Pluto TV: „Chaos City“, „Beverly Hills 90210“, „South Park“ und mehr kostenlos im Stream

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"South Park" zeigt sich ebenfalls mit eigenem Kanal bei Pluto TV.

Der kostenlose Streaming-Anbieter Pluto TV nimmt einige Serienklassiker in sein Angebot auf. So könnt ihr nun „Chaos City“, „South Park“ und „Beverly Hills 90210“ anschauen.

Auch hier gilt jedoch: Wirklich umsonst ist nur der Tod. So streamt Pluto TV zwar, ohne dass ihr den Geldbeutel zücken müsstet, dafür blendet man Werbung ein – ganz wie im Free-TV. So ist das Angebot von Pluto TV linear. Es stehen mehrere Kanäle zur Auswahl, welche euch dann die Filme und Serien anbieten. On-Demand könnt ihr also leider nicht gezielt Inhalte abrufen.

South Park, Beverly Hills 90210 und mehr kostenlos!

Neu im Repertoire sind also nun unter anderem „South Park“, „Beverly Hills 90210“, „Chaos City“ aber auch „Wer ist hier der Boss?“. Die Formate erhalten jeweils ihre eigenen Kanäle, auf denen die Staffeln der Serien dann rauf und runter laufen. Bei MTV Serie laufen zudem die Dramedies „Faking it“ und „Awkward“. Der Kanal zu „South Park“ startet am 19. Juli, die anderen jeweils am 16. Juli. Neu dabei ist auch der Kanal „Just for Laughs“ mit Gags vor versteckter Kamera.

Wer möchte sich die Zeitreise nach "Beverly 90210" antun?
Wer möchte sich die Zeitreise nach „Beverly Hills 90210“ antun?

Von „Beverly Hills 90210“ sind nur die ersten vier Staffeln dabei, alle acht Staffeln sind es bei „Wer ist hier der Boss?“. Zu „South Park“ halten die ersten 13 Staffeln Einzug. Das Angebot ist also recht breit, wenn ihr hereinschauen wollt. Pluto TV gibt es dabei als App für diverse Smart-TVs und Mediaplayer, aber auch der Zugriff über das Web ist natürlich möglich.

Werbefinanzierung gewinnt im Streaming-Markt an Bedeutung

Pluto TV zeigt kostenlos Serienklassiker wie "Chaos City".
Pluto TV zeigt kostenlos Serienklassiker wie „Chaos City“ mit Michael J. Fox (Zurück in die Zukunft).

Die Werbefinanzierung, wie sie Pluto TV für sein Geschäftsmodell nutzt, gewinnt zunehmende Bedeutung im Streaming-Markt. Beispielsweise haben in den USA auch die Anbieter Peacock von NBCUniversal und HBO Max von Warner Bros. werbefinanzierte Tarife eingeführt. Amazon wiederum zeigte kürzlich vermehrt Eigenwerbung für seine Prime-Video-Inhalte, sprach allerdings von einem Fehler. Generell bleibt abzuwarten, in welche Richtung sich der Markt hier entwickeln wird.

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen.

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