Die ARD erreicht nach eigenen Angaben jeden Tag 53 Mio. Menschen in Deutschland. Die Tendenz dürfte jedoch abnehmend sein.
Die Angaben stammen aus der neuen ARD Akzeptanzstudie. Da die Studie von der ARD selbst stammt, sollte man die Ergebnisse natürlich mit einiger Skepsis wahrnehmen. Zuma es sich eher um eine störungsanfällige Meinungsumfrage und weniger um eine wissenschaftliche Untersuchung nach strengen Gütekriterien wie Reliabilität, Validität und Objektivität handelt.
Dennoch ist der Blick in ausgewählte Ergebnisse möglicherweise ganz interessant, Denmnach fühlen sich 80 % der Befragten von der ARD über das Geschehen in der Welt auf dem Laufenden gehalten. 71 % sind wiederum der Meinung, die ARD mache Kompliziertes gut verständlich. Ebenfalls 71 % sagen, die ARD informiere gut darüber, was in ihrer jeweiligen Heimatregion geschehe. 69 % der Befragten vertrauen den Angeboten der ARD.
In der Akzeptanzstudie aus dem Jahr 2020 lag die zuletzt genannte Quote noch bei 75 %, das Vertrauen ist demnach gesunken. Das dürfte unter anderem auch an zahlreichen Skandalen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk liegen. 73 % der Befragten sind der Ansicht, die Berichterstattung der ARD sei verlässlich und qualitativ hochwertig.
ARD erreicht nach eigenen Angaben 76 % der deutschsprachigen Bevölkerung
Die ARD schreibt sich auf die Fahnen, 76 % der deutschsprachigen Bevölkerung über 14 Jahren täglich mit mindestens einem ARD-Angebot zu erreichen. Bedenkliches Ergebnis der Akzeptanzstudie, die auch allgemeinere Fragen berücksichtigt: Die Zufriedenheit mit der Demokratie in Deutschland ist auf 54 % gesunken. Das entspricht im Bundesdurchschnitt einem Minus von 18 Prozentpunkten. Dabei gibt es jedoch Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Im Osten Deutschlands sind nur 33 % mit der Demokratie zufrieden (-22 Prozentpunkte) im Westen beträgt die Zufriedenheit 58 %, (-17 Prozentpunkte).
Zur Studie an sich: Durchgeführt wurde diese durch das Wiesbadener Meinungsforschungsinstitut GIM im Auftrag der ARD zwischen 2. März und 3. April 2023. Befragt hat man insgesamt 1.500 Menschen ab 14 Jahren in Deutschland befragt. Wie eingangs erwähnt: Da es sich um eine Meinungsumfrage handelt, sind die Ergebnisse sehr fehleranfällig und eher „Momentaufnahmen“, können also eher als Fingerzeig, denn als strenge wissenschaftliche Untersuchung verstanden werden.
Die Forschung von NanoLED-Displays (mit Quantum Dots) könnte sich bald beschleunigen. Ein Unternehmen, die Pionierarbeit mit selbstleuchtenden Quantum Dot-Materialien geleistet hat, wurde jetzt von einem japanischen Unternehmen übernommen.
Was begann als schlichte Verbesserungsfolie für LCD-Panels, hat sich zu einer Schlüsseltechnologie entwickelt, die unsere Displays revolutionieren könnte. Wenn es um Quantenpunktmaterialien geht, ist Nanosys die unumstrittene Nummer eins. Jetzt wurde das Unternehmen von der Shoei Chemical aus Japan übernommen. Ihr Ziel? Eine rasante Beschleunigung in der Entwicklung von EL-QD-Displays. Dabei handelt es sich um Displays, die mit selbstleuchtenden Quantum Dot-Pixeln arbeitet. Im Gegensatz zu bereits im Handel befindliche QD-OLED-Displays (z.B. Samsung S95C), verzichtet die Technologie komplett auf die „Hilfe“ organischer Materialien.
Nanosys und die Shoei Chemical hatten bereits in der Vergangenheit produktiv zusammengearbeitet. Damit darf man sich auch sicher sein, dass beide Unternehmen über die Entwicklungen und das Potenzial der Displaytechnik bestens Bescheid wissen. Die Übernahme gewährt Nanosys Zugriff auf mehr finanzielle Ressourcen, ein Faktor, welcher die Forschung in der Vergangenheit etwas ausgebremst hatte.
Nanosys fährt bei der Entwicklung bahnbrechender Quantum-Dot-Displaytechnologien zweigleisig
Quantum Dot-Displays der nächsten Generation
Nanosys hat über die Jahre hinweg immer wieder beeindruckende Visionen für Quantenpunkt-Displays gezeichnet. Und obwohl die meisten dieser Visionen noch nicht im Endkunden-Geräte zum Einsatz gekommen sind, könnten diese doch in absehbarer Zeit den Display-Markt aufwühlen. Denn neben den selbstleuchtenden Quantum-Dot-Materialien, arbeitet das Unternehmen zusätzlich an einer Kombination aus Micro-LED und Quantum-Dot-Farbfiltern, genannt NanoLED. Der Aufbau wäre ähnlich wie bei QD-OLED.
Jeff Yurek von Nanosys brachte seine Begeisterung gegenüber Display Daily zum Ausdruck: „NanoLED ist nicht nur die Zukunft der Displaytechnologie. Es hat das Zeug, den Markt durch seine Kosteneffizienz und Leistungsfähigkeit zu revolutionieren. Denken Sie nur daran, wie wir aufwendige Verfahren in der Displayherstellung umgehen können. Die Zukunft von NanoLEDs sieht blendend aus, und zusammen mit Shoei sind wir bereit, diese zu gestalten.“.
Die Apple iPhone 15 Pro und Pro Max unterstützen den Videocodec AV1. Ebnet das den Weg für einen frischen Apple TV 4K?
So unterstützten die aktuellen Modelle leider hardwareseitig weiterhin kein AV1 und setzen auf den Chip A15 Bionic, der auch in den iPhone 13 aus dem Jahr 2021 steckt. Erst das neue SoC Apple A17 Pro aus diesem Jahr ist endlich für AV1 gerüstet. Dies wurde generell auch Zeit, denn schon 2018 war Apple der Alliance for Open Media (AOM) beigetragen, welche hinter dem effizienten Videocodec steckt.
AV1 fungiert als Alternative zu HEVC und hat den Vorteil, dass der Codec ohne Lizenzgebühren genutzt werden kann. Zu den weiten Unterstützern und Mitgliedern der AOM zählen auch Amazon, ARM, Cisco, Facebook, Google, IBM, Intel, Microsoft, Mozilla, Netflix und Nvidia. Letztere haben etwa in diesem Jahr damit begonnen, AV1 für ihr Cloud-Gaming-Angebot GeForce Now zu verwenden.
Der Apple A17 Pro ist für AV1 bereit.
Generell nutzt Apple die Chips der A-Serie auch für seine Apple TV 4K. Das letzte Modell ist 2022 erschienen, sodass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass 2024 ein Nachfolger erscheinen könnte – dann womöglich eben mit dem A17 Pro und ebenfalls AV1-Support durch dessen Hardware.
AV1 hat viel Potenzial
AV1 hat gegenüber HEVC oder anderen Videocodecs viel Potenzial und kann etwa bei gleichbleibender Bitrate höhere Bildqualität bieten oder bei reduzierter Bitrate eine identische Bildqualität liefern. Neben Nvidia setzt z. B. auch Netflix den Codec bereits für seine Inhalte ein. Wir hoffen aber auch, dass Nvidia z. B. irgendwann mit einer neuen Shield-Generation voranprescht und AV1 nachreicht. Die aktuelle Generation, die noch aus dem Jahr 2019 stammt, beherrscht keine AV1-Decodierung.
Generell hat sich dieser Videocodec eher schleppen ausgebreitet, mittlerweile nimmt er aber langsam Fahrt auf.
Science-Fiction geladen mit Spannung und Erotik: Das ist „Shining Sex“. Der Filmklassiker von 1976 erscheint als restaurierte Fassung auf 4K UHD Blu-ray. Ihr dürft zwischen drei Mediabook-Varianten wählen.
Klassiker aus den 70er Jahren und 80er Jahren scheinen gerade Hochsaison zu haben. Die Anzahl der restaurierten Fassungen, die auf 4K UHD Blu-ray wiederveröffentlicht werden, ist derzeit auffällig hoch. Für die Filmstudios ist es sicherlich ein gutes Mittel, sich noch ein paar Cents dazuzuverdienen und um ggf. von dem überschaubren Neuheitenkatalog abzulenken. Denn nicht nur die Pandemie, auch der Autoren- und Schauspielerstreik in Hollywood, werden die Anzahl der Film-Neuheiten weiter ausdünnen. Wie dem auch sei… NSM Records beehrt uns am 30. November 2023 mit dem Erotik-Thriller „Shining Sex“ in drei ausgewählten Mediabook-Varianten.
Von links nach rechts: Die limitierten 4K Blu-ray Mediabooks zu „Shining Sex“ Version A, B und C
Die 4K-Restauration soll mit HDR10 im Bildverhältnis 2.39:1 auf 4K UHD Blu-ray abliegen. Als Soundmix wird DTS-HD MA 2.0 (Mono) in Deutsch und Englisch angegeben. Leider gibt es noch keine Hinweise zu den Artwoks der Mediabook-Varianten, was den Kauf noch etwas schwierig gestaltet. Wir hoffen jedoch, dass NSM Records hier schnellstmöglich nachliefert, damit wir uns endlich unseren Favoriten herauspicken können!
Kurzbeschreibung „Shining Sex“:
Ein Wesen aus einer anderen Dimension, Alpha (Evelyne Scott), infiziert die Striptease-Tänzerin Cynthia (Lina Romay) mit einer gefährlichen Substanz. Diese soll jeden töten, der von der Existenz von Wesen aus dieser fremden Dimension weiß, insbesondere die Seherin Madame Pécane (Monica Swinn) und der Wissenschaftler Kallmann (Olivier Mathot). Aber auch Dr. Seward (Jess Franco), der an einen Rollstuhl gebunden ist, kennt nicht nur die Wesen aus der anderen Dimension, sondern kann dank seiner speziellen Fähigkeiten auch Cynthias Leiden und die Morde, die sie unter Alphas hypnotischem Einfluss verübt, miterleben. Aber kann er das Unheil verhindern?
Die PS Remote Play App ist ab heute für Android TV und Google TV Geräte verfügbar, die mit dem Android TV OS 12 oder neuer laufen, einschließlich Sony A95L und Chromecast.
Die Nachricht wurde heute von Sony als Teil des großen Systemupdates für die PS5 bekannt gegeben. „Ab heute wird die PS Remote Play App auf Geräten mit Android TV OS 12 verfügbar sein“, verkündete Sony. „Um Remote Play auf diesen Geräten zu nutzen, suchen Sie nach der PS Remote Play App auf Ihrem Android-Gerät, um die App herunterzuladen und zu installieren.“. Für PS Remote Play ist eine PlayStation 4 oder PlayStation 5 Konsole erforderlich, die mit dem Internet verbunden ist. Es handelt sich somit nicht um einen Cloud-Gaming-Service.
Android TV 12 ist Pflicht
Sofern die PS4/PS5 mit dem Internet verbunden ist, könnt ihr eure Games mit PS Remote Play auf allen kompatiblen Geräten außerhalb eures Haushalts zocken (Internetverbindung vorausgesetzt).
Bestätigte kompatible Geräte sind der Sony A95L (2023 QD-OLED) und Chromecast mit Google TV (4K), aber die App wird auch mit anderen Android TV und Google TV Geräten kompatibel sein, die Android TV OS 12 oder neuer nutzen. Andere auf Android 12 basierende TV-Geräte sind unter anderem die 2023 Philips Google TVs und die TCL C805, C955 und X955 Google TVs mit Mini-LED-Backlight. Außerdem wird ein PlayStation Controller (DualShock 4 / Dualsense) benötigt, der sich via Bluetooth mit dem Fernseher verbinden lässt.
Mehr Games und Gadgets im neuen Sony „State of Play“-Event
Heute Nacht um 23 Uhr wird sich Sony übrigens in einer erneuten „State of Play“ zu den neusten Spielentwicklungen und Features seiner PlayStation-Plattform äußern. Vielleicht gibt es noch den ein oder anderen Hinweis zum kürzlich veröffentlichen Firmware-Update (ist jetzt raus aus der Beta), mit dem unter anderem 3D-Sound in Spielen über Soundanlagen mit Dolby Atmos wiedergegeben werden kann. Wir vermuten auch, dass man für das Gadget „PlayStation Portal Remote Player“ in mehreren Einspielern zu sehen bekommt. Das Gerät kombiniert sozusagen Controller und Display und ermöglicht die Wiedergabe von PS5-Games innerhalb des Heimnetzwerks, sofern die PS5 eingeschaltet und mit dem Hyrid-Controller verbunden ist.
Kurzfristig haben sowohl Nintendo als auch Sony für heute digitale Events angesetzt. Was uns da erwartet, ist aktuell noch mysteriös.
Sony hat immerhin aufgeschlüsselt, dass man sich bei seiner heutigen PlayStationState of Play auf kommende Indie- und Drittanbieter-Veröffentlichungen konzentrieren wird. Wer also hier neue Einblicke in „Spider-Man 2“ erhofft hatte, das im Oktober 2023 erscheinn wird, sollte sich keine zu großen Hoffnungen machen.
Die Übertragung der PlayStation State of Play startet erst um 23 Uhr. Wer da somit einschalten möchte, sollte lange wach bleiben. Auch einige Titel für die Sony PlayStation VR2 will Sony mit Partnern präsentieren. Einschalten könnt ihr bei Interesse via Twitch, TikTok aber natürlich auch bei YouTube.
Als kleine Erinnerung: Für die Sony PlayStation 5 ist auch gerade erst eine neue Firmware erschienen, welche 3D-Audio für alle an der Konsole aktiviert bzw. nun auch in Kombination mit TV-Lautsprechern, Soundbars und AV-Receivern ermöglicht.
Nintendo Direct: Heute ab 16 Uhr
Am Nachmittag, ab 16 Uhr, beginnt wiederum eine neue Nintendo Direct. Der Hersteller wird sich nach eigenen Angaben auf kommende Spiele für die Nintendo Switch fokussieren, die innerhalb der nächsten Monate auf den Markt kommen werden. Dass Nintendo also über eine Switch 2 spricht, die Entwicklern auf der Gamescom 2023 bereits präsentiert worden sein soll, ist extrem unwahrscheinlich.
Insofern sind sowohl die heutige Nintendo Direct als auch die Sony PlayStation State of Play für euch vor allem interessant, wenn ihr einmal einen Einblick in neue Spiele erhalten wollt. In Sachen Hardware jedoch ist eher nicht mit frischen Ankündigungen zu rechnen. Dennoch kann die ganze Sache ja spannend werden, je nachdem, was Nintendo und Sony da eben im Tagesverlauf so aus dem Hut zaubern. Werdet ihr einschalten?
Winnetou 1 von Karl May erscheint im 4K Blu-ray Mediabook! Der Filmklassiker mit Lex Barker und Pierre Brice erstmals in 4K und HDR. Jetzt vorbestellen!
Wenn man denkt, es gibt doch so gut wie keine Klassiker mehr, für die sich eine 4K-Restauration lohnen würde, kommt ein Titel wie „Winnetou 1“ um die Ecke. Der Filmklassiker von 1963 brilliert inhaltlich und die Schauspieler Lex Barker (Old Shatterhand) und Pierre Brice (Winnetou) setzen diesen natürlich perfekt um. Vorlage war natürlich der gleichnamige Roman von Karl May, den viele ältere Semester sicherlich mehrmals gewälzt haben. Jetzt bekommt die Verfilmung endlich ihre wohlverdiente Restauration auf 4K UHD Blu-ray – hoffentlich eine gute.
Leider gibt es bisher nicht viele Angaben zu den technischen Details der 4K UHD Blu-ray. Die Laufzeit beträgt 101 Minuten, ein neues 4K-Master soll zudem in einem Bildverhältnis von 2.35:1 abliegen. HDR-Formate und Tonspuren sind noch nicht kommuniziert.
Kurzbeschreibung Winnetou 1:
Die Trasse der Great Western Railroad wird unter dem Einfluss des Banditen Santer direkt durch das Territorium der Apachen geführt. Santer plant, die finanziellen Vorteile, die durch diese direkte Route entstehen, zusammen mit dem Bauleiter Bancroft zu kassieren. Old Shatterhand, der für die Bahngesellschaft als Vermessungsingenieur tätig ist, erkennt diesen betrügerischen Plan. Doch seine Erkenntnis kommt zu spät: Santer entführt den Sohn des Häuptlings, Winnetou, und übergibt ihn dem rivalisierenden Kiowa-Indianerstamm. Old Shatterhand schafft es, Winnetou heimlich zu retten, ohne dass dieser seine Identität erkennt. Als die wütenden Apachen später das Camp der Eisenbahner überfallen, wird Old Shatterhand von Winnetou schwer verletzt und gefangen genommen. Das Schicksal sieht vor, dass er zusammen mit anderen Gefangenen am Marterpfahl sein Leben lassen soll…
Ab heute steht die neue Firmware mit erweitertem Support für 3D-Audio für die PlayStation 5 zur Verfügung. Zudem sind noch viele, weitere Features enthalten!
Wichtig ist es zu beachten, dass die PlayStation 5 durch die Aktualisierung eben nicht, wie manchmal fälschlicherweise behauptet, Dolby Atmos beherrschen würde. Vielmehr dient weiterhin Tempest 3D Audio als proprietäre Technik als Grundlage. Am Ende wird dieses Format nur in einen Dolby-Atmos-Container gelegt, damit die Weiterverarbeitung durch AVR-Systeme, Soundbars und Smart-TVs möglich wird. Es kann also Qualitätsunterschiede zu nativem Dolby Atmos geben.
Nach der Aktualisierung kommt die Konsole von Sony zudem mit M.2-SSDs mit höheren Speicherkapazitäten klar. So könnt ihr den Speicherplatz der PS5 nach Aufspielen der neuen Firmware um bis zu 8 TByte erweitern. Auch wird PS Remote Play nun von mehr Geräten unterstützt, da eine dedizierte App für Android TV 12 (oder neuer) veröffentlicht wird. Im ersten Schritt sind aber nur der Google Chromecast mit Google TV (4K-Version) und der Sony Bravia XR A95L verifiziert.
Die PS5 kann den Ton nun als Dolby Atmos ausgeben.
Ebenfalls führt Sony die Chance ein, ein Spiel parallel über zwei DualSense-Controller zu steuern. So könnte z. B. ein kleines Kind spielen und ein Elternteil kann mit einem zweiten Controller helfend eingreifen, wenn der Sprössling nicht mehr weiterkommt. Neu ist zudem, dass ihr optional haptisches Feedback für die Systemoberfläche der PlayStation 5 aktivieren könnt.
PS5: Signaltöne lassen sich stummschalten
Zusätzlich habt ihr inzwischen auch die Chance, die Signaltöne der PS5 stummzuschalten. Dann erklingt also kein Ton mehr, wenn ihr die Konsole ein- und ausschaltet oder sie in den Ruhemodus versetzt. Sony hat obendrein zahlreiche Social-Funktionen erweitert, verbessert bzw. benutzerfreundlicher gestaltet. Die neue Firmware für die Sony PlayStation 5 wird ab sofort verteilt und sollte bereits an der Konsole zur Verfügung stehen.
Mehrere Händler reduzieren den Verkaufspreis der PlayStation 5 (Digital) auf unter 400 Euro! Das PS5-System war selten zu so einem günstigen Preis zu bekommen. Die Preisaktion ist zeitlich begrenzt!
Die Preisaktionen im PlayStation 5-Universum weiten sich aus. Ab sofort wird die Digital-Edition der Playstation 5 für nur 399 Euro angeboten! Unter 400 Euro hat man sicherlich schon lange keine PS5 mehr käuflich erwerben können, zumindest keine Neuware! Die Preisreduzierung ist zeitlich begrenzt, bedeutet schon bald wird der Preis wieder auf das normale Niveau angehoben. Schnell sein lohnt sich:
Zuletzt aktualisiert am 18. August 2026 um 10:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Weiterhin gibt es noch die PlayStation 5-Konsole inkl. Disc-Laufwerk für 449,99 Euro! Wer seine Games nach dem Zocken verkaufen und/oder an Freunde ausleihen möchte, der sollte zu dieser Edition greifen!
Zuletzt aktualisiert am 18. August 2026 um 09:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Als letztes Vorteils-Angebot, hätten wir da noch die PlayStation 5 Konsole mit Disc-Laufwerk inkl. Final Fantasy XVI für nur 489,99 Euro! Ein Schnäppchen, wenn man dem Spiel etwas abgewinnen kann:
Zuletzt aktualisiert am 18. August 2026 um 10:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Highlight-Features der PlayStation 5:
Die PlayStation 5 (PS5) ist Sonys neueste Spielkonsole und bietet eine beeindruckende Palette an Features. Sie verfügt über eine leistungsstarke Hardware, darunter einen schnellen SSD-Speicher, eine starke GPU und einen maßgeschneiderten AMD Ryzen Prozessor, die atemberaubende Grafiken und blitzschnelle Ladezeiten ermöglichen. Die PS5 unterstützt 4K-Gaming mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und bietet Raytracing für realistische Lichteffekte. Mittlerweile unterstützt die Next-Gen-Konsole auch VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM (Auto Low Latency Mode). Der DualSense-Controller bietet haptisches Feedback und adaptive Trigger, um das Spielerlebnis zu intensivieren. Zudem ist die PS5 abwärtskompatibel, ermöglicht 3D-Audio für immersiven Klang und bietet eine breite Auswahl an exklusiven Spielen sowie eine verbesserte Benutzeroberfläche für ein rundum beeindruckendes Spielerlebnis. Zuletzt wurde eine Kompatibilität zu Dolby Atmos hinzugefügt, womit 3D-Audio von Spielen auch auf kompatiblen Soundsystemen dargestellt werden kann.
Auf Amazon Prime Video erhält man als aktiver Prime-Kunde immer seltener Filme und Serien in UHD-Qualität präsentiert. Es scheint fast so, als ließe der Streaminganbieter seine Kunden bewusst im Unklaren über das Angebot.
Amazon Prime Video bietet seinen aktiven Prime-Kunden immer weniger Filme und Serien in UHD-Qualität an.
Die Auszeichnung von Filmen als 4K UHD-Qualität ist fehlerhaft, und die Qualität wird oft unangekündigt von UHD auf HD heruntergestuft.
Der Amazon-Kundenservice ist sich des Problems nicht bewusst und kann keine klaren Antworten liefern, während die Probleme für UHD-Fans auf Prime Video fortbestehen.
Dieser Beitrag beruht zum Teil auf unseren persönlichen Erfahrungen und zum großen Teil auf einem sehr akribisch aufgelisteten Konversations-Verlauf, zwischen einem unserer Leser und dem Kundenservice von Amazon. Streaming-Pionier Amazon Prime Video (früher Amazon Instant Video) lockt Kunden in sein Prime-Abonnement unter anderem mit dem Versprechen, dass diese Zugriff auf eine breite Auswahl an kostenlosen Filmen und Serien erhalten. Diese Aussage stimmt auch so weit. Denn neben unzähligen Eigenproduktionen präsentiert der Entertainment-Riese auch eine breite Auswahl an Katalogtiteln zum Nulltarif.
Als „Nicht-Prime-Kunde“ bekommt man auf der Übersichtsseite des Gratis-Contents definitiv einen Anreiz, ein Abo abzuschließen. Die Auswahl der Filme und Serien ist immens.
Doch was viele Kunden sicherlich nervt, ist eine undurchsichtige und in unseren Augen fehlerhafte Auszeichnung von Filmen, die angeblich in 4K UHD-Qualität angeboten werden. Es zeichnen sich zudem Muster ab, nach dem Amazon Prime Video UHD-Streams seinen Prime-Kunden bewusst vorenthält bzw. auf HD-Qualität herabstuft. Heißt, vom einen auf den anderen Tag, kann sich die Wiedergabequalität von Filmen drastisch reduzieren. Nur Einzelkäufern (Kauf oder Leihe des jeweiligen Titels) werden die Filme und Serien weiterhin in bester Qualität präsentiert.
Falsche Auszeichnung von 4K UHD-Filmen in Prime Video
Öffnet man die Filmtitel als „Nicht-Prime-Kunde“, bekommt man den Eindruck, dass diese in bester Qualität in 4K UHD mit HDR bereitgestellt werden. Hier im Beispiel „The Suicide Squad“.
Genau zu dieser Problematik wandte sich einer unserer Leser an den Kundenservice. Den Verlauf hat er akribisch genau festgehalten und uns auch die Emails des Kundenservice zur Verfügung gestellt. Er hatte sich bereits am 12. März 2023 auf seine Odyssee begeben, nachdem ausgewählte Filme, die davor noch in UHD-Qualität (zum Teil mit HDR) zur Verfügung standen, jetzt nur noch in HD auf seinem TV gestreamt werden können. Dabei handelte es sich um „The Revenant“, „Freaky“, „Nobody“, „The 355“, „Happy Death Day“ und „Happy Death Day 2 U“. Diese Titel stehen jedoch nur beispielhaft für ein Problem, dass viele Prime-Kunden sicherlich seit längerer Zeit beschäftigt.
Wir haben uns „Happy Death Day“ herausgepickt und etwas genauer angesehen. Laut Auszeichnung der Filme ergibt sich für uns der Eindruck, als stünde uns als Prime-Kunde der Zugriff auf den UHD-Stream des Films zu. Egal, ob wir aktiv in unser Prime-Konto eingeloggt sind, oder als anonymer Kunde durch das Angebot stöbern:
Erweckt den Eindruck, dass wir als Prime-Kunde den Titel in 4K UHD Qualität präsentiert bekommen
Wir haben den Titel auf drei modernen TV-Geräten getestet, unter anderem einen Samsung NEO QLED TV (QN95B), Sony LCD-TV (X90H) und einem LG OLED TV (C1). Auf allen drei Geräten wurde uns der Filmtitel lediglich in HD-Auflösung und SDR wiedergegeben. Wir haben den Film auch mehrere Minuten laufen lassen, um Probleme mit dem Buffering (Zwischenspeichern) auszuschließen.
Aus vergangenen Diskussionen mit Lesern ist uns bewusst geworden, dass es sich hierbei nicht um einen Einzelfall handelt, sondern eher um die Regel, wenn es um UHD-Filme auf Prime Video geht. Ausnahmen bilden hier lediglich die Eigenproduktionen der Amazon Studios, die noch problemlos in 4K/HDR/HDR10+ (in wenigen Fällen auch mit Dolby Vision) dargestellt werden. Zum Zeitpunkt der Kundenrecherche wurden zusätzlich Filme von Warner Bros. weiterhin in UHD präsentiert. Gekaufte/geliehene Filme, bei denen die UHD-Option gewählt wurden, sind von dieser Problematik ebenfalls nicht betroffen.
Amazon Kundenservice ist sich dem Problem nicht bewusst
Nun ist es doch so, dass eine gewisse Diskrepanz zwischen der Produktionskommunikation und Produktqualität herrscht. Und man darf als Kunde doch erwarten, dass digitale Produkte auch korrekt ausgezeichnet werden. Wer sich einAuto kauft, auf dessen Ausstattungsübersicht steht, dass einen 150 PS starken Motor besitzt, würde sich doch auch nicht damit zufriedengeben, wenn die Maschine lediglich 50 PS hat. Unser Leser hat sich einmal durch den kompletten Service-Apparat von Prime Video gequält, um eine für sich zufriedenstellende Lösung zu erarbeiten. Doch, außer viel Mühe mit dem Standard-Troubleshooting (wohl als Beschäftigungstherapie gedacht) und einem frustrierenden Ausgang, blieb leider nicht viel übrig. Unser Leser hatte das Empfinden, dass der Amazon-Techniker, mit dem er am meisten Kontakt hatte, sich wirklich um die Sache kümmern wollte. Leider konnte er zu keinem Zeitpunkt das Problem genau benennen, weder für sich, noch für den Kunden. Den genauen zeitlichen Ablauf des Kontakts mit den Service-Mitarbeitern haben wir euch nachfolgend aufgelistet.
Zeitlicher Ablauf des Kundenkontakts mit dem Amazon Service:
12. März 2023: Ausgewählte Titel werden anscheinend nicht mehr in UHD-Qualität, sondern nur noch als HD-Stream angeboten.
12. März 2023: Telefonat mit Amazon Hotline mit Weiterleitung an Kollegen aus der Abteilung Streaming-Content.
12. März 2023: Abarbeiten des „Troubleshooting-Guides“ um auszuschließen, dass es sich um ein Nutzer- oder Hardwareproblem handelt.
ca. 15. März 2023: Mitarbeiter (Streaming-Content) meldete sich wieder, er habe noch keine Information von der Technik erhalten. Er prüfte das Problem selbst an mehreren TV-Geräten und konnte dieses replizieren.
21. März 2023: Info von der Technik: Für die angemerkten Titel (Happy Death Day, Nobody…) sind keine UHD-Versionen hinterlegt, man wollte sich an das Katalog-Team wenden mit der Bitte die UHD-Versionen zu hinterlegen.
Bis 30. März 2023: Mehrere Nachfragen, die mit einer Standard-Email „es werde noch recherchiert etc.“ beantwortet wurden.
31. März 2023: Standard-Email mit erweitertem Text des Mitarbeiters. UHD-Versionen sind keine hinterlegt. Es bleibt offen, ob das Katalog-Team hier nur tätig werden muss, oder ob man hier bezüglich der Rechteverwertung an die Filmstudios herantreten muss.
Fazit
Es gibt in unseren Augen mehrere Probleme, auf die UHD-Fans auf Prime Video treffen. Zum einen ist die Auszeichnung der Filmtitel fehlerhaft und es müsste eine Separierung zwischen der angebotenen Bildqualität als Käufer und als Prime-Kunde geben. Zum anderen werden UHD-Streams ohne Kommunikation an den Kunden entfernt und auf HD abgestuft. Zuletzt weiß der Kundenservice nicht über diesen Fehlstand Bescheid und kann hier auch keine klaren Antworten liefern. Wir sind uns bewusst, dass Abonnenten, die auf einen hochwertigen UHD-Stream wert legen, eher einen kleinen Prozentsatz der Prime-Kundschaft ausmachen. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Anliegen nicht wichtig sind, vor allem wenn eine Misskommunikation stattfindet.
Zuletzt stellt sich noch die Frage zum Motiv, was Prime Video zu dieser Qualitätsreduzierung bewegt. Will man so Bandbreite und somit auch Geld sparen? Gibt es Probleme bei der Rechtebeschaffung, was man gegenüber den Kunden nicht kommunizieren möchte? Oder ist es dem Unternehmen schlichtweg egal, ob eine korrekte Kommunikation auf der Streaming-Plattform herrscht? Darüber lässt sich derzeit nur spekulieren.
Eure Erfahrungen?
An dieser Stelle möchten wir euch herzlich dazu einladen, eure persönlichen Erfahrungen in den Kommentaren zu teilen! Wir sind sehr gespannt auf euer Feedback!