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Sony Pictures Core startet auf PS4/PS5: 100 gratis Filme mit PlayStation Plus Premium

Das Streaming-Angebot Bravia Core wird zu Sony Pictures Core umgetauft. Es startet zudem auch auf den PlayStation-Konsolen.

So hatten wir schon mehrfach über Bravia Core berichtet. Das Streaming-Angebot von Sony verspricht besonders hohe Bildqualität und birgt sogar einige exklusive Inhalte – etwa die IMAX-Enhanced-Fassung von „Spider-Man: No Way Home“. Leider bestand bisher nur Zugriff an ausgewählten Bravia-TVs sowie einigen mobilen Endgeräten von Sony. Doch jetzt holt man zusätzlich sowohl die PlayStation 4 als auch die PlayStation 5 ins Boot.

Streaming ist und bleibt zwar an den Konsolen nicht die beste Idee, beispielsweise wegen der unnötigen Lautstärke und dem hohen Stromverbrauch. Doch im Falle von Bravia Core, das ab sofort zu Sony Pictures Core umgetauft wird, nimmt man wohl, was man kriegen kann. Zu den exklusiven Vorteilen zählt zudem auch Vorabzugang zu ausgewählten Filmen von Sony Pictures.

Sony Pictures Core kommt auf die PS4 und die PS5.
Sony Pictures Core kommt auf die PS4 und die PS5.

Bereits ab heute ist die App Sony Pictures Core auf PS5- und PS4-Konsolen verfügbar. Über Sony Pictures Core lassen sich bis zu 2.000 Filme kaufen oder ausleihen. Dazu zählen auch Filme wie „Spider-Man: Across the Spider-Verse“, „Bullet Train“ oder „No Hard Feelings“. Teilweise könnt ihr Filme von Sony Pictures auch exklusiv im Vorabzugang genießen. Den Anfang macht da etwa, der im Kino allerdings gefloppte, „Gran Turismo“.

100 kostenlose Filme für PlayStation Premium Plus-Abonnenten

Wer einen Film über Sony Pictures Core kauft, erhält zudem einen Code für ein neues Fahrzeug in „Gran Turismo 7“, sodass Sony da auch nach Synergieeffekten strebt. Wer über PlayStation Plus Premium verfügt, erhält ihr mit der Sony-Pictures-Core-App Zugang zu einem Katalog mit bis zu 100 ausgewählten Filmen, die auf Abruf gestreamt werden können. Als Beispiele nennt Sony aber recht angestaubte Titel wie „Looper“, „Kingsglaive: Final Fantasy XV“, „Elysium“ und „Resident Evil Damnation“. Außerdem wird es noch weitere Vorteile für alle PlayStation-Plus-Mitglieder geben, die man später aufschlüsseln will.

Sony Pictures Core verheißt in Kombination mit PlayStation Plus weitere Vorteile.
Sony Pictures Core verheißt in Kombination mit PlayStation Plus weitere Vorteile.

Sony Pictures Core ist ab heute in 23 Märkten weltweit für PlayStation-Spieler verfügbar. Ihr findet die App im Abschnitt „Medien“ auf der PS5 und im PS Store für PS4. Später will man die Angebote weiter ausbauen – z. B. mit einer Auswahl an Anime-Hits von Crunchyroll.

BenQ: Erste Heimkino-Projektoren mit nativer 4K-Auflösung in 2025? (0.98 DMD-Chip)

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BenQ plant mit einem nativen 4K Heimkino-Projektor in 2025. Entsprechende Pläne, um sich wieder in den High-End-Markt für Projektoren einzutreten, gab das Unternehmen erst kürzlich auf einer Präsentation in Asien bekannt.

BenQ hat auf einer Präsentationsveranstaltung in China für seinen neuen W6000 Heimkino-Projektor bekannt gegeben, dass das Unternehmen im Jahr 2025 bereits einen nativen 4K-Projektor in den Handel bringen möchte. Diese Informationen sollten noch mit Vorsicht genossen werden, wurden diese bislang nur von einem chinesischen YouTuber und in diversen Foren veröffentlicht. Wenn diese Informationen sich jedoch als korrekt erweisen, dann bekommen Sony und JVC endlich einen neuen Mitstreiter im Markt um native 4K Beamer.

Nativer 4K Projektor von BenQ mit 0.98-Zoll-Chip?

Die letzten 10 Jahre Erfolgsstory von BenQ (2013-2023)
Die letzten 10 Jahre Erfolgsstory von BenQ (2013-2023)

Die Nachricht über einen nativen 4K-Beamer von BenQ ist derzeit wohl die interessanteste Neuerung, die der Projektoren-Markt in den vergangenen Monaten hervorgebracht hat. Neben der Vorstellung neuer Geräte (W4000 und W6000) gab BenQ auf seinem Vorstellungs-Event in Asien auch einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Im Jahr 2025 möchte BenQ sich in der Premium-Klasse des Heimkinos niederlassen, mit einem Projektor mit nativer 4K Auflösung. Das System setzt dabei wohl auf einen 0.98 DMD-Chipsatz, der eigentlich eher in professionellen Projektions-Systemen (weniger für den Heimkino-Gebrauch) eingesetzt wird.

BenQ möchte zurück ins „Heimkino-High-End“

Dieser hat eine native Auflösung von 4.096 x 2.174 Bildpunkten und würde das System somit in die Liga der nativen 4K-Projektoren hieven. In den vergangenen Jahren war auch das Gespräch über einen neuen 4K-DMD-Chip (ebenfalls nativ) im 0.94-Zoll-Format von Texas Instruments. Welche Variante es am Ende wird, wird die Zeit zeigen. Bis zum Jahr 2025 haben wir auch noch etwas Zeit für Spekulationen und Leaks. Würdet ihr BenQs Einstieg in den nativen 4K-Sektor begrüßen, oder seit ihr mit den Innovationen von Sony und JVC gut bedient?

YouTube Premium Lite startet in Deutschland für 5,99 Euro im Monat

YouTube Premium Lite startet überraschend in Deutschland. 5,99 Euro kostet euch die teilweise Werbefreiheit im Monat.

Regelrecht bizarr ist daran, dass YouTube Premium Lite im Ausland eigentlich zum 25. Oktober 2023 eingestellt werden sollte. Bislang gab es diesen Tarif gar nicht in Deutschland, da mutet es kurios an, ihn kurz vor der Einstellung hierzulande ins Rennen zu schicken. Eventuell hat man bei Google aber auch klammheimlich umgedacht und will das Angebot aufrechterhalten?

Genau wissen wir nur, dass YouTube Premium Lite jetzt in Deutschland plötzlich gebucht werden kann – für den eingangs genannten Preis von 5,99 Euro im Monat. Für jenen Obolus erhaltet ihr dann ein teilweise werbefreies YouTube. Wir sprechen bewusst von „teilweise, da zwar von YouTube selbst keine Werbung mehr ausgespielt wird, aber z. B. Sponsor-Blöcke in Videos, welche Creator selbst einfügen bzw. moderieren, natürlich weiter angezeigt werden.

Im Gegensatz zum vollwertigen YouTube Premium enthält der Lite-Tarif im Übrigen nicht YouTube Music. Auch fehlt die Option, Videos zum Offline-Konsum herunterzuladen. Glänzt ebenfalls durch Abwesenheit: Die Hintergrundwiedergabe, die es auch an mobilen Endgeräten erlaubt, YouTube bei ausgeschaltetem Bildschirm weiterlaufen zu lassen, um noch den Ton zu hören.

YouTube Premium Lite kostet 5,99 Euro im Monat

Warum Google erst erklärt, dass YouTube Premium Lite eingestellt wird, es dann aber prompt neu in Deutschland einführt, bleibt rätselhaft. Damit zementiert Google weiter seinen Ruf als eher wankelmütiges Unternehmen, das Dienste nach Belieben einführt oder einstellt – siehe Google Stadia. Wir wissen aber nicht zu sagen, ob sich YouTube Premium Lite überhaupt lohnt.

YouTube Premium Lite wird eingestellt.
YouTube Premium Lite sollte eingestellt werden, startet aber nun in Deutschland.

So sind 5,99 Euro im Monat nur für die Werbefreiheit ein stolzer Preis, wenn man bedenkt, dass sich dafür etwa schon der Standard-Tarif mit Werbung von Netflix abonnieren ließe. Auch ist bekannt, dass viele deutsche Nutzer sich mit Kniffen behelfen und z. B. YouTube Premium für deutlich niedrigere Beträge etwa in Indien oder der Türkei abonnieren. Ob YouTube Premium Lite da also viele Kunden findet, muss sich zeigen.

Zappiti ist insolvent: Zappiti stellt Unterstützung für Player und NAS-Systeme ein

Zappiti, die nicht nur für ihre Media-Player, sondern vor allem für ihr Film-Indexierungs-System bekannt sind, stellen den Betrieb ein. Das Unternehmen scheint nach 14 Jahren wohl insolvent zu sein. 

Das Unternehmen, das sich in den letzten 14 Jahren einen Namen gemacht hat, gab gestern überraschend seine Schließung bekannt. Zappiti hat sich unter anderem einen Namen mit seinem Indexierungs- und Managementsystem für Media-Player und NAS-Systeme, einen Namen gemacht. Damit konnten Heimkino-Enthusiasten ihre digitale Filmsammlung perfekt managen und direkt über diese auf angeschlossenen Speichersystemen (oder NAS) zugreifen. Beliebt war das System vor allem, weil die grafische Benutzeroberfläche von Zappiti recht ansprechend war und sich eher am Branchenstandard der Streaminganbieter orientierte.

Zappiti stellt seine Dienste ein

Auf der offiziellen Webseite für den deutschen Vertrieb liest man: „Es fällt uns schwer, diese Nachrichten zu überbringen, doch müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass Zappiti in naher Zukunft seine Dienste einstellen wird. Seit Beginn des Jahres sind wir als Distributor eng mit Zappiti verbunden und haben miterlebt, wie hart das Unternehmen daran gearbeitet hat, den Service am Leben zu erhalten.“.

Auch die Zappiti Media-Player, finden sich sicherlich in mehreren professionellen Heimkinos wieder
Auch die Zappiti Media-Player, finden sich sicherlich in mehreren professionellen Heimkinos wieder

Als Folge seiner Schließung wird Zappitis Videosoftware nicht mehr mit Media-Playern und NAS-Geräten funktionieren, und die Identifizierung neuer Filme wird nicht mehr möglich sein. Kunden können jedoch weiterhin ihre Offline-Sammlung genießen. NAS-Besitzer können zudem Dateien rippen und speichern, jedoch ohne die Option, neue Filme über Zappiti-Video zu identifzieren.

Wie geht es weiter mit Zappiti?

Ganz scheint Zappiti jedoch noch nicht in der Versenkung verschwunden zu sein. Man möchte dem Anspruch der breiten Community dann doch gerecht werden und versucht, eine neue App zu erstellen, mit denen die Zappiti-Produkte weiter genutzt werden können. Bestehende Filmsammlungen werden damit wohl nicht übertragen werden können, man müsste diese somit neu einlesen. Es wird auch davon gesprochen, dass für die App – sollte sie denn kommen – eine geringe Gebühr erhoben wird.

Alle Garantieanspruche für deutsche Kunden werden weiterhin von der Groupe Archisoft betreut. Ersatzteile konnten anscheinend kostenfrei bestellt werden, Arbeits- und Versandkosten müssen jedoch vom Käufer gestemmt werden. Außerhalb der Garantie gelten die üblichen Servicegebühren der Groupe ARchisoft.

Android: Problem mit infizierten Mediaplayern verschärft sich

Wir berichten seit Monaten darüber: Mediaplayer mit Android schleppen bei euch Malware ein. Leider verschärft sich das Problem weiterhin.

So hatten wir die Thematik zuletzt Anfang September 2023 aufgegriffen. Doch das Ganze ist eigentlich ein alter Hut: Auch bekannte Shops wie Amazon.de bieten über den Marketplace günstige Mediaplayer mit Android TV aus China an. Die Hersteller und Marken kennt man hierzulande meist nicht, oft handelt es sich um Whitlabel-Ware. Dennoch schlagen offenbar immer noch Kunden zu.

Denn es sollen derzeit rund 20 Mio. solcher ab Werk mit Malware infizierten Geräte im Umlauf sein bzw. bei Kunden ihren Dienst verrichten. Wichtig: Die Boxen nutzen nicht das von Google zertifizierte Android TV oder Google TV, sondern basieren auf dem Android Open Source Project (AOSP). Daher hat Google auch wenige Einflussmöglichkeiten.

Beliebte Android TV-Boxen aus China sind verseucht mit Malware
Beliebte Android-Boxen aus China sind verseucht mit Malware

Am Ende beteiligen sich die verkauften Boxen an Botnets und treiben allerlei Sachen im Hintergrund. Betroffen sind z. B. die Geräte T95, T95Z, T95MAX, X88, Q9, X12PLUS, MXQ Pro 5G und J5-W. Insgesamt sind aber wohl über 2.00 angebotene Android-Boxen mit Malware infiziert. Sie werden unter verschiedenen Marken und Modellnamen verkauft. Ab Werk sind Backdoors vorhanden und geöffnet, um den Fremdzugriff zu ermöglichen.

Android-Malware erlaubt viele Betrügereien

Die Cyber-Kriminellen nutzen die Boxen dann für unterschiedliche Aktivitäten. Beispielsweise verkaufen sie die Zugriffsmöglichkeit auf euer Heimnetzwerk, greifen eure Daten ab und starten Werbe-Betrugs-Maschen. Teilweise werden euch auch in Apps versteckte Werbeanzeigen eingeblendet, um abzukassieren.

Um euch zu schützen, könnt ihr vor allem eines tun: Kauft solche „kuriosen“ Android-Boxen, die teilweise auch mit Android TV beworben werden, einfach nicht. Greift lieber zu bekannten Geräten wie den Amazon Fire TV, Google Chromecast mit Google TV, der Nvidia Shield TV, dem Apple TV 4K und Co. Dann seid ihr auf der sicheren Seite.

Seitenverhältnis bei Monitoren erklärt: Was bedeutet 16:9, 21:9 und 32:9?

Monitore können verschiedene Seiten- bzw. Bildverhältnisse haben. Diese werden meist mit zwei Zahlen angeben, die miteinander im Verhältnis stehen. Wir klären euch auf, was 16:9, 21:9 und 32:9 bedeuten und welches Seitenverhältnis zu welchem Einsatz passt. 

Was bedeutet Seitenverhältnis bzw. Bildverhältnis?

Was bedeutet eigentlich Seitenverhältnis bei Monitoren?
Was bedeutet eigentlich Seitenverhältnis bei Monitoren?

Beginnen wir ganz am Anfang mit der Erklärung der Begriffe. Seitenverhältnis und Bildverhältnis sind im Prinzip das Gleiche. Gebräuchlicher ist aber womöglich Seitenverhältnis. Das Seitenverhältnis bezieht sich auf das Verhältnis zwischen der Breite und der Höhe eines Bildes, eines Videos oder einer Darstellung. Es wird oft als Verhältnis in Form einer mathematischen Zahl ausgedrückt. Zum Beispiel kann ein Bild ein Seitenverhältnis von 16:9 haben, was bedeutet, dass die Breite des Bildes 16 Einheiten entspricht und die Höhe 9 Einheiten entspricht. Insgesamt gibt es 4 verschiedene Seitenverhältnisse, die sich im Markt durchgesetzt haben:

  • 4:3-Monitore haben eine fast rechteckige Form und waren in Deutschland zu Zeiten von Röhrenmonitoren eigentlich der Standard. Mittlerweile sieht man noch kaum ein Gerät im 4:3-Format.
  • 16:9-Monitore sind der Standard in Europa und der Welt. Diese Monitore sind die gebräuchlichsten und eignen sich eigentlich für jede Situation. TV-Geräte und Beamer besitzen übrigens das gleiche Seitenverhältnis.
  • 21:9-Monitore werden auch als Ultrawide-Monitore bezeichnet. Diese bieten etwa ein Drittel zusätzlichen Bildschirmplatz. Sehr praktisch für Büroanwendungen und von vielen lieber genutzt, als zwei Monitore nebeneinander. Zudem intensiviert das breitere Display die Erfahrungen beim Gaming.
  • 32:9-Monitore werden als Super-Ultrawide-Monitore bezeichnet. Das Seitenverhältnis entspricht zwei 16:9-Monitoren nebeneinander. Die Geräte finden sich „Hardcore-Büroeinsatz“ oder Gaming-Bereich wieder und sind aufgrund des besonderen Formats auch recht teuer in der Anschaffung.

16:9 Seitenverhältnis: Der Standard für Monitore, Fernseher und Beamer

Ein Desktop-Monitor mit einem Seitenverhältnis von 16:9
Ein Desktop-Monitor mit einem Seitenverhältnis von 16:9

Der Standard für Monitore ist ein Seitenverhältnis von 16:9, das auch als das am häufigsten verfügbare Format gilt. Diese Art von Monitor bietet sich für vielfältige Anwendungsbereiche an, sei es für Büroarbeiten, Bildbearbeitung oder Gaming. Egal, ob du komplexe Tabellenkalkulationen erstellst, hochauflösende Bilder bearbeitest oder in virtuelle Welten eintauchst – ein 16:9 Monitor passt sich flexibel an jede erdenkliche Situation an.

Ein großer Vorteil dieser Bildschirme ist ihre Anpassungsfähigkeit an nahezu jeden Schreibtisch. Selbst, wenn du über begrenzten Raum in einem kleinen Studentenzimmer verfügst, kannst du problemlos einen 16:9 Monitor nutzen, ohne dabei wertvollen Platz zu beanspruchen. Dieses Seitenverhältnis ist in einer breiten Palette von Bildschirmgrößen erhältlich, von kompakten Varianten mit 24 oder 27 Zoll, bis hin zu größeren Modellen mit bis zu 42 Zoll Bilddiagonale oder mehr.

21:9 Monitor: Perfektes Upgrade für Arbeit und Gaming

Ein 21:9-Monitor bietet rund ein Drittel mehr Bildschirmfläche für Arbeit und Gaming
Ein 21:9-Monitor bietet rund ein Drittel mehr Bildschirmfläche für Arbeit und Gaming

Wenn du auf deinem Bildschirm mehr Platz benötigst, ist die Wahl eines Monitors mit einem Seitenverhältnis von 21:9 eine ausgezeichnete Option. Dieses Seitenverhältnis wird auch als „Ultrawide“ bezeichnet und bietet im Vergleich zum Standard-16:9-Format satte 33 Prozent mehr Bildschirmfläche. Dadurch wird das Multitasking erheblich erleichtert. Du kannst beispielsweise eine umfangreiche Tabelle und ein Word-Dokument nebeneinander öffnen, um eine detaillierte Datenanalyse durchzuführen, ohne ständig zwischen Fenstern wechseln zu müssen.

Ferner bieten ultrabreite Bildschirme den Vorteil, dass Filme ohne die lästigen schwarzen Balken oben und unten auf dem Bildschirm abgespielt werden können. Dies schafft ein immersiveres Filmerlebnis, bei dem du das gesamte Bild voll ausnutzen kannst. Auch beim Gaming sind die Vorteile des Ultrawide-Modus spürbar, da du ein breiteres Sichtfeld hast und tiefer in das Spiel eintauchen kannst.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Monitore aufgrund ihrer Größe einen ausreichend großen Schreibtisch erfordern. Stelle sicher, dass du über genügend Platz verfügst, um den Monitor angemessen zu platzieren und das Beste aus dem ultrabreiten Format herauszuholen.

32:9 Monitore: Das Maximum für den Schreibtisch

Immersiv und mächtig: 32:9 ist die Königsdisziplin für Monitore
Immersiv und mächtig: 32:9 ist die Königsdisziplin für Monitore

Für das ultimative Bildschirmerlebnis kannst du dich für einen Monitor mit einem Seitenverhältnis von 32:9 entscheiden. Diese als „Super-Ultrawide“ bezeichneten Monitore sind so breit wie zwei herkömmliche 16:9-Monitore nebeneinander. Der entscheidende Vorteil besteht darin, dass du keinen störenden Bildschirmrand in der Mitte hast. Dies ermöglicht es dir, bis zu 4 oder 5 separate Fenster nebeneinander zu öffnen, was deine Produktivität und Effizienz erheblich steigert.

Mit einem 32:9-Monitor kannst du beispielsweise problemlos mehrere Anwendungen gleichzeitig nutzen, ohne ständig zwischen ihnen hin und her wechseln zu müssen. Du kannst bequem an umfangreichen Projekten arbeiten, Daten analysieren oder mehrere Dokumente parallel anzeigen. Auch im Gaming-Bereich bieten diese Monitore ein beeindruckendes Erlebnis, da du ein besonders breites Sichtfeld hast und Gegner im peripheren Sichtfeld landen schnell vor deinem digitalen Fadenkreuz.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese kolossalen Monitore aufgrund ihrer Größe einen großzügigen Schreibtischplatz erfordern. Sie nehmen viel Raum ein und sind oft ziemlich schwer, daher ist es ratsam, sicherzustellen, dass dein Arbeitsbereich ausreichend Platz bietet und stabil genug ist, um einen Monitor dieser Größe zu tragen.

Noch einmal zusammengefasst:

  • Seitenverhältnis und Begriffserklärung: Seitenverhältnis und Bildverhältnis bezeichnen dasselbe Konzept, wobei „Seitenverhältnis“ gebräuchlicher ist. Es bezieht sich auf das Verhältnis zwischen Breite und Höhe eines Bildes und wird in Form einer mathematischen Zahl ausgedrückt, wie z.B. 16:9, 21:9 oder 32:9.
  • 16:9 Seitenverhältnis: Dies ist der Standard für Monitore, Fernseher und Beamer. Ein 16:9 Monitor passt sich flexibel an verschiedene Anwendungsbereiche an, von Büroarbeit bis Gaming, und ist in einer breiten Palette von Größen erhältlich.
  • 21:9 Monitor (Ultrawide): Mit einem Seitenverhältnis von 21:9 bieten diese Monitore 33 Prozent mehr Bildschirmfläche im Vergleich zum Standard-16:9-Format. Sie eignen sich gut für Multitasking, Büroanwendungen und Gaming, erfordern jedoch einen ausreichend großen Schreibtischplatz.
  • 32:9 Monitor (Super-Ultrawide): Diese Monitore sind so breit wie zwei 16:9 Monitore nebeneinander und bieten eine enorme Bildfläche. Ideal für produktives Arbeiten und ein immersives Gaming-Erlebnis erfordern sie jedoch einen großzügigen Schreibtischplatz aufgrund ihrer Größe und Gewicht.

Seitenverhältnis, Displaydiagonale (Größe), Auflösung, und Bildwiederholungsrate

Wer auf der Suche nach einem Monitor ist, muss neben dem Seitenverhältnis auch die Aufösung, Bildwiederholungsrate und Displaydiagonale (Größe) in seine Kaufentscheidung mit einbeziehen.
Wer auf der Suche nach einem Monitor ist, muss neben dem Seitenverhältnis auch die Aufösung, Bildwiederholungsrate und Displaydiagonale (Größe) in seine Kaufentscheidung mit einbeziehen.

Mit dem Seitenverhältnis haben wir nun einen Faktor durchleuchtet, der einen Einfluss auf die Bildqualität und Einsatzzweck eines Monitors hat. Es gibt jedoch noch weitere Faktoren, die man bei der Wahl des Monitors beachten sollte. Einer ist z.B. die Displaydiagonale. Denn zwei Monitore, mit 21:9-Seitenverhältnis, können einen komplett anderen Bildeindruck vermitteln, wenn diese Inhalte in unterschiedlichen Größen (Displaydiagonalen) präsentieren. Auf einem 29 Zoll Monitor ist es vielleicht schwieriger zu arbeiten, als auf einem Modell mit 34 Zoll oder gar noch mehr. Hier ist also weise Vorausplanung gefragt.

Als Nächstes sollte man sich auch über die Auflösung informieren. Hier gibt es ebenfalls Unterschiede. Z.B. sieht Full-HD (1080p) auf einem 16:9-Monitor mit 27 Zoll absolut okay aus, wenn das gleiche Modell mit 4K (3.840 x 2.160) auflöst, ist es vielleicht etwas schwierig, Details und Menüs gut zu erkennen (ohne Skalierung). Mehr Pixel bedeutet natürlich auch mehr Bildinformationen. Beim Gaming, kann dies den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen.

Zuletzt hätten wir noch die Bildwiederholungsrate. Diese gibt an, wie viele Vollbilder der Monitor maximal darstellen kann, sofern diese auch vom Signal-gebenden Gerät (PC, Laptop oder Konsole) ebenfalls ausgegeben werden können. Für die Arbeit und tägliches Surfen im Internet reicht in der Regel bereits ein Monitor mit 60, 90 oder 100Hz vollkommen aus. Beim Gaming sieht es da schon anders aus. Je nach Spiel, sind hohe Bildwiederholungsrate von 100, 120, 160Hz und mehr Pflicht, um gegen die Konkurrenz bestehen zu können. Die Bildwiederholungsrate bei High-End-Geräten erreicht mittlerweile 240Hz und 380Hz stehen schon so gut wie in den Startlöchern.

Nochmal in kurz:

  1. Displaydiagonale: Die Größe des Monitors, gemessen in Zoll, beeinflusst den Bildeindruck erheblich. Ein 21:9-Monitor kann auf einem 29 Zoll-Modell anders wirken als auf einem 34 Zoll-Modell, daher ist eine sorgfältige Auswahl wichtig.
  2. Auflösung: Die Bildqualität hängt von der Auflösung ab. Full-HD (1080p) mag auf einem 27 Zoll 16:9-Monitor gut aussehen, aber auf einem 4K-Modell kann es schwieriger sein, Details ohne Skalierung zu erkennen. Mehr Pixel bieten mehr Bildinformationen, was besonders beim Gaming entscheidend sein kann.
  3. Bildwiederholungsrate: Die Bildwiederholungsrate ist entscheidend, insbesondere beim Gaming. Je nach Spiel sind hohe Bildwiederholungsraten von 100Hz, 120Hz oder mehr erforderlich, um wettbewerbsfähig zu sein. High-End-Monitore erreichen sogar 240Hz und mehr, um ein flüssiges Spielerlebnis zu bieten.

Sony bringt seine 4K UHD Blu-rays erneut auf den Markt: Bereits über 65 Filme gelistet

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Sony Pictures Home Entertainment (SPHE) scheint seinen kompletten Katalog an 4K UHD Blu-rays erneut in den Handel zu bringen. Bereits über 65 Filme wurden als Re-Release auf Amazon.de gelistet.

Mitte Oktober bringt Sony Pictures Home Entertainment hierzulande mehr als 80 Ultra HD Blu-rays erneut auf den Markt. Auf den ersten Blick scheint es, dass der gesamte Katalog erneut veröffentlicht wird. Amazon hat bereits den Vorverkauf gestartet. Ursprünglich hieß es, dass Sony Pictures Home Entertainment am 19. Oktober 2023 nur einige Doppel- und Triple-Packungen erfolgreicher Filmreihen veröffentlichen würde. Doch nun sieht es so aus, als ob an diesem Tag alle jemals veröffentlichten UHD-Blu-rays des Studios wieder erhältlich sein werden. Dies bedeutet, dass Filmfans die Gelegenheit haben, ihre Lieblingsfilme in beeindruckender 4K Ultra HD-Qualität neu zu erleben oder ihre Sammlung zu erweitern. Die breite Auswahl an Titeln bietet für jeden Geschmack etwas, von Actionfilmen, Komödien bis hin zu Klassikern (Hier geht es zu den Filmen).

Hybride Vermarktungsstrategie: Disc und Digital laufen parallel

Auch die Preisgestaltung ist für das 4K UHD Blu-ray-Format recht ansprechend. Viele Titel werden direkt für 18.99 Euro oder günstiger gelistet. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Wieso sich Sony Pictures zu diesem Schritt entschieden hat, werden wir wohl nie in Erfahrung bringen können. Vielleicht hat das Filmstudio ebenfalls erkannt, dass der Verkauf von physischen Varianten wirtschaftlich gesehen weitaus mehr Sinn ergibt, als sich auf eine digitale Vermarktung zu versteifen. Wobei man anmerken muss, dass Sony erst vor kurzem wieder einen Versuch gestartet hat, seine Filme einem breiteren Publikum digital zugänglich zu machen. Der hauseigene Streamingdienst Bravia Core wurde nämlich in Sony Pictures Core umbenannt und steht jetzt allen Besitzern einer PS4 und PS5 zur Verfügung!

Nachfolgend die komplette Auflistung der bislang verfügbaren 4K UHD Blu-rays von Sony (Re-Releases). Wir würden uns freuen, wenn der ein oder andere einen der Titel über die nachfolgenden Affiliate-Links kauft. Damit unterstützt ihr unsere Webseite, zahlt auf Amazon.de jedoch den ganz normalen Preis und „erleitet“ auch keine Nachteile.

Sony 4K UHD Blu-rays Re-Releases 2023:

Mehr Beiträge zum Thema „4K Blu-ray“:

„Masters of the Air“: „Band of Brothers“-Fortsetzung startet am 26. Januar auf Apple TV+

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Am 27. Januar 2024 startet die 2. Weltkriegs-Drama-Serie „Masters of the Air“ Auf Apple TV+. Die High-End-Produktion wird in 4K Auflösung, HDR, Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound gezeigt.

„Masters of the Air“ ist eine Serien-Fortsetzung zu den beliebten 2. Weltkriegs-Dramen „Band of Brothers“ und „The Pacific“. Eigentlich sollte die Serie eine HBO-Produktion (Game of Thrones, The Last of us) werden, doch Apple konnte sich wohl mit frühzeitg mit den Verantwortlichen auf einen exklusiven Deal einigen. Bereits in 2019 angekündigt und sicherlich aufgrund weltweiter Ereignisse mehrmals verschoben, starten die Flieger der 100th Bomb Group endlich am 27. Januar 2024 auf dem Streamingdienst Apple TV+. Zur Premiere können sich Fans gleich mit zwei Episoden in die Zeit zurückversetzen lassen. Danach folgen neue Episoden jeden Freitag bis zum Finale am 15. März 2024.

„Masters of the Air“ in 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos

Das Weltkriegs-Szenario von "Master of the Air" sollte sich dank Dolby Vision und Dolby Atmos sehr intensiv transportieren lassen.
Das Weltkriegs-Szenario von „Master of the Air“ sollte sich dank Dolby Vision und Dolby Atmos sehr intensiv transportieren lassen. || Bild: Apple

Die Serie verspricht hochwertige Unterhaltung, die nicht nur inhaltlich, sondern auch audiovisuell überzeugen dürfte. Vor der Kamera präsentiert sich „Masters of the Air“ mit einem recht jungen Cast, während hinter der Kamera Produzenten wie Steven Spielberg, Tom Hanks und Gary Goetzman dafür sorgen, dass man das Erbe von „Band of Brothers“ würdevoll antritt. Wie die meisten Serien auf Apple TV+, präsentiert sich das 2. Weltkriegs-Drama in bester 4K UHD-Qualität mit HDR10 (HDR10+) und Dolby Vision, während die Klangkulisse mit Dolby Atmos 3D-Sound (bislang nur in Englisch bestätigt) aufwarten kann. Wir empfehlen die Wiedergabe auf einem Apple TV 4K Streaming-Player, da diese ggf. eine höhere Bitrate der Videoquelle abrufen, im Vergleich zu integrierten App-Lösungen auf Smart-TVs, Konsolen und Media-Playern.

Geht der Exklusiv-Plan von Apple TV+ auf?

Apple TV+ unterscheidet sich von anderen Streamingdiensten insoweit als dass nur exklusive Inhalte aufgenommen und gezeigt werden. Das verschaffte der Plattform einen holprigen Start, mit einem, im Vergleich zu den Mitbewerbern, doch sehr überschaubaren Angebot an Serien und Filmen. Mit den Monaten und Jahren konnte das Angebot jedoch sukzessive ausgebaut werden und man merkt, dass Apple ausreichend Geld in die Hand nimmt, um ihre Vision bestmöglich umzusetzen.

Wissen noch nicht, was auf sie zukommt: Major Gale Cleven (Austin Butler) und Major John Egan (Callum Turner)
Wissen noch nicht, was auf sie zukommt: Major Gale Cleven (Austin Butler) und Major John Egan (Callum Turner) || Bild: Apple

Apple TV+ gibt es beim Kauf eines neuen iPhones, iPads oder Apple TV Streaming-Player 3 Monate kostenlos dazu. Auch TV- und Konsolen-Hersteller, bieten immer wieder zeitlich beschränkte Gratis-Zeiträume für Apple TV+. Regulär kostet der Streamingdienst 6.99 Euro im Monat und ist damit relativ günstig bezogen auf die Qualität, die die Plattform bietet.

Mehr Beiträge zu „Apple TV+“:

Gladiator: Limitiertes Titans of Cult Steelbook derzeit auf media-dealer.de vorbestellbar

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Das äußerst beliebte Titans of Cult Steelbook zu „Gladiator“ ist derzeit wieder auf media-dealer.de vorbestellbar. Bei anderen Händlern ist die Sammleredition auf 4K UHD Blu-ray weiterhin vergriffen. 

Gladiator Titans of Cult Steelbook (4K UHD) auf media-dealer.de

Der Klassiker von Ridley Scott, mit Russell Crowe in der Hauptrolle, begeistert noch heute. Glücklicherweise wurde der Film bereits vor mehreren Jahren restauriert und mittlerweile in mehreren Varianten auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht. Der Run auf das limitierte „Titans of Cult“ Steelbook von „Gladiator“ kommt sicherlich auch daher, dass eines der vergangenen Steelbooks zu den beliebtesten Sammler-Filmen im 4K-Kosmos gehört. Daher freuen wir uns sehr, dass uns media-dealer.de nochmals die Chance bietet, uns die limitierte Edition zu sichern.

Spezifikationen von „Gladiator“

Die Ausstattung ändert sich im Vergleich zu den vorherigen Releases nicht. Wir erhalten ein 4K-Master erstellt aus den Original-Negativen mit HDR10 und Dolby Vision HDR. Die Audio-Ausstattung kann mit DTS:X 3D-Sound in Deutsch und Englisch überzeugen. Ein Surround-Mix mit DTS-HD Master Audio 7.1 liegt ebenfalls vor. Das Steelbook enthält die 4K UHD Blu-ray sowie zwei reguläre Blu-rays. Eine wird das Bonus-Material beherbergen.

Gladiator Titans of Cult Steelbook (4K UHD) auf media-dealer.de

Mehr Beiträge zum Thema „4K Blu-ray“:

Paramount+: Verweise auf 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos verwirren Nutzer

Die deutsche App für Paramount+ verweist mittlerweile aus Support für 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos. Aktiviert ist dies aber noch nicht.

So haben uns einige Leser darauf aufmerksam gemacht, dass sie in der App Hinweise auf Unterstützung für die höhere Auflösung, die HDR-Wiedergabe und eben den 3D-Sound über Dolby Atmos erblicken. Beispielsweise verweist die Beschreibung des Titels „Bargain“ darauf. Dies konnten wir auch selbst so verifizieren. Allerdings mussten wir feststellen, dass weder 4K noch HDR oder Dolby Atmos tatsächlich zur Verfügung stünden.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Jetzt ist die Frage: Bahnt sich da im Hintergrund etwas an? Immerhin hatte man bei Paramount+ zum Start in Deutschland Anfang 2023 in Aussicht gestellt, die 4K-Auflösung noch in diesem Jahr nachzureichen. Passiert ist bisher aber nichts – und so lang ist das Jahr auch nicht mehr. Wir gehen allerdings eher davon aus, dass es sich um einen redaktionellen Fehler handelt und Beschreibungstexte fälschlicherweise aus dem Englischen übernommen worden sind.

Die Beschreibung von "Bargain" bei Paramount+ verweist auf 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos.
Die Beschreibung von „Bargain“ bei Paramount+ verweist auf 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos.

So ergibt die Angabe, dass ein „Premium-Plan“ notwendig wäre für den deutschen Markt keinen Sinn, denn es gib ohnehin nur ein Abonnement. Vielmehr dürfte sich das auf die unterschiedlichen Tarifstufen des US-Angebots beziehen. In den USA stehen eben auch schon lange bei Paramount+ 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos stramm. Hier wurde also vermutlich einfach der falsche Text übernommen und stupide übersetzt.

Paramount+ ist technisch veraltet

Uns liegen jedenfalls noch keine Informationen zur Einführung der genannten Features bei Paramount+ vor. Bislang ist das Streaming-Angebot daher technisch leider veraltet. Wir hoffen aber, dass man zumindest vor einer potenziellen Preiserhöhung, in den USA ging es ja bereits kürzlich nach oben, technisch bei uns aufstocken wird. Ansonsten könnte man die Plattform wirklich nicht ernsthaft empfehlen – auch wenn sich dort einige tolle Inhalte finden, wie etwa „Star Trek: Strange New Worlds“.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+