Onkyo bringt den neuen AVR TX-SR3100 auf den deutschen Markt. Er ist sowohl für 8K als auch Dolby Atmos gerüstet.
Da es sich hier um einen 5.2-Kanal-Receiver handelt, solltet ihr die Unterstützung für Dolby Atmos aber nicht auf die Goldwaage legen. So könnt ihr hier maximal ein 3.2.2-Set-up nutzen, dabei würden euch dann also Rear-Lautsprecher zugunsten der Höhenkanäle abhandenkommen. Dies halten wir nicht für sinnvoll. Auch an Bord ist der Dolby Atmos Height Virtualizer, welcher dann per Software Höhenkanäle simulieren soll.
Onkyo TX-SR3100 für Dolby Atmos, DTS:X und Gaming!
Der Onkyo TX-SR3100 bietet dabei Support für 8K-Auflösung bei 60 Hz oder 4K bei 120 Hz, was für Spieler natürlich geeignet ist. Zumal auch ALLM und VRR an Bord sind. Auch könnt ihr SBTM (Source Based Tone Mapping) verwenden, was für HGiG den Weg frei macht. Neben HLG und HDR10, sind auch die dynamischen Formate HDR10+ und Dolby Vision bedacht worden. Neben Dolby Atmos darf überdies auch DTS:X nicht fehlen.
Die Schnittstellen den Onkyo TX-SR3100.
Ansonsten bietet der Onkyo TX-SR3100 155 Watt Leistung bei 6 Ohm bzw. 80 Watt bei 8 Ohm, vier HDMI-Ports, zwei Subwoofer-Anschlüsse und weitere Schnittstellen wie Optical mit – siehe das obige Bild. Für die Raumkalibrierung kommt AccuEQ Room Calibration zum Einsatz.
Zuletzt aktualisiert am 18. Oktober 2026 um 18:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Inzwischen sind wir es ja von Denon, Marantz und Yamaha gewöhnt, dass selbst Einstiegs. und Mittelklasse-AV-Receiver deftig im Preis geklettert sind. Da wirkt die Preisempfehlung des Onkyo TX-SR3100 plötzlich geradezu verträglich. 499 Euro soll dieses Modell nämlich im Handel kosten. In Deutschland ist der AVR dann auch ab sofort erhältlich und bereits bei zahlreichen Händlern gelistet. Als Einstiegsmodell für kleine bis mittelgroße Wohnzimmer könnte dieses Modell eventuell durchaus eine gute Figur machen.
Google will Kunden und Partner offenbar auf den Arm nehmen: Aus dem 2016 zu Google Chromecast built-in umgetauftem Feature Google Cast wird jetzt wieder… Google Cast!
Wer zunächst mit einem Fragezeichen vor dem Bildschirm sitzt: Google Chromecast built-in oder auch „integrierte Chromecast-Technologie“ bezeichnet eine Casting-Technik. Die klassische Anwendung: Ihr startet am Smartphone Video, wollt es dann aber gerne am Smart-TV weiterschauen. Sind beide Geräte im selben Wi-Fi-Netzwerk unterwegs, dann könnt ihr die jeweiligen Inhalte eben per Casting vom mobilen Endgerät, Notebook oder auch kompatiblen Desktop-PC an Smart-TVs mit Chromecast built-in weiterreichen – praktisch.
Diese Funktion ist nutzbar mit zahlreichen Smart-TVs diverser Hersteller. Vermarktet wurde das Ganze eben bis 2016 unter dem Banner „Google Cast“. Doch dann gab es ein Umdenken beim Suchmaschinen-Riesen. Man entschied sich, das Feature zu Chromecast built-in umzutaufen. Das stieß schon damals vielen Anwendern sauer auf, konnte man die Casting-Technik doch anschließend aufgrund der Namensähnlichkeit leicht mit den Streaming-Playern der Reihe Chromecast verwechseln.
Google Chromecast: Bislang eine Bezeichnung für die Streaming-Player und die Casting-Technik.
Nach acht Jahren scheint man auch bei Google gemerkt zu haben, dass es für Kunden eher verwirrend ist, wenn Hardware und Software-Funktion nahezu identisch heißen. Somit macht man jetzt eine Rolle rückwärts: Google Cast, das 2016 zu Google Chromecast built-in wurde, schimpft sich jetzt wieder… Google Cast. Ob Google uns da auf den Arm nehmen möchte?
Google Cast: Bekam das Unternehmen Druck von Partnern?
Warum Google die Funktion erneut umgetauft hat, ist offen. Eine Begründung nennt das Unternehmen für die Namensänderung nicht. Wir könnten uns vorstellen, dass Partner sich vielleicht immer wieder bei Google beschwert haben, weil Laien von der Namensgebung verwirrt gewesen sind. Eine Rolle könnte aber auch spielen, dass Google Cast neuerdings auch in Fahrzeugen zur Verfügung stehen soll. Vielleicht wollte man da weg von den Assoziationen mit dem Heimkino?
Wir können aber auch nur spekulieren. Ein wenig albern wirkt das Hin und Her mit der Namensgebung von Google Cast sicherlich schon. Oder was meint ihr?
Loewe bringt die neuen OLED-TVs der Reihe We. SEE auf den Markt. Sie bieten unter anderem vollwertiges HDMI 2.1 und Apple AirPlay 2.
Zu den weiteren Features zählt auch DTS Play-Fi, das aktuell sonst im Heimkino primär von Philips und Hisense forciert wird. Dahinter verbirgt sich kein Tonformat wie DTS oder DTS:X, sondern eine Multiroom-Technologie. Zudem sind die neuen Modelle der Reihe Loewe We. SEE OLED auch mit vollwertigem HDMI 2.1 ausgestattet. Sie eigenen sich also auch fürs Gaming mit 4K bei 120 Hz, ALLM (Auto Low Latency Mode) sowie natürlich VRR (Variable Refresh Rate).
Allerdings bieten nur zwei der vier Anschlüsse echtes HDMI 2.1 mit vollem Funktionsumfang, was auf das Chipset zurückgeht. Wer mehr Ports mit HDMI 2.1 benötigt, muss also weiterhin zu LG und Samsung blicken. Dafür unterstützen auch die neuen Smart-TVs von Loewe neben HLG und HDR10 auch noch den dynamischen Standard Dolby Vision. Für Dolby Atmos sind die integrierten Lautsprecher mit 60 Watt ebenfalls gerüstet.
Die Loewe We. SEE verwenden einen Rahmen aus Aluminium.
Vor- und Nachteile hat das verwendete Betriebssystem We. by Loewe os8, welches auf VIDAA von Hisense basiert. Andererseits ist die Werbeoffensive hier wohl noch nicht so extrem wie bei anderen Plattformen. Andererseits seid ihr in der App-Unterstützung aufgrund des deutlich weniger verbreiteten Systems eingeschränkter als z. B. unter Google TV, Tizen oder webOS.
Loewe We. SEE OLED: Mit WOLED-Panels von LG Display
Loewe will auch bei Optik und Verarbeitung punkten. So setzt man auf Rahmen aus Aluminium und Ständer aus Metall. Obendrein kann man die integrierten Speaker von vorne nicht sehen, was für ein schnörkelloses Design sorgt. In den Handel kommen die Loewe We. SEE OLED dabei mit Diagonalen von 48, 55 und 65 Zoll. Der Hersteller selbst spricht hier auch von einem „Monitor-Look“.
Die Loewe We. SEE nutzen ein angepasstes VIDAA-System.
Preislich platziert Loewe die We. SEE OLED etwas höher als z. B. Konkurrenzmodelle von LG oder Philips. Aber vielleicht sind die genannten Aspekte dem ein oder anderen Leser auch den Aufpreis wert?
We. SEE 65 OLED: 2.699 EUR
We. SEE 55 OLED: 1.999 EUR
We. SEE 48 OLED: 1.699 EUR
Wer Interesse hat, findet die We. SEE OLED von Loewe ab Juni 2024 im Handel.
Hisense hat mit dem PX3 einen neuen Laser-TV auf den Markt gebracht. Es handelt sich dabei um einen Ultra-Kurzdistanzbeamer für Diagonalen von 150 Zoll.
Der Hisense PX 3 ist aber insgesamt für die Diagonalen 80, 120 und eben maximal 150 Zoll geeignet. Man wirbt auch mit 4K-Auflösung, erreicht dies aber nicht nativ, sondern vielmehr durch Pixel-Shifting. Um ein gutes Bild zu erreichen, muss der Projektor 11,9 bis 46 cm von der Wand entfernt aufgestellt werden.
Ebenfalls wirbt Hisense mit separaten RGB-Lichtquellen für Rot, Grün und Blau, was die Farbdarstellung verbessern soll. So decke man dann auch 107 % des Farbraums BT.2020 ab. Der PX3 beherrscht auch HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. Technologiebedingt ist die Qualität der HDR-Darstellung aber keinesfalls mit aktuellen Fernsehgeräten der gehobenen Klasse vergleichbar. Als Peak-Helligkeit sind 2.800 Lumen genannt. Bis zu 25.000 Stunden soll es dauern, bevor die Laser-Lichtquelle getauscht werden muss.
Der Hisense PX3 kann Diagonalen von 80, 120 oder auch 150 Zoll erzeugen.
Der Hisense PX4 enthält auch Lautsprecher mit immerhin 30 Watt Leistung und Support für Dolby Atmos. Das System stammt von Harman Kardon. Ihr könnt für eine möglichst originalgetreue Darstellung auch den Filmmaker Mode zuschalten. Als Betriebssystem dient im Übrigen VIDAA, sodass bereits Apps für z. B. Amazon Prime Video, Disney+ oder Netflix an Bord sind.
Hisense PX3: Mit 3 HDMI-Ports
Über die mobile VIDAA-App kann das Smartphone als Fernbedienung für den Hisense PX3 herhalten. Als smarte Funktionen sind die Sprachsteuerung via Alexa oder VIDAA Voice sowie Apple AirPlay 2 und HomeKit an Bord. Beachtenswert sind noch die Anschlüsse, die sich nicht auf zweimal HDMI 2.1 und einmal HDMI 2.0 beschränken, sondern auch noch zweimal USB 3.0, Optical, Ethernet und einen Port für Kopfhörer umfassen. Freilich dürfen auch Bluetooth und Wi-Fi nicht fehlen.
Der Hisense PX3 lässt sich auch per Sprache steuern.
Im Handel ist der Hisense PX3 ab sofort erhältlich und kostet 2.999 Euro. Punkten kann dieses Modell primär über die schiere Größe, die möglich ist.
Das Android 14 Update für Fernseher mit Android TV und Google TV bringt mehrere neue Features mit sich, wie z.B. einen Picture-in-Picture-Mode, oder Farbkorrekturoptionen für Menschen mit Farbenfehlsichtigkeit.
Im Rahmen der Google I/O Developer Conference wurde das neue Android 14 Update vorgestellt, welches neue Features für Fernseher mit Android TV und Google TV mit sich bringt. Wie immer hat Google an der Leistung des Betriebssystems gefeilt, was sich in einer besseren Performance bei der Nutzung niederschlagen soll. Der Stromverbrauch der TV-Geräte soll sich mittels neuen Eco-Modi senken lassen, und der lang erwartete Picture-in-Picture-Mode soll nun endlich mit Android 14 kommen. Nachfolgend beschreiben wir euch die wichtigsten Neuerungen, oder ihr klickt HIER für einen kompakten Überblick.
Durch die runden Logos passen mehr Apps auf den Startbildschirm des Android TV
Verbesserte Performance und mehr Speicherplatz
Beginnen wir mit den Basics. Wer denkt, Android TV 14 ist noch weit entfernt, der sollte sich einmal in sein Android TV-Gerät einloggen. Denn die ersten Vorboten in Form von runden App-Kacheln sind zum Teil bereits auf älteren Android-Versionen umgesetzt worden. Google hat mit Android TV 14 (auch für Google TV) die Leistung des Systems optimiert, welche die Startzeit des Systems verringern soll und den Kaltstart (falls der TV nicht im Standby ist) um ganze 4 Sekunden reduzieren soll. Auch die horizontale und vertikale Scrolling-Performance durch das Hauptmenü soll verbessert worden sein. Zudem nimmt das Betriebssystem rund 20 Prozent weniger Speicherplatz in Anspruch, welcher dann für Apps und Co. zur Verfügung steht.
Neue Energieeinstellungen mit zwei Eco-Modes und einem Standard-Modus in Android 14
Neue Energieoptionen
Nutzern steht mit Android TV 14 auch mehrere Energiemodi zur Auswahl, die den Stromverbrauch im Standby senken können. Zukünftig soll man zwischen einem „Low Energy Mode“, einen „Optimized Energy Mode“ oder „Increased Energy Mode“ wählen können. Letzterer ist sozusagen der Standard-Modus, ohne Einschränkungen. Die anderen Modi reduzieren den Stromverbrauch, da bestimmte Netzwerkfeatures wie z.B. der Google Assistant, Google Smart Home oder Google Cast deaktiviert werden. Wichtige Netzwerkfunktionen sowie Updates stehen in allen drei Modi weiterhin zur Verfügung.
Der lang ersehnte Picture-in-Picture Bildmodus funktioniert leider nicht mit Media-Apps, TV oder gespiegelten Inhalten
Das Picture-in-Picture-Feature enttäuscht
Der lang ersehnte Picture-in-Picture Bildmodus wurde eigentlich bereits mit Android TV 13 angekündigt, kommt jedoch unseres Wissens bei noch keinem Endgerät zum Einsatz. Mit Android TV 14 soll das Komfort-Feature endlich implementiert und genutzt werden können. Leider beschränkt sich das PIP-Feature wohl auf Videofeeds von Überwachungskameras oder Videocalls. Es lassen sich so wohl keine Mediastreaming-Apps, Fernsehübertragungen oder gespiegelte Inhalte von mobilen Endgeräten über PIP auf Android TV wiedergeben – sehr schade.
Nutzer mit Farbfehlsichtigkeit können mit Android 14 ganz einfach die Bilddarstellung optimieren
Optimierungen für Nutzer mit Farbsehstörungen
Große Verbesserungen zeigen sich dagegen bei den Barrierefreiheit-Features. Eine Farbkorrekturoption bietet vier voreingestellte Farbmodi, um verschiedenen Arten von Farbsehstörungen (Deuteranomalie, Protanomalie und Tritanopi) gerecht zu werden. Für Benutzer mit eingeschränkter Beweglichkeit wird eine Schaltersteuerung hinzugefügt, die in Kombination mit einem neuen virtuellen Steuerkreuz eine alternative Möglichkeit zur Navigation in der Benutzeroberfläche bietet, ohne eine Fernbedienung verwenden zu müssen. Außerdem gibt es eine neue Option für fettgedruckten Text. Google gibt an, dass diese neuen Barrierefreiheitsfunktionen über Fernbedienungskurzbefehle umgeschaltet werden können.
App-Bewertungen sind jetzt direkt über die Nutzeroberfläche von Android 14 möglich.
Eine weitere Neuerung in der neuen Version von Android TV ist die Möglichkeit für Apps, direkt in der App eine Aufforderung zur Bewertung oder Rezension anzuzeigen. Während dies auf Android-Smartphones und -Tablets schon seit einiger Zeit möglich ist, war es auf Android-TV-Geräten bisher nicht umsetzbar. Abschließend hat Google bekannt gegeben, dass Compose for TV, das Entwickler-Toolset, das vor einem Jahr eingeführt wurde, nun die Version 1.0.0-beta erreicht hat. Da die Tools nun vollständiger sind, kann erwartet werden, dass zukünftig mehr TV-Apps dieses einheitliche Interface-Design übernehmen werden.
Android TV 14: Das sind die wichtigsten Neuerungen
Verbesserte Performance (Kaltstart -4 Sekunden)
Verbesserung der horizontalen und vertikalen Scrolling-Performance
Runde App-Logos für mehr Auswahl auf dem Startbildschirm
Optimierte „Als Nächstes“ Content-Reihe durch die Integration neuer Partner
Android TV 14 benötigt 20% weniger Speicherplatz (wechsel zu APK zu App-Bundles)
AI-generierte Content-Vorschläge
AI-generierte Kurzbeschreibungen für Filme und Serien
Fast Pair für drahtlose Kopfhörer
Drei Standby-Energiemodi (Geringer, mittlerer und normaler Stromverbrauch im Standby)
Picture-in-Picture (PIP – nicht für Media-Apps)
Farbkorrektur-Feature für Nutzer mit Farbenfehlsichtigkeit
Alternatives, virtuelles Steuerkreuz für Nutzer mit körperlichen Beeinträchtigungen
Sonos hat mit den Ace seine ersten Kopfhörer vorgestellt. Dies sollen auch das Heimkino mit Dolby Atmos aufmöbeln.
So ist Sonos bisher nur als Hersteller von Lautsprechern aufgetreten. Der Fokus lieft dabei auf der Multiroom-Einbindung. Für das Heimkino hat man mit der Soundbar Sonos Arc sowie beispielsweise den Era-Modellen ebenfalls Exemplare in petto. Doch gerade in Mietwohnungen will es sich mancher Leser vielleicht abends nicht mit den Nachbarn verschätzen. Deswegen könnten die Kopfhörer Ace da eventuell eine gute Lösung sein.
Sonos Ace: Dolby Atmos-Kopfhörer für Musik und Film
Die Sonos Ace unterstützen Spatial-Sound mit Dolby Atmos und dynamischem Head-Tracking. Als Akkulaufzeit sind bis zu 30 Stunden genannt. Der Hersteller betont, dass diese Over-Ears für den Musik- und Film- bzw. Seriengenuss gleichermaßen geeignet seien. Zu beachten ist aber, dass ihr den räumlichen Klang an Kopfhörern dennoch nicht mit einem „echten“ Surround- oder 3D-Klang-System vergleichen solltet.
Die Sonos Ace sollen sowohl beim Musikhören als auch im Heimkino Spaß machen.
Die Sonos Arc können via Bluetooth 5.4 mit Zuspielern verbunden werden. Dolby Atmos mit dynamischem Head-Tracking sorgt dann dafür, dass ihr z. B. auch den Kopf drehen könnt, der Klang passt sich dann aber an euere Bewegungen an. Somit wirkt es so, als würde der Sound tatsächlich aus einer bestimmten Richtung kommen. Voraussetzung, damit dieses Spielchen funktioniert, ist aber eine Sonos Arc. Deren Prozessor übernimmt dann offenbar den komplexeren Teil der Dolby-Atmos-Verarbeitung.
Sonos tritt in ein Konkurrenzverhältnis mit Apple
Sonos muss sich hier quasi auch mit Apple messen. Letztere bewerben eine ähnliche Kombi aus den hauseigenen Apple TV 4K und den Kopfhörern AirPods Max. Das Zusammenspiel schaltet dann auch Spatial Audio im Heimkino frei. Allerdings funktioniert das im Falle von Apple nur bei Inhalten aus der Apple-TV-App. Sonos ist da flexibler, da Dolby Atmos so mit beliebigen Quellen genutzt werden kann.
Die Sonos Ace gibt es in den Farben Schwarz und Weiß.
Der Nachteil liegt bei den Sonos Ace darin, dass ihr zur Nutzung von Dolby Atmos im Endergebnis auch die Sonos Arc im Wohnzimmer stehen haben müsst. Das schränkt den Nutzerkreis für das Feature erheblich ein. Die Sonos Ace bieten ebenfalls ANC und TrueCinema, eine Art Einmess-Technik, die aber erst per Update nachgereicht wird. Technisch basieren die Sonos Ace auf 40-mm-Treibern und spannen auch 8 Mikrofone ein. Als Bluetooth-Codecs werden SBC, AAC und auch aptX unterstützt.
Im Handel sind die Sonos Ace ab dem 5. Juni 2024 zum Preis von 499 Euro zu haben – in den Farben Schwarz und Weiß.
Ab sofort könnt ihr die Heimkino-Blockbuster „Interstellar“ und „Inception“ in limitierten „Ultimate Collectors Editionen“ inkl. 4K Blu-ray Steelbook vorbestellen. Es gilt, solange der Vorrat reicht!
Update: Amazon hat den Preis der limitierten „Ultimate Steelbook Collectors Editions“ zu „Interstellar“ und „Inception“ stark im Preis reduziert. Die Titel können jetzt für 40.07 Euro vorbestellt werden. Wer bereits zum teureren Preis geordert hat, profitiert natürlich weiterhin von der Bestpreisgarantie von Amazon. Es werden entsprechend nur 40.07 Euro (oder weniger, sollte der Preis bis Release noch fallen) zum Verkaufsstart berechnet. Bei anderen Händlern sind die Titel noch immer recht hoch eingepreist (ca. 60 Euro).
Originalbeitrag: Die Filme „Interstellar“ und „Inception“ sind Filme, die eigentlich in jede Heimkinosammlung gehören. Christopher Nolan lieferte bei beiden Filmen ein kleines/großes Meisterwerk ab und das feiert Warner Bros. jetzt mit einer umfänglichen „Ultimate Collectors Edition“. Die Titel erscheinen jeweils mit dem Hauptfilm auf 4K UHD Blu-ray + Blu-ray sowie einer Bonus-Blu-ray. Zusätzlich soll es eine umfängliche Goodie-Sammlung geben, sowie eine hochwertige Box-Verpackung, in der die Discs, das 4K Blu-ray Steelbook, Booklets, Poster, Artcards usw. Platz finden. Leider gibt es noch keine Abbildungen der entsprechenden Titel und somit lässt sich nur anhand der im Ausland erschienenen Collectionen erahnen, wie diese am Ende aussehen werden. Fest steht, ihr bekommt deutlich mehr als nur ein 4K Steelbook geliefert. Sonst wäre der Preis der Collectionen auch nicht gerechtfertigt:
So könnte der Umfang der Interstellar Ultimate Collectors 4K Box (Steelbook) aussehen
Die audiovisuelle Ausstattung der beiden Filme wird sich sicherlich an die bisher erhältlichen Keep-Case/Amaray-Varianten anlehnen. Wir vermuten nicht, dass hier bei der Bild- oder Audioqualität noch Optimierungen vorgenommen wurden. Bedeutet, wir bekommen „Interstellar“ mit einem hochwertigen 4K Master inkl. HDR10 und IMAX-Szenen präsentiert. Die deutsche und englische Tonspur liegt als DTS-HD MA 5.1 Surround Sound-Abmischung vor. Bei „Inception“ sieht es ähnlich aus. Ein hochwertiges 4K Master mit HDR10 im Bildformat 2.40:1 – also ohne wechselnde Bildformate (IMAX). Der englische Originalton wird in DTS-HA MA 5.1 ausgeliefert, die deutsche Synchronisation liegt mit DTS-HD 5.1 etwas dahinter.
Ihr solltet mit eurer Vorbestellung nicht allzu lange warten, weil die Titel könnten aufgrund ihrer Beliebtheit und Limitierung schnell ausverkauft sein!
Wir haben die Auswahl reduzierter 4K UHD Filme auf Apple TV aktualisiert! Mit dabei ein paar neue Titel wie z.B. „The Crow“ oder beliebte 10-Film-Collections für je nur 19.99 Euro!
Update: Zum Wochenstart hat Apple TV sein Schnäppchen-Angebot nochmals ausgeweitet/umgestellt. Einziges Manko, die 10-Film-Collections stehen nicht mehr für 19.99 Euro zum Kauf. Dafür wurde z.B. „The Crow“ auf 3.99 Euro (Kaufpreis) reduziert und in allen Preiskategorien wurden neue Titel hinzugefügt!
Originalbeitrag: Wir haben für euch die aktuellen 4K-Film-Schnäppchen aus der Gesamtauswahl von Apple TV gefischt. Sichert euch günstige Film-Bundles, die den Einzelpreis von Titeln auf 1.99 Euro reduzieren, oder sichert euch die UHD-Restauration von „The Crow“ für nur 7.99 Euro. Diese und viele weitere Angebote findet ihr in nachfolgender Auswahl:
*Klickt auf das Cover, um auf das entsprechende Angebot auf Apple TV zu gelangen!
Vestel veröffentlicht neue Smart-TVs mit TiVo OS unter den Marken JVC und Telefunken in Deutschland. Die Geräte sind ab sofort erhältlich.
Grundsätzlich beackert Vestel das Einstiegssegment. Dies gilt dann auch für die kommenden Smart-TVs mit TiVo OS der Marken JVC und Telefunken. Ihr werdet sie im Handel sowohl bei den üblichen Online-Händlern als auch wahrscheinlich bald bei Angeboten in Discountern und Supermärkten vorfinden.
Obacht: TiVo OS ist eine Plattform, die zentral auf Werbung setzt. So betreibt der Anbieter im Hintergrund für Werbetreibende TiVo One und will, wie auch andere Systeme wie Roku TV, Fire TV und webOS, personalisierte Werbung forcieren. Auch auf dem Homescreen soll dies geschehen. Man umgarnt die Werbeindustrie damit, die Zielgruppen präzise zu erreichen und Nutzer besonders gut an die Oberfläche zu binden.
Panasonics W60A setzt auf TiVo OS.
Man könnte auch sagen, dass sich hier der Kreis schließt, denn Vestel fertigt auch für Panasonic Einstiegs-LCDs. Und die Japaner haben mit dem Panasonic W60A ebenfalls schon einen Smart-TV mit TiVo OS auf den Markt gebracht. Als Hintergrund könnt ihr auch im Kopf behalten: TiVo gehört wiederum zu Xperi, die auch hinter DTS stecken. Da ergeben sich also einige Verstrickungen.
Kann TiVo OS sich am Markt durchsetzen?
Die Frage wird sein, ob sich TiVo OS am Markt gegen die bereits etablierte Konkurrenz wird durchsetzen können. Neben den bereits erwähnten Plattformen Roku TV, Fire TV und webOS wären da ja beispielsweise auch noch Android TV / Google TV und Tizen. Auf den Markt kommen, sollen die neuen Smart-TVs mit TiVo OS der Vestel-Marken jedenfalls in Diagonalen von 32 bis 75 Zoll.
Preislich wird es für die einfachsten Modelle mit 32 Zoll und HD-Auflösung ab 289 Euro losgehen. Die Smart-TVs mit 75 Zoll und 4K-Auflösung sollen dann bei 1.599 Euro landen.
Ihr seid auf der Suche nach einem passenden 4K Fernseher, um die EM 2024 in Deutschland bestmöglich genießen zu können? Sony gewährt Rabatte von bis zu 43 Prozent auf beliebte 4K TVs in Größen zwischen 55 und 85 Zoll.
Ausgewählte 4K Ultra HD Fernseher von Sony sind zum perfekten Zeitpunkt stark im Preis gesunken. Ihr könnt insgesamt zwischen fünf Modellreihen wählen, wobei 4K Fernseher in Größen von 55 bis 85 Zoll angeboten werden. Man merkt jedoch, dass der Fokus der Aktion definitiv auf größeren Displaydiagonalen mit 75 Zoll (ca. 191 cm) oder gar 85 Zoll (ca. 216 cm) liegt. Die XL-Varianten mit 85 Zoll gibt es bereits ab 1.599 Euro! Die gesamte Auswahl reduzierter Aktionsgeräte findest du hier. Nach dem Link gehen wir noch mal genauer auf die Auswahl an TV-Geräten und deren Hauptfeatures ein!
Den Anfang machen die Einstiegsmodelle der X75L-Serie (2023). Diese werden in 55, 65 und 75 Zoll vergünstigt angeboten und können mit Rabatten zwischen 25 und 31 Prozent aufwarten. Der 4K LED-LCD-TV besitzt ein direktes LED-Backlight mit Frame-Dimming mit einer maximalen Bildwiederholungsrate von 50/60Hz. Unterstützt werden alle wichtigen HDR-Formate inkl. HLG, HDR10 und Dolby Vision sowie Dolby Atmos 3D-Sound. Mit Unterstützung für 4K und HLG könntet ihr die EM-Spiele entsprechend in bester Qualität genießen. Preislich liegen die Geräte zwischen 666 und 1.099 Euro!
Eine ähnliche Ausstattung wie die X75WL-Serie bietet euch der angebotene Sony X80L mit 85 Zoll Displaydiagonale! Ihr erhaltet hier ebenfalls ein 4K LCD-LED-TV mit direkter LED-Hintergrundbeleuchtung und Frame-Dimming, mit einer maximalen Bildwiederholungsrate von 50/60Hz. Auch HLG, HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos ist mit an Bord! Der Unterschied liegt darin, dass der bessere X1 HDR Bildprozessor zum Einsatz kommt und, dass das Gerät mit einer X-Anti-Reflection-Schicht ausgestattet ist, welche Reflexionen und Spiegelungen effektiv reduziert! Bei einem so großen TV, auf dem ggf. mehrere Leute parallel die EM-Spiele verfolgen, vielleicht keine so schlechte Mehrinvestition!
Jetzt nähern wir uns langsam der Championsleague der TV-Unterhaltung. Der X85L bringt alle Vorteile der bereits vorgestellten Serien mit sich, erweitert diese jedoch in zwei Punkten. Zum einen wird das direkte LED-Backlight nicht mehr via Frame-Dimming, sondern via Local-Dimming gesteuert, was einen deutlich besseren Kontrast, Schwarzwert und Farbdarstellung mit sich bringt. Zum anderen besitzt das Panel eine maximale Bildwiederholungsrate von 100/120Hz, womit das dargestellte Bild mittels Zwischenbildberechnung noch flüssiger dargestellt und auch nativ von Gaming-Konsolen wie der PS5 oder Xbox Series X voll ausgereizt werden kann. Entsprechend stehen auch vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse bereit!
Zu den Top-Geräten 2023 zählte auf jeden Fall der Sony X90L, der mit noch mehr Dimming-Zonen ausgestattet ist (im Vergleich zum X85L) und zudem vom fortschrittlichen Cognitive Processor XR befeuert wird. Dieser liefert eine noch präzisere Bild- und Audiodarstellung und liefert vor allem bei schnellen Bewegtbildern wie Fußball oder Formel 1 detailreiche Bilder dank XR Smoothing in Kombination mit XR Motion Clarity. Nicht nur die Fußball-EM, auch Gaming kommt auf diesem 85 Zoll-Boliden extrem gut zur Geltung!
Zur OLED-Technologie müssen wir hoffentlich nichts mehr sagen. Die selbstleuchtenden Pixel-perfekten Displays liefern einen perfekten Schwarzwert und den bislang besten Kontrast bei TV-Geräten. Und Sony weiß es wie kein Zweiter diese Technologie mit seinen Bildprozessoren zusammenarbeiten zu lassen. Die A80L-Serie ist eigentlich für alle Inhalte perfekt geeignet, ob lineares TV, Live-Sport, Streaming, Filme oder Gaming… alles wird in bester 4K Qualität dargestellt (sofern die Signalquelle mitspielt). Einziger Hinweis, Reflexionen sind bei OLED-TVs leider immer noch ein Thema, somit sollte man darauf achten, den TV nicht gegenüber einer Lichtquelle oder bei extremen Lichtverhältnissen einzusetzen (lichtdurchflutetes Wohnzimmer). Es gilt „Abdunkeln“, um das volle Potenzial der OLED-Technik erfahren zu dürfen!