High Frame Rate (HFR): Mit neuen Techniken die Zukunft von Kino und Film?

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HFR (High Frame Rate) im Kino
HFR (High Frame Rate) im Kino soll mehr Immersion erzeugen

High Frame Rate (HFR) wurde bisher nur bei wenigen Filmen eingesetzt. Doch eventuell könnte die Technik bald in Hollywood mehr Fahrt aufnehmen.

Bisherige Filme mit erhöhten Bildraten hatten es meist schwer im Kino: „Der Hobbit“ war als Trilogie ein Pionier, konnte aber nicht in HFR auf UHD Blu-ray umgesetzt werden, weil Regisseur Peter Jackson sich damals für 48 fps entschied. So sind zwar UHD Blu-rays mit 60 fps möglich, wie etwa „Gemini Man“, 48 fps gehören aber nicht zum Standard. Im Kino wiederum waren weder „Gemini Man“ noch der ebenfalls mit HFR gedrehte „Billy Lynn’s Long Halftime Walk“ Erfolge. Das hat die Technologie zurückgeworfen, auch wenn die Flops der Filme wohl eher nicht in der Hauptsache auf HFR zurückzuführen gewesen sind.

HFR sorgt für mehr Immersion

Der Effektespezialist Doug Trumbull hat nun in einem Interview erklärt, dass er immer noch die Zukunft in HFR sehe. Trumbull hat schon an Filmen wie „2001: A Space Odyssey“ mitgearbeitet. Laut Trumbull habe HFR das Potenzial die Immersion der Zuschauer stark zu erhöhen. Auch er gibt jedoch zu, dass bisher keiner der Filme den richtigen Weg beschritten habe. Er nimmt an, dass dies damit zu tun habe, dass digitale Projektoren keine Blenden verwenden. Dadurch fehle es an einem Flimmern, was aber dazu beiträge etwa Kino vom Fernsehen abzugrenzen.

Entsprechend könnte man das Problem lösen, indem man ein digitales Flimmern nutze, um auch bei 120 oder gar 160 fps einen cineastischen Look zu erzielen. Denn die Vorteile von HFR seien überwältigend, was die saubere Darstellung von schnellen, bewegten Bildern betreffe. Gleichzeitig erklärt Trumbull, dass die Filmindustrie sehr träge sei, was solche technischen Veränderungen betreffe. Zudem würden sich mehr und mehr Filmemacher vom Kino abwenden und im Streaming ihr Heil suchen.

Virtual Reality: Kein Medium für Geschichtenerzähler

Parallel merkt Trumbull an, dass er zwar eine hohe Meinung von hohen Bildraten habe, nicht aber von Virtual Reality als Medium zum Erzählen von Geschichten. Denn VR sei dafür schlecht geeignet, da es an Struktur fehle. Doch in welche Richtung wir uns da bewegen werden, muss uns natürlich die Zeit zeigen.

QUELLERedShark
Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen.

37 KOMMENTARE

  1. James Cameron hat in seinen letzten Interviews gesagt, dass HFR bei Avatar für ihn ein Tool für gewissen (schnelle) Szenen ist, wo das 3D mit 24p an seine Grenzen stoßen würde.
    Er spricht somit also von einer dynamischen Framerate im Film.
    Diesen Ansatz finde ich erstmal sehr interessant, es bleibt aber abzuwarten, wie das nachher in der Realität wirkt.
    Dass man sowohl fürs Kino, wie auch zu Hause dafür komplett neue Hardware bräuchte (Stichwort VRR) erwähne ich erst gar nicht. 😉

  2. Ich habe Gemini Man in HFR120 im Kino gesehen und fand die Bilder schon krass anders und sehr cool. Gerne mehr von solcher Technik.

      • Framerate-Fetischisten z.B. die ein perfektes Bild brauchen, nichts darf ruckeln oder Rauschen.
        Filmkorn ist ein Fehler der weggebügelt werden muss.
        Das sind für mich Anticineasten.

        • Ach so, Du meinst Filmfans, die nicht reaktionär, sondern positiven Entwicklungen gegenüber aufgeschlossen sind.

          • Bei Schund wie Gemini Man kann von positiven Entwicklungen keine Rede sein.
            Nur 24p verleihen Filmen diesen einzigartigen Filmlook.
            Wenn dann noch das ganze Bild mit billigen digitalen Effekten vollgekleistert wird, dann hat man eher das Gefühl sich eine Videospielzwischensequenz anzusehen.
            Schon hochglanzpolierter digitaler Film alleine kann vom Look und Feeling her nicht wirklich mit analogem Film mithalten.
            Als Stilmittel in einzelnen Szenen ja noch ertragbar, aber nur analoger Film ist echter Film!

            • Wie schon gesagt, reaktionär. Ich gebe Euch einen Tipp. In der Vergangenheit zu leben und nostalgisch „besseren“ Zeiten nachzuheulen macht nicht glücklich.
              Und Ihr könnt sagen, was ihr wollt; ruckelig und verrauscht ist nicht besser, auch wenn es wichtigere Kriterien gibt.
              Wenn ich lese, auf was für Filme manche Leute hier stehen, ist es kein Wunder, dass sie Gemini Man nicht kapieren, aber allen das ihre.

          • Nicht kapieren?
            Gemini Man ist der dämlichste Film der letzten Jahre.
            Es gibt nichts zu kapieren.
            Ang Lees filmische und storytechnische Katastrophe ist eine reine W*chsvorlage für FPS- und Technik-Fetischisten.
            Mit dem Medium Film hat das überhaupt nichts zu tun.
            Die einzig guten Blockbuster der letzten Jahre sind Mission Impossible: Fallout und Mad Max: Fury Road.

            • Klar, denn alles, was Du nicht versehst, ist pure Einbildung. Und Dein Urteil ist natürlich absolut objektiv. 😉
              Beide von Dir erwähnten „guten Blockbuster“ wurden übrigens zumindest teilweise mit Digitalkameras gedreht.
              Von wegen, „[…] nur analoger Film ist echter Film!“. 😀
              Ihr analog-Fundamentalisten seid echt schlecht informiert.

          • Weil inhaltliche Qualität auch soviel mit den verwendeten Kameras zu tun hat. *facepalm
            Dass man für MI: Fallout für 2 Sequenzen digitale IMAX Kameras verwendete finde ich nach wie vor furchtbar, der körnige, sehr filmische Oldschool-Look des restlichen Films sieht so viel schöner aus.
            Analoge IMAX Kameras wären die klar bessere Wahl gewesen um ein stimmigeres, einheitliches Gesamtbild zu vermitteln.
            Mad Max Fury Road fehlt durch die digitalen Kameras ebenfalls dieses roughe, dreckige Feeling, dass der Film zwar inhaltlich, jedoch durch die Fehlentscheidung digital zu drehen, überhaupt nicht vermitteln kann.
            Das Bild wirkt viel zu clean und glattgeleckt.
            Dass man in beiden Fällen auf die effektheischende Spielerei Dolby Atmos setzte ist ebenfalls schade.
            Zum Glück gibt es mit Nolan und Tarantino noch 2 echte Filmmacher, die weiterhin auf 5.1 und ein rein analoges Bild setzen.
            Meisterwerke wie Parasite, Mad Max Fury Road oder Rogue One verspielen sich durch die hypersterile Digitaloptik die letzten Punkte zur Unsterblichkeit.
            Wenn schon digital gedreht werden muss, dann doch wenigstens in der Postproduction mit künstlichem Grain und analog wirkenden Lichteffekten den Fehler ein Stück weit korrigieren.
            Selbst absolute Schrottfilme wie eben Gemini Man oder der noch furchtbarere Mortal Engines würden durch nachträglich hinzugefügtes Korn deutlich schöner aussehen.

            • Dafür, dass vor der Erfindung der Blu-ray niemand außerhalb der Filmindustrie je Filmgrain gesehen hat, da Kinos das Bild ja immer so unscharf stellen, dass man ihn nicht sehen kann, bist Du aber ein echt fanatischer Fake-Nostalgiker.
              Ähnlich bei der Bildfrequenz. Vor HDTV und Blu-ray haben die meisten Leute die meisten Filme in 50i oder 60i kennengelernt und niemand hat sich über diesen eingebildeten „Soap Opera Effect“ beschwert.
              Ich hoffe für Chris Nolan, dass er weiterhin so geniale Konzept-Ideen hat, sonst ist er bald weg vom Fenster. Bei Dunkirk hat er ja schon geschwächelt, und sich dann mit Tenet so gerade wieder gefangen.
              Tarantino scheint ja jetzt schon weg vom Fenster zu sein. Schon scheiße, wenn man so lange mit sowas wie Harvey Weinstein assoziiert war.
              Viele Grüße an die anderen Dinosaurier. 😉

          • Ich weiß ja nicht in was für abgewrackten Kinos du damals warst, aber in den Kinos in denen ich war, (und das waren aufgrund von Geschäftsreisen in ganz Europa nicht wenige) gab es recht selten ein unscharfes Bild, gerade auf größeren Leinwänden war 35mm der heutzutage eingesetzten 2K Projektion weit überlegen.
            Das ganze Bild hat regelrecht gewuselt, es fühlte sich so organisch, so filmisch an.
            Du scheinst kein ernstzunehmender Cineast zu sein, wenn du Nolans Meisterwerk Dunkirk so herunterspielst.
            Die Art und Weise wie er in diesem beklemmenden Kriegsfilm mit der Zeit spielt ist schlicht sensationell.
            Tarantino’s Verbeugung vor dem Hollywood der 60er Jahre ist ebenso einer der besten Filme Tarantinos, die besten Dialoge seit Tarantinos mit Abstand besten Films Inglourious Basterds, ein unglaubliches Gespür für die richtige Wahl der Musik und Brad Pitts zurecht mit einem Oscar ausgezeichnete Performance.
            Von der extrem intelligent geschriebenen Story will ich gar nicht erst anfangen.
            Tarantino und Nolan erlauben sich einfach keine wirklichen Fehltritte.
            Zwei echte Filmemacher in einem modernisierten Hollywood.
            The Hateful Eight in 70mm war ein phantastisches Kinoerlebnis, das seinesgleichen sucht.
            Ein visuell beeindruckendes Kammerspiel, das so nur von QT kommen kann.
            Da ich aktuell bei Amsterdam wohne, hab ich das Glück regelmäßig Filme in 35mm sehen zu können, das ist wirklich ECHTES Kino.
            Obwohl ich genauso gut auch ins IMAX oder Dolby Cinema gehen könnte, ist 35mm die eindeutig beste Wahl.

            • Oh bitte! Tu nicht so, als ob Du etwas davon verstehst. Ob man Filmkorn sehen kann oder nicht, hat nichts mit der Art der Projektoren zu tun, sondern mit der Aufnahmemethode, es sei denn, ein 35mm-Projektor fügt einem digitalen Film unnötig Korn hinzu. Abgesehen davon habe ich die ganze Zeit von absichtlich unscharf gestellten Filmen gesprochen. Ich gehe auch nicht immer ins selbe Kino.
              „Um frei aus Star Wars Episode 3 zu zitieren:
              „Und so geht das Kino zugrunde, unter donnerndem Applaus““
              Nimmst Du jetzt in Ernst analogen Film als Metapher für Demokratie und digitalen für eine Diktatur? Und dann noch mit einem abgewandelten Zitat aus einem total digitalen Film?!? 😀

          • Analoge Projektion ist doch nicht nur aufgrund von Filmkorn der digitalen überlegen.
            Es ist einfach dieses echte Kinofeeling, welches 35mm Vorstellungen versprühen, es fühlt sich alles so organisch an.
            Kinomagie bekommt man nicht durch ein perfektes Bild, wie es z.B. ein OLED liefert.
            Technische Perfektion ist der Tod für’s Kino, gerade im Dolby Cinema ist mir das alles zu steril, zu perfekt.
            Das hat keinen Charme mehr.
            Nur analog ist echtes Kino!

          • Du bist einfach nur ein Technikfetischist, der sich auf hohe Framerates und perfekte Bilder einen hobelt.
            Mit Filmliebe hat das nichts zu tun.

  3. Bitte nicht, dann fallen die schlechten CGI Effekte ja noch mehr auf. Hollywood sollte lieber wieder mehr auf praktische Effekte zurückgreifen. Statt Filme immer mehr zu Animationsfilmen werden zu lassen.

    • Wer der Meinung ist, praktische Effekte wären so toll, kann sich ja mal dem animatronic Zombie Queen Kopf aus Army of the Dead oder die animatronic Pinguine in Batman Returns angucken. Noch viel schlimmer ist der animatronic zweite Kopf von Zaphod Beeblebrox in der Hitchhiker’s Guide to the Galaxy TV Serie.

      • Es geht ja nicht nur darum was nun besser aussieht. Wenn ich eine animatronic Puppe in einer Szene sehe, habe ich nicht eine Sekunde Zweifel daran das sie wirklich im Set steht. Bei CGI ist das Problem zum einen das es in den meisten Fällen sofort auffällt wurde rein kopiert. Dann noch der Umstand das CGI meist oder nur in 2K gerendert wird. Was es nochmals mehr auffällig macht da es oft einfach weicher aussieht als der Rest der nicht aus dem Computer stammt.

        Es ist für mich in erster Linie eine künstlerische Sache, und da bevorzuge ich einfach immer Animatronics, echte Fahrzeuge, echte Landschaften. Statt CGI die zwar auch Vorteile bietet, aber meiner Meinung zu sehr überhand genommen hat.

        Mir gefällt einfach dieser künstliche Look von CGI nicht. Auch mit der Hauptgrund warum ich keine High End Games mehr spiele. Es sieht so künstlich aus. Es ist halt alles persönliche Geschmacksache.

        Aber eine echte Explosion sieht immer besser aus als CGI Explosionen. Auch wenn sie in CGI größer sind. Oder echte Autos die geschrottet werden statt CGI Autos die dafür doppelt so hoch durch die Luft geschleudert werden. Ich könnte ewig Beispiele nennen, aber am Ende ist es trotzdem nur eine Geschmacksache. Der König der Löwen Realverfilmung oder besser gesagt CGI Verfilmung, ist technisch in jeder Hinsicht dem Original Zeichentrickfilm überlegen. Aber warum sagen die meisten trotzdem das Original sieht besser aus? Weil es eben Geschmacksache ist.

        Wem CGI gefällt, bitte, meinen Glückwunsch, das Kino ist voll damit. Für mich ist es nichts. Weshalb ich in den letzten Jahren überwiegend nur ernstere Filme und Komödien toll fand die fast oder ganz auf auffällige CGI verzichten.

        • CGI ist ein Werkzeug, man setzt es nur ein, wenn man es wirklich braucht, so wie z.B. Christopher Nolan oder Denis Villeneuve es praktizieren.
          Man sollte CGI nicht nutzen, nur weil man heutzutage die Möglichkeit hat.
          Man nutzt den Hammer ja auch nicht um Schrauben reinzubekommen.
          Es gibt für alles das richtige Tool, in einem Fall eignen sich gigantische Kulissen am besten, im nächsten Miniaturmodelle oder eben auch CGI.
          Einen guten Filmemacher macht eben aus, dass er immer weiß, welches das richtige Werkzeug ist.
          George Lucas oder Peter Jackson hingegen sind Visionäre, die einfach immer die vermeintlich besseren Werkzeuge von morgen nutzen, auch wenn sie nicht völlig ausgereift sind.
          Hätte es seinerzeit die technischen Möglichkeiten gegeben, würde auch Herr der Ringe wie die Hobbitfilme aussehen.

        • „Es geht ja nicht nur darum was nun besser aussieht.“ Oh, doch, das tut es bei einem visuellen Medium sehr wohl.
          „Bei CGI ist das Problem zum einen das es in den meisten Fällen sofort auffällt wurde rein kopiert. Dann noch der Umstand das CGI meist oder nur in 2K gerendert wird.“
          Ersteres trifft heute kaum noch zu und gilt genauso für analoge VFX. Letzteres stimmt in den letzten Jahren auch nur noch selten.
          Abgesehen davon kenne ich niemanden, wer wirklich gut gemachte CGI sicher von praktischen Effekte unterscheiden kann. Selbst viele Profis haben sich da schon mal geirrt. Und schlechte, sofort erkennbare CGI kommt im Kino in diesem Jahrtausend kaum noch vor. Im Fernsehen kann es dass manchmal noch geben, aber auch das wird seltener.

          • „Und schlechte, sofort erkennbare CGI kommt im Kino in diesem Jahrtausend kaum noch vor. “

            Das stimmt leider überhaupt nicht. Sobald in einer großen Schlacht eines Marvel-Films die Kamera in die Totale übergeht und die Figuren durch die Straßenzüge springen, fliegen, schwingen und dabei in ein Effektfeuerwerk eintauchen, sieht man doch unmittelbar, dass diese Bilder am Compuer entstanden sind.

  4. bin auch ein riesenfan von hfr. es ist schön dass ang lee uns zwei tolle filme geschenkt hat, aber um beim publikum zu landen braucht es schon einen james cameron, der hfr ja für seine avatar fortsetzungen verwenden soll. ob es sinnvoll ist, durch digitales filmflimmern eine prähistorische analoge ästhetik zu erzeugen? ich mag ja hfr WEGEN seiner hyperrealen ästhetik. das ist wie digitales filmkorn, mir verschließt sich der sinn des ganzen.
    ich denke vr hat noch einen langen weg vor sich, aber potenzial ist auf jeden fall vorhanden. gerade VR180 kann in 3D ein wegweisendes immersives format werden. es löst das problem der von trumbull angesprochenen orientierungslosigkeit, aber 180° 3D ist ein bisschen so wie in einem gigantischen imax zu sitzen. und es gibt durchaus pioniere deren arbeiten sich sehen lassen können, vorallem soda galaxy. das steckt noch alles in den kinderschuhen, aber ich für meinen teil verfolge alles was mit hfr, vr, 3d und der zukunft des filmemachens und kinos zu tun hat mit großem interesse! ich würde mir von 4kfilme häufiger richtige artikel zu solchen themen wünschen, nicht nur techreviews oder nachrichten.

    • Digitales Filmkorn ist immer Stilmittel, Rian Johnson z.B. ist großer Fan des analogen Looks, drehte Knives Out allerdings aufgrund der Vorteile die Digitalkameras bieten, trotzdem digital.
      Die bisherigen HFR Filme finde ich wirklich furchtbar, Action Szenen sehen extrem künstlich aus, während Dialogszenen jeglichen filmischen Look verlieren, man sieht nicht mehr fiktionale Charaktere aus einer fremden Welt in die man eintauchen kann, sondern Schauspieler die miteinander reden, wie im Theater.
      Oder als würde ich keinen Film schauen, sondern lediglich bei den Dreharbeiten zuschauen, während die Actionszenen wie Zwischensequenzen aus einem Computerspiel wirken.

    • James Cameron hat in Interviews bereits bestätigt, dass die Avatar-Fortsetzungen NICHT in HFR gedreht werden.

      Was ich persönlich stark bedaure

      • du hast recht, das hat er gesagt. gleichzeitig hat er aber auch gesagt, dass er hfr sporadisch einsetzen wird um das 3d in szenen zu optimieren. nur in vfr zu drehen reicht da nicht aus, da es ja um spezifische probleme bei der projektion von 3d filmen geht, nehme ich an.

        • Das würde nur Sinn ergeben, wenn der Film auch in HFR vorgeführt würde, was sich aber dann vom Aufwand her kaum lohnt.

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