Total Recall auf 4K Blu-ray im Test: Tolle Kontraste mit kleinem Schönheitsfehler

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Der Sci-Fi-Klassiker
Der Sci-Fi-Klassiker "Total Recall" auf 4K Blu-ray im Test

Inhalt (90%)

Fünf Filme hat der Niederländer Paul Verhoeven in Hollywood gedreht, um seinen Ruf als kontroverser Regisseur zu etablieren und nachhaltig zu zementieren. Beginnend mit seinem US-Debüt mit Robocop (bezieht man sich auf eine „reine“ US-Produktion) gaben auch die vier folgenden Spielfilme allesamt Anlass für hitzige Diskussionen über das, was Film darf, kann und soll. Nach Robocop folgte drei Jahre später Total Recall, bevor er mit Basic Instinct und Showgirls dem Erotikfilm zu kontroversen Highlights verhalf und mit Starship Troopers am Ende wieder zum SciFi zurückkehrte. Alle fünf Produktionen (die Filme, die auf Starship Troopers folgen, blenden wir mal generös aus) sind auf ihre Weise herausragende oder gar wegweisende Genre-Produktionen gewesen.

Interessant ist dabei vor allem, dass Verhoeven vor Robocop keinerlei Affinität zum SciFi-Kino hatte, seine drei SciFi-Titel aber wohl doch zu den gelungensten Werken seines Schaffens gehören. Total Recall kam 1990 natürlich genau zum richtigen Zeitpunkt. Es war die Blütezeit der großen Action- und Genreproduktionen. Es war die Blütezeit von Arnold Schwarzenegger und es war die Blütezeit des produzierenden Studios Carolco. Letzteres hatte mit seinen beiden Gründern Mario Kassar und Andrew G. Vajna Erfolgen wie Rambo (I, II und III), Angel Heart oder Red Heat den Weg bereitet.

Nicht wenige Kinogänger hätten sich 1990 dafür entschieden, in der vermeintlich implantierten Realität zu bleiben – kein Wunder, bei dem Anblick

Es galt also durchaus einen Ruf zu verteidigen, wenn man sich die Vita von Carolco zum damaligen Zeitpunkt anschaute. Und um erneut einen Hit zu landen, wagte man sich an ein Projekt, das schon lange in der Versenkung verschwunden schien. Denn die Rechte zu Philip K. Dicks Kurzgeschichten-Vorlage „Erinnerungen en gros“ hatten die Alien-Autoren Dan O’Bannon und Ronald Shusett bereits zu Lebzeiten von Dick erworben und das Skript sogar noch vor Alien fertig gestellt. Als Schwarzenegger während der Produktion von Der City-Hai von dem Skript erfuhr, drängte er Carolco, die Rechte zu erwerben. Und er war es auch, der Paul Verhoeven als Regisseur vorschlug.

Die Gründe für den Erfolg lagen sicherlich in der rasanten Story, die mit Schwarzenegger in der Hauptrolle zu dessen bester Phase wuchern konnte. Allerdings war das nicht alles. So hatte Verhoeven schon in Robocop demonstriert, dass eine neue Art von Härte Einzug in die Filme fand. Für Total Recall ging er soweit, einen kleinen Trick anzuwenden, um möglichst viel grafische Gewalt durch die MPAA-Prüfung zu bekommen: Er fügte (so sagt man) einfach noch mehr rein als er eigentlich haben wollte. Die MPAA reagierte mit einem X-Rating und gab ihn im R-Rating erst nach einigen Kürzungen frei. Jene Kürzungen hatte Verhoeven aber wohl ohnehin schon „abgeschrieben“, sodass der Film dann trotz dieser leichten Schnitte in seiner Wunschfassung erschien.

Damals noch Usus: Spezialeffekte über liebevoll gestaltete Masken

Die Tatsache, dass der Film seinerzeit mit einem geschätzten Budget von 50-60 Mio. Dollar zu den teuersten Produktionen aller Zeiten gehörte, täuscht nicht darüber hinweg, dass die Kulissen sich scheinbar immer wieder wiederholen und die scheinbar aus Pappe bestehenden Fahrzeugkarosserien ziemlich unnatürlich hin- und her wanken – mal abgesehen vom (sagen wir) gewöhnungsbedürftigen Design. Nichtsdestotrotz gehört der Special-Effect, bei dem Schwarzenegger in Skelett-Röntgenbild-Darstellung scheinbar nahtlos wieder in Fleisch und Blut überging zu den beeindruckendsten visuellen Effekten der damaligen Zeit. Und so sehr die Kulissen sich ab und an ähneln: Sie sind mit Liebe gemacht und sowohl die Set-Dekorateure als auch die Produktionsdesigner hatten alle Hände voll zu tun, die 45 Sets auf acht Soundstages zum Leben zu erwecken.

Inhaltlich warf man dem Skript zwar immer wieder vor, es wimmle vor Logikfehlern, aber einige Sachen erschließen sich dann doch im Nachhinein – oder bei einem zweiten Durchschauen. Okay, vielleicht nicht, warum das Hologramm im Finale einige Schüsse abzuhalten scheint, wenn ein halbes Dutzend Schergen praktisch „auf sich selbst feuert“ und das bei anderen wiederum nicht „funktioniert“. Aber hey: Das ist ein Film. Da darf man auch gerne mal übertreiben. Ob Quaid die Dinge nun wirklich real erlebt oder es am Ende doch nur ein implantierter Traum ist – darüber kann man vortrefflich philosophieren. Verhoeven stellt sich in dieser Diskussion mal auf keine der beiden Seiten, während er mal von einem Traum spricht. Insgeheim genießt er aber sicherlich, dass man auch 30 Jahre nach der Premiere des Films noch so angeregt über ihn diskutiert.

Total Recall / Uncut / Limited Steelbook Edition (4K Ultra HD + Blu-ray 2D + Bonus-Blu-ray)
Preis: 55,00 €
(Stand von: 2021/09/25 4:13 am - Details
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Produktpreise und -verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum / Uhrzeit korrekt und können sich ändern. Alle Preis- und Verfügbarkeitsinformationen auf https://www.amazon.de/ zum Zeitpunkt des Kaufs gelten für den Kauf dieses Produkts.
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Bildqualität Dolby Vision (80%) / HDR10 (75%)

Total Recallwurde 1990 natürlich noch analog gefilmt. Zum Einsatz kamen Arriflex-Kameras, die auf 35 mm aufzeichneten. Für die 4K UHD-BD ließ STUDIOCANAL nun einen komplett neuen 4K-Scan vornehmen und das Material neuerlich restaurieren. Das Ganze passierte unter Aufsicht von Verhoeven selbst. Im Ergebnis liefert die UHD-BD gegenüber der vielleicht doch etwas bunt und leicht grünlich geratenen neuen BD eher eine leichte Reduktion in den Obertönen der Farben auf. Hautfarben wirken dadurch natürlicher und etwas weniger grenzwertig im Bereich eines leicht übertriebenen Looks.

Das Dekolleté der dreibusigen Dame hat einen natürlicher-gebräunten Teint und reduziert bspw. die Orangeanteile etwas. Während der Szenen, in welchen die rote Mars-Atmosphäre als Hintergrund dient, oder aber Gesichter davon angestrahlt werden, verliert aber auch die UHD hier und da die Ruhe. Ein Michael Ironside überstrahlt dann bei 48’45 durchaus ein bisschen und auch die Kombination von rot angestrahlter Haut und pinkem Lippenstift bei Lori ist etwas undifferenziert (ab 64’00). Dafür ist allerdings Schwarz noch etwas satter und die Körnung noch mal sichtbar feiner.

Während der roten Mars-Außenszenen liefert die UHD-BD bis auf eine kurze Ausnahme ab

Leider hat die UHD-BD aber auch ein echtes Problem: Das Banding bei 43’11 ist gegenüber der neuen Blu-ray zwar weniger auffällig, allerdings auf Kosten drastischen Macro-Blockings während der kompletten Sequenz der Landung des Mars-Shuttles. Kein Wunder, wenn die Datenrate in dieser Szene nur zwischen 1.2 und 2.5 Mbps liegt. Gleich darauf schnellt sie wieder auf 26 Mbps hoch und steigert sich bei der Zollkontrolle auf über 100 Mbps. Entsprechen liegt nahe, dass während der rot gefärbten Landung des Shuttles ein echtes Problem beim Encoding bestand. Denn selbst die neue Blu-ray (mit ihren Banding-Problemen) liegt dort bei rund 14 Mbps, also knapp dem 7-10-fachen. Besonders ärgerlich ist das vor allem für HDR10-Nutzer. Denn die Dolby-Vision-Kodierung sieht hier besser aus. Sie läuft mit knapp 10 Mbps (also immer noch weniger als die Full-HD-Blu-ray) an dieser Stelle und zeigt das Macro-Blocking weniger deutlich. Es ist immer noch sichtbar, aber in nicht ganz so groben Blöcken. Wer eine Dolby-Vision-Kette hat, für den darf also eine Teilentwarnung gegeben werden.

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Tonqualität (75%)

Die neue Blu-ray und UHD-BD liefern fürs Deutsche erneut dts-HD-Master sowie einen PCM 2.0 Ton und fürs Englische bereits ein Upgrade auf Dolby Atmos. Gegenüber der englischen Atmos-Version hat die deutsche Fassung nun dauerhaft spürbar mehr Bass und Druck. Während des Landeanflugs der Mars-Fähre drücken die Triebwerke schon mehr. Und der unterliegende Orgel-Bass des Scores kommt merklich vehementer rüber. Außerdem wirkt die englische Fassung zwar nun noch mit einer etwas breiteren Bühne aufgestellt, aber gerade im Titelsong zu Beginn fehlt ihr einfach etwas die Dynamik. Die bisherige englische dts-HD-Master-Version ist präsenter. Etwas wärmer und harmonischer klingen zudem die O-Ton-Dialoge.

Aber zurück zur deutschen Fassung. Zumindest in puncto Komprimierung scheint die Synchro noch mal angefasst worden zu sein. Denn während der deutsche Ton bei der alten BD meist bei 1.9 Mbps verweilte, pegelt er sich nun bei ca. 2.3 Mbps ein. Für wirklich hörbare Unterschiede muss man die Ohren allerdings spitzen. Denn die Abmischung selbst scheint identisch zu sein. Auch die wenigen Surround-Aktivitäten klingen praktisch identisch zur Tonspur der alten Blu-ray. Der neuen 2.0-PCM-Spur fürs Deutsche fehlt naturgemäß natürlich die entsprechende Räumlichkeit über alle Speaker, weshalb man sich bei ihr auf die Dialoge konzentrieren kann (und sollte). Denn die kommen über die 2.0-Fassung wesentlich klarer und lange nicht so topfig rüber. Zwar klingt der Score etwas aufgeregter, aber auch etwas dynamischer und die Stimmwiedergabe ist jener der 5.1-Fassung hörbar überlegen.

Die englischt Atmos-Abmischung ist enttäuschend. Am besten funktioniert der deutsche 2.0 PCM Sound

Die Atmos-Mischung des O-Tons ist auf der regulären Ebene, wie oben beschrieben, dünner, kann aber natürlich mit der Höhen-Ebene auf Stimmenfang gehen. Und die ist durchaus lebhaft; aber auch ein bisschen auf den Score ausgelegt. Der spielt nicht nur während der Titelsequenz munter aus der Höhe mit, sondern praktisch in jeder der rasanteren Szenen. Auf diese Weise sind es in der Tat Goldsmiths Klänge, die maßgeblich vom neuen Mix profitiert haben. Aber auch das geschäftige Treiben in der Metro wird von den Heights präsentiert. Das Gleiche gilt für sämtliche Lautsprecher-Durchsagen. Ob in der Metro selbst oder beim Durchlaufen des Körper-Scans.

Witzig wird’s beim Pressluft-Gehämmer kurz darauf. Allerdings ist das akustisch eher fragwürdig. Denn die Dinger hämmern ja nicht von oben herab. Dennoch sorgt’s für ein bisschen mehr Rundum-Atmosphäre. Später hört man dann immer mal wieder Schüsse von den Heights, bestimmte Soundeffekte wie das Geblitze bei der Aktivierung des Generators zum Schluss und das berstende Glas im Finale. Viele Sounds sind allerdings aus optischer Sicht eher falsch gesetzt. Denn einiges spielt sich auf Ebene der Kamera oder sogar darunter ab, kommt aber akustisch dennoch von oben. Insgesamt ein eher durchschnittlicher Atmos-Track, dessen Konzentration auf Goldsmiths Klänge aber sicherlich Fans finden wird.

  • Deutsch: DTS-HD-Master 5.1 (70%)
  • Deutsch: PCM 2.0 (80%)
  • Englisch: Dolby Atmos: (70%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos: (60%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos: (70%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (100%)

Sowohl die Blu-ray als auch die UHD-BD locken mit neuem (und altem) Bonusmaterial. Bekannt ist bereits der Audiokommentar von Schwarzenegger und Verhoeven, der einiges an Anekdoten bereithält und zeigt, dass sich beide nicht immer einig waren. Neu hingegen sind die Featurettes „Total Excess: Wie Carolco Hollywood veränderte“ sowie „Open Your Mind: Die Filmmusik“ und „Dreamers Within the Dream“, in dem die Entstehung des Films beleuchtet wird. Es werden Pre-Visualisierungen und Skizzen gezeigt. Außerdem geht man darauf ein, warum das Skript umgeschrieben wurde. „Die Filmmusik“ schildert letztlich, wie Verhoeven dazu kam, sich den bekannten Komponisten Jerry Goldsmith „leisten zu können“.

Bekannt ist das Making-of, sowie das Featurette über die Spezialeffekte und einige der Interviews. Während das Making-of ein wenig knapp geraten ist, ist das Featurette über die Effekte nach wie vor sehenswert. Das neue Feature „Wie Carolco Hollywood veränderte“ läuft im Übrigen knapp eine Stunde und stellt damit das Herzstück des Bonusmaterials dar. Die Retrospektive der Filme des Produzenten-Duos lässt unglaublich viele Erinnerungen aufkommen an eine Zeit, in der handgemachte Action noch Hoch im Kurs stand. Bis heute erstaunlich, dass sich das Studio, das im Low-Budget-Bereich anfing, dann die teuersten Filme der damaligen Zeit drehte, am Ende doch in Konkurs ging. Und daran ist nicht (ganz) alleine die missglückte Piratenbraut schuld.

Gesamtbewertung Total Recall (78%)

Total Recall ist immer noch ein äußerst unterhaltsamer und den Hirnschmalz anregender SciFi-Streifen. Mit einem lustvoll agierenden Schwarzenegger, einem schön bösen Ironside und einer erotisch unterkühlten Sharon Stone funktioniert auch die Besetzung nach wie vor hervorragend. Visuell schlagen die neue BD und die UHD-BD das Bild der alten Blu-ray schon alleine aufgrund des deutlich besseren Kontrasts und der intensiveren Farben. Selbst wenn Letztere hier und da etwas arg kräftig erscheinen, kann das für die ursprüngliche Vision des Regisseurs durchaus adäquater sein.

Leider weist die UHD-BD bei der Wiedergabe von HDR10 einen sehr deutlichen Bildfehler auf und per Dolby Vision immer noch einen sichtbaren. Deshalb erfolgt hier eine Abwertung eines ansonsten im 85er Bereich liegendes Bildes. Der deutsche Ton klingt zur alten BD praktisch unverändert – insgesamt geht er vor allem aufgrund der recht druckvollen Bassaktivität in Ordnung. Die englische Atmos-Fassung ist in puncto Dynamik und Druck ein Rückschritt zur alten dts-HD-Master-Version. Wer auf die bessere Dialogwiedergabe aus ist, der wählt die PCM-2.0-Spur, die Stimmen wesentlich präsenter und klarer abliefert.

Total Recall / Uncut / Limited Steelbook Edition (4K Ultra HD + Blu-ray 2D + Bonus-Blu-ray)
Preis: 55,00 €
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Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 19. November 2020 Review am: 27. November 2019
Erscheinungsjahr Film: 1990 Laufzeit: 113 Minuten
Filmstudio: Studiocanal FSK: ab 16 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
1,85:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch DTS HD Master 5.1
Deutsch PCM 2.0
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D Testgerät Player: Panasonic UB9004

Total Recall Trailer:

 

Der echte Filmfan bleibt im Heimkino: Das Bild ist besser, der Sound unmittelbarer und die Sitznachbarn angenehmer - Timo rezensiert seit 2002 mit Leidenschaft (fast) durch alle Genres. Aktuelle Rezensionen findest du auf blu-ray-rezensionen.net

2 KOMMENTARE

  1. Die 4K Version bietet in Naheinstellungen etwas mehr Schärfe und Plastizität, im Vergleich zu meiner alten HDDVD konnte ich aber nur selten mehr Details ausmachen. Die Bildfehler konnte ich ebenfalls sehen aber sie waren bei mir deutlich abgemildert im Vergleich zum Testergebnis. Insgesamt fand ich das neue Remaster sehr enttäuschend, aber das hat wohl eher was mit meinen Ansprüchen an eine zeitgemäße Bildqualität zu tun.
    Davon abgesehen wie üblich ein guter Test von Timo Wolters und nach wie vor ein gut gemachter, spaßiger Film, den man wohl heute so nicht mehr machen könnte bzw. dürfte. Denn dafür ist die Filmbranche inzwischen viel zu politisch korrekt und glatt gelutscht.

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