Sharp bringt in Deutschland vier neue QLED-TVs der Reihe GR auf den Markt. Diese bieten 4K, bis zu 144 Hz und Gaming-Funktionen wie VRR.
Ihr habt die Wahl aus den Diagonalen 43, 50, 55 und 65 Zoll. Gemeinsam ist den Fernsehgeräten der GR-Serie, dass sie mit 4K Ultra HD auflösen und neben HR10 und HLG auch Dolby Vision IQ für das Bild unterstützen. Vage verspricht Sharp dabei hohe Helligkeiten, ohne dies aber in Zahlen auszudrücken. Auch zur Hintergrundbeleuchtung liefert man keine Einzelheiten, verzichtet aber auf Mini LED. Quantum Dots sollen jedenfalls bei diesen LCD-TVs die Farbwiedergabe aufbessern.
Für Spieler hält man nicht nur ALLM (Auto Low Latency Mode), sondern auch VRR (Variable Refresh Rate) bereit – auch in Form von AMD FreeSync. Während ihr an Spielekonsolen via HDMI 2.1 mit 120 Hz zocken könnt, sind es in Verbindung mit Gaming-PCs auch 144 Hz. Wermutstropfen: Nur zwei der vier HDMI-Ports bieten echtes HDMI 2.1 mit 4K bei 120 Hz / 144 Hz. Einer davon ist zudem für eARC zuständig. In der Praxis benötigt ihr also vermutlich einen HDMI-Switch.
Die Sharp GR QLED bieten Lautsprecher von Harman Kardon.
Für die Lautsprecher hat sich Sharp Harman Kardon ins Boot geholt. Integriert sind Stereo-Speaker mit zweimal 12 Watt, die auch für DTS Virtual:X bereit sind. Die Fernsehgeräte an sich können freilich auch DTS:X und Dolby Atmos verarbeiten. Ein Bonus: Die Sharp GR bieten Wireless-Surround-Technologie, welche es erlaubt, zusätzliche Sharp-Surround-Lautsprecher und Subwoofer kabellos mit dem TV zu verbinden.
Sharp GR QLED: Ab 499 Euro erhältlich
Sharp weist den GR-Modellen noch Gehäuse aus Aluminium zu und bestätigt als weitere Schnittstellen zweimal USB, Aux, Optical, Antennen, Satellit und Kabel, Ethernet, Wi-Fi und Bluetooth. Als Plattform dient in diesem Fall Google TV. Dadurch steht euch eine große Auswahl an Apps zur Verfügung. Ein Gimmick ist auch die Fernbedienung, die Solarzellen zur Aufladung integriert.
Die Sharp GR sind in Deutschland direkt erhältlich.
Preislich geht es in diesem Fall für den Sharp GR mit 43 Zoll bereits bei 499 Euro los. Wir bewegen uns hier generell in der LCD-Mittelklasse.
TCL hat damit begonnen eigene KI-Kurzfilme zu veröffentlichen. Diese stammen von den hauseigenen TCLtv+ Studios.
Zu beachten: Anders als der erste von einer KI geschriebene Film „The Last Screenwriter“, in dem menschliche Darsteller mitwirken, handelt es sich bei den Videos der TCLtv+ Studios um von künstlicher Intelligenz generierte Animationen. Die Studios sollen im Übrigen für den kostenlosen aber werbefinanzierten FAST-Dienst TCLtv+ Inhalte produzieren. Dieser steht auf den hauseigenen Smart-TVs mit Google TV zur Verfügung.
Allerdings schlüsselt TCL da nicht so arg genau auf, wie man die Filme genau kreiert hat, also wie stark z. B. manuell nachgearbeitet werden musste. Dabei nennt sich der erste Kurzfilm „Message in a bot“ und ist zumindest ganz putzig. Das Video steht auch via YouTube zur Verfügung, sodass wir es hier einbinden können.
Dazu gesellt sich das kommende „Next Stop Paris“, ein Romantik-Kurzfilm, bei dem menschliche Sprecher und auch ein von Menschen geschriebenes Drehbuch die Basis liefern. TCL spricht aber von eingesetzter „KI-Animations-Technologie“. Beim Streaming-Dienst TCLtv+ soll das fertige Ergebnis noch im Sommer 2024 aufschlagen.
TCL will den KI-Einsatz vorantreiben
TCL gibt dabei an, dass man künstliche Intelligenz in Zukunft übergreifend einsetzen werde. Man wolle die neuen Wandlungsprozesse in der Filmindustrie sofort von Anfang an mit aufgreifen. Vor allem im Bereich der CGI-Animationen dürfte sich hier noch viel ergeben. Der Mitbegründer von DreamWorks („Shrek“), Jeffrey Katzenberg, rechnet etwa damit, dass KI innerhalb der nächsten drei Jahre etwa 90 % der Arbeitsplätze im Animations-Bereich überflüssig machen werde.
Ob es dann tatsächlich so kommt, muss die Zeit zeigen. Am Ende entscheiden das auch die Zuschauer, denn sie sind der ausschlaggebende Faktor, der über den kommerziellen Erfolg oder auch Misserfolg neuer Produktionen entscheidet – ob mit KI-Einsatz oder auch ohne.
Der große BOSE Summer-Sale geht in die letzte Runde! Jetzt könnt ihr euch die hochwertigen In-Ear und Open-Ear-Kopfhörer sowie Bluetooth-Lautsprecher der Akustikprofis zum kleinen Preis sichern! Wie immer gilt: nur solange der Vorrat reicht!
Ihr seid auf der Suche nach einem mobilen und kompakten akustischen Begleiter? Dann hat BOSE und Media Markt genau das richtige Angebot für euch parat! Aktuell werden ausgewählte In-Ear-Kopfhörer, Open-Ear-Kopfhörer sowie wasserfeste Bluetooth-Lautsprecher mit bis zu 28 Prozent Rabatt angeboten! Man sollte sich jedoch beeilen, da die ersten Deals schon vergriffen sind (wie z.B. die Soundbars über die wir berichtet hatten). Nachfolgend erzählen wir euch etwas mehr über die BOSE-Aktionsartikel:
BOSE QuietComfort Ultra In-Ear-Kopfhörer mit Noise Cancelling
Mit den BOSE QuietComfort Ultra In-Ear-Kopfhörern bewegen wir uns bereits in der Premium-Klasse der akustischen Wegbegleiter. Das Set besteht aus den Kopfhörern sowie der Ladeschale, die ein schickes Design mit hohen Tragekomfort kombinieren. Die Kopfhörer sind für die tägliche Nutzung ausgelegt und eignen sich dank ihrer schweiß- und wasserbestätigkeit (IPX4) auch perfekt für sportliche Aktivitäten. Großartig eignen sich die BOSE QuietComfort ebenfalls, um den stressigen Alltag zu entfliehen.
Die aktive Noise-Cancelling-Funktion reduziert Außengeräusche effektiv. Begünstigt wird die NC-Funktion durch die CustomTune-Technologie von BOSE, die sich an die Umgebung und die Ohrform des Nutzers anpasst. Sehr interessant ist auch die räumliche Klangwiedergabe der BOSE QuietComfort Ultra. Diese bietet zwei Modi „Still“ für stationäres Hören und „Motion“ für dynamisches Hören unterwegs. Und mit der langen Akkulaufzeit und der Schnellladefunktion der Kopfhörer muss man sich keine Sorge darüber machen, dass einem die musikalische Begleitung den Dienst versagt.
Achtung: myMediaMarkt-Kunden erhalten auf die Kopfhörer 30€ Extra-Rabatt!
Ihr findet es unangenehm euch Kopfhörer in die Ohren stecken zu müssen bzw. wollt mit eurer Umwelt weiter agieren und diese miterleben? Dann sind die BOSE Ultra Open Earbuds genau das Richtige für euch! Die Open-Ear-Varianten werden auch immer beliebter und bieten eine dritte, sehr angenehme Art des Musikhörens (neben Over-Ear und In-Ear), die einen nicht komplett aus seiner Umgebung reißt.
Der Sound, den die BOSE Ultra Open Earbuds abliefern, ist jedoch über alle Zweifel erhaben, obwohl man mit den mobilen Begleitern wirklich sehr gut seine Umgebung wahrnehmen kann. BOSE hat hierfür die Open-Audio-Technologie sowie Immersive Audio-Tech entwickelt, um Klanggenuss und Umgebungsakustik bestmöglich kombinieren zu können. Immersive Audio verleiht der Audiowiedergabe etwas mehr Räumlichkeit, was jedoch auf Kosten der Wiedergabedauer geht. 7.5 Stunden halten die Kopfhörer im geladenen Zustand durch, 4.5 Stunden mit aktiviertem Immersive Audio. 48 Stunden Stand-by und 19.5 Stunden weitere Wiedergabedauer durch das Ladecase, machen die BOSE Ultra Open Earbuds zum idealen Begleiter! Und ja, auch dieses Modell ist IPX4-geschützt gegen Nässe und Wasserspritzer.
Als Letztes bietet uns BOSE seine kompakten Bluetooth Lautsprecher zum Knallerpreis an. Ideal für alle, die nichts am und/oder ums Ohr tragen bzw. ihre Musik, Podcasts und Co. mit anderen teilen möchten. Der ideale Begleiter für den Baggersee, da das System in sich geschlossen und Wasserfest ist. Staubdicht ist das Gerät ebenfalls und somit dürfte sich der SoundLink Flex auch als Strandtauglich erweisen. Das robuste Design verspricht zudem eine gewisse Langelebigkeit, auch weil das System gegen Rost und UV-Licht gewappnet ist. Via Bluetooth lässt sich das System einfach mit jeglichen mobilen Geräten koppeln und wer möchte, kann auch zwei Bose-Lautsprecher miteinander verbinden. Der USB-C-Anschluss am Gerät ist lediglich dazu da, den Akku zu laden, der satte 12 Stunden pro Ladung durchhält, was bei den kompakten Maßen schon beeindruckend ist.
Microsoft erhöht die Preise für den Xbox Game Pass. Zusätzlich stellt man auch die Abomodelle um. So wird es einen neuen Tarif ohne Day-One-Releases geben.
Um es auf den Punkt zu bringen: Schon ab heute treten für Neukunden die erhöhten Preise in Kraft. Wer Bestandskunde ist, soll ab dem 12. September 2024 die neuen Preise zahlen. Da gibt es also eine gewisse Gnadenfrist. Dabei erhöht sich der Preis des Xbox Game Pass Ultimate, der etwa für das Cloud-Gaming notwendig ist, von aktuell 14,99 Euro auf 17,99 Euro im Monat.
Wieder wird der PC Game Pass ebenfalls teurer. Er kostet nunmehr 11,99 statt 9,99 Euro. Der Xbox Game Pass Core behält zwar den Monatspreis von 6,99 Euro bei, das buchbare Jahresbao wird aber 10 Euro teurer und kostet fortan 69,99 Euro im Jahr statt wie bisher 59,99 Euro. Komplett heraus fällt das eingeschränkte Abo, das sich nur Game Pass genannt hat und auf Xbox-Konsolen beschränkt blieb. Dieses wird gestrichen.
Der Xbox Game Pass Core wird im Jahresabo teurer.
Wer schon den Game Pass für Konsolen abonniert hat, kann ihn vorerst weiter nutzen und verlängern. Wie lange das der Fall sein wird, ist offen. Als neue Option stößt der Xbox Game Pass Standard hinzu. Dieser soll 14,99 Euro kosten, wird allerdings keine Day-One-Releases von neuen Spielen beinhalten. Auch das Cloud-Gaming fehlt bei diesem Abo.
Xbox Game Pass: Einschränkungen bei langfristigen Buchungen
Es kommt auch zu einer weiteren Anpassung. Ab dem 18. September 2024 wird es nicht mehr möglich sein, das Game-Pass-Abonnement für mehr als 13 Monate im Voraus zu buchen. Bislang ging dies für bis zu 36 Monate. Bestandskunden, die noch für länger als 13 Monate gebucht haben, müssen zunächst keine Änderung befürchten. In Zukunft sind derart lange Zeiträume aber nicht mehr hinterlegbar.
Microsoft zieht den Xbox Gsame Pass neu auf.
Das war es dann auch mit den Anpassungen beim Xbox Game Pass. Für Abonnenten werden die Zeiten also auch hier bedauerlicherweise härter.
An den Amazon Fire TV steht ab sofort auch die Xbox-App zur Verfügung. Die ermöglicht das Cloud-Gaming über den Xbox Game Pass Ultimate.
Dabei gibt es aber auch einige Aspekte zu beachten. So erreicht die App bedauerlicherweise nur zwei Geräte: die Amazon Fire TV Stick 4K und 4K Max. Das heißt, dass Smart-TVs mit Fire TV aktuell komplett außen vor bleiben. Dies betrifft auch die neuen Premium-OLED-TVs von Panasonic, was sehr bedauerlich ist. Auch ältere Streaming-Player von Amazon selbst kommen nicht in den Genuss.
Zuvor blieb die Xbox-App an Smart-TVs dem Samsung Gaming Hub für Tizen vorbehalten. Jetzt könnt ihr das Cloud-Gaming von Microsoft, aber eben auch den genannten Fire-TV-Modellen verwenden. Voraussetzung ist dafür ebenfalls ein Bluetooth-Controller. Auch benötigt ihr ein aktives Abonnement des Xbox Game Pass Ultimate. Letzteres kann aktuell wieder einmal für nur 1 Euro im ersten Monat ausprobiert werden.
Microsoft bezeichnet das Xbox Cloud Gaming aber immer noch als Beta. So hat das Unternehmen innerhalb der letzten Jahre kaum Optimierungen vorgenommen. Technisch steht deswegen z. B. Nvidia GeForce Now mit 4K-Auflösung, HDR und höheren Framerates deutlich besser da. Zumal ihr dort eure PC-Spielesammlungen nutzen könnt.
Fire TV mit Xbox-App: Ab sofort downloaden und nutzen
Angekündigt hatten Amazon und Microsoft die Xbox-App für die Fire TV im Übrigen bereits Ende Juni 2024. Damals sprach man von einer baldigen Verfügbarkeit, ohne jedoch ein Datum zu nennen. Jetzt geht es also eben los. Voraussetzung ist im Übrigen auch ein Microsoft-Konto. Logisch, sonst könnt ihr den Xbox Game Pass Ultimate gar nicht abonnieren.
Xbox Cloud Gaming erreicht die Amazon Fire TV.
Via Xbox Game Pass Ultimate stehen dann als Flatrate Spiele wie „Starfield“, „Fallout 4“ oder auch „Senua’s Saga: Hellblade 2“ zur Verfügung. Über das Cloud-Gaming kommt dann eventuell auch mancher auf den Geschmack und denkt doch über den Kauf einer Xbox Series X|S nach. Zumindest dürfte das auch eine Hoffnung von Microsoft sein.
Amazon startet mit einer großartigen Medien-Aktion in die neue Woche. Sichert euch bis zu 50 Prozent Rabatt auf ausgewählte DVDs, Blu-rays und 4K UHD Discs – jetzt in der neuen 2-für-1-Aktion auf Amazon.de
Die Aktion gilt ab heute bis zum 21. Juli 2024 und bietet euch eine breite Auswahl an Filmen aus verschiedensten Genres. Der Wermutstropfen? Leider gibt es für Fans des hochauflösenden 4K Ultra HD-Formats nur eine überschaubare Auswahl, die wir euch natürlich am Ende des Beitrags angehängt haben. Wer möchte, kann sich natürlich auch gerne durch das komplette Angebot an DVDs, Blu-rays und 4K UHD Blu-rays wühlen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist nachfolgendem Link zu folgen und in der Artikelbeschreibung auf „weitere Artikel“ zu klicken.
Die 2-für-1-Aktion ist so aufgebaut, dass immer der günstigere Artikel gutgeschrieben und anteilig auf beide Artikel als Rabatt angerechnet wird. Bedeutet, nur wenn ihr zwei Filme zum gleichen Preis in den Warenkorb legt, könnt ihr den maximalen Rabatt von 50 Prozent erhalten. Ansonsten verringert sich die Rabattierung, je weiter die Preise der Titel auseinander liegen. Also schlau kombinieren und sparen ist angesagt! Und ihr dürft auch sehr gerne mehrmals zwei Titel in den Warenkorb legen!
BenQ hat ohne viel Aufsehen in Deutschland zwei neue 4K-Beamer auf den Markt gebracht: die BenQ TK710 und TK710STi. Sie bieten obendrein HDR.
Zu beachten ist, dass beide Modelle kein natives 4K Ultra HD bieten, sondern sich die Auflösung per Pixel-Shifting „erschummeln“. Auch solltet ihr HDR bei einem Projektor nicht mit der Darstellung an einem guten Fernsehgerät gleichsetzen. Technologiebedingt kommen Beamer da rasch an ihre Grenzen. Dennoch sollen die beiden Laser-Projektoren BenQ TK710 und TK710STi z. B. auch mit ihrer Helligkeit von 3.200 ANSI-Lumen überzeugen.
BenQ will beide Modelle auch Gamern unterjubeln und wirbt daher mit einer kurzen Eingabeverzögerung von teils nur 4 ms. Das Modell BenQ TK710STi verwendet eine Short-Throw-Optik und soll daher für kleinere Zimmer besonders geeignet sein. Im Lieferumfang des TK710STi ist auch ein Dongle für Android TV enthalten. Der 4K-Beamer BenQ TK710 kostet 1.499 Euro, und der BenQ TK710STi ist für 1.799 Euro erhältlich (unverbindliche Verkaufspreise inkl. MwSt.).
Die Schnittstellen des BenQ TK710.
Die Laser-Lichtquellen der beiden Beamer sollen bis zu 20.000 Stunden durchhalten. Als dynamisches Kontrastverhältnis nennt BenQ 600.000:1, was man aber nicht zu ernst nehmen sollte. Auch decken die beiden HDR-Gaming-Beamer den Farbraum Rec. 709 zu 95 % ab. Sie können Diagonalen von bis zu 300 Zoll erzeugen. Zudem warten sie mit verschiedenen Darstellungsmodi z. B. speziell für FPS (First Person Shooter) und RPGs (Role Playing Games) auf – auch als HDR-Varianten.
BenQ TK710 und TK710STi können auch 240 Hz liefern
Die beiden Laser-Projektoren unterstützen auch die Darstellung in 1080p mit bis zu 240 Hz. Nur hier kommen sie dann auch auf die erwähnte Eingabeverzögerung von nur 4 ms. Bei 4K mit 60 Hz sind es dann 16 ms. Das 1,3-fache Zoomobjektiv des BenQ TK710 erzeugt bei Projektionsabständen von 2,5 bis 5,0 Metern Bilddiagonalen von 100 bis 150 Zoll. Die 3D-Keystone-Korrektur soll Trapezeffekte minimieren.
Der BenQ TK710 in der frontalen Ansicht.
Das 1,2-fach-Zoomobjektiv des BenQ TK710STi bietet dieselben Projektionsmöglichkeiten – bis auf einen Punkt: Für die Bilddiagonalen von 100 bis 150 Zoll benötigt der Short-Throw-Gaming-Beamer nur 1,5 bis 2,8 Meter Projektionsabstand. An Schnittstellen bieten beide Modelle zweimal HDMI (2.0b) und einmal USB. Laut BenQ ist einer der HDMI-Ports für eARC bereit.
LG hat den globalen webOS-Hackathon 2024 gestartet und lockt App-Entwickler mit Geldpreisen im Gesamtwert von 230.000 USD. Gesucht werden KI-basierte Lösungen und Gaming-Dienste für LG Fernseher, die mithilfe des in webOS integrierten TV-Software-Entwicklungskits erstellt werden.
Der WebOS Hackathon 2024 hat das Ziel, die Innovationskraft und Kreativität der Entwicklergemeinschaft zu nutzen, um das WebOS-Betriebssystem weiter zu verbessern. LG erwartet, dass die Teilnehmer innovative Lösungen präsentieren, die sowohl den Endbenutzern als auch der technologischen Entwicklung von WebOS zugutekommen. Im Fokus stehen primär Gaming-Apps, am besten solche, die die Airmouse-Funktion der LG Magic Remote integrieren. Ebenso such LG nach Diensten, die den „lebendigen Lifestyle“ der Kunden bereichert und über die simple Nutzung der Contentwiedergabe hinausgeht. Und wie sollte es anders sein, wer KI/AI-Modelle in seine Apps integriert, soll Extrapunkte für den Auswahlprozess erhalten.
Anmeldephase des webOS-Hackathon 2024 endet am 27. Juli
Es kann eigentlich so ziemlich jeder an dem Event teilnehmen, es gibt jedoch einen Bewerbungsprozess, um vorab die Spreu vom Weizen zu trennen. Entwickler können ihre Bewerbungen bis zum 26. Juli auf der Webseite https://weboshackathon.lge.com einreichen, wo auch alle weiteren Informationen zum Wettbewerb bereitgestellt werden. Nach Abschluss des Bewerbungsprozesses werden die zugelassenen Teilnehmer zu einem Webinar eingeladen, um mehr über die API und die Details des Hackathons zu erfahren.
Preisgelder von bis zu 100.000 US-Dollar
Die Finalisten werden bis Mitte September benachrichtigt. Sie haben dann die Chance, folgende Preisgelder zu gewinnen: 50.000 USD für den dritten Platz, 80.000 USD für den zweiten Platz und 100.000 USD für den Hauptgewinner. Zusätzlich erhalten die Gewinner technische Unterstützung bis zum Rollout ihrer App sowie Werbemöglichkeiten auf LG TV-Geräten. Wichtig: Die Gewinner-Apps müssen bis Ende Juni 2025 im LG Content Store veröffentlicht werden.
Apple TV liefert uns eine ein paar interessante 4K Film-Neuzugänge sowie 4K-Upgrades für bestehende Titel. Zudem wurde die Auswahl reduzierter Ultra HD Filme ab 3.99 Euro erweitert.
Apple TV weitet sein 4K-Portfolio aus und liefert uns neben Neuzugängen auch längst überfällige 4K-Upgrades beliebter Filmtitel. Zu den Neuheiten zählt unter anderem „Furiosa: A Mad Max Story“, „Planet der Affen: New Kingdom“, „The Puppetman“ oder „Dream Secenario“ mit Nicolas Cage. Etwas günstiger, aber nicht weniger interessant, sind dagegen 4K-Restaurationen, die sich ihren Weg in das Filmangebot von Apple TV gebahnt haben. Da hätten wir unter anderem „Der einzige Zeuge“ (Harrison Ford), „Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy“ (Will Ferrell), oder „xXx – Die Rückkehr des Xander Cage“ (Vin Diesel). Letztere sind derzeit für je 5.99 Euro erhältlich.
Die preisreduzierten Titel der vergangenen Tage wurden ab Wochenbeginn nochmals aufgewertet. So wurden die Kauftitel für je 3.99 Euro um Filme wie „Whiplash“, „The Black Phone“, „Die Zeit der Wölfe“ oder „Once Upon A Time in Hollywood…“ erweitert. Die Auswahl für 4.99 Euro wurde dagegen um mehrere B-Titel aufgewertet, die aber jetzt keine großen Highlights beinhaltet. Bei den bereits angesprochenen 5.99 Euro-Filmen gesellen sich neben den 4K-Upgrades auch Titel wie „Der Soldat James Ryan“, „Star Trek 7-10“ oder „Forrest Gump“ (Tom Hanks) dazu. Die Filme für 7.99 Euro haben leider kein Update erfahren, die breite Auswahl wie z.B. aller Harry Potter-Filme oder die Extended Versions der „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ Titel bleiben uns in dieser Woche noch erhalten.
Nachfolgend findet ihr die aktuellsten Neuheiten, die ihr auch immer in unserem Special einsehen könnt. Ebenso gibt es die immer aktuellen Schnäppchen-Titel ab 3.99 Euro auf dieser Seite. Und wer keine Angebote und Neuheiten verpassen möchte, abonniert einfach unseren kostenlosen Apple TV (iTunes) Newsletter:
Eurosport Premium segnet das Zeitliche. Das Streaming-Abo fällt bereits ab dem 22. Juli 2024 weg. Für Abonnenten gibt es jedoch Alternativen.
Der Vorlauf ist jedenfalls kurz, denn schon ab dem 22. Juli 2024 könnt ihr nicht mehr auf Eurosport Premium zugreifen. Sportnachrichten und auch -artikel könnt ihr aber wie gewohnt sowohl über die Eurosport-App als auch die Website Eurosport.com abrufen. Betroffen sind vom Wegall von Eurosport Premium im Übrigen alle Märkte, es geht also nicht nur um Deutschland.
Wie verhält es sich nun mit laufenden Abonnements? Diese werden nicht mehr verlängert, wozu auch, der Dienst wird ja eingestellt. Je nach Abrechnungszeitraum und gebuchtem Tarif, es gab Eurosport Premium auch als Jahresabo. Es soll entsprechende Erstattungen geben, die automatisch abgerechnet werden. Allerdings könnt ihr euch auch zukünftig für eine Alternative entscheiden.
discovery+ bietet die Inhalte von Eurosport Premium.
Denn discovery+ bietet weiterhin die Inhalte von Eurosport Premium an. Dabei handelt es sich um ein Streaming-Angebot mit Werbung, das wahlweise 3,99 Euro bei monatlicher oder 39,99 Euro bei jährlicher Abrechnung kostet. Dort findet ihr alle Inhalte, die ihr auch von Eurosport Premium kennt. Dazu gesellen sich Entertainment-Inhalte von discovery+.
discovery+ zeigt auch Teile der Olympischen Spiele Paris 2024
Zusätzlich hält discovery+ für euch auch noch eine Auswahl an On-Demand-Inhalten bereit. Auch Teile der Olympischen Spiele Paris 2024 könnt ihr somit dort sehen. Entsprechend könnt ihr, solltet ihr Eurosport Premium künftig vermissen, darüber nachdenken bei discovery+ einzusteigen. Freilich mangelt es aber so oder so nicht gerade an Streaming-Plattformen. Somit habt ihr weiterhin eine ausreichende Auswahl.
https://youtu.be/w_Ws7VYeIDE
Eurosport will seine Ressourcen stattdessen weiter in seine Web-Präsenz und die lineare Ausstrahlung stecken. Insofern hat sich der Fokus hier schlichtweg verlagert.