Test: Samsung Q950T – 8K QLED TV mit HDMI 2.1

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Test Q950T 8K QLED TV Samsung
Samsungs Flaggschiff 8K QLED TV Q950T im Test!

Der Q950T 8K QLED Fernseher von Samsung im ausführlichen Test! Wie schlägt sich die diesjährige Sperrspitze von Samsung mit „Infinity Screen“-Design? Wir haben die 75 Zoll Variante getestet!

Einleitung, Inbetriebnahme & Design

Samsung arbeitet weiter am Ausbau seines QLED 8K TV-Portfolios im Jahr 2020. Der Q950T verkörpert daher voll und ganz die ernsten Absichten des Unternehmens und ist deshalb mit den aktuell fortschrittlichsten Bild- und Tonfunktion ausgestattet, die der Hersteller alle in eine seine edelsten Hüllen integriert. Nachdem man es unter Zuhilfenahme einer zweiten Person geschafft hat, den 37 kg schweren Boliden entweder per mitgelieferter No-Gap Wandhalterung oder klassisch per Standfuß in Betrieb zu nehmen, wird man direkt von dem äußerst luxuriös anmutenden Design überrascht. Das Gerät ist unfassbar schlank und der „Infinity Screen“-Bildschirm kann fast schon als „rahmenlos“ bezeichnet werden. Dich hochwertige Einfassung aus Aluminium in Lochgitter-Optik, welches den Rahmen umgibt, wirkt besonders hochwertig. An der Wand angebracht beträgt die Gerätetiefe gerade einmal 1,5 cm. Damit ist der Q950T sogar flacher als die meisten anderen Geräte am hiesigen TV-Markt. Ermöglicht wird dies durch eine neue Variante des Backlights, sowie der bekannten One Connect Technik. Auf der Rückseite befindet sich lediglich ein einziger Anschluss, dass mithilfe eines fünf Meter langen Kabels die Stromversorgung als auch sämtliche Bild- und Tonsignale von der One Connect Box zum Display überträgt.

Mithilfe der SmartThings-App kann die Ersteinrichtung auch komfortable am Handy durchgeführt werden.

Neben den Designanpassungen gibt es eine Vielzahl von weiteren Funktionen zur Verbesserung der künstlichen Intelligenz, die das Bild und Tonerlebnis verbessern sollen. Erneut versucht, Samsung enorm brillante Bilder zu liefern und gleichzeitig die Effizienz zu verbessern. In Bezug auf die Audiofunktionen sorgen das verbesserte OTS+ (Object Tracking System) Lautsprechersystem und die objektbasierte Signalverarbeitung für ein noch intensiveres Klangerlebnis. Die Tizen-Plattform wurde aktualisiert, um das Verbinden und Einrichten aller Geräte zu vereinfachen und die Unterstützung für Streaming-Dienste wurde um Disney+ erweitert.

Aus dem Datenblatt geht leider nicht hervor, dass es sich bei allen HDMI-Eingängen um die aktuell modernsten seiner Art handelt. So unterstützt nur HDMI Port 4 Signale bis 8K@60 Hz als auch 4K@120 Hz. HDMI Port 3 hingegen unterstützt den verbesserten Audiorückkanal eARC der unter anderem Dolby Atmos, TrueHD und Mehrkanal PCM liefert.

Auf der Rückseite der One Connect Box befinden sich alle bekannten Anschlüsse, die HDMI-Eingänge verfügen über den neusten 2.1 Standard.

Die Tizen Oberfläche erfreut sich aufgrund der flotten Navigation und der strukturierten Übersicht bereits seit Jahren großer Beliebtheit. Hier und da gibt es innerhalb der Schaltflächen etwas mehr Farbe ansonsten entspricht alles, wie man es aus der Vergangenheit her kennt. Neben der Möglichkeit, den TV mittels Amazon Alexa oder Google Home zu steuern, bietet Samsung mit dem hauseigenen Sprachassistenten Bixby eine zusätzliche Möglichkeit, mit dem TV zu interagieren.

Die Tizen Oberfläche ist klar strukturiert und die Navigation geht flüssig von der Hand.

Wie inzwischen üblich stellt auch die Tizen Plattform nach der Ersteinrichtung eine enorme Auswahl aller relevanten Streaming Anbieter wie Disney+, Netflix, Amazon, Apple TV, Joyn oder DAZN parat. Zu den weiteren neuen Funktionen gehört ein Multi-View-Modus, mit dem man sowohl Spiel bezogene als auch herkömmliche Videos auf einem einzigen Bildschirm anzeigen kann. Diese Funktion ist nicht nur für Gamer gedacht, da jeder zwei Inhaltsoptionen gleichzeitig anzeigen lassen kann, entweder nebeneinander oder Bild-in-Bild. Wie für alle Modelle aus dem Jahr 2020 hat Samsung auch für den Q950T gemeinsam mit Anbietern von Film und Sport Content ein Paket in Wert mehreren hundert Euro zusammengestellt, das beim Kauf eines deutschen Samsung-Modells für bis zu sechs Monate kostenlos genutzt werden kann. Welche Dienste dies genau sind, kann unter dem folgenden Link unter der Eingabe der Modellbezeichnung in Erfahrung gebracht werden Samsung Collection.

Die wertige metallische Fernbedienung unterscheidet sich nicht zu anderen Modellen und bietet Zugriff auf die wichtigsten Funktionen.

Kalibrierung SDR

Wir sind immer wieder ein wenig erstaunt darüber, wie die Geräte von Samsung ab Werk abgestimmt werden. Sicher, es gibt die bekannte Panelstreuung und weitere Varianzen innerhalb der Produktion, die zu Abweichungen von der Norm führen können und dennoch hatten wir gehofft, dass zumindest das Flaggschiffmodel nicht zuletzt aufgrund des hohen Anschaffungspreises uns diesmal eines Besseren belehrt. Leider wurden wir auch beim Q950T enttäuscht und so ist die Wiedergabequalität im „Film“ Modus bestenfalls als ausreichend zu bezeichnen. Der RGB-Verlauf leidet durchweg an einem Rot-Überschuss, während es an Grün mangelt. Lediglich die Farbe Blau enthält den korrekten Anteil. Aufgrund der deutlichen Dominanz der Farbe Rot innerhalb der Grautreppe ist das Bild mit knapp 6300K zu warm abgestimmt und Primär- als auch Sekundärfarben liegen messtechnisch außerhalb der Rec. 709 Norm. Die Primärfarbe Blau driftet in Richtung Gelb, während die Sekundärfarbe Magenta leicht in Richtung Rot wandert. Lediglich der Gamma Verlauf ist werkseitig mit durchschnittlichen 2,30 nicht ganz so schlecht abgestimmt jedoch gibt es auch hier noch deutlich Luft nach oben. Das kleinere 4K Modell der Q95T hat im Vergleich Out of the Box besser abgeschnitten. Der verfügbare FILMMAKER-MODE macht hier keine großen Unterschiede. Lediglich bei den Farben können wir messtechnisch minimale Verbesserung wahrnehmen. Da der FILMMAKER MODE jedoch nur einen 2 Punkt Weißabgleich zulässt, haben wir uns für den „Film“ Modus entschieden, da wir auch Zugriff auf den 20 Punkt Weißabgleich zur Feinjustierung der Grautreppe erhalten.

Nachdem wir den Weißpunkt korrekt auf D65 und die Farben mittels CMS (Colour Management System) kalibriert haben, ist der RGB als auch Gammaverlauf des Q950T auf Referenzniveau. Bis auf Blau, dass durch die Verschiebung des Weißpunktes ein wenig außerhalb liegt, sitzen alle übrigen Primär- als auch Sekundärfarben, wo sie hingehören. Während der Kalibrierung achten wir akribisch darauf, nicht nur mustergültige Charts zu erzeugen, sondern auch das Bild nicht durch exzessive Anpassungen der Bildparameter zu verschlechtern. Weitere Anpassungen der Farbe Blau führten zu keiner großen Veränderung, sondern eher zu einer Verschlechterung. Dies ist jedoch Jammern auf hohem Niveau, da das Endergebnis besonders im Vergleich zur Werksabstimmung ein Unterschied wie Tag und Nacht ist, wie unsere Messungen beweisen.

Nach der SDR Kalibrierung des Q950T werden Farben und Graustufen auf Referenzniveau wiedergegeben. | Bild: Calman Ultimate 2020

Auch den Nussknacker unter den Messungen der ColorChecker SG besteht der Q950T mit Bravour. Lediglich ein dunkler Braunton als auch 100 % Blau liegen minimal über einem dE von 3.0 und somit über der Norm, wohingegen alle restlichen 122 Punkte unterhalb der Norm liegen. Der Mittelwert für diese anspruchsvolle Messung liegt gerade einmal bei dE 0,98 und bestätigt, dass die Farben vom menschlichen Auge nicht als fehlerhaft wahrgenommen werden können.

Bis auf Blau und wenige Brauntöne liegen alle Farben des ColorChecker SG Charts unterhalb der Messtoleranz| Bild: Calman Ultimate 2020

Dank Qunatum Dot Technik verfügt der Q950T über mehr als ausreichend Reserven, um die notwendige Farbluminanz zu erzeugen. Der Ausbruch der Farbe Blau stellt hier kein nennenswertes Manko dar und wird während der Content Wiedergabe nicht wahrgenommen.

Da Blau außerhalb der Rec.709 Norm liegt, schießt die Luminanz hier über das Ziel hinaus. Alle anderen Farben werden hinsichtlich der Luminanz mustergültig dargestellt. | Bild: Calman Ultimate 2020

Kalibrierung HDR

Sollte es Samsung gelingen, einen TV auf den Markt zu bringen, der ab Werk im HDR Modus nicht völlig abdreht, dann falle ich völlig vom Glauben ab. Die Absicht, die hiermit verfolgt wird, ist ganz klar: Die Mitteltöne werden deutlich angehoben, um die Lichtausbeute drastisch zu erhöhen, sodass es ein Samsung-Gerät ist, dass solche enorme Messwerte erreicht. So erzielt der TV ab Werk im HDR „Film“ Modus sagenhafte 1.650 Nits und ist damit strahlend hell. Im bösen „Dynamisch“ Modus messen wir sogar knapp 3.400 Nits. Spitzenwerte keine Frage jedoch zulasten der Bildqualität. Der RGB Verlauf ist hierbei deutlich besser abgestimmt als noch im SDR Modus und die Farben Blau, Magenta und Rot driften innerhalb des CIE-Charts leider in andere Richtungen.

Samsung typisch wird ab Werk mittig deutlich aufgehellt, um eine hohe Brillanz zu erreichen | Bild: Calman Ultimate 2020

Nach Reduzierung der Hintergrundbeleuchtung erzielt der Q950T nach wie vor sagenhafte 1.040 Nits und ist somit immer noch strahlend hell. Nun haben wir einen nahezu perfekten EOTF-Verlauf ohne Ausreißer in den Mittel- oder Hochtönen. Durch Anpassung des Weißabgleiches auf D65 haben wir zudem einen mustergültigen RGB Verlauf und Primär- als auch Sekundärfarben sitzen on Point. Mit insgesamt 95 % deckt der TV den DCI-P3-Farbraum ab, während 75 % von BT.2020 abgedeckt werden.

Nach dezenter Anpassung der Hintergrundbeleuchtung sowie des Weißabgleiches erhalten wir eine neutrale Grautreppe und die Farben sitzen on Point. | Bild: Calman Ultimate 2020
Selbst im dezenteren Film Modus zieht der Samsung hinsichtlich der Maximalhelligkeit der Konkurrenz mit Abstand davon| Bild: Calman Ultimate 2020

Mit knapp 1.650 Nits ist der Q950T neuer Platzhirsch hinsichtlich der Peak Luminance

Samsung Q950T Bildqualität

Samsung hat den Q950T mit der neuesten Version des Quantum Processor 8K ausgestattet, der jetzt auf eine erweiterte Datenbank mit Bildinformationen zugreift, die Beispiele für Bilder und Videos mit niedriger und hoher Auflösung enthält. Wie bei der letztjährigen Variante des Prozessors wird AI Machine Learning angewendet, um eine Datenbank aufzubauen, die in den Fernseher geladen und regelmäßig aktualisiert wird. Was jedoch im Jahr 2020 neu ist das Hinzufügen von Deep Learning, dass ein neuronales Netzwerk verwendet, um das maschinelle Lernen zu erweitern, indem eigene Formeln und Algorithmen erstellt werden, ohne auf eine bereits bestehende Datenbank zurückzugreifen. In der Praxis funktioniert dieser Ansatz auch sehr gut, stellenweise sogar zu gut. So werden z. B. Daily Soaps oder Sendungen der ARD und ZDF von dem Q950T durch die Algorithmen als minderwertig erkannt, sodass viele Bilddetails glattgebügelt werden. Hier hilft es nur entweder den Abstand zu dem TV zu vergrößern oder aber in den „Film“ oder „FILMMAKER MODE“ zu wechseln, da hier deutlich konservativer das Bild nachbearbeitet wird. Natürlich kann man aber auch die Funktion für „AI, Picture und Sound“ in den Einstellungen des Gerätes deaktivieren.

Der Quantum 8K Prozessor verarbeitet Bild- und Tonsignale auf höchstem Niveau.

Samsung ignoriert eindrucksvoll die Tatsache, dass es aktuell als auch in absehbarer Zukunft kein entsprechendes Quellmaterial in nativer 8K Auflösung vorhanden sein wird. Das koreanische Unternehmen bringt an dieser Stelle immer wieder gerne den Vergleich, dass 4K Content auf einem 8K Display deutlich schärfer und detailreicher aussieht, ebenso wie eine Full HD Bluray auf einem 4K Fernsehgerät besser aussieht, da das Material ebenfalls hochskaliert werden muss. Wenn man jedoch wie wir einen genauen Blick wagt, so erkennt man dezente Strukturen in dunklen Flächen, an dessen Stellen die Auflösung herunter skaliert wird. Dies passiert in der Regel wo keine feinen Details abgebildet werden und stellt somit kein wirkliches Manko dar. Samsung verwendet dieses spezielle Verfahren, um neben den Blickwinkel des VA-LCD-Panels auch den Kontrast zu verbessern. Zusätzlich setzt man multiple optische Schichten ein, die in der Lage sind, das eintretende Licht so zu manipulieren, dass Kontrast und Farbwiedergabe davon profitieren.

Farbverläufe werden sauber und sehr präzise dargestellt. | Quelle: Ted’s LightSpace Calibration Disc

Dies hebt den Q950T deutlich von anderen LCD-Modellen ab und verschafft ihm sogar in hellen Räumen einen Vorteil gegenüber eines OLED. Besitzer eines OLED-Gerätes kennen es nur zu gut, kommt man in den seltenen Genuss tagsüber in einem lichtdurchfluteten Raum Oscar-verdächtige Sendungen wie Frauentausch oder die Trovatos zu sehen, so stört die stark spiegelnde Oberfläche enorm und beeinträchtigt das Seherlebnis. Dem Q950T gelingt es, dank innovativer Optiktricks ein Großteil des vorhandenen Raumlichtes zu schlucken und somit die Spiegelungen zu reduzieren, wodurch mehr Details in dunklen Bildbereichen sichtbar werden. Die Technologie nennt Samsung „Ultra Black Elite“. Natürlich stößt auch dieses Modell unter gewissen Lichtverhältnissen an seine Grenzen, weshalb Samsung im „Intelligenten Bildmodus“ erstmals neben der QLED Hintergrundbeleuchtung auch Schwarzwert und Gammaverlauf dynamisch anpasst und so gegensteuern kann. Diese Funktion, die in der Praxis hervorragend performt, sollte jedoch nur am Tage verwendet werden, damit unter kontrollierten Lichtbedingungen nicht unnötig in das Bildprocessing eingegriffen wird. Diese Anpassungen basieren auch auf dem Bildinhalt und nicht nur global auf den Messwerten des Lichtsensors.

Schattendetails werden besser wiedergegeben, wodurch im wichtigen Near Black Bereich mehr Details sichtbar werden | Bild: Calman Ultimate 2020

Die direkte Hintergrundbeleuchtung kommt auf etwa 480 Dimming-Zonen (30 x 16) und arbeitet äußerst effektiv, sodass wir nur wenig „Blooming“ ausfindig machen können und der TV tiefstes schwarz darstellt. Was wir jedoch während unserer Testsequenzen erkennen konnten, ist das sogenannte „Reverse Blooming“. Durch das Bestreben, das Blooming in dunklen Bereichen zu reduzieren, werden die Ränder in hellen Bereichen entsprechend mit abgedunkelt. Dies führt dazu, dass sie von einer Vignette umgeben sind.

Positiv überrascht hat uns die Panelqualität unseres Samples. Im Netz häufen sich in Foren und innerhalb der Fachpresse aussagen darüber, das der Q950T unter starken DSE (Dirty Screen Effect) leidet und zu den Rändern hin stark abdunkelt. Beides können wir für unser Testmuster nicht bestätigen. Unter Verwendung bestimmter Testsequenzen erkennen wir bei genauen hinsehen lediglich leichte vertikale Streifenbildung, was jedoch im laufenden Betrieb zu keinem Zeitpunkt bemerkbar ist.

Unser Testsample zeigte wenig bis kein DSE (Dirty Screen Effect)

Hiervon abgesehen gibt der Q950T besonders nach der Kalibrierung Graustufen als auch Farben mustergültig wieder. Er ist in der Lage, tiefstes Schwarz darzustellen und auch tagsüber erhält man ein kontrastreiches Bild. Die massive Lichtausbeute trägt zu einer hervorragenden HDR-Performance bei, obwohl wir uns hier seitens Samsung wünschen würden, dass ab Werk ein wenig der Fuß vom Gas genommen wird. Nach wie vor wird ein Großteil der in Hollywood produzierten Filme in 1.000 Nits gemastert, die der TV auch nach entsprechender Reduzierung des Backlights noch wunderbar einhalten kann, ohne dabei zu übersteuern. Neben HDR10+ und HLG verfügt der TV über eine Funktion namens Adaptive Tone Mapping. Hierbei soll ähnlich, wie es bei Dolby Vision der Fall ist, Bildinhalte Frame für Frame analysiert werden, um dynamische Anpassungen am Tone Mapping vorzunehmen. Dies ist unter anderem ein Grund für die fehlende Dolby Vision Unterstützung. Ob sich Samsung noch ewig dagegen wehren kann, bleibt abzuwarten. Passend hierzu haben wir vor kurzer Zeit einen entsprechenden Beitrag verfasst.

Samsung Q950T Soundqualität

Im Q950T kommt ein stark verbessertes Soundsystem zum Einsatz, das acht Treiber in einem Array mit sechs Lautsprechern vereint. Das Ergebnis ist ein 4.2.2-Kanal-Layout mit zwei Lautsprechern auf beiden Seiten oben, zwei seitlich nach unten, zwei auf der Unterseite, die nach unten feuern, und zwei Tieftönern, die in die Rückseite des Gehäuses eingebaut sind. Die Integration der Lautsprecher erfolgt dabei nahtlos und ist hinter einem Muster aus winzigen Löchern am äußeren Rand des TV-Gehäuses verborgen. Die Klangqualität ist beeindruckend, mit einer offenen Klangbühne und viel Bass.

Auf der Rückseite des Gerätes befinden sich die Tieftöner.

Die Tests wurden jedoch mit einem am Stand montierten Q950T durchgeführt, was die Frage aufwirft, wie sich die Wandmontage auf die Tieftöner, die sich auf der Rückseite befinden, auswirken könnte.

Während der Ersteinrichtung gibt es eine Klangoptimierungsfunktion, die Testtöne sendet und diese mit eingebauten Mikrofonen misst. Die AI-verbesserte Intelligenz kann auch auf die akustischen Fähigkeiten angewandt werden, um das Signal und die Umgebung zu analysieren, wodurch ein verbessertes Klangerlebnis erzielt werden kann. Es gibt auch einen aktiven Sprachverstärker, der Umgebungsgeräusche im Raum erkennt und die Stimmqualität automatisch anpasst. Eine weitere neue Audiofunktion ist Object Tracking Sound Plus (OTS +), bei der mithilfe der acht im Fernseher integrierten Treiber eine größere Klangbühne mit größerer Breite, Höhe und Dimension bereitgestellt wird. Ziel ist es, dass der Sound den Bewegungen in jeder Szene folgt und dies funktioniert in der Praxis erstaunlich gut. Obwohl der Q950T über all diese zusätzlichen eingebauten Lautsprecher verfügt, unterstützt Samsung nach wie vor kein Dolby Atmos. Dies ist sehr verwunderlich, da der Fernseher Atmos über eARC von seinen internen Apps an eine Soundbar oder einen AV-Receiver mit entsprechender Dolby Atmos Unterstützung zurücksenden kann. Samsung gibt hierzu an, dass die Dolby-Atmos-Verarbeitung im Fernseher nicht unterstützt wird, da OTS + alle Inhalte und nicht nur Atmos-Soundtracks verbessert.

Wenn man jedoch über eine Samsung-Soundbar aus dem 2020 Lineup verfügt, kann man nicht nur Dolby Atmos- und DTS: X-Unterstützung genießen, sondern auch von Q-Symphony profitieren, dass Audio-Synergien mit den TV-Lautsprechern bietet. Mit dieser Funktion kann die Soundbar mit den oberen und seitlichen Lautsprechern des Q950T zusammenarbeiten, was zu einem noch intensiveren Surround-Erlebnis führt.

Ein perfektes Zusammenspiel zwischen TV Lautsprecher und Soundbar hört auf den Namen Q-Symphony

Die Klangleistung ist mit ausgezeichnet, da die zusätzlichen Lautsprecher eine Klangbühne schaffen, die die zusätzliche Breite und Höhe nutzt, um sich auf dem Fernsehbildschirm entsprechend auszubreiten. Es ist wahrscheinlich, dass jeder, der in einen so großen und teuren Fernseher investiert, auch eine externe Audiolösung verwendet. Wenn dies jedoch nicht der Fall sein sollte, kann der Q950T Sounds erzeugen, die groß genug sind, um die Bildschirmgröße zu ergänzen.

Gaming

Samsung räumt mit seinen Fernsehgeräten Gamern seit jeher besondere Aufmerksamkeit ein – der Q950T ist daher auch keine Ausnahme. Die QLED-Geräte bieten gegenüber den der OLED Konkurrenz besonders im Bereich der Image Retention und der Sicherheit gegen Burn-in einige Vorteile. So muss man sich auch nach einem Gaming Marathon keine Sorgen darüber machen das sich z.B. das HUD, Karten oder das Inventar statisch auf dem Screen angezeigt werden oder der TV andere ungewollte Nachleuchteffekte verursacht. Darüber hinaus bietet der Q950T auch noch eine Vielzahl weitere Gaming Features. So werden wie bereits bei einigen anderen Modellen von Samsung VRR (Variable Refresh Rate) sowie ALLM (Automatic Low Latency Mode) und AMD FreeSync unterstützt.

Neben den bekannten Features verfügt Samsungs Spitzenmodell über einen sogenannten Dynamic Black Equalizer. Dieses Feature kann in Stufen von 0 bis 5 reguliert werden, um so die Sichtbarkeit in besonders dunklen Szenen zu verbessern. Ein weiteres neues Feature, dass für Gamer interessant sein dürfte, lautet Game Multi-View. Diese ermöglicht es, während des Spielens entweder Nebeneinander oder in einer Bild in Bild Funktion z.B. Let’s Plays auf YouTube anzusehen.

Ein neuer Surround-Modus bietet dank OTS+ zusätzliche Abstimmung, um die Soundeffekte innerhalb eines Spieles hervorzuheben und entsprechend zu verstärken. Laut eigener Aussage von Samsung soll die vorhandene Game Motion Plus-Funktion um bis zu 40 Prozent verbessert worden sein, was zu einer Verbesserung der Bewegtbilddarstellung führen soll. Unter der Verwendung dieser Einstellung erhöht sich jedoch die Eingabeverzögerung auf 27,6 ms. Zwar verbessert diese Funktion marginal die Bewegtbilddarstellung steht jedoch nicht im Verhältnis zum Anstieg des Input Lag. Auch ohne Game Motion Plus ist das Handling des Q950T hervorragend und überzeugte uns im Test mit einer Eingabeverzögerung von gerade einmal 9,7 ms. Betrachtet man alle der oben genannten Gaming Features des Gerätes samt der HDMI 2.1 Unterstützung, so ist dieses Modell mit nahezu allem ausgestattet, was man in Zukunft benötigt, um auch mit der neusten Konsolen Generation das Maximum an Bild- und Tonqualität herauszuholen. Zukünftige Besitzer einer Playstation 5 und oder der X-Box Series X sollten daher einen genaueren Blick auf dieses oder vergleichbare Modelle im 4K Segment wie z.B. den Samsung Q95T werfen, den wir ebenfalls getestet haben, siehe hier.

Der Samsung Q950T erreicht mit nur 9,7 ms einen äußerst niedrigen Input-Lag

Testfazit Samsung Q950T

Samsung bietet mit dem Q950T QLED-Fernseher mit Sicherheit ein anspruchsvolles Paket, das viele Verbraucher anlocken wird, die sich bisher dem Charme eines 8K-Fernsehers widersetzt haben. Das außergewöhnliche und edle Design, die hochmoderne, durch KI verbesserte Bildverarbeitung die auf den neusten Stand der Technik ist sowie das verbesserte Audiosystem OTS+ profitiert von zusätzlicher Verarbeitungsqualität und der Objektbasierten Signalverarbeitung. Der TV verfügt über alle Vorteile die in den letzten Jahren durch Samsung Einzug erhalten haben und verbessert diese stellenweise nochmals. Der enorme Betrachtungswinkel und ein hochwirksames Local Dimming, das tiefes Schwarz und brilliante Glanzlichter liefert, ohne dass es hierbei zu Blooming oder Lichthöfen kommt. In diesem Jahr scheint Samsung auch die Schattendetails verbessert zu haben. Die Schwarztöne sind nicht nur enorm tief, sondern bringen diesmal deutlich mehr Details in wichtigen Bereichen knapp über Schwarz hervor.

Es ist ein Leichtes, Samsungs Behauptungen über seine KI-gesteigerte Upscaling-Fähigkeit als bloßen Hype einfach zu ignorieren, aber wenn man es erstmal in Aktion gesehen hat, sind die Ergebnisse oft erstaunlich. Uns ist durchaus bewusst, dass der Fernseher nichts hinzufügen kann, was nicht bereits im Quellmaterial vorhanden ist und dennoch führt die Signalverarbeitung in Verbindung mit dem hervoragenden Upscaling auf dem 8K Display zu Bildern, die detaillierter erscheinen als Alles, was wir bisher gesehen haben. 

Ist Samsung Q950T also die Eierlegende Wollmilchsau? Nein sicher nicht die mangelnde Unterstützung für Dolby Vision und Dolby Atmos verdirbt das ansonsten beeindruckende technologische Statement von Samsung. Das Modell ist ohne Frage eine enorm teure Angelegenheit, jedoch erhält man im Gegenzug ein TV Gerät der Oberklasse. Der Q950T ist ein Fernseher, der bei der Verarbeitung für sich selbst spricht, die Lünette fast vollständig überflüssig macht und eine große Absichtserklärung für Samsungs Wunsch ist, 8K Mainstream tauglich zu machen.

Pro
+ Farbenfrohes und kontrastreiches Bild
+ Enorme HDR Brillanz
+ HDMI 2.1 mit eARC, VRR & ALLM
+ Geringer Input Lag
+ Attraktives Design
+ 8K Auflösung
+ Local Dimming
+ Blickwinkelstabilität

Contra
Kein Dolby Vision
Kein Dolby Atmos
Hoher Preis
Fehlender 8K Content

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Messungen

SDR
Schwarzwert 0,0023 Nits
Spitzenhelligkeit 1.803 Nits (10% Fenster)
Kontrast  755.933 : 1 (On/Off)
HDR 
Schwarzwert 0,005 Nits
Spitzenhelligkeit 1.640 Nits (10% Fenster)
Kontrast 1.500.000 : 1 (On/Off)
DCI-P3 Farbraum 95 %
BT.2020 Farbraum 75 %
Input Lag (Game Mode)
1080p SDR 9,7 ms
4K SDR 9,7 ms
4K HDR 9,7 ms

 

Spezifikationen

TV Größe 75 Zoll (191 cm)
Design Infinity Screen
Display Technik LCD VA (QD) FALD (Full Array Local Dimming) – 10 Bit Panel
Auflösung UltraHD 8K (7.680 x 4.320)
Bildfrequenz 100 / 120 Hz
HDR Formate HDR10+, HLG
Video Prozessor Quantum Prozessor 8K
Besonderheiten One Connect Box, OTS+ Speaker, Gapless Wall Mount
Audio 4.2.2 – 70 Watt
TV OS Tizen OS
HDMI Standard 2.1 (8K 60@Hz)
Eingänge 3x USB (USB 2.0), 1x Ethernet, 1x CI+
Audioausgang 1x optisch, 1x HDMI eARC
Audio Codes Dolby Atmos (eARC), Dolby Audio, DTS Digital Surround
Video Codecs MPEG4, HEVC, VP9-2, AV1
Tuner Twin-Tuner (DVB-S/S2, -C/ -T2)
WiFi WiFI 6 – 802.11 ax
Bluetooth v4.2
Medienwiedergabe USB, WiFi Direct, AppCast, AirPlay2
DLNA Heimnetz Client
Sprachsteuerung Bixby, Amazon Alexa, Google Assistant
Lieferumfang Fernbedienung, Standfuß, No Gap Wallmount, Anleitung

 

Optimale Einstellungen

Der „FILMMAKER-MODE“ Modus bietet die beste Grundlage für eine neutrale und ausgewogene Bildwiedergabe des Q950T ab Werk. Wer für das Gerät unsere ermittelten Werte ausprobieren möchte, kann dies gerne tun wir weisen jedoch darauf hin, dass aufgrund der Panelstreueung und Fertigungstoleranzen diese Werte nicht 1:1 auf ein anderes Panel übertragen werden können. Es empfiehlt sich stets eine individuelle Kalibrierung entweder durch einen Profi oder auf eigene Faust durchzuführen, sofern man das notwendige Equipment und das dazugehörige Know How besitzt. Bis auf einige wenige Ausnahmen sind die Einstellungen für SDR und HDR identisch was sehr praktisch ist.

Einstellung SDR HDR
Bildmodus FILMMAKER-MODE FILMMAKER-MODE
Helligkeit 12 37
Kontrast 40 50
Schärfe 0 0
Farbe 25 25
Farbton (G/R) 0 0
Bildschärfe Einstellung Aus Aus
Lokales Dimming Standard Standard
Farbton Warm2 Warm2
Gamma BT.1886 (0) ST.2084 (0)
Schattendurchzeichnung 0 0
2P Weißabgleich RGB-Gain -13 / 0 / -4 -2 / 0 / -4
2P Weißabgleich RGB-Offset 1 / -3 / 4 0 / 0 / 0

11 KOMMENTARE

  1. Der Q90/95T ist mit großem Abstand der beste Fernseher von Samsung dieses Jahr und das nicht nur wenn es um das Preisleistungsverhältnis geht. Technisch nahezu identisch lässt er die 8K Modelle auch in der Bildqualität hinter sich. Er ist nach meiner Beobachtung besser ausgeleuchtet, etwas schärfer mit nativem 4K Kontent und seltsamerweise in der Praxis auch heller als der Q950T, der laut Samsung Marketing angeblich HDR4000 erfüllen soll. Der Q95T schafft die versprochenen HDR2000 zwar auch nicht, aber immerhin in der Spitze 1700 und 700 candela im Vollbild (gemessen z.B. im Testbericht von avforums.com).

    Noch kurz zu den Daten im Test: Das der Q950T DTS Audio unterstützt wage ich stark zu bezweifeln. Der Q90/95T und auch der Q800T können es jedenfalls nicht.

    • Das ist leider fast immer der Fall, dass Panels in exakt der Auflösung der Quelle schärfer sind als Panels mit höherer Auflösung, die upscalen müssen oder das Upscalen einem Player überlassen. Blu Rays sehen auch auf meinem (wohlgemerkt sehr guten) 1080p-Beamer weniger verwaschen aus als auf meinem High-End-4k-TV (Trotz Panasonic-4k-Player). Bevor also 8K-Quellen in dem Umfang vorhanden sind wie 4k-Quellen jetzt, sollte man von einem Hardware-Upgrade absehen. Es sei denn, es kommen irgendwann Upscaler, die aus der Quelle ein nahezu natives 8k-Bild machen, aber die habe ich auch in anderen Auflösungen noch nie gesehen und erwarte sie daher in näherer Zukunft nicht, Deep Learning hin oder her.

        • Sehe ich ähnlich, der Punkt ist aber dass Samsung behauptet das Bild wird durch das Hochskalieren mittels KI Routinen besser, also zeigt mehr Details, was sich aber leider bisher nicht immer bestätigt hat.

          Dennoch sehe ich in intelligenten Skalierungsalgorithmen und Datenbanke schon eine Menge Potenzial vor allem altes SD Material für die Zukunft zu erhalten. Denke das wird noch ein paar Jahre dauern bei den TV Herstellern, aber Nvidia macht ja mit DLSS schon einen ganz guten Job bei den Graifkkarten.

  2. Bindet Samsung im Menü bei diesem Gerät auch ungefragt Werbung ein, wie ihr es in einem anderen Artikel bzgl. Samsung TVs beschrieben habt? Falls ja, wäre das für mich ein klarer Negativpunkt.

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