Zuletzt aktualisiert am 20. August 2026 um 12:33 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Originalbeitrag: Das Potenzial für hervorragende Bildqualität ist an sich hoch, denn der Stop-Motion-Film weist einen hohen Detailgrad auf. Für Stop-Motion-Filme werden im Grunde unzählige, einzelne Fotos aneinanergereiht. Das Animationsverfahren ist sehr teuer und langwierig, weswegen es heute nur noch selten genutzt wird. Doch kaum jemand wird bestreiten, dass „The Nightmare Before Christmas“ zu den Großen des Genres zählt.
Der Animationsfilm aus dem Jahr 1993 basiert auf einer Idee von Tim Burton und wurde auch von jenem produziert. Die Regie führte allerdings Henry Selick („Coraline“). Obwohl „The Nightmare Before Christmas“ anno dazumal im Kino nicht sonderlich erfolgreich gewesen ist, entwickelte sich der Streifen dann im Heimkino zum Kult. In den USA wird der Film etwa gerne sowohl an Halloween als auch an Weihnachten genossen.
Das Backcover von „Nightmare Before Christmas“.
Die Rückseite gibt bereits Aufschluss über die technischen Daten. So verzichtet Disney wie bei seinen Ultra HD Blu-rays üblich leider auf Dolby Vision und setzt lediglich HDR10 ein. Dolby Atmos fehlt ebenfalls, stattdessen wartet eine englischsprachige, verlustfreie 7.1-Abmischung, codiert als DTS-HD Master Audio. Das Bonusmaterial ist auf der beiliegenden Blu-ray enthalten.
„The Nightmare Before Christmas“: 4K-Disc auch für Deutschland?
Aktuell ist bedauerlicherweise offen, ob „The Nightmare Before Christmas“ auch in Deutschland auf Ultra HD Blu-ray erscheinen wird. Denn gerade bei Animationsfilmen ist das im Falle Disney eher ein Glücksspiel. Da sollte man also warten, ob und wann es eine offizielle Ankündigung gibt. Menschen mit ausreichenden Englischkenntnissen steht es natürlich frei, zum US-Import zu greifen. Die Disc wird, wie fast alle UHD Blu-rays, ohne einen Regionalcode auskommen.
Sicherlich wird „The Nightmare Before Christmas“ dann auch digital in 4K aufschlagen. Aktuell gibt es ihn beispielsweise via Apple nur in HD zu kaufen.
Bei TIDAL, einem der beliebtesten Musik-Streaming-Dienste, gibt es eine wichtige Neuigkeit für alle Abonnenten. Das Unternehmen hat angekündigt, dass es seinen Standardtarif auf 10,99 Euro pro Monat erhöht.
Warum erhöht TIDAL die Abonnementpreise?
TIDAL hat sich zu dieser Preiserhöhung entschlossen, um weiterhin hochwertige Musikinhalte und exklusive Features für seine Nutzer bereitstellen zu können. Durch die Anpassung der Abonnementpreise kann TIDAL die Künstler fair vergüten und gleichzeitig in die Entwicklung neuer Funktionen und Verbesserungen investieren. Ob die zusätzlichen finanziellen Mittel wirklich in die Qualität und Auswahl des Angebots fließen, oder ob die Muttergesellschaft Block, Inc. damit nur seinen Umsatz/Gewinn ankurbeln möchte, wird sich dagegen nur schwer nachverfolgen lassen.
Kann man die Preiserhöhung umgehen?
Wenn ihr bereits im Besitz eines TIDAL-Abonnements (HiFi) seid, wird sich der monatliche Preis von 9.99 Euro auf 10,99 Euro erhöhen. Diese Preiserhöhung gilt jedoch nicht sofort, sondern wird schrittweise eingeführt. Erst ab dem 1. August 2023 wird das HiFi-Abo zum ersten Abrechnungszeitraum oder zur automatischen, monatlichen Verlängerung mit 10.99 Euro belastet. So wie es aussieht bleibt das Premium-Abo „HiFi Plus“ bislang von einer Preiserhöhung verschont. Hier ändert sich aber auch etwas in Bezug auf den Einsatz des Audiocodecs.
TIDAL wechselt derzeit bei seinen unkomprimierten Tracks von MQA auf FLAC
Preiserhöhungen sind sicherlich nichts Schönes, doch für Qualität und Auswahl muss man auch bereit sein, ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen. Am Ende werden sich sicherlich viele von den Vorteilen von TIDAL überzeugen und ihr Abo weiterlaufen lassen. Vielleicht ist es aber auch an der Zeit zu wechseln und sich ein Familienpaket für 14.99 Euro im Monat zu holen (mehrere Nutzer) oder sich als Student einen Rabatt von 50 Prozent zu sichern. Details zu diesen Vorteilsangeboten findest du auf der Webseite von Tidal.
Die Vorteile des TIDAL Hifi-Abos
Obwohl eine Preiserhöhung immer eine gewisse Herausforderung darstellt, bietet der neue Standardtarif von TIDAL auch eine Reihe von Vorteilen. Hier sind einige davon:
Hochwertige Audioqualität: TIDAL ist für seine hervorragende Klangqualität bekannt. Mit dem neuen Standardtarif können Abonnenten weiterhin Musik in verlustfreier Qualität genießen und ein immersives Hörerlebnis erleben.
Exklusive Inhalte: TIDAL ist stolz darauf, exklusive Inhalte und Live-Auftritte von renommierten Künstlern anzubieten. Der neue Tarif ermöglicht es den Abonnenten, weiterhin Zugang zu diesen einzigartigen Inhalten zu haben und als Erste die neuesten Veröffentlichungen zu hören.
Musikvideos und Originalinhalte: Neben der Musik bietet TIDAL auch eine Vielzahl von Musikvideos und Originalinhalten, wie Dokumentationen und Interviews mit Künstlern. Der neue Standardtarif gewährleistet den Zugang zu diesem umfangreichen Angebot.
Verbesserte App-Funktionen: TIDAL arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung seiner Benutzeroberfläche und App-Funktionen. Durch die Preiserhöhung kann das Unternehmen in die Weiterentwicklung und Optimierung der App investieren, um den Nutzern ein noch besseres Streaming-Erlebnis zu bieten.
Fazit
Die Preiserhöhung auf 10,99 Euro pro Monat als neuer Standardtarif bei TIDAL markiert eine Veränderung für alle Abonnenten. Mit dieser Anpassung möchte TIDAL sicherstellen, dass hochwertige Musikinhalte und exklusive Features weiterhin zur Verfügung stehen. Die Vorteile des neuen Tarifs, wie die sehr gute Audioqualität und der Zugang zu exklusiven Inhalten, machen TIDAL nach wie vor zu einer attraktiven Option für Musikliebhaber.
TIDAL, einer der führenden Anbieter hochwertiger Musik-Streaming-Dienste, unterstützt ab sofort Hi-Res Audio-Streaming im FLAC-Format. Für Musikliebhaber sicherlich ein guter Grund, auf TIDAL HiFi Plus zu wechseln.
Eigentlich hatte TIDAL bislang immer auf das MQA-Format (Master Quality Authenticated) gesetzt, um Musikstreams in bestmöglicher Audioqualität mit bis zu 9216 kbps (24 Bit, 192 kHz) zu übertragen. Dazu gesellen sich auch weiterhin Dolby Atmos und Sony 360 Audio als 3D-Audiolösung. Jetzt wechselt TIDAL von MQA, deren Unternehmen MQA Ltd. erst vor Kurzem Insolvenz angemeldet hatte, zum frei verfügbaren FLAC-Format (Free Lossless Audio Codec), um die gleiche Audioqualität innerhalb des HIFI Plus-Abonnements anbieten zu können.
TIDAL: Bereits über 6 Millionen Tracks in FLAC verfügbar
Dass so ein Wechseln nicht über Nacht vonstattengeht, dürfte jedem einleuchten. Bei einer Audiothek von über 100 Millionen Tracks in CD-Qualität ist es schon beeindruckend, dass TIDAL zur Ankündigung bereits 6 Millionen Songs im FLAC-Format für seine Nutzer bereithält. Doch wie es sich für eine große Änderung eines Entertainment-Portals gehört, verteilt TIDAL das Upgrade nicht sofort an alle Nutzer. Im ersten Schritt werden Nutzer der Beta-App im Early Access Programm (EAP) auf iOS-Geräten (Apple) in den Genuss der FLAC-Streams kommen, sofern sie die Wiedergabestufe „MAX“ eingestellt haben. Etwaige Fehler und Probleme können so innerhalb des kleinen Testballons identifiziert und behoben werden.
Einige Highlight-Features des Musikstreaming-Dienstes TIDAL
TIDAL-Chef Jesse Dorogusker kommunizierte via Reddit, dass man in Zukunft FLAC als Hauptformat nutzen möchte. Das bedeute jedoch nicht, dass man auf der Musikstreaming-Plattform gar keine MQA-Streams mehr vorfinden wird. Wie genau die Verteilung zwischen FLAC und MQA in Zukunft aussehen wird, wird sich wohl erst in den nächsten Wochen/Monaten entscheiden.
So nutzt ihr Hi-Res Audio auf TIDAL
Die Nutzung von Hi-Res Audio mit TIDAL ist ganz einfach. Ihr müsst lediglich ein TIDAl HiFi Plus Abonnement für 19,99 Euro im Monat (30 Tage kostenlos testen) abschließen. So erhaltet ihr Zugriff auf die hochwertigen Audiostreams (9261 kbps, 24 Bit, 192 kHz) und könnt euch an einer Musikbibliothek von über 100 Millionen Tracks bedienen. Zudem benötigt ein ein Gerät, welches TIDAL Hifi Plus unterstützt. Die komplette Geräteauswahl findet ihr auf der Produktseite von TIDAL.
Was ist Hi-Res Audio?
Hi-Res Audio steht für High-Resolution Audio und bezeichnet eine Technologie, die es ermöglicht, Musik in einer höheren Klangqualität als herkömmliche Audioformate zu genießen. Im Vergleich zu herkömmlichen MP3-Dateien, die häufig im Streaming verwendet werden, bietet Hi-Res Audio eine deutlich bessere Klangtreue und Detailschärfe. Dies wird durch eine höhere Abtastrate und eine größere Auflösung der Audiodateien erreicht.
Die Qualität von Kinofilmen nimmt gefühlt ab, die Auswahl an Filmen und Serien über Streamingdienste war aber nie größer. Manövrieren sich Filmstudios in ein Dilemma, aus denen sie nicht mehr herauskommen?
Es brodelt in der Filmbranche. Streaming kann mittlerweile nicht mehr als Trend bezeichnet werden, sondern eher als Status quo. Von physischen Medien wie DVDs und Blu-rays haben sich viele Studios (in Gedanken) bereits verabschiedet und die verbliebenen Veröffentlichungen gleichen einer Marginalisierung dieses einst essenziellen Entertainment-Bereichs. Was auf der einen Seite wie eine ganz natürliche Entwicklung durch die Digitalisierung der Welt anmutet, hat aber womöglich schlimme Folgen für das Kulturgut Kino. Sind Kinofilme heutzutage wirklich schlechter und wenn ja, liegt das am Streaming?
Überraschungen im Kino bleiben aus
Fortsetzungen wie „Transformers 7: Aufstieg der Bestien“, bestimmen das heutige Kinoprogramm
Dafür spricht leider einiges. Kostspielige Produktionen sind immer schwerer zu finanzieren, während die Umsätze aus digitalen Verkäufen und Streaming-Angeboten trotz wachsender Beliebtheit oft nicht ausreichen, um die hohen Produktionskosten auszugleichen. Hinzu kommt, dass Filme nach Ablauf des Kinofensters kaum noch Gewinne einfahren können. Doch was hat das mit der Qualität von Filmen zu tun?
Die Antwort liegt in der Finanzierung eines Projekts. Filmstudios investieren enorme Summen in die Produktion, doch der Rückgang von physischen Verkäufen und die relativ geringen Einnahmen aus Streaming-Diensten machen es immer schwerer, diese Investitionen wieder einzuspielen. Dies zwingt Studios dazu, „sichere Wetten“ einzugehen und verstärkt auf Fortsetzungen und bekannte Marken zu setzen (Beitrag: Stirbt die Originalität aus?), anstatt neue und originelle Geschichten zu erzählen.
Matt Damon: „…konnten es uns leisten… nicht alles Geld im Kino zu machen“
Ein anschauliches Beispiel dafür lieferte Matt Damon im Interview des Youtube-Format „Hot Ones“ (unten verlinkt ab 13:55). Obwohl dieses bereits fast zwei Jahre alt ist, sind seine Aussagen in Bezug auf die Problematik präsenter den je. Er erinnert sich an Zeiten, in denen der DVD-Verkauf noch ein wichtiger Einnahmestrom für die Filmindustrie war. „Mit den Filmen, die wir früher gedreht haben, konnten wir es uns leisten, nicht alles Geld im Kino zu machen, denn wir wussten, dass hinter der Veröffentlichung die DVD kam und sechs Monate später bekamen wir einen weiteren Batzen Geld. Es war fast so, als würde der Film neu eröffnet“, sagte er.
Als er über den Film „Behind the Candelabra“ sprach, den er mitproduziert hat, legte er das Dilemma offen: „Es war ein 25-Millionen-Dollar-Film. Ich hätte dieselbe Summe in Druck und Werbung investieren müssen. Also stecke ich 50 Millionen Dollar in den Film. Ich muss alles, was ich einnehme, mit den Kinoketten teilen… Also muss ich 100 Millionen Dollar machen, bevor ich in die Gewinnzone komme. Die Vorstellung, mit einer Geschichte über eine Liebesaffäre zwischen zwei Männern 100 Millionen Dollar einzuspielen, ist plötzlich ein Glückspiel geworden – anders als in den 90er Jahren, als all diese Arten von Filmen gemacht wurden, die ich liebte und die mein täglich Brot waren.“
Jetzt möchte man meinen, dass Filmstudios, die meist einen Streamingdienst unter eigener Flagge betreiben, dieser Aussage widersprechen und die digitale Vermarktung in den Himmel loben. So weit lehnt sich aber heutzutage kein Studio mehr aus dem Fenster. Während Streaming vor einigen Jahren noch als Nonplusultra der Unterhaltung galt (auch an den Börsen), hat sich die Stimmung mittlerweile etwas gedreht und es macht sich Ernüchterung breit. Bestes Beispiel ist an dieser Stelle womöglich Disney+, die innerhalb weniger Jahre Netflix in puncto Abonnentenzahlen überholt haben und als nächster großer Stern am Entertainment-Himmel gehypt wurden.
Streaming verbrennt Geld
Streaming ist günstig, bequem und womöglich schädlich für das kreative Medium „Kino“
Die Realität sieht jedoch anders aus. Das Unternehmen hat eingesehen, dass es keine gute Idee war, alle Inhalte von anderen Plattformen abzuziehen, um diese gebündelt in Disney+ in einem günstigen Abo anzubieten. Auch, dass exklusive Filme und Serien eher in Masse statt in Klasse produziert wurden, rächt sich. Walt Disney musste mittlerweile viele Inhalte von seinem Streamingdienst entfernen, weil diese nicht funktionieren. Durch die Entfernung lassen sich zumindest die Kosten abschreiben, was Disney steuerrechtlich hilft. Trotzdem wurde mit den Produktionen kein Gewinn erzielt. Kein Gewinn erzielt man auch weiterhin nicht mit dem Streamingservice. Und zuletzt ziehen große Blockbuster-Produktionen aus dem Rennstall von Marvel, Pixar oder Lucas Film nicht mehr so wie früher.
Den Erfolgsdruck bekommen nicht nur die Filmstudios zu spüren, auch Unternehmen, die den großen Entertainment-Giganten zuarbeiten, bemerken diese Veränderungen. CGI-Spezialisten arbeiten z.B. im Akkord, um die ganzen Projekte überhaupt bewältigen zu können – nicht selten auf Kosten der Qualität. Oder die Drehbuch-Autoren, von denen derzeit der Großteil in Hollywood streikt, was Projekte nicht nur verzögert, sondern sogar zum Erliegen bringen kann. Von dieser Situation mitgenommen sind zudem die Kinoketten, die sich erst einmal von Corona erholen mussten, nur um jetzt in eine weitere Krise zu schlittern. Und dass die Zeitfenster, in denen Filme im Kino gezeigt werden, immer kürzer wurden (somit auch der Zeitrahmen, in denen wirklich Einnahmen generiert werden können), das ist eigentlich ein ganz eigenes Thema.
Filmstudios gehen kein Risiko mehr ein
Die Konsequenzen dieses Dilemmas sind klar: Wenn die Gewinnspannen schrumpfen und die Kosten steigen, werden die Risiken zu groß. Filmstudios ziehen es vor, bewährte Formeln zu wiederholen, anstatt neue Wege zu gehen. Ist das Streaming also schuld daran, dass Filme immer schlechter werden? Es ist zumindest ein wichtiger Faktor in einem komplexen Zusammenspiel von ökonomischen und kulturellen Kräften, die die Art und Weise verändern, wie wir Geschichten erzählen und konsumieren. Das Streaming ist nicht der alleinige Bösewicht, aber es ist Teil einer größeren Verschiebung in der Filmindustrie, die einen Einfluss auf die Art und Weise hat, wie Filme heute produziert und vermarktet werden.
Die Kunstform Film wurde in den letzten Jahren immer weiter verramscht und den echten Wert von Hollywood-Produktionen können viele für sich selbst sicherlich gar nicht mehr so richtig definieren. Dazu kommt noch eine ganze Generation, die nichts anderes kennen als „Viel für wenig Geld“. Den Kunden die heimische Filmsammlung wieder schmackhaft zu machen, gleicht derzeit einer Mammutaufgabe. Ob die Filmindustrie die Kurve kriegt, darf bezweifelt werden. Es sieht derzeit eher nach einer Abwärtsspirale aus, die irgendwann in einer 100% Verwertung von bekannten Marken, Spin-Offs und Fortsetzungen endet. Wollen wir es einmal nicht hoffen…
Netflix führt unter Android TV und Google TV Support für das automatische Framerate-Matching ein. Es gibt aber ein paar Voraussetzungen.
So hat Google ganz allgemein Unterstützung für automatisches Framerate-Matching in Android TV auf Basis von Android 12 eingeführt. Das bedeutet im Klartext, dass euer Streaming-Player oder Smart-TV eben mindestens jene Software-Grundlage bieten muss. Dann sollte die neueste Version der Netflix-App installiert sein. Netflix bindet das Framerate-Switching ab der App-Version 10.0.4 für Android TV / Google TV ein.
So wird es unter Android TV nämlich so gehandhabt, dass die individuellen Apps das Framerate-Switching aktiv implementieren müssen. Nicht alle Entwickler machen sich wirklich diese Mühe Auch bei Netflix hat man da entsprechend eine ganze Weile gebraucht. Unterstützt wird das automatische Umschalten zwischen Framerates zwischen beispielsweise 50 und 60 fps sowie 24 fps. Es werden aber auch Framerates wie 23,976 fps berücksichtigt, was immer noch verbreitet ist.
Erst kürzlich hatte Netflix in einem Blog-Beitrag darüber aufgeklärt, wie man das Framerate-Switching generell in seine App einbindet. Das ist es natürlich eine gute Nachricht, dass sich die Situation unter Android TV bzw. Google TV entscheidend verbessert.
Ruckeln ohne Framerate-Switching
Ohne funktionierendes, automatisches Framerate-Switching erlebt ihr beim Abspielen vieler Inhalte ein störendes Ruckeln. Derzeit beherrschen aber nicht alle Streaming-Player und nicht alle Apps den korrekten Wechsel im Hintergrund. Bisher hat sich da primär der Apple TV 4K als Musterbeispiel erwiesen. Daher begrüßen wir es sehr, dass Netflix sich unter Android TV ein Herz gefasst hat.
Da Google TV keine eigene Plattform darstellt, sondern lediglich ein Launcher für Android TV ist, greift die Anpassung eben auch dort. Wir wünschen viel Spaß, ihr könnt ja einmal prüfen, ob alles funktioniert.
Samsung hat sein neues Game Portal ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine Anlaufstelle für Spieler im Web.
Auch in Deutschland ist das Samsung Game Portal bereits auf der Website Samsung.de gestartet. Ihr findet es direkt hier. Erwartet aber nicht zu viel. In erster Linie handelt es sich hier um ein zentrales Shop-Portal, über welches euch die Südkoreaner Hardware verkaufen wollen, die lose mit dem Bereich Gaming zusammenhängt. Auch Gamig-Headsets hält man dort für geneigte Käufer bereit.
Über das Samsung Game Portal will der Hersteller euch allerlei Produkte schmackhaft machen.
Neben Deutschland startet das Game Portal ab sofort auch in Ländern und Regionen wie Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, den USA und Brasilien. Welche Produkte findet ihr denn dort vor? Beispielsweise sind das die Gaming-Monitore des Unternehmens, spieletaugliche Smart-TVs, aber auch Smartphones oder SSDs.
Gaming-Markt wächst laut Samsung stark
Spieler sind für Unternehmen wie Samsung eine spannende Zielgruppe. Zum einen handelt es sich zum einen wachsenden Markt und zum anderen sind Gamer bereit, höhere Summen auszugeben, als Durchschnittskunden. Nicht alle Produkte, die Samsung da im Game Portal hervorhebt, haben aber einen glasklaren Bezug zum Gaming.
Das Samsung Galaxy S23 Ultra etwa mag ein leistungsfähiges Smartphone sein, das sich für Spiele eignet, ein besonderes Gaming-Smartphone stellt es aber nun nicht gerade dar. Insofern müsst ihr selbst entscheiden, ob der Hersteller da eine gute Auswahl getroffen hat. Auch die Neo QLED 8K empfinden wir nicht als spezielle Gaming-Hardware. Da würden wir eher ein QD-OLED-Modell empfehlen, denn die höhere Auflösung nützt Spielern ohnehin nichts.
Samsung nutzt das Gaming-Portal auch für reichlich Eigenwerbung, denn „Experten“ loben dort die hauseigenen Produkte in den Himmel. Ihr könnt euch den Bereich auf der Website ja einmal ansehen.
Die Videoplattform YouTuber geht aggressiver gegen Werbeblocker vor. Man will damit natürlich auch mehr Kunden zu YouTube Premium lotsen.
Werbung ist auf der Videoplattform von Google quasi omnipräsent. So ist es möglich, Werbespots vor, während und nach einem Video zu schalten. Dazu kommen dann noch in den Videos selbst enthaltene Werbebotschaften, bei denen die Videomacher für billige Kopfhörer, Energy Drinks, Mobile Games oder was auch immer die Werbetrommel rühren. Kein Wunder, dass das einigen Zuschauern zu viel wird: Der Werbeblocker muss ran.
Doch das passt YouTube natürlich so gar nicht, denn es gehen Einnahmen flöten. Entsprechend ploppen bereits bei einigen Nutzern von Werbeblockern beim Aufruf von YouTube Meldungen auf. In diesen Meldungen weist YouTube darauf hin, dass der Einsatz von Werbeblockern auf der Videoplattform untersagt sei. Wer weniger Werbung sehen wolle, müsse YouTube Premium abonnieren.
YouTube will Nutzer von Werbeblockern aussperren.
Man gewährt dabei den Ertappten eine Gnadenfrist von drei Videos – danach soll die Videowiedergabe dann nicht mehr laufen. YouTube Premium kann da Abhilfe schaffen, kostet in Deutschland jedoch stolze 11,99 Euro im Monat.
YouTube Premium beinhaltet zu viele Anhängsel
Der hohe Preis für YouTube Premium ergibt sich auch daraus, dass das von vielen Usern gar nicht gewünschte Musik-Streaming-Angebot YouTube Music ebenfalls an das Abonnement gekoppelt ist. Aktuell verschaffen sich da viele deutsche Nutzer Linderung, indem sie per VPN Abonnements in Ländern wie Indien oder Türkei abschließen – und dort natürlich aufgrund des vorteilhaften Umrechnungskurses in Euro wesentlich weniger bezahlen als hierzulande.
Sei es, wie es ist: YouTube will offenbar seine Einnahmen absichern. Es ist damit zu rechnen, dass das weitere Vorgehen gegen Werbeblocker in Zukunft nur noch verschärft wird.
Sky Deutschland wird keine fiktionalen Originals mehr produzieren. Der harte Einschnitt kommt recht unvermittelt.
So hatte der Pay-TV-Anbieter erst vor zwei Wochen mit „Public Affairs“ noch eine neue Dramedy-Serie angekündigt. Daraus dürfte aber nichts mehr werden. Abgeschlossen werden wohl nur noch bereits laufende Dreharbeiten zu etwa „Helgoland 513“ oder auch der vierten Staffel von „Das Boot“. Es werden aber keinerlei neue Produktionen mehr aufgenommen. Ab 2024 ist endgültig Schluss für deutschsprachige fiktionale Originals bei Sky Deutschland.
„Das Boot“ geht unter…
Neue Projekte wird man nicht mehr weiterverfolgen, hat der Chef Devesh Raj bestätigt. Er begründet die Einstellung mit den veränderten Marktbedingungen. Zum einen seien die Kosten für Eigenproduktionen explodiert, zum anderen sei der Konkurrenzdruck hoch. Es falle immer schwerer, sich im Dickicht durchzusetzen. Im Klartext kapituliert Sky Deutschland damit gegenüber der Streaming-Konkurrenz von Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und Co.
Sky Deutschland wird allerdings noch nicht-fiktionale Eigenproduktionen wie „Diese Ochsenknechts“ fortsetzen. Generell wolle man bei seinen Kunden mit dem bewährten Live-Sport und eingekauftem Content punkten. Ob dieser Weg auf Dauer zum Erfolg gegen die Streaming-Konkurrenz führt, bleibt abzuwarten.
Sky Deutschland könnte immer noch verkauft werden
Ein wesentliches Problem ist für die Eigenproduktionen von Sky Deutschland wohl auch gewesen, dass die Inhalte im Ausland kaum Eindruck hinterlassen haben. Lediglich „Das Boot“, „Der Pass“ und „Babylon Berlin“ konnten außerhalb Deutschlands nennenswerte Zuschauerzahlen erreichen. Immerhin ist dank Skys Kehrtwende jetzt klar, warum kurzfristig das Event „Sky Up Next“ in dieser Woche abgesagt wurde.
Rosig scheint es für Sky Deutschland nicht auszusehen, denn die neuen Sparmaßnahmen machen das Angebot sicherlich nicht unbedingt für Neu- und Bestandskunden attraktiver. Wir sind gespannt, ob es vielleicht doch noch zum Verkauf des Anbieters kommt.
Paramount+ hat im Juli 2023 wieder neue Filme und Serien zu bieten. In diesem Beitrag erfährst du, was dich in den kommenden Wochen so erwartet.
Gute Zeiten brechen etwa für die Fans der „Teenage Mutant Ninja Turtles“ an. Denn die ersten drei Realfilme schlagen beim Streaming-Anbieter auch. Insbesondere der erste Film ist auch nach heutigen Maßstäben immer noch sehr sehenswert. Wir empfehlen aber den Genuss im Originalton. Denn im Zuge der deutschen Synchronisation wurden „lustige“ Soundeffekte eingefügt, die sehr ablenkend wirken und nicht Teil der englischsprachigen Tonspur sind.
Unter den Serien ist etwa das Reality-Format „The Family Stallone“ mit dem namensgebenden Sylvester Stallone. Für jüngere Zuschauer könnte sich die Animationsserie „Transformers: EarthSpark“ eigenen. Clint Eastwoods Drama „Million Dollar Baby“ mit Hilary Swank in der Hauptrolle sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen.
Ansonsten liegt es natürlich im Auge des Betrachters, welche Filme und Serien sich nun lohnen und welche man doch lieber links liegen lässt. Wir vermuten, dass sich der ein oder andere Leser vielleicht trotz der mauen Kritiken noch „Babylon“ von Regisseur Damien Chazelle ansehen wird. Immerhin zählen Margot Robbie und Brad Pitt zur Besetzung.
Paramount+ hinkt weiterhin technisch hinterher
Technisch spielt Paramount+ in Deutschland weiterhin nicht auf der Höhe der Zeit. Zwar hatte man schon Anfang des Jahres ein Upgrade auf 4K für den Jahresverlauf in Aussicht gestellt, doch weiterhin bleiben konkretere Ankündigungen aus. Auch auf 3D-Sound wie Dolby Atmos und HDR bzw. Dolby Vision müsst ihr bei Paramount+ hierzulande verzichten. Wir bedauern dies immer noch sehr und hoffen auf neue Informationen.
Aktuell läuft bei Paramount+ auch die Serie „Star Trek: Strange New Worlds“ mit der zweiten Staffel. Dies dürfte ebenfalls ein Tipp für viele Leser sein, nehmen wir doch stark an. Ansonsten findet ihr unten die weiteren Neuzugänge bei Paramount+ im Juli 2023. Wie immer, so wünschen wir allen Lesern natürlich viel Spaß beim Streaming!
Neue Serien im Juli 2023 bei Paramount+
CSI: Vegas Crime, Drama – 01.07.2023
Awkwafina is Nora from Queens – 04.07.2023
The Challenge: World Championship – 05.07.2023
Monster High – 07.07.2023
The Twisted Timeline of Sammy and Raj Die verzwickten Zeitreisen von Sammy und Raj – 07.07.2023
The Ex-Wife – 07.07.2023
The Family Stallone – 14.07.2023
Baby Shark’s Big Show! Baby Sharks große Show! – 014.07.2023
Joe Pickett – 16.07.2023
School Spirits – 21.07.2023
Blaze and the Monster Machines Blaze und die Monster-Maschinen – 21.07.2023
Ghosts of Beirut – 27.07.2023
Transformers: EarthSpark – 29.07.2023
Love Me – 30.07.2023
Film Highlights im Juli 2023 bei Paramount+
Assassin Club Action, Adventure – 01.07.2023
Burberry: Best of British – 01.07.2023
Sissy – 15.07.2023
Wynonna Judd: Between Hell and Hallelujah – 19.07.2023
Babylon – Rausch der Ekstase – 22.07.2023
Neue Katalog-Titel:
Parasite – 01.07.2023
Teenage Mutant Ninja Turtles – 04.07.2023
Teenage Mutant Ninja Turtles 2 – The Secret of the Ooze – 04.07.2023
Teenage Mutant Ninja Turtles 3 – 04.07.2023
Scream 4 – 04.07.2023
Around the World in 80 Days – 04.07.2023
Million Dollar Baby – 15.07.2023
Paranormal Activity – 18.07.2023
Paranormal Activity – Tokyo Nights – 18.07.2023
Dungeons and Dragons – 18.07.2023
Dungeons & Dragons 2 – The Elemental Might – 18.07.2023
Dungeons & Dragons 3: The Book of Vile Darkness – 18.07.2023
Mit dem neuen 4K QLED Q80C in gigantischen 98 Zoll (ca. 250cm) erweitert Samsung sein Premium TV-Portfolio und läutet den Entertainment-Sommer ein. Tauche ein in eine Welt des grandiosen Fernsehvergnügens und erlebe smarte Features, mitreißenden Sound und ein atemberaubendes Design.
Q80C: XXL-QLED-TV mit 98 Zoll (ca. 250 cm)
Der neue Samsung 4K QLED Q80C in 98 Zoll schafft ein Fernseherlebnis der Superlative und fügt sich dank seines eleganten SuperSlim Designs nahtlos in dein Wohnzimmer ein. Erlebe große Emotionen, beeindruckende Bilder und tauche ein in faszinierende Bildwelten mit einer realitätsnahen, intensiven Farbwiedergabe – selbst bei Tageslicht. Das Quantum Dot-Material des QLED Q80C sorgt für eine unglaubliche Darstellung von Farben, Kontrasten und Details. Erlebe tiefe Schwarztöne und leuchtend reine Weißtöne dank QLED Direct Full Array (FALD).
Smarter Fernseher mit KI-Optimierung
Die Dimensionen des Q80C mit 98 Zoll werden einem bei diesem Aufbau mit Samsung Premium Dolby Atmos-Soundbar erst so richtig bewusst
Der QLED Q80C beeindruckt nicht nur mit seinem außergewöhnlichen Design und den brillanten Bildern, sondern auch mit seiner intelligenten Technologie. Der integrierte Neural Quantum Prozessor 4K optimiert das Bild in Echtzeit mithilfe von 20 neuronalen Netzwerken. Der Supersize Picture Enhancer sorgt für ein detailreiches Bild – selbst auf einer Größe von 98 Zoll – durch Anpassung der Schwarzwerte, Minimierung von Bildrauschen und Schärfung der Kanten. Der Real Depth Enhancer erzeugt einen beeindruckenden 3D-Effekt, indem er die Positionen von Menschen und Objekten analysiert und den Kontrast im Bildvordergrund erhöht. Der Eye Comfort Mode passt Helligkeit und Farbton des Bildschirms an, um deine Augen zu entlasten, selbst bei langen Serienmarathons. Besonders für Gaming-Fans bietet der Motion Xcelerator Turbo+ eine flüssige Bewegtbilddarstellung in herausragender 4K-/120-Hz-Qualität.
Das ultimative Klangerlebnis
Impressionen des 98 Zoll XXL-TV Q80C von Samsung
Nicht nur das Bild begeistert, auch der Sound des Samsung QLED Q80C ist absolut beeindruckend. Mit OTS (Object Tracking Sound) Lite und Dolby Atmos erlebst du einen dreidimensionalen Surround-Sound, der dich mitten ins Geschehen katapultiert. Tauche ein in eine Welt voller Klang und spüre die Emotionen deiner Lieblingsfilme und -serien intensiv wie nie zuvor. Wenn du eine Soundbar verwendest, synchronisiert Q-Symphony die Klangwiedergabe des Fernsehers und der Soundbar für ein noch immersiveres Klangerlebnis. Zusätzlich kannst du deinen TV mit Philips Hue-Lampen verbinden und dadurch die Inhalte auf dem Bildschirm mit einem stimmungsvollen Lichterspiel ergänzen.
Doppeltes Entertainment mit Multi View
Der integrierte Smart Hub des Samsung QLED Q80C fungiert als praktische Steuerzentrale für deinen Fernseher. Mit dem cloud-basierten Samsung Gaming Hub erhältst du Zugang zu Tausenden von angesagten Spielen, ganz ohne PC oder Konsole. Aber das ist noch nicht alles. Die Multi View-Option ermöglicht es dir, den großen Bildschirm zu teilen und zwei Inhalte gleichzeitig zu genießen. Egal, ob du dich parallel zu einem Fitness-Tutorial von einer Sitcom berieseln lassen möchtest oder das Match deiner Lieblingsmannschaft beim Gaming verfolgen möchtest – mit dem 98 Zoll großen QLED Q80C fühlt es sich an, als würdest du zwei Fernseher gleichzeitig nutzen.
Zuletzt aktualisiert am 20. August 2026 um 12:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Der neue Samsung 4K QLED Q80C in gigantischen 98 Zoll bietet ein Fernseherlebnis, welches wir selten größer zu sehen bekommen haben. Doch nicht nur die reine „Masse“ zählt. Mit einer guten Bilddarstellung, smarten Features und atemberaubendem Sound dürfte der Q80C nicht nur TV- und Filmfans, sondern auch Gamer gleichermaßen beeindrucken. Der 98-Zöller ist bereits verfügbar und wird von Samsung mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 7.849 Euro ausgerufen. Wie ihr euch denken könnt, wird dieser Preis von den Händlern bereits unterschritten.