Netflix erreicht mit seinem werbefinanzierten Tarif inzwischen weltweit über 70 Mio. Kunden. Diese Zahl dürfte in den nächsten Jahren immer weiter ansteigen.
So hat etwa die deutsche Werbechefin von Netflix, Susanne Aigner, in einem Interview mit den Kollegen von DWDL bestätigt, dass über 50 % der Neukunden weltweit den werbefinanzierten Tarif buchen. Speziell in Deutschland soll diese Verteilung ähnlich ausfallen. Das zeigt auch: Der Preis ist den meisten Nutzern wichtiger als die technische Qualität. Denn 4K, HDR / Dolby Vision und Dolby Atmos gibt es ja nur im (noch) werbefreien Premium-Abo.
Netflix sieht Werbung als wichtiges Standbein
Aigner hat dabei auch erklärt, dass Werbung für Netflix langfristig keineswegs nur ein Zubrot sei. Vielmehr soll daraus eine der wichtigsten Einnahmequellen des Streaming-Anbieters entstehen. Das lässt auch vermuten, dass Netflix langfristig Werbung vermutlich in weiteren Abos einbeziehen wird. Oder es vielleicht wie Amazon handhabt und Werbung zum Standard erhebt, die nur gegen einen Aufpreis ausgehebelt werden kann.
Jeder zweite Neukunde bei Netflix wählt das Standard-Abo mit Werbung
Mit bereits 70 Mio. Nutzern im werbefinanzierten Tarif, Tendenz steigend, tun sich jedenfalls neue Möglichkeiten für Netflix auf. So dürften auch Werbetreibende die Plattform immer ernster nehmen. Denn im linearen Fernsehen erreichen sie vor allem die junge Zielgruppe immer schlechter. Wichtig ist aber, zu beachten, dass Werbekunden sich weniger für die internationalen Kunden im werbefinanzierten Tarif interessieren und mehr für die regionale Adoption.
Netflix konkurriert mit Disney+ und Amazon um Werbepartner
Generell buhlt Netflix aber nicht nur mit linearen TV-Anbietern, sondern auch im Konkurrenzverhältnis zu anderen Streaming-Anbietern wie Amazon Prime Video und Disney+ um die Gunst der Werbekunden. Dazu kommen FAST-Angebote (Free Ad-supported Streaming Television) sowie die Smart-TV-Anbieter selbst, die direkt in den Betriebssystemen Werbung kredenzen. Für Kunden ist klar: Die Werbeoffensive wird in den nächsten Jahren wohl stark zunehmen.
Nachlegen müssen die Streaming-Anbieter unter anderem noch mit verlässlichen Messungen der Werbe-Reichweite. Denn die Werbetreibenden streben da natürlich nach einheitlichen Standards, um die Plattformen miteinander vergleichen zu können und ihre Kampagnen eindeutig auszuwerten. Zudem werden sicherlich in Zukunft auch die Behörden genauer hinschauen und ähnliche Regulierungen vornehmen, wie schon für das klassische TV-Programm.
Amazon hat seinen Streaming-Dienst Freevee eingestellt. Stattdessen will man sich voll und ganz auf Prime Video konzentrieren.
Das ist gewissermaßen eine Überraschung. Denn Anfang des Jahres erklärte Amazon noch, dass Prime Video und Freevee nebeneinander bestehen bleiben sollten. Offenbar hat man jetzt doch seine Meinung geändert. Die Gründe liegen auf der Hand: Freevee ist ein werbefinanzierter Streaming-Dienst – doch seit Anfang 2024 zeigt auch Prime Video als Standard Werbung. Damit sind beide Plattformen recht nahe aneinander gerückt, was ihr Modell betrifft.
Freevee: Content wird bereits zu Prime Video migriert
Freevee wurde zudem in den letzten Monaten eigentlich nur noch mit B- und C-Ware bestückt, wenn man sich so die monatlichen Neuzugänge betrachtet. Insofern ist das Ende der Streaming-Plattform dann wieder doch keine so große Überraschung. Amazon ist schon eifrig dabei, die entsprechenden Inhalte zu Prime Video zu verlagern. Ihr müsst also keine Angst haben, durchaus sehenswerte Originals wie „Bosch: Legacy“ oder auch „Alex Rider“ bleiben erhalten.
„Bosch: Legacy“, ein Freevee Original, steht bereits via Prime Video zur Verfügung.
Die ehemaligen Freevee-Inhalte sollen sogar für Nicht-Prime-Kunden kostenlos bleiben. Sie werden mit „Kostenlos ansehen“ markiert. Klar, dass aber natürlich weiterhin Werbeeinblendungen erfolgen. Da hat Amazon ohnehin bereits für 2025 große Pläne. Dann soll es bei Prime Video nämlich noch mehr Werbung zu sehen geben, als in diesem Jahr.
Freevee war für Amazon ein erfolgreiches Experiment
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Freevee für Amazon in erster Linie ein Experiment gewesen ist. So konnte man mit der Streaming-Plattform Erfahrungen in Sachen Werbung sammeln, die man fortan für Prime Video einsetzen wird. Indem man sich auf eine zentrale Plattform mit Werbung fokussiert, erhält man natürlich auch eine bessere Verhandlungsposition gegenüber Werbetreibenden.
Prime Video wird durch das Ende von Freevee noch flexibler und hält nun die Inhalte aus dem Prime-Abo, die kostenlosen Inhalte ohne Abo-Zwang sowie die Prime Video Channels für Interessierte bereit.
Disney+ wird auch für Bestandskunden teurer. Ab sofort werden letztere über die horrende Preiserhöhung benachrichtigt.
So erhielten wir etwa am Apple TV in der App für Disney+ die Meldung, dass wir einer Preiserhöhung von 89,90 Euro auf 139,90 Euro im Jahr zustimmen sollen. Generell war dieses Procedere äußerst unbequem, denn eine schlichte Ablehnung ist nicht möglich gewesen. Stattdessen wurden wir auf „weitere Optionen“ verwiesen. Nach Scannen eines hinterlegten QR-Codes landeten wir dann zwar auf einer allgemeinen Disney-Site, nicht aber auf der für Disney+ und dessen Kontoeinstellungen. Im Ergebnis mussten wir am Rechner den Streaming-Dienst kündigen, weil wir der saftigen Erhöhung eben nicht zustimmen wollten.
Bei Disney+ stehen inzwischen drei Abos zur Verfügung. Die oben beschriebene Preiserhöhung bezieht sich auf das Premium-Abo, welches als einziges 4K-Auflösung, HDR / Dolby Vision und Dolby Atmos beinhaltet. Zusätzlich bietet Disney+ auch noch ein Standard-Abo für 99,90 Euro im Jahr oder alternativ 9,99 Euro im Monat buchbar ist. Hier bleibt die Auflösung auf 1080p beschränkt. Der Premium-Tarif kostet bei monatlicher Zahlung im Übrigen 13,99 Euro pro Monat.
Disney Plus hatte die Preise für Neukunden bereits zum 17. Oktober 2024 erneut erhöht.
Dann gibt es noch das Standard-Abo mit Werbung, das sich für 5,99 Euro im Monat buchen lässt. Auch hier müsst ihr euch mit 1080p begnügen, es entfällt allerdings auch noch die Download-Möglichkeit und es wird eben Werbung eingeblendet. Es ist anzunehmen, dass man bei Disney+ diesen Tarif in Zukunft stärker pushen wird.
Neukunden zahlen bereits mehr
Neukunden zahlen dabei bereits seit Mitte Oktober 2024 die neuen Preise. Für Bestandskunden gelten sie ab dem nächsten Abrechnungszeitraum. Und ab sofort fordert man seitens Disney+ dann eben über die App eure Zustimmung zur Preiserhöhung ein. Ansonsten bleibt euch nur die Kündigung.
Disney geht zudem auch inzwischen gegen das Passwort-Sharing vor. Stattdessen möchte man euch Zusatzmitgliedschaften verkaufen, wollt ihr über einen Haushalt hinaus euer Konto teilen.
Die Marke Philips hat gleich zwei neue Beamer vorgestellt: die neuen ProPix 650 und 850. Allerdings gibt es da auch einen Haken.
Im Übrigen steckt hinter der Marke Philips im Projektor-Segment nicht etwa TP Vision, welche ja die Fernsehgeräte mit dem Branding vertreiben. Vielmehr hat Screeneo Innovation hier die Lizenz inne. Dabei markieren die beiden Modelle Philips ProPix 650 und ProPix 850 den Schritt in einen neuen Bereich. Denn es handelt sich um die ersten Modelle für Geschäftskunden unter der Marke.
Philips ProPix 650 und 850 erreichen 4.000 Lumen
Beachtlich: Die beiden Beamer sollen jeweils eine Helligkeit von 4.000 Lumen erreichen. Dies will man über ein UHP-Leuchtmittel (Ultra High Performance) erreicht haben. Dabei handelt es sich aber mitnichten um eine neue Technik. Vielmehr hat Philips diese erstmals 1994 vorgestellt. Im Eco-Mode soll dabei eine Lebensdauer von bis zu 10.000 Stunden erreicht werden.
Der Philips ProPix 850 erscheint im Januar 2025.
Dabei wiegen die Philips ProPix 650 und 850 nur ca. 2,5 kg. Sie integrieren auch interne Lautsprecher, die mit ihren 2 Watt aber wohl nur eine Notlösung sein dürften. Über einen Port für 3,5-mm-Audio lassen sich andere Wiedergabegeräte wie Kopfhörer anschließen. Am Philips ProPix 650 wartet obendrein ein HDMI-Anschluss – am 850 sind es sogar zwei.
Diagonalen von bis zu 150 Zoll
Beide Beamer können Diagonalen zwischen 70 und 150 Zoll erzeugen und arbeiten mit einem Throw-Ratio von 1,49:1. Bei einem Wandabstand von 4 Metern kann z. B. eine Diagonale von 120 Zoll projiziert werden. Als Bildformate unterstützen die Beamer 4:3, 16:9 und auch 16:9. Ihr könnt manuell fokussieren und auch eine Keystone-Korrektur ist möglich.
Einschränkungen gibt es dann bei der Auflösung. Der Philips ProPix 650 löst mit 1.280 x 800 Pixeln auf. Im Falle des ProPix 850 sind es immerhin 1.920 x 1.080 Pixel. Auch HDR scheinen die Geräte zu vernachlässigen. Generell ist das dem Anwendungsgebiet geschuldet. Mir ihren hohen Helligkeiten sind die Projektoren in erster Linie für helle Büro- und Konferenzräume gedacht.
Die Philips ProPix 650 und 850 werden umgerechnet jeweils 470 bzw. 660 Euro kosten. Das zuerst genannte Modell erscheint im Januar 2025, der ProPix 850 bereits im Dezember 2024. Die deutschen Preise liegen uns leider noch nicht vor.
Wir testen für euch die Ultimea Poseidon D80 Dolby Atmos Soundbar mit drahtlosem Subwoofer und vier Satelliten-Lautsprechern. Wie sich die Sound-Kombo in unserem Wohnzimmer schlägt, erfahrt ihr in unserem Test.
Verpackung der Ultimea Poseidon D80 Dolby Atmos Soundbar
Mit der Poseidon D80 Soundbar-Kombi präsentiert uns Ultimea womöglich das umfangreichste Set aus ihrem Line-up. Beim Unboxing begegnen wir entsprechend vielen Komponenten, die das Auspacken zu einem kleinen Erlebnis machen. Alles sauber verstaut und in extra Plastiktüten verpackt (haben wir für die Fotos entfernt) konnten wir das Set erstmals unter die Lupe nehmen. Die Verwandtschaft zur Poseidon D60 lässt sich auf jeden Fall schon einmal nicht bestreiten, kommen beide Sets doch aus der gleichen Modellreihe.
Das Design würden wir als wertig, aber zurückhaltend beschreiben. Das matte Kunststoff-Chassis wird durch einen Akustik-Mesh aus Metall aufgewertet, welches dem Set von vorn einen hochwertigen Look verleiht. Lediglich durch ihre Maße könnte die Audio-Kombination noch auffallen. Die Bauhöhe der Soundbar bietet genug Platz für die akustischen Treiber, was sich natürlich positiv auf die akustischen Eigenschaften auswirkt.
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Als erstes die Betriebsanleitung der Poseidon D80 von Ultimea
Als erstes die Betriebsanleitung der Poseidon D80 von Ultimea
Unter der Schaumstoffabdeckung präsentiert sich die Ultimea Poseidon D80 Soundbar sowie die vier Surround-Lautsprecher
Unter der Schaumstoffabdeckung präsentiert sich die Ultimea Poseidon D80 Soundbar sowie die vier Surround-Lautsprecher
Darunter der drahtlose Subwoofer der Ultimea Poseidon D80
Darunter der drahtlose Subwoofer der Ultimea Poseidon D80
Zuletzt die Box für das Zubehör, Kabel, Fernbedienung und Co.
Zuletzt die Box für das Zubehör, Kabel, Fernbedienung und Co.
Nachdem wir die einzelnen Komponenten gesichtet haben, geht es auch schon ans Aufbauen. Wer sich noch nie mit einer Kombination auf Soundbar + Subwoofer (+ Surround-Lautsprecher) beschäftigt hat, wird am Beispiel der Ultimea Poseidon D80 erkennen, dass es keiner großen technischen Finesse bedarf, um ein solches System in Betrieb zu nehmen. Wer die Bedienungsanleitung zur Hand nimmt, kann gar nichts falsch machen. So sind z.B. die Anschlüsse aufgrund ihrer farblichen Kennzeichnung ganz klar den jeweiligen Surround-Boxen zugewiesen. Die Verbindung zwischen der Soundbar und dem Subwoofer erfolgt drahtlos und in unserem Fall innerhalb weniger Sekunden nach dem ersten Einschalten. Jetzt muss das System eigentlich nur noch sinnvoll platziert und mit der Signalquelle (am besten via HDMI eARC) verbunden werden.
Auf dem Subwoofer finden wir einen Aufkleber, der die optimale Platzierung der Ultimea Poseidon D80 präsentiert
Kurz: Das Set ist visuell ansprechend und einfach installiert und bietet mit seinem umfänglichen Lieferumfang eigentlich alles, was man für ein akustisches Erfolgserlebnis benötigt. Wir möchten an dieser Stelle lediglich einen Hinweis bezüglich des Formfaktors geben. Die Soundbar sowie die Surround-Lautsprecher dürften unter die meisten Fernseher passen, ohne dass diese ins Bild ragen. Es gibt nur wenige Ausnahmen, bei denen die Displays recht niedrig hängen/stehen. In diesem Fall müsstet ihr prüfen, ob die Soundbar noch passt, oder ob ihr euren Fernseher erhöhen könnt. Die Maße der Hauptkomponenten haben wir auch nachfolgend aufgelistet:
Soundbar: 400 x 70 x 90mm (B x H x T)
Subwoofer: 260 x 290 x 190mm (B x H x T)
Lautsprecher: 135 x 70 x 90mm (B x H x T)
Lieferumfang
Der komplette Lieferumfang der Ultimea Poseidon D80 Soundbar
Alles mit dabei. Die Soundbar wird mittels Netzstecker mit Strom versorgt, der Subwoofer mit einem Netzkabel. Die für hinten geplanten Lautsprecher werden über zwei 3-Meter-Kabel mit dem Subwoofer verbunden. Entsprechend wäre es von Vorteil, wenn man den Subwoofer auch in der Nähe der Sitzmöglichkeit der Zuschauer aufbaut. Die Surround-Lautsprecher an der Front bzw. der Seite werden mittels 6-Meter-Kabeln mit der Soundbar verbunden. Dazu gibt es noch ein HDMI-Kabel sowie ein optisch-digitales Audiokabel für die Verbindung mit dem Fernseher/Projektor. Wandhalterungen für alle Hauptkomponenten (außer dem Subwoofer) sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Ebenfalls erwähnenswert, die aufgemotzte Fernbedienung (leider ohne Batterien). Das ist alles in der Box der Ultimea Poseidon D80 enthalten:
1x Soundbar (3.0)
4x Surround-Lautsprecher
1x Subwoofer
1x Netzstecker für Soundbar
1x Stromkabel für Subwoofer
2x 6 Meter Cinch-Kabel (für Front/Surround-Lautsprecher)
2x 3 Meter Cinch-Kabel (für Rear/Surround-Lautsprecher)
1x HDMI-Kabel
1x Optisch-digitales Kabel
1x Klinke (3.5mm) zu RCA-Cinch
1x Fernbedienung
6x Wandhalterung
6x Verbindungsschrauben für Wandhalterung
12x Schrauben + Dübel
1x Betriebsanleitung + Garantiekarte
Technische Details
Die Soundbar der Ultimea Poseidon D80-Kombo
Mit der Ultimea Poseidon D80 haben wir uns ein 7.1-Surround-System bestehend aus einer Soundbar (3.0), vier Satelliten-Lautsprechern (4.0) und einem Subwoofer (0.1) in unser „Testlabor“ geholt. Das Modell verarbeitet Dolby Atmos-Audioinhalte via HDMI eARC, wobei keine nach oben gerichteten Decken-Reflexions-Lautsprecher für die Höhenkanäle bereitstehen. Dafür sollte die Verortung von Soundobjekten besser funktionieren als bei den kanalbasierten Audioformaten. Es werden übrigens nur Dolby-Formate unterstützt. Wer DTS-Sound über das System wiedergeben möchte, muss dieses via PCM von der Signalquelle an die Poseidon D80 leiten.
Einer der Surround-Lautsprecher der Ultimea Poseidon D80
Die Gesamtleistung des Systems wird mit 460 Watt angegeben, mit einem maximalen Schalldruck von 98dB und einem Frequenzbereich von 45Hz bis 18kHz. In der Soundbar sowie den Surround-Lautsprechern arbeiten insgesamt sieben 2,25-Zoll-Treiber, während der Subwoofer auf einen 6,5-Zoll-Treiber zurückgreift. Ultimea gibt dem Nutzer mit seiner Fernbedienung sowie der kostenlosen Ultimea-App (für iOS und Android) alle Möglichkeiten an die Hand, damit das System optimal auf die eigene Umgebung angepasst werden kann. Dabei stehen neben einem 10-Band-Equalizer, eine EQ-Matrix mit 121 Möglichkeiten sowie 6 voreingestellte Soundmodi bereit.
Die Anschlüsse
Die Anschlüsse der Ultimea Poseidon D80 Dolby Atmos Soundbar
Alle physischen Anschlüsse (bis auf die Verbindung für die Rear-Lautsprecher am Subwoofer) befinden sich auf der Rückseite der Poseidon D80 Soundbar. Da hätten wir einen Aux-Eingang mit 3.5mm Klinkenstecker (Klinke-zu-Cinch-Adapter ist im Lieferumfang enthalten), ein optisch-digitaler Audioeingang, ein USB-Anschluss (für Firmware-Updates) sowie zwei HDMI 2.0-Anschlüsse (einer mit eARC). Über die zwei HDMI-Anschlüsse lassen sich Signalquellen mittels Passthrough über die Soundbar an einen Fernseher oder Projektor leiten. So verliert man keinen vollwertigen HDMI-Anschluss, sofern man die Soundbar mittels eARC verbindet. Leider handelt es sich hierbei „nur“ um HDMI 2.0-Anschlüsse, was die maximale Kombination aus Auflösung+Bildwiederholungsrate auf 4K@60Hz beschränkt. Für die meisten Nutzer dürfte dies aber kein K.-o.-Kriterium für die Soundbar darstellen.
Die Bedienung erfolgt vorrangig über die mitgelieferte Fernbedienung
Bei den drahtlosen Verbindungen setzt Ultimea erneut auf Bluetooth 5.3. Über den etablierten Standard lassen sich nicht nur mobile Geräte mit der Soundbar verbinden, auch die Ultimea-App nutzt Bluetooth für die Kommunikation mit dem Klangriegel.
Audioqualität der Poseidon D80
Bye Bye Bye… Das komplette Setup der Poseidon D80 (Rear-Lautsprecher sind hier nur zu Präsentationszwecken vorn)
Ich empfinde es als wichtig, wenn man ein Soundsystem testet und dieses die interne Soundanlage eines Fernsehers/Projektors ablöst, dass man sich ein paar Trailer zurechtlegt und dann mehrmals zwischen der Soundbar und den internen Lautsprechern wechselt. Bei der Ultimea Poseidon D80 befinden wir uns ja nicht im absoluten High-End-Segment, doch der Unterschied zu einfachen, integrierten Klanglösungen ist so klar wie Tag und Nacht.
Der Subwoofer der Ultimea Poseidion D80 Soundbar
Wir hatten mehrmals die Anfangsszene von Deadpool vs. Wolverine laufen lassen, die eine perfekte Balance aus Spezialeffekten, Musik und abrutschenden Bässen liefert. Wird die Poseidon D80 zum ersten Mal dazugeschaltet, gehen parallel auch die Mundwinkel nach oben. Allein schon der zusätzliche Bass, den man von einem TV-Gerät einfach nicht erwarten kann, verleiht Filmen, Serien und Games so viel mehr Tiefe. Dazu noch eine gute Verortung der Klangobjekte in der Surround-Ebene, wobei wir euch empfehlen würden, die Lautstärke der Surround- und Rear-Lautsprecher so hoch wie möglich zu drehen. Ansonsten gehen diese durch die starke Performance der Soundbar unter.
Musik, Sportevents und Hollywood-Blockbuster machen mit der Poseidon D80 weitaus mehr Spaß
Da die mittleren und hohen Frequenzen vom Bass besser getrennt dargestellt werden können, nimmt auch die Dialogverständlichkeit deutlich zu, was man ab einem gewissen Alter definitiv zu schätzen weiß. Wobei das Alter offen gesagt zweitrangig ist. Auch junge Nutzer mit perfektem Gehör werden den ausgewogenen Klang der Poseidon D80 einem integrierten Soundsystem definitiv vorziehen. Man merkt innerhalb kürzester Zeit, dass bestimmte Film- und Serienformate mit der Ultimea Soundbar weitaus weniger anstrengen. Bei integrierten Lösungen wird dann wohl doch mehr Energie darauf verwendet, um den Dialogen zu folgen, bzw. diese aus dem akustischen Gesamtbild zu extrahieren.
Mit der Ultimea-App lässt sich die Poseidon D80 optimal einrichten und steuern. Auch Firmware-Updates sind mit der App ein Leichtes
Bezüglich der Soundmodi müssen wir gestehen, haben wir lediglich den Modus „Film“ und „Spiel“ als gut ausgewogen empfunden. Die restlichen Klangmodi fühlen sich etwas zu gedämpft an (was bei „Nacht“ natürlich gewollt ist). Insgesamt präsentiert sich die Ultimea Poseidon D80 als perfektes Klang-Upgrade fürs Wohnzimmerkino.
Ultimea Poseidon D60 und Poseidon D80 im Vergleich:
Lohnt sich das Upgrade der Poseidon D80 im Vergleich zur Poseidon D60 (hier abgebildet)?
Wir haben bereits die Ultimea Poseidon D60 getestet, die in Form der Poseidon D80 erweitert und optimiert wurde. Stellt ihr euch gerade die Frage, ob ihr euch für eine Poseidon D60 oder D80 entscheiden sollt, dann helfen euch vielleicht nachfolgende Zeilen, um eine Entscheidung zu finden:
Poseidon D60 kostet derzeit um die 190 Euro, während die Poseidon D80 für um die 290 Euro angeboten wird (einzelne Händler unterbieten sogar die 250 Euro). Ihr seht, der preisliche Unterschied ist nicht allzu groß und entsprechend stellt sich die Frage, ist die größere Variante auch diesen Aufpreis wert? Wir würden vermuten: Ja! Als Erstes hätten wir den besseren Klangeindruck in der Surround-Ebene, durch die zusätzlichen Satelliten-Lautsprecher (vier Stück statt nur zwei). Zudem unterstützt die Poseidon D80 4K/HDR-Passthrough und blockiert damit nicht komplett den HDMI eARC-Eingang des Fernsehers/Projektors, sondern es lässt sich noch eine Gaming-Konsole, 4K Blu-ray-Player oder Streaming-Player anschließen.
Zuletzt hätten wir noch die Möglichkeit, die Soundbar-Kombo mittels der Ultimea Smart App zu steuern. Diese ist visuell ansprechend und leicht verständlich gestaltet und erlaubt es dem Nutzer, die einzelnen Lautsprecher optimal auf das eigene Setup anzupassen. Der vollwertige Equalizer liefert Lautsprecher-übergreifend eine zusätzliche Optimierungs-Ebene. Die Soundbar lässt sich über die App mit der neuesten Firmware ausstatten, was weitaus angenehmer ist als ein Update via USB-Stick. Auch die Prüfung, ob es ein neues Firmware-Update gibt, ist mit zwei Klicks auf dem Smartphone erledigt.
Zuletzt muss noch die etwas bessere Fernbedienung des Ultimea Poseidon D80 erwähnt werden. Diese ist schön übersichtlich gestaltet und macht dem Nutzer den kompletten Funktionsumfang der Soundbar zugänglich. In unseren Augen bietet die Poseidon D80 einen Mehrwert, der über den Preisaufschlag von ca. 45 Euro hinausgeht. Nochmals die Vorteile der D80 gegenüber der D60 zusammengefasst:
Zwei zusätzliche Satelliten-Lautsprecher
4K/HDR-Passthrough via HDMI (eARC)
App-Unterstützung mit vollwertigem Equalizer
Einfache Firmware-Updates via App
Neue, umfänglichere Fernbedienung
Alternative Ultimea Nova S80
Das Design der Ultimea Nova S80 ist als schlicht und wertig zu bezeichnen. Die schlanken Maße der Soundbar machen eine Installation unter TV-Geräten mit niedrigem Standfuß möglich.
Wer sich nicht scheut, noch ein paar Euro draufzulegen, bekommt alternativ mit der Ultimea Nova S80 einen komplett anderen Design-Ansatz (Slim-Variante), einen kräftigeren Bass und nach oben gerichtete Height-Lautsprecher vorgelegt. Das Bundle besteht aus einer Slim-Soundbar, zwei Surround-Lautsprechern und einem 8 Zoll-Subwoofer und unterstützt ebenso Dolby Atmos. Zum ausführlichen Test geht es hier!
Wir sind von der Ultimea Poseidon D80 begeistert und freuen uns erneut, dass es ein weiteres Produkt mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis in unseren Test geschafft hat. Das gute Gefühl, dass der Kunde etwas für sein Geld bekommt, zieht sich bei Ultimea eigentlich durch das komplette Audio-Line-up, was Nutzer auch mit vielen positiven Reviews quittieren. Für uns stellt die Ultimea Poseidon D80 das perfekte Audio-Upgrade für diejenigen dar, die einen guten Klangeindruck in der Surround-Ebene begrüßen und sich primär vom Klang der integrierten TV-Lautsprecher lösen möchten. Die Dolby Atmos-Integration funktioniert hervorragend und sorgt dafür, dass die Klangelemente präziser auf die vorhandenen Lautsprecher verteilt werden. Höheninformationen lassen sich dem Gesamtsystem weniger entlocken, was mit der horizontalen Ausrichtung der Treiber in dieser Preisklasse auch nicht realistisch ist.
Man erhält ein faires Gesamtpaket, das mit mehreren Verbesserungen gegenüber der Poseidon D60 aufwarten kann. Die Klangleistung überzeugt und ist, bezogen auf den Preis, als gut zu bewerten. Das System mit 420 Watt Gesamtleistung reißt in der Kombination mit dem 6,5 Zoll Subwoofer natürlich keine Wände ein, verbessert aber definitiv den Klang über einen breiten Frequenzbereich hinweg. Der Lieferumfang lässt eigentlich keine Wünsche offen und die App-Unterstützung hat uns mehr Vorteile gebracht, als wir eigentlich gedacht hätten. Eine klare Empfehlung unsererseits und vielleicht ist die Poseidon Ultimea D80 auch eine gute Option für euch!
Alle Tests der Ultimea Soundbar-Lösungen:
Wir haben bereits mehrere Soundbar-Modelle von Ultimea getestet. Das Interessante an dem Line-up ist, dass sich die Klangqualität über die Serien hinweg langsam nach oben skaliert. Angefangen bei den hybriden Soundbar-Modellen der Apollo-Serie, danach der Einstieg mit Aura, gefolgt von den Poseidon-Geräten und zum Schluss die Premium-Varianten der Nova-Serie. Hier findet sich für jeden Anspruch und Geldbeutel das richtige Modell:
Vodafone hat den Wegfall des Nebenkostenprivilegs bislang öffentlich stets heruntergespielt. Nun muss das Unternehmen jedoch einen massiven Kundenverlust einräumen.
So machte das Unternehmen, das derzeit der größte Anbieter von Kabelfernsehen auf dem deutschen Markt ist, zunächst gute Miene zum bösen Spiel. Man erklärte in mehreren Pressemitteilungen, man rechne mit keinem riesigen Kundenverlust. Vielmehr sei das Kabelfernsehen zu wichtig für Stammkunden, um der Sache den Rücken zu kehren. Doch die Fassade zeigte schon damals rasch Risse.
Vodafone baute seine Tarife zu Ungunsten der Kunden um
So strukturierte Vodafone etwa sein Tarifangebot neu – angeblich um das Angebot übersichtlicher zu machen. Tatsächlich wurden dadurch aber die Festnetz- und Internetanschlüsse für diejenigen deutlich teurer, die kein Kabelfernsehen buchen wollten. Letzteres bot man stattdessen für die verteuerten Anschlüsse nun als „kostenlose“ Zusatzoption an – ein gewiefter Kniff. Zuletzt versuchte man während der Fußball-EM, mit einem sogenannten „Jubel-Booster“ Kunden vom Kabelfernsehen zu überzeugen.
Kabelfernsehen soll bei Live-Übertragungen am verzögerungsfreisten arbeiten.
Inzwischen muss Vodafone zugeben: Alleine im letzten Quartal dieses Jahres haben in Deutschland rund zwei Millionen Kunden beim Kabelfernsehen den Stecker gezogen. Anders als vom Unternehmen prophezeit, haben sich also doch sehr viele Kunden entschlossen, das lineare Fernsehen auf anderen Wegen zu empfangen – oder ihm womöglich gänzlich den Rücken gekehrt. Aber: Mit 8,9 Mio. Kunden für das Kabelfernsehen ist Vodafone natürlich immer noch ein erfolgreicher Anbieter.
Das hat der Wegfall des Nebenkostenprivilegs ausgelöst
Als Hintergrund: Zum 1. Juli 2024 ist das Nebenkostenprivileg entfallen. Das hat es vorher ermöglicht, dass Vermieter die Kosten für das Kabelfernsehen auf die Mieter umlegen konnten. Nachteil für letztere: Selbst wenn die das Kabelfernsehen also niemals nutzen wollten, mussten sie dafür zahlen. Genau aus diesem Grund wurde diese Regelung dann eben auch gekippt. Gerichte haben entschieden, dass es jedem Haushalt freistehen muss, selbst zu entscheiden, ob und wie das Fernsehprogramm empfangen werden soll.
Marktforscher rechnen damit, dass auch in den nächsten Quartalen die Kundenbasis von Vodafone schrumpfen dürfte – allerdings nicht mehr derart stark. Im 1. Quartal 2024 etwa hatte Vodafone auch schon rund 700.000 Nutzer verloren.
Die Serie „The Penguin“ erscheint 2025 als 4K Ultra HD Blu-ray. Auch ein limitiertes Steelbook ist bereits angekündigt.
„The Penguin“ ist ein Ableger des Kinofilms „The Batman“ aus dem Jahr 2022. So dreht sich die Handlung der Serie um den titelgebenden Charakter, erneut gespielt von Colin Farrell. In weiteren Rollen sind in den acht Episoden der Miniserie unter anderem Cristin Milioti („How I Met Your Mother“), Clancy Brown („Highlander“) und Rhenzy Feliz („The Tender Bar“) zu sehen.
„The Penguin“ kommt erst 2025 auf Disc in den Handel
Im US-Fernsehen läuft „The Penguin“ bei HBO. In Deutschland hält der Pay-TV-Anbieter Sky die Rechte an der Serie, welche folgerichtig auch bei WOW zu sehen ist. Wer keine Lust auf ein Abo bei den Plattformen hat und auch vor einem Kauf bei digitalen Anbietern zurückschreckt, wird 2025 eben zu einer physischen Disc-Fassung greifen können. Neben der 4K Ultra HD Blu-ray sind auch DVDs und Blu-rays angekündigt.
Warner Home Video hat „The Penguin“ aber noch nicht für den deutschen Markt bestätigt. In Großbritannien und Frankreich lässt sich das limitierte Steelbook zur Serie aber schon vorbestellen. Wir gehen da zu 99 % davon aus, dass es auch eine deutsche Veröffentlichung geben wird. Da der Veröffentlichungstermin ohnehin erst am 17. März 2025 liegt, hat der deutsche Vertrieb da auch noch ausreichend Zeit für eine Ankündigung.
Serie um den Gangster kam bei Kritikern und Publikum gut an
Vor dem Start von „The Penguin“ war die Skepsis groß, doch am Ende konnte die Crime-Serie nicht nur positive Kritiken einheimsen, sondern kam auch bei den Zuschauern sehr gut an. Eigentlich wurde das Format dabei als Miniserie vermarktet, die in sich abgeschlossen ist. Inzwischen halten sich die Beteiligten jedoch offen, möglicherweise mit einer Season 2 nachzulegen. Das dürfte eben auch der positiven Resonanz geschuldet sein. Da sind wir nun durchaus gespannt.
Die PlayStation 5 Pro kostet 799,99 Euro. Bald senken, dürfte Sony den Preis nicht, denn man spricht von einer guten Annahme am Markt.
Kürzlich hat das japanische Unternehmen ja seine Quartalsergebnisse vorgelegt. Im Zuge der Bekanntgabe erklärte der Chief Operating Officer (COO) und Chief Financial Officer (CFO) des Unternehmens, Hiroki Totoki, dass es viele Diskussionen um den Preis der letzte Woche erschienenen PlayStation 5 Pro gegeben habe. Man habe allerdings keine Hinweise darauf, dass der Verkaufspreis die Adoption beeinträchtigt habe.
PlayStation 5 Pro kostet 799,99 Euro
Totoki meint also im Klartext, dass der verhältnismäßig hohe Verkaufspreis der PlayStation 5 Pro wohl bisher kein Hindernis sei. Aus Sonys Sicht stimmen also wohl die ersten Auslieferungsmengen / Vorbestellungen / Verkaufszahlen. Parallel stellte der Manager auch klar, dass die Zielgruppe der Konsole keineswegs die breite Masse sei. Vielmehr visiere man mit der PS5 Pro „Hardcore-User“ an.
Die PlayStation 5 Pro ist ab sofort erhältlich.
Wir konnten die PlayStation 5 Pro in der Redaktion auch schon ausprobieren und sind im Gesamtbild sehr angetan. Allerdings ist die Lautstärke, zumindest bei unserem Exemplar, deutlich höher als beim Launch-Modell. Auch tritt beim „Anlaufen“ des Lüfters nun ein lautes Fiepen auf, das zwar mit zunehmender Laufzeit verstummt, das wir so aber ebenfalls nicht von unserer Launch-PS5 kennen.
PS5 Pro: Wohl keine baldige Preissenkung
In vielen Spielen bemerken wir aber schon jetzt die klaren Mehrwerte der PlayStation 5 Pro – etwa in Titeln wie „Alan Wake 2“, in denen die neuen Ray-Tracing-Funktionen Gold wert sind. Allerdings rechnen wir damit, dass erst kommende Spiele, die von Anfang an auch für die PS5 Pro optimiert werden, das wahre Potenzial der Mid-Generation-Konsole aufzeigen werden. Da blicken dann vermutlich auch alle Augen bereits vorab auf „GTA VI“.
Nun können wir ja beobachten, wie sich die PlayStation 5 Pro innerhalb der nächsten Monate so verkauft. Die PS4 Pro stand beispielsweise für ca. 15 % der insgesamt verkauften PS4-Einheiten. Vermutlich rechnet Sony damit, dass es in Bezug auf die PS5 Pro recht ähnlich laufen könnte. Mit einer baldigen Preissenkung, die sich einige Leser laut den Kommentaren wünschen, ist Totokis Aussagen nach zu urteilen jedenfalls nicht zu rechnen.
Zuletzt aktualisiert am 18. Oktober 2026 um 21:45 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Leica bringt mit dem Cine Play 1 einen neuen Mini-Beamer auf den Markt. Der Laser-Projektor hat mit rund 3.500 Euro allerdings auch seinen Preis.
Der Leica Cine Play 1 kann mit seiner Laser-Technologie Diagonalen von bis zu 300 Zoll (ca. 6 m) erzeugen. Dabei setzt der Hersteller als Basis auf einen Dreifach-RGB-Laser, was ein besonders helles Bild ermöglicht. So nennt der Hersteller da bis zu 3.000 ANSI-Lumen, was auch für relativ helle Räume noch eine solide Darstellung ermöglichen sollte. Die Lebensdauer der Lichtquelle beziffert man wiederum mit über 25.000 Stunden.
Leica Cine Play 1 unterstützt auch 3D-Audio
Dabei nutzt der Beamer ein Summicron-Zoom-Objektiv und bietet 4K-Auflösung. Diese wird aber durch Pixel-Shifting erreicht. Die native Auflösung des Projektors liegt also weitaus niedriger, was in dieser Preisklasse generell so üblich ist. Für die Bildverarbeitung kommt Leica Image Optimization (LIO) zum Einsatz. Das soll unter anderem für eine natürliche Farbwiedergabe mit realistischen Hauttönen sorgen. HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision sind ebenfalls möglich.
Der Leica Cine Play 1 in der Perspektive.
Die Rückseite des Leica Cine Play 1.
Zu den Schnittstellen des Leica Cine Play 1 zählen unter anderem zweimal HDMI, einmal davon mit eARC, Optical, Ethernet, zweimal USB-A (3.0) und Analog-Audio-Out. Es sind jedoch auch zwei kleine Lautsprecher mit 10 Watt integriert. Auch kann der Beamer DTS Virtual: X nutzen und so 3D-Sound zumindest simulieren. Auch Wi-Fi sowie Bluetooth dürfen natürlich nicht fehlen. Fürs Casting ist Apple AirPlay 2 vorhanden.
Leica Cine Play 1 nutzt VIDAA als Plattform
Als Betriebssystem des Beamers kommt VIDAA von Hisense zum Einsatz. Damit können auch zahlreiche Streaming-Apps genutzt werden, ohne dass ihr einen Zuspieler anstecken müsstet. Optional ist auch noch ein Bodenständer erhältlich, der mit 395 Euro nochmals ordentlich zu Buche schlägt. Im Handel ist der neue Mini-Projektor ab sofort zur eingangs genannten Preisempfehlung von 3.500 Euro zu haben. Hier bezahlt man natürlich auch zu einem gewissen Ausmaß für den Markennamen und das Design, was ihr beim etwaigen Kauf einberechnen solltet. Ausführliche technische Details findet ihr übrigens im auf Leica-camera.com bereitgestellten Datenblatt.
Nutzt die einmalige Chance und sichert euch einen Philips „The One“ 4K Ambilight TV mit Rabatten von bis zu 40 Prozent! Zudem gibt es eine 100 Tage Geld-zurück-Garantie bei Nichtgefallen sowie eine zusätzliche Gewinnspielchance!
Wir sind sicher, die positiven Bewertungen für die Philips „The One“ TV-Modellreihe vermitteln potenziellen Käufern bereits ein sehr gutes Gefühl bei ihrer Wahl. Aber, geht da nicht noch ein wenig mehr? Saturn sagt JA! Im Endeffekt könnt ihr derzeit von gleich vier Vorteilen profitieren, welche euch den Kauf des Philips „The One“ 4K Ambilight TV noch schmackhafter machen.
Philips The One mit Zusatzrabatt + 100 Tage Geld-zurück-Garantie
Der Philips „The One“ PUS8909 begeistert Filmfans und Gamer gleichermaßen
Als Erstes hätten wir schon einmal eine Grund-Rabattierung, die alle Geräte aus der PUS8909-Serie (The One) betreffen. Diese reduziert den Kaufpreis schon zwischen 17 und 30 Prozent. Wer zudem mySaturn-Mitglied ist (Anmeldung dauert nur 3 Minuten), bekommt noch einen Extra-Rabatt von 15 Prozent auf den bereits reduzierten Preis, was den Gesamtrabatt auf bis zu 40 Prozent anhebt. Es wäre aber doch ganz nett, wenn man sich umfänglich mit dem Philips Ambilight TV beschäftigen könnte, um zu prüfen, ob der TV den eigenen Ansprüchen genügt. Tja und was sollen wir sagen, es gibt eine 100-Tage-Geld-zurück-Garantie, sollte euch der 4K Ambilight TV nicht gefallen – was eher die Ausnahme als die Regel darstellen dürfte.
Gewinnspiel inklusive
Und zuletzt? Ihr nehmt am Gewinnspiel für das Barcelona Fußball-Camp teil, an dem Kicker im Alter von 10-16 Jahren teilnehmen können. Mit etwas Glück gewinnt ihr also noch ein Mega-Event für eines eurer Kinder. Und das sind nur die Vorteile, die um die Verkaufsaktion des Philips „The One“ 4K Ambilight TV gesponnen wurden. Die technischen Highlights verraten wir euch nach den Links, die zu den Angeboten im Saturn-Shop führen:
Die Philips PUS8909-Modelle, auch bekannt als „The One“, bieten ein beeindruckendes Fernseherlebnis mit folgenden Hauptmerkmalen:
Ambilight-Technologie: Integrierte LEDs auf der Rückseite des Fernsehers reagieren auf das Bildgeschehen und projizieren farbige Lichteffekte an die Wand, wodurch der Bildschirm größer wirkt und ein intensiveres Seherlebnis entsteht.
P5 Perfect Picture Engine: Diese Bildverarbeitungstechnologie sorgt für brillante Bilder mit tieferen Details, lebendigen Farben und fließenden Bewegungen, unabhängig vom Inhalt.
TITAN OS Smart TV-Plattform: Ein reaktionsschneller Startbildschirm ermöglicht den schnellen Zugriff auf bevorzugte Streaming-Dienste und bietet eine intuitive Navigation durch Kategorien wie Action oder Drama.
Dank HDMI 2.1, 144Hz, VRR, ALLM uvm. ist der Philips The One auch für Gamer die beste Wahl
Dolby Vision und Dolby Atmos: Diese Technologien liefern ein Kinoerlebnis zu Hause mit lebensechten Bildern und klarem, detailreichem Sound.
Gaming-Optimierung: Mit HDMI 2.1, Unterstützung für 144 Hz, extrem geringer Eingangsverzögerung sowie VRR und FreeSync bietet der Fernseher ein reaktionsschnelles und flüssiges Spielerlebnis.
Umweltfreundliches Design: Die Fernbedienung besteht aus recyceltem Kunststoff, und die Verpackung verwendet FSC-zertifizierten recycelten Karton sowie Anleitungen auf Recyclingpapier.
Mit diesen Funktionen kombiniert der Philips 55PUS8909/12 beeindruckende Bildqualität, vielseitige Smart-TV-Funktionen und ein immersives Seherlebnis.
Preisvergleich Philips The One PUS8909:
Bitte beachtet, die mySaturn-Rabatte sind im Preisvergleich nicht berücksichtigt. Bedeutet, abzüglich des Bonus-Rabatts, landen die Saturn-Modelle in der Regel auf dem ersten Platz unseres Preisvergleichs.
Philips The One 43 Zoll50 Zoll55 Zoll65 Zoll75 Zoll
Preisvergleich
Zuletzt aktualisiert am 18. Oktober 2026 um 22:22 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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