Sky Deutschland streicht in seinem Sportteam die Arbeitsplätze zusammen. Allerdings halten sich die Entlassungen (noch) in Grenzen.
Man kann hier natürlich spekulieren: Im Dezember 2024 hatte sich Sky Deutschland erhebliche Anteile der Bundesliga-Rechte gesichert – ein überaus teurer Spaß. Allerdings sind diese Rechtepakete für Sky Deutschland von enormer Wichtigkeit, um die eigenen Kunden bei Laune zu halten. Denn man konkurriert auch mit anderen Sport-Streaming-Angeboten wie DAZN sowie im Film- und Serien-Bereich mit Disney+, Netflix, Prime Video und Co. Da man bereits deutschsprachigen Eigenproduktionen eine Absage erteilt hat, wird die Luft dünner. Da muss es der Sport richten.
Sky Sport muss am Ball bleiben
Zumal 2026 ein Schicksalsjahr für Sky Deutschland wird: Noch hält man die Rechte an zugkräftigen Titeln von Warner Bros. Discovery – wie den HBO-Serien („The White Lotus“, „House of the Dragon“, „The Last of Us“). Doch 2026 läuft das bisherige Abkommen aus. Und Warners eigener Streaming-Dienst Max wird in Deutschland starten. Sky Deutschland muss also im Sport-Bereich dringend am Ball bleiben, koste es, was es wolle.
Sky Sports lebt vom Fußball.
Die Konsequenz scheint zu sein, dass man das interne Team verkleinert. Allerdings ist da wohl keine riesige Entlassungswelle abgelaufen. Vielmehr wurde mutmaßlich eine niedrige zweistellige Anzahl an Mitarbeitern entlassen. Da es sich um Mitarbeiter aus dem Hintergrund handelt, die keine On-Air-Präsenz ausüben, werden die Zuschauer davon wohl wenig mitbekommen.
Sky Sport: Weniger Reporter
Sky Sports soll aber auch einige Reporter entlassen haben, sodass man abwarten muss, wie sich die Lage entwickelt. Dass der Pay-TV-Anbieter danach strebt, das Personal zu reduzieren, ist letzten Endes ein Zeichen dafür, dass man möglicherweise mit seinen Ausgaben für die Sportrechte hart am Limit gearbeitet hat.
Zur Super Bowl LIX hat es viele spannende Trailer zu sehen gegeben. In diesem Post findet ihr eine Sammlung der wichtigsten Clips aus Hollywood!
Die Super Bowl LIX ist vorbei. In den USA ist das Endspiel der American-Football-Saison immer ein riesiges Ding, ähnlich wie eben klassischer Fußball, die Nordamerikaner nennen ihn ja Soccer, in Deutschland. Werbespots erregen dabei in den Pausen enorme Aufmerksamkeit und kosten entsprechende Millionenbeträge. Das lassen sich die Hollywood-Studios also einiges kosten. Und auch in diesem Jahr konnten wir einige hochkarätige Trailer, Teaser und Spots begutachten.
„Lilo & Stich“, „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ und mehr
Disney hat uns beispielsweise einen Spot zum kommenden Realfilm-Remake von „Lilo & Stitch“ präsentiert. Wir sind bisher keine großen Freunde dieser Remakes, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntermaßen zuletzt.
Etwas aussagekräftiger ist ein Trailer zu einem anderen Live-Action-Remake des konkurrierenden Animationsstudios Dreamworks. Denn „Drachenzähmen leicht gemacht“ wird es auch als „halbes“ Realfilm-Remake geben. „Halb“ schreiben wir deshalb, da gefühlt außer den menschlichen Darstellern alles andere auch wieder nur durch Computeranimationen generiert worden ist.
Dazu gesellt sich das besagte Video zum kommenden Film „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ mit Tom Cruise. Ob der Film am Ende wirklich das Franchise „Mission: Impossible“ auslaufen lässt, dürfte von den Einspielergebnissen abhängen. Der Vorgänger war leider für die Marke eher ein Flop. Kann man das Ruder jetzt wieder herumreißen?
Marvel haut mit den „Thunderbolts“ rein
Auch die Disney-Marke Marvel, lässt sich nicht lumpen. In diesem Jahr soll die C-Riege an Helden und Antihelden aus dem MCU sich in „Thunderbolts“ treffen. Wir sind gespannt, wie das bei den Zuschauern ankommen wird, denn inzwischen ist auch der Name Marvel nicht zwangsläufig mehr eine Garantie für einen Ansturm auf die Kinokassen.
Dann hätten wir da auch noch „F1“ mit Brad Pitt. Der Formel-1-Streifen wird später auch zum Streaming-Dienst Apple TV+ wandern. Er ist einer der letzten Filme des Streaming-Dienstes, der noch eine breitere Kinoauswertung erhält.
In Wahrheit ausgestorben, im Kino nicht totzukriegen: Die Dinosaurier kehren in „Jurassic World Rebirth“ zurück. Als menschliche Staffage agieren neuerdings Scarlett Johansson, Jonathan Bailey und Mahershala Ali.
Auch zu „Die Schlümpfe“ gibt es einen neuen Big Game Spot. Statt mit Qualität wirbt man hier primär damit, dass die Sängerin Rihanna die Hauptrolle der Schlumpfine spricht. Davon hat man natürlich nur im Originalton etwas. In der deutschen Fassung spricht die Schauspielerin und Sprecherin Maximiliane Häcke die Hauptrolle.
Welche Trailer haben euch denn zum diesjährigen Super Bowl 2025 am besten gefallen? Oder lassen euch da eher alle Filme ziemlich kalt?
Wir haben die besten Dolby Atmos Soundbars 2025 für euch! Ihr seid auf der Suche nach einem passenden Sound-Upgrade für euren Fernseher? Hier bekommt ihr die beliebtesten Dolby Atmos Soundbars des Jahres präsentiert.
Wieso sollte man sich überhaupt eine Soundbar, geschweige denn eine Dolby Atmos Soundbar zulegen? Der Grund, wieso eine solche Anschaffung sich wirklich lohnt, begreift man erst so richtig, wenn man die Klangriegel in Aktion hört. Denn was TV-Geräte fast alle gemeinsam haben, ist ein eher durchwachsenes Soundsystem. Es gibt hier und da eine Ausnahme, in der Regel präsentiert sich der Klang eines Fernsehers eher „schmal“. Kleine Lautsprecher, die meist unter dem TV angebracht sind, strahlen den Klang meist nach unten ab, welche dann eine Fläche benötigt, um in Richtung Zuschauer reflektiert zu werden – nicht optimal. Und was den Bass anbelangt, auch hier kann ein Fernseher größtenteils nicht mit einem dedizierten Subwoofer mithalten.
Es gibt viele Soundbar-Varianten, von einfachen Klangriegeln bis zu großen „Sets“ bestehend aus Soundbar, Subwoofer und Rear-Lautsprechern.
Unserer Auffassung nach, lohnt sich eine Soundbar für einen TV oder Monitor definitiv, um die meist hervorragende visuelle Qualität, mit der akustischen Wiedergabe auf ein Niveau zu bringen. Und wer jetzt denkt, man muss für eine solche Verbesserung des Klangs Unmengen von Geld ausgeben, den belehren wir hier eines besseren. Den viele der beliebtesten Dolby Atmos Soundbars gibt es bereits unter 300 Euro! Auch wenn diese eine geringe Anzahl an Lautsprechern aufweisen sollten, liefern diese dank der objektbasierten Verarbeitung des Dolby Atmos-Signals ein teils deutlich besseres Klangbild, als ein klassisches Surround-Sound-System. Und in der Profi-Liga von ca. 500 Euro aufwärts, präsentiert sich dem Zuschauer eine Klangkulisse, die einem Kinobesuch gleichkommt. Doch wieso sollte man sich eine Dolby Atmos Soundbar anschaffen? Hier ein paar Gründe:
Die akustische Performance einer Soundbar (+ Subwoofer) ist in den meisten Fällen viel besser, als die eines Fernsehers
Soundbars sind in der Regel einfach aufzustellen und sehr einfach zu bedienen. Oft lässt sich die Soundbar (Lautstärke) direkt über die TV-Fernbedienung steuern (HDMI CEC).
Der Anschaffungspreis ist im Vergleich zum akustischen Zugewinn wirklich zu vernachlässigen.
Eine Soundbar lässt sich meist auch ohne TV nutzen, z.B. um Musik und Podcasts zu genießen.
Eine besonders kompakte Soundbar des Herstellers Ultimea
Eine Soundbar ist ein schlankes, längliches Lautsprechersystem, das darauf ausgelegt ist, die Audioqualität eines Fernsehers ohne den Bedarf an einem komplexen Surround-Sound-System zu verbessern. Sie wird typischerweise direkt unter dem Fernseher platziert oder an der Wand montiert und bietet durch ihre Bauweise einen klaren, raumfüllenden Klang. Viele Soundbars kommen mit eingebauten Subwoofern oder können drahtlos mit externen Subwoofern verbunden werden, um tiefe Bässe zu liefern. Sie sind benutzerfreundlich, oft mit einfacher Plug-and-Play-Installation, und können zusätzliche Funktionen wie Bluetooth, smarte Assistenz und Integration in Heimnetzwerke bieten.
Was ist Dolby Atmos?
Dolby Atmos gibt es nicht nur im Kino, auch im heimischen Wohnzimmer, beim Gaming oder Musik könnt ihr das Dolby Atmos 3D-Soundformat genießen.
Dolby Atmos ist eine Soundtechnologie, die ein immersives Hörerlebnis durch räumlichen Klang ermöglicht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Surround-Sound-Systemen, die den Klang horizontal verteilen, erlaubt Dolby Atmos die präzise Platzierung und Bewegung einzelner Töne auch in der vertikalen Ebene. Dadurch entsteht ein dreidimensionales Klangerlebnis, das den Zuhörer mitten ins Geschehen versetzt, sei es in Filmen, Musik oder Spielen. Diese Technologie wird sowohl in Kinosälen als auch für Heimkino-Systeme und Kopfhörer eingesetzt, um ein realistischeres und fesselnderes Hörerlebnis zu bieten.
Premium Dolby Atmos Soundbar über 500 Euro:
Eine Premium Dolby Atmos Soundbar vereint eine oder mehrere der folgenden Eigenschaften:
Sie wurde von einem namhaften Hersteller entwickelt
Sie wird oft mit einem dedizierten Subwoofer geliefert bzw. lässt sich später noch mit einem solchen Nachrüsten
Die Klangliche Performance übertrifft günstigere Geräte in puncto Leistung und dreidimensionale Hörerlebnis
Das System besitzt zusätzliche Komfort-Features wie z.B. eine automatische Klangkalibrierung, Apple AirPlay 2, Chromecast, Spotify Connect uvm.
Auch die Auswahl der Anschlüsse ist in vielen Fällen erweitert (z.B. mehrere HDMI Ein- bzw. Ausgänge)
Vodafone hievt den Streaming-Dienst Disney+ zur hauseigenen Plattform GigaTV. Neu- und Bestandskunden erhalten sogar 3 Monate gratis Zugriff.
Vodafone betreibt mit GigaTV einen eigenen Entertainment-Service, der euch unter anderem verschiedene TV-Sender, Mediatheken und auch Streaming-Dienste anbietet. Zudem sind Zusatzfunktionen enthalten, etwa für zeitversetztes Ansehen von Fernsehsendungen. Neu ist, dass Vodafon jetzt auch Disney+ in seine Plattform aufnimmt. Dabei erhalten Bestands- und Neukunden sogar drei Monate kostenlosen Zugriff.
Vodafone GigaTV: Disney+ ist nur mit Werbung gratis
Disney+ ist als App sogar auch auf der älteren GigaTV Cable Box 2 verfügbar. Auf der neueren Set-Top-Box GigaTV Home ist der Streaming-Dienst direkt vorinstalliert. Somit bedenkt man da auch die Nutzer unterschiedlicher Geräte. Allerdings gibt es für unsere Leser auch einen gewaltigen Wermutstropfen: Gratis erhalten die GigaTV-Nutzer nämlich nur Disney+ Standard mit Werbung. Das ist also relativ knauserig. Nicht nur, dass ihr in diesem Tarif mit Werbung leben müsst, es gibt auch die Beschränkung auf eine maximale Auflösung von 1080p.
Obendrein fehlen technische Mehrwerte wie HDR10 / Dolby Vision und Dolby Atmos. Inhaltlich habt ihr immerhin die freie Auswahl. Auch Disney+ Standard mit Werbung enthält also alle Inhalte von Marvel und Star Wars sowie Serien wie beispielsweise „Shogun“ oder auch „Die Simpsons“ und „Futurama“.
Disney+ bei GigaTV: Aktion läuft bis 30. April 2025
Wer sich zwischen dem 10. Februar und dem 30. April 2025 für einen Tarif in Verbindung mit der Box GigaTV Home oder GigaTV Home Sound entscheidet, erhält eben für drei Monate Disney+ Standard mit Werbung gratis. Das entspricht einem Wert von 5,99 Euro im Monat. Vorsicht: Kündigt ihr nicht rechtzeitig, verlängert sich das Abonnement automatisch nach Ablauf des Gratis-Zeitraums. Vodafone GigaTV selbst kostet wiederum ab 9,99 Euro monatlich in den ersten sechs Monaten der 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit, danach 14,99 Euro im Monat. Da gilt es also auch abzuwägen, ob sich das lohnt.
Bestandskunden von Vodafone erhalten den dreimonatigen Zugang zu Disney+ Standard mit Werbung über einen Gutscheincode, den sie unter www.disneyplus.com/redeem bis zum 31. Juli 2025 einlösen können. Auch Teilnehmer von Vodafone Happy – das ist das Vorteilsprogramm von Vodafone für Postpaid- und Prepaid-Mobilfunkkunden – können in der MeinVodafone-App einen Gutscheincode für Disney+ erhalten. Wer also noch die ältere GigaTV Cable Box 2 nutzt und buchungsberechtigt ist, kann dort einen Gutschein für Disney+ erhalten.
Amazon könnte Ende Februar 2025 angeblich neue Fire TV Sticks mit KI-Einbindung vorstellen. Im Fokus liegen soll aber eine brandneue Generation von Alexa.
So hadert Amazon seit Monaten damit, seine digitale Assistentin Alexa mit KI-Funktionen aufzurüsten. Denn inzwischen wirkt Amazons Sprachassistentin im direkten Vergleich mit modernen Tools wie OpenAIs ChatGPT oder Microsofts Copilot ziemlich altbacken. Aktuell nutzen die meisten Anwender Alexa deswegen auch nur für relativ simple Anfragen. Amazons bisherige Versuche die Sprachassistentin zu monetarisieren sind fehlgeschlagen.
Alexa 2.0 könnte mit einem kostenpflichtigen Abo starten
Deswegen steht auch im Raum, dass die neue Alexa 2.0, Alexa Plus, oder wie auch immer Amazon das Ergebnis taufen wird, als Teil eines kostenpflichtigen Abos gebucht werden müsste. Dies könnte 5 bis 10 Euro im Monat kosten. Ob es da ausreichend Zahlungswillige gibt, ist natürlich offen. Fest steht, dass Amazon am 26. Februar 2025 ein entsprechendes Event veranstaltet. Doch möglicherweise wird da nicht nur eine neue Generation der digitalen Assistentin vorgestellt.
Amazon stellt am 26. Februar 2025 eine neue Alexa-Version vor.
So steht auch im Raum, dass neue Fire TV Sticks das Licht der Welt erblicken könnten. Darauf deuten neue Einträge auf Amazons Websites für Entwickler hin. Denn dort weist man letztere darauf hin, dass sich weitere Streaming-Player auf Basis von Android 14 in der Entwicklung befinden. Aktuelle Modelle mit Fire OS 8 nehmen sich noch das in die Jahre gekommene Android 11 als Basis her.
Amazon Fire TV Sticks: Neue Modelle mit Fokus auf KI?
Die neuen Amazon Fire TV könnten nicht nur die KI-Alexa tiefer ins System einbinden, sondern auch andere, neue Funktionen sowie stärkere Hardware mitbringen. Aktuell kann man da aber nur spekulieren. Generell besteht leider auch die Wahrscheinlichkeit, dass Amazon neben KI auch Werbung immer tiefer ins System Fire OS einsetzt. Denn schon aktuelle Modelle kredenzen auf dem Homescreen gerne Werbung en masse.
Der Sportstreamingdienst DAZN überträgt den Super Bowl LIX (59) erstmals in HDR (High Dynamic Range). Aber Achtung, nicht alle Smart TVs und Streaming-Player können den HDR-Stream wiedergeben!
Ihr habt heute Abend/Nacht noch nichts vor? Wie wäre es dann mit einem der weltweit größten Sportevents in HDR (High Dynamic Range)? Dann seid ihr bei DAZN an der richtigen Adresse. Der Sport-Streamingdienst hält weltweit (zum größten Teil) die Streaming-Rechte für die Übertragung der NFL (National Football League) sowie des Super Bowl LIX und stellt in vielen Ländern die einzige Möglichkeit, das Event inkl. HDR genießen zu können. In Deutschland wird der Super Bowl auch vom Privatsender RTL übertragen, jedoch ohne HDR, mit deutschen Werbeblöcken und deutschen Kommentartoren. Im Finale stehen sich übrigens die Kansas City Chiefs und die Philadelphia Eagles gegenüber. Gespielt wird im Ceasars Superdome in New Orleans.
Super Bowl LIX in HDR: DAZN bittet zusätzlich zur Kasse
Für den Super Bowl LIX in Full-HD + HDR verlangt DAZN einmalig 4.99 Euro (Season Pro Ultimate)
Wer sich den Super Bowl LIX ansehen möchte, jedoch keine Lust auf ein verpflichtendes Abonnement hat, wird von DAZN bestens versorgt. Man hat die Wahl, sich den Season Pro-Pass für 0.99 Euro zu buchen, der euch die US-Übertagung in Full-HD, wahlweise mit deutscher Sprachausgabe oder englischem Originalkommentar, liefert. Mit dieser Option, könnt ihr das Event auch downloaden und offline anschauen, denn das Spektakel beginnt erst in der Nacht um 0:30 Uhr (Montag 10. Februar 2025). Mit dem Season Pro Ultimate bekommt ihr den HDR-Stream geliefert, könnt über zwei unterschiedliche IP-Adressen den Super Bowl LIX verfolgen und das auf bis zu 5 Geräte gleichzeitig! Dafür zahlt ihr einmalig 4.99 Euro – ohne automatische Aboverlängerung!
Diese Geräte unterstützen den HDR-Stream von DAZN:
Sportfans sollten darauf achten, dass der HDR-Stream von DAZN nicht auf allen Endgeräten, die mit der DAZN-App ausgestattet sind, wiedergegeben werden kann. Leider fehlt die Unterstützung für den Apple TV (4K) sowie die Google TV und Android TV-Nutzeroberflächen, womit die meisten Modelle von Philips, Sony, TCL und Co. den Super Bowl LIX nicht in HDR wiedergeben können (jedoch in Full-HD / SDR). Unterstützt werden nachfolgende Plattformen:
Samsung TVs mit Tizen OS 3.0 oder neuer
LG TVs mit webOS 5.0 oder neuer
Hisense TVs mit Vidaa U4 oder neuer
Philips TVs mit Whale OS 2.0 oder neuer (USA)
Panasonic Modelle von 2017 oder neuer
Fire TV Sticks
iOS-Geräte mit HDR-Funktion (iPhone + iPad)
HDR statt 4K: Qualitätsgewinn mit geringer Bandbreite
Doch, wieso entscheidet sich DAZN lediglich für einen Stream in Full-HD-Auflösung – wahlweise mit HDR – anstatt auf 4K Ultra HD Auflösung zu setzen? Das hat den einfachen und nachvollziehbaren Grund, dass der Qualitätsgewinn durch HDR, welches die Farb- und Kontrastdarstellung optimiert, höher ausfallen dürfte, als mit einem 4K Ultra HD-Stream mit SDR (Standard Dynamic Range). Das beantwortet aber nicht die Frage, wieso DAZN keinen 4K-Stream mit HDR anbietet.
Allem Anschein nach wird der Super Bowl LIX lediglich in Full-HD-Qualität produziert, wobei das Event in den vergangenen Jahren über bestimmte Anbieter in hochskaliertem 4K angeboten wurde. Dagegen stellt die NFL den Videostream auf Wunsch in HDR und sogar Dolby Vision HDR zur Verfügung. Der Grund dafür liegt sicherlich darin, dass sich viele Nutzer nicht dafür bereit erklären würden, für eine Übertragung in 4K Ultra HD zu zahlen, womit die Kosten der Bereitstellung eines 4K-Streams nicht gedeckt werden können. Im Gegensatz dazu, erhöht HDR die Bandbreite des Videostreams nur gering, mit einem vergleichsweise hohen Zugewinn an Bildqualität.
Warner Bros. stellt Filmklassiker in voller Länge auf Youtube hochgeladen. Die über 30 Filme des Hollywood-Studios können legal und kostenlos angesehen werden, jedoch nur in den USA.
Nun solltet ihr allerdings nicht damit rechnen, dass Warner Bros. bei YouTube aktuellere Kracher wie „Beetlejuice, Beetlejuice“, „Dune: Part 2“ oder auch zugkräftige Klassiker wie „Batman“ dort gratis kredenzen würde. Diese Filme sind für das Studio dann doch zu wertvoll und bleiben, kostenpflichtigen Plattformen vorbehalten. Vielmehr nutzt man YouTube, um etwas weniger erfolgreiche Filmklassiker gewinnbringend zu vermarkten. Das Ganze funktioniert jedoch nur, wenn man sich in den USA befindet oder via VPN mit einer amerikanischen IP-Adresse die Filme abruft.
Kostenlose Filme von Warner Bros. enthalten Werbung
Die Filme sind zwar kostenlos bei YouTube abrufbar, es gibt aber einen Haken. Sie werden natürlich von der Plattform mit Werbung garniert. Und das ist hier dann eben der Kniff, um mit den Filmen noch Einnahmen zu generieren. 35 Titel sind auf diese Weise aktuell kostenlos bei YouTube zu finden. Zudem verfügen die Filme nicht über eine deutsche Tonspur, sondern können nur im englischen Originalton abgerufen werden.
Warner Bros. hat bislang 35 Filme kostenlos auf Youtube hochgeladen.
Mit dabei sind z. B. Filme wie „The Wind and the Lion“ mit Sean Connery oder auch „City Heat“ mit Burt Reynolds und Clint Eastwood. Es sind aber auch ganz klare Gurken dabei, bei denen man für das Ansehen eigentlich Geld bekommen müsste: Eetwader Flop „Dungeons & Dragons“ aus dem Jahr 2000. Es fehlen im Übrigen vier Titel in Deutschland, die wohl aufgrund von Lizenzrechten gesperrt werden mussten.
Jede Woche kommen neue Gratis-Filme dazu
Warner Bros. fügt jede Woche neue Gratis-Filme hinzu, da könnt ihr also die Augen offen halten. Es gibt zwar nicht gerade einen Mangel an Streaming-Gelegenheiten, aber vielleicht sucht der ein oder andere Leser ja einmal einen kostenlosen Titel für einen langen Nachmittag. Zu verlieren gibt es dabei am Ende nichts, sodass wir unsere Leser einfach kurz auf diese Chance hinweisen wollten.
Steht Amazon Prime Video vor dem Aus? Nach einem wegweisenden Gerichtsurteil im Patentstreit mit Nokia droht dem beliebten Streaming-Dienst tatsächlich eine Abschaltung in Deutschland.
Nokia hat in einem Patentstreit einen wichtigen Sieg gegen Amazon errungen. Nach einem Urteil des Landgerichts Düsseldorf verletzt Amazon bei seinem Streamingdienst Prime Video ein Patent von Nokia. Laut Gericht könnte das dazu führen, dass Prime Video hierzulande abgeschaltet werden muss – zumindest dann, wenn Nokia die erforderliche Kaution hinterlegt. Für Film- und Serienfans, die sich im Alltag längst an das umfassende Angebot von Prime Video gewöhnt haben, wäre das ein herber Rückschlag. Auf der anderen Seite ist dieser Streit ein perfektes Beispiel dafür, dass ein Kampf „David gegen Goliath“ nicht aussichtslos ist (Börsenwert Amazon 2.4 Billionen $US – Nokia 26 Milliarden $US).
Amazon verletzt „Streaming-Patent“ von Nokia
Doch worum genau geht es? Laut den nun veröffentlichten Informationen handelt es sich bei dem streitigen Patent um eine spezielle Methode, mit der ein Multimedia-Service (also zum Beispiel ein Streaming-Inhalt) vom Server zum Endgerät übertragen wird. Der Patentexperte Florian Müller, Betreiber der Plattform IP Fray, erklärt gegenüber der WirtschaftsWoche, dass dieses Patent nicht an einen bestimmten Standard gebunden ist, aber essenziell für die Übertragung – sprich die Sendefunktion – von Prime Video sei. Kurz: Sollte das Urteil wirksam werden, könnte Amazon diese Technologie nicht mehr in Deutschland einsetzen, ohne mit Nokia eine Lizenzvereinbarung geschlossen zu haben.
Nokia verbannte bereits ausgewählte Amazon Fire TV-Geräte
Nicht nur Amazon Prime Video auf Fire TV-Geräten, auch die Smart-TV-Apps und mobile Geräte wären von der Abschaltung betroffen.
Ob und wie schnell es tatsächlich zu einer Vollstreckung kommt, ist allerdings noch offen. Nokia hat bereits in der Vergangenheit gegen Amazon mobil gemacht: Im September erwirkte das finnische Unternehmen einen Verkaufsstopp für bestimmte Fire TV Sticks in Deutschland. Zusätzlich entschied eine US-Handelsbehörde im Januar vorläufig, dass Amazon gleich fünf Nokia-Patente verletzt. Sollte dieses Urteil in den USA Bestand haben, wäre sogar ein Importstopp betroffener Geräte möglich, wenngleich hier noch weitere Verfahrensschritte anstehen. Unter anderem könnte sogar der US-Präsident ein Veto einlegen.
Für viele Streaming-Fans in Deutschland ist jedoch vor allem interessant, wie es kurzfristig mit Prime Video weitergeht. Sollte Nokia den Düsseldorfer Richterspruch unmittelbar durchsetzen, wäre Amazon laut aktueller Rechtslage gezwungen, seinen Dienst temporär vom Netz zu nehmen oder sich schnell auf eine Einigung einzulassen. Zwar besteht Hoffnung auf eine einvernehmliche Lösung – schließlich äußerte sich ein Nokia-Sprecher in der WirtschaftsWoche optimistisch, dass Amazon „seiner Verpflichtung nachkommt und einer Lizenz zu fairen Bedingungen zustimmt“. Doch bisher gibt es keine offizielle Stellungnahme des Online-Giganten zu den neuen Entwicklungen.
Amazon Prime Video ist bei vielen Nutzern fester Bestandteil ihrer Entertainment-Welt.
Experten wie Florian Müller sprechen von der „bisher bedeutendsten Patententscheidung dieser Art gegen einen Streaming-Dienst“ und verweisen auf ähnliche Verfahren in Deutschland und Brasilien. Eine zweite Klage Nokias gegen Amazon, die sich ebenfalls auf ein Patent bezog, wurde im Düsseldorfer Verfahren zwar abgeschmettert, ändert jedoch wenig am grundsätzlich brisanten Kernpunkt. Spannend bleibt auch, ob ein offenes Verfahren in Großbritannien den deutschen Richterspruch aushebeln könnte. Theoretisch möglich, aber laut Müller nur bedingt wahrscheinlich.
Abschaltung von Amazon Prime Video eher unwahrscheinlich
Sollte Prime Video tatsächlich vom deutschen Markt verschwinden, wären unzählige Serien und Filme von heute auf morgen nicht mehr abrufbar. Gerade Nutzer, die sich mit 4K-Inhalten bei Amazon eindecken, müssten sich kurzfristig nach Alternativen umsehen – sei es bei Mitbewerbern wie Netflix und Disney+ oder durch physische 4K-Discs. Wer hingegen nur selten Amazon als Streaming-Plattform nutzt, käme wohl mit einem weniger großen Schrecken davon.
Dass es überhaupt so weit kommt, ist nicht garantiert. In Patentstreitigkeiten läuft es häufig auf eine finanzielle Einigung hinaus. Für Amazon könnte es sich lohnen, auf eine Lizenzlösung zu setzen, um einen kurzfristigen Shutdown zu vermeiden. Für Nokia wäre das ein lukratives Geschäft: Man hätte die Patentrechte erfolgreich durchgesetzt und würde fortan am Erfolg von Prime Video mitverdienen.
Wir haben für euch eine umfassende Modellübersicht der neuen Philips 4K Ambilight Fernseher 2025 zusammengetragen. Wir stellen alle Philips 4K Ambillight Fernseher im Detail vor, vom LCD-Einstieg mit Full-HD bis hin zum Premium-OLED-TV mit 4-Layer-Evo-Display und P5-AI-Dual-Prozessor.
In unserem Special stellen wir euch die Philips 4K Ambilight Fernseher 2025 im Detail vor
In diesem Special möchten wir euch die TV-Neuheiten von Philips (TP Vision) aus dem Modelljahr 2025 vorstellen. Wir konzentrieren uns dabei auf die Modelle mit Ambilight-Hintergrundbeleuchtung, da diese für die meisten Leser wohl am interessantesten sein dürften. In einem separaten Beitrag werden wir uns noch um eine Vorstellung der Philips-Fernseher ohne Ambilight bemühen. Eines vorneweg, die Geräte ohne Ambilight bilden das Einstiegssegment von Philips und besitzen nur eine überschaubare Ausstattung. Die 4K-Ambilight-Fernseher aus 2025 lassen sich anhand der Modellcodes mit der Schlussziffer „0“ identifizieren (z.B. PUS9000, OLED760 usw.). Im Vorjahr endeten die Modelle noch mit der Nummer „9“.
Philips erweitert unter anderem die Auswahl an TV-Modellen mit Titan OS.
Das Ambilight-Line-up lässt sich grob in vier Gruppen einteilen. Da hätten wir ein „Sondermodell“ mit Full-HD-Auflösung, beginnend mit der Kennzeichnung PFS, die LCD-Serien die mit „PUS“ beginnen, zwei „MLED“-Serien mit Mini-LED-Backlight sowie die beliebten „OLED„-Geräte. Wir beginnen mit dem Ambilight-Einstieg (PFS6900) und arbeiten uns langsam nach oben zu den Premium-Modellen (OLED950+, OLED910+, MLED950 usw.). Zu jedem Fernseher haben wir auch eine Tabelle mit allen wichtigen Spezifikationen angehängt. In dieser sind die Features markiert, durch die sich die Modellreihe von den davor vorgestellten Geräten abhebt. Und jetzt viel Spaß mit unserem Special:
PFS6900: Full HD Ambilight-TV mit 32 Zoll (Titan OS)
Vorläufige Abbildung des PFS6900 Full-HD-Ambilight-TV mit 32 Zoll
Wer hätte das gedacht? Auch heutzutage gibt es noch TV-Modelle mit Full-HD-Auflösung. Philips (TP Vision) ist hier einer der wenigen Hersteller, die dieses Segment weiterhin bedienen. Der Fernseher mit dreiseitigem Ambilight und Full HD trägt die Bezeichnung 32PFS6900 und misst 32 Zoll (80 cm) in der Diagonale (16:9). Ausgestattet mit dem Pixel Plus HD-Prozessor verarbeitet der 32PFS6900 Videosignale mit 1080p (1.920 x 1.080 Pixel) bei maximal 60 Hz – sowohl in SDR (Standard Dynamic Range) als auch mit erweitertem Dynamikumfang (HDR10 und HLG).
Das Modell ist zudem in der Lage, Dolby Atmos 3D-Sound zu verarbeiten und über einen der HDMI-Ausgänge (eARC) an ein kompatibles Soundsystem weiterzuleiten. Der integrierte 2.0-Klang wird diesem Audioformat freilich nicht gerecht. Zum Funktionsumfang gehören unter anderem drei HDMI-2.0-Anschlüsse, ein USB-Anschluss, ein Triple-Tuner sowie die Unterstützung von Google Assistant und Amazon Alexa (beide „Works with“). Als Betriebssystem kommt das neue Titan OS von Philips zum Einsatz, das sich per Ethernet (LAN) oder WLAN mit dem Internet verbinden lässt.
Achtung: Der 32PFS6900 verfügt nicht über Bluetooth. Dank seiner kompakten Abmessungen ist er ein platzsparender TV mit Ambilight, der zum Beispiel im Wohnwagen oder im Hobbyraum zum Einsatz kommen kann – insbesondere dort, wo es nicht auf höchste Bild- und Audioqualität ankommt.
Philips PFS6900
Modellreihe
Full HD Ambilight TV
Besonderheiten
—
Größen
32″
Ambilight
3-seitig
Panel
Full-HD
Prozessor
Pixel Plus HD
HDR
HDR10, HLG
Dolby Atmos
Ja
DTS:X
Nein
Audio
2.0 Stereo
Gaming
—
HDMI-VRR
—
FreeSync Premium
—
G-Sync
—
Wi-Fi
Ja
Bluetooth
—
HDMI 2.1
—
HDMI 2.0
3
USB 3.0
0
USB 2.0
1
Smart TV
Titan OS
Google Assistant
—
Works with Google Assistant
Ja
Alexa built in
—
Works with Alexa
Ja
Modellcodes (Deutschland):
32PFS6900/12
PUS8000: 4K Ambilight TV-Einstieg (Titan OS)
Der Philips PUS8000 4K-Ambilight TV 2025
Der PUS8000 eröffnet die 4K-Ultra-HD-Produktreihe von Philips. Auch dieses Modell ist mit dreiseitigem Ambilight ausgestattet und in den Größen 43 Zoll (109 cm), 50 Zoll (127 cm), 55 Zoll (139 cm) und 65 Zoll (165 cm) erhältlich. Die Pixel Precise Ultra HD-Engine verarbeitet 4K-Videosignale mit maximal 60 Hz, HLG, HDR10 sowie HDR10+ (dynamisch) und stellt diese auf einem LCD-Display mit Edge-LED-Backlight dar. Neben Dolby Atmos wird auch das Konkurrenzformat DTS:X unterstützt.
Obwohl der Fernseher nur eine Bildwiederholrate von 60 Hz bietet, verfügt er über ALLM (Auto Low Latency Mode) und HDMI-VRR (48–60 Hz), was ihn für Gaming-Einsätze interessant macht. Bei den Anschlüssen stellt der PUS8000 eine solide Grundausstattung zur Verfügung, bestehend aus drei HDMI-2.0-Ports, zwei USB-2.0-Anschlüssen und einem Triple-Tuner. Im Gegensatz zum Full-HD-Einstiegsmodell unterstützt dieser 4K-TV außerdem Bluetooth in Version 5.2. Als Betriebssystem kommt Titan OS zum Einsatz, inklusive „Works with Google Assistant“ und „Works with Alexa“.
Ein solider 4K-Fernseher für den alltäglichen Gebrauch, der sich – wie so oft in dieser Klasse – insbesondere über seinen Preis definieren wird.
Der Philips PUS8500 4K-Ambilight-TV überzeugt dank QLED-Farbfilter
Wie der Name PUS8500 bereits andeutet, handelt es sich um das direkte Upgrade zum PUS8000. Der erste Unterschied ist die erweiterte Auswahl an Größen: Neben 43 Zoll (109 cm), 50 Zoll (127 cm), 55 Zoll (139 cm) und 65 Zoll (165 cm) wird der 4K-Fernseher auch in 75 Zoll (190 cm) und 85 Zoll (215 cm) angeboten. Zudem verfügt der PUS8500 über eine Quantum-Dot-Farbschicht (QLED), die eine verbesserte Farbwiedergabe ermöglicht.
Das 3-seitige Ambilight des Philips PUS8500 erweitert den Bildinhalt über die Grenzen des Displays hinweg und verbessert zudem den Bildeindruck.
Abgesehen davon ähnelt die Ausstattung weitgehend der des PUS8000: dreiseitiges Ambilight, Pixel Precise Ultra HD-Engine, HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Atmos, DTS:X, ALLM, HDMI-VRR (48–60 Hz) sowie ein 2.0-Stereosystem. Auch bei der Konnektivität ist alles Wichtige an Bord: WLAN, Bluetooth 5.2, drei HDMI-2.0-Ports, zwei USB-2.0-Anschlüsse und ein Triple-Tuner. Als Betriebssystem kommt Titan OS zum Einsatz, das sowohl „Alexa built in“ als auch „Works with Google Assistant“ und „Works with Alexa“ unterstützt.
Wer von der verbesserten Farbwiedergabe und den XL-Größen (75 und 85 Zoll) profitieren möchte, für den ist der PUS8500 definitiv eine Überlegung wert.
Preise und Verfügbarkeiten PUS8500:
Philips 43PUS8500/12 – 43 Zoll – Juni 2025 – 699 Euro (UVP)
PUS9000 – The One: 4K Ambilight TV mit 144Hz (Titan OS)
Der Philips PUS9000 The One 4K-Ambilight-TV 2025
Einer der TV-Bestseller von Philips bekommt auch in diesem Jahr einen Nachfolger mit verbesserter Ausstattung. „The One“ oder „The One to Watch“ ist vom TV-Hersteller als Allround-TV mit bestmöglichem Preis-Leistungs-Verhältnis konzipiert worden. Der PUS9000 lierfert eine solch gute Ausstattung, dass sich auch technisch unbegabte Käufer mit gutem Gewissen und ohne lange Recherche für diesen Fernseher entscheiden können. Und was sollen wir sagen, das 2025-Modell PUS9000 wird diesem Ruf noch gerechter als seine Vorgänger.
Beim PUS9000 „The One“ handelt es sich ebenfalls um einen 4K Fernseher mit LCD-QLED-Display, direktem LED-Backlight und dreiseitigem Ambilight. Die Größenauswahl ist die gleiche wie beim PUS8500 Modell: 43 Zoll (109 cm), 50 Zoll (127 cm), 55 Zoll (139 cm), 65 Zoll (165 cm), 75 Zoll (190 cm) und 85 Zoll (215 cm). Der P5-Prozessor bildet bei diesem Fernseher die Basis für die fortschrittlichen Features und verbessert zudem die Interpretation und Darstellung von Videoinhalten deutlich. So unterstützt der PUS9000 nicht nur Videos mit HLG, HDR10 und HDR10+, sondern auch mit Dolby Vision HDR. Zudem erhöht sich die Bildwiederholungsrate auf 144Hz, was vor allem die Gamer freut.
Der Standfuß des PUS9000 The One 4K Ambilight TV von Philips
Die B6100 Dolby Atmos Soundbar soll perfekt zum Philips PUS9000 The One 4K Ambilight TV passen.
Fontabbildung des Philips PUS9000 The One 4K Ambilight TV mit Titan OS
Der Philips PUS9000 The One 4K Ambilight TV ist in einem schlanken Rahmen eingefasst
Wer auf dem PUS9000 spielen möchte, profitiert von den HDMI-Features ALLM (Auto Low Latency Mode), HDMI-VRR (Variable Refresh Rate) und AMD FreeSync Premium (VRR-Standard). Zudem verfügt der TV ab sofort über vier HDMI 2.1-Anschlüsse, sowie einen USB 3.0 und USB 2.0-Port. Bedeutet, wer seine PS5, Xbox Series X und PC sowie eine Soundbar/Soundanlage (via eARC) anschließen möchte, dem stehen ausreichend Anschlüsse zur Verfügung.
Bei der Audiowiedergabe werden alle etablierten Standards inkl. Dolby Atmos und DTS:X unterstützt. Der 43 Zöller ist mit einem 2.0-Soundsystem ausgestattet (20 Watt), die Modelle mit 55, 55 und 65 Zoll mit einem 4.0-System mit 40 Watt. Die XL-Fernseher mit 75/85 Zoll besitzen zwei Mittelhochtöner (20 Watt) und einen Subwoofer (30 Watt). Titan OS inkl. der Game Bar 2.0 Menüführung (für Spiele) und die smarten Sprachassistenten runden das Gesamtpaket PUS9000 „The One“ bestens ab. Der Verkaufsstart ist für April 2025 geplant.
Preisvergleich, Preise und Verfügbarkeiten PUS9000:
Philips 43PUS9000/12 – 43 Zoll – Juni 2025 – 999 Euro (UVP)
Philips 50PUS9000/12 – 50 Zoll – Juni 2025 – 1.099 Euro (UVP)
Philips 55PUS9000/12 – 55 Zoll – Juni 2025 – 1.199 Euro (UVP)
Philips 65PUS9000/12 – 65 Zoll – Juni 2025 – 1.599 Euro (UVP)
Philips 75PUS9000/12 – 75 Zoll – Juni 2025 – 2.299 Euro (UVP)
Philips 85PUS9000/12 – 85 Zoll – Juni 2025 – 2.999 Euro (UVP)
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 22:53 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 22:40 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 22:53 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
MLED910 – 4K Ambilight QD-Mini-LED-TV Mit P5 Prozessor (Titan OS)
Der Philips MLED910 4K Amblight TV 2025 mit Mini-LED
Der MLED910 ist einer von zwei 4K-Mini-LED-Fernsehern mit dreiseitigem Ambilight, die Philips 2025 auf den Markt bringt. Er ist in 55 Zoll (139 cm), 65 Zoll (165 cm), 75 Zoll (190 cm) und 85 Zoll (215 cm) erhältlich. Durch das Mini-LED-Backlight mit Local Dimming und den Quantum-Dot-Farbfilter (QLED) liefert der MLED910 besonders kontrastreiche und farbenprächtige Bilder – vor allem HDR-Inhalte wie Filme, Serien und Videospiele profitieren von diesen Technologien.
Zieht man den PUS9000 (The One) zum Vergleich heran, so zeigen sich beim MLED910 vor allem Unterschiede in der Größenauswahl sowie bei der Panel-Ausstattung. Die übrigen Spezifikationen sind unverändert geblieben. Dank des P5-Prozessors verarbeitet das Gerät 4K-Videosignale mit bis zu 144 Hz und unterstützt HLG, HDR10, HDR10+ sowie Dolby Vision. Auch Dolby Atmos und DTS:X sind mit an Bord und lassen sich über eARC (Enhanced Audio Return Channel) an eine kompatible Soundbar oder Anlage weiterleiten. Übrigens besitzt – wie beim PUS9000 – auch das 85-Zoll-Modell des MLED910 einen zusätzlichen Subwoofer für ein 2.1-Audiosystem (50 Watt).
Der Philips MLED910 4K-Ambilight-QD-Mini-LED-TV soll perfekt zur Philips B8200 Slim-Soundbar passen
Philips MLED910: Schlanker Rahmen + verschiedene Positionen der Standfüßr möglich
Der Philips MLED910 4K-Ambilight-TV profitiert von der Mini-LED-Bildschirmtechnologie und dem QD-Farbfilter
Kontrast, Schwarzwert und Farbdarstellung befinden sich beim Philips MLED910 auf einem guten Niveau
Gamer profitieren von der hohen Bildwiederholungsrate, ALLM, HDMI-VRR, AMD FreeSync Premium sowie der Game Bar 2.0, die eine übersichtliche Kontrolle über die wichtigsten Einstellungen und Gaming-Features ermöglicht. In puncto Anschlüsse präsentiert sich Philips mit vier HDMI-2.1-Ports, USB 3.0, USB 2.0, Triple-Tuner, WLAN und Bluetooth gewohnt großzügig. Als Betriebssystem dient beim MLED910 erneut Titan OS. Der Verkaufsstart ist für Mai 2025 vorgesehen.
Preise und Verfügbarkeiten MLED910:
Philips 55MLED910/12 – 55 Zoll – Juli 2025 – 1.199 Euro (UVP)
Philips 65MLED910/12 – 65 Zoll – Juli 2025 – 1.599 Euro (UVP)
Philips 75MLED910/12 – 75 Zoll – Juli 2025 – 2.099 Euro (UVP)
Philips 85MLED910/12 – 85 Zoll – Juli 2025 – 3.299 Euro (UVP)
MLED950 (The Xtra) – 4K Ambilight QD-Mini-LED-TV mit P5 AI Prozessor (Titan OS)
Der Philips MLED950 The Extra 4K Ambilight TV mit Mini-LED, QD-Farbfilter und Ambilight Plus!
Beim MLED950, auch genannt „The Xtra“, ist der Name Programm. Das Modell liefert uns nämlich zusätzliche Features, welche nicht im MLED910 umgesetzt wurden. Leider ist dieses Model nur in 65 Zoll (165 cm) und 75 Zoll (190 cm) erhältlich, was womöglich mit dem dreiseitigen Ambilight Plus zusammenhängt. Dieses feierte erst im vergangenen Jahr seine Premiere im Premium-OLED-TV OLED959.
Der MLED950 besitzt das fortschrittliche Ambilight Plus, welches mittels Micro-Linsen mehrere Farbebenen darstellen kann. Weiter kann sich der Fernseher mit dem P5 AI Intelligent Prozessor abheben. Der MLED950 ist somit der erste TV innerhalb des 2025 Line-ups, der den KI-unterstützten Prozessor nutzt, wie auch alle noch folgenden Fernseher. Eines der neuen AI-Features nennt sich übrigens „Intellisound-Engine“, welche das beste Klangprofil für den dargestellten Content bzw. die Tonspur aussucht. Das Feature kann aber auch deaktiviert werden. Der AI Adaptive Gamut Enhancer optimiert dagegen die Farbwiedergabe, vor allem für Inhalte mit eingeschränktem Farbraum (rec.709).
Der Philips MLED950 The Extra verfügt auch über ein 4.1-Soundsystem
Der Philips MLED950 ist der einzige TV von Philips mit dem fortschrittlichen Ambilight Plus
Der MLED950 4K-QD-Mini-LED-TV ist etwas heller und farbenprächtiger als der MLED910
Der Philips MLED950 im Vergleich mit dem PUS9000 The One (Ambilight-Vergleich)
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die Unterstützung von AMD FreeSync Premium Pro, das Spiele flüssig und ohne Bildfehler darstellt und das in voller 4K-Auflösung mit bis zu 144Hz und HDR (High Dynamic Range).
Der Rest der Spezifikationen ist relativ ähnlich zum MLE910. Das 4K-QLED-Display mit Mini-LED-Backlight soll jedoch noch mehr Dimming-Zonen aufweisen, was die Kontrastdarstellung und den Schwarzwert weiter verbessert. Unterstützt werden, wie auch bei den anderen Modellen, HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision, Dolby Atmos, DTS:X, ALLM, HDMI-VRR, eARC uvm. Auch bei diesem Modell werden vier HDMI 2.1-Anschlüsse, USB 3.0/USB 2.0, ein Triple-Tuner, WiFi und Bluetooth 5.2 mitgeliefert.
Titan OS mit „Works with Google Assistant“, „Alexa built in“, „Works with Alexa“, dem Game Bar 2.0, Zugriff auf alle beliebten Streaminganbieter uvm. ist auch beim MLED950 „The Xtra“ mit dabei. Der Verkaufsstart ist für September 2025 geplant.
Preise und Verfügbarkeiten MLED950:
Philips 65MLED950/12 – 65 Zoll – vsl. September 2025 – ??? Euro (UVP)
Philips 75MLED950/12 – 75 Zoll – vsl. September 2025 – ??? Euro (UVP)
Philips MLED950
Modellreihe
4K QLED Mini-LED Ambilight TV
Besonderheiten
—
Größen
65″, 75″
Ambilight
3-seitig
Panel
4K Ultra HD QLED Mini-LED
Prozessor
P5 AI Prozessor
HDR
HDR10, HDR10+, Dolby Vision, HLG
Dolby Atmos
Ja
DTS:X
Ja
Audio
4.1 (70 Watt)
Gaming
Epic for Gaming
HDMI-VRR
144Hz, HDMI-VRR
FreeSync Premium
Ja (Pro)
G-Sync
—
Wi-Fi
Ja (WiFi 5, 820.11ac)
Bluetooth
Ja 5.2
HDMI 2.1
4
HDMI 2.0
0
USB 3.0
1
USB 2.0
1
Smart TV
Titan OS
Google Assistant
—
Works with Google Assistant
Ja
Alexa built in
Ja
Works with Alexa
Ja
Modellcodes Deutschland
65MLED95/12
75MLED95/12
OLED760 – 4K Ambilight OLED TV mit P5 AI und 120Hz (Titan OS)
Der Philips OLED760 4K OLED Ambilight TV mit Titan OS eröffnet das OLED-Line-up 2025
Mit dem OLED760 heißt euch Philips in seinem OLED-Portfolio 2025 willkommen. Das Einstiegsmodell liefert Nutzern bereits einen großartigen Allround-TV, mit dem nicht nur Heimkino-Fans, sondern auch reguläre Nutzer und Gamer ihre Freude haben. Der 4K OLED Fernseher OLED760 wird in den Größen 48 Zoll (121 cm), 55 Zoll (139 cm), 65 Zoll (165 cm) und 77 Zoll (195 cm) in den Handel kommen.
Das OLED-Ex-Display liefert eine maximale Helligkeit von 1.000 cd/m² und wird von einem 3-seitigen Ambilight begleitet. Für die fortschrittliche Bildverarbeitung ist der P5 AI Intelligent-Prozessor verantwortlich. 4K-Videosignale werden mit maximal 120Hz wiedergegeben in allen geläufigen HDR-Standards (HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision). Auch bei der Audioverarbeitung deckt der OLED760 alle etablierten Standards inkl. Dolby Atmos und DTS:X ab. Für eine sinngemäße Präsentation der 3D-Soundformate sollte man das Signal jedoch via HDMI eARC an ein kompatibles Soundsystem leiten, da der TV nur ein integriertes 2.0 Stereo-Soundsystem mit 20 Watt besitzt.
Farbenfroh mit perfektem Kontrast: Der Philips OLED760 4K-OLED-TV mit 3-seitigem Ambilight
Auch auf der Ausstellungsfläche überzeugt der Philips OLED760 4K OLED TV
Ein schlanker Rahmen ist beim Philips OLED760 Pflicht
Der Philips OLED760 besitzt einen recht flachen Standfuß
Der OLED760 ist übrigens der einzige OLED-TV der mit dem Titan OS Betriebssystem läuft (die anderen Modelle mit Google TV). Dies bringt den Vorteil mit sich, dass das Modell vier HDMI 2.1-Anschlüsse (48 Gbit/s) besitzt, nebst Triple Tuner, USB 3.0, USB 2.0 uvm. Gamer bekommen bei diesem Modell eigentlich die Bestausstattung geliefert, mit 4K@120Hz Unterstützung mit ALLM, HDMI-VRR, AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync. Letzteres bleibt den OLED-Modellen von Philips vorbehalten. Ein optimaler Einstieg in das OLED-Portfoli von Philips. Der Verkaufsstart ist für Mai 2025 geplant.
Preisvergleich Philips OLED760-Modellreihe:
*Klickt auf die Tabs, um die Preisvergleiche der jeweiligen Zollgrößen aufzurufen:
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 23:06 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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OLED810 – 4K Ambilight OLED TV mit P5 AI und 144Hz (Google TV)
Der Philips OLED810 4K OLED TV mit 3-seitigem Ambilight und Google TV
Mit dem OLED810 bewegen wir uns jetzt auf Google TV-Territorium. Der 4K OLED Fernseher wird von Philips in den Größen 42 Zoll (106 cm), 48 Zoll (121 cm), 55 Zoll (139 cm), 65 Zoll (165 cm) und 77 Zoll (195 cm) in den Handel gebracht. Die Ausstattung des OLED810 gleicht zum großen Teil dem OLED760, jedoch gibt es ein paar Unterschiede, die eure Kaufentscheidung doch maßgeblich beeinflussen könnten.
So setzt der OLED810 ebenfalls auf ein OLED-Ex-Panel, jedoch mit einer erhöhten Helligkeit von maximal 1.500 cd/m². Das 3-seitige Ambilight bleibt erhalten und erweitert das Bildvergnügen an den Seiten und an der oberen Kante des Displays. Die Bildverarbeitung übernimmt der P5 AI Intelligent Prozessor, der 4K-Videosignale mit bis zu 144Hz, HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision verarbeitet. Für Gamer stehen zudem die HDMI-Features ALLM, HDMI-VRR sowie die VRR-Standards AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync bereit.
Die B8500 Soundbar soll perfekt zum Philips OLED810 4K-OLED-TV passen
Der OLED810 liefert die perfekte Bildperformance für Filme, Serien, TV, Sport und Gaming
Der Standfuß des Philips OLED810 gleicht dem des PUS9000 The One
Das 3-seitige Ambilight des OLED810 trägt den Bildinhalt über die Grenzen des Displays hinaus
Da der OLED810, wie auch die 900er OLED-TVs auf einem fortschrittlichen Mediatek-Prozessor basieren, ist die Anzahl der HDMI 2.1-Anschlüsse leider auf zwei Ports beschränkt, die von zwei HDMI 2.0-Anschlüssen begleitet werden. HDMI eARC wird von einem der zwei HDMI 2.1-Ports unterstützt, z.B. um 3D-Audiosignale mit Dolby Atmos und DTS:X an eine kompatible Soundbar weiterzuleiten. Der integrierte 2.1-Sound mit 70 Watt (Stereo-Sound + integrierter Subwoofer) liefert eine gute akustische Grundausstattung. Dazu gesellen sich weitere Konnektivität-Optionen wie USB 3.0, USB 2.0, ein Triple Tuner, WiFi (WiFi 6) und Bluetooth. Mit Google TV erhalten Nutzer eine vollwertige Integration des Google Assistant + works with Alexa. Der Verkaufsstart ist für Juni 2025 geplant.
Preisvergleich Philips OLED810-Modellreihe:
*Klickt auf die Tabs, um die Preisvergleiche der jeweiligen Zollgrößen aufzurufen:
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 22:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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OLED910+ – 4K Ambilight OLED Evo TV mit Bowers & Wilkins Sound (Google TV)
Der OLED910+ 4K OLED TV mit vierseitigem Ambilight von Philips
Euch ist eine bestmögliche Bild- und Audiowiedergabe wichtig, ihr wollt euch jedoch nicht mit zusätzlicher Hardware (AV-Receiver, Lautsprecher, Soundbar, Subwoofer etc.) herumschlagen? Dann ist der OLED910+ (OLED+910) die beste Wahl für euch. Der Premium 4K OLED-Fernseher wird in den Größen 55 Zoll (139 cm), 65 Zoll (165 cm) und 77 Zoll (195 cm) erscheinen. Philips steckt die fortschrittlichsten Hardware-Komponenten in den OLED910+, womit der TV einen deutlichen Performance-Sprung im Vergleich zum Vorjahresmodell hinlegt.
Der OLED910 4K OLED TV überzeugt als Gesamtpaket dank 4-seitigem Ambilight und Bowers & Wilkins Soundsystem
Der OLED910 4K Ambilight OLED TV profitiert vom besten OLED Evo-Panel mit vier Licht-gebenden Schichten
Beginnen wir beim Display. Philips setzt hier auf die neueste OLED-Displaytechnologie von LG Display (Meta 3.0) mit 4-Stack-OLED-Schicht, welche eine maximale Helligkeit von 3.700 nits ermöglicht. Im direkten Vergleich zu den OLED-Ex-Modellen wird der Helligkeitszugewinn primär bei den Highlights sehr deutlich. Auch die maximale Helligkeit bei vollflächigen Darstellungen (100% APL) kann zulegen und soll bei knapp 400 nits liegen. Um das Bild des OLED910 perfekt in Szene zu setzen, hat sich Philips dazu entschieden, dem TV ein vierseitiges Ambilight zu verpassen, was bei einer Wandinstallation richtig gut zur Geltung kommt.
Der P5 AI Intelligent-Prozessor interpretiert Videosignale mit maximal 144Hz bei voller 4K-Auflösung inkl. HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision, ALLM, HDMI-VRR, AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync. Dolby Atmos und DTS:X 3D-Sound lassen sich mit dem perfekt abgestimmten Audiosystem von Bowers & Wilkins großartig in Szene setzen. Dafür steht ein 3.1-System mit 80 Watt Gesamtleistung bereit, bestehend aus drei Hochmitteltönern (3 x 10 Watt) und einem integrierten 50 Watt Subwoofer. Die Verbesserungen zum Vorjahresmodell sind eher subtil, da es sich um die gleichen Lautsprecher-Komponenten wie im vergangenen Jahr handelt. Man konnte die Klangwiedergabe jedoch auf DSP-Ebene weiter optimieren.
Die Stick-Standfüße de OLED910 4K Ambilight OLED TV nochmals im Detail
Das OLED Evo-Panel (4-Layer) des Philips OLED910+ wird von einem schlanken Rahmen mit einem leichten Muster eingefasst
Das Bowers & Wilkins 3.1-Soundsystem mit 70 Watt ist nach vorne ausgerichtet und bietet einen hervorragenden Klang (OLED910+ von Philips)
Die schlanken Standfüße und der optimierte Akustikstoff des OLED910+ sind ein Hingucker
Google TV liefert euch eine große Auswahl an Apps und Streaminganbietern inkl. Support für den Google Assistant + works with Alexa. Content gelangt über eine der folgenden Schnittstellen auf den OLED910+: 2x HDMI 2.1, 2x HDMI 2.0, 1x USB 3.0, 1x USB 2.0, Triple Tuner, WiFi (WiFi 6) oder Bluetooth. Der OLED910+ ist dank der neuesten OLED-Technologie und seinem perfekt balancierten Soundsystem eigentlich die erste Wahl für anspruchsvolle Anwender, die nach einer All-In-One-Lösung Ausschau halten. Der Verkaufsstart ist für Juni 2025 geplant.
Preisvergleich Philips OLED+910-Modellreihe:
*Klickt auf die Tabs, um die Preisvergleiche der jeweiligen Zollgrößen aufzurufen:
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 23:05 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 22:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 23:05 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Philips OLED910+
Modellreihe
4K OLED Evo Ambilight TV
Besonderheiten
Bowers & Wilkins Soundsystem
Größen
55″, 65″, 77″
Ambilight
4-seitig
Panel
4K OLED (Evo 4 Stack)
Prozessor
P5 AI Prozessor
HDR
HDR10, HDR10+, Dolby Vision, HLG
Dolby Atmos
Ja
DTS:X
Ja
Audio
3.1
Gaming
Total Gaming Solution
HDMI-VRR
120Hz, HDMI-VRR
FreeSync Premium
Ja
G-Sync
Ja
Wi-Fi
Ja (WiFi 6, 802.11ax)
Bluetooth
Ja 5.2
HDMI 2.1
2
HDMI 2.0
2
USB 3.0
1
USB 2.0
1
Smart TV
Google TV
Google Assistant
Ja
Works with Google Assistant
Ja
Alexa built in
—
Works with Alexa
Ja
Modellcodes Deutschland
55OLED910/12
65OLED910/12
77OLED910/12
OLED950+ – 4K Ambilight OLED Evo TV mit P5 AI Dual Prozessor (Google TV)
Die beste Bildqualität liefert der Philips OLED950+
Last but not least, der Philips OLED950+. In den vergangenen Jahren präsentierte sich das 950er-Modell immer mit der besten Bild- und Audio-Ausstattung. In diesem Jahr ist es etwas anders und wenn man das gesamte TV Line-up von Philips studiert hat, weiß man auch, für den der OLED950+ gedacht ist. Nachfolgend findest du alle Details zum Premium-OLED-TV, der in den Größen 65 Zoll (165 cm) und 77 Zoll (195 cm) erscheinen wird und ein vierseitiges Ambilight besitzt. .
Während der OLED910+ als perfekter Allround-TV mit hochwertiger Bild- und Audioqualität konzipiert wurde, konzentriert man sich beim „großen Bruder“ OLED950+ (OLED+950) vor allem auf die bestmögliche Bilddarstellung. Somit kommt auch beim OLED950+ das fortschrittlichste OLED Evo-Panel (4-Layer) mit einer maximalen Helligkeit von 3.700 cd/m² zum Einsatz, gepaart mit dem P5 AI Dual-Prozessor, der mit seiner zusätzlichen Recheneinheit die bestmögliche Bildinterpretation und -verarbeitung innerhalb des Philips 2025 TV Line-ups liefert.
Der OLED950+ ist mit einem 4-seitigem Ambilight ausgestattet
Der Philips OLED950+ hat als einziges Modell den P5 AI Dual-Prozessor verbaut
Die Standfüße des Philips OLED950. Ästhetik ist den Kollegen von TP Vision wichtig
Das 4-seitige Ambilight kommt bei einer Wandinstallation erst so richtig zur Geltung: OLED950+ 4K OLED TV 2025 von Philips
Vor allem bei niedrig aufgelösten Signalquellen oder SDR-Inhalten (Standard Dynamic Range) kann der OLED950+ die Präsentation „realistischer“ gestalten. Bedeutet, ein höherer Dynamikumfang, die Erhaltung und Verbesserung von Details sowie die Optimierung der Farbdarstellung wären in diesem Zusammenhang zu nennen. Je hochwertiger die Signalquelle, desto besser auch das Ergebnis. So liefern 4K-Inhalte mit bis zu 144Hz, inkl. HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision sicherlich die optimale Voraussetzung für ein perfektes Bilderlebnis.
Und die wichtige Zielgruppe der Gamer wird bei diesem TV ebenfalls optimal versorgt. Bis zu 144Hz mit ALLM, HDMI-VRR, AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync flitzen dank der minimalen Umschaltzeiten der OLED-Pixel detailreich über das Display. Bei den Anschlüssen muss man jedoch mit dem Manko der zwei HDMI 2.1-Anschlüsse (zusätzlich zwei HDMI 2.0-Ports) auseinandersetzen. Wer wirklich zwei Next-Gen-Konsolen und/oder einen PC nutzen möchte, zusätzlich zu einer Soundlösung, die via HDMI eARC verbunden ist, der kann sich mit einem kleinen HDMI 2.1-Switch behelfen.
Kommen wir zum Sound. Eingefleischte Philips-Fans werden sofort erkennen, dass bei dem Premium-TV die Soundintegration von Bowers & Wilkins fehlt (gibt es nur im OLED910+) und lediglich ein 2.1-Kanal-System mit 70 Watt Gesamtleistung (wie beim OLED810 mit 2×10 Watt + 50 Watt Subwoofer) bereitsteht. Diese überschaubare Ausstattung ist nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass Kunden viel Geld für die bestmögliche Bildqualität ausgeben und sich entsprechend nicht mit einer guten, aber nicht optimalen Klangwiedergabe zufriedengeben möchten. Seht den OLED950+ eher als „perfekte Display“ an, das nur mit einer entsprechenden Klanglösung optimal funktioniert. Unser Tipp: OLED950+ kaufen und mit einer hochwertigen Soundbar, Kopfhörern und/oder AV-Anlage mit Lautsprechern aufrüsten.
Als Letztes der Hinweis auf das Google TV-Betriebssystem, welches den meisten Nutzern ein Begriff sein dürfte. Die etablierte Plattform liefert die womöglich beste Auswahl an Apps und Streaminganbietern weltweit und liefert Anwendern eine einfache Menünavigation mit Content-Vorschlägen und leicht zugänglicher Verwaltung der Signalquellen. Bei der Konnektivität bildet man die gleichen Features wie die OLED910+/OLED810-Modelle ab: 2x HDMI 2.1, 2x HDMI 2.0, 1x USB 3.0, 1x USB 2.0, Triple Tuner, WiFi (WiFi 6) und Bluetooth 5.2. Der Verkaufsstart ist für September 2025 geplant.
Preisvergleich Philips OLED+950-Modellreihe:
*Klickt auf die Tabs, um die Preisvergleiche der jeweiligen Zollgrößen aufzurufen:
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 22:51 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 18. Juli 2026 um 16:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Philips OLED950+
Modellreihe
4K OLED Evo Ambilight TV
Besonderheiten
Größen
55″, 65″
Ambilight
4-seitig
Panel
4K OLED (Evo 4 Stack)
Prozessor
P5 AI Dual Prozessor
HDR
HDR10, HDR10+, Dolby Vision, HLG
Dolby Atmos
Ja
DTS:X
2.1
Gaming
Total Gaming Solution
HDMI-VRR
120Hz, HDMI-VRR
FreeSync Premium
Ja
G-Sync
Ja
Wi-Fi
Ja (WiFi 6, 802.11ax)
Bluetooth
Ja 5.2
HDMI 2.1
2
HDMI 2.0
2
USB 3.0
1
USB 2.0
1
Smart TV
Google TV
Google Assistant
Ja
Works with Google Assistant
Ja
Alexa built in
—
Works with Alexa
Ja
Modellcodes Deutschland
65OLED950/12
77OLED950/12
Preise und Verfügbarkeit der Philips-Ambilight-Fernseher 2025
Nicht nur Philips (TP Vision) sondern auch andere TV-Hersteller bringen ihre Neuheiten 2025 etwas später in den Handel. Das liegt womöglich daran, dass die Schlagzahl für die TV-Verkäufe etwas zurückgegangen ist bzw. sich erst gegen Ende des Jahres so richtig erholt. Laut vorläufigen Informationen wird das erste LCD-Modell im April 2025 in den Handel kommen. Jeder darauffolgende Monat hält dann ein oder zwei TV-Neuheiten von Philips parat. Im September 2025 soll sich dann das komplette Line-Up im Handel befinden. Mit den OLED-TVs geht es erst im Mai 2025 los (OLED760), gefolgt von den Google TV-OLEDs im Juni 2025 und dem absoluten Premium-Prodkt OLED950+ im September 2025. Die Preise stehen leider noch nicht fest. Wie wir Phillips kennen, werden die Preise in den kommenden Wochen gesammelt kommuniziert. Wir werden entsprechend darüber berichten und dieses Special aktualisieren.
Netflix erhöht in weiteren Ländern seine Preise. Auch Deutschland dürfte somit in den kommenden Monaten an die Reihe kommen.
Kürzlich hatten wir ja erst darüber berichtet, dass Netflix in den USA die Preise angezogen hat. Betroffen waren „damals“ aber auch Argentinien, Kanada und Portugal. Jetzt kommen die Einschläge näher, könnte man sagen. Denn der Streaming-Anbieter schraubt auch in Großbritannien die Gebühren nach oben. Auch im Vereinigten Königreich sind es durch die Bank weg alle Tarife, die jetzt teurer werden.
Netflix: Das sind die neuen Preise für UK
In Großbritannien kostet der Standard-Tarif mit Werbung fortan statt 4,99 vielmehr 5,99 Pfund. Wer dieses Abo werbefrei unterhält, soll statt 10,99 bald 12,99 Pfund im Monat zahlen. Und dann hätten wir da natürlich noch das Premium-Abonnement. Dieses ist der einzige Tarif, der neben 4K-Auflösung auch exklusiv HDR10 / Dolby Vision für das Bild sowie Dolby Atmos für den Ton bietet. In diesem Fall steigt der Preis von bisher 17,99 auf nunmehr 18,99 Pfund im Monat an.
Netflix dürfte bald auch in Deutschland die Preise erhöhen.
Als Begründung für die Preiserhöhungen im Vereinigten Königreich nennt Netflix die Ausgaben für neuen Content. Dazu zählt mittlerweile ja auch verstärkt Sport. Obendrein investiert der Streaming-Anbieter auch immer noch in Gaming. Und auch Film- und Serienproduktionen verschlingen Geld. Zuletzt konnte Netflix dabei Einnahmen und Gewinne deutlich steigern.
Netflix erlaubt Sharing nur noch gegen Aufpreis
So erlaubt Netflix zwar per se noch das Sharing, aber nur noch gegen einen Aufpreis. Ansonsten sperrt man das Sharing über einen Haushalt hinaus rigoros aus. Letzten Endes kann man in Deutschland jetzt nur abwarten, aber es dürfte ziemlich sicher sein, dass der Streaming-Anbieter innerhalb der nächsten Monate auch bei uns wieder einmal die Preise nach oben schrauben wird.
Bislang funktioniert dieses Prinzip, denn die meisten Kunden bleiben Netflix treu und nehmen die Aufpreise in Kauf.