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LG gewährt bis zu 3.000 Euro Cashback beim Kauf von TVs und Soundbars

LG hat eine neue Cashback-Aktion für seine TVs und Soundbars ins Leben gerufen. Dabei will man Kunden mit bis zu 3.000 Euro nachträglichem Rabatt anlocken.

Wichtig zu wissen: Die Aktion greift bei TV-Modellen und Soundbars aus dem Vorjahr, also nicht für die neuen Modelle aus dem Jahr 2023. Die müssen generell ohnehin erst einmal noch in den Handel kommen. Stattdessen könnt ihr z. B. OLED-Fernseher wie die beliebten LG C2 günstiger mitnehmen. Beispielsweise gewährt LG Cashback-Beträge von jeweils 150 bzw. 200 Euro auf die OLED C2 in den Diagonalen 55 und 65 Zoll.

Die neue Cashback-Aktion, die LG auch als „Stiftung Warentest Cashback“ bewirbt, da man dort im neuen Magazin abräumen konnte, beginnt direkt heute. Sie läuft fortan bis 2. April 2023. Wollt ihr teilnehmen, solltet ihr euren neuen TV oder die neue Soundbar also in diesem Zeitrahmen erwerben. Die Registrierung ist dann auf dieser Website mit Rechnung / Kassenbeleg, Seriennummer und Co. bis 16. April 2023 möglich.

Vergleich LG C2 OLED Evo TV (2022) mit LG G2 OLED EVO TV (2022)
Vergleich LG C2 OLED Evo TV (2022) mit LG G2 OLED EVO TV (2022)

Um aber den höchsten Cashback-Betrag von 3.000 Euro mitzunehmen, müsst ihr sehr tief in die Tasche greifen. Den gibt es nämlich nur beim Kauf der OLED Z2 (OLED88Z29LA) mit 88 Zoll bzw. OLED G2 (OLED97G29LA) mit 97 Zoll. Dabei handelt es sich jeweils um 8K- bzw. 4K-OLED-TVs mit Preisempfehlungen von stolzen 30.000 Euro.

LG Stiftung Warentest Cashback: Einige Händler trotzen dem Deal

Leider mussten wir auch schon feststellen, dass einige Händler als schwarze Schafe auffallen. Sie haben passend zur Cashback-Aktion schnell die Verkaufspreise der teilnehmenden Geräte kräftig erhöht. Dadurch werden die nachträglichen Preisnachlässe bedauerlicherweise wieder ausgehebelt. Daher raten wir allen Lesern, die sich für die Teilnahme an der Aktion interessieren, jeweils den Preisverlauf bei Vergleichsportalen zu studieren.

Der LG Stiftung Warentest Cashback läuft bis Anfang April 2023.
Der LG Stiftung Warentest Cashback läuft bis Anfang April 2023.

Die Teilnahmebedingungen der Aktion findet ihr im Übrigen hier. Pro Haushalt könnt ihr mit maximal einem TV und einer Soundbar teilnehmen. Eventuell entdeckt ihr ja einen für euch interessanten Deal?

Teilnehmende LG OLED-Aktionsmodelle:

Produktkategorie A Serie Model Model Code EAN Energiewert*
SDR / HDR
Erstattungswert
OLED Z2 OLED88Z29LA OLED88Z29LA.AEU 880 6091 3619 98 G / G 3.000,00 €
OLED G2 OLED97G29LA OLED97G29LA.AEU 880 6091 6510 13 F / G 3.000,00 €
OLED Z2 OLED77Z29LA OLED77Z29LA.AEU 880 6091 6115 98 G / G 1.500,00 €
OLED G2 OLED83G29LA OLED83G29LA.AEU 880 6091 6121 51 F / G 1.500,00 €
OLED C2 OLED83C29LA OLED83C29LA.AEU 880 60917 134 90 F / G 1.000,00 €
OLED C2 OLED83C27LA OLED83C27LA.AEU 880 6091 6194 57 F / G 1.000,00 €
OLED G2 OLED77G29LA OLED77G29LA.AEU 880 6091 6123 04 F / G 600,00 €
OLED C2 OLED77C29LD OLED77C29LD.AEU 880 6091 6126 56 F / G 500,00 €
OLED C2 OLED77C28LB OLED77C28LB.AEU 880 6091 6124 27 F / G 500,00 €
OLED C2 OLED77C27LA OLED77C27LA.AEU 880 6091 6196 48 F / G 500,00 €
OLED G2 OLED65G29LA OLED65G29LA.AEU 880 6091 6118 19 F / G 250,00 €
OLED C2 OLED65C29LD OLED65C29LD.AEU 880 6091 6225 94 F / G 200,00 €
OLED C2 OLED65C28LB OLED65C28LB.AEU 880 6091 6224 71 F / G 200,00 €
OLED C2 OLED65C27LA OLED65C27LA.AEU 880 6091 6907 91 F / G 200,00 €
OLED C2 OLED65C27LA OLED65C27LA.AEUD 880 6091 6907 91 F / G 200,00 €
OLED G2 OLED55G29LA OLED55G29LA.AEU 880 6091 6121 82 G / G 200,00 €
OLED C2 OLED55C29LD OLED55C29LD.AEU 880 6091 6203 85 G / G 150,00 €
OLED C2 OLED55C28LB OLED55C28LB.AEU 880 6091 6202 24 G / G 150,00 €
OLED C2 OLED55C27LA OLED55C27LA.AEU 880 6091 6908 14 G / G 150,00 €
OLED C2 OLED55C27LA OLED55C27LA.AEUD 880 6091 6908 14 G / G 150,00 €
OLED Flex 42LX3Q9LA 42LX3Q9LA.AEU 880 6091 8409 67 G / G 300,00 €
Objet ART90 65ART90E9QA 65ART90E9QA.AEU 880 6091 7392 61 G / G 1.500,00 €
Objet Posé 55LX1Q9LA 55LX1Q9LA.AEU 880 6091 8410 25 G / G 300,00 €
Objet Posé 48LX1Q9LA 48LX1Q9LA.AEU 880 6091 8415 37 G / G 200,00 €
Objet Posé 42LX1Q9LA 42LX1Q9LA.AEU 880 6091 8416 12 G / G 200,00 €

Teilnehmende LG Soundbar-Aktionsmodelle:

Produktkategorie B Serie Model Code EAN Zugabe in €
Soundbar DS95QR DS95QR.DDEULLK 880 6091 6647 09 120,00 €
Soundbar DS90QY DS90QY.DDEULLK 880 6091 6647 16 100,00 €
Soundbar DS80QY DS80QY.DDEULLK 880 6091 6647 30 80,00 €
Soundbar DSP11RA DSP11RA.DDEULLK 880 6091 2770 53 80,00 €
Soundbar DSP9YA DSP9YA.DDEULLK 880 6091 2770 77 60,00 €
Soundbar DS75Q DS75Q.DDEULLK 880 6091 6647 47 40,00 €
Soundbar DSP8YA DSP8YA.DDEULLK 880 6091 2770 91 40,00 €
Soundbar DSPD7Y DSPD7Y.DDEULLK 880 6091 2771 45 30,00 €
Soundbar DSN5 DSN5.DDEULLK 880 6091 4260 24 20,00 €

 

Micro OLED: LG Display und Samsung Display haben große Pläne

Nach OLED und Micro LED folgt Micro OLED? Ganz so einfach ist die Rechnung nicht. Aber sowohl LG Display als auch Samsung Display arbeiten an der Technologie.

Fangen wir mal mit LG Display an: Die haben sich offenbar mit SK Hynix und Meta, dem Unternehmen hinter Facebook, WhatsApp und Instagram sowie den VR-Headsets der Reihe Quest, zusammengetan. Das ist kein Zufall, denn Micro OLED ist vor allem für kleine, hochauflösende Bildschirme geeignet, wie sie z. B. in AR- und VR-Headsets werkeln.

Auch wenn der Name eine neue Display-Technologie suggerieren könnte: Micro OLED steht im Grunde weiterhin für „normale“ OLED-Bildschirme, die jedoch anders gefertigt werden. Statt aus Glas- oder Plastik-Substraten werden die Panels im Falle von Micro OLED aus Silizium-Wafern ausgeschnitten. Dadurch sind dünnere und kleinere Bildschirme mit hohen Auflösungen leichter herzustellen.

Die Meta Quest Pro - ein Nachfolger könnte von Micro OLED profitieren.
Die Meta Quest Pro – ein Nachfolger könnte von Micro OLED profitieren.

Daran hat eben Meta für seine Quest-VR-Headsets ein erhebliches Interesse und kooperiert daher direkt mit SK Hynix und LG Display. Doch auch die Konkurrenz schläft nicht: Auch Samsung soll bereits an Micro OLED tüfteln.

Micro OLED: Samsung Display hofft auf Partnerschaft mit Apple

Und auch bei Samsung Display soll ein starker Partner mit im Boot sitzen: Statt Meta soll es in diesem Fall Apple sein. Gerüchten zufolge plant ja auch Apple ein Mixed-Reality-Headset und das könnte dann eben auf Micro OLED setzen. Samsung Display habe angeblich bereits entsprechende Produktionslinien in Planung. Schon in der zweiten Jahreshälfte 2023 könnte die Fertigung beginnen, so ETNews. Auch Samsung Display sieht den besonderen Vorteil der Technologie darin, dass sich sehr kleine Displays mit sehr hohen Auflösungen realisieren lassen.

LGs aktuelle OLED-TVs nutzen Mikro-Linsen-Arrays und WOLED-Panels.

Ist Micro OLED dann überhaupt für andere Geräte, wie Fernseher und Monitore, interessant? Das kann uns nur die Zeit zeigen, aber der erste Anwendungsbereich wird offenbar in AR- und VR-Headsets und eventuell Smartwatches liegen.

Virtual Reality in 5K beim „weltweit kleinsten VR-Headset“: The Beyond

Bigscreen will mit seinem VR-Headset The Beyond ganz groß rauskommen. Man spricht vom „weltweit kleinsten VR-Headset“ überhaupt.

So ist ein wesentlicher Kritikpunkt aktueller Virtual-Reality-Headsets ihre Größe. Der Durchschnittskunde winkt immer noch dankend ab, wenn er die klobigen Konstrukte sieht. Das können auch wir niemandem verdenken, denn solange die VR-Headsets so groß und schwer sind, werde sie eine Nische bleiben. Da soll Bigscreens The Beyond eben seinen Auftritt haben. Dieses Modell wiegt nur ca. 127 Gramm und ist gar nicht so viel größer als eine normale Brille.

Doch um die kompakten Dimensionen zu erreichen, sind auch erhebliche Kompromisse notwendig gewesen. Doch zunächst zu den positiven Aspekten: Es kommen OLED-Displays mit 90 Hz Bildwiederholrate und einer Auflösung von insgesamt 5.120 x 2.560 Pixeln zum Einsatz. Verwendet wird eine Pancake-Optik mit drei Elementen. Leider ist das Blickfeld mit 93° aber eher klein geraten. Ansonsten klingt das Ganze bisher auch im Vergleich zu einer PlayStation VR2 durchaus ordentlich. Insgesamt ist Sonys Modell aber deutlich überlegen.

Zum Betrieb benötigt ihr hier nicht nur die Brille an sich, sondern auch eine externe Box, die mit dem PC verbunden wird. Richtig, hier handelt es sich nicht um ein Standalone-Modell. Es besteht Kompatibilität zu SteamVR, was auch wichtig ist. Denn ihr benötigt die SteamVR-Basisstationen, da keine Kameras in das VR-Headset integriert worden sind. Außerdem müsst ihr noch Kopfhörer separat nachkaufen. Da will Bigscreen einen Audio-Strap anbieten.

The Beyond ist stets eine individuelle Maßanfertigung

Das vielleicht wichtigste: Bigscreen fertigt The Beyond für jeden Besteller als individuelle Maßanfertigung. Vor dem Kauf müsst ihr also über eine iPhone-App euer Gesicht scannen. Basierend auf dem Scan fertigt Bigscreen dann euer Exemplar. Heißt auch: Ihr könnt euer Gerät nicht mit anderen teilen, sondern es nur selbst verwenden. Es gibt also auch keinerlei ergonomische Anpassungsmöglichkeiten an dem Gerät.

Bigscreens The Beyond kostet 999 US-Dollar.
Bigscreens The Beyond kostet 999 US-Dollar.

Auch Controller liefert man euch nicht mit. The Beyond ist jedoch kompatibel zu den Controllern der HTC Vive oder Valve Index. Der Preis für das VR-Headset? Der beträgt 999 US-Dollar. In Europa wird die Auslieferung im 4. Quartal 2023 beginnen.

AV1-Codec gräbt HEVC (h.265) langsam das Wasser ab

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Die Akzeptanz des relativ neuen AV1-Codecs scheint gut voranzuschreiten. Laut Aussagen von Branchenvertretern gräbt AV1 dem derzeitig vorherrschenden HEVC-Codec (h.265) so langsam das Wasser ab.

Der von der Alliance for Open Media (AOMedia) entwickelte AV1-Codec ist eine Open-Source Alternative zu HEVC. Der große Unterschied, während für HEVC Lizenzgebühren anfallen, kann AV1 lizenzgebührenfrei eingesetzt werden. Nach dem Start vor 4 Jahren, haben sich bereits mehrere große Unternehmen für einen Wechsel (wenn auch nur teilweise) von HEVC zu AV1 entschieden, darunter auch Amazon, Apple, Google, Meta, Microsoft oder Netflix. Die Lizenzgebühren sind aber sicherlich nicht der einzige Grund für den Wechsel.

AV1 bereits im Einsatz für HD, 4K und 8K

Sony integriert den AV1 Codec in sein 2021 TV-Lineup (ab A80J)
Sony hat den AV1 Codec bereits in sein 2021 TV-Lineup integriert (ab A80J)

Der AV1-Codec arbeitet auch weitaus effektiver und liefert gegenüber HEVC und VP9 zwischen 30% und 40% mehr Bildinformationen bei gleicher Bandbreite. Für die gleiche Bildqualität werden dagegen weitaus geringere Bandbreiten benötigt. AV1 kann für Videostreams in HD, 4K und 8K-Qualität eingesetzt werden. AV1 kommt z.B. bereits bei Netflix zum Einsatz, sofern der Fernseher bzw. Streaming-Player den AV1-Codec unterstützt. Youtube setzt AV1 derzeit für seine 8K/HDR-Videos ein.

Unternehmen sparen sich mit AV1 bares Geld

Die Unternehmen können sich mit AV1 bares Geld sparen. Denn Bandbreite, die für Videostreams zur Verfügung gestellt werden muss, stellt für Netflix und Co. einen direkten Kostenfaktor dar. Lässt sich dieser um 30-40 Prozent drücken, wird das von den Streamingdiensten sicherlich dankend angenommen. Es wird jedoch noch etwas dauern, bis sich AV1 als Standard etabliert hat. Denn noch immer unterstützen viele TV-Geräte, Smartphones, Streaming-Player, PCs usw. nicht den AV1-Codec. In neuen Hardware-Entwicklungen wie z.B. SoC für TV-Geräte (System on a Chip) wird der neue Codec aber immer öfter berücksichtigt.

Endkunden werden von AV1 profitieren

Betrachtet man die Entwicklung aus Sicht des Endkunden, dann sollten sich ein oder mehrere Vorteile daraus ergeben. Bei gleichbleibender Bildqualität wird eine geringere Bandbreite benötigt. Somit sinkt auch die Belastung des heimischen Internets, dass zu Stoßzeiten mit mehreren Teilnehmern nicht mehr so schnell an seine Grenzen kommt. Es wäre auch möglich, dass die Bildqualität bei gleicher Bandbreite zunimmt. Wir vermuten jedoch, dass das erste Szenario eher eintreten wird.

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Sony PlayStation 5: Verkaufszahlen überflügeln die Xbox Series X|S massiv

Die Sony PlayStation 5 ist mittlerweile endlich ausreichend lieferbar. Im Januar 2023 hat sich das deutlich in den Verkaufszahlen niedergeschlagen.

Denn bisher sah es im Grunde zwischen Sony und Microsoft in dieser Konsolengeneration so aus: Wer mehr Konsolen produzieren konnte, erreichte auch höhere Verkaufszahlen. Denn jede PlayStation 5 und Xbox Series X, die vom Band lief, fand weitestgehend direkt einen Abnehmer. Die Xbox Series S klammern wir hier bewusst aus, da diese eigentlich stets zu bekommen gewesen ist.

Da die Nachfrage das Angebot überstiegen hat, gab es auch keinen klaren „Gewinner“: In einigen Regionen lag mal die Xbox Series X in den Verkaufszahlen vorn, mal war es dann die PlayStation 5. Dies lag teilweise schlichtweg daran, dass Microsoft die Produktionsengpässe schneller in den Griff bekam. Dennoch ergab sich immer klarer ein Bild zugunsten der PS5. Im Januar 2023 ist dieses nun in Europa glasklar geworden.

Die PlayStation 5 unterstützt in der Beta nun auch VRR bei 1440p.
Die PlayStation 5 unterstützt in der Beta nun auch VRR bei 1440p.

Der Chef des Branchenportals GamesIndustry.biz, Christopher Dring, erklärt, dass die Verkaufszahlen der PlayStation 5 im Januar 2023 in Europa im direkten Vergleich mit dem Vorjahr um satte 202 % angestiegen seien. Zeitgleich fielen die Verkaufszahlen der Xbox Series X|S um 32 % ab. Auch die Nintendo Switch musste ein Minus von 11 % hinnehmen.

PlayStation 5 schwingt sich zum Primus auf

Damit ist klar: Wenn die Lagerbestände vorhanden sind, ist das Interesse der Kunden in Europa aktuell deutlich größer an der Sony PlayStation 5. Überraschend ist dies jedoch keineswegs: Selbst zu den Zeiten der vergleichsweise strauchelnden PlayStation 3, in denen Microsoft mit der Xbox 360 zeitweise in den USA führte, behielten die Japaner in Europa die Dominanz.

Im Februar 2023 erscheint außerdem noch die PlayStation VR2. Diese visiert zwar eher einen Nischenmarkt an, könnte aber eventuell auch den ein oder anderen Gamer noch zu einem Kauf der PS5 verlocken.

Wählt aus über 700 Filmen: 10 Blu-rays zum Vorteilspreis von nur 50 Euro!

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Wer seine Filme lieber digital sammelt, der sollte sich einmal die aktuellen 4K-Schnäppchen auf iTunes/Apple TV ansehen. Auch auf iTunes gibt es viele Filme bereits ab 3.99 Euro zum Kauf.

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Home Entertainment 2022: UHD Blu-ray erstarkt, DVD und Blu-ray schwächeln

Der Markt für Home Entertainment ist in dn USA im Jahr 2022 gewachsen. Allerdings verzeichnen DVD und Blu-ray ein Minus.

Neue Daten der Digital Entertainment Group (DEG) zeigen, dass 2022 in den USA insbesondere in den Bereichen Streaming und VoD sowie bei den werbeunterstützten Formaten AVoD / FAST Zuwächse zu verzeichnen gewesen sind. Zumindest in den Vereinigten Staaten boomt das Streaming-Markt also weiterhin und wächst. Etwas komplexer sieht es bei physischen Medien aus.

Hier investierten die US-Kunden im Jahr 2022 ca. 36,5 Mrd. US-Dollar in Discs – das entspricht gegenüber 2021 einem Anstieg um 11,4 % (33 Mrd. US-Dollar). Schaut man sich aber etwa Streaming-Abonnemtents an, dann wuchsen dort die Ausgabe stärker – um 17 % – auf 30 Mrd. US-Dollar. Anzunehmen ist also, dass sich die Verteilung immer stärker verschieben könnte.

Dabei profitierte besonders die Ultra HD Blu-ray von vielen hochkarätigen Titeln wie „Spider-Man: No Way Home“, „The Batman“ oder auch „Top Gun: Maverick“. Für derartige Filme sind die Zuschauer dann auch bereit, Geld in die Hand zu nehmen, um sie in bester Qualität zu konsumieren.

DVDs und Blu-rays bauen ab

Anders sah es dann jedoch bei den Umsätzen und Verkaufszahlen aus, die durch DVDs und Blu-rays generiert werden. Da soll es zu einem Minus von ca. 20 % gekommen sein. Es kristallisiert sich somit heraus, dass die Kunden, die ohnehin nicht die beste Qualität nutzen können / wollen, sich von Discs verabschieden und beim Streaming bleiben. Während Enthusiasten immer noch für die Ultra HD Blu-ray zu haben sind.

Zu beachten ist, dass diese Angaben natürlich nur auf den US-Markt bezogen sind. Wir vermuten aber, dass es in Deutschland relativ ähnliche Entwicklungen geben könnte. Gerade jüngere Zuschauer haben immer weniger Interesse an physischen Medien und setzen bevorzugt aufs Streaming. Wer aber wiederum ausreichend Geld und Technologie zur Verfügung hat, schätzt vielleicht die qualitativen Mehrwerte der Ultra HD Blu-ray.

Super Bowl LVII: Trailer zu „The Flash“, „Creed III“, „Indiana Jones 5″ und Co.

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Zum Super Bowl LVII sind wieder zahlreiche neue Trailer erschienen. Insbesondere der Clip zu „The Flash“ dürfte viel Aufsehen erregen.

Blenden wir da die Skandale um Ezra Miller aus, so taucht im kommenden Superhelden-Film nämlich Michael Keaton erneut als Batman auf. Diese Rolle spielte er zuletzt für „Batmans Rückkehr“ aus dem Jahr 1992. Kinder der 1980er- und 1990er-Jahre dürften sicherlich begeistert sein, „ihren“ Batman wieder auf der Leinwand zu erleben. Generell sieht der Trailer vielversprechend aus. So greift man für die Verfilmung die bekannte Flashpoint-Storyline aus den Comics auf.

Der Film „Creed III“ wiederum setzt diese Filmreihe, die als Spin-off von „Rocky“ fungiert, fort. Erneut sehen wir Michael B. Jordan in der Rolle des Adonis Creed.  Starten wird dieses sportliche Abenteuer bereits im März 2023.

Wer aber lieber direkt wieder zu Superhelden zurückkehren möchte: Marvel tat es DC gleich und zeigte ebenfalls einen neuen Clip: zu „Guardians of the Galaxy Vol. 3“, dem letzten Film von James Gunn im Marvel-Universum.

Auch das neue Abenteuer von Star-Lord und Co. wird sicherlich viele Zuschauer in die Lichtspielhäuser locken. Oder wartet ihr da lieber direkt auf den Start beim Streaming-Anbieter Disney+?

Blockbuster-Flut für 2023 ist garantiert

Eine Kooperation ist eher der Spot zu „Transformers: Rise of the Beasts“, welcher im Juni 2023 anlaufen wird und auch Elemente aus „Beast Wars“ aufgreift. Dieser Clip bewirbt aber nicht nur den kommenden Kinofilm, sondern auch noch zusätzlich die Lieblings-Automarke unseres Finanzministers: Porsche.

Skeptisch sind wir, was „Indiana Jones and the Dial of Destiny“ betrifft. Schaut man sich Disneys „Star Wars“-Filme an, so besteht die reale Gefahr, dass Indy in seinem eigenen Film nur eine Nebenrolle übernehmen könnte bzw. er vom weiblichen Hauptcharakter, gespielt von Phoebe Waller-Bridge, ständig vorgeführt wird. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

 

Dann wären da aber noch viele weitere Trailer, zur zum Super Bowl LVII angelaufen sind: Etwa zu „Fast X“ mit Vin Diesel, Jason Momoa, Brie Larsen und Charlize Theron. Doch die eigentlichen Hauptrollen werden wohl von schnellen Autos besetzt, könnte man sagen.

 

Dazu gesellten sich dann weitere Clips und Trailer zu beispielsweise „Scream VI“, „Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves“, „Ant-Man and the Wasp Quantumania“ (Werbespot für Heineken), „65“, „Air“ oder „Super Mario Bros.“ – viel Spaß!

Mehrwertsteuer geschenkt auf Sony Aktions-Fernseher (Media Markt)

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Media Markt gibt richtig Vollgas! Sonys Aktions-Fernseher stechen aus der Auswahl vergünstigter TV-Geräte hervor – alle mit Mehrwertsteuer geschenkt!

Hier geht es zu den Sony Aktions-TVs auf mediamarkt.de

Wer sich zum Super Bowl 2023 noch einen neuen Fernseher kaufen möchte, der sollte auf jeden Fall einmal bei der Media Markt-Aktion vorbeischauen. Media Markt schenkt euch kurzerhand die Mehrwertsteuer und ausgewählte Sony Fernseher in Größen zwischen 50 und 77 Zoll sind ganz vorne mit dabei. Wählt zwischen gut ausgestatteten LCD-Modellen oder vielleicht ist einer der High-End-OLED-Fernseher eher das, wonach ihr sucht.

LCD-Fernseher von Sony im Angebot:

OLED-Fernseher von Sony im Angebot:

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Alle weiteren Angebote findest du hier! 

Resident Evil 6-Film-Collection jetzt als limitiertes 4K Blu-ray Mediabook vorbestellbar

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Constantin Film bringt die Resident Evil 6-Film-Collection erneut in den Handel. Diesmal werden die 4K UHD Blu-rays in zwei unterschiedlichen Big-Mediabook untergebracht. 

Die Filmreihe in Ehren, aber übertreibt es Constantin Film nicht etwas? Man darf die Filme in einer Gesamtbox natürlich gerne mehrmals neu auflegen, aber mit den Big-Mediabooks schießt man jetzt dann doch den Vogel ab. Die sechs Filme kosten 199 Euro, was 33 Euro je Film ausmacht. Dabei ist noch nicht sicher, wie qualitativ hochwertig das Big-Mediabook ausfallen wird. In puncto Inhalt oder Ausstattung dürfte sich bei den Filmen ebenfalls nichts ändern. Die Mediabooks weisen jedoch einige Besonderheiten auf:

  • Big-Mediabook mit Spottlack versiegelt
  • Jeweils limitiert auf 250 Stück
  • Enthält HD & 4K Blu-rays + 3D-Versionen von Teil 4-6
  • Booklet mit 104 Seiten geschrieben von Wolfgang Brunner

Constantin Film stützt sich bei den Filmen auf die 4K Restaurationen der Original-Negative und liefert uns fast über alle Filme hinweg DTS-HD MA 5.1-Sound in der deutschen und englischen Synchronisation. Nur der sechste Teil „The Final Chapter“ liegt in DTS-HD MA 7.1 vor (Deutsch und Englisch).

Derzeit bekommt man die Resident Evil 4K Collection aus 2022, von der sich viele Nutzer enttäuscht gezeigt haben (ich mich auch), für knapp unter 100 Euro im Amazon Marketplace. Wer also nur auf die Filme aus ist, der sollte sich lieber bei dieser Variante bedienen:

Wie es aber oft so ist, werden sich genug Leute finden, die für ihre Lieblingsfilme nochmals tiefer in die Tasche greifen. So wohl auch für die oben beschriebenen Big-Mediabooks. Denn eine von den beiden Varianten scheint bereits ausverkauft zu sein, zumindest beim Medienhändler jpc.de. Wie dem auch sei, hiermit haben wir euch über diesen Release informiert und ihr könnt euch über weitere Film- und Serien-Veröffentlichungen (4K UHD Blu-ray) in unserem Special informieren.

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