Fox veröffentlicht Details zu Star Wars Episode I-VI auf 4K Blu-ray

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Fox veröffentlicht neue Details zu den Star Wars Filmen auf 4K Blu-ray (Episode 1-6)
Fox veröffentlicht neue Details zu den Star Wars Filmen auf 4K Blu-ray (Episode 1-6)

20th Century Fox (bald 20th Century Studios) hat umfängliche Details zu den ersten sechs Remastern der Star Wars Filme auf 4K Blu-ray veröffentlicht. Wichtige Details (z.B. zu HDR-Formaten) bleiben derweil unbeantwortet. 


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Mühsam ernährt sich das Tauntaun: Fox hat weitere Details zu den 4K Remaster der ersten sechs Star Wars Filmen veröffentlicht. So gibt es z.B. Informationen zu den Tonformaten und den Specials. Dabei fährt Fox bei allen Titeln eine Linie. Der englische Originalton bekommt ein „Upgrade“ auf Dolby Atmos (7.1.4), während die deutsche Synchronisation mit einem Dolby Digital 7.1 Sound etwas hinter den Erwartungen zurück bleibt. Wir können nur hoffen, dass sich Fox hier vertan hat und es sich hierbei eigentlich um die bessere Dolby Digital 7.1 Plus-Variante handelt. So wurden die Filme z.B. von Disney immer veröffentlicht.

Eine der wichtigsten Angaben, zum den hinterlegten HDR-Standards, wird ebenfalls nicht beantwortet. HDR10 ist sicher, jedoch steht die Frage im Raum, ob auch ein dynamischen Format HDR10+ oder Dolby Vision mit an Bord ist. Fox hat bereits ein paar Filme im Multi-HDR-Format (HDR10 + HDR10 Plus + Dolby Vision) in den Handel gebracht, obwohl das Filmstudio ursprünglich auf Seite der HDR10 Plus Allianz agierte. Anbei die Informationen zu den Star Wars Filme Episode I bis VI:

Star Wars Episode I: Die Dunkle Bedrohung:
Länge: 136 Minuten
Bildformat: 16:9 (2.39:1)
Ton Englisch: Dolby Atmos 7.1.4
Ton Deutsch: Dolby Digital 7.1
Specials: Audiokommentare, Doug Chiang über die Arbeit am Film, Hinter den Kulissen, George Lucas spricht über die digitale Revolution, uvm. 

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Star Wars Episode II: Angriff der Klonkrieger
Länge: 142 Minuten
Bildformat: 16:9 (2.39:1)
Ton Englisch: Dolby Atmos 7.1.4
Ton Deutsch: Dolby Digital 7.1
Specials: Audiokommentare, Geräusche im Weltraum, Hinter den Kulissen, Das Konzeptdesign von Angriff der Klonkrieger, Making-Of-Sammlung, uvm.

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Star Wars Episode III: Die Rache der Sith
Länge: 140 Minuten
Bildformat: 16:9 (2.39:1)
Ton Englisch: Dolby Atmos 7.1.4
Ton Deutsch: Dolby Digital 7.1
Specials: Audiokommentare, Verworfene Geschichten der Star Wars Saga, Hinter den Kulissen: Leias Hologramm und Spaß am Set, Making-of-Sammlung, uvm.

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Star Wars Episode IV: Eine neue Hoffnung
Länge: 125 Minuten
Bildformat: 16:9 (2.39:1)
Ton Englisch: Dolby Atmos 7.1.4
Ton Deutsch: Dolby Digital 7.1
Specials: Audiokommentare, Ein Gespräch mit den Machern, Hinter den Kulissen: Waffen und Lichtschwerter, Making-Of-Sammlung, uvm.

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Star Wars Episode V: Das Imperium schlägt zurück
Länge: 127 Minuten
Bildformat: 16:9 (2.39:1)
Ton Englisch: Dolby Atmos 7.1.4
Ton Deutsch: Dolby Digital 7.1
Specials: Audiokommentare, Die verschollenen Interviews, Hinter den Kulissen: Matte Paintings, Making-Of-Sammlung, uvm. 

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Star Wars Episode VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Länge: 135 Minuten
Bildformat: 16:9 (2.39:1)
Ton Englisch: Dolby Atmos 7.1.4
Ton Deutsch: Dolby Digital 7.1
Specials: Audiokommentare, Die Weiterentwicklung der visuellen Effekte, Hinter den Kulissen: Die Soundeffekte von Ben Burtt, Making-Of-Sammlung, uvm.

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69 KOMMENTARE

  1. „Alle 9 Star Wars Filme in bester 4K/HDR Qualität!“ LOL, euch ist aber schon klar, dass Episoden 1-3 mit 2k-Digitalkameras aufgenommen wurden.

    • Ja ist es uns… besser wird die Qualität der einzelnen Filme aber nicht. Und ein 4K Upscale liefert meist noch ein besseres Bild als die 1080p Variante. Was aber auch nicht immer der Fall ist.

  2. Das ist doch nur wieder ein Fake,wo soll den die 4k Qualität her kommen bei den alten Filmen,das ist doch nur hochscaliertes HD.Diese Filme,1-3,waren damals sogenante Reference DVD,s,die Teile,4-6,wurden meines Wissens analog gefilmt,also nochmal ,woher dann das 4k uhd Material?Ich kaufe den Fake nicht ,meine alten Filme auf Blu-ray sehen hochscaliert ,macht der 4k uhdtv ,sehr gut aus.

    • Gerade alte Filme sind oftmals echtes 4K, da die eben analog gefilmt wurden.
      Da wird das negativ einfach neu eingescannt und gut. Schon hat man natives 4K.
      Neuere Filme sind halt leider fast alle digital gedreht.
      Deswegen ist dort nichts mit neu einscannen und es bleibt nur hochskalieren, sofeen eben nicht in entsprechender Auflösung gedreht wurde.

      Ist hier nichts anderes. Während Episode IV – VI echtes 4K sind, sind die Prequels nur hochskaliert.

      • Anmerkung: Episode I wurde auch analog gedreht.
        Von daher wird es hier auch problemlos möglich sein den Film in echtem 4K rauszubringen.
        Einzig Episode II und III wurden komplett digital aufgenommen

        • Klar kann man einen echten 4K-Scan von 35mm Film machen und den dann in 4K rausbringen. Das geht aber auch mit 16mm oder sogar 8mm Film. Es macht nur die resultierende Bildschärfe nicht besser.
          Bei den Original- und Prequel-Trilogien wird HDR und der erweiterte Farbraum den allergrößten Teil des Unterschieds ausmachen.

          • Liest du die Ausgangsposts eigentlich?

            Folgendes wurde in den Raum gestellt:
            „das ist doch nur hochscaliertes HD“
            „woher dann das 4k uhd Material“
            „Teile,4-6,wurden meines Wissens analog gefilmt,also nochmal ,woher dann das 4k uhd Material?“
            „Ich kaufe den Fake nicht“

            Und die korrekte Antwort ist eben in meinem und sogar in deinem Post zu entnehmen:

            „Klar kann man einen echten 4K-Scan von 35mm Film machen und den dann in 4K rausbringen.“

            Bildschärfe war hier niemals das Thema. Es ging darum, dass behauptet wurde, dass die Filme „Fake 4K“/“hochskaliertes“ sind. Und das ist eben nicht der Fall.

            • Welchen Unterschied macht es, ob etwas hochskaliert ist oder nicht, wenn es nicht um die resultierende Bildschärfe geht?

            • Ich wiederhole mich:
              Es geht darum, dass im Ausgangspost, auf Grund von Unwissenheit, falsche Aussagen getätigt wurden. Die habe ich einfach aufgeklärt.

            • Bevor ich es vergesse zu erwähnen:
              Auf YouTube gibt es übrigens Vergleichsvideos zwischen der BR und der Disney+ Version der Filme.

              Hier gilt es aber zu bedenken, dass die Disney+ Version gestreamt wurde (Bitrate) und YT auch nochmals etwas Qualität klaut:
              https://www.youtube.com/watch?v=czWNBOm4Z4I

              Aber da kann man sich wohl schon ein gutes Bild machen, was man von der UHD-BR erwarten kann. Die Bitrate wird dort dann natürlich noch höher sein, weswegen die Bildqualität nochmals besser wird.

            • „Es ging auch um 4K-Qualität, die 35mm Film einfach nicht liefern kann.“

              Nö. Weder in meinem Post. Noch in dem OP.
              Sollte aber auch außer Frage stehen, dass ein Film, der mit modernem Equipment in 4K gedreht wurde, nochmals besser aussieht, als ein alter Film, der „nur“ in 4K eingescannt wurde. Trotzdem ist auch der alte Film dann echtes 4K.

            • Wenn man auf Filmgrain steht, ja. Es ist nur qualitativ irreführend, das so zu bezeichnen.
              Wenn man Begriffe wie „echtes“ oder „natives“ und „fake 4K“ benutzt, gehen die meiste Leute davon aus, dass „echtes“ besser aussieht und vor Allem eine höhere effektive Auflösung hat als „fake“. Wenn man 4K-gescannten 35mm Film als echt oder nativ akzeptiert, stimmt das aber ganz einfach oft nicht. Ein gutes Beispiel dafür ist die Predator Trilogy 4K-Sammlung, in der Predators, der als einziger von 2K uprezzed ist, von der Bildqualität her deutlich besser aus als die ersten beiden Filme, die von einer 35mm-Version gescannt sind und als „native 4K“ gelten.
              Das steht für viele Leute, auch hier, eben nicht außer Frage.
              Darum finde ich es sehr viel seriöser, Filme, die auf Film aufgenommen wurden als „native 35mm“, „native 70mm“ etc. zu bezeichnen, und selbst das ist eigentlich noch nicht präzise genug.
              Digital Aufgenommene kann man dann „natives 2K“, „uprezzed“, „natives 4K“ etc, nennen.

            • „Wenn man Begriffe wie „echtes“ oder „natives“ und „fake 4K“ benutzt, gehen die meiste Leute davon aus, dass „echtes“ besser aussieht und vor Allem eine höhere effektive Auflösung hat als „fake“.“

              Es steht doch auch außer Frage, dass „echtes“ 4K eine besser aussieht. Das trifft aber eben auch auf einen nativen „4K Scan“ zu. Anders ausgedrückt: Ein 4K Scan eines Filmes sieht besser aus als ein 2K Scan vom selben Film, der anschließend auf 4K hochskaliert wurde. Was auch einfach an den typischen Nebenwirkungen einer Hochskalierung liegt (bspw. Skalierungsartefakte).

              Weswegen es auch unsinnig ist einen „4K Scan“ als Fake zu bezeichnen. Das Ergebnis ist genau so natives 4K wie ein Film, der nativ in der Auflösung aufgenommen wurde. Es ist hier halt wichtig, dass man vom gleichen Rohmaterial ausgeht bei dem Vergleich.

              Vergleicht man jetzt einen älteren Film mit einem neuen, wird der Neue fast immer „besser“ aussehen. Einfach weil der mit modernem Equipment gefilmt wurde. Aber selbst bei einem modernen Film würde man den Unterschied zwischen Upscale und nativer Auflösung locker erkennen. Das ist halt bei „Rescans“ nicht anders.

              „Darum finde ich es sehr viel seriöser, Filme, die auf Film aufgenommen wurden als „native 35mm“, „native 70mm“ etc. zu bezeichnen, und selbst das ist eigentlich noch nicht präzise genug.
              Digital Aufgenommene kann man dann „natives 2K“, „uprezzed“, „natives 4K“ etc, nennen.“

              Damit die Leute dann noch verwirrter sind? 😀

              Der Scan ist auch definitiv nicht das Problem. Das eigentliche Problem ist halt die Technik selber. Die war damals noch nicht so gut. Vergleich halt einfach moderne Filme, die analog aufgenommen wurde, mit Neuen.

              Willst du jetzt bspw. Star Wars Episode VII den Status als „nativer 4K“ Film aberkennen, nur weil analog gedreht wurde? Wäre halt Unsinnig.

            • „Weswegen es auch unsinnig ist einen „4K Scan“ als Fake zu bezeichnen.“
              Das tue ich überhaupt nicht. Ich bezeichne ihn nur als „native 35mm“ oder was immer zutrifft.

              „Ein 4K Scan eines Filmes sieht besser aus als ein 2K Scan vom selben Film, der anschließend auf 4K hochskaliert wurde. Was auch einfach an den typischen Nebenwirkungen einer Hochskalierung liegt (bspw. Skalierungsartefakte).“
              Das bezweifelt niemand.

              „Damit die Leute dann noch verwirrter sind? “
              Wie sollten die denn noch verwirrter sein als jetzt?
              LOL! 😀 RoFL!! 😉

              „Willst du jetzt bspw. Star Wars Episode VII den Status als „nativer 4K“ Film aberkennen, nur weil analog gedreht wurde? Wäre halt Unsinnig.“
              Klar will ich das. Da ist nichts Unsinniges dran. Der Film sieht, bis auf die eine IMAX-Szene, schon auf 2K-BD deutlich weniger gut aus als Episoden II und III.

  3. Fragen zum Bild, werden gar nicht beantwortet.
    Sind die Filme remastert und wie? Sind es die Special Editions? (sehr wahrscheinlich!).
    Der Ton ist für mich zweitrangig.

    • Die Special Editions gab’s nur auf VHS. Ich schätze mal, die hier basieren auf einem ähnlichen 4K-Master wie die Disney+ Versionen und sind damit wohl gegenüber den Blu-ray Versionen minimal verändert.
      Die größte Frage bleibt wohl: HDR10 oder Dolby Vision?

      • Zu 99,9% HDR10.
        Disney hat vor ein paar Jahren sich ja darauf „festgelegt“:
        https://www.4kfilme.de/disney-4k-ultra-hd-blu-rys-ohne-dolby-vision/

        DV werden die wohl nur verwenden, um Disney+ zu pushen.
        Wäre natürlich schön, wenn die sich bei SW anders entscheiden würden… wird aber nicht passieren.

        Aber hey. Wenn es so ist, wie bei Disney+, dann wird man sich das HDR sowieso schenken können. Die OT ist ja nur bis 400 Nits gemastered, damit die ganzen Gammel-TVs nicht so viel Aufwand mit dem Tone Mapping haben. Sieht insgesamt absolut schlecht aus. Mit HDR On reduziert man nur unnötig die Lebensdauer des TVs.
        Wie das mit den Prequels aussieht weiß ich aus dem Stand nicht.
        Würde aber behaupten, dass man dort auch HDR aus lassen sollte.

        Immerhin sind die neuen Filme aber auf OLED-Freundliche 700 Nits gemastered. Von daher muss hier auch dementsprechend wenig Tone Mapping betrieben werden. Was im Umkehrschluss dazu führt, dass der Unterschied zwischen HDR10 und DV eher gering sein würde. Zumindest auf OLEDs.

        https://www.youtube.com/watch?v=VGZmMjPJiAk

        Beim Mandalorianer sieht es übrigens nicht besser aus:
        https://www.youtube.com/watch?v=49SXB4L-R34

        (Achtung, das Video ist kaputt, ist also nichts für Epileptiker. Aber der Ton geht noch).

        • Da hast Du höchstwahrscheinlich Recht. Ich habe noch eine minimale Hoffnung auf positiven Einfluss durch 20th Century, – Siehe Alita – aber die ist wirklich minimal.
          Aber ich halte es für noch unwahrscheinlicher, dass die deutsche Tonspur etwas anderes als DD+ hat.

          • Alita wird da wohl eine Ausnahme gewesen sein.
            Der Abschluss der Übernahme von 20th Century war ja irgendwann im März 2019. Da lief Alita ja auch bereits im Kino und das Publishing durch 20 Century wird da wohl schon an der Veröffentlichung auf der UHD Disc gearbeitet haben.

            Weswegen es dann wohl ein dummer Schritt seitens Disney gewesen wäre so spät im Prozess dort noch hineinzugrätschen. Und James Cameron wird da auch drauf bestanden haben, dass der Kram mit DV kommt.

            Die DD+ Tonspur ist wohl ein anderer guter Hinweis darauf, dass Disney bei Star Wars den Ton angibt.

            • Ja, leider, leider hast Du da wohl Recht.
              Wenn man sich z. B. den Menü-Aufbau anguckt, wird ganz klar, dass alle neueren Disney-, Pixar,- Marvel- und Lucasfilm-BDs, ob 2K oder 4K, vom selben Home-Video Anbieter kommen.
              Andererseits gibt es auch 20th Century Fox Home Entertainment, das jetzt eine Tochtergesellschaft von Disney Home Entertainment ist. Der Unterschied ist, dass weder Pixar, Marvel noch Lucasfilm je eigene Home-Video-Gesellschaften hatten. Die nächsten Monate und Jahre dürften zeigen, ob und wie die einander beeinflussen.
              Aber wie gesagt, bin ich im Prinzip Deiner Meinung, was DV angeht.

      • Nicht alle Leute haben Anlagen, mit denen man den Unterschied hören kann. Vielen sind gute Fernseher-Lautsprecher genug, weil nicht alle Videophilen auch audiophil sind.
        Ich hatte vor zwei Jahren noch eine (THX-zertifizierte) 5.1-Anlage, die eigentlich für DVDs gedacht war. Die klang extrem gut, hatte nur eben keinen 3D-Sound.
        Als mein aktueller AV-Receiver (AVR-X4500H) vor ein paar Monaten in Reparatur war, musste ich mich auch ein paar Wochen mit den 2.2-Atmos-Lautsprechern meines TVs (49SK8500LLA) zufriedengeben. Das war natürlich nicht so gut wie der 7.2.4 Ton vom AV-Receiver, aber für mein Empfinden war er auch bei lossy Formaten schon klar besser als halb so gut.
        Warum können Leute, die sich als Perfektionisten ausgeben, kein Englisch lernen? Für Deutsch-Muttersprachler ist das wirklich keine schwere Sprache.

  4. Zum Glück ist mir das völlig egal mit der deutschen Tonspur, gucke schon seit bestimmt 10 Jahren hier alles im Originalton. Hätte auch nie gedacht, dass ich tontechnisch dadurch mal so massive Vorteile habe 🙂
    Habe ich wohl alles richtig gemacht, ist bei Büchern genau so. Früher habe ich immer auf eine deutsche Fassung gewartet, manchmal viele viel Jahre, und dann kam es plötzlich doch nicht.

    Heute lese ich es einfach auf englisch und gerade im Sci-Fi / Fantasy Bereich hast du ganz plötzlich eine massiv! höhere Auswahl.

    • Das Tragische ist nur, dass die deutsche Tonspur bei Star Wars immer besser war.
      Beim BR Release war die EN-Spur zwar 6.1 DTS HD MSTR. Aber die deutsche Spur hatte mehr Punch. Die Sprachverständlichkeit ist logischerweise auch besser. Zumindest bis Disney den Laden übernommen hat und wir hier mit DD+ beglückt wurden.

      Die deutschen Synchronsprecher auch waren wirklich sehr gut. Denke hier v.A. an Anakin und Obi-Wan. Und manche Dialoge waren auch nicht so schlimm. Die High-Ground Übersetzung finde ich bspw. wesentlich sinnvoller.

      Umso trauriger, dass das alles Geschichte ist und man nun nicht mehr die Auswahl hat, sondern zum O-Ton gezwungen ist, wenn man gute Qualität will.

      • Da bin ich bei den Filmen anderer Meinung, aber das ist Geschmackssache.
        Ein Problem sind für mich aber auch Übersetzungsungenauigkeiten. Im Original ist die Geschwindigkeit der Millennium Falcon „point five beyond lightspreed“, auf Deutsch „anderthalbfache Lichtgeschwindigkeit“. Das kann man zwar so interpretieren, aber dann würde die Falcon von Tatooine bis zu Alderaans Überresten schätzungsweise 20.000 Jahre brauchen.

        • Das ist aber in der Tat korrekt übersetzt.
          Gibt zu dem Thema ja auch schon ewig viele Diskussionen.
          GL hatte wohl einfach kein Plan von Physik, Geschwindigkeiten etc..

          Rückwirkend wurde da wohl was mit Class 1 Hyperdrive, Class 0.5 Hyperdrive etc. angepasst, um das etwas zu polieren. Aber am Ende hört es sich halt selbst im Englishen komisch an.

          • Nein, es ist nicht eindeutig korrekt übersetzt.
            Das ist eine theoretisch denkbare Interpretation, die aber dem Kontext nicht standhält.
            Die Frage ist eben: 0,5 WAS jenseits der Lichtgeschwindigkeit?

            „Aber am Ende hört es sich halt selbst im Englishen komisch an.“
            Ganz genau. Darum ist die Bedeutung nicht eindeutig.

            • Und mit dem .5 ist eben das 1,5-Fache gemeint. So wie es eben auch korrekt übersetzt wurde. Also einfach als Multiplikator. Das braucht halt keine Einheit. Verstehe ehrlich gesagt nicht, was man daran nicht/falsch verstehen kann ¯\_(ツ)_/¯

              Aber selbst 449.688.687 m/s wären halt noch zu lahm, um die Distanzen „logisch“ zu erklären 😀
              Weswegen dann das mit den Klassen kam.

            • Falsch. Der Multiplikator wäre ja „1.5“ gewesen. „.5“ bedeutet immer 0,5.
              Es war schon Absicht, dass Lucas das vage gehalten hat. Man glaubt gar nicht, z. B. wie viele Star Trek Fans den Autoren Warp-Faktoren hinterherrechnen. Darum wird die Geschwindigkeit von interstellaren Raumschiffen in der Science Fiction so selten genau angegeben. 😉

            • Es wird aber von „.5 beyond lightspeed“ gesprochen.
              Betonung auf „beyond“ (=> darüber hinaus/jenseits/darüber…hinaus). Man nehme also 0,5x die Lichtgeschwindigkeit und rechne diesen Teil nochmals auf die Lichtgeschwindigkeit hinzu.

              Einfaches Spiel:
              100 * 0,5 = 50
              0.5 „beyond“ 100 (oder anders ausgedrückt „0,5 von 100 über 100 hinaus“) => 100 + 100 * 0,5 = 150. Mag sich leicht verwirrend anhören. Ist aber eben nichts anderes als „wir nehmen 0,5 * 100 und rechnen den Teil nochmals auf den Ausgangswert 100 drauf.

              Und das ist eben das 1,5-Fache, da 100 * 1,5 ebenso 150 ist. Das ist mit der Lichtgeschwindigkeit nichts anderes.

            • Ist mir klar, aber „0.5“ ist eben nicht der Multiplikator.
              Ich weiß auch, dass diese Interpretation ohne Kontext Sinn ergeben würde, tut sie aber nicht.
              Eine Interpretation ist nur dann richtig, wenn sie nirgendwo auf Widersprüche stößt. Aber diese ergäbe nur dann Sinn, wenn die Star Wars Galaxis höchstens eine Lichtwoche Durchmesser hätte, im Gegensatz zu unserer mit ca. 100.000 Lichtjahren Durchmesser.

            • Hab dir doch gerade sogar vorgerechnet, in welchem Zusammenhang das 0,5 der Multiplikator ist. Eben nur in einem Teil der Rechnung.

              Wenn du das nicht erkennst, kann ich dir auch nicht helfen ¯\_(ツ)_/¯

            • Okay, es ist der Multiplikator eines unklaren Teils der Rechnung.
              Na und? Insgesamt ergibt diese interpretierende Übersetzung immer noch keinen Sinn.
              Eine Lichtwoche Durchmesser ist für eine Galaxie einfach nur unrealistisch wenig.

            • Es ist schon das Original was in der Hinsicht kein Sinn ergibt. Aber die deutsche Übersetzung gibt hier halt nur das Original wieder. Von daher ist es weniger ein Problem mit der Übersetzung, sondern viel mehr mit dem Original.

            • Eben nicht. Das Original ist vage genug, dass es fast alles bedeuten kann. Eine IMHO gute Übersetzung wäre z. B. „0,5 ab Lichtgeschwindigkeit“ Das wäre genauso vage und unwiderlegbar.

            • Frag halt einfach einen „native speaker“ was er errechnet, wenn du ihm sagst „0,5 beyond 100“. Spoiler: Wenn er etwas Mathe kann wird er dir 150 sagen. Eben weil es genau das heißt. Und das ist eben das 1,5-Fache. Da ist halt absolut nichts vage dran. „0,5 ab Lichtgeschwindigkeit“ wäre zwar die 1:1 Übersetzung. Aber so redet hier halt keiner. Stattdessen reden wir hier halt von dem 1,5-Fachen.

              Das Problem ist eben, dass die Aussage viel zu genau ist und jeder weiß, dass es 4,497e+8 m/s bedeutet. Und genau das ist eben der Kritikpunkt an der ganzen Diskussion, da mit der Geschwindigkeit interstellare Reisen viel zu lange dauern würden.

              Und genau aus dem Grund ist die neue Kanon Erklärung entstanden:
              „The superluminal speed of a hyperdrive was rated on a decreasing scale; the faster the hyperdrive, the lower the rating. These ratings were generally referred to as „Classes“ and provided a quick, although often inconsistent or inaccurate, idea of a ship’s hyperdrive speed. It was based on an asymptotic scale with Class 0.0 being infinite speed. In 30 BBY. By the end of the Clone Wars most military starships were using Class 3 or Class 2. During the Galactic Civil War, military capital ships and starfighters were generally equipped with Class 1 or Class 2, industrial freighters and haulers with Class 3 or Class 4, and civilian starships with Class 5 or above. Many vessels mounted backup hyperdrives of much higher—that is, slower—class than their primary hyperdrive.

              Some starships, such as the Millennium Falcon, underwent after-market modifications to achieve ratings of Class 0.5, and Dash Rendar’s Outrider also had a hyperdrive Class 0.75, which was also achieved by modifications, although tampering with the generally stable technology of a hyperdrive was considered a dangerous activity. Boba Fett’s Slave I had a class 0.7 hyperdrive. Hyperdrives built by those outside the sphere of the Galactic Republic, Galactic Empire and New Republic, such as the Hapan Froond-class hyperdrive, were not classed in the standard system, as controlled comparisons were difficult to attain. Some Zonama Sekotan ships were able to achieve a Class 0.4 by combining high class hyperdrives with organic technology,[5] as did the Bes’uliik starfighter via fusion of Verpine and Mandalorian technology.“

            • „Frag halt einfach einen „native speaker“ was er errechnet, wenn du ihm sagst „0,5 beyond 100“. Spoiler: Wenn er etwas Mathe kann wird er dir 150 sagen.“
              Du meinst: „0.5 beyond 100“, oder?
              Vielleicht würde auch „100.5“ sagen.
              Hast Du das selbst bei einem Muttersprachler ausprobiert? Wenn das so eindeutig wäre, wie Du behauptest, würde die „Kanon“- (in Wirklichkeit EU-)Erklärung keine Muttersprache überzeugen.
              Wenn ich mich nicht irre, ist die aus einem der Essential Guides to Vehicles and Vessels.

            • Tatsächlich meine ich sogar:
              „.5 beyond 100“ 😛

              „Hast Du das selbst bei einem Muttersprachler ausprobiert?“
              Ja, tatsächlich habe ich das. Über Google findest du auch einige Themen, wo Leute ihre Verwirrung darüber bekunden, weil das Ergebnis der Rechnung halt viel zu gering ist.

              Und tatsächlich habe ich ausversehen aus dem Legends-Bereich bei Wookieepedia kopiert.
              Das hier wäre aus dem Kanon:

              „Hyperdrives were rated by „class“; the lower the class, the faster the engine. With its Class One hyperdrive, the Carrion Spike was the fastest ship in the Imperial Navy,[4] while top-of-the-line battlecruisers such as the Imperial I-class Star Destroyer featured Class 2 hyperdrives. The First Death Star, meanwhile, had a mere Class 4 hyperdrive.[15] The T-14 hyperdrive generator equipped on J-type 327 Nubian starships was rated Class 1.8.[16] Some exceptional ships, like Nakari Kelen’s Desert Jewel or Han Solo’s Millennium Falcon, had exceptionally fast hyperdrives—Class 0.8[17] and 0.5 respectively.“

            • „„Hast Du das selbst bei einem Muttersprachler ausprobiert?“
              Ja, tatsächlich habe ich das. Über Google findest du auch einige Themen, wo Leute ihre Verwirrung darüber bekunden, weil das Ergebnis der Rechnung halt viel zu gering ist.“
              Die Diskussionen bei Reddit und Tor.com zum Thema widersprechen Deiner Darstellung. Muttersprachler sind sich eben auch nicht immer einig.
              Dein Zitat aus dem „Kanon“ widerspricht übrigens, wie schon gesagt, Deiner Behauptung über die Eindeutigkeit der Bedeutung von „.5 beyond lightspeed“ da sie ja wohl auch von Muttersprachlern geschrieben oder zumindest diskutiert wurde.

            • Jain.
              Die reden in den Fällen alle schon von der angepassten Version. Wie vor einigen Posts beschrieben hat man irgendwann mal beschlossen diese Logiklücke zu schließen. Eben weil man gesehen hat, dass die 1,5-Fache Lichtgeschwindigkeit viel zu langsam ist. Deswegen hat man es halt „umgedichtet“. Nur nicht in den Filmen.

            • Ist mir klar. Aber sie haben die Logiklücke geschlossen und das wurde von Muttersprachlern akzeptiert. Die Interpretation von „.5 beyond lightspeed“ ist also für Muttersprachler nicht eindeutig, auch wenn sie vielleicht die Naheliegendste ist, sonst würden die sie nicht akzeptieren.
              Abgesehen davon haben auch die umfangreichsten Englisch-Wörterbücher die ich kenne, selbst das OED, keine Einträge für „beyond“, in denen es für präzise mathematische Ausdrücke oder Berechnungen verwendet wird.

            • Ich muss mich hier in Hinsicht auf ein Detail korrigieren: Han Solo hat in ANH nicht „.5 beyond lightspeed“ gesagt, sondern „.5 past lightspeed“.
              Allerdings macht das keinen praktischen Unterschied, was die Verständlichkeit, den Realismus oder die Übersetzung angeht.

      • „Das Tragische ist nur, dass die deutsche Tonspur bei Star Wars immer besser war.
        Beim BR Release war die EN-Spur zwar 6.1 DTS HD MSTR. Aber die deutsche Spur hatte mehr Punch.“
        Ich weiß, glaube ich, jetzt, woher dieser Eindruck kommt. Bei deutschen SW-BDs war der englische Ton in DTS-HD HR, während er bei der englischen DTS-HD MA war. Das traf zumindest auf die Lucas-Hexalogie und The Force Awakens zu.

        • Hätte schwören, können dass es ebenfalls DTS HD MSTR war bei der englischen Tonspur. Das erklärt natürlich den deutlichen Unterschied. Hab gerade auch erneut geguckt. Ist tatsächlich sogar nur DTS ES 6.1. Nicht mal die HR Variante.

          Ich muss dabei aber auch sagen, dass mir selbst auf den DVD Releases die deutsche Tonspur in Sachen Qualität besser gefallen hat. Aber nun denn.

          Unterm Strich bleibt es ein Witz, dass Disney den deutschen Markt hier so lachhaft behandelt. Ist ja nicht so, dass deutsch auch in Österreich, der Schweiz und anderen Ländern gesprochen wird. Nicht mal Atmos bekommen wir bei dem lächerlichen Kern.

  5. Da es sich bei den Filmen Episode 1 bis 6 Tonmäßig bei der deutsche Synchronfassung um einen Downgrade handelt werde ich wohl meine Fox Blu-ray Box behalten müssen zugunsten von lossless Audio DTS-HD Master Audio in Deutsch es sei denn die Bildqualität Von den Blu-rays von Episode 1 bis 6 wurden ebenfalls verbessert dann muss ich entscheiden ob mir das Bild oder der Ton wichtiger das wird sich zeigen.

  6. Alle mir bekannten Disney 4K-BDs hatten die deutsche Tonspur in DD+ 7.1. Das wird wohl hier auch der Fall sein. Es gibt auch noch DD (Surround) EX bis zu 7.1, aber das kenne ich nur von DVDs.

    • Definitiv werde ich diese UHDs mit einem Ton aus den 90 Jahren nicht kaufen.
      Ich könnte Kotzen, immer wieder wird der deutschsprachiger Raum mit Dreck beliefert.
      Hallo FOX, reicht euch die Gewinnmarge mit den Scheiben nicht? Sollte doch sehr viel höher sein als dieser Streaming-Müll.
      Ich habe kein Streaming und will es auch nicht. Nebenbei, sowieso nicht möglich.
      Ihr habt den Kunden komplett aus den Augen verloren und schei…. auf dessen Wünsche.

      Vielen Dank Fox, habt mir den Ganzen Abend versaut.

        • Richtig, DD+ wurde erstmals 2005 vorgestellt. Der Kern ist ein Produkt aus den 90iger.
          So ein Tonformat, hat auf einem Blockbuster einer BD und UHD nichts mehr zu suchen.
          Andere Studios können und zeigen dies auch.
          Für 30 € kann bzw. sollte man die Beste Qualität erhalten.

  7. Dolby Digital geht nur bis 5.1.
    Dolby Digital+ bis 7.1.
    Von daher wird es in DE Dolby Digital Plus sein.

    Unterm Strich trotzdem ein absoluter Witz und sogar
    eine Verschlechterung gegenüber dem BR-Release (von den 2 fehlenden Kanälen mal abgesehen).

    Werde mir die Kohle also sparen für die 6 Filme.

        • Mal davon abgesehen, dass es hier jetzt um DD ging und nicht um DD EX:

          Was ist wohl wahrscheinlicher:
          Dass die UHD BRs mit DD+ kommen – einem Format mit dem so gut wie alle UHD BRs von Disney in letzter Zeit kamen. Oder ein Steinzeitformat mit exotischer Erweiterung, die man noch nie auf einer modernen Scheibe gesehen hat? Mir ist aus dem Stand heraus nicht mal eine DVD bekannt, die damit kommt.

          Was das 6.1/7.1 bei DD EX angeht, ist der Center Back halt in den Surrounds versteckt. Der wird dort dann „extrahiert“ und eben auf den CB oder die SBs gelegt. Weswegen man hier auch nicht von diskretem 6.1/7.1 spricht. Sind halt in der Form keine 6.1/7.1 Kanäle drauf, wie bspw. bei DD+.
          DTS ES discrete wäre hier wohl das Gegenbeispiel. Hier hat man eben noch einen weiteren, diskreten Kanal.

          • Unter Anderen hatten die Star Wars und Herr der Ringe DVDs DD EX.

            Klar werden die SW 4K-BDs Deutsch DD+ haben. Das kann erfahrungsgemäß kaum anders sein.

            „Was das 6.1/7.1 bei DD EX angeht, ist der Center Back halt in den Surrounds versteckt. Der wird dort dann „extrahiert“ und eben auf den CB oder die SBs gelegt.“
            Yep, so habe ich das auch verstanden. Wobei der 7. Kanal anscheinend virtuell statt physisch ist und anstelle des 6. mit 5 statt 6 Lautsprechern genutzt wird. Wenn ich das richtig verstehe kommen da praktisch nie wirklich 7 Lautsprecher zum Einsatz. Falls doch, geben beide Back Speakers dasselbe von sich.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Dolby_Digital_EX

            • Unter anderem? Oder nur? 😀

              Was das mit den LS angeht: Jop. So läuft das. Falls 2 SBRs vorhanden sind, spielen die nur das ab, was der Center Back abspielen würde. Mit echtem 6.1/7.1 hat das halt alles wenig zu tun.

              Womit dann die Aussage von Roman, dass „Dolby Digital bis 7.1 geht“ dementsprechend entkräftet wurde. Wobei da natürlich auch die Specs von DD zu gereicht haben ¯\_(ツ)_/¯

              Bei DTS hätte man hier halt noch ein weiteren Kanal, womit dann quasi „echtes“ 6.1 möglich wäre.

            • Definitiv unter Anderen:
              https://www.hometheaterforum.com/community/threads/dd-ex-dts-es-encoded-movies-listing.17235/
              Kommt überraschenderweise auch manchmal bei Blu-rays vor.

              Zu den Tonformaten selbst kann ich nur sagen. Da weiß man dann die schon deutlich besseren Formate wir DD+ und DTS-HD HR gleich viel mehr zu schätzen.
              Am besten sind natürlich die verlustfreien wie TrueHD und DTS-HD MA oder deren 3D-Varianten.
              Darum stimme ich Dennis zu. Guckt mehr auf Englisch!

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