Streaming dominiert zwar im Heimkino, doch es bleibt auch Platz für Discs. So konnte die UHD Blu-ray 2025 wieder ein Aufbäumen erreichen.
Zumindest trifft das zu, wenn wir uns den wichtigen US-Markt ansehen. 2025 haben laut den Marktforschern der Digital Entertainment Group (DEG) zwar die Verkaufszahlen von DVDs und Blu-rays weiter abgebaut, die Einnahmen durch Ultra HD Blu-rays sind aber um immerhin 12 % angestiegen. Befeuert wurde dies, obwohl im 4. Quartal 2025 ein Mangel an hochkarätigen Neuveröffentlichungen herrschte. Offenbar sind es aber auch viele Katalogtitel, die Fans zum Zuschlagen bringen.
Ultra HD Blu-ray hat eine lange Phase des Zusammenschrumpfens hinter sich
Zu beachten ist jedoch, dass die Ultra HD Blu-ray zuvor seit 2018 im Grunde jedes Jahr ein Minus bei den Verkaufszahlen und Einnahmen hinnehmen musste. Dass es 2025 ein Wachstum gegeben hat, führt das Medium also nicht plötzlich auf einen Kurs zur Massenkompatibilität. Es bleibt ein Nischenmedium für Enthusiasten, die gewillt sind, die hohen Preise von 20 bis 30 Euro pro Film zu berappen, um die bestmögliche, technische Qualität zu erhalten.
Disc hatten im Heimkino 2024 weiter an Bedeutung verloren.
In den Vereinigten Staaten haben die Kunden im Jahr 2025 rund 870 Mio. US-Dollar in DVDs, Blu-rays und UHD Blu-rays investiert. Das entspricht gegenüber 2025 einem Minus von 9,3 %. Immerhin hat sich das Zusammenschrumpfen des Gesamtmarktes verlangsamt. Von 2023 auf 2024 hatte sich etwa ein sattes Minus von 23,4 % ergeben. Allerdings sind auch die Verkäufe auf digitalen Plattformen wie Apple TV eingebrochen, wenn auch geringfügiger – um insgesamt 3,3 % gegenüber 2024. Sie lagen bei 2,2 Mrd. US-Dollar. Damit ist der Markt für digitale Kauf-Filme bereits deutlich größer als der für Discs.
Der US-Markt für digitale Leihfilme stand 2025 im Übrigen für ein Umsatzvolumen von 1,6 Mrd. US-Dollar. Im Übrigen ist der Markt für Streaming-Abos weiter gewachsen. In den USA hat sich da im letzten Jahr ein Wachstum von 48 Mrd. US-Dollar (2024) auf 57,4 Mrd. US-Dollar (2025) ergeben. Das entspricht einem Plus von 19,8 %.
Nubert hat zwei neue Lautsprecher für seine Reihe nuVero nova vorgestellt. Beide Exemplare richten sich an Heimkino-Besitzer.
Der deutsche Hersteller Nubert ist seit 1975 aktiv und im Gegensatz zu anderen Landesgenossen wie Loewe tatsächlich für ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt. Die beiden neuen Lautsprecher des Unternehmens sind nun konkret die nuVero nova 7 und nuVero nova 1w. Das zuerst genannte Modell ist ein Center, während der zweite Speaker einen Subwoofer darstellt. Damit ergänzt man also nun bereits erhältliche Modelle der Reihe, wie den Surround-Lautspecher nuVero nova 5.
Das ist der Nubert nuVero nova 7
Der Nubert nuVero nova 7 steht für einen Center, der durch sein breites, horizontales Abstrahlverhalten punkten soll. Das soll eine exakte Wiedergabe ermöglichen, die über eine allzu enge Hörposition hinausgeht. Integriert wurde ein eng gruppiertes Hoch- und Mitteltonfeld. Im Ergebnis soll euch dieser Center eine gleichmäßige und räumlich starke Wiedergabe liefern.
Der neue Center Nubert nuVero nova 7.
Der Nubert nuVero nova 7 ist ein neuer Center für dein Heimkino. | Bild: Nubert
Zur weiteren Ausstattung des Centers gehören auch ein Metall-Hochtöner, eine 4-Lagen-Carbonmembranen im Mittel- und Tieftonbereich und natürlich eine hochwertige Frequenzweiche. Wer Interesse hat, kann den frischen Nubert nuVero nova 7 ab sofort in den Farben Hochglanz-Schwarz und Hochglanz-Weiß erwerben. Der Preis liegt bei 1.650 Euro.
Nubert nuVero nova 1w: Der neue Subwoofer
Dazu gesellt sich als Ergänzung eben der Subwoofer Nubert nuVero nova 1w. Der bietet euch einen 15-Zoll-Tieftöner an und verfügt über eine Endstufe mit 1.200 Watt Nennleistung bzw. 3.200 Watt Musikleistung. Der aktive Subwoofer bringt auch einen XLR-Anschluss mit. Er ist auch per App steuerbar und bietet mit X-Room Calibration eine automatische Einmessfunktion für den Bereich von 20 bis 160 Hz.
Der Subwoofer Nubert nuVero nova 1w erscheint in zwei Farben.
Nubert empfiehlt euch dabei natürlich, ein komplettes nuVero-nova-System aufzubauen. Denn alle Lautsprecher sind auf ein harmonisches Zusammenspiel miteinander abgestimmt. Preislich liegt der neue Subwoofer Nubert nuVero nova 1w, ebenfalls erhältlich in den Farben Hochglanz-Schwarz und Hochglanz-Weiß bei 3.550,00 Euro.
Wir präsentieren euch die LG 2026 Soundbars & Audio-Neuheiten, mit denen ihr euer Heimkino-Setup akustisch aufwerten könnt. Mit dabei sind eine neue Premium Dolby Atmos Soundbar, ein günstiges Stereo-System und die modulare LG Sound Suite, die vor allem mit kompatiblen LG TV-Modellen ihr volles Potenzial entfaltet!
LG erfindet sein Audio Line-up 2026 nicht komplett neu, sondern integriert punktuell Neuheiten, die zusammen mit Vorjahresgeräten ein rundes Angebot abbilden, das eigentlich für jeden Endkunden das passende Gerät bereithält. In diesem Jahr gibt es mit der LG Sound Suite noch einen großartigen Neuzugang, der erstmals einen absolut flexiblen und modularen Einsatz unterschiedlicher Audiogeräte bietet – dazu jedoch später mehr. Wir konzentrieren uns in diesem Beitrag auf jeden Fall auf die Audio-Neuzugänge 2026 und wünschen euch viel Spaß mit unserem kleinen Special:
Die 2.1-Kanal Soundbar DS30A mit Subwoofer und AI Sound Pro
Die DS30A hat einen ganz klaren Auftrag innerhalb des LG Audio-Line-ups: ein erschwingliches Klang-Upgrade kombiniert mit intelligenten Features. Bei den meisten Einstiegs-Soundsystemen, bestehend aus einer Stereo-Soundbar und einem Subwoofer, bekommt man oft das Gefühl, dass es sich hierbei lediglich um ein „dummes“ Signal rein-/Klang raus-System handelt. Die DS30A 2.1-Soundbar denkt jetzt etwas weiter, ohne es zu übertreiben. Für 219 Euro (UVP) erhaltet ihr eine Stereo-Soundbar inkl. drahtlosem Subwoofer mit einer Gesamtklangleistung von 140 Watt, die sich via HDMI (ARC) mit dem Smart TV verbinden lässt.
Die LG DS30A 2.1-Soundbar eröffnet das Segment der „smarten“ Klangriegel bei LG
In Kombination mit einem kompatiblen LG Fernseher (die meisten QNED und OLED TVs ab 2022) kann man auf zwei zusätzliche Features zugreifen. Zum einen lässt sich mit WOW Orchestra der Klang der Soundbar mit den TV-Lautsprechern kombinieren und mit WOW Interface kann der Soundbar direkt am LG TV gesteuert werden. Über die letztere Funktion lässt sich z.B. der Klangmodus auswählen. Der Klangmodus „AI Sound Pro“ funktioniert auch ohne einen kompatiblen LG TV und liefert dem Zuhörer immer das optimale Klanggenre, welches automatisch durch AI analysiert und ausgewählt wird. Eine interessante Klangoptimierung für euer Wohnzimmerkino zum überschaubaren Preis.
LG DS30A.ADEULLK 2.1 Soundbar – erhältlich ab Februar 2026 – ab 209 Euro (UVP)
Mit der DS95AR präsentiert LG Electronics den Nachfolger der vielfach ausgezeichneten DS95TR Dolby Atmos Soundbar. Bei diesem Modell bewegen wir uns bereits in der Referenzebene, und für uns wäre es sicherlich einfacher zu erzählen, was die DS95AR 9.1.5 Dolby Atmos Soundbar eigentlich nicht kann. Das Klangsystem besteht aus einer schicken Soundbar, zwei Rear-Lautsprecher und einem überarbeiteten Subwoofer, der tiefere Frequenzen besser abdecken soll. Alle Komponenten sind zueinander wireless/drahtlos, können also frei im Raum platziert werden und verbinden sich dann miteinander. Die Soundbar lässt sich sogar drahtlos zu kompatiblen TV-Geräten von LG verbinden und bietet trotzdem Dolby Atmos-Qualität (falls es die Signalquelle unterstützt).
Die Spezifikationen der LG DS95AR 9.1.5-Kanal Dolby Atmos Soundbar sind üppig!
Mit einer kombinierten Klangleistung von 810 Watt, mehreren Upfiring-Speakern und Unterstützung für Dolby Atmos und DTS:X, ist die DS95AR perfekt dafür geeignet, auch etwas größere Wohnzimmer bestmöglich zu beschallen. Das Ganze wird durch unzählige Komfort-Funktionen wie z.B. der AI Room Calibration Pro, ein Upscaling für Stereo- und Surround-Soundformate, AI Sound Pro Genreauswahl oder HD-Musikstreaming (z.B. auf Tidal, Spotify oder Chromecast) erweitert. Die DS95AR lässt sich auch bei Amazon Alexa und Google Home integrieren. Mit kompatiblen LG‑TV‑Modellen wird auch die ganze Welt von „WOW-Audio“ mit WOW Orchestra/Synergy oder WOW Interface (Steuerung am TV) freigschaltet. Und Gamer können ihre Signalquelle via HDMI 2.1 (1x Eingang / 1x Ausgang) mit bis zu 120Hz mit VRR und HDR durchschleifen. Mehr Details und alle unterstützenden Features, findet ihr auch in der Artikelbeschreibung:
LG DS95AR.DDEULLK 9.1.5 Dolby Atmos Soundbar – erhältlich ab März 2026 – ab 1699 Euro (UVP)
LG Sound Suite (DAFC – Dolby Atmos FlexConnect / maximal 13.1.7-Kanal)
Die LG Sound Suite ist so etwas wie ein Audio-Baukastensystem, dass einen flexiblen und modularen Einsatz erlaubt.
Kommen wir zu einem meiner vorläufigen Audio-Highlights 2026: die LG Sound Suite. Hinter dem Namen verbirgt sich ein modulares und flexibel einsetzbares Audiosystem, welches auf der Dolby Atmos FlexConnect-Technologie (DAFC) aufbaut. Im ersten Step schickt LG eine Soundbar, einen Subwoofer und zwei unterschiedliche Satelliten-Lautsprecher (alle drahtlos) ins Rennen. Entweder man holt sich die LG H7 Soundbar als Herzstück des Audiosystems und verbindet dann entsprechend zusätzliche Lautsprecher und Subwoofer mit dem Klangriegel (bis maximal 13.1.7-Kanal-Sound) oder man erweitert seinen kompatiblen LG Smart TV mit einzelnen Komponenten aus dem LG Sound Suite Line-up (z.b. dem kraftvollen W7 Subwoofer). So lässt sich das System auch in mehreren Schritten erweitern, wenn man sich z.B. nicht alles auf einmal leisten möchte, oder man merkt, dass noch „akustisches Potenzial“ im Heimkino vorhanden ist. Über den nachfolgenden Link könnt ihr alles im Detail zur LG Sound Suite erfahren, oder ihr folgt unseren Beschreibungen einzelnen Komponenten beginnend mit der H7 Soundbar.
Kompatible LG TV-Modelle für die LG Sound Suite: OLED evo C5 und G5 (2025), OLED/OLED evo B6, C6, G6 und W6 (2026)sowie die 2026er LG Micro RGB TVs
Ohne kompatiblen LG TV wird die H7 Soundbar zum Herzstück eures LG Sound Suite-Setups.
Ein schickes Design darf bei der 5.1.3-Kanal-Soundbar LG H7 natürlich nicht fehlen.
Die LG Sound Suite H7 ist das technische Zentrum des neuen Line-ups und gleichzeitig die mit Abstand kompletteste Lösung im Verbund. Die All-in-One-Soundbar bringt ein 5.1.3-Setup mit 500 Watt Ausgangsleistung mit, unterstützt Dolby Atmos, AI Sound Pro+, Sound Follow sowie Room Calibration Pro und ist laut LG das Herzstück des modularen Systems. Besonders spannend ist dabei Dolby Atmos FlexConnect: Die H7 kann zusätzliche Sound-Suite-Komponenten intelligent in den Raum einbinden, ihre Position erkennen und die Audiowiedergabe in Echtzeit anpassen. Hinzu kommen WOW Orchestra, WOW Interface, AirPlay 2, Spotify Connect, Tidal Connect, WLAN, Bluetooth 5.4 sowie HDMI 2.1 mit eARC. Wer also eine zentrale Schaltstelle sucht, an die sich M7, M5 und der W7 sinnvoll andocken lassen, landet praktisch automatisch bei der H7.
Soundbar H7.AEUTLLK – erhältlich ab März 2026 – ab 999 Euro (UVP)
Der M7 Lautsprecher ist mit Mikrofonen und Top-Firing-Speakern ausgestattet
Der M7 ist innerhalb der Sound Suite der flexibelste Premium-Speaker für den Ausbau eines immersiven Heimkino-Setups. LG stattet ihn mit einem 2.1.1-Kanalaufbau, 100 Watt Leistung, Upfiring-Speaker für Dolby Atmos, AI Sound Pro, Bass Boost, Clear Voice Pro, Custom EQ und AI Room Calibration Pro aus. Im Alltag ist primär die Interoperabilität entscheidend: Der M7 kann über Dolby Atmos FlexConnect in ein kompatibles LG-Setup eingebunden werden, allerdings nur in Verbindung mit einem kompatiblen Fernseher oder der H7. Genau dort liegt seine Stärke: Er erweitert das Klangfeld nicht nur, sondern lässt sich dank WLAN-Streaming, Google Cast, Apple AirPlay 2 und ThinQ-App auch eigenständig oder im Netzwerk komfortabel nutzen. Wer also aus einer Soundbar-Lösung ein deutlich flexibleres, räumlicheres System machen möchte, bekommt mit dem M7 den naheliegenden Ausbau-Lautsprecher.
Lautsprecher M7.AEUTLLK – erhältlich ab März 2026 – ab 399 Euro (UVP)
Der M5-Lautsprecher mit 1.1.1-Kanal-Sound und 50 Watt eignet sich hervorragend um kleine „akustische Löcher“ zu stopfen.
Der M5 ist die kompaktere Alternative im Line-up, bleibt beim Funktionsumfang aber erstaunlich nah am größeren Bruder. LG nennt hier ein 1.1.1-Kanal-Layout mit 50 Watt, Dolby Atmos, AI Sound Pro, Bass Boost, Clear Voice Pro, Custom EQ, Upfiring-Treiber sowie AI Room Calibration Pro. Im Verbund ist der M5 vor allem deshalb interessant, weil er ebenfalls FlexConnect-fähig ist – allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: Für die DAFC-Nutzung müssen mindestens zwei M5-Einheiten eingebunden werden, oder der Speaker wird zusammen mit einer kompatiblen H7-/TV-Konfiguration betrieben. Dazu kommen Google Cast, Apple AirPlay 2 und die ThinQ-App zur Steuerung und Verwaltung des gesamten Setups. Letztlich ist der M5 als cleverer Baustein für Anwender zu sehen, die ein modulares Surround-System mit kleinerem Formfaktor aufziehen wollen, oder einen bestimmten Bereich ihrer „Surround-Ebene“ nicht mit dem teureren M7 abdecken wollen (z.B. für die Klangwiedergabe der hinteren Kanäle).
Lautsprecher M5.AEUTLLK – erhältlich ab März 2026 – ab 249 Euro (UVP)
W7 Subwoofer (bis zu 25,9Hz Tiefenbass / 220 Watt)
Der LG W7 Subwoofer lässt sich auch allein mit einem kompatiblen LG TV verbinden.
Beim Design des W7-Subwoofers hat man auf eine moderne und funktionale Optik geachtet.
Der W7 übernimmt im Sound-Suite-Universum die Rolle des Bass und sorgt als Subwoofer für Tiefgang. LG spricht von einem 8-Zoll-Peerless-Treiber, 220 Watt Leistung und einer Bass-Erweiterung bis hinunter auf 25,9 Hz. Praktisch ist dabei die flexible Platzierung, denn der W7 kann vertikal oder horizontal aufgestellt werden und lässt sich so unauffälliger in unterschiedliche Wohnumgebungen integrieren. Für das Zusammenspiel im System ist wichtig: Der W7 ist DAFC-kompatibel und kann in eine Sound-Suite-Gruppe eingebunden werden, arbeitet laut LG jedoch nicht selbst als eigenständiger DAFC-Lautsprecher, sondern klar als Bassmodul zur Ergänzung von H7, M7 und M5. Gesteuert und verwaltet wird das Ganze ebenfalls über die ThinQ-App. Wer dem modularen LG-Setup also das nötige Fundament für Filmton, Effekte und Druck im Tiefbass verpassen will, kommt am W7 kaum vorbei.
Subwoofer W7.AEUTLLK – erhältlich ab Mai 2026 – ab 599 Euro (UVP)
Wir haben euch zu den einzelnen Modellen die Preise und Verfügbarkeiten angegeben. Wir möchten euch jedoch einen kompakten und einfachen Überblick, über die Preisstruktur und Verfügbarkeit der neuen Audioprodukte von LG Electronics bieten. Nachfolgend findet ihr alle Modellnummern, Verfügbarkeiten und Preisempfehlungen des Herstellers.
Modell
Verfügbarkeit
Preis (UVP)
Soundbar H7.AEUTLLK
März
999 €
Subwoofer W7.AEUTLLK
Mai
599 €
Lautsprecher M7.AEUTLLK
März
399 €
Lautsprecher M5.AEUTLLK
März
249 €
DS95AR.DDEULLK
März
1699 €
DS30A.ADEULLK
Februar
209 €
Fazit
Mit der LG Sound Suite positioniert sich LG 2026 klar modular und deutlich flexibler als bei klassischen Soundbar-Systemen: H7, M7, M5 und W7 lassen sich je nach Raum, Anspruch und Budget zu einem skalierbaren Heimkino-Verbund kombinieren, wobei die H7 als Zentrale sogar auf ein 13.1.7-Kanal-Setup erweitert werden kann. Dolby Atmos FlexConnect ist dabei der eigentliche USP, weil das System die Lautsprecher intelligent einbindet und die Aufstellung deutlich freier gestaltet als bei vielen herkömmlichen Lösungen.
Mit Blick auf das restliche Line-up deckt LG damit im Grunde drei klare Klangwelten ab: Die DS30A bleibt die unkomplizierte Einstiegslösung für Nutzer, die mit 2.1 Kanälen, Subwoofer und 140 Watt vor allem mehr Druck und Präsenz gegenüber dem TV-Ton suchen. Die DS95AR spielt dagegen als ausgewachsene Referenz-Soundbar mit 9.1.5 Kanälen, 810 Watt, Subwoofer und Upfiring-Rücklautsprechern klar in der Heimkino-Oberklasse. Die neue Sound Suite sitzt genau dazwischen beziehungsweise darüber: nicht zwingend als klassischer Ersatz, sondern als smartes, ausbaufähiges Audio-Ökosystem für alle, die maximale Flexibilität, moderne Streaming-Funktionen und ein anpassbares Premium-Setup wollen.
LG verteilt für seine Smart-TVs bereits ein Upgrade auf Eclipsa Audio. In den Genuss kommen ausgewählte Modelle aus dem Vorjahr.
So erhalten aktuell die OLED-TVs LG C5, CS5 und G5 aus dem Jahr 2025 eine neue Firmware, welche sie für Eclipsa Audio fit macht. Dabei handelt es sich offenbar um dieselbe Aktualisierung, die schon Dolby Atmos FlexConnect mitgebracht hat. Auch ein LCD-TV kommt schon in den Genuss, nämlich der QNED9M.
Eclipsa Audio: LGs Fernseher aus dem Jahr 2026 beherrschen es ab Werk
Spannend ist an der Sache auch, dass hinter Eclipsa Audio federführend nicht nur Google, sondern auch LGs Erzrivale Samsung steckt. Die beiden Unternehmen haben das immersive Audioformat gemeinsam aus der Taufe gehoben. Betreut wird es aber von der Alliance for Open Media. So sieht man Eclipsa Audio als Konkurrenz für z. B. Dolby Atmos an. Ein Vorteil: Für Eclipsa Audio fallen keine Lizenzgebühren an. Dennoch ist offen, ob man damit die Dominanz von Dolbys 3D-Tonformat wird brechen können.
Samsung nutzt Eclipsa Audio schon in diesem Jahr für seine Soundbars und TVs.
LG hatte die Unterstützung von Eclipsa Audio bereits vor einer Weile bestätigt. Das immersive Tonformat lässt sich einerseits über die integrierten TV-Lautsprecher ausgeben, funktioniert aber andererseits auch bei der Weiterleitung des Tons per HDMI an kompatible Soundbars und AV-Receiver. An LGs TVs aus dem Jahr 2025 ist Eclipsa Audio ab der Firmware-Aktualisierung in der Version 33.30.80 verfügbar.
Es fehlt noch an Content
Zusätzlich ist Eclipsa Audio auch Teil des kommenden Smart-TV-Betriebssystems Android TV 16. Es wird also bald noch deutlich mehr Smart-TVs erreichen. Problem ist aber ohnehin weniger der Hardware-Support. Vielmehr fehlt es aktuell schlichtweg an Inhalten. Denn im Wesentlichen ist YouTube die einzige Plattform, welche das immersive Tonformat aktiv nutzt. Das könnte sich aber in Zukunft ändern. So rechnet man damit, dass auch Filme, Serien, Musik und sogar Spiele mit dem Format erscheinen werden.
Samsung Display hat die Entwicklung von QNED-TVs wieder aufgenommen. Dabei handelt es sich um eine Bildschirm-Technologie der nächsten Generation.
So hatten wir schon vor einigen Jahren über diese Technik berichtet. QNED steht für Quantum Dot Nanorod Light Emitting Diode. Gemeint sind damit Bildschirme, welche anorganische LEDs mit Quantum Dots für selbstleuchtende Pixel kombinieren. Pro Pixel sind dabei offenbar zehn Nanorod-LEDs notwendig. Vorsicht: LG bietet bereits QNED-TVs an, meint damit aber stinknormale LCD-TVs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen. Wie wir es leider von den Herstellern kennen, so werden die Begrifflichkeiten im Marketing bunt durcheinander gewürfelt.
Samsung Display greift die Arbeit an QNED erneut auf
Ebenfalls nicht zu verwechseln ist QNED mit ähnlichen Techniken wie EL-QD, QDEL oder NanoLED. Diese „echten“ Quantum-Dot-Displays verzichten komplett auf separate LEDs. QNED wäre also fast eine Art Zwischenschritt. Dabei hatte Samsung Display die Entwicklung 2022 jedenfalls vorläufig beendet, soll sie jedoch gegen Ende 2025 wieder aufgenommen haben. Offenbar sieht man neues Potenzial in der Technologie.
Die ersten Details und Bilder der LG 2026 QNED-Fernseher mit bis zu 100 Zoll sind online.
QNED ähnelt im Grunde stark QD-OLED, das ja bereits von Samsung Display gefertigt wird. Samsung Electronics, der Mutterkonzern, vertreibt entsprechende Fernsehgeräte auf QD-OLED-Basis wie die S95F. QNED hätte gegenüber QD-OLED aber den Vorteil, dass anorganische Materialien zum Einsatz kommen. Dadurch erhöht sich nicht nur die Langlebigkeit, sondern es fehlt auch das Burn-in-Risiko. Zudem könnten die Herstellungskosten sinken.
QNEDs können „gedruckt“ werden
Denn die QNED-Displays ließen sich offenbar im Inkjet-Verfahren herstellen, also quasi drucken. Das könnte die Fertigungskosten senken und zu weniger Ausschuss führen. Bei diesem Verfahren werden die Quantum Dots quasi direkt auf das Display-Panel „gedruckt“. QNED verspricht zudem eine gesteigerte Energieeffizienz, erhöhte Spitzenhelligkeiten und ein erhöhtes Farbvolumen bei hoher Luminanz.
Allerdings gibt es immer noch technische Herausforderungen für Samsung Display. Beispielsweise ist es wohl schwierig eine gleichäßige Leuchtkraft und LED-Verteilung zu gewährleisten. Heute oder morgen werden entsprechende TV-Geräte also nach wie vor nicht auf den Markt kommen können.
Sonys 2026er TV-Flaggschiff – der Sony Bravia 9 II mit True-RGB-Mini-LED-Display – wird vom Hersteller wie ein Staatsgeheimnis gehütet. Jetzt gibt es jedoch mehrere Videos des Premium-Fernsehers, die auf einer Messe in China aufgenommen wurden und den RGB-Mini-LED-TV in Aktion zeigen.
Seit mehreren Monaten kursieren bereits umfangreiche Details zum neuen TV-Line-up von Sony im Internet. Die Spezifikationen und Feature-Übersichten wurden von mehreren Quellen zusammengetragen, aber bislang noch nicht von Sony offiziell bestätigt. Das dürfte wohl erst Ende April im Rahmen eines offiziellen Kick-off-Events passieren. Interessant ist, dass Sony in diesem Jahr primär auf Mini LED und RGB Mini LED setzt. Auch das Flaggschiff-Modell, der Sony Bravia 9 II, ist mit der neuen Hintergrundbeleuchtungstechnologie ausgestattet, und TV-Begeisterte fiebern dem 4K-Fernseher bereits entgegen.
Sony konnte bislang verhindern, dass Bildmaterial des neuen Fernsehers im Internet landet. Das liegt vor allem daran, dass bisher nur Prototypen hinter verschlossenen Türen und ausschließlich auf Einladung gezeigt wurden. Auf der „Appliance & Electronics World Expo“ 2026 in China, die aktuell stattfindet, bricht Sony nun endlich das „visuelle Schweigen“ und ermöglicht Journalisten erstmals, den Premium-TV in Aktion abzulichten. Der neu eröffnete YouTube-Kanal „fR“ eines chinesischen Bloggers hat mittlerweile mehrere Videos zum Sony Bravia 9 II True RGB Mini LED TV veröffentlicht:
Sony Bravia 9 II: Anti-Reflexions-Demo im Video
In den Videos zeigt er den 4K-Fernseher in Aktion und liefert zudem mehrere technische Details, die sich größtenteils mit den bereits im Internet kursierenden Daten decken. So gibt es zum Beispiel auch ein Video, das die Funktion des RGB-Mini-LED-Backlights ohne die darüberliegenden LC-Schichten zeigt, sowie einen Versuchsaufbau, der das Thema Anti-Reflexion in den Fokus rückt.
Vor allem bei großen Displaydiagonalen dürfte der Sony Bravia 9 II von den fortschrittlichen Anti-Reflexionseigenschaften profitieren. Denn laut vorläufigen Angaben soll es den True-RGB-Mini-LED-TV auch in XL-Größen mit 85, 98 und 115 Zoll geben – zusätzlich zu den Modellen mit 65 und 75 Zoll. Das Display soll übrigens von TCL CSOT stammen (WHVA-2.0-Panel mit 4×3 RGB-LEDs), was keine große Überraschung sein dürfte. Interessant wird vielmehr sein, was Sony in Kooperation mit TCL auf die Beine stellt. Denn in puncto Signalverarbeitung und Optimierung bestehender Displaytechnologien ist Sony unserer Auffassung nach weiterhin federführend.
Bevor wir euch die neuen Sony-Bravia-9-II-Modelle zeigen können, werden sicherlich noch ein paar Wochen vergehen. Wir hatten bereits auf der IFA 2025 die Gelegenheit, das Modell in Augenschein zu nehmen, allerdings waren weder Bild- noch Videoaufnahmen erlaubt. Spätestens zur IFA 2026 bekommen wir aber hoffentlich die Möglichkeit, den Referenz-Anwärter für 2026 in Bild und Ton für euch festzuhalten. Bis dahin präsentieren wir euch nachfolgend erst einmal die vorläufigen Spezifikationen und Features des Bravia 9 II, die die Videos gut ergänzen:
Technische Details (vorläufig) Sony Bravia 9 II – True RGB mini LED TV:
*Die nachfolgenden Angaben sind weder final noch von Sony bestätigt.
Modell / Jahr
Sony Bravia 9 II 2026
Modellnummern
K-115XR9M2
K-98XR9M
K-85XR9M
K-75XR9M
K-65XR9M2
Displaygrößen / Panels
115 Zoll – WHVA 2.0 (CSOT)
98 Zoll – WHVA 2.0 (CSOT)
85 Zoll – WHVA 2.0 (CSOT)
75 Zoll – WHVA 2.0 (CSOT)
65 Zoll – WHVA 2.0 (CSOT)
Bildwiederholungsrate
voraussichtlich 165 Hz
Antireflexion
„True Black Panel“
(115 Zoll ohne Anti-Reflexionsfilter)
Starkes Stück: Disney+ bringt Dolby Vision in Europa zurück. Doch inzwischen ist es bestätigt, dass Deutschland die Ausnahme bleibt.
So hatten wir gestern die scheinbar gute Nachricht aufgegriffen: Disney+ hatte bestätigt, dass Dolby Vision in Europa wieder verfügbar ist. Das stimmt auch tatsächlich, denn in Ländern wie Dänemark und Österreich ist der dynamische HDR-Standard nachweislich zurück. In Deutschland sieht es aber anders aus, wie auch wir feststellen mussten. Gingen wir gestern noch davon aus, dass Dolby Vision einfach nach und nach für alle Geräte und Nutzer zurückkehren dürfte, müssen wir heute schon die Hiobsbotschaft verkünden.
Dolby Vision fehlt in Deutschland weiterhin bei Disney+
So ist inzwischen aus verlässlichen Quellen bekannt geworden, dass Deutschland als einziges Land bei der Rückkehr von Dolby Vision bei Disney+ außen vor bleibt. Wer sich hierzulande also schon gefreut hatte, den dynamischen HDR-Standard wieder fürs Streaming beanspruchen zu können, wird sich stattdessen weiterhin in Geduld üben müssen. In diesem Zusammenhang erinnern wir daran: In einigen Regionen bietet der Streaming-Dienst auch HDR10+ an. Dies wurde aber in Europa bislang nie eingeführt, fehlt also so oder so weiterhin in unseren Breitengraden.
Disney+ verfügt wieder über Dolby Vision.
Der Verbraucherschutz rät euch im Übrigen, bei Disney+ nach einer Erstattung zu fragen. Rechtlich liege hier nämlich ein Mangel vor, da der Streaming-Dienst nicht die ursprünglich zugesicherte Qualität liefern könne. Deswegen habt ihr aus Sicht der Verbraucherschützer ein Recht auf eine Teilerstattung. Von alleine wird die Plattform da aber nicht auf euch zukommen, ihr solltet vielmehr aktiv eine Anfrage stellen.
Wann kommt Dolby Vision zurück?
Wann könnte Dolby Vision dann endlich in Deutschland wieder zur Verfügung stehen? Bedauerlicherweise bleibt das derzeit schlichtweg offen. Da es im Rest Europas Fortschritte gegeben hat, können wir erst einmal nur hoffen.
Sharp hat für Deutschland seine neuen Smart-TV-Reihen vorgestellt. Dabei greift man nicht im Premium- sondern im Mittelklasse-Bereich an.
So bringt Sharp, inzwischen ist die TV-Marke in der Hand des taiwanesischen Herstellers Foxconn, verschiedene LCD-TVs der Einstiegs- und Mittelklasse auf den Markt. Unsere Prognose: Die werden sich vor allem in den Angeboten von Supermärkten sowie Ketten wie MediaMarkt und Saturn regelmäßig wiederfinden. Konkret bietet man da Smart-TVs ab 55 Zoll Diagonale und Preisen ab 499 Euro an. Was die Plattformen betrifft, so fährt man mehrgleisig.
Sharp setzt auf QLED, Mini LED und Sound von Harman Kardon
Neue OLED-TVs oder LCDs mit RGB Mini LED hat Sharp also vorerst nicht in petto. Man wirbt aber zum Beispiel mit „Aquos Smooth Motion 144“, was dann bei ausgewählten Modellen für eine Bildwiederholrate von 144 Hz steht. Das ist freilich primär für PC-Spieler interessant, denn aktuelle Spielekonsolen sind auf 120 Hz begrenzt. Die neuen Fernsehgeräte verwenden zudem nicht nur HLG und HDR10, sondern auch Dolby Vision IQ. In Sachen der Plattformen nennt Sharp die Verwendung von Google TV, Roku TV und auch TiVo.
Sharps neue Smart-TVs nutzen teilweise Google TV – aber auch Roku TV und TiVo.
Beispielsweise hätten wir da die Sharp JQ8000 mit Quantum Dots und Mini LED, vollen 144 Hz Bildwiederholrate, Dimming mit bis zu 750 Zonen, Google TV als Plattform und dem erwähnten 2.1-Klang von Harman Kardon. Diese Smart-TVs erscheinen jedoch erst im September 2026. Deswegen gibt es auch noch keine Preisangaben.
Sharp bringt auch die JT800 Aquos Mini LED
Dazu gesellen sich beispielsweise die Sharp JT800 Aquos Mini LED, welche mit 55 bis 75 Zoll Diagonale auf den Markt kommen und je nach Diagonale bis zu 400 Dimming-Zonen und Spitzenhelligkeiten von 1.000 Nits mitbringen. Diese Smart-TVs kommen bereits im Juni / Juli 2026 auf den Markt. Ergänzend veröffentlicht die Marke dann noch die bereits erhältlichen JP7000 Aquos Mini LED. Hier beschränkt man sich auf bis zu 250 Dimming-Zonen und 800 Nits als Spitzenhelligkeit. Die Lautsprecher von Harman Kardon kredenzt man auch hier.
Sharp schreibt seinen neuen Smart-TVs im Übrigen auch Unterstützung von Dolby Atmos zu. Vor allem wird man sich da in der Mittelklasse mit Hisense und TCL duellieren müssen.
Die Neuigkeiten rund um Disney+ reißen nicht ab. So soll Dolby Vision ab sofort wieder beim Streaming-Dienst zur Verfügung stehen.
Gerade erst haben wir aufgegriffen, dass euch wohl eine Erstattung zusteht, wenn ihr in den letzten Monaten Disney+ Premium abonniert hattet. Denn die Streaming-Plattform musste bekanntermaßen aufgrund eines Rechtsstreits um Patente ohne Dolby Vision auskommen. Damit konnte man nicht die den Kunden ursprünglich zugesicherte Leistung liefern. Und jetzt gibt es dann schon die nächste Wendung rund um Dolby Vision bei Disney+. Denn der dynamische HDR-Standard kehrt offenbar zurück.
Disney+: Könnt ihr Dolby Vision wieder nutzen?
In der Redaktion können wir Dolby Vision bei Disney+ allerdings zunächst noch nicht wieder verwenden. Die Kollegen von Flatpanels HD haben jedoch ein Statement von dem Streaming-Dienst erhalten, welches die Rückkehr des dynamischen HDR-Standards bestätigt – für Europa. Insofern bitten wir unsere Leser, einmal die Probe aufs Exempel zu machen und uns gerne Rückmeldung zu geben. Wir haben den Sachverhalt an einem Apple TV 4K in Verbindung mit einem LG OLED E9 und G5 getestet.
Abonnenten von Disney+ können wohl Geld zurückfordern.
Auch 3D soll im Übrigen wieder nutzbar sein. Davon profitieren wie gehabt jedoch nur Anwender, die über eine Apple Vision Pro verfügen. HDR10+ bleibt hingegen weiterhin außen vor. Sprecher von Disney+ haben diesbezüglich aber erklärt, dass man jenen Standard in Europa bisher ohnehin noch nicht eingeführt hatte. Entsprechend soll sich da nichts weiter geändert haben.
Einen weiteren Kommentar zum Rechtsstreit, der erst zum Verschwinden von Dolby Vision geführt hatte, vermeidet Disney+. Deswegen können wir nicht sagen, ob der Streaming-Dienst eine Einigung mit den klagenden InterDigital erzielt hat oder es vielmehr bewältigt hat, Dolby Vision einzubinden, ohne die Patente zu verletzen.
Sony Pictures Home Entertainment bringt zwei absolute Filmklassiker erneut auf 4K Ultra HD Blu-ray in den Handel. Die limitierten Steelbook-Editionen zu „Der Da Vinci Code – Sakrileg“ und „Der Patriot“ können ab sofort vorbestellt werden. Releasetermin ist im Mai/Juni 2026.
Manche Filme sind so gut, dass man sie in einer schicken Aufmachung in seine Filmsammlung aufnehmen möchte. Sony liefert euch mit „Der Da Vinci Code – Sakrileg“ (Release: 21. Mai 2026) und „Der Patriot“ (Release: 11. Juni 2026) zwei Filme, die genau in dieses Schema passen. Die Wiederveröffentlichungen auf 4K Ultra HD Blu-ray erfolgen deswegen in einem limitierten Steelbook. Während „Der Da Vinci Code – Sakrileg“ als 2-Disc-Variante ausgeliefert wird (HD + 4K UHD), beschränkt sich der Umfang von „Der Patriot“ auf die 4K UHD-Disc. Das Historiendrama mit Mel Gibson präsentiert sich auf 4K UHD Blu-ray in einer Extended Version oder wahlweise der Kinofassung. Das 4K-Master mit HDR10 hat zudem ein Bildverhältnis von 2.40:1. Die deutsche Tonspur kann mit Dolby Digital 5.1 wiedergegeben werden, während der englische Originalton mit Dolby Atmos aufwarten kann.
Bei „Der Da Vinci Code – Sakrileg“ hat sich jedoch anscheinend etwas gegenüber der ersten Veröffentlichung geändert. Laut unseren Informationen nutzte die ursprüngliche 4K Blu-ray ein 4K-Master mit HDR10 im Bildverhältnis 2.39:1. Jetzt steht auf der Lasche des 4K Steelbooks zusätzlich „Dolby Vision HDR“, neben dem Hinweis zur Kino- und Extended-Fassung. Also bekommen wir hier zum 20th Jubiläum vielleicht wirklich ein kleines visuelles Upgrade. Bei der Audioausstattung orientiert sich Sony dagegen an seinem eigenen Standard. Bedeutet ein Dolby Digital 5.1 Surround-Mix für den deutschen Ton und Dolby Atmos 3D-Sound für die englische Originalfassung.
Wie dem auch sei, beide Titel haben sich auf jeden Fall einen Platz in eurer Filmsammlung verdient. Denn vom guten alten Hollywood der 2000er Jahre kann man eigentlich nicht genug bekommen.
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