Amazon hält am Dienstag ein Event ab. Man rechnet damit, dass es große Neuigkeiten zur Plattform Fire TV geben dürfte.
So hatten wir ja schon darüber berichtet, dass Amazon für den Herbst 2025 sowohl neue Streaming-Player als auch neue Smart-TVs mit Fire TV vorstellen dürfte. Der 30. September 2025 ist da der Stichtag, an welchem das nächste Event stattfinden wird. Doch inzwischen heißt es, dass an jenem Tag auch das gesamte technische Fundament von Fire TV umgestürzt werden könnte.
Fire TV: Weg von Android, hin zu Linux
Aktuell basiert Fire TV grundlegend nämlich noch auf Googles Android als Software-Fundament. Amazon hat die Plattform allerdings nahezu bis zur Unkenntlichkeit angepasst. Doch mittlerweile will man sich ganz davon lösen und lieber auf das Linux-basierte Vega OS im Hintergrund setzen. Angeblich könnte Amazon genau jenen Wechsel dann auch schon am nächsten Dienstag offiziell einläuten.
Mit dem Echo Show 5 (3. Generation) testet Amazon sein neues Vega OS-Betriebssystem am Kunden aus
Die Hintergründe sind vielfältig. Zum einen möchte Amazon eben weg von Android und unabhängiger in der Weiterentwicklung seiner eigenen Plattform werden. Denn Vega OS soll nicht nur für die Fire-TV-Geräte, sondern z. B. auch für die Fire-Tablets und die Smart-Speaker und Smart-Displays des Unternehmens den Software-Unterbau stellen. Das ist bei einigen Geräten gar bereits der Fall. Etwa nutzt der Echo Show 5 der 3. Generation bereits im Stillen Vega OS. Zum anderen soll Vega OS es langfristig auch Entwicklern einfacher machen. Allerdings wird der Wechsel wohl anfangs eher Mehrarbeit verursachen.
Vega OS kommt wohl nicht für bereits erhältliche Fire-TV-Geräte
Es heißt nämlich, dass Amazon Vega OS nicht nachträglich auf bereits veröffentlichte Geräte bringen werde. Zudem sollen Partner wie Panasonic anfangs noch die Wahl haben, und auch das Android-basierte Fire TV weiterhin nutzen dürfen. App-Entwickler müssen also im Endeffekt zunächst zwei Plattformen von Amazon bedienen.
Amazon entwickelt einen OS-Konkurrenten zu iOS und Android: Codename Vega
Klar ist, dass Vega OS noch 2025 erscheinen soll. Denn das hatte Amazon selbst versehentlich in einer mittlerweile abgeänderten Stellenanzeige verraten. Jetzt darf man gespannt sein, ob der Hersteller wirklich schon Dienstag Nägel mit Köpfen macht.
Netflix hat seine neuen Filme, Serien und mehr für Oktober 2025 bestätigt. Mit dabei ist die vierte Staffel zur Fantasy-Serie „The Witcher“.
Die Serie basiert zwar auf den Buchvorlagen, ist aber natürlich aufgrund des Hypes um die Games entstanden. Spieler können aber auch bei „Splinter Cell: Deathwatch“ einen Blick riskieren. Dabei handelt es sich jedoch um eine Animationsserie. Wer es zugleich real wie gruselig mag, schaut vielleicht bei „Monster: Die Geschichte von Ed Gein“ herein. Doch auch mit neuen Lizenztiteln will Netflix euch locken
Netflix zeigt „Lucifer“ ab Oktober 2025
Beispielsweise zeigt euch Netflix im Oktober 2025 die komplette Serie „Lucifer“. Diese basiert lose auf den Comics von Neil Gaiman. Die Comics spielen im selben Universum wie „The Sandman“, im Falle der Serie ist das jedoch nicht der Fall. Jüngere Zuschauer finden wiederum vielleicht an „Die drei ??? und der Karpatenhund“ Gefallen. Für diese hat Netflix allerdings im nächsten Monat beispielsweise auch noch „Dr. Seuss’s Horton!“ im Programm.
Ansonsten sind die Neuzugänge recht gemischt und was man da als Highlight verseht, hängt sehr von der individuellen Perspektive ab. Reality-Fans kommen z. B. mit „Love is Blind“ und der mittlerweile 9. Staffel des Formats auf ihre Kosten. Wer eher auf Dokumentationen sehnsüchtig gewartet hat, kann sich beispielsweise „Mob War: Philadelphia vs. The Mafia“ und andere Produktionen vormerken.
Netflix könnte bald die Preise erhöhen
Netflix ist immer noch Marktführer im Streaming-Mark und könnte bald die Preise erhöhen. So hat Disney+ gerade erst die Monats- und Jahres-Abos im Preis angehoben. Netflix hatte zuletzt im April 2024 in Deutschland die Preise angepasst. Da könnte man also jederzeit weiter nachlegen. Zu befürchten ist, dass dann auch das günstige Einstiegsabonnement mit Werbung, das derzeit nur 4,99 Euro im Monat kostet, im Preis steigen könnt.
Bis es so weit ist, findet ihr unten zunächst die Tabellen mit den Streaming-Neuheiten im Oktober 2025 bei Netflix. Wir hoffen natürlich, dass da etwas dabei ist, was euren Geschmack trifft. So oder so wünschen wir euch jedenfalls viel Spaß beim Gucken der neuen Filme, Serie, Dokumentationen und mehr!
Serien
Titel
Startdatum
Alphamännchen
02.10.2025
Monster: Die Geschichte von Ed Gein
03.10.2025
Boots
09.10.2025
Diplomatische Beziehungen: Staffel 3
16.10.2025
Das Monster von Florenz
22.10.2025
Nobody Wants This: Staffel 2
23.10.2025
The Witcher: Season 4
30.10.2025
RIV4LRIES
01.10.2025
Love Is Blind: Staffel 9
01.10.2025
The Game: You Never Play Alone
02.10.2025
Frischer Wind
03.10.2025
Animalisch
03.10.2025
Genie, Make a Wish
03.10.2025
Ranma1/2: Staffel 2
04.10.2025
Ist das Kuchen? Halloween
08.10.2025
Néro
08.10.2025
The Resurrected
09.10.2025
Kurukshetra: The Great War of Mahabharata
09.10.2025
Altes Geld, Neue Liebe
10.10.2025
Typhoon Family
11.10.2025
Splinter Cell: Deathwatch
14.10.2025
Niemand sah uns gehen
15.10.2025
Romantics Anonymous
16.10.2025
Rabo de Peixe: Staffel 2
17.10.2025
The Dream Life of Mr. Kim
25.10.2025
Die Legende
27.10.2025
Physical: Asia
28.10.2025
Selling Sunset: Staffel 9
29.10.2025
Die Herrscher des Glücks
29.10.2025
Son of a Donkey
30.10.2025
Amsterdam Empire
30.10.2025
Atemlos: Staffel 2
31.10.2025
Rhythm + Flow: Nouvelle École: Staffel 4
31.10.2025
Bad Influencer
31.10.2025
Filme
Titel
Startdatum
Steve
03.10.2025
Caramelo
08.10.2025
The Woman in Cabin 10
10.10.2025
Limpia – Schwimm zu mir
10.10.2025
Everybody Loves Me When I’m Dead
14.10.2025
Furioza 2
15.10.2025
The Time That Remains
16.10.2025
Kämpferin im Untergrund
17.10.2025
Good News
17.10.2025
27 Nächte
17.10.2025
The Elixir
23.10.2025
A HOUSE OF DYNAMITE
24.10.2025
Ballad of a Small Player
29.10.2025
Dokumentationen
Titel
Startdatum
Rockstar: Duki, from the end of the world
02.10.2025
Rhythm + Flow: Nouvelle École – und dann?
03.10.2025
True Haunting – Wahre Horrorgeschichten
07.10.2025
Victoria Beckham
09.10.2025
Mein Vater, der BTK-Killer
10.10.2025
The Perfect Neighbor – Ein Gesetz und seine Folgen
Geekom hat seinem Topseller-Mini-PC IT13 ein Upgrade verpasst. Wir testen für euch die 2025-Edition des Geekom IT13 mit Intel Core i9-13900HK-Prozessor, einer schnelleren SSD und Windows 11 Pro. Kann der Mini-PC seinen Bestseller-Status behalten?
Der Geekom IT13 2025-Edition ist wie alle seine Schwestermodelle in einer stabilen Umverpackung untergebracht und wird zusätzlich durch die Schaumstoffeinlagen geschützt. Beim Auspacken erwartet uns ein Wiedersehen nach dem Motto: „Getroffen und gleich wiedererkannt“. Denn der IT13 in der überarbeiteten Variante gleicht dem Vorgänger bis aufs letzte Detail. Minimale Unterschiede kann man nur ausmachen, wenn man die Geräte direkt nebeneinander vergleicht.
Die Schaumstoffverpackung schützt den Geekom IT15 Mini-PC vor grober Behandlung durch die Versandspezialisten.
Entsprechend dürfen sich Interessierte des IT13 2025-Edition auf ein simples Design im NUC-Format mit einer hellblauen Farbgebung einstellen. Die Maße sind mit 117 x 112 x 49 mm als kompakt zu definieren, ebenso das Gesamtgewicht, welches inkl. Netzteil unter einem Kilo bleibt. Das Netzteil dürfte auch die größte Änderung beim Design mit sich bringen. Dieses ist deutlich geschrumpft, behält jedoch die 120 Watt Spitzenleistung bei und macht die neue Variante zu einem angenehmeren Reisebegleiter.
Der Lieferumfang
Der Lieferumfang des Geekom IT13 2025-Edition ist typisch für den Mini-PC-Hersteller.
Der Lieferumfang ist Geekom-typisch und beinhaltet auch nur, was man wirklich benötigt. Neben dem Mini PC als Hauptkomponente und dem kompakten Netzteil samt Kaltgerätestecker, gibt es noch eine VESA-Halterung für die Installation hinter einem Monitor bzw. unter dem Schreibtisch, dazu passende Schrauben, eine Kurzanleitung und eine Dankeskarte. Zuletzt noch ein HDMI 2.0-Kabel mit 1 Meter Länge – das wars.
1 x Mini IT13 Mini-PC
1 x VESA-Halterung
1 x Netzadapter
1 x HDMI-Kabel
1 x Bedienungsanleitung
1 x Dankeskarte
Technische Daten und Ausstattung
Das Innenleben des Geekom IT13 2025-Edition
Der Vorgänger Geekom Mini IT13 war noch mit einem Intel Core i9-13900H ausgestattet, der in der 2025-Version jetzt durch einen Intel Core i9-13900HK ersetzt wurde. 14 Rechenkerne, 20 Threads und 24 MB L3-Cache klingen mehr als vertraut. Ebenso die Intel Iris XE Grafikeinheit. Lediglich der Maximaltakt – der jedoch nur wenige Sekunden gehalten werden kann – hat sich auf 5.4 GHz erhöht. Beim Arbeitsspeicher handelt es sich weiterhin um DDR4 mit zwei SODIMM-Modulen die zusammen 32 GB bereitstellen (Wooposit WPBH32D416SWA-16G). Der Arbeitsspeicher kann auf maximal 64 GB erweitert werden. Ein Upgrade auf DDR5 wäre möglich gewesen, wird aufgrund der Änderung an der Platine wohl nicht vorgenommen worden sein. Als Grafikeinheit steht die integrierte Iris XE Graphics mit 96 Execution Units bereit.
Die verbauten Module für den NVMe-SSD-Speicher (Lexar) und den DDR4-Arbeitsspeicher (Wooposit)
An dieser Stelle machen wir noch einen kleinen Abstecher ins BIOS der Geekom IT13 2025-Edition. Denn hier können wir den Leistungsmodus von „Normal“ auf „Performance“ umstellen. So können wir die Prozessorleistung von 35 Watt (PL1), 55 Watt (PL2) und 63 Watt (PL4) auf 44 Watt (PL1), 64 Watt (PL2) und 80 Watt (PL4) erhöhen. Diese Änderung bringt uns am Ende ca. 10 Prozent mehr Leistung, die wir gerne mitnehmen. Damit hätten wir dann auch die maximalen Leistungsaufnahmen besprochen.
Das kombinierte WLAN-Bluetooth-Modul versteckt sich hinter der NVMe-SSD
In der uns zur Verfügung gestellten Testvariante war eine NVMe-SSD von Lexar mit 1 TB-Speicher verbaut (LNQ7A1X001T-HNNNG). Es gibt noch eine Variante mit 2 TB die entsprechend etwas teurer ist. Als kombiniertes Netzwerk-Modul kommt ein AW-XB591NF für WiFi 6E und Bluetooth 5.2 zum Einsatz.
Größe
117 mm x 112 mm x 49.2 mm
Gewicht
652 g
CPU
Intel® Core i9-13900HK (14 Kerne, 20 Threads, 24 MB L3-Cache, bis zu 5,4 GHz)
Grafikprozessor (GPU)
Intel Iris Xe Grafik
Arbeitsspeicher
Dual-channel SODIMM RAM, unterstützt bis zu 64 GB
Datenspeicher
1 TB M.2 2280 NVMe PCIe Gen 4.0 x4 SSD, unterstützt bis zu 2 TB
Die Anschlüsse: USB-C und WiFi 6E
Der Großteil der Anschlüsse befindet sich auf der Rückseite des Geekom IT13 Mini-PCs (2025-Edition)
WiFi 6E und Bluetooth 5.2 hatten wir bereits erwähnt, wie schaut es dagegen bei den physischen Anschlüssen aus? Hier bekommt man wie gewohnt eine extrem breite Auswahl an Anschlussmöglichkeiten, mit denen sich nicht nur bis zu vier Displays parallel betreiben lassen, sondern auch mehrere Peripheriegeräte parallel nutzen lassen. Für die visuelle Ausgabe stehen zwei USB 4.0-Anschlüsse (Tpy-C) mit 40 Gibt/s und DisplayPort-Alt-Modus, sowie zwei HDMI 2.0-Ports mit jeweils 18 Gbit/s bereit. Diese finden wir natürlich auf der Rückseite wieder. Ebenfalls auf der Rückseite ein USB 3.2-Anschluss (Typ-A 10 Gbit/s), ein USB 2.0-Anschluss (Typ-A) und ein 2.5 Gbit/s LAN-/Ethernet-Port.
Frontabbildung mit zwei USB 3.2-Anschlüssen und einem Mikrofon-Kopfhörer-Klinkenstecker
Das Kensington-Lock auf der rechten Seite
Auf der linken Seite begrüßt uns der IT13 Mini-PC it einem SD-Kartenleser
An der Vorderseite des Mini-PCs befinden sich zwei weitere USB 3.2-Anschlüsse mit 10 Gbit/s und ein kombinierter Mikrofon-Kopfhörer-Steckplatz (3.5mm Klinkenstecker). An den Seiten finden wir zudem einen Anschluss für ein Kensington-Lock sowie einen SD-Kartenleser.
Im Inneren des Mini-PCs finden wir noch den mit der 1 TB-SSD vorbelegten M.2 2280-Anschluss (maximal 2 TB), sowie einen M.2 2242 SATA-SSD-Steckplatz (maximal 1 TB) vor. Zudem ein Steckplatz für eine reguläre 2.5 Zoll Festplatte (maximal 2 TB)
3 x USB 3.2 Gen 2 Anschlüsse
1 x USB 2.0 Anschluss
2 x USB4 Anschlüsse
1 x SD-Kartenleser
1 x Lautsprecher (3,5mm Klinke)
1 x 2.5GbE LAN Anschluss
2 x HDMI 2.0 Anschlüsse
1 x Stromanschluss
1 x Ein-/Aus-Taste
1 x M.2 2280 NVMe PCIe Gen 4.0 x4 SSD, unterstützt bis zu 2TB
1x M.2 2242 SATA SSD-Steckplatz, erweiterbar auf bis zu 1TB
1 x 2,5″ SATA HDD (7mm) Steckplatz, erweiterbar auf bis zu 2TB
Leistungsaufnahme und Lüfter
Im Leerlauf begnügt sich die 2025-Edition des Geekom Mini IT13 mit rund 15–18 W, unter Volllast messen wir etwa 59 W. Kurze Spitzen von über 70 Watt sind eher selten und meist nur wenige Sekunden vorhanden. Positiv fällt die Lüftersteuerung auf: Bei geringer Last bleibt der Mini-PC akustisch praktisch unsichtbar, nur mit dem Ohr am Gehäuse ist ein leises Rauschen wahrnehmbar. Erst wenn der Prozessor länger gefordert wird, zieht die Kühlung an – kurzzeitig bis etwa 44 dB(A) am Gerät, um sich anschließend bei ungefähr 38 dB(A) einzupendeln (aus 40 cm Entfernung). Letztlich ist der Lüfter im Alltag oft nicht hörbar und das Regelverhalten stimmig, auch wenn er unter Dauerlast erwartungsgemäß lauter wird.
Geekom IT13 2025-Edition im Praxistest (+Benchmarks)
Geekbenchmark-Ergebnisse im „Normal“-Leistungsmodus des Geekom IT13
Geekbenchmark-Ergebnisse im „Performance“-Leistungsmodus des Geekom IT13
Beginnen wir mit dem Geekbenchmark, um das Modell besser einordnen zu können. Im BIOS haben wir schon den Performance-Modus aktiviert, der uns ca. 10-14% mehr Leistung liefert. Damit landet das Modell auf dem Niveau eines Geekom XT13 PRO und setzt sich so im oberen Viertel der von uns getesteten Geekom Mini-PCs fest. Subjektiv reicht diese Leistung für die alltäglichen Arbeiten, kombiniert mit Grafikverarbeitung und Multitasking, absolut aus. Auch das Schneiden von Videos in 4K-Qualität klappt auf dem Geekom IT13 Mini-PC ohne Probleme, sofern man es mit den Effekten und der Bitrate des Videomaterials nicht übertreibt (verarbeitet und gerendert wurden 4K-Inhalte mit 50fps und 100 Mbit/s).
Über 6.000 MB/s Leserate erreicht die Lexar NVMe-SSD
Der flotte SSD-Speicher unterstützt hier hervorragend, wobei der DDR4-Arbeitsspeicher sicherlich für die ein oder andere Verzögerung sorgt. Das Gesamtniveau bleibt aber flott. Ottonormalverbraucher, primär diejenigen, die den Geekom IT13 2025-Edition als Upgrade zu einer in die Jahre gekommenen Hardware anschaffen, werden vom Leistungsboost hellauf begeistert sein. Allein das Starten des Systems binnen weniger Sekunden freut uns jedes Mal.
Single-Core-Wertung im Cinebench 2024 des Geekom IT13 (2025)
Multi-Core-Wertung im Cinebench 2024 des Geekom IT13 (2025)
Der Cinebench 2024 zeigt nochmals, dass man auch kreative Arbeiten dem Geekom IT13 (2025) überlassen kann, sofern eine Multicore-Unterstützung gegeben ist. Die Single-Core-Wertung ist auch ganz gut, hier wartet man sich bei bestimmten Aufgaben dann doch einen Wolf.
Gaming
Half-Life 2 auf dem Geekom IT13 mit hohen Bildeinstellungen auf einem 2440p-Display.
Und wer möchte, darf den Geekom IT13 (2025) auch gerne zum Gaming nutzen. Vorausgesetzt, ihr haltet euch von aktuellen, grafikhungrigen AAA-Titeln fern. Spiele wie das hier gezeigte Half-Life 2 mit maximalen Einstellungen (bis auf die Kantenglättung) laufen solide mit um die 60 fps. Auch Spiele wie Counter Strike 2 auf mittleren Einstellungen mit 1080p liefern spielbare Framerates. Sobald die Spielewelt etwas größer wird oder mehrere Gegner und Explosionen berechnet werden müssen, können die Framerates schon einmal einsacken. Für gelegentliches Gaming geeignet, primär für ältere Games wie Half-Life 2 oder Fallout 3/4. Auch für Cloud-Gaming eignet sich das System dank 2.5 Gbit/s LAN-Schnittstelle sehr gut.
Die 2025-Edition des Geekom IT13 ist nicht das Upgrade, welches man sich von einer „Hardware-Revision“ erwartet. Es wirkt für uns eher wie eine Aktualisierung, da die Produktion des alten i9-13900H ggf. ausläuft oder einfach nur teurer als die hier verbaute i9-13900HK-Variante ist. Was die Gesamtleistung anbelangt, können wir keine großen Sprünge beobachten. Wenn überhaupt, liegt der Geschwindigkeitsvorteil im Bereich zwischen 5 bis 10 Prozent. Positiv überrascht hat uns dagegen die flottere NVMe-SSD die mit Leseraten von über 6.000 MB/s aufwarten kann. Wir waren zudem von der guten Lüftersteuerung bei der alltäglichen Arbeit positiv überrascht und wissen noch, dass der Lüfter beim Vorgänger eine Schwachstelle darstellte.
Für alle, die bisher nicht mit den Vorgängerversionen in Kontakt gekommen sind, ist der obige Vergleich eigentlich irrelevant. Was als „Mini-PC-Neuling“ zu bemängeln wäre, ist, dass der Preis sich nicht „weiterentwickelt“ hat. Denn vergleichbare AMD-Varianten von Geekom wie der Geekom A8 haben einen ähnlichen Preispunkt, liefern aber weitaus mehr Performance. Man muss beim Geekom IT13 2025-Edition schon etwas Liebe zur Intel-Plattform verspüren, um sich innerhalb des Mini-PC-Angebotes nicht anderweitig umzusehen. Der Mini-PC kann aber wieder interessant werden, wenn entsprechende Rabattaktionen angeboten werden.
Kleines Neuheiten- und Vorbesteller-Update auf Apple TV. Ab sofort stehen „Tim Burtons Corpse Bride“ und „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ in 4K-Qualität zum digitalen Kauf. Zu den 4K-Vorbestellern gesellen sich „Bride Hard“ und „The Jurassic Games: Extinction“ dazu.
Wir möchten euch die jüngsten Neuzugänge und Vorbesteller-Titel in 4K Ultra HD-Qualität auf Apple TV vorstellen. Als Erstes eine kurze Beschreibung der Filme mit *Verlinkung zum Angebot, gefolgt von der Cover-Aufstellung, die euch bei einem Klick auf die Abbildung ebenfalls direkt zum jeweiligen 4K-Titel auf Apple TV bringt. Eine komplette Aufstellung aller 4K-Neuheiten auf Apple TV + Auszug aus den Charts findest du HIER!
Tim Burtons Corpse Bride*: Tim Burtons animierter Dark-Comedy-Musical-Film, welcher im Stop-Motion-Verfahren aufgenommen wurde, feiert sein 4K-Debüt auf Apple TV. Während man noch bis Mitte Oktober 2025 auf die 4K UHD Blu-ray warten muss, kann man die restaurierte Fassung bereits jetzt auf Apple TV genießen.
Drachenzähmen leicht gemacht 2*: Apple TV hat sich ganz schön Zeit gelassen, die restaurierte 4K-Fassung des Animationshits in ihr Angebot aufzunehmen. Wir hoffen, dass auch bald der erste Teil folgt. Die Live-Action-Verfilmung von „Drachenzähmen leicht gemacht“, die in diesem Jahr in den Kinos kam, gibt es ja bereits auf DVD, Blu-ray und 4K UHD Blu-ray zum Kaufen.
The Jurassic Games – Extinction*: „The Hunger Games“ treffen auf „Jurassic Park“. Eigentlich keine ganz so schlechte Mischung, wenn es sich hierbei nicht um einen absoluten B-Movie handeln würde. Der Trailer macht dann aber doch Lust darauf, sich dieses kurzweilige Spektakel über sich ergehen zu lassen. Sollte der Vorbesteller-Titel zum späteren Zeitpunkt einmal günstiger zu haben sein, werden wir uns diesen auf jeden Fall gönnen.
Bride Hard*: Ich weiß nicht mehr, bei welchem Kinofilm ich den Trailer zu „Bride Hard“ über mich ergehen lassen musste. Die Emotionen wechselten zwischen „Fremdschämen“ und „Hollywood ist verloren“. Rebel Wilson schafft es leider nur, in der Rolle der „Ulknudel“ zu bestehen, was vielen sicherlich gefällt. Aber irgendwo hat der Klamauk dann doch mal ein Ende, oder? Wer nicht viel nachdenken möchte und knapp 100 Minuten Zeit hat, darf hier gern vorbestellen.
Blood Relatives*: Regie, Produzent und Hauptrolle: Bei Blood Relatives alles die gleiche Person. Kann das gut gehen? Nicht so ganz denken wir. Der Vampir Francis wird aus seinem gut strukturierten „Leben“ gerissen, als auf einmal seine Tochter – von der er noch nichts wusste – vor der Tür steht. Vampir-Comedy mit Happy End? Wir werden sehen was wird… was wird.
37*: Eine französische Produktion von Sony Pictures. Ein LKW-Fahrer nimmt eine schwangere Anhalterin mit und wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Beide haben wohl Geheimnisse, die es zu erforschen gilt. Wir warten hier einmal ab, wie sich der Titel preislich entwickelt + ob es noch Ausstattungs-Upgrades zusätzlich zur 4K-Auflösung gibt.
Ihr wollt die Preise von Disney+ wissen? Disney+ ist zwar mit nur einem Tarif gestartet, bietet mittlerweile aber drei verschiedene Abos an. Mit welchen Stärken und Schwächen sie locken bzw. wie sich auch etwas sparen lässt, verraten wir in diesem Ratgeber.
Update 05.01.2026:Disney+ unterstützt derzeit kein Dolby Vision + HDR10+
Update 24.09.2025: Aktualisierung der Preisstruktur (Preiserhöhung)
Update 17.10.2024: Aktualisierung der Preisstruktur + Zusatzabonnements
Disney+ ist nach Amazon Prime Video und Netflix der wohl beliebteste Streaming-Anbieter. Eine Abo-Übersicht zu Netflix findet ihr ebenfalls bereits in unseren Ratgebern. Dabei hat die Entwicklung des 2020 in Deutschland gestarteten Streaming-Dienstes einen fast identischen Weg eingeschlagen. So startete auch Disney+ hierzulande mit attraktiven Preisen, die allerdings über die Jahre verdoppelt worden sind.
Konnte man im ersten Jahr Disney+ für nur 59,90 Euro mit allen Vorteilen wie 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos buchen, so kostet der Premium-Tarif im Jahr 2024 bereits im Premium Jahresabo 119,90 Euro. Mittlerweile kostet das Premium-Abo 139.90 Euro im Jahr. Weltweit kann das Streaming-Angebot der The Walt Disney Company mittlerweile über 150 Mio. Abonnenten verbuchen. Als Vergleich: Netflix steht bei etwa 270 Mio. Abonnenten.
Genau wie Netflix bietet auch Disney+ einen vergünstigten, werbefinanzierten Tarif mit technischen Abstrichen an. Somit könnt ihr bei Disney+ ab 5,99 Euro im Monat einsteigen. Zum Katalog des Streaming-Anbieters zählen starke Marken wie Marvel, Pixar und natürlich Star Wars. Aber auch Serien wie „The Simpsons“ haben nach der Übernahme von Fox bei Disney+ eine Heimat gefunden.
Die Preise von Disney+ – Diese Angebote gibt es
Um Zugriff auf Disney+ zu erhalten, könnt ihr bereits ab 6,99 Euro im Monat einsteigen. So viel kostet der Tarif „Standard mit Werbung“. Dieser bietet euch eine maximale Auflösung von 1080p und bis zu zwei parallele Streams. In diesem Abo könnt ihr jedoch keine Inhalte für den Offline-Konsum herunterladen. Auch Dolby Atmos, HDR10 / Dolby Vision und 4K-Auflösung fehlen. Für diesen Tarif gibt es zudem kein vergünstigtes Jahresabo.
10,99 Euro im Monat oder alternativ 100,90 Euro bei Bindung für ein Jahr kostet das Abo „Standard“ bei Disney+. In Bezug auf die Auflösung bleibt es bei 1080p und abermals fehlen HDR10 / Dolby Vision sowie Dolby Atmos. Aber: Ihr kauft euch hier von der Werbung frei und habt die Chance, Inhalte herunterzuladen – und zwar an bis zu 10 Geräten.
Die letzte Preissteigerung vom September 2025 versteckte Disney+ innerhalb einer Vorteilsaktion!
Schließlich folgt der Tarif „Premium“. Zu diesen Konditionen ist Disney+ auch ursprünglich in Deutschland gestartet. Dieser präsentiert Inhalte mit 4K-Auflösung, HDR10 und Dolby Atmos, sofern von den Inhalten unterstützt. Die Unterstützung für HDR10+ und Dolby Vision wurde von Disney+ ohne Ankündigung Mitte Dezember 2025 eingestellt. Ob die Formate zurückkehren, ist nicht kommuniziert. Obendrein sind jetzt als Mehrwert bis zu vier statt nur zwei gleichzeitige Streams möglich. Dafür erhöht sich der monatliche Preis auf 15,99 Euro bzw. der Jahrespreis auf 159,90 Euro. Nochmal in Kürze:
Standard mit Werbung: 6.99 Euro monatlich (kein Jahresabo)
Standard ohne Werbung: 10,99 Euro monatlich / 100,90 Euro im Jahresabo
Premium ohne Werbung: 15,99 Euro monatlich / 159,90 Euro im Jahresabo
Die Preisentwicklung bei Disney+
Die Preise für Disney+-Abonnements im zeitlichen Verlauf. Innerhalb eines Jahres wurden zwei Preiserhöhungen in Deutschland durchgeführt.
Seit dem Deutschland-Start am 24. März 2020 ist der Disney+-Preis spürbar gestiegen und zugleich differenzierter geworden: Zum Launch kostete das Abo 6,99 € pro Monat (bzw. 69,99 € pro Jahr). Mit der Einführung des „Star“-Bereichs am 23. Februar 2021 stieg der Monatspreis auf 8,99 €.
Am 1. November 2023 folgte die Dreiteilung in „Standard mit Werbung“ (5,99 €), „Standard“ (8,99 €; 1080p) und „Premium“ (11,99 €; 4K/Atmos). Zum Herbst 2024 wurden die werbefreien Stufen angehoben: Standard auf 9,99 € und Premium auf 13,99 € (bei vielen Bestandskunden erst 2025 wirksam).
Im Herbst 2025 steht die nächste Anpassung an: „Standard mit Werbung“ 6,99 €, „Standard“ 10,99 € und „Premium“ 15,99 €. Letztlich ging es damit von einem Einheitsabo zu einem Stufenmodell mit regelmäßigem Preisaufschlag.
Gibt es kostenlose Probe-Abos bei Disney+?
Nein, Disney+ bietet aktuell keine kostenlosen Probe-Abos mehr an. Zuvor ist es lange möglich gewesen, den Streaming-Dienst zunächst für 7 Tage als Gratis-Schnupperangebot anzutesten. Das hat man allerdings abgeschafft. Wer jetzt also Interesse an dem Dienst hat, wird direkt zur Kasse gebeten.
Wollt ihr somit nur einmal prüfen, ob sich ein dauerhaftes Abo für euch lohnen könnte, dann empfiehlt es sich, ein Monatsabo mit Werbung für 5,99 Euro zu buchen und direkt wieder zu kündigen. Dies ist der günstigste Weg, um sich bei Disney+ einen Einblick zu verschaffen.
Das liebe Geld: So bezahlt ihr für das Streaming-Angebot
Wie könnt ihr für Disney+ denn eigentlich bezahlen? Da gibt es verschiedene Optionen. Natürlich benötigt ihr ein Benutzerkonto. Direkt bei der Einrichtung müsst ihr dann auch eine Zahlungsmethode angeben. Aktuell könnt ihr dabei für den Streaming-Dienst per PayPal, über Kredit- und Debitkarten sowie per Lastschrift via Klarna bezahlen. Und wie sieht es mit dem Kauf von Gutscheinen im Handel aus?
Disney+ könnt ihr inzwischen auch über Guthabenkarten bezahlen.
Waren zum Start 2020 zwar noch keine Gutscheinkarten im Handel zu haben, so ist das seit April 2022 der Fall. Im Grunde könnt ihr so auch mit Bargeld bezahlen, indem ihr euch die Karten im Offline-Handel kauft. Zu beachten: Als Bestandskunden könnt ihr Disney+ leider nicht zur Verlängerung eures Abos verwenden. Ihr müsst dann erst abwarten, bis euer Abo abgelaufen ist. Somit könnt ihr z. B. auch nicht gleich für mehrere Jahre Verlängerungen im Konto hinterlegen.
Die Gutscheinkarten gibt es dabei in Varianten für 3, 6 oder 12 Monate. Die Karten kosten jeweils 26,97, 53,94 bzw. 89,90 Euro. Das entspricht also in den ersten beiden Fällen je 8,99 Euro im Monat und beim zuletzt genannten Preis für 12 Monate 7,49 Euro im Monat. Im Handel bekommt ihr die Geschenkkarten mit den entsprechenden Codes z. B. bei Rewe, Penny, MediaMarkt, Saturn, Edeka oder Rossmann. Einlösen könnt ihr die Codes online unter disneyplus.epayworldwide.com. Auf den Karten findet sich jeweils auch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einlösung.
So bekommt ihr Disney+ günstiger
Disney+ ist grundsätzlich günstiger, wenn ihr euch direkt für 12 Monate über das Jahresabo bindet. Es gibt aber noch weitere Chancen, beim Streaming-Dienst zu sparen. Wer auch an MagentaTV der Telekom Interesse hat, kann sich für ein Bundle entscheiden. Diese Pakete lassen sich auch unabhängig vom Internetanbieter buchen. Ihr benötigt also keinen Festnetzvertrag bei der Telekom. So stehen euch hier die Optionen MegaStream 2.0 und SmartStream 2.0 zur Verfügung. In diesen Tarifen sind neben Disney+ auch RTL+ und Netflix enthalten.
Die ersten sechs Monate sind kostenlos, ab dem 7. Monat zahlt ihr für MegaStream 2.0 27 Euro im Monat. Hier ist Disney+ Standard enthalten. Für SmartStream 2.0 fallen ab dem 7. Monat 17 Euro im Monat an. Teil des Abos ist Disney+ Standard mit Werbung. Alternativ könnt ihr als exklusiven Telekom-Vorteil Disney+ auch zu laufenden Verträgen zu reduzierten Preisen hinzubuchen.
Disney Plus bietet nur in den ersten Monaten einen Preisvorteil in Kombination mit Magenta TV. Danach werden reguläre Preise aufgerufen.
Dann kostet Disney+ Standard zusätzlich 9,99 Euro im Monat. 13,99 Euro sind es für den Premium-Tarif. Dafür müsst ihr euch hier mindestens 12 Monate an die Telekom und Disney+ binden.
Auch der Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland kooperiert mit Disney+. Ersparnisse winken euch hier allerdings nicht. Sky Q bindet in seine App allerdings direkt den Content von Disney+ ein – Abo bei beiden Plattformen vorausgesetzt. Ihr habt also zumindest den Vorteil, dass ihr über eine einzige App auf alle Inhalte zugreifen könnt.
Diese Inhalte bietet Disney+
Disney+ bündelt so gut wie alle Inhalte der The Walt Disney Company. Mittlerweile gehören dazu, wie an Anfang erwähnt, auch Produktionen von Fox – wie etwa „Die Simpsons“, „Futurama“ oder auch „Sons of Anarchy“. Content für Erwachsene bündelt der Streaming-Anbieter dabei vorzugsweise unter seiner Marke Star in einem Unterbereich. Dort finden sich klassische und aktuelle Produktionen wie „Akte X“, „American Horror Story“ oder auch „The Walking Dead“.
Es zeigt sich also, dass Disney+ keinesfalls nur familienfreundliche Inhalte bereithält. Allerdings gehören freilich auch Zeichentrickfilm-Klassiker wie „Das Dschungelbuch“, „Die Schöne und das Biest“ oder auch „König der Löwen“ zum Repertoire. Dazu kommen alle Filme von Pixar wie „Toy Story“, „Alles steht Kopf“ oder auch „Oben“. Abgerundet wird das Ganze durch Serien wie „Duck Tales“, „Die Gummibärenbande“ oder „Chip & Chap“.
Obendrein ist alles rund um die Marken Star Wars und Marvel bei Disney+ beheimatet. Dies betrifft also Filme aus dem MCU wie „Iron Man“, „Avengers: Infinity War“ oder auch „Black Widow“. Hinzu kommen exklusive Serien wie „The Falcon and the Winter Soldier“, „Echo“ oder „She-Hulk“. In Sachen Star Wars bietet der Streaming-Dienst neben allen bisherigen Kinofilmen wie „Star Wars: Eine neue Hoffnung“, „Star Wars: Rogue One“ oder „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ auch exklusive Serien wie „Star Wars: The Acolyte“.
Im Übrigen sind auch die Marvel-Produktionen von Fox bei Disney+ vorzufinden. Das betrifft also beispielsweise „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“, „Logan“ oder auch „Deadpool“. Dazu gesellen sich zahlreiche Serien aus dem Katalog der Studios Disney und Fox wie „How I Met Your Mother“, „Lost“ oder auch „Scrubs: Die Anfänger“. Auch Blockbuster aus alten und neuen Zeiten wie die Reihe „Indiana Jones“, „Avatar: Way of Water“ oder „Fluch der Karibik“ sind bei Disney+ zu finden. Da ist also für Unterhaltung gesorgt.
Downloads, 3D und Zusatzmitgliedschaften: Das sind die besonderen Funktionen
Disney+ könnt ihr auch mit anderen Bewohnern desselben Haushalts teilen. Dafür könnt ihr bis zu sieben Profile anlegen. So können andere Familienmitglieder oder Mitbewohner euer Konto ohne Mehrkosten mitbenutzen. Offiziell ist das Sharing nur erlaubt, wenn alle Teilenden in derselben Wohnung leben. Inoffiziell hat es bisher auch darüber hinaus funktioniert. Doch inzwischen geht Disney+, ähnlich wie Netflix, gegen das Sharing vor. So bereitet man in den Nutzungsbedingungen auch schon kostenpflichtige Zusatzmitgliedschaften vor. Diese können mittlerweile dazugebucht werden und kosten im Standard-Abo mit Werbung 4.99 Euro im Monat, für Standard ohne Werbung und Premium fallen jeweils 5.99 Euro für jeden zusätzlichen Nutzer an.
Disney+ Standard mit Werbung: 4,99 Euro pro Monat
Disney+ Standard: 5,99 Euro pro Monat
Disney+ Premium: 5,99 Euro pro Monat
Über die Möglichkeit, Downloads zu verwenden, haben wir schon gesprochen: Dies funktioniert ab dem Tarif „Standard“ an maximal 10 Geräten. Kompatibel sind zu Disney+ Smart-TVs mit webOS, Tizen, My Home Screen, Android TV / Google TV, Fire TV, Roku TV und auch VIDAA. Auch an Streaming-Playern wie den Fire TV Sticks, den Apple TV (ab der 4. Generation), Chromecast mit Google TV, den Sky-Q-Receivern oder Spielekonsolen wie den Xbox Series X|S und der PlayStation 5 könnt ihr den Streaming-Dienst verwenden. Freilich steht Disney+ auch über Browser wie Chrome, Firefox und Safari zur Verfügung. Für Windows 10 und 11 gibt es auch eine native App.
Disney+ steht mit exklusiven Funktionen für die Apple Vision Pro zur Verfügung.
Einige der Filme stehen sogar auch in HFR (High Frame Rate) zur Verfügung. Bedauerlicherweise könnt ihr die 3D-Umsetzungen von Disney+ nicht an anderen Geräten, wie einem Apple TV 4K, abrufen. Sie bleiben wirklich exklusiv der Apple Vision Pro vorbehalten. Das ist sehr schade, denn darunter sind hochkarätige Titel wie „Avatar: The Way of Water“, „Avengers: Infinity War“ oder auch „Star Wars: Das Erwachen der Macht“.
Disney+ kündigen: so geht’s!
Ihr habt Disney+ ausgiebig genutzt und möchtet euch eine Pause können. Natürlich könnt ihr den Streaming-Dienst auch wieder kündigen. Wirksam wird die Kündigung dann jeweils am Ende eures aktuellen Abrechnungszeitraums. Habt ihr ein Jahresabo abgeschlossen, kann das also auch einige Monate dauern. Erledigen könnt ihr die Kündigung in der App oder auch im Web, indem ihr das Profil des Hauptkontos aufruft. Dort wechselt ihr in den Bereich „Konto“ und dann „Abo“. Dort seht ihr, welchen Tarif ihr gebucht habt, wie viel er kostet und wann euer nächstes Rechnungsdatum liegt. Letzteres markiert auch das Ende eures Abrechnungszeitraums.
Beispiel: Die Details zu einem Jahresabo bei Disney+ Premium.
Ganz unten findet ihr dann die Option „Abo kündigen“ – oben im Screenshot mit dem Pfeil durch uns hervorgehoben. Wichtig: Es gibt auch die Option, euer Konto zu löschen. Das könnt ihr jedoch erst nach der Kündigung des Abonnements vornehmen, wenn ihr wünscht, dass auch eure hinterlegten Watchlists, Profile und gespeicherten Daten von Disney+ entschwinden sollen. Abonniert ihr den Dienst dann erneut, fangt ihr allerdings sozusagen ganz von vorn an.
Das limitierte 4K Blu-ray Steelbook zu „Königreich der Himmel“ ist ab sofort auf Amazon.de vorbestellbar! Einen Tag vor dem Release (26. September 2025) hat der Onlineshop wieder Kontingente freigeschaltet.
Als Exklusiv-Steelbook für den Leonine-Shop und Amazon gedacht, kann „Königreich der Himmel“ (OT: Kingdom of Heaven) ab sofort wieder auf Amazon.de vorbestellt werden. Der Film von Ridley Scott entführt euch ins Mittelalter und erzählt die Geschichte des jungen Schmieds Balian (Orlando Bloom), der den plötzlichen Tod seiner Frau und seines Kindes betrauert. Doch dann eröffnet sich für ihn ein neuer Lebensweg. Monumentales Heimkino mit einem Top-Cast: Orlando Bloom, Liam Neeson, Eva Green, Edaward Norton… Sicherlich nicht der beste Film von Ridley Scott, aber auf jeden Fall unterhaltsam.
Königreich der Himmel 4K Blu-ray Steelbook bestellen:
Die 4K Ultra HD Blu-ray präsentiert sich in einem schicken Steelbook und beinhaltet zwei Fassungen (Directors Cut Roadshow & Directors Cut). Das restaurierte 4K-Bild wurde mit HDR10 und Dolby Vision HDR erweitert. Der deutsche Soundmix wird mit DTS-HD HR 5.1 präsentiert (Unterschied zwischen DTS-HD Master Audio (MA) und DTS-HD High Resolution (HR): Was ist besser?), während der englische Originalton um Dolby Atmos 3D-Sound erweitert wurde. Die Bonusinhalte teilen sich auf die 4K Blu-ray und Standard Blu-ray auf und beinhalten folgende Inhalte:
Introduction by Director Ridley Scott
Roadshow Commentary with Orlando Bloom, Ridley Scott and Writer William Monahan
2 Additional Roadshow Commentaries with Filmmakers
The Enginier’s Guides (Roadshow Version only)
Bei anderen Fassungen gab es noch eine zusätzliche Bonus-Disc, die bei diesem 4K Blu-ray Steelbook jedoch weggelassen wurde. Die meisten werden sich an diesem Umstand nicht stören, da der Film in überarbeiteter Qualität sicherlich im Vordergrund steht.
Disney+ erhöht die Preise in den USA und Deutschland. Die mittlerweile zweite Preiserhöhung innerhalb eines Jahres lässt niemanden mehr an einen Ausgleich durch gestiegene Kosten glauben.
Update: Die neuen Preise für Deutschland sind bereits bekannt, nur das Datum der Preiserhöhung steht noch aus. Zukünftig soll Disney+ in Deutschland 6,99 im Standard-Abo mit Werbung, 10,99 Euro im Standard-Tarif ohne Werbung und 15,99 Euro im Premium-Abo pro Monat kosten. Den Verlauf der Preiserhöhungen bei Disney+ könnt ihr über folgendes Liniendiagramm einsehen. Im Oktober 2023 wurde das 3-Tarif-Modell eingeführt: Standard mit Werbung (1080p/SDR), Standard (1080p/SDR), Premium (4K/HDR/Atmos).
Die Preise für Disney+-Abonnements im zeitlichen Verlauf. Innerhalb eines Jahres wurden zwei Preiserhöhungen in Deutschland durchgeführt.
Originalbeitrag: Denn nach der letzten Preiserhöhung in den Vereinigten Staaten dauerte es nur etwa zwei Monate, bis das Haus mit der Maus die Preise für Disney+ auch in Deutschland nach oben schraubte. Man munkelt im Übrigen, dass The Walt Disney Company in Anbetracht der geplanten Preiserhöhung deswegen auch das Debakel um Jimmy Kimmel und dessen Late-Night-Show noch rechtzeitig auflösen wollte. So hatte es wegen der Einstellung der Sendung zugunsten der Besänftigung des US-Präsidenten Donald Trump Boykottaufrufe gegeben. Offenbar wollte man in so einer kritischen Phase nicht noch mit einer Preiserhöhung Öl ins Feuer gießen, weswegen man Kimmels Sendung zurückbringen wird.
Das kostet Disney+ jetzt in den USA
Disney+ Standard mit Werbung kostet in den USA bald 2 US-Dollar mehr im Monat: 11,99 statt 9,99 US-Dollar. Der werbefreie Premiumtarif verteuert sich von 15,99 auf nunmehr 18,99 US-Dollar im monatlichen Preis. Das entsprechende Jahresabo verteuert sich von 159,99 auf 189,99 US-Dollar. Auch diverse Bundles werden in den Vereinigten Staaten folgerichtig teurer. Die Preiserhöhungen greifen dort ab dem 21. Oktober 2025 für Neukunden und für Bestandskunden jeweils ab ihrem nächsten Abrechnungsdatum.
Wie eingangs erwähnt, so dauerte es das letzte Mal nach einer Preiserhöhung in den USA ca. zwei Monate, bis Disney+ auch in Deutschland teurer geworden ist. Man kann also davon ausgehen, dass auch hierzulande bald höhere Abogebühren für den Streaming-Dienst anfallen werden – vermutlich noch vor dem Jahresende.
Disney vollzieht eine Kehrtwende
Disney vollzieht in den USA gerade eine Kehrtwende. Integrierte man jahrelang in seine Filme und Serien progressive Botschaften und startete auch umfangreiche Inklusions- und Diversitätsprogramme im Unternehmen, so fährt man das alles aktuell zurück bzw. streicht es komplett. Daran kann man sehen, dass Disney und andere Unternehmen letzten Endes ihr Fähnchen nach dem Wind hängen und simple Gewinnmaximierung immer im Vordergrund steht.
Leonine veröffentlicht „The Smashing Machine“ mit Dwayne „The Rock“ Johnson im Januar 2026 auf 4K Ultra HD Blu-ray. Hier könnt ihr das Sportdrama bereits vorbestellen.
Mark Kerr ist eine der ikonischen Figuren der Ultimate Fighting Championships (UFC). Er dominierte in den späten 90er Jahren den MMA-Sport, was jedoch nicht ohne Spuren an ihm vorbeigegangen war. „The Smashing Machine“ hatte mit chronischen Verletzungen und seiner Sucht nach Schmerzmitteln zu kämpfen, um den Druck des Sports standhalten zu können. Das Sportdrama mit Dwayne Johnson in der Hauptrolle zeigt die Schattenseiten des Sports auf und durchleuchtet auch das persönliche Umfeld von Mark Kerr. Leonine und A24 bringen den Titel voraussichtlich am 16. Januar 2026 auf DVD, Blu-ray und 4K UHD Blu-ray in den Handel. Die 4K-Variante könnt ihr bereits hier vorbestellen:
Über die Bild- und Tonausstattung ist bislang nicht viel bekannt. Spekuliert wird auf einen DTS-HD MA 5.1-Mix in deutscher und englischer Sprache. Visuell wird A24 sicherlich ein 4K-Master mit HDR10 bieten können.
Xiaomi hat seine neuen Smart-TVs der Reihe TV S Pro Mini LED Series 2026 enthüllt. Die preislich aggressiven Mittelklasse-Fernseher haben durchaus so ihre Vorzüge.
Es handelt sich hier um LCD-Fernseher mit 4K-Auflösung, die auf Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen sowie auch Quantum Dots zur Verbesserung der Farbwiedergabe setzen. Mit maximalen Helligkeiten von 1.700 Nits spielen sie allerdings eher im Mittelfeld. Je nach Diagonale sind bis zu 704 Dimming-Zonen integriert. Zudem nutzen die Xiaomi TV S Pro Mini LED Series 2026 nicht nur HLG und HDR10, sondern auch die beiden dynamischen HDR-Standards HDR10+ und Dolby Vision.
Xiaomi TV S Pro Mini LED Series 2026 kommen mit bis zu 75 Zoll
In den Handel kommen die neuen 4K-TVs der Reihe Xiaomi TV S Pro Mini LED Series 2026 mit 55, 65 und 77 Zoll Diagonale. Gemeinsam haben alle auch ein Zwei-Speaker-System, das zu Dolby Atmos kompatibel ist. Das Tuning haben die Audioexperten von Harman mit AudioEFX übernommen. Für eine originalgetreue Darstellung soll wiederum der Filmmaker Mode ins Spiel kommen.
Die Xiaomi TV S Pro Mini LED Series 2026 nutzen sowohl HDR10+ als auch Dolby Vision.
Wo wir beim Spielen sind: Die Fernsehgeräte nutzen eine Bildwiederholrate von 144 Hz und sind auch für ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Rate) gewappnet. Allerdings sind sie auf drei HDMI-Ports beschränkt, wovon einer für eARC draufgeht. Dafür lässt sich die Bildwiederholrate sogar auf 288 Hz erhöhen, wenn die Auflösung auf 1080p eingeschränkt wird.
Xiaomi wirbt mit reduzierten Reflexionen
Laut Xiaomi habe man bei der Xiaomi TV S Pro Mini LED Series 2026 auch die Reflexionen und Spiegelungen gegenüber den Vorgängermodellen stark reduziert. Als Plattform der Fernseher dient im Übrigen Google TV. Das heißt natürlich, dass zahlreiche Apps für Streaming-Dienste wie Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und viele mehr ohne Umschweife zur Verfügung stehen. Auch könnt ihr fürs Casting sowohl Apple AirPlay 2 als auch Google Cast einspannen.
Die Fernbedienung bietet Shortcuts für Streaming-Dienste.
Preislich sieht es dabei folgendermaßen aus: Die kleinste Ausführung der Xiaomi TV S Pro Mini LED Series 2026 mit 55 Zoll Diagonale kostet in Deutschland 699 Euro. Für die Variante mit 65 Zoll fallen 899 Euro an. Und die größte Variante mit 75 Zoll wechselt schließlich für 1.099 Euro den Besitzer.
Technische Eckdaten der Xiaomi TV S Pro Mini LED Series 2026
Eigenschaft
55 Zoll
65 Zoll
75 Zoll
Auflösung
3.840 × 2.160 (4K UHD)
Farbraum
94 % DCI-P3
Farbtiefe
1,07 Milliarden Farben
Bildwiederholrate
144 Hz nativ, 288 Hz Game Mode
Mini LED Zonen
408
532
704
Spitzenhelligkeit
1700 nits
Betrachtungswinkel
178° horizontal / vertikal
HDR-Unterstützung
Dolby Vision, HDR10+, HLG, Filmmaker Mode
Audio
2 × 15 W, Dolby Atmos, DTS:X, Harman AudioEFX
Prozessor
Quad-Core Cortex-A73
Grafikchip
Mali-G52 (2EE) MC1
RAM / Speicher
3 GB RAM / 32 GB Speicher
Betriebssystem
Google TV mit Google Cast und Apple AirPlay
Anschlüsse
HDMI 2.1 × 3, USB 2.0 × 1, USB 3.0 × 1, LAN, CI+ Slot, Kopfhörer, optisch
Wir präsentieren euch die aktuellen Top-30-Verkaufscharts auf Apple TV! In zwei separaten Listen bekommt ihr die derzeit beliebtesten Filme in 4K- und HD-Qualität präsentiert, darunter „The Fantastic Four – First Steps“, „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ oder „Superman (2025).
Was hat sich in den vergangenen Tagen in der Entertainment-Welt bewegt? Welche Filme stehen derzeit hoch im Kurs? Wir haben für euch die Top 30 Filmtitel in 4K-Qualität sowie HD-Qualität von Apple TV herausgefiltert, welche ihr nachfolgend aufrufen könnt. Interessant ist sicherlich, dass der Qualitätsanspruch bei neuen Filmen auf jeden Fall vorhanden ist. Bedeutet: Filmfans greifen bei den Neuzugängen viel lieber zu den hochauflösenden 4K-Filmen. Bei den HD-Varianten findet man dagegen sehr viele Filmklassiker, B-Movies und Filmtitel aus dem Ausland zu geringen Preisen wieder. Hier geht es zu den Top 30-Listen:
Top 30 Streaming Charts Apple TV: 4K-Filme
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Platz 1 – 19,99 €
Platz 2 – 19,99 €
Platz 3 – 16,99 €
Platz 4 – 16,99 €
Platz 5 – 16,99 €
Platz 6 – 13,99 €
Platz 7 – 3,99 €
Platz 8 – 19,99 €
Platz 9 – 13,99 €
Platz 10 – 13,99 €
Platz 11 – 16,99 €
Platz 12 – 3,99 €
Platz 13 – 5,99 €
Platz 14 – 13,99 €
Platz 15 – 9,99 €
Platz 16 – 3,99 €
Platz 17 – 3,99 €
Platz 18 – 11,99 €
Platz 19 – 11,99 €
Platz 20 – 9,99 €
Platz 21 – 3,99 €
Platz 22 – 13,99 €
Platz 23 – 11,99 €
Platz 24 – 9,99 €
Platz 25 – 13,99 €
Platz 26 – 9,99 €
Platz 27 – 3,99 €
Platz 28 – 13,99 €
Platz 29 – 10,99 €
Platz 30 – 17,99 €
Top 30 Streaming Charts Apple TV: HD-Filme
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