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Apple: Smart-TV bleibt unwahrscheinlich – Potenzial für einen Streaming-Stick?

Gerüchten zufolge plant Apple einen eigenen Smart-TV. Doch eine tatsächliche Veröffentlichung bleibt abermals unwahrscheinlich.

So hatte Apple in der Vergangenheit schon mehrmals einen Blick auf den TV-Markt geworfen – selbst zu Lebzeiten von Steve Jobs bereits. Was den Hersteller aber immer wieder zum Rückzug veranlasste, sind die traditionell niedrigen Margen in jenem Markt. Dieses Problem hat sich eher noch verschärft, da mittlerweile sogar einige Hersteller ihre Fernsehgeräte kalkuliert mit Verlust verkaufen, um später mit Nutzerdaten und Werbung Geld zu verdienen.

Apple könnte mehr von einem Streaming-Stick profitieren

In der Vergangenheit entschied sich Apple daher auch mehrfach gegen ernsthafte Pläne für einen Fernseher. Stattdessen brachte man beispielsweise mit dem Apple TV 4K einen Streaming-Player auf den Markt. Allerdings ist auch dieses Gerät für den Hersteller aus Cupertino kein großer Erfolg und bewegt sich im direkten Vergleich mit weit verbreiteten Reihen wie den Fire TV in einer Nische.

Der Apple TV 4K unterstützt bald 21:9 und weitere Bildformate.
Der Apple TV 4K unterstützt bald 21:9 und weitere Bildformate

Das liegt unter anderem auch daran, dass der Apple TV 4K vergleichsweise hochpreisig unterwegs ist. Apple Plan, sich mit dem Streaming-Player einen Weg in die Wohnzimmer dieser Welt zu bahnen, ist also nicht derart geglückt, wie man sich das erhofft hatte. Mit einem günstigeren Streaming-Stick könnte sich das ändern – gerade wenn man weitgehend werbefrei bleiben und so ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz behielte.

Apple ist aktuell auf Partner angewiesen

Generell ist Apple aktuell nämlich auf seine Partner im TV-Markt angewiesen. Um etwa mehr Kunden für Apple TV+ zu gewinnen, hat man seine App auch auf TV-Geräte von z. B. LG und Samsung gebracht. Auch in die Vision Pro setzte Apple große Multimedia-Hoffnungen, wie z. B. die 3D-Partnerschaft mit Disney+ beweist. Doch auch dieses Gerät bewegt sich aktuell nur in einer Nische.

Ob Apple allerdings noch in den Wohnzimmern seine ursprünglichen Ambitionen ausleben kann und wird, muss die Zeit zeigen. Denn in der Zwischenzeit schlafen natürlich auch Amazon, Google, Roku und Co. nicht.

Kino auch 2024 in der Krise: Die fetten Jahre sind vorbei

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Während der Corona-Pandemie geriet das Kino in die Krise. Doch auch 2024 sieht es alles andere als rosig für die Branche aus.

So wurden in Deutschland bis zur Jahresmitte nur ca. 41,9 Mio. Kinotickets verkauft. Für das Gesamtjahr rechnen Marktforscher und der deutsche Kinoverband HDF mit einem historischen Tiefstand von 90 Mio. verkauften Tickets. Das entspräche dem niedrigsten Stand seit etwa 30 Jahren – ausgenommen die beiden Pandemiejahre, die man außer der Reihe betrachten sollte. Als Vergleich: 2019 wurden in Deutschland noch ca. 118 Mio. Kinotickets verkauft.

Keine Erholung des Kinos in Sicht – Mediennutzung im Wandel

Mit einer überraschenden Besserung rechnen einige Medienwissenschaftler nicht mehr. Sie attestieren vielmehr bei jüngeren Menschen veränderte Mediennutzung. So würden viele Jugendliche und junge Erwachsene Streaming vorziehen und sich seltener für einen Film ins Kino ziehen lassen. Dazu kommen deutlich gestiegene Ticketpreise, die ebenfalls viele Menschen über einen Kinobesuch zweimal nachdenken lassen.

Allerdings wird die Boomer-Generation wohl weiter ins Kino gehen – sie könne sich das leisten und habe auch ausreichend Zeit dafür. Doch auch die letztjährigen Autoren- und Schauspielerstreiks sieht man als Ausbremser an. Sie haben dafür gesorgt, dass sich viele Produktionen verschoben haben. Dazu seien einige Hoffnungsträger, etwa „Joker: Folie à Deux“ unerwartet bei Kritikern und Zuschauern durchgefallen bzw. im Kino gefloppt.

Kino: Zukunft als Erlebnisräume?

Generell haben Kinos heute mehr Konkurrenz als früher. So gut wie jeder Mensch kann ein Smartphone aus der Tasche zaubern und sich nicht nur mit Filmen und Serien bei Netflix und Co., sondern auch nutzergenerierten Inhalten auf Plattformen wie TikTok, YouTube und Instagram die Zeit vertreiben. Um also die Menschen ins Kino zu ziehen, muss einiges geboten werden.

Dazu kommt, dass mittlerweile das durchschnittliche Heimkino dank 4K, HDR / Dolby Vision sowie 3D-Ton deutlich mehr Möglichkeiten hat, als noch vor einigen Jahren. Gerade in Sachen Bildqualität sind viele Kinos dem Erlebnis im Wohnzimmer unterlegen. Auch das lässt vermutlich mehr und mehr Zuschauer auf eine Heimkino-Veröffentlichung warten.

Geschäftsbetrieb von Denon und Marantz könnte 2025 eingestellt werden

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Es steht nicht gut um die Traditionsmarken Denon, Marantz, Bowers & Wilkins und Co. Bereits Anfang 2025 könnte das Geschäft mit den bekannten Marken eingestellt werden.

Die HiFi-Welt steht kurz davor, einen ihrer bekanntesten Mitstreiter zu verlieren. Der ehemalige Mutterkonzern Sound United, unter deren Dach sich die Marken Denon, Marantz, Bowers & Wilkins, Polk Audio oder Definitive Technology vereinen, ist tief in die roten Zahlen gerutscht. Sinkende Umsätze, anhaltende Verluste und keine Aussicht auf einen potenziellen Käufer stellen die Zukunft der Traditionsmarken infrage. Aktuell sieht es so aus, als würden bereits Anfang 2025 die Geschäftstätigkeiten eingestellt werden. Und es dürfte jedem klar sein, dass dieser Schritt den Marken nachhaltig schaden dürfte.

„Aufgabe des Geschäftsbereichs“

In einer Konferenz Anfang des Monats haben sich die derzeitigen Führungskräfte über die Zukunft von Sound United beraten. In diesem wurde bereits von einer „Aufgabe des Geschäftsbereichs“ gesprochen. Ebenso soll es „keine Ausgliederung des Geschäftes“ geben, welche Denon, Marantz, Polk Audio usw. noch eine Chance auf die Fortführung ihrer Operationen gegeben hätte. Es wurde leider nicht spezifiziert, was dies für die Marken bedeutet. Es sieht jedoch danach aus, als würde man das Geschäft im Frühjahr 2025 einfach eingestellt werden. Die Aktionäre sind sich auf jede Fall ziemlich sicher, dass es so kommen wird. Denn die Aktie hat nach der Geschäftsführerkonferenz deutlich zugelegt.

Impulsübernahme schadet Denon, Marantz & Co.

Denon und Marantz in der Krise? Kündigungswelle und Preisverfall beim Hersteller.
Es wäre sehr schade, würden Marantz und Denon vom Markt verschwinden.

Sound United kämpfte bereits seit Jahren mit Problemen, die sich im April 2022 weiter verschärften. Vor rund zwei Jahren wurde das Unternehmen von Masimo übernommen, einer Firma ohne Erfahrung in der HiFi-Branche, die sich auf die Entwicklung und den Verkauf von medizinischem Überwachungs-Equipment spezialisiert hat. Die Übernahme von Sound United scheint eine impulsive Entscheidung des damaligen Geschäftsführers Joe Kiani gewesen zu sein, der 2024 von den Aktionären abgesetzt wurde.

Ohne entsprechendes Know-How und ohne den Rückhalt der Aktionäre war es eigentlich unmöglich, die Marken, Denon, Marantz, Polk Audio und Co. in diesem schwierigen Marktumfeld gewinnbringend zu platzieren. Zudem kämpfte man noch mit den Nachwirkungen der Corona-Pandemie. Experten sind sich jedoch einig, dass fehlende Symbiose-Möglichkeiten zwischen Masimo und Sound United, sowie der Rauswurf der „Kern-DNA“ zu dieser wohl unvermeidbaren Entwicklung geführt haben.

Wie es mit Sound United und den dazugehörigen Audiomarken weitergeht, ist eigentlich klar, wenn man zwischen den Zeilen liest. Sollte das Geschäft eingestellt werden, wären die Chancen auf die Entwicklung, Vermarktung und den Verkauf neuer Produkte praktisch gleich null. Dann bleiben eigentlich nur noch die Markenrechte übrig, die sich irgendein Investor für kleines Geld sichern könnte.

 

Fernsehen vs. Streaming: Das Gleichgewicht der Kräfte verschiebt sich

Laut einer Umfrage der gfu verliert das lineare Fernsehen leicht an Bedeutung. Dennoch ist das Fernsehgerät die dominierende Kraft im Wohnzimmer.

Veröffentlicht hat man die Ergebnisse auch, weil in dieser Woche der Welttag des Fernsehens stattgefunden hat – am 21. November. Im Zuge einer Umfrage gaben dabei immerhin satte 54 % der Teilnehmer an, jeden Tag das lineare Fernsehprogramm zu konsumieren. Weitere 23 % nutzen es mindestens einmal pro Woche. Lediglich 7 % haben abgewunken und sagen, sie verwenden nie das lineare TV-Programm. Das ist nahe an den 5 % der Befragten, die angegeben haben, kein Fernsehgerät zu besitzen.

Streaming gewinnt an Bedeutung

Auch wenn das lineare Fernsehen noch dominiert, erlebt Streaming weiterhin einen Bedeutungsaufschwung. Je jünger dabei die Befragten sind, desto weniger wird das lineare Fernsehprogramm genutzt und stärker Streaming präferiert. Auch die Mediatheken werden dann lieber genutzt, als auf eine lineare Ausstrahlung zu achten. Als Hauptgründe nennen die Befragten dafpr ein attraktiveres Programmangebot (55 %), störende Werbung im Linear-TV (47 %) und Zeitunabhängigkeit (45 %). Wobei Werbung ja mittlerweile auch im Streaming zunimmt, siehe etwa Prime Video. Dort ist Werbung inzwischen der Standard.

Das lineare Fernsehen erfreut sich immer noch großer Beliebtheit.
Das lineare Fernsehen erfreut sich immer noch großer Beliebtheit.

Interessant ist vielleicht auch, dass 95 % der Befragten ein TV-Gerät besitzen – aber 98 % ein Smartphone. Das zeigt, dass auch mobile Endgeräte inzwischen wichtig für die Videowiedergabe sind. Dennoch konsumieren die meisten Befragten (86 %) das lineare Fernsehprogramm vorwiegend an einem TV-Gerät. Nur 16 Prozent schauen lineare Inhalte auf dem Smartphone. Am Laptop sind es 11 %, 10 % am Tablet 10 % 6 % am Desktop-PC und magere 2 % am Beamer.

Fernsehen: Unterschiede zwischen den Altersgruppen

Während die über 50-Jährigen lineare Inhalte zu 93 Prozent auf dem TV-Gerät schauen und nur zu 5 Prozent auf dem Smartphone, nutzen bei den 18- bis 19-Jährigen nur 69 Prozent das TV-Gerät für die Wiedergabe des linearen Programms und 33 Prozent das Smartphone. Dabei stehen aber immer noch viele TV-Käufe an. Von den Befragten haben 15 % angegeben, innerhalb der nächsten 12 Monate „wahrscheinlich“ einen neuen Fernseher kaufen zu wollen. „Eher wahrscheinlich“ ist das zumindest noch bei 22 %.

Überdurchschnittlich hoch war die Kaufabsicht bei den 18- bis 29-Jährigen (20 % sehr wahrscheinlich, 26 % eher wahrscheinlich) und auch die 30- bis 49-Jährigen sind überdurchschnittlich kaufbereit (19 % sehr wahrscheinlich, 27 % eher wahrscheinlich). Nur bei der Befragtengruppe 50+ Jahre ist eine stärkere Zurückhaltung feststellbar (9 % sehr wahrscheinlich, 16 % eher wahrscheinlich).

Befragt hat die gfu für diese Ergebnisse 1.000 in Deutschland lebende Personen im Alter zwischen 18 und 69 Jahren im Zeitraum 24. Oktober bis 04. November 2024. Das Ganze ist natürlich nur ein Fingerzeig, da es sich hier um eine Meinungsumfrage und nicht um eine wissenschaftliche Studie handelt.

Diese 4K Filme sind Teil der Amazon 99-Cent-Aktion (Leihen)

Noch bis Sonntag (24. November) gilt die aktuelle 99-Cent-Aktion für Amazon Prime-Mitglieder. Innerhalb dieser können Filme in HD- und 4K-Qualität für je nur 99 Cent ausgeliehen und angesehen werden! 

Habt ihr auch erst am Samstag von der 99-Cent-Aktion erfahren? Wie schon, zumindest wurde uns erst heute am späten Nachmittag die Info überbracht. Macht aber nichts, wir haben ja noch den ganzen Sonntag Zeit, uns mit der Filmauswahl der neuen Aktion zu beschäftigen. Diese beinhaltet dieses Mal wieder mehrere Titel, die bislang noch nie Teil der Prime-Vorteil-Aktion waren, wie z.B. „The Bikeriders“, „We are Zombies“, oder „Till Death„. Ansonsten gibt es wieder eine schicke Auswahl an HD- und 4K-Filmen, die ihr für je 99 Cent ausleihen könnt.

Es gibt aber einen kleinen Haken: Wer keine aktive Prime-Mitgliedschaft besitzt, der bekommt die Vorteilspreise auch nicht angezeigt. Ihr könnt auch gerne ein Test-Abonnement bei Prime abschließen, um die Aktion und die Black Week-Angebote in Anspruch zu nehmen. Denkt aber daran, dieses vor Ablauf des 30-tägigen Testzeitraums wieder zu kündigen. Ihr könnt es aber auch weiterlaufen lassen, liefert euch das Prime-Abo doch so einiges an Vorteilen.

Zurück zur Aktion: Es läuft wie immer ab, ihr könnt aus einer breiten Auswahl an Filmen wählen und jeden für je 99 Cent ausleihen. Habt ihr euch für einen oder mehrere Titel entschieden, legt ihr diese in euren Warenkorb und schließt den Kauf an der Kasse ab. Ab diesem Zeitpunkt erscheinen die Filme in eurer Mediathek auf Prime Video. Einmal gestartet, habt ihr 48 Stunden Zeit und dürft den Film so oft ansehen, wie ihr wollt. Danach verschwindet der Film wieder aus der Mediathek. Bitte beachtet, dass der Film maximal 30 Tage in eurer Filmsammlung verweilt. Wird die Wiedergabe nicht gestartet, ist der Titel ab 30 Tagen auch weg.

4K-Auswahl innerhalb der Amazon Prime 99-Cent-Aktion:

Speak no Evil auf Prime Video in 4K UHD kaufen / leihen The Wandering Earth 2 in 4K UHD auf PRime Video kaufen / leihen
Kinder des Zorns auf Prime Video in 4K UHD kaufen / leihen
Born to Kill in 4K UHD auf Prime Video kaufen / leihen Becky 2 auf Amazon Prime Video in 4K UHD kaufen / leihen
Wir auf Prime Video in 4K UHD kaufen / leihen
Reality in 4K UHD auf Prime Video kaufen / leihen
Winnie the Pooh in 4K UHD auf Prime Video kaufen / leihen
The Devils Light in 4K UHD auf Prime Video leihen / kaufen Nightwatch in 4K UHD auf Prime Video kaufen / leihen
White Elephant in 4K UHD auf Prime Video kaufen / leihen

Mehr Angegbote, Aktionen und Schnäppchen zur Black Week 2024:

Erste TV-Hersteller verkaufen ihre Geräte mit Verlust und erzielen durch Werbung Gewinne

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Im Markt für TV-Geräte entsteht langsam ein neues Geschäftsmodell: Die Geräte werden mit Verlust verkauft, das Geld soll dann nachträglich mit Werbung verdient werden.

So stopfen Hersteller wie LG, Samsung, Panasonic und Co. schon jetzt ihre TV-Betriebssysteme mit Werbung voll. Panasonic verwendet da ja inzwischen Fire TV, das von Amazon mit Werbeanzeigen befeuert wird. LGs webOS legt ebenfalls immer stärker den Fokus auf Werbung. Und die Werbung in Tizen wurde vom Bundeskartellamt sogar schon als Belästigung eingestuft. Sich dem zu entziehen, wird immer schwieriger. Doch dafür könnten wenigstens die Verkaufspreise der Fernsehgeräte sinken.

Werbemarkt ist vor allem in den USA ein erheblicher Faktor

Allerdings gibt es da offenbar in den USA das größte Potenzial. In Europa reagieren die Menschen empfindlicher auf Werbung und haben eine größere Tendenz zu Premium-Modellen, an die sie höhere Erwartungen richten. Ebenfalls gelten in der EU deutlich strengere Gesetze zum Schutz der Privatsphäre und der Nutzerdaten. Das erschwert etwas das Targeting der Werbetreibenden. In den Vereinigten Staaten hingegen nehmen z. B. Roku und Vizio schon jetzt Verluste bei den Smart-TVs billigend in Kauf, da das eigentliche Geld dann über die Werbeeinnahmen fließt.

Unter Roku TV lässt sich die Zwischenbildberechnung bei einigen Usern nicht mehr abschalten.
Roku TV steht auch für Smart-TVs von Partnern zur Verfügung.

Grundsätzlich ist das Modell, bei der Hardware Verluste hinzunehmen, aber das Geld nachträglich durch Lizenzen oder Werbung wieder hereinzuholen, altbekannt. Etwa nutzen es auch Hersteller von Spielekonsolen oder Amazon für seine Fire TV, die eher als Einfallstore in den Prime-Kosmos gesehen werden. In den USA gibt es da mittlerweile sogar mit dem Telly TV einen Fernseher, der komplett gratis ist – wenn permanente Werbung in Kauf genommen wird.

TV-Hersteller mit abweichenden Strategien für die USA und Europa?

Werbetreibende gehen immer mehr auf die TV-Hersteller zu, da das Werben im linearen Fernsehen immer unattraktiver für sie wird. Stattdessen wollen sie ihre Botschaften gerne direkt in den TV-Betriebssystemen platzieren. Aber auch Streaming-Anbieter wie Disney+, Prime Video oder Netflix zeigen inzwischen in einigen Tarifen Werbung. Amazon will das im nächsten Jahr weiter ausbauen.

TV-Hersteller müssen sich eventuell für Europa und die USA abweichende Strategien überlegen.
TV-Hersteller müssen sich eventuell für Europa und die USA abweichende Strategien überlegen.

In Zukunft könnte es sein, dass die TV_Hersteller ihre Strategien je nach Region nach stärker anpassen werden – z. B. niedrigere Preise, aber noch mehr Werbung in den USA und mehr Fokus auf das Premium-Segment in Europa. Warten wir es ab.

TEUFEL: Alle Angebote der Audio-Spezialisten zur Black Week sortiert nach Ersparnis

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Die Audiospezialisten von TEUFEL haben zur Black Week eine breite Auswahl an Lautsprechern, Soundbars, Kopfhörern sowie kompletten Audio-Sets im Preis reduziert. Wir haben alle Angebote für euch gesammelt und übersichtlich sortiert!

Die Fülle an Angeboten zur Black Friday-Woche kann manchmal erdrückend sein, sodass man schnell den Überblick verliert – und letztlich auch die Lust, sich über die aktuellen Deals zu informieren. Deshalb haben wir alle preisreduzierten Artikel von Teufel in einer Liste geordnet: entweder nach Ersparnis in Prozent oder nach dem finalen Verkaufspreis. So könnt ihr in wenigen Minuten ein gutes Schnäppchen finden oder innerhalb eurer gewünschten Preisspanne nach passenden Angeboten suchen. Nachfolgend gelangt ihr direkt zu den Listen:

Wer denkt, Teufel hätte nur ein paar Artikel stark reduziert und den Rest lediglich mit minimalen Rabatten versehen, irrt sich glücklicherweise. Ein Großteil der Rabatte liegt zwischen 20 und 42 Prozent und umfasst fast das gesamte Sortiment. Ob das Gaming-Headset CAGE Gaming-HD-Headset für 99.99 Euro, oder ein Ultima 40 Surround + Denon X2800H DAB 5.1-Set mit 30 Prozent Rabatt – in der Liste dürfte eigentlich für jeden etwas Interessantes dabei sein.

Laut Teufel-Sale-Webseite sind das die Highlights im Black Friday Sale
Laut Teufel-Sale-Webseite sind das die Highlights im Black Friday Sale

Laut der Teufel-Sale-Webseite sind das die Highlights im Black Friday Sale:

TEUFEL BLACK WEEK SALE TEUFEL BLACK WEEK SALE

Teufel Black Week Angebote sortiert nach Ersparnis (absteigend)

Teufel Black Week Angebote sortiert nach Preis (absteigend)

Mehr Angegbote, Aktionen und Schnäppchen zur Black Week 2024:

Gewinnspiel: Wir verlosen eine Netflix-Guthabenkarte im Wert von 25 Euro

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Gewinne eine Netflix-Guthabenkarte im Wert von 25 Euro!  Damit steht eurem Bingewatching-Marathon mit Filmen und Serien in 4K Qualität (mit HDR/Dolby Vision) nichts mehr im Weg!

Wir verlosen eine Netflix-Guthabenkarte im Wert von 25 Euro (Code per E-Mail)! Damit könnt ihr Netflix in bester Streaming-Qualität genießen. Jetzt die Frage: Müssen wir euch überhaupt noch etwas zu Netflix erzählen? Wenn ihr unsere Webseite regelmäßig besucht, wohl kaum. Aber es gibt viele TV-Haushalte, die noch gar keine Erfahrung mit Streaming gemacht haben. Da kommt unser Gewinnspiel für eine der beliebtesten Streaming-Plattformen genau richtig!

Egal ob auf TV, Streaming-Player, Laptop, Tablet oder Smartphone: Netflix läuft fast überall
Egal ob auf TV, Streaming-Player, Laptop, Tablet oder Smartphone: Netflix läuft fast überall

Mit einem aktiven Abo sind Filme und Serien jederzeit und überall verfügbar – vorausgesetzt, es gibt eine stabile Internetverbindung für TV-Geräte oder Projektoren. Auf mobilen Geräten lassen sich viele Titel sogar herunterladen und offline ansehen, was besonders praktisch ist für lange Flüge ohne Internet oder Zugfahrten mit schlechtem Empfang. Ein Netflix-Abo bietet immer genug Unterhaltung, um die Zeit zu überbrücken. Im Premium-Abo gibt es Filme und Serien sogar in 4K Ultra HD mit HDR (HDR10 und Dolby Vision) und teilweise mit Dolby Atmos 3D Sound.

Netflix Neuheiten im Dezember 2024: The Squid Game 2, Das Boot uvm.
Netflix Neuheiten im Dezember 2024: The Squid Game 2, Das Boot uvm.

Das Angebot wird jeden Monat erweitert und optimiert. Dezember 2024 gibt es z.B. endlich die Fortsetzung zur Erfolgs-Serie „Squid Game„, oder die Mega-Produktion „Das Boot“ welche von Sky „eingekauft“ wurde. Sechs Staffel „Schitt’s Creek“ laden zum Bingewatchen ein und die „Harry Potter„-Filmreihe ist perfekt, um sich vor dem kalten Wetter zu verstecken. Und wer richtig Action braucht, der findet diese in „Civil War“ oder „Top Gun: Maverick“. Na, überzeugt?

Wer bereits ein Netflix-Abonnement besitzt, der kann mit der Guthabenkarte seine Kosten etwas senken. Dabei ist es egal, ob ihr ein Basis-, Standard- oder Premium-Abo besitzt. Auch mit dem werbe-gestützten neuen Basis-Abo müsste es klappen. Nach der Ermittlung der Gewinner:innen versenden wir die Gutscheincodes unkompliziert und schnell per Email.

Der hier verloste Gewinn wird von der 4kfilme.de-Redaktion gestellt! Netflix ist nicht in dieses Gewinnspiel involviert! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen! Wir verlosen eine 25 Euro Netflix-Guthabenkarte. Ihr könnt bis zum 30. November 2024 – 23:55 Uhr am Gewinnspiel teilnehmen.


Gewinnspiel: Netflix 25 Euro Guthabenkarte

  • Gewonnen hat Daniel K. aus München – Herzlichen Glückwunsch – deine Glückszahl war die 525. 

Max OLED: Neues Verfahren sorgt für bis zu dreimal hellere Displays

Max OLED ist eine neue Technik, die bis zu dreimal hellere OLED-Bildschirme ermöglicht. Samsung Display hat bereits angekündigt, sie einsetzen zu wollen.

Doch was ist Max OLED überhaupt? Nun, dabei handelt es sich weder um eine neue Art von OLED-Panel noch eine Technik, die in die Panels integriert wird. Vielmehr verbirgt sich dahinter ein neues Herstellungsverfahren der Firma Applied Materials. Mit den Technoligien des Unternehmens lassen sich also am Ende höherwertige OLED-Panels herstellen, weil die Fertigungsprozesse moderner sind. Samsung Display will sie deswegen für kommende QD-OLED-Panels einsetzen. Das ist bereits bestätigt.

Max OLED verlängert auch die Lebensdauer

Applied Materials erklärt, dass Max OLED nicht nur bis zu dreimal so helle OLED-Panels ermöglicht, sondern auch die Lebensdauer der Bildschirme auf das bis zu Fünffache verlängert. Obendrein erhöhe sich auch noch die Energieeffizienz um etwa 30 %. Bei der Produktion an sich kann ebenfalls Strom eingespart werden. Das klingt also nach Vorteilen für alle Seiten. Allerdings bleiben aktuell auch noch einige, wichtige Fragen offen.

Das sind die Maschinen für Max OLED.
Das sind die Maschinen für Max OLED.

So hat Applied Materials zwar Samsung Display als offiziellen Partner bestätigt, ab wann aber Max OLED tatsächlich in der Produktion eingesetzt werden soll, ließ man offen. Auch spricht man von weiteren, interessierten Parteien, nennt da aber ebenfalls noch keine Details. Ab wann wir also tatsächlich am Markt OLED-Panels zu sehen bekommen, die von der neuen Technik profitieren, steht noch in den Sternen.

Max OLED: Vorteile für Tablets, PCs und TVs

Verwendung finden soll die neue Herstellungstechnik für OLED-Displays für Tablets, Notebooks, PC-Monitore und natürlich auch Smart-TVs. Es heißt, dadurch können technische Vorzüge, die bereits in Smartphone-Displays vorhanden sind, endlich für größere Bildschirme adaptiert werden.

Starke Sache und wir sind gespannt, wie schnell die Technik eben nun in der Praxis Fuß fassen wird.

Paramount+: 50 % Rabatt beim Streaming-Anbieter auf die ersten 3 Monate

Paramount+ gibt es zeitlich beschränkt zum halben Preis. Innerhalb der ersten drei Monate zahlt ihr also beim Streaming-Anbieter nur 50 %.

Dieses neue Angebot zum Black Friday ist gültig für Neukunden und wiederkehrende Bestandskunden. Wer aktuell noch ein aktives Abonnement unterhält, kann leider nicht profitieren. Zu beachten ist auch, dass nach den ersten drei Monaten dann der reguläre Preis greift. Letzterer beträgt 7,99 Euro im Monat. Innerhalb der ersten drei Monate ist dieser Preis aber eben auf nur 3,99 Euro im Monat gesenkt.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+ Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Paramount+ bietet Star Trek, Spongebob Schwammkopf, Mission: Impossible und mehr

Habt ihr euch sozusagen nach den ersten drei Monaten sattgesehen, solltet ihr Paramount+ rechtzeitig kündigen, um nicht den Standardpreis zahlen zu müssen. Denn wollt ihr euch länger binden, kann es sich vielleicht eher lohnen, nach Kombi-Angeboten zu suchen. Beispielsweise hat es den Streaming-Dienst im Tandem mit waipu.tv schon mit einem deutlichen Rabatt gegeben. Solche Aktionen gib es, in regelmäßigen Abständen, bislang immer wieder.

Die aktuelle Aktion von Paramount+ soll natürlich den Black Friday zelebrieren. Der liegt zwar eigentlich erst auf dem Freitag der nächsten Woche, also am 29.11.2024, doch schon jetzt haben etliche Deals begonnen. Die Aktion für den erwähnten Streaming-Rabatt etwa wird noch bis inklusive 2. Dezember 2024 verfügbar sein. Ihr habt also auch durchaus noch etwas Bedenkzeit.

Ansehen könnt ihr euch bei Paramount+ z. B. Serien wie „Star Trek: Strange New World“, „Tales of the Teenage Mutant Ninja Turtles“ oder „Yellowjackets“. Zu den Filmen im Angebot zählen unter anderem die Reihen „Mission: Impossible“, „Der Pate“ oder auch „Scream“.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+ Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Paramount+ besetzt in Deutschland noch eine Nische

In Deutschland dürfte es noch viele Anwender geben, die bei Paramount+ bisher nicht hereingeschaut haben. Denn in den Marktanteilen liegt man in etwa mit Apple TV+ im einstelligen Prozentbereich, wenn man sich bisherige Auswertungen zum Streaming-Bereich so anschaut. Das kann sich aber ja noch ändern, immerhin ist das Potenzial vorhanden. Eventuell könnte es aber auch noch zu einer Fusion mit Max, dem Angebot von Warner Bros. Discovery kommen, das ja ab 2026 auch in Deutschland an den Start gehen soll.

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