Der Kultfilm „Trainspotting“ erscheint Anfang 2024 endlich auf Ultra HD Blu-ray. Leider ist bislang nur ein Release in den USA angekündigt.
So erscheint der britische Film „Trainspotting“ aus dem Jahr 1996 mit einem jungen Ewan McGregor in der Hauptrolle im Januar 2023 in den Vereinigten Staaten als Teil der Criterion Collection auf UHD Blu-ray. Regie führte bei dieser Buchverfilmung Danny Boyle. Die Handlung dreht sich um den jungen Heroinsüchtigen Mark Renton und seinen schillernden Freundeskreis.
Criterion kümmert sich um 4K-Remaster von „Trainspotting“
Laut dem Vertrieb Criterion wurde der Klassiker neu in 4K restauriert und von Boyle abgesegnet. Der Ton wird sowohl als Stereo- als auch 5.1-Surround-Spur in verlustfreiem DTS-HD Master Audio vorliegen. Das betrifft natürlich den Originalton. Neben HDR10 wird die Disc-Fassung auch Dolby Vision einbeziehen. Zu den Boni zählen unter anderem neun geschnittene Szenen sowie ein Audiokommentar. Ebenfalls sind Teaser, Trailer und Making-Ofs mit von der Partie. Ein Special wird sich unter anderem mit dem renommierten Soundtrack befassen.
Ob und wann „Trainspotting“ auch in Deutschland auf Ultra HD Blu-ay in 4K erscheinen wird, ist natürlich offen. Hierzulande liegen die Vertriebsrechte nämlich bei Universal. Denkbar ist auch eine Fassung für Großbritannien. Alle Importe werden aber nur ohne die deutsche Synchronisation zu haben sein. Wer des Englischen mächtig ist und sich an dem starken, schottischen Akzent der Schauspieler nicht stört, kann natürlich auch zu einem Import greifen.
„Trainspotting“ wagt den Sprung ins 4K-Zeitalter
Da Criterion offenbar die 4K-Restauration in Auftrag gegeben hat, ist auch zunächst nicht damit zu rechnen, dass „Trainspotting“ in Deutschland bei digitalen Plattformen in 4K aufschlägt. Sobald wir aber etwas zu einer synchronisierten 4K-Fassung bzw. einem Release in Deutschland hören, halten wir euch natürlich sofort auf dem Laufenden.
Ab sofort können „The Mandalorian“ und „Loki“ (Staffel 1) im limitierten 4K Blu-ray Steelbook vorbestellt werden! Die Sammlereditionen erscheinen am 15./8. Dezember 2023.
Update: Preisfehler bei Loki? Media Markt und Saturn bietet das Steelbook für nur 34.99 Euro an!
Originalbeitrag: Die sehnlichst erwarteten 4K Blu-rays der ersten Staffeln „The Mandalorian“ und „Loki“ sind ab sofort als limitierte Steelbook-Variante vorbestellbar. JPC.de hat die Vorbesteller bereits freigeschaltet. Zur Ausstattung ist bereits bekannt, dass es sich um ein natives 4K-Master mit HDR10 handeln soll. Die deutsche Tonspur wird mit Dolby Digital 5.1 angegeben. Der englische Originalton hingegen mit Dolby Atmos 3D-Sound. Hier könnt ihr euch die Steelbook-Varianten sichern:
Disney liefert leider nicht die maximale Ausstattung
Bei den beiden Varianten handelt es sich um die ersten Versuche, die Disney+-exklusiven Serien in einer Zweitverwertung auf Disc zu Geld zu machen. In der Pipeline stehen neben „The Mandalorian“ (Staffel 1 & 2) und „Loki“ unter anderem auch „Wandavision“. Nach einer soften Ankündigung in den USA, sind die beliebten Serien-Ableger nun endlich für den deutschen Markt angekündigt worden. Je nachdem, wie gut die Disc-Veröffentlichungen bei den Fans ankommen, werden auch sicher weitere folgen. Schade ist jedoch, dass Disney wie auch bei vergangenen Disc-Releases nicht den vollen Feature-Umfang seinen Kunden bereitstellt. Bedeutet, neben der fehlenden Dolby Vision HDR-Verarbeitung, gibt es auch keinen Dolby Atmos 3D-Sound in der deutschen Synchronisation.
„Loki“, die dritte Marvel Studios Disney+ Serie nach „WandaVision“ und „The Falcon and the Winter Soldier“, zeigt Tom Hiddleston in der Rolle der Gott des Unfugs, der zu Beginn von „Avengers: Infinity War“ verstarb. Diese Serie war bahnbrechend, da sie als Erste das Multiversum im Marvel Cinematic Universe (MCU) einführte. Zudem wurde sie als erste Marvel Disney+ Serie für eine zweite Staffel bestätigt, die am 6. Oktober im Streaming-Dienst startet. Obwohl „WandaVision“, die erste TV-Serie im MCU, keine Fortsetzung erhielt, erfreut sie sich einer großen Beliebtheit unter den Fans. Allerdings scheint die interne Erfolgsmessung bei Walt Disney der Grund dafür zu sein, dass dieses Format nicht fortgeführt wurde. Dies geschieht parallel zu Sparmaßnahmen, die bei Disney offenbar dringend erforderlich sind.
Disney+ erhöht zum 1. November 2023 seine Preise und wer sich jetzt mit Gutscheinkarten (Giftcards / Codes) für Disney Plus eindeckt, kann so vielleicht die Preiserhöhung für mehrere Jahre umgehen!
Update:Disney+ hat vor Kurzem seine AGBs angepasst. Hier wird nicht nur die Preiserhöhung, sondern auch Maßnahmen, die gegen das Passwort-Sharing eingeleitet werden sollen, vorbereitet.
Hinweis: Ob dieser Trick wirklich funktioniert, wird sich wohl erst am Stichtag der Preiserhöhung zeigen. Wenn ihr etwas findet, was unseren „Workaround“ be- oder entkräftet, lasst es uns in den Kommentaren wissen! PS: Die Karten können nur von Personen ab 18 Jahren gekauft werden.
Originalbeitrag: Ab dem 1. November 2023 kostet das Standard-Abo mit Full-HD und ohne HDR/Dolby Atmos (2 Geräte parallel) so viel wie der ehemalige Premium-Preis. Premium mit 4K-Streaming, HDR, Dolby Vision, Dolby Atmos und vier Geräten, wird dann auf 11.99 Euro im Monat bzw 119.90 Euro im Jahresabo angehoben. Eine Preiserhöhung von 33 Prozent. Viele Kunden, die noch für mehrere Monate ein Jahresabo besitzen, werden zwangsweise dann auf das kleinere Abo umschwenken oder den teureren Preis bezahlen müssen. Doch was wäre, wenn man mit einem Trick die Preiserhöhung für mehrere Monate oder sogar Jahre umgehen könnte?
Mehrere Jahre Preiserhöhung auf Disney Plus umgehen?
Die Schrift auf der Rückseite einer Disney Plus Gutscheinkarte
Die Hilfeseite auf DisneyPlus.com zum Thema „Disney+ Abo-Karten“
Und zwar bietet Disney Plus in den Märkten* ja seine Gutscheinkarten für 3 Monate (26,97 Euro), 6 Monate (53,94 Euro) oder 12 Monate (89.90 Euro) an. Mit der Jahresoption spart man sich bereits 15% im Vergleich zum monatlichen Abopreis. Und weder auf den Karten, noch Online ist derzeit spezifiziert, dass nur ein bestimmtes Abo (Standard oder Premium) ausgewählt werden kann. Bedeutet, wir sollten hier auch in der Lage sein, das derzeit regulärer und bald teurere Premium-Abo mit der Karte einlösen zu können. Auf der Karte selbst steht auf der Rückseite „Die Karte berechtigt den Inhaber einmalig für 6 Monate ab Einlösung des Disney+ Codes zur Nutzung von Disney+ („Disney“ Abo“).“. Auf der Hilfeseite von Disney Plus lesen wir „Eine Disney+ Abo-Karte ist ein digitaler oder physischer Gutschein, den Benutzer über das Internet kaufen und je nach gewählter Option gegen ein drei-, sechs- oder zwölfmonatiges Disney+ Abo einlösen können.“ und weiter „Abo-Karten sind unbefristet gültig“… Jackpot!
Disney Plus-Gutscheinkarten für neue/wiederkehrende Kunden
Ein weiterer Hinweis: Ihr könnt die Abo-Karten nur einlösen, wenn ihr ein zurückkehrender oder neuer Disney+ Abonnent sein. Bedeutet letztlich, ihr müsst einfach warten, bis euer derzeitiges Abo abgelaufen ist (Kündigen nicht vergessen) und aktiviert dann den Code. Ihr könnt den Gutscheinwert somit nicht auf das bestehende Abo aufrechnen lassen.
Man könnte jetzt vermuten, wenn Disney Plus jetzt neue Abo-Tarife einführt, dass das Unternehmen nur das günstigere Standard-Abo zur Verfügung stellt. Hier fehlt es aber sicherlich an Hinweisen im Internet und auf den Karten und zudem dürfte auch ein gewisses Gewohnheitsrecht gelten, sofern Leute z.b. seit mehreren Monaten/Jahren ihr Abo mit den Gutscheinkarten erweitern. Hier fehlt es bei Disney Plus definitiv noch an einer klaren Definition für den Umgang mit den Gutscheinkarten.
Was denkt ihr, guter Trick um sich den günstigeren Preis zu sichern, oder zu riskant und am Ende den Ärger nicht wert?
*Ihr findet die Karten in vielen großen Kaufmärkten wie REWE, EDEKA, Penny, Media Markt, Saturn, Rossmann usw.
HDR10+ Gaming ist bisher eine Luftnummer. Jetzt gibt es aber eine neue Chance, dass der Standard noch Fahrt aufnimmt.
So hat man ein entsprechendes Plug-in für die bekannte Spiele-Engine Unreal Engine von Epic Games veröffentlicht. Das Plug-in ermöglicht es Entwicklern, ohne größeren Aufwand HDR10+ für ihre Titel zu adaptieren. Für Dolby Vision gibt es im Übrigen ebenfalls ein derartiges Plug-in – sogar bereits seit Juni 2023.
Allerdings ist festzuhalten, dass der Standard HDR10+ schon allgemein eine Nische besetzt – noch stärker gilt dies für HDR10+ Gaming. 2021 vorgestellt, blieb das Ganze daher eine reine Luftnummer. Immerhin konnte man in diesem Jahr verkünden, dass das Spiel „The First Descendant“ den Standard verwendet.
Das erste Spiel mit HDR10+ Gaming-Unterstützung heißt „The First Descendant“ || Bild: Samsung
Zwei Jahre nach der Vorstellung ist das allerdings eine eher traurige Bilanz. Das Problem: Schon Dolby Vision Gaming besetzt nur eine Nische und bietet kaum Mehrwerte zu HDR10. HDR10+ ereilt dieses Schicksal folglich ebenfalls. So unterstützen weder Xbox- noch PlayStation-Konsolen HDR10+ Gaming. Bleibt also nur der PC-Bereich und auch da sieht es im eher dürftig aus, da die meisten Monitore ebenfalls nichts mit dem Format anfangen können.
HDR10+ Gaming bleibt eine Nische
Im Ergebnis ist das Interesse der Entwickler und Gamer an HDR10+ Gaming offenbar verschwindend gering. Daran dürfte auch die Verfügbarkeit des Plug-ins für die Unreal Engine voraussichtlich kaum etwas ändern. Immerhin wird die Einbindung in auf der Engine basierenden Spielen aber nun einfach. Denkbar also, dass einige Entwickler, sollte der Aufwand wirklich gering genug ausfallen, HDR10+ Gaming als Feature mitnehmen. Das bleibt aber noch abzuwarten.
Dolby Vision Gaming ist im Übrigen immerhin mit den Xbox Series X|S möglich – nicht aber mit der PlayStation 5.
Ab sofort könnt ihr „Indiana Jones (5) und das Rad des Schicksals auf 4K UHD Blu-ray in der Standard und Steelbook-Variante vorbestellen. Bei ersten Händlern ist das limitierte Steelbook bereits vergriffen. Liefertermin ist der 8. Dezember 2023.
Walt Disney hat die Vorbestellungen zu „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ freigegeben. Ab sofort kann der wohl letzte Indiana Jones-Film mit Harrison Ford auf DVD, Blu-ray und 4K UHD Blu-ray vorbestellt werden. Fans der hochauflösenden Variante dürfen sich (wie so oft) zwischen einer Standard- und einer Steelbook-Variante entscheiden. Letztere war bei jpc.de binnen Stunden ausverkauft (könnte aber nochmal nachgereicht werden). Der Film wird am 8. Dezember 2023 in Deutschland erscheinen inkl. umfänglichen Bonusmaterial, welches auf der zusätzlichen Blu-ray Platz findet. Apropos Blu-ray, auch zur Auswahl der Disc gibt es erfreuliche Nachrichten.
Denn anders als ursprünglich berichtet, wird Walt Disney für den Heimkino-Release von Indiana Jones 5 keine 66 GB, sondern die größere 100 GB-Variante nutzen. Das schürt die Hoffnung bei den Filmfans, dass der Film mit seinen 154 Minuten Laufzeit auch in einer entsprechend hohen Bildqualität (Bitrate) abliegt. Das 4K-Master wird Disney-typisch mit HDR10 „angereichert“ und präsentiert sich im Original-Bildverhältnis 2.39:1. Bei der Synchronisation gibt es ebenfalls keine Überraschungen. Der englische Originalton wird mit Dolby Atmos 3D-Sound angeboten, die deutsche Synchronisation wird in Dolby Digital 7.1 Plus auf die 4K UHD Blu-ray gebracht.
Das Bonusmaterial befasst sich im Großen und Ganzen mit dem Making-of von Indiana Jones und das Rad des Schicksals. In diesem werden die ganzen Stationen (Kapitel) des Films durchgegangen, vom Prolog über New York, Marokko, Sizilien und das Finale. Dazu gibt es noch einen „Score Only“ Version des Films, also wohl nur die isolierten Filmmusik-Szenen.
Disney+ hat seine neuen Filme und Serien für den November 2023 bestätigt. Unter anderem geht es mit „Die Simpsons“ weiter.
So läuft ab Ende November 2023 bei Disney+ nämlich die zweite Hälfte der 34. Staffel „Die Simpsons“. Allerdings ist auch eine deutschsprachige Eigenproduktion bei Disney+ im November unter den Neuheiten zu finden: „Deutsches Haus“ arbeitet den Frankfurter Auschwitz-Prozesses von 1963 auf. Unter den Katalogtiteln findet sich für etwas leichtere Unterhaltung aber z. B. auch noch „What We Do in the Shadows“ mit der Staffel 4.
Ansonsten startet die Animationsserie für Erwachsene, „Solar Opposites“ bei Star in die vierte Staffel. In den USA läuft das Format eigentlich bei Hulu. Ebenfalls wird die fünfte Staffel von „The Good Doctor“ ins Programm genommen. Vielleicht will sich der ein oder andere auch noch den Klamauk „Agent Null Null Nix – Bill Murray in hirnloser Mission“ geben.
Zu beachten ist, dass bei Disney+ ab November 2023 in Deutschland die Preise erheblich steigen. Ebenfalls gibt es einen neuen, werbefinanzierten Tarif. Wer allerdings über ein laufendes Abonnement verfügt, soll das Angebot nach aktuellem Stand bis auf Weiteres zum bisherigen Preis nutzen können.
Disney+ muss in die schwarzen Zahlen kommen
Ziel von Disney+ ist es, in die schwarzen Zahlen, also die Gewinnzone, zu kommen. Deswegen zieht man nicht nur die Preise an, sondern will auch weniger kostspielige Inhalte rund um Marvel und Star Wars produzieren. Wir hoffen, dass man den Weg geht, und mehr auf Qualität statt Quantität achtet. So haben Produktionen wie „Star Wars: Ahsoka“, „Obi-Wan Kenobi“ oder auch „Secret Invasion“ und „She-Hulk“ die Fangemeinde ziemlich gespalten.
Auf lange Sicht kann das nicht Sinn der Sache sein. Denn auch wenn man mit Fan-Kriegen und Kontroversen zunächst Aufmerksamkeit generieren mag, verabschieden sich auf lange Sicht immer mehr potenzielle Zuschauer von den Formaten. Doch nun zu den Neuheiten im November 2023 bei Disney+. Unten findet ihr die Listen – viel Spaß!
Neustarts im November 2023 bei Disney+
1. November
Solar Opposites – Staffel 4
8. November
Vigilante – Staffel 1 (Star)
Santa Clause: Die Serie – Staffel 2
10. November
Antigang: Home Run (Star)
15. November
Deutsches Haus
Brawn: The Impossible Formula 1 Story
FX’s A Murder at the End of the World
16. November
Drive with Swizz Beatz – Staffel 1 (Star)
17. November
Viel Wirbel um Weihnachten
22. November
Love in Fairhope – Staffel 1 (Star)
Die Simpsons – Staffel 34 (Batch 2) (Star)
26. November
Australia – Die Serie
29. November
FX’s Reservation Dogs – Staffel 3 (Star)
Culprits
Katalog-Titel
3. November
Agent Null Null Nix – Bill Murray in hirnloser Mission (Star)
8. November
Enthüllt: Geheimnisse der Meere – Staffel 5 (National Geographic)
Sky Deutschland und WOW nehmen im November 2023 wieder neue Titel ins Programm. Inzwischen sind die frischen Filme und Serien dann auch bekannt.
Wer zudem besonderen Gefallen an der Wizarding World bzw. „Harry Potter“ findet, darf sich im nächsten Monat auf ein besonderes Schmankerl freuen. Denn am 17. November 2023 startet der Pop-up-Sender Sky Cinema Harry Potter. Er wird folgerichtig die gesamte Filmreihe um den jungen Zauberer im Repertoire haben.
Unter den neuen Serien sind z. B. auch die ersten Staffeln der Sky Originals „The Lovers“ und „Unwanted“, die ihr bereits Anfang November 2023 zu Gesicht bekommt. Unter den Filmen könnte der Streifen „The Fabelmans“ von niemand Geringerem als Steven Spielberg für manchen Abonnenten sicherlich ein Highlight sein. Aber auch „Cocaine Bear“ dürfte viele Menschen zum Hereinschauen reizen.
Alle Produktionen, die im Pay-TV-Angebot von Sky Deutschland landen, werdet ihr obendrein auch beim Streaming-Angebot WOW vorfinden. Letzteres ist allerdings technisch etwas aus der Zeit gefallen. So gibt es dort weder 4K-Auflösung noch HDR / Dolby Vision oder Dolby Atmos. Ein echtes Interesse an einer Modernisierung scheint Sky leider bisher nicht zu haben.
Sky Deutschland hat den Kurs geändert
Wir erinnern auch an den vor einigen Monaten vorgenommenen Kurswechsel bei Sky Deutschland. So wird es keine fiktionalen, deutschsprachigen Eigenproduktionen mehr geben. Offenbar musste man einsehen, dass die kostspieligen Produktionen dennoch nicht dafür sorgen konnten, dass man mit internationalen Streaming-Anbietern wie Amazon Prime Video, Disney+ oder Netflix konkurrieren könnte. Daher will man lieber in anderen Bereichen das entsprechende Geld investieren.
Die Verkaufsgerüchte um Sky Deutschland sind hingegen verstummt. Ende 2022 rappelte es da in der Kiste, ohne dass es allerdings jemals ein Ergebnis gegeben hätte. Doch zunächst wünschen wir euch viel Spaß mit den neuen Filmen und Serien im November 2023 bei sowohl Sky Deutschland als auch WOW. Wir hoffen, es ist etwas für euch dabei!
Neue Serien bei Sky und WOW im November 2023
The Lovers S1 (1.11.) – Sky Original
Unwanted S1 (3.11.) – Sky Original
Der stärkste Gegner – Eintracht Frankfurt und die Nachhaltigkeit (5.11.) – Sky Original
Winning Time S2 (7.11.)
Life Below Zero S3-4 (7.11.)
Inside FBI – Die härtesten Fälle S1 (10.11.)
Cold Case Killers S2 (14.11.)
Unser Hof – mit Cheyenne und Nino S1 (22.11.) – Sky Original
Wir testen für euch die Ultimea Poseidon D60! Das System ist ultra-kompakt und besteht aus einer Soundbar, einem drahtlosen Subwoofer sowie zwei Rear-Lautsprechern. Unser Test verrät, für wen die Ultimea Poseidon D60 die richtige Wahl ist!
Sound-Update: Einer unserer Leser hat uns auf eines der jüngsten Updates für die Poseidon D60 aufmerksam gemacht. Je nachdem, wann bzw. wo ihr eure Poseidon D60 gekauft habt, ist dieses vielleicht noch nicht vorinstalliert. Dieses ermöglicht euch z.B. die erweiterte Einstellung des Basses auf insgesamt 5 Stufen. Ebenso können die Rear-Lautsprecher mit erweiterten Lautstärkeeinstellungen besser an die eigenen Räumlichkeiten angepasst werden. Die Updates sowie eine Beschreibung wie man diese installiert (bzw. die korrekte Software-Version prüft) findet ihr auf der Support-Seite von Ultimea.
Originalbeitrag: Ihr sucht ein kompaktes Sound-Upgrade für euren Fernseher mit Dolby Atmos Soundbar, Subwoofer und aktiven Rear-Lautsprechern, und das alles für unter 230 Euro? Wir können bereits jetzt versichern, dass es nicht viele Systeme gibt, die all diese Anforderungen erfüllen. Es mag zwar einige Bundles mit ähnlicher Ausstattung geben, jedoch nicht zu diesem unschlagbaren Preis. Ultimea hat sich mit der Poseidon D60 das Ziel gesetzt, ein bezahlbares Sound-Upgrade anzubieten, das seine Konkurrenz in Qualität und Ausstattung übertrifft (wobei welcher Hersteller möchte das nicht?). Und allem Anschein nach erfüllt die Dolby Atmos Soundbar genau diese Mission!
Die Hauptkomponenten: Die Soundbar, Subwoofer und Rear-Lautsprecher der Poseidon D60
Wie erwähnt, für 230 Euro (UVP) erhaltet ihr alle die nachfolgenden Komponenten. Oben seht ihr die wirklich kleine Soundbar ausgestattet mit drei Treibern, darüber die Surround- bzw. Rear-Lautsprecher und der drahtlose Subwoofer. Wie angemerkt, eine Konfiguration mit so vielen einzelnen Komponenten zum XS-Preis haben wir auf unserer Recherche im Internet nicht finden können. Zu den Hauptkomponenten gesellen sich die für die Funktion wichtigen Kabel, also Stromstecker für die Soundbar und Subwoofer, sowie die Verbindungskabel der Surround-Lautsprecher (jeweils 6 Meter länge). Diese werden übrigens auf der Rückseite des Subwoofers angeschlossen. Das „drahtlos“ bezieht sich somit auf die Verbindung zwischen Soundbar und Subwoofer.
Zubehör bzw. Lieferumfang der Poseidon D60 von Ultimea. Alles dabei inkl. HDMI- und optischem Kabel
Zusätzlich mit im Lieferumfang eine mutilinguale Bedienungsanleitung (auch mit deutschem Teil), ein HDMI-Verbindungskabel, ein optisch-digitales Kabel, vier Halterungen für die Wandinstallation der Soundbar und der Rear-Lautsprecher, sowie eine Fernbedienung. Zuletzt noch ein Kabel, mit dem man AUX-Signalquellen (Cinch rot/weiß) mit der Soundbar via 3.5mm Klinkenanschluss verbinden kann (z.B. Plattenspieler oder Radio). Vermissen wir etwas? Ja, zwei AAA-Batterien für die Fernbedienung:
Die einzelnen Komponenten des Soundbar-Bundles wirken wertig, mit angenehmer Haptik und einzelnen Elementen aus Metall. Spaltmaße oder Produktionsfehler haben wir keine finden können.
An dieser Stelle müssen wir uns einmal kurz zum Design der Poseidon D60 Dolby Atmos, dem Subwoofer und den Satelliten-Lautsprechern äußern. Denn das Set lebt nicht nur davon, dass dieses überdurchschnittlich viel für ihren Preis bietet, sondern punktet zudem mit einem extrem kompakten Formfaktor. Die einzelnen Komponenten haben folgende Maße:
Soundbar: 400 x 70 x 90mm (B x H x T)
Subwoofer: 155 x 244 x 215mm (B x H x T)
Lautsprecher: 135 x 70 x 90mm (B x H x T)
Die Ultimea Poseidon D60 im Vergleich mit einer „ausgewachsenen“ Sony HT-A5000
Das ist wirklich „Mini“ und auch eher selten. Ob die kompakte Bauform den Klang maßgeblich beeinflusst? Später dazu mehr! Die Verarbeitungsqualität ist für diese Preisklasse ungewöhnlich gut und keine der Komponenten macht einen billigen „Plastikbomber“-Eindruck. Keine Spaltmaße, die Lautsprecher sind mit einem Metall-Mesh vor äußeren Einflüssen geschützt und die Schriften und Bedienelemente (Funktionstasten auf der Oberseite der Soundbar) sind perfekt eingelassen und auswählbar.
Selbst die Plastikteile der Poseidon D60 Dolby Atmos Soundbar machen einen wertigen Eindruck, hier die Funktionstasten auf der Oberseite
Wir haben absolut nichts an diesem Gesamtpaket auszusetzen und sind doch sehr angetan von diesem Audio-Set. Und wenn wir wirklich nach dem Haar in der Suppe suchen müssten, dann hätten wir es auf der Unterseite des Subwoofers gefunden. Vielleicht ist die „Einklebung“ des 5.5 Zoll-Treibers nicht absolut sauber. Aber wer so einen „Fehler“ finden möchte, der findet ihr auch bei anderen Geräten.
Unterseite des Subwoofers (Ultimea Poseidon D60)
Den einzigen Hinweis, den wir vielleicht noch geben möchten, ist die Höhe der Soundbar. Diese ist mit 7 cm genauso hoch wie High-End-Modelle anderer Hersteller. Wenn ihr einen TV besitzt, dessen Display aufgrund seines Aufbaus extrem niedrig angebracht ist, der muss hier noch einmal mit dem Zollstock nachmessen. Die Standfuß-Optionen der meisten Fernseher werden jedoch bereits mit einem Soundbar-Upgrade im Hinterkopf designet, weshalb die Poseidon D60 sicherlich gut vor dem TV platziert werden kann. Und bei einer Wandinstallation des Fernsehers dürfte es eh keine Probleme geben, wer möchte, kann die Soundbar ebenfalls an der Wand unter dem TV positionieren.
Inbetriebnahme und Platzierung
Wenn das LED-Licht auf der Rückseite des Subwoofers durchgehend leuchtet sind die Hauptkomponenten miteinander verbunden
Der Anschluss der Ultimea Poseidon D60 ist denkbar einfach. Der Stromanschluss sowie die Verbindung der Surround-Lautsprecher mit dem Subwoofer ist kinderleicht, wobei zusätzliche Farben bei Lautsprechern helfen, den linken und rechten Kanal auseinanderzuhalten. Die Soundbar verbindet drahtlos mit dem Subwoofer und dieser nimmt auch prompt seinen Dienst auf. Ein Blinken der „An/Aus-Taste“ auf der Rückseite zeigt uns, dass der Subwoofer noch auf der Suche nach einer Verbindung zur Soundbar ist. Sobald das Licht durchgehend leuchtet, sind wir startklar. Übrigens werden Soundbar und Subwoofer bereits ab Werk gepaired. Sollte sich die Verbindung doch mal nicht herstellen lassen, reicht es die BassMX-Funktionstaste der Fernbedienung („Sub“ erscheint auf der LED-Anzeige) und danach die Taste am Subwoofer jeweils 3 Sekunden lang gedrückt zu halten.
Ultimea gibt seinen Kunden auch Platzierungsoptionen vor, um einen optimalen Klang der Poseidon D60 zu gewährleisten
Übrigens kann man sich für zwei Platzierungsoptionen entscheiden. Entweder stellt man alle Komponenten vor dem Zuhörer auf, oder man platziert den Subwoofer so, damit die Satelliten-Lautsprecher auch als echte Rears genutzt werden können (wo man einen Subwoofer am besten aufstellt, lest ihr hier!) Dabei empfiehlt Ultimea, dass die Satelliten nicht allzu weit vom Zuhörer entfernt aufgebaut werden. Das System funktioniert sicherlich auch für Räume gut, bei denen die Couch direkt an der Wand steht. Wir haben uns übrigens für die erste Variante „besserer Sound“ entschieden, damit wir auch die Qualität der Rear-Lautsprecher optimal bewerten können.
Anschlüsse: HDMI eARC, USB, Bluetooth…
Anschlüsse auf der Rückseite der Poseidon D60 Soundbar inkl. HDMI eARC
Und dann geht es schon darum, die Soundbar mit akustischen Signalen zu versorgen. Am interessantesten dürfte hier sicherlich der HDMI-Anschluss mit eARC sein. Über diesen lassen sich alle Dolby-Formate verarbeiten, inkl. Dolby Atmos 3D-Sound. DTS:X findet in der Erklärung der eARC-Funktion Erwähnung, jedoch unterstützt die Ultimea Poseidon D60 keine DTS-Formate. Sofern der Fernseher DTS als PCM ausgeben kann, besteht jedoch eine Chance, dass die Soundbar nicht leise bleibt. Zudem steht uns ein Klinkenanschluss mit 3.5mm (Adapter zu RCA-Chinch ist im Lieferumfang enthalten) und ein USB-Port zur Verfügung. Welche Audioformate letzterer verarbeitet, konnten wir nicht herausfinden. Wir spekulieren hier auf die üblichen Verdächtigen, MP3, WAV, WMA usw. Verlustfreie Audiodateien hatten wir ungünstigerweise nicht zum Test vorliegen. Wer die Soundbar für die Wiedergabe so hochwertige Audioquellen gekauft hat, muss sich im Klaren darüber sein, dass er/sie nicht zur Fokusgruppe für dieses Produkt gehört.
Bedienung
Die Fernbedienung der Ultimea Poseidon D60
Und so kommen wir zur Bedienung. Um alle Funktionen der Soundbar nutzen und schnell zwischen den Signalquellen wechseln zu können, nutzen wir natürlich die im Lieferumfang befindliche Fernbedienung. Leider befinden sich im Lieferumfang nicht die zwei benötigten AAA-Batterien. Hängt vielleicht mit der neuen Batterieverordnung zusammen, die Anfang 2024 in Kraft treten soll. Wir helfen hier jedoch gerne aus und die Fernbedienung funktioniert ab der ersten Sekunde, nachdem die Batterien eingelegt wurden. Die Remote liegt gut in der Hand und bietet uns alle wichtigen Funktionen auf Knopfdruck. Der Druckpunkt der Tasten ist gut, jedoch klingt das Klickgeräusch etwas „günstig“. Auf der Fernbedienung können wir zwischen allen Signalquellen wechseln, ein Bluetooth-Pairing starten sowie voreingestellten Soundmodi (Equalizer) sowie die Surround-Lautsprecher und den Subwoofer separat einstellen.
Welche Soundquelle anliegt wird auf dem LCD-Display angezeigt (Hier HDMI eARC)
Und hier kommen wir auch eigentlich zu unserem einzigen richtigen Manko dieses Sets. Es stehen drei Equalizer zur Auswahl Film, Dialog und Musik. Diese werden mit einem Druck auf die Taste mit EQ1, EQ2 und EQ3 angezeigt. Man kann die Soundmodi den EQ-Angaben auch mittels Hörtest gut zuordnen, jedoch wäre es weitaus einfacher, wenn der Name des Modus in Laufschrift auf dem Display angezeigt würde. Ansonsten muss man sich erst einmal die Bedienungsanleitung zu Hilfe holen, um wirklich sicherzugehen (EQ1 = Film / EQ2= Dialog / EQ3 = Musik).
Auch die Tasten für „Surround“ und „Bass MX“ sind etwas irreführend. Denn diese starten jetzt keine besondere Audioverarbeitung, hinter der ein ausgefuchster Algorithmus steckt, sondern erhöhen lediglich die Lautstärke der Surround-Lautsprecher bzw. des Subwoofers. Unsere subjektiv-optimale Einstellung ist übrigens Subwoofer auf 0 oder 1 sowie die Surround (Rear) Lautsprecher auf 1. Es gibt übrigens nur drei Einstellungsstufen, -1, 0 und 1.
Audioqualität der Poseidon D60 Soundbar
Die Soundbar der Poseidon D60 hat ganz schön Power
Und nachdem wir uns bei der Bedienung etwas ausgelassen haben, müssen wir bei der Audioqualität wieder zu einem Lob zurückkehren. Denn gemessen an dem Formfaktor und dem von Ultimea aufgerufenen Preis, gibt es bei der Poseidon D60 Dolby Atmos Soundbar nicht viel zu beanstanden. Im Film-Audiomodus bekommen wir einen kräftigen Klang, mit gut verständlichen Höhen geliefert, der Dialog-Modus hingegen konzentriert sich, wie der Name schon sagt, auf die Sprachverständlichkeit und ist für viele Nutzer sicherlich ebenfalls essentiell. Im Musikmodus klingt alles etwas Basslastiger, was für die meisten Musikgenres sicherlich nichts Schlechtes ist. Für Gaming würden wir übrigens zum Audiomodus „Film“ raten.
Die Höhen und Tiefen werden gut zwischen den Geräten getrennt und mit einem Frequenzgang zwischen 40Hz und 18Hz liefert uns das System auch wirklich ausreichend Dynamik. Was die Soundbar an Klang dem Zuhörer entgegenwirft, ist schon fast unrealistisch, wenn man deren Größe berücksichtigt. Kraftvoll und klar verständlich, jedoch ist der Sweetspot, an dem man die bestmögliche Audioqualität geboten bekommt, nicht allzu breit. Man sollte die Soundbar somit auf seinen Lieblingsplatz ausrichten. Zu zweit oder mit drei Parteien müsste sich auch niemand akustisch benachteiligt fühlen.
Etwas mehr Wumms haben wir uns von den Surround-Lautsprechern erwartet. Auf Stufe 1 (also die höchste) sind wir zufrieden mit der Klangwiedergabe und die gleichen Treiber, die auch in der Soundbar ihren Dienst verrichten, runden die horizontale Klangebene gut ab. Vor allem lassen sich die Satelliten wirklich gut knapp hinter der Couch oder etwas mehr seitlich positionieren, um den Surround-Effekt zu verdeutlichen. Der Subwoofer bringt jetzt sicherlich nicht eure Gläser im Schrank zum Vibrieren, jedoch schließt „der Kleine“ definitiv eine Lücke, die bei fast allen TV-Geräten klafft. Die tiefen Frequenzen, werden nämlich nur in den seltensten Fällen gut bedient, meist sogar überhaupt nicht.
Testfazit und Preisvergleich
Extrem kompaktes Audio-Upgrade bestehend aus Soundbar, Subwoofer und Rear-Lautsprechern
Verarbeitung von Dolby Atmos 3D-Sound via HDMI eARC
Einfache Installation und hochwertige Verarbeitung
Akustisches Upgrade mit ausgewogener Klangdynamik in hohen und tiefen Frequenzbereichen
Die Ultimea Poseidon D60 ist ein kompaktes Sound-Upgrade-System, das aus einer Soundbar, einem drahtlosen Subwoofer und zwei aktiven Rear-Lautsprechern besteht. Mit einem Preis von unter 230 Euro erfüllt sie die Anforderungen vieler Heimkino-Einsteiger, die eine Soundbar mit Dolby Atmos, Subwoofer und Rear-Lautsprecher suchen, ohne ihr Budget zu sprengen. Im Vergleich zu einem integrierten TV-Soundsystem, liefert die Poseidon D60 Soundbar-Kombo ein hervorragendes, akustisches Upgrade! Unsere Empfehlung und den Preis/Leistungs-Award hat sich das System problemlos verdient!
Wir haben bereits mehrere Soundbar-Modelle von Ultimea getestet. Das Interessante an dem Line-up ist, dass sich die Klangqualität über die Serien hinweg langsam nach oben skaliert. Angefangen bei den hybriden Soundbar-Modellen der Apollo-Serie, danach der Einstieg mit Aura, gefolgt von den Poseidon-Geräten und zum Schluss die Premium-Varianten der Nova-Serie. Hier findet sich für jeden Anspruch und Geldbeutel das richtige Modell:
Amazon führt an den Fire TV eine neue Option namens „App Offload“ ein. Die kann für euch Speicherplatz freischaufeln.
Das funktioniert, indem App Offload an den Amazon Fire TV automatisch und ohne euer Zutun Apps deinstalliert. Allerdings behält man dabei noch eure Nutzerdaten bei. Das heißt, es werden die App-Installationsdaten und der Cache geleert. Eure Einstellungen bleiben aber gespeichert. Zudem kickt App Offload nur Apps von eurem System, die ihr seit mindestens 60 Tagen nicht genutzt habt.
Wollt ihr sie dann doch wieder verwenden, könnt ihr sie neu installieren – eure gesetzten Einstellungen, inklusive Log-in-Informationen, stehen aber ohne erneutes Gefummel direkt wieder zur Verfügung. In den kommenden Wochen verteilt Amazon zu diesem Zweck ein Update für kompatible Fire TV. Lediglich ältere Modelle mit Fire OS 5 kommen bedauerlicherweise nicht in den Genuss.
Die Funktion App Offload kann euch helfen, Speicherplatz freizugeben.
App Offload wird nach der Aktualisierung als Standard aktiviert sein. Stört euch das, könnt ihr das Feature aber natürlich auch deaktivieren. Obendrein wird es möglich sein, eure App-Liste durchzugehen und die Funktion statt einer vollständigen Deinstallation auch manuell für gewünschte Apps sofort umzusetzen – auch bevor ihr Anwendungen für 60 Tage nicht genutzt habt.
Amazon App Offload: Mehr Speicherplatz mit wenig Aufwand
Zu beachten ist, dass via App Offload entfernte Apps bei euch im System weiter mit einem Shortcut hinterlegt bleiben. Ein Wolken-Symbol verdeutlicht aber, dass die Apps nicht komplett installiert sind. Ihr könnt die Installation erneut im Amazon Appstore anstoßen oder aber versuchen, die jeweilige Anwendung zu starten. Auch dann wird sie automatisch neu heruntergeladen.
Eine Wolke kennzeichnet via App Offload entfernte Apps.
Es ist aktuell nicht möglich, die Funktion App Offload zu verwenden, wenn ihr an eurem Fire TV auch Kinderprofile angelegt habt. Warum dies so ist, bleibt jedoch unklar. So könnte es sich dabei auch um einen Bug handeln.
James Camerons Meisterwerk „Titanic“ erscheint endlich in einer restaurierten 4K-Fassung auf 4K UHD Blu-ray. Der Film soll bereits am 11. Dezember 2023 in den deutschen Handel kommen.
Rund 26 Jahre nach seinem initialen Kinostart feiert der Rekordfilm seinen nächsten großen Coup. Nach jahrelangen Spekulationen und Gerüchten ist es nun endlich so weit. Der mit 11 Oscars ausgezeichnete Film „Titanic“ feiert seine 4K-Premiere in unseren Heimkinos. Die Informationen wurden von Paramount Pictures und Disney unabhängig voneinander bestätigt. So erscheint Titanic bereits am 5. Dezember 2023 in Nordamerika, während man sich in Europa noch bis zum 11. Dezember 2023 gedulden muss. Die Restauration des Films wurde von James Cameron höchstpersönlich begleitet und überwacht und dürfte damit eine geniale Ergänzung für unsere Filmsammlung werden.
Titanic in 4K mit Dolby Vision & Dolby Atmos
Frontabbildung Titanic auf 4K UHD Blu-ray (USA)
Rückseite der Titanic 4K UHD Blu-ray inkl. allen technischen Details (USA)
In den USA wird die 4K UHD Blu-ray von „Titanic“ bereits über Amazon.com und weiteren Händlern angeboten. Das Cover sowie die Rückseite des Sleeves, verraten bereits, mit welchen Features das Remaster aufwarten kann. Ein hochwertiger 4K-Scan des originalen Filmmaterials, wurde mit HDR10 und Dolby Vision HDR für ein kontrastreiches und farbenfrohes Bild erweitert. Die englische Tonspur liegt zudem in Dolby Atmos 3D-Sound ab. Zudem gibt es einen Stereo-Soundmix, der in DTS-HD MA 2.0 ebenfalls auf der 4K UHD Blu-ray Platz findet.
Sorge um die deutsche 4K UHD Blu-ray
Wie viele bereits wissen, gibt es unterschiedliche Vertriebsrechte für den Film Titanic. Während sich in Nordamerika Paramount für die Verteilung des physischen Releases verantwortlich zeigt, ist es in Europa die Walt Disney Company. Und wer dem 4K-Format nicht ganz abgeneigt ist, weiß ebenfalls, dass Disney einen strikten Masteringprozess für seine Filme verfolgt. Bedeutet, Filme erscheinen auf 4K UHD Blu-ray immer mit HDR10 und einer deutschen Dolby Digital 7.1 Plus-Tonspur. Der Originalton wird meist mit Dolby Atmos 3D-Sound mitgeliefert. Bedeutet, die audiovisuelle Präsentation könnte sich insoweit unterscheiden, als das Dolby Vision HDR und das 3D Soundformat nicht für deutsche Zuschauer zur Verfügung stehen. Es würde schon an ein Wunder grenzen, wenn Disney auf Anweisung von James Cameron, von einem Mastering abweicht.
Wir sind mehr als gespannt, wann erste Online-Shops die 4K UHD Blu-ray von Titanic listen. Sobald wir etwas sehen, erfährt ihr es natürlich hier!
Umfassendes Bonusmaterial:
Nachfolgend haben wir euch das Bonusmaterial aufgelistet, welches zum größten Teil auf der Standard Blu-ray abliegt:
TITANIC: Geschichten von Herzen – NEU! Regisseur James Cameron, Produzent Jon Landau und Star Kate Winslet teilen Erinnerungen und Lieblingsmomente und erzählen von den Herausforderungen bei der Herstellung der größten Liebesgeschichte in der Kinogeschichte. Reisen Sie zurück in die Vergangenheit mit Filmclips, Fotos und Momenten hinter den Kulissen.
TITANIC: 25 Jahre später mit James Cameron: James Cameron erforscht die anhaltenden Mythen und Geheimnisse des Schiffswracks und führt Tests durch, um herauszufinden, ob Jack auf diesem Floß Platz gefunden und überlebt hätte.
Präsentation hinter den Kulissen, moderiert von Jon Landau – NEU! Jon Landau stellt eine Reihe von Hinter-den-Kulissen-Segmenten vor, die die Entstehung von TITANIC zeigen.
Trailer-Präsentation, moderiert von Jon Landau – NEU! Jon Landau gewährt einen Einblick in das Marketing von TITANIC und erzählt die Geschichte, wie ein 4-minütiger Trailer, der von den Filmemachern betreut wurde, anstelle des ursprünglichen „Action“-Trailers in die Kinos gelangte.
Fan-Poster-Kunst – NEU!
Rückblicke auf TITANIC (4 Teile)
Gelöschte Szenen mit optionalen Kommentaren von James Cameron
Zusätzliche Einblicke hinter die Kulissen
Tiefen-Tauch-Präsentation, kommentiert von James Cameron
200.000.001 Dollar: Die Odyssee eines Schiffes (Das TITANIC-Crew-Video)
Videomatics
Visuelle Effekte
Musikvideo „My Heart Will Go On“ von Celine Dion
Bildergalerien
Enthalten auf der 4K Ultra HD Disc:
Kommentar des Regisseurs James Cameron
Kommentar von Besetzung und Crew
Historischer Kommentar von Don Lynch und Ken Marschall