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Mehrwertsteuer geschenkt: Beliebte 4K Fernseher von Sony stehen im Fokus!

Media Markt schenkt euch die Mehrwertsteuer, was ausgewählte 4K Fernseher von Sony zu wahren Schnäppchen macht. Der Zeitpunkt, kurz vor dem Start der Fußball-EM 2024 könnte nicht besser gewählt sein!

Modelle aus drei Serien hat Sony ausgewählt für die MwSt-geschenkt-Kampagne von Media Markt. Wir wollen auch gar keine Zeit verlieren und beginnen mit den ersten Top-TVs:

Sony X85L mit Direct LED, Local Dimming und 120Hz

SONY BRAVIA KD-55X85L LED TV (Flat, 55 Zoll / 139 cm, UHD 4K, SMART TV, Google TV)

Bereit für die Champions League der TV-Unterhaltung? Der X85L bringt mit seinem direkten LED-Backlight mit Local-Dimming einen Top-Kontrast und Schwarzwert auf den Bildschirm. Das Panel liefert eine maximale Bildwiederholungsrate von 100/120Hz und nicht für Gaming, sondern auch für Sport-Ereignisse wie die Fußball-EM 2024, ist die visuelle Darstellung dank Zwischenbildberechnung in wahrer Hingucker. Vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse sind natürlich Pflicht bei so einem TV. Kurzer Hinweis, die 75 Zoll-Variante wurde direkt stark im Preis reduziert und wird somit ohne MwSt-geschenkt angeboten.

Sony X85L 4K-LCD-TV (120Hz) mit 55 Zoll für 797,48 Euro auf mediamarkt.de Sony X85L 4K-LCD-TV (120Hz) mit 65 Zoll für 895,80 Euro auf mediamarkt.de Sony X85L 4K-LCD-TV (120Hz) mit 75 Zoll für 1.399 Euro auf mediamarkt.de

Sony X75L: XL-Upgrade mit 65 und 75 Zoll zum XS-Preis

SONY BRAVIA KD-55X75WL LED TV (Flat, 55 Zoll / 139 cm, HDR 4K, SMART TV, Google TV)

Die Einstiegsmodelle der X75L-Serie (2023) sind ebenfalls wieder mit am Start. Diese werden in den Größen 65 und 75 Zoll mit satten Rabatten + MwSt geschenkt angeboten. Der 4K LED-LCD-TV verfügt über ein direktes LED-Backlight mit Frame-Dimming und einer maximalen Bildwiederholungsrate von 50/60Hz. Alle wichtigen HDR-Formate, einschließlich HLG, HDR10 und Dolby Vision, werden unterstützt, ebenso wie Dolby Atmos 3D-Sound. Dank der Unterstützung für 4K und HLG könnt ihr die EM-Spiele in bester Qualität genießen. Die Preise für die Geräte liegen bei 797,48 bzw. 1.045,38 Euro.

Sony X75WL 4K-LED-LCD-TV mit 65 Zoll für 797,48 Euro auf mediamarkt.de Sony X75WL 4K-LED-LCD-TV mit 75 Zoll für 1.045,38 Euro auf mediamarkt.de

Sony Bravia 7 4K QLED TV mit Mini-LED

SONY BRAVIA 7 K 65 XR 70 QLED TV (Flat, 65 Zoll / 164 cm, QLED 4K, SMART TV, Google TV)

Uhlala… was haben wir denn da? Sony schickt auch einen brandneuen Bravia 7 aus 2024 ins Rennen! Die 65 Zoll-Variante des Bravia 7 liefert als 4K Mini-LED mit Quantum Dot-Material (QLED) definitiv das beste Bild von den drei Modellen. Und um euch die Entscheidung einfacher zu gestalten, spendiert euch Media Markt nicht nur die MwSt, sondern bietet euch noch 200 Euro Cashback oben drauf! Wie hört sich das an?

Sony Bravia 7 4K QLED TV / Mini LED mit 65 Zoll für 1.763,87 Euro (+200€ Cashback) auf mediamarkt.de

Alle angebotenen Sony-Produkte findet ihr auch auf dieser Übersichts-Seite:

Sony TV Kampagne auf mediamarkt.de

BAD BOYS 4 – RIDE OR DIE jetzt als 4K Blu-ray Steelbook vorbestellen!

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Ab sofort könnt ihr das limitierte 4K Blu-ray Steelbook zum Kino-Blockbuster „Bad Boys 4: Ride or Die“ vorbestellen! Wie immer gilt, solange der Vorrat reicht!

Update: Das Kontingent auf jpc.de ist derzeit erschöpft. Dafür kann das 4K Steelbook jetzt im Plaion Shop zum gleichen Preis vorbestellt werden.

Originalbeitrag: JPC.de hat als Erstes die Vorbestellung des vierten Teils der „Bad Boys“-Filmreihe angestoßen. Die limitierte 4K Blu-ray-Variante, die mit einem voraussichtlichen Liefertermin 6. Dezember 2024 gelistet ist, ist auch derzeit die beliebteste 4K Blu-ray im Online-Shop. Es ist somit gut möglich, dass das Kontingent schnell erschöpft ist. Entsprechend sollten Interessierte nicht allzu lange überlegen, ob man das 4K Steelbook in die Filmsammlung aufnehmen möchte:

Bad Boys 4 – Ride Or Die 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf jpc.de Bad Boys 4 – Ride Or Die 4K UHD Blu-ray (Steelbook) im Plaion Shop

Mehr Beiträge zum Thema „4K UHD Blu-ray“:

„Scarface“ und „2001: Odyssee im Weltraum“ sind wieder im 4K Blu-ray Steelbook vorbestellbar

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Aktuell können die limitierten 4K Blu-ray Steelbooks (The Film Vault Collectors Edition) zu „Scarface“ und „2001: Odyssee im Weltraum“ wieder vorbestellt werden. Sichert euch jetzt euer Exemplar!

Wer noch nichts von den „The Film Vault Collectors Editionen“ gehört hat, bekommt von uns alle Informationen zu den Sammlereditionen präsentiert. Derzeit sind die Titel „Scarface“ und „2001: Odyssee im Weltraum“ erneut vorbestellbar, nachdem diese bei vielen namhaften Online-Shops vergriffen waren. Media Markt und Saturn haben ihre Kontingente freigeschaltet und bieten die filmischen Meisterwerke derzeit für 34.99 Euro zur Vorbestellung an. Ihr habt noch Platz in eurem Filmregal? Dann geht es hier lang:

Scarface im limitierten 4K Blu-ray Steelbook mit Transparent-Schuber
Scarface im limitierten 4K Blu-ray Steelbook mit Transparent-Schuber
Scarface 4K UHD Blu-ray (Collectors Edition Film Vault) auf mediamarkt.de Scarface 4K UHD Blu-ray (Collectors Edition Film Vault) auf saturn.de
2001: Odyssee im Weltraum im limitierten 4K Blu-ray Steelbook mit Transparent-Schuber
2001: Odyssee im Weltraum im limitierten 4K Blu-ray Steelbook mit Transparent-Schuber
2001 Odyssee Im Weltraum 4K UHD Blu-ray (Collectors Edition Film Vault) auf mediamarkt.de 2001 Odyssee Im Weltraum 4K UHD Blu-ray (Collectors Edition Film Vault) auf saturn.de

Beide Filme wurden bereits auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht. Neben regulären Amaray / Keep-Case-Varianten wurden die Titel auch bereits in limitierten Varianten in den Handel gebracht. Wer es verpasst hat sich damals eine der begehrten Sammlereditionen zu sichern, bzw. keine Mondpreise auf den digitalen Marktplätzen zahlen möchte, der bekommt jetzt eine neue Chance.

Die Spezifikationen der hier angesprochenen „The Film Vault Collectors Editionen“ wird sich bis auf das Design nicht von den bereits veröffentlichten 4K Blu-rays unterscheiden. 2001: Odyssee im Weltraum wird entsprechend in einer 3-Disc-Variante präsentiert mit dem Hauptfilm auf 4K UHD & HD Blu-rays plus einer Bonus-Blu-ray. Die 4K-Restauration wurde mit HDR10 und Dolby Vision HDR angereichert. Das Bildformat entspricht mit 2.20:1 dem Original im Kino. Die deutsche Synchronisation wird in Dolby Digital 5.1 vorliegen, der englische Originalton in DTS-HD MA 5.1

Bei Scarface sieht es etwas anders aus. Das 4K Master liegt mit HDR10 mit einem Bildverhältnis von 2.39:1. Die englische und deutsche Tonspur werden mit DTS:X 3D-Sound präsentiert. Zudem gibt es nur zwei Discs (4K & HD Blu-ray), wobei die HD Blu-ray einige Boni bereithält.

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ARD Plus steht ab sofort für Smart-TVs von Samsung stramm

Die Smart-TVs von Samsung sind um eine App reicher geworden. So steht jetzt ARD Plus für Fernsehgeräte ab dem Modelljahr 2020 zur Verfügung.

Sollte euch ARD Plus nichts sagen: Dabei handelt es sich nicht etwa um die Mediathek des öffentlich-rechtlichen Programms, sondern um einen kostenpflichtigen Streaming-Dienst. Ihr könnt ARD Plus generell die ersten 14 Tage gratis antesten. Anschließend fallen jedoch für das Abonnement 4,99 Euro im Monat an.

Wer sich wundert, dass hier nochmals gezahlt werden soll, obwohl die enthaltenen Sendungen ohnehin durch den Rundfunkbeitrag finanziert werden: Dies liegt an den lizenz- und rundfunkrechtlichen Vorgaben außerhalb des Einflussbereichs der ARD. Jedenfalls erreicht ARD Plus als eigenständige App ab sofort die Smart-TVs von Samsung mit dem Betriebssystem Tizen ab dem Modelljahr 2020. Die App werde laut Samsung außerdem so weiterentwickelt, dass sie auch auf älteren Samsung TV-Modellen unterstützt werden soll.

ARD Plus startet jetzt mit eigenen Apps durch.
ARD Plus startet jetzt mit eigenen Apps durch.

Angeboten werden auch bei ARD Plus z. B. auch ältere „Tatort“-Folgen, die es nicht mehr in der Mediathek gibt oder andere Filme, Serien und auch Dokumentationen aus dem langjährigen Fundus der öffentlich-rechtlichen Sender. Auch Shows und Kinderprogramme sind Teil von ARD Plus. Vielleicht lohnt sich der Blick somit für manchen Leser?

Streit um den Rundfunkbeitrag

Dies hängt zwar nicht mit ARD Plus direkt zusammen, aber aktuell lässt auch der Streit um die von der KEF empfohlene Erhöhung des Rundfunkbeitrags nicht nach. So haben viele Bundesländer mittlerweile erklärt, der Erhöhung nicht zustimmen zu wollen – obwohl sie rein rechtlich wohl nicht drumherum kommen. Der Fall könnte dann erneut das Bundesverfassungsgericht beschäftigen.

Dabei verweist die Politik zumeist auf ungenutzte Sparpotentiale und mangelnden Reformwillen, während die Intendanten und Co. erklären, sie müssten das Programm beschneiden, sollte der Beitrag nicht steigen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen, denn in Wirklichkeit verbleibt natürlich massives Sparpotenzial bei der Verwaltung, den Gehältern des Managements und den üppigen Pensionen im ÖR. Es müsste also keinesfalls zwangsweise direkt beim Programm die Schere angesetzt werden, wie gerne suggeriert wird.

Micro LED: Samsung kann die Preise nicht drücken

Samsung vertreibt inzwischen auch Micro-LED-TVs für Privatkunden – allerdings zu horrenden Preisen. Wirft man einen Blick auf die neuen Modelle, dann gibt es keine Aussicht auf Besserung.

So erinnern wir uns z. B. noch gut an die CES 2017, als der südkoreanische Hersteller Micro LED gegenüber der Fachpresse bereits als „Next Big Thing“ in den Himmel lobte. Nicht nur uns schreckten zwar die exorbitanten Preise ab, doch es wirkte zumindest so, als würde Sasmung mit mehr Kosteneffizienz innerhalb der nächsten Jahre rechnen. Mittlerweile sind über sieben Jahre vergangen – doch geändert hat sich im Grunde nichts.

Als Beispiel: 2020 hatte Samsung nach dem bereits lange gestarteten Verkauf von Micro-LED-Displays an Geschäftskunden unter der Marke The Wall auch erste TVs für Privatkunden im Repertoire. Der Preis für den ersten Micro-LED-TV betrug in den USA damals 155.000 US-Dollar – mit 110 Zoll Diagonale. Die diesjährigen Modelle mit 89, 101 und 114 Zoll kosten immer noch jeweils 100.000, 130.000 und 150.000 US-Dollar.

Der Samsung CX Miro-LED-TV kostet umgerechnet 100.000 US-Dollar
Der Samsung CX Miro-LED-TV kostet umgerechnet 100.000 US-Dollar

Entsprechend gering fällt wohl auch die Adoptionsrate aus. Ende 2022 behauptete der Schauspieler Dane Cook, das Aufbauteam von Samsung habe ihm verraten, dass er erst der dritte Privatkunde in den USA sei, der sich einen Micro-LED-TV gekauft habe. Selbst gut betuchte Menschen scheinen also aktuell noch zurückzuschrecken. Vielleicht ziehen jene dann lieber einen Beamer vor.

Samsung schafft es nicht, die Fertigungskosten zu drücken

Samsung scheitert offenbar sowohl daran die Herstellungskosten zu senken, als auch daran, kleinere Micro-LED-Displays zu veröffentlichen. Die einst in Aussicht gestellten Versionen mit 50 und 76 Zoll etwa glänzen immer noch durch Abwesenheit. Beeindruckend ist auch weiterhin der Stromverbrauch, der bei einem Micro LED mit 89 Zoll bei bis zu 705 Watt liegt – was aber schon deutlich effizienter ist, als in der Vergangenheit.

Inzwischen stehen aber auch andere Technologien wie QDEL / NanoLED auf der Matte, um sich als Nachfolger der OLED-Technik zu bewerben.

PlayStation 5: Sony entfernt Verweise auf die 8K-Unterstützung

Die Sony PlayStation 5 wurde lange mit 8K-Support beworben. Nachdem das Feature aber nie geliefert worden ist, hat man Verweise darauf entfernt.

So prangte bisher fett auf den Kartons der Sony PlayStation 5 und auch der Slim-Revision ein 8K-Logo. Das war durchaus irreführend, denn die PlayStation 5 ist nicht in der Lage ein 8K-Signal auszugeben. Spiele in 8K werden somit keineswegs unterstützt. Nicht nur wir, auch andere Kollegen hatten dieses Marketing in der Vergangenheit deswegen bemängelt.

Als einziges Spiel rendert zwar der Titel „The Touryst“ nativ in 8K, nutzt dies aber nur für eine hochwertige Art der Kantenglättung, denn am Ende wird ein herunterskaliertes 4K-Bild ausgegeben. Letzten Endes hat Sony also wohl schlichtweg etwas zu hoch gepokert und deswegen nun still und heimlich die Verweise auf die 8K-Auflösung auf den Kartons der PlayStation 5 entfernt. Dies kann man auch bei PlayStation Direct bereits prüfen.

8K-Funktionalität der PS5: Prominent beworben, jedoch nicht verfügbar
8K-Funktionalität der PS5: Prominent beworben, jedoch nicht verfügbar

In der Vergangenheit hatte Sony auch vage damit geworben, dass die PlayStation 5 zu 8K-TVs kompatibel sei – was am Ende nur bedeutet, dass sie eben angeschlossen und betrieben werden kann. Ebenfalls erwähnte man, dass ein zukünftiges Update die 8K-Videopausgabe ermöglichen sollte. So eine Aktualisierung ist dann allerdings nie erschienen.

PlayStation 5 Pro mit 8K?

Denkbar ist jetzt, dass Sony die kommende PlayStation 5 Pro mit 8K bewerben wird. Allerdings ist genau so denkbar, dass man sich einfach aus diesem Bereich heraushalten will, nachdem der vermeintliche 8K-Support der PS5 unter den Tisch gekehrt worden ist. So haben 8K-Fernsehgeräte am Markt bisher kaum Fahrt aufgenommen. Selbst PC-Gamer zocken nicht in derart hohen Auflösungen, weil die Rechenleistung noch nicht wirklich ausreicht.

Einige Gamer überlegen nun, ob es sinnvoll sein könnte, Sony wegen irreführender Werbung zu verklagen. Hier können aber nur Juristen beurteilen, ob es da Erfolgsaussichten gäbe.

Couchella-Film-Festival: Reduzierte 4K UHD Blu-rays von Plaion Pictures

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Plaion Pictures feiert seine „Couchella“ Verkaufsaktion und reduziert eine breite Auswahl an 4K Ultra HD Blu-rays! Sichert euch eine oder mehrere der beliebten Filme auf 4K UHD Blu-ray!

Wir müssen anmerken, dass einige Titel bereits vergriffen sind und entsprechend nicht mehr im Rahmen der Couchella-Aktion bestellt werden können. Man sollte also nicht zu lange warten, da auch bei allen nachfolgend aufgefürten Titeln gilt: Solange der Vorrat reicht! Wir haben euch einmal die günstigsten Titel geordnet nach Verkaufspreis unter 20 Euro aufgelistet, zudem die Sondereditionen und Film-Collections. Viel Spaß beim Stöbern:

Couchella 4K UHD Blu-ray Angebote unter 20 Euro

Reduzierte 4K Blu-ray Bundles & Sondereditionen

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Marantz Model M4: Premium-Verstärker für 3.500 Euro

Marantz bringt mit dem Model M4 einen Premium-Verstärker für Musik-Enthusiasten auf den Markt. Mit 3.500 Euro ist dieses Modell für gehobene Ansprüche konzipiert.

Es handelt sich hier um einen 8-Kanal-Verstärker, der pro Channel bei 8 Ohm 100 Watt liefern kann – oder 125 Watt bei 4 Ohm. Man kann dabei einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz abdecken. Es steht neben den Lautsprecher-Anschlüssen auch Anschlüsse für Optical zur Verfügung, HDMI fehlt hier aber gänzlich, sodass dieses Modell nichts fürs Heimkino ist.

Vier Hörzonen kann der Marantz Model M4 anlegen und ist auch für HEOS bereit. Das Unternehmen gibt an, dieses Exemplar sei für Hi-Res Audio optimiert worden. Dabei können auch Inhalte via USB zugespielt werden. Bluetooth für kabellose Verbindungen fehlt hingegen. Zu den weiteren Schnittstellen zählen vielmehr vier RCA/Cinch-Stereo-Eingänge und viermal RCA/Cinch-Stereo in Form von Pre-Outs. Ergänzt wird dies durch vier RCA/Cinch-Mono-Subwoofer-Pre-Outs.

Die Schnittstellen des Marantz Model 4.
Die Schnittstellen des Marantz Model M4.

Ihr könnt den Marantz Model M4 auch mit verschiedenen Soundmodi verwenden. Etwa gibt es neben einem Stereo- und Direct-Modus auch einen Dialog Enhancer zur Verstärkung von Sprache in Tonspuren. Dazu gesellt sich ein Nachtmodus, der die Dynamik reduziert, wenn ihr Abends die Nachbarn nicht nerven wollt.

Marantz Model M4 ist in Deutschland noch nicht gelistet

Der Marantz Model M4 ist für Dolby Digital, LPCM und DSD sowie WMA mit 192 kbps und AAC / MP3 mit 320 kbps bereit. Die hochwertigen Formate WAV, FLAC und ALAC können mit 24-bit / 192 kHz wiedergegeben werden. Dank HEOS und der damit verbundenen Einbindung ins heimische Netzwerk fehlen auch Apple AirPlay 2, Tidal und Spotify Connect nicht. Es besteht obendrein Kompatibilität zu den Haussteuerungssystemen Crestron, Control4 und AMX.

Der Marantz Model M4 kann zwischen vier Zonen wechseln.
Der Marantz Model M4 kann zwischen vier Zonen wechseln.

In den USA kostet der Marantz Model M4 satte 3.500 US-Dollar. Bedenkt man, dass der Model M1 in den USA 1.000 US-Dollar kostet und bei uns für 1.000 Euro angeboten wird, dann dürfte Marantz wohl auch den Preis des Model M4 1:1 übertragen. Auch bei diesem Modell kann im Übrigen auch auf Musik vom NAS (Network Attached Storage) zugegriffen werden. Wie der Model M1 wird auch der Verstärker Model M4 in Shirakawa, Japan, hergestellt.

Marantz Model M1: Streaming-Verstärker mit Apple AirPlay 2

Marantz hat einen neuen Stereo-Verstärker mit allerlei Streaming-Optionen vorgestellt: Model M1. Das Gerät ist auch direkt für Apple AirPlay 2 bereit.

So liefert der Marantz Model M1 für beide Kanäle bei 8 Ohm 100 Watt bzw. jeweils 125 Watt bei 4 Ohm. Es kann dabei der Frequenzbereich von 20 bis 20.000 Hz abgedeckt werden. Unter den Anschlüssen sind unter anderem aber auch Optical und HDMI eARC. Auch einen Subwoofer könnt ihr zusätzlich zu einem Stereo-Set natürlich verbinden.

Was die Streaming-Optionen betrifft, so darf Bluetooth nicht fehlen. Neben dem bereits erwähnten Apple AirPlay 2 steht aber auch Spotify Connect zur Verfügung. Über HEOS könnt ihr Multiroom-Funktionen nutzen. Dazu gesellen such die direkten Anbindungen an Pandora, Spotify, TuneIn, SiriusXM, Amazon Music, Tidal, Tidal HiRes, iHeartRadio, Deezer, Deezer HiFi, Mood:Mix, Sony Hi-Res, AWA, QPlay und auch SoundCloud.

Die Schnittstellen des Marantz Model 1.
Die Schnittstellen des Marantz Model M1.

Der Marantz Model M1 kann auch von einem NAS (Network Attached Storage) oder USB-Zuspieler Musik abrufen und wiedergeben. Letzten Endes handelt es sich hier also durchaus um ein flexibles Modell. Zumal man mit einer Klangauflösung von 24-bit / 192 kHz und PCM-Unterstützung punkten kann. Marantz Music Digital Filtering (MMDF) soll dabei einen sauberen Klang gewährleisten.

Marantz Model M1: In Deutschland für 1.000 Euro erhältlich

Der Marantz Model M1 wird hergestellt in Shirakawa, Japan. Auch Plattenspieler lassen sich über die analogen Cinch-Eingänge verbinden, eine eigene Phono-Vorstufe ist vorhanden. Wer sich für diesen Streaming-Verstärker interessiert, kann aber eben mit dem Gerät maximal ein 2.1-System aufbauen. Auch wenn HDMI mit eARC vorhanden ist, ist das Hauptanwendungsgebiet also weniger das Heimkino und mehr das Musikhören. Das sollte vor dem Kauf also durchaus klar sein.

Das Model ist bereits für 1.000 Euro bestellbar.
Das Model M1 ist bereits für 1.000 Euro bestellbar.

Marantz bietet den Streaming- und Stereo-Verstärker Model M1 auch bereits über die deutsche Website zum Kauf an. Der ausgerufene Preis liegt bei 1.000 Euro.

Apple TV: Netflix entfällt an älteren Generationen der Streaming-Box

Netflix verabschiedet sich bald von älteren Apple TV der 2. und 3. Generation. Ab dem 31. Juli 2024 ist an den Geräten mit dem Streaming Sense.

Zu beachten ist, dass es hier ausdrücklich nicht um die Apple TV 4K geht, deren 2. und 3. Generationen ja noch gar nicht so lange am Markt sind. Vielmehr geht es hier um ältere HD-Modelle, die technisch ohnehin bereits arg in die Jahre gekmommen sind. So ist beispielsweise der Apple TV der 2. Generation im Jahr 2010 (!) auf den Markt gekommen. Dieses Modell unterstützt auch maximal nur 720p-Auflösung.

Verkauft wurde der Apple TV der 2. Generation bis 2012, dann erschien mit der 3. Generation ein Nachfolger mit einem neueren Chip, der auch für das damals zeitgemäße 1080p-Streaming gerüstet gewesen ist. Dass jetzt also nach über einer Dekade die Unterstützung seitens Netflix für die beiden Streaming-Player endet, ist wohl verzeihlich. Wir nehmen an, der Anwenderkreis dürfte über die Jahre stark geschrumpft sein.

Lohnt es sich einen neuen Apple TV 4K (2022) anzuschaffen?
Lohnt es sich einen neuen Apple TV 4K (2022) anzuschaffen? || Bild: Apple

Netflix informiert Bestandskunden aktuell über diese Neuigkeit und begründet auch seinen Schachzug. Demnach wolle man für alle Abonnenten das beste Streaming-Erlebnis garantieren. Das bedeute jedoch auch, sich auf die Geräte zu fokussieren, die in der Lage seien, die neuesten Funktionen und Updates auch zu verwenden. Die Apple TV der 2. und 3. Generation gehören definitiv nicht dazu.

Apple TV: 2. und 3. Generation setzen noch auf iOS

So verwenden diese alten Versionen des Apple TV nicht einmal tvOS als Betriebssystem, sondern setzen noch auf iOS, das man von den iPhones kennt. Obendrein haben sie keinen direkten Zugriff auf den App Store. Auch Apple versorgt die Streaming-Boxen schon eine ganze Weile nicht mehr mit Aktualisierungen.

Netflix steht natürlich auch weiterhin an neueren Apple TV HD und den Apple TV 4K zur Verfügung.