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Samsung: Erster Micro-LED-TV mit 150 Zoll auf der CES 2018?

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Präsentiert Samsung bereits seinen ersten marktfähigen Micro-LED-TV Anfang Januar auf der CES 2018? Wie der Korea Herald berichtet, soll ein erstes 150 Zoll Modell auf der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik vorgestellt werden.

Bereits Anfang Oktober gab es Berichte, Samsung hätte den Fokus für seine TV-Sparte in Richtung Micro-LED ausgelegt. Laut jüngsten News des Korea Herald soll Samsung bereits konkrete Pläne verfolgen, einen Fernseher mit Micro-LED auf den Markt zu bringen. Ein erstes Modell mit 150 Zoll (381 cm) Diagonale soll bereits auf der CES-Pressekonferenz am 08. Januar 2018 der Öffentlichkeit präsentiert werden. Bei dem Fernseher soll es sich nicht um einen Prototypen handeln, sondern um ein marktfähiges Gerät. In dieser Größenordnung dürften die Anschaffungskosten bei 200.000+ US-Dollar liegen.

Micro-LED Produktion ist immer noch am Anfang

Das das Display eine Größe von 150 Zoll haben soll, hat wohl einen ganz einfachen Grund. Die Produktion von Micro-LED-Displays für Fernseher steckt noch in den Kinderschuhen. Bevor kleinere, TV-Modelle mit 4K Auflösung mit der neuen Bildschirm-Technik auf den Markt kommen kann, müssen noch viele Hürden genommen werden. Es ist sehr schwer die Subpixel, die nur rund 100 micrometer groß sind (0.1mm), ohne Fehler auf ein Panel zu bekommen. Daher könnte Samsung bewusst auf größere Subpixel für seinen ersten Micro-LED-TV setzen, damit auch eine Produktion mit hohen Stückzahlen gewährleistet werden kann. Micro LED-Displays kommen bereits bei Samsung Cinema Display Lösungen zum Einsatz. Um Entwicklung und Forschung weiter voranzutreiben, scheint Samsung bereits eine Übernahme der spezialisieren Firma PlayNtride vorzubereiten.

OLED ist keine Alternative für Samsung

Samsung OLED Fernseher S9C war das Highlight auf der IFA 2013
Samsung OLED Fernseher S9C war das Highlight auf der IFA 2013. Der koreanische Hersteller hat die OLED-Technik aber nicht weiter verfolgt

Samsung zeigt nach seinem eigenen, missglückten OLED-Start weiterhin kein Interesse der OLED-Technologie nochmal eine Change zu geben. Zumindest nicht im TV-Segment. Man sucht nach alternativen um seine Relevanz auf dem TV-Markt zu behalten, nachdem die neuen QLED Fernseher es etwas schwer haben, gegen die immer günstiger werdenden OLED-Fernseher. Vielleicht nutzt Samsung die Technik als „Zwischenlösung“ bis man erste echte, selbstleuchtende QLED-Displays auf den Markt gebracht hat. Zudem würde LG eine marktbeherrschende Position im Premium-TV-Segment einnehmen, wenn auch noch Samsung seine High-End-Geräte mit OLED-Panels von LG Display ausstatten würde.

Ausblick

OLED-Fernseher werden günstiger und die Kunden nehmen Samsung die „QLED-Show“ leider nicht so ganz ab. Für die 2017 QLED-TVs möchte Samsung mit direktem LED-Backlight wieder einen Schritt zurück gehen, was sich für den Kunden wie ein Schritt nach vorne darstellen lässt. Die Herstellung und Vermarktung von echten QLED-Displays, die selbst Licht emittieren und somit die gleichen Vorteile wie OLED bieten, ist noch in weiter Ferne. Samsung braucht für 2018 ein kleines „Wow“ damit LG mit seiner OLED-Technik nicht davonzieht.

Was ist Micro-LED?

Micro-LED Displays bestehen uns roten, grünen und blauen Sub-Pixeln die ihr eigenes Licht emittieren. Die Technik soll mit High-End OLED & LCD-Displays konkurrieren können und mit unendlichem Kontrast und besten Schwarzwert punkten können. Micro-LED-Displays sollen aber weitaus einfacher zu produzieren sein als OLED-Displays. Die neue Technik wird bereits bei industriellen Bildschirmen genutzt, z.B. für Werbedisplays.

Avinity: Erste Premium-zertifizierte HDMI 2.1 Kabel bereits Ende 2018?

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Die High-Class-Marke Avinity (Hama) möchten als erstes Premium-zertifizierte HDMI 2.1-Kabel in den Handel bringen. Damit möchte man auch in Zukunft die hohen Qualitätsstandards erfüllen. 

Das HDMI-Premium-Programm wurde von der HDMI-Licensing LL ins Leben gerufen. Kabel die sich irgendwann „HDMI-Premium-Kabel“ nennen möchten, müssen in einer der offiziellen Prüfstellen getestet werden und bestmögliche Übertragungseigenschaften beweisen. Endverbraucher erkennen die Kabel an dem HDMI-Premium-Logo und können über eine QR-Code oder über die offizielle Webseite Informationen zum Kabel abrufen und sich somit sicher sein, dass alle Vorgaben des 4K UHD Standards problemlos von dem Kabel erfüllt werden. Bereits auf der IFA 2017 am Stand der HDMI-Organisation, konnte man mehrere Kabel von Avinity in der Auswahl von Premium HDMI-Kabel (HDMI 2.0) vorfinden.

Erste HDMI 2.1 Kabel vor Ende 2018

Rob Tobias (im Bild rechts), CEO HDMI-Licensing LL., und Avinity Produktmanager Carsten M. Bröcker (links) auf der IFA 2017
Rob Tobias (im Bild rechts), CEO HDMI-Licensing LL., und Avinity Produktmanager Carsten M. Bröcker (links) auf der IFA 2017 (Bild: Hama)

Für Rob Tobias, CEO der HDMI-Licensing LL, ist das ein gelungenes Beispiel für eine erfolgreiche und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Diese soll in den nächsten Monaten und Jahren noch ausgebaut werden, wenn Avinity erste Kabel nach dem HDMI 2.1 Standard auf den Markt bringen wird. Avinity Produktmanager Carsten M. Bröcker ist sich sicher, dass noch vor Ende 2018 erste Kabel nach dem neuen 2.1 Standard im Handel erscheinen werden – natürlich HDMI-Premium-zertifiziert.

„Premium“ ist nicht gleich „Premium“

Leider ist die Namensgebung für das Programm der HDMI-Licensing LL etwas unschön gewählt. Mit den Worten „Premium“ wird im Handel bereits fast jedes 3. Kabel beworben. Damit ist aber nicht eine Lizenzierung unter den Vorgaben des Premium-Programms gemeint. Hier muss „Premium“ als Marketing-Begriff herhalten. Für Kunden wird es somit schwer werden, schnell HDMI-Kabel mit bestmöglichen, getesteten Übertragungseigenschaften zu identifizieren, vor allem in Online-Shops.

Spider-Man: Homecoming 4K Blu-ray Review / Test

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In unserer Review zur Spider-Man: Homecoming 4K UHD Blu-ray durchleuchten wir, wie sich das zweite Reboot des Spider-Man Franchise so schlägt. Gute Unterhaltung oder doch nur ein fehlgeschlagener Versuch die Spinne wieder „cool“ zu machen?

Inhalt (80%)

Zum zweiten Mal rebootet man nun die Spider-Man-Saga. Durfte man bei den beiden Teilen mit Andrew Garfield da sicher nach der Sinnhaftigkeit suchen, wo die Trilogie mit Tobey Maguire zu dem Zeitpunkt gerade mal fünf Jahre her war, macht es hier aber durchaus Sinn. Denn immerhin hatte Marvel es geschafft, den Charakter „nach Hause“ zu holen. Somit konnte man ihn in das Marvel Cinematic Universum integrieren. Dort durfte er ja schon kurz in First Avenger: Civil War mit den anderen Helden spielen, weshalb sein Soloauftritt nun auch eine indirekte Fortsetzung zum letzten Captain-America-Film ist. Tom Holland bewies schon in Civil War, dass er ein gewitzter und erfrischend normaler Typ ist, womit er in der Tradition von Tobey Maguire und Andrew Garfield steht, die ebenfalls perfekt besetzt waren. Homecoming zeigt seine Hauptfigur vielleicht etwas weniger düster und in Gedanken verloren. Weniger melancholisch und mehr alberner Teenager. Kein Wunder: Waren Maguire doch schon 27 und Garfield sogar fast 30, als sie das erste Mal ins Kostüm schlüpften.

Jung und energisch. Der neue Spider-Man gespielt von Tom Holland
Jung und energisch. Der neue Spider-Man gespielt von Tom Holland

Holland hingegen war gerade mal 19, als er in Civil War auftrat. Dieses Alberne in seiner Figur passt vor allem immer dann gut, wenn er auf seinen Mentor Tony Stark aka Iron Man trifft. Der muss ihm immer wieder die Leviten lesen und ihn in seinem jugendlichen Forscherdrang bremsen. Holland schafft es aber nicht alleine, auch dieses Reboot zum Erfolg werden zu lassen. Gerade die Spider-Man-Filme leben und lebten von ihren Schurken. und hier hat man erneut ein äußerst glückliches Händchen bewiesen. Michael Keaton als Vulture ist nicht nur schauspielerisch ein Schwergewicht, sondern passt einfach perfekt in die Rolle des Schrottsammlers. Mit einer Mischung aus beetlejuice’schem Sarkasmus und echter Boshaftigkeit kommandiert er vor allem seine eigenen Gefolgsleute herum als wäre er ein Diktator des Alien-Recyclings. Toomes, den man etwas unsanft aus diesem Job zieht und der im Anschluss jeden Grund dafür hat, auf Tony Stark sauer zu sein, bekommt wie jeder gute Bösewicht auch etwas Hintergrund.

So versteht er sich als Vertreter der Underdogs, als liebender Familienvater und als einer, der mit seinem Waffenhandel letztlich nichts anderes tut als Stark selbst. Aber natürlich kommt neben dem Bösewicht auch der Humor nicht zu kurz – gerade in einem Spider-Man-Film ist Witz nun mal Pflicht. Großartig bspw. der Moment, in dem Peter von Stan Lee als „Punk“ bezeichnet wird, weil eine missratene gute Tat nur in Ruhestörung endet. Und wenn Ned, der von Peters Doppelleben erfährt, seinen Freund mit den absurdesten Fragen löchert, sind das ziemlich witzige Drehbuchgags. Natürlich ist Spider-Man: Homecoming aber nicht nur witzig und gut besetzt, sondern liefert teilweise sensationelle Actionszenen. Jeder einzelne der Netzschwing-Momente macht bereits Spaß und sowohl die Fahrstuhl- als auch die Staten-Island-Ferry-Szene sind rasant, spannend und absolut spektakulär.

Bildqualität (75%)

Spider-Man: Homecoming wurde mit digitalen Kameras aufgenommen und lieferte am Ausgang 2.8K. Fürs Kino wurde jedoch ein 2K-Digital-Intermediate angefertigt, das auch hier zum Einsatz kam. Die Auflösung ist dabei nicht ganz perfekt und die UHD unterscheidet sich hier in der Detailzeichnung nur bedingt und bei sehr genauem Hinsehen von der Blu-ray. Da man aber auch HDR10 und einen erweiterten Farbraum spendierte, resultiert der größere Unterschied zwischen Blu-ray und Ultra-HD in der höheren Bilddynamik.

Erstaunlicherweise wirkt sich das bei unterschiedlichen Helligkeiten unterschiedlich aus. So werden dunkle Bereiche über die UHD etwas besser durchzeichnet, zeigen mehr Details und wirken dort etwas aufgehellt, während helle Szenen insgesamt eher abgedunkelt wirken, um einen plastischeren Kontrast ohne ausreißende Helligkeitswerte zu liefern. Gerade hier punktet die UHD, die dann weniger matschig und soft wirkt, sondern mehr Dreidimensionalität liefert. Während der dunkleren Szenen nimmt über die UHD gefühlt aber auch die Körnung etwas zu und lässt das Bild insgesamt wuseliger erscheinen. Dennoch hat die UHD insgesamt den ausgewogeneren und besseren Kontrast sowie die subjektiv bessere Schärfe und plastischere Figurendarstellung.

Bei den schnellen Szenen von Spider-Man: Homecoming sind uns wieder negativ Effekte aufgefallen, die durch TV-Techniken wie Rauschunterdrückung oder Unschärfenminderung auftreten. Diese gilt es auf jeden Fall vorher auszuschalten um ein schönes, detailreiches Bild geboten zu bekommen. Schon der wechsel auf einen voreinstellten Bildmodi kann diese wieder aktivieren.

Soundqualität (80%)

Beim Sound von Spider-Man: Homecoming geht Anbieter Sony dieses Mal relativ ungewohnte Wege. Während die Blu-ray und UHD (immerhin) einen unkomprimierten dts-HD-Master-Ton fürs Deutsche liefert, kommt die Originalfassung auf der BD in Auro 3D und bei der UHD in Dolby Atmos daher. Die dts-HD-Spur präsentiert schon die Abschrottungsarbeiten zu Beginn mit lebhafter und offener Bühne. Von überall her hört man Presslufthammer und Sägen. Wenn die Szenerie in Begleitung eines rockigen Songs acht Jahre überspringt und in die geschäftige Fabrik von Toomes wechselt, scheint sich noch eine weitere Ebene hinzu zu schalten, denn hier wird’s richtig räumlich. Authentisch dumpf klingt es in Starks Limousine, die natürlich massiv bedämpft ist.

Michael Keaton ist "The Vulture". Ob es hier Verbindungen zum Film "Birman" aus 2015 gibt?
Michael Keaton ist „The Vulture“. Ob es hier Verbindungen zum Film „Birman“ aus 2015 gibt?

Richtig dynamisch wird es, wenn Peter die falschen Avengers vom Bankraub abhält und die Energiewaffe Mr. Delmars Laden in Schutt und Asche legt (20’25). Die englische Atmos-Spur liefert den ersten 3D-Effekt nach knapp fünf Minuten, wenn Toomes in seinem Fluganzug von hinten anrauscht. Super direktional ist auch die Stimme des Schaffners in der Hochbahn, die veranschaulicht, dass die Lautsprecher für diese Durchsagen hinter der Kamera und über ihr hängen. Richtig klasse sind dann die exakt vertonten Geräusche, die entstehen, wenn Peter seine Spinnenfäden abschießt oder an ihnen durchs Bild schwingt. Das passiert häufig noch außerhalb des Sichtbereichs der Kamera, was authentisch von oben wiedergegeben wird. Immer wieder zischt es dann aus den Heights und man fühlt sich noch mehr in die akrobatischen Luftschwungmanöver einbezogen als ohnehin schon. Wenn Spidey dann von Vulture in luftiger Höhe fallen gelassen wird und im Wasser landet, gibt’s endlich mal wieder Rundum-Sound mit Geblubber und dumpfen Geräuschen. Klasse funktioniert auch Karen, die Stimme in Peters Anzug, nachdem dieser die Updates zufällig freigeschaltet hat. Das Organ der Dame ertönt praktisch von überall und die komplette Fahrstuhl-Sequenz hält gleich zahlreiche Höheneffekte parat.

  • Deutsch DTS-HD MA (80%)
  • Englisch Dolby Atmos (95%)

Bonus (60%)

Das Bonusmaterial von Spider-Man: Homecoming liegt (nahezu) komplett auf der enthaltenen Blu-ray vor. Darauf finden sich neben einer witzigen Gag Reel und zehn entfernten Szenen noch acht Hintergrundberichte sowie das (auch auf der UHD abrufbare) Feature „Spidey für Dummies“. Letzteres liefert, einmal aktiviert, Trivia-Infos während des Abspielens des Films. Die Featurettes kümmern sich um die Heimkehr Spider-Mans in das Marvel-Universum, zeigen die Arbeit an den Stunts und kümmern sich auch um den Bösewicht. Ebenso gibt’s ein Feature über den Regisseur, der wie Tom Holland noch sehr jugendlich ist und dies in die Waagschale legte.

Gesamtbewertung Spider-Man: Homecoming (78%)

Auch das zweite Reboot des Franchise ist ein rundum gelungener Unterhaltungsfilm, der sich einerseits perfekt ins Marvel-Universum einfügt und andererseits dem gesamten Kosmos eine Frischzellenkur verpasst. Dazu liefert die UHD von Spider-Man: Homecoming das bessere Bild und einen hervorragend Atmos-Sound für die Originalsprache.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 23. November 2017 Review am: 20. November 2017
Erscheinungsjahr Film: 2017 Laufzeit: 133 Minuten
Filmstudio: Sony Home Entertainment FSK: Ab 12 Jahren
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2.39:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: Panasonic TX-50CXW804
LG OLED55C6D
Testgerät Player: Panasonic DMP-UB900EGK
Oppo UDP-203

Spider-Man: Homecoming Trailer:

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Leider sind die QLED-TVs nicht aufgelistet. Diese findet ihr hier!

Otto feiert immer noch „Schwarzen Freitag“ mit Top-Angeboten

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Auch Apple mischt bei den Schnäppchen-Angeboten mit bietet ausgewählte Filme in 4K HDR zum Bestpreis ab 4.99 Euro zum Kauf an! Darunter auch Top-Titel wie „Deadpool“, „The Revenant“ oder „X-Men Apocalypse“. 

Wie lange die Aktion läuft ist nicht bekannt. Wer die Filme über iTunes kauf, kann diese dann bequem auf seinen Apple-Geräten ansehen. Das bestmöglichste Filmerlebnis erhält man aber auf dem Apple TV 4K. Nur diese Hardware unterstützt aktuell die Wiedergabe in Ultra HD mit High Dynamic Range. Auf neuen mobilen Begleitern wie dem iPhone X, iPhone 8 und dem iPad Pro kann man sich zumindest die HDR-Version in 1080p unterwegs zu Gemüte führen.

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MediaMarkt „Red Friday Deals“: Sony Playstation 4 Pro für 284,- € uvm.

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MediaMarkt feiert am 24. November 2017 ab 00:00 Uhr seinen „Red Friday“. 12 Mega-Angebote von PS4 Pro für 284,- Euro, über einen Saeco Kaffeevollautomaten für 396,- Euro bis hin zum Samsung Galaxy S8+ für 661,- € (+100€ Direktabzug). Alles solange der Vorrat reicht!

HIER GEHT ES ZUM ANGEBOT

Auf die Plätze, fertig – Schnäppchen! Die Ausgewählten Angebote am MediaMarkt „Red Friday“ dürften schon ein paar Minuten/Stunden zur Verfügung stehen, je nachdem wie groß das Kontingent ist, könnten Top-Angebote wie die PS4 Pro für 284,- Euro, oder ein HP Laptop für 196,- € in kürzester Zeit vergriffen sein. Ab Mitternacht (24. November) geht es los!

Kann man knicken: Samsung Galaxy X mit faltbarem Display

Es ist kein Geheimnis, das Samsung als einer von vielen Herstellern an faltbaren Displays arbeitet. Die Südkoreaner machen aktuell aber die vielleicht größten Fortschritte in der Riege der Smartphone-Anbieter. So schaltete man in Südkorea bereits die Support-Website für ein ominöses Smartphone namens Galaxy X frei. Hierbei soll es sich um ein neuartiges Design mit flexiblem Bildschirm handeln.

Das Samsung Galaxy X geistert schon seit einiger Zeit durch die Gerüchteküche. Im September etwa tauchte die Modellbezeichnung für Südkorea auf: SM-G888N0. Die mittlerweile aufgetauchte Support-Website liefert zwar leider keine neuen Details, deutet aber allein schon durch ihre Existenz darauf hin, dass Samsung eigentlich bald eine offizielle Ankündigung vornehmen müsste. Denn bereits im September 2017 hatten die Südkoreaner für 2018 vage die ersten Smartphones mit flexiblen Bildschirmen in Aussicht gestellt.

Samsung Galaxy X könnte auf zwei Bildschirme setzen

Angeblich soll es sich beim Samsung Galaxy X um ein zusammenklappbares Smartphone mit zwei Displays handeln. Nur eines von beiden soll allerdings bis zu einem gewissen Grad flexibel sein. Wer also nun hoffte das Gerät quasi auf Briefmarkengröße zusammenzufalten, wird eher enttäuscht werden. Des Weiteren steht im Raum, dass das potentielle Samsung Galaxy X wohl auf den Qualcomm Snapdragon 835 als SoC setzen könnte.

Ergänzend soll Samsung laut Gerüchten von Anfang November 2017 auch an einem zusammenfaltbaren Tabelt tüfteln. Durchgesickert waren diese Informationen durch ein beim seitens Samsung beim KIPRIS (Korean Intellectual Property Rights Information Service) eingereichten Patent.

Allerdings sollte man natürlich Vorsicht walten lassen. Oft registrieren sich Unternehmen weitreichende Patente, ohne dass auf deren Basis jemals am Ende ein Produkt entsteht. Erstmals zeigte Samsung gar bereits 2014 Promomaterial zu einem Tablet mit einem biegsamen Display. Prototypen flexibler AMOLED-Displays zeigte man sogar schon zuvor auf Messen.

Samsung Galaxy X Support WebsiteWie eingangs erwähnt, arbeitet nicht nur Samsung an Geräten mit faltbaren / flexiblen Displays. Auch Lenovo soll Gerüchten zufolge Anfang 2018 ein derartiges Produkt vorstellen. Und auch Hersteller wie LG und Huawei zeigten an derartigen Techniken Interesse. So konnte LG etwa auf der CES 2016 mit seinen aufrollbaren OLED-Displays viel Aufmerksamkeit erregen. Das nächste Jahr könnte also spannend für diejenigen werden, welche auf derartige mobilen Endgeräte gewartet haben.

Samsungs Konzept eines flexiblen OLED Displays für Smartphones: