Pluto TV hat sich vier neue Kanäle gesichert. So hievt der Sportstreaming-Anbieter DAZN vier Sender ins werbefinanzierte Angebot.
Pluto TV könnt ihr euch kostenlos ansehen, man arbeitet aber nach dem FAST-Prinzip (Free Ad-Supported Streaming Television). Das heißt, die Inhalte werden im Grunde linear ausgespielt und ihr müsst Werbung über euch ergehen lassen. Dabei bündelt man seinen Content jeweils auf verschiedenen Kanälen, die sich bestimmten unterordnen. Das ist auch im Falle der vier neuen DAZN-Channels der Fall.
DAZN International Football X Pluto TV und DAZN Darts x Pluto TV stehen ab sofort via Pluto TV zur Verfügung. Der zuerst genannte Sender zeigt, getreu seinem Namen, natürlich Fußball. Konkret seht ihr dort jedes Wochenende ein Live-Spiel aus der spanischen LaLiga, der italienischen Serie A oder französischen Ligue 1. Schon morgen geht es los mit dem Spiel FC Sevilla gegen FC Valencia. Auch zeigt man Zusammenfassungen der Spiele aus den internationalen Ligen vom Wochenende. Dafür sendet man jeweils Montagabend die DAZN x Pluto TV Fußballshow. Ergänzen will man darüber hinaus auch Dokumentationen und weitere Events.
DAZN ist mit einigen FAST-Sendern bei Pluto TV vertreten.
DAZN Darts x Pluto TV zeigt dann eben ausgewählte Turniere der PDC. Dazu gesellen sich aber auch noch vor Monatsende zusätzlich DAZN Fights X Pluto TV sowie DAZN Heldinnen X Pluto TV.
DAZN erhofft sich viele Einnahmen aus dem FAST-Bereich
Auf dem Sender DAZN Fights X Pluto TV werdet ihr Highlights aus dem Boxen und dem weiteren Kampfsport zu sehen bekommen. Da hier Altersbeschränkungen anliegen, ist dieser Sender nur zwischen 22 Uhr und 5 Uhr verfügbar. Ebenfalls will man regelmäßig an Wochenenden Events aus dem MMA-Katalog live übertragen.
DAZN Heldinnen X Pluto TV zeigt dann Frauensport. Dazu soll Frauenfußball genau so zählen wie Handball mit der Champions- und Europa-Liga. Golf und Boxen will man da aber ebenfalls im Programm haben. Weiterhin im Programm sind zudem die Kanäle DAZN Fast, DAZN Fast+ und DAZN Rise.
iTunes wertet sein Filmangebot um vier weitere Filmklassiker in 4K UHD-Qualität auf. Freut euch auf „Footlose“, „Der Mann mit der Todeskralle“, „The Italian Job“ und „Ein Offizier und Gentleman“.
Apple TV-Nutzer haben Grund zur Freude. iTunes hat einige der größten Filmklassiker in ihre Mediathek mit einem 4K-Upgrade aufgenommen. Dies bedeutet, dass Filmfans „Enter the Dragon“ mit Bruce Lee, „The Italian Job“ aus dem Jahr 1969, „Ein Offizier und Gentleman“ sowie den mitreißenden Tanzfilm „Footloose“ mit Kevin Bacon jetzt in beeindruckender 4K Ultra HD Qualität genießen können. Als Bonus kommen beide High Dynamic Range-Formate – HDR10 und Dolby Vision HDR – hinzu, die für ein noch intensiveres Farb- und Kontrastverhältnis sorgen.
Kurzbeschreibungen der Filme:
Enter the Dragon (1973) Unter der Regie von Robert Clouse spielt Bruce Lee den Meisterkämpfer Lee, der zu einem Kampfturnier auf einer abgelegenen Insel eingeladen wird. Doch hinter den Kulissen des Turniers verbirgt sich mehr, als es den Anschein hat. Lee findet sich bald in einem tödlichen Netz aus Betrug und Intrige wieder.
The Italian Job (1969) In diesem ikonischen Heist-Film plant Charlie Croker, gespielt von Michael Caine, den größten Goldraub in der Geschichte von Turin. Mit einer genialen Idee, schnellen Mini Coopers und einem Haufen Mut ist das Team bereit, das Unmögliche zu wagen.
Ein Offizier und Gentleman (1982) Richard Gere spielt Zack Mayo, einen jungen Mann, der sich entschließt, eine Karriere bei der Navy zu starten. Während seiner Ausbildung entwickelt er nicht nur eine tiefe Freundschaft, sondern verliebt sich auch in die lokale Arbeiterin Paula, gespielt von Debra Winger. Der Film erzählt eine Geschichte von Liebe, Durchhaltevermögen und Selbstentdeckung.
Footloose (1984) Kevin Bacon spielt Ren McCormack, einen Großstadtjungen, der in eine konservative Kleinstadt zieht, in der Tanzen und Rockmusik verboten sind. Mit seiner Leidenschaft für Musik und Tanz kämpft er gegen die Unterdrückung und versucht, die Gemeinde zu vereinen und das Tanzen wiederzubeleben.
Die Neuauflagen in 4K Ultra HD sind nicht nur eine Augenweide, sondern lassen auch die ikonischen Geschichten dieser Filme in einem neuen Licht erstrahlen. Es ist ohne Zweifel, dass Fans und neue Zuschauer gleichermaßen von diesen Upgrades begeistert sein werden.
iTunes positioniert sich als qualitätsorientiertes Filmarchiv
In der schnelllebigen Welt der Streaming-Dienste, wo Inhalte oft nur temporär verfügbar sind und (oft) ohne Vorwarnung aus dem Programm verschwinden, setzt iTunes auf Beständigkeit und Qualität. Während viele Anbieter ihre Mediathek ständig überarbeiten und sogar beliebte Titel permanent entfernen – oft aufgrund interner Abschreibungsstrategien – verfolgt Apple mit iTunes eine andere Philosophie. Das Portal wird immer mehr zu einem digitalen Filmarchiv, das seine Sammlung sorgfältig hegt und pflegt.
Natürlich ist auch iTunes von den Beiträgen von Drittanbietern und Filmstudios abhängig. Aber der Anspruch ist klar: eine konstante und hochwertige Mediathek zu bieten, die sowohl Klassiker als auch aktuelle Hits umfasst. Hinzu kommt, dass die Preise für Leih- und Kauftitel, verglichen mit physischen Disc-Versionen, äußerst attraktiv sind. Besonders erfreulich für Filmliebhaber: Regelmäßig finden sich auch Blockbuster im Angebot, schon ab einem Preis von 3,99 Euro. Damit etabliert sich iTunes weiter als eine verlässliche und kosteneffiziente Alternative für alle, die Qualität und Beständigkeit in der digitalen Filmwelt schätzen. Übrigens, den bestmöglichen / hochwertigen Videostream bekommt ihr mit dem Apple TV 4K Streaming-Player:
Ab sofort könnt ihr die limitierten 4K Blu-ray Steelbooks zu „Gran Turismo“ (Film) und „Teenage Mutant Ninja Turtles. Mutant Mayhem“ vorbestellen. Nur solange der Vorrat reicht!
Erst vor Kurzem im Kino gestartet, jetzt schon auf 4K UHD Blu-ray vorbestellbar. So mögen wir das. Die Verfilmung der Geschichte um die bekannte Racing-Simulation von Sony, beruht auf einer wahren Begebenheit, was das Ganze deutlich interessanter macht. Verfilmt wurde das Ganze von Neill Blomkamp (District 9 / Elysium), was für den Regisseur sicherlich etwas Neues war.
Denn normalerweise treibt sich dieser eher in Science-Fiction-Universen herum. Über die Spezifikationen des 4K Blu-ray Steelbooks, bzw. dessen finalen Designs, ist noch nichts bekannt. Die Veröffentlichung liegt auch noch weit in der Zukunft. Erst am 8. Februar 2024 soll der Film auf Disc erscheinen.
Wohl noch in diesem Jahr beehrt uns dagegen „Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem“. Der Film wird ebenfalls als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook erscheinen, bislang mit einem unbekannten Liefertermin. Der Platzhalter-Termin 31. Dezember 2023 verrät uns jedoch, dass der Titel noch in diesem Jahr erscheinen soll. Laut Angaben von Paramount Pictures soll der Film in 4K Qualität inkl. HDR10 und Dolby Vision auf der Disc abliegen. Zu den Tonspuren ist leider noch nichts bekannt.
Wer noch gar nichts über den Film weiß, bei „Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem“ handelt es sich um einen Animationsfilm, also nicht um eine Live-Action-Verfilmung. Das macht den Titel jetzt nicht weniger interessant. Allein schon der sehr eigene Animationsstil des Films dürfte begeistern.
Wenn ihr mehr über aktuelle 4K Blu-ray Veröffentlichungen, Aktionen und Vorbesteller erfahren wollt, dann abonniert doch einfach unseren kostenlosen Newsletter. Alle Titel listen wir dir auch in unserem 4K Blu-ray Special auf!
Disney erhöht in den USA erneut die Preise für Disney+. Auch will man in Zukunft gegen das Account-Sharing vorgehen.
Just hat Disney in Europa einen werbefinanzierten Tarif eingeführt und parallel die Preise erhöht. Für die gleiche Leistung wie bisher fallen ab dem 1. November 2023 11,99 Euro im Monat an – bisher waren es 8,99 Euro. In den USA hatte man schon Ende 2022 an der Preisschraube gedreht und langt nun nochmals zu. So kostete Disney+ in den Vereinigten Staaten zuletzt 10,99 US-Dollar im Monat. Jener Preis erhöht sich ab 12. Oktober 2023 auf 13,99 US-Dollar.
Disney+ mit Werbung verbleibt in den USA bei 7,99 US-Dollar im Monat. Dort wurde das werbefinanzierte Angebot nämlich schon im letzten Jahr eingeführt. Der CEO, Bob Iger, hat auch schon erklärt, dass man die Kunden am liebsten in den werbefinanzierten Tarif dirigieren möchte, da sich dort mehr Geld verdienen lässt. Das überrascht nicht, denn wir hatten erst kürzlich über die Umstände für werbefinanziertes Streaming berichtet, das immer wichtiger wird.
Disney+ führt ein Werbe-Abo ein und kurbelt die Preise an.
Was noch „spannend“ wird: Iger hat auch bestätigt, dass Disney genau wie Netflix Maßnahmen gegen das Account-Sharing ergreifen werde – allerdings erst ab 2024. Wir hatten also mit unserer Vermutung recht, dass sich die Konkurrenz genau ansehen würde, ob Netflix mit seiner Masche die Umsätze steigern kann. Mit Disney+ ist nun der erste Nachzügler bestätigt.
Disney+ soll aus den roten Zahlen kommen
Die Agenda ist klar: Disney+ soll unbedingt aus den roten Zahlen kommen. Denn bisher zahlt sich die Wette aufs Streaming für das Unternehmen nicht aus. Zwischenzeitlich hatte man sogar Inhalte entfernt, um sie besser von der Steuer abschreiben zu können, da sie auf so wenig Gegenliebe gestoßen sind – darunter auch die Serie „Willow“.
Der Aktienkurs von Disney ist innerhalb der letzten zwei Jahre um mehr als 40 % gefallen. Gegenmaßnahmen sieht man auch in einer KI-Taskforce. Ob sich das alles auszahlen wird, muss uns die Zeit zeigen.
Disney+ wird in Deutschland teurer. Für gleiche Leistung sollt ihr ganze 33 Prozent mehr zahlen. Obendrein führt man einen werbefinanzierten Tarif ein.
So gibt es fortan bei Disney+ statt eines einzigen Tarifs gleich drei unterschiedliche Stufen. Wer technisch auf dem bisherigen Niveau verbleiben will, benötigt Disney+ Premium für 11,99 Euro im Monat oder alternativ 119,90 Euro im Jahr. Hier könnt ihr vier parallele Streams, 4K / UHD und HDR / Dolby Vision sowie Dolby Atmos nutzen. Auch Downloads sind möglich. Bislang kostete das Abonnement 8.99 Euro im Monat bzw. 89.99 Euro im Jahr. Also eine Preiserhöhung um satte 33 Prozent! Zum Start des Streamingdienstes, verlangte das Unternehmen übrigens 6.99 Euro im Monat oder 69.99 Euro im Jahr.
Disney+ Standard gibt es zum Preis des bisherigen Angebots, doch der Leistungsumfang wurde beschnitten. Hier zahlt ihr 8,99 Euro pro Monat oder 89,90 Euro im Jahr. Ihr steht bei bis zu zwei parallelen Streams, 1080p, 5.1-Surround-Sound und behaltet die Download-Option.
Die August-Neuheiten auf Disney Plus (2023)
Folgt noch Disney+ Standard mit Werbung. Hier entfällt die Download-Option und ihr müsst mit Werbung leben. Der restliche Leistungsumfang bleibt zum Standard-Tarif gleich. Der Preis beträgt hier 5,99 Euro im Monat. Eingeführt wird das neue Tarifmodell im Übrigen laut Disney ab dem 1. November 2023 in Deutschland.
Disney+: So trifft die Umstellung Bestandskunden
Laut Disney behalten Bestandskunden über den 1. November 2023 hinaus ihr aktuelles Abonnement – das gilt nicht nur für Kunden im Jahres-, sondern auch im Monatsabonnement. Sie werden dann automatisch in Disney+ Premium einsortiert. Man behält sich aber zukünftige Änderungen vor. Habt ihr also noch ein Jahresabo am Laufen, rechnet nicht fest damit, dass ihr es zu gleichen Bedingungen verlängern könnt. Das sollte man abwarten.
Ihr könnt natürlich auch in einen der günstigeren Tarife wechseln, wenn ihr das möchtet. Letzten Endes sehen wir hier aber aus Kundensicht insgesamt eine Verschlechterung bzw. eben Verteuerung des Angebots. Es muss jeder für sich entscheiden, ob sich Disney+ dann zu den neuen Konditionen für sie / ihn lohnt.
Dieses Mockup der Nintendo Switch 2 Konsole ist einfach zu gut, um es nicht mit euch zu teilen. Die Ersteller beheben in ihrer Vision der Switch 2 nicht nur Probleme des Vorgängers, sondern liefern auch interessante neue Ideen für Hardware und UI.
Während sich Nintendo doch sehr bedeckt hält, wenn es um einen Nachfolger der beliebten Switch Hybrid-Konsole geht, halten sich die kreativen Köpfe von Yanko Design mit ihrer Vision nicht zurück. Laut Gerüchten soll die „Nintendo Switch 2“ erst im 2. Halbjahr 2024 angekündigt werden. Bedeutet noch ein ganzes Jahr warten. Und obwohl sich mit großer Wahrscheinlichkeit ein Nachfolger der erfolgreichen Plattform in Arbeit befindet, gibt es bis dato noch keine bahnbrechenden Informationen oder Leaks zur Switch 2. Lediglich Spekulationen und nicht bestätigte Infos: So könnte das System z.B. auf dem Nvidia Tegra T239 die Performance der Switch 2 auf das Niveau einer PlayStation 4 Pro hieven. Doch um die inneren Werte soll es heute mal nicht gehen. Wir schauen heute nur aufs Außere!
So könnte die Nintendo Switch 2 aussehen
Die Nintendo Switch 2 von Yanko Design orientiert sich an der klassischen Form des Vorgängers || Bild: Yanko Design
Das Mockup von Yanko Design orientiert sich am Vorgänger und führt die Idee der Handheld-Konsole weiter. So übernehmen Sie auch das Farbschema in Hellblau, Rot und Grau, wobei eine Variante mit größerem Display (folgt weiter unten) komplett in Anthrazit-Grau gehalten wird. Die Front offenbart bereits einige visuelle Änderungen, alles in allem schreit die Grafik jedoch „Switch 2“!
Es gibt auch Ideen zu einem überarbeitetem Menü / UI der Switch 2
Auch zum Menü der Nintendo Switch 2 hat man sich Gedanken gemacht. Im Video am Ende des Beitrags zeigt sich die Oberfläche sogar in Aktion, mit neuen, visuellen Kniffen. Vom Startbildschirm aus, erreicht man alle wichtigen Bereiche der Konsole, alle Spiele, die Account-Verwaltung, Einstellungen oder Controller-Menü (Joy-Con), den Nintendo Shop und sogar ein Tab für Apps ist vorhanden (nice für Netflix und Co.).
Überarbeitete Joy-Con-Controller der Switch 2
Der überarbeitete Joy Con 2 Controller der Switch 2 behebt ein Problem der ersten Stunde || Bild: Yanko Design
Schon einmal mehrere Partien Mario Kart 8 Deluxe oder Mario Party gespielt? Auf den alten Joy-Con-Controllern der ersten Switch-Konsole sicherlich nicht so bequem wie man es von anderen Systemen gewohnt ist. Vor allem, wenn man etwas größere Hände hat. Die nicht ganz mittig ausgerichteten Bedienelemente setzen auf längere Zeit den sensiblen Gamer-Fingern zu. Im Mockup von Yanko Design, wird dieses Problem mit verschiebbaren Steuerelementen gelöst, die im regulären Betrieb (mit eingeklinkten Controllern) wieder das gewohnte Button-Layout bieten.
Die Controller sind insgesamt auch etwas ergonomischer geformt, was nicht nur das Handgefühl verbessern dürfte, sondern auch mehr Platz für einen stärkeren Akku bietet. Die Anzeige, mit welcher Spieler-Nummer der Controller verbunden ist, ist zudem jederzeit sichtbar.
Details, Details, Details
Der An/Aus-Schalter, Kopfhörer-Eingang und einer er Lautsprecher auf der Oberseite der Nintendo Switch 2 || Bild: Yanko Design
Auch ansonsten strotzt das Mockup geradezu vor Details und netten Design-Ideen. Der An-Aus-Schalter auf der Oberseite der Nintendo Switch 2 erinnert z.B an eine Goldmünze, wie sie in so vielen Ablegern der Mario-Spiele vorkommt. Daneben der Eingang für die Kopfhörer und einer der Lautsprecher. Und selbst für die Lüftungsschlitze des Systems hat man sich etwas einfallen lassen. Diese sind nämlich so angeordnet, dass diese die Anfangsmelodie von Super Mario Land nachahmen.
Nintendo Switch 2 Max
Die Nintendo Switch 2 Max mit größerem OLED-Display || Bild: Yanko Design
Und als Letztes eine Performance-Edition mit dem Namen „Nintendo Switch 2 Max“. Dieses ist mit einem noch stärkeren Prozessor ausgestattet, besitzt ein größeres OLED-Display, das fast bis zum Rand der Konsole reicht und ist komplett in einem dunklen Anthrazit-Farbton gehalten (inkl. der Joy Con 2-Controller). In der Vorstellung des Designers, schafft es die Konsole selbst im Handheld-Modus, AAA-Titel in beeindruckender Grafik wiederzugeben. Dabei helfen sicherlich Features wie Raytracing, HDR, VRR und DLSS.
Wie gut oder schlecht findet ihr das Mockup von Yanko Design? Schreibt es doch in die Kommentare.
Der asiatische Hersteller Dough (ehemals Eve) hat den weltweit ersten 4K-OLED-Monitor mit 32 Zoll und 240 Hz vorgestellt. Erscheinen wird er aber erst im nächsten Jahr.
Somit ist am Ende auch möglich, dass Dough nicht der erste Hersteller am Markt mit so einem Modell sein wird. Als Veröffentlichungszeitraum nennt man den April 2024. Als Panel soll ein WOLED-Panel von LG Display dienen. Das neue Modell wird sich in die Spectrum-Serie einreihen. Streng genommen kommt der Screen auf 31,5 Zoll im Format 16:9 mit 3.840 x 2.160 Pixeln und laut Dough einer Spitzenhelligkeit von 1.000 Nits bei einer Reaktionszeit von 0,03 ms (GtG). Die HDR-Wiedergabe soll natürlich möglich sein.
Dough will dabei sowohl eine Variante mit matter als auch Hochglanz-Beschichtung anbieten. Dank HDMI 2.1 soll auch VRR mit 48 bis 240 Hz funktionieren. Auch DisplayPort 1.4 ist angedacht. Als Preis nennt Dough 799 US-Dollar. Je näher der Launch rückt, desto mehr soll jene Summe nach oben klettern. So will man natürlich Interessenten zu frühen Vorbestellungen locken.
Alienwares QD-OLED-Monitor ist auch in Deutschland zu haben.
Dough ist zwar der erste Hersteller, der ein derartiges Modell in Aussicht gestellt hat, die Panels aber von LG Display stammen, ist damit zu rechnen, dass noch viel andere Marken nachziehen werden. Dabei kommen echte 10-bit-Panels zum Einsatz. Auch die Zertifizierung für VESA DisplayHDR True Black 400 liegt vor.
OLED-Monitore kommen in Fahrt
Anders als im TV-Segment dominieren im Monitor-Bereich auch in der Oberklasse derzeit noch LC-Displays. Das liegt sicherlich auch daran, dass an Monitoren statische Bildelemente dominieren – etwa Taskbars, Menüleisten und Tool-Anzeigen. Allerdings gibt es langsam auch im PC-Bereich mehr und mehr Monitore und Notebooks mit OLED-Displays.
Doughs Pendant soll im Übrigen via USB-C auch 100 Watt an Strom für externe Geräte liefern können, was sicherlich willkommen ist. Für Peripherie ist da ein ganzer USB-Hub integriert. Auch ein Kopfhöreranschluss ist mit von der Partie. KVM-Switch? Auch das könnt ihr voraussetzen. Für mehr Ergonomie lässt sich der Monitor auch neigen sowie im Pivot-Modus verwenden.
KI ist mittlerweile zu allerlei in der Lage. In der Industrie gibt es deswegen zahlreiche Konflikte. Die betreffen unter anderem auch Google und die Musikindustrie.
Generell ist die ganze Entertainment-Industrie dabei, ihren zukünftigen Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI) zu planen. Disney etwa sieht da für sich wirtschaftliches Potenzial (= Einsparungen). Wiederum befürchten Autoren und Schauspieler, dass sie nach und nach ins Abseits gedrängt werden könnten und ihre Werke bzw. Abbilder durch große Konzerne beliebig „missbraucht“ werden.
Dass dies meine Fantasie mehr ist, zeigt schon der Blick zu YouTube: Dort gibt es audiovisuelle Deepfakes von Privatpersonen, die bereits sehr beeindruckend sind. Etwa hört man da, wie eine KI-Imitation von Johnnie Cash den Wegwerf-Pop-Song „Barbie Girl“ trällert. Zwischen Plattenfirmen und Google gibt es da Unmut, weil die Stimme vieler Künstler ihr Kapital ist – und nicht frei durch KI nachgeahmt werden sollte.
Mit Universal Music will sich Google daher einigen, um Melodien und Stimmen aus Liedern auch für KI-Bearbeitungen zu lizenzieren. Noch befinden sich die Gespräche aber in einem frühen Stadium, der Ausgang ist also ungewiss. Ziel ist es, ein Tool zu erschaffen, mit dem Fans KI-Songs mit den Melodien und Stimmen bekannter Künstler erstellen können, die Labels und ihre Musiker aber eine Vergütung erhalten.
KI-Songs: Nur mit Opt-in
Künstler, die das nicht wollen, können das verhindern. Denn die Weiterverarbeitung ihrer Stimme und Musik soll nur nach einem ausdrücklichen Opt-in erfolgen. Neben Universal Music führe angeblich auch Warner Music mit Google entsprechende Verhandlungen. Viele Bands und Produzenten befürchten, dass ihre Werke in einer Art Wildwest-Mentalität frei manipuliert werden.
Einige Künstler stehen KI aber auch positiv gegenüber: Grimes etwa hat erklärt, Fans könnten ihre Stimme für KI-Songs verwenden und man teile sich dann die Einnahmen. Andere wie Drake und Ice Cube äußerten sich hingegen extrem ablehnend. Auch in Zukunft dürfte das Thema polarisieren.
Werbefinanziertes Streaming ist für Anbieter wie Disney+, Netflix und Paramount+ noch eine Nische. Es wird aber in Zukunft am Markt eine zunehmende Rolle spielen.
So erreichen die Disney+ und Netflix mit ihren werbefinanzierten Tarifen in den USA aktuell nur jeweils 2 % ihrer Nutzerbasis. Das ist natürlich noch ausbaufähig. Variety zufolge haben dabei Umfragen gezeigt, dass es durchaus eine Wechselbereitschaft gibt. US-Befragte haben angegeben, dass sie bei Preisunterschieden von 4 bis 5 US-Dollar im Monat oder mehr einen werbefinanzierten Tarif dem werbefreien Angebot vorzögen.
Allerdings ist natürlich ein weiterer Faktor, dass die werbefinanzierten Tarife in aller Regel auch technisch unterlegen sind. Im Falle von Netflix etwa fehlen in jener Stufe die Download-Optionen und auch von 4K, HDR / Dolby Vision und Dolby Atmos könnt ihr da nur träumen. Allerdings mutmaßt Variety, dass Streaming-Anbieter in Zukunft versuchen werden, mehr und mehr Kunden zu den werbefinanzierten Tarifen zu drängen.
Werbung erlaubt es Disney+, Netflix, Paramount+ und Co. weitere Einnahmen zu generieren, die über die reinen Abogebühren hinausgehen. Es ist klar, dass das in Zukunft mehr und mehr eine Rolle spielen wird. Doch es bleibt ein Balanceakt, Kunden einerseits durch ausreichenden Preisabstand zu den werbefinanzierten Tarifen zu locken, sie andererseits aber nicht komplett zu vergraulen, indem man die werbefreien Optionen zu stark verteuert.
Letzten Endes muss man sich da entscheiden. Wir nehmen aktuell die Tendenz wahr, dass mehr Menschen ihre Abonnements nicht mehr auf Dauer „einfach laufen lassen“, sondern eher monatsweise einzelne Streaming-Anbieter abonnieren.
Jetzt diese beliebten und limitierten 4K Blu-ray Steelbooks und Collectors Editionen vorbestellen! Holt euch „Evil Dead Rise“, „Scream 3“, „Smile“, „Transformers 7“ uvm. in begehrten Sammlereditionen.
Update III: Weitere Titel sind wieder vorbestellbar + neu dazugekommen: Barbie im 4K Steelbook!
Update II: Aktuell sind wieder mehrere Titel vorbestellbar, unter anderem Scream 3 oder die Collectors Editionen zu 2001: Odyssee im Weltraum oder Apollo 13!
Update: Ein Großteil der limitierten Editionen sind bereits vergriffen. Wir haben euch noch „Meg 2“ im Steelbook, Ghost Dog und die Halloween Trilogie anzubieten, alle derzeit noch über jpc.de vorbestellbar.
Originalbeitrag: Es gilt, nur solange der Vorrat reicht. Saturn und Media Markt haben die beliegten Sammlereditionen erst vor Kurzem zur Vorbestellung freigeschaltet. Bei anderen Onlineshops sind die Titel bereits gelistet gewesen, waren jedoch innerhalb kürzester Zeit vergriffen (z.B. Amazon). Hier also nochmals die Chance euch eure Lieblingsfilme als 4K Blu-ray Steelbook oder Collectors Edition zu sichern!