Eurosport Player: Für 30 Tage kostenlos via Amazon Prime Video

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Die Eurosport Player App lässt sich auf Amazon für 30 Tage testen
Die Eurosport Player App lässt sich auf Amazon für 30 Tage testen

Wer sich für Sport interessiert, kann aktuell den Eurosport Player für 30 Tage kostenlos antesten. Möglich ist dies durch ein Angebot von Amazon Prime Video.

Aktuell fokussieren sich einige Streaming-Anbieter nicht mehr nur auf Filme und Serien, sondern auch auf Sport. Am bekanntesten dürfte da sicherlich DAZN sein, die ja kürzlich einen Blick zurück auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2019 werfen konnten. Aber auch Amazon legt mit Prime Video verstärkt los und wird ab 2021 etwa die Champions League in Bild und Ton in sein Angebot aufnehmen.

Wo wir nun gerade bei Amazon Prime Video sind: Jene bieten aktuell den Eurosport Player Channel für 30 Tage gratis zum Testen an. Anlass ich der Start der Fußball-Bundesliga-Rückrunde. Regulär beträgt der Preis für den Eurosport Player monatlich 5,99 Euro. Wer sich direkt für ein Jahr entscheidet, zahlt mit 49,99 Euro insgesamt etwas weniger. Zu finden ist der Eurosport Player direkt hier im Rahmen der Amazon Prime Video Channels.

Wer sich entscheidet den Amazon Prime Video Channel des Eurosport Players für 30 Tage zu testen, sollte daran denken rechtzeitig auch wieder zu kündigen. Sonst fällt nach Anlauf des Testzeitraums die reguläre Monatsgebühr automatisch an. Um das kostenlose Angebot mitzunehmen, ist im Übrigen eine Prime-Mitgliedschaft notwendig.

Eurosport Player will zum Reinschnuppern verlocken

Über den Europsort Player könnt ihr beispielsweise Bundesliga Live by DAZN antesten und dadurch die Freitagsspiele der deutschen Fußball Bundesliga ansehen. An diesem Freitag spielt da beispielsweise der FC Schalke 04 gegen Borussia Mönchengladbach. Wie bereits erwähnt, wachsen da aktuell die Optionen, wenn es um Sportübertragungen via Streaming geht. Es ist der gleiche Trend zu beobachten, wie bei Filmen und Serien: Streaming-Anbieter konkurrieren teilweise direkt mit linearen TV-Anbietern. Sky bekam dies etwa durch den Verlust sämtlicher Rechte an der Champions League zu spüren.

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