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Porsche Design PDB90: Neue Soundbar mit Dolby Atmos für 999 Euro

Porsche Design veröffentlicht mit der PDB90 eine neue Soundbar zum Preis von 999 Euro. Der Klangriegel ist auch für Dolby Atmos gerüstet.

Laut dem Anbieter versuche man sich bei der Premium-Soundbar an einem puristischem aber funktionalem Design. Entsprechend verzichtet man auf externe Rear-Lautsprecher sowie einen kabellosen Subwoofer. Stattdessen ist letzterer direkt integriert. Insgesamt 16 Treiber verwendet die Porsche Design PDB90. Klar, dass man „herausragende Soundqualität“ verspricht, wie sollte es auch anders sein.

Dabei steht die Soundbar für ein 5.1.2-System mit Unterstützung für Dolby Atmos. Zwei HDMI-Ports, einmal In und einmal Out, sind an Bord. HDMI eARC wird unterstützt. Damit 3D-Sound zur Geltung kommt, sind die nach oben gerichteten Upfiring-Treiber um 20° gedreht, was den Abdeckungsbereich bzw. euren Sweet Spot vergrößern soll. Als weitere Anschlüsse sind auch Optical, USB und AUX vorhanden.

Die PDB90 von Porsche Design kostet 999 Euro.
Die PDB90 von Porsche Design kostet 999 Euro.

Eine Wandhalterung ist direkt im Lieferumfang enthalten. Freilich könnt ihr verschiedene Klangmodi nutzen, um etwa die Dynamik zu reduzieren, was Abends die Nachbarn schonen kann. Ebenfalls ist es möglich, die Dialoge gezielt zu verstärken. Bluetooth zur kabellosen Verbindung mit mobilen Endgeräten ist ebenfalls an Bord.

Porsche Design PDB90: Eine Soundbar für Design-Fetischisten?

Dabei kommt die Porsche Design PDB90 insgesamt auf 316 Watt (RMS) Leistung. Sie deckt einen Frequenzbereich von 60 Hz bis 20 KHz ab und misst 1.200 x 210 x 75 mm bei einem Gewicht von 8,69 kg. Sie ist ab sofort in Porsche Design Stores, im Fachhandel und auf der Website des Anbieters zu haben.

Die Upfiring-Treiber der Porsche Design PDB90 lassen sich anwinkeln.
Die Upfiring-Treiber der Porsche Design PDB90 lassen sich anwinkeln.

Im Wesentlichen visiert Porsche Design mit dem neuen Klangriegel diejenigen an, die bereits Fans der Marke Porsche sind und Gefallen an dem speziellen Look der Produkte des Unternehmens finden. Ansonsten ist die Ausstattung zum gebotenen Preis sicherlich nicht gerade auffallend.

VESA startet neue Initiative für Adaptive-Sync und MediaSync

Die VESA zertifiziert ab sofort neue Monitore nach den Standards für Adaptive-Sync und MediaSync. Damit will man für mehr Transparenz für Kunden sorgen.

Um was handelt es sich genau? Nun, die VESA swill nach den offenen Standards ein Logo-Programm für die variable Bildwiederholfrequenz von PC-Monitoren und Laptops für Spiele und Medienwiedergabe einführen. Zertifizierte Monitore und Notebooks können durch Logos für „VESA Certified AdaptiveSync Display“ und „VESA Certified MediaSync Display gekennzeichnet werden. Durch die damit verbundenen Logos sollen Kunden dann eindeutig erkennen, wie die Leistung der Bildschirme in Bezug auf die variable Bildwiederholfrequenz ausfällt.

Laut VESA, die auch hinter dem Standadard für DisplayHDR steht, teste man eingereichte Monitore und Notebooks nach mehr als 50 Testkriterien. Dabei gibt es dann zwei entscheidende Zertifizierungen: Adaptive-Sync Display konzentriert sich in den Tests auf Spiele mit hohen Bildwiederholraten und niedriger Latenzzeit. MediaSync Display prüft die Displays im Hinblick auf die flimmerfreie Medienwiedergabe mit Unterstützung aller internationalen Broadcast-Videoformate.

VESA Adaptive-Sync markiert auch die Bildwiederholrate.
VESA Adaptive-Sync markiert auch die Bildwiederholrate.

Wie euch das Bild des Logos zeigt, markiert man da auch die maximal erreichbare Videobildrate für den Adaptive-Sync-Betrieb, der laut VESA gezielt mit den werkseitigen Standardeinstellungen des Bildschirms bei nativer Auflösung getestet wird (z. B. AdaptiveSync Display 144 oder 240). Für MediaSync Display gebe es diesen zusätzlichen Wert nicht, da der Schwerpunkt der Produktzertifizierung auf dem Fehlen von Display-Jitter und nicht auf einer hohen Bildrate liege.

VESA Adaptive-Sync und MediaSync: Nur zwei weitere Logos ohne Relevanz?

Nach Angaben der VESA hätten an dem Zertifizierungsprogramm mehr als zwei Dutzend VESA-Mitgliedsunternehmen mitgearbeitet. Es seien Hersteller aus z. B. den Bereichen der Monitore, CPUs, Grafikkarten und mehr beteiligt gewesen. Dabei ist Adaptive-Sync grundsätzlich natürlich keine neue Technologie, sondern schon seit 2014 in den Spezifikationen für DisplayPort mit festgehalten. Das Problem sei laut VESA aber, dass es für Kunden bisher zu schwierig gewesen sei, beim Kauf von Monitoren und Notebooks die Kompatibilität und die Fähigkeiten des Bildschirms zu bewerten.

Allerdings muss sich nun zeigen, ob die VESA hier nur ein weiteres Logo von vielen ins Rennen schickt, das Kunden beim Produktkauf kaum wahrnehmen, oder ob man hier ernsthaft eine Entscheidungshilfe offeriert. Für die Zertifizierung für Adaptive-Sync wolle man mehrere Schlüsselvariablen testen: Darunter sind Bildwiederholfrequenz, Flimmern, Grau-zu-Grau-Reaktionszeit (einschließlich Grenzwerten für Über- und Unterschreitung, um eine hohe Bildqualität zu gewährleisten), Video-Frame-Drop und Video-Frame-Rate-Jitter.

Disney+ setzt auf Exklusivität: 10 Serien sind nur noch dort verfügbar (inkl. „Scrubs“)

Disney+ setzt mehr und mehr auf Exklusivität. Zehn weitere Serien, die teilweise früher auch bei anderen Anbietern zu finden gewesen sind, gibt es ab sofort nur noch bei Disney+.

Dieses Schema kennen wir bereits, denn auch andere Formate, die zuvor bei anderen Streaming-Anbietern breit zu sehen gewesen sind, können mittlerweile nur noch via Disney+ abgerufen werden. Dazu zählen beispielsweise die hauseigenen Animationsfilme sowie Titel von Marvel und Star Wars. Jetzt jubelt Disney, dass es weitere Serien trifft. Abonnenten anderer Streaming-Dienste dürften das weniger lobenswert finden.

Mit dem Start der mittlerweile 18. Staffel von „Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte“ ist die komplette Arztserie nun nur noch via Disney+ verfügbar.

Wo wir bei Ärtzen sind: Auch die Dramedy-Serie mit Zach Braff, „Scrubs – Die Anfänger“ verbleibt inzwischen exklusiv bei Disney+. Früher freuten sich z. B. auch Abonnenten von Amazon Prime Video über den Zugriff. Dort flog die Serie jedoch schon vor einiger Zeit heraus.

Jagd nach Exklusivität führt zur Streaming-Fragmentierung

Letzten Endes sieht es so aus, dass die Jagd nach exklusiven Inhalten dazu führt, dass sich der Streaming-Markt weiter fragmentiert. Wer einen recht breiten Geschmack hat, kommt nicht umhin, mehrere Anbieter zu abonnieren. Als Alternative bleibt sonst nur, auf einige Titel zu verzichten. Möglich ist es freilich auch. Anbieter-Hopping zu betreiben. Statt konsequent Abonnements durchlaufen zu lassen, dürfte es wohl in Zukunft immer verbreiteter werden, Streaming-Anbieter nur noch monatsweise zu abonnieren und direkt wieder zu kündigen.

So wird es dann eben für die Zuschauer möglich, geballt bei einem Anbieter wie Prime Video, Netflix oder eben Disney+ einige Formate durchzuschauen und den jeweiligen Streaming-Dienst danach wieder eine Weile zu pausieren. Nun denn, unten findet ihr noch die Listen mit den Serien, die ab sofort exklusiv bei Disney+ verbleiben.

  • „Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte“
  • „Seattle Firefighters – Die jungen Helden“
  • „Desperate Housewives“
  • „Lost“
  • „Prison Break“
  • „Criminal Minds“
  • „Scrubs – Die Anfänger“
  • „Castle“
  • „Bones – Die Knochenjägerin“
  • „9-1-1“

Philips Momentum 27E1N8900: OLED-Monitor mit DisplayHDR True Black 400

Die Marke Philips hat ihren ersten OLED-Monitor vorgestellt. Der Momentum 27E1N8900 ist für DisplayHDR True Black 400 zertifiziert und bietet echte 10-bit.

Letzteres bedeutet, dass der Bildschirm im Gegensatz zu vielen LCD-Pendants nicht auf FRC angewiesen ist, sondern eine native 10-bit-Darstellung ermögliche. Der OLED-Monitor decke zudem 99 % des Farbraums Adobe RGB ab. Als Reaktionszeit nennt man pfeilschnelle 0,1 ms. Für Spieler dürfte der Momentum 27E1N8900 dennoch nichts sein, denn er legt nur eine Bildwiederholrate von 60 Hz an.

Die Auflösung des Monitors beträgt 3.840 x 2.160 Pixel auf einer Diagonale von 27 Zoll. Philips visiert mit dem Screen primär professionelle Anwender an, was sich auch an der Farbgenauigkeit von Delta E <1 zeigt. OLED-Monitore wie der Philips Momentum 27E1N8900 sind derzeit noch eher ungewöhnlich. Das liegt daran, dass an PCs natürlich wesentlich stärker statische Anzeigeinhalte eine Rolle spielen als an Fernsehgeräten. Dadurch erhöht sich die Gefahr des Einbrennens enorm.

Die Rückseite des Philips Momentum 27E1N8900 zeigt die Schnittstellen.
Die Rückseite des Philips Momentum 27E1N8900 zeigt die Schnittstellen.

Laut Philips erreiche der Monitor bei ganzflächigem Weiß eine maximale Helligkeit von 250 Nits. 540 Nits seien in kleineren Bildbereichen als Spitzen möglich. Für mehr Ergonomie gibt es nicht nur einen Pivot-Modus, der Monitor ist auch um 130 mm in der Höhe verstellbar. Dazu gesellt sich sie Möglichkeit, den Screen um -5 bzw. + 25° zu neigen und jeweils um 175° zu schwenken.

Philips Momentum 27E1N8900 kommt ohne HDMI 2.1 aus

Dass der Monitor professionelle Anwender und nicht Spieler anvisiert, zeigt sich auch an den Schnittstellen. HDMI 2.1 fehlt. Stattdessen sind DisplayPort 1.4, zweimal HDMI 2.0, einmal USB-C mit Ladefunktion (90 Watt) und viermal USB-A vorhanden. Dank KVM-Switch lassen sich Eingabegeräte an mehreren Geräten übergangslos nutzen. Offen ist, wie viel Philips erster OLED-Monitor kosten soll und ab wann er in Deutschland erhältlich ist.

Der Preis des Philips Momentum 27E1N8900 ist noch offen.
Der Preis des Philips Momentum 27E1N8900 ist noch offen.

Realistisch gesehen ist wohl aufgrund der Abstimmung für professionelle Anwender mit einem Preis jenseits der 1.500 Euro zu rechnen. Vielleicht erfahren wir ja schon bald etwas Offizielles.

8K: Kunden bleiben laut Marktforschern weiterhin skeptisch

8K-Fernseher überzeugen Kunden bisher trotz Hypes durch die Industrie nicht. Marktforscher senken daher ihre Prognosen für die Verkaufszahlen in den nächsten Jahren.

Hersteller wie LG oder Samsung forcieren bereits ihre 8K-TVs. Insbesondere letztere rührten schon umfangreich die Werbetrommel für ihre Neo QLED 8K. Tatsächlich sind die Verkaufspreise für 8K-Fernseher innerhalb der letzten Jahre auch kontinuierlich gesunken. Dennoch steigen die Verkaufszahlen nur schleppend an. Laut den Marktforschern von Omdia Research werde das auch in den nächsten Jahren so bleiben.

Bis Ende 2026 rechnet man bei den Analysten damit, dass lediglich 2,7 Mio. Haushalte weltweit einen 8K-Fernseher einsetzen werden. 2021 standen 8K-Modelle lediglich für geradezu lächerliche 0,15 % der weltweit ausgelieferten TV-Geräte. International wurden somit nur ca. 350.000 8K-Fernseher in den Handel gebracht. 65 % der ausgelieferten 8K-TVs stammen dabei von Samsung.

LG bringt neue QNED mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung.
LG hat ebenfalls Mini-LED-LCDs mit 8K-Auflösung im Programm.

Die meisten 8K-TVs gehen dabei nach China, gefolgt von Westeuropa und Nordamerika. Das größte Problem dürfte darin liegen, dass es weiterhin an Inhalten für die 8K-Fernseher fehlt. Selbst mit 4K ist es so eine Sache. Zumal selbst für 4K-Streams und Ultra HD Blu-rays am Ende häufig hochskaliertes 2K-Material als Basis dient. Tatsächlich sanken daher zuletzt die Auslieferungsmengen der TVs, wenn man mit dem vierten Quartal 2020 vergleicht.

China kann nicht als Triebfeder des 8K-Marktes herhalten

Auch wenn aktuell die meisten 8K-TVs nach China geliefert werden, gilt als ausgeschlossen, dass der Markt dort die 8K-Adoption langfristig vorantreiben wird. Denn in China herrscht ein enormer Preisdruck. Derzeit gebe es von keiner Seite Druck 8K weiter zu entwickeln. Es fehlt an der Nachfrage von Kunden und Partnern. Das soll laut Omdia Research dann eben auch mindestens bis 2026 so bleiben.

Sony Z9K 8K MIni LED TV mit Backlight Master Drive in 75 und 85 Zoll

Letzten Endes haben gerade Fernsehsender immer noch damit zu tun, überhaupt auf 4K umzustellen. Discs werden immer mehr zu einem Nischenmarkt und so bleiben nur die Streaming-Anbieter, die 8K pushen könnten. Da sieht man allerdings noch keine ausreichende Kundenbasis, um entsprechende Investitionen zu rechtfertigen.

Disney+: Das seht ihr im Mai 2022

Disney hat bereits bestätigt, was ihr im Mai 2022 beim Streaming-Angebot Disney+ zu sehen bekommt. Sowohl Kinder als auch Erwachsene werden mit passenden Inhalten versorgt.

Beispielsweise wird die klassische Animationsserie aus den 1990er-Jahren, „Chip & Chap: Ritter des Rechts“, mit einem ironischen Animationsfilm gewürdigt. Der könnte sich also für Jung und Alt eignen. Fans von Science-Fiction fiebern zudem sicherlich „Obi-Wan Kenobi“ entgegen. In der Serie kehrt sogar Ewan McGregor in diese Rolle zurück, welche er bereits in den Prequels von George Lucas erstmals übernommen hatte.

Erwachsene schauen vielleicht auch in den Horrorfilm „A Cure for Wellness“ herein oder erfreuen sich an „Flucht vom Planet der Affen“. Letzterer Film stößt zu Star, der Marke, die Disney bei Disney+ Anfang 2021 als Sammelbecken für Inhalte integriert hat, die sich eher an ältere Zuschauer richten. Dort findet ihr ja auch Serien wie „Sons of Anarchy“ oder „The Walking Dead“.

Bei Disney+ werden selbstverständlich viele der neuen Inhalte in 4K und mit Dolby Vision sowie Dolby Atmos vorliegen. Der Streaming-Anbieter schlüsselt dies jedoch nicht separat auf. Da heißt es also einfach mal hereinschauen und selbst einen Eindruck von der Qualität verschaffen. Wir hoffen natürlich, dass ihr da passende Inhalte für euch finden könnt.

Disney+ wächst und gräbt Netflix das Wasser ab

Während Disney+ immer noch Wachstum verzeichnet, musste Netflix zuletzt einen Abonnentenschwund hinnehmen. Der Aktienwert des Unternehmens brach als Folge um ca. 30 % ein. Gemeinsam haben beide Plattformen, dass sie mit werbefinanzierten Tarifen ihre Optionen für Kunden aufstocken wollen. Bei Disney+ soll das ab 2023 in Europa der Fall sein. Wie viel Geld ihr da möglicherweise sparen könnt, wenn ihr Werbung über euch ergehen lasst, ist derzeit aber noch offen.

Zunächst findet ihr unten die neuen Filme, Serien und mehr, die im Mai 2022 zu Disney+ stoßen. Viel Spaß beim Streaming!

Disney+: Diese Filme, Serien und mehr sind im Mai 2022 neu dabei

4. Mai

  • Finding Alice – Staffel 1 (Star)
  • Die Medici: Herrscher von Florenz – Staffel 1 (Star)
  • Minnie Toons – Der Partypalast – Staffel 1 (Disney)
  • Expedition Plastiki – Staffel 1 (National Geographic)
  • Astro-Küken im All – Staffel 1 (Disney)
  • Astro-Küken im All (Kurzfilme) – Staffel 1 (Disney)
  • Disney Galerie / Star Wars: Das Buch von Boba Fett (Star Wars)

6. Mai

  • Lammbock – Alles Handarbeit (Star)
  • 22 Bullets (Star)
  • A Gang Story – Eine Frage der Ehre (Star)
  • Pettersson und Findus: Kleiner Quälgeist – große Freundschaft (Star)
  • Pettersson und Findus: Findus zieht um (Star)
  • Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs (Star)
  • Ummah – Unter Freunden (Star)

11. Mai

  • Anna – Staffel 1 (Star)
  • Jonge Garde – Staffel 1&2 (Disney)
  • Extreme Survival mit Hazen Audel – Staffel 2-4 (National Geographic)
  • The Rookie – Staffel 1-3 (Star)
  • Wildes Australien – Staffel 1 (National Geographic)
  • „The Quest: Helden für Everealm“

13. Mai

  • Muhammad and Larry (Star)
  • Qualified (Star)
  • Tommy (Star)
  • Sneakerella

18. Mai

  • Harrow – Staffel 2&3 (Star)
  • Ägypten von oben – Staffel 1 (National Geographic)
  • The Rookie – Staffel 4 (Star)
  • Beth und das Leben

20. Mai

  • Flucht vom Planet der Affen (Star)
  • Der Einparker
  • Mia und der weiße Löwe (Star)
  • A Cure for Wellness (Star)
  • Das Urteil – Jeder ist käuflich (Star)
  • Chip und Chap: Die Ritter des Rechts

25. Mai

  • Chain of Command – Staffel 1 (Star)
  • Malcom mittendrin – Staffel 1-7 (Star)
  • Wunder des Pazifiks – Staffel 1 (National Geographic)
  • Wochenend Familie – Staffel 1 (Disney)
  • The Chi – Staffel 1-3 (Star)
  • Wu-Tang: An American Saga – Staffel 1 (Star)

27. Mai

  • Nordkorea hautnah: Cybercrime als neue Waffe (National Geographic)
  • Nordkorea hautnah: Der nächste Herrscher (National Geographic)
  • Elektra (Star)
  • Meine Frau, die Spartaner und ich (Star)
  • Alarmstufe: Rot (Star)
  • Crush (Star)
  • Obi-Wan Kenobi

PlayStation Plus: Abo-Verlängerungen sind aktuell blockiert

Derzeit ist es nicht möglich, bestehende Abonnements von PlayStation Plus zu verlängern. Sony blockiert diese Option bis zur Einführung der neuen Tarifstufen.

Im Juni starten die neuen Tarife für PlayStation Plus. Dann wird es die neuen Stufen Essential, Extra und Premium geben. Bisherige Abonnenten landen dann im Essential-Tarif. Wer allerdings PS Plus und PlayStation Now abonniert hatte, wird automatisch zum Premium-Tarif hochgestuft. Einige Nutzer versuchten daher, ihre aktuellen Abonnements möglichst ausgiebig zu verlängern, um im Juni möglichst kostengünstig eine Hochstufung zu erhalten. Genau diese Verfahrensweise unterbindet Sony aber mittlerweile.

So ist es nicht mehr möglich, Guthabenkarten für PlayStation Plus oder PlayStation Now zu aktivieren, wenn schon ein Abonnement besteht. Selbiges gilt auch für die Verlängerung über den PlayStation Store. Wer bereits PlayStation Plus abonniert hat und versucht im Store sein Abo zu verlängern, erhält im Einkaufwagen nur den Hinweis, dass er das Produkt bereits gekauft habe und es daher nicht erneut erworben werden könne.

Die PlayStation 5 (vor allem die freilaufende Öko-Variante wie hier abgebildet) ist immer noch Mangelware
Die PlayStation 5 (vor allem die freilaufende Öko-Variante wie hier abgebildet) ist immer noch Mangelware

Sowohl Händler als auch Sony selbst haben mittlerweile auf Nachfragen von Usern bestätigt, dass diese Praxis greifen soll, bis entweder die Abonnements der Betroffenen auslaufen oder aber das neue PS Plus bereits eingeführt wurde – je nachdem, was zeitlich zuerst eintritt. Allerdings beruhigen die Japaner, dass die Codes natürlich ihre Gültigkeit behalten. Aktuell sei das sogenannte „Abo-Stacking“ aber blockiert.

PlayStation Plus: Neues Modell soll Game Trials verpflichtend machen

Es heißt im Übrigen laut aktuellen Gerüchten ebenfalls, dass Sony Game Trials für Entwickler verpflichtend machen wolle, wenn ihre Spiele mehr als 33 Euro kosten. Damit will man offenbar PS Plus Premium aufwerten. Die Entwickler der entsprechenden Titel müssten dann also eine Trial-Version mit einem Zeitlimit von mindestens 2 Stunden anbieten, die Abonnenten von PS Plus Premium innerhalb von drei Monaten nach dem Launch des Spiels angeboten werden muss. Diese Trial soll dann mindestens 12 Monate zur Verfügung stehen.

Sony hat die Technik der PS5 DualSense Controller mit neuen Farben überarbeitet || Bild: SIE

Das dürfte vor allem für kleinere Entwickler eine Herausforderung sein. Allerdings handelt es sich hier noch um Gerüchte, die Sony bisher nicht kommentiert hat.

Paukenschlag: Telekom StreamOn und Vodafone Pass werden verboten

Wer unterwegs gerne Videostreaming nutzte und sich auf StreamOn oder den Vodafone Pass verlassen hat, wird umdenken müssen. Beide Angebote werden verboten.

Das hat offiziell die Bundesnetzagentur mitgeteilt. Die Zero-Rating-Optionen, welche nicht auf das jeweilige Datenvolumen der Kunden angerechnet worden sind, verstoßen gegen die Netzneutralität. Letztere beinhaltet, dass die Anbieter jeden Datenverkehr gleich behandeln müssen. Dies sei hier eben nicht gegeben. So konnten Kunden mit Telekom StreamOn und einem der Vodafone Pässe z. B. Streaming-Anbieter wie Amazon Prime Video, DAZN oder Netflix von der Anrechnung auf das Datenvolumen ausnehmen.

Dies funktionierte auch mit Musikstreaming-Anbietern wie Apple Music, Spotify und radio.de. Bald ist damit Schluss. Für Bestandskunden gewährt man Vodafone und der Telekom bis März 2023 eine Übergangsfrist, um verbraucherfreundliche Lösungen zu finden. Bereits ab dem 1. Juli 2022 dürfen StreamOn und der Vodafone Pass nicht mehr für Neukunden angeboten werden.

Auch für StreamOn der Telekom ist die Zeit abgelaufen.
Auch für StreamOn der Telekom ist die Zeit abgelaufen.

Laut Bundesnetzagentur hätten StreamOn und der Vodafone Pass den Kunden nicht genutzt, sondern ihnen geschadet. Letzten Endes seien derlei Zero-Rating-Angebote eher Täuschungsmanöver. Denn kundenfreundlicher sei es, allgemein günstigere Tarife bzw. höhere Datenvolumina anzubieten. Nach dem Aus für die beiden Dienste rechnet man dann auch damit, dass genau dies folgen werde. Insgesamt sollen die Kunden also rasch profitieren.

EuGH-Urteil ebnete schon 2021 den Weg für das Aus

Bereits im September 2021 fiel ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das feststellte, dass sowohl StreamOn der Telekom als auch der Vodafone Pass mit dem Grundsatz der Gleichbehandlung des Datenverkehrs unvereinbar seien. Es finde eine Ungleichbehandlung der Dienste statt, da einige Angebote auf das Datenvolumen angerechnet würden, andere aber nicht. Das ist nicht erlaubt.

Nun heißt es abwarten, ob es wirklich zu den von der Bundesnetzagentur erwarteten, positiven Auswirkungen auf den Mobilfunkmarkt kommt. Denkbar ist auch, dass die Telekom und Vodafone einfach die Bundesnetzagentur als Buhmann hinstellen und ihre Tarife nicht verbessern. Wir sind gespannt.

Sky verabschiedet sich von Kinowelt TV und Stingray Classica – Paramount+ statet 2022

Im Mai 2022 wird sich Sky vom Spielfilmsender Kinowelt TV und den Klassiksender Stingray Classica trennen. Die Lücke soll Paramount+ füllen, dass noch bis Ende 2022 im Cinema-Paket integriert wird. 

Ein Sky-Sprecher bestätigte den Wechsel gegenüber BroadbandTVNews. „Unser Channel-Portfolio orientiert sich stark an den Wünschen unserer Kunden und wird regelmäßig entsprechend angepasst“, so der Sprecher. Ersatzkanäle für „Kinowelt TV“ und „Stingray Classica“ soll es vorerst nicht geben. Der Sprecher wies jedoch darauf hin, dass Sky den Streamingdienst Paramount+ noch in diesem Jahr in sein Cinema-Paket integrieren werde: „Damit wird unser Filmangebot noch einmal deutlich erweitert.“. Sky kann sich damit beliebte und neue Formate wie z.B. die „Halo“ Live-Action-Serie, „Spongebob Schwammkopf“, „American Gigolo“ oder „Star Trek: Prodigy“ sichern. Ausreichend Stoff für kurzweilige Unterhaltung und den ein oder anderen Binge-Watching-Marathon.

Kinowelt TV und Stingray zeigen sich enttäuscht

Über die Beendigung der Zusammenarbeit zeigten sich die betroffenen Plattformen natürlich enttäuscht. Tom Adams, Geschäftsführer von Stingray Deutschland, sagte gegenüber Broadband TV News: „Wir bedauern, dass wir nicht mehr von Sky Deutschland vertrieben werden und würden jederzeit gerne zurückkehren.“ Die Website classica.stingray.com listet alle anderen Plattformen auf, auf denen Zuschauer Stingray Classica weiterhin empfangen können, fügte er hinzu.

Daniele Grieco, Programmdirektor von Kinowelt TV, sagte: „Wir bedauern die Beendigung der Verbreitung unseres Senders durch Sky Deutschland, insbesondere angesichts der langjährigen konstruktiven Zusammenarbeit und der erfolgreichen gegenseitigen Ergänzung des gegenseitigen Programmangebots. Unser Angebot an hochwertigen Filmen wird auch in Zukunft im gesamten deutschsprachigen Raum auf allen anderen großen Plattformen zu sehen sein.“

Sky will und muss sich auch neu aufstellen. Das Unternehmen „leidet“ unter dem zunehmenden Druck durch die Mitbewerber und die Fragmentierung am Film- und Streamingmarkt. Selbst beim einstigen Steckenpferd Fußball und Formel 1, muss sich Sky das Feld seit mehreren Jahren mit neuen „Spielern“ teilen.

4K-Neuzugänge auf iTunes (Fluch der Karibik, Rot, Ambulance, OASIS live…)

Es stehen wieder neue Filme auf iTunes in 4K Qualität zum Kaufen, Leihen und Vorbestellen bereit! Unter anderem „Fluch der Karibik“, „Disneys: Rot“ oder „Ambulance“ mit Jake Gyllenhal. 

Auf iTunes gibt es wieder einige Updates und Neuzugänge in 4K Qualität. Viele der Filme stehen nicht nur in 4K/HDR, sondern auch mit Dolby Vision HDR zum Streamen bereit. Einige Dolby Atmos Tonspuren sind auch dazwischen, aber leider nur im englischen Originalton. Klickt auf das Cover und gelangt direkt zum Angebot auf Apple iTunes:

 

Die nachfolgenden Neuzugänge der letzten Wochen haben sich ebenfalls eure Aufmerksamkeit verdient. Wie z.B. „The Batman“, der Klassiker „Battle Royale“ oder „Studio 666“ mit den Foo Fighters: