HDR auch noch HDR Vivid. Das zuletzt genannte Format besetzt aber ebenfalls eine Nische und ist exklusiv in China vertreten. Klar ist, dass alle Standard zum Ziel haben, Farb- und Kontrastumfang zu erhöhen. Immer noch gibt es aber auch viele Inhalte, die nur in SDR vorliegen bzw. so übertragen würde – gerade im linearen TV-Programm.
Ultimea bringt mit der Aura A50 Pro eine neue 5.1-Soundbar zum günstigen Preis auf den Markt. Wir hatten die Möglichkeit, die Dolby Atmos Soundbar zu testen und möchten unsere Erfahrungen mit euch teilen!
Die Verpackung der Ultimea Aura A50 Pro Dolby Atmos Soundbar
Das Soundbar-Portfolio von Ultimea setzt sich derzeit aus vier Serien zusammen, Aura, Apollo, Nova und Poseidon. Die Aura-Modelle bilden dabei den Einstieg in das Soundbar-Segment des Herstellers, mit dem klaren Fokus, dem Kunden das bestmögliche Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Also genau richtig für diejenigen, die den flachen Klang ihres Fernsehers etwas aufwerten möchten, jedoch nicht vorhaben, in das mittlere oder Premium-Preissegment zu investieren. Parallel dazu versucht Ultimea dem Kunden ein frustfreies Plug & Play-Erlebnis zu bieten, indem nicht am Lieferumfang gespart wird.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 11:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Nach dem Auspacken präsentiert sich uns erstmals die Designsprache der Aura A50 Pro 5.1 Soundbar. Die Soundbar sowie die Surround-Lautsprecher besitzen ein abgerundetes Chassis mit einem matten Finish. Der Subwoofer versucht, das Design mit seinen abgerundeten Ecken aufzufangen. An der Oberseite schließt das Chassis jedoch mit einer harten Kante ab. Alle Komponenten sind aus Kunststoff gefertigt (der Subwoofer zusätzlich mit Holz / MDF-Platten), jedoch wirken diese aufgrund der Haptik und Gewicht nicht billig. Wir begrüßen die matte Oberfläche, da sich diese weitaus unempfindlicher gegenüber Fingerabdrücke und Kratzern zeigt. Denn genau das hatte uns z.B. bei der Kompakt-Soundbar Ultimea Apollo S70 etwas gestört.
Unboxing der Aura A50 Pro: Als erstes begrüßt uns die umfängliche Bedienugnsanleitung mit Aufbauanleitung.
Danach folgen auch schon die Netzkabel, die Fernbedienung, die Soundbar sowie die Surround-Lautsprecher.
Zuletzt der doch recht kompakte Subwoofer der Ultimea Aura A50 Pro.
Mit einer Bauhöhe von 65 mm (6.5 cm) sollte sich die Soundbar problemlos vor den meisten TV-Geräten platzieren lassen, ohne ins Bild zu ragen. Der Aufbau der Ultimea Aura A50 Pro 5.1-Soundbar ist einfach, und mit der im Lieferumfang befindlichen Bedienungsanleitung bekommt man einen Leitfaden an die Hand, mit der sich sogar Kunden ohne großes technisches Wissen zurechtfinden sollten. Man muss sich eigentlich nur Gedanken über die Platzierung der Surround-/Rear-Lautsprecher machen und etwas Platz für den kompakten Subwoofer schaffen – das war es auch schon. Die Verkabelung verläuft unproblematisch. Der Subwoofer wird direkt via Kabel mit der Soundbar verbunden (ca. 2.6 Meter Kabellänge) und die Surround-Lautsprecher kommunizieren drahtlos mit dem Klangriegel. Zuletzt benötigen wir zwei Stromanschlüsse für die Soundbar-Subwoofer-Kombo sowie die Rear-/Surround-Lautsprecher. Die Surround-Lautsprecher werden zusätzlich untereinander mittels eines 6 Meter langen Cinch-Kabels verkabelt (Receiver + Slave). Zuletzt verbinden wir die Ultimea Aura A50 Pro 5.1-Soundbar noch mit der Signalquelle (in der Regel mit dem Fernseher) und schon können wir loslegen. Die Maße der Hauptkomponenten haben wir auch nachfolgend aufgelistet:
Soundbar: 400 x 65 x 100 mm (B x H x T)
Subwoofer: 140 x 195 x 220mm (B x H x T)
Lautsprecher: 82 x 81 x 88mm (B x H x T)
Lieferumfang
Der Lieferumfang der Aura A50 Pro Dolby Atmos Soundbar
Ultimea liefert uns eigentlich alles mit, was wir für die Inbetriebnahme der Soundbar-Kombo benötigen. Es fehlen lediglich die 2x AAA-Batterien für die Fernbedienung. Die Hauptkomponenten, Netzteile und Verbindungskabel, werden um ein HDMI-Kabel, ein optisch-digitales Kabel sowie Wandhalterungen samt Montagesatz (Dübel + Schrauben) erweitert. Das umfängliche Nutzerhandbuch liefert nicht nur eine Aufbauanleitung, sondern beantwortet auch technische Verständnisfragen. Die Garantiekarte und eine Danksagung im Visitenkartenformat sind ganz nett, werden bei den meisten Kunden jedoch im Altpapier landen. Alles, was im Lieferumfang der Ultimea Aura A50 Pro enthalten ist, haben wir euch nachfolgend nochmals aufgelistet:
1x Soundbar (3 x 2 Zoll-Treiber – 5cm)
2x Surround-Lautsprecher (2 x 2 Zoll-Treiber – 5 cm)
1x Subwoofer (4 Zoll – 10 cm – kabelgebunden)
1x Netzstecker für Soundbar
1x Stromkabel für Surround-Lautsprecher
1x 6 Meter Cinch-Kabel (für Rear/Surround-Lautsprecher)
1x HDMI-Kabel
1x Optisch-digitales Kabel
1x Fernbedienung
4x Wandhalterung
4x Verbindungsschrauben für Wandhalterung
1x Montagesatz (Schrauben + Dübel)
1x Betriebsanleitung + Garantiekarte
Technische Details
Die Hauptkomponenten der Aura A50 Pro: Soundbar, Subwoofer und Surround-Lautsprecher.
Die Ultimea Aura A50 Pro präsentiert sich als 5.1-Surround-System, das aus einer Soundbar (3.0) zwei Satelliten-Lautsprechern (2.0) und einem Subwoofer (0.1) besteht. Es gibt somit keine Lautsprecher, die die Höhenkanäle eines 3D-Soundmixes wiedergeben können. Für eine verbesserte Verortung von Klangobjekten hat sich Ultimea jedoch nicht nehmen lassen, eine Unterstützung für Dolby Audio, Dolby TrueHD und Dolby Atmos für seine Aura A50 Pro bereitzustellen. Dolby Atmos kann entsprechend über die Soundbar-Kombi wiedergegeben werden, verbindet man die Klangquelle via HDMI eARC mit der Aura A50 Pro. Eine Unterstützung von DTS-Soundformaten konnten wir anhand der Spezifikationen und der Bedienungsanleitung nicht herauslesen. Sollte man wirklich DTS-Sound über das Soundsystem wiedergeben wollen, wird man diesen via PCM an die Aura A50 Pro leiten müssen.
Der Subwoofer des Aura A50 Pro wirkt auf diesem Bild recht groß.
Stellt man eine 4K Blu-ray daneben, wird klar, wie mini der Subwoofer eigentlich ist.
Der 4-Zoll-Treiber (ca. 10 cm) des Subwoofers ist nach unten gerichtet.
Die Rückseite des Subwoofers. Dieser ist kabelgebunden und wird direkt an der Soundbar angeschlossen.
Die Gesamtleistung des Systems wird mit 320 Watt angegeben, mit einem maximalen Schalldruckpegel von >96dB, einem Frequenzbereich von 65Hz – 18 kHz und einer Verzerrung von 1%. Anhand dieser Angaben kann man bereits ablesen, dass die Soundbar in den mittleren und hohen Frequenzen eine gute Klangdarstellung erreichen kann, der Subwoofer wird aber lediglich eine Basis-Unterstützung in den niedrigen Frequenzen bereitstellen können. Das ist auch nachvollziehbar, denn der Subwoofer hat mit seinem 4 Zoll-Treiber nicht wirklich die Möglichkeit, viel Luft zu bewegen. Es sei jedoch angemerkt, dass auch ein solcher Mini-Subwoofer immer noch mehr für die Dynamik der Klangdarstellung leistet als die in einem Fernseher verbauten Lautsprecher.
Die Fernbedienung der Aura A50 Pro erschlägt einen fast auf den ersten Blick mit „Einstellungsmöglichkeiten“.
Die Fernbedienung und die kostenfreie Ultimea-App (erhältlich für iOS und Android) bieten vielfältige Möglichkeiten, das System optimal an die jeweilige Umgebung anzupassen. Es hilft übrigens einmal in die Bedienungsanleitung zu schauen, damit ihr wisst, was die ganzen Knöpfe auch bewirken. In der Regel kann man die voreingestellten Audiomodi abrufen, die Signalquellen wechseln und die Lautstärke der einzelnen Komponenten steuern. Und was die Xupmix-Taste bewirkt, bleibt auch uns ein Rätsel. Zumindest haben wir bei verschiedenen Signalquellen keinen Unterschied feststellen können. Neben einem 10-Band-Equalizer stehen hierfür eine EQ-Matrix mit 121 Einstelloptionen sowie sechs voreingestellte Soundmodi zur Verfügung. Man sollte sich jedoch nicht allzu lange mit der „Feinabstimmung“ der Soundanlage beschäftigen, da diese im Preset-Modus „Film“, „Musik“ und „Sport“ bereits ganz ordentlich klingt. Die Hardware an sich definiert einfach Grenzen, wie gut das System klingen kann. Und wenn man bedenkt, wie viel man für die Ultimea Aura A50 Pro zahlt, dann landet man schnell bei der Erkenntnis: fairer Preis, fairer Sound.
Die Anschlüsse
Die Rückseite der Ultimea Aura A50 Pro Soundbar.
Alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite der Ultimea Aura A50 Pro Dolby Atmos-Soundbar. Da hätten wir einen HDMI-Eingang mit eARC (enhanced Audio Return Channel) welches als „Hauptschlagader“ zwischen Soundsystem und Fernseher dient. Dazu gesellt sich noch ein optisch-digitaler Audioeingang, ein USB-Eingang (für Updates und Service) sowie Musikdateien auf Datenträgern, ein AUX-Eingang (3.5mm Klinke), ein Ausgang für den Subwoofer und zuletzt der Anschluss für die Stromzufuhr.
Alle Anschlüsse für die Signalverarbeitung befinden sich auf der Rückseite der Aura A50 Pro Soundbar
Auf der Rückseite der Surround-Lautsprecher finden wir zwei Cinch-Anschlüsse, die die Speaker miteinander verbinden, sowie einen Eingang für den Netzstecker. Die Surround-Speaker verbinden sich via Bluetooth 5.3 mit der Haupteinheit. Deren Koppelung kann manuell über den Pairing-Button auf der Rückseite angestoßen werden, sollte die Haupteinheit die Geräte einmal nicht automatisch finden. Zudem können mobile Geräte Audioinhalte via Bluetooth an die Aura A50 Pro übertragen, jedoch nur über den „Basis-Standard“ SBC. Für die meisten Nutzer reicht dieser Standard aber sicherlich aus. Nochmals alle Anschlüsse aufgelistet:
HDMI 2.0 (eARC)
Optisch-digitaler Audioeingang (S/Pdif)
AUX (3.5 mm Klinke)
Bluetooth 3.5mm
USB 2.0 (für Updates)
Audioqualität der Ultimea Aura A50 Pro
Die Ultimea Aura A50 Pro ist doch sehr kompakt. Hier mit einer 4K UHD Blu-ray als Referenz für die Größeneinschätzung.
Die Ultimea Aura A50 Pro kostet zum Zeitpunkt, als wir diesen Test verfassen, um die 160 Euro. Es ist wichtig, sich nochmals den Preis ins Gedächtnis zu rufen, denn wer sich auf die Suche nach einem 5.1-System mit Dolby Atmos-Unterstützung macht, der wird schnell feststellen, dass andere Hersteller gerne zwischen 100 bis 200 Euro zusätzlich für eine ähnliche Ausstattung verlangen. Einzig Ultimea schafft es noch, sich selbst mit anderen Sub-Modellen zu unterbieten.
Wer seine Erwartungen realistisch auslegt, der wird an der Ultimea Aura A50 Pro auch Gefallen finden. Denn hierbei handelt es sich ausschließlich um ein akustisches Upgrade, welches dem Nutzer ein besseres Hörerlebnis im Gegensatz zum integrierten TV-Sound bieten soll. Wir erhalten einen Zugewinn bei den niedrigen Frequenzen, die von einem regulären Fernseher generell nicht dargestellt werden. Actionfilme, Videospiele oder Live-Sport profitieren vom kleinen Subwoofer, der dem Sound noch etwas mehr Leben einhaucht. Die Grenzen des 4-Zoll-Subwoofer sind aber schnell ausgemacht. Sehr niedrige Frequenzen werden nicht abgegriffen und die Kraft, mit der sich das Gerät gegen das Volumen des Raumes stellt, ist auch überschaubar. Für kleinere Räume bis 20 m² ist das System mehr als ideal.
Über die kostenlose Ultimea-App erhaltet ihr Zugriff auf die umfassenden Equalizer-Einstellungen.
Klangdetails und Dialoge profitieren derweil vom Hochmitteltöner der Soundbar und der Surround-Lautsprecher. Vor allem die gesteigerte Sprachverständlichkeit ist ein Mehrwert, den man schon nach kurzer Zeit nicht missen möchte. Comedy-Serien, Youtube-Videos, Nachrichten und Co. können damit so viel angenehmer wahrgenommen werden, da das anstrengende Zuhören wegfällt, welches sich unbewusst beim integrierten TV-Sound einschleicht. Man sollte es bei der Lautstärke jedoch nicht übertreiben, da bei dem System sonst einzelne Frequenzen stärker in den Vordergrund rücken, was den Gesamteindruck verschlechtert. Man darf gerne die Lautstärke erhöhen, man sollte das System aber nicht auf Biegen und Brechen mit 100 Prozent fahren – ganz nach dem Motto: Viel hilft viel.
Die „Klangbühne“ der Ultimea Aura A50 Pro ist, obwohl es sich um ein 5.1 Surround-Sound-System handelt, eher frontlastig. Das ist auch nachvollziehbar, da die drei Treiber der Soundbar viel mehr Druck erzeugen und auch aufgrund der Abmischung der meisten Inhalte mehr gefordert sind. Ideal, um eine oder zwei Sitzpositionen optimal zu beschallen. Wer sich denkt, da muss doch noch mehr gehen, den erinnern wir gerne abermals an den Umfang und Preis des Sets. Wer mehr möchte, muss in der Regel auch viel mehr zahlen.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 11:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Die Ultimea Aura A50 Pro punktet vor allem durch ihr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis und den unkomplizierten Aufbau. Mit echtem 5.1-Sound, unterstützt durch Dolby Audio, Dolby TrueHD und Dolby Atmos, erhält man ein System, das hörbar mehr Tiefgang bietet als jeder integrierte TV-Lautsprecher. Vor allem die gesteigerte Sprachverständlichkeit und der zusätzliche Bass werten Filme, Serien und Games auf. Die Hardware- und Materialqualität ist für diese Preisklasse absolut in Ordnung, die matte Oberfläche erweist sich als unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken und Kratzern. Ebenso stellt Ultimea mit seinem reichhaltigen Lieferumfang sicher, dass man sofort loslegen kann, ohne erst weiteres Zubehör besorgen zu müssen (vorausgesetzt man hat zwei AAA-Batterien).
Wer allerdings glaubt, für unter 200 Euro die klangliche Weltformel zu bekommen, sollte seine Erwartungen anpassen. Die “Klangbühne” präsentiert sich trotz separater Surround-Lautsprecher eher frontlastig, und der 4-Zoll-Subwoofer kann keine Wunder im Tiefbassbereich vollbringen. Auch sollte man die Ultimea Aura A50 Pro nicht durchgehend am Leistungsmaximum betreiben, da bei hohen Pegeln einzelne Frequenzen deutlicher hervortreten und das Klangbild aus der Balance bringen können. Für mittlere oder kleinere Räume und für Nutzer, die den TV-Sound einfach komfortabel und deutlich verbessern möchten, ist die Aura A50 Pro jedoch eine solide Wahl. Fairer Preis, fairer Sound – mehr gibt’s in dieser Klasse kaum zu holen.
Alle Tests der Ultimea Soundbar-Lösungen:
Wir haben bereits mehrere Soundbar-Modelle von Ultimea getestet. Das Interessante an dem Line-up ist, dass sich die Klangqualität über die Serien hinweg langsam nach oben skaliert. Angefangen bei den hybriden Soundbar-Modellen der Apollo-Serie, danach der Einstieg mit Aura, gefolgt von den Poseidon-Geräten und zum Schluss die Premium-Varianten der Nova-Serie. Hier findet sich für jeden Anspruch und Geldbeutel das richtige Modell:
Wählt aus über 460 Filmen eure Favoriten und zahlt je Film nur 99 Cent (Leihen). Die exklusive Filmauswahl für Prime-Kunden beinhaltet viele aktuelle Heimkino-Hits in HD und 4K-UHD-Qualität. Die Aktion gilt bis Sonntag!
(Hier geht es direkt zur 4K-Auswahl) Wie so oft entlässt und Amazon Prime Video mit einer 99-Cent-Aktion ins Wochenende. Diesmal ist die Auswahl an Filmen, die in HD und 4K Ultra HD-Qualität ausgeliehen werden können besonders umfassend. Wir haben über 460 Titel gezählt. Bei dieser XXL-Auswahl sollte jeder etwas passendes finden. Wie auch bei den vergangenen Prime-Aktionen, ist der Vorteilspreis nur aktiven Prime-Kunden vorbehalten. Wer also noch kein Prime-Abonnement besitzt, kann sich ja überlegen, den kostenlosen Testzeitraum von 30 Tagen zu nutzen, um die Filmaktion mitzunehmen!
Masse und Klasse: Nicht nur die Anzahl, auch die Qualität der Filme ist Top. Diese 99-Cent-Aktion lohnt sich wirklich.
Übrigens, wer sich einen Film bei Prime Video ausleiht, muss dieses nicht sofort ansehen. Ihr habt bis zu 30 Tage nach der Leihe Zeit, die Wiedergabe des Films oder Serie zu starten. Solltet ihr bis dahin nicht dazu kommen, die Filmwiedergabe zu starten, entfernt sich der Film automatisch aus eurer Prime Video-Mediathek. Das sollte aber der absolute Ausnahmefall bleiben. Habt ihr die Wiedergabe einmal gestartet, habt ihr 48 Stunden Zeit und könnt euch den Titel so oft ihr wollt ansehen. Also keine Panik sollte euer Filmgenuss einmal unterbrochen werden. Die 30-Tage-Periode nach dem Ausleihen ist auch ideal um sich für die kommenden Wochenenden und/oder regnerische Tage mit bester Unterhaltung einzudecken.
Wir haben uns erlaubt, die beliebtesten Filme in 4K Ultra HD Qualität für euch herauszufiltern und nachfolgend aufzulisten. Zu den Top-Titeln zählt sicherlich „Der wilde Roboter“, „Speak no Evil“, „Nodoby“, „Werewolves“, „Longlegs“ oder „Black Hawk Down“. Achtet bitte auch darauf, dass ihr in der Produktauswahl die richtige Qualitätsstufe auswählt, also „Film in UHD leihen“. Und jetzt viel Spaß beim Stöbern:
4K Filme innerhalb der Prime Video 99-Cent-Aktion:
Wir erweitern derzeit noch die Liste um weitere 4K UHD-Titel. Es lohnt sich also später nochmals vorbei zu schauen!
Viele Nutzer beschweren sich derzeit im offiziellen Samsung Community-Forum, dass ihre Premium Soundbars HW-Q990D (HW-Q995D) sowie weitere Modelle nach dem jüngsten Firmware-Update nicht mehr reagieren. Besitzer einer Samsung Soundbar sollten jetzt handeln!
Zum Start ins Wochenende gibt es leider eine unschöne Meldung auf dem Samsung-Forum. Mehrere Betroffene melden, dass die Flaggschiff-Soundbar HW-Q990D (HW-Q995D) nach dem jüngsten Firmware-Update mit der Versionsnummer 1020.7 überhaupt nicht mehr auf Eingaben reagiert. Auf dem LED-Display des Klangriegels wird dann durchgehend nur „TV eARC“ anzeigt. Dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt, zeigt der Umfang des Beitrags, der in kürzester Zeit auf über 15 Seiten angewachsen ist. Auch auf Reddit beschweren sich Nutzer und tauschen Vorschläge aus, wie sich das Problem beheben lässt. Es scheinen Nutzer aus den USA und Europa, respektive Deutschland, gleichermaßen betroffen zu sein.
Deaktiviert die „automatische Aktualisierungen“ eurer Soundbar
Die beliebten Premium-Soundbar-Lösungen von Samsung kämpfen derzeit mit einem Update-Problem.
Wichtig ist jetzt, dass Besitzer einer Samsung-Soundbar, die das Update bisher nicht installiert haben, dafür sorgen, dass die Firmware 1020.7 nicht auf ihrem Gerät installiert wird. Dafür muss die Internetverbindung zur Soundbar unterbrochen werden. Das geht eigentlich nur, wenn das Netzkabel von der Soundbar abgezogen wird, um die Stromversorgung zu unterbrechen. Es scheint zudem die Möglichkeit zu geben, die automatischen Aktualisierungen zu deaktivieren, wenn die Soundbar mit der SmartThings-App verbunden ist. Hier müsst ihr in der SmartThings-App die Soundbar auswählen, dann auf das „weitere Optionen“-Symbol (Drei Punkte), weiter auf „Informationen“ und anschließen auf „Firmware-Aktualisierung“. Dort sollte sich ein Schalter befinden, mit dem sich „automatische Aktualisierungen“ deaktivieren lassen.
Weitere Samsung-Soundbar-Modelle betroffen
Auch ausgewählte Modelle der Slim-Soundbar-Varianten sollen nach dem Firmware-Update nicht mehr funktionieren.
Währenddessen arbeitet die Community und Samsung wohl mit Hochdruck an einer Lösung des Problems, da die betroffenen Soundbar-Modelle HW-Q990D / HW-Q995D sich nach dem Update faktisch nicht mehr nutzen oder steuern lassen. Auch das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen bringt wohl keine Besserung. Übrigens scheinen die Flaggschiff-Modelle nicht die einzigen Geräte zu sein, die von dem „Update-Debakel“ betroffen sind. Es gibt auch Meldungen zu den Slim-Soundbar-Modellen HW-Q810GD (Schwarz) und HW-Q811GD (Weiß), die nach dem Firmware-Update ebenfalls nicht mehr reagieren.
Einige Nutzer, die mit dem Service von Samsung in Kontakt getreten sind, wurden von den Technikern angewiesen, die Soundbar zur Reparatur einzusenden. Wir können nur hoffen, dass es sich hierbei nicht um die einzige Möglichkeit handelt, die Samsung Soundbars wieder flottzubekommen. Denn auf eine solche Schwemme von Rücksendungen und Reparaturaufträgen sind Samsungs Servicetechniker ggf. nicht vorbereitet. Wir beobachten den Fall genau und werden berichten, sobald sich Samsung zu dem Update-Fiasko meldet.
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Preisvergleich
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Shopping direkt am Fernsehgerät – für Werbekunden und TV-Hersteller ist das ein Traum. Tatsächlich könnten sogenannte „Shoppable Ads“ in Zukunft immer wichtiger werden.
Zumindest legt das der „Shoppable TV Report: 2025 and Beyond“ der LG Ad Solutions, einer Tochterfirma von LG Electronics, nahe. Allerdings beruft man sich da auf eher unzuverlässige Daten. So gibt man etwa an, dass in Umfragen ca. 70 % der Zuschauer angegeben hätten, sie würden Produkte direkt am Fernseher gerne Wunschlisten hinzufügen. Dann könnten sie die Produkte an einem anderen Gerät genauer mustern und gegebenenfalls kaufen. Solche Umfragen sind, allerdings äußerst unzuverlässig, da sie nur darüber Aufschluss geben, was sich die Menschen in der Theorie grob vorstellen können und nicht darüber, was sie am Ende tatsächlich in der Praxis machen.
LG Ad Solutions gibt sich euphorisch zu Shopping direkt am Smart-TV
Dennoch bleibt es das Ziel der LG Ad Solutions, Lösungen zu entwerfen, damit Zuschauer möglichst direkt am Fernsehgerät auf Produkte aufmerksam werden und diese im Idealfall nicht nur zu Wunschlisten hinzufügen, sondern sogar direkt kaufen können. Man gibt an, so wolle man für Kunden ein möglichst reibungsloses Shopping-Erlebnis aufbauen. Im Vordergrund stehen aber freilich die Bedürfnisse der Werbepartner, keinesfalls jene der Zuschauer.
Die LG Ad Solutions sehen in „Shoppable Ads“ viel Potenzial.
Man will über dieselbe Umfrage herausgefunden haben, dass 43 % der Befragten sich wünschen, direkt am Fernsehgerät Online-Shopping zu betreiben. Auch da kann es aber eben Abweichungen zwischen dem geben, was die Befragten in einer volatilen Meinungsumfrage antworten und dem, was sie tatsächlich in der Praxis tun. Glaubhaft wirken aber die Aussagen der Zuschauer, dass sie als Reaktion auf für sie ansprechende Werbeanzeigen üblicherweise einen Kauf am Smartphone tätigen.
Viele Kunden sind bereit am TV auf Einkaufstour zu gehen
60 % der Befragten antworteten, sie würden jedoch gerne ihre Adresse und Zahlungsdaten direkt am TV hinterlassen, um direkt am Fernsehgerät schnelle Einkäuft zu tätigen. 62 % der Befragten würden dann bei einem Einkauf bevorzugen, wenn sie alles flott per Spracheingabe abwickeln könnten. Anregen könnten Werbetreibende die Zuschauer zu Einkäufen durch Rabatte, welche 57 % der Befragten reizen würden. 42 % achten auf Produktfunktionen in der Werbung. 36 % lassen sich von Produktdemonstrationen überzeugen, während 32 % vor allem die attraktive Optik wichtig ist.
Die LG Ad Solutions geben dabei zu, dass Second-Screen-Geräte, also Smartphones und Tablets, zunächst weiterhin ein zentrales Element für das Online-Shopping bleiben werden. Doch Shoppable Ads sollen der nächste Schritt sein, um für das beste Einkaufserlebnis direkt am TV zu sorgen.
Sky Stream erreicht ab sofort Bestandskunden von Sky Q. Diese erhalten ein Update für ihre bisherige IPTV-Box.
Zu beachten: Sky Stream ist eigentlich ein neueres, eigenständiges Gerät mit entsprechender Benutzeroberfläche. Nun hat der Pay-TV-Anbieter aber eben mitgeteilt, dass die neue Oberfläche auch Bestandskunden mit der Sky Q IPTV Box erreichen soll. Viele Kunden hätten laut dem Unternehmen schon ein kostenloses Upgrade erhalten. Den Rest möchte man innerhalb der nächsten Wochen versorgen.
Sky Stream als Upgrade
Letzten Endes kann also die bisherige Hardware weiterhin genutzt werden, das Betriebssystem und die Oberfläche werden aber eben komplett erneuert. Sky Stream beinhaltet grundsätzlich Zugang zu rund 100 Free-TV-Sendern, die meisten davon in HD-Qualität, und unterstützt viele Mediatheken sowie Streaming-Apps. Das Film-, Serien- und Sport-Angebot von Sky ist ebenfalls verfügbar, wenn denn das entsprechende Abonnement abgeschlossen worden ist.
Mit Sky Stream navigieren Nutzer durch Entertainment-Content über eine erweiterte Suchfunktion. Diese durchstöbert alle Anbieter und bietet direkten Zugriff auf verfügbare Inhalte – ohne manuelles Umschalten zwischen verschiedenen Apps. Auch eine Sprachsteuerung ist integriert. Sky Stream bietet auch Komfortfunktionen wie Time Shift für das Pausieren von Live-Programmen, die Möglichkeit zum Neustarten unterstützter Inhalte und einen integrierten Programmführer für lineare Fernsehangebote. In individuellen Playlists können Nutzer Favoriten sammeln.
Sky Stream: Das kostenlose Upgrade erfolgt im Hintergrund
Sky liefert das Upgrade auf Sky Stream im Hintergrund aus – und zwar für alle Sky-Q-over-IP-Kunden kostenlos. Man muss sich auch nicht an eine neue Remote gewöhnen. Die Fernbedienung der Sky Q IPTV Box kann weiterhin genutzt werden. Auf der Startseite von Sky Stream finden sich zudem Anleitungen und Einführungen in die neue Oberfläche. Wir wünschen damit allen Nutzern viel Spaß!
Überraschung: Nachdem LG und Samsung den Markt für UHD Blu-ray Player verlassen haben, stellt Sony jetzt tatsächlich ein neues Modell vor!
So veröffentlicht das Unternehmen den neuen UHD Blu-ray Player UBP-X700/K. Dieser ist auch schon auf einer deutschen Produktseite vertreten, wird also auch hierzulande auf den Markt kommen. Allerdings nennt der japanische Hersteller dort noch keinen Preis. Die Verfügbarkeit soll ab April / Mai 2025 gegeben sein. Freut euch jedoch nicht zu früh.
Sony UBP-X700/K ist nur ein Refresh
So steht der UBP-X700/K am Ende nicht für eine komplette Neuentwicklung, sondern einen Refresh des bereits erhältlichen und im Namen sehr ähnlichen UBP-X700. Auch wenn nun ein Buchstabe mehr am Ende prangt, sind aber keine neuen Funktionen hinzugestoßen. Vielmehr hat der Hersteller offenbar die Netzwerk-Funktionalität und die Streaming-Features entfernt. Das wundert uns nicht unbedingt, denn im Jahr 2025 dürfte es kaum einen Anwender geben, der ernsthaft seinen UHD Blu-ray Player für den Zugriff auf Streaming-Dienste nutzt.
Der Sony UBP-X700/K ist eine abgespeckte Version des UBP-X700.
Der neue UBP-X700/K ist jedoch immerhin der erste UHD Blu-ray Player von Sony seit dem Jahr 2019. Gestrichen hat man gegenüber dem UBP-X700 einhergehend mit dem Netzwerkzugriff via Wi-Fi laut ersten Berichten die Video-und-TV-SideView-App, Spotify Connect und die Möglichkeit des Screen-Mirrorings.
Sony UBP-X700/K kommt ohne Wi-Fi
Weiterhin vorhanden ist beim Sony UBP-X700/K allerdings ein Ethernet-Port. Wi-Fi wurde aber eben gestrichen. Es bleiben an Bord zwei HDMI-Ausgänge sowie Support für nicht nur natürlich die DVD, Blu-ray und UHD Blu-ray Wiedergabe mit bis zu 4K-Auflösung, sondern auch Unterstützung für HDR10 und Dolby Vision.
Der Preis des Sony UBP-X700/K könnte zunächst wenig verlockend sein.
Der neue UHD Blu-ray Player Sony UBP-X700/K wird je nach Region ab April bzw. Mai 2025 zu haben sein. Preisangaben für Deutschland fehlen zwar noch, doch in Japan sollen die empfohlenen Verkaufspreise über den Straßenpreisen des älteren UBP-X700 mit mehr Funktionen liegen. Da sollte man also erst einmal abwarten, was sich so auf Dauer ergibt.
Wir haben für euch die aktuellen Film-Vorbesteller auf Apple TV zusammengetragen und heben für euch die Titel mit dem höchsten 4K-Upgrade-Potenzial hervor!
Apple TV sorgt für einen stetigen Content-Zuwachs auf seiner Streaming-Plattform. Fast täglich gesellen sich neue Filme in HD und 4K-Qualität in die Vorbesteller-Liste hinzu. Wir haben für euch die derzeitigen 4K-Vorbesteller sowie HD-Filme mit hohem 4K-Upgrade-Potenzial herausgefiltert. Denn, auch wenn ein Film in HD-Auflösung angekündigt und verkauft wird, hält Apple TV noch immer an seinem kostenlosen Upgrade-Versprechen fest und aktualisiert Titel, sobald diese in besserer Qualität zur Verfügung stehen. Zu den aktuellen Upgrade-Kandidaten zählen unter anderem „Emilia Perez“, „Der Brutalist“, David Cronenbergs „Scanners“ oder „Bridget Jones: Verrückt nach ihm“. Über nachfolgende Links gelangt ihr direkt zu eurer favorisierten Auswahl.
Zusätzlicher Hinweis: Achtet bitte auf die verfügbaren Tonspuren. Oft steht lediglich der Originalton bereit, zu einem späteren Zeitpunkt (vor Release) wird aber meist die deutsche Synchro hinzugefügt. Diverse Titel (Dokus & Livekonzerte) besitzen oft keine deutsche Tonspur: