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Umbruch im TV-Markt: Kann Samsung Marktführer bleiben?

Samsung ist aktuell der Marktführer im TV-Bereich. Doch die Position gerät auch durch chinesische Hersteller wie Hisense und TCL ins Wanken.

So weisen Daten von Omdia Research darauf hin, dass insbesondere TCL seine internationalen Marktanteile ausbauen kann. Dies betrifft nicht nur die Einstiegs- und Mittelklasse, sondern auch das Premium-Segment. So ist TCL einer der ersten Hersteller gewesen, der mit Mini LED nach vorne stürmte.

Im 1. Quartal 2024 etwa sanken Samsungs Markanteile von 20,3 (Q1 2023) auf 18,8 % (Q1 2024). Gleichzeitig stiegen die Marktanteile von TCL um 0,7 % an – auf 12,6 %. Und auch Hisense strebt langsam nach vorne. Auf Rang 3 der erfolgreichsten TV-Hersteller befindet sich dabei laut Omdia LG mit 11,8 %, was einem stagnierenden Ergebnis entspricht.

Der TCL NXTFrame soll auch mit Klang von Bang & Olufsen punkten.
Der TCL NXTFrame soll z. B. auch mit Klang von Bang & Olufsen punkten.

Zu erwähnen ist aber, dass die Daten anderer Marktforscher LG eindeutig auf Platz 2 sehen. Es kommt also wohl auch darauf an, worauf man sich beruft. Zuletzt sind jedoch sowohl bei LG als auch Samsung die Einnahmen gesunken – bei TCL aber gestiegen. Um allerdings vollends im Premium-Bereich ernst genommen zu werden, müsste TCL sich im OLED-Segment einen festen Platz erobern.

TCL punkten im LCD-Bereich mit attraktiven Preisen

Im Bereich der LCDs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen, bei Samsung heißen diese Modelle Neo QLED, ist TCL im Aufwind. So kann man hier oft im Preis-Leistungs-Verhältnis Samsung hinter sich lassen. Auch LG bietet derartige Modelle unter dem Banner der QNED an, lenkt aber generell eher die Aufmerksamkeit auf seine OLED-Modelle.

Samsung erweitert seine TV-Update-Strategie.
Samsung erweitert seine TV-Update-Strategie.

TCL beliefert dabei durch seine Tochter, CSOT, mittlerweile auch Samsung und LG als Kunden. Beide haben nämlich die eigene LCD-Panel-Fertigung eingestellt. LG und Samsung haben allerdings noch andere Asse im Ärmel als ihren Vorsprung im OLED-Segment. Beide Hersteller wollen künftig mit KI-Funktionen auftrumpfen und so Alleinstellungsmerkmale bieten. Auch verlängerte Update-Zeiträume sind bereits angekündigt worden.

Denon AVC-A10H: Neuer 13.4-Kanal AV-Receiver soll im November 2024 erscheinen

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Denon hat wohl den neuen AVC-A10H AV-Verstärker in der Pipeline. Laut ersten Berichten könnte das neue Modell noch im November 2024 auf den Markt kommen. 

Es gibt erste Hinweise darauf, dass im November 2024 die Einführung des neuen AV-Verstärkers AVC-A10H von Denon bevorsteht. Dieses Modell der A-Serie soll neue Standards in der Heimkino-Welt setzen und ist stark vom Flaggschiffmodell AVC-A1H inspiriert. Der AVC-A10H setzt dabei auf hochwertigste Komponenten, um den Kunden ein unvergleichliches Hörerlebnis garantieren zu können. Dabei soll der AVC-A10H in keiner Weise den AVC-A10H beerben, obwohl es sich bei diesen Modellen definitiv um Namensvettern handelt. Der AVC-A10H wird eher als Upgrade des AVC-X8500H gesehen, der eine Brücke zwischen den X-Serienmodellen und den High-End-Geräten der A-Serie schlagen soll.

Aufgetaucht ist der AVC-A10H übrigens erstmals im offiziellen Support-Forum von Denon. In einem Beitrag zum Thema „Verbinden von Bluetooth Kopfhörern“ wurde der neue AV-Receiver/AV-Verstärker bereits erwähnt. Die neue Modellnummer wurde aber mittlerweile aus der Übersicht entfernt.

AVC-A10H soll mit hochwertigen Komponenten punkten

Der AVC-A10H soll sich laut ersten Informationen durch eine Vielzahl an erstklassigen Features auszeichnen. An der Spitze steht ein neu entwickeltes ESS DAC-Array, das in Kombination mit einem Transformator mit OFC-Wicklungen für eine außergewöhnliche Klangqualität sorgt. Die robuste Endstufenkonstruktion in Mono-Block-Bauweise trägt ebenfalls zur hervorragenden Leistungsfähigkeit des Verstärkers bei. Diese Bauweise gewährleistet eine exzellente Kanaltrennung und damit eine präzise und kraftvolle Klangwiedergabe.

13.4-Kanal-Receiver mit bis zu 150 Watt pro Kanal

Die neuen AVC-X8500HA 8K-AV-Verstärker mit HDMI 2.1 von DENON
Das Design des AVC-A10H könnte dem AVC-X8500H ähneln, soll es sich doch um eine verbesserte Version des X-Serien-Modells handeln. 

Mit einer Leistung von 150 Watt pro Kanal an 8 Ohm kann der AVC-A10H bis zu 13 Lautsprecher gleichzeitig ansteuern. Zusätzlich verfügt er über vier unabhängige Subwoofer-Vorverstärkerausgänge (perfekt um den Raumklang zu optimieren), was ihn zur idealen Wahl für anspruchsvolle Heimkino-Setups macht. Diese Leistungsmerkmale sorgen dafür, dass der Verstärker selbst große Räume mit einem kraftvollen und ausgewogenen Klang füllen kann.

Exklusive Fertigung und Klangabstimmung

Denons Anspruch an höchste Qualität spiegelt sich auch in der Herstellung wider. Der AVC-A10H soll im eigenen Werk in Shirakawa, Japan, produziert werden. So profitiert das Modell von hochwertigen Materialien ein und einer strengen Qualitätskontrolle, die für die Denon A-Serien selbstverständlich ist. Für die akustische Feinabstimmung wird sich wohl wieder Denons Soundmaster Shinichi Yamauchi verantwortlich zeigen, der für seine Expertise in der Klangoptimierung bekannt ist.

Modernste Technologie für eine zukunftssichere Investition

Neben seiner beeindruckenden Hardware bringt der AVC-A10H auch modernste Technologien mit sich. Das Gerät ist mit Audyssey MultEQ XT32 ausgestattet, einem der fortschrittlichsten Systeme zur Raumakustikkorrektur. Zudem ist der Verstärker Dirac Live Ready, was bedeutet, dass die Lizenz für dieses Raumkorrektursystem optional erworben werden kann, um die Klangleistung weiter zu optimieren.

Mit sieben 8K-HDMI-Eingängen ist der AVC-A10H auch bestens gerüstet für die Anforderungen moderner Videoformate sowie für Spielekonsolen. Die HDMI-Anschlüsse dürften dabei alle etablierten Bild- und Tonformate unterstützen, inkl. 4K@120Hz, 8K@60Hz, HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision, DTS:X, Dolby Atmos, Auro 3D uvm. Selbstverständlich ist auch Denons bewährtes HEOS Multiroom-Streaming-System mit an Bord, um eine nahtlose Verbindung mit anderen HEOS-kompatiblen Geräten zu ermöglichen.

Denon AVC-A10H: Verfügbarkeit und Preis

Der Denon AVC-A10H wird ab wohl November 2024 in den Farben Schwarz und Premium-Silber erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) wurde mit 4.700 Euro kommuniziert. Das verdeutlich auch nochmals, dass es sich nicht um einen Nachfolger des AVC-A1H handelt, der deutlich teurer von etablierten Onlineshops angeboten wird.

Da das Modell bisher nicht offiziell von Denon bestätigt wurde, sollten die Informationen noch mit Vorsicht genossen werden. Was bislang kommuniziert wurde, klingt für uns jedoch logisch und schlüssig. Wir stellen euch natürlich aktualisierte Details bereits, sobald der AV-Verstärker offiziell angekündigt wird.

Hisense A85N: Frische OLED-TVs mit HDR10+ und Dolby Vision IQ

Hisense veröffentlicht die neue OLED-Serie A85N. Zum Start der neuen Smart-TVs winkt sogar direkt eine Cashback-Aktion.

  • Hisense hat die neue OLED-Serie A85N veröffentlicht, verfügbar in 55 Zoll und 65 Zoll, mit 4K-Auflösung, 120 Hz Bildwiederholrate und Funktionen wie ALLM, VRR und AMD FreeSync Premium.
  • Die TVs bieten dynamische HDR-Standards wie HDR10+ und Dolby Vision IQ, eine Spitzenhelligkeit von 1.000 Nits sowie KI-Upscaling für bessere Bildqualität.
  • Die Modelle laufen auf der VIDAA U7 Plattform mit Zugang zu Streaming-Diensten und Sprachsteuerung via VIDAA Voice und Amazon Alexa.
  • Zum Launch gibt es eine Cashback-Aktion.

Ihr habt dabei die Wahl aus zwei Versionen: Einmal gibt es den Hisense A85N nämlich mit 55 Zoll Diagonale – und einmal mit 65 Zoll. In beiden Fällen handelt es sich um OLED-TVs mit einer nativen Bildwiederholrate von 120 Hz und 4K-Auflösung. Gamer dürfte auch freuen, dass ALLM (Auto Low Latency Mode) sowie VRR (Variable Refresh Rate) an Bord sind. Auch AMD FreeSync Premium steht in diesem Zusammenhang zur Verfügung. Als Input-Lag nennt man nur 9,5 ms.

Es kommt sogar noch besser, denn neben HLG sowie HDR10 bieten die Hisense A85N auch die dynamischen HDR-Standards HDR10+ und Dolby Vision IQ. Als Spitzenhelligkeit nennt Hisense wiederum 1.000 Nits. Das heißt, es handelt sich hier um Modelle ohne Mikro-Linsen-Arrays, wie sie die aktuellen OLED-Flaggschiffe wie der LG OLED G4 verwenden. Dafür will der Hersteller mit KI-Upscaling punkten, sodass auch niedriger aufgelöster Content hervorragend aussehen soll.

Die Hisense A85N sind OLED-TVs mit WOLED-Panels von LG Display.
Die Hisense A85N sind OLED-TVs mit WOLED-Panels von LG Display.

Für den Sound sind Lautsprecher mit 60 Watt Gesamtleistung integriert. Diese unterstützen auch Dolby Atmos. Damit neben Gamern im Übrigen auch Sport-Fans auf ihre Kosten kommen, verweist Hisense auf den AI Sports Mode der A85N sowie MEMC. Im wahrsten Sinne des Wortes ein besonderer Dreh ist der mittige Standfuß. Der kann um 25° in alle Richtungen gedreht werden, was die Aufstellung vereinfacht.

Hisense A85N: Mit VIDAA U7 als Plattform

Als Betriebssystem der Fernsehgeräte dient VIDAA U7. Die Plattform von Hisense erlaubt Zugriff auf die wichtigsten Streaming-Dienste wie Prime Video, Netflix oder auch YouTube. Neben der Sprachsteuerung über VIDAA Voice ist auch Amazon Alexa built-in bereit. Via USB-Recording und Timeshift könnt ihr auch Sendungen aus dem TV-Programm aufzeichnen. Dabei kosten die Hisense A85N mit 55 Zoll (55A85N) 1.599 Euro bzw. mit 65 Zoll (65A85N) dann 2.199 Euro.

Aber: Es gibt zum Launch direkt eine Cashback-Aktion! Diese startet am 2. September 2024 und wird auf dieser Aktionsseite zu finden sein. Sie läuft dann bis 17. November 2024. Generell gewährt Hisense im Rahmen des Angebots bis zu 400 Euro Cashback beim Kauf ausgewählter Produkte. Wie hoch das Cashback im Falle der A85N sein wird, ist aber noch offen.

Technische Spezifikationen Hisense A85N 4K OLED TV:

Hisense A85N

Modell

  • Modell: 55A85N / 65A85N
  • Serie: A85N
  • Modelljahr: 2024
  • Farbe: Silber

Display

  • Bildschirmdiagonale: 55 Zoll (139 cm) / 65 Zoll (165 cm)
  • Auflösung: Ultra HD 3840×2160
  • Betrachtungswinkel: OLED 178°
  • Kontrastverhältnis: Unendlich
  • Farbtiefe Panel: 10bit
  • Spitzenhelligkeit (nits): 1000
  • Bildwiederholfrequenz: 120Hz
  • HDR (High Dynamic Range): HDR10+, Dolby Vision IQ™, HDR10, HLG, IMAX Enhanced, Filmmarker Mode
  • Wide Colour Gamut: Ja

Prozessor

  • Prozessor: Quad Core
  • 4K Upscaling: Ja
  • Decoder: HEVC (H.265), VP9, H.264, MPEG4, MPEG2, VC1, MVC)
  • Spielemodus: <9,5ms
  • 3D Digitaler Kammfilter: Ja

Sound

  • Ausgangsleistung: 60W
  • Sound Technologie: Dolby Atmos®, Dolby Audio(MS12)
  • Dolby Digital Plus: Nein
  • Benutzerdefinierter Equalizer: Ja

Internet:

  • Betriebssystem: VIDAA U7.6
  • Web Browser: Ja
  • Anyview Cast: Ja
  • Netflix: Ja
  • Amazon: Ja
  • Youtube: Ja
  • Direktwahltaste Fernbedienung: Netflix, Youtube, Prime Video, Rakuten, DAZN, Disney+
  • App-Support: Ja

Anschlüsse

  • HDMI
    • Port 1: HDMI 2.1 (eARC, ALLM, VRR, 4K, 120Hz)
    • Port 2: HDMI 2.1 (ALLM, VRR, 4K, 120Hz)
    • Port 3: HDMI 2.1 (ALLM, 4K, 60Hz)
    • Port 4: HDMI 2.1 (ALLM, 4K, 60Hz)
  • HDMI ARC Support: Ja (eARC)
  • USB: USB (2.0) 1
  • USB: USB (3.0) 1
  • Optische S/PDIF-Schnittstelle: Ja
  • Ethernet RJ45 Port: Ja
  • WLAN: IEEE 802.11 a/b/g/n/ac/ax(2.4G 5G and 6G)
  • Kopfhörerausgang: Ja
  • Component Input (Y/Pb/Pr): Nein
  • Composite (AV) Input: 1
  • Common Interface (CI+): Ja
  • RF Tuner: 2
  • SCART: Nein
  • VGA: Nein
  • Bluetooth: Ja

Übertragung

  • Tuner: DVB-T2/T/C/S2/S
  • EPG: Ja
  • PVR: Ja
  • Time Shift: Ja
  • Kindersicherung: Ja

Bedienkomfort

  • Media Player: Ja (Video, Audio, Bildformate)

Energiedaten

  • Netzspannung: 100V-240V 50/60Hz
  • Energieeffizienzklasse: G
  • Verbrauch im Standby: ≤0.5 W
  • Energieverbrauch pro Jahr (SDR): 82 kWh / 1000h | 99 kWh / 1000h
  • Energieverbrauch pro Jahr (HDR): 70 kWh / 1000h | 76 kWh / 1000h

Zubehör

  • Fernbedienung: Ja
  • Quick Start Guide: Ja
  • Bedienungsanleitung: Ja

Wiedergabeformate

  • Bildformate: JPEG,PNG,BMP,GIF
  • Video: .mp4/.mov/.mkv/.ts/.avi/.wmv/.flv/.webm
  • Audio: LPCM, MPEG1/2/2.5, WMA, AAC, MPEG-H, FLAC, VORBIS, OPUS

TechniSat TechniVista UHD CL: 4K-TV mit Mini LED startet in den deutschen Handel

TechniSat veröffentlicht mit dem TechniVista UHD CL einen neuen 4K-TV mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Preislich dürfte man es aber am Markt ziemlich schwer haben.

So kostet der TechniVista UHD CL mit 55 Zoll Diagonale stolze 1.699 Euro. Dafür bekommt man bereits OLED-TVs der Konkurrenz mit 65 Zoll. Auch die Preisempfehlung für die Variante mit 65 Zoll, 1.999 Euro, wirkt deutlich zu hoch gegriffen für das Gebotene. Hier sollte man beobachten, wie sich der Straßenpreis noch entwickelt.

Letzten Endes liegen hier LCD-TVs mit 4K-Auflösung und Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung vor. Die Fernsehgeräte unterstützen zwar HLG und HDR10, doch dynamische Formate wie HDR10+ und Dolby Vision glänzen durch Abwesenheit, was uns die Stirn runzeln lässt. Immerhin will man die Farbdarstellung durch Quantum Dots verbessern.

Die Technisat Technivista UHD CL sind ab sofort erhältlich.
Die Technisat TechniVista UHD CL sind ab sofort erhältlich.

Den Ton der TechniVista UHD CL soll eine integrierte Soundbar aufpolieren, die vier nach vorne abstrahlende Speaker einsetzt. Auch Bluetooth ist im Übrigen vorhanden, sodass ihr z. B. auch den Ton von einem Smartphone an den Fernseher schleusen könnt. Für den Fernsehempfang ist ein Triple-Tuner verbaut. Als Betriebssystem hält VIDAA von Hisense her. Es stehen also auch Apps wie Amazon Prime Video, Netflix und YouTube zur Verfügung.

TechniSat TechniVista UHD CL: Mit drehbarem Mittelfuß

Auch die Fernbedienung der TechniVista UHD CL arbeitet im Übrigen mit Bluetooth, was die Steuerung erleichtert. Ein netter Vorzug ist auch, dass sich der Mittelfuß drehen lässt, was die Aufstellung erleichtert. Die 4K-TVs arbeiten im Übrigen mit 120 Hz und bieten drei HDMI-Ports – einer mit ARC. Obacht: Die TVs nutzen IPS-Panels, keine sonst im TV-Bereich weiter verbreiteten VA-Panels.

Die Features der Technisat TechniVista UHD CL.
Die Features der Technisat TechniVista UHD CL.

Gaming-Features wie ALLM (Auto Low Latency Mode) oder VRR (Variable Refresh Rate) erwähnt TechniSat auf seiner Produktseite leider gar nicht. Dafür preist man die Funktionen USB-Recording und TimeShift. Im Ergebnis: Wir haben unsere Zweifel, ob mit diesen TV-Geräten zu den ausgerufenen Preisen große Absätze erzielt werden können.

Thomson verlost 77 Zoll OLED TV auf der IFA 2024 – breites Produkt-Portfolio auf dem Messestand

Auf der IFA 2024 könnt ihr einen 77 Zoll OLED TV von Thomson gewinnen und deren Innovationen im Bereich Unterhaltungselektronik hautnah erleben. Thomson findet ihr in der Halle 20 (Stand 120) inkl. deren Produkte wie transparente OLED-Fernseher und KI-gesteuerte Google TVs, QLED-Fernseher mit bis zu 100 Zoll uvm.

Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin steht vor der Tür, und Technikbegeisterte haben Grund zur Vorfreude: Thomson, eine der traditionsreichsten Marken im Bereich Unterhaltungselektronik, feiert ihr 100-jähriges Jubiläum auf dieser weltbekannten Messe. Anlässlich dieses Meilensteins präsentiert Thomson unter dem Motto „Experience useful innovation“ seine neuesten Produkt-Highlights – und das mit einem ganz besonderen Extra: Besucher haben die Chance, einen brandneuen 77 Zoll OLED TV zu gewinnen!

Thomson verlost einen 77 Zoll OLED TV

Der Höhepunkt des diesjährigen Messeauftritts von Thomson ist die Verlosung eines  77 Zoll OLED Fernsehers. Dieses Gerät steht für unvergleichliche Bildqualität, satte Farben und tiefes Schwarz, die euch so nur die OLED-Technologie bietet. Mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz sind fließende Bewegungen garantiert – ideal für actiongeladene Filme, dynamische Sportübertragungen und Gaming.

So könnte der 4K OLED TV von Thomson aussehen
So könnte der 4K OLED TV von Thomson aussehen

Die Teilnahme an der Verlosung ist ganz einfach: Besucht vom 6. bis 10. September 2024 den Thomson-Stand in Halle 20 (Stand 120) und registriert euch für die Verlosung. Mit etwas Glück könnte der XXL-OLED-TV bald in eurem Wohnzimmer stehen.

Thomson Produktneuheiten auf dem Messestand 120

Thomson nutzt die 100. IFA natürlich, um eine breite Palette an Innovationen zu präsentieren. Neben dem Highlight der Verlosung können Besucher die neuesten Entwicklungen in der Unterhaltungselektronik hautnah erleben:

  • Google TVs 5.0 mit KI-Integration: Diese neuen Modelle bieten eine personalisierte Nutzererfahrung, indem sie Inhalte intelligent an Ihre Vorlieben anpassen und dabei eine einfache Bedienung ermöglichen.
  • QLED Pro 144Hz: Mit Bildgrößen bis zu 100 Zoll und einer Bildwiederholrate von 144 Hz sind diese Fernseher die perfekte Wahl für Gaming und Sportübertragungen.
  • Mini LED Displays: Diese Geräte beeindrucken mit lebhaften Farben und hoher Helligkeit. Dank einer zusätzlichen QLED-Schicht bieten sie ruckelfreie Bilder und eine exzellente Reaktionszeit, ideal für Actionfilme und Spiele.
  • Transparent TV LUCID OLED: Ein echtes Messe-Highlight – unsichtbar im ausgeschalteten Zustand, verwandelt sich dieser transparente Fernseher in ein modernes UHD-Display. Nach der erfolgreichen Präsentation eines Prototyps im letzten Jahr wird auf der IFA 2024 die finale Version vorgestellt, die bald auf den Markt kommt.
  • Google TV Streaming Devices: Die neuen Streaming Box Pro 260 und Streaming Box Plus 270 erweitern Thomsons Sortiment an leistungsstarken Streaming-Geräten. Besonders die Pro-Version, entwickelt für Gaming, bietet eine größere Speicherkapazität und schnellere Leistung.
  • Smart Projektoren, Soundbars und mobile Screens: Diese Produkte runden das Portfolio ab und bieten flexible Lösungen für mobile Unterhaltung und Heimkino.
Das TV-Line-up von Thomson gibt sich 2024 umfangreich.
Das TV-Line-up von Thomson gibt sich 2024 umfangreich.

Kundenorientierte Features und Nachhaltigkeit

Thomson steht nicht nur für modernste Technologie, sondern auch für Qualität und Nachhaltigkeit. Alle Produkte sind mit einer dreijährigen Garantie ausgestattet, die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit garantiert. Zu den praktischen Features zählen unter anderem drehbare Standfüße für perfekte Ausrichtung, eine beleuchtete Fernbedienung für komfortable Bedienung im Dunkeln und ein rahmenloses Design, das jedem Raum Stil verleiht.

Doch das ist noch nicht alles: Thomson setzt auch auf Nachhaltigkeit. Am Messestand können Besucher aktiv zum Umweltschutz beitragen, indem sie an der Fahrrad-Aktion teilnehmen. Für jede geradelte Strecke von 5 Kilometern pflanzt Thomson einen Baum in Europa. Teilnehmer haben zudem die Chance, am Glücksrad exklusive Produkte zu gewinnen – der Hauptpreis ist erneut ein 77 Zoll OLED TV.

Sammleredition „Gladiator“ (Titans of Cult Supreme Edition) 4K Steelbook ist wieder bestellbar! (Update: Vergriffen)

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Auf jpc.de könnt ihr die limitierte Sammleredition zum Kult-Klassiker „Gladiator“ (2000) im 4K UHD Blu-ray Steelbook wieder bestellen! Die Titan of Cult Supreme Edition könnte in wenigen Minuten/Stunden vergriffen sein!

Update: Leider komplett vergriffen

Wunder gibt es immer wieder. Die extrem limitierte „Gladiator (2000) Titans of Cult Supreme Edition“ ist jetzt wieder auf jpc.de regulär bestellbar. Das 4K UHD Blu-ray Steelbook kostet satte 89.99 Euro, wird aber mit allerlei Bonus-Content und Goodies ausgeliefert. Wie JPC zu dem zusätzlichen Kontingent gekommen ist, wissen wir absolut nicht. Vielleicht ist noch eine kleine Charge beim Hersteller gelegen oder man hat eine verstraubte Box im Lager gefunden. Wie dem auch sei, zum regulären Verkaufspreis interessieren sich sicherlich noch einige Leute für diese Edition, die sich definitiv als Highlight in der Filmsammlung präsentiert. Auf Amazon.de wurde die Box zuletzt für um die 100 Euro angeboten, wobei es sich hierbei auch um ein Fake-Angebot handeln könnte.

Gladiator 4K UHD Blu-ray (Titans of Cult Supreme Steelbook) auf jpc.de Gladiator 4K UHD Blu-ray (Titans of Cult Supreme Steelbook) auf amazon.de

Details zur 4K-Restauration von „Gladiator“:

Der Kultklassiker von Ridley Scott mit Russell Crowe in der Hauptrolle fasziniert auch heute noch. Glücklicherweise wurde der Film vor einigen Jahren aufwendig restauriert und inzwischen in mehreren Versionen auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht. Kein Wunder also, dass das limitierte „Titans of Cult“ Steelbook von „Gladiator“ besonders begehrt ist – eines der früheren Steelbooks zählt zu den gefragtesten Sammlerobjekten im 4K-Bereich.

Spezifikationen von „Gladiator“ Die Ausstattung bleibt gegenüber den früheren Veröffentlichungen unverändert. Das 4K-Master wurde aus den Original-Negativen erstellt und unterstützt HDR10 sowie Dolby Vision HDR. Die Tonspur überzeugt mit DTS
3D-Sound in Deutsch und Englisch. Ein DTS-HD Master Audio 7.1 Surround-Mix ist ebenfalls enthalten. Das Steelbook enthält die 4K UHD Blu-ray sowie zwei reguläre Blu-rays, von denen eine das Bonusmaterial bereitstellt.

Amazon Freevee: Das sind die Neuheiten im September 2024

Amazon nimmt bei Freevee im September 2024 wieder neue Filme und Serien ins Programm. Ihr könnt sie kostenlos ansehen – müsst aber mit Werbung leben.

Das hat Freevee mit Prime Video gemeinsam, wo Werbung ja ebenfalls im Februar 2024 als Standard eingezogen ist – außer man zahlt 2,99 Euro Aufpreis pro Monat. Dafür erkauft man sich dann auch Zugang zu Dolby Vision und Dolby Atmos. Auch diese technischen Mehrwerte hat Amazon nämlich hinter die zusätzliche Paywall verfrachtet.

Der Unterschied zwischen Prime Video und Freevee: Für Prime Video müsst ihr trotz Werbeunterbrechungen zahlen, Freevee ist komplett kostenfrei. Das zuletzt genannte Streaming-Angebot zeigt allerdings nochmals deutlich mehr Werbung als Prime Video. Obendrein ist die Quantität und Qualität der Inhalte dann doch nicht mir Prime Video auf Augenhöhe.

Das zeigen dann auch die Neuzugänge im September 2024. Ihr könnt ja einmal die Listen durchgehen, doch aus unserer Sicht winken da primär B- und C-Produktionen. Außer, ihr seid Hardcore-Fans des deutschen YouTubers Julien Bam, der mit „Julien Bam: Der Mann im Mond | Akt 4“ auf sich aufmerksam machen will.

Freevee bietet Gratis-Streaming

Aber das ist eben die Konsequenz daraus, dass ihr hier keine Kosten tragen müsst. Wobei ihr dafür eben mit euer Zeit und Aufmerksamkeit „büßen“ müsst, weil man euch mit Werbung malträtiert. Letztere breitet sich aktuell bei mehr und mehr Streaming-Anbietern aus. Schließlich bieten etwa auch Disney+ und Netflix eigene, werbefinanzierte Tarife. Auch bei Paramount+ ist ein Abo mit Werbung für Deutschland in Vorbereitung.

Jedenfalls haben wir unten für euch eine Übersicht mit den neuen Filmen und Serien, die im September 2024 zu Freevee von Amazon stoßen. Vielleicht sind ja für euch ein paar Inhalte dabei? Ansonsten könnt ihr ja zu Prime Video herüberschielen. Auch da hat Amazon gerade erst die Neuzugänge für den nächsten Monat frisch bestätigt. Wir wünschen viel Spaß beim Streaming!

Serien

  • Strike Witches: Road to Berlin – ab 1. September 2024
  • Julien Bam: Der Mann im Mond | Akt 4 – ab 9. September 2024
  • Anomalie – ab 10. September 2024
  • Krass Klassenfahrt – Die neue Generation | Staffel 1-16 – ab 16. September 2024

Filme im September 2024 bei Freevee

  • Raven’s Hollow – ab 1. September 2024
  • Guns Akimbo – ab 4. September 2024
  • I Love my Dad – ab 8. September 2024
  • Hunt Her, Kill Her – ab 10. September 2024
  • Das blutrote Kleid – ab 14. September 2024
  • Der magische Kompass: Auf der Suche nach dem verlorenen Gold – ab 15. September 2024
  • Himbeeren mit Senf – ab 17. September 2024
  • Fürchte die Schatten – ab 20. September 2024
  • Helden von Hill 60 – ab 23. September 2024
  • Operation Seawolf – ab 29. September 2024

Mehr Beiträge zum Thema „Freevee“:

Was ist NVIDIA G-Sync Pulsar? Neue Technologie soll Anti-Tearing und Anti-Blur verbessern

NVIDIA hat mit G-Sync Pulsar eine neue Technologie vorgestellt, die das etablierte G-Sync-Ökosystem signifikant erweitert. G-Sync Pulsar kombiniert fortschrittliche Anti-Tearing- und Anti-Blur-Technologien und richtet sich an Gamer, die höchste Ansprüche an visuelle Qualität und Reaktionsfähigkeit stellen.

Was ist G-Sync Pulsar?

G-Sync Pulsar ist eine Weiterentwicklung der bisherigen G-Sync-Technologie und integriert ein vollkommen neues Modul, das speziell für die Anforderungen moderner Gamer entwickelt wurde. Dabei ist es NVIDIA besonders wichtig, dass die Integration von G-Sync Pulsar in moderne Gaming-Hardware keine große Hürde darstellen darf.

Während das herkömmliche G-Sync bereits zerrissene Bilder (Tearing) und Bildstottern (Stuttering) effektiv verhindert, setzt Pulsar auf erweiterte Algorithmen und Hardware-Lösungen, um Bewegungsunschärfe (Motion Blur) zu minimieren und eine noch präzisere Bilddarstellung (z.B. bei HDR – High Dynamic Range-Inhalte) zu gewährleisten.

Ein herausragendes Merkmal ist die Kombination von Anti-Tearing und Anti-Blur in einem einzigen Modul. G-Sync Pulsar bietet zudem optimierte Signalverarbeitung und eine verbesserte Synchronisation zwischen GPU und Monitor, wodurch eine nochmals reduzierte Latenz erreicht wird. Das neue Modul unterstützt Bildwiederholraten von bis zu 360 Hz, was speziell für E-Sport-Enthusiasten und wettbewerbsorientierte Gamer von Vorteil ist.

Von ‚G-Sync‘ über ‚G-Sync Compatible‘ hin zu ‚G-Sync Pulsar‘

Zu Beginn der Einführung von NVIDIA G-Sync war noch ein spezieller Chipsatz erforderlich, um die Vorteile der VRR-Technologie (Variable Refresh Rate) zu realisieren. Dieser Chipsatz war jedoch teuer und wurde von Monitorherstellern nur selten verbaut. 2019 wurde dann „G-Sync Compatible“ eingeführt, wodurch z. B. High-End-Fernseher die Vorteile der Technologie nutzen konnten, ohne dass ein zusätzliches Modul nötig war. Allerdings gingen dabei erweiterte Funktionen von G-Sync verloren.

G-Sync Pulsar stützt sich auf eine Kooperation mit MediaTek mit neuen Chipsätzen und Scalern
G-Sync Pulsar stützt sich auf eine Kooperation mit MediaTek, deren Chipsätze und Scaler bereits in vielen Monitoren und TV-Geräten zum Einsatz kommen.

Mit NVIDIA G-Sync Pulsar kehrt man nun im Wesentlichen zur Hardware-basierten Integration zurück. NVIDIA arbeitet hierfür mit dem Chiphersteller MediaTek zusammen, dessen Hardware bereits in vielen Monitoren und Fernsehern verbaut ist. Durch die Integration von G-Sync Pulsar direkt in den Mediatek-Scaler-Chip lässt sich das volle Potenzial der Technologie ausschöpfen. Ältere Chipsätze lassen sich aber leider nicht mit den Pulsar-Features „nachrüsten“, was auch der Grund dafür ist, dass neue Monitor-Modelle namhafter Hersteller im Rahmen der Pulsar-Vorstellung angekündigt wurden.

Technische Details und neue Funktionen

Die direkte Integration von NVIDIA G-Sync Pulsar in MediaTek Chipsätze führt einige wichtige Neuerungen ein:

  1. Variable Overdrive: Diese Funktion passt sich dynamisch der Bildwiederholrate an und sorgt für eine optimale Bilddarstellung, egal ob die Framerate schwankt. So wird das Ghosting reduziert, selbst bei schnell wechselnden Szenen.
  2. Ultra-Low Motion Blur (ULMB): ULMB 2.0 in G-Sync Pulsar bringt eine verbesserte Bewegungsdarstellung, indem es die Hintergrundbeleuchtung in präzisen Intervallen flackern lässt, um Bewegungsunschärfen zu minimieren. Diese Funktion ist besonders für Spiele mit hohen Geschwindigkeiten entscheidend.
  3. Dynamic Range Enhancements: G-Sync Pulsar unterstützt High Dynamic Range (HDR) mit erhöhter Farbtreue und verbesserten Kontrastwerten, wodurch helle Highlights und tiefe Schatten noch realistischer dargestellt werden.
  4. NVIDIA Reflex Analyzer: Der NVIDIA Reflex Analyzer ermöglicht es, die Systemlatenz präzise und einfach zu messen, indem er bei kompatiblen Monitoren und Mäusen mit nur einem Klick die Latenzdaten aufzeichnet, ohne dass teure Kameras oder komplizierte Setups erforderlich sind.
  5. Kompatibilität und Integration: NVIDIA hat bei der Entwicklung eng mit Monitorherstellern wie ASUS, Acer und MSI zusammengearbeitet, um G-Sync Pulsar in deren kommende Premium-Modelle zu integrieren. Die ersten Monitore mit dieser Technologie werden 2024 erwartet.

Dazu gesellen sich bereits etablierte Features unter dem „G-Sync-Bundle“ wie Variable Refresh Rate, 12-bit Color oder Low Latency HDR. Wichtig zu wissen ist, dass Ultra-Low Motion Blur (ULMB 2.0) bereits im vergangenen Jahr von NVIDIA in Zusammenarbeit mit ausgewählten Monitorherstellern vorgestellt wurde. Das Feature funktionierte jedoch nur mit festen Bildwiederholungsraten. Der Vorteil durch die dynamische Anpassung der Bildwiederholungsraten zwischen Monitor und Grafikkarte ging somit verloren (VRR – Variable Refresh Rate). G-Sync Pulsar fügt nun VRR und ULMB 2.0 zusammen, womit auch schwächere PC-Systeme die Vorteile beider Features ausspielen können.

Wie sieht G-Sync Pulsar in Aktion aus? (Video)

Im folgenden Video wurde mit einer Hochgeschwindigkeitskamera, die 1000 FPS aufnimmt, Counter-Strike 2 auf einem 360Hz G-SYNC-Monitor mit aktivierter Pulsar-Technologie sowie mit deaktivierter Pulsar-Technologie aufgezeichnet. Bei einer Wiedergabegeschwindigkeit von 1/24 der normalen Geschwindigkeit wird die deutliche Reduzierung der monitorbedingten Bewegungsunschärfe auf dem G-SYNC Pulsar-Display sofort sichtbar. Dies verbessert die Klarheit, Bildtreue, Zielverfolgung und Zielerfassung erheblich, was die besseren Voraussetzungen für eine höhere Trefferquote und einem insgesamt wettbewerbsfähigeren Spielerlebnis führt. Man muss leider anerkennen, dass das Ergebnis mit aktiviertem G-Sync Pulsar visuell deutlich ansprechender wirkt. In Echtzeit wird sich dieses positive Seherlebnis sicherlich ebenfalls bestätigen lassen.

Gamer im Fokus

Mit G-Sync Pulsar richtet sich NVIDIA an anspruchsvolle Gamer, die keine Kompromisse bei der Bildqualität eingehen möchten. Die neue Technologie stärkt die Position des dedizierten G-Sync-Moduls, das in den vergangenen Jahren durch softwarebasierte Lösungen wie G-Sync Compatible etwas ins Hintertreffen geraten ist. Durch die Einführung von G-Sync Pulsar zielt NVIDIA darauf ab, Enthusiasten und E-Sport-Profis erneut für Monitore mit echten G-Sync-Modulen zu gewinnen.

Gleichzeitig hebt NVIDIA hervor, dass G-Sync Pulsar nicht nur auf Performance ausgelegt ist, sondern auch auf eine umfassende visuelle Qualität. Die Technologie adressiert sowohl kompetitives Gaming als auch immersive Spielerlebnisse mit erweiterten HDR-Funktionen und einer verbesserten Bewegungsdarstellung.

NVIDIAs Zukunftsvision für Gaming-Monitore

Mit G-Sync Pulsar könnte NVIDIA einen neuen Standard für Gaming-Monitore setzen. Während G-Sync Compatible weiterhin eine kosteneffiziente Lösung für den Massenmarkt bleibt, ist G-Sync Pulsar eindeutig auf den High-End-Bereich ausgerichtet. Die Technologie bietet eine Symbiose aus extrem niedriger Latenz, präziser Synchronisation und hoher Bildqualität, die speziell für E-Sport-Titel und immersive AAA-Games entwickelt wurde.

Die ersten Monitore mit G-Sync Pulsar Unterstützung von AOC, Acer und Asus!
Die ersten Monitore mit G-Sync Pulsar Unterstützung von AOC, Acer und Asus!

Die Monitore, die ab 2024 auf den Markt kommen sollen, werden voraussichtlich in den oberen Preissegmenten angesiedelt sein, bieten dafür aber die bestmögliche visuelle und technische Performance, die derzeit erhältlich ist. Im Rahmen der detaillierten Publikation von NVIDIA zum Thema G-Sync Pulsar, wurden auch drei Modelle mit 360Hz-Display mit 1.440p in 27 Zoll genannt, die noch in diesem Jahr in den Handel kommen sollen. Dabei handelt es sich um den AOC Agon Pro AG276QSG2, den Acer Predator XB273U F5 und den Asus ROG Swift PG27AQNR. Preise oder bestätigte Releasetermine gibt es für die Premium-Monitore noch nicht.

Die Modelle werden sich aber mit den sehr beliebten OLED-Monitoren messen müssen, die mit ihren extrem schnellen Umschaltzeiten der OLED-Pixel gewisse Nachteile eines LCD-Displays bereits in der Basis ausmerzen.

Folgt G-Sync Pulsar für 4K Fernseher?

Die Antwort lautet ganz klar: vielleicht! Es gibt bisher keinerlei Hinweise zu Bestrebungen, dass NVIDIA G-Sync Pulsar auf absehbare Zeit auf 4K Fernsehern (sowie 8K TVs, Projektoren etc.) zum Einsatz kommt. Der Grund dafür liegt sicherlich daran, dass die Geräte keinen speziellen Scaler-Chip von MediaTek besitzen, jedoch sehr oft mit einem SoC (System-on-a-Chip) von MediaTek ausgestattet sind, welches für Smart-TVs optimiert wurde. In diesem SoC, welches erst vor wenigen Jahren mit den Pentonic-Prozessoren auf ein neues Niveau gebracht wurde, ist das Feature G-Sync Pulsar eben nicht berücksichtigt worden. Bedeutet, MediaTek, TV-Hersteller und NVIDIA müssten hier wohl in die Diskussion gehen, ob das Feature auch auf TV-Geräten einen Sinn ergibt.

Zu unterschätzen wäre die Integration von NVIDIA G-Sync Pulsar auf smarten TV-System sicherlich nicht, werden viele Fernseher sicherlich für Gaming genutzt. Mittlerweile unterstützen TV-Geräte bereits Bildwiederholungsraten von 120Hz, 240Hz und sogar 264Hz. Wir sind gespannt, ob das Feature zu einem späteren Zeitpunkt in einem 4K Fernseher zum Einsatz kommt, wünschenswert ist es auf jeden Fall.

Zusammenfassung:

Nachfolgend findet ihr noch einmal die Zusammenfassung des obigen Textes, damit ihr euch die wichtigsten Informationen gut merken könnt:

  • Erweiterte G-Sync-Technologie: G-Sync Pulsar kombiniert Anti-Tearing und Anti-Blur-Technologien und richtet sich an Gamer mit höchsten Ansprüchen an visuelle Qualität und Reaktionsfähigkeit.
  • Technische Neuerungen: G-Sync Pulsar bietet Funktionen wie Variable Overdrive, Ultra-Low Motion Blur 2.0, Dynamic Range Enhancements und eine optimierte Synchronisation zwischen GPU und Monitor.
  • Hardware-basierte Integration: NVIDIA setzt auf eine Kooperation mit MediaTek, wodurch G-Sync Pulsar direkt in deren Scaler-Chips integriert wird, was eine verbesserte Leistung und Bildqualität ermöglicht.
  • E-Sport- und High-End-Fokus: Die Technologie ist auf Monitore mit hohen Bildwiederholraten (bis zu 360 Hz) ausgelegt und zielt auf Enthusiasten sowie E-Sport-Profis, die keine Kompromisse bei der Performance eingehen möchten.
  • Zukunftsaussichten: Die ersten Monitore mit G-Sync Pulsar erscheinen 2024, wobei mögliche Erweiterungen auf 4K-Fernseher noch ungewiss sind.

Disney+ Neuheiten im September 2024: Diese Filme und Serien erwarten euch!

Disney+ hat seine Neuheiten für den September 2024 bestätigt. Wir hoffen, dass euch die neuen Filme, Serien und mehr gefallen werden.

Unter den neuen Serien ist etwa die mehrfach umgetaufte Marvel-Produktion „Agatha All Along“, ein Spin-off von „WandaVision“. Dabei geht es um die titelgebende Hexe Agatha Harkness, gespielt von Kathryn Hahn. Vielleicht kann Marvel damit endlich wieder einen Volltreffer landen? So kamen die letzten Serien wie „Echo“, „Secret Invasion“ oder auch „She-Hulk“ beim Publikum teilweise doch mehr schlecht als recht an.

Neue Filme und Serien auf Disney+ im September 2024

Fans von Animationsserien erwartet auch eine 5. Staffel der Serie „Solar Opposites“, welche in den USA bei Hulu läuft. Auch mit „Family Guy“ geht es weiter, denn da steht die Veröffentlichung der mittlerweile 22. Staffel an. Obendrein gibt es für jüngere Zuschauer gleich zwei Lego-Serien zu bestaunen. Einerseits wäre das „LEGO Pixar: BrickToons“ mit seiner 1. Staffel 1. Dazu gesellt sich „LEGO Star Wars: Wiederaufbau der Galaxis“ mit ebenfalls seiner ersten Season.

Disney+lässt sich dabei nach wie vor in unterschiedlichen Tarifen buchen – mit und ohne Werbung. Nur im Premium-Tarif stehen euch dabei 4K-Auflösung, HDR / Dolby Vision und Dolby Atmos zur Verfügung. Dabei ist das Streaming-Angebot bereits in die Gewinnzone vorgestoßen. Für 2024 könnte allerdings in Deutschland noch eine weitere Preiserhöhung anstehen, denn in den USA ist man da bereits ans Werk gegangen.

Disney+: Mehr Werbung möglich

Für die Zukunft hat sich Disney+ die Option offen gehalten, die Werbung noch zu erweitern bzw. vielleicht einen eingeschränkten, kostenlosen Tarif mit mehr Werbung einzuführen. Obendrein geht man ab September 2024 gegen das Konto-Sharing vor. Das werden auch wir natürlich genau beobachten. Gut möglich, dass man dem bisher bereits über die Nutzungsbedingungen untersagten, aber stillschweigend geduldetem Teilen des Passworts drastisch den Riegel vorschiebt.

Denn: In den aktualisierten Nutzungsbedingungen bereitet Disney+ bereits auch kostenpflichtige Zusatzmitgliedschaften vor. Wie viel diese kosten sollen, ist aber noch offen. Denkbar ist ein ähnlicher Preis wie bei Netflix. Dort fallen 4,99 Euro pro Monat pro haushaltsfremdem Zusatzmitglied an. Bis es aber so weit ist: Erst einmal wünschen wir viel Spaß beim Streaming mit den neuen Inhalten im September 2024!

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Disney+: Die Neuheiten im September 2024

4. September

  • LEGO Pixar: BrickToons – Staffel 1 (Pixar)
  • Disney Junior Arielle: Meerjungfraugeschichten (Disney)
  • Südamerikas tierische Freaks – Staffel 1 (National Geographic)

9. September

  • Marvels „Hit-Monkey“ – Staffel 2 (Altersfreigabe 16+) (Marvel)

11. September

  • Disney Junior Arielle – Staffel 1 (Batch 1) (Disney)
  • Solar Opposites – Staffel 5 (Star)

13. September

  • LEGO Star Wars: Wiederaufbau der Galaxis – Staffel 1 (Star Wars)
  • In Vogue: The 90s – Teil 1 (Star)

18. September

  • Family Guy – Staffel 22 (Star)
  • Amerikas National Parks – Staffel 2 (National Geographic)
  • Der unglaubliche Dr. Pol – Staffel 18-21 (National Geographic)

19. September

  • Marvel Television Agatha All Along – Staffel 1 (Marvel)

20. September

  • In Vogue: The 90s – Teil 2 (Star)
  • Bobi Wine: Präsident des Volkes (National Geographic)

24. September

  • Out There: Crimes of the Paranormal – Staffel 1 (Star) (OV/UT)

25. September

  • The Great North – Staffel 4 (Batch 2) (Star)

27. September

  •  Ayla – Staffel 1 (Batch 1) (Disney)
  • She taught Love (Star)
Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

PlayStation 5 Pro: Gerüchte um Ankündigung Ende September 2024 verdichten sich

Sonys PlayStation 5 Pro zeichnet sich immer deutlicher am Horizont ab. Jetzt gibt es Gerüchte um ein Vorstellungs-Event Ende September 2024.

So behauptet der für gewöhnlich gut informierte Jeff Grubb von Giant Bomb, dass Ende September 2024 wohl eine PlayStation State of Play stattfinden werde. Im Rahmen des digitalen Events dürfte Sony dann wohl die heiß erwartete PS5 Pro öffentlich präsentieren. Auch kommende Spiele und Patches für bereits verfügbare Titel dürfte man im Rahmen des Events vorstellen.

Auf de gamescom 2024 soll die PlayStation 5 Pro bereits ein offenes Geheimnis gewesen sein und mehrere Entwickler nahmen schon mehr oder minder versehentlich auf sie Bezug. Schon länger steht der September 2024 als potenzieller Ankündigungszeitraum im Raum, sodass es keine Überraschung wäre, sollte es tatsächlich im nächsten Monat losgehen.

Die PlayStation 5 Pro soll auf der gamescom 2024 ein offenes Geheimnis gewesen sein.
Die PlayStation 5 Pro soll auf der gamescom 2024 ein offenes Geheimnis gewesen sein.

Im Rahmen der letzten PlayStation State of Play im Mai 2024 stellte Sony vorwiegend Spiele wie „Astro Bot“, „Concord“ und „God of War: Ragnarök“ (PC) im Detail vor. Das nächste Event könnte also wieder der Hardware gehören. Allerdings würde die Veröffentlichung der Sony PlayStation 5 Pro dann etwas später erfolgen. Man rechnet mit einer Verfügbarkeit ab November 2024.

PlayStation 5 Pro: Deutlich mehr Ray-Tracing-Leistung

Die Sony PlayStation 5 Pro soll vor allem die Ray-Tracing-Leistung deutlich erhöhen, allerdings wohl den verfügbaren RAM nicht erweitern. Im Fokus liegen soll auch eine neue Upscaling-Technik namens PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR), welche Nvidias DLSS aus dem PC-Bereich ähneln könnte. PC-Gamer werden sich da wohl nicht beeindrucken lassen, für Konsoleros könnte die PS5 Pro aber eine willkommene Leistungssteigerung mit sich bringen.

Letzten Endes handelt es sich aktuell aber noch um Gerüchte. Sony selbst schweigt noch zur PlayStation 5 Pro. Warten wir es ab, vielleicht erfahren wir ja wirklich Ende September 2024 alles Weitere?