Einer der erfolgreichsten Filme des letzten Jahres, „Wonka“ ist ab dem 24. Mai 2024 über Sky im Pay-TV und zeitgleich beim Streaming-Angebot WOW verfügbar!
Dabei klopft sich Sky Deutschland hier auch eifrig selbst auf die Schulter, denn man habe für seine Kunden bald die vier erfolgreichsten Filme des letzten Jahres im Programm. So könnt ihr nämlich beim Pay-TV-Anbieter bereits „Der Super Mario Bros. Film“, „Barbie“ und auch „Oppenheimer“ ansehen. Ende Mai 2024 gesellt sich mit „Wonka“ also sozusagen das letzte Puzzlestück hinzu.
Im Prequel zum Klassiker „Willy Wonka & die Schokoladenfabrik“ bzw. „Charlie und die Schokladenfabrik“ spielt der aus „Dune: Part Two“ bekannte Timothée Chalamet die titelgebende Hauptrolle. An seiner Seite sehen wir unter anderem auch noch Olivia Colman, Hugh Grant und Sally Hawkins. Allein in Deutschland konnte „Wonka“ über 2,5 Mio. Menschen ins Kino locken.
Weltweit spielte „Wonka“ rund 632 Mio. US-Dollar bei einem Budget von 125 Mio. US-Dollar ein. Auch die Kritiken sind größtenteils positiv ausgefallen. Mitbringen solltet ihr allerdings für den Genuss dieses Musicals eine extreme Toleranz gegenüber Autotune, denn der Gesang der Schauspieler ist extrem nachbearbeitet bzw. geradezu verfremdet worden.
„Wonka“: Das Prequel zu „Willy Wonka & die Schokoladenfabrik“ bald bei Sky
Die Geschichte dreht sich um den exzentrischen Willy Wonka, der in einer prächtigen Einkaufspassage einen eigenen Süßigkeitenladen eröffnen will. Schützenhilfe sollen ihm die fantastischen Rezepte seiner verstorbenen Mutter geben. Doch die anderen Schokoladenhersteller fürchten um ihre Existenz und setzen somit alles daran, Wonkas Pläne zu sabotieren.
„Wonka“ ist ab 24. Mai 2024 auf Sky und WOW abrufbar und läuft am selben Tag um 20:15 Uhr auch auf Sky Cinema Premiere. Wir wünschen allen Lesern, die sich den Film im Pay-TV bei Sky bzw. via WOW ansehen möchten viel Spaß und gute Unterhaltung!
Filme mit High Frame Rate (HFR) sind immer noch eine Nische. Im Kino zeichnet sich jedoch bereits ein Trend für das neue Bildfeature ab.
So hatten wir etwa schon darüber berichtet, dass mit „Kung Fu Panda 4“ in diesem Jahr der erste 3D-Animationsfilm mit HFR dank TrueCut Motion vorliegt. Auch „Argylle“ und der neue Monster-Film „Godzilla x Kong: The New Empire“ nutzen HFR. Ein Paradebeispiel für die neue Bildtechnik war sicherlich „Avatar: The Way of Water“ von James Cameron, selbst wenn dieser Titel nicht in diesem Jahr im Kino erschienen ist. Die Abstände zwischen den HFR-Produktionen betrugen davor meist mehrere Jahre. So gab es nach den „Der Hobbit“-Filmen (2012, 2013, 2014) nur noch „Die Irre Heldentour des Billy Lynn“ (2016) und „Gemini Man“ (2019) mit erhöhter Bildrate im Kino.
Dass HFR gerade jetzt voranprescht, hat wohl mehrere Gründe. Einer könnte in der Tat in der proprietären Technik TrueCut Motion von Pixelworks bedingt sein. Durch dieses Grading-Tool ist es nämlich möglich Videos mit hoher Bildrate zu filmen und dadurch bedingte Vorteile wie eine höhere Bewegungsschärfe zu erhalten. Dennoch kann beim Grading der gewünschte Look optimiert werden, sodass die klassische „Film-Optik“ erhalten bleibt – das Beste aus beiden Welten sozusagen.
Dazu kommt, dass Apple die Muskeln spielen lässt. Die Apple Vision Pro ist ein neues Mixed-Reality-Headset für das unter anderem Disney+ exklusive Inhalte liefert. Um die Immersion zu steigern, liegen diese teilweise in 3D mit HFR vor. Bleibt natürlich zu hoffen, dass der Content in jener Form später noch weitere Geräte erreicht.
High Frame Rate (HFR) litt zuvor unter dem „Seifenopern-Effekt“
Zuvor gab es viele Vorurteile von Cineasten gegen HFR, weil die Darstellung oftmals ähnlich wie die Zwischenbildberechnung vieler Fernsehgeräte wahrgenommen worden ist. Man spricht hier auch vom „Seifenopern-Effekt“, da die Ergebnisse ihr Kino-Feeling verlieren und an günstig produzierte TV-Soap-Operas erinnern. Dies ist etwa auch eine verbreitete Kritik an der HFR-Version von „Der Hobbit“-Trilogie gewesen.
Neuere Produktionen wie „Godzilla X Kong: The New Empire“ entziehen sich dieser Kritik eben dank TrueCut Motion. Bleibt zu hoffen, dass wir auch im Heimkino bald mehr davon haben und HFR z. B. breiter bei Streaming-Anbietern wie Amazon Prime Video, Disney+ und Netflix Einzug hält.
Die LG C4 OLED Evo Fernseher der jüngsten TV-Generation schlagen ihre Vorgänger nicht durch technische Neuerungen, sondern durch eine optimierte Bild- und Audioverarbeitung. Der LG C4 OLED TV ist ab sofort in Größen zwischen 42 und 83 Zoll bestellbar!
Update: Der Verkaufsstart der C4 und G4 OLED TV-Neuheiten wird von einer Vorteilsaktion begleitet. Sichert euch bis zu 5 Jahre Garantie, kostenlose Kopfhörer sowie eine kostenlose Lieferung!
Originalbeitrag: So langsam macht sich das 2024 TV-Line-up bei den ersten Online-Händlern breit. Der LG Bestseller-OLED der C-Serie (C4 – 2024) kann ab sofort im offiziellen Webshop von LG bestellt werden. Wer mit dem Kauf eines neuen LG C4 OLED Evo TV liebäugelt, wird natürlich immer dazu verführt, zum Vorjahresmodell (C3) zu greifen, welches mittlerweile doch extrem im Preis reduziert wurde. Es gibt aber anscheinend Vorteile, die die C4 OLED-Fernseher mit sich bringen, welchen der C3 Vorjahresmodelle womöglich nie zuteilwerden.
Vorjahresmodelle locken mit günstigeren Preisen
Den LG C4 OLED Evo TV gibt es in Größen zwischen 42 und 83 Zoll. Hier die Modelle zwischen 55 und 83 Zoll mit Brightness Booster (+30% mehr Helligkeit)
So sind mittlerweile die ersten Testberichte des LG C4 4K OLED TV online gegangen (z.B. Whathifi) und während die beiden Fernseher auf dem Datenblatt fast identisch sind, liefern diese wohl eine bessere Bilddarstellung und auch bei der Audiowiedergabe hat sich etwas getan. Nochmals, die technischen Hauptkomponenten wie das OLED-Panel, die Anschlüsse usw. haben sich nicht geändert. LG Electronics hat sich aber wohl auf die audiovisuelle Interpretation von Inhalten konzentriert, welche vom Alpha9 4K AI Prozessor verarbeitet werden.
Bessere Bild- und Audioqualität des LG C4 OLED TV
So wirkt die Bilddarstellung im direkten Vergleich zwischen dem C3 und C4 wohl weitaus schärfer oder detaillierter. LG hat hier womöglich auch auf das Feedback der Community reagiert, welche dem C3 eine etwas „weichere“ Bilddarstellung attestiert hatten, im Vergleich mit einem Sony A80L OLED TV, welcher das gleiche Panel nutzt, dafür die Detail- und Tiefenwirkung besser umsetzt. Ähnlich sieht es auch bei der Klangqualität des LG C4 OLED Evo TV aus. Während man bei den Vorjahresmodellen doch eher einen großen Bogen um den AI-Soundmodus gemacht hat, soll dieser in diesem Jahr Out-Of-The-Box eine viel dynamischeren Klang abliefern – obwohl der C4 die gleiche Audio-Ausstattung besitzt, wie sein Vorgänger.
Die klare und detailliertere Bilddarstellung des LG C4 OLED Evo TV konnten wir auf der LG Roadshow selbst sehr gut erahnen
Diese Angaben basieren jetzt auf subjektiven Beobachtungen in umfänglichen Testberichten. Jedoch berichten mehrere Medien unabhängig von den gleichen Erfahrungen und somit, könnte daran sicherlich etwas dran sein. Und dürften sich potenzielle Käufer definitiv darüber freuen, dass der LG C4 OLED Evo TV endlich in den aktiven Verkauf geht:
Preisvergleich LG C4 OLED TV (C47):
LG C47 OLED TV 42 Zoll48 Zoll55 Zoll65 Zoll77 Zoll83 Zoll
Zuletzt aktualisiert am 18. Oktober 2026 um 23:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 17. September 2026 um 18:40 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 10. Juli 2026 um 03:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 5. Oktober 2026 um 22:03 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 2. September 2026 um 08:40 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 1. September 2026 um 04:29 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Die wichtigsten Features des LG C4 OLED Evo TV:
Die oben angegebenen Vorteile, die der LG C4 gegenüber dem 2023-Modell C3 mit sich bringt, sind ja aus jüngsten Reviews hervorgegangen. Wichtig ist aber auch, dass der Bestseller-OLED grundsätzlich über eine optimale Ausstattung verfügt, die sich auch isoliert wie die Empfehlung eines Fachmanns liest. Das OLED Evo-Panel liefert bis zu 30% mehr Helligkeit gegenüber regulären OLED-Modellen in den Displaygrößen 55, 65, 77 und 83 Zoll. Die Kleineren 42 und 48 Zöller bleiben auf dem Niveau eines „Standard-OLEDs“.
Vor allem die 77 Zoll OLED-Fernseher werden von LG in diesem Jahr viel günstiger angeboten, auch der LG C4 OLED TV
Das Display verabeitet 4K-Videosignale mit bis zu 144Hz inkl. HDR und VRR. Bei den HDR-Standards wird neben HLG auch HDR10 und Dolby Vision verarbeitet, während bei Variablre Refresh Rate (VRR) die branchenführenden Standards HDMI-VRR, Nvidia G-Sync und AMD FreeSync Verwendung finden. Bei der Audioausstattung ist die Verarbeitung und Weitergabe (via eARC HDMI) von Dolby Atmos 3D Sound zu erwähnen. Und vier vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse für eine optimale Singalverarbeitung gehören bei LGs C-Serie einfach dazu.
webOS 24 Betriebssystem mit Upgrade-Garantie
Der Alpha9 Gen7 4K AI-Prozessor kümmert sich um die optimale Verarbeitung der audiovisuellen Signale und liefert die bereits angesprochenen Vorteile gegenüber den Vorjahresmodellen. Gesteuert wird der TV mit der Magic Remote inkl. Airmouse-Funktion, die uns durch das webOS 24 Betriebssystem führt. Dieses wird dank dem webOS Re:New-Programm auch noch vier Upgrades auf die jeweils nächste Version bekommen. Das erste Update erfolgt ca. zwei Jahre nach dem Kauf.
Insgesamt bietet LG mit dem C4 eine Weiterentwicklung der beliebten und bekannten C-Serie, die jetzt in folgenden Größen und Preisen bestellt werden kann:
LG OLED42C47LA – 42 Zoll – 106 cm – 1.699 Euro (UVP)
LG OLED48C47LA – 48 Zoll – 121 cm – 1.798 Euro (UVP)
LG OLED55C47LA – 55 Zoll – 139 cm – 2.399 Euro (UVP)
LG OLED65C47LA – 65 Zoll – 165 cm – 3.199 Euro (UVP)
LG OLED77C47LA – 77 Zoll – 195 cm – 4.599 Euro (UVP)
LG OLED83C47LA – 83 Zoll – 210 cm – 7.199 Euro (UVP)
LG C47 OLED TV 42 Zoll48 Zoll55 Zoll65 Zoll77 Zoll83 Zoll
Zuletzt aktualisiert am 18. Oktober 2026 um 23:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 5. Oktober 2026 um 22:03 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 1. September 2026 um 04:29 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Philips plant mit den OLED759 und OLED769 zwei Einstiegs-OLED-TVs. Jetzt gibt es Neues zu den technischen Daten.
So sollen beide Fernsehgeräte Titan OS als Betriebssystem einsetzen. Zu den technischen Unterschieden gibt es noch keinerlei Angaben, sodass diese vermutlich überschaubar ausfallen. Dabei soll es den Philips OLED759 mit Diagonalen von 48 bis 77 Zoll geben, während es den OLED769 wohl nur bis maximal 65 Zoll geben wird. Alle Varianten sollen einen einfachen Ständer mit Füßen in „Satin Chrome“ verwenden.
Der Philips OLED759 4K OLED TV mit Ambilight und dem neuen Tizen OS Betriebssystem
Die Philips OLED759 und OLED769 werden ein Panel von LG Display einsetzen. Zur nativen Bildwiederholrate gibt es aktuell noch widersprüchliche Angaben. Uns liegen Informationen vor, laut denen die Panels mit 144 Hz arbeiten, andere Quellen gehen jedoch von 120 Hz aus. Da muss man also abwarten. Als technische Basis dient offenbar die P5 AI Perfect Picture Engine. Was den Ton betrifft, so sollen die TVs 2.0-Klang mit 20 Watt in die Waagschale werfen.
Der Philips OLED759 in der Perspektive inkl. Auswahl der verfügbaren Anschlüsse inkl. 4 x HDMI 2.1
Die Stereo-Lautsprecher der Smart-TVs werden Dolby Atmos und DTS:X unterstützen. Auch für das Multiroom-Format DTS Play-Fi sind die kommenden Fernsehgeräte zertifiziert. Dreiseitiges Ambilight soll für ansprechende Hintergrundbeleuchtung sorgen. Gamer dürfen sich wiederum auf VRR-Unterstützung, inklusive AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync freuen.
Philips OLED759 / OLED769 gehen bald in den Verkauf
Wir hatten schon berichtet, dass die Einstiegsmodelle Philips OLED759 und OLED769 vier Ports für HDMI 2.1 mitbringen sollten. Dem widersprechen aber nun die neuen Berichte, welche den Smart-TVs zwar vier HDMI-Anschlüsse zugestehen – aber nur zwei für HDMI 2.1. Die anderen beiden sollen noch HDMI 2.0 entsprechen. Als weitere Schnittstellen sind USB 3.0 / 2.0, Ethernet, Satellit, Antenne / Kabel, Kopfhörer, Optical und CI+ genannt. Natürlich ist auch Infrarot für die Fernbedienung an Bord.
Zu den weiteren Eckdaten sollen Unterstützung für HDR10, HDR10+ (Adaptive) und Dolby Vision sowie Amazon Alexa und den Google Assistant zählen. Auch den Filmmaker Mode bindet der Hersteller TP Vision, welcher in Europa hinter der Marke Philips steckt, an den OLED759 und OLED769 ein. Im Grunde fehlen jetzt primär noch Angaben zu den Preisen und Erscheinungsdaten.
Joyn, die Streaming-Plattform, von ProSieben.1, mausert sich offenbar. Zumindest konnte man bei der Watchtime einen neuen Rekord verbuchen.
Joyn ist 2019 aus 7TV hervorgegangen und will unter anderem nicht nur mit Inhalten aus dem linearen Programm der Sender von ProSiebenSat.1 locken, sondern auch mit hauseigenen Originals wie „Jerks“. Das 1. Quartal 2024 sei nun nach Angaben des Managements das bisher erfolgreichste überhaupt für die Streaming-Plattform gewesen.
Zumindest gilt das, wenn man auf die Watchtime blickt. Dazu soll auch das Reality-Format „Big Brother“ beigetragen haben. Laut dem Geschäftsführer von ProSiebenSat.1, Bert Habets, bleibe es das wichtigste Ziel, die Nutzerbasis und auch die Nutzung von Joyn jährlich durch zweistellige Wachstumsraten zu erhöhen.
Dennoch verrät man zwischen den Zeilen, dass Joyn ein Nischenangebot bleibt, wenn man mit Streaming-Platzhirschen wie Amazon Prime Video, Disney+ oder Netflix vergleicht. Denn ProSiebenSat.1 wagt sich nicht, mit konkreten Angaben zu den Abonnentenzahlen zu prahlen. Man verweist nur diffus auf ein Plus von 36 % bei der Nutzerschaft. Bei kleiner Kundenbasis lassen sich solche nur auf den ersten Blick beeindruckenden Wachstumsraten aber natürlich relativ leicht erreichen.
Joyn steigert Watchtime um 13 %
Die Watchtime konnte Joyn nach eigenen Angaben im 1. Quartal 2024 im direkten Vergleich mit dem Vorjahresquartal um 13 % steigern. Die 25 meistgesehenen VoD-Programme auf der Plattform sollen demnach zusammengenommen eine Watchtime von 37,4 Millionen Stunden erreicht haben. Neben „Big Brother“ haben auch „Wer stiehlt mir die Show?“, „Germany’s Next Topmodel“ und „Forsthaus Rampensau Germany“ das Wachstum befeuert.
Im Ergebnis dürfte Joyn daraus schließen, dass es richtig ist, weiterhin auf kostengünstige, aber abrufstarke Reality-Formate zu setzen. Kann man euch damit zum Streaming-Anbieter locken?
Die mächtige Multimedia-Software Kodi steht ab sofort in der Version 21.0 alias Omega zur Verfügung. Natürlich sind zahlreiche Verbesserungen enthalten.
Kodi kann dabei ganze Multimedia-Sammlungen verwalten und den Zugriff vereinfachen. Neu ist dabei unter Android etwa eine Verbesserung für Dolby Vision: Dateien mit Profilen, die wenig Kompatibilität aufweisen, lassen sich in breiter unterstützte Profile überführen. Obendrein nutzt man unter Apples macOS jetzt eine native Implementierung für die Fenster-Anzeige.
Eine sehr große Neuerung, die Besitzer von Smart-TVs von LG Electronics erfreuen könnte: Kodi gibt es jetzt auch als native Portierung für webOS! Dadurch kann man nochmals deutlich mehr Geräte versorgen. Auch neu ist obendrein ein sogenannter „In-Game Player Viewer“. Der kann auch beim Spielen in einem kleinen Fenster Informationen zur Controller-Konfiguration anzeigen.
Ein Blick auf die Oberfläche von Kodi 21 Omega
Viele, größere Veränderungen haben sich natürlich auch unter der Oberfläche ergeben, von denen ihr im Idealfall gar nichts weiter mitbekommt. Diese Optimierungen dienen z. B. erhöhter Performance und verbesserter Stabilität von Kodi. Dabei verweisen die Entwickler aber darauf, dass die Zeit natürlich nicht stillstehe. Man habe bereis mit der Arbeit an Kodi 22 begonnen.
Kodi bleibt kostenlos
Kodi ist und bleibt dabei als Open-Source-Software auch weiterhin kostenlos. Der Downloadbereich der Software ist hier zu finden. Es gibt Kodi 22 alias Omega für eine bunte Vielfalt von Plattformen wie Apple tvOS, macOS und iOS, Android, Windows, Raspberry Pi, Linux und jetzt eben neuerdings auch LG webOS. Der Quellcode von Kodi ist öffentlich einsehbar.
Dabei sucht man bei Kodi immer nach Zuwachs für die Entwickler-Community, denn nur durch diese kommt das Projekt von größtenteils Freiwilligen nach wie vor voran. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß mit der Software! Abseits des Weges über die offizielle Website, sollte Kodi im Übrigen auch bald über Kanäle wie den Google Play Store bald aktualisiert werden.
Die OXS Thunder Pro+ Gaming-Soundbar soll das Audioerlebnis für Gamer revolutionieren, mit einem integrierten Subwoofer, Dolby Atmos, PS5-Support und USB-C-Anschluss. Die Klanglösung für Monitor-Gamer ist derzeit leider nur über offizielle Webseite von OXS vorbestellbar.
Großartige Ausstattung: Die Soundbar integriert zwei 65-mm-Tieftöner, vier passive Radiatoren, vier Vollbereichs-Treiber und zwei Hochtöner, unterstützt von einem 90-Watt-Verstärker, um einen „echten“ 7.1.2-Surround-Sound und Dolby Atmos zu bieten.
Vielseitige Anschlussmöglichkeiten: Neben HDMI eARC für Smart TVs und Konsolen bietet die Soundbar auch USB-C, Bluetooth 5.0 und AUX-Anschlüsse für eine flexible Nutzung mit verschiedenen Geräten.
Immersive Spielerfahrung: Die Soundbar erreicht eine maximale Lautstärke von 96 dB und bietet spezielle Equalizer-Modi für beliebte Spiele-Genres sowie optional einen drahtlosen Nacken-Lautsprecher für noch überzeugenderen Surround-Sound.
Mehrere Tweeter, Full-Range-Treiber und passive Radiatoren der OXS Thunder Pro Plus liefern 5.1.2 Dolby Atmos-Sound auf dem Schreibtisch
Die OXS Thunder Pro+ ist ein sehr interessantes Beispiel dafür, wie weit die Audio-Technologie für Gaming-Enthusiasten gekommen ist. Mit einer Breite von nur 60,8 cm und einer Höhe von 7,8 cm passt diese Soundbar perfekt unter die meisten Monitore, ohne dabei auf kraftvollen Sound verzichten zu müssen. Die Kombination aus tiefen Bässen, klaren Höhen und einem immersiven 7.1.2-Surround-Sound, ermöglicht durch Dolby Atmos, verspricht ein Gaming-Erlebnis, das man nicht so schnell vergessen dürfte. Die Soundbar selbst hat insgesamt acht Treiber im Einsatz, mit einer kombinierten Leistung von rund 90 Watt, die Frequenzen von 75Hz bis zu 90kHz abdecken. Für den optimalen Surround-Sound, ist im Bundle der OXS Thunder Pro+ auch ein Stereo-Sound-Nackenkissen enthalten, welche die 5.1.2-Soundbar auf das besagte 7.1.2-System erweitertn.
OXS Thunder Pro+ Gaming-Soundbar ist kontaktfreudig!
Alle Anschlüsse der OXS Thunder Pro+ befinden sich auf der Rückseite inkl. 2x HDMI, USB-C, 3.5mm Klinkenstecker uvm.
Neben einem eindrucksvollen Klangprofil bietet die OXS Thunder Pro+ eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten, die sie zu einer vielseitigen Ergänzung für jedes Gaming-Setup macht. HDMI eARC ermöglicht eine einfache Verbindung mit Smart TVs und Konsolen, während USB-C, Bluetooth 5.0 und AUX auch die Nutzung mit PCs und anderen Geräten erleichtern. Dies stellt sicher, dass unabhängig vom Gerät oder der Plattform ein qualitativ hochwertiger Sound geliefert wird. Bedient werden kann das System entweder über die Fernbedienung des Fernsehers/Projektors via HDMI CEC oder über die im Lieferumfang befindliche Bedienhilfe, mit der man schnell auf die Lautstärken- und Audiomodi-Einstellungen zugreifen kann.
Die OXS Thunder Pro+ Gaming-Soundbar soll neue Maßstäbe im Bereich des Gaming-Audios setzen. Das innovative und moderne Design in Kombination mit der hochwertigen Klangqualität, soll Gamern nicht nur ein besseres Klanggefühl vermitteln, sondern auch Vorteile in kompetitiven Spielen bringen. Eigentlich hat der Hersteller an so ziemlich alles gedacht und so ist es fast mehr als schade, dass es OXS noch nicht geschafft hat, einen Händler für seine Premium-Klanglösung zu finden. Über die offzielle Webseite von OXS kann man die Soundbar einzeln (OXS Thunder Pro) oder im Bundle mit dem Nackenlautsprecher (OXS Thunder Pro+) für 599,99 $US, respektive 699,99 $US bestellen.
Was denkt ihr über die OXS Thunder Pro+? Wäre so eine Kombination aus kompakter Dolby Atmos Soundbar + Stereo-Nackenkissen eine Option, oder greift ihr dann doch lieber zu einer einfachen Lösung bzw. einem Gaming-Headset?
Wir präsentieren euch die aktuelle Aufstellung reduzierter 4K UHD Filme auf Apple TV (ehemals iTunes). Holt euch günstige Filme fürs Heimkino in eure digitale Filmsammlung – bereits ab 3.99 Euro (Kauf).
Auf Apple TV wurde die Auswahl an reduzierten 4K UHD Filmen im Vergleich zu den vergangenen Wochen etwas eingedampft, dafür ist man auch etwas weniger von der Auswahl überwältigt. Es lohnt sich aber auf jeden Fall einmal über die günstigen Kauffilme ab 3.99 Euro zu stöbern, da diese doch das ein oder andere Highlight bereithalten. So lässt sich günstig eine digitale Filmsammlung aufbauen, die man jederzeit und überall abrufen kann (auf Smart TVs, mit dem Apple TV 4K oder mobilen Endgeräten) Wer in unser Apple TV Schnäppchen-Special reinschaut, kann auch noch mal über die reduzierten Film-Bundles bzw. Film-Collections stöbern. Viel Spaß beim Sparen!
Amazon Prime Video führt laut JustWatch aktuell den deutschen Streaming-Markt an. Netflix ist auf Platz 2 abgerutscht.
Zu beachten ist, dass JustWatch für seine Auswertungen keine objektiven Daten heranzieht, sondern nur die Angaben seiner Nutzer – die natürlich bestenfalls nur für einen nicht gerade repräsentativen Auszug aus dem Gesamtmarkt stehen. Somit solltet ihr die Ergebnisse mehr als Fingerzeig betrachten und nicht als in Stein gemeißelte Fakten.
Jedenfalls kommt JustWatch zu dem Ergebnis, dass Prime Video im 1. Quartal 2024 den Markt für Streaming in Deutschland angeführt habe – mit 31 % Marktanteil. Auf Rang 2 folgt Netflix mit 29 %. Danach kommt eine Weile nichts, bis Disney+ sich mit 19 % schließlich den 3. Platz sichern darf.
Amazon Prime Video führt die Streaming-Charts bei JustWatch an.
Den vierten Rang teilen sich schließlich Apple TV+ und WOW, das Streaming-Angebot von Sky Deutschland, mit jeweils 7 %. Anschließend darf sich Paramount+ noch 4 % sichern, während alles andere unter „Sonstige“ mit 3 % Anteil gelandet ist. Dabei habe Apple TV+ das größte Wachstum erzielt (1 %), während Netflix und Paramount+ beide jeweils umgekehrt 1 % verloren haben.
Die Streaming-Charts von JustWatch stehen natürlich nicht für den Gesamtmarkt.
Bedenkt man, dass sich zudem die Inhalte über immer mehr Anbieter verteilen, dann ist aus Kundensicht die goldene Ära des Streaming verstrichen. Wir raten daher auch verstärkt, keine Abonnements mehr „nebenbei durchlaufen“ zu lassen, sondern monatsweise Abos abzuschließen und gezielt Content anzusehen, der für einen interessant ist. Zum Glück gibt es ja zusätzlich auch noch Einmalkäufe, beispielsweise über Apple TV (ehemals iTunes) als Alternative.
Künstliche Intelligenz stößt in immer mehr Bereiche vor. Im Fernsehen setzt die Deutsche Welle generative KI jetzt für künstliche Stimmen ein.
Dabei betont die Deutsche Welle (DW), dass es nicht darum gehe, menschliche Moderatoren zu ersetzen. Diese könnten aber entlastet werden, wenn sie keine Ansagen mehr für Trailer oder Programmbrücken einsprechen müssten. Und genau zu diesem Zweck experimentiert man eben derzeit mit synthetischen Stimmen, die einfache Ansagen sprechen.
Vorschauen zwischen zwei Sendungen könnten so von generativer KI übernommen werden, die Moderatoren und Journalisten hätten dann für andere Dinge mehr Zeit. Freilich ist diese Argumentation auch einigermaßen löchrig, könnte man ja gezielt menschliche Sprecher, z. B. aus dem Synchronbereich, mit solchen Ansagen beauftragen. Diese wären vermutlich erfreut über solche Aufträge.
In kurzen Videos für Social-Media-Plattformen, speziell für sein Tech-Format Shift, könnte man sich gar KI-Avatare als Moderatoren für die Kurzvideos vorstellen. Hier passe es dann eben zum Thema. Es sei denn auch eindeutig erkennbar, dass keine Menschen imitiert würden. Ganze Sendungen sollen eben aber nicht von generativer KI moderiert werden. Es geht vielmehr um kurze, einzelne Clips des Formats Shift, das sich mit dem Leben in der digitalen Welt auseinandersetzt.
Deutsche Welle: KI könnte auch Videostrecken erstellen
Man überprüft bei der Deutschen Welle auch, ob KI z. B. aus Rohmaterial Videostrecken zusammenstellen könnte. Damit könnte man die Grundlage für Programmbeiträge schaffen und den Mitarbeitern einen Arbeitsschritt erleichtern. Gerade die Deutsche Welle hat im öffentlich-rechtlichen Bereich recht früh mit KI Erfahrungen gesammelt, weil sie 32 Programm-Sprachen nutzt und somit schnell automatisierte Übersetzungen für sich entdecken konnte.
Man sollte abwarten, was die Zukunft bringt. Oft betonen Organisationen, künstliche Intelligenz solle keine menschlichen Mitarbeiter ersetzen. Dass sich die Arbeitswelt jedoch durch die KI verändern wird, ist sicher.