Wir verlosen zwei Apple iTunes Gutscheinkarten im Wert von je 50 Euro! Holt euch Spiele, Musik, Filme oder Abos für eure kompatiblen Endgeräte! Jetzt teilnehmen und Gewinnchance nutzen!
Eine Apple iTunes Gutscheinkarte im Wert von 50 Euro, wie sie in unserem Adventskalender verlost wird, bietet eine Vielzahl von Vorteilen und Möglichkeiten, die das digitale Entertainment-Erlebnis bereichern. Diese Karte ist ein universelles Geschenk, das Zugang zu einer Welt voller Unterhaltung ermöglicht. Egal, ob Musik, Filme, Apps oder Bücher – mit dieser Karte hat man die Freiheit, aus einer schier unendlichen Auswahl im iTunes Store und App Store zu wählen. Mit einem Guthaben von 50 Euro kann man eine breite Palette an Musikalben, einzelnen Songs oder sogar ganze Playlists erwerben. Der iTunes Store bietet eine riesige Auswahl an Musikgenres, von den neuesten Chart-Hits bis hin zu klassischen Melodien. Es ist also für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Die Qualität der Musikdateien ist dabei hoch, sodass man sich auf ein erstklassiges Hörerlebnis freuen kann.
Innerhalb des 50 Euro-Limits der Apple iTunes Guthabenkarte gibt es eigentlich keine Grenzen für Unterhaltung in Bild und Ton!
Neben Musik bietet die Karte auch Zugang zu einer umfangreichen Bibliothek an Filmen und TV-Serien. Man kann die neuesten Blockbuster oder zeitlose Klassiker kaufen oder leihen, um sie direkt auf dem eigenen Gerät anzusehen. Dies ist ideal für gemütliche Filmabende oder zum Binge-Watching der neuesten Serienhits. Für App-Liebhaber ist die Gutscheinkarte ebenfalls ein Segen. Der App Store ist vollgepackt mit Apps und Spielen, die das digitale Erlebnis bereichern. Von nützlichen Alltags-Apps über kreative Tools bis hin zu fesselnden Spielen – mit diesem Guthaben kann man nach Herzenslust stöbern und neue Apps entdecken.
Auch Leseratten kommen mit der iTunes Karte auf ihre Kosten. E-Books und Hörbücher aller Genres stehen zur Auswahl. Ob spannende Thriller, lehrreiche Sachbücher oder romantische Geschichten, mit der Karte lässt sich das digitale Bücherregal vielseitig bestücken. Ein weiterer Vorteil dieser Karte ist die einfache Handhabung. Nach der Einlösung wird das Guthaben dem Apple-ID-Konto hinzugefügt und kann sofort verwendet werden. Es gibt keine zusätzlichen Gebühren oder Ablaufdaten, sodass man sich Zeit lassen kann, um das perfekte Unterhaltungsangebot auszuwählen.
Die Apple iTunes Gutscheinkarte im Wert von 50 Euro ist daher mehr als nur ein Geschenk; sie ist ein Tor zu einer Welt voller Unterhaltung, die individuellen Interessen und Vorlieben gerecht wird. In unserem Adventskalender verlost, bietet sie die Möglichkeit, das digitale Erlebnis nach eigenen Wünschen zu gestalten.
Der hier verloste Gewinn wird von der 4kfilme.de-Redaktion gestellt! Apple ist nicht in dieses Gewinnspiel involviert. Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen!Wir verlosen insgesamt zwei Apple iTunes Gutscheinkarten im Wert von je 50 Euro an jeweils eine Person. Ihr könnt bis zum 26. Dezember 2023 – 23:59 Uhr am Gewinnspiel teilnehmen.
Gewinnspiel Nr 20: 2x Apple iTunes Gutscheinkarten (je 50 Euro)
Gewonnen hat Marianne E. aus Leipzig. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 3333.
Gewonnen hat Marius M. aus Rügland. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 3678.
Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!
Wir testen die 4K UHD Blu-ray des Horror-Schockers „Talk to Me“. Der Überraschungserfolg des Kinojahres 2023 hat einiges drauf. Perfekt ist „Talk to Me“ jedoch auf keinen Fall, doch wir würden gerne mehr davon sehen!
Inhalt (70%)
Wenn ein Film das 20-fache seines Budgets in den Kinos einspielt, darf man zurecht mal aufhorchen. Nicht selten handelt es sich dabei um Beiträge aus dem Horrorgenre, da diese meist recht günstig produziert werden (können) und gleichzeitig ein treues Zielpublikum haben. Dass aber ein in Australien produzierter und mit Darstellern von Down Under besetzter Grusler in den USA so erfolgreich läuft, ist dann schon eine kleine Ausnahme.
Selbst Wolf Creek war vor 20 Jahren nicht dermaßen erfolgreich, wie es jetzt Talk To Me ist. Vielleicht half dem Film die Prominenz der Zwillingsbrüder Danny und Michael Philippou, welche die beiden Regisseure von Talk To Me durch ihren überaus beliebten YouTube-Kanal „RackaRacka“ genießen. Darin liefern sie sich unter anderem einen Prank-Wettstreit mit ihrem Vater, der nicht selten (eher häufig) krasse Formen annimmt und sich an Horrorvorbildern orientiert oder inszenieren Live-Action-Horror-Videos. Beiträge wie Halo vs. Call of Duty oder Ronald McDonald Chicken Store Massacre haben bis zu 65 Mio. Aufrufe.
Greif‘ das Händchen!
Die Idee zum Film basiert auf einer Tatsache, die Danny Philippou mit 16 Jahren passierte. Damals hatte er einen Autounfall mit massiven Gesichtsverletzungen. Als er im Krankenhaus war, konnte er nicht mit dem Zittern aufhören – selbst nachdem man mehrere Decken über ihn gelegt hatte. Erst als sich seine Schwester neben ihn setzte und seine Hand nahm, beruhigte er sich spontan. Die Berührung holte ihn unmittelbar aus dem Schockzustand. Entsprechend naheliegend war das Motiv mit der Hand, die im Film eine zentrale Rolle spielt und die Verbindung mit den Toten herstellt.
Geschickt verwebten die Brüder das mit der Hintergrundstory um die 17-jährige Mia, die den Tod der Mutter nicht verarbeitet bekommt. Der Wunsch, noch einmal Kontakt aufzunehmen; noch ein paar Worte von ihr zu hören oder den Grund für den Freitod zu erfahren – all das ist für den Zuschauer nachvollziehbar. Die Verbindung auf emotionaler Ebene mit der Hauptfigur ist in Talk To Me ungleich höher als in zahlreichen Genrevertretern mit ähnlicher Geisterbeschwörungs-Thematik. In einer besonders berührenden Szene sucht Mia Körperkontakt, um endlich wieder die Nähe zu spüren, die sie von ihrer Mutter so sehr vermisst.
Mia greift zu
Talk To Me darf aber auch als bissiger Kommentar auf virale Trends gesehen werden. Die Tatsache, dass die Protagonistin ein Snapchat-Video über die gruseligen Konsequenzen der Séance sieht und dennoch den gleichen Weg zu gehen bereit ist, zeigt auf, wie blind junge Menschen oft virale Trends adaptieren, die mitunter lebensgefährliche Resultate haben können. Ohnehin beginnt es bereits mit deutlicher Kritik, wenn die Teilnehmer der Party geschlossen ihre Handys zücken und die Szene mit dem verwirrten Duckett filmen. Der Einstand in den Film ist aber nicht nur aus gesellschaftskritischer Sicht spannend, sondern schon aufgrund des langen One Takes und dem perfekt sitzenden Schockeffekt am Ende.
Von Letzteren gibt’s immer wieder welche und oft sind sie überraschend oder tabubrechend – vor allem aber sind sie eins: konsequent und mitunter mit der Faust in den Magen. Es gibt aber auch ein paar Mankos. So muss man auch bei Talk To Me den derben Humor der beiden Australier abkönnen. Denn der ist bisweilen ziemlich infantil und sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Außerdem darf man fragen, warum Miranda Otto so eine ausgesprochen stinkstiefelige Mutter spielen muss, was aufgrund fehlender Hintergründe zu ihrer Figur oft übertrieben wirkt. Was aber am meisten stört, ist die Tatsache, dass man zu den Dämonen/Geistern, die alle anderen außer Mia sehen, wenig bis gar nichts erfährt. Das wirkt wie unnötiges Füllmaterial, das keiner gebraucht hat.
Talk To Me wurde digital gefilmt. Zum Einsatz kam eine ARRI Alexa Mini LF, die in 4K aufzeichnet. Ob von dem Material ein 4K-DI gezogen wurde oder nicht, ist nicht gesichert dokumentiert, wird also anhand der Bildqualität gedeutet werden müssen. Capelight gradete die Scheibe mit HDR10 und Dolby Vision inklusive eines im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraums.
Gegenüber der Blu-ray sind vor allem die dunkleren Innenräume deutlich düsterer angelegt. Zwar versumpft nur selten mal etwas im Schwarz, aber man sollte nicht zwingend mit Restlicht schauen. Auf der Habenseite stehen wesentlich besser durchzeichnete Leuchtquellen wie die Lampe links bei 8’12, deren dünne Knicklinien man noch sehen kann, wohingegen diese bei der Blu-ray überstrahlen. An Stellen, wo die Blu-ray mit sehr unschönem Farbrauschen auf dunklen Bildanteilen zu kämpfen hatte, gelingen der UHD Blu-ray souveränere Einstellungen. Die schwarzen Teilbereiche bleiben dort einfach komplett schwarz und leiden dann nicht unter Artefakten (6’34).
Die UHD Blu-ray ist zwar dunkler, aber insgesamt kontrastreicher und souveräner
Man kann hier nur sagen, dass die HDR-Scheibe trotz der noch einmal dunkleren Abstimmung wesentlich souveräner mit den Nacht- und düsteren Szenen umgeht als die Blu-ray, die dort immer wieder in Artefakte fällt. Das wird vor allem kurz vor dem Ende deutlich, wenn Mia mit Wunden im Gesicht vor schwarzem Hintergrund im Kerzenschein auftaucht. Die UHD Blu-ray lässt ihre Haut hier viel kräftiger braun erscheinen, die Wunden werden dramatischer und der schwarze Hintergrund ist richtig schwarz.
Ohne jedes Farbrauschen. Hält man bei 31’12 das Bild einmal an, wird deutlich, dass es sich um ein natives 4K-Master handeln muss. Denn was man hier bei den Palmwedeln oder vor allem im Kies noch erkennen kann, hängt die Full-HD-Blu-ray dann doch deutlich ab. Außerdem arbeitet das Encoding die digitalen Rauschanteile durch die Bank feiner heraus.
Capelight Pictures liefert Talk To Me mit DTS-HD-Master-Spuren fürs Deutsche und Englische aus. Man bekommt also verlustfrei komprimierte Tonspuren, die in der Lage sind, das innovative Sounddesign möglichst perfekt und authentisch umzusetzen. Das schließt recht intensive Bassmomente während der spannenden Szenen ebenso ein wie das bohrende Geräusch, das über alle Speaker ertönt, bevor Mia das erste Mal die Hand greift. Tut sie es dann in letzter Konsequenz, könnte man es auch mit einem Unterwasserfilm zu tun haben, so gluckert es über alle Speaker.
Der Ton unterstützt dynamisch und mit vielen Surroundeffekten
Die Stimmen kommen dann sehr einprägsam über den Center, während sie ihren Tonfall ein wenig ins Dämonische verändern. Wunderbar räumlich gerät auch das Gewitter bei 23’50, das den Zuschauer in seine feucht-nasse und grummelnde Mitte nimmt. Die gruseligen Sounds oder knarzenden Türen, die sich während der übernatürlichen Momente immer wieder ins Geschehen drängen, werden stets mit toller Räumlichkeit und Direktionalität präsentiert, was den Spannungsfaktor enorm verstärkt.
Deutsch: DTS-HD Master (85%)
Englisch: DTS-HD Master (85%)
Bonus (60%)
Im Bonusmaterial von Talk To Me findet sich ein Behind-the-Scenes-Featurette, das rund acht Minuten läuft und hauptsächlich aus Stimmen der Beteiligten besteht. Die Darsteller lassen sich vor allem darüber aus, wie gut sie mit dem Regie-Duo zurechtgekommen sind. Es gibt aber auch ein paar Infos zu den Spezialeffekten und Masken. Sieben Minuten an entfernten Szenen sowie drei Interviews schließen sich an. Dort kommen Kameramann Aaron McLisky, Produktionsdesignerin Bethany Ryan und Sounddesignerin Emma Bortignon zu Wort. Zudem gibt’s noch den Audiokommentar der beiden Regisseure, die fast mehr lachen als sprechen. Sämtliche Extras sind untertitelbar. Das Mediabook liefert außerdem noch ein 24-seitiges Booklet.
Bis auf ein paar unnötige Storyanteile kann Talk To Me einem ansonsten bereits ziemlich ausgelutschten Subgenre des Horrorfilms noch einmal neue Aspekte hinzufügen. Die Darsteller erledigen ihre Aufgabe sehr gut und die mitunter überraschend konsequenten Gewaltszenen tun ihr Übriges zum Gelingen des Langfilmdebüts der Philippou-Brüder bei. Kein Wunder, dass ein Prequel und Sequel bereits in Planung sind. Visuell sollte man auf die 4K-Disk setzen, die mit den dunklen Szenen sichtbar souveräner und artefaktfreier umgeht und auch in puncto Auflösung die Blu-ray abhängt.
LG gibt einen Einblick in seine Soundbar-Neuheiten 2024. Wir sind gespannt, die Modelle auf der CES 2024 etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, vor allem die Dolby Atmos Premium-Soundbar DS95TR mit 9.1.5-Kanälen.
LG präsentiert Soundbar-Neuheiten für 2024, darunter die Dolby Atmos Premium-Soundbar DS95TR mit 9.1.5-Kanälen, auf der CES 2024 in Las Vegas (9.-13. Januar).
Neue Funktionen umfassen LG Triple Level Spatial Sound für optimierten 3D-Sound, Wireless-Rear-Lautsprecher in Mid-End-Modellen und verbesserte TV-Soundbar-Synergie.
Neue Modelle wie die DSG10TY oder DS70TY bieten zusätzliche Möglichkeiten, um Soundbar und LG TV in Einklang zu bringen.
LG Electronics hat bereits im Vorfeld der CES 2024 in Las Vegas (9.-13. Januar 2024) umfassende Informationen zu ihren Soundbar-Neuheiten geteilt. Eines der federführenden Features ist und bleib natürlich die Wiedergabe von 3D-Soundformaten wie Dolby Atmos und DTS:X, welches auch in den meisten Soundbar-Modellen Unterstützung findet. Weiter in den Fokus rückt auch die Synergie zwischen Soundbar und TV-Gerät, welche sich nicht nur in puncto Design, sondern auch klanglich komplementieren sollen.
LG Triple Level Spatial Sound 2024 noch besser!
Wie auch in den vergangenen Jahren, sorgt die LG Triple Level Spatial Sound-Technologie dafür, dass der Zuhörer jederzeit einen optimalen Klang präsentiert bekommt. Die Basis dafür ist eine konstante Kanal- und Tonanalyse, unter Zuhilfenahme einer 3D-Engine, die für einen natürlichen, räumlichen Sound sorgt. Die überarbeitete Variante für 2024 analysiert in Sekunden die Umgebungsbedingungen, damit dem Zuhöhrer immer der bestmögliche Klang präsentiert wird. Neu ist auch, dass im kommenden Jahr die Rücklautsprecher in die Analyse einbezogen werden. So können diese auch besser klanglich in den 3D-Sound integriert werden, selbst wenn diese ungünstig positioniert sind.
Rear-Lautsprecher mit integriertem Receiver
Die Wireless-Rear-Lautsprecher, mit integriertem Receiver, gibt es jetzt auch bei den Mid-End-Soundbars
Wenn wir schon bei den Rear-Lautsprechern sind. Diese werden in 2024 bei den Mid-End-Modellen ohne separate Receiver-Box ausgeliefert. Ihr benötigt somit nur Kabel für die Stromversorgung der einzelnen Boxen, was die Installation deutlich vereinfacht. Die Rear-Lautsprecher mit integriertem Wireless-Receiver, sind bei den Mid-Range-Modellen S70TR und S60TR im Lieferumfang enthalten. Zudem können die DS90TY, DS77TY und DSG10TY-Modelle mit diesem Set nachgerüstet werden.
Flaggschiff-Soundbar DS95TR mit 9.1.5-Kanälen
Die S95TR Dolby Atmos Premium Soundbar von LG (2024)
Die Frage nach der besten Soundbar von LG wird in diesem Jahr die Antwort „DS95TR“ tragen. Das Flaggschiff-Modell liefert bis zu 810 Watt Klangleistung, die sich auf ein 9.1.5-Kanal-System aufteilen. Die insgesamt fünf nach oben gerichteten Reflexions-Lautsprecher, darunter auch der weltweit erste mittig an der Soundbar angeordnete Up-Firing-Lautsprecher, liefern dem Zuhörer ein unvergleichliches, räumliches, Klangerlebnis. Der mittig nach oben abstrahlende Teiber sorgt dabei dafür, dass der Klang aus dem Fernseher „angehoben“ wird, damit er direkt aus dem TV zu kommen scheint. Doch wieso sollte man zum DS95TR aus 2024 greifen und nicht zum Vorjahresmodell?
Auch auf diese Frage hat LG eine Antwort. So wurde z.B. die physische Größe der Lautsprecher erweitert (mit einem 99 x 52mm Woofer), ein passiver Strahler hinzugefügt, und die Leistung der dedizierten Hochtöner verbessert. Als Ergebnis konnte LG die tieffrequente Reaktion dieser Treiber von 200Hz auf 120Hz erweitern, während die Spitzenhöhen klarer und weniger anfällig für Verzerrungen gemacht wurden. Der Frequenzgang konnte bei den Hochtönern von 4kHz auf 2.5kHz gesenkt werden.
WOWCAST – TV und Soundbar im Einklang
Die LG DS95TR ist womöglich auch die beste Wahl, wenn es darum geht, Soundbar sowie einen kompatiblen LG TV in Einklang zu bringen. Das Stichwort nach dem wir fischen ist: WOWCAST. WOWCAST bringt die Klangexzellenz einen Schritt weiter, indem eine drahtlose Verbindung zwischen den Modellen DS95TR und DSG10TY und LG-Fernsehern ermöglicht wird, was einen überlegenen Klang ohne Kompromisse gewährleistet, insbesondere mit Dolby Atmos Audio. Die WOW-Schnittstelle vereinfacht das Management der Soundbar-Einstellungen und das Teilen von Soundmodi mit dem Fernseher.
DS90TY ohne Rear-Lautsprecher
Übrigens, wer absolut keine Verwendung für die Rear-Lautsprecher der LG DS95TR Soundbar findet (z.B. weil die Couch an einem Abgrund steht), dann könnt ihr auf die DS90TY ohne Rear-Lautsprecher zurückgreifen. Vermisst ihr doch die zusätzliche Klangtiefe, könnt ihr die optionalen Rear-Lautsprecher nachrüsten.
DSG10TY: Superflache 3.1-Soundbar für Gallery OLED Evo TV
Die SG10TY Soundbar versteht sich perfekt mit den LG OLEDs der G-Serie
Eine weitere Neuheit ist die DSG10TY Soundbar mit 3.1-Kanälen und 420 Watt Gesamtleistung. Diese Werte sind insofern beeindruckend, als dass die Soundbar wirklich extrem flach an der Wand installiert werden kann und auch nicht sehr weit von der Wand absteht. Dafür liefert die DSG10TY wohl einen ausgewogenen und kräftigen Klang. Die Soundbar ordnet sich mit seinem Design perfekt unter die LG OLED-Fernseher der G-Serie (Gallery OLED Evo TV) ein. Einordnen kann man in diesem Fall wortwörtlich nehmen. Denn die Soundbar ist dafür konzipiert, unter dem G-Serien OLED an die Wand montiert zu werden. Am besten sieht das übrigens mit dem 65-Zoll-Modell (165 cm) aus. Verbunden wird die Soundbar dann einfach drahtlos via WIFI mit dem Fernseher. Über diese drahtlose Verbindung können auch Dolby Atmos und DTS:X-Soundspuren übertragen werden. Übrigens ersetzt die DSG10TY die etwas in die Jahre gekommene GX-Soundbar.
DS70TY / DS70TR: Perfekte Wahl für 2024 QNED TVs
Eine weitere Neuerung ist die DS70TY bzw. DS70TR (mit und ohne Rear-Lautsprecher). Auch diesen Modellen hat LG ein ganz bestimmtes TV-Line-up zugewiesen, welche sich als optimale Kombination herausstellen soll. Die DS70TY / DS70TR Soundbar mit 3.1.1-Kanal-Sound (bzw. 5.1.3) soll mit ihren 400 Watt Klangstärke optimal zu den QNED-Serien 80/85/90 und 99 in 55 bis 85 Zoll passen. Auch die QNED99-Geräte in 75 und 86-Zoll profitieren von der DS70TY / DS70TR. Das einfache, kompakte Design kann mit einer optionalen Wandhalterung mit dem entsprechenden QNED-TV vereint werden. Ganz neu ist bei diesem Modell der mittig angebrachte Top-Firing-Lautsprecher, der erste seiner Art in einem Mid-Range-Modell, welcher die Soundbar fit für Dolby Atmos und DTS:X macht.
SC9C-Soundbar für C-Serien-OLEDs läuft weiter
WOW Orchestra in Aktion mit der SC9 (SC9S) Soundbar und dem C3 OLED TV auf der CES 2023
Die erst in diesem Jahr eingeführte SC9S-Soundbar für die OLED-Modelle der C-Serie wird in das kommende Produktjahr genommen. Denn bei dem guten Zusammenspiel der OLED-Fernseher und der Soundbar inkl. Wandhalterungs-Option, gibt es derzeit eigentlich nichts zu optimieren. Die SC9S ist für die C3/C4 OLED-Fernseher in Zollgrößen zwischen 55 und 83 Zoll konzipiert.
Über 15 Soundbar-Modelle stehen 2024 zur Auswahl
Zuletzt wurden noch die Mid-Range-Modlele DS60TR / DS60T angeteasert. Darunter finden sich noch die Einstiegsmodelle DS40T und DS20T wieder. Es werden auch mehrere Lifestyle-Modelle aus dem aktuellen Line-up im kommenden Jahr fortgeführt, darunter die stylishen Eclair-Soundbars, oder die High-Power-Varianten DSH7Q und DSNH5. Von der 80er-Serie verabschiedet sich LG wohl im kommenden Jahr. Womöglich war der Unterschied zwischen High-End und Midrange dann doch zu marginal.
LG 2024 Soundbar-Modelle Übersicht:
LG DS95TR 9.1.6 Soundbar mit optimierten Lautsprechern (810 Watt)
LG DS90TY 5.1.3 Soundbar mit optimierten Lautsprechern
LG DS70TR 5.1.3 mit Rears (ohne Receiver Box)
LG DS70TY 3.1.1 ohne Rears
LG DS60TR mit Rears (ohne Receiver Box)
LG DS60T
LG DS60T
LG DS40T
LG DS20T
LG DQP5 Eclair (wird 2024 fortgeführt)
LG DSE6S Eclair (wird 2024 fortgeführt)
LG DSH7Q High Power Soundbar (wird 2024 fortgeführt)
LG DSNH5 High Power Soundbar (wird 2024 fortgeführt)
Auf unsere Nachfrage hin, wird das Firmware-Update, welches das laute Lüftergeräusch des Geekom Mini IT13 Mini-PCs behebt, endlich zum Download angeboten. Ihr findet die Firmware auf der Webseite des Herstellers.
Vor einigen Tagen haben wir einen ausführlichen Test des Geekom Mini IT13 veröffentlicht. Das Gerät hat vielleicht nicht viel mit unseren Fokus-Themen zu tun, dafür wurde der Test jedoch überdurchschnittlich gut gelesen. Wir waren auf jeden Fall überzeugt, was der kleine Kasten so leisten kann und würden das System auf jeden Fall weiterempfehlen. Das Einzige, was uns, andere Tester sowie Kunden stört, ist das laute Lüftergeräusch, welches sich in keiner Weise korrigieren lässt – bis jetzt! Denn mit der Firmware Version 0.16.98 wird genau dieses Manko behoben und macht den Geekom Mini IT13 somit zu einer absoluten Empfehlung!
Support-Seite auf Geekom.deDas Firmware-Update für den Mini IT13 findet ihr, wenn ihr den „Windos-Treiber“-Tab ausklappt
Ihr findet das Update auf der Support-Seite von Geekom (Reiter „Unterstützung“) und könnt dieses unter dem Reiter „Windows-Treiber“ herunterladen. Wir sehen davon ab, einen direkten Link auf den Firmware-Auto-Flasher hier zu veröffentlichen. Denn der Weg über die Geekom-Webseite ist definitiv der richtige und zudem bekommt ihr immer die aktuellste Firmware zur Verfügung gestellt (sollte noch weitere Updates folgen).
So installiert ihr das Firmware-Update
Der Aktualisierungsvorgang war übrigens ein Kinderspiel – zumindest wenn man der chinesischen Sprache mächtig ist. Ja, das Manual, wie man die Firmware-Installiert ist nicht in Englisch oder Deutsch. Wir haben für euch die wichtigsten Schritte zusammengefasst:
Formatiert einen USB-Speicherstick in FAT32 (darf nicht größer als 32GB sein)
Entpackt die Dateien von „Auto Flash_EC_0.20“ und zieht diese auf den USB-Stick
Schließt den USB-Stick am Geekom Mini IT13 an und startet diesen neu
Beim Neustart drückt ihr die F7-Taste um in das Bootmenü zu kommen
Im Bootmenü wählt ihr dann das USB-Speichermedium aus
Folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm, die Installation endet mit einem Neustart des Systems.
Wir verlosen eine unserer Liebling-Konsolen, die Nintendo Switch OLED in der schicken, roten Mario-Edition! Am Gewinnspiel teilnehmen und Chance auf hochwertigen Spielspaß für Zuhause und Unterwegs wahrnehmen!
Die Nintendo Switch OLED in der Mario-Edition (rot) präsentiert sich als ein Paradebeispiel dafür, wie moderne Spielkonsolen sowohl Leistung als auch Stil in einem Gerät vereinen können. Mit ihrem auffälligen Rot, das direkt an den berühmten Klempner aus dem Nintendo-Universum erinnert, zieht diese Edition sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Doch nicht nur optisch macht sie eine gute Figur – ihre technischen Spezifikationen und Funktionen sind gleichermaßen beeindruckend.
Ein herausragendes Merkmal der Nintendo Switch OLED ist ihr Bildschirm. Die OLED-Technologie ermöglicht tiefere Schwarztöne und lebendigere Farben, was zu einem insgesamt beeindruckenden visuellen Erlebnis führt. Besonders bei Spielen mit bunten und dynamischen Grafiken, wie sie für viele Nintendo-Titel charakteristisch sind, kommt dies zur Geltung. Der Bildschirm zeigt zudem Inhalte in einer höheren Auflösung als das Standardmodell, was für ein schärferes und detailreicheres Bild sorgt.
Perfekter Spielspaß mit der Nintendo Switch OLED Mario Edition!
Die verbesserte Akkuleistung ist ein weiterer Vorteil. Nutzerinnen und Nutzer können länger spielen, ohne sich um das Aufladen sorgen zu müssen. Dies macht die Konsole ideal für unterwegs, sei es auf langen Reisen oder einfach für den schnellen Spielspaß zwischendurch. In puncto Speicherplatz bietet die Nintendo Switch OLED in der Mario-Edition ebenfalls mehr als das Grundmodell. Dies erlaubt es, mehr Spiele direkt auf der Konsole zu speichern, was besonders praktisch ist, wenn man eine große Bibliothek an digitalen Spielen hat oder häufig unterwegs ist und nicht ständig Spielekarten wechseln möchte.
Darüber hinaus bietet das Gerät alle bekannten Funktionen der Nintendo Switch-Familie: Die abnehmbaren Joy-Con-Controller ermöglichen es, sowohl im Single- als auch im Multiplayer-Modus zu spielen. Man kann die Konsole im Handheld-Modus nutzen, in den Dock-Modus wechseln, um Spiele auf dem Fernseher zu genießen, oder den Tischmodus verwenden, um mit Freunden zu spielen, wo immer man möchte. Die Nintendo Switch OLED in der Mario-Edition (rot) ist nicht nur ein optisches Highlight für Fans von Super Mario und seinen Freunden.
Der hier verloste Gewinn wird von der 4kfilme.de-Redaktion gestellt! Nintendo ist nicht in dieses Gewinnspiel involviert. Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen!Wir verlosen eine Nintendo Switch OLED Mario Edition in Rot. Ihr könnt bis zum 25. Dezember 2023 – 23:59 Uhr am Gewinnspiel teilnehmen.
Gewinnspiel Nr 19: Nintendo Switch OLED Mario Edition in Rot
Gewonnen hat Daniel S aus Lindenberg. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 4725.
Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!
20 Prozent Extra-Rabatt auf Philips Mini LED TVs in 55, 65 und 75 Zoll. Jetzt doppelt abräumen, und Philips PML9008 zum Bestpreis sichern! Nur für mySaturn-Kunden!
Wer sich kostenlos ein mySaturn-Kundenkonto anlegt oder bereits besitzt, der bekommt jetzt präsentiert, wieso sich diese Mitgliedschaft mal so richtig auszahlt. Denn auf die bereits reduzierten Philips Mini-LED-TVs der PML9008 gibt es als mySaturn-Kunde nochmal satte 20 Prozent Rabatt zusätzlich. Wie ihr aus der unteren Tabelle entnehmen könnt, macht das einen ganz schönen, finanziellen Unterschied!
Die Philips PML9008 Mini-LED-TVs repräsentieren die Spitze moderner Fernsehtechnologie, bieten eine Fülle an Vorteilen und eröffnen zahlreiche Möglichkeiten, das Seherlebnis zu Hause zu revolutionieren. Dank der Mini-LED-Technologie, die in diesen Fernsehern zum Einsatz kommt, genießt man eine Bildqualität, die in Sachen Helligkeit, Kontrast und Farbwiedergabe neue Maßstäbe setzt. Jeder Mini-LED agiert als eine eigene Lichtquelle, was zu einem präziseren Dimming und damit zu tieferen Schwarztönen und helleren Weißtönen führt. Dies resultiert in einem beeindruckenden Kontrastverhältnis und sorgt dafür, dass Bilder realistischer und lebensechter erscheinen.
Philips PML9008: Multitalent in Bild und Ton
Ein weiterer bedeutender Vorteil der Philips PML9008 Serie ist die außergewöhnliche Farbwiedergabe. Dank der fortschrittlichen Bildverarbeitungstechnologie werden Farben intensiver und natürlicher dargestellt. Ob es um das Anschauen von Filmen, das Spielen von Videospielen oder das Genießen von Sportübertragungen geht, die Farben sind stets lebendig und detailreich.
Der Xtra Philips PML9008 besticht durch seine ausgewogene Ausstattung
Die Philips PML9008 Modelle sind auch mit der Ambilight-Technologie ausgestattet, die das Fernseherlebnis auf ein ganz neues Niveau hebt. Diese Technologie projiziert Licht, das die Farben des Bildschirms auf die Wand hinter dem Fernseher erweitert, wodurch eine beeindruckende und immersive Seherfahrung entsteht. Dieses Feature ist nicht nur angenehm für die Augen, sondern schafft auch eine einzigartige Atmosphäre im Raum.
Smartes Android TV Betriebssystem
In puncto Smart TV-Funktionalitäten steht die Philips PML9008 Serie ebenfalls an der Spitze. Ausgestattet mit einem benutzerfreundlichen Betriebssystem, bietet sie Zugriff auf eine Vielzahl von Streaming-Diensten, Apps und anderen Online-Inhalten. Dies macht es einfach, Lieblingsserien, Filme oder Videos direkt auf dem Fernseher zu genießen. Die Integration von Sprachsteuerungsfunktionen vereinfacht die Navigation und ermöglicht es, Inhalte schnell und bequem zu finden.
Die P5 Picture Engine holt die maximale Bildqualität aus der Hardware des XTRA
Für Gaming-Enthusiasten bieten die Philips PML9008 Fernseher weitere herausragende Features. Mit ihrer geringen Latenz und Unterstützung für verschiedene HDR-Formate sind sie perfekt für das Spielen der neuesten Videospiele geeignet. Die Bildqualität und die schnelle Reaktionszeit sorgen für ein flüssiges und intensives Spielerlebnis. Alles ermöglicht durch die HDMI 2.1-Schnittstelle mit vollen 48 Gbit/s.
Die Kombination aus hervorragender Bildqualität, innovativer Ambilight-Technologie, umfangreichen Smart-Funktionen und der Gaming-Performance macht die Philips PML9008 Mini-LED-TVs zu einer hervorragenden Wahl für jeden, der sein Heimunterhaltungssystem aufwerten möchte. Sie bieten nicht nur ein beeindruckendes Seherlebnis, sondern auch eine Vielzahl an Möglichkeiten, um den persönlichen Unterhaltungsbedarf zu erfüllen.
„Titanic“ auf 4K UHD Blu-ray im Test! Die 4K UHD Blu-ray ist seit Kurzem im Handel erhältlich und wir haben uns das Meisterwerk von James Cameron noch mal angesehen. Hat sich das lange Warten auf die 4K-Restauration von „Titanic“ gelohnt?
Inhalt (80%)
Als James Cameron nach Terminator, Aliens, Abyss, Terminator II und True Lies zum ersten Mal komplett aus der Action-, bzw. SciFi-Ecke herauskam, war die Skepsis nicht nur beim Publikum groß. Auch das produzierende Studio 20th Century Fox traute dem Braten nicht so recht. Dennoch überzeugte Cameron das Studio, sogar Budget für das Filmen am und im Schiffswrack freizugeben. Mehrere Tauchgänge in Kooperation mit russischen, amerikanischen und kanadischen Wissenschaftlern wurden vollzogen, um ausreichend Filmmaterial zu haben. Dass der Regisseur für die Umsetzung der Schiffszenen auf Special Effects setzte und nicht, wie man ihm anbot, eine Replika anfertigen ließ, musste ebenfalls von Fox abgenommen werden.
Denn die Realisierung über Special Effects war rund doppelt so teuer wie die Möglichkeit, mit einem Modell zu arbeiten. Als die Produktionskosten während der Dreharbeiten und der Postproduktionsphase noch einmal exzessiv stiegen, zog 20th Century Fox fast die Reißleine. Sogar Camerons Absetzung als Regisseur stand im Raum. Immerhin hatte man mit bereits extrem teuren 150 Mio. Dollar Produktionskosten gerechnet und musste am Ende 200 Mio. Dollar berappen. Hätte Fox damals für die Auswertung in Nordamerika nicht Paramount mit an Bord geholt – wer weiß, ob Titanic jemals realisiert worden wäre.
Rose sieht den Fernsehbericht mit Interesse
Doch er wurde fertiggestellt. Und er kam ins Kino. Als damals teuerster Film aller Zeiten. Und er wurde zum Erfolg. Zum größten Erfolg der damaligen Zeit. Mit einem initialen Einspielergebnis von 1,8 Mrd. Dollar blieb Titanic für 12 Jahre an der Spitze der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Es war an Cameron, sich selbst zu entthronen, als er 2009 mit Avatar – Aufbruch nach Pandora erneut für das größte Einspiel aller Zeiten sorgte. Hierzulande ist Titanic nach Das Dschungelbuch bis heute der meistbesuchte Kinofilm aller Zeiten – 19 Mio. Menschen sahen ihn in Deutschland. Und damit rund sieben! Mio. mehr als Avatar. Und ohne Übertreibung dürfte die Zeit kurz nach dem Jahreswechsel 1998 für ein großes Umsatzplus in der Taschentücher-Branche gesorgt haben. Auch ich befand mich seinerzeit in einem Kino in Wesel, um Cameros Epos zu begutachten.
In einer Zeit, in der man in den Kinos noch zugequalmt wurde und das Internet noch in den Kinderschuhen steckte. Informationen holte man sich noch aus Printmedien (das sind diese Dinger mit bedruckten Blättern drin) und selbst dort wurde eine Art „Hype“ vermittelt, den Cameron mit seinem Film ausgelöst hatte. Und ja, ich darf zugeben: Auch mir hing ein Kloß im Hals, als Jack seiner Herzensdame am Ende den Vortritt auf dem schwimmenden Stück Holz ließ. Davor waren drei Stunden emotionale Achterbahnfahrt vergangen, die in einer für damalige Zeiten unglaublichen Katastrophensequenz mündeten. Trotzdem die Darsteller realistisch betrachtet maximal durchschnittliche Leistungen ablieferten, fieberte man mit Rose und Jack in ihrem Romeo-und-Julia-Szenario mit. Vielleicht schon alleine deshalb, weil Billy Zane so ein absoluter Stinkstiefel ist. Vermutlich hätte man mit jedem mittelmäßigen Akteur mitgefiebert, der sich gegen Zanes Arroganz gestellt hätte. Kate Winslet und Leonardo DiCaprio jedenfalls halfen ihre Rollen, die zuvor mehrere andere Darsteller einnehmen sollten. Vor allem DiCaprio machte sie zum Superstar. Ihm flogen plötzlich alle Frauenherzen zu.
Ihm flogen nach dem Film alle Herzen zu: Leonardo DiCaprio
Aus heutiger Sicht sind die Special Effects leider überhaupt nicht gut gealtert. Viele der Überflugszenen über das Schiff sehen schlechter aus als Cutscenes von Videospielen aus einem ähnlichen Zeitraum und die digitale Titanic sieht vor dem Himmels- und Meereshintergrund ziemlich unnatürlich eingefügt aus. Cameron ist ein digitaler Pionier und wäre es nicht an ihm gewesen, hätten viele Filmemacher nach ihm sicherlich Schwierigkeiten gehabt, auf den VFX-Zug aufzuspringen. Dennoch: Praktische Effekte aus Filmen, die weitaus älter sind, funktionieren auch heute noch.
Und charmanter wäre es sicher gewesen, Cameron hätte für weit weniger Geld das Angebot angenommen, eine Replika bauen zu lassen. Beim nun nochmaligen Schauen des Films wurde ich dann doch immer wieder herausgerissen, weil’s einfach nicht wirklich überzeugend ist. Solange das Geschehen aber im Inneren oder später in der dunkleren Umgebung spielt, ist die Konzentration aufs Geschehen wieder möglich. Und wenn man Titanic an seiner Ausstattung, der musikalischen Untermalung und dem zugespitzten Arm-Reich-Drama misst, dann lässt man sich auch heute noch von der Geschichte gefangennehmen und fiebert bis zur unvermeidlichen Frage mit: Hätte Jack auch noch auf die Holztür gepasst? Oder wäre es doch unmöglich gewesen?
Kameramann Russell Carpenter nahm Titanic seinerzeit mit einer Mischung aus mehreren analogen Kameras auf. Zum Einsatz kamen die Arriflex 35 III, die Panavision Panaflex Gold II und die Panavision Panaflex Platinum. Das Ganze wurde auf 35-mm-Filmmaterial aufgezeichnet. Für die 2012er Fassung des Films wurde (angeblich) ein 2K-DI nach einem erfolgten 4K-Scan erstellt. Andere Quellen sprechen von einem kompletten 4K-Workflow. Das Ganze wurde von Reliance Media Works im Lowry-Verfahren vorgenommen. Das Problem, das sich nachher im Bild zeigt, beginnt also bereits hier: Welche Aussage ist korrekt? Basierte die damalige Blu-ray bereits auf einem kompletten 4K-Workflow, wie die offizielle Aussage von Reliance Media berichtet und basiert darauf nun auch die 4K-Disk?
Oder liegt die Wahrheit in der zitierten Aussage von Geoff Burdick von Lightstorm, der behauptet, dass man auf einem 2K-DI aufgebaut hat, das für die 3D-Kinoauswertung genutzt wurde? Die Aussage von Burdick lässt allerdings viel Raum für Spekulationen, da sie missverständlich gelesen werden kann.
Manche Einstellungen sind über die 4K-Disk relativ harmonisch
Unabhängig davon hatte James Cameron fünf Jahre nach der Wiederveröffentlichung in 3D, also 2017, Titanic noch einmal in Dolby Vision remastern lassen und auch in Kinos vorgeführt. Und im letzten Jahr, zum 25. Jubiläum, fügte Cameron auch noch nachträglich HFR (High Frame Rate) hinzu, um den Film erneut in die Kinos zu bringen. Die HFR hat es jetzt nicht auf die UHD Blu-ray geschafft, sehr wohl aber die HDR-Fassung inkl. nativer 4K-Basis – wenn man beim ursprünglichen 4K-Scan von 2012 als Basis sprechen kann. Denn auf diesem basiert nun auch wieder die UHD Blu-ray. Es wurde also kein komplett neuer 4K-Scan durchgeführt, sondern auf das zurückgegriffen, was 2012 bereits gemacht wurde. Allerdings erstellte man davon nun (erneut angeblich) ein neues 4K-DI. Bei den VFX hatte man im Laufe der Jahre beispielsweise auch einige Szenen verändert oder korrigiert (bspw. den Sternenhimmel am Ende des Films, die zunächst nicht korrekt nach Datum und Zeit der Historie abgebildet waren).
Um das Material jetzt für die UHD Blu-ray fit zu machen, hat Camerons Lightstorm mit Peter Jacksons Park Road Post zusammengearbeitet. Das Material wurde Szene für Szene neu gemastert, wobei durchaus „Grain Management“ (also die Bearbeitung der Filmkörnung) stattgefunden haben soll. Da Jacksons Park Road Post eher berüchtigt für die Reduktion von Filmkorn ist, grummelte es vielen Fans der authentischen Bildwiedergabe vorab im Magen. Sie befürchteten ein DNR-Feuerwerk und ein völlig gecleantes Bild. Das Resultat wurde im Übrigen von Cameron und Produzent Landau abgenommen.
Doch die AI, die zum Einsatz kam, hinterlässt eine Menge Probleme
Jetzt war Avatar ein AI-Upscale Desaster beispiellosen Ausmaßes. Für Titanic könnten die Voraussetzungen aufgrund seiner analogen Herkunft besser sein. Zumal dessen 2012er Blu-ray, die auf dem 4K-Remaster beruht, keineswegs totgefiltert war. Auch die Tatsache, dass Disney hier ausnahmsweise mal Dolby Vision als Grading auf einer physischen Disk „zulässt“, spricht für die Scheibe. Um es kurz vorwegzunehmen: Titanic ist keine exzessiv rauschgeminderte Aquarellpampe, schon gar nicht durchgängig. Und damit kann man die größte Befürchtung zumindest etwas zerstreuen. Es kann zudem gesagt werden: Besser sah der Film auf einer physischen Disk noch nie aus. Jeder, der nicht zu hundert Prozent genau hinschaut, kann nun aufatmen, sich die Scheibe bestellen, am Tag der Veröffentlichung genießen und an dieser Stelle nicht weiterlesen.
Wer dennoch weiterlesen möchte, bekommt allerdings auch ein paar mehr Informationen über vorhandene Probleme. Wenden wir uns zunächst der Auflösung/Schärfe zu. Schaut man in Rose‘ gealtertes Gesicht, so werden die Fältchen noch etwas deutlicher und auch das nicht ganz perfekte Make-up lässt sich noch besser erkennen (15’25). Allerdings gibt es auch Momente, in denen die AI zugeschlagen hat. Besonders die Nachschärfung einiger Szenen lässt das erkennen und weckt dezente Erinnerungen an jene aus Avatar. So sieht Bill Paxtons Gesicht bei 20’07 alles andere als natürlich aus und weist im Bart, auf dem Pulli und beim Weiß der Augen unschöne Effekte auf. Hier schlug definitiv eine Nachschärfung nach vorheriger Rauschreduktion zu. Die AI, die hier am Werke war, produziert durch die Schärfeanhebung auch an anderen Stellen unschöne Muster aus der Körnung (89’19 zwischen den beiden Herren am rechten Bildrand auf der Scheibe im Hintergrund). Andere Aufnahmen wie jene vom Schiff bei 8’26 profitieren von einem etwas natürlicheren Look und sehen nicht relevant künstlich geschärft aus.
Dieser Screenshot direkt aus dem 4K-Material zeigt: Die AI hat teils drastisch überschärft
Man darf aber durchaus über diese „neuen“ Details diskutieren – vor allem darüber, ob sie wirklich vorhanden sind oder digital kreiert wurden. Der Saum am Rand des Stuhls bei 45’26 oder auch das Rattan bei 70’19 weisen Details auf, die von der Blu-ray komplett verschwiegen worden, während die Körnung in diesen Momenten feiner herausgearbeitet (aber nicht perfekt encodiert) ist. Dennoch bleibt die Vermutung, dass man es hier nicht mit einem durchweg nativen 4K-Bild, sondern eher mit einem hoch prozessierten Bild zu tun hat. Das kann natürlich daran liegen, dass 4K-Scans im Jahre 2012 noch nicht so hochwertig waren, wie sie es heute sind.
Aber viele Einstellungen hinterlassen einen eher künstlichen, denn einen organischen Schärfelook. Und die Close-ups der Darsteller nach gut drei Stunden, wenn Rose und die Crew von Lovett noch einmal zu Wort kommen, sind einfach diese Spur zu scharf. Das sieht zwar beeindruckend aus, zeigt aber selbst im Bewegtbild Spuren einer künstlichen Nachschärfung. Eine weitere Frage, die sich hier stellen könnte: Ist das Korn, das man hier sieht, das originale Filmkorn oder Resultat einer Rauschminderungs-/Nachschärfungs-/Digitales-Korn-Hinzufügens-Kette? Indiz dafür könnte sein, dass einige Szenen gegenüber der alten Blu-ray durchaus stark rauschgemindert und sehr glatt erscheinen.
Das Color Grading ist hingegen sehr angenehm und warm geworden
Schaut man sich die VFX an, wirken diese auch etwas detaillierter (Leitern an den Schornsteinen bei 29’03), allerdings fallen die visuellen Effekte vor dem Hintergrund auch stärker auf. So sieht die Titanic bei eben jener Laufzeit schon sehr gemalt aus und ihre Konturen wirken arg hart. Und wenn Rose und Jack bei 142’30 vor dem Wasser fliehen, sieht man das Ersetzen ihrer Gesichter auf (offenbar) Stuntperformern nun noch deutlicher. Dennoch hat man auch bei den digitalen Effekten noch mal Hand (oder eine AI) angelegt. Schaut man sich bei 31’21 die Streifen auf dem Ärmel des Captains an, sind diese nun von dunkleren Streifen durchwirkt. Auch die Handknöchel kann man erkennen, wo die Blu-ray keinerlei Struktur offenbarte. Im Hintergrund lässt sich das „Stop“ auf dem Rad besser erkennen. Künstlich sehen diese Szenen dennoch nach wie vor aus. Aber dafür kann die UHD Blu-ray nichts.
Sehr wohl aber für ein harmonischeres Grading. Zunächst einmal ist positiv, dass die HDR-Disk kaum relevant dunkler ist. Dafür liefert sie kräftigere Brauntöne und nimmt die Gelbanteile etwas weg. Davon profitieren auch Gesichter, die nun natürlicher erscheinen. Die UHD-BD zeichnet auf hellen Oberflächen (Jacke bei 70’19) etwas besser durch, ist im Schwarz aber satter und bei Farben durchweg eine Spur kräftiger. Der Output bleibt dennoch ein zweischneidiges Schwert. Während das ganz üble Terminator-2-/Avatar-Gepansche ausbleibt und Titanic über die 4K-Disk in Summe besser aussieht als die Blu-ray von vor zehn Jahren, wurde dennoch recht viel prozessiert. Vor allem einige Nachschärfungen fallen unangenehm auf. In den überschwänglich positiven Kanon bereits vorhandener Reviews kann ich an dieser Stelle nicht einstimmen, sehr wohl würde ich persönlich den Film aber lieber über die neue UHD Blu-ray als über die alte Blu-ray schauen.
Die UHD Blu-ray kommt für beiden Tonspuren mit einer neuen Codierung. Das Englische erhält Dolby Atmos, während man über die deutsche Tonspur im Vorfeld mal wieder versammelten Vorabärger ausgeschüttet hat. Denn, wie oben geschrieben, hatte man die DTS-Spur der alten Blu-ray gerne vielerorts gelobt und direkt wieder das Allerschlimmste vermutet, als klar wurde, dass die UHD Blu-ray „nur“ mit einer regulären Dolby-Digital-Fassung kommen wird. Jetzt ist es aber schon bei Prey so gewesen, dass Dolby Digital keineswegs schlecht klingt, wenn’s gut gemacht ist – selbst dann nicht, wenn’s von Disney kommt. Man könnte eher vermuten, dass die ursprünglich von Fox kommenden Titel (wie eben auch Titanic oder Prey), die Dolby Digital fürs Deutsche erhalten, weniger stark von Disney angefasst und dynamikkomprimiert werden als die hauseigenen Titel.
Hören wir uns die DD-Version gegenüber der DTS-Spur der alten Blu-ray an, so geht diese in den relevanten Actionszenen zunächst einmal rund 4-5 dB leiser zu Werke. Und leider auch etwas weniger dynamisch. Der Untergang ab Minute 160 wird zwar immer noch wuchtig und auch mit Nachdruck umgesetzt (vor allem, wenn man die Lautstärke zuvor um eben jene 4-5 dB anhebt), doch ganz so dynamisch und knallig wie beim DTS-Ton ist’s dann nicht. Auch die Schüsse bei 146’50 fallen nicht so knackig, zerreißen die durcheinander sprechenden Stimmen nicht in der gleichen Form wie über die Tonspur der alten Blu-ray. Das gilt aber übrigens im gleichen Maße auch für die englische Dolby Atmos Fassung, die ebenfalls schwächer agiert als ihr „altes“ DTS-HD-Master-Pendant. Um keine Missverständnisse zu erzeugen: Gegenüber den extrem müden Marvel-Blu-rays/UHD Blu-rays klingt die DD-Spur von Titanic besser und auch dynamischer. Aber sie bleibt eben hinter der alten DTS-Fassung zurück. Wer ganz besonders kritischer Hörer ist, der zieht bei der Wertung noch einmal 10 Prozent ab, aber gerade im Verhältnis zu Marvel-Titeln geht das doch noch in Ordnung.
Beim Untergang der Titanic kommt die DD-Spur nicht mit der alten DTS-Fassung mit, geht aber auch nicht komplett mit dem Schiff unter
Knöpfen wir uns die Atmos-Fassung des O-Tons mal auf der Höhen-Ebene vor, so liefert diese direkt schon mal Echolot-Geräusche der Mini-U-Boote sowie ein hörbares Rauschen, wenn sie von oben hereinschweben. Das tut auch der Helikopter bei 14’06 und lässt seine Rotoren glaubwürdig von den Heights flappen. Die Umsetzung gelingt hier äußerst realistisch. Auch die Filmmusik legt sich in einigen Momenten mit nach oben, was sehr homogen und perfekt abgemischt klingt. Schwankungen, die an einen „billigen“ Upmix erinnern würden, sind nicht zu hören. Wenn nach 26’28 das Schiffshorn erklingt, fällt man vor Schreck fast aus dem Sessel. Auf dem Schiff selbst passiert fast nichts mehr. Auch Szenen in den geschlossenen Sälen, wenn Musik gespielt wird, bekommen keine zusätzlichen Höhen-Anteile.
Erst, wenn es nach 99 Minuten in Richtung Action geht und das Innere des Maschinenraums voluminös in Szenen gesetzt wird oder die Schraube im Wasser zu hören ist, geht es wieder auf die Höhenspeaker. Sobald die dramatischen Szenen vom Sinken der Titanic das Geschehen dominieren, gibt’s auch wieder 3D-Sounds. Auch so etwas wie eine Signalrakete nach 115 Minuten zischt mal über die Höhen-Speaker. Einige Szenen im Wasser, das in das Schiff eingedrungen ist und durch das sich Rose und Jack kämpfen müssen, werden ebenfalls sehr effektvoll von oben begleitet.
Das Bonusmaterial liegt (ausgenommen der drei bereits bekannten und nicht untertitelten Audiokommentare) auf einer zusätzlichen dritten Blu-ray vor. Dort finden sich insgesamt drei Dokumentationen, sechs Hinter-den-Kulissen-Featurettes sowie entfernte Szenen, Trailer und das Musikvideo von Céline Dion. Bereits die drei Dokus liefern Material von rund zweieinhalb Stunden Laufzeit und sind neueren Datums. Mithin sind diese bereits so spannend wie der Film selbst. Vor allem der Tei, in dem Cameron „die letzten Geheimnisse“ verrät. Die Hinter-den-Kulissen-Featurettes sind älteren Datums und deshalb bereits bekannt. Dennoch ein rundum gelungener Bonuspart.
Titanic funktioniert als romantisches Drama bis zum tränenreichen Ende auch heute noch sehr gut. Für Cameron war’s ein Meilenstein in seiner Karriere und für die Kinogeschichte ebenfalls. Diesen Meilenstein gibt es jetzt als 4K-Disk, die bei der Bildqualität mal überzeugend, mal weniger überzeugend agiert. Die grundsätzliche Schärfe wirkt mitunter stark verbessert, was aber deutlich mehr prozessiert als nativ aufgelöst erscheint. Dennoch hat man den Film über weite Strecken noch nie so plastisch gesehen. Wer allerdings kein Freund von Nachschärfungen ist, sollte mit Vorsicht an die UHD Blu-ray gehen.
Zwar ist das hier sehr weit entfernt vom AI-Desaster eines Avatar, aber dennoch sieht man gelegentlich ähnlich verunglückte Einstellungen. Über die drei Stunden Film verteilt bleibt es allerdings homogener und deshalb in Summe und mit zugedrücktem Auge die bisher beste Möglichkeit den Film zu Hause zu schauen. Der Ton hat etwas (aber nicht extrem) unter seinem Wechsel zu Disney gelitten, ist aber immer noch gut anhörbar.
In Türchen Nr. 18 unseres Adventskalenders 2023 veranstalten wir eine Verlosung von 10 HDMI 2.1 Switches. Nutzt die Chance, eure Heimkino-Ausstattung mit einem dieser nützlichen Gadgets zu erweitern!
Ein HDMI 2.1-Switch ist ein echtes Multitalent und unverzichtbar in jeder Gadget-Sammlung. Diese Switches sind abwärtskompatibel und können mit HDMI 2.1, 2.0 und 1.4 Geräten verwendet werden. Der hier angebotene 2:1-Switch ermöglicht es, zwei Signalquellen über einen HDMI-Ausgang zu nutzen. Dies ist besonders hilfreich, wenn euer Fernseher, wie beispielsweise neuere Sony-Modelle, nur über zwei HDMI 2.1 Schnittstellen verfügt und ihr eine Soundanlage über eARC sowie zwei HDMI 2.1-Geräte (etwa PlayStation 5, Xbox Series X, PC) anschließen möchtet. Der Switch wandelt einen HDMI-Anschluss in zwei um.
Viele HDMI-Switches werden mit einer kleinen, praktischen Fernbedienung ausgeliefert
Erweitert euren TV oder Projektor um zusätzliche HDMI 2.1-Eingänge Diese HDMI-Switches unterstützen 4K@120Hz und 8K@60Hz mit HDR, ALLM, VRR und eARC. Sie sind ideal für Nutzer mit zwei Soundanlagen, wie einer Soundbar und einem umfangreicheren System, da die meisten Fernseher nur einen ARC/eARC-Anschluss haben. Mit dem Switch könnt ihr beide Audiosysteme an den HDMI-Anschluss für den Audio Return Channel anschließen und einfach zwischen ihnen umschalten.
Der Switch besitzt zwei HDMI 2.1 Eingänge. Der Button für den Wechsel der Signalquelle und die Indikator-LEDs befinden sich auf der Oberseite
HDMI Switch: Ein praktisches Tool, aber keine Wunderlösung Ein HDMI 2.0-Fernseher kann durch den Switch nicht auf HDMI 2.1 aufgerüstet werden, aber ihr könnt zwei Geräte an einem Port anschließen. Der Switch ist zudem sehr kompakt und benötigt oft nicht mal einen eigenen Stromanschluss, da er den nötigen Strom direkt über die HDMI-Kabel beziehen kann.
Der hier verloste Gewinn wird von der 4kfilme.de-Redaktion gestellt! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen!Wir verlosen an 10 Personen jeweils einen HDMI 2.1-Switch. Ihr könnt bis zum 24. Dezember 2023 – 23:59 Uhr am Gewinnspiel teilnehmen.
Gewinnspiel Nr. 18: 10x HDMI 2.1 Switch
Gewonnen hat Peter R. aus Gelsenkirchen. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 2794.
Gewonnen hat Timo Z. aus Gelsenkirchen. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 3057.
Gewonnen hat Ralf L. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 2265.
Gewonnen hat Stefan S. aus Lemwerder. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 558.
Gewonnen hat Anja F. aus Rehau. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 1735.
Gewonnen hat Christina Sch. aus Erlangen. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 1152.
Gewonnen hat Holger W. aus Mülheim. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 1628.
Gewonnen hat Timo S. aus Leonberg. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 2972.
Gewonnen hat Tanja P. aus Ehingen. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 1518.
Gewonnen hat Dominic O. aus Bonstetten. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 664.
Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!
Netflix wird bald an vielen, älteren TV-Modellen von Sony nicht mehr funktionieren. Betroffen sind Geräte aus den Jahren 2011 bis 2013.
Es geht sogar nicht ausschließlich um Smart-TVs, sondern auch um Blu-ray-Player. Wir nehmen allerdings an, dass nur wenige unserer Leser über zehn Jahre alte Blu-ray-Abspielgeräte aktuell zum Konsum von Streaming-Inhalten verwenden. Dennoch möchten wir auf diesen Umstand hinweisen.
Auch die betroffenen Fernsehgeräte gehören freilich längst „zum alten Eisen“ und arbeiten noch mit 1080p als Auflösung. So oder so: Ab Februar 2024 wird die App für Netflix auf den betroffenen Modellen nicht mehr funktionieren. Es könnten auch noch Smart-TVs und Blu-ray-Player anderer Hersteller betroffen sein. Bislang liegt jedoch nur eine Support-Meldung von Sony vor.
Netflix funktioniert auf älteren Geräten nicht mehr, unter anderem der PlayStation Vita
Als betroffene Geräte sind etwa TVs von Sony aus den Modellreihen HX, EX und W zu nennen. Zuletzt fielen bei Netflix Mitte Oktober im Übrigen ältere Blu-ray Player von Samsung sowie Smart-TVs von Hitachi, Panasonic und abermals Sony aus dem Raster. Auch die PlayStation Vita sowie PlayStation TV sind inzwischen nicht mehr für Netflix gerüstet.
Für Netflix gibt es inzwischen geeignetere Geräte
Wer den Streaming-Anbieter Netflix beanspruchen will, kann natürlich inzwischen auf zahlreiche andere Optionen zugreifen. Da wären Mediaplayer wie die Amazon Fire TV Stick 4K oder auch die Modelle von Roku. Und wer es auf die mobile Nutzung angelegt hat, dürfte an Smartphone und Tablet fündig werden.
Dennoch gibt es vielleicht noch einige Haushalte, welche ältere Blu-ray-Player und Fernsehgeräte im Gebrauch haben, die von der Anpassung bei Netflix betroffen sind. Daher findet sich unten eine Liste der Smart-TVs und Player, die ab Februar 2024 ohne Netflix auskommen müssen.
Wir verlosen den XGODY A45 Full-HD-Beamer für euer Wohnzimmer- oder Heimkino. Jetzt teilnehmen und mit etwas Glück kommt dieses Entertainment-Upgrade zu euch nach Haus.
Der Xgody A45 Projektor bietet eine beeindruckende Palette an Funktionen, die ihn zu einer hervorragenden Wahl für Film- und Gaming-Enthusiasten machen. Mit seiner herausragenden Bildqualität, die durch eine hohe Auflösung und lebendige Farben gekennzeichnet ist, bietet der Xgody A45 ein immersives Seherlebnis, das man normalerweise nur in hochwertigen Kinos findet. Seine leichte und kompakte Bauweise macht ihn zudem zu einem idealen Begleiter für unterwegs oder für diejenigen, die gerne ihr Setup verändern.
Einer der größten Vorteile des Xgody A45 ist seine Benutzerfreundlichkeit. Das Gerät ist so konzipiert, dass es einfach einzurichten und zu bedienen ist, was es auch für Technikneulinge attraktiv macht. Mit einer intuitiven Schnittstelle und einer reibungslosen Navigation ermöglicht der Projektor es, schnell auf verschiedene Inhalte zuzugreifen, sei es beim Streamen von Filmen, beim Spielen von Videospielen oder bei Präsentationen.
XGODY A45 Smart Projektor mit 1080p, Android TV uvm.
Hinzu kommt die Vielseitigkeit des Xgody A45. Er ist kompatibel mit einer Vielzahl von Geräten, darunter Smartphones, Tablets, Laptops und Gaming-Konsolen. Dies macht ihn zu einem universellen Werkzeug für alle Unterhaltungs- und Präsentationsbedürfnisse. Egal ob man zu Hause einen Filmabend plant, ein wichtiges Geschäftsmeeting hat oder mit Freunden ein Spiel spielen möchte, dieser Projektor ist dafür bestens geeignet.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Xgody A45 Projektor ein hervorragendes Gerät für eine breite Palette von Anwendungen ist. Seine Kombination aus hochwertiger Bild- und Tonqualität, Benutzerfreundlichkeit, Vielseitigkeit und Langlebigkeit macht ihn zu einer idealen Wahl für jeden, der nach einem zuverlässigen und leistungsfähigen Projektor sucht.
Der hier verloste Gewinn wird von der 4KFilme-Redaktion gestellt! XGODY ist nicht in dieses Gewinnspiel involviert! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen!Wir verlosen einen XGODY A45 Full-HD Beamer mit Android. Ihr könnt bis zum 23. Dezember 2023 – 23:59 Uhr am Gewinnspiel teilnehmen.
Gewinnspiel Nr. 17: XGODY A45 Full-HD Beamer mit Android
Gewonnen hat Bernd. W. aus Wuppertal. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 5598.
Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!