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XXL-Deal: Über 210 Filme in 4K Ultra HD stehen ab 3.99 Euro zum Kauf (Apple TV)

XXL-Angebot im Apple TV-Shop! Über 210 Filme stehen in 4K Ultra HD-Qualität ab 3.99 Euro zum Kauf! Jetzt Favoriten auswählen und digitale Filmsammlung aufbauen!

Das jüngste Schnäppchen-Upgrade auf Apple TV hat es wirklich in sich! Bereits in der Film-Auswahl ab 3.99 Euro, bekommt ihr fast an die 100 Titel angeboten! Darunter Filmklassiker wie „Poltergeist“, „Beetlejuice“, „Die Goonies“, „Erbarmungslos“, „Die Farbe Lila“ oder „Uhrwerk Orange“. Weiter stehen alle Titel der „Oceans“-Filmreihe (inkl. dem eher durchwachsenen Ocean’s 8) sowie diverse Godzilla-Filmableger zum digitalen Kauf bereit. Wir würden vermuten, dass sich bereits in dieser Preiskategorie für jeden etwas finden lässt.

Die Filme für 4.99 Euro bieten einen ersten Vorgeschmack, auf die Highlight-Titel ab 5.99 Euro bzw. 7.99 Euro. Erste Horror-Schocker wie „Conjuring – Die Heimsuchung“, „Annabelle“, „Stephen Kings – ES“ (Remake), „The Nun“ oder „Shining“ werfen ihre Schatten voraus. Ebenso wurden einige DC-Comics-Verfilmungen wie „Suicide Squad“ oder „Wonder Woman“ im Preis gesenkt. Zu diesem Preis übrigens definitiv zu empfehlen (falls noch nicht gekauft) ist „Ready Player One“!

Für 5.99 Euro stehen alle „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“-Filme in der regulären Kinofassung zum Kauf, zudem die ersten beiden Teile der „Phantastische Tierwesen“-Filme. Auch die DC-Comics-Sause geht in dieser Preiskategorie weiter mit „The Suicide Squad“, „Black Adam“, „Shazam – Fury of the Gods“ und „The Flash“. Und bitte stattet auch „Evil Dead Rise“ und „10 Cloverfield Lane“ einen digitalen Besuch ab!

Für 7.99 Euro stehen wiederum alle J.R.R. Tolkien-Filme in der Extended Edition zum Kauf. Dazu Heimkino-Blockbuster wie „Barbie“, „Meg 2“, „The Nun 2“, „The Crow“ oder „Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse“. Zudem sind alle acht Harry Potter-Filme derzeit zum reduzierten Preis erhältlich!

Apple TV 4K Filme für 3.99 Euro​

iTunes 4K Filme für 4.99 Euro

The Outpost auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen

Apple TV 4K Filme für 5.99 Euro

Apple TV 4K Filme für 7.99 Euro

The Turning auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen

HBO und Max: Warner Bros. überrascht mit neuer Strategie für Eigenproduktionen

Warner Bros. Discovery wird für kommende Eigenproduktionen von HBO und Max eine neue Strategie anlegen. Die Marken sollen damit etwas geschärft werden.

So sollen die eigentlich als Max Originals angekündigten Serien zu „Harry Potter“ sowie „Welcome to Derry“, einem Prequel zu „Es“, jetzt als HBO Originals vermarktet werden. Dies betrifft auch die angekündigte DC-Serie „Lanterns“, die sich um Green Lantern dreht. Man hat auch eine Begründung parat: Titel mit besonders hohen Budgets, für die HBO bekannt ist, sollen generell klar als HBO Originals vermarktet werden. Folgerichtig werden diese Serien dann auch im linearen Programm laufen.

Noch nicht betroffen sind von dem Strategiewechsel Serien wie „The Penguin“ oder auch „Dune: Prophecy“. Denn diese sollen noch 2024 starten und sind bereits als Max Originals vermarktet worden. Da möchte man offenbar nicht mehr alles auf den letzten Drücker durcheinander bringen. Zwar gibt Warner zu Protokoll, dass man nach heutigem Stand „The Penguin“ als HBO Original vermarktet hätte, dafür sei es aber nun zu spät, da man schon international Lizenzen vergeben habe.

Dabei hat man nicht genau beziffert, wo in Bezug auf das Budget die Grenzen zwischen Originals von Max und HBO gesetzt sind. Es wird aber geschätzt, dass Serien mit einem Budget unter 15 Mio. US-Dollar pro Episode weiter Max Originals bleiben werden. Alles, was darüber spielt, soll als HBO Originals vermarktet werden. Ausnahmen könnten Comedy-Serien sein, die üblicherweise nicht so horrende Kosten verursachen.

 

 

 

HBO profitiert von der Umstellung

Am Ende ist die Neuaufstellung der Eigenproduktionen vor allem für HBO ein Vorteil. Denn so kann man auch ursprünglich exklusiv fürs Streaming vorgesehene Formate ins lineare Programm mit aufnehmen. Klar ist aber, dass die Produktionen wie „Lanterns“, „Harry Potter“ oder auch „Welcome to Derry“ aber auch bei Max auf Abruf zur Verfügung stehen werden.

Ob die Kunden das alles wirklich bewusst zur Kenntnis nehmen? Das ist schwer zu sagen. So oder so wird man so versuchen, HBO weiter als Premium-Marke zu stärken. Der Premium-Pay-TV-Sender steckt z. B. auch hinter Formaten wie „House of the Dragon“, „The Sopranos“ oder „The Last of Us“.

Solange der Vorrat reicht: 4K UHD Blu-rays ab 9.68 Euro!

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Amazon reduziert eine schicke Auswahl an 4K Ultra HD Blu-rays! Einzeltitel können bereits ab 9,68 Euro käuflich erworben werden. Nur solange der Vorrat reicht! 

Bekommen wir die ersten Ausläufer des Amazon Prime Day 2024 (Mitte Juli) zu spüren? Uns soll es recht sein. Zu diesen Preisen kann man einfach nicht Nein sagen und selbst wenn die Auswahl recht überschaubar ist, bietet sich doch das ein oder andere Highlight, was sich definitiv gut in eurer Filmsammlung macht! Aufgrund des günstigen Preises können einzelne Titel schnell vergriffen sein. Hier geht es zu den Sparangeboten:

Weitere Angebote, Schnäppchen und Aktionen gibt es hier:

Paramount+ erhöht die Preise (zunächst USA)

Der Streaming-Anbieter Paramount+ erhöht in den USA die Preise. Auch in Deutschland dürfte es bald teurer werden.

In den Vereinigten Staaten geht es jedenfalls im August 2024 los. Um genau zu sein, ist der 20.08.2024 der Stichtag. Teurer werden in den USA die Tarie für Paramount+ mit Showtime, Paramount+ Essential und Paramount+ mit eingeschränkter Werbung. Allerdings verbleiben die Preise der Jahresabos zunächst konstant.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

So erhöht sich der Preis für das Abo mit dem Pay-TV-Sender Showtime von 11,99 aus 12,99 US-Dollar im Monat. Der Essential-Tarif steigt von 5,99 auf 7,99 US-Dollar im Preis. Und das Abo mit eingeschränkter Werbung soll satt 6,99 bald ebenfalls 7,99 US-Dollar kosten. Zu beachten ist, dass die US-Tarife anders gestaffelt sind als in Deutschland. Daher kann man keine 1:1-Vergleiche anstellen.

Die neuen Preise gelten ab 20. August 2024 für Neukunden. Essential-Abonnenten zahlen zunächst weiter ihren bisherigen Preis von 5,99 US-Dollar. Wer Paramount+ mit Showtime abonniert hat, kann zumindest noch bis 20. September 2024 seinen alten Preis beibehalten.

Paramount+ plant neue Abos für Deutschland

Oft sind Preiserhöhungen in den USA ein Vorbote auf Preissteigerungen in Deutschland. Hierzulande hat Paramount+ aktuell aber nur einen einzigen Tarif im Angebot. Dieses kostet 7,99 Euro im Monat. Aktuell bietet man in jenem Tarif bedauerlicherweise weder 4K, noch HDR / Dolby Vision oder Dolby Atmos. Es wurde aber schon die Einführung eines teureren Premium-Abos mit jenen Features angekündigt. In Frankreich ist so eine Variante in diesem Jahr bereits gestartet.

Auch einen werbefinanzierten Tarif sieht Paramount+ für den deutschen Markt vor. Das ist man in guter Gesellschaft, denn solche Abos haben auch Disney+ und Netflix bereits im Gepäck. Amazon hat Werbung in Prime Video sogar einfach direkt zum Standard erhoben.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

R-volution Player One 8K: Ultra HD Media-Player ist mit allen Wassern gewaschen

Der Hersteller R-volution präsentiert mit dem Player One 8K sein neues Media-Player-Flaggschiff. Was der neue Premium-Player so kann, lest ihr anbei:

  • Technische Merkmale: Der Player unterstützt HDR10, HDR10+, Dolby Vision, Dolby Atmos, DTS:X und Auro 3D, sowie 8K-Content und den AV1-Codec. Zusätzlich können Inhalte zu 8K hochskaliert werden.
  • Speichermöglichkeiten und Software: Der Player verfügt über einen Slot für Festplatten mit bis zu 32 TByte Speicher, was ihn als digitales Medienzentrum nutzbar macht. Die Software R_video wird kostenlos mitgeliefert.
  • Anschlüsse und Kritikpunkte: Der Player bietet Anschlüsse wie dreimal USB 3.0, Ethernet, Optical, Analog-Audio und einen IR-Extender, jedoch nur einen HDMI-Port.
  • Signature Edition und Preis: Die Player One 8K Signature Edition kostet 1.799 Euro und bietet angeblich bessere Bild- und Klangqualität durch aufgewertete Komponenten. Der Standard-Player kostet 799 Euro.

Der Hersteller ist noch ziemlich frisch am Markt, denn das Unternehmen wurde erst 2023 gegründet. Doch man will seine Chance nutzen, um Enthusiasten anzusprechen. Da im Markt für Premium Media-Player relativ wenig passiert, könnte der Plan gelingen, anspruchsvolle Kunden zu erreichen, die sich von den etablierten Herstellern vernachlässigt fühlen. Und da hat der R-volution Player One 8K seinen großen Auftritt.

So beherrscht das Abspielgerät für digitale Medien nicht nur HDR10, sondern auch die beiden dynamischen Formate HDR10+ und Dolby Vision. Im Ergebnis deckt man da also alle wichtigen Formate ab. Ähnlich sieht es beim Ton aus. Denn neben Dolby Atmos und DTS:X ist sogar Auro 3D an Bord. Neben 4K-Inhalten kann der R-Volution Player One auch 8K-Content wiedergeben, denn man unterstützt den AV1-Codec. Obendrein können niedriger aufgelöste Inhalte zu 8K hochskaliert werden.

Die Schnittstellen des R-volution Player One 8K.
Die Schnittstellen des R-volution Player One 8K.

Spannend ist, dass auch ein Slot für Festplatten vorhanden ist, über den bis zu 32 TByte hinterlegt werden können. Warum? So könnt ihr den 4K Media-Player auch direkt als Sammelbecken für eure digitalisierte Filmsammlung nutzen. Punkten will man da überdies mit dem digitalen Medienzentrum R_video. Die Software erhaltet ihr kostenlos dazu, wenn ihr den Player One 8K erwerbt.

R-volution Player One 8K: Auch als Signature Edition erhältlich

Als Chip dient im Übrigen der Amlogic S928X. Dabei kostet der brandneue R-voltuion Player One 8K stolze 799 Euro. Unverständlich ist für uns, dass man nur einen einzigen HDMI-Port integriert hat. Sinnvoller wären zwei Anschlüsse, um z. B. das Bild direkt zum TV abzuführen und den Ton an eine Soundbar oder einen AV-Receiver zu leiten. Das ist hier bedauerlicherweise via HDMI nicht möglich. Dafür warten als weitere Anschlüsse dreimal USB 3.0, Ethernet, Optical, Analog-Audio und ein IR-Extender.

Der R-volution Player One 8K geizt nicht mit Funktionen.
Der R-volution Player One 8K geizt nicht mit Funktionen.

Wer ein wenig Hi-Fi-Voodoo nicht abgeneigt ist, kann auch zur Player One 8K Signature Edition greifen. Diese kostet 1.799 Euro und ist in der Ausstattung grundsätzlich identisch. Aber: Hier hat man im Inneren einige Komponenten aufgewertet. Die Auswirkungen seien angeblich ein sauberes Bild und noch sauberer, digitaler Klang. Wirklich quantifizieren kann und will man das aber nicht, sodass hier jeder selbst entscheiden sollte, ob 1.000 Euro Aufpreis gerechtfertigt wirken.

Klar, dass auch allerlei Komfortfunktionen an Bord sind. Zum 8K-Upscaling gesellt sich etwa die Chance, SDR-Content zu HDR umzuwandeln und umgekehrt. Wer also nach einem neuen Media-Player der gehobenen Klasse sucht, ist mit dem neuen R-volution Player One eventuell nicht schlecht beraten.

Mad Max: Fury Road 4K Steelbook ist wieder bestellbar!

Mad Max: Fury Road ist ab sofort wieder im limitierten 4K UHD Blu-ray Steelbook bestellbar! Wie immer gilt, solange der Vorrat reicht. Man sollte sich mit der Bestellung somit nicht allzu lange Zeit lassen!

Hier gelangt ihr direkt zu den lieferbaren Angeboten auf MediaMarkt.de und Saturn.de. Aufgrund der Beleibtheit der Artikel könnten diese innerhalb weniger Stunden ausverkauft sein:

Mad Max: Fury Road 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf mediamarkt.de Mad Max: Fury Road 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf saturn.de

Hisense E8N Ultra: Mini LED strahlt mit 5.800 Nits

Hisense hat den neuen 4K-TV E8N Ultra vorgestellt. Dieser erreicht bis zu 5.800 Nits und arbeitet je nach Diagonale mit fast 5.400 Dimming-Zonen.

Wermutstropfen: Zunächst hat Hisense das LCD-Fernsehgerät nur für den chinesischen Markt präsentiert. Wir müssen also abwarten, ob der TV jemals unsere Breitengrade erreicht. Der Hisense E8N Ultra erreicht dabei eine Bildwiederholrate von 144 Hz. Er lässt sich auch mit 288 Hz betreiben, bleibt dann aber auf 1080p-Auflösung beschränkt. In den Handel kommen zwei Modelle mit jeweils 75 bzw. 85 Zoll Diagonale.

Während das „kleinere“ Modell 4.000 Dimming-Zonen nutzt, sind es bei der größeren Variante stolze 5.376. Als maximale Helligkeit nennt Hisense beeindruckende 5.800 Nits. Ebenfalls soll der Farbraum DCI-P3 zu 98 % abgedeckt werden und BT.2020 zu 90 %. Das integrierte Soundsystem soll immerhin 2.1.2-Klang mit Dolby Atmos bieten.

Der Hisense E8N Ultra.
Der Hisense E8N Ultra.

Hisense wirbt auch mit vollwertigem HDMI 2.1 für Gaming in 4K-Auflösung bei 120 Hz bzw. in Kombination mit Gaming-PCs auch 144 Hz. Dafür unterstützt man auch AMD FreeSync Premium Pro. Bedauerlicherweise sind es aber auch bei dem Hisense E8N Ultra nur zwei vollwertige Ports für HDMI 2.1, die anderen beiden sind auf HDMI 2.0 beschränkt.

Kommt der Hisense EN8 Ultra nach Deutschland?

Speziell für den chinesischen Markt beherrscht der Hisense E87N Ultra auch einige Kniffe wie mmWave, NFC und auch Bluetooth 5.3 mit LE Audio. Ansonsten wirbt der Hersteller nicht nur mit der Unterstützung von HDR10 und HLG, sondern bietet auch HDR10+ und Dolby Vision IQ. Die Zertifizierung für IMAX Enhanced liegt ebenfalls vor, sodass der Fernseher auch DTS:X bei Streaming-Anbietern bewerkstelligen sollte.

Freilich darf auch der Filmmaker Mode nicht fehlen. In China kostet der neue Hisense E8N Ultra mit 75 Zoll Diagonale umgerechnet etwa 1.670 Euro. In Deutschland würden aufgrund der höheren Steuern und Abgaben natürlich wesentlich höhere Summen anfallen.

Netflix wägt Gratis-Abo mit mehr Werbung ab

Netflix verfügt bereits über einen werbefinanzierten Tarif. Allerdings kostet dieser dennoch Geld. Jetzt soll der Streaming-Anbieter eine gänzlich kostenlose Variante abwägen.

So ist zu beobachten, dass ohnehin die Grenzen am Markt verschwimmen. Google hat ehemals vor allem mit Werbung sein Geld verdient, versucht aber immer stärker auch über Abos für z. B, YouTube Premium, Google One und mehr abzukassieren. Umgekehrt blicken Streaming-Anbieter, für ihre Flatrates bekannt, immer stärker auf den Werbemarkt.

Um neue Zielgruppen zu erreichen, soll Netflix deswegen intern prüfen, ob in Asien und Teilen Europas ein komplett werbefinanzierter Tarif ohne monatliche Kosten Sinn ergeben könnte.  Mit so einem Abo hatte man bereits in Kenia experimentiert, bietet einen derartigen Tarif inzwischen aber nicht mehr an. Konkrete Pläne für eine Einführung soll es dann derzeit auch nicht geben. Intern würden allerdings immer wieder Debatten darüber geführt.

Versprechen würde sich Netflix davon vor allem gegenüber Werbetreibenden mit einem noch größeren Adressatenkreis argumentieren zu können. So ist die Werbeindustrie wohl aktuell gar nicht so begeistert vom Streaming-Anbieter. Netflix sei im Bereich der Online-Werbung gerade so in den Top 10 vertreten, versuche aber Werbetreibenden doppelt so viel abzuluchsen, wie andere Anbieter. Daher sei es aktuell für viele Unternehmen unattraktiv, bei Netflix zu werben.

Netflix will, dass das werbefinanzierte Abo wächst

Amazon ist drastischer vorgegangen – zum Unmut vieler Kunden, aber zur Freude der Werbeindustrie: Man hat bei Prime Video nassforsch Werbung als Standard implementiert. Deswegen läuft allerdings in Deutschland auch eine Klage gegen das Unternehmen. Amazon und auch Disney+ sollen zudem niedrigere Preise für Werbekunden ausrufen als Netflix.

Innerhalb der Industrie rechnet man im Übrigen damit, dass Netflix irgendwann nicht mehr signifikant wachsen wird und dann die Einnahmen dadurch steigern wollen wird, dass Werbung auch in den Premium-Tarif einzieht. Konkrete Pläne dafür gibt es aktuell aber noch nicht.

Apple TV: Reduzierte 4K Filme, Bundles, Tom Cruise-Aktion + neue 4K-Upgrades

Zum Wochenstart legt sich Apple TV mächtig ins Zeug, was die aktuelle Film- und Schnäppchen-Auswahl anbelangt! Neben ein paar günstigen 4K-Upgrades gibt es so etwas wie ein „Tom Cruise-Special“ und interessante Film-Bundles zum Vorteilspreis!

4K-Upgrades + Neuheiten auf Apple TV

Schöner könnte man nicht in die neue Woche starten. Apple TV liefert uns einen perfekten Mix aus günstigen 4K Filmen, Bundles, Vorteilsaktionen und Neuzugängen. Beginnen wir bei den Neuheiten bzw. Upgrades. „Collateral“ (5.99€ Kauf/ 3.99€ Leihen) und „Die Firma“ (5.99€ Kauf/ 3.99€ Leihen) mit Tom Cruise, „Bad Boys II“ (9.99€ Kauf / 3.99€ Leihen) und „10 Cloverfield Lane“ (5.99€ Kauf/ 3.99€ Leihen), haben alle ein UHD-Upgrade erhalten und werden erstmals in bester Streaming-Qualität auf Apple TV präsentiert. Da die meisten Titel auch parallel im Preis gesenkt wurden, findet man diese auch in den aktuellen Verkaufscharts von Apple TV wieder. Ganz neu und hoch in der Gunst der Film-Fans stehen dagegen „The Fall Guy“ mit Ryan Gosling und Emily Blunt, „Immaculate“ mit Sydney Sweeney und „Challengers“ mit Zendaya. Alleine mit diesen Titel kann man sich ein großartiges Film-Wochenende gestalten.

Film-Bundles + Tom Cruise Special (5.99 Euro-Titel)

Weiter geht es mit den Film-Bundles, die nicht so ausgeprägt sind, aber mit einem guten Preisvorteil locken. Neu mit dabei ist die „Mission Impossible 6-Film-Collection“, die „Beverly Hills Cop“-Trilogie und die „Tom Cruise 5-Film-Collection“. Parallel dazu stehen immer noch die 10-Film Collections „Best of 50s“ und „Best of 60s“ bereit. Wie immer gibt es auch günstige 4K-Filme ab 3.99 Euro und 4.99 Euro, die jedoch nicht allzu viel Zuwachs erfahren haben. Interessant wird es bei den Filmen ab 5.99 Euro. Hier bietet Apple TV eine breite Auswahl an Action-Krachern mit Tom Cruise an, darunter die Mission Impossible-Einzeltitel, „Krieg der Welten“, „Tage des Donners“, „Jack Reacher“, „Vanilla Sky“ uvm. Wer den Schauspieler mag, wird hier auf jeden Fall fündig!

Apple TV 4K-Neuzugänge:

Reduzierte 4K Film-Bundles auf Apple TV

3 Filme (2x4K) für 11.97€ 6 Filme (4K) für 35,94€ 3 Filme (4K) für 17,97€
5 Filme (4K) für 29.95€ 10 Filme (3x4K) für 29.99€ 10 Filme (3x4K) für 29.99€

Apple TV 4K Filme für 3.99 Euro​

iTunes 4K Filme für 4.99 Euro

The Outpost auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen

Apple TV 4K Filme für 5.99 Euro

Apple TV 4K Filme für 7.99 Euro

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Disney+: Auch Bestandskunden müssen bald mehr zahlen

Disney+ ist 2023 teurer geworden – zunächst für Neukunden. Doch bedauerlicherweise geht es jetzt auch Bestandskunden an den Kragen bzw. ans Portemonnaie.

Zur Erklärung: Neukunden zahlen seit November 2023 für Disney+ mit 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos wahlweise 11,99 Euro im Monat bzw. 119,90 Euro im Jahr. Bestandskunden profitieren aktuell noch von den „alten“ Preisen, die bei 8,99 bzw. 89,90 Euro liegen. Allerdings benachrichtigt der Streaming-Anbieter aktuell deutsche Nutzer, dass ihr jeweiliges Abonnement ab dem nächsten Abrechnungszeitraum auf die höheren Preise umgestellt wird.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Wem das zu teuer ist, dem rät Disney+ zu einem Downgrade auf das Standard-Abo. Jenes beschränkt sich dann allerdings maximal auf 1080p, 5.1-Sound und verzichtet auf HDR bzw. Dolby Vision. Dafür zahlt ihr dann weiterhin 8,99 bzw. 89,90 Euro. Als zweite Alternative bleibt noch das Standard-Abo mit Werbung, das im Monat 5,99 Euro kostet – ein Jahresabo fehlt hier. Doch was ihr an Geld spart, bezahlt ihr hier mit Zeit und Aufmerksamkeit.

Disney+ wird auch für Bestandskunden teurer.
Disney+ wird auch für Bestandskunden teurer.

Im Endeffekt muss dann jeder selbst für sich abwägen, was ihm Disney+ wert ist. Zu bedenken ist, dass auch das Passwort-Sharing eingedämmt wird. Hier will der Streaming-Anbieter die gleichen Maßnahmen ergreifen wie Netflix. So ist das Ziel, das bisher stillschweigend tolerierte Teilen über einen Haushalt hinaus einzudämmen. In angepassten Nutzungsbedingungen bereitet Disney+ auch bereits kostenpflichtige Zusatzmitgliedschaften vor.

Disney+ soll noch 2024 Gewinn machen

Disney+ schreibt aktuell noch Verluste. Vor Ende 2024 will man jedoch in die Gewinnzone gelangen und schwarze Zahlen schreiben. Entsprechend sind weitere Preiserhöhungen im Jahresverlauf denkbar. Aber auch das Vorgehen gegen das Sharing soll die Anzahl der Abos erhöhen. Bei Netflix konnte man ja beobachten, dass diese Taktik aufgehen kann. Ob dies auch bei Disney+ ähnlich erfolgreich verlaufen wird, muss uns die Zeit zeigen.