Erst Sony, dann Microsoft: Auch die Xbox-Konsolen steigen im Preis. Zusätzlich wird auch das Zubehör für die Xbox Series X|S teurer.
Kürzlich hatte Sony den Preis der PlayStation 5 Digital Edition um 50 Euro angehoben. Es handelt sich um die insgesamt dritte Preiserhöhung nach dem Launch. Schon 2022 hatte das Unternehmen den Preis um 50 Euro nach oben korrigiert. 2023 folgte eine indirekte Preiserhöhung (Shrinkflation), denn man strich den Ständer zur vertikalen Aufstellung im Zuge der Veröffentlichung des Slim-Modells aus dem Lieferumfang. Doch jetzt sind erstmal wieder die Redmonder an der Reihe.
Xbox Series X|S: Preiserhöhung um 50 Euro
Auch Microsoft hatte den Preis der Xbox Series X bereits nach dem Launch um 50 Euro erhöht. Jetzt geht man wieder ran. Die Xbox Series X wechselte bisher für 549,99 Euro den Besitzer – und kostet ab sofort 599,99 Euro. Doch auch der Preis des Einstiegsmodells Xbox Series S steigt – nämlich von 299,99 auf nunmehr 349,99 Euro. Dies betrifft die Version mit 512 GByte SSD-Speicherplatz. Die Variante mit 1 TByte kostet künftig 399,99 Euro.
Microsoft verteuert auch die Xbox Series S.
Doch auch beim Zubehör klettern die Preise. So soll der Xbox Wireless Controller fortan 64,99 Euro statt 59,99 Euro kosten. Dies betrifft die Standardversionen. Farbige Sonderauflagen werden 69,99 Euro kosten. Der Premium-Controller Xbox Elite Series 2 kostet fortan 199,99 Euro. Die Core-Version soll für 149,99 Euro über die Ladentheke gehen.
Microsoft erhöht auch die Xbox-Spielepreise
Vielleicht für Bestandskunden noch ärgerlicher: Die Preise für First-Party-Spiele sollen ebenfalls steigen. Da nimmt man sich offenbar ein Beispiel an Nintendo. Der japanische Hersteller hatte die Preise für First-Party-Games für die kommende Switch 2 ebenfalls erhöht. Microsoft bezieht sich zunächst nur auf die USA- First-Party-Spiele kosten dort künftig 79,99 U-Dollar. Vermutlich werden wir 1:1 bei solchen Euro-Preisen laden.
Als Begründung für die geballten Preiserhöhungen nennt Microsoft recht vage „Marktbedingungen und Entwicklungskosten“. Vielleicht witterte man anhand des steigenden, allgemeinen Preisgefüges durch die jüngsten Ankündigungen von Nintendo und Sony auch einfach seine Chance?
Ultimea präsentiert mit der Aura A60 eine neue, günstige 7.1-Soundlösung bestehend aus Soundbar, Satelliten-Lautsprechern und Subwoofer. Wie gut die Dolby Atmos Soundbar klanglich aufgestellt ist, lest ihr in unserem Test.
Die Verpackung der Ultimea Aura A60 Dolby Atmos Soundbar
Ultimea hat mittlerweile vier Soundbar-Serien in seinem Programm: Aura, Apollo, Nova und Poseidon. Die Aura-Modelle markieren den günstigsten Einstieg in die Sound-Upgrades und mit dem Aura A60-Modell schließt sich auch die Serie nach oben ab. Bedeutet, die nächstbeste Option wäre dann ein Set aus der Apollo, Nova oder Poseidon-Serie. Wir können bereits vorab verraten, wer nach einem so gut ausgestatteten Soundbar-Set Ausschau hält, kann lange suchen. Ultimea präsentiert sich seit Jahren mit einem teils unerreichten Preis-Leistungs-Verhältnis und bietet auch Kunden mit geringem Budget ein solides Klang-Upgrade im Vergleich zum integrierten TV-Klang.
Wer die Aura A60 Soundbar auf ultimea.de bestellt, erhält eine weitere Soundbar „Solo B30 Pro“ gratis dazu!
Die Designsprache der Aura A60 7.1-Soundbar unterscheidet sich nicht wirklich vom Aura A50 Pro-Set, welches wir ebenfalls bereits getestet haben. Abgerundete Chassis und eine matte Oberfläche versuchen, eine gewisse Wertigkeit bei den Materialien wiederzugeben. Der Subwoofer ist ebenfalls an den Ecken abgerundet. Der Großteil der Komponenten ist auch Kunststoff, wobei der Subwoofer zusätzliche Unterstützung durch Holz / MDF-Platten erhalten dürfte. Die Einzelkomponenten wirken jetzt nicht überdurchschnittlich schick, von „billiger Plastik-Ware“ ist das Set aber noch weit entfernt. Was wir schon beim kleineren Set begrüßt hatten, ist die matte Oberfläche, die sich resistenter gegenüber Fingerabdrucken, kleinen Kratzern und Staub zeigt.
Die Hauptkomponenten der Ultimea Aura A60: Soundbar, Subwoofer sowie Rear-/Surround-Lautsprecher
Die Soundbar ist sicherlich der heimliche Star des Sets. Mit einer geringen Bauhöhe von nur 65mm (6.5 cm) dürfte diese auch problemlos vor den meisten TV-Geräten platziert werden können. Der Aufbau der Ultimea Aura A60 7.1-Soundbar ist dank der gut verständlichen Bedienungsanleitung wirklich ein Klacks. Kabel sind farblich markiert und es gibt eigentlich nicht viele Möglichkeiten, irgendetwas falsch anzuschließen. Man könnte maximal die Front-/Surround-Lautsprecher mit den Rear-Laustprechern vertauschen. Wer der Skizze folgt, begeht diesen Fehler aber sicherlich nicht.
Die Kabel haben auch eine ausreichende Länge, damit die Satelliten-Lautsprecher bestmöglich in kleineren Räumen positioniert werden können. Wer sich Gedanken über die Größe der einzelnen Komponenten macht, weil man ggf. Sorge hat, ob der Subwoofer doch nicht zu „massig“ wirkt, für den haben wir nachfolgend die Maße nochmals aufgelistet:
Soundbar: 400 x 65 x 100 mm (B x H x T)
Subwoofer: 140 x 195 x 220mm (B x H x T)
Lautsprecher: 82 x 81 x 88mm (B x H x T)
Lieferumfang
Der komplette Lieferumfang der Ultimea Aura A60 Dolby Atmos Soundbar
Ultimea liefert uns eigentlich alles mit, was wir für die Inbetriebnahme der Soundbar-Kombo benötigen. Es fehlen lediglich die 2x AAA-Batterien für die Fernbedienung. Die Hauptkomponenten, Netzteile und Verbindungskabel, werden um ein HDMI-Kabel, ein optisch-digitales Kabel sowie Wandhalterungen samt Montagesatz (Dübel + Schrauben) erweitert. Das umfängliche Nutzerhandbuch liefert nicht nur eine Aufbauanleitung, sondern beantwortet auch technische Verständnisfragen. Alles, was im Lieferumfang der Ultimea Aura A60 enthalten ist, haben wir euch nachfolgend nochmals aufgelistet:
1x Soundbar (3 x 2 Zoll-Treiber – 5cm)
4x Surround-Lautsprecher (2 x 2 Zoll-Treiber – 5 cm)
1x Subwoofer (4 Zoll – 10 cm – kabelgebunden)
1x Netzstecker für Soundbar
1x Stromkabel für Surround-Lautsprecher
2x 3 Meter Cinch-Kabel (für Surround-Lausprecher)
1x 6 Meter Cinch-Kabel (für Rear-Lautsprecher)
1x HDMI-Kabel
1x Optisch-digitales Kabel
1x Fernbedienung
6x Wandhalterung
6x Verbindungsschrauben für Wandhalterung
1x Montagesatz (Schrauben + Dübel)
1x Betriebsanleitung + Garantiekarte
Technische Details
Die Ultimea Aura A60: Das Set erweist sich als äußerst kompakt.
Die Ultimea Aura A60 präsentiert sich als 7.1-Surround-System, das aus einer Soundbar (3.0), zwei Rear-Lautsprechern (2.0), zwei Satelliten-Lautsprechern (2.0) und einem Subwoofer (0.1) besteht. Lautsprecher für die Höhenkanäle eines 3D-Soundmixes sind somit nicht vorhanden. Die verbesserte räumliche Verortung von Klangobjekten wird dennoch dank Dolby Atmos unterstützt. Dolby Atmos kann entsprechend über die Soundbar-Kombi wiedergegeben werden, verbindet man die Klangquelle via HDMI eARC mit der Aura A60. Eine Unterstützung von DTS-Soundformaten konnten wir anhand der Spezifikationen und der Bedienungsanleitung nicht herauslesen. Sollte man wirklich DTS-Sound über das Soundsystem wiedergeben wollen, wird man diesen via PCM an die Aura A60 leiten müssen.
Der Subwoofer: Nicht gerade ein Riese
Die Gesamtleistung des Systems wird mit 320 Watt angegeben, mit einem maximalen Schalldruckpegel von >96 dB, einem Frequenzbereich von 65 Hz – 18 kHz und einer Verzerrung von 1 %. Anhand dieser Angaben kann man bereits ablesen, dass die Soundbar in den mittleren und hohen Frequenzen eine gute Klangdarstellung erreichen kann, der Subwoofer wird aber lediglich eine Basis-Unterstützung in den niedrigen Frequenzen bereitstellen können. Das ist auch nachvollziehbar, denn der Subwoofer hat mit seinem 4-Zoll-Treiber nicht wirklich die Möglichkeit, viel Luft zu bewegen. Es sei jedoch angemerkt, dass auch ein solcher Mini-Subwoofer immer noch mehr für die Dynamik der Klangdarstellung leistet als die in einem Fernseher verbauten Lautsprecher.
Die Fernbedienung der Aura A60 erschlägt einen fast auf den ersten Blick mit „Einstellungsmöglichkeiten“.
Die Fernbedienung sowie die kostenfreie Ultimea-App (erhältlich für iOS und Android) bieten zahlreiche Möglichkeiten, das System optimal an den eigenen Raum anzupassen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung lohnt sich, um die Funktionen aller Knöpfe vollständig zu verstehen. Typischerweise lassen sich voreingestellte Audiomodi auswählen, Signalquellen wechseln sowie die Lautstärke einzelner Komponenten regulieren. Die genaue Funktion der ‚Xupmix‘-Taste ließ sich auch durch diverse Tests nicht eindeutig ermitteln.
Neben einem 10-Band-Equalizer verfügt das System über eine EQ-Matrix mit 121 Einstelloptionen und sechs voreingestellte Soundmodi. Allerdings sollte man nicht zu viel Zeit in die Feinabstimmung investieren, denn die voreingestellten Modi „Film“, „Musik“ und „Sport“ bieten bereits einen überzeugenden Klang. Die Hardware setzt letztendlich klare Grenzen in der Audioqualität – was bei diesem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis allerdings absolut akzeptabel ist.
Die Anschlüsse
Die Anschlüsse der Ultimea Aura A60 Soundbar auf der Rückseite
Alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite der Ultimea Aura A60 Dolby Atmos-Soundbar. Dort befindet sich ein HDMI-Eingang mit eARC (enhanced Audio Return Channel), welcher die Hauptverbindung zwischen Soundsystem und Fernseher darstellt. Hinzu kommen ein optisch-digitaler Audioeingang, ein USB-Eingang (für Updates und Service sowie für Musikdateien auf Datenträgern), ein AUX-Eingang (3,5 mm Klinke), ein Ausgang für den Subwoofer, zwei zusätzliche Cinch-Anschlüsse für die Front/Seiten-Lautsprecher und der Anschluss für die Stromzufuhr.
Auf der Rückseite der Surround-Lautsprecher befinden sich zwei Cinch-Anschlüsse zur Verbindung der Speaker miteinander sowie ein Eingang für den Netzstecker. Die Surround-Speaker verbinden sich via Bluetooth 5.3 mit der Haupteinheit. Die Kopplung kann, falls nötig, manuell über den Pairing-Button angestoßen werden. Mobile Geräte übertragen Audioinhalte ebenfalls via Bluetooth, allerdings nur über den Basis-Standard SBC, was für die meisten Nutzer ausreichend sein dürfte. Nochmals alle Anschlüsse zusammengefasst:
HDMI 2.0 (eARC)
Optisch-digitaler Audioeingang (S/Pdif)
AUX (3,5 mm Klinke)
Bluetooth 5.3
USB 2.0 (für Updates)
2x Cinch (für Rear-Lautsprecher)
Audioqualität der Ultimea Aura A60
Das Touch-Bedienfeld auf der Soundbar der Ultimea Aura A60
Zum Zeitpunkt unseres Tests kostet die Ultimea Aura A60 rund 200 Euro. Diesen Preis sollte man sich stets ins Gedächtnis rufen, denn ähnliche 7.1-Systeme mit Dolby Atmos kosten bei anderen Herstellern schnell zwischen 100 bis 200 Euro mehr. Einzig Ultimea selbst bietet vereinzelt Sub-Modelle, die sogar günstiger sind.
Die Ultimea Aura A60 liefert primär ein akustisches Upgrade, das den integrierten TV-Sound verbessert. Besonders die niedrigen Frequenzen gewinnen hinzu, da normale Fernseher in diesem Bereich oft stark eingeschränkt sind. Actionfilme, Videospiele und Live-Sport profitieren dabei merklich vom kleinen 4-Zoll-Subwoofer, der zusätzlichen Druck liefert – jedoch sollte man die Grenzen des Geräts im Hinterkopf behalten. Sehr tiefe Frequenzen fehlen, und die Leistung ist für größere Räume begrenzt. Für Flächen bis etwa 20 m² ist das System hingegen ideal.
Über die kostenlose Ultimea-App erhaltet ihr Zugriff auf die umfassenden Equalizer-Einstellungen.
Von den Hochmitteltönern der Soundbar und den Surround-Lautsprechern profitieren vor allem Dialoge und Klangdetails. Die gesteigerte Sprachverständlichkeit macht Serien, Nachrichten oder YouTube-Videos angenehm hörbar, da das anstrengende Zuhören entfällt, welches beim integrierten TV-Sound häufig auftritt. Allerdings sollte man es mit der Lautstärke nicht übertreiben, da bei maximaler Einstellung einzelne Frequenzen störend hervorstechen können.
Die Klangbühne der Ultimea Aura A60 wirkt trotz 7.1-Sound recht frontlastig, da die Treiber der Soundbar dominieren und die meisten Inhalte auch so abgemischt sind. Die zusätzlichen Front-/Surround-Lautsprecher unterstreichen den „Front-Sound“. Das ist vor allem für eine oder zwei optimale Sitzpositionen ideal. Wer hier noch mehr erwartet, muss in der Regel auch mehr investieren.
Die Rear-Lautsprecher unterstützen ganz gut und schließen die Surround-Klangebene nach hinten ab. Man darf sich bei den kleinen Lautsprechern jedoch keine Wunder erwarten und so sind die Rears eher dazu gedacht, dem Zuhörer die Klangobjekte nochmals „in Erinnerung zu Rufen“. Wir finden, die Rear-Lautsprecher sind bei diesem Set jetzt kein Muss, aber mit einem minimalen Aufpreis doch ihr Geld wert.
Unterschied Ultimea Aura A60 und Aura 50 Pro:
Die Hauptkomponenten der Aura A50 Pro: Soundbar, Subwoofer und Surround-Lautsprecher.
Im Prinzip handelt es sich bei der Ultimea Aura A60 um eine Erweiterung der Ultimea Aura A50 Pro, die wir ebenfalls bereits getestet haben. Der einzige Unterschied: die zusätzlichen Front-/Surround-Lautsprecher, die die Aura A60 zu einem 7.1-System aufwerten. Die Frage, ob man sich für das 5.1 oder 7.1-System entscheidet, muss jeder für sich beantworten. Die Ultimea Aura A60 kann die Surround-Ebene etwas besser beschallen, wer die Front-/Surround-Lautsprecher jedoch weglässt (Aura 50 Pro) wird sich ohne direkten Vergleich auch nicht zu Tode ärgern. Der Preisunterschied zwischen den zwei Modellen ist überschaubar und am Ende entscheidet womöglich eher „das Wohnzimmer“, ob die Surround-Lautsprecher optimal platziert werden können, oder ob sich der Mehraufwand aufgrund der Raumaufteilung einfach nicht lohnt. Beide Modelle sind unserer Auffassung nach ein preisgünstiges und einfach zu installierendes Audio-Upgrade verglichen mit dem integrierten TV-Sound.
Testfazit Ultimea Aura A60 – 7.1 Soundbar mit Dolby Atmos
Wir haben Ultimeas günstige Dolby Atmos Soundbar Aura A60 getestet. Das ist unser Fazit!
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Ultimea hält an seiner Strategie fest und bietet mit der Aura A60 ein preiswertes 7.1-Soundsystem mit Unterstützung für Dolby Atmos und Dolby TrueHD. Das System erweitert deutlich die Klangkulisse sowie den Frequenzbereich gegenüber integrierten TV-Lautsprechern. Der Subwoofer sorgt für kräftigeren Bass, während die direkt ausgerichteten Lautsprecher Dialoge und Klangdetails klarer wiedergeben.
Die Aura A60 überzeugt als günstiges Rundum-Sorglos-Paket mit ordentlicher Materialqualität, einer praktischen, matten Oberfläche und umfangreichem Lieferumfang. Die gut verständliche Bedienungsanleitung ermöglicht eine einfache Inbetriebnahme. Mit einem Preis von rund 199 Euro bietet die Aura A60 derzeit ein kaum zu schlagendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Alle Tests der Ultimea Soundbar-Lösungen:
Wir haben bereits mehrere Soundbar-Modelle von Ultimea getestet. Das Interessante an dem Line-up ist, dass sich die Klangqualität über die Serien hinweg langsam nach oben skaliert. Angefangen bei den hybriden Soundbar-Modellen der Apollo-Serie, danach der Einstieg mit Aura, gefolgt von den Poseidon-Geräten und zum Schluss die Premium-Varianten der Nova-Serie. Hier findet sich für jeden Anspruch und Geldbeutel das richtige Modell:
Holt euch die Mittelerde 6-Film-Collection mit den Extended Cuts und Bonusinhalten in bester Streaming-Qualität auf Apple TV! Der Preis für die 4K-Sammlung mit Dolby Vision und Dolby Atmos (Englisch) beläuft sich auf nur 24.99 Euro!
Ihr müsst über 20 Stunden überbrücken und wisst nicht, wie ihr euch beschäftigen sollt? Wie wäre es dann mit allen Filmen aus dem Mittelerde-Universum in der „Extended Edition“? Apple TV bietet die Trilogien zu „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ im kombinierten Bundle für nur 24.99 Euro an*. Rechnet man den Kaufpreis gegen die Gesamtlaufzeit der Filme (ohne Bonusinhalte), dann kostet eine Stunde beste Unterhaltung gerade einmal 1.21 Euro. Je Film zahlt man gerade einmal 4.17 Euro und wer diese noch mit Freunden oder einem Partner genießen kann, der findet an diesem Angebot eigentlich nichts Schlechtes.
Der schwarze Turm mit dem Auge Saurons || Bild: Warner Bros.
Was die Ausstattung der Filme anbelangt, so präsentieren sich alle Hauptfilme in 4K Ultra HD mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. Die Audiospuren liegen als Dolby Digital 5.1 (Deutsch) und Dolby Atmos (Englisch) ab. Nicht ganz unwichtig ist auch der Bonuscontent, welcher bei den 4K Blu-ray-Versionen der Extended-Editions doch einen gewissen Mehrwert bietet. Laut Informationen auf Apple TV erhaltet ihr dank den „iTunes Extras“ einen umfänglichen Zugang zu den Bonushinhalten der „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“-Sagen. In der Beschreibung werden über 8 Stunden Bonusinhalte für „Der Herr der Ringe“, sowie ein 14-teiliger Blick in die Chroniken von „Der Hobbit“ gefolgt von einem 15-teiligem Special, welcher einen umfassenden Blick hinter die Kulissen gewährt.
I’m a Rich Bi*ch. Smaug hortet unermessliche Schätze in seiner Höhle || Bild: Warner Bros.
Wem die Extended Editions zu lang sind, der kann die regulären Kinofassungen in einer 6-Film-Collection* für nur 14.99 Euro abstauben. Das sind dann gerade einmal 2.50 Euro je Film. Die Extended Cuts der Trilogien stehen zudem separat zum Kauf. Wer also nur in die Welt von „Der Herr der Ringe“ aufbrechen möchte, oder seine Filmsammlung mit „Der Hobbit“ erweitern möchte, kann dies für 12.99 Euro/14.99 Euro. Wohlgemerkt spart man sich mit Gesamtedition (6 Filme) zwei Euro, also nicht, dass jemand auf die Idee kommt, sich beide Trilogien einzeln zuzulegen =). Weitere Filmsammlungen beliebter und bekannter Filmserien findest du anbei:
Reduzierte Film-Bundles und Collections
Klickt auf eines der Filmbundle-Cover, um direkt zum entsprechenden Angebot zu gelangen. Auf mobilen Geräten von Apple funktioniert dies am besten.
Eine fortlaufend aktualisierte Übersicht reduzierter Filme in 4K Ultra HD auf Apple TV findet ihr in unserem Special. Wer sich unkompliziert und aktuell über neue Schnäppchen und 4K-Neuzugänge auf Apple TV informieren möchte, für den ist unser kostenloser Apple TV-Newsletter genau das Richtige:
Viele Geräte mit Google TV erhalten eine verbesserte Smart-Home-Steuerung. Wer den Google TV Streamer besitzt, kennt diese bereits.
So hatte Google, zunächst exklusiv, mit seinem Google TV Streamer ein neues Home-Panel eingeführt. Jenes fasst viele Smart-Home-Einstellungsmöglichkeiten zusammen. Seit einiger Zeit hat Google dieses Feature auch Nutzern einer öffentlichen Vorschau am Chromecast mit Google TV zur Verfügung gestellt. Jetzt geht das Home-Panel in die breitere Verteilung – auch für viele Smart-TVs mit der Plattform.
Home-Panel für Google TV: Das erwartet euch
Wird der Chromecast mit Google TV oder ein kompatibles Gerät mit Google TV gestartet und das Home-Panel ist für euch bereit, dann sollte eine Benachrichtigung aufploppen, die euch zur Einrichtung auffordert. Ihr werdet dann durch die einzelnen Schritte geführt. Anschließend könnt ihr über das Home-Panel z. B. zu Google Home kompatible Lautsprecher, Sicherheitskameras oder auch Türklingeln steuern. Im Grunde ist das Home-Panel dann ein neuer Unterbereich in den Schnelleinstellungen.
Das neue Home-Panel erleichtert die Smart-Home-Steuerung unter Google TV.
Wichtig ist, dass ihr auch entweder selbst ein Google Home verwalten oder bei einem zumindest als Mitglied geführt sein müsst. Euer jeweiliges Gerät mit Google TV muss zudem in jenes Smart-Home eingebunden sein. Ist das nicht der Fall, dann seht ihr nämlich an einem Smart-TV bzw. Mediaplayer mit Google TV nichts von dem Home-Panel und erhaltet auch keine entsprechende Aufforderung.
Google Chromecast mit Google TV ist bereits eingestellt worden
Auch wenn damit unter anderem der Google Chromecast mit Google TV jetzt das Home-Panel erhalten hat, so handelt es sich immer noch um einen Streaming-Player, der bereits ausgelaufen ist. Inzwischen liegt der Fokus von Google auf dem neueren Google TV Streamer. Dennoch ist es natürlich eine feine Sache, dass das Gerät somit noch ein weiteres Funktions-Update erhalten hat.
Samsung Display bringt einen interessanten Twist in die Debatte „OLED vs. LCD“. So vergleicht man die dargestellten Helligkeiten auf unkonventionelle Weise.
So erklärt Samsung Display, dass ein OLED-Bildschirm mit 300 Nits als Helligkeit vom menschlichen Auge letzten Endes als genauso hell wahrgenommen werde, wie ein LC-Bildschirm mit 510 Nits. Dabei bezieht man sich auf die Fullscreen-Helligkeit, ist zu ergänzen – also nicht auf Spitzenhelligkeiten für kleinere Bildbereiche. Am Ende verhalte es sich so, dass das menschliche Auge OLED-Displays als ca. 1,5-mal so hell wahrnehme, wie LCDs mit formal derselben gemessenen Helligkeit.
Samsung Display bricht eine Lanze für OLED
Laut Samsung Display liege das daran, dass OLED-Displays insgesamt wesentlich höhere Kontraste aufweisen als LCDs. Sie können eben echtes Schwarz zeigen, weil alle Pixel einzeln dimmbar sind. Das schafft kein LCD-TV, selbst Modelle mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen scheitern daran. Sie bieten zwar bereits tausende von Dimming-Zonen, doch bei OLED-TVs sind es im Grunde Millionen – da jeder Pixel selbstleuchtend arbeitet.
Rechts das neue QD-OLED-Display der mittlerweile 4. Generation (2025) – hier am Stand von Samsung Display
Die Behauptungen von Samsung Display sind unabhängig von UL Solutions bestätigt worden, welche das Ganze geprüft haben. Als Metrik legt man dabei die „Perceptual Contrast Length (PCL)“ zugrunde. Zusammengefasst: Das menschliche Auge nimmt einen hellen Pixel als wesentlich heller wahr, wenn er direkt neben einem dunklen Pixel sitzt – wie OLEDs es darstellen können. An LCDs wird durch das Auge eine geringere Helligkeit wahrgenommen, weil dunkle Bildbereiche in der Regel eher dunkelgrau wirken, weil die Hintergrundbeleuchtung eben noch vorhanden ist.
QD-OLED punktet besonders
Laut Tests von UL Solutions nimmt das menschliche Auge deswegen die QD-OLEDs von Samsung Display mit 500 Nits z. B. als so hell wahr, wie einen LCD mit 767 Nits. In einigen Szenarios kann es sogar dazu kommen, dass OLED-Screens bei formal identischer Helligkeit als 2,88-mal so hell wahrgenommen werden, wie LCDs. Es kann aber auch zu geringeren Abständen kommen, alles hängt von den dargestellten Inhalten ab.
Samsung S95F 4K OLED TV: Das matte Display und das fortschrittliche OLED-Display liefern einen großartigen Kontrast
Es ist spannend, hier zu beobachten, wie Samsung Display die OLED-Technik immer weiter vorantreibt und pusht. Vor Jahren sang der Mutterkonzern Samsung noch ausschließlich Loblieder auf die LCD-Technik, mittlerweile ist man aber dazu übergegangen, auch QD-OLED- und sogar WOLED-TVs anzubieten.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 23:59 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 23:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 00:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 23:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 23:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 21:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 23:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Die komplette Mad Max-Saga steht derzeit für nur 14.99 Euro auf Apple TV zum digitalen Kauf. Holt euch eine der besten postapokalyptischen Filmreihen in bester 4K UHD-Qualität ins Haus!
Regisseur George Miller ist primär für seine „Mad Max“-Filmreihe bekannt. Diese hatte er 1979 ins Leben gerufen und nach drei Teilen war 1985 auch wieder Schluss. Ganze 30 Jahre später, 2015 wurde die Filmwelt mit „Mad Max: Fury Road“ wiederbelebt und das mit großem Erfolg. Da fragt man sich wirklich, wieso es wieder neun Jahre gedauert hat, bis „Furiosa – A Mad Max Saga“ erschienen ist. Wie dem auch sei, aus vielen Filmsammlungen sind die Titel nicht mehr wegzudenken und wer sich erneut (oder erstmals) in die postapokalyptische Welt verlieben möchte, für den ist die „Mad Max 5-Film-Collection“ auf Apple TV genau das Richtige. Für nur 14.99 Euro erhaltet ihr die Filmsammlung in 4K Ultra HD inkl. Dolby Vision und zum Teil Dolby Atmos 3D-Sound. (Hier geht es direkt zu den Film-Bundles)
„Furiosa: A Mad Max Saga“ ist Teil der „Mad Max 5-Film-Collection“ || Bild: Warner Bros.
Die ersten drei Filme „Mad Max“ (1979), „Mad Max 2: Der Vollstrecker“ (1982) und „Mad Max 3: Jenseits der Donnerkuppel“ (1985), basieren auf den restaurierten Fassungen und werden in 4K Ultra HD mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision zum Streamen angeboten. Der Klassiker-Status bringt aber leider einen Nachteil mit sich: der deutsche Ton präsentiert sich lediglich in Stereo. Der englische Originalton kann dagegen mit einem Dolby Digital 5.1-Mix aufwarten. Ganz anders sieht es da bei „Mad Max: Fury Road“ und „Furiosa: A Mad Max Story“ aus. Hier darf man sich getrost zurücklehnen und mit „Maximalausstattung“ genießen. Bedeutet 4K-Master mit HDR10, HDR10+, Dolby Vision sowie Dolby Atmos 3D-Sound in Deutsch und Englisch. Nur so scheppern die Gitarrenriffs des „Doof Warror“ so richtig!
Checkt auch die anderen, reduzierten Film-Bundles und Collections aus. Mit „The Dark Knight“, „Matrix“, „Harry Potter“, „Oceans“, „Conjuring“ oder „Godzilla vs. Kong“ lassen sich so manche Regentage perfekt überbrücken!
Reduzierte Film-Bundles und Collections
Klickt auf eines der Filmbundle-Cover, um direkt zum entsprechenden Angebot zu gelangen. Auf mobilen Geräten von Apple funktioniert dies am besten.
Eine fortlaufend aktualisierte Übersicht reduzierter Filme in 4K Ultra HD auf Apple TV findet ihr in unserem Special. Wer sich unkompliziert und aktuell über neue Schnäppchen und 4K-Neuzugänge auf Apple TV informieren möchte, für den ist unser kostenloser Apple TV-Newsletter genau das Richtige:
Welcher Streamingdienst hat die beste Auswahl neuer Filme und Serien im Mai 2025? Wir durchleuchten die Neuzugänge und bewerten die Auswahl, damit ihr euch für den richtigen Anbieter entscheiden könnt.
Die goldenen Zeiten des Videostreamings liegen definitiv hinter uns. Preiserhöhungen, Auslagerung von Features in teurere Tarife, Werbung und eine geringere Schlagzahl, wenn es um die Veröffentlichung neuer Filme und Serien geht. Viele Nutzer sind dazu übergegangen, monatlich ihre Streamingdienste zu wechseln. Nur, welcher Service bietet im Mai 2025 das beste Angebot aus Filmen, Serien, Dokumentationen und Co.? Wir wagen einen Blick auf die Neuheiten von Netflix, Amazon Prime Video, Sky+Wow, Disney+ und Paramount+ und versuchen diese auf Basis des Inhalts und Umfangs zu bewerten. Sicherlich eine subjektive Bewertung, die aufgrund der vorliegenden Informationen am Ende doch ein sehr klares, fast objektives Bild abliefert. Wir sagen euch, welcher Anbieter die Nase im Mai 2025 vorn hat. Anbei schon einmal eine grobe Übersicht über den Umfang der Neuzugänge:
Streamingdienst
Filme
Serien
Sonstige
Gesamt
Netflix
19
30
20
69
Amazon Prime Video
21
10
—
31
Sky Wow
12
10
10
32
Disney+
—
11
4
15
Paramount Plus
3
7
—
10
Netflix Neuheiten im Mai 2025
Neuheiten auf Netflix im Mai 2025, unter anderem mit „LOVE, DEATH & ROBOTS – Staffel 4“.
Netflix liefert uns im Mai 2025 die größte Auswahl an neuen Filmen und Serien. Die hohe Anzahl neuer Titel erschleicht sich Netflix jedoch mit seinem jahrelangen Vorsprung im Streaming-Business und seinen internationalen Bemühungen. Bedeutet, viele Serien sind nicht in den USA oder Deutschland produziert, sondern sind Formate aus Südafrika, Mexiko, Korea, Indien usw. Das ist im Prinzip nichts Schlechtes und es haben sich auch einige Top-Titel aus den internationalen Produktionen ergeben („Squid Game“).
Viele der Serien haben bisher nur eine Staffel und somit besteht auch immer die Gefahr, dass das Format nicht fortgeführt wird. Wie man es richtig macht, zeigt die 4. Staffel„Love, Death and Robots“ und die 8. Staffel von„Big Mouth“, die beide für kurzweilige Unterhaltung sorgen dürften. Bei den Filmen gehören „Venom: The Last Dance“ und „The Northman“ zu den bekannteren Titeln. Bei den Netflix-Eigenproduktionen soll wohl„Nonnas“gepusht werden, obwohl der Hauptdarsteller Vince Vaughn mit seinem kürzlichen Bekenntnis zu Donald Trump (besuchte das Weiße Haus) sich die Gunst vieler Fans verspielt hat.
Zuletzt präsentiert Netflix noch eine breite Auswahl an Dokumentationen, True Crime, Comedy und Reality-TV. Diese sind in sich abgeschlossen und decken auch verschiedenste Interessenbereiche ab. Zuletzt präsentiert Netflix Ende Mai 2025 noch sein „TUDUM“-Event live, welches einen einen Ausblick auf die kommenden Highlights im Sommer/Herbst/Winter 2025 liefert.
In Kürze: viele neue Serien und Filme, jedoch ohne großen Anteil an Blockbustern. Zudem müssen unbekannte (internationale) Formate sich erst einmal beweisen. Zusammen mit den Dokus, True Crime, Comedy und Co. sichert sich Netflix den Mengen-Sieg im Mai 2025.
Netflix SerienNetflix FilmeNetflix Sonstige
The Four Seasons – ab 1. Mai
Unseen (Südafrikanisch) Staffel 2 ab 2. Mai
Der Schatten (Staffel 1) – ab 2. Mai
Bad Boy (Staffel 1) – ab 2. Mai
Forever (2025) – ab 8. Mai
(Anime) Blood of Zeus (Staffel 3) – ab 8. Mai
The Royals (Indisch) – ab 9. Mai
Tastefully Yours (Koreanisch) – ab 12. Mai
Bad Thoughts – ab 13. Mai
Leiterspiel (Mexikanisch) – ab 14. Mai
Danke, Nächster! (Türkisch, Staffel 2) – ab 15. Mai
Love, Death & Robots (Staffel 4) – ab 15. Mai
Bet – ab 15. Mai
Secrets We Keep (Dänisch) – ab 15. Mai
Franklin (Libanesisch) – ab 15. Mai
Pörni (Norwegisch, Staffel 5) – ab 15. Mai
Fußball-Eltern (Niederländisch) – ab 16. Mai
Vergiftetes Vermächtnis aka „Rotten Legacy“ (Spanisch) – ab 16. Mai
Dear Hongrang (Koreanisch) – ab 16. Mai
Newly Rich, Newly Poor (Kolumbianisch, Telenovela) – ab 21. Mai
Maschi veri aka „Real Men“ (Italienisch) – ab 21. Mai
Tyler Perry‘s She The People – ab 22. Mai
Sirens (Miniserie, 2025) – ab 22. Mai
Forget You Not (Taiwanesisch) – ab 23. Mai
Big Mouth (Staffel 8) – ab 23. Mai
Our Unwritten Seoul (Koreanisch) – ab 24. Mai
(Kinder) CoComelon (Staffel 13) – ab 26. Mai
Dept. Q (Britisch) – ab 29. Mai
Mad Unicorn (Thailändisch) – im Mai (noch ohne Datum)
Losmen Bu Broto: The Series (Indonesisch) – im Mai (noch ohne Datum)
Punch-Drunk Love – ab 1. Mai
Das schnelle Geld – ab 1. Mai
Eins und Eins macht vier – ab 1. Mai
The Northman – ab 7. Mai
Ein Fremder ohne Namen – ab 12. Mai
Chaos Walking – ab 16. Mai
Drei gleiche Fremde – ab 18. Mai
Venom: The Last Dance – ab 23. Mai
Pfad der Vergeltung (nur in Deutschland und Österreich) – ab 31. Mai
Ihr größter Fan – ab 1. Mai (Netflix-Original)
(Kinder) Die Mega-Monster-Wheelies – ab 5. Mai (Netflix-Original)
Nonnas – ab 9. Mai (Netflix-Original)
Mala influencia – Verbotene Liebe – ab 9. Mai (Netflix-Original)
Verirrte Kugel 3 – ab 7. Mai (Netflix-Original)
Fear Street: Prom Queen – ab 23. Mai (Netflix-Original)
Neben der Spur 2 – ab 23. Mai (Netflix-Original)
Tief im Herzen – ab 30. Mai (Netflix-Original)
Die schwarze Witwe – ab 30. Mai (Netflix-Original)
Lost in Starlight – Bald verfügbar (Netflix-Original)
(K)eine perfekte Mörderin (Doku) – ab 1. Mai
Conan O‘Brien: The Kennedy Center Mark Twain Prize for American Humor (Comedy) – ab 4. Mai
Die Briten und der Blitz (Doku) – ab 5. Mai
The Devil‘s Plan (Koreanisch, Reality, Staffel 2) – ab 6. Mai
Untold: Shooting Guards (Sport/Crime/Doku) – ab 6. Mai
Fred und Rose West: Eine britische Horror-Story (Doku) – ab 6. Mai
Full Speed (Sport/Doku) – ab 7. Mai
Karol G: Tomorrow was Beautiful (Doku) – ab 8. Mai
Tödlich: Eine amerikanische Ehe (Doku) – ab 9. Mai
Untold: The Liver King (Doku/Sport/Crime) – ab 13. Mai
American Manhunt: Die Jagd auf Osama Bin Laden (Doku) – ab 14. Mai
Baila, Vini – Fußballlegende Vinícius Júnior (Doku) – ab 15. Mai
Die Quilt-Macher (Doku) – ab 16. Mai
Sarah Silverman: PostMortem (Comedy) – ab 20. Mai
Sneaky Links: Dating After Dark (Reality) – ab 21. Mai
Air Force Elite: Thunderbirds (Doku) – ab 23. Mai
Cold Case: Die Tylenol-Morde (Doku) – ab 26. Mai
F1: The Academy (Sport/Doku) – ab 28. Mai
Rhythm + Flow: Poland (Reality) – im Mai
Netflix Tudum 2025 (Live-Event) – ab 1. Juni
Amazon Prime Video Neuheiten im Mai 2025
Prime-Mitglieder erhalten diese Neuheiten auf Amazon Prime Video im Mai 2025
Auf Platz zwei sehen wir im Mai 2025 das Angebot von Amazon Prime Video. Der Streamingservice liefert uns nicht einmal die Hälfte der Titel von Netflix, dafür wirkt die Auswahl etwas „bekannter“. Mit gerade einmal 10 Serien-Staffeln bekommt man nicht allzu viel „Bingewatch-Material“, viele werden sich aber trotzdem über „Heidi“ – Staffel 1, „The Rookie“ – Staffel 5 und „Clarksons Farm“Staffel 4 freuen. Auch die zweite Staffel „Nine Perfect Strangers“ mit Nicole Kidman wird sicherlich sehnsüchtig erwartet.
Bei den Filmen setzt Prime Video vorrangig auf bekanntere Filme. Die interessantesten Titel dürften hier „Five Nights At Freddys“, „Road House“ (Original mit Patrick Swayze), „Suicide Squad“, „Kings Land“, „Die letzte Fahrt der Demeter“ und „Arcadian – Sie kommen in der Nacht“ mit unserem B-Movie-Sweetheart Nicolas Cage sein. Und mit „Prey“ schafft es auch der Disney+-exklusive Film aus dem Alien-Universum auf Prime. Erwähnenswert wäre zudem „Fountain of Youth“ mit Jim… äh John Krasinski, der sich in Indiana Jones-Manier auf die Suche des sagenumwobenen Jungbrunnen macht.
In Kürze: Weniger Auswahl, dafür mehr Blockbuster und vielversprechende Eigenproduktions-Formate. Für „Hollywood-“ und „Popcorn-Streamer“ ist Amazon Prime Video in diesem Monat ggf. die beste Wahl.
Prime Video SerienPrime Video Filme
Heidi | Staffel 1 – ab 1. Mai
Octopus! | Staffel 1 – ab 8. Mai
Drunter Und Drüber – Chaos auf dem Friedhof | Staffel 1 – ab 9. Mai
Überkompensation | Staffel 1 – ab 15. Mai
The Rookie | Staffel 5 – ab 16. Mai
Motorheads | Staffel 1 – ab 20. Mai
Nine Perfect Strangers | Staffel 2 – ab 22. Mai
Clarkson’s Farm | Original | Staffel 4 – ab 23. Mai
The Second Best Hospital in The Galaxy | Staffel 2 – ab 27. Mai
Knapp hinter Amazon Prime Video und Netflix sehen wir in diesem Monat Sky & WOW. Das Streaming-Angebot wird im Mai 2025 um mehrere sehnsüchtig erwartete Serien-Fortsetzungen und punktuelle Film-Blockbuster erwartet. Das Problem? Wer auf Premium-Qualität in 4K, HDR, Dolby Vision und Dolby Atmos wird auf der Streaming-Plattform meist enttäuscht. Für die Serien-Fortsetzungen von „Magnum P.I.“ (Staffel 4), „FBI: Most Wanted“ (Staffel 5) und“Sex and the City: And Just Like That“ (Staffel 3) reicht das vielleicht noch aus, bei den Filmen „Gladiator 2“, „The Crow“und „Salems Lot“ könnte die eingeschränkte Qualität dann doch abschrecken.
In Kürze: eine gute, ausgewählte Erweiterung des bestehenden Streaming-Angebots. Was die Blockbuster-Rate anbelangt, sehen wir Sky und WOW im Mai 2025 hinter Prime Video und knapp über Netflix.
Sky & Wow SerienSky & Wow Filme
Magnum P.I. – Staffel 4 – ab 01. Mai
SOKO Stuttgart – Staffel 13 – ab 01. Mai
Verschwunden: Der Fall Eloi Rolland Staffel 1 – ab 01. Mai
Deadly 60 – Die gefährlichsten Tiere der Welt – Staffel 5 – ab 02. Mai
Suplex: Lüge und Mord – Staffel 1 – ab 03. Mai
Cold Case Killers – Staffel 3 – ab 06. Mai
Überlebenskampf der Wildtiere – Staffel 1 – ab 09. Mai
Clean Sweep: Ein tödliches Geheimnis – Staffel 1 – ab 13. Mai
Verborgene Schätze der USA – Staffel 1 – ab 13. Mai
The Righteous Gemstones – Staffel 4 – ab 14. Mai
Das Nazi-Kartell – Staffel 1 – ab 15. Mai
Matlock – Staffel 1 – ab 17. Mai
Mord im Mittsommer – Staffel 8 – ab 17. Mai
FBI: Most Wanted – Staffel 5 – ab 20. Mai
Never Seen Again – Staffel 4 – ab 20. Mai
Enthüllt: Der erfundene Grooming-Skandal – Staffel 1 – ab 26. Mai
Life Below Zero: Überleben in Alaska – Staffel 5 – ab 26. Mai
Never Seen Again – Staffel 5 – ab 27. Mai
Sex and the City: And Just Like That – Staffel 3 – ab 29. Mai
Ghosts – Staffel 4b – ab 30. Mai
Feste & Freunde – ab 02. Mai
Salem’s Lot – Brennen muss Salem – ab 3. Mai
Sneaks – Sky Original – ab 9. Mai
Thelma – Rache war nie süßer – ab 10. Mai
Wir sind Champions 2 – ab 15. Mai
Never Let Go – ab 16. Mai
The Room Next Door – ab 17. Mai
Weekend in Taipei – ab 23. Mai
Niko – Reise zu den Polarlichtern – ab 24. Mai
Gladiator II (Paramount+) – ab 28. Mai
Dragonkeeper – ab 29. Mai
The Crow – ab 30. Mai
Disney Plus Neuheiten im Mai 2025
Die Film- und Serien-Neuheiten auf Disney Plus im Mai 2025 sind sehr überschaubar!
Ich zähle euch jetzt einmal alle Filme auf Disney+ auf, die im Mai 2025 starten: ….. fertig. Richtig, es gibt keine Filme im Mai auf Disney+. Man könnte jetzt argumentieren, dass die ein oder andere Doku doch Filmlänge hat, aber ich vermute, dass die Dokumentation über den Cricketspieler „Flintoff“ jetzt nicht ganz oben auf der Must-See-Liste unserer Leser steht. Dann lieber kurzweilige Comedy-Unterhaltung mit „Matteo Lane: The Al Dente Special“, welches jedoch nur in englischer Sprache vorliegt.
Bei den Serien gibt es dann „Star Wars: Geschichten der Unterwelt“, die 4. Staffel „Abbott Elementary“, „9-1-1: Notruf L.A.“ (Staffel 8) und ggf. noch ganz interessant „Little Fires Everywhere“. Ach und „Welcome to Wrexham“ – Staffel 4 dürfte auch viele Fans finden. Denn erst kürzlich ist der Fußballclub von Ryan Reynolds (ja er hat einen britischen Fußballclub) zum dritten Mal in Folge aufgestiegen und findet sich jetzt in der zweithöchsten Fußball-Liga Englands wieder.
In Kürze: ein Muss ist Disney+ im Mai 2025 sicherlich nicht. Wer den Streamingdienst einmal aussetzt, kann die Titel auch getrost im Juni 2025 nachschauen. Das geht auf jeden Fall besser!
Disney+ SerienDisney+ FilmeDisney+ Sonstige
Star Wars: Geschichten der Unterwelt (Disney+) – ab 04. Mai
SuperKitties – Staffel 2 (Batch 2) (Disney) – ab07. Mai
Moon Girls Labor – Staffel 1 (Marvel) – ab 14. Mai
Doctor Odyssey – Staffel 1 (Batch 2) (Star) – ab 14. Mai
Abbott Elementary – Staffel 4 (Batch 2) (Star) – ab 14. Mai
„The Secret Lives of Mormon Wives“ – Staffel 2 (Star) (OV/UT) – ab 15. Mai
Disney Junior Arielle – Staffel 1 (Batch 3) (Disney) – ab 21. Mai
9-1-1: Notruf L.A. – Staffel 8 (Star) – ab 28. Mai
Firebuds – Staffel 2 (Batch 3) (Disney)- ab 28. Mai
Little Fires Everywhere (Star)- ab 28. Mai
FXs „Welcome to Wrexham” – Staffel 4 (Star) (OV/UT) – ab 29. Mai
Keine neuen Filme im Mai
Niue – Hoffnung für ein Paradies – ab 09. Mai
Matteo Lane: The Al Dente Special (Star) (OV/UT) – ab 16. Mai
Flintoff (Dokumentation) – ab 16. Mai
Stanley Tucci in Italien (National Geographic) – ab 19. Mai
Trafficked: Schwarzmärkte mit Mariana van Zeller – Staffel 1 (National Geographic) – ab 28. Mai
Paramount Plus Neuheiten im Mai 2025
Paramount Plus feiert das 4K-Update im Mai – Die Auswahl neuer Filme und Serien fällt mau aus.
Manch einer möchte glauben, es macht uns Spaß, auf dem Streamingdienst Paramount+ herumzuhacken. Z.B. wenn wir prüfen, was am „Audio-Versprechen“ wirklich dran ist. Dem ist aber nicht so. Auch die Kommentare, die unsere Leser unter den Beiträgen zu Paramount+ hinterlassen, sprechen eine recht deutliche Sprache. Wer im Streaming-Game mitspielen und vor allem relevant sein möchte, der muss sich eben anstrengen. Und da reicht es nicht, erst 2 Jahre nach Start den Branchenstandard abzubilden (4K, HDR, Dolby Atmos etc.). Und wenn dazu noch der Katalog an Filmen und Serien nicht ausreicht, um die Fans bei der Stange zu halten, dann sehen wir schwarz für die Paramount+.
In Kürze: „Gladiator 2“ und „A Quiet Place – Part 2“ sowie die 7. Staffel „Seal Team“ dürften für kurzweilige Unterhaltung sorgen. Viel mehr hat Paramount+ im Mai 2025 nicht zu bieten, wie wir finden.
Paramount+ SerienParamount+ Filme
SEAL Team Staffel 7 – ab 01. Mai
Happy Face Staffel 1 – ab 02. Mai
Italia Shore Staffel 2 – ab 02. Mai
Ex on the Beach France – Staffel 1 – ab 11. Mai
Geordie Stories: Charlotte’s New Baby Staffel 1 – ab 16. Mai
MobLand Staffel 1 – ab 30. Mai
SpongeBob SquarePants – Neue Episode „Kreepay“ – ab 16. Mai
WiZ hat seine erste HDMI-Sync-Box zur Synchronisierung von Ambient-Beleuchtung mit dem TV-Bild vorgestellt. Damit macht Signify sich jetzt selbst Konkurrenz.
Denn: Zu Signify gehört neben der Marke WiZ nämlich auch der Platzhirsch Philips Hue. Und da gibt es natürlich auch die Hue Play HDMI Sync Box 8K. Allerdings sind die Zielgruppen und Marktsegmente unterschiedlich genug, dass Philips Hue und WiZ da nebeneinander existieren können. Beispielsweise setzt Hue ja für die Vernetzung der smarten Beleuchtung auf Zigbee, während es bei WiZ Wi-Fi ist. Beides hat Vor- und Nachteile. Die neue HDMI-Sync-Box is natürlich auch für das Beleuchtungs-Ökosystem von WiZ gedacht.
WiZ HDMI-Sync-Box als Alternative zu Philips Ambilight
Ähnlich wie bei der Alternative von Philips Hue, so nimmt die HDMI-Sync-Box von WiZ das HDMI-Signal von Zuspielern auf, um die erkannten Farben in eurer smarten Beleuchtung passend umzusetzen. Die Box alleine nutzt also erst einmal freilich wenig. Als Accessoires empfehlen sich beispielsweise die neuen WiZ Gradient Light Bars und das WiZ Gradient Floor Light können. Sie könnten mit der HDMI-Sync-Box gekoppelt werden. Einrichten und verwalten könnt ihr das alles über die offizielle WiZ-App.
Ein Beispiel für die Funktion der WiZ HDMI-Sync-Box.
Im Lieferumfang der WiZ HDMI-Sync-Box ist direkt ein Lightstrip zur Anbringung an der TV-Rückseite enthalten. Der dreiseitig segmentierte RGBIC-Lightstrip ist in zwei unterschiedlichen Größen erhältlich – für Fernsehgeräte von 55 bis 65 oder alternativ 75 bis 85 Zoll. Das Bildsignal der jeweils angeschlossenen externen HDMI-Quelle wird von der Sync-Box und dem Lightstrip dann entsprechend für die passende Beleuchtung genutzt. Allerdings gibt es eine erhebliche Einschränkung gegenüber dem Pendant von Hue, das auch HDMI 2.1 bzw. 4K mit 120 Hz beherrscht. WiZ beschränkt sich für seine Alternative auf 4K bei maximal 60 Hz. Auch hier werden zumindest auch HDR10+ und Dolby Vision durchgeschliffen.
WiZ HDMI-Sync-Box: Hersteller knausert bei den Ports
In seiner Pressemeldung kommt WiZ bedauerlicherweise nicht auf die Anzahl der HDMI-Anschlüsse zu sprechen, es sieht aber danach aus, als wären nur jeweils ein HDMI-Eingang und -Ausgang an Bord. Dabei könnt ihr zwischen unterschiedlichen Synchronisationsmodi wählen: Cinematic, Vibrant, Relaxation und Rhytmic. Manuell könnt ihr ebenfalls Helligkeit, Farbtemperatur und Sättigung der Beleuchtung nach eueren Vorlieben ändern.
Die WiZ Gradient Light Bars lassen sich ideal mit der HDMI-Sync-Box kombinieren.
Die HDMI-Sync-Box funktioniert mit jedem WiZ Beleuchtungsprodukt, das unterschiedliche Farbtöne wiedergeben kann und über WLAN mit der WiZ-App gekoppelt ist. Gesteuert werden kann das System zudem über gängige Sprachassistenten wie den Google Assistant / Gemini oder Amazon Alexa. Bei Bedarf lässt sich die automatische Umschaltfunktion in der WiZ App auch so einstellen, dass sich die gekoppelten Lichter automatisch einschalten und mit dem TV-Bild synchronisieren, sobald die Box ein Signal über den HDMI-Eingang registriert.
Im Handel ist die WiZ HDMI-Sync-Box ab Mai 2025 zu haben. Mit TV-Hintergrundbeleuchtung für TVs von 55 bis 65 Zoll kostet sie 89,99 Euro. Wer eine Beleuchtung für Fernsehgeräte mit 75 bis 85 Zoll benötigt, zahlt 109,99 Euro. Die separaten WiZ Gradient Light Bars kosten 59,99 Euro und das WiZ Gradient Floor Light 89,99 Euro.
Google hat seine Marke Chromecast längst zu den Akten gelegt. Doch Thomson präsentiert einen neuen Streaming-Player in einem sehr prägnanten Look.
Als Erinnerung: Google hat seine Casting-Technologie wieder in Google Cast zurückbenannt. Wiederum gibt es die Marke Chromecast auch nicht mehr für Streaming-Player. Denn da gibt es mit dem Google TV Streamer eine neue Modellreihe. Dennoch erinnert sich mancher Leser vielleicht mit Wohlwollen an den Chromecast mit Google TV zurück, das letzte Modell der Reihe. Dieses wurde zuletzt ja auch noch auf Android TV 14 aktualisiert. Und daran erinnert ziemlich frappierend nun der neue Thomson Cast 150.
Thomson Cast 150 sieht haargenau wie der Chromecast mit Google TV aus
Der Streaming-Player Thomson Cast 150 übernimmt das runde Design des Chromecasts mit Google TV. Selbst das HDMI-Kabel scheint nahezu die gleiche Länge aufzuweisen. Die Ähnlichkeiten setzen sich sogar beim Innenleben fort. Denn auch das neue Modell verwendet 2 GByte RAM und 8 GByte Speicherplatz. Es steckt ein nicht näher spezifizierter Amlogic-Chip im Inneren.
Der Thomson Cast 150 ähnelt, bis auf die Remote, extrem dem Chromecast mit Google TV.
Als Betriebssystem nutzt der neue Thomson Cast 150 Android TV 14 – mit dem Überzug Google TV. Seinen Strombedarf deckt der Streaming-Player über einen Anschluss für ein USB-C-Netzteil. Als größte Abweichung vom „Original“ gibt es auf der neuen Fernbedienung eine spezielle Taste für Live-TV. Das liegt daran, dass Google so einen Button mittlerweile für Streaming-Player mit Android TV / Google TV vorschreibt.
Live-TV-Taste kann in Europa neu belegt werden
Die Taste ist aber aktuell primär für die USA relevant, weswegen sie sich in Europa auch mit anderen Shortcuts belegen lässt. Ansonsten zeigt die Fernbedienung des Thomson Cast 150 beispielsweise auch Kurzwahltasten für Prime Video, Disney+, Netflix und YouTube.
Der Preis des Thomson Cast 150 ist noch offen.
Offen ist noch, was der Thomson Cast 150 kosten soll. Auch ein Auslieferungsdatum nennt die Marke noch nicht. Letzten Endes handelt es sich hier eben um ein Einstiegsmodell, das vor allem durch das prägnante Design im Stil des „alten“ Chromecasts mit Google TV auffällt. Das gefällt ja vielleicht auch einigen Lesern.
Samsung hat mit The Premiere 5 einen neuen Ultrakurzdistanzbeamer vorgestellt. Dieser kann im Grunde jede Oberfläche zu einem Touchscreen machen.
So handelt es sich hier mitnichten um einen „normalen“ Beamer fürs Heimkino. Dort kann The Premiere 5 mit seiner Triple-Laser-Technik zwar ebenfalls zum Einsatz kommen, am Ende handelt es sich aber eher um ein vielseitiges Lifestyle-Modell. Denn der Ultrakurzdistanzbeamer integriert auch eine Infrarot-Kamera und ein Infrarot-Lasermodul. Das ermöglicht es dem Gerät, berührungsbasierte Interaktionen mit Oberflächen zu erkennen und zu verarbeiten. Man sollte jedoch nicht unterschätzen, welche Bildqualität der ultra-kompakte Laser-Projektor abliefert. Im nachfolgenden Video könnt ihr euch einen Eindruck von dem „Heimkino-Gadget“ machen:
The Premiere 5 macht den Couchtisch zum Touchscreen
Im Ergebnis kann Samsungs The Premiere 5 z. B. einen Couch- oder Küchentisch zu einem Touchscreen machen. Beispielsweise könntet ihr das Bild von eurem Smartphone oder Tablet über den Beamer spiegeln. Auf den Tisch projiziert, könnt ihr dann damit interagieren, als wäre es ein übergroßer Touchscreen. So sollen laut dem Hersteller beispielsweise auch interaktive Spiele mit der Familie oder Freunden möglich werden.
Samsungs The Premiere 5 ist ein neuer Lifestyle-Beamer.
Ansonsten ist zu erwähnen, dass The Premiere 5 aus einer Entfernung von nur 43 cm bereits eine Diagonale von bis zu 100 Zoll erzeugen kann. Zudem soll der automatische „Vision Booster“ die Bildqualität verbessern. Er erkennt das Umgebungslicht und passt dann die Darstellung von Farben, Helligkeit und Kontrasten entsprechend an.
The Premiere 5 ist zu SmartThings kompatibel
Wer das Smart-Home-Ökosystem von Samsung, SmartThings, nutzt, kann The Premiere 5 auch dort einbinden. So könnt ihr dann über die Benutzeroberfläche weitere Geräte wie smarte Beleuchtung, Thermostate oder auch z. B. euren Smart-TVs fernsteuern. Klingt alles recht ansprechend? Es gibt leider einen Wermutstropfen. So hat Samsung The Premiere 5 bisher nur für Südkorea vorgestellt.
Samsungs The Premiere 5 erlaubt interaktive Spiele.
Im Heimatland des Herstellers kostet The Premiere 5 umgerechnet ca. 1.200 Euro. Samsung bewirbt den Ultrakurzdistanzbeamer als Lifestyle-Produkt. Könnt ihr also auf das erwähnte Touchscreen-Gimmick verzichten, dann gibt es fürs Heimkino sicherlich andere Produkte zu ähnlichen Preisen, die euch eine bessere Bildqualität erlauben. Wir sind gespannt, ob dieses Modell auch noch in Europa bzw. Deutschland starten wird.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 20:46 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.