Dolby Vision: Alle wollen es, kaum einer hat es. Nun gut, das ist übertrieben dargestellt. Denn die Unterstützung kommt langsam aber sicher in die Gänge. So soll etwa die neueste Version des Apple tvOS am Apple TV 4K nun die Kompatibilität zu dem Standard Dolby Vision speziell an Sony-TVs herstellen.
tvOS 11.3 führt zudem auch am Apple TV der letzten Generation ein, dass die Framerate in ihrer Darstellung automatisch dem jeweiligen Inhalt korrekt angepasst wird. Noch steckt die Software jedoch in der Betaphase. Das Betriebssystem kommt durch das Update auch in die Lage, die Framerates bei Airplay Videos an sowohl dem Apple TV als auch dem Apple TV 4K entsprechend anzupassen. Die Kollegen von FlatPanelsHD führen die Auswirkungen auch in einem Video vor.
Dolby Vision wiederum funktioniert am Apple TV 4K spannenderweise nun auch an den Fernsehgeräten von Sony. Im Falle des japanischen Herstellers wird die Verarbeitung auf den Player ausgelagert. Dort muss der Chip also quasi herumrechnen. Das funktioniert aber nur korrekt, wenn die entsprechenden Abspielgeräte auch mit einem Update für die Methode von Sony gerüstet sind.
Apple tvOS 11.3 macht Dolby Vision an Sony-TVs möglich
Apple ist hier offenbar schnell bei der Hand. Denn tvOS 11.3 für den Apple TV 4K bindet Sonys Methode direkt ein. Mehrere US-Nutzer haben deswegen schon berichtet, dass sie nach dem Aufspielen an ihrem Apple TV 4K in Kombination mit einem High-End-TV von Sony nun Dolby Vision nutzen können.
Die nächste Neuerung von Apple solle wiederum angeblich Airplay 2 sein. Hier hält sich das Unternehmen aus Cupertino aktuell aber selbst noch bedeckt. Apple soll zudem an Verbesserungen bei der Privatsphäre und Transparenz basteln. So soll ein Ikon Nutzer darauf aufmerksam machen, sobald eine App persönliche Daten abfragen möchte.
Apple tvOS 11.3 steht aktuell nur Teilnehmern am Beta-Programm zur Verfügung. Die breite Verfügbarkeit ist aber freilich nur eine Frage der Zeit. Vermutlich wird es noch einige Wochen dauern, bis die breite Ausrollung erfolgt. Dann dürfen sich aber alle Nutzer über Dolby Vision an den Apple TV 4K in Kombination mit Sonys High-End-TVs freuen.
Amazon startet mit ausgewählten Angeboten in die neue Woche. Den VU+ Uno 4K Twin Tuner Receiver gibt es nur heute für 189,- EUR, ausgewählte Sony UHD-Fernseher bis zu 39% reduziert und viele weitere Tages- und Wochenangebote.
Apple feilt weiter an seinem 4K-Angebot auf iTunes und hat auch im Januar 2018 ein paar neue Filme hinzugefügt. Die Neuzugänge sind aber etwas übersichtlicher als im November/Dezember 2017, dafür schließt Apple Lücken in seinem Back-Katalog.
Es bleibt uns ein Rätsel aber endlich ist „Transformers – Die Rache“ in 4K Qualität und Dolby Vision HDR auf iTunes verfügbar. Alle anderen Transformers Filme inkl. dem neuen „Transformers – The Last Knight“ sind bereits seit Wochen in bestmöglicher Qualität verfügbar. Das zeigt leider wieder, dass die „Pflege“ des UHD-Sortiments auf iTunes doch ganz eigenen und nicht nachvollziehbaren Regeln folgt. Auch „Star Trek: Into Darkness“ ist ein Titel, der eigentlich schon bereits seit Wochen in 4K & DV angeboten werden könnte, aber erst jetzt bereitsteht. Als echten Neuzugang haben wir eigentlich nur „Victoria & Abdul“ zu vermelden.
Komplettiert wird das Januar-Update mit der Dokumentation „Kygo: Live at the Hollywood Bowl“ und zwei Sport-Filmen „The Flat Earth“ (Skateboard) und „Same Difference“ (Ski). Wir erwarten im Februar / März 2018 weitaus interessantere Neuzugänge und denken, dass iTunes dann auch die Marke von 200 UHD Filmen knacken wird.
wdt_ID
Cover
Link
Titel
genre
Auflösung
High Dynamic Range
Audio
762
Spider-Man: No Way Home
4K
HDR10 + Dolby Vision
Dolby Atmos EN
761
The Kings Man - The Beginning
4K
HDR10 + Dolby Vision
Dolby Atmos EN
760
Uncharted
4K
HDR10 + Dolby Vision
759
Scream 5
4K
HDR10 + Dolby Vision
Dolby Atmos DE
758
The Sadness
4K
HDR10 + HDR10+
757
House of Gucci
4K
HDR10 + Dolby Vision
Dolby Atmos EN
756
Belfast
4K
HDR10 + Dolby Vision
Dolby Atmos EN
755
Prisoners of the Ghostland
4K
HDR10
754
Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
4K
753
Spongebob Schwammkopf: Eine Schwammtastische Rettung
Amazon startet eine neue Tiefpreistage-Aktion die vom 18. bis 28. Januar 2018 gültig ist. Über 8.000 Titel auf DVD, Blu-ray und 4K UHD Blu-ray sind teils drastisch reduziert. Auch Box-Sets, Steelbooks, Exklusives und 3D Blu-ras sind teil der Aktion.
Zu den beliebtesten Schnäppchen zählt unter anderem die 7. Staffel von Game of Thrones, die komplette Harry Potter Film-Box, Atomic Blonge, Spider-Man Homecoming, sowie das Kriegs-Drama „Dunkirk“ von Christopher Nolan.
Erste Preissenkungen für die 4K Spielekonsole Xbox One X sind aufgetaucht. Amazon.de bietet die Konsole bereits für 464 EUR an, während Saturn.de die „Gaming-Maschine“ für effektiv 449,- EUR anbietet. Die Konsole bietet echtes 4K Gaming mit HDR (solang vom Spiel unterstützt) mit bis zu 60fps.
Amazon unterbietet mit 464 EUR das Angebot von Saturn.de, welches aktuell bei 479,- EUR liegt, dafür bekommt man bei Saturn noch einen 30,- Gutschein gratis dazu und kommt so effektiv auf 449,- EUR. Perfekt um sich das erste Spiel für die Xbox One X zu finanzieren.
Die Sky Q Plattform, die bereits seit 2016 in Großbritannien und anderen Ländern angeboten wird, soll endlich nach Deutschland kommen. Dazu gehört der Sky Q Receiver, die Sky Soundbox sowie die Q-Plattform. Für den Start hat Sky das 4. Quartal 2018 in Aussicht gestellt.
CEO Carsten Schmidt präsentierte am Donnerstag die Geschäftszahlen von Sky Deutschland und zeigte sich mit rund 5.2 Millionen aktiven Kunden ganz zufrieden, die Kündigungsrate war aber sicherlich schon einmal niedriger. Grund hierfür ist sicherlich der Wegfall einiger Bundesliga-Spiele, die Aufteilung der Champions League mit Mitbewerber DAZN sowie der Verlust der Premier League. Auch der kürzlich bekanntgegebene Ausstieg aus der Formel 1 dürfte nicht unbedingt für steigende Kundenzahlen sorgen. Jetzt heißt es nicht nur neue Inhalte schaffen, sondern vor allem die Services und Features ausbauen und verbessern. Das möchte man mit der Einführung der Q-Plattform erreichen, die schon in Großbritannien oder Italien genutzt werden kann.
Kunden in Deutschland und Österreich, die bereits einen Sky+ Pro Receiver nutzen, dürfen sich auf ein großes Firmware-Update freuen. Der Receiver soll in der Lage sein die Q-Plattform mit all ihren Features zu unterstützen, es gibt aber auch Einschränkungen. Die Sky Q Silver Set-Top-Box, die in Großbritannien zum Einsatz kommt, ist z.B. mit 12 Satelliten-Tunern ausgestattet. Die Silver-Variante lässt sich auch mit kleinern „Sky Q Mini“-Boxen verbinden, die wie „Satelliten“ funktionieren und den Empfang von Satelliten-Programmen im ganzen Haus ermöglichen – ganz ohne Satelliten-Verkabelung.
Ob Sky Deutschland wirklich neue Hardware einführen wird, oder es bei einem großen Firmware-Update belässt, werden wir im 4. Quartal 2018 erfahren. Mit der Q-Plattform erwartet Kunden ein weitaus moderneres Betriebssystem, dass auch viel mehr Features bieten. Sicher hingegen scheint es, dass man den Kunden mit der Sky Soundbox eine erweiterte Klanglösung bieten möchte. Die Soundbase wurde zusammen mit dem französischen Hersteller Devialet entwickelt und soll mit 6 Woofern und 3 Tweetern einen raumfüllenden Klang bieten.
Kommt die Sky Soundbox von Devialet auch so nach Deutschland?
Neue Inhalte und „mutige“ Serien
Neben dem Engagement im Bereich Sport, möchte der Pay-TV-Anbieter auch viel mehr in Inhalte wie Serien und Filme investieren. Das Programm von Sky 1 soll kontinuierlich ausgebaut werden. Jüngste Neuveröffentlichungen wie der „Quatsch Comedy Club“ oder „Farid“ stimmen die Geschäftsführung glücklich. Auch Formate wie die deutsche Installation von „Masterchef“ erfreuen sich großer Beliebtheit und gehen bereits in die 3. Runde. Man möchte aber auch mit Formate und Serien die sich „sonst keiner Zutraut“ neue Kunden gewinnen. Dazu gehören sicherlich Formate ähnlich „Babylon Berlin“.
Namentlich wurden „Der Grenzgänger“ (Skandinavien-Noir), „Acht Tage“ (Endzeit-Dystopie vor einem Asteroiden-Einschlag) und „Das Boot“ genannt. Gewagt ist auf jeden Fall der Versuch die Castingshow „X-Factor“ wiederzubeleben. Dabei möchte man mit den Kollegen von Sky Italia zusammenarbeiten. Ob das Format auf einem Pay-TV-Sender wirklich Erfolg haben kann, darf bezweifelt werden. Casting-Shows sind bei weitem nicht mehr so populär wie vor einigen Jahren und die Teilnehmer haben eigentlich nur von der Reichweite der privaten Sender profitiert, die bei Sky einfach nicht gegeben ist. Ob die Kundschaft auch positiv auf die Pläne von Sky reagieren, werden aber erst die nächsten Präsentationen der Quartalszahlen zeigen.
Nach Amazon hat auch Netflix seine Neuzugünge an Filmen und Serien im Februar 2018 bestätigt. In 4K werden allerdings nur wenige Inhalte hinzustoßen. Unter anderem soll das französische Netflix Original „Marseille“ mit Gérard Depardieu in Ultra HD mit der zweiten Staffel seinen Einstand geben.
Dabei kredenzt Netflix für Abonnenten ein ganzes Sammelsurium an Filmen und Serien. Unter den Filmen ist etwa die Marvel-Verfilmung „The First Avenger: Civil War“ mit Chris Evans als Captain America und Robert Downey Jr. Als Iron Man erwähnenswert. Vielleicht sorgt aber auch „Sharknado 5: Global Swarming“ bei dem ein oder anderen für trashige Unterhaltung. Auch Klassiker wie Disneys „Pocahontas“ geben beim amerikanischen Streaming-Anbieter ihren Einstand. Zumindest bis zur Aufkündigung der Partnerschaft mit Netflix, können Disney-Fans also noch reinschauen.
Unter den Serien bzw. neuen Staffeln sind außerdem etwa noch „Everything Sucks!“ eine Comedy-Serie, welche die Teenager-Kultur der 1990er-Jahre auf die Schippe nimmt. Freunde humorvoller Unterhaltung können zudem „The Big Bang Theory“ mit Staffel 10 abrufen. Ebenefalls neu bei Netflix und für Alt und Jung sicherlich lohnenswert: „DreamWorks Dragons“ mit Staffel 6.
Neue Filme bei Netflix im Februar 2018
01.02.: Vorbilder?!
01.02.: Mortified Nation
01.02.: Before the Flood
01.02.: Wie das Leben so spielt
01.02.: It’s Kind of a Funny Story
01.02.: Pocahontas
01.02.: Bram Stoker’s Dracula
01.02.: Spy Game – Der finale Countdown
01.02.: Scarface
01.02.: Die Chroniken von Narnia 3: Die Reise auf der Morgenröte
01.02.: Warm Bodies
01.02.: The First Avenger: Civil War
01.02.: Männerherzen
06.02.: Sharknado 5: Global Swarming
09.02.: Seeing Allred
09.02.: The Trader
09.02.: Das Schweigen der Lämmer
09.02.: Inside Llewyn Davi09.02.: Das hält kein Jahr..!
09.02.: The Ritual
09.02.: When We First Met
09.02.: Source Code
09.02.: A Most Wanted Man
16.02.: Irreplaceable You
19.02: Fullmetal Alchemist
21.02.: Forgotten
23.02.: Mute
Neue Serien bei Netflix im Februar 2018
https://youtu.be/HuG2uAWVlP4
01.02.: Damnation, Staffel 1
01.02.: Under Arrest, Staffel 8
01.02.: Arne Dahl, Staffel 2
02.02.: Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm, Staffel 1
Philips präsentierte auf dem TV-Lineup Launch-Event in Amsterdam bereits fünf LCD-Modellreihen mit Display-Größen von 43 bis 75 Zoll. Es wurden bereits die Premium- (8503 & 8303) und mittleren 4K Fernseher (7803 & 7303), sowie die Einsteiger-Geräte (6503) des 2018 LCD-TV-Lineups vorgestellt.
Alle Premium & Mittelklasse UHD-Fernseher (OLED TVs, 8000er und 7000er Serie) nutzten die 3-seitige Ambilight Variante inkl. Unterstützung für Philips HUE Lampen. Auch Einsteiger-Geräte der 6000er Serie bekommen je nach Ausstattung zwei oder dreiseitiges Ambilight spendiert. Die vorgestellte 6503 Serie nutzt z.B. die 3-seitige Version. Es wird sofort klar, dass der P5 Prozessor (Perfect Picture Engine) bei Philips 2018 LCD 4K Fernseher Lineup eine große Rolle spielen wird. Der Bildprozessor ist in diesem Jahr in allen 4K OLED TVs sowie High-End & Mid-Range LCD-TVs (8000 & 7000er Serien) verbaut. Die neue Prozessorstruktur verbessert Bildinhalte in fünf Schritten. Lediglich die 6000er Geräte nutzen die „alte“ Pixel Precise Ultra Engine, bekommen dafür aber ein neues und schnelles Betriebssystem spendiert, welches auf Linux basiert und sich SAPHI nennt.
8503 Serie mit NanoLED & Soundbar
1 von 5
Frontansicht der 8503 Serie mit NanoLED Display
Perspektive der 65 Zoll Version - gut sichtbar der "Visible Soundbar" unterhalb des Bildes
Der Standfuß der 8503 UHD TVs mit gebürsteter Metalloptik
Auch der Rahmen hat eine wertige Verarbeitung
Die Highlight-Features der 8503 Serie inkl. P5 Prozessor und 3-seitigem Ambilight
Die vorläufige High-End Segment in Philips LCD-Lineup bildet die 8503 Serie, die in Größen von 49, 55 und 65 Zoll erhältlich sein wird. Der UHD TV hat wieder ein ansprechendes „europäisches Design“ mit Aluminium Finish und einem sichtbaren Soundbar, der unterhalb des Displays angebracht ist. Beim Display hat sich Philips nach ersten Versuchen mit Quantum Dot in diesem Jahr für den Wechsel zu einem IPS-Panel mit NanoLED Technologie entschieden. Dabei handelt es sich nicht um eine Abwandlung eines Micro-LED-Displays, wie wir sie bereits bei Prototypen von Samsung bewundern konnten, sondern „normalen“ IPS-Panels mit Nano-Material und LED-Backlight (EDGE). Angetrieben vom P5 Prozessor liefert die 8503 Serie bereits eine sehr gute Bildqualität. Diese wird durch das HDR10+ Update, welches in der 2. Jahreshälfte 2018 zur Verfügung steht, sicherlich nochmals verbessert. Eine gute Farbreproduktion und ein weiter Blickwinkel, könnten die 8503 Modelle zu einem großartigen Premium-TV für Filme, Sportübertragungen und Gaming machen.
Modellnummern, Preise & Verfügbarkeit 8503 Serie:
49PUS8503/12 – xxxx.xx € – 2018
55PUS8503/12 – 1.299,- € – 2018
65PUS8503/12 – 1.599,- € – 2018
8303 4K TVs in 49 bis 75 Zoll
1 von 6
Frontansicht des 8303 55 Zoll Modells mit P5 Prozessor und HDR10+ Support
8303 in der Perspektive
Glas-Standfuss mit eingraviertem Philips Logo
Im Vergleich zum 8503 besitzt der 8303 keinen sichtbaren Soundbar
Hochwertige Verarbeitung und europäisches Design des 8303
Highlight Features des 8303
Ganz dicht hinter den 8503 Modellen finden wir die 8303 Serie die in 49, 55, 65 und sogar 75 Zoll auf den Markt erscheinen wird. Auch hier dürfen wir das minimalistische europäische Design bewundern. Sehr gut gefallen hat uns der Standfuß aus Glas, auf dem das Philips Logo eingraviert ist. Auch bei den 8303 Geräten kommt ein IPS-Display mit NanoLED-Technologie zum Einsatz, welches sein volles Potential mit dem HDR10+ Update im Herbst 2018 entfalten wird. Einen „kleinen“ Unterschied gibt es bei der größten Version mit 75 Zoll. Der Glasfuß muss einer etwas stabileren Konstruktion aus zwei flachen Metall-Standfüßen weichen.
Modellnummern, Preise & Verfügbarkeit 8303 Serie:
49PUS8303/12 – 1.199,- € – 2018
55PUS8303/12 – 1.499,- € – 2018
65PUS8303/12 – xxxx.xx € – 2018
75PUS8303/12 – xxxx.xx € – 2018
7803 4K TV mit HDR Plus
1 von 6
Die 7803 Serie ist bilden das diesjährige Premium-Segment der 7000er Reihe
7803 Serie in der Perspektive
Rahmen mit gebürsteter Metalloptik "aus einem Guss"
Rahmen Part 2 - 7803
3-seitiges Ambilight ist auch bei den 7803 Modellen Plficht
Highlight-Features der 7803 Serie
Um gleich der Verwirrung vorzubeugen, HDR Plus ist nicht das gleiche wie HDR10+. Leider hört sich die HDR-Klassifizierung von Philips ähnlich an wie der neue dynamische High Dynamic Range Standard. Leider müssen die 7000er Serien ohne HDR10+ auskommen, was sehr schade ist, denn die technischen Voraussetzungen mit dem neuen P5 Prozessor sind auch bei den Geräten der 7803 Serie gegeben. Die oben angesiedelte Modellreihe im 7000er Segment setzt auf ein normales LCD Display (VA-Display) und soll im mittleren Preis und Ausstattungs-Segment für Freude bei den Kunden sorgen. Mit dabei ist neben dem P5 Prozessor und HDR Plus auch das Micro Dimming Pro System. Erhätlich ist die 7803 Serie mit 49, 55, 65 und 75 Zoll. Ähnlich wie bei der 8303 Serie kommen beim 75 Zoll Modell zwei separate Standfüße zum Einsatz, anstatt eines in der Mitte angebrachten flachen Ständers. In der Audio-Sektion verrichtet ein DTS HD Premium-Soundsystem mit Triple Ring Lautsprechern seinen Dienst
Modellnummern, Preise & Verfügbarkeit 7803 Serie:
49PUS7803/12 – 1.099,- € – 2018
55PUS7803/12 – 1.299,- € – 2018
65PUS7803/12 – xxxx.xx € – 2018
75PUS7803/12 – 3.399,- € – 2018
7303 Serie in 43 bis 65 Zoll
Die 7303 Serie mit P5 Prozessor unterscheidet sich nur in wenigen Punkten und im Design von der 7803 Modellreihe
Viel Unterschiede zwischen der 7303 und 7803 Serie gibt es eigentlich nicht. Die 7303 Modelle sind in 43, 50, 55 und 65 Zoll erhältlich und haben ein etwas anderes Design. Ein schlanker Rahmen und ein matter Metallfuß erlaubt es dem Kunden in eine ganz andere Design-Richtung zu gehen. Der P5 Prozessor, HDR Plus, Micro Dimming Pro, 3-seitiges Ambilight, alles gleich wie bei der darüber angesiedelten 7803 Serie. Als einziger Unterschied konnten die Sound-Konfiguration ausmachen. Die 7303 4K Fernseher unterstützen DTS HD Premium-Sound, haben aber kein Triple-Ring-Lautsprecher, sondern ein reguläres 2.1 Soundsystem (Downfiring). Philips zeigt sich flexibel und bietet seinen Kunden eine breite Auswahl verschiedener Designs an, wie die 7303 Geräte beweisen.
Modellnummern, Preise & Verfügbarkeit 7303 Serie:
49PUS7303/12 – 799,- € – 2018
50PUS7303/12 – 999,- € – 2018
55PUS7303/12 – 1.099,- € – 2018
65PUS7303/12 – 1.699,- € – 2018
6503 Serie mit SAPHI OS
Die Philips 6000er Serien kommen mit dem neuen SAPHI Betriebssystem wie die abgebildete 6503 Modellreihe
Einen Vorgeschmack auf das 6000er Einsteiger-Segment gibt uns Philips mit der 6503 Modellreihe. Erhältlich in 43, 50, 55 und 65 Zoll gibt es bereits ein LCD-VA-Panel mit HDR Plus, Micro Dimming System, Quad Core Prozessor und 3-seitigem Ambilight. Ganz neu ist das SAPHI Betriebssystem, das nicht auf Android sondern auf Linux basiert. Und bevor wir mit komischen Kommentaren zu kämpfen haben, uns ist bewusst das Android ursprünglich auf einem Linux-Kernel aufgebaut wurde. Philips nutzt in den 6000er UHD Fernsehern keinen leistungsstarken P5 Prozessor, was wohl auch eine Verschwendung wäre. Dafür gibt es ein neues Betriebssystem das vor allem eines ist: schnell. Schnell, einfach zu bedienen und intuitiv. Optimal angepasst auf das Einsteiger-Segment und mit Unterstützung für die wichtigsten Features und Inhalte. Uns gefällt der Ansatz sehr gut und je nachdem wie positiv das Feedback der Nutzer ausfällt, sehen wir vielleicht irgendwann 4K Fernseher in der mittleren oder High-End-Klasse mit dem neuen SAPHI Betriebssystem.
Philips (TP Vision) hat im Rahmen seines Launch-Events in Amsterdam sein komplettes 4K OLED Fernseher Lineup für das Jahr 2018 vorgestellt. Ausführliche Informationen zu den OLED Serien 973, 873 und 803 mit Ambilight und P5 Prozessor findest du hier!
Auch im 2018 OLED Lineup von Philips kann man sich „Ambilight“ nicht wegdenken. Das „Lichtspiel“ soll aber nicht vom eigentlichen Star, dem Bildschirm ablenken, sondern lediglich das Bild erweitern, tragen und komplementieren. Eine Gemeinsamkeit, die sich ebenfalls durch fast alle Modellreihen zieht, ist das Android TV Betriebssystem, das ab Werk in der Version 7.1 zum Einsatz kommt. Spätere Updates auf Android 8.0 (Oreo) sind wahrscheinlich. Natürlich nutzen Philips Premium OLED Fernseher aus 2018 auch die P5 Picture Processing Engine. Zuletzt können wir bestätigen, dass alle OLED Fernseher, die 2018 neu in den Handel kommen auch HDR10+ unterstützen werden.
Die Philips 4K Fernseher die wir euch nachfolgend vorstellen, sind Neuheiten für das erste Halbjahr 2018. Im zweiten Halbjahr 2018 wird TP Vision weitere TV-Geräte ankündigen, die das bestehende Lineup vervollständigen und komplementieren.
OLED 973 TV mit Soundbase in 65 Zoll
65OLED973
1 von 6
Der Star des 2018 TV-Lineups ist der neue OLED 973 mit 65 Zoll Diagonale (65OLED973/12). Der 4K Fernseher kombiniert europäisches Design, Ambilight, ein erweitertes Sound-Setup mit der hervorragenden Bildqualität des OLED-Panels, welches durch den P5 Prozessor erst so richtig zum „strahlen“ gebracht wird. Die Soundbase trägt das OLED-Panel, welches auf einer Glasscheibe angebracht ist. Einen ähnlichen Aufbau kennt man bereits von LGs G6 und G7 OLEDs. Das Display selbst soll um die 900 nits Spitzenhelligkeit erreichen und deckt bis zu 96% des DCI-P3 Farbraumes ab.
Die Basis beinhaltet ein 6.1 Soundsystem mit 60 Watt Klangleistung sowie alle technische Komponenten die für die Signalverarbeitungen verantwortlich sind inkl. Anschlüsse. Wer den OLED 973 mit 3-seitigem Ambilight gerne an die Wand montieren möchte, kann die Soundbase einfach umklappen und verliert nichts vom raumfüllenden Klang.
Der 65OLED973 ist aber eigentlich nicht so ganz neu. Auf der IFA 2017 wurde der OLED bereits unter der Bezeichnung „Serie 9“ vorgestellt. Davor geisterten die Bezeichnungen 65POS9602 oder 65POS960 im Raum herum.
65OLED973 erhältlich ab Q1 2018 für 4.999,- EUR (UVP)
[abx product=“41370″ limit=“3″ template=“16871″]
OLED 873 – Prämierte Bildqualität in 65 Zoll
1 von 4
Der OLED 873 (65OLED873/12) unterscheidet sich eigentlich nur in zwei Dingen zum 2017 Top-Modell und EISA-Gewinner 55POS9002, in der Displaygröße und dem Namen. Philips hat die geplante 65 Zoll Version des POS9002 einfach ins 2018 Lineup übernommen und mit einem neuen Namen versehen. Die technischen Spezifikationen mit P5 Prozessor, Triple Ring Lautsprecher usw. sind alle komplett gleich geblieben. Einen kleine (großen) Unterschied gibt es vielleicht noch. Während der 65OLED873 mit 100%iger Sicherheit das HDR10+ Update im 2. Halbjahr 2018 erhalten wird, ist die Unterstützung für den 55POS9002 noch nicht ganz sicher – obwohl die gleiche technische Basis besteht.
65OLED873 erhältlich ab Q1 2018 für 3.499,- EUR (UVP)
[abx product=“41371″ limit=“3″ template=“16871″]
OLED 803 – Pure Design in 55 & 65 Zoll
1 von 5
Die OLED803-Serie mit Ambilight und HDR10+ ist in 55- und 65-Zoll erhältlich
Die OLED803-Serie mit Ambilight und HDR10+ ist in 55- und 65-Zoll erhältlich
Philips erste 4K OLED & LCD TVs aus 2018 sind online vorbestellbar
Philips erste 4K OLED & LCD TVs aus 2018 sind online vorbestellbar
Die Bildqualität spielte auf den ersten Blick sicherlich in der "ersten Liga" mit!
Die glänzenden Metallfüße sind recht schick, wenn man sie überhaupt bemerkt.
Der Rahmen des OLED803 ist sehr dezent. Perfekt für das Zusammenspiel des OLED-Displays mit Ambilight
Philips (TP Vision) kündigt sein komplettes Lineup in zwei Schritten an. Das Launch-Event in Amsterdam gibt den Nutzern bereits einen sehr guten Übeblick über einen Großteil des TV-Lineups, zusätzliche TV-Geräte die noch vor dem Weihnachtsgeschäft 2018 in den Handel kommen sollen, werden noch zur IFA 2018 angekündigt. Der TV-Hersteller wollte aber bereits jetzt verdeutlichen, dass die Bemühungen im Bereich OLED-Technologie ausgeweitet werden und so gibt es mit dem 55OLED803 und 65OLED803 bereits einen Einblick in die „Herbst-OLEDs“. Der OLED 803 ist ein Modell mit minimalistischem Design das sich aus einem sehr einfachen, jedoch ansprechenden Aufbau mit schlanken Rahmen und gebürstetem Metallfinish zusammensetzt. Man könnte sagen, es ist eine „Basis-Version“ ohne „Schnickschnack“, dafür aber mit der prämierten Bildqualität, Triple-Ring-Technologie (DTS HD Premium kompatibel) und 3-seitigem Ambilight.
Ausführliche Informationen erwarten wir im Vorfeld der IFA Anfang September. Angaben zu Preis & Verfügbarkeit wird auch erst Spätsommer/Herbst 2018 erwartet.
Neue Fernbedienung für Google Assistant:
Den neuen OLED TVs aus 2018 liegen gleich zwei Fernbedienungen bei. Eine klassische Fernbedienung mit Tastatur auf der Rückseite, sowie die neue „Stick“-Fernbedienung
Es gibt noch etwas besonderes bei den neuen Philips OLED TVs aus 2018. Die Geräte werden mit zwei Fernbedienungen ausgeliefert. Eine „klassische“ Tasten-Fernbedienung mit einer vollwertigen Tastatur auf der Rückseite, sowie die neue Stick-Fernbedienung die nur den Premium-Geräten von Philips beiliegt.
Die Stick-Fernbedienung ist so gestaltet, dass die die wichtigsten Funktionen einer Fernbedienung abdeckt, dabei intuitiv zu bedienen ist und auch neue Aufgaben wie die Nutzung des Google Assistant problemlos meistert. Die Funktionstasten für die Lautstärkenregelung, eine Home- + Zurück-Taste sowie ein Button um Sprachbefehle geben zu können, werden komplettiert durch eine berührungsempfindliche Oberfläche in der Mitte.
Der Nutzer kann einfach über diese Touch-Oberfläche „swipen“ und so z.B. die Kanäle wechseln, oder durch das Android TV Menü navigieren.
Videos der OLED 973, 873 und 803 Fernseher:
Übersicht Philips TV-Sortiment 2018:
Dieses Chart zeigt sehr gut das 2018 TV-Lineup von Philips mit allen 4K Fernsehern und deren Features
Philips (TP Vision) hat auf dem diesjährigen Launch-Event endlich Konkrete Informationen zur Unterstützung von HDR10+ (Plus) veröffentlicht. Fakt ist: Die komplette vorgestellte TV-Range für das Jahr 2018 wird das dynamische HDR-Format ab dem 2. Quartal 2018 unterstützen.
HDR10+ ist ein rückwärtskompatibler Standard, der auf dem geläufigen HDR10 Standard aufsetzt. Während die „Basis-Version“ lediglich mit einem statischen Wert für das Tone-Mapping arbeitet, erlaubt es HDR10+ das Tone-Mapping (Helligkeitswerte) Szene-für-Szene oder sogar Bild-für-Bild festzulegen. Bedeutet: Noch mehr Details in hellen und dunklen Bildbereichen und natürlicheres Videomaterial wie es vom Regisseur oder Filmemacher vorgesehen wurde.
2018 Premium TVs erhalten HDR10+
Philips (TP Vision) integriert den neuen Standard vorerst nur in seine neuen 2018 Premium TV Geräte der 8303 und 8503 Serie (Nano ELED), sowie die OLED 803, OLED 873 und OLED 973 Modelle. Die Unterstützung wird aber erst im 2. Quartal 2018 angeboten, dies hängt womöglich mit der Verfügbarkeit und einem Android Update zusammen.
HDR10+ (Plus) Zusammenfassung
Voraussetzung für die Verarbeitung von HDR10+ Inhalten ist die P5 Perfect Picture Engine (Prozessor). Da bereits einige Modelle aus 2017 diesen neuen Prozessor nutzen, ist es auch nicht abwegig, dass auch diese Geräte HDR10+ nach einem Firmware-Update unterstützen. Es wäre auch unlogisch, wenn das 2017 Top-Modell 55POS9002 das dynamische HDR-Format nicht bekommt, die 65 Zoll Version, die in OLED 873 umbenannt wurde und erst 2018 auf den Markt erscheint den HDR10+ Support erhält. Philips möchte sich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, der TV-Hersteller sondiert aber bereits Möglichkeiten und Szenarien, um ausgewählte 2017er Geräte via Update nachzurüsten.
Vorführungen auf dem Philips Launch-Event stimmten uns sehr positiv auf HDR10+ ein. Das lizenzfreie Format ist Definitiv eine Alternative zu Dolby Vision und kann mit Philips auf einen weiteren Partner in der Allianz zählen.