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Micro LED: Samsung kann die Preise nicht drücken

Samsung vertreibt inzwischen auch Micro-LED-TVs für Privatkunden – allerdings zu horrenden Preisen. Wirft man einen Blick auf die neuen Modelle, dann gibt es keine Aussicht auf Besserung.

So erinnern wir uns z. B. noch gut an die CES 2017, als der südkoreanische Hersteller Micro LED gegenüber der Fachpresse bereits als „Next Big Thing“ in den Himmel lobte. Nicht nur uns schreckten zwar die exorbitanten Preise ab, doch es wirkte zumindest so, als würde Sasmung mit mehr Kosteneffizienz innerhalb der nächsten Jahre rechnen. Mittlerweile sind über sieben Jahre vergangen – doch geändert hat sich im Grunde nichts.

Als Beispiel: 2020 hatte Samsung nach dem bereits lange gestarteten Verkauf von Micro-LED-Displays an Geschäftskunden unter der Marke The Wall auch erste TVs für Privatkunden im Repertoire. Der Preis für den ersten Micro-LED-TV betrug in den USA damals 155.000 US-Dollar – mit 110 Zoll Diagonale. Die diesjährigen Modelle mit 89, 101 und 114 Zoll kosten immer noch jeweils 100.000, 130.000 und 150.000 US-Dollar.

Der Samsung CX Miro-LED-TV kostet umgerechnet 100.000 US-Dollar
Der Samsung CX Miro-LED-TV kostet umgerechnet 100.000 US-Dollar

Entsprechend gering fällt wohl auch die Adoptionsrate aus. Ende 2022 behauptete der Schauspieler Dane Cook, das Aufbauteam von Samsung habe ihm verraten, dass er erst der dritte Privatkunde in den USA sei, der sich einen Micro-LED-TV gekauft habe. Selbst gut betuchte Menschen scheinen also aktuell noch zurückzuschrecken. Vielleicht ziehen jene dann lieber einen Beamer vor.

Samsung schafft es nicht, die Fertigungskosten zu drücken

Samsung scheitert offenbar sowohl daran die Herstellungskosten zu senken, als auch daran, kleinere Micro-LED-Displays zu veröffentlichen. Die einst in Aussicht gestellten Versionen mit 50 und 76 Zoll etwa glänzen immer noch durch Abwesenheit. Beeindruckend ist auch weiterhin der Stromverbrauch, der bei einem Micro LED mit 89 Zoll bei bis zu 705 Watt liegt – was aber schon deutlich effizienter ist, als in der Vergangenheit.

Inzwischen stehen aber auch andere Technologien wie QDEL / NanoLED auf der Matte, um sich als Nachfolger der OLED-Technik zu bewerben.

PlayStation 5: Sony entfernt Verweise auf die 8K-Unterstützung

Die Sony PlayStation 5 wurde lange mit 8K-Support beworben. Nachdem das Feature aber nie geliefert worden ist, hat man Verweise darauf entfernt.

So prangte bisher fett auf den Kartons der Sony PlayStation 5 und auch der Slim-Revision ein 8K-Logo. Das war durchaus irreführend, denn die PlayStation 5 ist nicht in der Lage ein 8K-Signal auszugeben. Spiele in 8K werden somit keineswegs unterstützt. Nicht nur wir, auch andere Kollegen hatten dieses Marketing in der Vergangenheit deswegen bemängelt.

Als einziges Spiel rendert zwar der Titel „The Touryst“ nativ in 8K, nutzt dies aber nur für eine hochwertige Art der Kantenglättung, denn am Ende wird ein herunterskaliertes 4K-Bild ausgegeben. Letzten Endes hat Sony also wohl schlichtweg etwas zu hoch gepokert und deswegen nun still und heimlich die Verweise auf die 8K-Auflösung auf den Kartons der PlayStation 5 entfernt. Dies kann man auch bei PlayStation Direct bereits prüfen.

8K-Funktionalität der PS5: Prominent beworben, jedoch nicht verfügbar
8K-Funktionalität der PS5: Prominent beworben, jedoch nicht verfügbar

In der Vergangenheit hatte Sony auch vage damit geworben, dass die PlayStation 5 zu 8K-TVs kompatibel sei – was am Ende nur bedeutet, dass sie eben angeschlossen und betrieben werden kann. Ebenfalls erwähnte man, dass ein zukünftiges Update die 8K-Videopausgabe ermöglichen sollte. So eine Aktualisierung ist dann allerdings nie erschienen.

PlayStation 5 Pro mit 8K?

Denkbar ist jetzt, dass Sony die kommende PlayStation 5 Pro mit 8K bewerben wird. Allerdings ist genau so denkbar, dass man sich einfach aus diesem Bereich heraushalten will, nachdem der vermeintliche 8K-Support der PS5 unter den Tisch gekehrt worden ist. So haben 8K-Fernsehgeräte am Markt bisher kaum Fahrt aufgenommen. Selbst PC-Gamer zocken nicht in derart hohen Auflösungen, weil die Rechenleistung noch nicht wirklich ausreicht.

Einige Gamer überlegen nun, ob es sinnvoll sein könnte, Sony wegen irreführender Werbung zu verklagen. Hier können aber nur Juristen beurteilen, ob es da Erfolgsaussichten gäbe.

Couchella-Film-Festival: Reduzierte 4K UHD Blu-rays von Plaion Pictures

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Plaion Pictures feiert seine „Couchella“ Verkaufsaktion und reduziert eine breite Auswahl an 4K Ultra HD Blu-rays! Sichert euch eine oder mehrere der beliebten Filme auf 4K UHD Blu-ray!

Wir müssen anmerken, dass einige Titel bereits vergriffen sind und entsprechend nicht mehr im Rahmen der Couchella-Aktion bestellt werden können. Man sollte also nicht zu lange warten, da auch bei allen nachfolgend aufgefürten Titeln gilt: Solange der Vorrat reicht! Wir haben euch einmal die günstigsten Titel geordnet nach Verkaufspreis unter 20 Euro aufgelistet, zudem die Sondereditionen und Film-Collections. Viel Spaß beim Stöbern:

Couchella 4K UHD Blu-ray Angebote unter 20 Euro

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Marantz Model M4: Premium-Verstärker für 3.500 Euro

Marantz bringt mit dem Model M4 einen Premium-Verstärker für Musik-Enthusiasten auf den Markt. Mit 3.500 Euro ist dieses Modell für gehobene Ansprüche konzipiert.

Es handelt sich hier um einen 8-Kanal-Verstärker, der pro Channel bei 8 Ohm 100 Watt liefern kann – oder 125 Watt bei 4 Ohm. Man kann dabei einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz abdecken. Es steht neben den Lautsprecher-Anschlüssen auch Anschlüsse für Optical zur Verfügung, HDMI fehlt hier aber gänzlich, sodass dieses Modell nichts fürs Heimkino ist.

Vier Hörzonen kann der Marantz Model M4 anlegen und ist auch für HEOS bereit. Das Unternehmen gibt an, dieses Exemplar sei für Hi-Res Audio optimiert worden. Dabei können auch Inhalte via USB zugespielt werden. Bluetooth für kabellose Verbindungen fehlt hingegen. Zu den weiteren Schnittstellen zählen vielmehr vier RCA/Cinch-Stereo-Eingänge und viermal RCA/Cinch-Stereo in Form von Pre-Outs. Ergänzt wird dies durch vier RCA/Cinch-Mono-Subwoofer-Pre-Outs.

Die Schnittstellen des Marantz Model 4.
Die Schnittstellen des Marantz Model M4.

Ihr könnt den Marantz Model M4 auch mit verschiedenen Soundmodi verwenden. Etwa gibt es neben einem Stereo- und Direct-Modus auch einen Dialog Enhancer zur Verstärkung von Sprache in Tonspuren. Dazu gesellt sich ein Nachtmodus, der die Dynamik reduziert, wenn ihr Abends die Nachbarn nicht nerven wollt.

Marantz Model M4 ist in Deutschland noch nicht gelistet

Der Marantz Model M4 ist für Dolby Digital, LPCM und DSD sowie WMA mit 192 kbps und AAC / MP3 mit 320 kbps bereit. Die hochwertigen Formate WAV, FLAC und ALAC können mit 24-bit / 192 kHz wiedergegeben werden. Dank HEOS und der damit verbundenen Einbindung ins heimische Netzwerk fehlen auch Apple AirPlay 2, Tidal und Spotify Connect nicht. Es besteht obendrein Kompatibilität zu den Haussteuerungssystemen Crestron, Control4 und AMX.

Der Marantz Model M4 kann zwischen vier Zonen wechseln.
Der Marantz Model M4 kann zwischen vier Zonen wechseln.

In den USA kostet der Marantz Model M4 satte 3.500 US-Dollar. Bedenkt man, dass der Model M1 in den USA 1.000 US-Dollar kostet und bei uns für 1.000 Euro angeboten wird, dann dürfte Marantz wohl auch den Preis des Model M4 1:1 übertragen. Auch bei diesem Modell kann im Übrigen auch auf Musik vom NAS (Network Attached Storage) zugegriffen werden. Wie der Model M1 wird auch der Verstärker Model M4 in Shirakawa, Japan, hergestellt.

Marantz Model M1: Streaming-Verstärker mit Apple AirPlay 2

Marantz hat einen neuen Stereo-Verstärker mit allerlei Streaming-Optionen vorgestellt: Model M1. Das Gerät ist auch direkt für Apple AirPlay 2 bereit.

So liefert der Marantz Model M1 für beide Kanäle bei 8 Ohm 100 Watt bzw. jeweils 125 Watt bei 4 Ohm. Es kann dabei der Frequenzbereich von 20 bis 20.000 Hz abgedeckt werden. Unter den Anschlüssen sind unter anderem aber auch Optical und HDMI eARC. Auch einen Subwoofer könnt ihr zusätzlich zu einem Stereo-Set natürlich verbinden.

Was die Streaming-Optionen betrifft, so darf Bluetooth nicht fehlen. Neben dem bereits erwähnten Apple AirPlay 2 steht aber auch Spotify Connect zur Verfügung. Über HEOS könnt ihr Multiroom-Funktionen nutzen. Dazu gesellen such die direkten Anbindungen an Pandora, Spotify, TuneIn, SiriusXM, Amazon Music, Tidal, Tidal HiRes, iHeartRadio, Deezer, Deezer HiFi, Mood:Mix, Sony Hi-Res, AWA, QPlay und auch SoundCloud.

Die Schnittstellen des Marantz Model 1.
Die Schnittstellen des Marantz Model M1.

Der Marantz Model M1 kann auch von einem NAS (Network Attached Storage) oder USB-Zuspieler Musik abrufen und wiedergeben. Letzten Endes handelt es sich hier also durchaus um ein flexibles Modell. Zumal man mit einer Klangauflösung von 24-bit / 192 kHz und PCM-Unterstützung punkten kann. Marantz Music Digital Filtering (MMDF) soll dabei einen sauberen Klang gewährleisten.

Marantz Model M1: In Deutschland für 1.000 Euro erhältlich

Der Marantz Model M1 wird hergestellt in Shirakawa, Japan. Auch Plattenspieler lassen sich über die analogen Cinch-Eingänge verbinden, eine eigene Phono-Vorstufe ist vorhanden. Wer sich für diesen Streaming-Verstärker interessiert, kann aber eben mit dem Gerät maximal ein 2.1-System aufbauen. Auch wenn HDMI mit eARC vorhanden ist, ist das Hauptanwendungsgebiet also weniger das Heimkino und mehr das Musikhören. Das sollte vor dem Kauf also durchaus klar sein.

Das Model ist bereits für 1.000 Euro bestellbar.
Das Model M1 ist bereits für 1.000 Euro bestellbar.

Marantz bietet den Streaming- und Stereo-Verstärker Model M1 auch bereits über die deutsche Website zum Kauf an. Der ausgerufene Preis liegt bei 1.000 Euro.

Apple TV: Netflix entfällt an älteren Generationen der Streaming-Box

Netflix verabschiedet sich bald von älteren Apple TV der 2. und 3. Generation. Ab dem 31. Juli 2024 ist an den Geräten mit dem Streaming Sense.

Zu beachten ist, dass es hier ausdrücklich nicht um die Apple TV 4K geht, deren 2. und 3. Generationen ja noch gar nicht so lange am Markt sind. Vielmehr geht es hier um ältere HD-Modelle, die technisch ohnehin bereits arg in die Jahre gekmommen sind. So ist beispielsweise der Apple TV der 2. Generation im Jahr 2010 (!) auf den Markt gekommen. Dieses Modell unterstützt auch maximal nur 720p-Auflösung.

Verkauft wurde der Apple TV der 2. Generation bis 2012, dann erschien mit der 3. Generation ein Nachfolger mit einem neueren Chip, der auch für das damals zeitgemäße 1080p-Streaming gerüstet gewesen ist. Dass jetzt also nach über einer Dekade die Unterstützung seitens Netflix für die beiden Streaming-Player endet, ist wohl verzeihlich. Wir nehmen an, der Anwenderkreis dürfte über die Jahre stark geschrumpft sein.

Lohnt es sich einen neuen Apple TV 4K (2022) anzuschaffen?
Lohnt es sich einen neuen Apple TV 4K (2022) anzuschaffen? || Bild: Apple

Netflix informiert Bestandskunden aktuell über diese Neuigkeit und begründet auch seinen Schachzug. Demnach wolle man für alle Abonnenten das beste Streaming-Erlebnis garantieren. Das bedeute jedoch auch, sich auf die Geräte zu fokussieren, die in der Lage seien, die neuesten Funktionen und Updates auch zu verwenden. Die Apple TV der 2. und 3. Generation gehören definitiv nicht dazu.

Apple TV: 2. und 3. Generation setzen noch auf iOS

So verwenden diese alten Versionen des Apple TV nicht einmal tvOS als Betriebssystem, sondern setzen noch auf iOS, das man von den iPhones kennt. Obendrein haben sie keinen direkten Zugriff auf den App Store. Auch Apple versorgt die Streaming-Boxen schon eine ganze Weile nicht mehr mit Aktualisierungen.

Netflix steht natürlich auch weiterhin an neueren Apple TV HD und den Apple TV 4K zur Verfügung.

MediaTek Pentonic 800: Neues SoC für Smart-TVs erlaubt 4K bei 165 Hz

MediaTek hat für Smart-TVs mit dem Pentonic 800 einen neuen Chip vorgestellt. Dieser unterstützt unter anderem 4K-Auflösung bei bis zu 165 Hz Bildwiederholrate.

Auch Variable Refresh Rate (VRR) und Wi-Fi 7 unterstützt das neue Chipset, das in kommenden Fernsehgeräten seinen Dienst verrichten soll. Das neue SoC ordnet sich dabei zwischen den bereits verfügbaren MediaTek Pentonic 700 und Pentonic 1000 ein. Der Pentonic 1000 steckt beispielsweise schon in Fernsehgeräten von Sony, wie dem Bravia XR A95L, und einigen Modellen von Philips mit Google TV.

TC wiederum setzt etwa den Pentonic 700 für seine Smart-TVs mit Google TV ein. MediaTek bewirbt nun den neuen Pentonic 800, der sich über dem Pentonic 700, aber unter dem Pentonic 1000 eingruppiert, für Fernsehgeräte mit 4K-Auflösung – aber auch für smarte Monitore sowie kommerzielle Anzeigetafeln. Dabei hebt man auch die gesteigerte KI-Leistung hervor, die teilweise um bis zu 50 % höher liege als bei Vorgänger-Chips. Womit der Hersteller da aber konkret vergleicht, ist offen.

Die technischen Daten des MediaTek Pentonic 800.
Die technischen Daten des MediaTek Pentonic 800.

Als weitere Merkmale nennt MediaTek etwa auch 4K-Gaming bei 120 Hz mit Dolby Vision. Auch muss man abwarten, ob dieser Chip in der Praxis endlich vier vollwertige Anschlüsse mit HDMI 2.1a ermöglicht. Zumindest ist klar, dass der Prozessor für die effizienten Videocodecs AV1 und VVC bereit ist.

MediaTek Pentonic 800: Noch keine TV-Geräte angekündigt

Allerdings sollte man auch die VVC-Unterstützung nicht auf die Goldwaage legen, da zum Decodieren auch bei anderen Chips von MediaTek nämlich in der Praxis noch ein Zusatz-Prozessor notwendig ist. Dies gilt im Übrigen auch für Wi-Fi 7, sodass abzuwarten bleibt, welche Features die ersten Smart-TVs auf Basis des MediaTek Pentonic 800 dann am Ende wirklich mitbringen.

Ansonsten kann der MediaTek Pentonic 800 mit HDR10, HLG, HDR10+ Adaptive und Dolby Vision IQ mit Precision Detail umgehen. Auch für Dolby Atmos und Dolby Atmos FlexConnect ist man gerüstet. Wann die ersten Fernsehgeräte mit dem SoC erscheinen könnten, ist derzeit offen.

LightBoks: Beamer mit Holzgehäusen sollen das Heimkino verschönern

LightBoks des dänischen Herstellers Openhagen folgt im Grunde den Designprinzipien von Bang & Olufsen. Es handelt sich um ein Möbelstück mit Projektor-Funktion.

So steht hier weniger technische Exzellenz im Vordergrund als Optik und Haptik. Im Ergebnis sehen wir hier in Form der LightBoks einen Beamer mit einem Gehäuse aus Echtholz. Dabei gibt es unterschiedliche Varianten, etwa auch ein Modell, dessen Gehäuse komplett aus Eiche besteht. Andere Versionen verarbeiten z. B. Walnuß.

Aufgrund des eckigen Designs, können die LightBox-Modelle relativ flexibel positioniert werden, was z. B. auch die Wiedergabe von hochkanten Videos erleichtern soll. Wer mag, legt den Beamer so hin, dass er auch direkt an die Decke Inhalte werfen kann. Technisch handelt es sich hier sonst um nichts wirklich Besonderes. So steht die Auflösung bei 1080p, 4K-Inhalte können aber verarbeitet werden.

Die LightBoks-Beamer sollen sich auch gut transportieren lassen.
Die LightBoks-Beamer sollen sich auch gut transportieren lassen.

Was die Diagonalen betrifft, so schaffen die LightBoks zwischen 42 und 180 Zoll bei Abständen von 1 bis 5 Metern zur Leinwand. Es sind sogar Lautsprecher mit 5 Watt direkt integriert. Als Helligkeit nennt Openhagen für die Projektoren 300 Lumen. Das heißt, ihr solltet die Möglichkeit haben, euren Raum gut abzudunkeln. Die Beamer verfügen auch über eine Wi-Fi-Anbindung, könnten aber auch per Casting Inhalte von mobilen Endgeräten spiegeln.

Openhagen LightBoks: Finanzierung per Crowdfunding

Zum Betriebssystem der LightBoks schweigt Openhagen derzeit, verspricht aber, dass Netflix vorinstalliert sei. Als Maße nennt man 17,5 (Länge) x 17,5 (Breite) x 18 (Höhe) cm bei einem Gewicht von etwa 2,3 kg. Im Handel bekommt ihr diese Beamer im ersten Schritt noch nicht. Stattdessen läuft die Finanzierung via Crowdfunding. Wer Interesse hat und gewillt ist, ein gewisses Risiko in Kauf zu nehmen, kann sich bei Kickstarter an der Kampagne beteiligen.

Im Handel sollen die Projektoren mit Holzgehäusen später 899 US-Dollar kosten. Via Kickstarter zahlt man derzeit nur 499 Euro. Wie schon angedeutet: Ihr geht dabei ein Risiko ein, denn es kann auch geschehen, dass solche Projekte noch scheitern und ihr am Ende nie ein Produkt in den Händen haltet. Die Auslieferung soll angeblich im Juli 2024 beginnen.

Loewe Stellar: Erste Bilder und Video zum neuen Premium OLED TV mit Tizen OS

Loewe hat seinen neuen Stellar 4K OLED Fernseher für 2024 auf der High End in München vorgestellt. Hier findest du umfängliche Infos zum Premium OLED-Fernseher mit MLA 2.0-Display, hochwertigen Materialien und Tizen OS! 

Zu unserer Überraschung stelle Loewe den bislang unter Verschluss gehaltenen Stellar 4K OLED TV auf der High End-Messe in München vor, obwohl bei dieser eigentlich die „feinste Audiotechnik“ im Vordergrund steht. Umso mehr freuen wir uns darüber, euch jetzt mit ersten umfänglichen Informationen versorgen zu können. Beim Loewe Stellar handelt es sich um einen Premium, wenn nicht sogar Luxus-OLED-TV, der in Deutschland gefertigt wird. „Made in Germany“ ist definitiv eine Qualitätsaussage, die auf diesen OLED-Fernseher zutrifft. Denn was im oberfränkischen Kronach produziert wird, geht dann doch weit über eine einfache „Endmontage“ hinaus.

Loewe Stellar: OLED TV „Made in Germany“

Hochwertige Materialien wie Aluminium oder Beton kommen beim Loewe Stellar OLED TV zum Einsatz. Das Display lässt sich schwenken, was dem Standfuß zu verdanken ist.
Hochwertige Materialien wie Aluminium oder Beton kommen beim Loewe Stellar OLED TV zum Einsatz. Das Display lässt sich schwenken, was dem Standfuß zu verdanken ist.

Das Besondere am Loewe Stellar ist definitiv, dass der TV-Hersteller seine OLED-Panels von LG-Display nicht als reguläre Ware geliefert bekommt, sondern lediglich die Schicht mit dem organischen Leitermaterial. Bedeutet, das Backplaning, die Ansteuerung, Stromzufuhr usw. wird alles von Loewe entwickelt und für den Loewe Stellar angepasst. Das wirkt sich zum Teil dann auch auf die Verfügbarkeiten aus, denn mit so vielen speziellen Anpassungen, kann man nicht sofort alle Modellgrößen bereitstellen. Das fertige OLED-Panel wird dann in einem Aluminium-Rahmen eingefasst und mit einer Rückseite aus Beton – richtig gelesen Beton – versehen. Aber keine Sorge, der TV ist im Vergleich zu Mitbewerbergeräten vielleicht etwas schwerer, was aber definitiv kein Problem für die Inbetriebnahme oder Handling des Fernsehers darstellt.

Angepasste MLA 2.0-Panels in 55, 65 und 77 Zoll

Das angepasste OLED-Display mit MLA 2.0-Technik, welches beim Loewe Stellar in 55, 65 und 77 Zoll zum Einsatz kommt, dürfte visuell definitiv überzeugen!
Das angepasste OLED-Display mit MLA 2.0-Technik, welches beim Loewe Stellar in 55, 65 und 77 Zoll zum Einsatz kommt, dürfte visuell definitiv überzeugen!

Bleiben wir noch kurz beim Panel, denn Loewe bekommt von LG Display die derzeit fortschrittlichste OLED-Technologie mit MLA 2.0 (Micro Lens Array) geliefert. Die Modellgrößen mit 55, 65 und 77 Zoll profitieren damit von einer deutlich erhöhten Helligkeit, sind reflexionsarmer und schaffen auch eine etwas bessere Farbdarstellung in den hohen Luminanzen.

Die Rückseite des Loewe Stellar mit echem Beton
Die Rückseite des Loewe Stellar mit echem Beton

Also visuell dürfte sich der Loewe Stellar schon einmal in der Championsleague der Bildqualität mitspielen. Doch woher kommt jetzt genau der Luxus-Gedanke? Andere Hersteller bieten doch auch ein OLED TV mit MLA 2.0-Panel an? Das Gesamtpaket „Loewe Stellar“ stellt sich aus vielen kleinen und großen Verbesserungen zusammen, was das Gerät von den Mitbewerben abheben soll. Der bereits angemerkte Aluminium-Rahmen sowie die Rückseite aus Beton, soll z.B. in verschiedenen Farbtönen zur Auswahl stehen. So kann jeder Kunde seinen personalisierten Loewe Stellar passend zum Interieur zusammenstellen. Dann verfügt der TV in der Standard-Variante bereits über einen sehr hochwertigen Standfuß aus Aluminium, mit dem sich das Display sehr einfach schwenken lässt. Es werden aber auch Floorstand-Optionen zur Verfügung stehen, so wie wir es verstanden haben, mit und ohne Motorisierung. Das Zusammenspiel all dieser Bauteile setzt übrigens das neue SL9-Chassis von Loewe zusammen, wie der Hersteller den Aufbau des neuen Systems nennt.

80 Watt Soundssytem & Magic Light

Das 80 Watt Soundsystem des Loewe Stellar liefert einen beeindruckenden Out-of-the-Box-Sound
Das 80 Watt Soundsystem des Loewe Stellar liefert einen beeindruckenden Out-of-the-Box-Sound

Dann hätten wir da noch ein hochwertiges Out-of-the-Box Soundsystem mit 80 Watt Gesamtleistung, welches als Soundleiste unter dem OLED-Display des Loewe Stellar 4K OLED TV positioniert ist. Diese bietet bereits ab Werk eine hochwertige Klangdarstellung, wodurch sich der Kunde nicht sofort um ein Audioupgrade kümmern muss, da Bild- und Klangqualität nicht extrem weit auseinander klaffen. Unter der Soundleiste ist euch vielleicht schon das Licht aufgefallen, welches die Wand sowie den Standfuß beleuchtet.

Das Magic Light unter dem Loewe Stellar: Farbe, Helligkeit und Dauer des Nachleuchten (beim Ausschalten) kann individuell eingestellt werden.
Das Magic Light unter dem Loewe Stellar: Farbe, Helligkeit und Dauer des Nachleuchten (beim Ausschalten) kann individuell eingestellt werden.

Das neue „Magic Light“ von Loewe soll dem System noch den gewissen Touch verleihen, ist aber weitaus mehr als nur eine einfache LED-Spielerei. Das Magic Light wird z.B. in die Ein-/Ausschaltsequenz des Loewe Stellar eingebunden und kann per Fernbedienung in Farbe und Helligkeit angepasst werden. Das Magic Light lässt sich natürlich auch ausschalten. In den Einstellungen kann man auch festlegen, wie lange das Magic Light nach dem Ausschalten des Fernsehers nachleuchtet, damit man genut Zeit hat, um den Raum zu verlassen, ohne in kompletter Dunkelheit noch einen Lichtschalter suchen zu müssen. Nur zum Verständnis, das Magic Light bietet kein Lichtspiel in Abhängigkeit der Bildinhalte wie Philips Ambilight.

Loewe wechselt zu Tizen OS

Loewe Stellar mit Tizen OS: Das Betriebssystem wird von Loewe noch visuell angepasst.
Loewe Stellar mit Tizen OS: Das Betriebssystem wird von Loewe noch visuell angepasst.

Doch was noch nicht ist, kann ja vielleicht noch werden. Denn Loewe wechselt beim Stellar 4K OLED TV erstmals auf Tizen OS Nutzeroberfläche. Diese kommt auch in den Samsung Smart TVs zum Einsatz und ist somit auch eine der weltweit am meisten eingesetzten TV-Plattformen. Die Nutzeroberfläche des Tizen OS wird natürlich etwas angepasst und wird an das Aussehen des Loewe OS angelehnt. Die Vorteile, die dieser Wechsel mit sich bringt, liegen auf der Hand. Ein stabiles und erprobtes TV-Betriebssystem mit hohem Sicherheitsstandard und der vielleicht umfänglichsten Auswahl an Apps. So muss man beim Loewe Stellar nicht darum bangen, dass z.B. eine der beliebten Streaming-Apps wie Netflix, Disney+, Apple TV+, Amazon Prime Video, DAZN usw. fehlt. Zudem ist es vielleicht möglich, zu einem späteren Zeitpunkt die Philips Hue-App zu installieren, um den Loewe Stellar mit Ambilight nachzurüsten. Und das ganze lässt sich dann mit der schicken neuen Fernbedienung steuern, welche ihr nachfolgend seht:

Die schicke Fernbedienung des Loewe Stellar mit Nummern-Block und Quickstart-Tasten für beliebte Streaminganbieter
Die schicke Fernbedienung des Loewe Stellar mit Nummern-Block und Quickstart-Tasten für beliebte Streaminganbieter

So ein Wechsel ist aber kein einfaches Unterfangen. So wird zum Verkaufsstart des Loewe Stellar wohl HLG, HDR10 und ggf. HDR10+ unterstützt, aber kein Dolby Vision HDR. Dieses könnte via Firmware-Update ggf. nachkommen. Dolby Atmos 3D-Sound dürfte mit an Bord sein. Loewe arbeitet derzeit mit Hochdruck daran, dass Features und hochwertige Bauteile optimal mit Tizen OS zusammenarbeiten, darunter auch der Twin-Triple-Tuner für Kabel, Satellit und Antenen sowie die Aufnahmefunktionen auf die integrierte 1TB SSD-Festplatte. Letztere wird auch Komfort-Funktionen wie Timeshift, Restart oder Aufnahmen ermöglichen. Wir haben auch gehört, dass vier HDMI 2.1-Anschlüsse mit vollen 48 Gbit/s am Start sein sollen. Wir hoffen somit auch, dass weitreichende Gaming-Features wie VRR (ggf. AMD FreeSync Premium Pro), ALLM, 144Hz uvm. ebenfalls zur Verfügung stehen.

Loewe Stellar – Preise und Verfügbarkeit:

Der schicke Aluminiumrahmen des Loewe Stellar. Man erkennt sogar die WRGB-Pixel des MLA-Panels
Der schicke Aluminiumrahmen des Loewe Stellar. Man erkennt sogar die WRGB-Pixel des MLA-Panels

Alle Features, Neuerungen, hochwertige Materialien sowie die Fertigung in Deutschland haben natürlich ihren Preis. Loewe macht auch keinen Hehl daraus, dass man sich mit dem Modell im Luxus-Segment niederlassen möchte. Wer eine großartige Bildqualität, ein individualisierbares Design, sowie Alleinstellungsmerkmale wie das Magic Light oder die integrierte 1TB SSD-Festplatte zu würdigen weiß, der kann die neuen Geräte brereits Ab Juni dieses Jahres über den Fachhandel erwerben. Die Preise und Verfügbarkeiten haben wir euch nachfolgend aufgeschlüsselt:

  • Größen 42 und 55 Zoll – Mitte Juni 2024 – 3.299 Euro und 4.299 Euro (UVP)
  • Größen 48 und 65 Zoll – Juli 2024 – 3.799 Euro und 5.999 Euro (UVP)
  • Größen 77 und 83 Zoll – ca. September 2024 – Preise vor IFA
  • Größe 97 Zoll – 2025 – Noch kein Preis

Preisvergleich Loewe stellar OLED TVs:

Loewe stellar 42 Zoll48 Zoll55 Zoll65 Zoll77 Zoll83 Zoll
Versand: n. a. Verfügbarkeit: 1
Zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2026 um 01:19 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Versand: n. a. Verfügbarkeit: 1
Zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2026 um 01:19 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2026 um 01:19 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 25. September 2026 um 14:38 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 18. September 2026 um 19:44 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Videovorstellung Loewe Stellar OLED TV 2024:

Google TV treibt ab sofort auch auf Monitoren sein Unwesen

Wer hätte das gedacht: Google TV wächst über sich selbst hinaus. Der Launcher für Smart-TVs erreicht nämlich ab sofort auch Monitore.

So bringt der Anbieter Acer, welcher neben Monitoren auch Komplett-PCs, Notebooks und Beamer vertreibt, seine ersten Smart-Monitore mit Google TV auf den Markt. Neu ist eine derartige Idee nicht, bei der eine Plattform aus dem TV-Bereich auf Monitore gehievt wird. So hat LG auch schon einige Monitore mit webOS bestückt, während Samsung Modelle mit Tizen im Repertoire hat.

Das Konzept ist immer gleich: Direkt an den Monitoren besteht auch ohne Zuspieler Zugriff auf allerlei Apps und Streaming-Dienste. Acer bringt konkret einmal den DA1 in den Diagonalen 27 und 31,5 Zoll auf den Markt – jeweils mit 4K-Auflösung. Dazu gesellen sich die Acer Nitro GA1, Gaming-Monitore mit 27 und 31,5 Zoll Diagonale und WQHD als Auflösung – bei einer Bildwiederholrate von 180 Hz.

Die Rückseite des Acer DA1 mit Google TV.
Die Rückseite des Acer DA1 mit Google TV.

Die neuen Acer DA271K und DA321QK unterstützen dabei auch HDR10, werden aber nur 250 Nits hell, sodass das eher ein Pluspunkt fürs Marketing ist. Sie sind auch zu Adaptive Sync kompatibel, während die Nitro noch AMD FreeSync ergänzen. Dan Google TV sind Apps für Amazon Prime Video, Disney+ und YouTube direkt an Bord. Auch Google Cast wird unterstützt

Acer: Smarte Monitore kommen erst im 4. Quartal 2024 in den Handel

Die neuen Acer DA1 und Nitro GA1 sind auch mit Bluetooth versehen, sodass etwa direkt Lautsprecher verbunden werden können. Auch Wi-Fi ist direkt an Bord. Multiview bieten ebenfalls beide Modellreihen. Freilich könnt ihr die smarten LCD-Monitore sowohl an der Wand montieren als auch mit ihren Ständern auf dem Schreibtisch platzieren. Allerdings gibt es einen kleinen Dämpfer: In den Handel kommen die Smart-Monitore von Acer nämlich erst ab dem 4. Quartal 2024.

Der Acer Nitro GA1 ist wohl der erste Gaming-Monitor mit Google TV.
Der Acer Nitro GA1 ist wohl der erste Gaming-Monitor mit Google TV.

Preise und Verfügbarkeiten

  • Der Acer DA271K ist voraussichtlich ab Q4 2024 zum unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von 299 Euro verfügbar.
  • Der Acer DA321QK ist voraussichtlich ab Q4 2024 zum unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von 349 Euro verfügbar.
  • Der Nitro GA271U P ist voraussichtlich ab Q4 2024 zum unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von 299 Euro verfügbar.
  • Der Nitro GA321QU P ist voraussichtlich ab Q4 2024 zum unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von 349 Euro verfügbar.

Unten findet ihr in den Tabellen obendrein noch einmal die vollständigen, technischen Daten der Acer DA1 und Nitro GA1.

Produktname Acer DA1 Serie
Panel-Spezifikationen
Modellname Acer DA271K / Acer DA321QK
Bildschirmgröße 27” / 31,5”
Panel-Typ VA
Maximale Auflösung und Bildwiederholrate HDMI: 3.840 x 2.160 @ 60Hz
DP: 3.840 x 2.160 @ 60Hz
Blendung Nein
Ruckeltechnologie AdaptiveSync
Reaktionszeit 4 ms (Grau zu Grau)
Kontrastverhältnis 3.600:1 / 3.000:1
Helligkeit 250 Nits
Blickwinkel 178° (Horizontal), 178° (Vertikal)
Farbraum sRGB 99 %
Farben 1,07 Milliarden
Bits 8 Bit + Hi-FRC
System-Spezifikationen
Eingangssignal HDMI (2.0) + DP (1.4) + Typ C (PD 65 W) + 2 USB 2.0 + Lautsprecher + Audio-Ausgang
VESA-Wandmontage 100 x 100 mm
Lautsprecher 5 W x 2
Stromversorgung (100 – 240 V) Intern
Neigen/Schwenken/Höhenverstellung/Pivot 5°~35° / ± 60° / 165 mm / ± 90°

 

Produktname Nitro GA1 Serie
Panel-Spezifikationen
Modellname Nitro GA271U P / Nitro GA321QU P
Bildschirmgröße 27” / 31,5”
Panel-Typ IPS / VA
Maximale Auflösung und Bildwiederholrate HDMI: 2.560 x 1.440 @ 144Hz
DP: 2.560 x 1.440 @ 180Hz
Blendung Nein
Ruckeltechnologie AMD FreeSync
Reaktionszeit 1 ms (VRB)
Kontrastverhältnis 1.000:1 / 3.500:1
Helligkeit 250 Nits
Blickwinkel 178° (Horizontal), 178° (Vertikal)
Farbraum sRGB 99 %
Farben 16,7 Millionen
Bits 8 Bits
System-Spezifikationen
Eingangssignal HDMI (2.0) + DP (1.4) + Typ C (PD 65 W) + 2 USB 2.0 + Lautsprecher + Audio-Ausgang
VESA-Wandmontage 100 x 100 mm
Lautsprecher 5 W x 2
Stromversorgung (100 – 240 V) Intern
Neigen/Schwenken/Höhenverstellung/Pivot 5°~35° / ± 60° / 150 mm / ± 90°