Din Djarin (The Mandalorian) und Grogu brechen zu ihrem bislang größten Abenteuer auf: „Star Wars: The Mandalorian and Grogu“ ist ab sofort auf Apple TV, Amazon Prime Video & Co. erhältlich. Der neue Star-Wars-Film kann wahlweise gekauft oder ausgeliehen werden. Abhängig vom jeweiligen Anbieter ist zudem umfangreiches Bonusmaterial verfügbar.
Update: Kurz nach der Heimkino-Ankündigung wurden auch die 4K Ultra HD Blu-rays (Standard & Steelbook) für „Star Wars: The Mandalorian and Grogu“ freigeschaltet. Diese können bereits auf jpc.de vorbestellt werden:
Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 22:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Die WM 2026 ist endlich zu Ende und mit dem Auto herumfahren ist zu teuer. Der perfekte Zeitpunkt, um zu Hause zu bleiben und mit seinen Liebsten das Heimkino anzufeuern. Mit „Star Wars: The Mandalorian and Grogu“ steht euch auch gleich ein neuer Heimkino-Blockbuster zur Auswahl. Die Heimkino-Premiere wird auf allen Streamingplattformen groß gefeiert, vorrangig auf Prime Video und Apple TV. Diese beiden Anbieter versuchen euch den Kinofilm in bester Qualität vorzulegen, wobei Apple TV wie so oft in puncto Ausstattung die Nase vorn hat. Erfreulicherweise kann man den Film auch einmalig ausleihen und sich ein paar Euro sparen. Bei einem Kaufpreis von 19.99 Euro und dem Ausleihen für 15.99 Euro dürfte man aber direkt versucht sein, den Titel dauerhaft in die eigene, digitale Filmsammlung aufzunehmen. Über nachfolgende Links, gelangt ihr direkt zum neuen Streaming-Hit:
„The Mandalorian and Grogu“ sieht auf Apple TV vielleicht etwas besser aus
Wir hatten ja erwähnt, dass Apple TV den Film in einer etwas besseren Ausstattung präsentiert. Amazon Prime Video liefert mit 4K UHD, HDR10 (wahlweise HDR10+) und Dolby Digital 5.1-Sound eher den Branchenstandard in puncto Streaming ab. Auf Apple TV kann man sich den Titel in 4K UHD, HDR10, HDR10+ sowie Dolby Vision HDR streamen und das ohne Aufpreis für die UHD-Version. Der englische Originalton ist sogar in Dolby Atmos 3D-Sound verfügbar, während die deutsche Tonspur mit Dolby Digital 7.1 Plus ausgegeben wird (typisch Disney eben). Beide Varianten kommen mit umfänglichen Bonusmaterial, welches sich in folgende Featurettes aufteilt:
Die Entstehung von „Star Wars: The Mandalorian and Grogu“: Entdecke das kreative Handwerk hinter einem epischen Star Wars Abenteuer! Begib dich hinter die Kulissen und triff die Künstler, die mit beeindruckendem Puppenspiel, Miniaturen, Sounddesign und visuellen Effekten die Welten, Figuren und Kreaturen aus „Star Wars: The Mandalorian and Grogu“ zum Leben erwecken.
Biome – Von Schnee bis Sumpf: Begleite Regisseur Jon Favreau und sein Team auf ihrer Reise in zwei brandneue Welten, die Fans der ursprünglichen Star Wars Trilogie vielleicht ein wenig vertraut vorkommen. Entdecke, wie die einfallsreichen Filmemacher verschneite Landschaften und einen lebendigen Sumpf von Grund auf erschaffen haben!
Willkommen in Shakari: Eine pulsierende Metropole wie Shakari kann nicht einfach gefunden werden – sie muss erschaffen werden. Begleite das Team beim Bau einer ganzen Star Wars Stadt in einem Lagerhaus, das sich in eine epische Spielwiese für Mando und seinen jungen Schützling verwandelt.
Dejarik in echt: Manchmal sind es die kleinen Dinge! Wer könnte das charmante Holo-Schachspiel des Millennium Falken vergessen, das 1977 erstmals eingeführt wurde? Entdecke, wie die winzigen Kreaturen aus dem Spiel mit viel Liebe zum Detail in Übergröße für den ersten Kinoauftritt des Mandalorianers zum Leben erweckt wurden!
Zusätzlich gibt es noch einen Audiokommentar des Regisseurs Jon Favreau, der sich auch für die Serie „The Mandalorian“ auf Disney+ verantwortlich zeigte. Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Film und berichten, sobald wir eine 4K-Disc des neuen Star Wars-Films erspähen!
Das etwas düstere Box-Drama „Wie ein wilder Stier“ (1980) mit Robert De Niro in der Hauptrolle erscheint in einer restaurierten Fassung erstmals auf 4K Ultra HD Blu-ray. Der Schwarz-Weiß-Film kann bei Capelight-Pictures in zwei Mediabook-Varianten vorbestellt werden. Release ist voraussichtlich am 03. September 2026.
Während „Rocky“ (1976) mit Sylvester Stallone eine motivierende Geschichte erzählt, wie man sich ganz nach oben kämpfen kann, befasst sich „Wie ein wilder Stier“ viel mehr mit den Kämpfen, die man auch außerhalb des Rings austragen muss. Denn wenn man die Weltmeisterschaft im Mittelgewicht gewinnt, wo kann man dann noch hin? Genau diesem Dämon muss sich Boxer Jake LaMotta (Robert De Niro) gegenüberstellen. Die Wahl, den Film komplett in Schwarz-Weiß zu drehen, war damals schon umstritten, aber Regisseur Martin Scorsese verfolgte lieber seine Vision, welche in einem großartigen Boxer-Drama endete. Capelight Pictures bringt den Film in einer restaurierten 4K-Fassung in zwei Mediabook-Varianten in den Handel. Die Vorbesteller-Links findet ihr anbei:
Die 2-Disc-Varianten enthalten den Film auf Standard & 4K Blu-ray. Letztere präsentiert sich mit einem neuen 4K-Master, HDR10, Dolby Vision und wie bereits angemerkt in Schwarz-Weiß. OLED-TVs und Mini-LED-TVs und RGB-TVs mit vielen Dimming-Zonen sollten bei diesem Film klar im Vorteil sein. Die deutsche und englische Tonspur liegt in DTS-HD Master Audio 5.1 und PCM 2.0 (Stereo) auf den Discs ab. Das Bildverhältnis füllt mit 1.85:1 das TV-Bild fast komplett aus. Mit 129 Minuten Laufzeit ist „Wie ein wilder Stier“ etwas länger als Rocky, was vielleicht auch etwas der schweren Thematik geschuldet ist.
Übrigens: Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und ist vielleicht eher als Biopic des Boxers Jake LaMotta (The Raging Bull) zu sehen.
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
Der Samsung S99H hat sich beim diesjährigen TV Shootout von Value Electronics gegen die OLED-Spitzenmodelle von Sony und LG durchgesetzt. Damit endet eine siebenjährige! Siegesserie von Sony. Der japanische Hersteller geht aber nicht ganz leer aus. Sony konnte sich nämlich mit dem Bravia 9 II True RGB TV den ersten Platz bei den RGB-LED-Fernsehern sichern.
Update: Die Einzelergebnisse des TV-Shootout 2026 wurden veröffentlicht. Es sieht nach einem Durchmarsch für den Samsung S99H und Sony Bravia 9 II aus. Hier könnt ihr die kumulierten Wertungen der Jury einsehen:
Die Ergebnisse aus dem TV-Shootout 2026 in der HDR- und SDR-Wertung.
Beim traditionsreichen TV-Shootout von Valueelectronics.com traten in diesem Jahr insgesamt sechs Premium-Fernseher von Samsung, Sony und LG gegeneinander an. Erstmals wurde dabei zwischen klassischen OLED-Fernsehern und den neuen LCD-Modellen mit RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung unterschieden. Aufgrund der getrennten Bewertung wurden am Ende entsprechend zwei Sieger gekürt. Das ist fair und nachvollziehbar, da die TV-Technologien auch unterschiedliche Käufergruppen und Nutzungsverhalten ansprechen und je nach Inhalt und Umgebung besser bzw. schlechter funktionieren können.
Samsung S99H ist der neue „King of OLED“
In der OLED-Kategorie setzte sich der Samsung S95H mit einem deutlichen Vorsprung gegen den Sony Bravia 8 II und den LG G6 durch. An dieser Stelle sollte man anmerken, dass das Modell in Europa unter S99H angeboten wird, in den USA jedoch S95H genannt wird. Das gleiche gilt auch umgekehrt, also entspricht der S99H in den USA dem S95H in Europa (beide ohne silbernen Rahmen). Die zusammengefassten Ergebnisse aus den SDR- und HDR-Disziplinen sehen wie folgt aus:
Platz
OLED-Fernseher
Ergebnis
1.
Samsung S95H / S99H
9,3 Punkte
2.
Sony Bravia 8 II
8,0 Punkte
3.
LG G6
7,4 Punkte
Wichtig: Die Bewertung aus dem TV-Shootout-Test von Valueelectronics.com und unserem Testvideo basiert auf der 77-Zoll-Variante des S99H. Die Modellgrößen mit 55 Zoll, 65 Zoll und 77 Zoll besitzen ein QD-OLED-Display. Die 83-Zoll-Version nutzt ein WOLED-Display von LG Display.
Damit fällt der Abstand zwischen dem Samsung S99H und seinen beiden Konkurrenten überraschend deutlich aus. Sony konnte den TV Shootout in den vergangenen sieben Jahren für sich entscheiden, muss den OLED-Titel dieses Mal jedoch an Samsung abgeben. Und das, obwohl die getesteten Modelle beide mit der von Samsung Display entwickelten QD-OLED-Displaytechnologie ausgestattet waren.
Wir vermuten jedoch, dass beim Sony Bravia 8 II nicht das neueste QD-OLED-Display zum Einsatz kommt. So konnte der S99H eben seine Vorteile bei der HDR-Helligkeit und dem sehr großen Farbvolumen noch besser ausspielen. Zudem soll die überarbeitete Glare-Free-Oberfläche einen deutlichen Mehrwert im Kampf gegen Reflexionen und Spiegelungen bieten. Damit wird der TV noch alltagstauglicher und konnte sich mehr Punkte in der Tageslicht-/Wohnzimmer-Wertung sichern.
Farbbrillanz und eine Top-Entspiegelung bringen den Samsung S99H im Vergleichstest an die Spitze.
Samsung hat eigentlich immer sehr gute TV-Modelle ins Rennen geschickt. Dass sich diese nicht gegen die OLED-Konkurrenz von Sony durchsetzen konnte, lag vielfach an der Interpretation der Videosignale, sprich der Bildverarbeitung. Das ist und war schon immer Sonys Steckenpferd, mit dem sie das letzte Quäntchen Bildqualität aus jedem Panel holen konnten. Aber genau hier hat Samsung wohl einen großen Schritt gemacht. Auch wir konnten im Rahmen unseres Videotests bestätigen, dass Samsung hier weitaus sauberer arbeiten und negative Bildeffekte wie Banding etc. im Zaum gehalten werden. Ebenfalls hervorzuheben ist die gute Ab-Werk-Kalibrierung im Film- bzw. Filmmaker Modus.
Den LG G6 OLED TV hatten wir noch überhaupt nicht erwähnt. Dieser soll mittlerweile auch eine so gute Bildverarbeitung besitzen, dass dieser den Sony Bravia 8 II in vielen Kategorien aussticht. Jedoch schafft es LG mit seinen WOLED-Panels einfach nicht, den Vorsprung in der Farbdarstellung der QD-OLED-TVs aufzuholen. Da hilft es auch nicht, dass LG im Gegensatz zum Samsung S99H Dolby Vision HDR unterstützt. Mittlerweile reicht es bei den WOLED-TVs nicht mehr, einfach nur die Maximalhelligkeit zu erhöhen, da Farben ab einer gewissen Helligkeit nicht mehr sauber dargestellt werden können. Die QD-OLED-TVs mit ihrer RGB-Subpixelstruktur sind hier einfach einen Schritt voraus.
Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 22:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Sony Bravia 9 II gewinnt bei den RGB-LED-Fernsehern
Der Sony Bravia 9 II True RGB TV ist das Flaggschiff im TV-Line-up des japanischen Herstellers.
Parallel zum OLED-Vergleich fand erstmals eine eigene Wertung für LCD-Fernseher mit RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung statt. Dabei werden nicht mehr nur blaue oder weiße LEDs eingesetzt. Stattdessen erzeugen getrennte rote, grüne und blaue LEDs das Licht für das LCD-Panel. Das soll vor allem eine höhere Helligkeit, reinere Farben und eine größere Abdeckung des BT.2020-Farbraums ermöglichen. Samsung vermarktet die Technik als Micro RGB, während Sony von True RGB spricht. In dieser Kategorie konnte sich der Sony Bravia 9 II klar gegen den Samsung R95H und den LG MRGB95B durchsetzen:
Platz
RGB-LED-Fernseher
Ergebnis
1.
Sony Bravia 9 II
8,1 Punkte
2.
Samsung R95H
6,6 Punkte
3.
LG MRGB95B
5,5 Punkte
Sony beweist damit, dass der Hersteller seine langjährige Erfahrung bei Local Dimming, Bildverarbeitung und Tone Mapping erfolgreich auf die neue RGB-LED-Technik übertragen konnte. Der Abstand zum Samsung R95H fällt mit 1,5 Punkten auf jeden Fall recht deutlich aus. Woran es genau liegt, wieso der Samsung R95H und LG MRGB95B einen so großen Punktabstand zum Sony Bravia 9 II einnehmen, müssen wir nochmals im Nachgang auswerten. Denn die Einzelergebnisse wurden bewusst nicht mit der ersten Meldung des Testevents herausgegeben. Denn wir hatten den Samsung R95H als extrem farbstarken und kontrastreichen Micro LED-TV in unserem Test erlebt. Wobei es natürlich sehr erfreulich ist, dass es auch hier noch Platz für Verbesserungen gibt.
Hinweis: Der Sony Bravia 9 II und der Sony Bravia 7 II sind qualitativ nicht allzu weit voneinander entfernt, was unabhängige Tests von rtings.com zeigen. In unserem Special gehen wir umfassend auf die Unterschiede und das Preis-Leistungs-Verhältnis der beiden True RGB TVs ein.
Die Bildqualität bei RGB-LED-TVs (oder Micro RGB wie es Samsung und LG nennen) hängt natürlich sehr stark von der Aufteilung der RGB-Chips (Anzahl der RGB-Subpixel) und der Anzahl der Dimming-Zonen ab. Mehr Dimming-Zonen erlauben eine feinere Abstimmung und verringern dadurch nicht nur die Schwächen, die man der LCD-Technik nachsagt, sondern bieten auch eine bessere Schwarz- und Kontrastdarstellung. Sollte der Sony Bravia 9 II mehr Zonen besitzen und bei der Signalverarbeitung keine Fehler machen, ist es für die anderen Teilnehmer eigentlich unmöglich, diesen technischen Vorsprung auszubügeln.
Preisvergleich Sony Bravia 9 II – RGB-LCD-TV Gewinner 2026:
Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 21:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Fernseher wurden mit professionellen Studiomonitoren verglichen
Beim TV Shootout handelt es sich nicht um einen klassischen Vergleich, bei dem die Fernseher nur direkt gegeneinander betrachtet werden. Stattdessen mussten sich die Kandidaten den Vergleich mit professionellen Sony BVM-HX3110-Mastering-Monitoren gefallen lassen. Hier könnte Sony entsprechend einen kleinen Vorteil besitzen, da sie ihre Modelle ggf. näher an den Mastering-Monitor angleichen können. Bewertet wurde entsprechend nicht das subjektiv spektakulärste Bild, sondern die möglichst genaue Annäherung an die professionelle Referenz.
Die Jury bestand aus Kalibratoren, Bildtechnikern und Fachjournalisten, die die TV-Modelle unter anderem in folgenden Kategorien bewertet haben.
Farbtreue und Hauttöne
HDR-Wiedergabe und Tone Mapping
Durchzeichnung dunkler Bildbereiche
Kontrast und Schwarzdarstellung
Gleichmäßigkeit des Panels
Bewegungsdarstellung
Skalierung und Bildverarbeitung
Als Testmaterial kamen neben Messbildern auch Szenen aus Filmen wie „1917“, „The Batman“, „Nosferatu“, „Mad Max: Fury Road“ und „Speed Racer“ zum Einsatz. Sämtliche Fernseher wurden zuvor professionell kalibriert.
Ursprünglich sollten zusätzlich die besten werkseitigen Bildmodi sowie die Wiedergabe in einem hellen Raum bewertet werden. Aufgrund technischer Probleme mit einem Teil des eingesetzten Equipments wurden diese Disziplinen jedoch gestrichen. Die Ergebnisse beziehen sich daher nur auf kalibrierte Geräte in einer kontrollierten, abgedunkelten Umgebung. Wir können nicht ganz nachvollziehen, wieso diese Testkategorien gestrichen wurden und was die „technischen Probleme“ des Equipments sein könnten. Denn alles, was man hätte machen müssen, ist, die Geräte in den Werkszustand zurückzusetzen und das Licht einzuschalten. Genau diese Wertung fanden wir in den vergangenen Jahren am wertvollsten, weil diese am ehesten die natürliche Sehumgebung der Kunden wiedergibt.
OLED und RGB-LED wurden getrennt bewertet
Der direkte Vergleich der maskierten TV-Modelle mit den Profi-Monitoren als Referenz, soll eine unvoreingenommene Bewertung der Fernseher ermöglichen. Bild: ecoustics.com
Die Punktzahlen der beiden Tabellen dürfen nicht direkt miteinander verglichen werden. Für die OLED- und RGB-LED-Fernseher kamen zwei getrennte Gruppen von Juroren zum Einsatz. Eine Punktzahl von 9,3 für den Samsung S99H bedeutet daher nicht automatisch, dass dieser exakt 1,2 Punkte besser als der Sony Bravia 9 II ist. Trotzdem wurde der Samsung aufgrund seines besonders starken Gesamtergebnisses von den Veranstaltern und mehreren anwesenden Medien als Gesamtsieger des TV Shootout 2026 bezeichnet.
Man muss es eher so sehen, dass bei den RGB-LCD-TVs noch weitaus mehr Luft nach oben besteht, während sich die OLED-TVs innerhalb ihrer Displaytechnologie sehr nah an der maximalen Bildqualität bewegen. Gleichzeitig zeigte der direkte Eindruck vor Ort offenbar, dass OLED bei Schwarzwert, Kontrast, Blickwinkel und Bildhomogenität weiterhin Vorteile besitzt. Selbst eine aufwendige RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung kann einzelne Pixel nicht so präzise steuern wie ein selbstleuchtendes OLED-Panel.
Dafür behalten die RGB-LED-Fernseher ihre Stärken bei sehr hohen Helligkeiten und dem viel besseren Preis-Leistungs-Verhältnis bei sehr großen Bildschirmdiagonalen. Während OLED-Fernseher oberhalb von 83 Zoll weiterhin sehr teuer sind, werden die neuen RGB-LED-Modelle teilweise mit 100, 115 oder sogar 116 Zoll zu Preisen angeboten, mit denen OLED nicht mithalten kann. Getrieben wird diese Entwicklung übrigens primär von chinesischen Herstellern wie TCL oder Hisense, die jedoch nicht am TV-Shootout teilgenommen hatten. Sehr schade, da diese beiden Hersteller vorrangig die RGB-LCD-Technologie vorangetrieben hatten.
Unsere Einschätzung zum TV Shootout 2026
An erster Stelle muss man den Kollegen von Valueelectronics.com, den Kalibrierern, Fachjournalisten und allen Beteiligten einen großen Dank aussprechen. Ohne ihren Einsatz würde es einen so offenen Vergleichstest zwischen den Topmodellen verschiedener Hersteller nicht geben. Sehr schön ist es dann auch zu sehen, wenn deren Erfahrungen die Ergebnisse der Fachpresse wiedergeben:
Der Sieg des Samsung S99H bestätigt nämlich auch unseren Eindruck, dass das QD-OLED-Flaggschiff im Modelljahr 2026 die Referenz abbildet. Der hohe Kontrast, das große Farbvolumen, die kräftige HDR-Darstellung und die verbesserte Entspiegelung ergeben ein ausgesprochen komplettes Gesamtpaket. Sony kann den Verlust des OLED-Titels zumindest teilweise verschmerzen. Mit dem Bravia 9 II gewinnt der Hersteller die technologisch besonders interessante RGB-LED-Kategorie und setzt sich dort ganz klar vor Samsung und LG.
Das Shootout macht aber auch deutlich, dass RGB-LED den OLED-Fernseher nicht plötzlich überflüssig macht. Die neue Hintergrundbeleuchtung verbessert Farbwiedergabe und Helligkeit von LCD-Fernsehern erheblich. An die pixelgenaue Lichtsteuerung eines OLED-Panels kommt die Technik bei Schwarzwert, Kontrast und Bildhomogenität jedoch weiterhin nicht vollständig heran. Und wer sich grundsätzlich angewöhnt, einen TV nach seinem Einsatzzweck und nicht nach seinen reinen Testwertungen zu sehen, wird es auch einfacher haben, das richtige Modell für sein Zuhause zu finden.
Paramount Skydance ist dabei, Warner Bros. Discovery zu übernehmen. Doch jetzt schiebt ein Gericht dem Vorhaben zumindest zeitweise einen Riegel vor.
Wir erinnern uns: In den USA hatten viele Kreative öffentlich gegen den Deal protestiert. Sie befürchten umfangreichen Stellenabbau und weniger Film- und Serienprojekte nach der Vereinigung der Hollywoodstudios. Das bestreitet Paramount Skydance zwar öffentlich, doch letzten Endes hat die Vergangenheit gezeigt, dass derlei Übernahmen in aller Regel immer Konsolidierungsprozessen folgen. Bestätigt ist ja etwa auch, dass die Streaming-Dienste HBO Max und Paramount+ miteinander verschmelzen sollen. Jetzt fällt bei einem Gericht tatsächlich der Hammer.
Übernahme wird vorerst eingefroren
Die zuständige Richterin des U.S. District Court for the Northern District of California hat eine Verfügung erlassen, laut der Paramount Skydance und Warner Bros. Discovery ihre Übernahmebestrebungen für 14 Tage nicht weiter verfolgen dürfen. Die Richterin Araceli Martínez-Olguín reagiert damit auf eine Klage von 12 US-Bundesstaaten. Letztere vertreten die Ansicht, dass der Deal gegen das Wettbewerbsrecht verstößt.
HBO Max und Paramount+ sollen verschmelzen (Symbolbild)
Anfang August 2026 wird es deswegen eine weitere Anhörung vor demselben Gericht geben. Dann wird die Richterin entscheiden, ob die Übernahme erst einmal weiter den gewohnten Gang gehen darf oder ob sie für eine längere Zeit eingefroren sind. Das könnten dann Monate sein, bis ein weiteres Urteil gefällt wird. Davon wäre man dann sicherlich weder bei Paramount Skydance noch bei Warner Bros. Discovery allzu begeistert. Denn es könnten hohe Folgekosten entstehen.
Paramount Skydance betont die Vorteile des Deals
So hat Paramount Skydance nämlich Aktionären verbindlich zugesichert, rund 650 Mio. US-Dollar pro Quartal auszuschütten, um das sich die Übernahme verzögert. Sollte das Gericht also eine längere Blockade aufrechterhalten, könnte es schnell teuer für das Unternehmen werden. Entsprechend postuliert man weiterhin, dass der Deal für Hollywood wichtig und notwendig sei.
Paramount Skydance behauptet, die Übernahme von Warner Bros. Discovery werde dem Wettbewerb nicht schaden, sondern ihn fördern. Denn so könne man sich besser gegenüber Tech-Konkurrenten wie Amazon und Netflix positionieren.
Im Sommer 2026 plant Warner Home Video den Heimkinorelease zu „Lee Cronin’s The Mummy“ auf DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray. 4K-Freunde können sich den Titel als Standard-Variante oder im limitierten Steelbook für ihre Filmsammlung sichern. Vorbestellungen sind ab sofort möglich!
Update: Das limitierte 4K Steelbook kann derzeit wieder bei Media-Dealer vorbestellt werden.
Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 17:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Rechtzeitig zum Kinostart (16. April 2026) kann „Lee Cronin’s The Mummy“ als Disc-Variante vorbestellt werden. Die 4K Ultra HD Blu-ray gibt es wahlweise als Standard-Edition (Keep-Case) oder als limitierte Steelbook-Variante. Beide Versionen die von Warner Home Video und Plaion Pictures in den Handel gebracht werden, besitzen dabei die gleiche Ausstattung. Man darf sich auf ein 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR nebst erweitertem BT.2020 Farbraum freuen. Einzig die Audiokonfiguration ist noch nicht finalisiert. Der englische Originalton wird mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Dolby Atmos 3D-Soundmix aufwarten können, was die Chancen auf eine Dolby Atmos-Verwertung der deutschen Synchronisation erhöht. Auf jeden Fall wird uns Warner einen Surround-Soundmix zur Verfügung stellen. Nachfolgend findet ihr die Vorbesteller-Links der beiden 4K Blu-ray-Editionen:
Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 17:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 17:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Technische Details „Lee Cronins The Mummy“ 4K Blu-ray:
Titel: Lee Cronin’s The Mummy
Produktionsjahr: 2026
Release: 2026
Varianten: Standard & Mediabook
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10 & Dolby Vision
Bildverhältnis: 2.39:1 Widescreen
Audio Deutsch: ???
Audio Englisch: Dolby Atmos
Laufzeit: 135 Minuten
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
MediaMarkt will sich (teilweise) von der traditionellen Kasse verabschieden. Stattdessen könnt ihr bald direkt beim Verkaufsgespräch bezahlen.
Das soll folgendermaßen laufen: Ihr lasst euch z. B. von einem Verkäufer zu OLED-TVs beraten. Am Ende trefft ihr eure Entscheidung für ein Modell. Statt erst zur Kasse zu latschen, könnt ihr den Fernseher direkt beim Verkäufer bezahlen und sofort zum Lager zur Abholung aufbrechen. Das bringt euch nicht nur einen Bequemlichkeitsvorteil, sondern spielt tatsächlich auch MediaMarkt selbst in die Hände.
Denn: Nach einem Verkaufsgespräch erleben viele potenzielle Käufer doch noch einen Sinneswandel. Die Überzeugungsarbeit des Verkäufers verblasst und der Kopf setzt ein – oder die Stimme des Partners, die zum Sparen mahnt. Schwupps, wird der erst schon innerlich im Wohnzimmer aufgestellte Smart-TV doch an Ort und Stelle gelassen. Deswegen handelt MediaMarkt mit dem beschleunigten Kaufabschluss direkt beim Verkäufer natürlich im eigenen Sinne.
Farbbrillanz und eine Top-Entspiegelung bringen den Samsung S99H im Vergleichstest an die Spitze.
Zusätzlich entlastet MediaMarkt natürlich auch den Kassenbereich, sodass es für alle Beteiligten bequemer und schneller wird, etwas in der Filiale einzukaufen. Pay-on-Shopfloor nennt sich dieses Konzept im Übrigen. Offen ist aber noch, in welchen Städten die Kette als Erstes damit loslegen will und wann genau der Startschuss fallen könnte. Auch dürfte man nur bestimmte Zahlungsarten zulassen – Bargeldzahlung sicherlich nicht.
Obendrein will MediaMarkt auch Videoberatungen einführen. Die sollten wohl beim Kauf im Online-Shop möglich sein. Dort will man zudem optional KI-Agenten integrieren, die euch direkt beim Shopping unterstützen könnten. Vielleicht zeichnet sich da schon dezent der Einfluss des wohl baldigen Eigentümers JD.com ab.
Auch Verkäufer sollen stärker mit KI arbeiten. Die künstliche Intelligenz könnte etwa bei Verkaufsgesprächen helfen und rasch technische Daten oder Erklärungen auf die Tablets der Angestellten zaubern. Das würde die fachliche Qualität der Verkaufsgespräche aufwerten.
Ein kompakter Rechner für KI-Anwendungen, produktive Office-Arbeit und gelegentliches Gaming: Der Geekom A9 Max 2026 Edition gehört zu den vielseitigsten Mini-PCs, die derzeit einen klassischen Desktop ersetzen können. Mit dem Rabattcode „TJMEA9MX“ lassen sich im offiziellen Geekom-Shop bis zum 2. August 2026 zudem 18 Prozent sparen.
Anzeige: Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Geekom.
Ein besonders günstiger Mini-PC reicht für Office, Internet und Videostreaming oftmals vollkommen aus. Sobald jedoch Bildbearbeitung, Videoschnitt, lokale KI-Anwendungen, anspruchsvolles Multitasking und Gaming hinzukommen, geraten viele kompakte Systeme schnell an ihre Grenzen. Genau hier setzt der Geekom A9 Max 2026 Edition an. Der Mini-PC kombiniert einen leistungsfähigen AMD-Prozessor mit einer für integrierte Verhältnisse starken Radeon-Grafikeinheit, moderner KI-Beschleunigung und einer umfangreichen Anschlussausstattung. Damit muss man sich nicht bereits vor dem Kauf auf nur einen einzigen Einsatzzweck festlegen.
18% Rabatt auf den Geekom A9 Max 2026
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18% Rabatt bis einschließlich 2. August 2026, danach weiterhin 8% Rabatt.
Der A9 Max 2026 ist nicht automatisch für jeden Nutzer der richtige Mini-PC. Wer nur E-Mails schreibt, im Internet surft und gelegentlich ein Dokument bearbeitet, kann auch zu einem deutlich günstigeren Modell greifen. Wer dagegen einen möglichst kompakten Rechner sucht, der mehrere Aufgabenbereiche zuverlässig abdeckt und auch in einigen Jahren noch genügend Leistungsreserven bieten soll, erhält hier ein bemerkenswert vollständiges Gesamtpaket.
Je nach gewählter Konfiguration arbeitet im Geekom A9 Max 2026 ein AMD Ryzen AI 9 HX 370 oder Ryzen AI 9 HX 470. Hinzu kommen die integrierte AMD Radeon 890M Grafikeinheit, schneller DDR5-Arbeitsspeicher und zwei M.2-Steckplätze für SSDs.
Die wichtigsten technischen Merkmale im Überblick:
AMD Ryzen AI 9 HX 370 oder Ryzen AI 9 HX 470
integrierte AMD Radeon 890M Grafik
schneller DDR5-Arbeitsspeicher
zwei M.2-Steckplätze für SSDs
USB4 und zwei HDMI-2.1-Anschlüsse
Dual-2.5-Gbit/s-LAN
Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4
Unterstützung für bis zu vier Displays
Bildausgabe mit bis zu 8K-Auflösung
Damit ist der A9 Max 2026 kein einfacher Office-PC, sondern ein kompaktes Performance-System für Nutzer, die auf ihrem Schreibtisch keinen ausgewachsenen Desktop-Tower unterbringen möchten.
Ein kompakter Mini-PC als persönlicher KI-Assistent
Der Begriff „AI-PC“ wird inzwischen sehr großzügig verwendet. Ein integrierter KI-Beschleuniger allein macht aus einem Computer jedoch noch keinen persönlichen Assistenten. Entscheidend ist, welche Anwendungen genutzt werden und ob diese CPU, GPU und NPU des Systems sinnvoll ansprechen können.
Der Geekom A9 Max 2026 bringt dafür eine moderne Ryzen-AI-Plattform mit. Die integrierte NPU kann kompatible KI-Funktionen energieeffizient beschleunigen, ohne jede Aufgabe vollständig über die CPU oder die Grafikeinheit berechnen zu müssen. Die NPU besitzen übrigens eine KI-Leistung von 50-55 TOPS, gesamt mit CPU und GPU sollen bis zu 80 TOPS drin sein. Denkbare Einsatzbereiche sind unter anderem:
lokale Sprach- und KI-Assistenten
Transkription und Zusammenfassung von Audioaufnahmen
KI-gestützte Bild- und Videobearbeitung
lokal ausgeführte Sprachmodelle
automatisierte Sortierung und Auswertung von Dokumenten
Gerade bei lokalen KI-Modellen spielen jedoch auch der Arbeitsspeicher und die verfügbare SSD-Kapazität eine große Rolle. Wer den A9 Max schwerpunktmäßig für lokale KI nutzen möchte, sollte deshalb nicht nur auf den Prozessor, sondern auch auf eine entsprechend großzügige RAM- und Speicherbestückung achten.
Der Vorteil gegenüber reinen Cloud-Lösungen: Bestimmte Aufgaben lassen sich direkt auf dem eigenen Rechner ausführen. Das kann die Reaktionszeiten verkürzen und verhindert bei geeigneten Anwendungen, dass sensible Dateien zunächst zu einem externen Server übertragen werden müssen.
Mehr als genug Leistung für Office und Homeoffice
Das Testergebnis aus dem Geekbench-Benchmark (Geekom A9 Max 2026-Edition)
Im normalen Arbeitsalltag ist der Geekom A9 Max 2026 eigentlich fast schon überqualifiziert. Genau das kann jedoch ein Vorteil sein, wenn der Rechner über mehrere Jahre hinweg genutzt werden soll. Viele gleichzeitig geöffnete Browser-Tabs, umfangreiche Tabellen, mehrere Office-Programme, Videokonferenzen, Messenger, Musik und Bildbearbeitung bringen das System nicht so schnell aus dem Tritt. Auch aufwendigere Arbeitsabläufe mit großen Dateien, virtuellen Arbeitsumgebungen oder kreativen Anwendungen profitieren von der hohen Multicore-Leistung der Ryzen-AI-Prozessoren.
Die Unterstützung für bis zu vier Displays macht den Mini-PC zudem für größere Arbeitsplätze interessant. Zwei HDMI-2.1-Ausgänge und USB4 erleichtern den Anschluss moderner Monitore, Dockingstationen und schneller externer Laufwerke.
Radeon 890M ermöglicht echtes Gaming-Potenzial
CS2 (Counter Strike 2) lief mit 3440 x 1440p mit bis zu 50 Fps bei mittleren Details
Ein Mini-PC ohne dedizierte Grafikkarte ersetzt keinen leistungsstarken Gaming-Desktop. Die im Geekom A9 Max 2026 verbaute Radeon 890M gehört jedoch zu den stärkeren integrierten Grafiklösungen und erweitert den Einsatzbereich des Systems deutlich. Weniger anspruchsvolle Spiele und E-Sport-Titel können oftmals in Full-HD-Auflösung mit flüssigen Bildraten dargestellt werden. Auch bei grafisch aufwendigeren Games ist Gaming möglich, wenn Auflösung, Detailstufe und gegebenenfalls Upscaling-Techniken entsprechend angepasst werden.
Der A9 Max eignet sich damit besonders für Nutzer, die neben der Arbeit gelegentlich spielen möchten, aber keinen großen Gaming-PC und keine separate Spielkonsole aufstellen wollen.
Auch für Bildbearbeitung und Videoschnitt interessant
Kreative Arbeiten in Phoshop inkl. etwas anspruchsvollerer Arbeit mit mehreren Ebenen waren mit dem Geekom A9 Max ohne Probleme möglich.
Von der hohen Prozessorleistung und der Radeon-890M-Grafik profitieren nicht nur Spiele. Auch kreative Anwendungen können die vorhandenen Reserven nutzen. Der Geekom A9 Max 2026 eignet sich beispielsweise für Bildbearbeitung, Audiobearbeitung und Videoschnitt. Dabei hängt die tatsächlich erreichbare Performance immer von der verwendeten Software, dem Videocodec, der Auflösung und der Komplexität des jeweiligen Projekts ab.
Für typische 4K-Videos, Social-Media-Inhalte, YouTube-Produktionen und umfangreichere Fotobibliotheken bietet der Mini-PC aber eine leistungsfähige Grundlage. Der integrierte SD-Kartenleser erleichtert zudem die Übertragung von Aufnahmen aus Kameras und anderen Mobilgeräten. Über die beiden M.2-Steckplätze lässt sich der interne Speicher erweitern oder auf mehrere Laufwerke verteilen. So können beispielsweise Betriebssystem und Programme auf einer SSD liegen, während eine zweite SSD für aktuelle Projekte, Medien oder Spiele genutzt wird.
Viele Anschlüsse, ohne den Schreibtisch zu überladen
Die Front des Metallchassis mit den vier USB-A-Anschlüssen und dem Kopfhörer-Anschluss.
Einer der größten Vorteile eines Mini-PCs ist der geringe Platzbedarf. Trotzdem darf die Anschlussausstattung nicht zu stark beschnitten werden, wenn das Gerät tatsächlich einen Desktop-Rechner ersetzen soll.
Der Geekom A9 Max 2026 bietet unter anderem USB4, zwei HDMI-2.1-Ausgänge, mehrere klassische USB-Anschlüsse, zwei schnelle LAN-Ports und einen SD-Kartenleser. Bis zu vier Bildschirme lassen sich gleichzeitig ansteuern. Auch eine 8K-Ausgabe wird unterstützt. Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 komplettieren die moderne Kommunikationsausstattung.
Auf der Rückseite des Geekom A9 Max finden sich unzählige Anschlüsse wieder, unter anderem 2x HDMI 2.1, 2x USB-C (40 Gibt/s) uvm.
Der Rechner kann direkt auf dem Schreibtisch platziert oder mithilfe einer passenden Halterung platzsparend in das bestehende Set-up integriert werden. Damit eignet er sich ebenso für das Homeoffice wie für Arbeitsplätze, Studios, Empfangsbereiche oder kompakte Gaming-Ecken.
Für wen eignet sich der Geekom A9 Max 2026?
Der Mini-PC richtet sich vor allem an Nutzer, die bewusst mehr Leistung und Zukunftssicherheit suchen:
Power-User: für umfangreiches Multitasking und viele parallel laufende Programme
Content-Creator: für leichte Bildbearbeitung, Videoschnitt und Medienverwaltung
KI-interessierte Nutzer: für kompatible lokale KI-Anwendungen und Ryzen-AI-Funktionen
Homeoffice-Nutzer: für große Monitor-Set-ups, schnelle Netzwerke und anspruchsvolle Arbeitsabläufe
Gelegenheitsspieler: für Full-HD-Gaming mit angepassten Grafikeinstellungen
Entwickler: für virtuelle Umgebungen, lokale Testsysteme und rechenintensive Anwendungen
Weniger sinnvoll ist das Modell für Nutzer, die ausschließlich einfache Office-Aufgaben erledigen. Hier würden große Teile der gebotenen Leistung ungenutzt bleiben. Auch enthusiastische Gamer, die aktuelle Spiele grundsätzlich mit maximalen Details spielen möchten, sollten weiterhin eine dedizierte Grafikkarte einplanen.
18 Prozent Rabatt bis zum 2. August 2026
Im offiziellen Geekom-Shop erhalten Käufer mit dem Rabattcode TJMEA9MX bis einschließlich 2. August 2026 einen Preisnachlass von 18 Prozent auf den Geekom A9 Max 2026. Nach dem Ende dieser Aktion bleibt der Rabattcode weiterhin gültig, reduziert den Preis dann jedoch nur noch um 8 Prozent.
Rabattcode für den offiziellen Geekom-Shop
TJMEA9MX
18% Rabatt bis 2. August 2026, anschließend 8% Rabatt.
RTL+ und BILDplus tun sich zusammen: Das neue Kombi-Abo verheißt Interessenten einen saftigen Preisvorteil.
Wir selbst versuchen, uns mit Bewertungen einfach mal zurückzuhalten und überlassen es euch, das Paket zu bewerten. Denn nicht ohne Grund stehen sowohl BILD als auch der dahinterstehende Axel Springer Verlag immer wieder in der Kritik. BILDplus und RTL+ Premium können jedenfalls gemeinsam für 9,99 Euro im Monat gebucht werden. Das ist durchaus ein erheblicher Preisvorteil.
Separat gebucht, kosten BILDplus und RTL+ Premium 17,98 Euro im Monat
Würdet ihr nämlich BILDplus und RTL+ Premium getrennt voneinander abonnieren, müsstet ihr im Monat stolze 17,98 Euro zahlen. Das ist schon ein erheblicher Unterschied zum Kombi-Abo für 9,99 Euro pro Monat. Zumal wir davon ausgehen, dass es da durchaus eine erhebliche Überschneidung bei den Zielgruppen der Plattformen gibt. Man lockt mit „Nachrichten, Entertainment, Sport und exklusiven Live-Events“ in einem Paket.
BILDplus und RTL+ wollen gemeinsam ein Doppel-Plus bieten.
Um das Paket zu buchen, solltet ihr euch auf dieser Website umschauen. Die Partner werben damit, dass sich dadurch für euch aktuelle Nachrichten, exklusive Recherchen und Hintergründe von BILDplus mit den Serien, Filmen, Shows und Reality-Shows von RTL+ Premium vereinen. Da kann man schlecht abstreiten, dass das perfekt zusammenpasst.
Laut BILD und RTL soll es das aber noch nicht gewesen sein. Die Partnerschaft soll über das Kombi-Paket hinausgehen. Man will generell enger für Inhalte aus den Bereichen Information und Unterhaltung kooperieren. Konkreter wird man da aber aktuell noch nicht. Forsch werben die Kooperationspartner damit, dass sich hier für die Kunden ein echtes Doppel-Plus ergebe.
Das Bundle aus BILDplus und RTL+ Premium ist jedenfalls ab sofort für 9,99 Euro pro Monat verfügbar (statt 17,98 Euro bei getrennter Buchung beider Dienste). Ob es sich lohnt, entscheidet am Ende ihr.
In der KW 30/2026 fällt der Nachschub auf 4K Blu-ray überschaubar aus, bietet aber trotzdem ein paar interessante Titel für Sammler und Film-Fans. Mit „Der schwarze Falke“ erscheint ein echter Western-Klassiker, während „Howard the Duck“, „Freaked“ und „In der Gewalt der Riesenameisen“ eher die schräge Kultfilm-Schiene bedienen.
Die 4K-Blu-ray-Neuheiten der Woche sind dieses Mal schnell zusammengefasst: Fünf Titel stehen auf dem Programm, darunter zwei Veröffentlichungen von Plaion Pictures, zwei HanseSound-Titel und ein Warner-Klassiker. Besonders hervorzuheben wäre in dieser Woche „Der schwarze Falke“, der als Limited Edition auf 4K Ultra HD Blu-ray erscheint und für Western-Fans klar der wichtigste Titel der Woche sein dürfte.
Bei „Howard the Duck“ dürften sich die Geister scheiden. Entweder sieht man in diesem Film einen nostalgischen Kulttitel, oder 90er Jahre Science-Fiction-Trash. Aber hey, wenigstens steht der große Name „George Lucas“ hinter dem Filmprojekt (presents). „Freaked“ schlägt genau in die gleiche Kerbe und liefert uns bestes Kuriositäten-Kino der 90er Jahre. „In der Gewalt der Riesenameisen“ werden die meisten ebenfalls als Trash abtun, wer sich jedoch auch etwas von Titeln wie Sharknado unterhalten lassen hat, sollte dem Titel eine Chance geben, wenn auch nur mit einem Augenzwinkern. Und „The Card Player“ rundet als einziger „ernster“ Film die Film-Neuheiten auf 4K Ultra HD Blu-ray in der Kalenderwoche 30 / 2026 ab.
The Card Player (2004): Dario Argentos Thriller erscheint auf 4K Blu-ray
The Card Player im limitierten 4K Blu-ray Mediabook
The Card Player gehört nicht unbedingt zu den Argento-Titeln, die einem als Erstes einfallen, wenn man über seine großen Klassiker spricht. Der Film entstand deutlich später als Suspiria, Profondo Rosso oder Tenebrae und ist entsprechend eher ein Film, um die Filmsammlung des Regisseurs zu vervollständigen. Wer Dario Argento sammelt oder auch seine späteren Thriller in seiner Sammlung stehen haben möchte, kann endlich einen weiteren Titel von der Liste streichen. Für Gelegenheitskäufer dürfte The Card Player aber weniger reizvoll sein. 4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, DTS-HD MA 5.1 (Deutsch, Englisch & Italienisch).
Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 18:41 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Howard the Duck (1986): Die Marvel-Kuriosität als Limited Edition auf 4K UHD
Howard the Duck im limitierten 4K Blu-ray Steelbook
Howard the Duck ist einer dieser Filme, bei denen der Ruf fast größer ist als der Film selbst. Die schräge Comicverfilmung aus den 80ern gilt seit Jahrzehnten als Kuriosität und konnte sich dadurch einen gewissen Kultstatus erarbeiten. Ob man Howard the Duck wirklich gut findet, ist fast zweitrangig. Spannend ist der Titel vor allem für Sammler, Marvel-Enthusiasten (ja es handelt sich hierbei um einen Charakter aus dem Marvel-Universum) und Fans von Filmen, die so eigenartig sind, dass man sie einfach sehen muss. 4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, DTS-HD MA 2.0 (Deutsch), DTS:X (Englisch).
Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 17:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Der schwarze Falke (1956): Western-Klassiker mit John Wayne als Limited Edition
Der Schwarze Falke im limitierten 4K Blu-ray Steelbook
Der schwarze Falke ist der klare Prestige-Titel dieser kleinen Release-Woche. John Fords Western mit John Wayne gehört zu den wichtigsten Genreklassikern des amerikanischen Kinos und ist einer dieser Filme, die weit über ihre eigentliche Handlung hinaus nachgewirkt haben. „Der Schwarze Falke“ ist kein moderner Wohlfühlwestern, sondern ein Film mit „schweren“ Figuren, großen Landschaftsbildern und einer Hauptfigur, die bis heute Diskussionen auslöst. Für Western-Fans und Sammler klassischer Hollywood-Titel ist die Limited Edition auf 4K Blu-ray aber ganz klar das Highlight der Woche. 4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, DTS-HD MA 2.0 (Deutsch & Englisch).
Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 18:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
In der Gewalt der Riesenameisen (1977): 70er-Jahre-Creature-Feature auf 4K Blu-ray
Monster-Kult aus den 70er Jahren „In der Gewalt der Riesenameisen“ auf 4K Blu-ray.
In der Gewalt der Riesenameisen sagt eigentlich schon im Titel ziemlich offen, worauf man sich einlässt. Beste „Creature-Feature“-Unterhaltung aus den 70ern mit allem was dazugehört. Für den normalen 4K-Käufer ist das vermutlich kein Pflichtkauf. Wer aber alte Tierhorrorfilme und Trash-Kino feiert, wird hier gut unterhalten werden! 4K Ultra HD, 1.85:1, DTS-HD MA 2.0 (Deutsch & Englisch).
Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 18:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Freaked (1993): Absurde 90er-Kultkomödie auf 4K UHD
Freaked als Standard 4K Blu-ray
Freaked ist einer der seltsamsten Titel dieser Woche – und das ist ausdrücklich nicht negativ gemeint. Die 90er-Komödie ist laut, grotesk, überdreht und ziemlich weit weg von klassischer Mainstream-Unterhaltung. Wer aber schräge Kultfilme, Masken, Mutationen, absurden Humor und diese spezielle 90er-Jahre-MTV-Energie mag, bekommt hier vermutlich den spaßigsten Außenseiter der Woche. 4K Ultra HD, HDR10, 1,85:1, DTS-HD MA 2.0 (Deutsch & Englisch).
Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 18:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Christopher Nolans „Die Odyssee“ ist diese Woche in den Kinos angelaufen. KI-Trittbrettfahrer versuchen direkt davon zu profitieren.
Neu ist diese Masche grundsätzlich nicht: Schon viele Jahre veröffentlichen Studios wie Asylum zum Start neuer Blockbuster oft eigene „Mockbuster“, welche auf der Welle mitreiten sollen. Parallel zu den Filmen der Reihe „Transformers“ rief man so eben seine „Transmorphers“ ins Leben. Doch diese Herangehensweise verschärft sich inzwischen durch KI-Imitate anderer Urheber.
„Odysseus: The Fall“ startet als reine KI-Produktion
So ist der Film „Odysseus: The Fall“ des Studios Fountain eine KI-Produktion, die noch in diesem Sommer zum Kaufen und Leihen über digitale Stores angeboten werden soll. Regisseur ist Ash Koosha, der schon vorher Erfahrungen mit KI-Filmen gesammelt hat. Koosha hat seinen KI-Film geschrieben, geschnitten und Regie geführt – mit einem mittleren fünfstelligen Budget, statt der 250 Mio. US-Dollar, die Nolans „Die Odyssee“ gekostet hat.
Für die Erstellung von „Odysseus: The Fall“ hat Koosha aber auch keine realen Schauspieler oder Drehorte eingesetzt – nicht einmal ein Greenscreen-Studio. Stattdessen stammt der Film aus dem KI-Generator Kling AI sowie Google Nano Banana als Unterstützung. Im Grunde erleben wir hier wohl eine neue Stude von Direct-to-Video-Trittbrettfahrern.
KI ist weder gut noch böse
Wer nun direkt eine Tirade gegen KI starten möchte: Künstliche Intelligenz ist am Ende nur ein Werkzeug. Man kann damit kreative Sachen anstellen – oder günstige Mockbuster produzieren. Zumindest lässt sich absehen, dass „Odysseus: The Fall“ sicherlich kein Einzelfall bleiben dürfte. Wir rechnen jedenfalls damit, dass solche KI-Trittbrettfahrer bei populären Kinofilmen in Zukunft immer häufiger versuchen werden, ebenfalls die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Der Trailer zu „Odysseus: The Fall“ kann aus unserer Sicht seine KI-Usprünge mit den typischen statischen Szenen und etwas merkwürdig anmutenden Blicken und Gesten kaum verhehlen. Oder was sagt ihr?