Start Blog Seite 260

Fußball EM sorgt laut Vodafone-Auswertung bei Netflix für Flaute

Die Fußball Europameisterschaft fesselt viele Menschen an den Fernseher. Leidtragender ist Netflix, denn dort sinken die Abrufzahlen.

Zu diesem Ergebnis komm zumindest eine Mobilfunk-Analyse von Vodafone zur Europameisterschaft. Allerdings bezieht man sich da eben auf den mobilen Datenverkehr. Der sei laut Vodafone für Netflix während der Fußball-Übertragungen deutlich zurückgegangen. Zur Prime-Time zwischen 20 und 22 Uhr ging der Netflix-Datenverkehr während der Fußball-Übertragungen um bis zu 15 Prozent zurück. Bei Spielen des deutschen Teams sogar um bis zu 40 Prozent. Das zeigt eine Datenanalyse aus dem Vodafone Netz.

Die Auswertung zeigt auch, dass die Mobilfunknutzung in den EM-Stadien in der Vorrunde maximal dem Niveau von Champions-League-Spielen entspricht. Bei den meisten EM-Partien ist der Datenfluss eher vergleichbar mit dem von Bundesligaspielen. Während der Spiele konzentrieren sich die Fans eher selbst auf das Geschehen auf dem Rasen als Familie und Freunde mit Fotos und Videos zu versorgen.

Insgesamt wurden in den 36 Spielen der Vorrunde in den EM-Stadien im Vodafone Mobilfunknetz 75.800 Gigabyte transportiert. Mit der Datenmenge könnte man fast 2,5 Jahre am Stück Lieblingsserien bei Netflix streamen. Allerdings dürfte Netflix das Ganze wohl eher reichlich egal sein oder sogar für einen Daumen nach oben sorgen. Schließlich zahlen die Kunden im Zuge ihrer Flatrate sowieso für ihr Abonnement.

Netflix ist auch bei der Fußball EM der Gewinner

Es ist also aus Netflix Sicht einerlei, ob sie temporär wegen eines Ereignisses wie der Fußball-EM weniger Filme und Serien per Streaming abrufen. Denn das Geld fließt ja weiterhin und Netflix spart im Grunde sogar noch Kosten ein, da man selbst weniger Daten über den Äther schicken muss. Insofern dürfte der Streaming-Anbieter das zeitweise abgeänderte Konsumverhalten der Fußball-Fans nur gutheißen.

Wie sieht es denn bei euch aus? Verfolgt ihr das Turnier oder könnt ihr mit Fußball eher so gar nichts anfangen und lest im Zweifelsfall lieber das Telefonbuch?

Tidal: Musikstreaming-App verabschiedet sich bald von Samsungs Smart-TVs

Wer einen Smart-TV von Samsung besitzt, muss einer Streaming-App bald „Goodbye“ sagen. So verabschiedet sich Tidal von den Fernsehgeräten.

Wer also den Musikstreaming-Dienst abonniert und bislang gerne auf seinem Smart-TV von Samsung verwendet hat, wird bald umdenken müssen. Eine Begründung für den Abschied von den Fernsehgeräten spart Tidal sich dabei allerdings. Zuvor hatte man sich allerdings auch schon von Geräten mot Roku OS bzw. den Fire TV zurückgezogen.

Wir vermuten einfach mal, dass zu wenige das Musikstreaming-Angebot über den Fernseher genutzt haben. Es gibt ja schlichtweg allerlei andere Möglichkeiten, etwa für Smartphone oder Tablet, AVR-Systeme, Smart-Speaker und mehr. Es rufen vermutlich nur wenige Anwender einen Musikstreaming-Dienst direkt am TV ab. Tidal hat zuletzt ohnehin einige Prioritäten anders gesetzt.

Tidal verabschiedet sich von Samsungs Smart-TVs.
Tidal verabschiedet sich von Samsungs Smart-TVs.

So verabschiedet sich die Plattform nämlich auch von den Audioformaten MQA und 360 Reality Audio. Stattdessen will man in Zukunft auf das offene FLAC sowie Dolby Atmos setzen. Auch hat sich Tidal gegen den Trend gestemmt und die Preise nicht erhöht, sondern den Zugriff auf Hi-Res und 3D-Audio sogar vergünstigt.

Tidal kämpft gegen Apple Music, Spotify und Co.

Tidal konnte anfangs damit punkten, dass man als einer der ersten Anbieter stark auf verlustfreies Audio und auch Spatial-Audio-Formate gesetzt hat. So machte man sich rasch bei Enthusiasten beliebt. Doch inzwischen haben damit z. B. auch Apple Music und Amazon Music Unlimited nachgezogen. Spotify will eine ähnliche Option noch 2024 nachreichen. Deswegen ist Tidal als eher „kleiner“ Player im Musikstreaming-Markt unter Druck geraten.

Vielleicht versucht man auch deswegen mehr auf das Wesentliche zu blicke und streicht seine App für die Smart-TVs von Samsung. Am 8. Juli 2024 liegt hier im Übrigen der Stichtag. Weiterhin unterstützt man allerdings z. B. Android TV / Google TV oder den Apple TV 4K.

Amazon Fire TV: Xbox-App macht die Geräte bald zu Gaming-Maschinen

Big News für Besitzer eines Streaming-Players mit Fire TV. Schon bald steht die Xbox-App fürs Cloud-Gaming bereit!

Bislang blieb die App im TV-Segment Geräten von Samsung mit dem Samsung Gaming Hub vorbehalten. Jetzt erreicht die Xbox-App, welche das Cloud-Gaming über den Xbox Game Pass Ultimate beinhaltet, aber auch die Fire TV. Zunächst müsst ihr aber Abstriche machen. Denn Microsoft und Amazon versorgen bedauerlicherweise nicht alle Geräte, sondern vielmehr nur zwei.

Selbst die brandneuen Smart-TVs von Panasonic mit Fire TV bleiben bedauerlicherweise außen vor. Das finden wir sehr bedauerlich, wäre das doch eine Chance, um einen echten Mehrwert für sich zu verbuchen. Stattdessen kommt die Xbox-App im ersten Schritt ausschließlich auf die Fire TV Stick 4K Max (2023) und Fire TV Stick 4K (2023).

Xbox Cloud Gaming erreicht die Amazon Fire TV.
Xbox Cloud Gaming erreicht die Amazon Fire TV.

Zum Spielen reichen die beiden Streaming-Player dann fast schon aus, allerdings gibt es natürlich noch zwei wichtige Voraussetzungen. Ihr benötigt für das Cloud-Gaming natürlich eine ausreichend schnelle Internetverbindung. Auch ein Bluetooth-Controller sollte in Reichweite sein – das muss nicht der Xbox-Controller sein. Es tut auch ein DualShock 4 oder DualSense. Zu beachten ist auch, dass Microsoft zwar das Cloud-Gaming anbietet, nicht aber in 4K mit HDR. Wer also höhere, technische Ansprüche hat, dem raten wir zu Nvidia GeForce Now Ultimate.

Xbox Cloud Gaming: Hoffentlich bald für mehr Smart-TVs

Um auf das Cloud-Gaming zuzugreifen, reicht das reguläre Game-Pass-Abo zudem nicht aus. Es muss wirklich ein Abo für den Ultimate-Tarif vorliegen. Der Preis dafür beträgt 14,99 Euro. Enthalten sind auch der PC Game Pass sowie natürlich eben die Spiele-Flatrate für Xbox-Konsolen. Zugriff besteht dann z. B. auf Games wie „Senua’s Saga: Hellblade II“, „Starfield“ und „Forza Horizon 5“. Die Spiele von Microsoft und dessen Studios landen stets ab dem ersten Tag ohne Mehrkosten im Game Pass. Das gilt z. B. auch für das kommende „Indiana Jones und der große Kreis„.

Verfügbar sein, wird die Xbox-App für die genannten Fire TV ab Juli 2024. Ihr könnt sie dann herunterladen und müsst euch mit eurem Microsoft Konto einloggen bzw. eben über ein Abo des Game Pass Ultimate verfügen, um mit dem Cloud-Gaming loszulegen. Aktuell bietet Microsoft auch wieder Chance, den ersten Monat des Xbox Game Pass Ultimate für nur einen Euro zu testen.

Paramount+: Streaming-Angebot 3 Monate zum Preis von einem ausprobieren

Paramount+ hat eine neue Aktion gestartet: Ihr könnt 3 Monate zum Preis von einem buchen. So könnt ihr günstig herein schnuppern.

Paramount+ ist sicherlich einer der kleineren Streaming-Anbieter und ein Kandidat für die Fusion mit einer anderen Plattform wie z. B. Max von Warner Bros. Discovery. So verbrennt der Dienst aktuell noch Geld und auch das Wachstum könnte größer ausfallen. Dazu kommt, dass der Mutterkonzern finanziell mehr schlecht als recht dasteht. Bisherige Pläne, sich übernehmen zu lassen, kamen aber noch zu keinem Ergebnis.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

In den USA hat Paramount+ nun gerade die Preise erhöht, um die Zahlen aufzupolieren. Doch in Deutschland macht man spannenderweise das Gegenteil – zumindest temporär. So könnt ihr als Neukunden nämlich den Streaming-Dienst für 3 Monate buchen, müsst aber nur für einen Monat bezahlen. Das entspricht einem Rabatt von 67 % und einer Zahlung von 2,65 Euro pro Monat. Das Angebot gilt auch für berechtige Bestandskunden.

Paramount+ bietet euch 3 Monate zum Preis von einem an.
Paramount+ bietet euch 3 Monate zum Preis von einem an.

Die Aktion kann bis 9. Juli 2024 beansprucht werden. Voraussetzung ist, dass aktuell kein Abonnement bei Paramount+ läuft. Wer konkret berechtigte Bestandskunden sind, ist nicht genauer definiert – das ist bei solchen Aktionen auch bei anderen Anbietern in der Regel so vage gehalten. Hattet ihr in der Vergangenheit schon einmal Paramount+ abonniert und wollt gerne zum reduzierten Preis hereinschauen, dann testet es einfach mal.

Paramount+ kostet regulär 7,99 Euro im Monat

Obacht: Sind die drei Monate verstrichen, geht das Abonnement ab dem 4. Monat in eines für den regulären Preis von 7,99 Euro über. Wollt ihr das vermeiden, dann solltet ihr rechtzeitig vor Ablauf wieder kündigen. Zu bedenken ist auch, dass Paramount+, ähnlich WOW von Sky, der Konkurrenz bzw. dem aktuellen technischen Stand hinterherhinkt. Denn man bietet euch maximal 1080p als Auflösung an und verzichtet in Deutschland auch auf 3D-Sound und HDR / Dolby Vision.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Bei Paramount+ findet ihr z. B. Serien wie „Evil“, „Yellowjackets“ oder auch „Tulsa King“ mit Sylvester Stallone. Ein dauerhaftes Abo lohnt sich aus unserer Sicht aufgrund des beschränkten Inhaltsangebots wohl eher nicht, für 3 Monate hereinschauen kann man aber sicherlich einmal.

Xbox als Streaming-Konsole: So hätte „Keystone“ ausgesehen

Microsoft hatte eine Xbox-Konsole mit Fokus auf der Cloud geplabt. Inzwischen können wir das Design des gescheiterten Konzepts begutachten.

Das Projekt nannte sich intern „Keystone“ und war sogar vom Chef der Gaming-Sparte bei Microsoft, Phil Spencer, offiziell bestätigt worden. Anvisiert war ein Xbox-Ableger, der den Fokus auf das Cloud-Gaming und wohl auch zusätzliche Multimedia-Funktionen legen sollte. Im Idealfall hätte uns so vielleicht eine Art Mischung aus einem Apple TV 4K und einer Xbox Series S erwartet.

Allerdings schafften es die Redmonder nicht, den anvisierten Verkaufspreis von 99 bis 129 US-Dollar vertretbar zu machen. Am Ende wäre diese Streaming-Xbox also zu teuer geworden. Aus diesem Grund hat man das Projekt letzten Ende wieder sang- und klanglos begraben. Aus einem US-Patent geht jedoch hervor, wie Keystone möglicherweise ausgesehen hätte.

Die Xbox für Cloud-Gaming und Streaming nannte sich intern "Keystone".
Die Xbox für Cloud-Gaming und Streaming nannte sich intern „Keystone“.

Das Design erinnert an eine Art zusammengestauchte Xbox Series S. An Schnittstellen sieht man bereits Ports für USB-A, Ethernet und natürlich HDMI. Selbstverständlich wären auch Wi-Fi und wohl auch Bluetooth an Bord gewesen. Wie bereits erwähnt, wird Keystone aber nicht mehr weiter entwickelt und folgerichtig auch nicht auf den Markt kommen.

Microsoft hält lose an Cloud-Gaming fest

Was wiederum das Cloud-Gaming betrifft, so hält Microsoft lose daran fest. Es bleibt ja in den Xbox Game Pass Ultimate integriert. Dort fristet es bislang aber eher ein Nischendasein und ist innerhalb der letzten Jahre kaum verbessert worden. Während Nvidia GeForce Now z. B. längst auch 4K-Auflösung, HDR und hohe Framerates in seinem Ultimate-Tarif offeriert, klebt Microsoft noch bei 1080p fest.

Die Keystone-Xbox sollte vor allem auf den Game Pass Ultimate setzen.
Die Keystone-Xbox sollte vor allem auf den Game Pass Ultimate setzen.

Gleichzeitig hat Microsoft angekündigt, dass man fleißig an der nächsten Konsolengeneration arbeite. Diese solle angeblich den bisher größten Sprung zwischen zwei Generationen überhaupt markieren.

XXL-Deal: Über 210 Filme in 4K Ultra HD stehen ab 3.99 Euro zum Kauf (Apple TV)

XXL-Angebot im Apple TV-Shop! Über 210 Filme stehen in 4K Ultra HD-Qualität ab 3.99 Euro zum Kauf! Jetzt Favoriten auswählen und digitale Filmsammlung aufbauen!

Das jüngste Schnäppchen-Upgrade auf Apple TV hat es wirklich in sich! Bereits in der Film-Auswahl ab 3.99 Euro, bekommt ihr fast an die 100 Titel angeboten! Darunter Filmklassiker wie „Poltergeist“, „Beetlejuice“, „Die Goonies“, „Erbarmungslos“, „Die Farbe Lila“ oder „Uhrwerk Orange“. Weiter stehen alle Titel der „Oceans“-Filmreihe (inkl. dem eher durchwachsenen Ocean’s 8) sowie diverse Godzilla-Filmableger zum digitalen Kauf bereit. Wir würden vermuten, dass sich bereits in dieser Preiskategorie für jeden etwas finden lässt.

Die Filme für 4.99 Euro bieten einen ersten Vorgeschmack, auf die Highlight-Titel ab 5.99 Euro bzw. 7.99 Euro. Erste Horror-Schocker wie „Conjuring – Die Heimsuchung“, „Annabelle“, „Stephen Kings – ES“ (Remake), „The Nun“ oder „Shining“ werfen ihre Schatten voraus. Ebenso wurden einige DC-Comics-Verfilmungen wie „Suicide Squad“ oder „Wonder Woman“ im Preis gesenkt. Zu diesem Preis übrigens definitiv zu empfehlen (falls noch nicht gekauft) ist „Ready Player One“!

Für 5.99 Euro stehen alle „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“-Filme in der regulären Kinofassung zum Kauf, zudem die ersten beiden Teile der „Phantastische Tierwesen“-Filme. Auch die DC-Comics-Sause geht in dieser Preiskategorie weiter mit „The Suicide Squad“, „Black Adam“, „Shazam – Fury of the Gods“ und „The Flash“. Und bitte stattet auch „Evil Dead Rise“ und „10 Cloverfield Lane“ einen digitalen Besuch ab!

Für 7.99 Euro stehen wiederum alle J.R.R. Tolkien-Filme in der Extended Edition zum Kauf. Dazu Heimkino-Blockbuster wie „Barbie“, „Meg 2“, „The Nun 2“, „The Crow“ oder „Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse“. Zudem sind alle acht Harry Potter-Filme derzeit zum reduzierten Preis erhältlich!

Apple TV 4K Filme für 3.99 Euro​

iTunes 4K Filme für 4.99 Euro

The Outpost auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen

Apple TV 4K Filme für 5.99 Euro

Apple TV 4K Filme für 7.99 Euro

The Turning auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen

HBO und Max: Warner Bros. überrascht mit neuer Strategie für Eigenproduktionen

Warner Bros. Discovery wird für kommende Eigenproduktionen von HBO und Max eine neue Strategie anlegen. Die Marken sollen damit etwas geschärft werden.

So sollen die eigentlich als Max Originals angekündigten Serien zu „Harry Potter“ sowie „Welcome to Derry“, einem Prequel zu „Es“, jetzt als HBO Originals vermarktet werden. Dies betrifft auch die angekündigte DC-Serie „Lanterns“, die sich um Green Lantern dreht. Man hat auch eine Begründung parat: Titel mit besonders hohen Budgets, für die HBO bekannt ist, sollen generell klar als HBO Originals vermarktet werden. Folgerichtig werden diese Serien dann auch im linearen Programm laufen.

Noch nicht betroffen sind von dem Strategiewechsel Serien wie „The Penguin“ oder auch „Dune: Prophecy“. Denn diese sollen noch 2024 starten und sind bereits als Max Originals vermarktet worden. Da möchte man offenbar nicht mehr alles auf den letzten Drücker durcheinander bringen. Zwar gibt Warner zu Protokoll, dass man nach heutigem Stand „The Penguin“ als HBO Original vermarktet hätte, dafür sei es aber nun zu spät, da man schon international Lizenzen vergeben habe.

Dabei hat man nicht genau beziffert, wo in Bezug auf das Budget die Grenzen zwischen Originals von Max und HBO gesetzt sind. Es wird aber geschätzt, dass Serien mit einem Budget unter 15 Mio. US-Dollar pro Episode weiter Max Originals bleiben werden. Alles, was darüber spielt, soll als HBO Originals vermarktet werden. Ausnahmen könnten Comedy-Serien sein, die üblicherweise nicht so horrende Kosten verursachen.

 

 

 

HBO profitiert von der Umstellung

Am Ende ist die Neuaufstellung der Eigenproduktionen vor allem für HBO ein Vorteil. Denn so kann man auch ursprünglich exklusiv fürs Streaming vorgesehene Formate ins lineare Programm mit aufnehmen. Klar ist aber, dass die Produktionen wie „Lanterns“, „Harry Potter“ oder auch „Welcome to Derry“ aber auch bei Max auf Abruf zur Verfügung stehen werden.

Ob die Kunden das alles wirklich bewusst zur Kenntnis nehmen? Das ist schwer zu sagen. So oder so wird man so versuchen, HBO weiter als Premium-Marke zu stärken. Der Premium-Pay-TV-Sender steckt z. B. auch hinter Formaten wie „House of the Dragon“, „The Sopranos“ oder „The Last of Us“.

Solange der Vorrat reicht: 4K UHD Blu-rays ab 9.68 Euro!

0

Amazon reduziert eine schicke Auswahl an 4K Ultra HD Blu-rays! Einzeltitel können bereits ab 9,68 Euro käuflich erworben werden. Nur solange der Vorrat reicht! 

Bekommen wir die ersten Ausläufer des Amazon Prime Day 2024 (Mitte Juli) zu spüren? Uns soll es recht sein. Zu diesen Preisen kann man einfach nicht Nein sagen und selbst wenn die Auswahl recht überschaubar ist, bietet sich doch das ein oder andere Highlight, was sich definitiv gut in eurer Filmsammlung macht! Aufgrund des günstigen Preises können einzelne Titel schnell vergriffen sein. Hier geht es zu den Sparangeboten:

Weitere Angebote, Schnäppchen und Aktionen gibt es hier:

Paramount+ erhöht die Preise (zunächst USA)

Der Streaming-Anbieter Paramount+ erhöht in den USA die Preise. Auch in Deutschland dürfte es bald teurer werden.

In den Vereinigten Staaten geht es jedenfalls im August 2024 los. Um genau zu sein, ist der 20.08.2024 der Stichtag. Teurer werden in den USA die Tarie für Paramount+ mit Showtime, Paramount+ Essential und Paramount+ mit eingeschränkter Werbung. Allerdings verbleiben die Preise der Jahresabos zunächst konstant.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

So erhöht sich der Preis für das Abo mit dem Pay-TV-Sender Showtime von 11,99 aus 12,99 US-Dollar im Monat. Der Essential-Tarif steigt von 5,99 auf 7,99 US-Dollar im Preis. Und das Abo mit eingeschränkter Werbung soll satt 6,99 bald ebenfalls 7,99 US-Dollar kosten. Zu beachten ist, dass die US-Tarife anders gestaffelt sind als in Deutschland. Daher kann man keine 1:1-Vergleiche anstellen.

Die neuen Preise gelten ab 20. August 2024 für Neukunden. Essential-Abonnenten zahlen zunächst weiter ihren bisherigen Preis von 5,99 US-Dollar. Wer Paramount+ mit Showtime abonniert hat, kann zumindest noch bis 20. September 2024 seinen alten Preis beibehalten.

Paramount+ plant neue Abos für Deutschland

Oft sind Preiserhöhungen in den USA ein Vorbote auf Preissteigerungen in Deutschland. Hierzulande hat Paramount+ aktuell aber nur einen einzigen Tarif im Angebot. Dieses kostet 7,99 Euro im Monat. Aktuell bietet man in jenem Tarif bedauerlicherweise weder 4K, noch HDR / Dolby Vision oder Dolby Atmos. Es wurde aber schon die Einführung eines teureren Premium-Abos mit jenen Features angekündigt. In Frankreich ist so eine Variante in diesem Jahr bereits gestartet.

Auch einen werbefinanzierten Tarif sieht Paramount+ für den deutschen Markt vor. Das ist man in guter Gesellschaft, denn solche Abos haben auch Disney+ und Netflix bereits im Gepäck. Amazon hat Werbung in Prime Video sogar einfach direkt zum Standard erhoben.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

R-volution Player One 8K: Ultra HD Media-Player ist mit allen Wassern gewaschen

Der Hersteller R-volution präsentiert mit dem Player One 8K sein neues Media-Player-Flaggschiff. Was der neue Premium-Player so kann, lest ihr anbei:

  • Technische Merkmale: Der Player unterstützt HDR10, HDR10+, Dolby Vision, Dolby Atmos, DTS:X und Auro 3D, sowie 8K-Content und den AV1-Codec. Zusätzlich können Inhalte zu 8K hochskaliert werden.
  • Speichermöglichkeiten und Software: Der Player verfügt über einen Slot für Festplatten mit bis zu 32 TByte Speicher, was ihn als digitales Medienzentrum nutzbar macht. Die Software R_video wird kostenlos mitgeliefert.
  • Anschlüsse und Kritikpunkte: Der Player bietet Anschlüsse wie dreimal USB 3.0, Ethernet, Optical, Analog-Audio und einen IR-Extender, jedoch nur einen HDMI-Port.
  • Signature Edition und Preis: Die Player One 8K Signature Edition kostet 1.799 Euro und bietet angeblich bessere Bild- und Klangqualität durch aufgewertete Komponenten. Der Standard-Player kostet 799 Euro.

Der Hersteller ist noch ziemlich frisch am Markt, denn das Unternehmen wurde erst 2023 gegründet. Doch man will seine Chance nutzen, um Enthusiasten anzusprechen. Da im Markt für Premium Media-Player relativ wenig passiert, könnte der Plan gelingen, anspruchsvolle Kunden zu erreichen, die sich von den etablierten Herstellern vernachlässigt fühlen. Und da hat der R-volution Player One 8K seinen großen Auftritt.

So beherrscht das Abspielgerät für digitale Medien nicht nur HDR10, sondern auch die beiden dynamischen Formate HDR10+ und Dolby Vision. Im Ergebnis deckt man da also alle wichtigen Formate ab. Ähnlich sieht es beim Ton aus. Denn neben Dolby Atmos und DTS:X ist sogar Auro 3D an Bord. Neben 4K-Inhalten kann der R-Volution Player One auch 8K-Content wiedergeben, denn man unterstützt den AV1-Codec. Obendrein können niedriger aufgelöste Inhalte zu 8K hochskaliert werden.

Die Schnittstellen des R-volution Player One 8K.
Die Schnittstellen des R-volution Player One 8K.

Spannend ist, dass auch ein Slot für Festplatten vorhanden ist, über den bis zu 32 TByte hinterlegt werden können. Warum? So könnt ihr den 4K Media-Player auch direkt als Sammelbecken für eure digitalisierte Filmsammlung nutzen. Punkten will man da überdies mit dem digitalen Medienzentrum R_video. Die Software erhaltet ihr kostenlos dazu, wenn ihr den Player One 8K erwerbt.

R-volution Player One 8K: Auch als Signature Edition erhältlich

Als Chip dient im Übrigen der Amlogic S928X. Dabei kostet der brandneue R-voltuion Player One 8K stolze 799 Euro. Unverständlich ist für uns, dass man nur einen einzigen HDMI-Port integriert hat. Sinnvoller wären zwei Anschlüsse, um z. B. das Bild direkt zum TV abzuführen und den Ton an eine Soundbar oder einen AV-Receiver zu leiten. Das ist hier bedauerlicherweise via HDMI nicht möglich. Dafür warten als weitere Anschlüsse dreimal USB 3.0, Ethernet, Optical, Analog-Audio und ein IR-Extender.

Der R-volution Player One 8K geizt nicht mit Funktionen.
Der R-volution Player One 8K geizt nicht mit Funktionen.

Wer ein wenig Hi-Fi-Voodoo nicht abgeneigt ist, kann auch zur Player One 8K Signature Edition greifen. Diese kostet 1.799 Euro und ist in der Ausstattung grundsätzlich identisch. Aber: Hier hat man im Inneren einige Komponenten aufgewertet. Die Auswirkungen seien angeblich ein sauberes Bild und noch sauberer, digitaler Klang. Wirklich quantifizieren kann und will man das aber nicht, sodass hier jeder selbst entscheiden sollte, ob 1.000 Euro Aufpreis gerechtfertigt wirken.

Klar, dass auch allerlei Komfortfunktionen an Bord sind. Zum 8K-Upscaling gesellt sich etwa die Chance, SDR-Content zu HDR umzuwandeln und umgekehrt. Wer also nach einem neuen Media-Player der gehobenen Klasse sucht, ist mit dem neuen R-volution Player One eventuell nicht schlecht beraten.