Netflix und viele deutsche Synchronsprecher liegen weiterhin miteinander im Clinch. Jetzt meldet sich der Verband Deutscher Sprecher (VDS) mit einem Rundumschlag zu Wort.
Kürzlich hatte nämlich ein anderer Verbund, der Bundesverband Schauspiel (BFFS) gemahnt, sich an eine 2025 abgeschlossene Vereinbarung mit Netflix zu erinnern und mit dem Streaming-Dienst zusammenzuarbeiten. Doch der Verband Deutscher Sprecher (VDS) hält die unter der Schirmherrschaft des BFFS abgeschlossene Vereinbarung für unzureichend. Stein des Anstoßes sind hier, ihr könnt es euch denken, potenzielle KI-Synchronstimmen.
VDS bereitet eine Datenschutzbeschwerde vor
Inzwischen bereitet der VDS eine Datenschutzbeschwerde vor. Denn Stimmaufnahmen sind biometrische Daten, für deren Verwendung Netflix grundsätzlich die Einwilligung der Sprecher benötigt. Die Einwilligung zur KI-Weiterverwendung der Sprecherstimmen will man aber allgemein bei der Vertragsunterzeichnung zur Bedingung machen. So argumentieren Anwälte des VDS, dass man nicht von echter Freiwilligkeit und noch ausreichender Informierung über die spätere Verwendung sprechen könne. Die Freiwilligkeit fehle, weil Netflix den Sprechern die Pistole auf die Brust setze: zustimmen oder umbesetzt werden. Die ausreichende Informierung sei nicht gegeben, weil intransparent bleibe, welchen Zwecken spätere KI-Trainings dienen.
Die Vereinbarung zwischen BFFS und Netflix schütze die deutschen Synchronsprecher laut VDS nicht ausreichend. So könnte Netflix aus den Tonaufnahmen charakteristische Merkmale wie Stimmfärbung, Spielweise und Sprechrhythmus ableiten. Auf jener Basis sei es technisch möglich, synthetische Stimmen zu erstellen, welche diese Aspekte perfekt reproduzieren und menschliche Sprecher ersetzen. Der Streaming-Dienst halte sich da zudem Hintertürchen offen.
KI-Synchronisationen als Zukunft der Branche?
Denn Netflix könnte die Verwendung der Stimmen als Validierungsreferenz abtun. So könnte man den Zustimmungsvorbehalt umgehen. Der Streaming-Dienst habe sich laut VDS von so einem Szenario bisher auch nicht distanziert. Letzten Endes soll sich deswegen eine staatliche Behörde neutral mit dem Fall befassen.
Und Netflix? Der Streaming-Dienst schweigt derzeit zur Angelegenheit. Klar ist: Wir reden hier von einem Milliardenkonzern, der an der Börse notiert ist. Natürlich wird man also in erster Linie wirtschaftlich agieren. Und wenn sich dann durch KI-Stimmen Geld einsparen lässt, statt menschliche Synchronsprecher zu bezahlen, dann dürfte klar sein, welchen Weg das Unternehmen einschlagen dürfte.
Disney+ erhält Zuwachs: Nach ESPN hievt man auch noch den Fernsehsender Disney Channel in die Streaming-App.
Disney+ nimmt auch in Europa den Sportsender ESPN in sein Angebot auf – das ist schon eine Weile bekannt. Doch der Streaming-Dienst geht noch einen Schritt weiter. Auch der lineare Free-TV-Sender Disney Channel wird nämlich zu Disney+ geschoben – ohne Mehrkosten für die Abonnenten. Schon ab Mai 2026 erfolgt die Einbindung.
Disney+: Was sollen lineare TV-Inhalte in der Streaming-App?
Nun kann man sich berechtigterweise fragen, warum Disney+ lineare Fernsehsender in der On-Demand-Streaming-App unterbringt. Sprecher der The Walt Disney Company sehen darin keinen Widerspruch, sondern eine komplementäre Ergänzung. Wer z. B. keine Lust habe, im Dickicht der Filme und Serien zu suchen, könne für seine Familie einfach mal einen entspannten Blick in den Disney Channel wagen. Natürlich geht es hier aber auch darum, die Reichweite des linearen Senders zu vergrößern.
Neben dem Disney Channel stößt auch ESPN zu Disney+.
Auch wenn der Disney Channel primär ein Kindersender bleibt, streckt man die Fühler inzwischen auch nach älteren Zuschauern aus. So sendet man im Vorabendprogramm allerlei Sitcoms. Zudem gibt es vormittags mit „Mein Morgen“ ebenfalls ein Programm, dass sich an ältere Semester rechnet. Da zeigt man neben dem Klassiker „Wunderbare Jahre“, etwa auch „Modern Family“ oder „Dharma & Greg“.
ESPN liefert Live-Sport und Dokus
ESPN ist bereits in Disney+ integriert worden und liefert euch nicht nur einen On-Demand-Fundus von Dokumentationen, sondern auch Live-Sport. Etwa gehören dazu die Übertragungen der nordamerikanischen NBA (National Basketball Association) und NHL (National Hockey League) ab der Saison 2026/2027. Ebenfalls zeigt man auch College-Basketball der NCCA sowie die College Football Playoffs und mehr.
https://youtu.be/Iq60T-3H8zk
Dabei betont The Walt Disney Company, dass durch die Einbindung der beiden linearen TV-Sender ESPN und Disney Channel keine Mehrkosten für Abonnenten entstehen. Aber gut, die Preise hatte man ja seit dem Start der Streaming-Plattform auch schon mehrfach signifikant angehoben.
Amazon wird alle kommenden Fire TV Sticks mit Vega ausliefern. Damit geht auch ein Stück Freiheit verloren.
Denn unter Vega OS, das Android als Software-Unterbau der Amazon Fire TV Sticks ersetzt, ist kein Sideloading von Apps mehr möglich. Das heißt, ihr könnt nur noch Apps aus Amazons offiziellem App Store installieren. Andere Anwendungen, die ihr aus dem Web bezieht, lassen sich nicht mehr verwenden. Das ist ein herber Schlag für z. B. alternative Launcher. Zumal Vega auch andere Nachteile hat, wie wir damals zum Launch des Fire TV Stick 4K Select beleuchtet hatten.
Amazon Fire TV Stick HD (2026) nutzt ebenfalls Vega
Auch der neue Fire TV Stick HD (2026) ist mit Vega versehen. Das wird auch alle kommenden Fire TV Sticks betreffen. Amazon betont bei der Bewerbung stets Leistungssprünge, welche durch den neuen Unterbau entstehen sollen. Allerdings sind eben durch den Wechsel von Android zu Vega viele bisherige Apps nicht mehr kompatibel – und es entfällt die Sideloading-Chance.
Der Amazon Fire TV Stick HD ist schlanker als das Vorgängermodell.
Amazon hält jedoch an seinem Plan fest: Alle kommenden Fire TV Sticks werden Vega verwenden. Das heißt für Nutzer auch, dass es deutlich schwieriger wird, sich gegen Werbung zu wehren. Die ist in der Oberfläche der Streaming-Player so fest verankert, wie kaum in einem anderen System. Alternative Launcher schaffen Abhilfe, werden aber eben via Sideloading aufgespielt. Genau diese Chance fällt bald weg.
Fire TV Sticks: Ältere Modelle werden nicht auf Vega aktualisiert
Immerhin: Wer bereits einen Fire TV Stick mit Android erworben hat, kann wohl weiterhin Sideloading nutzen. Denn eine Aktualisierung auf Vega ist für jene Modelle nicht geplant. Amazon hat das Sideloading dabei schon lange im Visier, da es nicht nur für das Aushebeln der Werbung verwendet wird, sondern auch zur Installation von Piraterie-Apps.
Grundlegend kann Sideloading unter Vega im Übrigen mit einem Kniff doch noch möglich bleiben, wenn sich die Entwickler bei Amazon registrieren und eine Freigabe erhalten. Das wird vermutlich in der Praxis aber keine nennenswerte Rolle mehr spielen.
Sky Deutschland hat die Neuheiten für den Mai 2026 bestätigt. Die frischen Filme und Serien landen zeitgleich beim hauseigenen Streaming-Dienst WOW.
Nach Highlights muss man je nach Geschmack bei Sky Deutschland im Fernsehen bzw. beim Streaming via WOW allerdings im Mai 2026 etwas suchen. Für viele Zuschauer dürfte das Musical „Wicked – Teil 2“ da sicherlich einer der Höhepunkte sein. Wer es jedoch etwas ernster mag, der landet bei den Filmen eher bei der Thriller-Fortsetzung „Black Phone 2“ oder der Science-Fiction-Komödie „Bugonia„. Jüngere Zuschauer sind wiederum voraussichtlich dem Jugendfilm „Die Schule der magischen Tiere 4“ zugetan, mutmaßen wir einmal. Diese deutschen Produktionen basieren auf der gleichnamigen Buchreihe.
Beispielsweise hat Sky im Mai 2026 auch eine Dokumentation zur Band Counting Crows im Angebot. Zudem betrachtet man in weiteren Beiträgen kritisch die moderne Kindermusik oder die Fußballweltmeisterschaft 1990. Ein Sonderprogramm gibt es dann sogar zum 100. Geburtstag des Briten David Attenborough, bekannt als Erzählstimme zahlreicher BBC-Dokumentationen.
Es starten aber natürlich auch viele weitere Filme und Serien im Mai 2026 bei Sky und WOW. Etwa legt Dwayne „The Rock“ Johnson in „The Smashing Machine“ los. Zudem erhalten die Dauerbrenner-Serien „Chicago Med“ und „Chicago Fire“ jeweils eine 11. bzw. sogar 14. Staffel. Da wird es also mit Sicherheit langjährige Fans geben, welche den neuen Episoden in Fernsehen und Streaming bereits entgegenfiebern.
Sky Deutschland: Übernahme durch RTL bald abgeschlossen?
Im Übrigen soll spätestens am 22. April 2026 eine Aussage der EU-Kommission zur Übernahme von Sky Deutschland durch die RTL Gruppe erfolgen. Letztere soll den Wettbewerbshütern zuletzt Zugeständnisse gemacht haben. Derzeit ist man wohl bei den Unternehmen optimistisch, dass der Deal durchgewunken wird. Perspektivisch könnte RTL dann Skys Pay-TV-Programm bzw. den Streaming-Dienst WOW in RTL+ aufgehen lassen. Da muss die Zeit zeigen, in welche Richtung sich alles entwickelt.
Unten findet ihr jedenfalls die Listen mit den Neuzugängen bei Sky und WOW im Mai 2026. Wir wünschen viel Spaß beim Streaming!
Serien im Mai 2026 bei Sky und WOW
Titel
Startdatum
A Plan to Kill S1
1.5.
Inside FBI – Die härtesten Fälle S5
6.5.
Boston Blue S1
6.5.
The Blacklist (SVOD only) S9 & S10
7.5.
Counting Crows: Chronik einer Kultband
8.5.
Kindermusik: Zwischen Kunst und Klicks
8.5.
Wetterwahnsinn weltweit S5
13.5.
The Boston Strangler: Unheard Confession
14.5.
Ein Sommer in Italien – Die WM 1990 – Sky Original
15.5.
Nationalparks – Geschützte Naturwunder S1
17.5.
Life Below Zero S7
18.5.
Die Freeway-Killer: Drei Serientäter, ein Muster S1
21.5.
Ralf & Etienne: Wir sagen Ja! – Sky Original
21.5.
Benetton Formula
22.5.
Deadly 60 – Die gefährlichsten Tiere der Welt S6
22.5.
Chicago Fire S14
25.5.
Chicago Med S11
25.5.
Geheime Nazi-Wissenschaft S1
26.5.
Sonderprogramm: 100. Geburtstag David Attenborough
In regelmäßigen Abständen aktualisiert Geekom seine beliebten Mini-PC-Modellreihen, um sie entweder an den aktuellen technologischen Standard oder, etwas genauer, an den geplanten Einsatzzweck des Kunden anzupassen. Der Geekom Air12 bekommt somit eine neue 2026-Edition spendiert, die noch stärker in Richtung Basis-PC optimiert wurde, also für diejenigen Anwender, die keine allzu anspruchsvollen Anwendungen nutzen, jedoch nicht auf eine kompakte, leise und zudem stromsparende Hardware verzichten möchten. Zudem wirkt die neue Variante so, als hätte Geekom diese auch an die derzeitige Preisentwicklung am Hardwaremarkt (RAM-Krise, höhere Kosten für Prozessoren etc.) angepasst, um seinen Kunden weiterhin einen kostengünstigen Basis-Computer anbieten zu können. Die Leichtigkeit des Air12 findet sich nicht nur im Namen wieder, sondern bestimmt auf jeden Fall den Aufbau und Zweck des Geräts. Nachfolgend findet ihr schon einmal die Bestell-Links inkl. unseres Rabattcodes:
Die Verpackung des Geekom Air12 2026-Edition Mini-PCs
Nach dem Hochheben des Deckels präsentiert sich uns der Geekom Air12 2026-Edition in seiner sicheren Schaumstoffverpackung.
Geekom lässt es sich nicht nehmen, seinen Kunden eine gute „User Experience“ zu bieten, und das beginnt bereits beim Auspacken des Air12 2026-Edition. Man hätte ein paar Cent sparen und den Mini-PC in einer einfacheren Verpackung unterbringen können, Geekom hat sich dann aber doch für eine schick designte Box entschieden, die mit ihrem erprobten Design den Mini PC vor Schäden schützt. Das spiegelt auch etwas den Qualitätsanspruch von Geekom wider. Als Erstes begrüßt uns der Air12 2026-Edition der mit seinen Maßen 117 mm × 112 mm × 34,2 mm zu den dünnsten und kompaktesten Mini-PCs am Markt zählen dürfte.
Der Geekom Air12 2026-Edition gehört zu einem der kompaktesten Mini-PCs die wir bisher testen durften.
Zum Vergleich, der Geekom Air12 2026-Edition Mini-PC im Größenvergleich mit einer handelsüblichen Rolle Klebeband.
Trotz seines günstigen Preispunkts, wirkt der Geekom Air12 in keiner Weise „billig“, sondern orientiert sich in puncto Design an seinen besser ausgestatteten Schwestergeräten. Das Chassis präsentiert sich in einem schicken Schwarz-Anthrazit, und obwohl dieses aus Kunststoff gefertigt ist, wirkt dieses des matten Finishes an der Seite wie ein Metallgehäuse. Die Oberseite ist schwarz gehalten und präsentiert das Geekom-Logo in Grau. Die Unterseite aus Metall ist schwarz, ebenso wie die Gummifuß-Schrauben-Kombo, die sich übrigens per Hand lösen und festziehen lässt, was den Zugang zum Inneren des Mini-PCs erleichtert. Und mit einem Gewicht von nur 456 Gramm (+360 Gramm für das Netzteil) lässt sich der Mini-PC auch sehr gut mit auf Reisen nehmen, z.B. für Präsentationen.
Lieferumfang
Der komplette Lieferumfang des Geekom Air12 Mini-PCs (2026-Edition)
Den Lieferumfang können wir schnell abarbeiten, da dieser Geekom-typisch wirklich nur das beinhaltet, was der Kunde benötigt. Die wichtigsten Komponenten sind natürlich der Mini-PC samt Netzadapter + Kabel. Dazu gesellt sich noch eine Halterung + Schrauben, um den Mini-PC z.B. auf die Rückseite eines Monitors oder unter einem Schreibtisch anbringen zu können. Als Verbindungskabel mit dem Monitor steht zudem ein HDMI-Kabel (2.0) bereit. Dieses ist mit 0.5 Metern bewusst knapp bemessen, da der Mini-PC in der Regel sehr nah am Monitor aufgestellt wird. Zuletzt hätten wir dann noch eine kompakte Bedienungsanleitung und eine Gruß-/Dankeskarte von Geekom. Anbei noch einmal der komplette Lieferumfang des Geekom Air12 (2026-Edition):
Geekom Air12 Mini-PC
Netzteil + Kaltgerätestecker
HDMI 2.0-Kabel (0,5 Meter)
Monitorhalterung + Schrauben
Bedienungsanleitung
Gruß-/Dankeskarte
Technische Daten & Ausstattung
Die wichtigsten Features und Ausstattungsmerkmale des Geekom Air12 2026 Mini-PC auf einen Blick.
Der Geekom Air12 in der 2026-Edition ist technisch klar als kompakter Alltags- und Office-Mini-PC positioniert. Im Inneren arbeitet ein Intel Pentium Gold 7505 mit 2 Kernen, 4 Threads, 4 MB Cache und bis zu 3,50 GHz. Dazu kommt eine Intel UHD Grafik der 11. Generation. Beim Arbeitsspeicher setzt Geekom bei unserem Testmodell auf 8GBDDR4-3200 SO-DIMM im Dual-Channel-Betrieb, offiziell sind bis zu 32 GB möglich. Beim Massenspeicher gibt es einen M.2-2280-PCIe-Gen3-Slot für SSDs mit bis zu 2 TB. Das klingt auf dem Papier nicht nach einer übermäßigen Performance, ist für typische Aufgaben wie Office, Web, Streaming und den klassischen Home-Office-Alltag aber absolut ausreichend. Dazu kommt das bereits erwähnte kompakte Format von 117 × 112 × 34,2 mm, womit der Air12 genau in die Kategorie „klein, leise, aber nützlich“ fällt.
Geekom ist so überzeugt von seiner Produktqualität, dass der Hersteller auf den Air 12 2026 (wie auch auf viele andere Modelle) 3 Jahre Garantie gibt.
Insgesamt gibt des den Air12 2026 in drei Ausstattungsvarianten. Wir haben bewusst das kleinste Modell mit 8 GB RAM und 256 GB SSD zum Test herangezogen. Es gibt noch zwei weitere Varianten mit 8 GB RAM + 512 GB SSD und 16 GB RAM und 512 GB SSD. Die Ausstattung des Prozessors bleibt mit dem Pentium-Gold-7505 für alle Modelle gleich. Der Preis ändert sich entsprechend der Konfiguration und liegt derzeit zwischen 299 Euro und 429 Euro (Preis vor zusätzlichen Rabattcodes). Positiv ist auf jeden Fall die Anschlussausstattung hervorzuheben. Es gibt dreimal USB 3.2 Gen 2, dazu zwei USB-C-Ports mit bis zu 20 Gbit/s, wobei einer zusätzlich DisplayPort 1.4 Alt Mode unterstützt. Hinzu kommen HDMI 2.0, Mini DP 1.4, Gigabit-LAN, SD-Kartenleser, 3,5-mm-Audio, Wi-Fi 6, Windows 11 Pro und eine VESA-Halterung. Letztlich wirkt der Air12 2026 wie ein sinnvoll ausgestatteter Mini-PC für alle, die auf engem Raum möglichst viele Alltagsschnittstellen und eine saubere Basis für ihre Alltagsaufgaben haben wollen.
Technische Details Geekom Air12 2026-Edition:
Größe
117 × 112 × 34,2 mm
CPU
Intel Pentium Gold 7505 (2 Kerne, 4 Threads, 4 MB Cache, bis zu 3,50 GHz), TDP 15 W
Grafikprozessor (GPU)
Intel UHD Grafik der 11. Generation
Arbeitsspeicher
DDR4 260PIN 3200MHz SODIMM, Dual-Channel-fähig, bis zu 32 GB
Audio
HDA-CODEC
Datenspeicher
1 x SSD (2280 M.2 PCIe Gen3), bis zu 2 TB
Anschlüsse
1 × USB 3.2 Gen 2 (Vorderseite, 10 Gbps)
2 × USB 3.2 Gen 2-Anschluss (Rückseite, 10 Gbps)
1 × USB 3.2 Gen 2 Type C (Vorderseite, 20 Gbps, nur Daten)
1 × USB 3.2 Gen 2 Type C mit DP 1.4 Alt Mode (Rückseite, 20 Gbps)
1 × SD-Kartenleser
1 × 3,5-mm-Kombi-Audioanschluss (Vorderseite, unterstützt Apple Kopfhörer)
1 × RJ45 (Rückseite)
1× HDMI 2.0 (Rückseite)
1 × MINI DP1.4 (Rückseite)
1 × DC-Eingang (Rückseite)
1 × Powerbutton
1 × Kensington-Schloss
Automatische Spannungsanpassung (100–240 V AC, 50/60 Hz) Leistung: 65 W (19 V/3,42 A) oder 90 W (19 V/4,74 A) 3-poliger Anschluss, Kabellänge: 1,8 m
PCBA-Abmessung
109,1 × 107,63 mm
Zertifizierung
CE, RoHS, FCC, CEC, CB, PSE, TELEC
Betriebssystem
Windows 11 PRO
Zubehör
VESA-Halterung
Die Anschlüsse
Drei leicht zugängliche Anschlüsse an der Front des Geekom Air12 2026
Die meisten Anschlüsse finden wir jedoch auf der Rückseite des Geekom Air 12 2026 Mini PC wieder.
Bei den Anschlüssen zeigt sich der Geekom Air12 (2026-Edition) erfreulich alltagstauglich und vor allem sinnvoll aufgeteilt: An der Front sitzen ein USB 3.2 Gen 2-, ein USB-C 3.2 Gen 2-Anschluss mit 20 Gbit/s (nur Daten) sowie ein 3,5-mm-Kombi-Audioanschluss. Der Power-Button gehört nicht wirklich zu den Anschlüssen, reiht sich jedoch neben die drei Ports ein. An der Seite findet man den SD-Kartenleser, während wir auf der gegenüberliegenden Seite ein Kensington-Lock wiederfinden. Die meisten Anschlüsse befinden sich jedoch auf der Rückseite. Hier finden wir einen RJ45-Gigabit-LAN-Port, 1x HDMI 2.0, 1x Mini DisplayPort 1.4, 1x USB-C mit DisplayPort 1.4 Alt Mode, den DC-Eingang (Stromzufuhr) sowie zwei weitere USB-3.2 Gen 2 Ports.
Ein Kensington-Lock ist an der Seite des Geekom Air 12 2026 vorbereitet.
Der SD-Kartenleser des Geekom Air12 2026 ist für viele Anwender sicherlich Gold wert.
Genau diese Verteilung ist im Alltag angenehm, weil schnell erreichbare Ports für Stick, Headset oder Smartphone vorn sitzen, während Monitor, Netzwerk und Strom sauber nach hinten verschwinden lassen kann. Der Air12 2026 besitzt zudem DDR4-3200-SO-DIMM RAM im Dual-Channel-Design welcher auf bis zu 32 GB erweitert werden kann. Bei unserem Testgerät war ab Werk nur ein RAM-Slot belegt, was positiv ist: Wer später mehr Reserven für Multitasking möchte, kann den Speicher dadurch vergleichsweise unkompliziert auf bis zu 32 GB erweitern. Aktuell entspannen sich die Preise für Arbeitsspeicher etwas (mal sehen, ob der Trend sich nicht wieder umkehrt), und so kann man sich für überschaubares Geld eine Aufrüstung auf 16 GB oder 32 GB auch im Nachgang leisten.
Die Unterseite des Geekom Air 12 2026 ist einfach abgemacht und ermöglicht den Zugang zur SSD und dem Arbeitsspeicher (RAM). Bei uns ist nur ein RAM-Modulplatz (8 GB) vorbelegt.
Praxistest: Office, Multimedia & Alltag
Im Office-Alltag macht der Geekom Air12 (2026-Edition) insgesamt genau das, was man von einem günstigen Mini-PC dieser Klasse erwartet: Er arbeitet flott genug für Browser, Office, E-Mails und typische Schreibtischaufgaben, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen. Unsere Messungen mit Geekbench 6 ergeben 1419 Punkte im Single-Core und 2976 Punkte im Multi-Core – keine Bestwerte, aber absolut passend für die angepeilte Nutzung. Ein kurzer Schwank aus dem BIOS: Wer das Lüfterprofil von „Normal“ auf „Performance“ umstellt, hebt nach unseren Beobachtungen die PL1-Grenze (CPU-Leistungsaufnahme) von 15 auf 20 Watt an.
Mit einem kleinen BIOS-Kniff lässt sich die Performance des Geekom Air12 2026 leicht steigern, ohne, dass der Lüfter merkbar lauter wird.
Das sorgt im Benchmark für einen höheren Single-Core-Wert von 1546 Punkten und damit für ein kleines, aber kostenloses Leistungsplus. Positiv dabei: Diese Umstellung hat sich in unserem Test nicht negativ auf die Lautstärke ausgewirkt, was auch dazu passt, dass GEEKOM selbst mit einer leisen Kühlung per doppelter Kupfer-Heatpipe wirbt. Der PL2 (kurzzeitige CPU-Leistungsaufnahme – Boost) von 38 Watt liegt zwar kurzzeitig deutlich höher, wird aber nur für wenige Sekunden gehalten – vermutlich auch ein Grund dafür, warum das System im Alltag durchweg angenehm unauffällig bleibt.
Mit Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von um etwas über 500 MB/s gehört die SSD sicherlich nicht zu den schnellsten. Die Schnittstelle an sich dürfte nicht für die geringen Raten verantwortlich sein.
Bei Multimedia und im Alltag zeigt der kleine Rechner ebenfalls ein stimmiges Bild, solange man seine Grenzen kennt. Unsere SSD kam auf maximal 560 MB/s lesen und 512 MB/s schreiben – das ist nicht spektakulär, reicht für Windows, Programmstarts und die tägliche Nutzung aber völlig aus und passt zum insgesamt eher preisbewussten Konzept. Bei der Videowiedergabe lief 4K- und sogar 8K-Material mit 60 fps über YouTube in unserem Test problemlos. Der eigentliche Engpass ist aus unserer Sicht eher der Arbeitsspeicher: Mit 8 GB funktioniert der Alltag zwar, aber wer viele Browser-Tabs offen hat, parallel mit mehreren Programmen arbeitet oder solche 4K-/8K-Spielereien nebenbei laufen lässt, merkt schnell, dass der Speicher zum Flaschenhals werden kann. Genau dann verliert der Air12 nicht unbedingt wegen der CPU an Tempo, sondern weil das Nutzungsprofil schlicht mehr Reserven verlangt. Für klassisches Office, Streaming und Alltagsaufgaben ist das Gerät damit gut brauchbar, Power-User sollten aber ein RAM-Upgrade fest einplanen oder sich direkt für eine der besser ausgestatteten Varianten entscheiden.
Selbst 8K-Videos auf Youtube schafft der Geekom Air12 2026. Der Arbeitsspeicher füllt sich jedoch entsprechend.
Gaming: Computer sagt nein!
Ihr seid auf der Suche nach einem PC, mit dem ihr gelegentlich etwas zocken könnt? Der Geekom Air 12 2026 wird nur eine ganz bestimmte Zielgruppe zufriedenstellen können. Casual Gaming und grafisch nicht allzu anspruchsvolle Spiele sind möglich, wie auf so ziemlich jedem Computer. Sobald der Anspruch an den Prozessor oder die Grafikeinheit steigt, oder mehr Arbeitsspeicher benötigt wird, gelangt der Geekom Air 12 2026 schnell an seine Grenzen. Wenn ihr vorrangig nach einer kompakten Gaming-Maschine für kleines Geld sucht, dann seid ihr bei diesem Kompakt-PC nicht unbedingt an der richtigen Adresse.
Der Geekom Air12 (2026-Edition) ist ein Mini-PC, der seine Stärken vor allem dort ausspielt, wo ein Rechner im Alltag einfach funktionieren soll: beim Surfen, für Office, E-Mails, Streaming und als platzsparender Begleiter auf dem Schreibtisch oder unterwegs. Das Gehäuse ist angenehm kompakt, die Anschlussausstattung durchdacht, der Stromverbrauch niedrig und die Lautstärke im Betrieb unauffällig. Hinzu kommt, dass Geekom trotz des günstigen Einstiegspreises weder bei der Verarbeitung noch bei der grundlegenden Ausstattung zu stark den Rotstift angesetzt hat. Für die angepeilte Zielgruppe ist das Gesamtpaket deshalb stimmig, zumal der Air12 im Alltag genau die Leistung liefert, die man von einem günstigen Basis-PC erwarten darf. Man darf aber nicht verschweigen, dass Geekom in dieser Preisklasse mit vielen Konkurrenzgeräten zu kämpfen hat, die ähnlich ausgestattet sind, oder hier und da etwas besser auf dem Papier wirken. Wer das Modell mit aktuellen Rabattcodes nochmals im Preis reduziert, kann sich damit unter Umständen ein kleines RAM-Upgrade finanzieren, um den „Austattungs-Abstand“ zu den Konkurrenzgeräten aufzuholen. Und die 3 Jahre Vollgarantie von Geekom muss man in die Rechnung auf jeden Fall mit einbeziehen!
Man muss allerdings klar sagen, der Air12 ist kein Leistungswunder und will das auch gar nicht sein. Die SSD arbeitet solide, aber nicht besonders schnell, beim Multitasking kann die kleine 8-GB-Konfiguration zügig an ihre Grenzen stoßen und fürs Gaming eignet sich der Mini-PC allenfalls sehr eingeschränkt. Gleichzeitig lässt sich genau hier auch ein Teil der Kritik relativieren, denn dank leicht zugänglichem Innenleben und nur einseitig bestücktem RAM-Slot ist ein Upgrade auf bis zu 32 GB vergleichsweise einfach möglich. Zusammengefasst ist der Geekom Air12 (2026-Edition) damit ein ehrlicher, leiser und angenehm kompakter Alltagsrechner für alle, die keinen High-End-Mini-PC suchen, sondern eine günstige und praktische Lösung für die typischen Aufgaben des digitalen Alltags.
Die Speicherkrise lässt nicht nur die Preise der Playstation 5 steigen. Auch das Eintauchen in virtuelle Realitäten wird kostspieliger.
Kürzlich hat Sony ja die Hiobsbotschaft verkündet: Alle Modellvarianten der PlayStation 5, inklusive der PS5 Pro, sind 100 Euro teurer geworden. Verursacher ist laut den Japanern die aktuelle Speicherkrise. Befeuert durch den KI-Hype, sind Lieferengpässe bei RAM und Speicherplatz entstanden. Auch viele andere Hersteller haben deswegen bereits entweder die Verkaufspreise erhöht, Hardware abgespeckt oder sogar Produktreihen eingestellt. Jetzt trifft es die Meta Quest 3 und Meta Quest 3S.
Preiserhöhung für die beiden VR-Headsets Meta Quest 3|3S
Konkret steigt der Preis der Meta Quest 3 mit 512 GByte Speicherplatz von bislang 549,99 Euro auf nunmehr 619,99 Euro. Hingegen erhöht sich die Preisempfehlung der Meta Quest 3S mit 128 GByte Kapazität von 329,99 auf 359,99 Euro. Ebenfalls kostet dessen Ausführung mit 256 GByte Speicherplatz fortan statt 439,99 jetzt 469,99 Euro. Einzige Linderung: Die Preiserhöhungen gelten erst ab dem 19. April 2026 und spiegeln sich derzeit noch nicht bei den Händlern wider. Wer schnell ist, kann also noch zu den älteren und günstigeren Preisempfehlungen zuschlagen.
Die Meta Quest 3 kostete bisher 549,99 Euro.
Wenigstens bleiben die Preise für das Zubehör der Meta Quest 3 konstant, an denen ändert sich nichts. Meta zieht als Begründung für die Preiserhöhungen seiner VR-Headsets dann auch offiziell die Speicherkrise und die gestiegenen Preise für Komponenten heran. Von außen ist allerdings stets schwer zu beurteilen, inwiefern die Preiserhöhungen dies angemessen widerspiegeln oder eventuell auch die Margen erhöht werden.
Auch der Markt für Fernsehgeräte ist betroffen
Dabei sind aktuell alle Produkte mit RAM und Speicherplatz von einer Verteuerung betroffen. Spannend wird 2026 sein, ob auch Smart-TVs deswegen z. B. weniger oft in Angeboten landen oder gar über die Zeit in ihren Verkaufspreisen steigen. Denn Fernsehgeräte waren in den letzten Jahren ein Sonderfall. Statt steigende Preise aufzuweisen, wie z. B. bei Spielekonsolen, Grafikkarten oder RAM, sind die Verkaufspreise stattdessen tatsächlich gefallen.
Samsung hat eine neue Variante seines Onyx Cinema LED Displays vorgestellt. Diese beherrscht 4K bei 120 Hz und ist satte 14 Meter breit.
Samsung Onyx ist ein System für Kinos, das wir in der Vergangenheit schon aufgegriffen hatten. Dahinter verbergen sich Cinema LED Displays. Der Hersteller hebt vor allem die technischen Vorteile gegenüber klassischen Projektoren hervor. Letztere können im Kino im Wesentlichen nicht mehr mit Heimkinos mithalten. Denn aktuelle OLED-Flaggschiffe etwa liefern bessere Kontraste und Schwarzwerte sowie eine filigranere HDR-Darstellung als jeder Projektor es könnte. Genau da setzt Samsung jedoch wieder mit Onyx an.
Samsung Onyx: Für ein immersives Kinoerlebnis
Denn die Cinema LED Displays bieten ebenfalls perfekte Kontrast- und Schwarzwerte. Zudem beherrschen sie 4K bei 120 Hz. Sie sind also per se nicht nur für Kinovorführungen, sondern auch für Sportübertragungen, Gaming-Events oder Firmenpräsentationen bestens geeignet. Das neueste Modell mit 14 m Breite ergänzt bereits erhältliche Versionen mit 5 und 10 m. Weiterhin gibt es eine Spitzenhelligkeit von 300 Nits. Klingt wenig, ist aber sechsmal so hoch wie bei gängigen Kinosystemen.
Die Samsung Onyx haben ihren Preis.
Samsung betont zudem, dass die Onyx Cinema LED Displays ihr Farbvolumen auch bei maximaler Helligkeit noch voll darstellen können. Zudem sind sie sowohl für Darstellungen im breiten Format 2,39:1 geeignet als auch für das „flache“ 1,85:1. Ebenfalls ist die modulare Erweiterung durch zusätzliche LED-Blöcke möglich. Diese werden an den Seiten und am unteren Bereich ergänzt, um die Breite von 14 auf 20 m zu erhöhen.
Samsung Onyx: Schleppende Verbreitung
Klingt alles hervorragend, zumal die Onyx-Screens eben auch HDR beherrschen. Dennoch breiten sich die Cinema-LED-Displays von Samsung jedoch nur langsam aus. Ihr könnt es euch denken, das liegt an den hohen Installationskosten, denn Kinosäle müssen natürlich für die Bildschirme umfassend umgerüstet werden. Öffentlich nennt Samsung keine Preise, aber „günstig“ werden diese High-End-Bildschirme keineswegs sein.
Und die von der Corona-Krise gebeutelte Kinobranche dürfte solche enormen Investitionen eher vorsichtig angehen, da sie sich erst über viele Jahre wieder amortisieren.
LG gerät mit webOS in Europa unter Druck. So droht Hisense mit V, ehemals VIDAA, auf Platz 3 der TV-Plattformen vorzurücken.
Dabei ist zu erwähnen, dass wir nicht von Umsätzen sprechen, sondern die Marktforscher von Omdia Research sich die Verbreitung der einzelnen Smart-TV-Plattformen angesehen haben. Deswegen landet nämlich auch nicht Samsung mit Tizen auf Platz 1. Vielmehr ist es in Europa Android TV / Google TV. Das liegt zum einen daran, dass mehrere Hersteller wie Philips, Sony und TCL das System verwenden. Zum anderen ist es auch im Einstiegsbereich bei diversen, kleineren Anbietern verbreitet.
webOS führt nur noch um Haaresbreite vor V (VIDAA)
Tizen rangiert daher nur auf Platz 2, während sich webOS von LG den Rang 3 sichert – noch! Denn Hisense hat mit V, ehemals VIDAA zuletzt Marktanteile dazugewinnen können, während es bei webOS tendenziell eher bergab gegangen ist. Deswegen rechnet Omdia dann auch damit, dass sich 2026 ein Wechsel auf Platz 3 ergeben sollte. LG könnte also hinter Hisense zurückfallen.
Hisense überholt mit V, früher VIDAA, wohl bald LGs webOS.
LG dürfte aber dennoch höhere Umsätze erzielen, da man mit seinen OLED-TVs in der Oberklasse sehr erfolgreich ist. Hisense hingegen punktet derzeit in Europa vor allem in der Einstiegs- und Mittelklasse. Das will man allerdings zusehends ändern – z. B. mit seinen neuen RGB-Mini-LED-LCDs des Jahres 2026. Ob der Plan aufgeht, muss natürlich die Zeit zeigen.
VIDAA wird zu V
Eventuell habt ihr euch schon gewundert, dass Hisense VIDAA zu V umgetauft hat? In der Tat hat der Hersteller dazu keinerlei Pressemeldungen verschickt und das Ganze nicht an die große Glocke gehängt. Allerdings leitet die offizielle Website von VIDAA bereits zu einer neuen URL für V um bzw. erwähnt die offizielle Umbenennung beim Besuch prominent.
In diesem Jahr sowie 2027 könnte sich dabei in der TV-Branche noch so einiges tun. So steht die Branche vor einigen Wandlungsprozessen. Panasonic etwa hat mehr oder minder das Handtuch geworfen und tritt die Verantwortung für sein TV-Geschäft weitgehend an Skyworth ab. Die Marke Philips wiederum gibt Android TV / Google TV den Laufpass und wendet sich der eigenen Plattform Titan OS zu. Sony wiederum übergibt im Rahmen eines neuen Joint-Ventures an TCL. Es stehen also große Veränderungen an.
In Großbritannien (UK) ist eine neue „Game of Thrones“ Gesamtedition zum 15. Jubiläum der Erfolgsserie aufgetaucht. Die „Steelbook Library Case Collection“ präsentiert euch die Serie auf 4K Ultra HD Blu-ray und ist sogar mit dem englischen Originalton sowie Tonspuren in Deutsch, Französisch und Italienisch. Für 300 britische Pfund vielleicht DIE Chance, die Serie in schicken Steelbooks in die heimische Sammlung aufzunehmen.
Die Serie „Game of Thrones“ auf 4K Ultra HD Blu-ray in einer limitierten Steelbook-Gesamtedition in der eigenen Sammlung zu haben, das ist für viele leider weiterhin nur ein Traum. Denn in Deutschland gab es bislang nur einmal die Chance, die Erfolgsserie in einer schicken Collection mit acht separaten 4K UHD Blu-ray Steelbooks zu bestellen. Seitdem hat sich die Collection zu einem der womöglich beliebtesten Sammlerobjekte in der 4K-Community gemausert. Das sieht man vor allem an der Preisentwicklung. Wiederverkäufer verlangen für original versiegelte, deutsche Editionen gerne zwischen 500 und 700 Euro auf einschlägig bekannten Onlinemarktplätzen. Da wirkt das aktuelle Angebot der 15th Anniversary 4K Steelbook Collection mit 300 britischen Pfund (ca. 345 Euro) geradezu günstig. Das Tolle daran: Die „Game of Thrones“ 4K-Gesamtedition beinhaltet auch die deutsche, italienische und französische Tonspur und kann auch nach Deutschland bestellt werden (es fallen Versandkosten an):
Noch keine deutsche Game of Thrones 15-Jahre-Gesamtedition in Sicht
Jetzt stellt sich die Frage: vorbestellen oder darauf hoffen, dass eine ähnliche Edition auch für den deutschen Markt angekündigt wird? Da der Liefertermin noch ziemlich weit in der Zukunft liegt (02. November 2026), lohnt sich unserer Auffassung nach eine Bestellung zu platzieren. Sollte sich Warner Home Video dazu entscheiden, die HBO-Fantasy-Serie auch in deiner eingedeutschten Variante anzubieten, kann man die Order bei Amazon Großbritannien immer noch stornieren. Bezüglich der Ausstattung wird nicht audiovisuell nichts ändern. Lediglich beim Bonuscontent gibt es etwas neues. Parallel zum einzigartigen Design der Gesamtedition gibt es noch einen 12-seitigen Episodenguide im Booklet sowie das zweiteilige „Game of Thrones: Reuinion Special“ moderiert von Conan O’Brien, die Dokumentation „Game of Thrones: The Last Watch“ sowie die animierte Lore (Geschichte) der sieben Königreiche.
Technische Details „Game of Thrones“ Gesamtedition (UK) 4K Blu-ray:
Titel: Game of Thrones 15th Anniversary SteelBook Library Case Collection (UK)
Produktionsjahr: 2011-2019
Release: 02. November 2026
Varianten: Steelbook
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10 & Dolby Vision
Bildverhältnis: 1.78:1 Widescreen
Audio Deutsch: Dolby Digital 5.1
Audio Englisch: Dolby Atmos
Laufzeit: 4239 Minuten
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Titan Army erweitert sein Gaming-Portfolio um einen weiteren spannenden Kandidaten für preisbewusste Spieler: den neuen P276MS, einen 27 Zoll Gaming-Monitor mit QHD-Auflösung, Fast-IPS-Panel, Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und einer Bildwiederholrate von bis zu 275Hz. Dazu gibt es HDR1000, eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1200 Nits sowie eine für diese Preisklasse bemerkenswerte Farbraumabdeckung. Bereits zum Marktstart gibt es den Gaming-Monitor für unter 220 Euro (mit unserem Gutscheincode).
Gerade im WQHD-Segment wird es zunehmend interessanter: Full-HD-Monitore mit extrem hohen Bildraten gibt es mittlerweile fast wie Sand am Meer. Doch ein 27-Zoll-Panel mit 2.560 x 1.440 Pixeln, 240Hz nativ und 275Hz im OC-Modus ist da schon etwas Besonderes. Titan Army kombiniert eine hohe Pixeldichte mit flotter Darstellung und will so nicht nur Gamer, sondern auch Nutzer mit erhöhten visuellen Ansprüchen abholen. Die Reaktionszeit liegt laut Hersteller bei 1 ms MPRT, zusätzlich wird FreeSync-Kompatibilität unterstützt, um Tearing und störendes Stottern im Spielbetrieb zu reduzieren.
Titan Army P276MS: QHD-Gaming-Monitor mit bis zu 1200 nits (HDR)
Von den Mitbewerbern hebt sich der Titan Army P276MS bei seiner Hintergrundbeleuchtung ab. Statt Edge-LED- oder LED-Backlight mit Frame-Dimming kommt eine Mini LED-Hintergrundbeleuchtung mit 180 Local-Dimming-Zonen zum Einsatz. Das soll für hellere Spitzlichter, sattere Schwarzwerte und einen breiten Kontrast sorgen. Gerade bei HDR-Inhalten, dunklen Spielewelten oder kontrastreichen Filmszenen dürfte das Panel dadurch sichtbar profitieren. Passend dazu unterstützt der Monitor HDR1000 und erreicht laut Datenblatt bis zu 1200 Nits in HDR, während im SDR-Betrieb 450 Nits (typisch) angegeben werden. Für einen Gaming-Monitor in dieser Preisregion klingt das vielversprechend.
Hohe Farbraumabdeckung und präszise Farbdarstellung
Auch beim Thema Farbdarstellung liest sich das Datenblatt überraschend stark. Titan Army nennt 100 % sRGB, 99 % DCI-P3 und 99 % Adobe RGB bei der Farbraumabdeckung. Darüber hinaus sollen 1.07 Milliarden Farben dargestellt werden, während eine Kalibrierung mit Delta E < 2 für eine präzisere Farbwiedergabe sorgen soll (Farbabweichungen sind nicht mit dem menschlichen Auge erkennbar). Damit positioniert sich der P276MS nicht nur als reiner Shooter-Monitor, sondern auch als interessantes Modell für Nutzer, die neben dem Gaming auch hobbymäßig Bild- oder Videobearbeitung auf dem Schirm haben.
Highlight-Features des Titan Army P276MS QHD-Mini-LED-Gaming-Monitor
Dazu kommen noch einige Zusatzfunktionen, die man inzwischen von modernen Gaming-Displays erwartet. Mit an Bord sind unter anderem Overdrive, Low Blue Light, Flicker Free, PIP/PBP, verschiedene Preset-Modi sowie Game-Features wie die herstellereigenen Bildoptimierungen. Spannend klingt zudem Titans Mini-LED-Technik mit den beiden Betriebsarten DyDS/ULL und DyDS/LD, die je nach Spieltyp entweder auf geringere Bewegungsunschärfe oder auf stärkere Kontrastdarstellung abzielen. Praktisch ist auch der ergonomische Standfuß, welcher sich in der Höhe verstellen, neigen, schwenken und hochkant einsetzen (Pivot) lässt. Wer möchte, kann den Monitor außerdem per VESA 100 x 100 an die Wand oder einen Monitorarm hängen.
Gute Anschlussauswahl + Overdrive-Modus für bis zu 275 Hz
Bei den Anschlüssen gibt es 2x HDMI 2.0, 1x DisplayPort 1.4 sowie einen Audio-Ausgang. Laut Hersteller sind über den Monitor außerdem 240Hz nativ möglich, mit Overclocking eben bis 275Hz. Das 3-seitig rahmenarme Design passt dabei optisch gut in moderne Gaming-Setups, ohne es mit unnötigem Schnickschnack komplett zu übertreiben – auch wenn auf der Rückseite sogar eine RGB-Beleuchtung integriert ist.
Der Monitor wird aktuell für 229,99 Euro gelistet und fällt im Rahmen der Aktion auf 218,49 Euro. Bei Amazon lässt sich der Preis mit dem Gutscheincode 4KP276MS um 5 % reduzieren, während auf OTTO laut Aktionshinweis bereits ein 5%-Rabatt auf der Produktseite hinterlegt ist. Damit tritt der P276MS als vergleichsweise günstiger Einstieg in die Welt der flotten QHD-240/275Hz-Monitore mit Mini LED an. Die Kombination aus hoher Bildrate, HDR1000, Mini LED und breitem Farbraum dürfte ihn vor allem für Gamer interessant machen, die mehr wollen als einen klassischen Full-HD-E-Sports-Monitor. Hier könnt ihr den Monitor bestellen: