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Apple TV: App soll zur zentralen Anlaufstelle für alle Filme und Serien werden

Die App für Apple TV soll ein umfangreiches Update erhalten. Gleichzeitig wird die Marke iTunes weiter in den Hintergrund treten.

So will Apple offenbar an seinen Apple TV 4K die bisher separaten Apps für iTunes Movies und iTunes TV Shows ersatzlos streichen. Das ergibt jedoch viel Sinn: Die Anwendungen erschienen redundant, da sich auch über die App für Apple TV Filme und Serien laufen und leihen lassen. An Macs hat Apple iTunes ohnehin schon lange entfernt und setzt für Kauf- und Leihoptionen bei Videoinhalten ebenfalls auf Apple TV.

Diese Veränderung soll angeblich mit einem tvOS-Update im Dezember 2023 anstehen. Gleichzeitig wolle Apple die Apple-TV-App auch im Design umgestalten. Demnach werde eine Sidebar an der linken Seite erinnert, die ähnlich wie bei Netflix zur Navigation durch unterschiedliche Kategorien diene. Obendrein sollen alle Videoinhalte auch unter iOS und iPadOS aus der iTunes-App verbannt werden.

"Master of the Air" startet weltweit am 27. Januar 2024 auf Apple TV+
Apple TV soll eine Frischzellenkur erhalten. || Bild: Apple

Wir erinnern: Die App für Apple TV bietet nicht nur Zugriff auf Apple TV+ als Streaming-Dienst, sondern auch auf Kauf- und Leihinhalte im Store sowie eure Film- und Serien-Bibliothek. Da wäre ein verbessertes Design in Kombination mit einer Verlagerung des Fokus, weg von den redundanten iTunes-Apps, sicherlich willkommen. Offiziell bestätigt sind diese Angaben aber noch nicht.

Apple TV: App zeigt sich uneinheitlich

Bedauerlicherweise wird ein anderes Problem wohl bestehen bleiben. So bietet die App für Apple TV je nach Gerät einen abweichenden Funktionsumfang. So steht die App zwar auch für viele Smart-TVs zur Verfügung, bietet dann aber keine Chance, auch Inhalte zu kaufen oder zu leihen. Lediglich auf eine bereits vorhandene Bibliothek kann zugegriffen werden. Vermutlich hängt dies ironischerweise mit möglichen Provisionszahlungen zusammen, die Apple nicht leisten will – aber selbst gerne in seinen Stores von Dritten einstreicht.

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LG Display macht Verluste und will endlich in die Gewinnzone

LG Display hat das 6. Quartal nacheinander Verluste eingefahren. Allerdings wähnt man sich auf dem Weg in die Gewinnzone.

So fertigt LG Display nicht nur Panels für TV-Geräte, sondern auch für mobile Endgeräte wie Smartphones. Hier steige die Nachfrage endlich wieder. Für das 4. Quartal 2023 rechne man daher auch schon wieder mit Gewinnen. Obendrein sollten die TV-Verkaufszahlen ebenfalls zu den Feiertagen steigen, wovon LG Display indirekt ebenfalls  profitieren sollte.

Vorerst musste sich LG Display aber im 3. Quartal 2023 mit einem operativen Verlust von ca. 491,11 Mio. US-Dollar zufriedengeben. Im gleichen Zeitraum 2022 waren die Verluste allerdings noch höher. Marktforscher nehmen an, dass LG Display unter dem schwierigen, makroökonomischen Klima leide. So sei die Nachfrage nach Premium-OLED-TVs aktuell verhaltener als erhofft.

Die Auslastung von OLED-Fabriken (LG Display) soll derzeit bei unter 60 Prozent liegen
LG Display ist ein Tochterunternehmen von LG Electronics

Zudem habe es bei den Bildschirmen für die Apple iPhones Fertigungsprobleme bei anderem anderen Partner gegeben, weswegen einige Panels erst später geliefert würden. Für das vierte Quartal 2023 seien die Aussichten deswegen aber jetzt deutlich besser.

LG ist der König der WOLED-Welt

LG Display ist ein Tochterunternehmen von LG Electronics und der aktuell wichtigste Zulieferer von OLED-Panels. So liefert das Unternehmen WOLED-Panels an den Mutterkonzern, aber auch an Partner wie Philips, Sony und mittlerweile sogar Samsung. Doch im TV-Bereich sieht es derzeit nicht so rosig aus, da viele Menschen während der Pandemie im Wohnzimmer aufgerüstet haben und nun eine Pause einlegen.

Dazu kommt die hohe Inflation, welche wirtschaftliche Unsicherheiten schafft. Deutschland steuert etwa auf eine Rezession zu. Doch auch Kriege in der Ukraine und in Israel sowie die zunehmende Migrationskrise bereiten den Menschen Sorgen, sodass der Kauf eines neuen TVs oder Smartphones bei vielen Personen aktuell nicht im Vordergrund steht.

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Netflix am Apple TV: App erhält eine Frischzellenkur

Netflix hat seiner App für die Apple TV eine Frischzellenkur spendiert. Damit rückt man das Design der Anwendung näher an die Oberfläche auf aktuellen Smart-TVs.

So ist anzumerken, dass Netflix seine App für die Apple TV 4K lange nicht mehr wirklich aufgefrischt hat. Daraus hat sich ergeben, dass die Anwendung an den Mediaplayern aus Cupertino noch ein leicht angestaubtes Design genutzt hat. Genau das ändert sich aber jetzt zum Teil.

Netflix und Apple hatten sich in den vergangenen Jahren etwas voneinander entfernt. Beispielsweise erlaubt es Netflix nicht, dass ihr Abonnements via Apple TV abschließt, weil der Streaming-Anbieter keine Lust hat, Provisionen an Apple zu zahlen. Apple selbst hat sich auch zu einem Konkurrenten von Netflix aufgeschwungen – mit dem hauseigenen Streaming-Angebot Apple TV+.

Netflix plant weitere Preiserhöhungen.
Netflix plant weitere Preiserhöhungen.

Netflix weigert sich zudem, seine Inhalte für die Integration in die Apple-TV-App freizugeben. Doch immerhin sorgt die neue App-Version 2.9.0 nun dafür, dass die Oberfläche modernisiert wird und etwa auch die Top-10-Listen an den Apple TV abrufbar sind – diese Funktion fehlte bisher.

Netflix fehlen immer noch Funktionen an den Apple TV 4K

Allerdings fehlen immer noch Funktionen an den Apple TV 4K. Beispielsweise bietet Netflix ja mittlerweile auch einige interaktive Formate wie „You vs. Wild“ an. Diese funktionieren weiterhin nicht an den Mediaplayern von Apple, sodass ihr auf andere Wiedergabegeräte ausweichen müsst. Auch die Option, Inhalte aus der Reihe „Continue watching“ zu entfernen, glänzt durch Abwesenheit. So kann es ja sein, dass ihr etwa eine Serie angefangen habt, diese aber doch nicht euren Geschmack trifft, dann würde man sie gerne nicht weiterhin dort prangen sehen.

Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Immerhin kümmert sich Netflix überhaupt einmal wieder um seine Anwendung für tvOS.

waipu.tv macht mit MediaMarktSaturn gemeinsame Sache

waipu.tv kooperiert ab sofort mit MediaMarkt und Saturn. Man geht vorab wegen des Wegfalls des Nebenkostenprivilegs in die Offensive.

So hatten wir ja schon darüber berichtet: Mitte 2024 fällt das sogenannte Nebenkostenprivileg weg, das es Vermietern erlaubt, die Kosten für den Kabelanschluss auf Mieter umzulegen. Zukünftig ist das nicht mehr erlaubt, da die Mieter selbst die Wahlfreiheit haben müssen, ob und wie sie das lineare Fernsehprogramm empfangen wollen. Vodafone gibt sich zwar optimistisch, die Kunden halten zu können, Rivalen wie MagentaTV der Telekom oder eben waipu.tv wittern jedoch ihre Chance.

waipu.tv und MediaMarktSaturn kooperieren

waipu.tv-Special auf mediamarkt.de waipu.tv-Special auf saturn.de

Letzter bauen schon jetzt ihre Offensive aus und kooperieren direkt mit MediaMarkt sowie Saturn. Auf diesem Wege möchte man im Handel präsenter sein und auf sein IP-TV-Angebot aufmerksam machen. In 400 Filialen von MediaMarkt und Saturn wird es daher für Interessenten die Chance geben, sich zum Angebot von waipu.tv beraten zu lassen und Demonstrationen des Dienstes zu erleben.

waipu.tv baut sein HD-Angebot aus.
waipu.tv baut sein HD-Angebot aus.

So soll es potenziellen Kunden eben vor der eigentlichen Buchung möglich sein, vor Ort waipu.tv anzutesten und bei Gefallen zu abonnieren. Laut Pressemeldung verspricht sich waipu.tv von der Kooperation mit MediaMarktSaturn einen erheblichen Zuwachs bei der Kundenbasis. Vertrieben werden Guthabenkarten für waipu.tv im Übrigen auch schon in den Märkten von Rewe und Penny. Auch arbeitet man mit Freenet und Gravis zusammen.

waipu.tv will Kabelanbietern Kunden abjagen

Ob waipu.tv am Ende mit seinen Aktionen erfolgreich ist, muss die Zeit zeigen. Auch Vodafone versucht, Bestandskunden zu halten und ihnen möglichst attraktive Tarife anzubieten. Wir können uns aber vorstellen, dass gerade jüngere Zuschauer nach Wegfall des Nebenkostenprivilegs einfach gänzlich auf das lineare TV-Programm verzichten. Schließlich finden sich genügend Nachrichten im Netz, es gibt noch die Sender-Mediatheken plus Streaming-Anbieter. Das klassische Fernsehprogramm ist also alles andere als unverzichtbar geworden.

Terminator 2 als limitierte 30th Anniversary Vinyl-Edition auf 4K UHD Blu-ray vorbestellen!

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Und täglich grüßt der Terminator. Zum 30. Jahrestag wird uns eine neue, limitierte Vinyl-Edition präsentiert. Diese beinhaltet neben zwei Schallplatten auch die HD-, 3D- und 4K UHD Blu-ray!

Release ist der 24. November 2023. Also ein perfektes Weihnachtsgeschenk für eure/n Liebste/n. Die 4K-Variante wird mit HDR10 und DTS-HD MA 7.1-Sound (Deutsch) bzw. DTS-HD MA 5.1-Sound (Englisch) präsentiert:

Terminator 2 30th Anniversary limited Vinyl-Edition 4K UHD Blu-ray auf jpc.de Terminator 2 30th Anniversary limited Vinyl-Edition 4K UHD Blu-ray auf mediamarkt.de Terminator 2 30th Anniversary limited Vinyl-Edition 4K UHD Blu-ray auf saturn.de

Schlappe für Streaming-Anbieter: Abonnements gehen zurück

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Streaming-Dienste werden teuer, die Inhalte fragmentieren sich. In Deutschland gibt es wohl schon Konsequenzen: Laut einer Studie bauen die Abonnements ab.

So kommen die Marktforscher von Deloitte zu dem Ergebnis, dass gegenüber 2022 die Anzahl der digitalen Medienabonnements um einen Prozentpunkt abgenommen habe. Zumindest gilt das für die Teilnehmer am „Digital Consumer Trends Survey 2023“. Inwiefern man die Ergebnisse verallgemeinern kann, ist bei solchen Umfragen immer sehr schwer zu sagen. In aller Regel handelt es sich um recht fehleranfällige Meinungsumfrage, und nicht um Studien nach wissenschaftlichen Gütekriterien (Objektivität, Validität, Reliabilität und Signifikanz).

Was sorgt nun für die Abnahme bei den Abonnements? Laut Deloitte seien das primär die gestiegenen Kosten für die Abonnements. Das gilt auch für das Bündel an Streaming-Diensten, das offenbar viele Kunden veranlasst, die Gesamtkosten im Blick zu halten und aufs Wesentliche zu reduzieren. Die Preiserhöhungen der letzten Monate schrecken also durchaus auch einige Zuschauer ab.

Den Befragten wird das Streaming oftmals zu teuer.
Den Befragten wird das Streaming oftmals zu teuer. | Bild: Deloitte

Laut Deloitte unterhalten nur noch 64 % der Befragten in ihrem Haushalt mindestens ein Videostreaming-Abonnement – 2022 waren es noch 65 %. Allerdings sind die Rückgänge je nach Altersgruppe sehr unterschiedlich. So gibt es bei jüngeren Kunden weiterhin Wachstum. Vor allem im Bereich der 35- bis 44-jährigen Anwender sind aber besonders viele Menschen abgesprungen.

Videostreaming: Zu teuer und zu viele Plattformen

Vor allem Preiserhöhungen werden dabei, wie bereits erwähnt, als Kündigungsgrund genannt. Laut Deloitte sei das Minus zwar noch moderat, es zeichne sich aber eine Dynamik ab. Demnach werde es für Streaming-Anbieter immer schwerer, Neukunden zu gewinnen. Einerseits sei der Markt sowohl gesättigt als auch fragmentiert, andererseits hätten sich die Konditionen aus Kundensicht verschlechtert. Es solle immer mehr für ein eingeschränkteres Angebot gezahlt werden, dass zusätzlich durch Werbung penetriert werde.

Besonders Menschen mittleren Alters überdenken ihre Streaming-Ausgaben.
Besonders Menschen mittleren Alters überdenken ihre Streaming-Ausgaben. | Bild: Deloitte

Wir vermuten, dass zudem mehr Anwender wieder verstärkt der Piraterie frönen werden, weil sie die erhöhten Kosten nicht mehr stemmen können oder wollen. Vereinzelt kaufen die Menschen vielleicht auch wieder verstärkt Discs – zumindest in der Nische ist das zu hoffen.

Titanic 4K UHD Blu-ray ab sofort vorbestellbar! Unterschiede zur US-Variante

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Ab sofort kann James Camerons Meisterwerk „Titanic“ als restaurierte Fassung auf 4K UHD Blu-ray vorbestellt werden. Die 4K UHD Blu-ray von „Titanic“ erscheint am 15. Dezember 2023.

Titanic 4K UHD Blu-ray (Standard) auf jpc.de vorbestellen

JPC.de hat als erster Online-Shop die deutsche Variante der Titanic 4K UHD Blu-ray gelistet und bietet diese für derzeit 32.99 Euro zur Vorbestellung an. Die Detailangaben offerieren uns auch ein erstes Detail, welches viele nicht überraschen dürfte, jedoch Disneys doch mäßige Bemühungen im deutschsprachigen Disc-Geschäft widerspiegelt. Die Tonspur liegt erneut als Dolby Digital 7.1 Plus ab und nicht wie der Originalton in Dolby Atmos. Letzter liegt ebenfalls auf der Disc ab, nutzt jedoch den Kunden nichts, die der englischen Sprache nicht mächtig sind. Jetzt wird sich in den nächsten Tagen noch herausstellen, in welcher visuellen Ausstattung der Film abliegt. Wir vermuten, dass man auf Dolby Vision HDR erneut verzichtet und das 4K Remaster mit HDR10 ausliefert (was an sich ja nicht verkehrt ist).

Titanic 4K UHD Blu-ray (Standard) auf jpc.de vorbestellen

Titanic 4K Blu-ray ohne vollen Feature-Umfang

Nur wenn bereits eine restaurierte Fassung mit HDR10 und Dolby Vision vorliegt, wie die Listung der US-Variante bestätigt, wieso diese nicht auch dem deutschen Publikum präsentieren? Fast jeder TV-Hersteller unterstützt mittlerweile Dolby Vision (bis auf ein kleines gallisches Dorf namens Samsung) und für Filmfans ist es schwer zu ertragen, dass man nicht den kompletten Feature-Umfang geboten bekommt. Noch unverständlicher, wenn man bedenkt, dass auf dem Streamingdienst Disney Plus Dolby Vision kein Unbekanntes ist.

Hätte Jack überlebt?

Wie dem auch sei, der Film wird in seiner restaurierten Fassung, welche unter Aufsicht von James Cameron persönlich angefertigt wurde, sicherlich ein weiteres Mal begeistern können. Nicht umsonst gehört Titanic zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten und vielleicht erkennen wir auf der 4K UHD-Fassung nun endlich, ob Jack (Leonardo DiCaprio) ebenfalls Platz gehabt hätte auf der schwimmenden Holztüre. Übrigens, laut der kommenden National Geographics Doku zur Titanic lautet die Antwort: Ja, er hätte überleben können.

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„Trainspotting“ erscheint im Januar 2024 erstmals auf 4K Ultra HD Blu-ray

Der Kultfilm „Trainspotting“ erscheint Anfang 2024 endlich auf Ultra HD Blu-ray. Leider ist bislang nur ein Release in den USA angekündigt.

So erscheint der britische Film „Trainspotting“ aus dem Jahr 1996 mit einem jungen Ewan McGregor in der Hauptrolle im Januar 2023 in den Vereinigten Staaten als Teil der Criterion Collection auf UHD Blu-ray. Regie führte bei dieser Buchverfilmung Danny Boyle. Die Handlung dreht sich um den jungen Heroinsüchtigen Mark Renton und seinen schillernden Freundeskreis.

Criterion kümmert sich um 4K-Remaster von „Trainspotting“

Laut dem Vertrieb Criterion wurde der Klassiker neu in 4K restauriert und von Boyle abgesegnet. Der Ton wird sowohl als Stereo- als auch 5.1-Surround-Spur in verlustfreiem DTS-HD Master Audio vorliegen. Das betrifft natürlich den Originalton. Neben HDR10 wird die Disc-Fassung auch Dolby Vision einbeziehen. Zu den Boni zählen unter anderem neun geschnittene Szenen sowie ein Audiokommentar. Ebenfalls sind Teaser, Trailer und Making-Ofs mit von der Partie. Ein Special wird sich unter anderem mit dem renommierten Soundtrack befassen.

Ob und wann „Trainspotting“ auch in Deutschland auf Ultra HD Blu-ay in 4K erscheinen wird, ist natürlich offen. Hierzulande liegen die Vertriebsrechte nämlich bei Universal. Denkbar ist auch eine Fassung für Großbritannien. Alle Importe werden aber nur ohne die deutsche Synchronisation zu haben sein. Wer des Englischen mächtig ist und sich an dem starken, schottischen Akzent der Schauspieler nicht stört, kann natürlich auch zu einem Import greifen.

„Trainspotting“ wagt den Sprung ins 4K-Zeitalter

Da Criterion offenbar die 4K-Restauration in Auftrag gegeben hat, ist auch zunächst nicht damit zu rechnen, dass „Trainspotting“ in Deutschland bei digitalen Plattformen in 4K aufschlägt. Sobald wir aber etwas zu einer synchronisierten 4K-Fassung bzw. einem Release in Deutschland hören, halten wir euch natürlich sofort auf dem Laufenden.

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4K Blu-ray Steelbooks zu „The Mandalorian“ und „Loki“ ab sofort vorbestellbar! (Update)

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Ab sofort können „The Mandalorian“ und „Loki“ (Staffel 1) im limitierten 4K Blu-ray Steelbook vorbestellt werden! Die Sammlereditionen erscheinen am 15./8. Dezember 2023.

Update: Preisfehler bei Loki? Media Markt und Saturn bietet das Steelbook für nur 34.99 Euro an!

Loki – Staffel 1 Steelbook (4K UHD) auf mediamarkt.de Loki – Staffel 1 Steelbook (4K UHD) auf saturn.de

Originalbeitrag: Die sehnlichst erwarteten 4K Blu-rays der ersten Staffeln „The Mandalorian“ und „Loki“ sind ab sofort als limitierte Steelbook-Variante vorbestellbar. JPC.de hat die Vorbesteller bereits freigeschaltet. Zur Ausstattung ist bereits bekannt, dass es sich um ein natives 4K-Master mit HDR10 handeln soll. Die deutsche Tonspur wird mit Dolby Digital 5.1 angegeben. Der englische Originalton hingegen mit Dolby Atmos 3D-Sound. Hier könnt ihr euch die Steelbook-Varianten sichern:

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Disney liefert leider nicht die maximale Ausstattung

Bei den beiden Varianten handelt es sich um die ersten Versuche, die Disney+-exklusiven Serien in einer Zweitverwertung auf Disc zu Geld zu machen. In der Pipeline stehen neben „The Mandalorian“ (Staffel 1 & 2) und „Loki“ unter anderem auch „Wandavision“. Nach einer soften Ankündigung in den USA, sind die beliebten Serien-Ableger nun endlich für den deutschen Markt angekündigt worden. Je nachdem, wie gut die Disc-Veröffentlichungen bei den Fans ankommen, werden auch sicher weitere folgen. Schade ist jedoch, dass Disney wie auch bei vergangenen Disc-Releases nicht den vollen Feature-Umfang seinen Kunden bereitstellt. Bedeutet, neben der fehlenden Dolby Vision HDR-Verarbeitung, gibt es auch keinen Dolby Atmos 3D-Sound in der deutschen Synchronisation.

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Kurzbeschreibung der Serien:

„Loki“, die dritte Marvel Studios Disney+ Serie nach „WandaVision“ und „The Falcon and the Winter Soldier“, zeigt Tom Hiddleston in der Rolle der Gott des Unfugs, der zu Beginn von „Avengers: Infinity War“ verstarb. Diese Serie war bahnbrechend, da sie als Erste das Multiversum im Marvel Cinematic Universe (MCU) einführte. Zudem wurde sie als erste Marvel Disney+ Serie für eine zweite Staffel bestätigt, die am 6. Oktober im Streaming-Dienst startet. Obwohl „WandaVision“, die erste TV-Serie im MCU, keine Fortsetzung erhielt, erfreut sie sich einer großen Beliebtheit unter den Fans. Allerdings scheint die interne Erfolgsmessung bei Walt Disney der Grund dafür zu sein, dass dieses Format nicht fortgeführt wurde. Dies geschieht parallel zu Sparmaßnahmen, die bei Disney offenbar dringend erforderlich sind.