Es gibt Hinweise auf einen neuen Amazon Fire TV Cube der 4. Generation (2025). Das Modell soll mit aktualisierter Hardware, doppelt so viel Arbeitsspeicher wie der Vorgänger und 32 GB lokalem Speicher aufwarten können.
Die Details zur neuen Amazon Fire TV-Hardware kommen von Amazon selbst. Im Vorfeld des offiziellen Amazon-Geräte-Events, welches am 30. September 2025 stattfindet, wurden die Dokumentationen für Entwickler aktualisiert. Es ist notwendig App-Entwickler rechtzeitig über die Änderungen der Hard- und Software zu informieren, damit diese ihre Applikationen rechtzeitig anpassen können. In diesen taucht die Passage auf, die den Hinweis auf den neuen Fire TV Cube liefert: „Die Hardware des neuesten Amazon Fire TV bietet 4 GB RAM, 32 GB internen Speicher, Unterstützung für 4K-Ultra-HD-Videoausgabe, Unterstützung für HDR und Dolby-Atmos-Audio.„. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es jedoch kein Fire TV-Modell, welches diese Spezifikationen besitzt.
Spezifikationen passen zu neuem Fire TV Cube
Naheliegend ist daher, dass ein neuer Fire TV Cube der 4. Generation auf dem Amazon-Event vorgestellt wird, da die Fire TV Stick-Varianten in puncto Arbeitsspeicher und internem Speicher meist mit weniger auskommen. Der Amazon Fire TV 4K Max besitzt z.B. 2 GB RAM und 16 GB internen Speicher. Sofern ein Speicher-Upgrade nicht zwingend notwendig ist, wird Amazon seine Sticks auch weiterhin „minimal“ bestücken. Mit den aktualisierten Spezifikationen würde der Amazon Fire TV Cube zudem mit dem Google TV Streamer gleichziehen. Streaming-Player mit verbesserter Hardware hätten auch keinerlei Probleme, parallel mehrere Premium-Services oder Aufgaben zu übernehmen, wie z.B. das KI-gestützte Alexa+. Vielleicht ist das angeteaserte Modell auch ein Gerät aus der „Signature“-Serie, über die das Magazin Bloomberg im Vorfeld berichtet hatte.
Wechsel von Fire OS auf Vega OS ist nahezu sicher
Gemunkelt wird auch, dass Amazon zukünftig komplett auf sein eigenes Betriebssystem Vega OS umschwenkt. Das bislang eingesetzte Fire OS ist eine Abspaltung von Android, was zum einen den Update-Zyklus der Fire TV-Geräte verlangsamt und Nutzern ermöglicht, Änderungen am System vorzunehmen. Mit der hauseigenen Vega OS-Plattform (basiert auf Linux) soll sich die Software besser an die eigene Hardware anpassen und steuern lassen. Amazon will damit wohl primär nicht lizenzierter Software und Programmen einen Riegel vorschieben, die sich über Umwege immer noch auf die Fire TV-Geräte installieren lassen (Adblocker, Downloader, Key-Binding-Tools, Apps für Streaming-Piraterie usw.). Wir sind schon gespannt auf das morgige Event.
Samsung hat bestätigt, dass die hauseigenen Mix & Match Deals über den Herbst verlängert werden. Mitnehmen könnt ihr hier bis zu 4.000 Euro Cashback.
Freilich solltet ihr euch nicht von der verlockenden Summe blenden lassen. Denn um den maximalen Betrag als Cashback zu erhalten, müsst ihr natürlich auch erst einmal sehr viel Geld ausgeben. Dafür müsstet ihr nämlich schon zu einem Samsung Neo QLED 8K GQ- 98QN990FTXZG in Kombination mit einer Aktions-Soundbar greifen. Dieser Fernseher kostet schlappe 40.000 Euro.
Mix & Match geht bis 16. November 2025 in die Verlängerung
Ursprünglich sollten die Mix & Match Deals von Samsung am 28. September 2025 enden. Der Hersteller bleibt sich jedoch treu und reiht eben eine Aktion an die nächste. Daher habt ihr letzten Endes jetzt noch bis 16. November 2025 Zeit, um die Angebote in Anspruch zu nehmen. Ihr müsst den jeweiligen Smart-TVs und die Soundbar im Übrigen weder zeitgleich noch im selben Geschäft kaufen. Wichtig ist nur, dass ihr sie gemeinsam registriert und im Aktionszeitraum erwerbt.
Die neuen Samsung OLED-Fernseher 2025: (links S90F, rechts S95F).
Kombinieren könnt ihr die Mix & Match Deals auch mit „Made for Germany“, das noch bis 31. Oktober 2025 läuft. Da erhaltet ihr allerlei Streaming-Boni und könnt in diverse Plattformen herein schnuppern. Im Übrigen nehmen z. B. auch die aktuellen OLED-TVs des Unternehmens an den Mix & Match Deals teil. Das gilt also auch für die QD-OLEDs der Reihe Samsung S95F. Für alle smarten TVs bietet Samsung mindestens 7 Jahre lang kostenlose Tizen-OS-Upgrades an.
Neben den Neo QLED und OLED-TVs von Samsung nehmen an der Aktion auch die Lifestyle-TVs der Reihen The Frame und The Frame Pro teil. In Sachen Soundbars ist beispielsweise das aktuelle Flaggschiff, die HW-Q995F, mit von der Partie. Diese liefert 11.1.4-3D-Sound mit Dolby Atmos. Aber auch Mittelklasse-Klangriegel wie die HW-QS710F sind mit von der Partie.
Nach dem Kauf habt ihr auf der Aktions-Website bis 11. Januar 2026 für die Registrierung Zeit. Die nachträgliche Auszahlung des Cashback-Betrags erfolgt in der Regel innerhalb von 45 Werktagen. Wichtig ist, dass nur TV- und Soundbar-Modelle mit deutschen Modellcodes teilnehmen.
Mit dem Nebula X1 Pro stößt soundcore eine ganz neue Produktkategorie auf. Ein mobiles 4K-Heimkinosystem für drinnen und draußen, mit Triple-Laser-Lichtquelle, hohem Kontrast, Dolby Vision und 7.1.4-Dolby-Atmos-Soundsystem. Dazu gibt es wahlweise aufblasbare Leinwände mit 120 Zoll oder 200 Zoll. Die Kickstarter-Kampagne geht derzeit durch die Decke.
Soundcore traut sich als einer der ersten Hersteller an so etwas wie ein hybrides Heimkinosystem, welches die Vorteile mobiler Projektoren mit Heimkino-Installationen verbindet. Der Nebula X1 Pro merzt dabei Schwächen aus, wie z.B. die mittelmäßige, integrierte Soundwiedergabe, mit der portable Projektionssysteme zu kämpfen haben. Das alles verpackt in einem Trolley-ähnlichen Design, welches noch viele weitere Überraschungen bereithält. Die Idee gefällt übrigens nicht nur uns, sondern mittlerweile auch über 1.250 Unterstützern auf Kickstarter, die über 3,7 Millionen Euro in das Projekt investiert haben. Kein Wunder bei einem Preisvorteil von mindestens 40 Prozent auf den Nebula X1 Pro.
Wer zu später Stunde noch einen Film, eine Serie oder eine Gaming-Session im Garten starten möchte, bekommt mit dem Nebula X1 Pro alles an die Hand, was einen unterhaltsamen Abend ausmacht. Der Nebula X1 Pro ist nämlich ein mobiles Heimkino, welches in nur wenigen Minuten aufgebaut werden kann. Das System verfügt nicht über einen integrierten Akku. Entsprechend ist eine Stromversorgung notwendig, z.B. von einer großen Powerstation von Anker. Die vier herausnehmbaren Lautsprecher verfügen dagegen über einen integrierten Akku, der bis zu 8 Stunden durchhält.
Das Lautsprechersystem wurde an einem Dummy des Nebula P1 Pro vorgestellt
Die Lautsprecher können flexibel aufgestellt werden und verbinden sich mittels WiFi mit einer extrem niedrigen Latenz mit dem Hauptgerät. Für den Bass zeigt sich ein im Projektor verbauter Subwoofer verantwortlich, der Frequenzen von bis zu 38 Hz erreicht. Zusammen ergeben sich aus den Lautsprechern und dem Subwoofer ein vollwertiges 7.1.4-Soundsystem mit 400 Watt Klangleistung und einer maximalen Lautstärke von 107 dB. Logischerweise verarbeitet die Soundanlage auch Dolby Atmos 3D-Sound. Eine automatische Kalibrierung der Lautsprecher in Abhängigkeit von der Umgebung und den Abständen der Lautsprecher ist mit FlexWave ebenfalls bereitgestellt.
In Aktion, die Frontlautsprecher des Nebula X1 Pro
und Rear- bzw. Surround-Lautsprecher des Nebula X1 Pro
4K-Triple-Laser-Projektor mit bis zu 3.500 Ansi-Lumen
Das Herzstück bildet natürlich das Projektionssystem mit einer Triple-Laser-Lichtquelle, 4K Auflösung (Pixel-Shifting), einer maximalen Helligkeit von 3.500 Ansi-Lumen und einem nativen Kontrast von 5.000:1 (56.000:1 dynamisch). Der BT.2020-Farbraum soll bis zu 110 Prozent abgedeckt werden und die Farbgenauigkeit liegt bei unter 0.9 (Delta E) – also keine für das menschliche Auge erkennbaren Fehlfarben. Verarbeitet werden 4K-Inhalte mit bis zu 60 Hz, HDR10 und Dolby Vision. Auch 3D-Filme lassen sich via DLP-Link wiedergeben (3D Brillen sind nicht im Lieferumfang enthalten). Dank des geringen Input-Lags von unter 19 ms eignet sich das Set auch optimal für Gaming-Sessions.
Touch-Bedienelemente und Steuer-Joystick auf der Oberseite des Nebula X1 Pro
Automatische Bildausrichtung
Über die korrekte Ausrichtung des Bildes muss man sich als Anwender auch keine Gedanken machen. Der Nebula X1 Pro mit Vollglas-Objektiv bietet ein flexibles Projektionsverhältnis von 0.9:1 bis 1.5:1 und richtet sich dank des „Auto Micro Gimbals“ korrekt in der vertikalen Ebene aus. Unebenheiten der Standfläche werden so automatisch ausgeglichen. Dazu gesellen sich eine automatische Erkennung und Vermeidung von Objekten, die ins Bild ragen, Autofokus und Trapezkorrektur in Echtzeit sowie eine automatische Ausrichtung an die Projektionsfläche. Zudem können die Bildhelligkeit und Farbtemperatur automatisch an die Umgebung angepasst, sowie eine Wandfarbenkorrektur durchgeführt werden.
Wenn die Frontlautsprecher verstaut werden, laden diese automatisch. Diese sind auch farblich markiert. (Nebula X1 Pro)
Ebenso die Rear-Lautsprecher die komplett eingeschoben werden.
Technisch liefert uns der Nebula X1 Pro alles, was einen erfolgreichen Kinoabend zuhause oder unterwegs ausmacht. Doch ohne eine optimale Bildverarbeitung, bleibt bei vielen der Spaß sicherlich auf der Strecke. Hier kommt die Nebula Master 2.0 Engine ins Spiel, eine Bildverarbeitungs-Engine, die z.b. mithilfe von AI das HDR-Tonemapping in Echtzeit anpasst und mit De-Countouring Treppeneffekte (Banding) auf ein Minimum reduziert oder komplett auslöscht.
Mitgedacht: Die Anschlüsse des Nebula X1 Pro sind beleuchtet.
Google TV, HDMI, USB-C, WiFi uvm.
Dank Google TV bekommt der Nutzer eine gewohnt breite Auswahl an Streaming-Apps geboten, inkl. Netflix, Amazon Prime Video, Apple TV+ uvm. Eine externe Zuspielung ist zusätzlich über USB-A, USB-C (2x), einen optisch-digitalen Audioeingang, Bluetooth, WiFi, HDMI (1x) oder Google Cast und Nebula Cast möglich. Bedient wird wahlweise über die im Lieferumfang befindliche Fernbedienung, die Bedienelemente auf der Oberseite des Projektors oder die kostenlose Nebula-App für iOS und Android. Wer sich über die Langlebigkeit des Nebula X1 Pro Gedanken macht, der kann auch beruhigt werden. Die Triple-Laser-Lichtquelle verrichtet mindestens 10.000 Stunden ihren Dienst und das Hauptsystem ist zudem IP43-zertifiziert. Die Lautsprecher können mit IP54 noch etwas mehr abhaben.
Unter dem Deckel des Nebula X1 Pro verbergen sich zwei Mikrofone für Karaoke-Partys und Moderationen.
Ob es das schon war? Nein! Das Stromkabel ist 2 Meter lang und zieht sich automatisch ein, wenn man daran zieht, wie bei einem Staubsauger. Die Bedienelemente an der Oberseite sind auf einem Deckel angebracht. Wenn man diesen öffnet, findet man zwei drahtlose Mikrofone und ein kleines Licht wieder. Zusammen mit den bis zu 40 Stunden Akkulaufzeit der Lautsprecher, kann die Karaoke-Party gerne die ganze Nacht durchgehen!
Aufblasbare XL-Leinwände mit integrierter Luftpumpe
Die optionalen, aufblasbaren Leinwände mit 120 Zoll und 200 Zoll sind für sich selbst schon ein Highlight.
Als Letztes müssen wir dann noch das optionale Zubehör in Form von zwei aufblasbaren Leinwänden ansprechen. Denn die größte Unannehmlichkeit bei einem Indoor-/Outdoorkino ist nicht, einen guten Projektor an Land zu ziehen, sondern meist die Projektionsfläche. Hier hat sich Soundcore auch etwas einfallen lassen, was dem Nebula P1 Pro in Sachen „Einfachheit“ in nichts nachsteht. Es gibt zwei aufblasbare Leinwände, die wahlweise mit 120 Zoll (304 cm) oder 200 Zoll (508 cm) Diagonale dazubestellt werden können. Diese verfügen über eine integrierte Luftpumpe, die zudem beim Ablassen der Luft unterstützen kann. Die Pumpe hat zudem einen integrierten Akku, mit dem sich die Leinwand dreimal auf- bzw. auspumpen lässt. Die Leinwand kann dann noch mit Schnüren und Haken stabilisiert werden, sie steht aber dank ihres Designs auch selbstständig.
Liest sich alles großartig, aber was kostet der ganze Spaß? Beim Early Bird-Angebot auf Kickstarter kostet der Nebula X1 Pro 2.999 US-Dollar oder umgerechnet 2.569 Euro. Die Variante mit 120 Zoll-Leinwand kostet das Set 2.979 Euro, die 200 Zoll-Version im Set kostet 3.167 Euro. Wenn man die Ausstattung, den Feature-Umfang und die Alleinstellungsmerkmale inkl. der optionalen Leinwände den Preisen entgegenstellt, muss man hier schon von einem Schnäppchen reden. So verwundert es nicht, dass sich binnen weniger Tage über 1.250 Unterstützer für die neue Hardware entschieden haben.
Epson bringt mit dem pompös betitelten Lifestudio Grand EH-LS670W einen neuen 4K-Laser-Kurzdistanzbeamer auf den Markt. Dieser soll auch mit Sound von Bose punkten.
Epsons Lifestudio Grand EH-LS670W nutzt dabei Google TV als Plattform, sodass bereits ab Werk ganz ohne Zuspieler eine breite App-Vielfalt gegeben ist. Etwa könnt ihr Streaming-Dienste wie Disney+ aus diesem Grund direkt über den Ultrakurzdistanz-Projektor nutzen. Wie schon angedeutet, hebt der Hersteller aber auch die integrierten und von Bose abgestimmten Lautsprecher hervor.
Epson EH-LS670 wird 3.600 Lumen hell
So stehen die integrierten Speaker immerhin für ein 2.1-Soundsystem mit 20 Watt, was für einen Beamer in jedem Fall überdurchschnittlich ist. Offenbar erlaubt es Epson deswegen auch, den neuen Ultrakurzdistanz-Projektor alternativ auch ohne Videoausgabe als einen Bluetooth-Lautsprecher zu verwenden. Alternativ könnt ihr den Sound aber auch wie gewohnt via HDMI mit eARC übertragen. Dank Google TV ist im Übrigen auch der Google Assistant an Bord.
Zu den Schnittstellen des Epson EH-LS670W gehört auch HDMI eARC.
Der Epson Lifestudio Grand EH-LS670W kann bereits aus nur 30 bis 70 cm Entfernung zur Leinwand sein Bild projizieren – mit 60 bis 120 Zoll Diagonale. Dank seiner Helligkeit von bis zu 3.600 Lumen ist dieser Projektor durchaus auch für hellere Räume geeignet. Es handelt sich hier um ein 3LCD-Modell mit Laser-Lichtquelle, die bis zu 20.000 Stunden durchhalten soll.
Pixel-Shifting „erschummelt“ die 4K-Auflösung
Wie in dieser Preisklasse üblich, so wird der Epson Lifestudio Grand EH-LS670W zwar als 4K-Beamer beworben, erreicht die ultrahohe Auflösung aber nur per Pixel-Shifting. Die native Auflösung liegt vielmehr bei 1.920 x 1.080 Pixeln bei bis zu 240 Hz Bildwiederholrate. In 4K sind wiederum aber nur 60 Hz möglich. Der Beamer ist auch für HLG und HDR10 bereit. Obendrein bietet er Gamern ALLM (Auto Low Latency Mode) an.
Der neue Beamer von Epson arbeitet mit Google TV.
Während des Betriebs wird der Ultrakurzdistanz-Projektor von Epson bis zu 29 dB im normalen Modus laut und verbraucht bis zu 193 Watt. Wer sich mit Einschnitten bei der Bildqualität abfinden kann und den Eco-Modus nutzt, landet bei 20 dB und 103 Watt. Erwähnenswert ist noch, dass dieser Beamer ausdrücklich kein 3D unterstützt. In Deutschland kostet der Epson EH-LS670 2.499,99 Euro und ist wahlweise in den Farben schwarz und weiß erhältlich.
Am Wochenende hat Apple TV die Auswahl seiner preisreduzierten 4K-Filme nochmals drastisch ausgebaut. Darunter viele Titel, die entweder seit längerer Zeit oder zum ersten Mal so günstig angeboten werden! Stöbert euch durch über 340 Filme!
Es lohnt sich auf jeden Fall, einmal die Auswahl preisreduzierter 4K-Filme ab 3.99 Euro durchzusehen. Darin findet ihr viele Titel (vor allem Filmklassiker), mit denen sich Lücken in eurer digitalen Filmsammlung kostengünstig schließen lassen. Darunter z.B. „Nikita“ mit Anne Parillaud und Jean Reno, „Ausser Atem„, der Schwarz-Weiß-Klasisker von 1960, „Die Piratenbraut“ mit Geena Davis, oder das Japan-Drama „RAN„. Es gibt aber auch „frischere“ Filme wie das Action-Drama „November„, den Action-Thriller „Animalia“ oder den Horrorschocker „Apartment 7A„.
Ihr seid auf der Suche nach einem Mini-PC, wisst jedoch nicht, welches Modell zu euch passt? Wir stellen euch fünf beliebte Modelle von Geekom vor, vom günstigen Alleskönner (A5) bis zum Performance-Champion für Kreative und Gaming (A9 Max).
Im nachfolgenden Guide stellen wir euch fünf Topseller des Mini-PC-Herstellers Geekom vor. Dieser hält für fast jede Anforderung den richtigen Mini-PC bereit und kann mit seinem Know-how aus 22 Jahren Firmengeschichte als einer der weltweit größten und bekanntesten Marken im Bereich „Kompakt-Pc“ ganz genau abschätzen, was man wirklich benötigt und welche Features überflüssig sind. Nachfolgend findet ihr fünf Modelle, die in den vergangenen Monaten von sich reden gemacht haben:
PS: Alle Modelle sind mit Windows 11 Pro ausgestattet.
Der Geekom A5 Mini-PC (2025-Edition) erweist sich als effizienter und leiser Bürobegleiter mit Windows 11 Pro
Ab 379 Euro (mit Rabattcode): Der A5 ist dein solider Einstieg in die Mini-PC-Welt: leise, kompakt, 8K-fähig und dank Wi-Fi 6 und 2.5 Gbit/s-LAN alltagstauglich vernetzt. Mit Ryzen 7 5825U bekommst du genug Reserven für Büro, Internet, Streaming und Fotos sortieren. Mit 16 GB Arbeitsspeicher (kann auf 64 GB aufgestockt werden) läuft der Mini-PC auch nicht so schnell in eine Performance-Sackgasse und die vergleichsweise flogge NVMe-SSD-Festplatte lässt ältere Desktop-PCs oder Notebooks weit hinter sich. Und wie bei allen Geekom Mini-PCs ist die Auswahl an Anschlussmöglichkeiten sehr vielfältig. Wer einen zuverlässigen, preiswerten Familien-/Home-Office-Rechner sucht, liegt hier goldrichtig:
Der Geekom A7 Mini-PC mit AMD Ryzen R9, DDR5-Arbeitsspeicher und 2TB SSD-Festplatte überzeugt auf der ganzen Linie.
Ab 720 Euro (mit Rabattcode): Für Nutzer, die mehr Tempo beim Multitasking und in Kreativ-Apps wollen, ohne auf Desktop-Wuchtigkeit zu setzen: Der A7 kombiniert Ryzen 9 7940HS mit der integrierten Radeon 780M, 32 GB Dual-Channel-DDR5, Wi-Fi 6E und eine blitzschnelle NVMe-SSD mit satten 2 TB-Speicher. Über HDMI 2.0 und USB 4.0 (Typ-C) können bis zu vier Displays mit 4K/8K parallel genutzt werden – ideal für Fotobearbeitung, Coding oder produktive Multi-Monitor-Setups. Empfehlung für Power-User, die ein kompaktes, ruhiges Arbeitstier suchen.
Der IceBlast 1.5 Lüfter hält den Geekom A8 auch heißen Umgebungstemperaturen kühl
Ab 550 Euro (mit Rabattcode): Wenn du viel mit Medien arbeitest, ist der A8 der Sweet-Spot aus Leistung und Format: 4-nm-Ryzen-CPUs (R7-8745HS oder R9 8945HS), schnelle Dual-Channel-RAM-Bestückung (32 GB) und vielfältige Anschlüsse schaffen ein flinkes System für Content-Creators im Mini-Gehäuse. Kreative überzeugt der A8 mit starker Alltags-Performance und breiter Anschlussausstattung. Und mit wahlweise 1 TB oder 2 TB NVMe-SSD ist auch bereits ab Werk viel Platz, um Projekte lokal auf dem A8 Mini-PC bearbeiten zu können. Und mit seinem dedizierten AI-Chip (NPU) mit 39 TOPS lassen sich KI-Modelle auch lokal nutzen.
Geekom IT13 – Das Intel-Workstation-Kästchen für Multi-Monitor-Setups
Half-Life 2 auf dem geekom IT13 mit hohen Bildeinstellungen auf einem 2440p-Display
Ab 636 Euro (mit Rabattcode): Bevorzugst du Intel-Quick-Sync, starke Single-Core-Leistung und USB 4.0 (Typ-C) im Mini-Formfaktor, empfiehlt sich der IT13 (2025 Edition) mit Core i9-13900HK. Iris Xe, Wi-Fi 6E, umfangreiche Anschlüsse machen ihn zur kompakten Schaltzentrale für Office-Pros, Entwickler, oder Content-Creators mit Quick-Sync-Vorteilen. Und mit 32 GB DDR4-RAM und wahlweise 1 TB oder 2 TB Speicher, ist man bereits in der Grundkonfiguration mehr als gut ausgestattet. Unser Tipp für alle, die maximale Produktivität auf wenig Platz und im Intel-Ökosystem suchen.
Geekom A9 Max – Das kompakte Powerhouse für Kreative & Gamer
Das stabile Metallgehäuse und die größeren Abmessungen des Geekom A9 Max machen den Mini PC zum Hingucker.
Ab 999 Euro (Gratis Tastatur): Der A9 Max ist das Performance-Flaggschiff: Ryzen AI 9 HX 370 liefert satte CPU-Power und bis zu 80 TOPS KI-Beschleunigung, die Radeon 890M schiebt 3D- und GPU-Workloads kräftig an. Bis zu 128 GB DDR5, zwei M.2-Slots (bis 8 TB), Wi-Fi 7 und USB4 runden das Paket ab. Und ganz neu, der A9 Max verfügt erstmals über zwei HDMI 2.1-Anschlüsse. Empfehlung für Creator, Indie-Dev und 1080p/1440p-Gaming, die möglichst viel Leistung in einem erstaunlich kleinen Chassis wollen – mit klarer Zukunftsperspektive dank KI-Beschleunigung.
Streaming-Dienste sind durch die Bank weg teurer geworden. Studien zeigen: Die Abonnenten reagieren mit erhöhter Kündigungs- und Wechselbereitschaft.
So haben die beiden deutschen Hochschulen TH Köln und Bauhaus-Uni Weimar eine gemeinsame Studie zum Thema Streaming durchgeführt. Sie stellen fest, dass die Hochphase des Wachstums mittlerweile vorbei ist. Die Kunden reagieren auf die höheren Kosten damit, dass sie schneller ihr Abo kündigen und Anbieter-Hopping betreiben. Öfter als in der Vergangenheit abonnieren sie einzelne Dienste nur monatsweise, um zwischen den Plattformen zu wechseln, je nachdem, was sie aktuell interessiert.
Disney+, Paramount+ und WOW werden besonders gerne gekündigt
Das veränderte Kundenverhalten führt dazu, dass Streaming-Anbieter umdenken müssen. Wichtiger als neue Kunden zu gewinnen, wird es, alte überhaupt zu behalten. Denn aufgrund der erhöhten Preise tendieren die Abonnenten dazu, ihre Abos seltener „durchlaufen“ zu lassen und sich stattdessen kurzfristiger zu binden. Besonders stark davon bertoffen sind Disney+, Paramount+ und WOW.
Kurzfristige Streaming-Abos werden immer mehr zum Trend.
In der Untersuchung der beiden Hochschulen etwa wurden 1.030 Nutzer von Streaming-Diensten aus Deutschland befragt. 32 % haben angegeben, dass sie WOW kündigen wollen. Im Falle von Paramount+ und Disney+ waren es jeweils 22 bzw. 21 %. Die durchschnittliche Kündigungsabsicht liegt laut Studie im Durchschnitt Anbieter-übergreifend bei rund elf Prozent. Ebenfalls untersucht wurden noch die Streaming-Dienste Amazon Prime Video, Netflix, RTL+ sowie Joyn+. Am niedrigsten war die Kündigungsbereitschaft der Nutzer von Prime Video und Netflix, der beiden führenden Anbieter.
Kunden zeigen immer weniger Interesse an neuen Abos
Dabei haben die Befragten im Durchschnitt 2,4 Streaming-Dienste abonniert und zahlen maximal 28 Euro im Monat für ihre Dienste. Wer dann ein neues Abo abschließt, was immer unwahrscheinlicher wird, kündigt im Falle des Falles eher ein bereits bestehendes parallel. Das liegt auch daran, dass die Nutzungsdauer konstant bleibt – bei einem neuen Abschluss, wird also ein bisheriger Dienst tendenziell überflüssig.
Dass Prime Video und Netflix von der höchsten Kundentreue profitieren, könnte damit zusammenhängen, dass die Nutzer diese Dienste oft bereits besonders lange verwenden. 80 % der Prime-Video-Nutzer haben den Dienst bereits seit mehr als zwei Jahren abonniert. Im Fall von Netflix sind es immerhin 65 %.
61 % der Abonnenten wechseln dabei gerne die Streaming-Abos. Als Hauptmotiv für Kündigungen und Wechselspiele erweist sich der Preis. 57 % der Befragten haben etwa schon wegen Rabatten ein Abo abgeschlossen. 37 % haben schon wegen Preiserhöhungen bestehende Dienste gekündigt.
Walt Disney veröffentlicht die Heimkino-Hits „Master and Commander“ sowie „Königreich der Himmel“ im Dezember 2025 als Standard 4K Blu-ray. Sehr lobenswert, nachdem die limitierten Steelbook-Varianten mittlerweile zu horrenden Preisen angeboten werden.
Euch ist die Aufmachung der Filme egal, ihr wollt diese lediglich in bestmöglicher Qualität genießen? Dann dürft ihr euch über die geplanten Standard-Varianten zu „Master and Commander „und „Königreich der Himmel“ freuen. Beide Titel konnten bereits in limitierten Steelbook-Varianten (Amazon/Leonine-Exklusiv) bestellt werden, mittlerweile werden die Sammlereditionen jedoch für mehr als das Doppelte auf diversen Onlineplattformen angeboten. Und da nicht jeder dazu bereit ist, 60+ Euro für einen Film zu zahlen, könnt ihr euch mit den Standard-Varianten ganz schön etwas sparen:
Die Standardvarianten der Filme erscheinen beide am 05. Dezember 2025 im Handel. Master and Commander präsentiert sich auf der UHD Blu-ray mit 4K-Auflösung, HDR10 und Dolby Vision. Die deutsche Sprachausgabe liegt als Dolby Digital 5.1 ab, der englische Originalton überzeugt mit Dolby Atmos 3D-Sound. Königreich der Himmel hat die fast identische Ausstattung, mit der Ausnahme, dass die deutsche Synchronisation mit DTS-HD HR 5.1 angeboten wird. Mehr 4K-Neuzugänge und Vorbesteller findest du in unserer 4K Blu-ray Komplettliste!
Fernsehgeräte ab 80 Zoll Diagonale erfreuen sich wachsender Beliebtheit – und dieser Trend dürfte sich in den kommenden Jahren noch verschärfen.
Zumindest nehmen das die Marktforscher von Omdia Research an. Sie sagen voraus, dass die Auslieferungsmengen von TV-Geräten ab 80 Zoll Diagonale zwischen 2025 und 2029 um satte 44 % anwachsen werden. Das ist noch beeindruckender, wenn man bedenkt, dass sie dem TV-Markt insgesamt nur ein minimales Wachstum im einstelligen Bereich prognostizieren. Als Triebfedern sieht man dabei verschiedene Faktoren an.
RGB Mini LED soll rasant günstiger werden
So nimmt man bei Omdia an, dass es vor allem große LCD-TVs sein werden, die ein Wachstum erleben. Denn derartige Modelle mit Mini LED bzw. RGB Mini LED werden immer günstiger. Aktuell kommen die ersten Bildschirme mit RGB Mini LED auf den Markt und sind noch sehr kostspielig. Doch die Marktforscher rechnen damit, dass die Preise, ähnlich wie zuvor beim regulären Mini LED, schnell fallen werden. OLED-Displays in so großen Formaten sind hingegen immer noch sehr teuer.
Hisense, Samsung, Sony und TCL wollen mit RGB Mini LED locken.
Omdia sagt voraus, dass die TV-Auslieferungsmengen 2025 bei ca. 209 Mio. Geräten liegen dürften. Für 2029 rechnet man mit 211 Mio. Exemplaren. Doch gleichzeitig sollen die Auslieferungsmengen von Smart-TVs mit mindestens 80 Zoll Diagonale von 9 Mio. (2025) auf 13 Mio. (2029) ansteigen. Prozentual wäre das ein erhebliches Wachstum, allerdings bliebe der Anteil am Gesamtmarkt natürlich relativ klein.
Große TVs sind vor allem in den USA und China gefragt
Ebenfalls zu beachten ist, dass die übergroßen TV-Geräte primär in den USA (28 %) und China (54 %) gefragt sind, wo das Gros der Fernseher dieser Größenordnung landet, wenn man auf die prozentualen Anteile blickt. Auch sind solche Vorhersagen immer mit etwas Vorsicht zu genießen, schließlich können unerwartete Entwicklungen den TV-Markt aufwirbeln.
Große TV-Diagonalen erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
Wir sind jedenfalls gespannt, ob Omdia Research mit seinen Prognosen recht behalten wird.
LG hat mit dem Easy TV einen spannenden Smart-TV vorgestellt. Der soll nämlich vor allem für Senioren das Leben ganz easy machen.
So erklärt LG, dass ca. 70 % der Anfragen an den Kundendienst, die von älteren Menschen stammen, sich um Probleme mit der Bedienung ihrer Smart-TVs drehen. Dazu kommt, dass das Durchschnittsalter in vielen Industrienationen immer höher wird. Es gibt also immer prozentual gesehen immer mehr alte Menschen. Entsprechend reagiert man auf die Rückmeldungen bzw. den Bedarf mit seinem Easy TV.
LG Easy TV basiert auf dem QNED Evo QNED85A
Technisch ist der LG Easy TV kein völlig neues Modell. Vielmehr basiert der 4K-Fernseher auf dem bereits erhältlichen LCD-TV QNED Evo QNED85A mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Allerdings hat LG das Betriebssystem stark angepasst. Ein neuer Homescreen fokussiert sich auf 5 Kernfunktionen sowie wenige beliebte Apps. Die aufgeräumteren Kacheln garniert man mit größerer und besser lesbarer Schrift.
Auch Video-Telefonate sind am LG Easy TV möglich.
Direkt in den LG Easy TV ist auch eine Webcam integriert. Sie soll es älteren Menschen erleichtern, mit der Familie Videotelefonate zu führen. Obendrein bietet der Smart-TV eine Erinnerungsfunktion, die mit Pop-ups an die Einnahme wichtiger Medikamente oder einfach das Füttern der Haustiere oder Gießen der Balkonpflanzen erinnern kann. Und es gibt noch weitere Kniffe.
Karaoke-Funktion und Notfall-Button sind an Bord
So treffen beim LG Easy TV Schutzmechanismen auf Spiel und Spaß. Etwa gibt es auf der angepassten Fernbedienung eine Hilfe-Taste für Notfälle, die schnell Kontakte benachrichtigen kann. Wiederum kann die Remote mit ihrem integrierten Mikrofon aber nicht nur eine KI-Sprachsteuerung aufrufen, sondern auch als kabelloses Karaoke-Mikrofon dienen. Das nennt man wohl vielseitig. Auch eine Hintergrundbeleuchtung darf da nicht fehlen.
Auch die Fernbedienung ist für Senioren angepasst.
Sieht man sich die Bilder an, dann hätte LG die Fernbedienung aber sicherlich noch etwas minimalistischer gestalten können. Im Übrigen will LG auch die Bildmodi es Easy TV für Senioren optimiert haben – etwa mit verbesserter Helligkeit, Sättigung und Schärfe. Auch eine Dialoganhebung ist offenbar ab Werk aktiv.
In Südkorea kostet der LG Easy TV mit 65 Zoll Diagonale umgerechnet ca. 1.700 Euro. Mit 75 Zoll steigt der Preis dann auf 2.350 Euro. Der Hersteller hält sich eine Veröffentlichung in weiteren Regionen offen, sollte der Fernseher für Senioren im Heimatland den richtigen Nerv treffen.