Der Filmklassiker „Die Unbestechlichen“ (1976 | OT: All The President’s Men) kann ab sofort im limitierten 4K Blu-ray Steelbook vorbestellt werden. Der Thriller mit Robert Redford und Dustin Hofman erscheint am 19. Februar 2026.
Die restaurierte 4K-Fassung des Action-Thrillers „Die Unbestechlichen“ feiert ihre Premiere auf 4K Ultra HD Blu-ray. Zum Auftakt liefert uns Plaion Pictures eine limitierte Steelbook-Variante, deren erste Kontingente auch schon bei einigen Händlern vergriffen sind. Wer sich den Film unbedingt in die Sammlung holen möchte, sollte somit nicht allzu lange warten. Zudem sollte man über die Verwechslungsgefahr aufklären, die mit diesem Filmtitel einhergeht. In „Die Unbestechlichen“ (1976) sorgen zwei junge Reporter mit ihren Enthüllungen dafür, dass sich die Ereignisse überschlagen und am Ende ein Präsident der USA seines Amtes enthoben wird. Nicht zu verwechseln mit dem Film „The Untouchables – Die Unbestechlichen“ (1987) mit Kevin Costner und Sean Connery, der sich mit der Alkohol-Mafia in Chicago beschäftigt. Diese Onlineshops haben die Filme bereits gelistet:
„Die Unbestechlichen“ 4K Blu-ray Steelbook bestellen:
Die Unbestechlichen (1976) im 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook vorbestellen.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 12:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Wie bereits angemerkt, erscheint der Film in seiner restaurierten 4K-Fassung am 19. Februar 2026. Das native 4K-Master wird um HDR10 und Dolby Vision HDR erweitert und zeigt sich im bildfüllenden 1.85:1-Format. Die deutsche und englische Tonspur präsentieren sich in DTS-HD Master Audio 2.0 (Mono). Die Laufzeit beträgt 138 Minuten.
Name: Die Unbestechlichen
Produktionsjahr: 1976
Edition: 4K Blu-ray Steelbook
Release: 19. Februar 2026
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10 & Dolby Vision HDR
Bildverhältnis: 1.85:1
Audio (Deutsch): DTS-HD MA 2.0 (Mono)
Audio (Englisch): DTS-HD MA 2.0 (Mono)
Laufzeit: 138 Minuten
Kurzbeschreibung „Die Unbestechlichen“ (1976):
Die Unbestechlichen (1976) ist ein politischer Thriller nach wahren Begebenheiten: Die Washington-Post-Reporter Bob Woodward und Carl Bernstein stoßen bei der Recherche zu einem scheinbar gewöhnlichen Einbruch in das Watergate-Gebäude auf ein Netz aus Vertuschung, illegalen Machenschaften und politischen Verbindungen bis in höchste Regierungskreise. Hartnäckig verfolgen sie Spuren, Quellen und Widersprüche – und bringen damit eine Affäre ins Rollen, die die USA erschüttert.
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Amazon sieht sich mit einer weiteren Sammelklage konfrontiert. Dieses Mal geht es nicht um die Werbung bei Prime Video, sondern um die letzte Preiserhöhung.
Deswegen müssen wir zunächst eine Abgrenzung vornehmen. Die Verbraucherzentrale Sachsen verklagt Amazon nämlich wegen der Einführung der Werbung bei Prime Video. Da ist das Klageregister ebenfalls noch geöffnet. Doch die Sammelklage der Verbraucherzentrale NRW dreht sich hingegen um die generelle Prime-Preiserhöhung aus dem Jahr 2022. Ähnlich wie bei der Einführung der Werbung, änderte Amazon damals in laufenden Verträgen die Bedingungen. Das halten die Verbraucherschützer für widerrechtlich.
Sammelklage gegen Amazon: Das müsst ihr wissen
So hätte Amazon die Kunden damals um aktive Zustimmung bitten müssen, um die Preiserhöhung bei Prime rechtskonform umzusetzen, argumentieren die Verbraucherschützer. Die AGB-Klausel, auf die sich der Online-Riese damals stützte, sei unwirksam. Zwei Gerichte haben bislang bereits zugunsten der Verbraucherzentrale NRW geurteilt. Amazon gibt jedoch nicht klein bei und ist sich bisher keiner Schuld bewusst. Die Sammelklage könnte sich entsprechend noch einige Jahre hinziehen.
Prime Video generiert Staffel-Rückblicke in Zukunft per KI.
Angekündigt hatte die Verbraucherzentrale NRW diese Sammelklage bereits Anfang 2025. Auf ihrer Website bieten die Verbraucherschützer für euch dabei auch einen sogenannten Klage-Check an. Diesen könnt ihr Schritt für Schritt durchgehen, um auszuloten, ob ihr teilnehmen könnt bzw. was für eine Erstattung euch winken könnte. Denn die mögliche Summe hängt davon ab, ob ihr jährliche oder monatliche Zahlungsweise nutzt und wie lange euer Abo bereits läuft.
Preiserhöhung bei Prime – um diese Summen geht es
Grundsätzlich geht es um die Prime-Preiserhöhung aus dem Herbst 2022. Damals erhöhte Amazon in laufenden Vertragsverhältnissen den Jahrespreis von Prime von 69 auf 89,90 Euro – bzw. von 34 auf 44,90 Euro für Studenten. Die Monatspreise stiegen wiederum von 7,99 auf 8,99 Euro bzw. im Falle von Studenten von 3,99 auf 4,49 Euro. Amazon müsste, sollte die Sammelklage Erfolg haben, die jeweilige Differenz zwischen ursprünglich vereinbartem Preis und dem neuen Preis zurückerstatten.
Mit dem Geekom A8 in der aktualisierten 2025-Variante schiebt der Hersteller ein Prozessor-Refresh hinterher. Im Inneren arbeitet jetzt der AMD Ryzen 7 8745HS (Zen 4) samt Radeon 780M, was den Mini-PC klar in Richtung Home-Office, Office und Multimedia positioniert, ohne dabei die Option auf gelegentliches Gaming komplett auszuklammern. Wir haben den Geekom A8 getestet und verraten euch, wo die Stärken und Schwächen des Mini-PCs liegen.
Hinweis: Es gibt eine weitere Variante des Geekom A8, die jedoch mit einem AMD Ryzen 9 8945HS oder R7-8845HS ausgestattet ist. Der 2025-Refresh ersetzt bereits in den meisten Onlineshops diese Varianten, was die Verwechslungsgefahr minimiert.
Wieso der A8-Refresh? Eine offizielle Aussage gibt es nicht, jedoch können wir uns denken, was Geekom dazu bewegt hat, eine einfachere Ausstattung anzubieten. Zum einen könnten die gestiegenen Kosten für Arbeitsspeicher einen Grund darstellen. So hat der A8 in der Refresh-Variante grundsätzlich nur noch 16 GB DDR5-RAM an Bord (der auf 64 GB aufgewertet werden kann). Auch die AI-Funktionalitäten, die ggf. nur von einer geringen Anzahl an Kunden genutzt werden, hat Geekom mit dem Prozessor-Switch adressiert. Man zahlt somit etwas weniger und muss nicht für einen NPU-Kern zahlen, der am Ende gar nicht zum Einsatz kommen wird. Ansonsten betrachten wir den Geekom A8 in unserem Test als isoliertes, eigenständiges Modell. Viel Spaß beim Lesen:
Das schicke Gehäuse aus Metall in Matt-Silber spiegelt den Performanceanspruch des Geekom A8 gut wider.
Das Geekom A8 bleibt konsequent bei einem extrem kompakten Formfaktor, der auf dem Schreibtisch kaum Fläche beansprucht und sich problemlos hinter Monitoren oder in engen Arbeitsumgebungen unterbringen lässt. Die Verarbeitung wirkt insgesamt hochwertig. Das Gehäuse ist stabil, sauber verarbeitet und vermittelt den Eindruck, dass es nicht nur für den schnellen Einsatz gedacht ist, sondern als dauerhafter Arbeitsplatz-Rechner taugt. Gleichzeitig merkt man dem Konzept an, dass innen alles sehr dicht gepackt ist. Mit nur ca. 0,5 Litern an Volumen und seinem silber-matten Finish, präsentiert sich der Geekom A8 (2025 Refresh) als dezent-schicker Desktop-PC.
Der Geekom A8 Mini-PC (2025-Refresh) zeigt sich wieder einmal perfekt verarbeitet.
Im Alltag macht sich diese Kompaktheit vor allem dann bezahlt, wenn man einen unauffälligen „Arbeitswürfel“ sucht, der auch einmal als Alternative zu einem Notebook mit auf Reisen genommen werden kann. Man kommt bei diesem Geekom Mini-PC (wie auch bei den Schwestergeräten) sehr einfach an die interne Hardware, sollte man z.b. ein Upgrade des Arbeitsspeichers oder der SSD-Speichermedien umsetzen wollen. Spaltmaße, Verarbeitungsfehler, lose Teile oder Ähnliches konnten wir bei unserem Testmuster nicht entdecken. Wir haben ja jetzt schon mehrere Geräte von Geekom getestet und müssen an dieser Stelle lobend erwähnen, dass wir bislang noch nie einen Produktionsfehler identifizieren konnten. Hier scheint die Qualitätskontrolle von Geekom wirklich optimal zu funktionieren.
Lieferumfang
Der Lieferumfang des Geekom A8: Es wird nur mitgeliefert, was auch wirklich benötigt wird.
Der Lieferumfang des A8 Mini PCs ist Geekom-typisch und entsprechend schnell abgehandelt. Neben der Haupteinheit (Mini-PC) und dem dazugehörigen 120-Watt-Netzteil, liegt noch eine Halterung inkl. Schrauben für eine Installation hinter dem Monitor oder unter dem Tisch bei. Und für den unkomplizierten Anschluss des Mini-PCs gibt es noch ein HDMI 2.0-Kabel gratis dazu. Abgerundet wird das Ganze mit einer kleinen Dokumentation, welche dem Nutzer den Einstieg und Einrichtung des Mini-PCs erleichtert. Das war es auch schon. Kein überflüssiges Zubehör, lediglich das, was man als Endverbraucher auch wirklich einsetzt:
Geekom A8 (2025-Refresh) Mini-PC
120 Watt Netzteil + Kaltgerätestecker
Halterung inkl. Schrauben (z.B. für Installation hinter dem Monitor)
HDMI 2.0-Kabel
Dokumentation
Technik und Ausstattung: Zen 4 trifft auf Radeon 780M
Der Zugang zur Hardware des Geekom A8 wird nur von vier Schrauben (unter den Standfüßen) „bewacht“. Diese werden gelöst und schon kann man Arbeitsspeicher oder Datenspeicher upgraden.
Der Ryzen 7 8745HS ist der zentrale Punkt dieses Refreshs. Mit acht Kernen und 16 Threads bringt er genug Reserven mit, um nicht nur klassische Office-Aufgaben, sondern auch anspruchsvollere Multitasking-Szenarien souverän abzuarbeiten. In der Praxis bedeutet das: Viele Browser-Tabs, parallele Anwendungen, Videokonferenzen und größere Dokumente sind genau das, wo sich AMDs HS-Prozessor wohlfühlt. Der Chip kann kurzfristig Taktraten von bis zu 4,9 GHz bieten und damit prozessorhungrige Anwendungen schneller abarbeiten – etwa beim Öffnen von Programmen oder bei kurzen Rechenjobs. Unter Dauerlast reguliert das System allerdings auf ein stabileres Leistungsniveau herunter, was bei dieser Gehäusegröße nicht überraschend ist. Die Performance bleibt dabei stark, aber eben nicht dauerhaft auf Peak-Niveau.
Modell:
Geekom A8 2025-Refresh
Prozessor:
AMD R7-8745HS (TDP 45 Watt)
Grafikprozessor:
AMD Radeon 780M
Arbeitsspeicher:
16 GB DDR5 262PIN 5600MHz SODIMM (bis zu 64 GB)
Datenspeicher:
1 x SSD PCIe Gen 4*4 mit 1TB (bis zu 2 TB)
Anschlüsse:
1 x USB 3.2 Gen 2 Type-A (Rückseite)
1 x USB 2.0 Type-A (Rückseite)
1 x USB 3.2 Gen 2 Type-A (Vorderseite, unterstützt Power Delivery)
1 x USB 3.2 Gen 2 Type-A (Vorderseite)
1 x USB 3.2 Gen 2 Type-C (Rückseite, unterstützt Power Delivery)
1 x USB 4 Gen 3 Type-C (Rückseite, unterstützt Power Delivery)
1 x Lautsprecher (3,5 mm Klinke)
1 x RJ45 (Rückseite) RTL8125BG-CG
2 x HDMI 2.0 (Rückseite)
1 x DC in (Rückseite)
1 x Ein-/Aus-Taste
1 x SD-Kartenleser
Interne Anschlüsse:
1 x M.2 Key-M-Steckplatz für PCIe x4 Gen 4
1 x M.2 2230 für WIFI PCIe
1 x Lüfter
Ethernet:
Intel 10/100/1000/2500 Mbps RJ45 RTL8125BG-CG
WLAN:
M.2 Wi-Fi 6E, BT5.2 AW-EB600NF
Betriebssystem:
Windows 11 Pro
Dazu kommt die integrierte Radeon 780M, die innerhalb der iGPU-Welt zu den besseren Lösungen zählt. Für Multimedia, GPU-beschleunigte Anwendungen und alltägliche Bildbearbeitung ist das ein echter Vorteil, weil sich Workloads spürbar flüssig anfühlen, ohne dass eine dedizierte Grafikkarte nötig wäre. Auch beim Arbeitsspeicher und Datenspeicher wirkt der Geekom A8 modern: Verbaut sind 16 GB DDR5-Speicher sowie eine schnelle NVMe-SSD mit 1TB Kapazität. Je nach Konfiguration ist das Gerät ab Werk bereits so bestückt, dass man in vielen Fällen gar nichts mehr aufrüsten muss, um gut produktiv zu arbeiten. Eine optionale Aufrüstung des Arbeits-/Datenspeichers ist jedoch möglich und auch für Ungeübte umsetzbar.
Anschlüsse: USB-C mit 40 Gbit/s, Multi-Display, 2.5 Gib/s LAN & WiFi 6E
Die Frontanschlüsse des Geekom A8 Mini-PC
Ein großer Pluspunkt am A8 ist die Anschlussausstattung, denn genau daran scheitern viele Mini-PCs: Entweder fehlen schnelle Ports, oder Multi-Monitor-Setups werden umständlich. Beim A8 ist das angenehm geradlinig gelöst. USB-C (40 Gbit/s) ist an Bord, was im Alltag vor allem dann Gold wert ist, wenn man ein modernes Dock nutzen will oder regelmäßig mit sehr schnellen externen SSDs arbeitet. Dazu kommen mehrere weitere USB-Ports (USB-C 10 Gbit/s + 3x USB 3.2 10 Gbit/s + USB 2.0), sodass man nicht sofort in Adapter-Ketten oder Hubs gezwungen wird. Zwei der USB 3.2-Ports (Typ-A) sind auch an der Front des Mini-PCs angebracht, um den einfachen Zugang für Peripherie oder Speichergeräte zu erlauben. Ebenfalls an der Front ein kombinierter Kopfhörer-/Mikrofon-Anschluss (3.5mm Klinke) sowie der An-/Ausschalter mit LED-Hintergrundbeleuchtung.
Das Anschlussterminal auf der Rückseite des Geekom A8 ist prall gefüllt.
Besonders attraktiv ist das System für Multi-Display-Arbeitsplätze. Mit 2x HDMI 2.0 und 2x USB-C DisplayPorts lassen sich Setups mit vier Monitoren einfach umsetzen. Und wer einmal mit zwei oder mehr Bildschirmen gearbeitet hat, wird es auch nicht mehr missen wollen. Dazu passen auch die Netzwerkoptionen: 2.5-Gigabit-LAN ist im Arbeitsumfeld ein klarer Mehrwert, wenn NAS-Transfers oder große Projektdateien zum Alltag gehören. Und mit Wi-Fi 6E ist man auch drahtlos sehr ordentlich aufgestellt, sofern die Umgebung das unterstützt. Der SD-Kartenleser rundet das Paket ab.
1 x USB 3.2 Gen 2 Type-A (Rückseite)
1 x USB 2.0 Type-A (Rückseite)
1 x USB 3.2 Gen 2 Type-A (Vorderseite, unterstützt Power Delivery)
1 x USB 3.2 Gen 2 Type-A (Vorderseite)
1 x USB 3.2 Gen 2 Type-C (Rückseite, unterstützt Power Delivery)
1 x USB 4 Gen 3 Type-C (Rückseite, unterstützt Power Delivery)
1 x Lautsprecher (3,5 mm Klinke)
1 x RJ45 (Rückseite) RTL8125BG-CG
2 x HDMI 2.0 (Rückseite)
1 x DC in (Rückseite)
1 x Ein-/Aus-Taste
1 x SD-Kartenleser
Praxistest: Office, Multimedia & Benchmarks
Kreative freuen sich sicherlich auch über den SD-Anschluss an der Seite des Geekom A8.
In der Praxis ist der Geekom A8 in dieser Konfiguration primär eines: ein sehr angenehmer Alltagsrechner. Office-Anwendungen, Web-Workflows und typische Produktivitätsszenarien laufen ohne spürbare Engpässe, und auch bei anspruchsvollerem Multitasking wirkt das System stabil und schnell. Gerade Videokonferenzen parallel zu geteilten Bildschirmen, mehreren Browserfenstern und Hintergrundprozessen sind ein guter Härtetest für kompakte Systeme – und genau hier spielt der R7-8745HS seine Stärken aus.
Auch als Medien-PC funktioniert das A8 sehr überzeugend. Die iGPU ist stark genug, um hochauflösende Inhalte flüssig wiederzugeben, und das Gesamtsystem fühlt sich bei Navigation, Streaming und lokaler Wiedergabe durchweg responsiv an. Die NVMe-SSD sorgt zudem für kurze Ladezeiten, schnelle App-Starts und ein reaktionsfreudiges Systemverhalten, wie man es von modernen Plattformen erwartet. Wer einen kleinen Rechner sucht, der den klassischen Wohnzimmer-PC oder den „Arbeitsrechner unter dem Monitor“ ersetzen soll, bekommt hier ein Paket, das im Alltag wenig Anlass zur Kritik bietet.
Verbrauch, Temperaturen und Lautstärke
Beim Stromverbrauch zeigt sich das A8 im Leerlauf sehr effizient. Das ist besonders relevant, wenn der Rechner über viele Stunden am Tag läuft, häufig im Standby/Idle hängt oder als dauerhafter Arbeitsplatz-Rechner genutzt wird. Unter Last steigt der Verbrauch naturgemäß deutlich an – schließlich ist ein HS-Prozessor auf Leistung ausgelegt. Trotzdem bleibt das Gesamtbild stimmig, weil das System im „Normalbetrieb“ nicht unnötig verschwenderisch wirkt. Wir messen in der Regel um die 40-55 Watt im Verbrauch bei regulären Arbeiten oder beim Browsen im Internet. Anspruchsvolle Anwendungen können den Gesamtverbrauch auch einmal auf 90+ Watt steigen lassen, wenn z.B. mehrere Peripheriegeräte zusätzlich am Strom saugen. Insgesamt aber nicht der Rede wert und meist weitaus effizienter, als so mancher Laptop oder Desktop-PC.
Die Kühlung des Geekom A8 2025-Refresh arbeitet effektiv. Prozessor und Grafikeinheit können auch mal wärmer werden, der Lüfter steuert jedoch extrem schnell gegen, und so sind Temperaturen von über 70 Grad eher die Seltenheit. Auch, weil die Stromzufuhr angelehnt an die Temperatur gedrosselt werden kann. Der entscheidende Punkt ist jedoch die Lautstärke. Im Leerlauf und bei leichter Last bleibt das A8 angenehm zurückhaltend. Sobald CPU und gegebenenfalls die iGPU länger gefordert werden, dreht der Lüfter aber nach oben. Viel Leistung in sehr kleinem Volumen erfordert aktive Kühlung, und die muss Luft bewegen. Wer häufig lange Renderjobs, Kompilierungen oder permanente Volllast fährt, sollte dieses Verhalten einplanen und sich währenddessen eine Kaffee holen oder in die Pause gehen. Für reine Office- und Multimedia-Nutzung fällt es hingegen seltener negativ auf, weil die Lastspitzen dort meist kurz sind.
Gaming: Mit der Radeon 780M geht mehr als man denkt – aber nicht alles
Mit der Radeon 780M ist Gaming grundsätzlich möglich, nur eben innerhalb der typischen iGPU-Grenzen. Leichtere Spiele und E-Sports-Titel machen in der Regel Spaß, weil man hier mit passenden Einstellungen solide Bildraten erreichen kann. Bei aufwendigen AAA-Titeln sieht es anders aus: Die laufen nicht wirklich gut und verlangen meist nach deutlich reduzierten Bildeinstellungen und – je nach Spiel – Upscaling-Optionen, wenn man eine wirklich flüssige Darstellung möchte.
Wer nur nebenzu mal etwas zockt, kann sich auch gerne vor den Geekom A8 2025-Refresh setzen. Wer dagegen primär spielen will, sollte weiterhin zu einem System mit dedizierter Grafikkarte greifen oder sich zumindest mit externen Grafiklösungen und den jeweiligen Einschränkungen beschäftigen.
Geekom A8 (2025-Refresh) Testfazit: Starkes Update für Arbeitstiere und Kreative
Der Geekom A8 (Refresh mit Ryzen 7 8745HS) ist ein sehr runder Mini-PC für alle, die einen kompakten Rechner mit moderner Plattform, hoher Alltagstauglichkeit und sehr guter Anschlussausstattung suchen. USB4, HDMI 2.0, Multi-Display-Fähigkeiten, schnelles LAN und Wi-Fi 6E sind genau die Merkmale, die im Home-Office und am Produktiv-Arbeitsplatz echten Mehrwert bringen. Dazu kommen eine iGPU, die nicht nur für Multimedia, sondern auch für gelegentliches Gaming geeignet ist, und eine CPU, die in dieser Gehäusegröße spürbar „erwachsen“ wirkt. Man hat das Gefühl, Geekom holt aus dem Formfaktor das Maximum heraus.
Der zentrale Kompromiss bleibt die Bauform: Unter längerer Last wird das Kühlsystem hörbar, und dauerhaftes GHz-Boosting ist bei diesem Formfaktor einfach nicht drin. Wenn man damit leben kann, bekommt man einen sehr leistungsfähigen, modernen Mini-PC, der im Alltag vor allem durch „einfach funktionieren“ überzeugt.
Marantz bringt mit dem AV 30 einen frischen 11.4-Kanal-AV-Vorverstärker auf den Markt. Er bietet Dolby Atmos, DTS:X und sogar Auro-3D.
Zusätzlich zum AV 30 bringt Marantz zeitgleich im Übrigen auch noch den AMP 30 auf den Markt. Der ist allerdings nicht direkt etwas fürs Heimkino, da es sich um eine reine Audio-Schaltzentrale ohne HDMI-Schnittstellen handelt. Bleiben wir daher zunächst beim AV 30, der auch das klassische Bullaugen-Display der Marke sowie eine herunterklappbare Frontblende bietet. Als technische Basis dient hier ein Dual-Core-SHARC-DSP-Chipsatz von Analog Devices in Kombination mit 32-Bit-D/A-Wandlern.
Marantz AV 30: Mit Auro-3D, DTS:X und Dolby Atmos
Der Marantz AV 30 ist für IMAX Enhanced zertifiziert, bringt also folgerichtig im Bereich der immersiven Tonformate nicht nur Dolby Atmos, sondern auch Auro-3D und DTS:X mit. Audyssey MultEQ XT32 dient hier als Grundlage für die individuelle Raumkalibrierung. Optional können aber auch Dirac Live, Dirac Bass Control sowie Dirac Active Room Treatment (ART) Verwendung finden. Interessant ist auch, dass man an den AV 30 bis zu vier unabhängige Subwoofer anschließen kann.
Die Schnittstellen des Marantz AV 30.
Die sieben HDMI-Eingänge des Marantz AV 30 sind alle bereit für vollwertiges HDMI 2.1 mit ALLM, AVRR, 4K bei 120 Hz und 8K bei 60 Hz. Zudem kann der AV-Receiver via HEOS in Multiroom-Systeme eingebunden werden. Er ermöglicht auch den Zugriff auf Roon Ready, Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz Connect und Apple AirPlay 2. Des Weiteren sind kabellose Übertragungen via Bluetooth möglich.
Das ist der Marantz AMP 30
Als Geschwistermodell erscheint noch der Marantz AMP 30. Dabei handelt es sich um einen 6-Kanal-Leistungsverstärker mit 200 Watt pro Kanal. Dieses Modell ist aber auf die reine Audio-Verwaltung fokussiert und daher als Heimkino-Komponente weniger geeignet. Allerdings könnte dieses Modell etwa als Upgrade für die vorderen drei Lautsprecher in einem System auf Basis eines CINEMA 30 AVR oder als Ergänzung zu einem bestehenden AV-10- oder AV-20-basierten System zum Einsatz kommen.
Der Marantz AMP 30 ist ein reiner Audio-Bolide.
Die beiden Modelle Marantz AV 30 und AMP 30 kosten in Deutschland jeweils 4.000 Euro. In der Schweiz kommen sie zeitgleich für je 3.600 CHF auf den Markt. Ihr habt die Wahl aus einer schwarzen und einer silbernen Variante.
Wir haben für euch die reduzierten Filme in 4K-Qualität auf Apple TV zusammengetragen. Euch steht eine breite Auswahl ab 3,99 Euro (digitaler Kauf) bereit, um eure digitale Filmsammlung aufzuwerten.
Über die nachfolgende Aufstellung gelangt ihr direkt in die Ausstattungs- und Preiskategorie, die euch am meisten zusagt. Auch wenn die Auswahl etwas geringer ausfällt als in der Vorweihnachtszeit, beherbergt die Übersicht doch so einige Film-Highlights. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern:
Nach einer längeren Wartezeit kann „Predator: Badlands“ nun endlich auf 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellt werden. Zur Auswahl stehen eine Standard-Variante, sowie ein limitiertes Steelbook! Der Releasetermin ist der 27. Februar 2026.
Endlich lässt sich der jüngste Zugang aus dem Predator-Universum auf 4K-Disc bestellen. Hierzulande erscheint der Film in einer ungeschnittenen Kinofassung (Uncut) mit 107 Minuten Laufzeit. Diese liegt auf der Standard Blu-ray und der 4K Ultra HD Blu-ray ab. Über die visuellen Spezifikationen ist leider noch nicht allzu viel bekannt, wir vermuten jedoch, dass Leonine ein 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision abliefern wird. Die Audioausstattung ist dagegen relativ sicher. Die deutsche Synchronisation soll in Dolby Digital Plus 7.1 ausgewählt werden können, während der englische Originalton um einen Dolby Atmos-Mix erweitert wurde. Ende Februar dürfen wir die 4K-Disc zu „Predator: Badlands“ bereits in unserem Heimkino willkommen heißen:
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Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 12:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 12:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Predator: Badlands 4K Blu-ray Steelbook
Predator: Badlands 4K Blu-ray Standard
Wer nicht mehr warten möchte, kann den Film auch ab sofort auf Apple TV und Amazon Prime Video in 4K-Qualität streamen (digitaler Kauf & Leihen). Auf Apple TV steht der Titel derzeit in besserer Ausstattung bereit, dafür verleiht Amazon Prime Video den Titel derzeit für nur 3,99 Euro (Preisfehler?):
Varianten: Standard oder Steelbook, jeweils 2 Discs (HD + 4K Ultra HD Blu-ray)
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10 & Dolby Vision HDR
Bildformat: 2.39:1
Audio Deutsch: Dolby Digital 7.1 Plus
Audio Englisch: Dolby Atmos
Laufzeit: 107 Minuten (Uncut)
Kurzbeschreibung „Predator: Badlands“:
Predator: Badlands verlegt die Jagd weit weg von der Erde: Im Zentrum steht Dek, ein junger, aus seinem Clan verstoßener Predator (Yautja), der auf einem extrem feindlichen Planeten strandet und sich seinen Status zurückerkämpfen muss – ausgerechnet, indem er sich einer „unmöglichen“ Beute stellt. Statt klassischem Slasher-Setup setzt der Film stärker auf Survival, Worldbuilding und eine ungewöhnliche Perspektive innerhalb der Predator-Mythologie.
Auf seiner Reise geht Dek eine unwahrscheinliche Allianz ein: Thia, ein beschädigter Android (mit Verbindung zur Weyland-Yutani-Welt aus Alien), wird zur Partnerin wider Willen – mit entsprechendem Reibungspotenzial. Regisseur Dan Trachtenberg (Prey) liefert damit eine eher abenteuerorientierte Sci-Fi-Action als reinen Horror, mit Fokus auf Tempo, Setpieces und dem Duo-Dynamik-Faktor – ohne große Plot-Verrenkungen zu spoilern.
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Der australische B-Movie „Primitive War“ kann ab sofort auf DVD, Standard Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellt werden. Der Film verspricht einen Genre-Mix aus Apocalypse Now und Jurassic Park, nur eben mit einem überschaubaren Budget.
Wer mal wieder so richtig Lust auf einen B‑Movie hat, wird mit „Primitive War“ anscheinend relativ gut bedient. Der australische Actionfilm schickt eine US-Spezialeinheit während des Vietnamkriegs auf eine geheime Mission. Das „Green Beret-Platoon“ gilt als vermisst und die Spezialeinheit soll das Schicksal aufklären. Doch in der abgelegenen Gegend hat etwas überlebt, was keinen Unterschied zwischen Vietcong und amerikanischen Soldaten macht. Ein Kampf ums Überleben beginnt. Wer bis jetzt noch nicht abgesprungen ist, darf sich diesen Film-Vorbesteller gerne einmal in den Onlineshops ansehen. Releasetermin ist voraussichtlich der 27. März 2026.
Technisch präsentiert sich „Primitive War“ auf der 4K Blu-ray mit einer Standardausstattung. Das 4K-Master (ggf. ein 2K Upscale) wird um HDR10 und den BT.2020-Farbraum erweitert. Das Bildverhältnis wird mit 2.40:1 (Widescreen) angegeben. Die Laufzeit des Films beträgt 133 Minuten. Die deutsche und englische Synchronisation stehen als DTS-HD MA 5.1-Soundmix bereit. Während die Spezifikationen jetzt nicht allzu spannend wirken, könnte der Genre-Mix aus Kriegsfilm und Dinosaurier-Action doch einige Zuschauer begeistern. Aufgrund des überschaubaren Produktionsbudgets und des geringen Interesses an den Kinokassen, sollte man seine Erwartungen jedoch etwas nach unten schrauben. Ich würde dem Titel mal eine Chance geben, sollte dieser für kleines Geld auf Apple TV oder Amazon Prime Video angeboten werden.
Titel: Primitive War
Produktionsjahr: 2025
Release: 27. März 2026
Varianten: Standard (Keep-Case)
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10
Bildverhältnis: 2.40:1
Audio Deutsch: DTS-HD MA 5.1
Audio Englisch: DTS-HD MA 5.1
Laufzeit: 133 Minuten
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Mit dem OLED901 starten wir in das Philips TV-Lineup 2026. Das Einstiegsmodell gibt es lediglich in den Größen mit 42 Zoll und 48 Zoll, jedoch mit einer schicken „Soundbar“ und einem drehbaren Standfuß. Was der OLED-Ambilight-TV noch so alles kann, verraten wir euch hier!
Es gibt umfängliche Details und Bilder zu den Philips OLED901 4K-OLED-Ambilight-Fernsehern aus 2026. Dabei handelt es sich um die Nachfolger der OLED810/820-Modelle aus dem Vorjahr. Philips (TP Vision) bietet die Modelle isoliert in einer eigenen Modellreihe an, anstatt diese in einer Serie mit größeren OLED-Fernsehern anzubieten, die jedoch eine andere Displayausstattung besitzen. Das ist aus Kundensicht zumindest sehr transparent und nachvollziehbar. Das Problem, dass kleine OLED-Fernseher preislich oft aus der Reihe tanzen (höherer Preis je Zoll Diagonale), behebt Philips mit ein paar Zusatzfeatures, welche den Modellen mit 42 Zoll (107 cm) und 48 Zoll (122 cm) einen gewissen Mehrwert verleihen.
OLED901: Refresh mit drehbarem Standfuß und „Soundbar“
„Soundbar“ und drehbarer Standfuß in der Detailansicht (Philips OLED901 2026 OLED TV).
Um die kleinen Varianten etwas interessanter zu machen, hat sich Philips zwei Dinge einfallen lassen. Zum einen besitzen die OLED901-Modelle einen schwenkbaren Metallstandfuß mit einem matten, anthrazitfarbenen Finish. Damit kann der OLED-TV +/- 15° gedreht werden, was bei kleineren Modellgrößen von Vorteil sein kann. Zum anderen werden die Fernseher um eine feste „Soundbar-Lösung“ aufgewertet, deren Lautsprecher direkt in Richtung der Zuschauer ausgerichtet sind. Der 42-Zöller besitzt eine Klangleistung von insgesamt50 Watt (2x 10 Watt + 30 Watt Subwoofer) und der 48-Zöller sogar 70 Watt (4x 10 Watt + 30 Watt Subwoofer). So viel zu den Verbesserungen, die die 2026-Nachfolger mit sich bringen. Doch wie sieht es mit den übrigen Spezifikationen aus?
OLED TV mit bis zu 240Hz und 3-seitigem Ambilight
Die Neuerungen werten den Philips OLED901 auch optisch auf. Das Modell wirkt jetzt eher wie eine All-In-One-Komplettlösung.
Es sind noch nicht alle technischen Details bestätigt, jedoch darf man davon ausgehen, dass die Modelle auf ein OLED Ex-Panel setzen mit einer maximalen Helligkeit von 1.000 nits und einer maximalen Bildwiederholungsrate von 120 Hz / 144 Hz. Laut Aufstellung der offiziellen Nvidia G-Sync-Displays soll der OLED901 sogar bis zu 240 Hz mit aktiviertem VRR unterstützen. Dafür muss die Auflösung aber definitiv auf Full-HD heruntergeschraubt werden (für PC-Gamer). Umrahmt wird das OLED-Display von einem 3-seitigen Ambilight.
P5 AI Prozessor der 9. Generation
Der OLED901 Ambilight TV wird mit einer schicken Fernbedienung mit Nummernfeld ausgeliefert.
Das „Gehirn“ des bildet der P5 AI Prozessor der mittlerweile 9. Generation, der auf den MediaTek Pentonic 1000 basieren soll. Damit halten neue Features wie „Adaptive Intelligence“ die die perfekte Bilddarstellung in Abhängigkeit von den Inhalten garantieren, sowie der „AI Adaptive Gamut Enhancer„, der die Farbwiedergabe durch die Erweiterung der Farbpalette optimiert, was SDR-Inhalte (Fernsehen, DVD, Blu-ray) auf HDR-Niveau heben soll. Der Pentonic 1000 ist auch der Grund, wieso das Modell wohl nur mit zwei HDMI 2.1-Anschlüssen ausgestattet ist (+ 2x HDMI 2.0) und zudem keine Unterstützung für Dolby Vision 2 mit sich bringt. Dafür sind HLG, HDR10, HDR10+ Adaptive, Dolby Vision, IMAX Enhanced, der Filmmaker Mode, Dolby Atmos und DTS:X mit an Bord.
Gaming-Vollausstattung
Die Highlight-Features für Gamer haben wir bereits angerissen. 4K-Gaming mit bis zu 144 Hz bzw. Full-HD-Gaming mit 240 Hz machen die Geräte zu einer interessanten Option für anspruchsvolle Gamer. Dazu gesellen sich NVIDIA G-Sync, AMD FreeSync Premium Pro, Dolby Vision Gaming, HDR10+ Gaming und die überarbeitete Gamebar 2.0-Steuerung (verbesserter Color-Helper, automatische Erkennung diverser Spiele + Anpassung der Spiele inkl. hinterlegbare Profile).
Google TV (Android 14)
Die technischen details des Philips OLED901 dürfen noch mit Vorsicht genossen werden. Kleinere Änderungen sind noch zu erwarten.
Als Betriebssystem wird Philips wohl auf Google TV OS (Android 14) setzen, welches nicht nur federführend bei der Unterstützung von Streaming-Apps ist, sondern auch allerlei Komfortfeatures mit sich bringt. Google Assistant und Alexa (works with), der Matter-Standard, Control4-Protokolle, Apple AirPlay 2, Apple Home sind mit an Bord und machen den Philips OLED901 zu einem Baustein in eurem Smart-Home-Setup (wenn ihr wollt). Abgerundet wird das Ganze durch zusätzliche Konnektivitätsoptionen für den TV-Empfang (Triple-Tuner), einen optisch-digitalen Audioausgang, einen Ethernet-Port, WiFi 6 und Bluetooth 5.2. Eine schicke Fernbedienung mit Nummerntasten liegt den OLED901-Modellen ebenfalls bei.
Preise und Verfügbarkeit
Da der Verkaufsstart der Philips OLED901 4K-OLED-Fernseher noch etwas in der Zukunft liegt, gibt es noch keine Angaben zur Preisgestaltung bzw. zur Verfügbarkeit. Diese werden wir hoffentlich spätestens zum Roadshow-Event im Frühjahr erhalten.
Ab heute (13. Januar 2026) startet der Streamingdienst HBO Max in Deutschland. Doch wie kann man den Streamingdienst überhaupt abonnieren? Welche Optionen stehen euch zur Verfügung? Wir klären euch auf!
Mit „HBO Max“ kommt ein weiterer Streamingdienst nach Deutschland. Der Service bietet euch eine breite Auswahl bekannter Filme und Serien aus dem Portfolio von HBO, Warner Bros. und Discovery. Die Abostruktur orientiert sich dabei am Branchenstandard, das bedeutet: Ihr bekommt ein Basis-Abo mit Werbung, ein Standard-Abo in Full-HD ohne Werbung sowie eine Premium-Option mit 4K Ultra HD + HDR + Dolby Atmos. Beim Premium-Abo entfällt ebenfalls die Werbung. Inhaltlich bekommt man das Beste von HBO und Warner Bros. geliefert.
Das hätten wir zum einen Serien wie „The Sopranos“, „The Wire“, „Adventure Time“, „Supernatural“, „Game of Thrones“, „Friends“, „The Big Bang Theory“, „Dune Prophecy“ oder „The Last of Us“. Bei den Filmen begrüßen uns bekannte Namen wie „Dune“, „Superman“, „Harry Potter“, „Final Destination“, „Joker“ uvm. Eine nicht ganz so schöne Übersicht, was alles auf HBO Max läuft, findet ihr hier: Filmübersicht | Serienübersicht.
Nachfolgend stellen wir euch alle Optionen vor, wie ihr HBO Max abonnieren könnt. Sobald neue Optionen zur Verfügung stehen, werden wir das Special entsprechend aktualisieren:
HBO Max + RTL+ (Bundle Deal)
HBO MAX im RTL+-Kombo-Abo gibt es leider nicht als Premium-Option (4K+HDR+Atmos).
Das Kombo-Bundle mit „HBO Max und RTL+“ wurde als Erstes kommuniziert und wird auch über die offizielle HBO Max-Seite angeteasert. Zur Auswahl stehen das Basis-Abo mit Werbung für 9,99 Euro im Monat sowie das Standard-Abo ohne Werbung für 9,99 Euro im Monat. Die Premium-Option mit 4K UHD-Qualität, HDR10 und Dolby Atmos steht bedauerlicherweise nicht zur Auswahl, da die RTL+-Plattform keine 4K-Streams anbietet. Für den RTL+-Zusatz zahlt man sozusagen 4 Euro im Monat extra. Wer bereits ein RTL+-Abo besitzt, für den lohnt es sich vielleicht, dieses zu stornieren und auf das RTL+ Premium mit HBO Max umzusteigen. Die RTL+-Bundles findet ihr über nachfolgenden Link:
Amazon hält sich bei den Preisen der HBO MAX-Channels an die Vorgaben des Streamingdienstes. Es fehlt erneut die Premium-Option!
Auch Amazon hat angekündigt, das Angebot von HBO Max über deren Channel-Option auf Amazon Prime Video zu buchen. Amazon orientiert sich bei den Preisen an den Vorgagen von Warner Bros. Discovery und verlangt für das Basisabo mit Werbung 5,99 Euro im Monat und für das Standardabo ohne Werbung 11,99 Euro im Monat. Auch hier fehlt erneut das Premium-Abonnement, welches euch die Film- und Serienbibliothek in 4K-Qualität, HDR und Dolby Atmos freischaltet. Auf nachfolgender Übersichtsseite findet ihr das HBO Max-Abonnement prominent beworben:
HBO Max mit Waipu.TV gibt es im Monats- oder Jahresabo (Basis, Standard und Premium).
Wer HBO Max und IPTV ohne Kompromisse möchte, der landet in der Regel beim Angebot „HBO Max + Waipu.tv“. Im Gegensatz zu den anderen Anbietern gibt es bei Waipu.tv auch Jahresabonnements, welche sich jedoch preislich über den Mitbewerberangeboten bewegen, da man mit der waipu.tv-Plattform doch einen extrem großen Mehrwert erhält. So zahlt ihr im Jahresabonnement monatlich 17,99 Euro (Basis mit Werbung), 22,99 Euro (Standard ohne Werbung) oder 26,99 Euro (Premium ohne Werbung), oder 19,99 Euro/ 25,49 Euro/30,49 Euro bei monatlicher Abrechnung. Bei der Premium-Variante stehen euch auch die 4K-Videostreams mit HDR und Dolby Atmos zur Verfügung. Etwas teuer, dafür bekommt ihr alles, was HBO Max und das lineare Fernsehen zu bieten hat inkl. Komfortfunktionen wie Mediatheken, Aufnahmen, Restart & Pause uvm.
Die HBO MAX Abonnementpreise für 2026. Danach werden alle Abos um einen Euro teurer.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, „HBO Max direkt“ über die offizielle Webseite hbomax.com zu buchen. Dort stehen euch die Abos zu den Standardpreisen für 5,99 Euro (Basic mit Werbung), 11,99 Euro (Standard) und 16,99 Euro (Premium) zur Verfügung. Die Preise gelten jedoch nur bis Ende 2026, danach verlangt HBO Max für jedes Abonnement einen Euro mehr. Preiserhöhung mit Ansage. Leider gibt es in Deutschland keine vergünstigten Jahresabonnements, welche in anderen Ländern jedoch angeboten werden.
Das Premium-Abonnement bietet euch 4K Ultra HD-Streaming mit HDR10, Dolby Vision HDR und Dolby Atmos 3D-Sound, sofern vorhanden. Und das auf vier Geräten parallel und mit bis zu 100 Downloads für den Film- und Seriengenuss unterwegs.
Ein Alleinstellungsmerkmal gibt es jedoch, wenn man über die offizielle Webseite bucht: Man kann sich ein optionales Sport-Bundle für 3 Euro im Monat hinzubuchen, welches den Zugriff auf Eurosport 1 und Eurosport 2 gewährt mit Livesport wie Rennrad, Tennis uvm. Nachfolgend der Link zur offiziellen Webseite, die derzeit jedoch nur in englischer Sprache zur Verfügung steht.
Der neue Streamingdienst geht in Deutschland breit gefächert an den Start und bietet genug Optionen, diese zu Preisen, die dem Branchenstandard entsprechen, zu abonnieren. Wer einen gewissen Anspruch an die audiovisuelle Qualität der Filme und Serien stellt, der muss nicht nur tiefer in die Tasche greifen, sondern muss sich auch mit weniger Optionen zufriedengeben. Bislang kann das Premium-Abo nur in Kombination mit waipu.tv oder direkt auf der Seite von HBO Max abonniert werden. Wie seht ihr dem Deutschlandstart gegenüber? Werdet ihr euch das Abo für ein paar Monate holen, oder lässt euch die Auswahl komplett kalt? Schreibt uns gerne einen Kommentar!
Die Kultfilme mit Didi Hallervorden auf 4K UHD Blu-ray gibt es jetzt nicht mehr nur über den Turbine-Shop zu kaufen. Auch andere Onlinehändler haben die Filme „Didi – Der Doppelgänger“, „Didi – und die Rache der Enterbten“ und „Didi – auf vollen Touren“ jetzt in ihrem Angebot!
Es kommt eher selten vor, dass deutsche Filmklassiker in einer restaurierten Fassung auf 4K Blu-ray veröffentlicht werden. Umso mehr freut es mich, dass drei Filme mit Dieter „Didi“ Hallervorden als restaurierte 4K-Fassung veröffentlicht wurden. „Didi – Der Doppelgänger„, „Didi – und die Rache der Enterbten“ und „Didi auf vollen Touren“ gehörten des Öfteren zum Abendprogramm in meiner Jugend. Die Filme wurden von Turbine in restaurierte 4K-Fassungen mit HDR10 und Dolby Vision auf 4K UHD Blu-ray übertragen. Der deutsche Originalton ist als DTS-HD MA 5.1 & 2.0 enthalten und sogar eine Synchronisation in Englisch und Französisch (DTS 2.0) ist vorhanden. Das Bildverhältnis ist mit 1.66:1 an die alten TV-Geräte im 4:3-Bildformat angepasst.
Drei deutsche Filmklassiker mit Didi Hallervorden auf 4K Ultra HD Blu-ray
Ab sofort werden die schicken Mediabook-Varianten nicht mehr exklusiv über den Turbine-Shop vertrieben, sondern auch über andere Händler. Einziger Unterschied: via Turbine bekommt ihr die Filme direkt zugeschickt, über Dritthändler muss man sich noch bis zum 12. Februar 2026 gedulden, bis die Titel ausgeliefert werden:
Didi Hallervorden Kultklassiker auf 4K UHD Blu-ray:
Übrigens kommen die 4K Mediabooks mit allerlei Bonusinhalten und Goodies. Da hätten wir einmal ein 24-seitiges Booklet, welches jedem Film beiliegt. Zu jedem Film gibt es noch einen „Picture in Picture“ Modus, der einen Videokommentar und Hintergrundinfos/Fotos einblendet. Zu jedem Film noch ausgewählte Featurettes sowie TV-Kultreihen, wie z.B. die ersten Folgen von „Zelleriesalat & Gitterspeise“ oder die Folge „Heut Abend“ mit Dieter Hallervorden zu Gast bei Joachim Fuchsberger. Man merkt auf jeden Fall, dass man sich mit den Editionen Mühe gegeben hat.
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!