Die Einrichtung von Geräten mit Google TV wird leichter. Das Unternehmen schlüsselt für euch das vereinfachte Procedere bereits auf.
Laut Google gibt es neue Methoden, um ein Gerät mit der Plattform Google TV einzurichten. Dies betrifft natürlich nicht nur Streaming-Player, sondern auch Smart-TVs. Beispielsweise bieten Partnerunternehmen wie Philips, Sony oder TCL Fernsehgeräte mit Google TV an. Um die Einrichtung zu vereinfachen, könnt ihr nun im Rahmen des Setups etwa einfach einen QR-Code unter iOS scannen, welchen euch euer Bildschirm präsentieren sollte. Alles Weitere könnt ihr dann am Smartphone erledigen. Besitzt ihr hingegen ein mobiles Endgerät mit Android, soll sogar eine Benachrichtigung aufploppen, wenn ihr euer neues Gerät mit Google TV erstmals einschaltet und einrichten wollt.
Google TV: Vereinfachte App-Installationen
Ebenfalls soll die Installation von Apps bei der Einrichtung jetzt leichter von der Hand gehen. Im Ergebnis sollt ihr euer Gerät und eure Lieblings-Apps schneller griffbereit haben. Auch habe man laut Google die Speicherverwaltung optimiert, damit euch der Speicherplatz nicht so schnell ausgeht. Wollt ihr wiederum bei der Verwendung von Google TV einmal die Wiedergabe pausieren oder nach Inhalten suchen, dann könnt ihr das über mit Google Home verbundene Lautsprecher ebenfalls erledigen. So soll es auch einfacher laufen, Smart-Home-Geräte zu steuern.
Google TV lässt sich bald einfacher einrichten.
Ebenfalls könnt ihr bei der Einrichtung direkt Screensaver mit euren Bildern aus Google Fotos einrichten. Natürlich sind direkte weitere Anpassungen möglich, etwa für Kinderprofile bzw. die Eltern-Verwaltung und mehr. Nicht alle Smart-TVs haben aber zeitgleich auf die euen Verfahren Zugriff.
Hisense hat bei Google TV den Vorzug
Laut Google sind die Hisense U7 und U8 aus dem Jahr 2025 die allerersten Smart-TVs welche ab Werl direkt die verbesserte Einrichtung von Google TV erlauben. Im weiteren Jahresverlauf will man das optimierte Procedere aber auch auf weiteren Streaming-Playern und Fernsehgeräten als Standard etablieren.
Laser TVs sind aktuell in aller Munde. Doch was steckt eigentlich hinter diesem Begriff und für wen eignet sich ein Laser TV? Wir verraten euch alles, was ihr über die Ultrakurzdistanzprojektoren wissen müsst!
Laser TVs sind eigentlich Ultrakurzdistanzprojektoren, keine Fernseher.
Sie projizieren große Diagonalen schon bei geringem Wandabstand und sind günstiger als große Smart-TVs.
Laser TVs sind angenehmer für die Augen und vermeiden das „schwarze Loch“ von ausgeschalteten TV-Bildschirmen.
Nachteile: Schlechtere HDR- und Kontrast-Darstellung, benötigen Abdunklung, und sind für Gaming weniger geeignet.
Lebensdauer etwa 25.000 Stunden, jedoch oft weniger Anschlussmöglichkeiten als Smart-TVs. Preise starten bei 2.000 Euro, spezielle Leinwände empfohlen.
Zunächst zum bereits erwähnten Etikettenschwindel: Laser TVs sind ausdrücklich keine (!) Fernsehgeräte. Es handelt sich hierbei um einen reinen Marketingbegriff. Vielmehr handelt es sich um Ultrakurzdistanzprojektoren. Im Vergleich zu „normalen“ Beamern benötigen Laser TVs nur einen sehr geringen Wandabstand, um große Diagonalen zu projizieren. Das erleichtert natürlich die Aufstellung. Allerdings benötigt ihr auch in diesem Fall eine Leinwand und solltet euren Heimkino-Raum möglichst gut abdunkeln können.
Wie schon angesprochen, verfügen Laser TVs gegenüber regulären Projektoren über einen entscheidenden Vorteil: Sie lassen sich sehr nah an der Wand aufstellen. Schon bei wenigen Zentimetern Abstand lassen sich Diagonalen von 100 Zoll und mehr darstellen. Daher sind sie auch für Zimmer mit weniger Platz geeignet.
Im Vergleich mit Fernsehgeräten erzeugen Laser TVs deutlich größere Diagonalen. Im Oktober 2024 hat Formovie etwa zwei Modelle für 150 Zoll Diagonale vorgestellt. Auch Hisense, der aktuelle Marktführer in diesem Segment, hat zahlreiche Modelle in petto. Preislich sind Laser TVs in aller Regel deutlich günstiger als Smart-TVs, die auf ähnliche Diagonalen kommen. Wer sich also nach einem großen Bild sehnt, blickt möglicherweise ziemlich schnell auf die Ultrakurzdistanzbeamer.
Der Hisense Laser TV PX3.
Ein weiterer Pluspunkt: Laser TVs können angenehmer für die Augen sein als klassische LCD- oder OLED-TVs. Denn während die Fernsehgeräte mit ihrem Licht direkt eure Augen anstrahlen, ist es bei den Ultrakurzdistanzbeamern genau umgekehrt. Sie projizieren das Licht auf die Leinwand. Letztere muss zwar ebenfalls vorhanden sein, kann aber auch einen Vorteil darstellen. So vermeidet ihr mit einer ausfahrbaren Leinwand etwa das typische „schwarze Loch“, welches ein Fernsehgerät ausgeschaltet im Wohnzimmer darstellt.
Laser TVs: Das sind die Nachteile
Wer die bestmögliche Bildqualität wünscht, ist bei Laser TVs nicht immer an der richtigen Adresse. So werden die Geräte zwar mit 4K-Auflösung beworben, „erschummeln“ sich diese aber allesamt via Pixel-Shifting. Die native Auflösung ist oft niedriger – in der Regel bei 1080p. Man muss jedoch anerkennen, dass der Detailgewinn durch die Technik subjektiv und objektiv vorhanden ist. Ein weiterer Nachteil liegt in der HDR-Darstellung. Anders als Fernsehgeräte können die Ultrakurzdistanzbeamer technologiebedingt nicht einzelne Bildbereiche oder gar Pixel, wie bei OLED-TVs dimmen. Im Ergebnis ist die HDR-Darstellung zu keinem Zeitpunkt mit hochwertigen Fernsehgeräten vergleichbar.
Dazu kommt, dass ihr selbst leuchtstarke Laser TVs mehr schlecht als recht bei Tageslicht verwenden könnt. Ihr solltet also definitiv über eine Möglichkeit verfügen, euer Heimkino ausreichend abzudunkeln. Auch für Gaming sind Laser TVs mehr eine Notlösung. Die Eingabeverzögerung ist typischerweise deutlich höher als bei Fernsehgeräten und auch VRR (Variable Refresh Rate) ist deutlich weniger verbreitet als im TV-Bereich. Für reguläre Gaming-Sessions und Casual-Gaming sind die Geräte aber auf jeden Fall zu gebrauchen. Nur eben nicht für kompetitive Spiele wie z.B. Modern Warfare.
Hisense bewirbt einige Laser TVs als „Designed for Xbox“.
Im Ergebnis ist ein Laser TV für euch nicht empfehlenswert, wenn euch vor allem High-Performance-Gaming und eine hochwertige HDR-Darstellung wichtig sind. Dann bietet es sich vielmehr an, auf LCD-TVs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen oder gleich OLED-Fernsehgeräte zu blicken. Mit einem Ultra-Kurzdistanzprojektor müsst ihr da klare Kompromisse eingehen.
Lebensdauer und Anschlussmöglichkeiten
Laser TVs nutzen, genau wie andere Projektoren, Lichtquellen. Daraus ergibt sich eine bestimmte, maximale Lebensdauer. Je nach Modell könnt ihr mit rund 25.000 Stunden rechnen. Das ist absolut ausreichend. Als Beispiel: Selbst, wenn ihr euren Ultrakurzdistanzprojektor wirklich jeden Tag acht bis neun Stunden verwenden würdet, könnt ihr mit fast 10 Jahren Lebensdauer rechnen.
Aktuelle LLaser-TVsbieten dabei im Grunde die gleichen Anschlussmöglichkeiten wie auch Smart-TVs. Auch HDMI 2.1 breitet sich somit an den Beamern aus. Obacht: Typischerweise verfügen die Projektoren aber über deutlich weniger HDMI-Ports, was euch zum Verhängnis werden kann, wenn ihr viele Zuspieler verbinden möchtet. Dann werdet ihr schnell einen zusätzlichen Switch benötigen. Natürlich sind auch Wi-Fi, Bluetooth und Optical in aller Regel an Bord. Via HDMI eARC lässt sich dann auch verlustfrei Audio weiterleiten.
Laser TVs sind eine Alternative zu LCD- und OLED-TVs.
Die Laser TVs verfügen in der Regel auch über integrierte Lautsprecher. Diese liefern in der Regel eher einen mäßigen Sound. Es gibt aber auch Geräte, die auch akustisch überzeugen können, da die Lautsprecher auch direkt in Richtung der Zuschauer abstrahlen. Darunter z.B. der XGIMI Aura, den wir bereits getestet haben. Bei einem berechtigten Kaufinteressierten sollte man auf jeden Fall berücksichtigen, dass man ggf. noch eine Soundbar oder ein AVR-Soundsystem in sein Budget einplanen sollte, um Bild und Ton auf das gleiche Niveau zu hieven.
Laser TVs: So steht es um die Apps und Betriebssysteme
Im Grunde sieht es bei Laser TVs ganz ähnlich aus wie bei klassischen Fernsehgeräten. So gibt es Modelle mit ganz unterschiedlichen Betriebssystemen. Die breiteste App-Vielfalt steht sicherlich an Modellen mit Android TV bzw. Google TV zur Verfügung. Hersteller wie Formovie, XGIMI oder auch Xiaomi nutzen diese Plattform.
Samsung schwört bei seinen Ultrakurzdistanzprojektoren hingegen auf Tizen, LG setzt webOS ein und Hisense verwendet VIDAA. Alle drei Systeme kennen wir jauchvon den jeweiligen Smart-TVs der Hersteller. Bei Laser TVs gibt es allerdings oft Einschränkungen, was die Apps für Amazon Prime Video und Netflix betrifft. Als Beispiel sei der Hisense PX1-Pro genannt, der zwar über Android TV verfügt, Netflix aber nicht unterstützt. Vor dem Kauf bietet es sich also immer an, genau über die unterstützen Apps zu recherchieren. Man muss jedoch anmerken, dass die Probleme mit den Lizenzierungen von Netflix und Prime Video immer seltener werden. Selbst Projektionssysteme von Herstellern, die nicht allzu bekannt sind, unterstützen mittlerweile die Netflix-App ab Werk ohne Workaround.
Selbst Zusatzfunktionen wie Apple AirPlay 2 und Google Cast für das Casting von mobilen Endgeräten aus oder Sprachsteuerungen wie Amazon Alexa und der Google Assistant sind grundsätzlich zu Laser TVs kompatibel. Auch hier gibt es aber von Modell zu Modell erhebliche Unterschiede. Im Zweifelsfall können natürlich einfach externe Streaming-Player per HDMI verbunden werden, sodass die an Bord vorhandenen Apps nicht unbedingt ausschlaggebend sein müssen.
Das sind die Preise und so wichtig ist die Leinwand
Auf den ersten Blick wirken Laser TVs deutlich günstiger als klassische Fernsehgeräte für vergleichbare Diagonalen. So gibt es bereits Modelle, die ab rund 2.000 Euro starten. Höherwertige Modelle mit mehr Funktionen und höheren Helligkeiten können aber auch 5.000 Euro und mehr kosten. Einkalkulieren solltet ihr aber, dass auch eine Leinwand Kosten verursacht. Bevorzugt ihr ein aus- und einfahrbares Exemplar, kann das ebenfalls ins Geld gehen.
So sind klassische, weiße Leinwände für Laser TVs eher ungeeignet. Denn Ultrakurzdistanzbeamer nutzen einen besonders flachen Winkel, um das Bild von unten oder von der Decke auf die Fläche zu projizieren. Deswegen muss die Leinwand für beste Bildqualität besondere Voraussetzungen erfüllen. Ansonsten kommt es dazu, dass ein großer Teil des Lichts auf der Wand und Decke reflektiert wird, was dem wahrgenommenen Kontrast stark schadet.
Je nach Leinwand legt ihr euch auf unterschiedliche Diagonalen fest.
Für einen Laser TV solltet ihr daher spezielle Leinwände der Reihen ALR (Ambient Light Rejecting), SoftFresnel oder CLR (Ceiling Light Rejecting) erwerben. Diese sind dank spezieller Stoffe so optimiert, dass sie das Licht eben in Richtung des Betrachters reflektieren. Für solche Leinwände solltet ihr aber realistisch gesehen auch 1.000 bis 2.000 Euro oder sogar mehr einberechnen. Immerhin könnt ihr die Leinwand aber auch dann weiterverwenden, wenn ihr euren Laser TV wechselt.
Weitere Qualitätsmerkmale, die ihr beachten müsst
Es gibt Laser TVs mit Single- und Mehrfach-Lasern. Die Single-Technologie dominiert in günstigeren Modellen. Hier kommt ein einzelner, blauer Laser zum Einsatz, der Phosphor durchbricht und so sein Farbspektrum erhält. Dann gibt es noch Modelle mit Mehrfach-Laser- bzw. RGB-Laser-Technik. Bei dieser kommen getrennte Laser für die Grundfarben Rot, Grün und Blau zum Einsatz. Das verbessert die Farbdarstellung erheblich und sorgt auch für eine breitere Farbraumabdeckung.
Wer sich für Sportübertragungen interessiert, kann auch auf Unterstützung von MEMC (Motion Estimation Motion Compensation) achten. Diese umstrittene Technik berechnet Zwischenbilder, um für eine flüssigere Darstellung zu sorgen. Auf Laser TVs stellt sie einen Mehrwert dar. Generell empfehlen wir zudem, auf eine Helligkeit von mindestens 2.000 ANSI-Lumen zu achten, da alles darunter aus unserer Sicht für gängige Wohnzimmer unbrauchbar ist – selbst bei Abdunklung. Besser sind Werte ab 2.500 ANSI-Lumen.
Bekannte und beliebte Marken
Wir haben gelernt, dass Laser TVs im Prinzip nichts anderes sind als Kurzdistanzprojektoren. Entsprechend sind auch alle Marken, die ein entsprechendes Gerät in ihrem Portfolio haben, auch Anbieter eines Laser TVs. Zu den bekanntesten zählt aber sicherlich Hisense, die die Markenbezeichnung wohl am deutlichsten geprägt haben. Danach kommt Samsung, die sich mit ihren „The Premiere“-Projektoren schnell einen großen Marktanteil sichern konnten, genauso die deren Mitbewerber LG Electronics. ForMovie, XGIMI, Leica, BenQ, Epson oder AWOL sind ebenfalls beliebte und bekannte Anbieter in diesem Nischen-Segment.
Preisvergleich beliebter Modelle:
Anbei haben wir dir beliebte Modelle aus der Produktkategorie „Laser TV“ aufgelistet. Wenn du dich durch die Tabs klickst, kannst du die Preisvergleiche der entsprechenden Geräte einsehen:
Hisense PL1Hisense PX2LG HU715QWLG HU915QSamsung The Premiere 7Samsung The Premiere 9AWOL LTV 3000
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:22 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 02:08 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:22 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Laser TV – Ein Fazit
Laser TVs sind keine Fernsehgeräte, sondern Ultrakurzdistanzbeamer. Das bringt die klassischen Beamer-Nachteile mit sich. So benötigt ihr eine möglichst hochwertige Leinwand, solltet das Aufstellungszimmer gut abdunkeln können und müsst bei der HDR-Darstellung erhebliche Abstriche hinnehmen. Auch nutzen im Grunde alle für Privatkunden erhältlichen Laser TVs derzeit Pixel-Shifting und geben somit zwar ein 4K-Signal aus, lösen aber nativ deutlich niedriger auf.
Dafür könnt ihr mit Laser TVs Diagonalen von etwa 150 Zoll erreichen und so selbst übergroße Fernsehgeräte klar ausstechen. Motorisierte Leinwände erlauben es euch zudem, das unansehnliche „schwarze Loch“ im Wohnzimmer komplett zu vermeiden. Dass sich die Ultrakurzdistanzbeamer sehr nahe an der Wand aufstellen lassen, ist dabei ein erheblicher Vorteil gegenüber klassischen Projektoren.
Der Hisense Laser Cinema PX3-Pro visiert Gamer an, das ist aber nicht die Paradedisziplin von Laser TVs.
Am Ende kommt es auf den Anspruch an, den ihr an ein solches Gerät habt. Je nach Szenario kann ein Laser TV für euch die perfekte Lösung sein, während wir für helle Zimmer sicherlich eher einen LCD-TV mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung empfehlen würden und für dunkle Räume und Gamer ein OLED die beste Lösung bleibt.
Die Nintendo Switch 2 ist schon vor dem Launch ein Kassenschlager. Aktuell ist die Spielekonsole restlos ausverkauft.
Offiziell erscheint die Nintendo Switch 2 erst am 5. Juni 2025. Sie kostet 469,99 Euro. Es gibt allerdings auch ein Bundle mit dem Spiel „Mario Kart World“ zum Preis von 509,99 Euro. Einzeln kostet das Spiel sonst 89,99 Euro als physische Version bzw. 79,99 Euro als digitaler Kauf. Da haben die Japaner also in allen Bereichen die Preise deftig angezogen. Das gilt auch für den neuen Pro-Controller, welcher für satte 89,99 Euro den Besitzer wechselt. Für diese Summe könnt ihr im Grunde zwei DualSense- oder Xbox-Controller abgreifen.
Nintendo Switch 2: Trotz Preiserhöhung ein Hit
Die erste Nintendo Switch ist 2017 zum Preis von 329 Euro auf den Markt gekommen. Das Nachfolgemodell ist also deutlich teurer. Das dürfte gerade für Familien die Kaufentscheidung etwas schwerer machen. Dafür hagelt es natürlich zahlreiche, technische Upgrades. So verwendet die Switch 2 einen größeren LC-Bildschirm, der jetzt mit 1080p obendrein höher auflöst. Zumal der Screen eine Bildwiederholrate von 120 Hz erlaubt und auch noch HDR unterstützt.
Ist die Nintendo Switch 2 am Ende die beste 4K-Konsole?
Obendrein kann die Nintendo Switch 2 im Gegensatz zum Vorgängermodell jetzt ein 4K-Videosignal ausgeben. Dafür setzt man Upscaling in Form von Nvidia DLSS ein. Freilich hat sich zudem auch die CPU- und GPU-Leistung gewaltig gesteigert und es ist mehr RAM und Speicherplatz an Bord. Letzterer beträgt jetzt ab Werk 256 GByte. Er ist über microSD Express Speicherkarten erweiterbar.
Nintendo Switch 2: Umfangreiche Third-Party-Unterstützung
Aufgrund des enormen Erfolgs der ersten Nintendo Switch sind dieses Mal zudem direkt zum Launch so gut wie alle großen Third-Party-Entwickler eifrig dabei, Titel für die Switch 2 zu portieren. Mit dabei sind hochkarätige Games wie „Cyberpunk 2077 – Ultimate Edition“, „Star Wars Outlaws“ oder auch „Elden Ring“. Dazu kommen natürlich exklusive First-Party-Spiele wie das bereits erwähnte „Mario Kart World“ oder auch „Donkey Kong Bananza“.
Die Switch 2 ist auch zu Spielen und Zubehör der ersten Generation abwärtskompatibel. Für einige Spiele wird es kostenlose Upgrades geben, welche die Grafik verbessern. Bei anderen Spielen, wie „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ werdet ihr jedoch für die Upgrades nochmals zur Kasse gebeten. Der Preis hängt vom jeweiligen Spiel ab. Im Fall von „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ kostet das Next-Gen-Upgrade zum Beispiel 10 Euro.
Aktuell ist die Switch 2 ausverkauft
Wer eine Nintendo Switch 2 zum Launch in den Händen halten möchte, wird aber mittlerweile seine liebe Mühe haben – nicht nur in Deutschland, auch in anderen Regionen wie Großbritannien und den USA ist die Spielekonsole aktuell restlos ausverkauft. Wer bereits rechtzeitig eine Vorbestellung abgegeben hat, sollte die Konsole hingegen zum Start erhalten.
Alle anderen sollten zumindest nicht die überhöhten Wucherpreise zahlen, welche derzeit bei Auktionshäusern wie eBay ausgerufen werden. Ein wenig Geduld kann sich hier sicherlich auszahlen. Oder ihr lehnt euch zurück und harrt der obligatorischen OLED-Variante der Nintendo Switch 2, die nach einigen Jahren sicherlich auch noch folgen wird.
Nintendo Switch 2 Konsole:
Zum initialen Verkausstart steht die Nintendo Switch 2 Konsole als „Standalone-Variante“ oder im Bundle mit „Mario Kart World“ zur Vorbestellung bereit. Das Bundle gewährt einen entsprechenden Rabatt gegenüber dem Einzelkauf.
Switch 2 KonsoleSwitch 2 Konsole + Mario Kart World
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 22:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Nintendo Switch 2 Spiele:
Zum Release der Konsole erscheinen die exklusiven Switch 2-Spiele „Mario Kart World“, die Remaster der „The Legend of Zelda“-Spiele sowie „Street Fighter 6 – Years 1+2“. Danach folgen im Juni/Juli 2025 „Super Mario Party Jamboree + Jamboree TV“, „Donkey Kong Bananza“, „Bravely Default Flying Fairy“ und „Kirby und das vergessene Land“: Klickt euch durch die Tabs um die Preisvergleiche des jeweiligen Spiels aufzurufen.
Mario Kart WorldDonkey Kong BananzaKirby und das vergessene LandThe Legend of Zelda: Breath of the WildThe Legend of Zelda: Tears of the KingdomSuper Mario Party JamboreeBravely Default Flying FairyStreet Fighter 6 - Years 1+2
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Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:25 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Nintendo Switch 2 Zubehör:
Ihr plant eine Release-Party mit mehreren Freunden oder wollt eure Konsole bestmöglich schützen? Zum Start stehen interessierten Käufern eine Menge Zubehör zur Verfügung, darunter der neue Switch 2 Pro-Controller, zusätzliche JoyCon-Controller für Multiplayer-Spaß für bis zu 4 Spieler an einer Konsole, Handschlaufen, Schutzfolien uvm. Klickt auf die Tabs um euch durch das Zubehör zu stöbern!
Pro ControllerKameraJoycon 2er SetJoycon PinkJoycon BlauAufladehalterungNetzteilLenkradhalterungHandgelenksschlaufenTasche + SchutzfoliePiranha Pflanze
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Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:43 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erst Sony, dann Microsoft: Auch die Xbox-Konsolen steigen im Preis. Zusätzlich wird auch das Zubehör für die Xbox Series X|S teurer.
Kürzlich hatte Sony den Preis der PlayStation 5 Digital Edition um 50 Euro angehoben. Es handelt sich um die insgesamt dritte Preiserhöhung nach dem Launch. Schon 2022 hatte das Unternehmen den Preis um 50 Euro nach oben korrigiert. 2023 folgte eine indirekte Preiserhöhung (Shrinkflation), denn man strich den Ständer zur vertikalen Aufstellung im Zuge der Veröffentlichung des Slim-Modells aus dem Lieferumfang. Doch jetzt sind erstmal wieder die Redmonder an der Reihe.
Xbox Series X|S: Preiserhöhung um 50 Euro
Auch Microsoft hatte den Preis der Xbox Series X bereits nach dem Launch um 50 Euro erhöht. Jetzt geht man wieder ran. Die Xbox Series X wechselte bisher für 549,99 Euro den Besitzer – und kostet ab sofort 599,99 Euro. Doch auch der Preis des Einstiegsmodells Xbox Series S steigt – nämlich von 299,99 auf nunmehr 349,99 Euro. Dies betrifft die Version mit 512 GByte SSD-Speicherplatz. Die Variante mit 1 TByte kostet künftig 399,99 Euro.
Microsoft verteuert auch die Xbox Series S.
Doch auch beim Zubehör klettern die Preise. So soll der Xbox Wireless Controller fortan 64,99 Euro statt 59,99 Euro kosten. Dies betrifft die Standardversionen. Farbige Sonderauflagen werden 69,99 Euro kosten. Der Premium-Controller Xbox Elite Series 2 kostet fortan 199,99 Euro. Die Core-Version soll für 149,99 Euro über die Ladentheke gehen.
Microsoft erhöht auch die Xbox-Spielepreise
Vielleicht für Bestandskunden noch ärgerlicher: Die Preise für First-Party-Spiele sollen ebenfalls steigen. Da nimmt man sich offenbar ein Beispiel an Nintendo. Der japanische Hersteller hatte die Preise für First-Party-Games für die kommende Switch 2 ebenfalls erhöht. Microsoft bezieht sich zunächst nur auf die USA- First-Party-Spiele kosten dort künftig 79,99 U-Dollar. Vermutlich werden wir 1:1 bei solchen Euro-Preisen laden.
Als Begründung für die geballten Preiserhöhungen nennt Microsoft recht vage „Marktbedingungen und Entwicklungskosten“. Vielleicht witterte man anhand des steigenden, allgemeinen Preisgefüges durch die jüngsten Ankündigungen von Nintendo und Sony auch einfach seine Chance?
Ultimea präsentiert mit der Aura A60 eine neue, günstige 7.1-Soundlösung bestehend aus Soundbar, Satelliten-Lautsprechern und Subwoofer. Wie gut die Dolby Atmos Soundbar klanglich aufgestellt ist, lest ihr in unserem Test.
Die Verpackung der Ultimea Aura A60 Dolby Atmos Soundbar
Ultimea hat mittlerweile vier Soundbar-Serien in seinem Programm: Aura, Apollo, Nova und Poseidon. Die Aura-Modelle markieren den günstigsten Einstieg in die Sound-Upgrades und mit dem Aura A60-Modell schließt sich auch die Serie nach oben ab. Bedeutet, die nächstbeste Option wäre dann ein Set aus der Apollo, Nova oder Poseidon-Serie. Wir können bereits vorab verraten, wer nach einem so gut ausgestatteten Soundbar-Set Ausschau hält, kann lange suchen. Ultimea präsentiert sich seit Jahren mit einem teils unerreichten Preis-Leistungs-Verhältnis und bietet auch Kunden mit geringem Budget ein solides Klang-Upgrade im Vergleich zum integrierten TV-Klang.
Wer die Aura A60 Soundbar auf ultimea.de bestellt, erhält eine weitere Soundbar „Solo B30 Pro“ gratis dazu!
Die Designsprache der Aura A60 7.1-Soundbar unterscheidet sich nicht wirklich vom Aura A50 Pro-Set, welches wir ebenfalls bereits getestet haben. Abgerundete Chassis und eine matte Oberfläche versuchen, eine gewisse Wertigkeit bei den Materialien wiederzugeben. Der Subwoofer ist ebenfalls an den Ecken abgerundet. Der Großteil der Komponenten ist auch Kunststoff, wobei der Subwoofer zusätzliche Unterstützung durch Holz / MDF-Platten erhalten dürfte. Die Einzelkomponenten wirken jetzt nicht überdurchschnittlich schick, von „billiger Plastik-Ware“ ist das Set aber noch weit entfernt. Was wir schon beim kleineren Set begrüßt hatten, ist die matte Oberfläche, die sich resistenter gegenüber Fingerabdrucken, kleinen Kratzern und Staub zeigt.
Die Hauptkomponenten der Ultimea Aura A60: Soundbar, Subwoofer sowie Rear-/Surround-Lautsprecher
Die Soundbar ist sicherlich der heimliche Star des Sets. Mit einer geringen Bauhöhe von nur 65mm (6.5 cm) dürfte diese auch problemlos vor den meisten TV-Geräten platziert werden können. Der Aufbau der Ultimea Aura A60 7.1-Soundbar ist dank der gut verständlichen Bedienungsanleitung wirklich ein Klacks. Kabel sind farblich markiert und es gibt eigentlich nicht viele Möglichkeiten, irgendetwas falsch anzuschließen. Man könnte maximal die Front-/Surround-Lautsprecher mit den Rear-Laustprechern vertauschen. Wer der Skizze folgt, begeht diesen Fehler aber sicherlich nicht.
Die Kabel haben auch eine ausreichende Länge, damit die Satelliten-Lautsprecher bestmöglich in kleineren Räumen positioniert werden können. Wer sich Gedanken über die Größe der einzelnen Komponenten macht, weil man ggf. Sorge hat, ob der Subwoofer doch nicht zu „massig“ wirkt, für den haben wir nachfolgend die Maße nochmals aufgelistet:
Soundbar: 400 x 65 x 100 mm (B x H x T)
Subwoofer: 140 x 195 x 220mm (B x H x T)
Lautsprecher: 82 x 81 x 88mm (B x H x T)
Lieferumfang
Der komplette Lieferumfang der Ultimea Aura A60 Dolby Atmos Soundbar
Ultimea liefert uns eigentlich alles mit, was wir für die Inbetriebnahme der Soundbar-Kombo benötigen. Es fehlen lediglich die 2x AAA-Batterien für die Fernbedienung. Die Hauptkomponenten, Netzteile und Verbindungskabel, werden um ein HDMI-Kabel, ein optisch-digitales Kabel sowie Wandhalterungen samt Montagesatz (Dübel + Schrauben) erweitert. Das umfängliche Nutzerhandbuch liefert nicht nur eine Aufbauanleitung, sondern beantwortet auch technische Verständnisfragen. Alles, was im Lieferumfang der Ultimea Aura A60 enthalten ist, haben wir euch nachfolgend nochmals aufgelistet:
1x Soundbar (3 x 2 Zoll-Treiber – 5cm)
4x Surround-Lautsprecher (2 x 2 Zoll-Treiber – 5 cm)
1x Subwoofer (4 Zoll – 10 cm – kabelgebunden)
1x Netzstecker für Soundbar
1x Stromkabel für Surround-Lautsprecher
2x 3 Meter Cinch-Kabel (für Surround-Lausprecher)
1x 6 Meter Cinch-Kabel (für Rear-Lautsprecher)
1x HDMI-Kabel
1x Optisch-digitales Kabel
1x Fernbedienung
6x Wandhalterung
6x Verbindungsschrauben für Wandhalterung
1x Montagesatz (Schrauben + Dübel)
1x Betriebsanleitung + Garantiekarte
Technische Details
Die Ultimea Aura A60: Das Set erweist sich als äußerst kompakt.
Die Ultimea Aura A60 präsentiert sich als 7.1-Surround-System, das aus einer Soundbar (3.0), zwei Rear-Lautsprechern (2.0), zwei Satelliten-Lautsprechern (2.0) und einem Subwoofer (0.1) besteht. Lautsprecher für die Höhenkanäle eines 3D-Soundmixes sind somit nicht vorhanden. Die verbesserte räumliche Verortung von Klangobjekten wird dennoch dank Dolby Atmos unterstützt. Dolby Atmos kann entsprechend über die Soundbar-Kombi wiedergegeben werden, verbindet man die Klangquelle via HDMI eARC mit der Aura A60. Eine Unterstützung von DTS-Soundformaten konnten wir anhand der Spezifikationen und der Bedienungsanleitung nicht herauslesen. Sollte man wirklich DTS-Sound über das Soundsystem wiedergeben wollen, wird man diesen via PCM an die Aura A60 leiten müssen.
Der Subwoofer: Nicht gerade ein Riese
Die Gesamtleistung des Systems wird mit 320 Watt angegeben, mit einem maximalen Schalldruckpegel von >96 dB, einem Frequenzbereich von 65 Hz – 18 kHz und einer Verzerrung von 1 %. Anhand dieser Angaben kann man bereits ablesen, dass die Soundbar in den mittleren und hohen Frequenzen eine gute Klangdarstellung erreichen kann, der Subwoofer wird aber lediglich eine Basis-Unterstützung in den niedrigen Frequenzen bereitstellen können. Das ist auch nachvollziehbar, denn der Subwoofer hat mit seinem 4-Zoll-Treiber nicht wirklich die Möglichkeit, viel Luft zu bewegen. Es sei jedoch angemerkt, dass auch ein solcher Mini-Subwoofer immer noch mehr für die Dynamik der Klangdarstellung leistet als die in einem Fernseher verbauten Lautsprecher.
Die Fernbedienung der Aura A60 erschlägt einen fast auf den ersten Blick mit „Einstellungsmöglichkeiten“.
Die Fernbedienung sowie die kostenfreie Ultimea-App (erhältlich für iOS und Android) bieten zahlreiche Möglichkeiten, das System optimal an den eigenen Raum anzupassen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung lohnt sich, um die Funktionen aller Knöpfe vollständig zu verstehen. Typischerweise lassen sich voreingestellte Audiomodi auswählen, Signalquellen wechseln sowie die Lautstärke einzelner Komponenten regulieren. Die genaue Funktion der ‚Xupmix‘-Taste ließ sich auch durch diverse Tests nicht eindeutig ermitteln.
Neben einem 10-Band-Equalizer verfügt das System über eine EQ-Matrix mit 121 Einstelloptionen und sechs voreingestellte Soundmodi. Allerdings sollte man nicht zu viel Zeit in die Feinabstimmung investieren, denn die voreingestellten Modi „Film“, „Musik“ und „Sport“ bieten bereits einen überzeugenden Klang. Die Hardware setzt letztendlich klare Grenzen in der Audioqualität – was bei diesem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis allerdings absolut akzeptabel ist.
Die Anschlüsse
Die Anschlüsse der Ultimea Aura A60 Soundbar auf der Rückseite
Alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite der Ultimea Aura A60 Dolby Atmos-Soundbar. Dort befindet sich ein HDMI-Eingang mit eARC (enhanced Audio Return Channel), welcher die Hauptverbindung zwischen Soundsystem und Fernseher darstellt. Hinzu kommen ein optisch-digitaler Audioeingang, ein USB-Eingang (für Updates und Service sowie für Musikdateien auf Datenträgern), ein AUX-Eingang (3,5 mm Klinke), ein Ausgang für den Subwoofer, zwei zusätzliche Cinch-Anschlüsse für die Front/Seiten-Lautsprecher und der Anschluss für die Stromzufuhr.
Auf der Rückseite der Surround-Lautsprecher befinden sich zwei Cinch-Anschlüsse zur Verbindung der Speaker miteinander sowie ein Eingang für den Netzstecker. Die Surround-Speaker verbinden sich via Bluetooth 5.3 mit der Haupteinheit. Die Kopplung kann, falls nötig, manuell über den Pairing-Button angestoßen werden. Mobile Geräte übertragen Audioinhalte ebenfalls via Bluetooth, allerdings nur über den Basis-Standard SBC, was für die meisten Nutzer ausreichend sein dürfte. Nochmals alle Anschlüsse zusammengefasst:
HDMI 2.0 (eARC)
Optisch-digitaler Audioeingang (S/Pdif)
AUX (3,5 mm Klinke)
Bluetooth 5.3
USB 2.0 (für Updates)
2x Cinch (für Rear-Lautsprecher)
Audioqualität der Ultimea Aura A60
Das Touch-Bedienfeld auf der Soundbar der Ultimea Aura A60
Zum Zeitpunkt unseres Tests kostet die Ultimea Aura A60 rund 200 Euro. Diesen Preis sollte man sich stets ins Gedächtnis rufen, denn ähnliche 7.1-Systeme mit Dolby Atmos kosten bei anderen Herstellern schnell zwischen 100 bis 200 Euro mehr. Einzig Ultimea selbst bietet vereinzelt Sub-Modelle, die sogar günstiger sind.
Die Ultimea Aura A60 liefert primär ein akustisches Upgrade, das den integrierten TV-Sound verbessert. Besonders die niedrigen Frequenzen gewinnen hinzu, da normale Fernseher in diesem Bereich oft stark eingeschränkt sind. Actionfilme, Videospiele und Live-Sport profitieren dabei merklich vom kleinen 4-Zoll-Subwoofer, der zusätzlichen Druck liefert – jedoch sollte man die Grenzen des Geräts im Hinterkopf behalten. Sehr tiefe Frequenzen fehlen, und die Leistung ist für größere Räume begrenzt. Für Flächen bis etwa 20 m² ist das System hingegen ideal.
Über die kostenlose Ultimea-App erhaltet ihr Zugriff auf die umfassenden Equalizer-Einstellungen.
Von den Hochmitteltönern der Soundbar und den Surround-Lautsprechern profitieren vor allem Dialoge und Klangdetails. Die gesteigerte Sprachverständlichkeit macht Serien, Nachrichten oder YouTube-Videos angenehm hörbar, da das anstrengende Zuhören entfällt, welches beim integrierten TV-Sound häufig auftritt. Allerdings sollte man es mit der Lautstärke nicht übertreiben, da bei maximaler Einstellung einzelne Frequenzen störend hervorstechen können.
Die Klangbühne der Ultimea Aura A60 wirkt trotz 7.1-Sound recht frontlastig, da die Treiber der Soundbar dominieren und die meisten Inhalte auch so abgemischt sind. Die zusätzlichen Front-/Surround-Lautsprecher unterstreichen den „Front-Sound“. Das ist vor allem für eine oder zwei optimale Sitzpositionen ideal. Wer hier noch mehr erwartet, muss in der Regel auch mehr investieren.
Die Rear-Lautsprecher unterstützen ganz gut und schließen die Surround-Klangebene nach hinten ab. Man darf sich bei den kleinen Lautsprechern jedoch keine Wunder erwarten und so sind die Rears eher dazu gedacht, dem Zuhörer die Klangobjekte nochmals „in Erinnerung zu Rufen“. Wir finden, die Rear-Lautsprecher sind bei diesem Set jetzt kein Muss, aber mit einem minimalen Aufpreis doch ihr Geld wert.
Unterschied Ultimea Aura A60 und Aura 50 Pro:
Die Hauptkomponenten der Aura A50 Pro: Soundbar, Subwoofer und Surround-Lautsprecher.
Im Prinzip handelt es sich bei der Ultimea Aura A60 um eine Erweiterung der Ultimea Aura A50 Pro, die wir ebenfalls bereits getestet haben. Der einzige Unterschied: die zusätzlichen Front-/Surround-Lautsprecher, die die Aura A60 zu einem 7.1-System aufwerten. Die Frage, ob man sich für das 5.1 oder 7.1-System entscheidet, muss jeder für sich beantworten. Die Ultimea Aura A60 kann die Surround-Ebene etwas besser beschallen, wer die Front-/Surround-Lautsprecher jedoch weglässt (Aura 50 Pro) wird sich ohne direkten Vergleich auch nicht zu Tode ärgern. Der Preisunterschied zwischen den zwei Modellen ist überschaubar und am Ende entscheidet womöglich eher „das Wohnzimmer“, ob die Surround-Lautsprecher optimal platziert werden können, oder ob sich der Mehraufwand aufgrund der Raumaufteilung einfach nicht lohnt. Beide Modelle sind unserer Auffassung nach ein preisgünstiges und einfach zu installierendes Audio-Upgrade verglichen mit dem integrierten TV-Sound.
Testfazit Ultimea Aura A60 – 7.1 Soundbar mit Dolby Atmos
Wir haben Ultimeas günstige Dolby Atmos Soundbar Aura A60 getestet. Das ist unser Fazit!
Wer die Aura A60 Soundbar auf ultimea.de bestellt, erhält eine weitere Soundbar „Solo B30 Pro“ gratis dazu!
Ultimea hält an seiner Strategie fest und bietet mit der Aura A60 ein preiswertes 7.1-Soundsystem mit Unterstützung für Dolby Atmos und Dolby TrueHD. Das System erweitert deutlich die Klangkulisse sowie den Frequenzbereich gegenüber integrierten TV-Lautsprechern. Der Subwoofer sorgt für kräftigeren Bass, während die direkt ausgerichteten Lautsprecher Dialoge und Klangdetails klarer wiedergeben.
Die Aura A60 überzeugt als günstiges Rundum-Sorglos-Paket mit ordentlicher Materialqualität, einer praktischen, matten Oberfläche und umfangreichem Lieferumfang. Die gut verständliche Bedienungsanleitung ermöglicht eine einfache Inbetriebnahme. Mit einem Preis von rund 199 Euro bietet die Aura A60 derzeit ein kaum zu schlagendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Alle Tests der Ultimea Soundbar-Lösungen:
Wir haben bereits mehrere Soundbar-Modelle von Ultimea getestet. Das Interessante an dem Line-up ist, dass sich die Klangqualität über die Serien hinweg langsam nach oben skaliert. Angefangen bei den hybriden Soundbar-Modellen der Apollo-Serie, danach der Einstieg mit Aura, gefolgt von den Poseidon-Geräten und zum Schluss die Premium-Varianten der Nova-Serie. Hier findet sich für jeden Anspruch und Geldbeutel das richtige Modell:
Holt euch die Mittelerde 6-Film-Collection mit den Extended Cuts und Bonusinhalten in bester Streaming-Qualität auf Apple TV! Der Preis für die 4K-Sammlung mit Dolby Vision und Dolby Atmos (Englisch) beläuft sich auf nur 24.99 Euro!
Ihr müsst über 20 Stunden überbrücken und wisst nicht, wie ihr euch beschäftigen sollt? Wie wäre es dann mit allen Filmen aus dem Mittelerde-Universum in der „Extended Edition“? Apple TV bietet die Trilogien zu „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ im kombinierten Bundle für nur 24.99 Euro an*. Rechnet man den Kaufpreis gegen die Gesamtlaufzeit der Filme (ohne Bonusinhalte), dann kostet eine Stunde beste Unterhaltung gerade einmal 1.21 Euro. Je Film zahlt man gerade einmal 4.17 Euro und wer diese noch mit Freunden oder einem Partner genießen kann, der findet an diesem Angebot eigentlich nichts Schlechtes.
Der schwarze Turm mit dem Auge Saurons || Bild: Warner Bros.
Was die Ausstattung der Filme anbelangt, so präsentieren sich alle Hauptfilme in 4K Ultra HD mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. Die Audiospuren liegen als Dolby Digital 5.1 (Deutsch) und Dolby Atmos (Englisch) ab. Nicht ganz unwichtig ist auch der Bonuscontent, welcher bei den 4K Blu-ray-Versionen der Extended-Editions doch einen gewissen Mehrwert bietet. Laut Informationen auf Apple TV erhaltet ihr dank den „iTunes Extras“ einen umfänglichen Zugang zu den Bonushinhalten der „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“-Sagen. In der Beschreibung werden über 8 Stunden Bonusinhalte für „Der Herr der Ringe“, sowie ein 14-teiliger Blick in die Chroniken von „Der Hobbit“ gefolgt von einem 15-teiligem Special, welcher einen umfassenden Blick hinter die Kulissen gewährt.
I’m a Rich Bi*ch. Smaug hortet unermessliche Schätze in seiner Höhle || Bild: Warner Bros.
Wem die Extended Editions zu lang sind, der kann die regulären Kinofassungen in einer 6-Film-Collection* für nur 14.99 Euro abstauben. Das sind dann gerade einmal 2.50 Euro je Film. Die Extended Cuts der Trilogien stehen zudem separat zum Kauf. Wer also nur in die Welt von „Der Herr der Ringe“ aufbrechen möchte, oder seine Filmsammlung mit „Der Hobbit“ erweitern möchte, kann dies für 12.99 Euro/14.99 Euro. Wohlgemerkt spart man sich mit Gesamtedition (6 Filme) zwei Euro, also nicht, dass jemand auf die Idee kommt, sich beide Trilogien einzeln zuzulegen =). Weitere Filmsammlungen beliebter und bekannter Filmserien findest du anbei:
Reduzierte Film-Bundles und Collections
Klickt auf eines der Filmbundle-Cover, um direkt zum entsprechenden Angebot zu gelangen. Auf mobilen Geräten von Apple funktioniert dies am besten.
Eine fortlaufend aktualisierte Übersicht reduzierter Filme in 4K Ultra HD auf Apple TV findet ihr in unserem Special. Wer sich unkompliziert und aktuell über neue Schnäppchen und 4K-Neuzugänge auf Apple TV informieren möchte, für den ist unser kostenloser Apple TV-Newsletter genau das Richtige:
Viele Geräte mit Google TV erhalten eine verbesserte Smart-Home-Steuerung. Wer den Google TV Streamer besitzt, kennt diese bereits.
So hatte Google, zunächst exklusiv, mit seinem Google TV Streamer ein neues Home-Panel eingeführt. Jenes fasst viele Smart-Home-Einstellungsmöglichkeiten zusammen. Seit einiger Zeit hat Google dieses Feature auch Nutzern einer öffentlichen Vorschau am Chromecast mit Google TV zur Verfügung gestellt. Jetzt geht das Home-Panel in die breitere Verteilung – auch für viele Smart-TVs mit der Plattform.
Home-Panel für Google TV: Das erwartet euch
Wird der Chromecast mit Google TV oder ein kompatibles Gerät mit Google TV gestartet und das Home-Panel ist für euch bereit, dann sollte eine Benachrichtigung aufploppen, die euch zur Einrichtung auffordert. Ihr werdet dann durch die einzelnen Schritte geführt. Anschließend könnt ihr über das Home-Panel z. B. zu Google Home kompatible Lautsprecher, Sicherheitskameras oder auch Türklingeln steuern. Im Grunde ist das Home-Panel dann ein neuer Unterbereich in den Schnelleinstellungen.
Das neue Home-Panel erleichtert die Smart-Home-Steuerung unter Google TV.
Wichtig ist, dass ihr auch entweder selbst ein Google Home verwalten oder bei einem zumindest als Mitglied geführt sein müsst. Euer jeweiliges Gerät mit Google TV muss zudem in jenes Smart-Home eingebunden sein. Ist das nicht der Fall, dann seht ihr nämlich an einem Smart-TV bzw. Mediaplayer mit Google TV nichts von dem Home-Panel und erhaltet auch keine entsprechende Aufforderung.
Google Chromecast mit Google TV ist bereits eingestellt worden
Auch wenn damit unter anderem der Google Chromecast mit Google TV jetzt das Home-Panel erhalten hat, so handelt es sich immer noch um einen Streaming-Player, der bereits ausgelaufen ist. Inzwischen liegt der Fokus von Google auf dem neueren Google TV Streamer. Dennoch ist es natürlich eine feine Sache, dass das Gerät somit noch ein weiteres Funktions-Update erhalten hat.
Samsung Display bringt einen interessanten Twist in die Debatte „OLED vs. LCD“. So vergleicht man die dargestellten Helligkeiten auf unkonventionelle Weise.
So erklärt Samsung Display, dass ein OLED-Bildschirm mit 300 Nits als Helligkeit vom menschlichen Auge letzten Endes als genauso hell wahrgenommen werde, wie ein LC-Bildschirm mit 510 Nits. Dabei bezieht man sich auf die Fullscreen-Helligkeit, ist zu ergänzen – also nicht auf Spitzenhelligkeiten für kleinere Bildbereiche. Am Ende verhalte es sich so, dass das menschliche Auge OLED-Displays als ca. 1,5-mal so hell wahrnehme, wie LCDs mit formal derselben gemessenen Helligkeit.
Samsung Display bricht eine Lanze für OLED
Laut Samsung Display liege das daran, dass OLED-Displays insgesamt wesentlich höhere Kontraste aufweisen als LCDs. Sie können eben echtes Schwarz zeigen, weil alle Pixel einzeln dimmbar sind. Das schafft kein LCD-TV, selbst Modelle mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen scheitern daran. Sie bieten zwar bereits tausende von Dimming-Zonen, doch bei OLED-TVs sind es im Grunde Millionen – da jeder Pixel selbstleuchtend arbeitet.
Rechts das neue QD-OLED-Display der mittlerweile 4. Generation (2025) – hier am Stand von Samsung Display
Die Behauptungen von Samsung Display sind unabhängig von UL Solutions bestätigt worden, welche das Ganze geprüft haben. Als Metrik legt man dabei die „Perceptual Contrast Length (PCL)“ zugrunde. Zusammengefasst: Das menschliche Auge nimmt einen hellen Pixel als wesentlich heller wahr, wenn er direkt neben einem dunklen Pixel sitzt – wie OLEDs es darstellen können. An LCDs wird durch das Auge eine geringere Helligkeit wahrgenommen, weil dunkle Bildbereiche in der Regel eher dunkelgrau wirken, weil die Hintergrundbeleuchtung eben noch vorhanden ist.
QD-OLED punktet besonders
Laut Tests von UL Solutions nimmt das menschliche Auge deswegen die QD-OLEDs von Samsung Display mit 500 Nits z. B. als so hell wahr, wie einen LCD mit 767 Nits. In einigen Szenarios kann es sogar dazu kommen, dass OLED-Screens bei formal identischer Helligkeit als 2,88-mal so hell wahrgenommen werden, wie LCDs. Es kann aber auch zu geringeren Abständen kommen, alles hängt von den dargestellten Inhalten ab.
Samsung S95F 4K OLED TV: Das matte Display und das fortschrittliche OLED-Display liefern einen großartigen Kontrast
Es ist spannend, hier zu beobachten, wie Samsung Display die OLED-Technik immer weiter vorantreibt und pusht. Vor Jahren sang der Mutterkonzern Samsung noch ausschließlich Loblieder auf die LCD-Technik, mittlerweile ist man aber dazu übergegangen, auch QD-OLED- und sogar WOLED-TVs anzubieten.
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 02:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 02:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 02:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 02:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 02:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 02:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 02:15 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Die komplette Mad Max-Saga steht derzeit für nur 14.99 Euro auf Apple TV zum digitalen Kauf. Holt euch eine der besten postapokalyptischen Filmreihen in bester 4K UHD-Qualität ins Haus!
Regisseur George Miller ist primär für seine „Mad Max“-Filmreihe bekannt. Diese hatte er 1979 ins Leben gerufen und nach drei Teilen war 1985 auch wieder Schluss. Ganze 30 Jahre später, 2015 wurde die Filmwelt mit „Mad Max: Fury Road“ wiederbelebt und das mit großem Erfolg. Da fragt man sich wirklich, wieso es wieder neun Jahre gedauert hat, bis „Furiosa – A Mad Max Saga“ erschienen ist. Wie dem auch sei, aus vielen Filmsammlungen sind die Titel nicht mehr wegzudenken und wer sich erneut (oder erstmals) in die postapokalyptische Welt verlieben möchte, für den ist die „Mad Max 5-Film-Collection“ auf Apple TV genau das Richtige. Für nur 14.99 Euro erhaltet ihr die Filmsammlung in 4K Ultra HD inkl. Dolby Vision und zum Teil Dolby Atmos 3D-Sound. (Hier geht es direkt zu den Film-Bundles)
„Furiosa: A Mad Max Saga“ ist Teil der „Mad Max 5-Film-Collection“ || Bild: Warner Bros.
Die ersten drei Filme „Mad Max“ (1979), „Mad Max 2: Der Vollstrecker“ (1982) und „Mad Max 3: Jenseits der Donnerkuppel“ (1985), basieren auf den restaurierten Fassungen und werden in 4K Ultra HD mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision zum Streamen angeboten. Der Klassiker-Status bringt aber leider einen Nachteil mit sich: der deutsche Ton präsentiert sich lediglich in Stereo. Der englische Originalton kann dagegen mit einem Dolby Digital 5.1-Mix aufwarten. Ganz anders sieht es da bei „Mad Max: Fury Road“ und „Furiosa: A Mad Max Story“ aus. Hier darf man sich getrost zurücklehnen und mit „Maximalausstattung“ genießen. Bedeutet 4K-Master mit HDR10, HDR10+, Dolby Vision sowie Dolby Atmos 3D-Sound in Deutsch und Englisch. Nur so scheppern die Gitarrenriffs des „Doof Warror“ so richtig!
Checkt auch die anderen, reduzierten Film-Bundles und Collections aus. Mit „The Dark Knight“, „Matrix“, „Harry Potter“, „Oceans“, „Conjuring“ oder „Godzilla vs. Kong“ lassen sich so manche Regentage perfekt überbrücken!
Reduzierte Film-Bundles und Collections
Klickt auf eines der Filmbundle-Cover, um direkt zum entsprechenden Angebot zu gelangen. Auf mobilen Geräten von Apple funktioniert dies am besten.
Eine fortlaufend aktualisierte Übersicht reduzierter Filme in 4K Ultra HD auf Apple TV findet ihr in unserem Special. Wer sich unkompliziert und aktuell über neue Schnäppchen und 4K-Neuzugänge auf Apple TV informieren möchte, für den ist unser kostenloser Apple TV-Newsletter genau das Richtige: