Amazon will an seinen Fire TVs für mehr Barriefreiheit sorgen. Deswegen ist eine adaptive Display-Option in Vorbereitung.
Wer jetzt annimmt, „adaptive Display“ hätte irgendwas mit VRR (Variable Refresh Rate) zu tun, der irrt allerdings. Vermutlich habt ihr in diesem Fall Adaptive Sync im Kopf. Auf Smartphones und Tablets gibt es unter diesem Namen manchmal auch Optionen, welche die automatische Anpassung der Bildwiederholrate oder Bildschirmhelligkeit je nach Inhalt bzw. Umgebung meinen. Auch darum geht es im Falle der kommenden Option für die Amazon Fire TVs jedoch nicht.
Amazon Fire TVs: Das bringt Adaptive Display wirklich
Vielmehr bezeichnet Adaptive Display ein neues Feature für die Amazon Fire TVs, das die Größe von Texten und Menüpunkten anpassen kann. Im Grunde verbirgt sich hinter dem ominösen Namen also eine Funktion für mehr Barrierefreiheit. Aktuell habt ihr darauf jedoch noch keinen Zugriff. Das Feature soll innerhalb der kommenden Monate ausgerollt werden. Es könnte zum Beispiel Menschen mit Sehschwächen helfen, damit sie die Menüs der Smart-TVs und Streaming-Player mit Fire TV leichter bedienen können.
Die Amazon Fire TVs erhalten bereits eine neue Oberfläche.
Adaptive Display kann in solchen Fällen eben so eingerichtet werden, dass es den Text, die Menüpunkte sowie auch die Bilder auf dem Hauptbildschirm vergrößert darstellt. Dabei arbeitet die Funktion sogar einigermaßen smart. Zum Beispiel sollen nicht alle Texte gleichermaßen vergrößert werden. Kleinere Textabschnitte werden stärker vergrößert als ohnehin prägnante Überschriften. Auf diese Weise soll möglichst wenig Platz verschwendet werden.
Adaptive Display erreicht als erstes den Amazon Fire TV Stick HD (2026)
Ihren Einstand soll die Funktion Adaptive Display als erstes auf dem brandneuen Amazon Fire TV Stick HD (2026) geben. Anschließend werden dann weitere Modelle in den Genuss kommen. Ob Amazon diese Barrierefreiheits-Funktion nur für Modelle mit Vega OS oder auch die älteren Android-basierten Exemplare verteilen wird, ist derzeit bedauerlicherweise noch offen.
LG protzt mit der Zertifizierung zweier Smart-TVs für „True Wireless Lossless Vision“. Doch was habt ihr eigentlich davon?
Nun, die Zertifizierung True Wireless Lossless Vision stammt vom TÜV Rheinland. Wichtig zu wissen. Dieser kassiert natürlich für die Einstufung Geld, denn darum dreht sich das Geschäftsmodell. LG ist also als weltweit erster Hersteller darauf eingestiegen. So hat man sich die beiden Smart-TVs LG OLED evo W6 und LG Mini RGB evo MRGB9M zertifizieren lassen. Sicherlich winkt man da auch in Richtung des Erzrivalen Samsung mit dem Zaunpfahl. Schließlich bietet auch Samsung Fernsehgeräte mit kabellosen Connect-Boxen an – diese können sich aber (noch) nicht mit der Zertifizierung schmücken.
True Wireless Lossless Vision soll die Bildqualität garantieren
Letzten Endes soll die Einstufung nach True Wireless Lossless Vision des TÜV Rheinland verdeutlichen, dass die kabellose Audio- und Videoübertragung verlustfrei und problemlos abläuft. Für die Vergabe berücksichtigt der TÜV Rheinland technische Aspekte wie den Input Lag, die Farbgenauigkeit und das Gamma-Tracking. Beim LG OLED evo W6 läuft da sogar bei Bildwiederholraten von bis zu 165 Hz alles problemlos.
True Wireless Lossless Vision steht für eine verlustfreie und problemlose kabellose Audio- und Videoübertragung.
Bedenken solltet ihr im Übrigen, dass LG für die zertifizierten Smart-TVs zwar eine Zero Connect Box verwendet, doch es bleibt ein Stromkabel notwendig. Auch wenn der Hersteller die Fernsehgeräte also gerne als „kabellos“ bewirbt, stimmt das eigentlich nicht zu 100 %. Das verhält sich bei Samsungs Modellen mit Wireless Connect Box natürlich genauso. Die externen Boxen beherbergen jedoch sämtliche physischen Anschlüsse, etwa für HDMI 2.1. Dadurch könnt ihr z. B. den Fernseher an die Wand hängen und eure Zuspieler vollkommen unabhängig gemeinsam mit der Anschlussbox platzieren.
True Wireless Lossless Vision: Nimmt die Zertifizierung Fahrt auf?
LG wil jetzt eben die Zertifizierung des TÜV Rheinland für True Wireless Lossless Vision fürs Marketing nutzen. Umgekehrt wird man beim TÜV Rheinland hoffen, dass andere Hersteller nachziehen und ebenfalls Geld für die Zertifizierung hinblättern, um damit werben zu können. Es bleibt abzuwarten, ob da vielleicht auch Samsung mitspielt, oder das Ganze gewissermaßen ein einmaliger „Marketing-Gag“ bleibt.
Zuletzt aktualisiert am 8. August 2026 um 18:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Juni 2026 um 14:12 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Microsoft hat über die Zukunft der Marke Xbox gesprochen. Dabei setzt man sich (wieder einmal) hoch gesteckte Ziele.
So wollte Microsoft Sonys Dominanz schon mit der Xbox Series X|S angreifen, scheiterte daran aber krachend. Mit der Next-Gen-Konsole unter dem Codenamen Project Helix soll jedoch vieles anders werden. Die kommende Plattform soll etwa nicht nur Xbox-, sondern auch PC-Spiele unterstützen. Obendrein wird sie offen für Drittanbieter-Stores wie Steam, den Epic Games Store und mehr sein. Und auch die Leistung soll die Sony PlayStation 6 alt aussehen lassen.
Project Helix will sich die Leistungskrone sichern
Tatsächlich bot schon die Xbox Series X mehr Grafikleistung als die PlayStation 5, konnte diesen technischen Vorteil aber nicht in allen Games zeigen. Mit der PlayStation 5 Pro bietet aktuell jedoch eindeutig Sony die leistungsfähigste Spielekonsole an. Das soll sich in der nächsten Konsolengeneration wieder ändern. Punkten soll Project Helix zudem mit modernen Techniken wie Upscaling mit Machine Learning und Multi-Frame-Generation. Beides kennen PC-Spieler schon von Technologien wie Nvidias DLSS.
Microsoft senkt den Preis des Xbox Game Pass Ultimate!
Microsoft hat für seine Gaming-Sparte mit Asha Sharma eine neue Leiterin ernannt, die offenbar einige Veränderungen anstrebt. Sie hat auch die Preise einiger Game-Pass-Tarife wieder gesenkt. Sie beerbt den ehemaligen Chef von Team Xbox, Phil Spencer. Während letzterer als passionierter Spieler bekannt gewesen ist, kommt Sharma aus dem KI-Bereich und hat keine echte Verbindung zum Thema Gaming. Deswegen wird es auch spannend sein, zu beobachten, in welche Richtung sie die Xbox-Abteilung schiebt.
Viele Worte, wenig Inhalt
In einem offenen Brief predigen Sharma und ihr Adjutant, Matt Booty, mit vielen Worten wenig Inhalt. Sie sprechen vage davon, die Xbox-Marke nach vorne zu bringen, ergehen sich aber weitgehend in Marketing-Worthülsen und diffusen Plänen. So rechnen wir ehrlicherweise damit, dass viele Entlassungswellen, massiver KI-Einsatz und der stärkere Fokus auf Game Pass und Cloud-Gaming trotz des bisherigen Bekenntnisses zur Hardware folgen könnten. Vielleicht sind wir aber auch nur pessimistisch?
Die PlayStation 6 könnte 2027 erscheinen und rund 1.000 Euro kosten.
Klar ist schon, dass Project Helix eine Premium-Plattform zwischen PC und Konsole werden wird. Der Preis könnte also bei 1.000 Euro oder sogar mehr liegen. Doch auch bei der PlayStation 6 sollte man nicht unbedingt auf eine günstige Alternative hoffen. Nach aktuellem Stand der Dinge dürfte sich auch ihr Preis zwischen 900 und 1.000 Euro einpendeln.
QD-OLED könnte bald in neue Sphären vorstoßen. So zeichnen sich Smart-TVs mit 83 Zoll Diagonale ab – eine Premiere für die Technologie.
Einige Lesern wundern sich auf den ersten Blick vielleicht. Schließlich bietet Samsung doch schon seine Flaggschiff-OLED-TVs, wie die S95F von 2025, mit 83 Zoll Diagonale an. Das ist korrekt, doch hat Samsung für die größten Ausführungen bisher schlichtweg RGB-Tandem-Panels von LG Display verwendet. Dadurch hat sich da ein gewisser Mischmasch ergeben. Sollte Samsung Display jetzt jedoch bald QD-OLED-Panels mit 83 Zoll Diagonale liefern, könnte man diese Mixtur in Zukunft vermeiden.
QD-OLED: Kleinere und größere Panels sind in der Mache
Generell musste man da in der Vergangenheit bei den OLED-TVs von Samsung oft genau recherchieren. So gab es einzelne Modellreihen, bei denen je nach Region mal QD-OLED- und mal WOLED-Panels genutzt worden sind – bei auf den ersten Blick identischen Modellbezeichnungen. Da wäre es durchaus schön, wenn so eine „Panel-Lotterie“ in Zukunft zumindest reduziert werden würde.
Samsung S95F 4K OLED TV: Das matte Display und das fortschrittliche OLED-Display liefern einen großartigen Kontrast
Samsung Display hat sich nun die Zertifizierung für größere Panels mit 83 Zoll Diagonale gesichert, doch ab wann jene an Partner geliefert werden und welche Hersteller diese einsetzen könnten, ist derzeit offen. So ist es möglich, dass der Mutterkonzern Samsung Electronics damit erst ab 2027 loslegen könnte. Aber wie ihr schon herausgelesen habt: Auch gewisse Mischungen sind denkbar. Da müssen wir wohl auf weitere Details warten.
Neue QD-OLED-Panels mit 24 Zoll nahen
Samsung Display hat sich neben den größeren QD-OLED-Panels mit 83 Zoll Diagonale erstmals auch kleinere Varianten mit 24 Zoll zertifizieren lassen. Letztere wären dann natürlich für Monitore gedacht. Auch in diesem Fall sind aber noch keine konkreten Modelle bestätigt, sodass wir auf Informationen von Partnern warten müssen.
Der Disc-Vorverkauf zu „Avatar 3: Fire and Ash“ hat offiziell begonnen. Ihr könnt euch das Film-Highlight für euer Heimkino auf DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellen. Bei der 4K Blu-ray gibt es neben einer Standardvariante ein limitiertes 4K Steelbook sowie eine aufwendig gestaltete 3-Film-Collection! Der Releasetermin ist der 12. Juni 2026.
Update: Es wurden die finalen Cover-Artworks der Disc-Versionen veröffentlicht. Wir haben zudem die Vorbesteller-Optionen (Shops) der jeweiligen Editionen erweitert.
Nach dem Digitalstart des Films gab es immer noch keine Möglichkeit, das jüngste Meisterwerk von James Cameron als physische Disc-Variante vorzubestellen – bis jetzt! Ab sofort könnt ihr Avatar 3: Fire and Ash in drei Versionen auf 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellen: in einer Standard-Variante, als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook und innerhalb einer 3-Film-Collection! Es wird sogar eine kombinierte Variante mit HD Blu-ray und 3D Blu-ray (Steelbook) geben. Wir haben euch die aktuellen Preorder-Links nachfolgend aufgelistet:
Alle Informationen zur Ausstattung (Bild- & Tonqualität) werden wir euch nachliefern, sobald diese seitens Disney bzw. 20th Century Studios bestätigt wurden. Man darf bei der 4K Ultra HD Blu-ray von „Avatar 3: Fire And Ash“ jedoch von einem hochwertigen 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR ausgehen, mit deutschem Dolby Digital 7.1-Soundmix (ggf. auch ein Dolby Digital 5.1-Mix) und einem englischen Originalton in Dolby Atmos. Auf den Discs soll zudem die Kinofassung mit 162 Minuten Laufzeit abliegen. Wir werden unsere Aufstellung der Vorbestellerlinks entsprechend anpassen, sobald andere Shops die Disc-Varianten in ihr Angebot aufnehmen. Wir sind auch gespannt auf die finalen Cover-Artworks für den deutschen Markt.
Wem die digitale Variante von Avatar 3 ausreicht, kann diese bereits jetzt auf Apple TV und Amazon Prime Video kaufen und abrufen – natürlich in 4K Ultra HD:
Audio Deutsch: Dolby Digital 5.1 oder Dolby Digital 7.1 Plus
Audio Englisch: Dolby Atmos
Laufzeit: 162 Minuten
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
Der JMGO N3 Ultimate ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Zum Marktstart gibt es für den neuen 4K-Triple-Laser-Beamer direkt 500 Euro Rabatt. Außerdem verspricht JMGO üppige 5.800 ISO-Lumen.
Neu:JMGO N3 Ultimate ab sofort in Deutschland erhältlich
Preis:2.499 Euro statt 2.999 Euro bis 13. Mai 2026 (500 Euro Rabatt)
Highlights:5.800 ISO-Lumen, 4K Ultra HD, Dolby Vision, Google TV, VRR
Mit dem N3 Ultimate schickt JMGO einen neuen Premium-Projektor ins Rennen. Die Schwerpunkte liegen klar auf hoher Helligkeit, flexibler Aufstellung und Extras für Streaming und Gaming. Der Hersteller nennt für das Modell 5.800 ISO-Lumen, 4K Ultra HD, Dolby Vision sowie Google TV. Regulär kostet der Projektor 2.999 Euro, zum Marktstart sinkt der Preis jedoch auf 2.499 Euro – das Angebot gilt bis zum 13. Mai 2026.
JMGO N3 Ultimate: 4K-Beamer mit Triple-Laser, Dolby Vision und 5.800 ISO-Lumen
Beim JMGO N3 Ultimate kommt eine Triple-Laser-Lichtquelle auf Basis von JMGOs MALC-5.0-System zum Einsatz. Laut Hersteller soll der Beamer damit nicht nur besonders hell ausfallen, sondern auch 110 Prozent des BT.2020-Farbraums abdecken. Ergänzt wird das Ganze durch Dolby Vision, HLG und HDR10. Wie bei praktisch allen Projektoren in dieser Klasse gilt aber auch hier: Die HDR-Wirkung ist nicht direkt mit hochwertigen Fernsehern vergleichbar, weil Beamern die Zonen- oder Pixelgenauigkeit bei der Lichtsteuerung fehlt.
Auch bei der Auflösung sollte man genauer hinsehen: Zwar bewirbt JMGO den N3 Ultimate als 4K-Projektor mit 3.840 x 2.160 Pixeln, im Handel ist teils aber ausdrücklich von 4K UHD per e-Shift beziehungsweise Pixel-Shifting die Rede – also nicht von nativem 4K.
Der JMGO N3 Ultimate bringt eine üppige Ausstattung für Heimkino- und Gaming-Fans mit.
3-in-1-Optiksystem als wichtigstes Alleinstellungsmerkmal
Noch interessanter als die reine Helligkeit ist beim JMGO N3 Ultimate das neue 3-in-1-Optiksystem. Laut JMGO kombiniert der Projektor einen vierseitigen Lens Shift (vertikal ±130 %, horizontal ±53 %), einen optischen Zoom mit 0,88 bis 1,7:1 sowie einen motorisierten KI-Gimbal mit 150 Grad vertikaler und 360 Grad horizontaler Beweglichkeit. Damit lässt sich der Projektor deutlich flexibler aufstellen als viele klassische Heimkino-Beamer – auch dann, wenn der Beamer nicht perfekt mittig vor der Leinwand positioniert werden kann.
JMGO spricht in diesem Zusammenhang von „Optical Image Optimization“. Gemeint ist damit, dass sich das Bild optisch und nicht primär per digitaler Keystone-Korrektur anpassen lässt. Das ist insofern wichtig, weil eine digitale Trapezkorrektur meist zulasten von Auflösung und Helligkeit geht. Zusätzlich verweist der Hersteller auf eine „AI Spatial Memory“-Funktion, die unterschiedliche Projektionseinstellungen für verschiedene Wände oder Nutzungsszenarien speichern kann.
Auch für Gaming interessant: VRR, HDMI 2.1 und bis zu 240 Hz
Auch fürs Gaming bringt der N3 Ultimate einige spannende Funktionen mit. JMGO nennt für den Projektor VRR, einen speziellen Gaming-Modus mit geringer Latenz sowie eine Bildwiederholrate von bis zu 240 Hz – dann allerdings bei reduzierter Auflösung. Außerdem stehen zwei HDMI-2.1-Anschlüsse bereit, einer davon mit eARC. Als Plattform dient Google TV 5.0, dazu kommen 4 GByte RAM, 64 GByte Speicherplatz und ein MediaTek-MT9679-SoC.
Beim Ton unterstützt der Projektor Dolby Audio und DTS:X. Händler nennen darüber hinaus ein integriertes Dual-Stereo-System mit Bassreflex und Frequenzen bis 35 Hz. Für Netflix, Disney+, Prime Video oder YouTube braucht es damit nicht zwingend eine externe Audiolösung.
Der JMGO N3 Ultimate ist ab sofort in Deutschland verfügbar.
Technische Daten des JMGO N3 Ultimate im Überblick
Modell
JMGO N3 Ultimate
Projektortyp
Triple-Laser-Beamer (MALC 5.0)
Auflösung
4K Ultra HD / 3.840 x 2.160 Pixel (laut Handel teils via e-Shift / Pixel-Shifting)
Helligkeit
5.800 ISO-Lumen
Farbraum
110 % BT.2020
HDR
HDR10, HLG, Dolby Vision
Kontrast
20.000:1 (Hersteller-/Händlerangabe)
Objektivsystem
3-in-1-Optiksystem mit Lens Shift, optischem Zoom und KI-Gimbal
Lens Shift
vertikal ±130 %, horizontal ±53 %
Optischer Zoom
0,88–1,7:1
Gimbal
150° vertikal, 360° horizontal
Gaming
VRR, bis zu 240 Hz, geringe Latenz, 2x HDMI 2.1
Audio
Dolby Audio, DTS:X
Betriebssystem
Google TV 5.0
SoC / Speicher
MediaTek MT9679, 4 GB RAM, 64 GB Speicher
Funkstandards
Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2
Bildgröße
bis 300 Zoll
Preis
2.999 Euro UVP / 2.499 Euro zum Launch
Verfügbarkeit
ab sofort, Aktion bis 13. Mai 2026
Preis und Verfügbarkeit
Der JMGO N3 Ultimate ist ab sofort erhältlich. Der reguläre Preis liegt bei 2.999 Euro. Zum Verkaufsstart gibt es jedoch einen Launch-Rabatt, wodurch der Projektor bis einschließlich 13. Mai 2026 für 2.499 Euro angeboten wird. Verfügbar ist das Modell unter anderem über die offizielle JMGO-Website und Amazon.
Der biografische Film „Michael“ (2026) erscheint auf DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray. Die hochauflösende Variante kann bereits als Standard-Disc oder als limitiertes 4K-Steelbook vorbestellt werden. Ein fixer Releasetermin wurde noch nicht kommuniziert.
Hinweis: Amazon hat das limitierte 4K Blu-ray Steelbook wohl mit einem „Preisfehler“ eingelistet. Die Edition mit dem EAN-Code 4020628651435 (Steelbook) kostet auf amazon.de genauso viel wie die Standard-Version: 28,50 Euro. Wer schnell ist, kann sich die Edition vielleicht mit Preisvorteil schnappen.
Michael Jackson war und bleibt einer der größten Musiker aller Zeiten. Das neue Biopic „Michael“ (2026) Universal Pictures durchleuchtet sein Leben von den jungen Jahren, die vom Drill seines gewalttätigen Vaters (Jackson 5) geprägt waren, bis zum Aufstieg zum alleinigen „King of Pop“ der sich mit dem Album „Bad“ sozusagen selbst gekrönt hat. Der Film musste sich nach dem Kinostart jedoch einiges an Kritik gefallen lassen, denn die Story geht nur so weit, bis Michael Jackson den Pop-Olymp erklommen hat. Das perfekte Märchen eben. Die schwierigen Jahre wurden weggelassen und damit auch Gerüchte und Anschuldigungen, die nach dem Tod des King of Pop noch immer im Raum stehen. Wie gut das ankommt, werden wir in den kommenden Tagen im Kino und bald auch im Heimkino zu sehen bekommen. „Michael“ erscheint hierzulande als Standard 4K Blu-ray sowie als limitiertes 4K-Steelbook und kann über nachfolgende Shops vorbestellt werden:
Zu den technischen Details des Films ist derzeit noch nicht allzu viel bekannt. Man darf von einem hochwertigen 4K-Master im bildfüllenden 1.85:1-Bildformat ausgehen. Da das Biopic von den Machern von „Bohemian Rhapsody“ stammt, wird sicherlich ein großer Wert auf eine optimale Bild- und vor allem Audiopräsentation gelegt. Ein Dolby Atmos-Soundtrack im englischen Originalton und ggf. der deutschen Synchronisation wäre somit möglich.
Technische Details „Michael“ 4K Blu-ray:
Name: Michael
Produktionsjahr: 2026
Edition: 4K Blu-ray Standard & Steelbook
Release: 2026
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10 & Dolby Vision (voraussichtlich)
Bildverhältnis: 1.85:1
Audio (Deutsch): DTS-HD MA 5.1 (voraussichtlich)
Audio (Englisch): DTS-HD MA 5.1 (voraussichtlich)
Laufzeit: 127 Minuten
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Die Science-Fiction-Klassiker „Solaris“ (1971) und „Stalker“ (1979) die vom Regisseur Andrej Tarkowskij in den 70er-Jahren in der Sovjetunion gedreht wurden, erscheinen erstmals als restaurierte 4K-Fassung als 4K Blu-ray Mediabook. Beide Filme sind bereits vorbestellbar und sollen am 06. August 2026 erscheinen.
Im August 2026 knöpfen sich Filmjuwelen und die Alive AG zwei Filmklassiker aus der Zeit der Sowjetunion vor. Die Filmprojekte „Solaris“ und „Stalker“ gehören wohl zu den bekanntesten Werken des Regisseurs Andrej Tarkowskij und haben sich auch über die Grenzen der UdSSR hinweg einen Namen gemacht. Und ja, das Videospiel „S.T.A.L.K.E.R. – Shadow of Chernobyl“ und dessen Fortsetzungen greifen wesentliche Elemente des Romans und Films auf, nur eben als Ego-Shooter inszeniert. Der Film spielt in einer namenlosen, postapokalyptischen Industrielandschaft, die vom Militär abgeriegelt wurde und nur als die „Zone“ bekannt ist. Der Stalker bringt im Film einen Professor und Schriftsteller in die verbotene Zone.
„Solaris“ entführt euch dagegen zum gleichnamigen Planeten, besser gesagt zur Raumstation, die im Orbit des Planeten schwebt. Die Produktionen stechen vor allem durch eine Besonderheit hervor. Die Filme beinhalten zwei unterschiedliche deutsche Synchronisationen, die damals jeweils für die BRD (Bundesrepublik Deutschland) und einmal für die DDR (Deutsche Demokratische Republik) erstellt wurden. Anbei findet ihr die Vorbesteller-Links. Der Release ist übrigens für den 06. August 2026 angedacht:
Was die Bild- und Tonausstattung anbelangt, holt Filmjuwelen (Alive AG) wohl das Maximum aus dem Quellmaterial. Das restaurierte Filmmaterial präsentiert sich auf 4K Ultra HD Blu-ray in 4K-Qualität mit HDR10 und Dolby Vision HDR. „Stalker“ liegt im 4:3-Bildformat (1.37:1) ab, dafür kann „Solaris“ mit einem 2.35:1 Widescreen-Format punkten. Beide Titel beinhalten die zwei besagten deutschen Synchronisationen (BRD & DDR) jeweils im DTS-HD MA 2.0-Format. Im gleichen Format kann man zudem die originale russische Synchronisation auswählen. Die Mediabooks verfügen über eine C-Card und ein digitales Booklet, welches nur online abrufbar ist. Dazu gesellen sich ein wenig Bonusmaterial wie Audiokommentare, Grundsatzfragen zu den Filmen, Trailer usw.
Technische Details „Stalker“ 4K Blu-ray:
Name: Stalker
Produktionsjahr: 1979
Edition: 4K Blu-ray Mediabook
Release: 06.08.2026
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10 & Dolby Vision
Bildverhältnis: 1.37:1
Audio (Deutsch): DTS-HD MA 2.0 (BRD & DDR-Synchro)
Audio (Russisch): DTS-HD MA 2.0
Laufzeit: 162 Minuten
Technische Details „Solaris“ 4K Blu-ray:
Name: Solaris
Produktionsjahr: 1971
Edition: 4K Blu-ray Mediabook
Release: 06.08.2026
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10 & Dolby Vision
Bildverhältnis: 2.35:1
Audio (Deutsch): DTS-HD MA 2.0 (BRD & DDR-Synchro)
Audio (Russisch): DTS-HD MA 2.0
Laufzeit: 167 Minuten
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Loewe übernimmt die französischen Hi-Fi-Spezialisten von Cabasse. Damit will man im Audiobereich neue Sphären für sich erschließen.
Cabasse wurde 1950 in Frankreich gegründet und ist für seine hochwertigen Lautsprecher mit kugelförmigen Designs bekannt. Man bietet auch moderne Wi-Fi-Speaker wie The Pearl an. Doch im März 2026 geriet Cabasse in die finanzielle Schieflage. Ein Umstrukturierungsversuch der Schulden scheiterte, zumal der Anbieter durch Probleme in der Lieferkette und sinkende Umsätze unter Druck steht. Es folgte die Insolvenz. Jetzt nutzt Loewe die Gunst der Stunde und übernimmt den Hersteller.
Cabasse bleibt unter Loewe eine eigenständige Marke
Ironisch ist daran vielleicht ein wenig, dass auch Loewe selbst in den letzten Jahren mehrfach unter Druck geriet. Deswegen wurde der deutsche Hersteller aus Kronach 2020 von der Skytec Group aus Zypern geschluckt. Aktuell ist Loewe vor allem für seine hochpreisigen OLED-TVs bekannt, bietet aber natürlich auch Lautsprecher, Soundbars und mehr an. Durch die Übernahme von Cabasse will Loewe sich auch im Premium-Audio-Bereich besser positionieren und herausragende Designs mit exzellenter Ingenieurskunst und einem ausgereiften Ökosystem vereinen.
Cabasse wandert unter das Dach von Loewe.
Das große Vorbild ist da wohl Bang & Olufsen, denn auch der dänische Hersteller kombiniert Premium-Technik mit prägnanten Designs und ruft dafür dann die entsprechenden Preise auf Cabasse wird allerdings auch unter Loewe eine eigenständige Marke bleiben. Am Standort Brest in Frankreich sollen weiterhin Forschung, Entwicklung und Produktion verbleiben. Loewe hat sich dabei auch für die proprietären Technologien und Patente des Herstellers interessiert.
Loewe will vom Know-how Cabasses profitieren
Loewe will Cabasse aber nicht nur als eigenen Anbieter weiterlaufen lassen, sondern dessen Technologien aus etwa der digitalen Signalverarbeitung, der Raumkalibrierung sowie dem Bau von Lautsprechergehäusen auch für eigene Produkte verwenden. Loewe unterstützt Cabasse auch bei zielgerichteten Investitionen und stellt den Franzosen sein Vertriebs- und Marketing-Netzwerk zur Verfügung.
Welche Geldsummen da über den Tisch gewandert sind, lassen sowohl Cabasse als auch Loewe offen. Zumindest darf man nun auf kommende Lautsprecher und Soundbars von Loewe gespannt sein, welche auf das Wissen von Cabasse zurückgreifen können.
Netflix hat seine neuen Filme, Serien und mehr für Mai 2026 bestätigt. Mit dabei ist unter anderem der Blockbuster „Gladiator 2“, sechs Staffeln „The Handmaid’s Tale“ und die Staffel 2 der erfolgreichen deutschen Serie „Achtsam Morden“.
Die Serie „Achtsam Morden“ basiert auf der gleichnamigen Romanreihe des Autors Karsten Dusse. Staffel 2 der Serie könnt ihr euch jedenfalls bei Interesse ab dem 28.05.2026 bei Netflix ansehen. Für viele Leser könnte allerdings auch Season 2 der Animationsserie „Devil May Cry“ heiß ersehnt sein. Diese Umsetzung der Videospielreihe von Capcom dürfte Fans der Games zumindest erfreuen.
Netflix zeigt im Mai 2026 „Gladiator II“
Wer die Filme von Regisseur Ridley Scott („Blade Runner“, „Alien“, „The Martian“) schätzt, kann zudem im Mai 2026 bei „Gladiator II“ hereinschauen. Unter den Lizenztiteln finden sich obendrein aber auch noch die Staffeln 1 bis 6 der Erfolgsserie „The Handmaid’s Tale“. Wo wir wieder bei den Serien sind: Unter den Eigenproduktionen ist auch die schräge Animationsserie „Mating Season“. Diese richtet sich allerdings glasklar an erwachsene Zuschauer.
Bei den Film-Eigenproduktionen sieht es hingegen bei Netflix im Mai 2026 etwas überschaubarer aus. Eventuell könnte da die Buchverfilmung „Das Glück hat acht Arme“, ein Mystery-Drama mit Sally Field, Alfred Molina, Colm Meaney und mehr einen Blick wert sein. Da hat natürlich so jeder seinen eigenen Geschmack, sodass wir hoffen, dass ihr fündig werdet.
Wird Netflix in Deutschland bald teurer?
In den USA hat Netflix in diesem Jahr bereits die Preise erhöht. Auch in Deutschland könnte es als logische Schlussfolgerung in nächster Zeit so weit sein. Aktuell hat der Streaming-Dienst aber noch andere Sorgen, denn man liegt weiterhin im Clinch mit deutschen Synchronsprechern. Stein des Anstoßes sind da natürlich KI-Trainings, durch welche die Sprecher, sicherlich nicht zu Unrecht, ihre langfristige Existenz bedroht sehen.
Unten findet ihr jedenfalls die Neuzugänge für den Mai 2026 bei Netflix in den entsprechenden Tabellen. Es sind auch Live-Übertragungen, Comedy-Einlagen, Kindersendungen und Dokumentationen zusätzlich mit von der Partie. Wir hoffen, dass etwas dabei ist, um euch ein paar laue Abende oder Nachmittage zu versüßen. Bleibt uns also nur noch, euch viel Spaß beim Streaming zu wünschen!