Samsung & LG: Cloud-Gaming via GeForce Now an den TVs nur in 1080p

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GeForce Now erreicht TVs von LG aus dem Jahr 2021
GeForce Now erreicht TVs von LG aus dem Jahr 2021

Cloud Gaming via Google Stadia und Nvidia GeForce Now erreicht die 4K-TVs von LG und Samsung. Allerdings bleibt GeForce Now leider bei 1080p stecken.

Wir hatten bereits darüber berichtet: In diesem Jahr stoßen sowohl an aktuellen Fernsehgeräten von LG als auch Samsung die Cloud-Gaming-Angebote GeForce Now und Google Stadia hinzu. Auch für ausgewählte Modelle des Vorjahres ist das schon der Fall. Doch die Sachet hat im Falle von GeForce Now einen großen Haken: Leider bleibt ihr beim Zocken über die Cloud auf eine maximale Auflösung von 1080p beschränkt.

Bedenkt man, dass ihr zudem mit Kompression durch den Videostream leben müsst, dann sollte man seine Erwartungen an die Bildqualität hier im Zaum halten. Für Gelegenheitsspieler mag das zum Ausprobieren reichen, wer sonst auch an PC oder Konsole unterwegs ist, dürfte aber eher die Nase rümpfen. Besser sieht es immerhin im Hinblick auf Google Stadia aus: Das bietet auch an den Smart TVs 4K mit HDR.

Google Stadia erreicht die 4K-Fernseher von LG.
Google Stadia erreicht die 4K-Fernseher von LG.

Wer also plant am Smart TV etwas Game-Streaming zu testen, der ist da aktuell mit Google Stadia im Hinblick auf die Auflösung deutlich besser beraten. Nvidia verfolgt hier die Strategie 4K und HDR bisher exklusiv seiner hauseigenen Shield TV vorzubehalten. Das soll wohl auch noch mindestens die erste Jahreshälfte 2022 so verbleiben.

Smart TVs sollen später verbesserte Bildqualität erhalten

Laut einem Sprecher Nvidias werde man allerdings ab der zweiten Jahreshälfte 2022 schauen, was man optimieren könne. Welche Fernseher dann auch in 4K mit HDR auf GeForce Now zugreifen können, werde aber auch vom jeweiligen SoC abhängen. Google scheint dieses Problem nicht zu haben. Einzuwenden ist, dass viele Spiele bei Google Stadia Fake-4K bieten. So wird das Video zwar in 4K ausgeliefert, die Spiele werden aber oft in deutlich niedriger Auflösung berechnet – teilweise etwa auch nur in 1080p.

QUELLEThe Verge
Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen.

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