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Sammleredition „Gladiator“ (Titans of Cult Supreme Edition) 4K Steelbook ist wieder bestellbar! (Update: Vergriffen)

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Auf jpc.de könnt ihr die limitierte Sammleredition zum Kult-Klassiker „Gladiator“ (2000) im 4K UHD Blu-ray Steelbook wieder bestellen! Die Titan of Cult Supreme Edition könnte in wenigen Minuten/Stunden vergriffen sein!

Update: Leider komplett vergriffen

Wunder gibt es immer wieder. Die extrem limitierte „Gladiator (2000) Titans of Cult Supreme Edition“ ist jetzt wieder auf jpc.de regulär bestellbar. Das 4K UHD Blu-ray Steelbook kostet satte 89.99 Euro, wird aber mit allerlei Bonus-Content und Goodies ausgeliefert. Wie JPC zu dem zusätzlichen Kontingent gekommen ist, wissen wir absolut nicht. Vielleicht ist noch eine kleine Charge beim Hersteller gelegen oder man hat eine verstraubte Box im Lager gefunden. Wie dem auch sei, zum regulären Verkaufspreis interessieren sich sicherlich noch einige Leute für diese Edition, die sich definitiv als Highlight in der Filmsammlung präsentiert. Auf Amazon.de wurde die Box zuletzt für um die 100 Euro angeboten, wobei es sich hierbei auch um ein Fake-Angebot handeln könnte.

Gladiator 4K UHD Blu-ray (Titans of Cult Supreme Steelbook) auf jpc.de Gladiator 4K UHD Blu-ray (Titans of Cult Supreme Steelbook) auf amazon.de

Details zur 4K-Restauration von „Gladiator“:

Der Kultklassiker von Ridley Scott mit Russell Crowe in der Hauptrolle fasziniert auch heute noch. Glücklicherweise wurde der Film vor einigen Jahren aufwendig restauriert und inzwischen in mehreren Versionen auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht. Kein Wunder also, dass das limitierte „Titans of Cult“ Steelbook von „Gladiator“ besonders begehrt ist – eines der früheren Steelbooks zählt zu den gefragtesten Sammlerobjekten im 4K-Bereich.

Spezifikationen von „Gladiator“ Die Ausstattung bleibt gegenüber den früheren Veröffentlichungen unverändert. Das 4K-Master wurde aus den Original-Negativen erstellt und unterstützt HDR10 sowie Dolby Vision HDR. Die Tonspur überzeugt mit DTS
3D-Sound in Deutsch und Englisch. Ein DTS-HD Master Audio 7.1 Surround-Mix ist ebenfalls enthalten. Das Steelbook enthält die 4K UHD Blu-ray sowie zwei reguläre Blu-rays, von denen eine das Bonusmaterial bereitstellt.

Amazon Freevee: Das sind die Neuheiten im September 2024

Amazon nimmt bei Freevee im September 2024 wieder neue Filme und Serien ins Programm. Ihr könnt sie kostenlos ansehen – müsst aber mit Werbung leben.

Das hat Freevee mit Prime Video gemeinsam, wo Werbung ja ebenfalls im Februar 2024 als Standard eingezogen ist – außer man zahlt 2,99 Euro Aufpreis pro Monat. Dafür erkauft man sich dann auch Zugang zu Dolby Vision und Dolby Atmos. Auch diese technischen Mehrwerte hat Amazon nämlich hinter die zusätzliche Paywall verfrachtet.

Der Unterschied zwischen Prime Video und Freevee: Für Prime Video müsst ihr trotz Werbeunterbrechungen zahlen, Freevee ist komplett kostenfrei. Das zuletzt genannte Streaming-Angebot zeigt allerdings nochmals deutlich mehr Werbung als Prime Video. Obendrein ist die Quantität und Qualität der Inhalte dann doch nicht mir Prime Video auf Augenhöhe.

Das zeigen dann auch die Neuzugänge im September 2024. Ihr könnt ja einmal die Listen durchgehen, doch aus unserer Sicht winken da primär B- und C-Produktionen. Außer, ihr seid Hardcore-Fans des deutschen YouTubers Julien Bam, der mit „Julien Bam: Der Mann im Mond | Akt 4“ auf sich aufmerksam machen will.

Freevee bietet Gratis-Streaming

Aber das ist eben die Konsequenz daraus, dass ihr hier keine Kosten tragen müsst. Wobei ihr dafür eben mit euer Zeit und Aufmerksamkeit „büßen“ müsst, weil man euch mit Werbung malträtiert. Letztere breitet sich aktuell bei mehr und mehr Streaming-Anbietern aus. Schließlich bieten etwa auch Disney+ und Netflix eigene, werbefinanzierte Tarife. Auch bei Paramount+ ist ein Abo mit Werbung für Deutschland in Vorbereitung.

Jedenfalls haben wir unten für euch eine Übersicht mit den neuen Filmen und Serien, die im September 2024 zu Freevee von Amazon stoßen. Vielleicht sind ja für euch ein paar Inhalte dabei? Ansonsten könnt ihr ja zu Prime Video herüberschielen. Auch da hat Amazon gerade erst die Neuzugänge für den nächsten Monat frisch bestätigt. Wir wünschen viel Spaß beim Streaming!

Serien

  • Strike Witches: Road to Berlin – ab 1. September 2024
  • Julien Bam: Der Mann im Mond | Akt 4 – ab 9. September 2024
  • Anomalie – ab 10. September 2024
  • Krass Klassenfahrt – Die neue Generation | Staffel 1-16 – ab 16. September 2024

Filme im September 2024 bei Freevee

  • Raven’s Hollow – ab 1. September 2024
  • Guns Akimbo – ab 4. September 2024
  • I Love my Dad – ab 8. September 2024
  • Hunt Her, Kill Her – ab 10. September 2024
  • Das blutrote Kleid – ab 14. September 2024
  • Der magische Kompass: Auf der Suche nach dem verlorenen Gold – ab 15. September 2024
  • Himbeeren mit Senf – ab 17. September 2024
  • Fürchte die Schatten – ab 20. September 2024
  • Helden von Hill 60 – ab 23. September 2024
  • Operation Seawolf – ab 29. September 2024

Mehr Beiträge zum Thema „Freevee“:

Was ist NVIDIA G-Sync Pulsar? Neue Technologie soll Anti-Tearing und Anti-Blur verbessern

NVIDIA hat mit G-Sync Pulsar eine neue Technologie vorgestellt, die das etablierte G-Sync-Ökosystem signifikant erweitert. G-Sync Pulsar kombiniert fortschrittliche Anti-Tearing- und Anti-Blur-Technologien und richtet sich an Gamer, die höchste Ansprüche an visuelle Qualität und Reaktionsfähigkeit stellen.

Was ist G-Sync Pulsar?

G-Sync Pulsar ist eine Weiterentwicklung der bisherigen G-Sync-Technologie und integriert ein vollkommen neues Modul, das speziell für die Anforderungen moderner Gamer entwickelt wurde. Dabei ist es NVIDIA besonders wichtig, dass die Integration von G-Sync Pulsar in moderne Gaming-Hardware keine große Hürde darstellen darf.

Während das herkömmliche G-Sync bereits zerrissene Bilder (Tearing) und Bildstottern (Stuttering) effektiv verhindert, setzt Pulsar auf erweiterte Algorithmen und Hardware-Lösungen, um Bewegungsunschärfe (Motion Blur) zu minimieren und eine noch präzisere Bilddarstellung (z.B. bei HDR – High Dynamic Range-Inhalte) zu gewährleisten.

Ein herausragendes Merkmal ist die Kombination von Anti-Tearing und Anti-Blur in einem einzigen Modul. G-Sync Pulsar bietet zudem optimierte Signalverarbeitung und eine verbesserte Synchronisation zwischen GPU und Monitor, wodurch eine nochmals reduzierte Latenz erreicht wird. Das neue Modul unterstützt Bildwiederholraten von bis zu 360 Hz, was speziell für E-Sport-Enthusiasten und wettbewerbsorientierte Gamer von Vorteil ist.

Von ‚G-Sync‘ über ‚G-Sync Compatible‘ hin zu ‚G-Sync Pulsar‘

Zu Beginn der Einführung von NVIDIA G-Sync war noch ein spezieller Chipsatz erforderlich, um die Vorteile der VRR-Technologie (Variable Refresh Rate) zu realisieren. Dieser Chipsatz war jedoch teuer und wurde von Monitorherstellern nur selten verbaut. 2019 wurde dann „G-Sync Compatible“ eingeführt, wodurch z. B. High-End-Fernseher die Vorteile der Technologie nutzen konnten, ohne dass ein zusätzliches Modul nötig war. Allerdings gingen dabei erweiterte Funktionen von G-Sync verloren.

G-Sync Pulsar stützt sich auf eine Kooperation mit MediaTek mit neuen Chipsätzen und Scalern
G-Sync Pulsar stützt sich auf eine Kooperation mit MediaTek, deren Chipsätze und Scaler bereits in vielen Monitoren und TV-Geräten zum Einsatz kommen.

Mit NVIDIA G-Sync Pulsar kehrt man nun im Wesentlichen zur Hardware-basierten Integration zurück. NVIDIA arbeitet hierfür mit dem Chiphersteller MediaTek zusammen, dessen Hardware bereits in vielen Monitoren und Fernsehern verbaut ist. Durch die Integration von G-Sync Pulsar direkt in den Mediatek-Scaler-Chip lässt sich das volle Potenzial der Technologie ausschöpfen. Ältere Chipsätze lassen sich aber leider nicht mit den Pulsar-Features „nachrüsten“, was auch der Grund dafür ist, dass neue Monitor-Modelle namhafter Hersteller im Rahmen der Pulsar-Vorstellung angekündigt wurden.

Technische Details und neue Funktionen

Die direkte Integration von NVIDIA G-Sync Pulsar in MediaTek Chipsätze führt einige wichtige Neuerungen ein:

  1. Variable Overdrive: Diese Funktion passt sich dynamisch der Bildwiederholrate an und sorgt für eine optimale Bilddarstellung, egal ob die Framerate schwankt. So wird das Ghosting reduziert, selbst bei schnell wechselnden Szenen.
  2. Ultra-Low Motion Blur (ULMB): ULMB 2.0 in G-Sync Pulsar bringt eine verbesserte Bewegungsdarstellung, indem es die Hintergrundbeleuchtung in präzisen Intervallen flackern lässt, um Bewegungsunschärfen zu minimieren. Diese Funktion ist besonders für Spiele mit hohen Geschwindigkeiten entscheidend.
  3. Dynamic Range Enhancements: G-Sync Pulsar unterstützt High Dynamic Range (HDR) mit erhöhter Farbtreue und verbesserten Kontrastwerten, wodurch helle Highlights und tiefe Schatten noch realistischer dargestellt werden.
  4. NVIDIA Reflex Analyzer: Der NVIDIA Reflex Analyzer ermöglicht es, die Systemlatenz präzise und einfach zu messen, indem er bei kompatiblen Monitoren und Mäusen mit nur einem Klick die Latenzdaten aufzeichnet, ohne dass teure Kameras oder komplizierte Setups erforderlich sind.
  5. Kompatibilität und Integration: NVIDIA hat bei der Entwicklung eng mit Monitorherstellern wie ASUS, Acer und MSI zusammengearbeitet, um G-Sync Pulsar in deren kommende Premium-Modelle zu integrieren. Die ersten Monitore mit dieser Technologie werden 2024 erwartet.

Dazu gesellen sich bereits etablierte Features unter dem „G-Sync-Bundle“ wie Variable Refresh Rate, 12-bit Color oder Low Latency HDR. Wichtig zu wissen ist, dass Ultra-Low Motion Blur (ULMB 2.0) bereits im vergangenen Jahr von NVIDIA in Zusammenarbeit mit ausgewählten Monitorherstellern vorgestellt wurde. Das Feature funktionierte jedoch nur mit festen Bildwiederholungsraten. Der Vorteil durch die dynamische Anpassung der Bildwiederholungsraten zwischen Monitor und Grafikkarte ging somit verloren (VRR – Variable Refresh Rate). G-Sync Pulsar fügt nun VRR und ULMB 2.0 zusammen, womit auch schwächere PC-Systeme die Vorteile beider Features ausspielen können.

Wie sieht G-Sync Pulsar in Aktion aus? (Video)

Im folgenden Video wurde mit einer Hochgeschwindigkeitskamera, die 1000 FPS aufnimmt, Counter-Strike 2 auf einem 360Hz G-SYNC-Monitor mit aktivierter Pulsar-Technologie sowie mit deaktivierter Pulsar-Technologie aufgezeichnet. Bei einer Wiedergabegeschwindigkeit von 1/24 der normalen Geschwindigkeit wird die deutliche Reduzierung der monitorbedingten Bewegungsunschärfe auf dem G-SYNC Pulsar-Display sofort sichtbar. Dies verbessert die Klarheit, Bildtreue, Zielverfolgung und Zielerfassung erheblich, was die besseren Voraussetzungen für eine höhere Trefferquote und einem insgesamt wettbewerbsfähigeren Spielerlebnis führt. Man muss leider anerkennen, dass das Ergebnis mit aktiviertem G-Sync Pulsar visuell deutlich ansprechender wirkt. In Echtzeit wird sich dieses positive Seherlebnis sicherlich ebenfalls bestätigen lassen.

Gamer im Fokus

Mit G-Sync Pulsar richtet sich NVIDIA an anspruchsvolle Gamer, die keine Kompromisse bei der Bildqualität eingehen möchten. Die neue Technologie stärkt die Position des dedizierten G-Sync-Moduls, das in den vergangenen Jahren durch softwarebasierte Lösungen wie G-Sync Compatible etwas ins Hintertreffen geraten ist. Durch die Einführung von G-Sync Pulsar zielt NVIDIA darauf ab, Enthusiasten und E-Sport-Profis erneut für Monitore mit echten G-Sync-Modulen zu gewinnen.

Gleichzeitig hebt NVIDIA hervor, dass G-Sync Pulsar nicht nur auf Performance ausgelegt ist, sondern auch auf eine umfassende visuelle Qualität. Die Technologie adressiert sowohl kompetitives Gaming als auch immersive Spielerlebnisse mit erweiterten HDR-Funktionen und einer verbesserten Bewegungsdarstellung.

NVIDIAs Zukunftsvision für Gaming-Monitore

Mit G-Sync Pulsar könnte NVIDIA einen neuen Standard für Gaming-Monitore setzen. Während G-Sync Compatible weiterhin eine kosteneffiziente Lösung für den Massenmarkt bleibt, ist G-Sync Pulsar eindeutig auf den High-End-Bereich ausgerichtet. Die Technologie bietet eine Symbiose aus extrem niedriger Latenz, präziser Synchronisation und hoher Bildqualität, die speziell für E-Sport-Titel und immersive AAA-Games entwickelt wurde.

Die ersten Monitore mit G-Sync Pulsar Unterstützung von AOC, Acer und Asus!
Die ersten Monitore mit G-Sync Pulsar Unterstützung von AOC, Acer und Asus!

Die Monitore, die ab 2024 auf den Markt kommen sollen, werden voraussichtlich in den oberen Preissegmenten angesiedelt sein, bieten dafür aber die bestmögliche visuelle und technische Performance, die derzeit erhältlich ist. Im Rahmen der detaillierten Publikation von NVIDIA zum Thema G-Sync Pulsar, wurden auch drei Modelle mit 360Hz-Display mit 1.440p in 27 Zoll genannt, die noch in diesem Jahr in den Handel kommen sollen. Dabei handelt es sich um den AOC Agon Pro AG276QSG2, den Acer Predator XB273U F5 und den Asus ROG Swift PG27AQNR. Preise oder bestätigte Releasetermine gibt es für die Premium-Monitore noch nicht.

Die Modelle werden sich aber mit den sehr beliebten OLED-Monitoren messen müssen, die mit ihren extrem schnellen Umschaltzeiten der OLED-Pixel gewisse Nachteile eines LCD-Displays bereits in der Basis ausmerzen.

Folgt G-Sync Pulsar für 4K Fernseher?

Die Antwort lautet ganz klar: vielleicht! Es gibt bisher keinerlei Hinweise zu Bestrebungen, dass NVIDIA G-Sync Pulsar auf absehbare Zeit auf 4K Fernsehern (sowie 8K TVs, Projektoren etc.) zum Einsatz kommt. Der Grund dafür liegt sicherlich daran, dass die Geräte keinen speziellen Scaler-Chip von MediaTek besitzen, jedoch sehr oft mit einem SoC (System-on-a-Chip) von MediaTek ausgestattet sind, welches für Smart-TVs optimiert wurde. In diesem SoC, welches erst vor wenigen Jahren mit den Pentonic-Prozessoren auf ein neues Niveau gebracht wurde, ist das Feature G-Sync Pulsar eben nicht berücksichtigt worden. Bedeutet, MediaTek, TV-Hersteller und NVIDIA müssten hier wohl in die Diskussion gehen, ob das Feature auch auf TV-Geräten einen Sinn ergibt.

Zu unterschätzen wäre die Integration von NVIDIA G-Sync Pulsar auf smarten TV-System sicherlich nicht, werden viele Fernseher sicherlich für Gaming genutzt. Mittlerweile unterstützen TV-Geräte bereits Bildwiederholungsraten von 120Hz, 240Hz und sogar 264Hz. Wir sind gespannt, ob das Feature zu einem späteren Zeitpunkt in einem 4K Fernseher zum Einsatz kommt, wünschenswert ist es auf jeden Fall.

Zusammenfassung:

Nachfolgend findet ihr noch einmal die Zusammenfassung des obigen Textes, damit ihr euch die wichtigsten Informationen gut merken könnt:

  • Erweiterte G-Sync-Technologie: G-Sync Pulsar kombiniert Anti-Tearing und Anti-Blur-Technologien und richtet sich an Gamer mit höchsten Ansprüchen an visuelle Qualität und Reaktionsfähigkeit.
  • Technische Neuerungen: G-Sync Pulsar bietet Funktionen wie Variable Overdrive, Ultra-Low Motion Blur 2.0, Dynamic Range Enhancements und eine optimierte Synchronisation zwischen GPU und Monitor.
  • Hardware-basierte Integration: NVIDIA setzt auf eine Kooperation mit MediaTek, wodurch G-Sync Pulsar direkt in deren Scaler-Chips integriert wird, was eine verbesserte Leistung und Bildqualität ermöglicht.
  • E-Sport- und High-End-Fokus: Die Technologie ist auf Monitore mit hohen Bildwiederholraten (bis zu 360 Hz) ausgelegt und zielt auf Enthusiasten sowie E-Sport-Profis, die keine Kompromisse bei der Performance eingehen möchten.
  • Zukunftsaussichten: Die ersten Monitore mit G-Sync Pulsar erscheinen 2024, wobei mögliche Erweiterungen auf 4K-Fernseher noch ungewiss sind.

Disney+ Neuheiten im September 2024: Diese Filme und Serien erwarten euch!

Disney+ hat seine Neuheiten für den September 2024 bestätigt. Wir hoffen, dass euch die neuen Filme, Serien und mehr gefallen werden.

Unter den neuen Serien ist etwa die mehrfach umgetaufte Marvel-Produktion „Agatha All Along“, ein Spin-off von „WandaVision“. Dabei geht es um die titelgebende Hexe Agatha Harkness, gespielt von Kathryn Hahn. Vielleicht kann Marvel damit endlich wieder einen Volltreffer landen? So kamen die letzten Serien wie „Echo“, „Secret Invasion“ oder auch „She-Hulk“ beim Publikum teilweise doch mehr schlecht als recht an.

Neue Filme und Serien auf Disney+ im September 2024

Fans von Animationsserien erwartet auch eine 5. Staffel der Serie „Solar Opposites“, welche in den USA bei Hulu läuft. Auch mit „Family Guy“ geht es weiter, denn da steht die Veröffentlichung der mittlerweile 22. Staffel an. Obendrein gibt es für jüngere Zuschauer gleich zwei Lego-Serien zu bestaunen. Einerseits wäre das „LEGO Pixar: BrickToons“ mit seiner 1. Staffel 1. Dazu gesellt sich „LEGO Star Wars: Wiederaufbau der Galaxis“ mit ebenfalls seiner ersten Season.

Disney+lässt sich dabei nach wie vor in unterschiedlichen Tarifen buchen – mit und ohne Werbung. Nur im Premium-Tarif stehen euch dabei 4K-Auflösung, HDR / Dolby Vision und Dolby Atmos zur Verfügung. Dabei ist das Streaming-Angebot bereits in die Gewinnzone vorgestoßen. Für 2024 könnte allerdings in Deutschland noch eine weitere Preiserhöhung anstehen, denn in den USA ist man da bereits ans Werk gegangen.

Disney+: Mehr Werbung möglich

Für die Zukunft hat sich Disney+ die Option offen gehalten, die Werbung noch zu erweitern bzw. vielleicht einen eingeschränkten, kostenlosen Tarif mit mehr Werbung einzuführen. Obendrein geht man ab September 2024 gegen das Konto-Sharing vor. Das werden auch wir natürlich genau beobachten. Gut möglich, dass man dem bisher bereits über die Nutzungsbedingungen untersagten, aber stillschweigend geduldetem Teilen des Passworts drastisch den Riegel vorschiebt.

Denn: In den aktualisierten Nutzungsbedingungen bereitet Disney+ bereits auch kostenpflichtige Zusatzmitgliedschaften vor. Wie viel diese kosten sollen, ist aber noch offen. Denkbar ist ein ähnlicher Preis wie bei Netflix. Dort fallen 4,99 Euro pro Monat pro haushaltsfremdem Zusatzmitglied an. Bis es aber so weit ist: Erst einmal wünschen wir viel Spaß beim Streaming mit den neuen Inhalten im September 2024!

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Disney+: Die Neuheiten im September 2024

4. September

  • LEGO Pixar: BrickToons – Staffel 1 (Pixar)
  • Disney Junior Arielle: Meerjungfraugeschichten (Disney)
  • Südamerikas tierische Freaks – Staffel 1 (National Geographic)

9. September

  • Marvels „Hit-Monkey“ – Staffel 2 (Altersfreigabe 16+) (Marvel)

11. September

  • Disney Junior Arielle – Staffel 1 (Batch 1) (Disney)
  • Solar Opposites – Staffel 5 (Star)

13. September

  • LEGO Star Wars: Wiederaufbau der Galaxis – Staffel 1 (Star Wars)
  • In Vogue: The 90s – Teil 1 (Star)

18. September

  • Family Guy – Staffel 22 (Star)
  • Amerikas National Parks – Staffel 2 (National Geographic)
  • Der unglaubliche Dr. Pol – Staffel 18-21 (National Geographic)

19. September

  • Marvel Television Agatha All Along – Staffel 1 (Marvel)

20. September

  • In Vogue: The 90s – Teil 2 (Star)
  • Bobi Wine: Präsident des Volkes (National Geographic)

24. September

  • Out There: Crimes of the Paranormal – Staffel 1 (Star) (OV/UT)

25. September

  • The Great North – Staffel 4 (Batch 2) (Star)

27. September

  •  Ayla – Staffel 1 (Batch 1) (Disney)
  • She taught Love (Star)
Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

PlayStation 5 Pro: Gerüchte um Ankündigung Ende September 2024 verdichten sich

Sonys PlayStation 5 Pro zeichnet sich immer deutlicher am Horizont ab. Jetzt gibt es Gerüchte um ein Vorstellungs-Event Ende September 2024.

So behauptet der für gewöhnlich gut informierte Jeff Grubb von Giant Bomb, dass Ende September 2024 wohl eine PlayStation State of Play stattfinden werde. Im Rahmen des digitalen Events dürfte Sony dann wohl die heiß erwartete PS5 Pro öffentlich präsentieren. Auch kommende Spiele und Patches für bereits verfügbare Titel dürfte man im Rahmen des Events vorstellen.

Auf de gamescom 2024 soll die PlayStation 5 Pro bereits ein offenes Geheimnis gewesen sein und mehrere Entwickler nahmen schon mehr oder minder versehentlich auf sie Bezug. Schon länger steht der September 2024 als potenzieller Ankündigungszeitraum im Raum, sodass es keine Überraschung wäre, sollte es tatsächlich im nächsten Monat losgehen.

Die PlayStation 5 Pro soll auf der gamescom 2024 ein offenes Geheimnis gewesen sein.
Die PlayStation 5 Pro soll auf der gamescom 2024 ein offenes Geheimnis gewesen sein.

Im Rahmen der letzten PlayStation State of Play im Mai 2024 stellte Sony vorwiegend Spiele wie „Astro Bot“, „Concord“ und „God of War: Ragnarök“ (PC) im Detail vor. Das nächste Event könnte also wieder der Hardware gehören. Allerdings würde die Veröffentlichung der Sony PlayStation 5 Pro dann etwas später erfolgen. Man rechnet mit einer Verfügbarkeit ab November 2024.

PlayStation 5 Pro: Deutlich mehr Ray-Tracing-Leistung

Die Sony PlayStation 5 Pro soll vor allem die Ray-Tracing-Leistung deutlich erhöhen, allerdings wohl den verfügbaren RAM nicht erweitern. Im Fokus liegen soll auch eine neue Upscaling-Technik namens PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR), welche Nvidias DLSS aus dem PC-Bereich ähneln könnte. PC-Gamer werden sich da wohl nicht beeindrucken lassen, für Konsoleros könnte die PS5 Pro aber eine willkommene Leistungssteigerung mit sich bringen.

Letzten Endes handelt es sich aktuell aber noch um Gerüchte. Sony selbst schweigt noch zur PlayStation 5 Pro. Warten wir es ab, vielleicht erfahren wir ja wirklich Ende September 2024 alles Weitere?

Paramount: Skydance übernimmt das Hollywoodstudio, Konkurrenzangebot zurückgezogen

Bei Paramount kehrt wieder etwas Ruhe ein: Nachdem ein Konkurrenzangebot vom Tisch ist, wird die Übernahme durch Skydance ihren Lauf nehmen.

So hat der Bieter Edgar Bronfman Jr. sein zuletzt abgegebenes Angebot für die Übernahme von Paramount Global wieder zurückgezogen. Nur für ihn war die Frist verlängert worden, innerhalb derer entschieden werden soll, wer den Zuschlag erhält. Am Ende wird nun also, wie ursprünglich auch angedacht, Skydance Paramount übernehmen und selbst mit dem Hollywoodstudio verschmelzen.

Warum Bronfman Jr. plötzlich doch sein überraschend abgegebenes Gebot wieder zurückgezogen hat, ist offen. Man rechnet jetzt damit, dass die Übernahme durch Skydance innerhalb der ersten Jahreshälfte 2025 abgeschlossen werden dürfte. So muss der Deal natürlich international durch zahlreiche Wettbewerbsbehörden abgesegnet werden.

Paramount+ kann offiziell nicht über einen Haushalt hinaus geteilt werden.
Paramount+ steht vor einer ungewissen Zukunft.

Man vermutet, dass Bronfman Jr. und die hinter ihm stehenden Investoren das Angebot zurückgezogen haben, da ihnen nicht ausreichend Zeit geblieben wäre, Paramount Global ein rechtlich und wirtschaftlich hieb- und stichfestes Angebot innerhalb der verbleibenden Frist vorzulegen. Mit einer weiteren Fristverlängerung durch Paramount Global wäre wohl auch nicht zu rechnen gewesen, sodass man sich deswegen lieber zurückgezogen hat, um sein Gesicht zu wahren.

Paramount Global: Deal mit Skydance nun endgültig in trockenen Tüchern

Dass überhaupt noch Spielraum für andere Bieter eingeräumt wurde, hatte vor allem rechtliche Gründe. So ist das Abkommen mit Skydance für die Großaktionärin Shari Redstone deutlich vorteilhafter als für andere Aktionäre. Durch die Option, noch andere Angebote zuzulassen, sicherte man sich gegen mögliche Klagen ab.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Die Zukunft muss nun zeigen, ob das hoch verschuldete Hollywoodstudio Paramount wieder auf die Beine kommt. Klar ist, dass man etwa sein TV-Studio schließt. Obendrein könnte das verlustreiche Paramount+ auf lange Sicht mit einem anderen Anbieter wie Max verschmelzen.

Den Geekom GT13 Pro Mini-PC gibt es jetzt 190 Euro günstiger mit diesem Gutscheincode

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Wer sich derzeit auf der Suche nach einem leistungsstarken, leisen und kompakten Mini-PC befindet, sollte das aktuelle Angebot des Geekom GT13 Pro nicht verpassen! Mit unserem Gutscheincode spart ihr euch zusätzlich 190 Euro auf den bereits reduzierten Preis!

Es ist okay, wenn man seine PC- oder Laptop-Hardware über mehrere Jahre nutzt – das spart nicht nur Geld, sondern ist auch gut für die Umwelt. Aber oft ist es so, dass die Aufgaben und Anforderungen an die technischen Geräte wachsen (oft unbemerkt) und man nimmt es über Jahre hin, dass der Computer eben etwas langsam ist, ab und zu abstürzt oder schlimmeres. Und spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte man sich ein Upgrade gönnen! Denn ein flottes, leises uns sicheres System erspart einem nicht nur Mehrarbeit, sondern ermöglicht auch die zusätzliche Optimierung von Abläufen und spart am Ende zudem Nerven! Da kommt unser Angebot zum Geekom GT13 Pro Mini-PC mit 190 Euro zusätzlichen Rabatt gerade richtig, oder?

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Hier geht es zum GT13 PRO Mini-PC auf geekom.de

Der Geekom GT13 Pro Mini-PC (Intel i9-13900H, 32GB RAM, 2TB SSD) kostet in der großen Ausführung eigentlich 1.129 Euro UVP. Dieser Preis wurde bereits auf 979 Euro heruntergesetzt. Und jetzt kommt der Kracher, wenn ihr unseren Gutscheincode einlöst, reduziert sich der Preis weiter auf 789 Euro. Ein Preisvorteil von 31 Prozent!

Highlight-Features der Geekom GT13 Pro Min-PCs
Highlight-Features der Geekom GT13 Pro Min-PCs

Wer auch mit einem etwas „kleineren“ Prozessor auskommt, der kann sich für die Variante mit Intel i7-13620H Prozessor, 32GB RAM und 1TB SSD entscheiden. Auch für diese gilt unser Gutscheincode, der den Preis von UVP 859 Euro auf nur 569 Euro reduziert – Ein Preisvorteil von 33 Prozent! 

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Hier geht es zum GT13 PRO Mini-PC auf geekom.de

Die wichtigsten Features des Geekom GT13 Pro:

Der GEEKOM GT13 Pro Mini-PC bietet leistungsstarke Hardware mit Optionen wie einem Intel Core i9-13900H oder i7-13620H der 13. Generation. Er unterstützt bis zu 64 GB RAM (32 GB verbaut) und 2 TB PCIe 4.0 SSD-Speicher. Mit umfangreichen Anschlüssen, einschließlich USB-C (40Gbit/s) und HDMI 2.0, unterstützt mehrere 8K- oder bis zu vier 4K-Displays gleichzeitig. Außerdem bietet er Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2 und ein effizientes Kühlsystem. Dieser Mini-PC eignet sich hervorragend für Gaming, Content-Erstellung und Multitasking auf hohem Niveau und bleibt dabei flüsterleise.

Samsung The Premiere 7 / 9 (2024): Neue Ultrakurzdistanzbeamer mit Laser-Technologie

Samsung bringt zwei neue Ultrakurzdistanzprojektoren der Reihe The Premiere auf den Markt. Die beiden neuen Modelle unterstützten 4K und HDR10+.

  • Hochwertige Bildqualität: Premiere 9 (LPU9D) bietet Triple-Laser-Technologie und 3.450 Lumen Helligkeit und 154% DCI-P3-Abdeckung, während der Premiere 7 (LPU7D) 2.500 Lumen und 100% DCI-P3 erreicht.
  • Ultrakurzdistanzprojektoren: Aus nur wenigen Zentimetern Entfernung zur Projektionsfläche ermöglichen der Premiere 9 und Premiere 7 Displaydiagonalen von bis zu 120-130 Zoll (minimal 100 Zoll).
  • Einfache Einrichtung: Ultrakurzdistanzprojektoren, die einfach angeschlossen und mit WLAN verbunden werden können.
  • Umfangreiche Multimedia-Optionen: Unterstützt HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Atmos, namhafte Streamingdienste, Gaming, SmartThings und smarte Lautsprecherfunktion.
  • Preis und Design: Preislich bei 3.000 $ (Premiere 7) und 6.000 $ (Premiere 9), mit minimalistischem Design.

Dabei gilt es natürlich das Kleingedruckte zu beachten. So mögen die Beamer zwar formal HDR unterstützen, dies ist qualitativ aber nicht mit der HDR-Darstellung an TV-Geräten vergleichbar. Obendrein geben die The Premiere 7 und 9 zwar ein 4K-Signal aus, die interne Auflösung sollte aber bei 1080p liegen. Beide Ultrakurzdistanzprojektoren sind zusätzlich für Dolby Atmos bereit.

The Premiere (2024) 4K-Projektion mit bis zu 130 Zoll

Dabei punktet The Premiere 9 mit 2.2.2-Lautsprechern und 40 Watt Leistung. Es sind also auch zwei Upfiring-Treiber verbaut. Im Falle von The Premiere 7 geht es um ein abgespecktes 2.2-System mit 30 Watt. Das zuletzt genannte Modell kann bis zu 120 Zoll Diagonale projizieren. Bei The Premiere 9 sind es sogar 130 Zoll. Letzteren bewirbt Samsung dann auch mit Triple-Laser-Technologie und verbesserter Farbgenauigkeit und Helligkeit. The Premiere 9 deckt den Farbraum DCI-P3 zu 154 % ab und wird bis zu 3.450 ISO-Lumen hell. Bei The Premiere 7 sind es jeweils 100 % bzw. 2.500 ISO-Lumen.

The Premiere: Samsung veröffentlicht zwei neue Modelle.
The Premiere: Samsung veröffentlicht zwei neue Modelle.

Als Betriebssystem ist Tizen vorinstalliert, was wir ja auch von den Smart-TVs des Unternehmens kennen. Deswegen stehen dann auch ab Werk direkt Streaming-Dienste wie Amazon Prime Video, Netflix oder YouTube stramm. Auch Samsung TV Plus lässt sich direkt an den Beamern nutzen. Selbst der Samsung Gaming Hub fürs Cloud-Gaming ist an Bord. Was die Konnektivität betrifft, kann man bei den neuen The Premiere 2024-Modellen auf drei HDMI 2.1-Anschlüsse zurückgreifen (18 Gbit/s HDMI 2.0 für maximal 4K@60Hz), einer davon mit eARC (enhanced Audio Return Channel). Zusätzlich gibt es noch einen USB-A-Anschluss, Ethernet, ein digital-optischer Audioausgang, RS-232C-Link, WiFi 5 und Bluetooth 5.2.

Samsung The Premiere: Preise für Deutschland sind noch offen

Die Samsung The Premiere 7 und The Premiere 9 sollen obendrein mit KI-Upscaling für niedriger aufgelösten Content punkten. Für Bewegtbilder sorgt der Motion Xcelerator für jederzeit detailreiche Darstellungen. Ermöglicht wird das, durch die Integration des Quantum Prozessor 4K, ein Upgrade gegenüber dem UHD-Prozessor, der noch bei den 2020-Modellen verbaut war.  Erstmals präsentiert hatte Samsung die Beamer dabei bereits auf der CES 2024 – damals aber noch ohne das Gros der Details. Ab sofort befinden sich die beiden Ultrakurzdistanzprojektoren bereits in den USA, Kanada und China im Handel. In Deutschland soll es im weiteren Jahresverlauf losgehen. Preisangaben macht Samsung da aktuell noch nicht. Man kann sich aber schon einmal an den US-Preisen orientieren, die bei 3.000 $US und 6.000 $US liegen.

Samsung verweist auch auf erweiterte Funktionen, wie die Möglichkeit, die Beamer auch als Smart Speaker zu verwenden und per Sprache zu steuern. Ebenfalls können sie mit der Funktion Custom Ambient personalisierte Bilder an die Wand werfen, die z. B. eigene Fotos, Videos und Widgets kombinieren. Sehr cool finden wir auch, dass sich die Bildwiedergabe dank Hue Sync-Schnittstelle mit kompatiblen Hue Leuchtmitteln von Philips synchronisieren lässt. Einrichten lässt sich das über die SmartThings-App.

Samsungs Ultrakurzdistanzbeamer The Premiere 7|9 erreichen noch 2024 Deutschland.
Samsungs Ultrakurzdistanzbeamer The Premiere 7|9 erreichen noch 2024 Deutschland.

The Premiere 7 und 9 nutzen Akustikstoff des dänischen Anbieters Kvadrat, was sowohl optische als auch haptische Mehrwerte bieten soll. Mehr zum Deutschland-Launch erfahren wir dann ja vielleicht schon auf der IFA 2024.

 

Technische Spezifikationen The Premiere (2024):

The Premiere 7The Premiere 9

Modell

  • Modellbezeichnung: The Premiere 7 (2024)
  • Modellnummer: LPU7D

Video

  • Auflösung: 4K UHD (3840 x 2160)
  • Bildwiederholungsrate: 60Hz
  • Lichtquelle: Single Laser
  • Lebensdauer: 20.000 Stunden
  • Maximale Helligkeit: 2.400 ANSI Lumen
  • Kontrast: 1.000:1
  • HDR: HLG, HDR10, HDR10+
  • Bildgröße: Zwischen 100 und 120 Zoll
  • Projektionsabstand: Ultra Short Throw (0.25:1 Throw-Ratio)

Audio

  • Lautsprecher: 2.2-Kanal, 30Watt
  • Unterstützte Audioformate: Dolby Digital Plus, Dolby Atmos
  • Audio-Features: QTS, Q-Symphony, Dual Bluetooth Audio

Features

  • Bildprozessor: Quantum 4K Prozessor
  • AI Upscaling: 4K AI-Upscaling
  • Hue Sync: Ja
  • Betriebssystem: Tizen OS

Gewicht

  • Gerät: 14 kg

Strom

  • Stromverbrauch: maximal 410 Watt
  • Standby: 0.5 Watt

Zubehör

  • Fernbedienung: Inklusive

Smart Features

  • Smart TV Funktionen:  Streaming-Apps, Bildschirmspiegelung, Sprachsteuerung, Muti-View (2 Videos)

Game Features

  • Gaming-Modus: Ja, mit schneller Reaktionszeit (Motion Xcelerator)

Konnektivität

  • Anschlüsse: 3x HDMI, 1x USB, LAN, Optisch-Digial Wi-Fi, Bluetooth

Modell

  • Modellbezeichnung: The Premiere 9 (2024)
  • Modellnummer: LPU9D

Video

  • Auflösung: 4K UHD (3840 x 2160)
  • Bildwiederholungsrate: 60Hz
  • Lichtquelle: Triple Laser (RGB)
  • Lebensdauer: 20.000 Stunden
  • Maximale Helligkeit: 3.200 ANSI Lumen
  • Kontrast: 1.500:1
  • HDR: HLG, HDR10, HDR10+
  • Bildgröße: Zwischen 100 und 130 Zoll
  • Projektionsabstand: Ultra Short Throw (0.189 Throw-Ratio)

Audio

  • Lautsprecher: 2.2.2-Kanal, 40Watt
  • Unterstützte Audioformate: Dolby Digital Plus, Dolby Atmos
  • Audio-Features: QTS, Q-Symphony, Dual Bluetooth Audio

Features

  • Bildprozessor: Quantum 4K Prozessor
  • AI Upscaling: 4K AI-Upscaling
  • Hue Sync: Ja
  • Betriebssystem: Tizen OS

Gewicht

  • Gerät: 14 kg

Strom

  • Stromverbrauch: maximal 410 Watt
  • Standby: 0.5 Watt

Zubehör

  • Fernbedienung: Inklusive

Smart Features

  • Smart TV Funktionen:  Streaming-Apps, Bildschirmspiegelung, Sprachsteuerung, Muti-View (2 Videos)

Game Features

  • Gaming-Modus: Ja, mit schneller Reaktionszeit (Motion Xcelerator)

Konnektivität

  • Anschlüsse: 3x HDMI, 1x USB, LAN, Optisch-Digial Wi-Fi, Bluetooth

Amazon Fire TV: Mehr Streaming-Player erhalten Xbox Cloud Gaming

Amazon und Microsoft bringen das Xbox Cloud-Gaming auf weitere Geräte. Damit lässt sich ganz ohne Spielekonsole oder PC zocken.

Wir hatten dabei ja schon darüber berichtet, dass das Xbox Cloud Gaming am Amazon Fire TV Stick 4K Max der 2. Generation sowie dem Fire TV Stick 4K der ebenfalls 2. Generation zur Verfügung steht. Doch jetzt gibt es Nachschlag. So könnt ihr diese Funktion nun auch über den Amazon Fire TV Stick 4K Max der 1. Generation sowie den Fire TV Cube der 3. Generation nutzen.

Dadurch erhaltet ihr Zugriff auf etliche Spiele in der Cloud – ganz ohne Downloads oder die Voraussetzung einen Gaming-PC bzw. eine Konsole zu besitzen. Vorhanden sein, sollte aber eine möglichst leistungsfähige Internetverbindung. Auch benötigt ihr einen kompatiblen Controller und auch ein Abonnement des Xbox Game Pass Ultimate. Nur dieser beinhaltet nämlich das Xbox Cloud Gaming.

Das Xbox Cloud Gaming erreicht weitere Modelle der Amazon Fire TVs.
Das Xbox Cloud Gaming erreicht weitere Modelle der Amazon Fire TVs.

In euer entsprechendes Konto von Microsoft müsst ihr euch also an den kompatiblen Amazon Fire TV einloggen. Zu beachten ist, dass das Cloud-Gaming immer noch technische Nachteile mit sich bringt – etwa höheren Input-Lag und natürlich Videokompression, welche die Bildqualität gegenüber der lokalen Berechnung verschlechtert.

Xbox Cloud Gaming: Der Ersatz für die Xbox-Konsolen?

Auf lange Sicht dürfte Cloud-Gaming allerdings immer mehr an Bedeutung gewinnen. Nicht nur Microsoft setzt darauf, auch Sony bietet es als Teil von PlayStation Plus Premium an. Und dann wären da natürlich noch viele weitere Anbieter wie z. B. Nvidia mit GeForce Now, dem technisch aktuell wohl hochwertigsten Angebot aus jenem Bereich.

Bis das Cloud-Gaming aber die lokale Berechnung ersetzt, dürften noch viele Jahre vergehen. Aktuell sind die Qualitätseinbußen noch zu spürbar und für Spiele, die sehr schnelle Reaktionen erfordern, ist das Ganze noch nicht ausgereift genug. Nachdem die Xbox Series X|S allerdings Microsofts Erwartungen nicht erfüllen konnten, dürfte der Anbieter vielleicht in Zukunft noch stärker auf die Cloud blicken.

Samsung Display will den Stromverbrauch seiner OLED-Displays halbieren

Samsung Display will den Stromverbrauch seiner OLED-Panels um 50 % reduzieren. Allerdings bleiben zu diesem Plan noch viele Fragen offen.

So berichten zwar südkoreanische Medien über dieses Vorhaben, offen bleibt aber, welche OLED-Panels denn genau gemeint sind. So könnte es sowohl um die QD-OLED-Panels für Smart-TVs und Monitore als auch die AMOLEDs für mobile Endgeräte gehen. Zumindest denkt man wohl auch an die Smartphone- und Tablet-Bildschirme. Denn es ist vage die Rede davon, dass die gesteigerte Energieeffizienz in längeren Akkulaufzeiten münden könnte.

Profitieren würden aber natürlich am Ende auch Smart-TVs und Monitore von sparsameren Panels. Denn sinkt der Stromverbrauch bzw. die Effizienz steigt, entsteht normalerweise auch weniger Abwärme. Das erlaubt mehr Spielraum bei der Kühlung, wodurch wiederum höhere Helligkeiten greifbar werden. Da hängen also mehrere, technische Aspekte eng miteinander zusammen.

Samsung sichert sich 2024 bis zu 1 Million OLED-Panels von LG Display.

Dabei will Samsung Display die Effizienzsteigerungen offenbar auf mehreren Säulen aufbauen. Wie LG Display, so will man etwa blaue PHOLEDs einführen. Dazu kommt eine neue Technik, die gewissermaßen Elemente von VRR (Variable Refresh Rate) und adaptiven Bildwiederholraten kombiniert. So will man erreichen, dass einzelne Bildbereiche parallel unterschiedliche Bildwiederholrate anlegen könnten. Das würde die Effizienz ganz erheblich steigern.

Samsung Display legt noch keinen Zeitplan vor

Ein weiterer Faktor sollen Tandem-OLED-Displays sein, die zwei emmissive Schichten miteinander kombinieren. Derartige Bildschirme setzt auch LG Display schon ein. Am Ende befindet sich Samsung Display hier also auch erneut in einem gesunden Wettstreit mit LG Display. Die Gewinner sind am Ende hoffentlich sowohl die Kunden als auch die Partner, die von effizienteren und helleren OLED-Displays profitieren könnten.

Was uns noch fehlt: ein Zeitplan. Denn Samsung Display hat verschwiegen, bis wann man denn nun den Stromverbrauch seiner OLED-Panels um 50 % absenken will. Wir nehmen an, dieses Vorhaben könnte wohl noch viele Jahre benötigen.