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Prime Deals: Filme Kaufen für nur 6,98 Euro! Nur noch heute!

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WiSA: TCL tritt der Organisation für drahtlose Audio-Techniken bei

Die Wireless Speaker and Audio Association (kurz: WiSA) darf sich über fünf neue Mitglieder freuen. Darunter ist auch ein großer Name: TCL. Gemeinsam arbeiten die Mitglieder der WiSA an geräteübergreifenden Techniken, um ganz ohne Kabel Audiosignale zwischen Geräten zu übertragen.

Beispielsweise bietet die WiSA unter dem Namen der Organisation einen Standard an, der die Übertragung hochwertiger Audiosignale zwischen Fernsehern und Lautsprechern regelt. HD-Audio kann auf diese Weise kabellos mit bis zu acht Kanälen übertragen werden. Notwendig sind allerdings kompatible Geräte mit entsprechenden Schnittstellen an beiden Seiten. Ein Zertifizierungsprogramm namens „WiSA Ready“ hat man dafür bereits ins Leben gerufen, um Kunden einen Überblick zu geben.

Auch Geräte mit „WiSA Ready“ benötigen aktuell allerdings einen USB-Empfänger bzw. -Sender, der als separater Dongle angesteckt wird. Zu den Mitgliedern der Vereinigung zählen unter anderem bereits LG, Microsoft, Bang & Olufsen, Harman Kardon, Sound United (Denon, Marantz, Polk, etc.), Eastech, JBL, Klipsh, axiim, Pioneer, Almando, Primare, GoldenEar und Electrocompaniet. Viele dieser Hersteller haben bereits Produkte mit der Kennzeichnung „WiSA Ready“ auf den Markt gebracht.

Nun stoßen insgesamt fünf weitere Mitglieder zur WiSA neu hinzu: Atlantic Technologies, Zylux Accoustic, Jazz Hipster, AKSys und die eingangs erwähnten TCL. Insgesamt weist die WiSA darauf hin, dass man dadurch bereits 50 Marken unter seinem Dach versammeln könne. Speziell TCL ist dabei sicherlich ein Gewinn, da der Hersteller speziell in den USA aktuell hohe Wachstumsraten verzeichnet.

WiSA Ready ist in Deutschland aktuell noch wenig bekannt

Nicht ohne Eigenlob spricht die WiSA von einem „explosiven Wachstum„, was die Mitgliederzahlen betreffe. Man nehme das große Interesse an Wireless Audio bei Kunden wahr und hoffe dem mit seinen Partnern gerecht zu werden. Auch wenn WiSA Ready dabei in Deutschland als Kennzeichnung aktuell wohl nur wenigen Anwendern ein Begriff ist, so fällt beispielsweise auch die Xbox One in diese Kategorie. Viele Kunden besitzen also ein WiSA-Ready-Gerät, ohne es bewusst wahrzunehmen.

Die WiSA will in den kommenden Jahren ihre Präsenz ausbauen und hofft mehr und mehr Geräte für seinen Standard zu zertifizieren. Das langfristige Ziel ist sicherlich, dass möglichst viele Geräte kabellos HD-Audiosignale übertragen können, auch ohne dass am Ende ein USB-Dongle zum Einsatz kommen müsste.

Apples Streaming-Strategie: Kein direkter Angriff auf Netflix

Apple wird am 25. März 2019 seine eigene Streaming-Plattform vorstellen. So viel ist bereits bekannt. Insider haben aber nun ausgeplaudert, dass wohl doch kein direkter Angriff auf Amazon Prime Video und Netflix geplant sei. Stattdessen wolle Apple wohl weiterhin vorwiegend als Mittelsmann für andere Anbieter agieren.

So heißt es, dass Apple zwar durchaus eigene Produktionen plane, dazu ist ja auch schon eine Menge durchgesickert. Allerdings soll der Fokus zunächst darauf verbleiben für Partner zentral deren Dienste zu bewerben und den Apple-Kunden zu verkaufen. Apple will dann für abgeschlossene Abonnements von Partnern eine Provision einstreichen. Das Konzept erinnert auch ein wenig an die Amazon Prime Video Channels.

Vielleicht wusste Netflix bereits von diesem Modell und betrachtet Apple deswegen nicht als Bedrohung. Insider behaupten, Apple wolle also gar keinen Streaming-Dienst im Abonnement kredenzen, so wie es Amazon Prime Video und Netflix handhaben, sondern seine Eigenproduktionen mehr als eine Art Bonus für seine Kunden freigeben. Zentral wird aber offenbar der Vertrieb von Abonnements für die Dienste von Partnern sein.

Das klingt deutlich unspektakulärer als man bisher angenommen hatte. Zumal Apple schon jetzt ähnliche Dienstleistungen anbietet und sie wohl nur besser und benutzerfreundlicher bündeln möchte. So will man dafür sorgen, dass entsprechende TV- und Video-Apps nicht im Store untergehen, sondern eben in einem neuen Hub prominenter erscheinen. Das solle nicht nur für den Apple TV bzw. Apple TV 4K gelten, sondern auch für andere Geräte.

Apples Eigenproduktionen sollen ein Bonus für Stammkunden sein

Apple investiert nun zwar Milliarden in seine Serienproduktionen, will sie aber trotzdem offenbar nicht im Rahmen eines eigenen Streaming-Abonnements monetarisieren. Stattdessen könnten sie Besitzern von Apple-Hardware sogar kostenlos zur Verfügung stehen. Damit wären sie im Grunde ein weiterer Bonus, welcher den Wert der Apple-Produkte an sich erhöhen könnte. Für möglich hält man allerdings, dass Apple seine Eigenproduktionen auch gegen einen Obolus anbieten könnte, wenn Zuschauer sie z. B. an Fernsehern von Samsung konsumieren möchten. Letztere können ja mittlerweile auf iTunes zugreifen.

Trotzdem sollen Apples Eigenproduktionen offenbar hauptsächlich den Zweck erfüllen als Mehrwert für den Kauf der Hardware herzuhalten. Ob das den Produzenten aus Hollywood zusagen wird, muss die Zeit zeigen. Diese Strategie würde aber auch erklären, dass Apple im Verhältnis mit etwa Netflix oder Amazon Prime Video deutlich geringere Summen in seine Eigenproduktionen gesteckt hat. Man will gar nicht die Quantität anderer Dienste erreichen. Auch die Lizenzierung von Inhalten anderer Studios sei entsprechend gar nicht vorgesehen.

Interessant ist aber, dass Apple offenbar die Streams seiner Partner selbst ausliefern will – und damit dann auch die Nutzerdaten verwaltet. Das dürfte wohl auch der Grund sein, aus dem Netflix hier nicht mitspielen wollte. TV-Anbieter und andere Content-Lieferanten, die auf dieser Basis mit Apple kooperieren, treten also im Grunde die direkte Beziehung mit den Kunden an Apple ab. Zudem möchte Apple dann auch die Preise für die Dienste festlegen. So könnte Apple dadurch z. B. in den USA vergünstigt Bundles aus meheren Kanälen wie Starz, HBO und Co. anbieten. Am Ende heißt es nun abwarten: Montag wissen wir mehr zu Apples konkreten Plänen.

Xbox One S All-Digital Edition soll am 7. Mai 2019 erscheinen

Am 7. Mai 2019 wird Microsoft laut aktuellen Berichten seine Xbox One S in einer neuen All-Digital Edition ohne optisches Laufwerk veröffentlichen. Damit viele also zum Leidwesen aller 4K-Fans die Möglichkeit Ultra HD Blu-rays abzuspielen weg. Was Kunden locken soll, wäre stattdessen ein günstigerer Verkaufspreis.

Hier rechnen wir mit einer Preisempfehlung von möglicherweise 149 Euro. Alles andere wäre zu hoch gegriffen, da schon die reguläre Xbox One S in Sales bereits für jenen Preis zu haben gewesen ist. Aktuell wechselt die Xbox One S mit optischem Laufwerk für ca. 200 Euro den Besitzer. Selbst wer nur an der Konsole zocken möchte, sollte den potentiellen Kauf einer Xbox One S ohne optisches Laufwerk aber sehr genau abwägen.

Denn freilich entfiele gemeinsam mit dem Laufwerk auch die Option gebrauchte Games zu kaufen. Es bliebe dann nur der Kauf von Spielen über den Microsoft Store. Da dürfte man also schnell das Geld, was vielleicht beim Kauf der Konsole ursprünglich gespart wurde, schnell an Aufpreisen bei Spielen wieder draufzahlen. Denn in der Regel kosten sowohl Neuerscheinungen als auch ältere Titel im Microsoft Store leider mehr als die regulären Retail-Versionen. Nur bei Sales spart man in der Regel gegenüber den physischen Ladenversionen – muss dafür aber auf den Wiederverkaufswert von Games auf Disk verzichten.

Wir hatten bereits Anfang März über eine potentielle Xbox One S ohne optisches Laufwerk berichtet. Vorstellen könnte Microsoft die Konsole demnach im April, um sie eben ab dem 7. Mai 2019 in den Handel zu bringen. Könnte das Projekt ein Erfolg werden? Das wird sich zeigen. Bisher gab es wenige Beispiele, die sich an ein derartiges Modell herantrauten. Spontan denkt man an die PSP Go, die sich allerdings für Sony anno dazumal als Flop entpuppte.

Xbox One S All-Digital soll eine Festplatte mit 1 TByte integrieren

Schenkt man den aktuellen Gerüchten Glauben, dann werde die Xbox One S All-Digital eine HDD mit 1 TByte Speicherplatz integrieren. Das wirkt etwas knapp bemessen, denn einzelne Spiele belegen mittlerweile gut und gerne auch in einigen Fällen wie „Red Dead Redemption 2“ 100 GByte und mehr. Im Lieferumfang der Xbox One S All-Digital könnten auch direkt Codes für die Spiele „Sea of Thieves“ und „Forza Horizon 3“ beiliegen.

Die Bilder in diesem Artikel stammen im Übrigen nicht von Microsoft sondern sind ein Mock-Up. Sie sollen aber angeblich das finale Design der Xbox One S All-Digital 1:1 widerspiegeln. Naheliegend wäre eigentlich auch, dass Microsoft die Konsole im Verbund mit einem Abonnement für den Xbox Game Pass verkauft. Dazu ist aber bisher noch nichts bekannt.

Oculus Rift S vorgestellt: Neues VR-Headset für 399 US-Dollar

Oculus VR hat eine brandneue VR-Brille vorgestellt: Die Oculus Rift S ist ein Virtual-Reality-Headset für PCs, das noch im Frühjahr 2019 verfügbar sein wird. Als Preis für die USA hat man bereits 399 US-Dollar genannt.

Gegenüber vorherigen Rift-Modellen hat man die optischen Komponenten verbessert und die Pixeldichte bzw. die Auflösung erhöht. An der Gestaltung der Oculus Rift S hat außerdem der chinesische Hersteller Lenovo mitgearbeitet. So wolle Oculus VR gemeinsam mit seinem Partner nicht nur den Tragekomfort verbessert haben, sondern etwa auch die Abschirmung vor dem Umgebungslicht.

Man nutzt für die Oculus Rift S das gleiche Audio-System wie bereits für die Oculus Quest und Oculus Go. Über einen Kopfhöreranschluss lassen sich auch die Lieblingskopfhörer ankoppeln. Wie die Quest so nutzt auch die Oculus Rift S Oculus Insight, eine Tracking-Technik, die ohne externe Sensoren auskommt. Fünf Sensoren sind deswegen in der Oculus Rift S verbaut. Entsprechend ist die Rift S auch mit den neu gestalteten Touch-Controllern für das verbesserte Tracking kombinierbar.

Die Oculus Rift S benötigt nur noch ein einziges Kabel, um sich mit dem PC zu verbinden. Zudem bewirbt man ein neues Feature namens Passthrough+, das euch im Falle des Falles helfen soll die Umgebung wahrzunehmen und in kleinen Räumen den Platz bestmöglich zu nutzen. Doch auch an der weiteren Technik hat Oculus VR gebastelt.

Oculus Rift S setzt auf verbesserte OLED-Displays

Die neue Oculus Rift S setzt auf OLED-Bildschirme, die nun auf eine erhöhte Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten kommen. Allerdings gibt es leider auch einen kleinen Wermutstropfen, denn die Refresh Rate sinkt von 90 auf 80 Hz. Wie stark sich das bei der Nutzung bemerkbar macht, darüber kann man aber natürlich diskutieren.

Ein konkretes Erscheinungsdatum nennt Oculus VR für sein neues VR-Headset noch nicht. Auch den Preis für Europa verschweigt man noch. Klar ist, dass die Oculus Rift S noch im Frühjahr 2019 auf den Markt kommt, einen PC zum Betrieb benötigt und in den USA 399 US-Dollar kosten wird.

Noch mehr 4K-Film-Leaks tröpfeln durch das iTunes-Leck

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Neue 4K Film Leaks stammen wohl direkt aus der iTunes Videothek. Die Hacker haben z.B. die exklusiven 4K Versionen der James Bond Filme ins Netz geladen. 

Anfang März 2019 tauchte mit Aquaman ein 4K Download im Netz auf, der angeblich direkt von iTunes stammt. Man rätselte ob dieser direkt von Apples Shop heruntergeladen wurde, oder ob es sich vielleicht nur um eine aufgezeichnete Version handelt. Zwei Wochen später ist wohl klar, dass Hacker eine Schwachstelle in der iTunes Infrastruktur ausnutzen um die Quelldateien in bester 4K/HDR Qualität herunterzuladen. Seit dem initialen Leak wurden 24 weitere Filme in die bekannten Torrent-Netzwerke eingespeist. Dabei handelt es sich um die komplette James Bond Collection die bislang exklusiv auf iTunes zur Verfügung stand.

James Bond 4K Collection online

Die Hacker hätten sicherlich auch aktuelle Titel verbreiten können. Man wählte die Collection aber ganz gezielt aus um zu zeigen, dass es sich um Quelldateien von iTunes handelt. Apple hat ein riesiges Problem und wird sicherlich alle Hebel in Bewegung setzen um das Leck zu stopfen. Der Leak hätte zu keinem schlechteren Zeitpunkt kommen können. Bereits am 25. März 2019 wird Apple wohl ihren TV-Streaming-Dienst präsentieren. So eine Meldung dürfte da nicht nur Apple, sondern auch deren Partner verunsichern die darum bangen müssen, dass ihre 4K Inhalte kostenlos im Netz laden.

"James Bond 007: Casino Royale" und weitere James Bond 4K Filme sind über den iTunes Leak im Netz gelandet
„James Bond 007: Casino Royale“ und weitere James Bond 4K Filme sind über den iTunes Leak im Netz gelandet

4K Leaks machen die Runde

In der Leaker-Gemeinde macht die Lücke wohl bereits die Runde. Während der initiale Release von Aquaman noch von MAMO veröffentlicht wurde, zeigt sich für die Bond-Leaks eine Gruppe namens „DEFLATE“ verantwortlich. In Reddit-Foren werden die Titel nicht nur fleißig geteilt, sondern auch rege kommentiert. Mit 600 Titeln (im deutschsprachigen Raum) hat Apple Apple die bislang größte digitale 4K Filmsammlung angehäuft. Bei günstigen Leih-Preisen von 3.99 Euro und wechselnden Kauf-Angeboten muss man sich schon fragen, wer sich die Titel lieber downloadet, anstatt diese bequem über den Apple TV 4K zu streamen.

Übrigens, erst kürzlich wurde der 4K Katalog von Sony Pictures auf iTunes eingebunden. Diesen und weitere Blockbuster findet ihr in unserer iTunes Komplettliste.

Erster Trailer zu Tarantinos „Once Upon A Time In Hollywood“

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Endlich können Fans einen ersten Blick auf Quentin Tarantinos 9. Film „Once Upon A Time In Hollywood“ werfen. Der Thriller mit Leonardo DiCaprio und Brad Pitt in der Hauptrolle spielt im Jahr 1969 und erzählt die Geschichte zwei ausrangierter Filmstars, die versuchen es im „neuen“ Hollywood zu schaffen.

DiCaprio spielt einen alten Western-Helden Rick Dalton, während Brad Pitt sein Stunt-Double Cliff Booth verkörpert. Man erkennt sofort Tarantinos Handschrift. Witzige Punchlines, coole Filmmusik und eine lebendige Kulisse.

One Upon A Time In Hollywood startet am 15. August 2019 in den deutschen Kinos! 

Once Upon A Time In Hollywood US-Trailer:

LG B8 OLED TV mit 55 Zoll für nur 1.199 Euro!

Saturn.de bietet den 55 Zoll 4K OLED TV B8 aus dem Jahr 2018 für nur 1.199 Euro an! 5 Monate Finanzierung möglicht!

Der B8 OLED TV nutzt ein OLED-Panel aus 2018 und sind mit einem Alpha 7 Prozessor ausgestattet. Vier HDMI-Anschlüsse (2.0 mit HDCP 2.2) sind ebenso an Bord, wie der Twin-Triple Tuner (DVB-S2/C/T2 HD). Im Lieferumfang des B8 ist ebenso die Magic Remote für das webOS 4.0 Betriebssystem enthalten.

4K Filme von Sony jetzt auf iTunes verfügbar – Gratis Upgrade der HD-Version

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iTunes scheint die Vertriebsrechte an den 4K Filmen von Sony Pictures erworben zu haben. Ab sofort stehen Spider-Man, Blade Runner, Equalizer und Co. in bester UHD Qualität mit Dolby Vision zur Verfügung! 

Wer sich bereits einige der Filme in HD-Qualität über den iTunes Store zugelegt hat, wird sich erst recht freuen. Alle in 4K verfügbaren Titel bekommen ein kostenloses Upgrade und können fortan über den Apple TV 4K wiedergegeben werden. Das Portfolio von Sony Pictures enthält Klassiker wie „Hook“, „Die Brücke am Kwai“ oder „Der Da Vinci Code – Sakrileg“ sowie Neuzugänge wie „Alpha“, „Gänsehaut 2“ oder „Spider-Man: A New Universe“. Insgesamt wurde die iTunes Videothek um 65+ neue 4K Titel erweitert. Aus unserer Sicht sehr zu empfehlen wäre „Blade Runner 2049“ (Vorgänger „Blade Runner – Final Cut“ ist übrigens gerade auf iTunes im Angebot für 3.99 Euro zum Kauf).

Günstig leihen ab 3.99 Euro

Bislang konnte man die digitalen 4K Versionen der Sony Pictures Produktionen nur über Amazon Prime Video abrufen. Auf dem Konkurrenz-Marktplatz werden die Titel immer noch in 4K UHD Angeboten, zum großen Teil aber mit schlechterer Ausstattung und dazu noch teurer. iTunes bietet die älteren 4K Filme für 9,99 Euro zum Kauf an. Dazu kommt meist eine Leih-Option für 3.99 Euro. Neuere Titel kosten 4.99 Euro zur Leihe, bzw. 16.99/17.99 Euro. Wir sind gespannt, ob Apple dem Filmstudio neue Preise diktiert und Klassiker bald für 6 bis 7 Euro anbietet.

Fast alle 4K Filme von Sony Pictures liegen auf iTunes mit Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound (englisch) vor
Fast alle 4K Filme von Sony Pictures liegen auf iTunes mit Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound (englisch) vor

Dolby Vision & Dolby Atmos

Über die Ausstattung kann man nicht meckern. Soweit wir es in unserer Komplettliste erfasst haben, sind alle Titel in 4K Auflösung, HDR10 sowie Dolby Vision HDR verfügbar. Ein Großteil der Filme ist sogar mit Dolby Atmos 3D Sound ausgestattet, jedoch nur die englischen Tonspur. Die deutsche Sprachausgabe liegt meist als Dolby Digital 5.1 vor. Wer sich durch das gesamte iTunes Portfolio klicken möchte, der findet alle Titel von Sony Pictures sowie anderen Filmstudios in unserer Komplettliste vor.

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Antwort auf US-Giganten: Bayerns Ministerpräsident fordert deutsche Medienplattform

Es ist kein Geheimnis, dass US-Anbieter wie Amazon mit Prime Video und Netflix die Medienlandschaft zunehmend dominieren. Das gilt erst recht, wenn man auch die Medienmacht von sozialen Netzwerken wie Facebook und Giganten wie Google einberechnet. Der bayrische Ministerpräsident Markus Söder wünscht sich deswegen eine deutsche Antwort.

Die Forderungen Söders erscheinen teilweise allerdings auch recht naiv bzw. zeigen, dass der Ministerpräsident nicht so ganz in der Materie steckt. Beispielsweise fordert er eine eigene Plattform, für die auch die Gebührengelder der öffentlich-rechtlichen Sender gut angelegt wären. Gerade die öffentlich-rechtlichen Programme stärken allerdings auch mehr oder minder direkt Portale wie z. B. das von Söder in Kritik gestellte YouTube.

So ist etwa das öffentlich-rechtliche Angebot funk, ein Content-Netzwerk für Webformate und internationale Serien von ARD und ZDF, stark auf YouTube vertreten. Das gilt für die öffentlich-rechtlichen TV-Sender im Allgemeinen. Es ist also durchaus etwas „schwierig“ einerseits die Vormachtsstellung der US-Konzerne zu bemängeln, sie gleichzeitig aber selbst aktiv zu zementieren.

Natürlich ist das eine komplexe Materie, da die öffentlich-rechtlichen Programme ohnehin stark an Relevanz verloren haben und gerade jüngere Altersgruppen kaum noch erreichen. Deswegen könnte man argumentieren, dass es notwendig sei Plattformen wie YouTube, Instagram, Twitter und Snapchat zu nutzen. Etwas scheinheilig wirkt die Argumentation Söders dadurch aber freilich schon.

Nationale und europäische Schritte für eine neue Medienplattform

Laut Söder werde Bayern jedenfalls gemeinsam mit der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) entsprechende Gelder für ein neues Projekt bereitstellen. Es sei zu vermeiden, dass am Ende die US-Giganten digital alles in der Hand hätten. Da müsse Europa am Ball bleiben. Angesichts der baldigen Entscheidung über Artikel 13, der das freie Internet in der EU erheblich einschränken könnte, wirken derlei Aussagen letztlich ironisch. Denn mit diese Taktiken könnte sich die Europäische Union eher endgültig ins Aus katapultieren. Viele Unternehmen haben bereits erhebliche Bedenken deswegen und sehen die Europäische Union noch stärker ins digitale Hintertreffen geraten.

Auch deutsche Privatsender wollen den US-Konzernen gerne die Stirn bieten. Zudem hat der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm ebenfalls europäische Antworten auf die Plattformen von Facebook, Google und Co. gefordert. Was dabei eben gerne vergessen wird, ist, dass auch die rechtlichen Rahmenbedingungen stimmen sollten. Genau da verschlimmert die Politik aber aktuell die Lage, so dass derlei Vorstöße von Söder wohl bei den meisten Mediennutzern für ein Stirnrunzeln sorgen dürften.