Die PlayStation 5 „Slim“ wird wieder in zwei Varianten mit und ohne Disc-Laufwerk angeboten. Die Digital-Variante lässt sich jedoch nachträglich mit einem Laufwerk nachrüsten.
Die Gerüchte der letzten Monate haben sich bewahrheitet. Design und Funktionalität wurden fast zu 100 Prozent vorausgesagt.
Die Digital-Version kann mit einem optionalen 4K Blu-ray-Disc-Laufwerk (119.99 Euro) nachgerüstet werden.
Die Preise für die PS5 „Slim“ Disc-Variante bleiben mit 549.99 Euro unverändert. Die Digital-Version kostet jetzt 449.99 Euro (+50 Euro).
Ein vertikaler Ständer ist nicht mehr im Lieferumfang enthalten und wird separat für 29.99 Euro verkauft.
Wer öfter in der Gerüchteküche der Playstation-Plattform unterwegs ist, für den liefert dieser Beitrag ggf. überhaupt keine Überraschungen (außer vielleicht der Preis und Speicherplatz). Denn erneut hat das Internet alle wichtigen Änderungen korrekt vorausgesagt, was schon etwas den Spaß an der Sache verdirbt. Wie dem auch sei, die neue „PS5 Slim“ wird die aktuell im Handel erhältliche Version irgendwann ersetzen und das in absehbarer Zeit. Denn bereits im November wird die neue Hardware bei teilnehmenden Händlern zur Verfügung stehen. Es bleibt abzuwarten, inwieweit Händler überhaupt die neue Version anbieten, sollten diese noch ausreichend „alte“ PS5-Konsolen auf Lager haben. Sony gibt jedoch an, dass die alte PS5-Hardware auslaufen wird.
PS5 Slim: Schlanker, leichter und mit 1TB Speicher
Die PS5 Slim Digital-Edition lässt sich einfach mit einem Disc-Laufwerk nachrüsten (Kosten 119.99 Euro) || Bild: Sony Interactive Entertainment
Die PlayStation 5 hat von Sony keinen neuen Beinamen bekommen, wird jedoch bereits jetzt aufgrund ihres reduzierten Volumens als „Slim“ betitelt. Laut Angaben im PlayStation-Blog hat sich das Volumen um 30 Prozent reduziert. Auch das Gewicht der PS5 Slim hat sich gegenüber der Revision nochmals reduziert – von 3.6kg auf 3.2kg. Die Hardware-Spezifikationen sind absolut identisch, außer, dass die Digital-Variante jetzt mit einem Disc-Laufwerk nachgerüstet werden kann. Dieses kostet einzeln 119.99 Euro und wird einfach an der Seite eingesteckt, nachdem man die geteilte Faceplace entfernt hat. Im Lieferumfang ist dann auch eine Faceplate mit Schlitz für den Disc-Auswurf dabei. Und wenn wir schon bei Speichermedien sind, die neue PS5 hat jetzt 1TB Speicher, nicht mehr wie bisher 800GB.
PS5 Slim Digital wird teurer
Wer sich für ein späteres Upgrade auf die Disc-Variante entscheidet, zahlt rund 70 Euro mehr, als wenn man direkt zur PS5 mit Ultra HD Blu-ray-Disc-Laufwerk greift. Denn auch bei den Preisen der Konsole hat sich erneut etwas getan. Während die Disc-Version weiterhin für 549.99 Euro angeboten wird (nach der letzten Preiserhöhung), legt die Digital-Edition nochmals 50 Euro drauf und steht jetzt bei 449.99 Euro. Wie angemerkt, kostet das Disc-Upgrade einzeln 119.99 Euro. Im Lieferumfang ist übrigens ein horizontaler Ständer enthalten. Der vertikale Ständer, welchen ihr auch auf dem Beitragsbild seht, kostet 29.99 Euro extra.
Hardware-Spezifikationen PS5 Slim:
External dimensions(excluding projecting parts)
Approx. 358 × 96 × 216 mm(width × height × depth)
Mass
Approx. 3.2 kg
CPU
x86-64-AMD Ryzen™ “Zen 2”
8 Cores / 16 Threads
Variable frequency, up to 3.5 GHz
GPU
AMD Radeon™ RDNA 2-based graphics engine
Ray Tracing Acceleration
Variable frequency, up to 2.23 GHz (10.3 TFLOPS)
System Memory
GDDR6 16GB
448GB/s Bandwidth
SSD
1TB
5.5GB/s Read Bandwidth (Raw)
PS5 Game Disc (Disc-Version)
Ultra HD Blu-ray™, up to 100GB/disc
BD/DVD drive
Disc Drive portequipped with Disc Drive
Video Out
Support of 4K 120Hz TVs, 8K TVs, VRR (specified by HDMI ver.2.1)
Samsung hat eine Cashback-Aktion gestartet, die euch zum Herbst nachträgliche Rabatte auf Smart-TVs und Soundbars verheißt!
Die Aktion läuft bereits seit 28. September 2023, erstreckt sich aber noch bis 19. November 2023. Deswegen macht der Hersteller dann auch aktuell nochmals darauf aufmerksam. Ihr könnt dabei bis zu 2.000 Euro als Cashback erhalten. Wie ihr es euch denken könnt: Dafür müsst ihr aber auch erst einmal entsprechend tief in die Tasche greifen. Denn diese Summe gibt es, wenn ihr den LCD-TV Neo QLED QN90A mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung mit 98 Zoll Diagonale ersteht. Der kostet auch „nur“ schlappe 9.500 Euro.
Ebenfalls nehmen an der Aktion aktuelle Neo QLED anderer Modellreihen, QLED und auch QD-OLED-TVs wie natürlich die S95C und S90C teil. Auch ausgewählte Soundbars der Q-Serie, S-Serie und die Terrace-Soundbar sind teilnahmeberechtigt. Die Cashback-Aktion ist ombinierbar mit der TV-OLED Bundle-Aktion, die noch bis zum 22. Oktober 2023 läuft. Sie verheißt euch ein Gratis-Tablet als Zugabe zum TV-Kauf. Auch die Kombination mit der Aktion „Made for Germany“ ist möglich. Diese Aktion läuft noch bis 31. Dezember 2023. Hier winken auch allerlei Streaming-Vorteile.
Samsungs S90C und S95C nehmen ebenfalls an der Cashback-Aktion teil.
Im Falle der QD-OLED-TVs S90C und S95C winken je nach Diagonale bis zu 300 Euro Cashback. Es nimmt aber z. B. auch The Frame teil und verheißt bis zu 450 Euro Cashback. Auch der Beamer The Freestyle 2 ist mit im Rennen. Hier könnt ihr immerhin noch bis zu 75 Euro Cashback mitnehmen.
Samsung: Auch Soundbars locken mit Cashback
Im Falle der Soundbars Q810GC oder Q935GC gibt es dann wiederum jeweils 75 bzw. 85 Euro Cashback – da war in den Vorjahren bei den Topmodellen auch schon einmal mehr drin, muss man sagen. Ihr erhaltet die Rückzahlung nach dem Kauf im Übrigen in der Regel innerhalb von 45 Werktagen. Die Registrierung ist bis 3. Dezember 2023 auf dieser Website möglich. Dort findet ihr auch die Teilnahmebedingungen.
Obacht: Es nehmen ausdrücklich nur Geräte mit deutschen Modellcodes teil. Achtet also darauf, keine Grauimporte zu kaufen. Die Aktion gilt im Online-Store von Samsung sowie bei teilnehmenden Händlern wie Amazon.de, MediaMarkt, Saturn und mehr.
Der drahtlose 4K OLED TV „Displace TV“ erhält ein neues Sicherheitsfeature, damit der TV bei leerem Akku nicht von der Wand fällt. Dieser seilt sich nun ab, kurz bevor ihm der Saft ausgeht.
Wir haben im Rahmen der CES 2023 ausführlich über den Displace TV berichtet und haben an dem TV wirklich kein gutes Haar gelassen. Das liegt einfach daran, dass das Unternehmen so viele Mankos in Kauf nimmt, nur um ihre Vision des „Wireless TV“ durchzuboxen. Da ist es dann doch mehr als egal, dass das Gerät keine gute Bildqualität abliefert, nur auf ganz glatten Flächen installiert werden kann oder einfach von der Wand fällt, sobald der Akku leer ist. Zumindest für letzteres Problem hat Displace TV jetzt eine Lösung vorgestellt.
Seil-Mechanismus senkt OLED TV langsam ab
Displace TV: Die Demonstration des Absenk-Mechanismus
Sollte der Akku fast leer sein und niemand reagiert auf die Hinweise, dass der Akku getauscht werden müsste, seilt sich der TV einfach ab. Richtig gelesen. Der Displace TV fährt zwei Streifen auf der Unterseite des TVs aus, die den Fernseher an der Wand entlangführen, während ein Seil-Mechanismus diesen langsam zu Boden lässt. Bedeutet, unterhalb des Fernsehers sollte nichts stehen, damit der Fernseher keinen Schaden nimmt. Ein Problem, das man mit einer einfachen, festen Wandhalterung lösen könnte. Übrigens verfügt der Displace TV auch über Sensoren, die erkennen, wenn sich Risse in der Wand bilden (gibt es in US-Haushalten wohl öfters). Auch in diesem Fall senkt sich der TV langsam zu Boden.
Neuer Algorithmus für langes Vakuum
Der „Displace TV“ lässt sich nur mittels Vakuumtechnologie an der Wand befestigen. Dafür muss die Oberfläche auch komplett eben sein, damit keine oder nur minimal Luft entweichen kann. Sollte Luft entweichen, reguliert der TV von Zeit zu Zeit nach, um wieder ein perfektes Vakuum herzustellen. Wie bereits erwähnt, läuft der TV mit austauschbaren Akkus. Diese garantieren bis zu 10 Monate „aufgehängte Wand-Zeit“, wenn der TV z.B. längere Zeit nicht genutzt oder aktiv die Akkus geladen/getauscht werden.
Displace TV: Unpraktisch und teuer
Wie schon bei unserer ersten Sichtung stellt sich für uns die Frage, wer kauft sich einen solchen Fernseher, der so viele Nachteile mit sich bringt, nur damit dieser drahtlos an der Wand befestigt werden kann. Zum Preis von 3.000 US-Dollar kann man sich einfach mal drei reguläre OLED-Fernseher inkl. Wandhalterungen kaufen. Bei Displace TV bekommt man dafür einen OLED mit 55 Zoll, mit schlechter Bildqualität und dem Versprechen, dass man sich immerzu in irgendeiner Weise um ihn kümmern muss (Akku tauschen, wieder an die Wand hieven usw.). Ein Tamagotchi-TV der sich wie Tom Cruise in Mission: Impossible abseilen kann.
Wer wirklich so verrückt ist und sich den Displace TV in die eigenen vier (hoffentlich glatten) Wände holen möchte, der muss sich noch bis zum 2. Quartal 2024 gedulden.
Wer auf Spiele von Activision Blizzard im Game Pass wartet, wird sich gedulden müssen. Der Publisher bestätigt, dass es erst 2024 damit losgeht.
Über den Mega-Deal, einen der größten der Spieleindustrie überhaupt, hatten wir ja schon berichtet. Nach einigem Hin und Her, vor allem in Großbritannien, kann die Übernahme wohl schon diese Woche abgeschlossen werden. Mit einer Ankündigung ist für Freitag zu rechnen. Dann dürfte Activision Blizzard mit Marken wie „Call of Duty“, „Diablo“ oder auch „World of Warcraft“ zu Microsoft und damit auch Team Xbox gehören.
Wer jetzt darauf hofft, dass dadurch auch die Games des Vertriebs rasch in der Spiele-Flatrate Game Pass landen, wird aber erst einmal, zurückstecken müssen. Denn Activision Blizzard hat über das soziale Netzwerk X, ehemals Twitter, bestätigt, dass es damit erst 2024 losgehen soll. So werden weder das neue „Call of Duty: Modern Warfare III“ noch „Diablo IV“ in diesem Jahr in der Flatrate aufschlagen.
Panasonic hat Gamer als wichtige Zielgruppe erkannt – auch mit „Diablo IV“.
Gleichzeitig hat Activision Blizzard vertröstet, dass die Spiele des Unternehmens ab 2024 schrittweise im Game Pass landen werde. Welche Titel da den Anfang machen sollen und ab wann es konkreter damit losgeht, wissen wir jedoch nicht.
Activision Blizzard: Übernahme bald final
Freitag will Microsoft wohl die Übernahme von Activision Blizzard abschließen. In Großbritannien hatte man zuletzt schon grünes Licht im zweiten Anlauf in Aussicht gestellt. Die Federal Trade Commission (FTC) klagt zwar gegen den Deal in den USA konnte aber bisher einen Abschluss nicht verhindern. In der EU genehmigte man die Transaktion ohnehin bereits unter Auflagen.
Auch nach der Übernahme wird es aber wichtige Spiele des Publishers, wie „Call of Duty“, weiterhin für mehrere Plattformen geben. Dazu hatte Microsoft bereits mit Partnern wie Nintendo, Sony und Nvidia Deals ausgehandelt.
In den vergangenen Wochen sind ganz schön viele Film-Vorbesteller auf 4K Ultra HD Blu-ray angekündigt worden. Unsere aktualisierte Übersicht mit „Der Exorzist: Bekenntnis“, „DogMan“, „Die Farbe Lila“ uvm.
Wir haben versucht, die wichtigsten Neuzugänge sowie die Bestseller aus dem Bereich 4K Ultra HD Blu-ray für euch herauszufiltern. Es sind doch unverhofft viele Neuheiten und Re-releases angekündigt worden und selbst uns fällt es da schwer, den Überblick zu behalten. Vielleicht geben euch die nächsten Zeilen eine Eingebung, mit welchen Filmen ihr euch den Herbst, Winter und Frühling 2023/24 verschönern möchtet. Wer über einen der nachfolgenden Links einkauft, unterstützt damit auch unsere Webseite. Denn für jeden Kauf erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich dagegen nicht am Preis oder den Konditionen des Kaufs. Vielen Dank, für eure Unterstützung.
Mission: Impossible 6-Film-Collection (Standard 2. November 2023)
Mit ein paar Jahren Verspätung schafft es die Mission: Impossible 6-Film-Kolletion auch zu uns (4K Ultra HD Blu-ray)
Nachdem bereits die 6-Film-Kollektion vor 2 Jahren nur kurz und exklusiv bei Amazon zu erwerben war (Steelbooks), hat sich Paramount jetzt ein Herz genommen und liefert eine reguläre Standard-Variante mit den sechs bereits erschienenen Mission: Impossible-Filmen. Wie es der Zufall will, deckt sich der Releasetermin mit dem Verkaufsstart der 4K Blu-ray zum 7. Film! 4K, HDR10, (Dolby Vision), Dolby Digital 5.1 (Deutsch), 1-5 Dolby Digital 5.1 (Englisch), 6 Dolby Atmos (Englisch).
Mission: Impossible – Dead Reckoning – Teil 1 (Standard & Steelbook 2. November 2023)
Und da hätten wir auch schon Teil 7 der „Mission: Impossible“-Filmreihe. In bester Ausstattung präsentiert und Paramount einen der Hollywood-Blockbuster 2023. Die digitale Varianten gibt es übrigens bereits ab dem 10. Oktober 2023 auf iTunes, Prime Video und Co. 4K, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, Dolby Atmos (Deutsch & Englisch), 163 Minuten.
Violent Night bekommt ein limitiertes 4K Blu-ray Steelbook spendiert!
David Harbour (Stranger Things) vermöbelt als Santa Claus eine Gruppe von Einbrechern, die eine wohlhabende Familie als Geisel genommen hat. Die Macher des Films zeigten sich auch für „Nobody“ und „Bullet Train“ verantwortlich. Die Einbrecher kommen also nicht mit ein paar blauen Augen davon. Eine gewisse Portion Witz darf bei diesem Film natürlich nicht fehlen. 4K, HDR10, 2.39:1, Dolby Atmos (Deutsch & Englisch), 112 Minuten.
Ich muss gestehen, ich habe „Scarface“ noch nie gesehen. So, jetzt kennt ihr meinen Filmologie-Blindspot. Ich weiß, es geht um Kuba, Drogen und „seinen kleinen Freund“. Das 4K Steelbook wäre jedoch ein Anreiz, sich den Klassiker ins Heimkino zu holen. Dann trennt mich eigentlich nur noch das Cellophan von einem ausgedehnten Filmabend. 4K, HDR10, 2.35:1, DTS:X (Deutsch & Englisch), 170 Minuten.
Schindlers Liste (Collectors Edition 09. November 2023)
Schindlers Liste erscheint erneut auf 4K UHD Blu-ray in einer Deluxe Edition (Abbildung US-Version)
Ein filmisches Meisterwerk, das eigentlich jeder einmal gesehen haben sollte. Obwohl der Film über drei Stunden dauert, wirkt dieser aufgrund seiner Spannung und Bildgewalt sicherlich nicht so lange, wie er eigentlich ist. Schauspielerisch ohne jeden Makel und die 4K-Variante auf Disc ist hoffentlich für viele Leute an Anreiz, diesen Film, vielleicht zum ersten Mal, einzulegen. 4K, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, Dolby Atmos (Deutsch & Englisch), 196 Minuten.
Okay, bei diesem Film musste ich mich etwas durchgoogeln. Tochter eines Polizisten wird von einer satanischen Sekte ermordet. Die Behörden ermitteln nicht effektiv genug und so entschließt sich Bob die Sekte zu infiltrieren. Gut, dass er eine Partnerin an seine Seite gestellt bekommt, die bereits mit der Sekte zu tun hatte. 4K, HDR10, HDR10+, 2.35:1, DTS-HD MA 5.1 (Deutsch & Englisch), 155 Minuten.
Mensch, wenn es dieses verwunschene Geisterhaus wirklich geben würde, das wäre sicherlich ein Publikumsmagnet. Ach, der Film basiert auf die Attraktion, die seit vielen Jahren in den Disney Vergnügungsparks steht? Dann wollen wir einmal hoffen, dass es keine austauschbare Komödie zur Beweihräucherung von Disneys Entertainment-Sektor ist. 4K, HDR10, 2.39:1, Dolby Digital 7.1 Plus (Deutsch), Dolby Atmos (Englisch), 122 Minuten.
Die nackte Kanone erscheint im limitierten 4K UHD Blu-ray Steelbook! (US-Cover)
Frank Drebin ermittelt wieder? Eher erneut! Die nackte Kanone lieferte bereits in den 80er Jahren beste Unterhaltung zur Prime Time (20:15 Uhr am Wochenende). Jetzt bekommt der Comedy-Klassiker mit Mastermind Leslie Nielsen endlich eine 4K Restaurierung, die dem Film gerecht wird! 4K, HDR10, Dolby Vision, 1.78:1, ???, 84 Minuten.
Die Farbe Lila (Standard & Steelbook 7. Dezember 2023)
Vom Stiefvater missbraucht und dann verkauft, braucht Celle (Whoopie Goldberg) viele Jahre, bis sie ihrem Leben eine neue Richtung geben kann. Der Filmklassiker von 1985 kann aus heutiger Sicht mit einem unglaublichen Star-Cast aufwarten. Neben Frau Goldberg spielt auch Oprah Winfrey, Danny Glover oder Laurence Fishburne einen Part in dem über 2,5 Stunden langen Geschichtsdrama. 4K, HDR10, 1.85:1, ???, 154 Minuten.
Fast & Furious 10-Movie-Collection (7. Dezember 2023)
Die komplette „Fast & Furious“ Filmsaga mit 10 Titeln auf 4K UHD Blu-ray
Autos, Benzin, Straßenrennen, U-Boote, der Mond, Weltraumstationen… wo wird die Reise für das Fast & Furious Franchise weitergehen? Wir werden es sehen. Aber wer denkt, Universal lässt seine Cash-Cow einfach so sterben, der hat sich definitiv geschnitten. Würde uns nicht wundern, wenn wir irgendwann Fast & Furious XX im Kino feiern. 4K, HDR10, (Dolby Vision), 2.40:1, 2.39:1, 2.35:1, 1-8 DTS:X (Deutsch & Englisch), 9-10 Dolby Atmos (Deutsch & Englisch), 1102 Minuten.
Bjørn, Louise und Tochter Agnes machen in der Toskana neue Freunde aus den Niederlanden, Patrick und Karin. Einladung folgt, doch das idyllische Wiedersehen nimmt eine unheimliche Wendung. Patrick und Karin entpuppen sich als unheimliche Gastgeber, und die Dänen sind gefangen. 4K, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, DTS-HD MA 5.1 (Deutsch & Englisch), 97 Minuten.
The NUN 2 erscheint als limitiertes 4K UHD Blu-ray Steelbook (vorläufige Abbildung)
Im Jahr 1956, im düsteren Frankreich, ereignet sich ein schrecklicher Mord an einem Priester in einem abgelegenen Internat. Doch nach dem Tod des Geistlichen beginnen unerklärliche Ereignisse, die jede rationale Erklärung entziehen. Schwester Irene sieht sich erneut mit einer übernatürlichen, dämonischen Macht konfrontiert. Schnell begreift sie, dass Valak, der grausame Dämon, zurückgekehrt ist und sein tödliches Spiel treibt. Ein erneutes Aufeinandertreffen zwischen den beiden scheint unvermeidlich und steckt voller düsterer Gefahr. 4K, HDR10, 2.39:1, ???, 110 Minuten.
Nachdem das limitierte 4K Blu-ray Steelbook wieder so schnell vergriffen war, bekommen wir nun endlich die Chance, den Titel in der Standard-Variante zu kaufen. 4K, HDR10, 2.35:1, ???, 116 Minuten.
Rio Bravo (Standard & Steelbook 14. Dezember 2023)
John T. Chance, der unerschütterliche Sheriff der texanischen Kleinstadt Rio Bravo, hält die Ordnung aufrecht. Doch als er den gefährlichen Mörder Joe Burdette festnimmt und einsperrt, gerät er in einen gefährlichen Konflikt. Burdettes Bruder, der mächtige Farmer Nathan Burdette, duldet das nicht und heuert skrupellose Männer an, um Joe aus dem Gefängnis zu befreien – koste es, was es wolle. Die Schlacht um Rio Bravo steht bevor. 4K, HDR10, 1.85:1, Dolby Digital Mono (Deutsch), DTS-HD MA 2.0 (Englisch), 141 Minuten
David Bowie: Moonage Daydream (Steelbook & Collectors Edition 14. Dezember 2023)
In einem fesselnden Kaleidoskop aus bisher unveröffentlichten Zeichnungen, mitreißenden Konzert-Mitschnitten und intimen Tagebuch-Aufzeichnungen taucht der visionäre Filmemacher Brett Morgen tief in die kreative und musikalische Odyssee des einzigartigen Ausnahmekünstlers David Bowie ein. Über einen Zeitraum von vier atemberaubenden Jahren hatte Morgen Zugang zu den verborgenen Schätzen in Bowies privaten Archiven. Gemeinsam mit Bowies langjährigem Vertrauten und Kollaborateur Tony Visconti sowie dem Klangmagier Paul Massey erweckte er Originalaufnahmen zu neuem Leben und hauchte den Bildern frisches Leben ein. Eine Reise durch Bowies künstlerisches Universum, die den Atem raubt. Anscheinend nur in Englisch mit deutschem Untertitel!4K, 1.78:1, ???, 140 Minuten.
Prey ist ab sofort im limitierten 4K Steelbook auf amazon.co.uk vorbestellbar, inkl. deutscher Tonspur
Die einen feiern ihn, die anderen können „Prey“ nichts abgewinnen. Der Großteil der Filmgemeinde war mit dem Neustart des Predator-Franchise jedoch ganz zufrieden. So zufrieden, dass die Vorbesteller für Prey auf 4K UHD Blu-ray schon sehr gut angelaufen sind. Zudem ist bereits von einer Fortsetzung die Rede, in einem ähnlichen Setting. 4K, HDR10, 2.39:1, Dolby Digital 5.1 (Deutsch), Dolby Atmos (Englisch), 100 Minuten.
Talk To Me (Standard & Steelbook 8. Dezember 2023)
Vor wenigen Monaten verlor Mia ihre Mutter unter mysteriösen und beunruhigenden Umständen. Die Frage nach dem wahren Grund ihres Todes lässt sie nicht los. Um sich von den düsteren Gedanken abzulenken, schließt sie sich mit einer Gruppe enger Freunde zusammen, um ein besonderes Partyspiel zu spielen. In diesem Spiel verwenden sie eine unheimliche Gipshand, um Geister heraufzubeschwören und mit ihnen in Kontakt zu treten. Während einer intensiven Séance wagt einer von ihnen, beflügelt von Nervenkitzel und Neugier, einen riskanten Schritt. Das Tor zu einer finsteren Welt öffnet sich, und aus der Tiefe der Dunkelheit meldet sich nicht nur ein beliebiger Geist, sondern auch Mias Mutter.
„The Mandalorian“ und „Loki“ können jetzt im 4K Blu-ray Steelbook vorbestellt werden
Lange haben wir darauf gewartet, jetzt sind sie auch in Deutschland vorbestellbar. Die Serien „The Mandalorian“ und „Loki“ (jeweils 1. Staffel) werden von Walt Disney auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht. Denn im Gegensatz zum Streaming, verdient das Unternehmen damit zumindest Geld, wenn auch vielleicht nicht sehr viel, gemessen am Niveau, welches der Disc-Markt mittlerweile erreicht hat. 4K, HDR10, 2.39:1, Dolby Digital 5.1 (Deutsch), Dolby Atmos (Englisch), 302 Minuten.
Der angesehene Arzt Dr. Richard Kimble steht vor Gericht und wird wegen des mutmaßlichen Mordes an seiner eigenen Ehefrau angeklagt. Obwohl er den Täter beschreiben kann und selbst Verletzungen aus einem Kampf mit ihm davongetragen hat, scheint das Gericht nicht interessiert zu sein. Die Geschworenen sind von seiner Schuld überzeugt und verurteilen ihn zum Tode. Doch das Schicksal nimmt eine unerwartete Wendung, als Kimble während des Transports ins Gefängnis einen glücklichen Moment erwischt – der Transporter verunglückt und er kann fliehen. Ein atemloser Kampf um seine Unschuld und seine Freiheit beginnt. 4K, HDR10, 1.85:1, ???, 130 Minuten.
Gesetz der Rache im limitierten 4K UHD Blu-ray Steelbook jetzt vorbestellbar
Eine schreckliche Nacht verändert das Leben des gutbürgerlichen Clyde Shelton für immer. Ein brutaler Überfall von Einbrechern führt zur grausamen Ermordung seiner Frau und seiner Tochter. Die Täter werden rasch gefasst, doch Shelton steht vor den Trümmern seines Lebens. Ein undurchsichtiger Deal zwischen Anklage und Verteidigung führt dazu, dass die Mörder mit milden Strafen davonkommen. Doch Shelton kann und will dies nicht akzeptieren. Er schmiedet seinen eigenen düsteren Plan für Gerechtigkeit. 4K, HDR10, HDR10+, Dolby Vision, 2.39:1, ???, 119 Minuten.
„Pearl“ und „Renfield“ erscheinen im 4K Blu-ray Steelbook mit Vollausstattung
Zwei Filmperlen, denen sich Turbine angenommen hat, erscheinen in schicken 4K Blu-ray Steelbooks. Inhaltlich haben beide Titel etwas gemeinsam: Blut. Die Ausführung, wie der rote Lebenssaft in die Filme eingearbeitet wurde, unterscheidet sich jedoch sehr. Daten gelten für beide Titel: 4K, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, Dolby Atmos (Deutsch und Englisch), 102 Minuten (Pearl), 93 Minuten (Renfield).
Abenteuer-Komödie mit John Cena (Peacemaker) und Alison Brie (Community). Ein ehemaliger Elitesoldat als Freelancer langweilt und versucht sich dann in der Sicherheitsfirma seines Freundes etwas dazuzuverdienen. Sein erster Job ist es, eine preisgekrönte Journalistin (Alison Brie) zu beschützen, als diese einen Diktator interviewen möchte. Nur da kommt leider ein Militärputsch dazwischen und die drei müssen in den Dschungel fliehen. 4K, ???, 2.39:1, ???, 109 Minuten.
Wenn man früher „Luc Besson“ gehört hat (Leon der Profi), war eigentlich schon klar, dass der Abend gut unterhalten endet. Ob der Regisseur immer noch genug Magie besitzt, um ein fesselndes Action-Drama auf den Bildschirm zu zaubern? Wir werden es sehen! 4K, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, Dolby Atmos (Deutsch), Dolby Atmos (Englisch), 115 Minuten.
Eines Tages muss auch mal Schluss sein. So richtig kann Robert McCall (Denzel Washington) aber nicht seinen „Ruhestand“ genießen. Seine Vergangenheit und sein Hang zur Gerechtigkeit holen ihn dann doch wieder ein. Derzeit ist das limitierte 4K Steelbook wieder im Plaion-Shop vorbestellbar! 4K, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, 110 Min, ???
Das Böse stirbt nie. Sieht man jeden Tag in den Nachrichten. Und das purifizierte Böse lässt sich in „Der Exorzist: Bekenntnis“ auch mal wieder blicken. Horror, Grusel und Thrill erwarten uns. Leider gibt es noch keinerlei Details zur Ausstattung der 4K UHD Blu-ray. Aber hier wird uns Universal Pictures sicherlich nicht enttäuschen. ???.
Sony bringt alles seine 4K UHD Blu-rays erneut auf den Markt (Re-Release)
Sony hat sich wohl dazu entschieden, seinen kompletten 4K-Katalog nochmals in den Handel zu bringen. Derzeit zählen wir 63 Titel, die auf Amazon.de ab dem 19. Oktober 2023 zur Verfügung stehen. Den genauen Hintergrund wissen wir leider nicht, jedoch sind einige Titel bereits ab 18 Euro zu bekommen:
Amazon peppt seinen werbefinanzierten Streaming-Dienst Freevee auf. So halten neue, kostenlose Kanäle von NBCUniversal Einzug.
Konkret geht es um neue FAST-Kanäle. FAST steht für „Free Ad-supported Streaming Television“. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren z. B. die LG Channels oder auch Samsung TV Plus. In diesem Fall hat sich eben Amazon für Freevee, das ja ebenfalls mit Werbung arbeitet, sechs neue FAST-Kanäle von NBCUniversal gesichert.
Ihr zahlt also für die Inhalte eben nicht mit Geld, sondern mit Aufmerksamkeit und Zeit. Die interessanteren der drei neuen Kanäle drehen sich dabei um Serien und Komödien von Universal Television. Sie werden laut Pressemeldung beispielsweise „Xena: Warrior Princess“, „Ironside“ und „Die Sieben-Millionen-Dollar Frau“ zeigen. Speziell „Xena“, ein Spin-off der Serie „Hercules“ kann man durchaus als sehr unterhaltsam bezeichnen.
Im Verlauf des Oktobers 2023 sollen dann noch drei weitere Kanäle hinzustoßen, die sich speziell den Shows „The Real Housewives“, „Top Chef“ und „Made in Chelsea“ widmen. Damit ergänzt Amazon also sein Angebot an werbefinanzierten Kanälen und hofft damit natürlich noch mehr Zuschauer verbuchen zu können.
FAST-Channels sind nicht nur bei Amazon Freevee im Kommen
Generell ist werbefinanziertes Streaming derzeit beliebt. Nicht nur Netflix hat beispielsweise einen derartigen Tarif eingeführt, auch Disney+ geht mittlerweile so vor. Amazon wird sogar noch drastischer: Ab 2024 wird das Prime-Abonnement im Falle von Prime Video als Standard Werbung zeigen. Allerdings werden sich Abonnenten gegen einen Aufpreis freikaufen können. Wie hoch jener ausfallen wird, ist leider jedoch noch offen.
Dazu kommen eben diverse FAST-Angebote, wie man sie nicht nur bei Amazon Freevee, den LG Channels oder Samsung TV Plus vorfindet, sondern z. B. auch bei Pluto TV. Da die Reichweite des linearen Fernsehens tendenziell auf dem absteigenden Ast ist, suchen sich die Werbetreibenden eben neue Möglichkeiten, um die Menschen zu erreichen.
Im Sonos-Forum stapeln sich die Einträge zu „störenden Knallgeräuschen“ der ARC- und Beam 2-Soundbars. Für einen der beiden Klangriegel soll jetzt eine Lösung gefunden worden sein, welche via Patch behoben werden soll.
Sonos hat eine mögliche Lösung für die ARC-Probleme gefunden und testet diese, jedoch ohne klaren Zeitrahmen für die Veröffentlichung eines Patches.
Die Beam 2 Soundbar leidet unter einem „Maschinengewehr-Stottern“, das möglicherweise mit einer bestimmten Firmware-Version behoben wurde, aber die Situation bleibt in Deutschland unklar.
Fast drei Jahre lang ärgern sich mehrere Besitzer der Sonos ARC Soundbar über vereinzelt auftretende Probleme mit der Soundausgabe. Bei dieser gibt das Modell laute Knallgeräusche von sich, was nicht nur unangenehm, sondern vor allem nervig ist. Entsprechend lang ist mittlerweile der Post im Sonos-Forum, der sich mit diesem Problem beschäftigt. Wie viele Nutzer von diesem Fehler betroffen sind, lässt sich leider nicht genau erfassen, der Elektronikhersteller hat sich hierzu auch nicht offiziell geäußert. Nachdem es fast so ausgesehen hatte, als würde dieses Problem für immer bestehen bleiben, meldet sich Sonos endlich mit einer erfreulichen Nachricht an die Betroffenen.
Sonos ARC: „…mögliche Lösung gefunden…“
Im Support-Forum ist zu lesen: „Unser Team hat eine mögliche Lösung gefunden und ist dabei, diese zu testen“. Klingt erst einmal gut. Die Frage nach einem konkreten Zeitrahmen, in dem der Patch veröffentlicht werden soll, konnte Sonos jedoch nicht nennen. Laut Aussagen des Herstellers, sind nur ein geringer Prozentsatz der ARC-Besitzer betroffen. Es handle sich hier um ein „Interoperabilitätsproblem“, was somit nur in Verbindung mit einer speziellen Hardware-Konfiguration bei der Wiedergabe von Dolby Atmos-Audiospuren auftreten soll. Beobachtet wurde das Phänomen vorwiegend bei der Microsoft Xbox-Konsole und den Apple TV Streaming-Playern.
Maschinengewehr-Stottern der Beam 2-Soundbar
Die neue Sonos Beam Soundbar 2021 mit Dolby Atmos (Gen. 2)
Bei der Beam 2-Soundbar ist die Situation eine andere. Bei dieser kommt es wohl in verschiedensten Konfigurationen und unabhängig von der Audioquelle vereinzelt zu einem extrem lauten „Maschinengewehr-Stottern“. Dieses wurde schon einmal von einem Youtuber im Video festgehalten und ist alles andere als angenehm. Angeblich sei dieses Problem bereits mit der Firmware-Version 15.7 behoben worden. So kann man es zumindest im US-Forum nachlesen. Die deutschen Moderatoren haben jedoch keinerlei Hinweise zu einer Fehlerbehebung im betreffenden Post aufgenommen. Hier bleibt die Situation weiterhin unklar.
Das Kabelfernsehen wird 2024 nach Wegfall des Nebenkostenprivilegs teurer. Dafür haben Mieter aber neue Optionen.
So hatten wir schon über den Wegfall des Nebenkostenprivilegs berichtet. Konkret bedeutet das, dass Vermieter nicht mehr die Kabelgebühren auf die Mieter umlegen dürfen. Jeder Mieter muss vielmehr selbst entscheiden dürfen, ob und welchen Empfangsweg er für das lineare Fernsehen nutzt. Freilich dürften da die Alarmglocken bei insbesondere Vodafone geläutet haben, die für das Gros der Kabelanschlüsse in Deutschland verantwortlich sind.
Neuer Tarif: TV Connect Start
Letztere behaupten mittlerweile, die meisten Mieter wollten ihnen treu bleiben. Allerdings hat man auch schon erklärt, die Tarife dürften für Mieter im Gesamtbild teurer werden als aktuell. So hat man seinen neuen Tarif namens TV Connect Start vorgestellt. Der beinhaltet 97 Fernsehprogramme – 28 davon in HD. Dazu gesellen sich auch 80 Radiosender. Der Tarif richtet sich laut Vodafone an Mieter, die bisher das Kabelfernsehen über die Betriebskosten in der Miete abrechnen lassen.
HD+ IP bietet als Konkurrenz z. B. Live TV Streaming via Internet, auch für Kabel und Antennen-Haushalte
Am Ende visiert Vodafone aber ab, dass der Preis unter 10 Euro im Monat verbleibt. Sonst wäre der Verlust an Kunden wohl auch noch höher. Schließlich besteht die Möglichkeit, stattdessen einfach zu IP-TV zu wechseln – etwa in Form von waipu.tv und Co. Vodafone bestätigt obendrein, dass die individuellen Kosten von den Vereinbarungen der Vermieter mit Vodafone abhängen.
Vodafone Kabel: Millionen von Kunden sind von der Neuregelung betroffen
Für Vodafone geht es um viel Geld. Man hat derzeit ca. 13 Mio. Kabel-Kunden in Deutschland. Davon sind Millionen von der Abschaffung des Nebenkostenprivilegs betroffen. Besonders jüngere Zuschauer dürften dem Kabelfernsehen vielfach den Rücken kehren, wenn sie es nicht mehr automatisch über die Miete zahlen müssen. So wenden sich jüngere Generationen bereits teilweise ganz vom linearen Fernsehen ab.
Man darf gespannt sein, wie sich das Thema noch entwickelt. Im Regelfall geht Vodafone davon aus, dass Mieter je nach Nutzungsverträgen 8 bis 10 Euro im Monat für das Kabelfernsehen zahlen müssen. Man darf gespannt sein, ob Vodafone da mit seinem Optimismus Recht behält und wirklich die meisten Kunden dabei bleiben.
TCL (CSOT) wird angeblich das komplette Equipment für den OLED-Displaydruck von JOLED nach deren Pleite übernehmen. Gedruckte OLED-Displays aus der chinesischen Produktionsstätte von CSOT sollen bereits 2024 vom Band laufen.
Für TCL (CSOT) könnte sich dieser Deal mehr als auszahlen. Nach der Insolvenz von JOLED, einem Gemeinschaftsunternehmen zwischen Sony und Panasonic, suchte man nach einem Partner, der die entwickelten Produktionsanlagen samt Patenten abnimmt. CSOT hat in den vergangenen Jahren reges Interesse an der Drucktechnik bekundet und investierte für umgerechnet 125 Millionen Euro in JOLED, was ihnen einen 11%-igen Anteil an dem Unternehmen gab. CSOT hatte hier primär die Entwicklung des Tintenstrahldrucks (mit organischem Trägermaterial) vorantreiben wollen.
TCL importiert OLED-Druckmaschinen nach China
Im Vergleich zum Potenzial, welche die Drucktechnik für OLED-Displays mit sich bringt, war die Investition wohl eher überschaubar. TCL hatte damit jedoch bereits einen Fuß in der Türe und kann jetzt von der Entwicklungsarbeit von JOLED sowie deren Produktionsanlagen profitieren. Die Anlagen sollen von Japan zum CSOT-Werk nach China importiert werden. Der Transfer und der Umbau der Anlagen soll sogar noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme der Anlage ist damit für das kommende Jahr geplant.
OLED Drucker könnten die Kosten für 4K OLED Fernseher senken
TCL (CSOT) hat nun die große Chance, so richtig in den Markt für mittelgroße und große OLED-Displays einzusteigen. Bislang blieb dem chinesischen Unternehmen dieser Schritt verwehrt und man musste den Unternehmen aus Südkorea den Vortritt lassen. Die Drucktechnik soll, wenn sie denn einmal optimal funktioniert, schneller und kostengünstiger OLED-Displays produzieren können. Denn bislang hat die Konkurrenz die Dispaydrucktechnik verschlafen, was ihnen auf lange Sicht zum Verhängnis werden könnte.
OLED-Displaydruck hat noch viele Probleme
TCL hat aber noch einige Probleme zu bewältigen, die auch dazu geführt haben, dass JOLED letztlich insolvent ging. Die Panels waren fleckig (Dirty Screen Effect – DSE) und die Lebensdauer des Materials war geringer im Vergleich zu den klassisch, mit einer Vakuumausrüstung hergestellten OLED-Displays. Gedruckte OLED-Displays fanden in einigen Monitor-Produkten in Japan Verwendung, die weltweite Marktreife, konnte das Produktionsverfahren jedoch nicht erlangen – noch nicht.
Südkorea ist im Segment der OLED-Produktion immer noch ungeschlagen. Rund 82 Prozent, bezogen auf den Umsatz an OLED-Produkten, geht auf die Kappe von koreanischen Unternehmen. China liegt hier demnach bei um die 18 Prozent. Bei den kleinen und mittleren OLEDs beträgt der chinesische Anteil in etwas 20 Prozent, soll im kommenden Jahr jedoch auf 40 Prozent steigen. TCL (CSOT) könnte dagegen die Marktanteile bei den größeren OLED-Displays steigern, sofern man es schafft, die aufgezählten Hürden zu überwinden.
Sideloading-Apps lassen sich auf den neuen Fire TV Stick 4K und Fire TV Stick 4K Max der 2. Generation installieren, diese erscheinen jedoch ohne App-Symbol. Amazon verspricht eine „schnelle Behebung“ des Fehlers.
Update: Mit dem jüngsten Update des Fire OS 8 Betriebssystems (wurde mit der Ankündigung des Fire TV Stick 4K & 4K Max eigeführt) wurde der Fehler mit den fehlenden App-Symbolen behoben. Die neue Firmware wurde in den USA bereits ausgerollt und sollte auch zum Teil schon in Europa zur Verfügung stehen.
Originalbeitrag: Während die Installation von externen Apps (Sideloading) grundsätzlich auf der 2. Generation des Fire TV Stick 4K und Fire TV Stick 4K Max funktioniert, gibt es doch ein deutliches Manko. Dieses hängt mit der Einführung der neusten Version des Betriebssystems Fire OS 8 zusammen. In diesem erscheinen Sideloading-Apps im Menü jedoch ohne App-Symbole. Dabei ist es egal, ob diese auf dem Startbildschirm oder der App-Rasteransicht dargestellt werden. Wer mehrere Apps von Drittanbietern auf dem neuen Fire TV installiert, wird sich schnell nicht mehr zurechtfinden.
Fehlende Symbole für Sideloading-Apps sind nicht neues
Nach mehreren Berichterstattungen auf AFTVnews und einer direkten Nachfrage bei Amazon, gibt es zu diesem Problem endlich ein offizielles Feedback. Das Fire TV-Team betrachtet diesen Umstand als Fehler und arbeitet daran, diesen „so bald wie möglich zu beheben“. Ein ähnliches Problem gab es bereits bei der 3. Generation des Fire TV Cube, der im vergangenen Jahr eingeführt wurde. Damals wurde der Fehler recht schnell korrigiert und wir hoffen, dass bei der 2. Generation der Fire TV Sticks 4K (Max) mit einer ähnlichen Priorisierung an dem Problem gearbeitet wird.
Illustration: Mit höchster Priorität arbeiten die Entwickler der Fire OS-Oberfläche an der Behebung der fehlenden App-Symbole
Böse Zungen würden dagegen behaupten, Amazon habe etwas gegen Sideloading-Apps und das Problem würde bewusst hervorgerufen. Denn der Ablauf scheint sich zu Wiederholen. Erstmals tauchte das Problem unter Fire OS 7 auf. Kurz darauf beim Fire TV Cube erneut das gleiche Problem, der mit einer angepassten Version von Fire OS 7 lief. Und mit der flächendeckenden Verteilung von Fire OS 8 erneut, wofür einigen Nutzern sicherlich das Verständnis fehlt.
Workaround/Problembehebung: Fehlende App-Symbole auf dem Fire TV Stick 4K (Max)
Wer seinen neuen Fire TV Stick 4K (Max) mit Sideloading-Apps noch vor der Problembehebung nutzen möchte, für den gibt es einen kleinen Trick, wie man die Apps ohne Symbole identifiziert. Nachdem man die App markiert hat, drückt man länger die Menütaste und wählt dann die Option „Deinstallieren“ aus. In der Bestätigungsaufforderung steht dann der App-Name sowie das Symbol. Das Entfernen wird dann verneint und wenn es sich um die korrekte App handelt, kann diese mit einem Klick gestartet werden.
Alternativ: wenn ihr den Fire TV Stick Max mit der verbesserten Fernbedienung verwendet, die die Schaltfläche für „Zuletzt“ enthält, kann man diese ebenfalls nutzen, um Apps zu starten. In der „Zuletzt“-Benutzeroberfläche wird nämlich ebenfalls der Namen der markierten App oben anzeigt, obwohl auch auf diesem Bildschirm das Symbol fehlt.