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„Grand Theft Auto VI“: Ankündigung des Gaming-Krachers angeblich noch diese Woche

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„Grand Theft Auto VI“ wird nicht nur von Spielern, sondern auch von Aktionären heiß erwartet. Angeblich soll das Game diese Woche angekündigt werden.

Update: Rockstar Games hat mittlerweile bestätigt, dass der erste Trailer zum neuen „Grand Theft Auto“ Anfang Dezember 2023 erscheinen wird. Diese Woche wird es also doch nichts mehr, aber es dauert nicht mehr lange.

Ursprüngliche Meldung:

So ist der Vorgänger, „Grand Theft Auto V“, bereits 2013 auf den Markt gekommen – damals noch für die PlayStation 3 und Xbox 360. Es folgten verbesserte Neuauflagen für die PlayStation 4 und Xbox One. Später wurde das Spiel gar nochmals für die PlayStation 5 und Xbox Series X|S technisch aufgebohrt. Auch eine PC-Fassung gibt es natürlich.

Vor allem dank des Modus „GTA Online“ entwickelte sich das Spiel zum Dauerbrenner und verkauft sich bis heute hervorragend. Video-Leaks, die Gameplay des Nachfolgers zeigen, hat es dann in diesem Jahr gegeben. Rockstar Games bestätigte zähneknirschend deren Echtheit. Doch eine offizielle Ankündigung von „GTA VI“ steht bis heute aus. Angeblich soll es nun diese Woche so weit sein.

„GTA: Vice City“ ist ebenfalls ein Klassiker

Auch ein Trailer erscheine angeblich noch in dieser Woche. Das Spiel selbst soll dann 2024 auf den Markt kommen. „GTA V“ ist dabei nach „Minecraft“ das bestverkaufte Computer- und Videospiel aller Zeiten. Es hat über 185 Mio. mal den Besitzer gewechselt. Entsprechend interessiert blickt die gesamte Gaming-Community auf einen potenziellen Nachfolger.

„Grand Theft Auto VI“ mit zwei Protagonisten

Als Settings soll sich „Grand Theft Auto VI“ wohl eine abgewandelte Version von Miami hernehmen. Es wird zwei Protagonisten geben: einen Mann und eine Frau. Auch die Hoffnungen von Investoren ruhen auf diesem Spiel, die sich für den Publisher Take-Two neue Einnahmen in Milliardenhöhe erhoffen. Doch es bleibt abzuwarten, ob „GTA VI“ ein ähnlicher Meilenstein wird, wie der Vorgänger.

Denn die beiden Schlüsselfiguren der Serie, die Houser-Brüder, arbeiten nicht mehr so aktiv wie ehemals an dem Franchise. Dan Houser hat sich sogar komplett von Rockstar Games verabschiedet. Deswegen gibt es auch schon Befürchtungen, das Franchise könnte seinen typischen Biss verlieren, der sich satirisch auch über Political Correctness und Co. hinwegsetzt. Doch am Ende können wir nur abwarten.

Telekom verschenkt erneut Jahresabo für Disney Plus inkl. Werbung

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Die deutsche Telekom verschenkt erneut ein Jahresabonnement für den Streamingdienst Disney Plus an Bestandskunden aus bestimmten Tarifgruppen. Das Jubiläumsgeschenk Disney Plus wird jedoch getrübt durch verminderte Qualität (Full-HD) und Werbung.

„Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“ heißt es in einem Sprichwort. Und so sollte man sich als Telekom-Kunde einfach über das Jubiläumsgeschenk freuen. Wer nämlich einen Mobilfunktarif aber der 3. Generation (MagentaMobil ab 4. April 2017), MagentaTV oder Festnetz-Tarife (MagentaZuhause) gebucht hat, der qualifiziert sich für das kostenlose Jahresabonnement des Streamingdienstes Disney Plus. Wer das Angebot in Anspruch nehmen kann, sollte dieses in der MeinMagenta-App vorfinden, genauer gesagt im Bereich „Magenta Moments“. Wir konnten das Disney Plus-Angebot bereits auf einem unserer Endgeräte ausmachen.

Telekom: Disney Plus Gratis-Abo bis 16. Oktober 2023

Disney Plus gratis lässt sich bis Ende November 2023 in der Telekom Magenta-App aktivieren
Disney Plus gratis lässt sich bis Ende November 2023 in der Telekom Magenta-App aktivieren

Wer das Angebot hier nicht vorfindet, der ist dafür aufgrund seiner gebuchten Telekom-Dienstleistungen vielleicht nicht qualifiziert, oder das Angebot ist bei euch einfach noch nicht aufgeschaltet worden. Zudem sollte zum Zeitpunkt kein kostenpflichtiges Disney Plus-Abo über die Telekom gebucht worden sein, sonst lässt sich dieses Geschenk ebenfalls nicht wahrnehmen. Der Vorteil kann noch bis zum 30. November 2023 in Anspruch genommen werden und das Abonnement endet automatisch zum 16. Oktober 2024. Sollte euer Vertrag vor dem Ablauf des Abonnements enden, wird das Disney+-Abo ebenfalls vorzeitig beendet. Über eine Kündigung oder Ähnliches müsst ihr euch übrigens keine Gedanken machen. Das Abo läuft nämlich automatisch aus.

Disney Plus-Geschenkt mit Werbung

Am Ende gibt es dann doch noch etwas zu meckern. Denn im Gegensatz zur ersten „Schenkungs-Welle“ bei der Telekom, wird den Kunden nur noch das Standard-Abo mit Werbung im Wert von 5.99 Euro monatlich zur Verfügung gestellt. Bedeutet, ihr bezahlt eben mit eurer Aufmerksamkeit und zudem mit euren Daten (Nutzungsverhalten). Und wer weiß, der Deal könnte sich für Disney Plus ggf. sogar noch auszahlen, sollten die Werbeeinnahmen höher liegen als die eigentlichen Kosten des Abonnements. Das ist aber lediglich eine Spekulation unsererseits. Auf jeden Fall hilft die neue Tarifstruktur von Disney+, die Abonnentenzahlen auf einem hohen Niveau zu halten, ohne großartig draufzuzahlen.

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RTL+ und Videoland erreichen inzwischen 6,2 Mio. zahlende Abonennten

RTL erreicht mit seinem Streaming-Angebot RTL+ plus Videoland inzwischen rund 6,2 Mio. zahlende Abonnenten. Allerdings fährt man noch hohe Verluste ein.

Dies hat die RTL Gruppe im Zuge der Ergebnisse des 3. Quartals 2023 eräffnet. Zeitgleich blickt man auch ein wenig zurück auf den gesamten Zeitraum von Januar bis September 2023. Hier sanken die Einnahmen um 6,9 %  – auf 4,66 Mrd. Euro. Gelegen hat das am allgemeinen Trend hin zu geringern Werbeeinnahmen im TV-Bereich. Denn die Fernsehsender müssen inzwischen mit Streaming-Plattformen um die Werbebudgets konkurrieren.

Hier geht es zur Paket- und Preisübersicht von RTL+

Immerhin konnte die RTL Gruppe aber für RTL+ und Videoland eben die Steigerunng auf über 6,2 Mio. Abonnenten vermelden Die Abonnentenanzahl sei im Jahresvergleich um 30,3 % angestiegen – die Einnahmen um 21 %. Allerdings rechnet man immer noch damit, durch seine Streaming-Dienste im Jahr 2023 ca. 200 Mio. Euro Verlust zu machen. Bis 2026 ist das Ziel, auf 10 Mio. Abonnenten zu kommen – und Einnahmen von 10 Mrd. Euro.

RTL+ passt seine Tarife an.
RTL+ passt seine Tarife an.

600 Mio. Euro will man 2026 jährlich für Inhalte ausgeben. Am Ende sieht sich die RTL Gruppe dabei trotz sinkender Werbeeinnahmen im linearen Fernsehen auf einem guten Kurs. Beispielsweise liege man weiterhin vorm Rivalen ProSiebenSat1, was die wichtigste, werberelevante Zielgruppe im Alter von 14 bis 59 Jahren betrifft. Man konnte seine Marktanteile zuletzt sogar steigern.

RTL Gruppe: Deutscher Markt wird zur Herausforderung

Speziell im deutschen Markt sinken aber die Werbeeinnahmen im Fernsehen und der Markt werde herausfordernder. Im Endeffekt musste RTL deswegen auch die Erwartungen anpassen. Statt mit 7 Mrd. Euro rechnet man für das Gesamtjahr 2023 nur noch mit Einnahmen in der Höhe von 6,9 Mrd. Euro. Bedenkt man, dass die Gruppe erst ab 2026 damit rechnet, dass RTL+ Gewinne macht, steht also noch eine gewisse Durststrecke bevor.

Allerdings sieht man sich bei RTL auf dem richtigen Weg und es sieht so aus, als würde man den Schwerpunkt eben Schritt für Schritt vom linearen Programm auf RTL+ verlagern wollen.

Streaminganbieter (HBO) MAX streicht Features und verlangt für 4K HDR und Dolby Atmos mehr Geld

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Streamingservice (HBO) MAX entfernt Qualitäts-Features wie 4K, HDR10, Dolby Vision sowie Dolby Atmos 3D-Sound von zahlenden Abonnenten des werbefreien Tarifs. Diese bleiben jetzt einem neuen, kostspieligeren Abo vorbehalten.

Es vergeht wirklich keine Woche, an der sich Streaminganbieter nicht etwas Neues einfallen lassen, um Kosten zu senken, oder mehr Geld aus ihren bestehenden Kunden zu quetschen. Eine neue drastische Form der „Gängelung“ präsentiert sich derzeit beim US-Streaminganbieter „MAX“ ehemals HBO Max. Dieser nimmt Nutzern, die sich für das teure und werbefreie Abonnement entschieden haben, Qualitäts-Features wie 4K, HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos weg und bietet dieses in einem neuen, noch teureren „Ultimate“-Abo an. Zudem wird die Anzahl der Geräte, die parallel auf den Account zugreifen können, von drei auf zwei reduziert.

MAX: Downgrade mit Ansage

Die neue Preisstruktur der MAX Streaming-Abos
Die neue Preisstruktur der MAX Streaming-Abos

Für Kunden von MAX kommt diese Änderung jedoch nicht aus heiterem Himmel. Nachdem HBO Max zu MAX umgewandelt wurde, gab es bereits eine Info, dass die „Premium-Features“ nur noch sechs Monate zur Verfügung stehen. Danach stehen diese exklusiv im neuen „Max Ultimate“-Abonnementbereit. Dieses „Downgrade mit Ansage“ macht den Umstand jedoch nicht besser, dass man als Streaming-Kunde gefühlt überhaupt keine Rechte besitzt und jeder Monate könnte eine Verschlechterung für die eigene Entertainment-Situation mit sich bringen.

Das goldene Streaming-Zeitalter ist Geschichte

Man ist es gewohnt, dass Streaminganbieter wie Netflix alle paar Jahre ihre Preise erhöhen. Doch was in den letzten Monaten passiert ist, hat dann doch eine ganz neue Qualität. Anbieter gehen gegen Passwort-Sharing vor, selbst wenn sie dieses noch vor Jahren gutgeheißen haben. Zudem werden die Abo-Strukturen so verändert, dass man je nach Nutzungsverhalten dazu gezwungen ist, auf ein teureres Abo umzuschwenken. Und zuletzt integriert man noch Werbung in die Plattformen, nicht nur bei günstigen Einstiegs-Angeboten, sondern zum Teil auch bei regulären/teuren Abos. Die goldenen Streaming-Zeiten sind definitiv vorbei.

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Optoma UHZ66: Spieletauglicher Beamer mit 240 Hz

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Optoma hat mit dem UHZ66 einen neuen Beamer vorgestellt. Mit 240 Hz Bildwiederholrate will man dieses Modell auch Spielern schmackhaft machen.

Zwar wird für den Projektor eine Auflösung von 4K Ultra HD, also 3.840 x 2.160 Pixel ausgewiesen, das wird aber durch Pixel-Shifting „erschummelt“. Eigentlich liegt die native Auflösung also bei einem geringeren Wert. Gamern verspricht der Hersteller dabei besagte 240 Hz Bildwiederholrate bei 1080p. Als Input-Lag nennt man 4,4 ms. Der DLP-Laserbeamer sollte damit auch für rasante Shooter geeignet sein.

Optoma UHZ66: 303 Zoll Gaming-Erlebnis mit bis zu 240Hz!

An Schnittstellen bringt der Optoma UHZ66 zweimal HDMI 2.0, einmal mit eARC, 3,5-mm-Audio, USB-A, RJ45 und RS232 mit. Dabei kann das Gerät Diagonalen von bis zu 303 Zoll erzeugen. Als Helligkeit nennt Optoma satte 4.000 Lumen, während das Kontrastverhältnis bei 500.000:1 stehe. Das ist aber ein dynamischer Wert und nicht sehr aussagekräftig. An die Wand wirft der Projektor Bilder in den Formaten 4:3, 16:9 und 16:10.

Mit dem Optoma UHZ66 soll es sich gut zocken lassen.
Mit dem Optoma UHZ66 soll es sich gut zocken lassen.

Für die Lichtquelle verweist Optoma auf eine Lebensdauer von 20.000 bis 30.000 Stunden. Der UZ66 ist auch nach IPX6 gegen Wasser geschützt. Was noch Erwähnung verdient: Der Beamer beherrscht nicht nur 10-bit-Farbtiefe, sondern auch die 3D-Darstellung sowie HDR10 und HLG. Allerdings ist die HDR-Darstellung trotz des Marketings der Anbieter an Beamern qualitativ nicht mit guten Fernsehgeräten vergleichbar, was sich schlichtweg aus der Technologie ergibt.

Optoma UHZ66 kostet ca. 2.300 Euro

Im Handel kostet der Optoma UHZ66 etwa 2.300 Euro. Zur weiteren Ausstattung gehören Lautsprecher mit 15 Watt  und auch eine horizontale und vertikale Trapezkorrektur. Dabei misst der Projektor laut den Herstellerangaben 274 x 216 x 114 mm und wiegt in etwa 3 kg.

Die Schnittstellen des Optoma UHZ66.
Die Schnittstellen des Optoma UHZ66.

Im Betrieb wird der Beamer bis zu 35 dB laut. Vielleicht ist der neue Optoma UHZ66 ja für den ein oder anderen Leser ganz interessant?

Filmbundle-Offensive: 4K Filme kaufen ab 2.50 Euro auf Apple TV / iTunes!

Apple TV / iTunes startet seine große Filmbundle-Offensive, wodurch sich einzelne 4K Filme im Preis auf bis zu 2.50 Euro reduzieren! Günstiger werdet ihr hochwertiges Ultra HD-Entertainment nicht bekommen!

Und wer jetzt denkt, bei den Filmsammlungen ist nur Schrott darunter, der wird schnell eines Besseren belehrt. So gibt es z.B. die 10-Film-Collection „Fast and Furious“ für nur 24.99 Euro (2.49 Euro je Film), genauso die 6-Film „Jurassic World“ Sonderedition (ebenfalls 2.49 Euro je Film) sowie mehrere 2-Film-Bundles beliebter Animationsfilme wie z.B. „Die Croods„, „Pets“ oder „Trolls„. Dazu gesellen sich Themen-Pakete von Warner Bros. mit jeweils 5 Filmen, die weiterhin für 17.99 Euro angeboten werden (3.60 Euro je Film) oder 10-Film-Collections aus den 60er und 70er Jahren (Anzahl der 4K-Titel in Klammern). Viele der reduzierten Film-Bundles wurden noch nie zu so einem niedrigen Preis angeboten. Wer jetzt richtig sparen, aber nicht auf eine hochwertige Qualität verzichten möchte, sollte hier zuschlagen:

Reduzierte Film-Bundles

10 Filme für 24.99€ 5 Filme für 12.99€ 2 Filme für 4.99€
6 Filme für 14.99€ 2 Filme für 4.99€ 2 Filme für 4.99€
5 Filme für 12.99€ 5 Filme für 12.99€ 10 Filme für 39.99€ (2x4K)
10 Filme für 39.99€ (3x4K) 5 Filme für 17.99€ (3x4K) 3 Filme für 7.99€ (1x4K)
2 Filme für 4.99€ 3 Filme für 7.99€ 3 Filme für 7.99€
3 Filme für 7.99€ 2 Filme für 4.99€ 2 Filme für 4.99€
5 Filme (5x4K) für 17.99€ 5 Filme (3x4K) für 17.99€ 5 Filme (3x4K) für 17.99€
5 Filme (4x4K) für 17.99€ 6 Filme (4x4K) für 22.99€ 4 Filme (4x4K) für 14.99€

iTunes 4K Filme für 3.99 Euro​

 
Peter Hase 2 iTunes 4k

So findest/kaufst du die Film-Bundles auf dem PC/Mac/Android:

Film-Bundles werden in iTunes an den Einzel-Titeln angehängt und sind dort auswählbar
Film-Bundles werden in iTunes an den Einzel-Titeln angehängt und sind dort auswählbar

Einige von euch wundern sich vielleicht, wo und wie man genau die Film-Bundles aktivieren bzw. kaufen kann. An einem kompatiblen iPhone, iPad etc. wird man eigentlich direkt zum Angebot auf iTunes weitergeleitet. Am PC/Mac kann es sein, dass erst einmal auf die Seite von Apple TV (bzw. Apple TV Plus) weitergeleitet wird und dort einen Einzeltitel auswählen müsst. Dort findet man jedoch nirgends das Bundle zum Vorteilspreis.

Film-Bundles „verstecken“ sich in iTunes

Dieses findet ihr erst, wenn ihr einen der Einzeltitel anklickt und diesen über die Schaltfläche „in iTunes öffnen“ in dem Programm darstellen lässt. Dort findet ihr am Einzeltitel angehängt bei der „Auch in“-Sektion das Vorteilsbundle. Etwas kompliziert, aber wer bereits iTunes installiert hat, der wird sich von zwei zusätzlichen Klicks sicherlich nicht von den großartigen Preisvorteilen fernhalten lassen.

Kauf auf Android ist nicht möglich

Auf Android-Geräten ist es übrigens nicht so einfach. Es gibt derzeit wohl keine Möglichkeit, die Film-Bundles zu kaufen, weder über einen Browser, noch über die Apple TV-App im Store. In dieser werden seit 2022 keine Filme mehr zum Kauf bzw. Leihe angeboten. Man kann über die Apple TV-App jedoch noch die gekauften Inhalte wiedergeben. Wer also ein Android-Gerät besitzt, muss zwangsweise auf ein Drittgerät (PC, Mac, iOS-Gerät, Smart TV, Apple TV 4K Streaming-Player) ausweichen.

Verpasse keine 4K-Neuheiten und Angebote auf Apple TV mit unserem kostenlosen Newsletter!

NASA+: Kostenloser Streaming-Dienst für Weltraum-Fans startet morgen

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Ein neuer Streaming-Dienst startet: NASA+ ist kostenlos und werbefrei. Schon morgen können Weltraum-Fans hereinschauen.

Wir hatten schon vorab über die kommende Plattform berichtet, doch ab 8. November 2023 ist es dann so weit: NASA+ geht offiziell ans Netz. Was will man dort zeigen? Nun, es wird Live-Übertragungen von Starts zu sehen geben und auch Filme sowie Serien, die sich um das Thema Weltraum drehen. NASA+ wrd einerseits im Web zur Verfügung stehen, aber auch über die NASA-App für Apple iOS und Android sowie für die Smart-TV-Plattformen Apple tvOS, Roku OS und Fire OS. Auch Android TV und Google TV wird man wohl bedenken.

Als eines der ersten Formate startet bei NASA+ die Serie „Other Worlds“, welche sich um die Aufnahmen des James-Webb-Teleskops dreht. Auch Interviews mit Wissenschaftlern bindet man ein. Im Endeffekt geht es hier also natürlich weniger um fiktionale Unterhaltung, sondern NASA+ stellt Informationen in den Vordergrund. Beachtlich ist, dass schon die erste Serie auch in 4K angeboten wird. Da könnten sich Paramount+ oder WOW ein Beispiel dran nehmen.

Schon NASA TV hat Zuschauern unterschiedliche Live-Inhalte angeboten. Mit NASA+ will man vor allem das On-Demand-Angebot stark ausbauen. Natürlich hat die NASA dabei auch Eigennutz im Sinn: Die US-Weltraumbehörde will natürlich im allgemeinen Bewusstsein verankert bleiben, um ihre Finanzierung gesichert zu sehen. Im Grunde geht es also auch um Eigenwerbung.

NASA+ bietet die Inhalte in englischer Sprache an

Zu beachten ist, dass NASA+ am Ende ein US-Angebot ist, und zwar international genutzt werden kann, aber den Content in englischer Sprache kredenzt. Auf Synchronisationen solltet ihr hier also nicht hoffen. Allerdings kann man sich auch nicht wirklich beschweren, da das Angebot eben kostenlos und werbefrei ist.

Vielleicht hat der ein oder andere Leser ja Lust, da einmal hereizuschauen?

XXL-4K-TV mit 86 Zoll, 120Hz und HDMI 2.1 für nur 1.299 Euro im „Black November“-Deal

LG feiert den „Black November“ und liefert euch unverschämt günstige TV-Angebote! Die Aktion startet mit einem 86 Zoll 4K Fernseher mit 120Hz-Display und HDMI 2.1 für nur 1.299 Euro!

Auf einschlägigen Preisvergleichs-Seiten werdet ihr wohl auf kein besseres Angebot stoßen. Mit 86 Zoll (218 cm) in der Diagonalen liefert der LG 86NANO756QA definitiv einen Bildeindruck, der einem Heimkino sehr nahekommt. Und selbst wenn ihr einen TV in der gleichen Größe und Preis findet, dann hat dieser sicherlich kein natives 120Hz-Display mit direktem LED-Backlight, dass über eine der beiden HDMI 2.1-Schnittstellen (+2x HDMI 2.0) voll ausgereizt werden kann. Ein XXL-TV zum Schnäppchenpreis, der vor allem Gamer und Zocker auf den Plan rufen dürfte!

86 Zoll 4K-LCD-TV Nano756QA mit 120Hz für 1.299 € auf saturn.de 65 Zoll 4K-LCD-TV Nano756QC mit 60Hz für 599 € auf saturn.de 55 Zoll 4K-LCD-TV Nano756QC mit 60Hz für 477 € auf saturn.de 50 Zoll 4K-LCD-TV Nano766QA mit 60Hz für 429 € auf saturn.de

86 Zoll XXL-TV perfekt für Gamer!

Über die HDMI 2.1-Anschlüsse könnt ihr 4K-Games mit 120Hz inkl. HDR (HGiG) und VRR (Variable Refresh Rate) wiedergeben. AMD FreeSync Premium ist ebenfalls mit an Bord. Und das beste, die eARC-Funktion liegt an einem der HDMI 2.0-Ports an, was bedeutet, ihr könnt zwei Geräte (PC, Xbox Series X, PS5) in bester Qualität auf dem TV wiedergeben und parallel hochwertigen 3D-Sound an eine kompatible Soundanlage oder Soundbar weiterleiten.

Weiter ist ein Triple-Tuner mit am Start, webOS22-Betriebssystem, AI Sound Pro, AI ThinQ, LGs Magic Remote mit Airmouse-Funktion, Filmmaker Mode uvm. runden das Angebot ab!

Für schmalere Geldbeutel (und Türen) stehen noch die 65, 55 und 50 Zoll-Varianten aus der gleichen Serie bereit, die 599€, 477€ bzw. 429€ kosten. Auch hier ist das Preis-Leistungs-Verhältnis erdrückend gut und nicht nur als günstige Erstanschaffung, sondern auch als Zweit-TV lohnt es sich ggf. die Geräte näher anzusehen. Einziges Manko bei den kleineren Varianten: Wir haben hier leider kein 120Hz-Panel mehr verbaut, entsprechend auch kein HDMI 2.1. Der TV eignet sich weiterhin gut für TV, Streaming und Gaming, bei letzterem werdet ihr neue Hardware aber ggf. nicht komplett ausreizen können!

86 Zoll 4K-LCD-TV Nano756QA mit 120Hz für 1.299 € auf saturn.de 65 Zoll 4K-LCD-TV Nano756QC mit 60Hz für 599 € auf saturn.de 55 Zoll 4K-LCD-TV Nano756QC mit 60Hz für 477 € auf saturn.de 50 Zoll 4K-LCD-TV Nano766QA mit 60Hz für 429 € auf saturn.de

Test: Transformers: Aufstieg der Bestien auf 4K Blu-ray: Geht auch ohne Michael Bay!

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Wir testen für euch „Transformers: Aufstieg der Bestien“ auf 4K UHD Blu-ray. Sieht man dem Film den Wegfall seines Regie-Vaters Michael Bay an, oder kann der Science-Fiction-Kracher überzeugen? Unser Test verrät es euch!

Inhalt (70%)

Im Jahr 2007 betrat Michael Bay die Kinowelt mit Transformers, und wahrscheinlich haben viele nicht erwartet, wie sich das Franchise über die Jahre entwickeln würde. Es geht um Maschinen, die sich auf der Erde als Autos, Lastwagen oder Flugzeuge tarnten. Aber da Filme, bei denen man das Gehirn ausschalten und einfach Action genießen kann, immer erfolgreich waren, gab es bisher sechs Filme in dieser Reihe, einschließlich des Spin-offs Bumblebee. Wenn man dieses Spin-off jedoch ausklammert, hat Bay bisher bei allen Filmen Regie geführt. Deshalb ist Transformers: Aufstieg der Bestien eine bedeutende Veränderung. Zum ersten Mal übernimmt ein anderer Regisseur die Regie in Filmen, die sich um Optimus Prime drehen.

Steve Caple Jr. gab 2016 sein Debüt mit The Land und brachte 2018 Creed II heraus. Es war wahrscheinlich nicht absehbar, dass er für seinen dritten Film ein Budget von über 200 Millionen Dollar zur Verfügung haben würde. Trotz rückläufiger Kinoeinnahmen wurde sein Beitrag zur Franchise im vergangenen Jahr kein Mega-Flop, obwohl gefühlt jeder zweite Film des Studios ein Misserfolg war. Mit Einnahmen von 440 Millionen Dollar dürfte Paramount knapp profitabel geworden sein. Das ist bemerkenswert, da sich die Zuschauer auf einige Neuerungen einstellen müssen. Transformers: Aufstieg der Bestien fungiert praktisch als Bindeglied zwischen Bumblebee und Transformers. Er verknüpft das Spin-off mit dem ursprünglichen Beginn der Serie aus chronologischer Sicht und spielt sieben Jahre nach Bumblebee, aber 13 Jahre vor Bays erster Verfilmung. Abgesehen von Optimus Prime und Bumblebee werden den Zuschauern eine Reihe neuer Figuren und vor allem neue menschliche Charaktere präsentiert.

Anthony Ramos spielt Noah Diaz in Transformers: Aufstieg der Bestien
Anthony Ramos spielt Noah Diaz in Transformers: Aufstieg der Bestien || Bild: Paramount

Noah hätte das wohl nie erwartet. Der beinahe Neustart tut der Filmreihe gut und eröffnet viele neue Möglichkeiten, besonders durch das Setting der 90er Jahre. Dies wird vor allem durch den Soundtrack, die Kostüme, die verwendete Technologie und das Setdesign deutlich. Beim Anblick der Computer in diesem Film werden nostalgische Gefühle geweckt. Aber insgesamt wird die Nostalgie nicht überstrapaziert, da „Aufstieg der Bestien“ dank der Transformers und ihrer Technologie immer noch wie ein Film aus der Zukunft wirkt. Trotzdem gibt es einige humorvolle Momente.

Es ist bemerkenswert, dass ein alter VW T1 und eine Replika eines Porsche Carrera RS 3.8 in diesem Film auftauchen, was Oldtimerfans sicherlich begeistern wird. Allerdings könnten sie irritiert sein, wenn gerade der Carrera RS 3.8 die albernsten Dialoge im Drehbuch und der Synchronisation hat. Und wenn es um alberne Darstellungen geht: Die Rolle von Dominique Fishback als Elena kann nerven. Warum müssen Frauenrollen in den meisten Actionfilmen entweder übertrieben hysterisch oder übermäßig taff geschrieben sein? Gibt es im Drehbuchautorenhandbuch keine Möglichkeit für Zwischentöne?

Bumblebee summt auch wieder mit
Bumblebee summt auch wieder mit || Bild: Paramount

Immerhin bei Noah Diaz, gespielt von Anthony Ramos, funktioniert das ganz ordentlich. Sein Charakter macht eine Entwicklung durch und zeigt sowohl Verletzlichkeit als auch Kampfgeist. Besonders seine Beziehung zu seinem kranken jüngeren Bruder verleiht seiner Figur Tiefe und macht sie zugänglicher. Natürlich könnte dies noch weiter ausgearbeitet werden, aber in einem Actionfilm genügen schon kleine Anzeichen von Charakterentwicklung, um sich von der Masse abzuheben.

In „Aufstieg der Bestien“ entsteht auch eine interessante Dynamik, da Optimus Prime noch nicht unbedingt ein Freund der Menschen ist – eher im Gegenteil. Erst die Begegnung mit den Maximals bringt ihn dazu, seine sture „Vertraue niemandem“-Einstellung zu überdenken. Die Erklärung dafür mag zwar dünn sein, aber von einem Roboter, der nur Gut und Böse kennt, kann man nicht viel mehr erwarten. Was wirklich gut funktioniert, sind die Actionszenen, weil sie etwas zurückhaltender sind und nicht so absurd übertrieben wie bei Bay. Die verschiedenen visuellen Setpieces sind abwechslungsreich und wirken nicht wie bloße Wiederholungen. Auch die CGI-Effekte sind größtenteils überzeugend.

Was die Antagonisten betrifft, ist Unicron vielleicht eine zu vage Bedrohung. Sein Vertreter Scourge hingegen agiert schön böse und rücksichtslos, und sein Faible für Transformers-Trophäen verleiht ihm eine schurkische Note.

Transformers: Aufstieg der Bestien (4K/HDR10/DolbyVision/DolbyAtmos) auf Apple TV / iTunes Transformers: Aufstieg der Bestien (4K/HDR10/HDR10+) auf Amazon Prime Video

Bildqualität (85%)

„Transformers: Aufstieg der Bestien“ wurde mit digitaler Technologie gedreht, wo real gefilmt wurde. Für die Aufnahmen wurde eine Arri Alexa Mini LF verwendet, die in 4,5K aufzeichnete. Das gesamte Material wurde in 4K-DI umgewandelt und von Paramount mit HDR10 und Dolby Vision inklusive erweitertem Farbraum nach Rec.2020 bearbeitet. In der Praxis ist das Bild auf der HDR-Disc zwar leicht dunkler, aber keineswegs zu dunkel oder in Bezug auf die Details problematisch. Die Atmosphäre über Manhattan um 6:18 Uhr wirkt etwas nachmittäglicher und passt somit besser zu den langen Schatten auf den Gebäuden im Vergleich zur Blu-ray-Version.

Die höhere Auflösung ist vor allem in den Totalen deutlich sichtbar. In Manhattan werden die Details und Fensterreihen der Wolkenkratzer viel besser aufgelöst und plastischer dargestellt. Hier kann die Blu-ray nicht mithalten. Besonders beeindruckend wird dies in der nächtlichen Szene von New York zu Beginn von Kapitel drei. Paramount war schon immer für lebendige Highlights bekannt, und die vielen kleinen Lichter, die hier zu sehen sind, bieten eine viel dynamischere Darstellung, die im Vergleich zur Blu-ray-Version erstaunlich ist.

Die UHD Blu-ray bietet sattere Farben und Kontraste gegenüber der Blu-ray
Die UHD Blu-ray bietet sattere Farben und Kontraste gegenüber der Blu-ray || Bild: Paramount

Auch der Schwarzwert ist auf der HDR-Scheibe deutlich knackiger, und die Auflösung ist hier ebenfalls sichtbar besser, wodurch der Unterschied sehr zugunsten der UHD Blu-ray auffällt. Besonders beeindruckend wird es in der Vogelperspektive kurz darauf (15’56): Während bei der Blu-ray sogar die Zebrastreifen verschwimmen und nicht mehr aus einzelnen Segmenten zu bestehen scheinen, werden sie auf der UHD Blu-ray klar und deutlich dargestellt. Autos und Fußgänger sind nicht mehr unklare Flecken, sondern gut erkennbar. Der verbesserte Schwarzwert verringert auch die Grünbetonung in dunklen Szenen etwas (obwohl sie immer noch vorhanden ist). Die Farben sind insgesamt kräftiger, und das Encoding ist Paramount dieses Mal gut gelungen.

Transformers: Aufstieg der Bestien (4K/HDR10/DolbyVision/DolbyAtmos) auf Apple TV / iTunes Transformers: Aufstieg der Bestien (4K/HDR10/HDR10+) auf Amazon Prime Video

Tonqualität (95%)

Es ist lobenswert, dass Paramount auch für die deutsche Version eines akustisch beeindruckenden Films eine Atmos-Spur auf der UHD Blu-ray integriert hat, selbst wenn sie nur für diese Version verfügbar ist. Eine interessante Frage hierbei war, ob die deutsche Atmos-Spur in Bezug auf die Wucht mit der deutschen Dolby Digital-Spur der Blu-ray mithalten kann. Diese war im Vergleich zur englischen Atmos-Version bereits deutlich kräftiger abgemischt.

Die gute Nachricht ist, dass die deutsche Atmos-Spur genauso laut ist wie die deutsche Dolby Digital-Spur der Blu-ray im Vergleich zur Originalversion. In den lauten Actionszenen gibt es hier auch einen Unterschied von etwa 5 dB. Ohne die Möglichkeit zur Messung, ob es nur eine höhere Lautstärke oder tatsächlich mehr Dynamik ist, fühlt sich die deutsche Fassung subjektiv kräftiger an. Hier vermisst man wirklich nichts. Absolut gar nichts. Lange Zeit hat der reguläre Klang einer Atmos-Tonspur nicht mehr so beeindruckt wie bei Transformers: Aufstieg der Bestien. Dabei klingen die Höhen auch ein wenig feiner als bei der Dolby Digital-Spur, und lediglich die Synchronstimmen wirken etwas dünn im Vergleich zum Original.

Wenn's kracht, kracht's ordentlich. Die deutsche Atmos-Spur schlägt die englische deutlich
Wenn’s kracht, kracht’s ordentlich. Die deutsche Atmos-Spur schlägt die englische deutlich || Bild: Paramount

Aber das sind wirklich sehr spezifische Kritikpunkte auf einem extrem hohen Niveau. In Bezug auf die Stimmen: Leider ist die amateurhafte Synchronisation von Arcee überhaupt nicht akzeptabel. Die einzige weibliche Autobot wird von der Rennfahrerin Sophia Flörsch gesprochen, und man fragt sich, warum die deutschen Filmverleiher immer wieder glauben, es sei eine gute Idee, (semi-)prominente Sportler als Synchronsprecher einzusetzen. Der Unterschied zwischen einem Profi und einem Amateur ist hier drastisch spürbar, vor allem im Vergleich zu der weiblichen Terrorcon Nightbird, die von Carolina Vera viel verständlicher gesprochen wird als Arcee.

In akustischer Hinsicht hat dies natürlich keinen Einfluss, und spätestens im Showdown wird man von einem wirklich fast perfekten Sound förmlich überwältigt. Dies schließt auch die Klänge auf der Höhenebene mit ein. Schon die Kombination der Paramount-Buchstaben am Anfang ist klanglich genial. Wenn nach 80 Sekunden der Planetenzerstörer zu rotieren beginnt und kurz darauf Geschosse und die skorpionartigen Bots auf den Planeten herabstürzen, gibt es viele Soundeffekte von oben, genauso wie beim Flügelschlag des Adlers. Nach knapp sechs Minuten dringt die Stimme von Scourge deutlich von oben zum Zuschauer durch.

Wenn die Maximals loslegen, donnert es im Heimkino
Wenn die Maximals loslegen, donnert es im Heimkino || Bild: Paramount

Als der Porsche nach etwas mehr als 25 Minuten über die Kamera springt, wird auch dies akustisch korrekt von oben begleitet. Zusätzlich gibt es die vielfältigen Transformers-Umwandlungssounds, die immer von oben zu kommen scheinen, wenn sie oberhalb der Kamera stattfinden. Nach 36 Minuten darf dann auch Scourge wieder von oben sprechen, und kurz danach gibt es schnarrende Geräusche bei der Einblendung des HUDs. Der Filmmusik-Score setzt immer dann ein, wenn die Spannung steigt, und bei 38 Minuten gibt es das Geräusch von splitterndem Glas, das direkt in das Heimkino zu kommen scheint.

Noch beeindruckender ist die Stimme von Unicron, die sogar die Subwoofer kräftig zum Vibrieren bringt. Das Gleiche gilt für Stratosphere, der nach 55 Minuten eindrucksvoll über die Köpfe hinweg donnert, bevor er auf seine einzigartige Weise landet. Im Inneren des Flugzeugs geht es dann kurz darauf ebenfalls sehr geräuschvoll zu, ebenso wie beim Vorbeiflug der Kamera an seinen Propellern. Dieses Ereignis wiederholt sich etwas später, und nach etwas mehr als 80 Minuten wirkt das Flügelschlagen von Airazor äußerst intensiv. Während des großen Kampfes auf offenem Feld hätten hier und da noch einige zusätzliche Effekte eingefügt werden können, aber insgesamt macht das Klangerlebnis wirklich großen Spaß.

  • Deutsch: Dolby Atmos (100%) 2D-Betrachtung
  • Deutsch: Dolby Atmos (75%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Deutsch: Dolby Atmos (90%) 3D-Betrachtung (Qualität)
  • Englisch: Dolby Atmos (80%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (75%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos (90%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (70%)

Auf der Disk von „Aufstieg der Bestien“ findet der Käufer insgesamt neun Featurettes und sieben entfernte/erweiterte Szenen. Dieses Bonusmaterial ist sowohl auf der Blu-ray als auch auf der 4K-Disc verfügbar. Die Dauer der einzelnen Beiträge variiert zwischen fünfeinhalb und knapp elf Minuten.

Das Featurette „Menschliche Angelegenheiten“ gibt einen Einblick in den neuen Ansatz des Films mit den neuen Charakteren. „Das Leben in den 90ern“ widmet sich dem Jahrzehnt, in dem der Film spielt. Hierbei werden der Look, einige Themen, die in den 90ern relevant waren, und natürlich auch der Soundtrack behandelt.

In den Featurettes „Helden“ und „Bösewichte“ werden die neuen Transformers auf beiden Seiten näher vorgestellt. Die folgenden fünf Featurettes konzentrieren sich auf einzelne Actionszenen, bei denen auch Michael Bay zu Wort kommt. Alle Extras sind mit deutschen Untertiteln versehen.

Testfazit Transformers: Aufstieg der Bestien (83%)

„Transformers: Aufstieg der Bestien“ ist zwar nicht mehr unter der Leitung von Michael Bay entstanden, aber dies tut dem Franchise eher gut als schlecht. Die typischen Elemente sind immer noch vorhanden, und die Verbindung zwischen den Autobots und den Menschen, insbesondere Noah Diaz, ist stärker und fesselnder als zuvor. Die kurze Laufzeit von weniger als zwei Stunden trägt zum Unterhaltungswert bei, und die Actionszenen sind durchweg unterhaltsam.

Die UHD Blu-ray bietet zudem ein sichtbar besseres Bild und einen ausgezeichneten Sound mit einer Klangqualität, die den englischen Originalton der Disc deutlich übertrifft – und das gilt sogar für die Dolby-Digital-Spur der Blu-ray.

Transformers: Aufstieg der Bestien (4K/HDR10/DolbyVision/DolbyAtmos) auf Apple TV / iTunes Transformers: Aufstieg der Bestien (4K/HDR10/HDR10+) auf Amazon Prime Video

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 12. Oktober 2023 Review am: 01. November 2023
Erscheinungsjahr Film: 2023 Laufzeit: 127 Minuten
Filmstudio: Paramount FSK: Ab 12 Jahren
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2.39:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Atmos
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Testgerät Player: Panasonic UB9004

Transformers: Aufstieg der Bestien Trailer:

Test: Barbie auf 4K UHD Blu-ray – Männer(alp)traum in pink

Hätte euch jemand vor einem Jahr gesagt, „Barbie“ wird der erfolgreichste Film 2023, hättet ihr wohl dagegen gewettet. Unser Test der Barbie 4K UHD Blu-ray zeigt, wieso dieses Ergebnis mehr als gerechtfertigt ist!

Inhalt (75%)

Sicherlich hatten viele Filmfans ziemliche Vorurteile, als sie hörten, dass man einen Film über Mattels Spielzeugikone Barbie realisieren wollte. Doch manchmal sind Vorurteile eben genau das: Urteile, BEVOR man etwas gesehen, erfahren oder erlebt hat. Spätestens als bekannt wurde, wer die Hauptrollen übernehmen würde, war aber bereits klar, dass es so dumm gar nicht werden kann. Margot Robbie mag optisch die perfekteste Besetzung für die Titelrolle sein, die man sich vorstellen kann. Aber das ist nur eine Seite der Medaille. Denn sie ist gleichzeitig auch eine der intelligentesten und reflektiertesten Schauspielerinnen, die das Filmbusiness in den vergangenen Jahren hervorgebracht hat.

Ryan Gosling als Ken zu besetzen, setzte dem Ganzen dann die Krone auf. Denn auch Gosling würde sich nicht einfach in einen Film begeben, der am laufenden Band Klischees produziert und sich dabei ernst nimmt. Spätestens als die ersten Erfolgsmeldungen aus den Kinos kamen, war das Interesse ernsthaft geweckt. Denn auch wenn es nicht unbedingt heißt, dass Filme gut sind, nur weil die Massen in die Vorstellungen strömen, konnte man doch zumindest annehmen, dass am Barbenheimer-/Oppenbarbie-Hype etwas dran sein musste.

Eine Ikone wird zum Leben erweckt || (c) Warner Bros. 

Was dann passierte, dürfte als relativ einzigartiges Phänomen in die Filmhistorie eingehen. Dass sich zwei parallel gestartete Filme, die thematisch kaum entgegengesetzter gegenüberstehen könnten, derart gegenseitig befruchten würden, konnte sicherlich niemand ahnen. Fraglich, ob Nolans Dreistunden-Epos über den „Vater der Atombombe“ ohne das Barbie-Zugpferd beinahe eine Mrd. Dollar hätte einspielen können. Die rund 1,5 Mrd. Dollar, die Barbie indes einnahm, dürfen mit Fug und Recht als Sensation bezeichnet werden. Und als Pionierstück. Kein (Real)Film einer Regisseurin war jemals erfolgreicher. Die Adaption der Geschichte rund um die ikonischste Kinderpuppe aller Zeiten wurde von Greta Garwig im Alleingang realisiert, nachdem sie in Kooperation mit ihrem Mann Noah Baumberg auch das Drehbuch geschrieben hatte.

Und was die beiden da für ein Skript gezaubert haben. Die Story rund um Barbieland, das von Frauen regiert und verwaltet wird, untergräbt jede Erwartungshaltung derer, die (wie ich) Vorurteile hatten. Geschickt verdreht Garwig die gängigen Strukturen unserer realen Welt und lässt die Kens als bloße Abziehbilder mit Waschbrettbauch einem bestimmten Schönheitsideal entsprechen. Dennoch gibt sie weder Barbie noch Ken der Lächerlichkeit preis oder porträtiert sie allzu naiv-dumm. Dass es am Ende zu einem etwas platten Finale mit Versöhnlichkeitsentwurf kommt, verzeiht man gerne, wenn man die vielen subversiven Anspielungen auf unsere heutige Gesellschaft in Betracht zieht.

Idealbesetzt: Margot Robbie || (c) Warner Bros. 

Immerhin hat Barbie maßgeblich dazu beigetragen, dass ein bestimmtes Frauenbild als Ideal angesehen und propagiert wurde. Das Ganze jetzt als Ode an den Feminismus zu inszenieren, als Kampfansage an Sexismus und Chauvinismus, gelingt zunächst vor allem, weil die Zeit wirklich reif war. Und das haben sogar die Mattel-Verantwortlichen verstanden. Die anfänglichen Ressentiments gegenüber der offenen Kritik, die auch am Hersteller der Puppe geübt wird, konnten im Vertrauen auf die Regisseurin und ihren fertigen Film ausgeräumt werden. Barbie nimmt dabei anfangs kein Blatt vor den Mund, wenn Sasha in einer bestimmten Szene die Puppen als „faschistisch und sexistisch“ bezeichnet.

Die an sich böse Kritik wird dabei so nett und charmant verpackt und von Margot Robbie derart entwaffnend gespielt, dass es eine Freude ist. Vor allem die erste halbe Stunde in Barbieland ist durchweg großartig. Es beginnt mit einem grandiosen Zitat aus Stanley Kubricks 2001, wenn kleine Mädchen ihre Babypuppen zerdeppern, nachdem (nein, kein Monolith), sondern eine übergroße Barbie vor ihnen erscheint. Der Alltag in Barbieland wird dann in einer kunterbunten und rosaroten Welt gefeiert, in der die Häuser keine Wände haben und die Barbies sich einen „Guten Morgen, Barbie“ von Schlafzimmer zu Schlafzimmer entgegenrufen können. Das Production Design/Szenenbild ist phänomenal und gehört unbedingt oscarprämiert. Sollte nichts dazwischenkommen, ist der Goldjunge für die Kostüme ohnehin sicher.

Die Riege der Mattel-Verantwortlichen ist alt, männlich, weiß und dumm || (c) Warner Bros. 

Leider verflacht Barbie von dem Moment an ein wenig, wenn er in die reale Welt vordringt. Natürlich begegnet unsere Hauptfigur dort den Pograpschern und Nachpfeifern, während Ken es – keine Überraschung – gut findet, dass dort Männer das Sagen haben. Ryan Gosling ist darstellerisch grandios, wenn er sich zunächst über die neuen Optionen des Patriarchats freut, um dann festzustellen, dass es doch gar nicht so ganz einfach ist, „mal eben“ Arzt zu werden. Kein Wunder, dass er nach Hause zurückkehrt, um dort eine Revolution zu entfachen, wo der Boden noch fruchtbar ist.

Doch der Kern der Geschichte droht dabei etwas zu verwässern und am Ende vielleicht sogar vor der Huldigung der Marke zu kapitulieren. Denn obwohl Mattel während der Szenen in der Realwelt weiß Gott nicht gut wegkommt und die Verantwortlichen im Konzern als ebenso alte und dumme, aber auch infantile Männer porträtiert werden, ist der Film für den Hersteller vor allem eins: Eine große, bunte Werbetrommel.

Barbie (4K/HDR10/HDR10+/DolbyVision/Dolby Atmos) auf iTunes / Apple TV Barbie (4K/HDR10/HDR10+) auf Amazon Prime Video

Bildqualität von Barbie (95%)

Barbie wurde mit einer Arri Alexa 65 aufgenommen, der Top-Range-Kamera des Herstellers, die auch häufig für IMAX-Szenen verwendet wird. Aus dem 6.5K-Ausgangsmaterial hat man ein 4K-DI gezogen, was als nativer Datenstrom auch auf der UHD Blu-ray gelandet ist. Warner masterte zudem mit HDR10 sowie einem im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum. Das Master kommt zunächst, nicht überraschend, etwas dunkler daher und lässt die Intro-Szene etwas wärmer erscheinen.

Man sieht aber auch hier schon die bessere Auflösung im Sand und Gestein auf dem Boden. Wechselt das Szenario ins pinkfarbene Barbieland, kommen die Farben durchweg kräftiger rüber. Das Pink ist satter, grüne und gelbe Töne haben noch mehr Wucht. Beispielhaft sollen die dunkelgrünen „Moosteppiche“ auf der Wiese genannt werden, die bei 19’20 viel saftiger erscheinen und die Rottöne der Treppe, die über die Blu-ray eher orangefarbig und nicht rot sind. Auch die Spitzlichter überzeugen, obwohl verhältnismäßig konservativ gemastert wurde.

Die grellen Farben werden von der UHD Blu-ray perfekt wiedergegeben || (c) Warner Bros. 

Schaut man sich die Nacht-Tanzszenen an, werden die Pailletten klarer und funkelnder wiedergegeben. Die grellen Spots haben mehr Zeichnung und liefern dennoch mehr Leuchtkraft und Überstrahlungen auf hellen Bereichen sind praktisch nicht mehr erkennbar. Auch in puncto Auflösung gibt’s hier noch mehr zu sehen. Die Close-ups von Gesichtern erhalten noch mehr Feinheiten, die Struktur auf Barbies rosafarbenem Western-Outfit ist besser erkennbar. Auch ihre Haare bei 80’44 sind sichtbar deutlicher erkennbar und Probleme, die die Blu-ray noch mit dem Encoding auf uniformen Oberflächen hatte, sind hier kein Thema mehr (Himmel bei 71’07). Alles in allem ein nahezu perfektes 4K-Bild.

Barbie (4K/HDR10/HDR10+/DolbyVision/Dolby Atmos) auf iTunes / Apple TV Barbie (4K/HDR10/HDR10+) auf Amazon Prime Video

Tonqualität von Barbie (80%)

Wie bei Anbieter Warner und seinen „größeren“ Filmen üblich, gibt’s Dolby Atmos schon für beide Sprachen über die Blu-ray von Barbie. Allerdings unüblich: Mit True HD kodiertem Kern schon für beide Sprachen. Oft muss die englische Tonspur bei der deutschen Blu-ray mit DD+-Codec auskommen. Womit beide nicht auskommen müssen, ist eine dynamik-schwache Tonspur.

Denn schon das an Kubricks 2001 angelehnte Intro liefert kräftige Score-Elemente, Tiefbass und klar akzentuierte Höhen-Anteile. Auch der Barbie-Song zu Beginn bietet genug Dynamik und wenn das Surfbrett im rosa Fake-Sand versinkt, gibt’s satt Bass – vor allem für eine Komödie. Die Dialoge sind gut differenziert, stehen zentral im Mittelpunkt und bleiben gut verständlich.

Ryan Gosling als Ken ist sensationell || (c) Warner Bros. 

Hören wir uns auf der Höhen-Ebene um, beginnt es mit Vogel- und Tiergeräuschen während der Szenen der Mädels bei ihrem Spiel. Zerschlägt das blonde Mädchen ihre altmodische Puppe, wuscht es ordentlich von oben. Während des Titel-Vorspanns gibt es erneut Vogelgeräusche, die bewusst so künstlich aus der Retorte klingen, wie der Film optisch aussieht. Ähnliche 3D-Sounds gibt es immer wieder. Alles wurde bewusst so gehalten, dass man sich in einer Kunstwelt fühlt. Das Hupen von Barbies Auto, das Fluggeräusch des Jets, das Sternenzwirbeln beim Aufwachen unserer Titelfigur – sämtliche Sounds sind bewusst artifiziell und unterstützen Look und Atmosphäre des Films.

Überschlägt sich nach etwas über 26 Minuten Barbies Cabrio, gibt’s Windgeräusche und ein deutliches Wuschen während des Saltos. Der Blitz im Polizeirevier und ein Hubschrauber, der kurz darauf über die Szenerie fliegt, sind weitere Möglichkeiten, das Sounddesign nach oben hin zu öffnen. In der Realwelt gibt’s dann mal das Pingen eines Aufzugs, das Wuschen vor einem Barbie-Sprint oder das Signal einer Alarmanlage. Zurück in der Barbie-Welt werden ein paar lustige Sounds eingespielt, wenn die Konsumgüter am Himmel aufblitzen und während der Battle zum Ende hinsetzt es zahlreiche Zisch- und Whoa-Geräusche

  • Deutsch/Englisch: Dolby Atmos (85%) 2D-Betrachtung
  • Deutsch/Englisch: Dolby Atmos (60%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Deutsch/Englisch: Dolby Atmos (80%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (40%)

Sechs Featurettes liefert das Bonusmaterial von Barbie – ein bisschen mager für einen derart erfolgreichen Film. Zumal die einzelnen Beiträge nicht gerade sehr lang geraten sind. Wir bekommen Einblick in die Welt der „komischen“ Barbies, die mit „Weird Barbie“ zusammen leben, dürfen ein bisschen bei der „Barbie Party“ mitmachen und erfahren etwas über die Choreografie der Tänze, das Make-up und die Outfits. Viel mehr als gegenseitiges Wir-haben-uns-alle-lieb-und-finden-uns-toll-Blabla gibt’s hier allerdings nicht zu sehen und zu hören.

Testfazit Barbie (83%)

Barbie (4K/HDR10/HDR10+/DolbyVision/Dolby Atmos) auf iTunes / Apple TV Barbie (4K/HDR10/HDR10+) auf Amazon Prime Video

Barbie ist klasse gespielt, über weite Strecken sehr witzig und entlarvend sowie fantastisch ausgestattet. Die Ressentiments dem Film gegenüber sind größtenteils unangebracht, da er eigentlich eine sehr emanzipierte Geschichte erzählt – und das über weite Strecken sogar überzeugend. Schade, dass dem Film am Ende der Mut etwas ausgeht und man doch vor der Marke aus dem Mattel-Konzern kapituliert.

Visuell bietet die Blu-ray schon ein sehr gutes Bild, was von der HDR-Scheibe aufgrund der besseren Auflösung und Farbdifferenzierung aber noch mal getoppt wird. Der Sound ist erstaunlich dynamisch und auch im Höhen-Bereich wird gut unterstützt.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 26. Oktober 2023 Review am: 01. November 2023
Erscheinungsjahr Film: 2023 Laufzeit: 114 Minuten
Filmstudio: Warner Home Video FSK: ab 6 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2,00:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Atmos
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10 Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray

Barbie Trailer: