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Sony feiert 5 Jahre Sony PlayStation VR mit kostenlosen VR-Spielen!

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Sony Interactive Entertainment feiert 5 Jahre PlayStation VR (Virtual Reality)! Zur Feier gibt es kostenlose VR-Spiele, eine Top-5-Liste der beliebtesten Titel und etwas Beweihräucherung von den Entwicklern.

Das 5-jährige Jubiläum der PlayStation VR-Plattform wäre aus Sicht der Fans sicherlich der optimale Zeitpunkt gewesen, um erste Details zum Nachfolger PSVR2 bekannt zugeben. Stattdessen gibt es gleich drei kostenlose PS VR-Spiele, jedoch nur für Besitzer einer PlayStation Plus-Mitgliedschaft. Die Spiele gibt es Sony-typisch auch nicht ab sofort, sondern erst später, genauer gesagt irgendwann im November. Welche Spiele das sein werden, darüber werden Fans erst in den nächsten Wochen über den PlayStation-Blog informiert.

Die 5 beliebtesten PlayStation VR-Spiele (nach Spielstunden)
Die 5 beliebtesten PlayStation VR-Spiele (nach Spielstunden)

Zusätzlich liefert Sony eine Top 5-Liste aufgeteilt nach Regionen mit den beliebtesten Spielen der Virtual Reality-Plattform. Große Überraschungen gibt es keine, so stehen z.B. „Rec Room“, „Beat Saber“ oder „The Elder Scrolls: Skyrim VR“ hoch in der Gunst der VR-Gamer. Auch „Resident Evil 7: Biohazard“ hat es auf zwei Top-Listen geschafft, sowie die „PlayStation VR Worlds“.

Top 5 meistgespielte PS-VR-Titel nach Region:

  • Europe: Rec Room, PlayStation VR Worlds, Beat Saber, The Elder Scrolls: Skyrim VR, Resident Evil 7 biohazard
  • North America: Rec Room, Beat Saber, The Elder Scrolls V: Skyrim VR, Job Simulator, Firewall: Zero Hour
  • Japan: Resident Evil 7 biohazard, The Elder Scrolls V: Skyrim VR, PlayStation VR Worlds, Beat Saber, Gran Turismo Sport

Darüber hinaus gibt es einen Ausblick auf kommende „Top-Titel“ für PlayStation VR. In der Aufzählung finden sich Spiele wie Moss: Book II, Wanderer, After the Fall, Humanity, Puzzling Places oder Zenith: The Last City wieder. Man spürt deutlich die Abwesenheit namhafter Spielewelten . Nachvollziehbar, steht die neue Plattform PSVR2 vielleicht schon bald in den Startlöchern.

webOS Smart TVs von Drittanbietern unterstützen bald Disney+, HBO Max uvm.

Smart TVs von Drittherstellern, die auf LGs webOS Nutzeroberfläche setzen, werden mit neuen Streaming-Apps wie Disney+, HBO Max uvm. ausgestattet.

LG hat vor mehreren Monaten eine abgespeckte Variante des webOS Betriebssystems für Dritthersteller zur Verfügung gestellt. Mehr als 20 Partner werden in absehbarer Zeit einen smarten Fernseher mit webOS „Light“ auf den Markt bringen, darunter befinden sich Marken wie Advance, Ayonz, Blaupunkt, Daiwa, Dualshine, Eko, JSW, Konka, Manta, Polaroid, RCA, Seiki, Silicon Player, Skytech, Skyworth, oder Xianyou. Die meisten Unternehmen sind nicht auf dem deutschen Markt unterwegs, Produkte von Blaupunkt, Skyworth oder Seiki finde man jedoch auch hier!

webOS: ein einfaches, optimiertes Erlebnis

In der offiziellen Pressemittelung von LG Electronics heißt es: „Um den Zugang zu seiner beliebten TV-Plattform für mehr Verbraucher weltweit zu erweitern und seine Präsenz in der TV-Branche zu stärken, hat LG seine fortschrittliche webOS-Plattform ab diesem Jahr anderen TV-Marken zur Verfügung gestellt. Sowohl als Hersteller als auch als Betriebssystementwickler hat LG ist jetzt besser in der Lage, seine Vision für ein einfacheres, optimiertes Erlebnis beim Betrachten von Inhalten einem breiteren Publikum zu vermitteln“

Auswahl an Apps lässt zu Wünschen übrig…

Der größte Unterschied zwischen einem LG Fernseher mit webOS und einem TV-Gerät eines Drittanbieters liegt in der reduzierten Auswahl der Streaming-Apps. Ein TV mit „powered by webOS“-Branding kann auf nur wenige, beliebte Plattformen wie Netflix oder Youtube zugreifen. In Kürze erweitert Disney+, HBO Max, Vudu, Pandora und Sling TV diese Auflistung. Der Fokus liegt also deutlich auf dem amerikanischen Markt – noch. Man darf nicht vergessen, dass Streaming-Partner ihre Apps für die „Sub-Plattform“ anpassen müssen, verfügen die Geräte z.B. nicht über eine Magic-Remote-Funktion (Airmouse) wie die meisten Ultra HD Fernseher von LG Electronics.

Der Zeppelin hebt ab: ikonischer Wireless-Lautsprecher von Bowers & Wilkins

Die Klangspezialisten von Bowers & Wilkins bringen ihren neuen Zeppelin Wireless-Lautsprecher auf den Markt. Der B&W Zeppelin liefert beeindruckenden Sound dank Hi-Res-Audio-Unterstützung. 

Ältere Semester erinnern sich vielleicht noch an die erste Version des Zeppelin, der 2007 als iPod-Dock konzipiert wurde. Rund 15 Jahre später hält Bowers & Wilkins an der Form und Konzept des Zeppelin weiter fest, jedoch findet man am Gerät mittlerweile keinen einzigen Anschluss mehr (außer für Strom und USB-C für Service-Updates). Alles drahtlos und ungebunden – eben passend zur Zeit in der wir leben. So muss/darf man sich drahtlos mit dem Premium-Lautsprecher via Apple AirPlay 2 oder aptX Adaptive Bluetooth verbinden. Ebenso werden Spotify Connect sowie weitere Streamingdienste über die Bowers & Wilkins Music App unterstützt, darunter Deezer, Last.fm, Qobuz, SoundCloud oder TIDAL. Das System unterstützt dabei auch die angebotenen Hi-Res-Audiodateien (bis zu 24-bit) von Deezer oder TIDAL und Co. (entsprechendes Abonnent vorausgesetzt).

B&W Zeppelin: Hochwertige Bauteile

Zeppelin: Der "Röntgenblick" offeriert die Anordnung und Auswahl des Treiber
Zeppelin: Der „Röntgenblick“ offeriert die Anordnung und Auswahl des Treiber

Doch ein hochwertiges Audiosignal macht noch lange keinen guten Sound. Der Zeppelin setzt auf zwei entkoppelte Lautsprechereinheiten links und rechts, die in der Mitte von einem großen Subwoofer getrennt werden. Das Verstärkersystem soll eine maximale Leistung von 240 Watt (RMS) in den Raum entlassen. Die Bauteile wurden dabei optimal auf das akustisch-optimierte Gehäuse angepasst. Die Form des Zeppelins ist also nicht zufällig gewählt. Minimale Kanten an den Treibereinheiten erlauben eine hervorragende Schallabstrahlung laut Bowers & Wilkins.

Den Zeppelin Lautsprecher gibt es auch in einer weißen Variante
Den Zeppelin Lautsprecher gibt es auch in einer weißen Variante

Die verbauten Doppelkalotten-Hochtöner findet man auch in der preisgekrönten 600er Anniversary Edition von B&W wieder. Diese wurden nur am äußersten Rand des Gehäuses montiert, um komplett von Vibrationen abgeschirmt zu sein. Die 90-mm-Treiber für den Mitteltonbereich setzten dagegen auf die hauseigene Fixes Suspension Tranducer (FST)-Technologie, die unter anderem bei der 800er Serie Diamond-Serie verbaut ist, die wiederum in den geschichtsträchtigen Abbey Road Studios eingesetzt werden.

Ausgefallenes Design – intelligentes Inneres

Der Zeppelin ist in einer hellen (Pearl Grey) und einer dunklen Ausführung (Midnight Grey) verfügbar. Der Lautsprecher ist zudem mit einer zuschaltbaren Beleuchtung ausgestattet, die für faszinierende Lichtreflexionen auf dem Metallsockel sorgt. Der Sockel bringt den B&W Zeppelin auch zum Schweben… zumindest hat es den Anschein. Der verbaute Audioprozessor und die digitalen Komponenten lassen sich auch nachträglich via Firmware-Updates optimieren. So ist z.B. bereits ein Update für das Frühjahr 2022 geplant, mit dem sich der Zeppelin in Multiroom-Setups integrieren lässt. Zudem lässt sich das Gerät mittels Alexa Sprachsteuerung (Echo-Geräte vorausgesetzt) einfach mit der Stimme steuern. 

B&W Zeppelin: Preis und Verfügbarkeit

Die jahrelange Expertise im Bereich Audio, die hochwertigen Materialien, das Design und der ausladende Feature-Umfang des Bowers & Wilkins Zeppelin schlägt sich leider auch auf den Preis nieder. Wer das „Ei“ in seinen eigenen vier Wänden zum Schweben bringen möchte, der zahlt 799 Euro (UVP). Der Lautsprecher kommt im Laufe des Oktobers 2021 in den Fachhandel.

Spezifikationen und Highlight-Features:

  • Frequenzgang: 35Hz bis 24kHz
  • Ausgangsleistung: 240 Watt
  • Treiber: 2x 1 Zoll Tweeter, 2x 3,5 Zoll Midrange, 1x 6 Zoll Subwoofer
  • Digitale Signalverarbeitung: Ja
  • Dynamischer Equalizer: Ja
  • Bluetooth: 5.0 aptX, AAC, SBC
  • Apple Airplay 2: Ja
  • Spotify Connect: Ja
  • Bowers & Wilkins App: Ja (TIDAL, Deezer, Qobuz)
  • Anschlüsse: USB-C (Service)
  • Maße: 210 x 650 x 194 mm
  • Gewicht: 6,5kg

realme 4K Smart Google TV Stick: Ein neuer Streaming-Player mit HDMI 2.1

realme bringt eine eigene Streaming-Lösung auf den Markt: Der 4K Smart Google TV Stick kostet umgerechnet ca. 45 Euro.

Allerdings erscheint dieser Dongle zunächst nur in Indien. Ob und wann es auch eine Veröffentlichung in Europa geben könnte, ist derzeit offen. Allerdings ist hierzulande ja gerade erst Roku als neuer Anbieter auf den Plan getreten. Und selbst der TV-Streaming-Anbieter waipu.tv hat nun einen eigenen Streaming-Stick im Repertoire. Da kann man sich als Kunde also nicht gerade über mangelnde Auswahl beklagen.

Der neue realme 4K Smart Google TV Stick nutzt Google TV als Betriebssystem. Das bringt logischerweise den Google Assistant, Chromecast built-in und auch den Play Store ab Werk mit. Ihr könnt also zahlreiche Apps nachinstallieren. Man wirbt bereits mit Unterstützung von Amazon Prime Video, Netflix, YouTube und mehr. Außerdem ist das Gerät neben HDR10 auch für das dynamische HDR10+ gerüstet. Leider findet Dolby Vision jedoch keinerlei Erwähnung.

Der realme 4K Smart Google TV Stick ist auch für HDR10+ bereit.
Der realme 4K Smart Google TV Stick ist auch für HDR10+ bereit.

Dafür wirbt realme mit Unterstützung von 4K bei 60 fps und auch HDMI 2.1. Wofür man letzteres konkret einbindet, wird aber nicht weiter aufgeschlüsselt. In Indien kostet der Mediaplayer zum Launch offiziell umgerechnet etwa 35 Euro, kann aber im Rahmen eines Sales temporär für 35 Euro ergattert werden. Ob und wann auch eine Veröffentlichung in Deutschland geplant sein könnte, ist wie gesagt offen.

realme 4K Smart Google TV Stick mit 8 GByte Speicherplatz

Zu den technischen Eckdaten des realme 4K Smart Google TV Sticks zählen im Übrigen ein nicht weiter beschriebener Quad-Core auf ARM-Basis mit einer Dual-Core-GPU sowie 2 GByte RAM und 8 GByte Speicherplatz. Letzten Endes bekommt man hier also eine Streaming-Lösung ohne allzu viele Schnörkel. Wäre noch Dolby Vision an Bord, wäre das Ganze sicherlich für mehr Kunden eine interessante Option.

Donnie Darko auf 4K Blu-ray im Test: Frank sah noch nie so gut aus!

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Inhalt (90%)

Donnie Darko ist ein absolutes Phänomen. In den USA wurde der 2001 produzierte Film im Oktober desselben Jahres, also einen Monat nach den Anschlägen auf das WTC, gestartet und soff mit 1,5 Mio. Dollar Einspiel regelrecht ab. Es hätte passieren können, dass der vom gerade mal 26-jährigen Richard Kelly inszenierte Film nach der Kinoauswertung sang- und klanglos in der Versenkungen verschwindet. Aber hätte, hätte Fahrradkette. Denn wie die Fans wissen: Es kam anders. In England war Donnie Darko erstaunlich erfolgreich und entwickelte nach und nach einen gewissen Kultstatus. Bis der Film jedoch nach Deutschland kam, vergingen noch fast zwei Jahre. Die Kinos sah er hierzulande gar nicht und wurde stattdessen im November 2003 als DVD in die Videotheken gestellt.

Parallel lief außerdem plötzlich dieser Song im Radio, der nicht nur in England ein Megaerfolg wurde, sondern auch hierzulande. Die von Gary Jules und Michael Andrews neu komponierte und interpretierte Akustik-Coverversion von Tears for Fears „Mad World“ schwappte über die Insel nach Deutschland und entwickelt sich zum Radiogiganten. 42! Wochen hielt sich die melancholische Interpretation in den Charts und bestimmte den Alltag. Im Nachgang entwickelte sich Donnie Darko zu einem der größten DVD-Hits für das Indie-Label MC One, das die Verkaufsversion in die Läden gestellt hatte (die Leihfassung kam damals über Ascot Elite). Und der Erfolg kam auch in Deutschland. Kellys Film wurde zum Hit und entwickelte auch hier einen echten Kultstatus. Und das in einer Form, wie es im noch jungen Jahrtausend bis zu dem Zeitpunkt (und auch lange danach) keiner mehr schaffte. Woran lag es, dass der Film über einen Heranwachsenden, dem immer wieder ein Mann im Hasenkostüm erscheint und zerstörerische Aufträge gibt, so viele Fans bekam?

Donnie lebt ein wenig in seiner eigenen Welt

Nun, zuallererst natürlich am Drehbuchautor und Regisseur Richard Kelly. Dem jungen Filmemacher kam Ende der 90er die Idee, eine Geschichte rund um eine Flugzeugturbine, die auf ein Haus kracht, zu stricken. Basierend auf einer Zeitungsgeschichte, in der von einer großen Eisplatte die Rede war, die von einem Flugzeugflügel auf ein Haus krachte, schrieb er das Skript innerhalb von nicht mal einem Monat. Da Kelly darauf bestand, den Film selbst zu inszenieren, scheiterte er in zahlreichen Meetings mit Produktionsfirmen – immerhin war die Story abgefahren und der „Regisseur“ ein (damals) 24-jähriger Nobody. Erst als eine gewisse Drew Barrymore Wind von der Geschichte bekam, wurde es konkreter. Ein Treffen zwischen ihr und Kelly führte dann zu einer Zusage beiderseits: Kelly besetzte Barrymore als Englischlehrerin Pomeroy und bekam dafür 4,5 Mio. Produktionsbudget.

Nachdem man dann auch noch einen Hauptdarsteller im damals noch ziemlich unbekannten Jake Gyllenhaal gefunden hatte (der eigentlich geplante Jason Schwartzman sagte spontan ab), gingen die Dreharbeiten los. 28 Tage filmte man. Exakt so lange, wie das Drehbuch benötigte und exakt so lange wie die Ereignisse im Film dauern – wenn schon ungewöhnlich, dann aber konsequent. Und das Resultat ist auch heute noch der berühmte Mindf*ck. Womit wir wieder bei der Frage wären, warum Donnie Darko so viele Fans hat – zumal die Anschläge vom 11. September einen großen Einfluss auf die (eher verhaltene) Rezeption des Films hatten. Immerhin startete er nur knapp sechs Wochen nach den Ereignissen von 9/11 und immerhin fiel im Film direkt zu Beginn ein Flugzeugteil auf ein Haus. Man hätte Kelly und der Vermarktung groben Missbrauch von Taktgefühl vorwerfen können und sie hätten sich nicht beschweren dürfen.

Ohne Drew Barrymore wäre der Film vielleicht nie zustande gekommen

Doch Donnie Darko funktioniert ja auf einer ganz anderen Ebene. Kelly mixt gekonnt Erwachsenwerden-Thematik mit SciFi und Mystery und verwebt das Ganze zu einer Melange, der sich gerade junge und jung gebliebene Erwachsene kaum entziehen konnten. Vielleicht hat jeder (insgeheim) irgendwo eine Art Frank im Kopf. Vielleicht hat jeder so ein wenig mit inneren Stimmen zu tun, die mal mehr oder weniger deutlich antworten. Und dann bekommt man diese Thematik so melancholisch und mit Gespür für die Befindlichkeiten dieser Generation dargeboten, dass es Sequenzen gibt, die man einfach nur durchheulen möchte. Jake Gyllenhaal trägt zu einem großen Teil dazu bei, dass man sich so extrem in Donnies Figur wiederfinden kann, obwohl er vermeintlich so ein Außenseiter ist.

Gyllenhaal hat Donnie Darko wiederum zu verdanken, dass aus ihm der Superstar wurde, der er heute ist – und das ganz abseits von üblichen Big-Budget-Blockbustern (okay, mit wenigen Ausnahmen). Nur wenige Schauspieler dieser Zeit sind so charismatisch, unverwechselbar (trotz der Legende, er könne ein Zwilling von Jared Leto sein) und lassen sich dennoch nicht vor den Karren der ganz großen Star-Vehikel und Bombastfilme spannen wie er. Diese Melancholie in seinem Blick führt nicht nur bei Donnie dazu, dass man dem Schauspieler solche und ähnliche Rollen stets abnimmt. Der übermüdete und gestresste Reporter in Nightcrawler, der getriebene Polizist in Prisoners oder als nach Liebe suchender Jack in Brokeback Mountain – allesamt Figuren, die nur durch Gyllenhaal so nuanciert hätten gespielt werden können.

Gruppenbild mit Hase

Aber zurück zu Donnie Darko. Der Mystery-/SciFi-/Thriller-Anteil, der in der Folge für Abhandlungen, Diplomarbeiten und erhitzt diskutierende Gemüter gesorgt hat, lud einfach dazu ein, mitzurätseln. Was hat es mit dieser Flugzeugturbine auf sich? Was soll das mit dem Hasen und warum sieht Donnie seinem Schicksal am Ende so lachend ins Auge? Interpretationen der Geschichte gab’s eine Menge – vor allem, bis Kelly ein paar Jahre später den Director’s Cut nachschob, indem er während der Laufzeit des Films einige Antworten verteilte.

Abseits von Atmosphäre, Schauspiel und Miträtselfaktor gab es aber noch ein weiteres Element, das zum Gelingen beitrug: die Filmmusik. Sie war damals nicht nur 80er-Jahre-bezogen und deshalb passend zur Zeit, in der Donnie Darko spielt, sondern auch thematisch fest mit dem Inhalt verbunden. Wenn im Dir. Cut INXS mit Never Tear us Apart eröffnen, ist das bezogen auf die Familie Darko, die in der nicht ganz einfachen Zeit dieser 28 Tage trotz aller Differenzen zusammen hält. Entsprechend darf man auch Joy Divisions Love Will Tear Us Apart interpretieren. Und wenn man das alles mit der tollen Kameraarbeit kombiniert, erhält man am Ende einen berechtigten Kultfilm.

Bildqualität (80%)

Donnie Darko wurde mit einer analog auf 35 mm Film aufgenommen. Entscheidend war hier aber das Filmmaterial selbst. Denn es kam ein Kodak Vision 800T 5289 zum Einsatz. Dieser lieferte eine Empfindlichkeit von 800 ASA, was es Kelly und seinem Kameramann ermöglichte, auch bei geringer Helligkeit noch filmen zu können. Der Nebeneffekt: Körnung. Und das nicht zu knapp. Und die wurde, für die alte Blu-ray teils stärker, teils weniger stark gefiltert. Für die 4K-Scheibe wurde 2021 ein neues 4K-Remaster erstellt, das vom Original Negativ abgenommen und von Kelly und Kameramann Poster beaufsichtigt wurde. Dass es sich um einen komplett neuen Scan handelt, sieht man bereits bei der neuen Blu-ray und natürlich auch bei der UHD BD, da der Bildausschnitt teils deutlich verändert erscheint. Mitunter auch mit sichtbar anderen Proportionen in der Ausdehnung von Gesichtern und Körpern.

In den dunklen Szenen hat der Film immer noch Schwierigkeiten mit der Durchzeichnung

Gegenüber der neuen Blu-ray setzt sich die 4K-Scheibe nicht allzu weit ab. Ihre Vorteile in der Auflösung sind eher zu vernachlässigen, da es nur selten im Fokus stehende, sehr detailreiche Bilder gibt. Ist das doch der Fall, hebt sich die UHD Blu-ray eher durch ihre HDR-Funktionalität ab, indem sie Schriften satter schwarz zeichnet und durch einen erhöhten Kontrast subjektiv mehr Schärfe suggeriert. Eher auffällig sind die nun etwas kräftigeren Farben. Das gilt für das verdorrte Gestrüpp bei den Szenen im Feld genauso wie für die gelben Anteile an der Signalweste des Feuerwehrmanns bei 74’51. Auch Hautfarben sind nun etwas gebräunter und der Trans Am nach 3’00 kommt noch kräftiger mit mehr Kirschrot-Anteil. Es gibt nun einen Hauch mehr Durchzeichnung im Schwarz, aber auch hier gilt: Nicht alles, was auf dunklen Oberflächen geschieht, wird bis in die Tiefe durchgezeichnet. Das war bei der alten Blu-ray ganz schlimm. Die beiden neuen Disks können es besser, aber noch lange nicht mustergültig. Immerhin kommen helle Oberflächen noch etwas strahlender durch, überreißen aber nicht. Dolby Vision nimmt etwas Rotanteil raus und wirkt neutraler. Außerdem gelingen dem dynamischen HDR-Format noch etwas angenehmere Kontraste bei Mischhelligkeiten.

Tonqualität (80-85%)

Akustisch machte die damalige Blu-ray vieles richtig. Immerhin wartete sie mit zwei verlustfreien DTS HD-Master-Fassungen auf, die schon das anfängliche Donnergrollen sehr räumlich platzierten. Auch die Fahrradfahrt von Donnie wird mit greifbaren Effekten belegt und es meldet sich sogar der Tiefenbass mal ziemlich eindrucksvoll. Die Filmmusik gelangt ebenfalls recht prägnant zum Ohr und Dialoge werden sauber und gut verständlich reproduziert. Da hat man bei Filmen aus dieser Zeit schon wesentlich schlechteres gehört. Vollends überzeugt dann die Präsenz von Franks Stimme, wenn er Donnie im Schlaf anspricht und man dessen Organ äußerst nahe und direkt zu hören und spüren bekommt.

Stürzt dann die Turbine aufs Dach des Hauses, setzt es ordentlich Druck. Allerdings kommt der in der englischen Fassung noch vehementer zur Geltung und lässt die Hosenbeine ziemlich flattern. Die neu remasterte Blu-ray/UHD-BD kommt nun ebenfalls mit DTS-HD-Master-Spuren und auch hier sind die Lautstärke-Unterschiede in obig genannter Szene hörbar. Während bei der alten Blu-ray etwa 2 dB Unterschied während des Turbinen-Haus-Crashs zu messen sind, fehlen der deutschen Fassung über die neue Blu-ray rund 4-5 dB auf die englische Version, die weitgehend gleich laut eingepegelt ist wie über die alte BD. Ansonsten tut sich gegenüber der alten Blu-ray nicht sonderlich viel

Tonal klingt der Director’s Cut besser als die Kinofassung

Da sowohl Kinofassung als auch Director’s Cut hierzulande ursprünglich (korrekt) für 25 fps gemastert wurden, kann es sein, dass bereits die bisherige Blu-ray in der Tonhöhe nicht korrekt war. Allerdings klingen sowohl Kinofassung als auch Dir. Cut für meine Ohren identisch, wenn man sie mit der alten Blu-ray vergleicht. WENN also ein Tonhöhen-Fehler begangen wurde, wurde dieser über die alte BD bis zu den neuen Scheiben mitgeschleppt. Falls man damals aber korrekt angepasst hat, sind auch die neuen Fassungen korrekt.

Ganz anders klingt dann der Director’s Cut. Der kommt bekannterweise nicht nur mit einigen anderen Songs, sondern ist in seiner Präsenz und Dynamik kräftiger. Wenn Frank Donnie das erste Mal aufweckt, kommt dessen Stimme gut sieben! dB lauter zum Gehör (bei identisch eingepegeltem Receiver). Das ist allerdings nicht einfach nur lauter, sondern subjektiv auch etwas dynamischer und noch unmittelbarer. Zum Teil ist die Synchro auch anders gesetzt – selbst in den Szenen, die bei beiden Fassungen identisch enthalten sind. So sagt Papa Darko während der Dukakis-Bush-TV-Debatte nach etwa neun Minuten an anderer Stelle die Worte „Gib’s ihm, George!“ und Bush redet nicht von Geldwäscherei, sondern von Geldwäsche. Die neu hinzugefügten Szenen wurden (außer bei Samantha) mit den gleichen Sprechern nachträglich eingesprochen, sodass die Homogenität grundsätzlich gegeben ist.

  • Deutsch (Kinofassung): DTS-HD-Master 5.1 (80%)
  • Deutsch (Dir. Cut): DTS-HD-Master 5.1 (85%)
  • Englisch (Kinofassung): DTS-HD-Master 5.1 (85%)
  • Englisch (Dir. Cut): DTS-HD-Master 5.1 (90%)

Bonus (100%)

Auf der jeweils ersten Blu-ray/UHD BD ist die Kinofassung, auf der jeweils zweiten der Dir. Cut. Die erste Scheibe kommt mit dem neuen Featurette „Deus ex machina“, das sich in Spielfilmlänge um die Philosophie des Films kümmert. Das fast 90-minütige Making-of beantwortet nicht nur viele Fragen zum Film, sondern begleitet anhand von Erzählungen die komplette Produktion. So erfahren wir mehr über Richard Kellys Inspirationen für Donnie Darko, angefangen bei Philip K. Dick bis hin zur Ära der Twilight Zone. Das Casting wird ebenso beleuchtet wie das Produktionsdesign und die Story an sich. Fast genauso spannend, wie der Film gestaltet sich diese Doku. Dazu gesellt sich noch Kellys Kurzfilm The goodbye Place sowie insgesamt 20 geschnittene Szenen mit 32 Minuten Spielzeit, die man wahlweise auch mit einem Kommentar von Richard Kelly anschauen kann.

Apropos Kommentar: Zwei Audiokommentare enthält die Kinofassung. Einer ist von Richard Kelly und Jake Gyllenhaal gemeinsam gesprochen der andere von Cast & Crew, wohinter sich Richard Kelly, Sean McKittrick sowie Drew Barrymore, Jena Malone, Beth Grant verstecken. Das Bonusmaterial des Dir. Cut beginnt mit dem Audiokommentar von Kelly und Kevin Smith (ja, genau DER Clerks-Kevin Smith). Smith ist vornehmlich dazu da, dummes Zeug zu plappern (so sagt es Kelly), stellt aber sehr wohl sehr gezielte und sehr direkte Fragen. Was zu einem äußerst unterhaltsamen Kommentar führt, der zahlreiche Infos über den Film bereitstellt. Weiter geht’s mit Produktionstagebüchern. Dazu gibt’s 15 Interviews mit Cast & Crew. Zwei Featurettes unter dem Titel „They made me do it“ und „They made me do it, too“ schließen sich an. „A Darkomentary“ sorgt für humoristische Würze, wenn der #1-Fan von Donnie Darko zeigen darf, wie er seine Wohnung nach Filmmotiven gestaltet hat und ihn erklären lässt, warum ER der Nummer-1-Fan des Films ist. Storyboard-Vergleiche, Infomercials und das Video zu Mad World vollenden das reichhaltige Material.

Gesamtbewertung Donnie Darko (85%)

Donnie Darko mag aus heutiger Sicht gewisse Sehgewohnheiten unterlaufen, weil er sich wirklich Zeit nimmt und ohne große Actionszenen auskommt. Dennoch sollte der toll gespielte und erzählerisch verschachtelte Kultfilm auch heute noch neue Fans finden. Jene, die ihn schon immer lieben, dürfen das nun noch mehr tun. Denn sowohl die Blu-ray als auch die Ultra HD-Blu-ray bieten Kellys Spielfilmdebüt in einer überzeugenden Qualität, die zudem mit einer großen Menge wirklich interessanter Extras kommen.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 23. September 2021 Review am: 12. Oktober 2021
Erscheinungsjahr Film: 2001 Laufzeit: 113/134 Minuten
Filmstudio: Studiocanal FSK: ab 16 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2,35:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch DTS HD Master 5.1
Deutsch DTS HD Master 5.1
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D Testgerät Player: Panasonic UB9004

Donnie Darko Trailer:

Diese Fake Shops betrügen mit PlayStation 5 und Xbox Series X!

Die Anzahl der Fake-Shops steigt zur Vorweihnachtszeit rapide an. Diese Webseiten bieten PlayStation 5 und Xbox Series X Konsolen an, betrügen Käufer jedoch nur um ihr Geld!

Wir möchten nochmals dafür sensibilisieren, dass die Anzahl von sogenannten Fake-Shops wieder stark zunimmt – vor allem zur Vorweihnachtszeit. Darunter versteht man Webseiten, die wie ein vertrauenswürdiger Webshop aussehen, jedoch keine Ware auslieferung und Käufer um ihr Geld prellen. In diesen besonderen Zeiten (Corona-Pandemie), hat sich die Verfügbarkeit unzähliger Entertainment-Produkte wie der PlayStation 5, Xbox Series X oder Nintendo Switch OLED rapide verschlechtert. Betrüger nutzen die Gunst der Stunde, um mit einfachsten Mitteln Leute um ihr Geld zu erleichtern. Wir geben euch einen Einblick in die Verteil-Strategie der Hersteller sowie eine Übersicht bereits bekannter Fake-Shops (Hier geht es direkt zur Liste bekannter Fake-Shops).

So verteilen Sony, Microsoft und Nintendo Konsolen an die Händler

Heiß begehrt: Die PlayStation 5, Xbox Series X und die neue Switch mit OLED-Display
Heiß begehrt: Die PlayStation 5, Xbox Series X und die neue Switch mit OLED-Display

Ich habe rund 9 Jahre im Bereich Entertainment, speziell in der Sektion Spiele und Konsolen gearbeitet. Während dieser Zeit begleitete ich die Markteinführung der PlayStation 3 und 4, PlayStation Vita, Xbox 360, Xbox One und der Nintendo Wii und Wii U Konsolen bei einem großen Onlinehändler. In all diesen Jahren hat sich an der Strategie zur Verteilung der Konsolen-Kontingente durch Sony, Microsoft und Nintendo nichts geändert. Konsolen, die frisch aus dem Werk kommen, werden anteilig an die großen Händler verteilt. Dabei definiert der Gesamtumsatz der letzten Monate und Jahre, wie viele Exemplare der jeweilige Händler bekommt. Bedeutet: Für einen neuen Webshop oder einen stationären, kleinen Händler ist es fast unmöglich, eine PlayStation 5 oder Xbox Series X ohne Zwischenhändler zu beziehen. Hauptsächlich namhafte Webseiten werden mit Konsolen versorgt, darunter:

Finger weg von unbekannten Online-Shops!

Der Fake-Shop "playstation-sony.eu" sorgt für Ärger, liefert aber sicherlich keine PlayStation 5 Konsolen aus
Für Laien sind Fake-Shops wie der oben dargestellte nicht von echten Portalen zu unterscheiden

Bei Webshops, die euch namentlich nicht bekannt ist, jedoch eine oder mehrere der beliebten Spielekonsolen als lieferbar anbieten, sollten eigentlich alle Alarmglocken läuten. Oft erhöhen diese Webseiten den Druck auf unentschlossene Käufer mit Darstellungen wie „nur noch xy Stück verfügbar“, „xy Personen schauen sich diesen Artikel gerade an“. Ebenfalls auffällig, dass die angeblich verfügbaren Konsolen meist weltweit versandkostenfrei angeboten werden und das noch zum regulären Verkaufspreis. Einfach zu gut um wahr zu sein. In die gleiche Kerbe schlagen auch Betrüger auf Händlerportalen wie ebay.de, ebay-kleinanzeigen.de usw. Hier gilt es die Ware entweder persönlich abzuholen, oder mit einem Käuferschutz (z.B. mit Zahlung über Paypal) zu beziehen!

Täuschend echt

Neben eigenen Webseiten-Kreationen setzen die Betrüger auch vermehrt auf sogenannte „Typo-Domains“ (von „to make a typo“ = sich verschreiben). Das sind Domainnamen, die den offiziellen Portalen zu 100 Prozent ähnlich sehen, jedoch mit einem Schreibfehler, z.B. „www.playstatino.com“ statt „www.playstation.com“, versehen sind. So werden nicht nur Personen, die sich verschrieben haben auf echt aussehenden Shops gleitet, nein, auch nach dem Öffnen eines Links (der meist die korrekte Domain) fällt die falsche Schreibweise der Domain den wenigsten auf.

Diese Online-Shops sind nicht echt!

Die aktuelle Auswahl stammt aus folgender Github-Liste. Diese enthält Adresse von Fake-Shops aus allen Bereichen und ist eine gute Adresse, die man vor Käufen jeglicher Art bei unbekannten Webseiten besuchen sollte. Diese Auflistungen lassen sich auch gut nutzen um sogenannte Filterlisten in Routern anzulegen (damit die Domains nicht aufgerufen werden können). Nachfolgend haben wir euch die aktuellen Webshops ausgefiltert, die in Zusammenhang mit der PlayStation 5 und der Xbox Series X stehen:

ACHTUNG! Bitte kopiert und besucht keinen der nachfolgenden Adressen! Die Aufzählung dient nur dazu, um Fake-Shops zu identifizieren! Fake-Shops erleichtern Nutzer nicht nur um ihr Geld, sie können auch Viren und Malware verteilen!

Sony und PS5-Fake-Shops

ps5-game.ru
ps5-sony.ru
ps5-vorbestellen.eu
ps5bestellen.de
ps5claim.com
ps5spiele.com
www.playstaation.com
www.playstaion.com
www.playstaiton.com
www.playstarion.com
www.playstatiin.com
www.playstatiion.com
www.playstatin.com
www.playstatino.com
www.playstation-nitendo.com
www.playstation-sony.com
www.playstation-sony.eu
www.playstation-sony.ru
www.playstation.cm
www.playstation.cn
www.playstation.co
www.playstation24.de
www.playstation4-online.co
www.playstation4-online.com
www.playstation5-sony.ru
www.playstationbilliger.de
www.playstationcom.com
www.playstationexpress.de
www.playstationslimsale.com
www.playstationspeed.com
www.playstationstore.com
www.playstationstore24.com
www.playstationtrade.com
www.playstatioon.com
www.playstatipn.com
www.playstatoin.com
www.playstaton.com
www.playstatoon.com
www.playstattion.com
www.playstatuon.com
www.playstayion.com
www.ps5-game.ru
www.ps5-sony.ru
www.ps5-vorbestellen.eu
www.ps5bestellen.de
www.ps5claim.com
www.ps5spiele.com
store-playstation.eu
www.playstation-nitendo.com
www.playstation-sony.com
www.playstation-sony.eu
www.playstation-sony.ru
www.playstation4-online.co
www.playstation4-online.com
www.playstation5-sony.ru
www.ps5-sony.ru
www.shop-sony.de
www.sony-center.org
www.sony-deutschland.com
www.sony.cm
www.sony.cn
www.sony.co
www.sonycom.com
www.ssony.com
www.wwwsony.com
www.wwwsonycom.com
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www.playsration.com
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Microsoft und Xbox Series X-Fake-Shops

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www.wwwxbox.com
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microsoft.cm
microsoft.cn
microsoft.co
microsoftcom.com
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www.httpmicrosoft.com
www.httpmicrosoftcom.com
www.microsoft.cm
www.microsoft.cn
www.microsoft.co
www.microsoftcom.com
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www.wwwmicrosoft.com
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Neue Philips Hue Starter-Packs, Gradient Light Tube uvm.

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Philips Hue feiert den Verkaufsstart der neuen Starter Packs (Color und White) sowie der Hue Play Gradient Light Tube, 2er und 4er-Packs mit E27-Fassung uvm. 

Ein Großteil der bei Amazon & Co. erhältlichen Produkte von Philips Hue sind nicht gerade neu, werden jetzt jedoch in einer überarbeiteter Konfiguration und ggf. mit einem neuen Preis angeboten. Interessant ist und bleiben primär die Starter-Packs, die es in den Konfigurationen „White“ sowie „White & Colour“ zu kaufen gibt.

Letztere liefern dem Nutzer alle erdenklichen Farbkombinationen und sind zudem kompatibel mit der Philips Hue Play HDMI Sync Box. Wer bereits eine Hue Bridge inkl. Smart Button besitzt, kann sein Hue-Setup mit den 3er und 4er Packs (E27) erweitern oder sich an die neue Philips Hue Play Gradient Light Tube wagen.

Die Light Tube kann unter TV-Geräten platziert werden und schließt so den Ambilight-Kreislauf für Philips TV-Geräte mit 3-seitigem Ambilight, oder einem installierten Gradient Light Strip.

waipu.tv veröffentlicht eigenen Streaming-Stick mit 4K und Android TV

waipu.tv steigt in den Markt für Streaming-Sticks ein. Sein eigenes Gerät stellt man Kunden kostenlos zur Verfügung, die das Paket Perfect Plus buchen.

Für die Vermarktung hat sich waipu.tv Dieter Bohlen ins Boot geholt, der aggressiv als Gesicht der Kampagne fungiert. Ob man das nun als verlockend oder als abschreckend empfindet, überlassen wir eurem Empfinden. Jedenfalls erhaltet ihr den 4K-Stick des Unternehmens, wenn ihr Perfect Plus bucht ohne Mehrkosten dazu. Dieser Tarif kostet im ersten Jahr 12,99 Euro im Monat – ab dem 13. Monat dann 15,99 Euro monatlich. Mehr Informationen gibt es direkt bei waipu.tv.

Es handelt sich hier um ein Gerät mit dem SoC Amlogic 905Y4 und Android TV als Betriebssystem. Klar, dass man hier eben mit dem eigenen Branding arbeitet und schnelleren Zugriff auf die waiputhek eingebunden hat. Ansonsten könnt ihr auf dem Stick wie von Android TV gewohnt diverse Apps installieren und natürlich auch den Google Assistant nutzen.

waipu.tv bewirbt seinen Streaming-Stick mit Dieter Bohlen als Galionsfigur.
waipu.tv bewirbt seinen Streaming-Stick mit Dieter Bohlen als Galionsfigur.

Die beiliegende Fernbedienung enthält Kurzwahltasten für YouTube, Netflix und auch die hauseigene waiputhek. Auch eine gesonderte Taste für den Aufruf des Google Assistants ist hier an Bord. Wie es aktuell aussieht, plant waipu.tv nicht, den 4K-Streaming-Stick separat anzubieten. Er ist also vielmehr ein Anreiz für Abonnenten, die sich dann kein separates Streaming-Gerät mehr kaufen müssen.

waipu.tv setzt auf Wachstum

Locken kann man mit dem Stick eventuell auch diejenigen, die einen Smart TV besitzen, aber am Fernseher keine App für waipu.tv erhalten haben. Die erhalten dann mit dem Perfect-Plus-Paket über den Stick automatisch eine Zugriffsoption. Letzten Endes ist das also durchaus eine kluge Masche, mit der man sicherlich das Interesse einiger Kunden wecken kann. Ein Ersatz für einen Apple TV 4K oder eine Nvidia Shield TV hat man hier natürlich aber nicht ins Rennen geschickt.

A Quiet Place 2 auf 4K Blu-ray im Test: Klasse Nachfolger mit tollem Sound

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Inhalt (80%)

Mit einem Horrorfilm aus einem Budget von 22 Mio. Dollar einen weltweiten Hit mit einem Umsatz von 350 Mio. Dollar zu machen, muss man erst einmal schaffen. Eine Fortsetzung von A Quiet Place war dennoch nie geplant und es sollte nie ein Franchise werden. Allerdings umtrieb Krasinski die Idee, die Geschichte aus einem anderen Blickwinkel zu erzählen – nämlich aus jenem der Kinder. Während es im ersten Teil darum ging, wie die Eltern versuchen, ihre Kinder vor dem Zugriff der Aliens zu schützen, zeigt die Fortsetzung nun die logische Konsequenz – nämlich die Abnabelung der Kids, bzw. deren Erwachsenwerden. Dass sich der Regisseur/Darsteller dabei auf die Figur der Regan konzentriert, liegt auf der Hand. Immerhin war sie schon im ersten Teil der am stärksten geschriebene, gespielte und herausragendste Charakter. Nun nimmt sie den Platz des verstorbenen Vaters ein. Sie ist mutig, technisch versiert und will ihrer Familie und eigentlich sogar der Welt helfen.

Evelyn und ihre Kids müssen ihr „Zuhause“ verlassen

Inszenatorisch blickt A Quiet Place erst einmal zurück und erzählt, wie die Kreaturen aus dem All auf der Erde landeten und für erste Verwüstung und Chaos sorgten. Das schildert Krasinski nach beschaulichem Beginn in einer beeindruckenden Sequenz, die ab der fünften Minute für Gänsehaut sorgt. Nicht nur, weil’s erneut akustisch ein Fest ist, sondern weil die Kamera lange Wege mit den Protagonisten geht und dabei immer auch gerne mal die Richtung wechselt oder sehr dynamische Momente im Auto verfolgt. Das ist smart und ziemlich elegant inszeniert – und es gibt dem Regisseur die Möglichkeit, nochmal für ein paar Minuten als Vater Lee aufzutreten. Außerdem sorgt diese Eröffnung natürlich für mehr Dialoge als im kompletten ersten Film gesprochen wurden. Aber das nur ganz nebenbei.

Der Wechsel in die Gegenwart folgt dann direkt den Geschehnissen aus dem Vorgänger. Wir sehen, wie die Abbotts ihr sicheres Zuhause verlassen müssen. Sie müssen aus ihrer vertrauten Zone heraus. Aus der Gegend, deren Wege mit Sand bedämpft sind. Jedes Rascheln des Laubs, jedes Knacken eines Steckens kann jetzt wieder den Tod bedeuten. Es ist der Schritt ins Unbekannte, den Krasinski kongenial in Szene setzt, indem er die Kamera auf die Frosch-, bzw. Fußebene hinabsinken lässt.

Finden sie bei Emmett sicheren Unterschlupf?

Was hier ebenfalls schon visualisiert wird, ist ein gewisser Abnabelungsprozess, der primär Regan betrifft. Sie fühlte sich schon im ersten Teil erwachsener als ihr Alter es vermuten lässt. Nun strebt sie an, ihr Wissen der Welt mitzuteilen. Sie wirkt entschlossen und tough – was wiederum erneut ein Verdienst der grandios agierenden Millicent Simmonds ist. Die auch im echten Leben gehörlose Schauspielerin hat so viel Ausstrahlung und Charisma, dass sie den Film vermutlich auch komplett allein hätte tragen können. In A Quiet Place 2 hat Krasinski ihr allerdings eine Art „Ersatzvater“ an die Seite gestellt, dessen Wunsch zu helfen anfangs indes wenig ausgeprägt ist. Cillian Murphy ist dieser Emmett, der nach dem Tod seiner Familie verbitterte, im Handeln Regans allerdings zum Glauben an sich zurückfindet. Weite Teile des Films werden über die Dynamik dieser Zweierkonstellation bestritten, die Zündstoff enthält, gleichzeitig aber warmherzige und berührende Momente bereithält.

Evelyns – und vor allem Marcus‘ – Figur werden hingegen relativ klein gehalten. Zwar darf Evelyn sich noch einmal um ihre drei Kids sorgen und sie beschützen, doch die spätere Zweiteilung der Schauplätze nimmt den Fokus etwas von ihr weg. Davon ab gelingt es Krasinski ziemlich gut, das Quiet-Place-Universum zu erweitern, ohne dem typischen Höher-Schneller-Weiter zu erliegen. Trotz der Schauplatzwechsel bleibt die Atmosphäre stets dicht und der Spannungsbogen gespannt. Die Tatsache, dass man nun mehr Kreaturen zu sehen bekommt – und das teils sogar am helllichten Tag – schadet dem Film ebenfalls nicht. Dafür ist das Creature-Design auch viel zu gut, als dass man sich an ihm sattsehen könnte. Und das müssen wir wohl auch nicht. Denn zum einen hält sich das Ende von A Quiet Place 2 die Möglichkeit für ein weiteres Sequel offen und zum anderen ist für 2023 ein Spin-off geplant. Die Vorgabe, kein Franchise etablieren zu wollen, hat Krasinski nun erfolgreich gerissen.

Bildqualität (75%)

Wie schon den ersten Teil hat John Krasinski für einen möglichst kernigen Look auch bei der Fortsetzung größtenteils wieder auf analoge Filmkameras gesetzt. Nur wenige Szenen wurden mit einer ARRI Alexa Mini gedreht, während der Hauptanteil von der Panavision Panaflex Millennium XL2 eingefangen wurde. Gegenüber dem Vorgänger gibt’s allerdings eine Neuerung. Denn wo der Erstling (nach allen verfügbaren Informationen) über ein 2K-DI gemastert wurde, kam in der Fortsetzung ein 4K-DI zum Einsatz. Entsprechend könnte die Auflösung wirklich sichtbar höher sein. Obendrauf spendierte Paramount noch HDR10 sowie Dolby Vision als Kontraststeigerungsformate.

Bevor’s an den sichtbaren Vorteil der 4K-Scheibe geht, zunächst der etwas ernüchternde Part: Grading und Kontrastgebung unterscheiden sich nur marginal. Selbst Spitzlichter schaffen keine dynamischen Highlights. Über weite Strecken gleicht das Bild der UHD-Blu-ray dem der Blu-ray doch sehr. Die Durchzeichnung im Dunkeln ist einen Hauch besser und bei stark kontrastierendem Inhalt erzeugt die UHD-BD ein wenig mehr Dynamik. So wirken Gesichter dann etwas knackiger und vor allem die Farbe Rot profitiert vom erweiterten Farbraum. Auch Dolby Vision kann hier keine großen Akzente setzen oder sich deutlich von HDR10 absetzen.

Die UHD Blu-ray liefert dieses Mal mehr Detailtiefe, zeichnet im Dunkeln aber nicht perfekt durch

So weit, so unbefriedigend. Was jedoch deutlich sichtbar besser ist, ist die Auflösung. Und das auch im Vergleich zum 2K-DI-Vorgänger, der nur leidlich schärfer wirkte. Hier allerdings finden sich Details im Hintergrund wieder, die über die Blu-ray praktisch vermatschen. Es sieht nicht so aus, als wäre die 4K-Scheibe in irgendeiner Art und Weise gefiltert worden, was sie gegenüber der Blu-ray schon mal in den Vorteil bringt. Aber da ist noch mehr. Wo die Blu-ray Details auf Hintergründen weitgehend verschweigt, bringt die UHD-Blu-ray sie zum Vorschein. Das können Feinheiten wie geschnitzte Holzgeländer sein oder Schindeln auf den Dächern. Zwar gibt es gerade in den dunklen Szenen in Kellern und Katakomben nur wenig Möglichkeit, diese Karte auszuspielen, aber wo Detailtiefe gefilmt wurde, ist sie über die UHD-Blu-ray deutlich schärfer und reicher an Feinheiten. Gerade Beamer-Besitzer mit großen Projektionsflächen werden die UHD-Blu-ray bevorzugen.

Tonqualität (90%)

Ja, es ist wahr. Leider. Auch beim zweiten Teil hat sich Paramount nicht zu einer deutschen Atmos-Spur hinreißen lassen. Und so gibt’s erneut Dolby Digital 5.1 für die Synchronisation und Dolby Atmos fürs Englische. Das ist ärgerlich. Aber zugunsten einer Quasi-Weltdisk, die noch sieben weitere Tonspuren enthält, hat man schlicht Platz sparen müssen.
Die deutsche DD-Fassung klingt für sich genommen aber okay. Da der Film ein gutes Stück seiner Atmosphäre auch aus der Dynamik von absoluter Stille zu kreischend-lauter Action zieht, muss der Ton das natürlich ebenso mitmachen. Und das tut er.

Sogar wirklich herausragend gut. Möglich, dass es schon lange keine DD-Spur mehr gab, die gleichzeitig so beherzt zupacken und im Hochtonbereich so gut auflösen konnte. Ja, die englische Fassung kann das noch besser. Aber von allen Filmen, die mit DD fürs Deutsche und True-HD/Atmos fürs Englische kamen, liegen sehr nah beisammen. Das darf man dann schon fast wieder loben. Jetzt ist es natürlich so: Der Vorgänger hat sich auch deshalb einen so legendären Sound-Ruf erspielt, weil die allermeisten ihn im Original geschaut haben. Bei geschätzt 20 gesprochenen Sätzen, die man als Nicht-Englisch-Sprecher entweder gerade so noch verstanden hat oder aber sich denken konnte, war das in Ordnung und störte nicht weiter. In A Quiet Place 2 wird mehr gesprochen – zumindest anfänglich. Im Nachgang wird es dann wieder ähnlich still und man kann durchau hier wieder aufs Original setzen, um dessen famose Dynamik mitzunehmen.

Schreien ist auch im zweiten Teil keine gute Idee – Bärenfalle hin oder her

Und natürlich die 3D-Soundkulisse. Erstmalig aktiv wird’s von oben, wenn der Himmel sich nach 5’35 bedrohlich entwickelt und Gewitter-artige Geräusche kratzend von den oberen Speakern zu hören sind. Dabei wandern die Sounds eindringlich über alle vier Speaker und entwickeln bereits hier ein gruseliges Eigenleben. Landen dann die ersten Aliens auf Autos und langen ordentlich hin, hört man die nächsten dedizierten 3D-Sounds in Form ihrer kreischenden Attacken (11’40). Bei Evelyns Rückkehr in den überfluteten Keller hört man dann die Flammen rundherum lodern und später gibt es auch mal dedizierte Windgeräusche. Klasse dann wieder das Geräusch der Falle nach 20 Minuten, das man wie eine Art Reißverschluss von oben hört. Richtig creepy wird es dann erstmalig, wenn bei 23’00 die klackernden „Sonargeräusche“ der Aliens von oben erklingen. Hier offenbart A Quiet Place 2 erstmals so richtig, warum sein Vorgänger bis heute zu den Dolby-Atmos-Referenztiteln gehört.

Nach knapp 40 Minuten flattert es dann wie im Taubenschlag und wenn das Alien kurz darauf erscheint, gibt’s wieder satt Fauch- und Grunzgeräusche von oben.  Dazu donnert es im Subwoofer beträchtlich. Gleiches gilt für die Sequenz nach knapp 62 Minuten, wenn eins der Viecher durch die Decke bricht und lauthals vor sich hin schreit. Vier Minuten später wird dem Zuschauer dann näher gebracht, wie stark das Alien auf die einsetzende Sprinkleranlage reagiert. Nicht nur hier ist beeindruckend, wie gut man umgesetzt hat, dass die Laute der Invasoren auch dann von oben zu hören sind, wenn die Kamera auf Kniehöhe abtaucht. Abtauchen ist ein gutes Stichwort. Denn was rund um die 78 Minute passiert, lässt selbst den erfahrensten Horrorfilm- und Soundliebhaber für einen Moment aus allen Gliedern fahren – sicherlich einer der vehementesten und brutalsten 3D-Soundeffekte, die je isoliert in einem Film zum Einsatz kamen.

  • Deutsch: Dolby Surround 5.1 (80%)
  • Englisch: Dolby Atmos (95%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (80%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos (95%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (60%)

Insgesamt fünf Featurettes warten auf den Zuschauer im Bonusmaterial. Zunächst gibt’s ein zehnminütiges Drehtagebuch mit John Krasinski, dem Regisseur. Er erklärt, warum er sich doch für eine Fortsetzung entschied, obwohl er es nie beabsichtigt hatte. In „Vorhang auf“ gibt’s knapp vier Minuten Aufklärung darüber, dass der zweite Teil etwas größer angelegt ist. „Regans Reise“ folgt dann für sechs Minuten der Entwicklung, die Evelyns und Lees Tochter im Film durchmacht. In „Überleben im Yachthafen“ kümmert man sich um eine weitere Gruppe des Films: Die heruntergekommenen Mariner, die im Hafen auf Beute warten. Zu guter Letzt gibt es noch ein Featurette über die visuellen Effekte und die Tongestaltung. Klasse bspw., was man mit den Kreaturen – ausgehend vom ersten Teil – noch veranstaltet hat.

Gesamtbewertung A Quiet Place 2 (83%)

Auch wenn A Quiet Place 2 die Intimität seines Vorgängers vermissen lässt, so ist Krasinski erneut ein schaurig-gruseliger Film gelungen, der von seinen Monsterattacken ebenso lebt wie von den starken Charakteren. Das Thema des Erwachsenwerdens integriert der Film zudem ebenso unaufdringlich wie nachvollziehbar und in der Darstellung der Millicent Simmonds erneut herausragend.

Die UHD-Blu-ray hat das vorwiegend in der Tiefe sichtbar detailliertere Bild, während der englische Atmos-Sound erneut jedes Setup herausfordert. Da zieht der deutsche Dolby-Digital-Ton natürlich den Kürzeren, auch wenn er für sich genommen erstaunlich satt klingt. Wie schon beim ersten Teil kann man aber auch hier getrost im Original hören. Selbst wenn in Summe ein paar Sätze mehr gesprochen werden, die man als Nicht-Englisch-Sprecher aber aus dem Zusammenhang hinbekommt.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 30. September 2021 Review am: 12. Oktober 2021
Erscheinungsjahr Film: 2020 Laufzeit: 97 Minuten
Filmstudio: Paramount FSK: Ab 16 Jahren
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Bildformat:
2.35:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Digital 5.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Testgerät Player: Panasonic UB9004

A Quiet Place 2 Trailer:

Panasonic startet Cashback-Aktion auf die Kameras Lumix S1 & S5 sowie Objektive

Panasonic startet eine Cashback-Aktion auf die Kameras Lumix S1 und Lumix S5. Aber auch der Erwerb ausgewählter Objektive verheißt eine Erstattung.

Die neue Cashback-Aktion von Panasonic läuft bereits seit dem 1. Oktober 2021 und erstreckt sich noch bis 9. Januar 2022. Für die Kameras der Serien Lumix S1 und Lumix S5 gibt es dabei einen Cashback von jeweils 300 Euro. Dafür muss die Kamera bei einem teilnehmenden Händler gekauft und anschließend unter Angabe von unter anderem Kassenbon und Seriennummer registriert werden. Dies geschieht auf dieser Aktionsseite. Die Registrierung ist bis inklusive 23. Januar 2022 möglich.

Als Bonus ist es möglich, auch noch die Garantie von 24 auf 36 Monate zu verlängern. Dies können Käufer der Lumix-S-Kameras auf dieser Website kostenlos beantragen.

Zudem erhalten alle Käuferinnen und Käufer, die sich zwischen 15. Oktober 2021 und 23. Januar 2022 registrieren, ein zusätzliches Jahr Garantie – also 36 statt 24 Monate. Während es für Kameras 300 Euro Cashback gibt, sind es bei den passenden Objektiven je nach Modell 50 bis 200 Euro. Natürlich ist es auch möglich. im Aktionszeitraum den nachträglichen Rabatt sowohl für eine gekaufte Kamera als auch ein Objektiv in Anspruch zu nehmen.

Panasonic Lumix S5
Panasonic Lumix S5: Die Systemkamera beherrscht auch 4K-Video mit 60 fps

Die teilnehmende Panasonic Lumix S5 hatten wir ja beispielsweise bei Erscheinen ausführlich vorgestellt. Die kompletten Teilnahmebedingungen der Cashback-Aktion könnt ihr auch auf dieser Unterseite nachlesen. Wer ohnehin über den Kauf einer neuen Kamera bzw. eines Objektivs nachgedacht hatte, für den lohnt sich die Cashback-Aktion dann ja eventuell.

Panasonic Lumix S: Diese Produkte nehmen an der Aktion teil

Unten haben wir für euch noch einmal zusammengetragen, welche Kameras und Objektive ganz konkret an der Cashback-Aktion teilnehmen.

Panasonic Lumix S1R
Panasonic bietet etwa die Lumix S1R an.

S1-Serie

  • DC-S1RE-K = 300 € zurück
  • DC-S1RME-K = 300 € zurück
  • DC-S1E-K = 300 € zurück
  • DC-S1KE-K = 300 € zurück
  • DC-S1ME-K = 300 € zurück

Lumix-S5-Serie

  • DC-S5E-K = 300 € zurück
  • DC-S5KE-K = 300 € zurück

Objektive

  • S-X50E = 200 € zurück
  • S-E2470E = 200 € zurück
  • S-E70200E = 200 € zurück
  • S-R1635E = 100 € zurück
  • S-R24105E = 100 € zurück
  • S-R70200E = 100 € zurück
  • S-R70300E = 100 € zurück
  • S-R2060E = 50 € zurück
  • S-S24E = 50 € zurück
  • S-S50E = 50 € zurück
  • S-S50ME = 50 € zurück
  • S-S85E = 50 € zurück