Godzilla 2: King of the Monsters 4K Blu-ray im Test: Erdbeben im Heimkino

Inhalt (65%)


Gareth Edwards war 2014 mit seinem erst zweiten Film ein Big-Budget-Monster-Feature gelungen, welches das (spätestens von Roland Emmerich) zu Grabe getragene Gojira-Franchise zu neuem Leben erweckte. Edwards Godzilla lieferte ab. Und zwar so richtig. Ein gigantisches Monster, spektakuläre Zerstörung und dazwischen sogar so etwas wie eine bewegende Vater-Sohn-Geschichte. Da man relativ frühzeitig beschlossen hatte, das mit Edwards Neubelebung des Echsen-Ungeheuers erschaffene MonsterVerse betitelte Franchise mit weiteren Filmen zu füllen, folgte 2017 Kong: Skull Island. Dieser begann die Verknüpfung beider Monster-Universen, die nun mit Godzilla II: King of the Monsters zunächst auf der Gojira-Seite weitergeführt werden, bis Kong und Godzilla dann im März 2020 aufeinander treffen werden. An Edwards Stelle trat Michael Dougherty (Krampus), der auch am Drehbuch mit schrieb und über seinen King of the Monsters sagte, dass er ihn für den Aliens aus dem Godzilla-Franchise halte – selbstverständlich ohne Edwards Vorgänger zu diskreditieren, den er als den Alien des MonsterVerse einkategorisierte.

Da staunen sie nicht schlecht

Und wer Alien und Aliens kennt, der weiß, worin die Unterschiede liegen: Klaustrophobischer Horror durch EIN Monster vs. Actionfilm mit einer Vielzahl an Kreaturen. Das mag nicht unbedingt 1:1 auf die beiden Godzillas zutreffen, kommt dem aber schon relativ nahe. Denn die Fortsetzung liefert gleich vier gigantische Titanen aus dem Original-Universum und fügt noch ein paar Eigenkreaturen hinzu, wo im Vorgänger neben Godzilla „nur“ ein namenloses mutiertes Wesen auftrat. Und weil das so ist, gibt’s auch wesentlich mehr Screentime für die Kaijus. Tatsächlich kritisierte man Godzilla noch dafür, dass er sein Titelmonster nur so selten und spät auftreten ließ – was letztlich ganz bewusst so gewählt wurde und die Spannungskurve konstant hoch hielt. Vermutlich sind es jetzt die gleichen, ewig unzufriedenen Nörgler, die an Godzilla: King of the Monsters rumkritteln. Denn dem wirft man nun inhaltliche Leere, zu viel Tamtam und zu wenig Tiefe vor – man kann es den Kritikern aber auch nicht Recht machen. Zunächst mal zum „Tamtam“: Ja, davon gibt’s eine Menge. Sehr zur Freude all jener Fans der Original-Godzilla-Filme. Es geht eine Menge zu Bruch, die Monster treffen gleich mehrfach aufeinander und was Dougherty fast nebenbei mit seinem Drehbuchkollegen Zach Shields schafft, ist eine erstaunlich gelungene Verquickung der Originalmotive mit den Tricks und Sehgewohnheiten der Gegenwart.

Kolossale Fehlbesetzung wie einst Laura Dern in „Jurassic Park“: Kyle Chandler (links) in der Hauptrolle

Dougherty verwendete eine Menge Zeit dafür, die bisherigen Filme der Tōhō-Studios zu studieren und verwies die Designer immer wieder auf die Original-Kreaturen. Ihm war diese Verbindung zu den Wurzeln der Designs extrem wichtig – wenngleich er eben auch noch eigene Kreaturen erschaffen ließ. Was die Action- und Zerstörungs-Sequenzen angeht, überzeugt King of the Monsters dann fast zu 100%. Hier und da wirkt mal ein CGI nicht ganz so glücklich, aber eine spaßige Kaputtmach-Orgie mit unglaublichen vielen Referenzen ans Original-Universum ist das allemal. Godzilla II: King of the Monsters passt sich aber nicht nur bei seinen Monstern und Geräuschen an die Original-Gojira-Filme aus Japan an. Denn wo der direkte Vorgänger erstaunlich gute Darsteller besetzte und sie verhältnismäßig nachvollziehbar agieren ließ, wählt man hier wieder das gewohnte Trash-Niveau des Franchise.

Macht sie alle platt: Godzilla

Wer zum Beispiel auf die Idee gekommen ist, ausgerechnet Kyle Chandler in der Hauptrolle zu besetzen, der schon in King Kong so unfassbar hölzern rüberkam; wer also meinte, es wäre schlau, ihn in einem weiteren Creature-Film zu besetzen, der kann nur bewusst auf die Trash-Schiene geschielt haben. Dass dessen Bruce Baxter nicht nur ein bewusst überagierender Ausrutscher in Jacksons Kong war, zeigt sich, wenn er hier mit pausenlos offenem Mund vor sich hin staunt, dass er Laura Dern in Jurassic Park alle Ehre erweist. Aber es geht ja nicht um die Schauspieler. Es geht nicht um die Figuren. Das ging es in den Godzilla-/Mothra-/King-Ghidorah-Filmen ohnehin nie. Es ging auch nie um logisches Verhalten des Militärs. Nie darum, dass man vielleicht aus den vorherigen Ereignissen mal lernt und weiß, dass simple MGs gegen die Titanen-Haut nun mal nichts ausrichten. Es ging um Monster, um Zerstörung, um Effekte und darum, der Menschheit in ihrer Arroganz den Spiegel vorzuhalten – und all das funktioniert auch in King of the Monsters, der sich deshalb der Kritik an seinen logischen und darstellerischen Unzulänglichkeiten sowie an der dünnen (und ziemlich von Marvels Thanos abgekupferten) Story weitgehend entzieht. Godzilla mag der insgesamt bessere Film sein, in Godzilla II ist aber mehr los – und das macht eben auch ziemlichen Spaß.

Godzilla II: King of the Monsters (4K Ultra HD + Blu-ray)
Preis: 19,99 €
(Stand von: 10. August 2022 10:26 - Details
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Bildqualität (80%)

Godzilla II: King of the Monsters wurde selbstredend digital gefilmt, was am Ausgang für 3.4K- und 6.4K-Auflösung sorgte. Vermutlich aufgrund der Angleichung an die (höchstwahrscheinlich) in 2K gerenderten VFX skalierte man das Ganze für das Digital Intermediate auf 2K runter und rechnete für die UHD entsprechend wieder hoch. In Sachen Bilddynamik ging Warner hier jedoch in die Vollen. King of Monsters gehört zu den ersten Titeln, die mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision sämtliche HDR-Formate liefern und bietet natürlich auch noch einen im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum. Die maximale Bildhelligkeit liegt bei 1998 Nit, was in den dunklen Szenen für ziemlich auffällige Spitzlichter sorgt (Reflexion in den Augen, LED-Anzeigen, lodernde Brandstellen etc.). Vor allem die einzelnen kleinen Feuer sind über die Ultra-HD klar definiert, wo sie die Blu-ray vermatscht und nicht durchzeichnet. Da der Film grundsätzlich sehr dunkel und in Braun-Grüntönen gehalten ist, bietet er nicht die großen Möglichkeiten für referenzartige Farbkontraste. Die UHD intensiviert Schwarz zwar etwas, erreicht aber auch keine Referenzwerte. Die gut fokussierten Close-ups (bspw. in Mark Russells Hütte) wirken noch etwas klarer, ansonsten sind große Auflösungsunterschiede eher subtil.

Das Bild bietet aufgrund seiner sehr neblig-trüben Stilisierung nicht wirklich Referenzmaterial

Nicht mal subtil, sondern erneut nicht vorhanden: Eine Differenz zwischen HDR10 und HDR10+. Erneut drängt sich der Verdacht auf, dass es sich hier um eine Mogelpackung handelt, die vor allem auf hochklassigen OLED-Displays zu keiner Differenz führt. Möglicherweise sieht das auf kostengünstigeren HDR10+-fähigen LCD-Geräten anders aus, um dort eine gewisse Dynamik zu erzielen. Dies entzieht sich jedoch unseren Testmöglichkeiten. Als einer der ersten Titel, der mit sämtlichen dynamischen Formaten kommt, ist zwar auch der Unterschied zwischen HDR10 und Dolby Vision hier relativ gering (entgegen anderer UHDs, wo dies deutlich zum Tragen kommt), aber es GIBT immerhin eine Differenz. In der Regel präsentiert DV die Farben etwas neutraler und intensiviert den Kontrast ein kleines bisschen. Allerdings, wie erwähnt, nur im Bereich von Nuancen. Insgesamt liefert die UHD gegenüber der BD das farblich etwas neutralere Bild, bietet wärmere und weniger gelbliche Hauttöne, die harmonischer wirken. Im Verbund mit der besseren Durchzeichnung in den Spitzlichtern ist die UHD insgesamt die bessere Wahl.

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Tonqualität (100%)

Wie bei den größeren Warner-Titeln der letzten Monate oft schon geschehen, so kommt bereits die Blu-ray von Godzilla II – King of the Monsters mit Dolby Atmos für Deutsch und Englisch, liefert bei der BD aber nur die hiesige Fassung mit True-HD-Kern, während der O-Ton mit wesentlich weniger dynamischem Dolby Digital Plus auskommen muss. Die UHD mit ihren True-HD-Spuren für BEIDE Sprachen ist also gerade für Originalton-Fans ein Muss! Zunächst einmal kümmern wir uns um die reguläre Ebene der deutschen Atmos-Fassung – und krallen unsere Fingernägel dabei ganz fest in unseren Nebensitzer oder den Kinosessel. Denn das, was hier in den nächsten 130 Minuten passiert, gehört nicht nur zum Besten, was man bekommen kann, sondern IST schlicht und ergreifend das Beste, was man bisher im Heimkino erleben durfte. Beginnend mit einem Tiefton-Kanal, der jeden Auftritt der Kreaturen mit einer Vehemenz zum Betrachter drückt, dass das Leistungsverhältnis von Receiver und Lautsprechern durchaus stimmen sollte, um nicht einen Teil der Kette ins akustische Nirwana zu schicken. Schon der einfache Flug durch eine Nebelbank sorgt für ein Erzittern des Bodens und wenn zu Beginn die Rückblenden in Zeitlupe geschildert werden, ist das ein willkommenes Fressen für Tiefbass-Attacken. Aber selbst das „simple“ Grollen von Mothra sorgt für massig Volumen. Herausragend ist aber nicht nur der LFE-Kanal, sondern die generelle Dynamik und gleichzeitige Souveränität. Trotz der heftigen Attacken, bleiben Stimmen oder einzelne Geräusche hervorragend verständlich und nachvollziehbar. Die Surroundaktivität ist schlicht sensationell – egal, ob das die Kreaturen sind, die sich um den Zuschauer herum bewegen oder das militärische Geballer. Umso genialer, wenn feine Geräusche wie die lebhafte Tieratmosphäre rund um Marks Hütte genauso definiert ans Gehör kommt.

Während der Titanen-Angriff bebt das Heimkino

Kommen wir zur 3D-Sound-Ebene. Und von der hören wir schon direkt zu Beginn das vertraute Gekreische von Godzilla. Gefolgt von kreisenden Hubschraubern und in Zeitlupe gestreckten Wusch-Geräuschen des Sauriers – ein fantastischer Einstand in ein Sounderlebnis, dass es in dieser Form von Dynamik, Vielfalt und Direktionalität bisher noch nicht gegeben hat. Vielfalt deshalb, weil es nicht nur die Actionszenen mit Sauriergebrüll und militärischer Abwehrmaschinerie sind, sondern auch feinere Sounds wie der Rauchmelder nach drei Minuten, die flackernden Lichter kurz darauf oder der äußerst lebhafte Dschungel Chinas. Klasse sind auch die wabernden und elektrisch wirkenden Geräusche des reifen Kokons. Wenn Mothra dann zum Leben erwacht und ihre Kräfte spielen lässt, ist es von oben praktisch gar nicht mehr still. Es sei gesagt, dass an dieser Stelle absolut unmöglich ist, jeden einzelnen 3D-Soundeffekt aufzuführen. Denn hier ist schlicht dermaßen viel los, dass es den Rahmen einer üblichen Rezension vollkommen sprengen würde. Im Prinzip kann man es kurz fassen (wenn es nicht so viel Spaß machen würde) und sagen: Nahezu jede Szene, in der nicht einfach Dialoge in einem geschlossenen Raum stattfinden, werden von allen Speakern teils bis an die Grenzen der Leistungsfähigkeit unterstützt. Auch Ghidorahs Geräusche, sein Raunen und das Zischeln seiner Unmutsbekundungen sowie dessen elektrische Energiestöße sind ein großer Spaß.

„Godzilla II“ forder das Equipment akustisch aufs Äußerste

Im Prinzip geht das weiter und weiter so, wird nach 84 Minuten um coole Sounds der Unterwasser-Gefährte ergänzt und liefert einfach permanent ab. Im Finale gibt’s dann neben dem Gekreische der Kreaturen zahlreiche Feuerbrünste, herumfliegende Häuserteile oder auch die Turbinen der Militär-Transportflugzeuge. Dazu donnert und gewittert es, Blitze zucken mit elektrischen Geräuschen vom Himmel und Ghidorahs Energiestrahlen füllen sämtliche Lautsprecher. Will man hier wirklich das Haar in der Suppe suchen, so findet sich schon mal ein Helikopter-Geräusch auf den Heights, das dort nicht hingehört, weil das Gefährt gerade unterhalb der Kamera zu sehen ist – aber das ist Mäkeln auf einem Niveau, das bisher ohnehin noch von keinem Film erreicht wurde.

  • Englisch/Deutsch: Dolby Atmos (100%) 2D-Betrachtung
  • Englisch/Deutsch: Dolby Atmos (95%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch/Deutsch: Dolby Atmos (100%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (80%)

Im Bonusmaterial von Godzilla II – King of Monsters warten insgesamt sieben Featurettes mit insgesamt ca. 95 Minuten Spielzeit. Dazu gesellen sich zwei entfernte Szenen sowie der Audiokommentar mit Regisseur Dougherty, Drehbuchautor Zach Shields und Darsteller O’Shea Jackson Jr. Bei den Featurettes kümmert man sich natürlich um die vier Toho-Monster, die im Film hauptsächlich auftauchen. Besonders in „Evolution der Titanen“ tut man dies sehr ausgiebig und behandelt auch die weiteren Effekte. Natürlich kommen hier auch ein paar der am Film Beteiligten zu Wort. Das nächste Featurette beschäftigt sich dann in fünf Teilen ausgiebig um die gleiche Anzahl an unterschiedlichen Settings des Films – vom Yunnan Tempel bis zu Godzillas Höhle im Inneren der Erde. Ein kleineres Spezial stellt die junge Millie Bobby Brown vor, die im Film die Madison spielt und ein weiteres kurzes Feature gibt ein paar Einblicke in die technologischen Gadgets, die der Film präsentiert. Das letzte Special gibt noch mal ein paar Rückblicke auf das bisherige MonsterVerse.

Gesamtbewertung Godzilla II: King of the Monsters  (82%)

Godzilla II – King of the Monsters ist nicht so gut wie sein Vorgänger. Er ist aber auch nicht so schlecht wie ihn Viele gemacht haben. Letztlich funktioniert er als Guilty Pleasure durchaus – immerhin ist der Unterhaltungsfaktor aufgrund der Schauwerte ziemlich hoch. Im Heimkino schwingt er sich zudem zum absoluten König des Sounds auf. Möglicherweise liefert die BD/UHD des Films den bisher besten Sound seit es unkomprimierte Tonspuren gibt. Und schon deshalb gehört das Ding in jede Sammlung. Schade, dass das etwas trübe und manchmal nicht perfekt fokussierte Bild den hohen Standard vom Ton nicht ganz halten kann.

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Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 30. Oktober 2019 Review am: 08. November 2019
Erscheinungsjahr Film: 2019 Laufzeit: 132 Minuten
Filmstudio: Warner Home Video FSK: ab 12 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2.39:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Atmos
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
HDR 10+
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Panasonic TX-55GZW954
Testgerät Player: Panasonic UB9004

Godzilla II: King of the Monsters Trailer:

Timo Wolters
Timo Wolters
Der echte Filmfan bleibt im Heimkino: Das Bild ist besser, der Sound unmittelbarer und die Sitznachbarn angenehmer - Timo rezensiert seit 2002 mit Leidenschaft (fast) durch alle Genres. Aktuelle Rezensionen findest du auf blu-ray-rezensionen.net

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4 Kommentare
  1. Da sollten sich andere Filmfirmen mal ein Beispiel daran nehmen,so bringt man im UHD-Zeitalter Filme auf die Scheiben,super!!!
    Nun zum Film,Godzilla ist was es immer war,TRASH man mag es oder eben nicht,ich finde es super das das Remake sich so dicht an den alten Filmen orientiert hat,danke dafür an die filmemacher.

  2. Gestern Abend gesehen. Der Ton ist herausragend. Andere Publisher wie Disney dürfen da beschämd zu Boden blicken. Die Speaker werden fast durchgängig genutzt, und auch die Verortung der Klangquellen ist so wie sie sein muss.
    Leider ist die Handlung nicht wirklich gut. Da hat ein del Torro seinen „Pacific Rim“ mit mehr Spaß an der Freude inzeniert.

  3. Warum denn nicht immer so?! Bei der Dark Knight Trilogie hat man nämlich leider Dolby Vision vergessen, während es auf iTunes vorhanden ist. Na gut, ein TrueHD-Core bei der englischen Tonspur wäre auch noch cool gewesen, lässt sich aber noch verschmerzen.

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