TEST: The Batman auf 4K Blu-ray: Großartiger Dolby Atmos-Soundtrack


Inhalt (80%)

Puh, was für eine Entwicklungsgeschichte, die The Batman hinter sich gebracht hat. Bereits im Herbst 2014 hatte man vor, einen neuen Solofilm über den Rächer mit der Maske zu inszenieren – mit dem damals für Batman v Superman gecasteten Ben Affleck in der Hauptrolle. Affleck wollte dann sogar selbst inszenieren und das Drehbuch beisteuern. Doch über die Jahre und die teilweisen Misserfolge der DC-Filme wurde das Projekt immer stärker an den Rand gedrängt. Nachdem Affleck offiziell von der Idee, den Film zu realisieren, zurückgetreten war, konzentrierte man sich seitens Warner bald auf Matt Reeves, den Regisseur der letzten beiden Planet-der-Affen-Neuverfilmungen.

Reeves allerdings wollte einen deutlich jüngeren Batman zeigen, womit Ben Affleck auch als Darsteller aus dem Rennen war. Der war darüber nicht sonderlich traurig, hatte er privat doch gute Gründe, nicht noch einmal fürs DCEU vor die Kamera zu treten. Nicht fürs DCEU ist dann auch die Story, die Reeves komplett neu entwickelte und eben auf Batmans frühe Jahre konzipierte. Entsprechend musste auch ein neuer Darsteller gefunden werden. Ein jüngerer Darsteller. Reeves schwebte eine Kurt-Cobain-Variante des Superhelden vor – also eine Art Grunge-Batman. Einer, der seinen Platz und seinen Weg noch nicht gefunden hat, der noch spürbar gebrochen ist, von dem, was er in der Vergangenheit erlebt hat. Neben Nicholas Hoult war es dann Robert Pattinson, der sich als Favorit rauskristallisierte. Nicht nur, weil dieser selbst Interesse offenbarte, sondern weil er sich seit den Twilight-Filmen eher aus großen Produktionen zurückgezogen hatte und vor allem auch nie im MCU aufgetaucht war.

Batman und Alfred – eine nicht immer einfache Beziehung

Jetzt war ich im Vorfeld jemand, der keinen Hehl aus seiner Skepsis gegenüber der Besetzung mit dem Mädchenschwarzm aus der Twilight-Saga gemacht hat. Der Grund meiner Voreingenommenheit liegt darin begründet, dass Pattinson in meinen Augen einfach nicht die maskuline Ausstrahlung mitbringt, die der düstere Rächer aus den DC-Comics für mich haben muss. Zu sehr sehe ich den mittlerweile 34-jährigen Londoner mit den Vampir-Filmen verknüpft, bzw. mit Typen, die genau diese Art von jungenhafter Ausstrahlung haben. Daran ändert auch nichts, dass Pattinson sich mittlerweile in zahlreichen anderen Rollen gezeigt hat und als Schauspieler Varianz beweisen konnte. In Der Leuchtturm bspw. habe ich ihn ausdrücklich gelobt. Dafür in Tenet entsprechend kritisiert, weil er meines Erachtens einfach kein Actiondarsteller ist. Diese Rollen und die Physis kaufe ich ihm einfach nicht ab. Und das ist in The Batman nicht sehr viel anders.

Er mag sich ein paar Muckis antrainiert haben und die Kamera mag ihn mit entsprechenden Einstellungen vorteilhaft in Szene setzen, dennoch fehlt mir die Präsenz, die ein Batman/Bruce Wayne haben sollte. The Batman, bzw. Matt Reeves, nutzt natürlich einen netten Kunstgriff, um die Besetzung Pattinsons zu rechtfertigen. Denn hier ist der Rächer im Cape erst zwei Jahre aktiv und noch voller Wut und Rage über das, was seinen Eltern einst zustieß. Getrieben ist er, wild und ungezügelt. Und das bringt Pattinson in den physischen Kampfszenen sogar authentisch rüber. Wenn er dann aber in einigen Momenten voller Verachtung oder wahlweise Verwunderung unter seiner Maske herschaut, ist seine Mimik nicht immer überzeugend.

Bruce Wayne nimmt die Fährte für Batman auf

Ganz im Gegensatz zur Story, die sich Reeves für seine Batman-Verfilmung ausdachte. Hier keine Schwarz-Weiß-Schablone anzusetzen, sondern dem Bösewicht ein (metaphorisches) Gesicht zu verpassen, wo er lange Zeit nur mit Maske zu sehen ist, gehört zu den ganz starken Elementen von The Batman. Vergleiche mit Thanos aus dem MCU sind nicht unangebracht, wobei die Aktionen des Riddlers durch ihre individuellen Motivationen noch stärker für eine moralische Rechtfertigung geeignet sind. Das Schicksal des Killers mit dem des Jägers so eng zu verknüpfen, ist ein ganz starkes Stück Erzählkunst im Superhelden-Kino. Reeves lässt Protagonist und Antagonist in den Grauzonen der Moral verschwimmen und stellt die Frage, ob ein Batman nicht mehr vom Riddler hat, als ihm (und vielleicht auch dem Zuschauer) lieb sein kann.

Ob es nicht gar der Riddler ist, der mehr für die Verbrechensbekämpfung tut als Batman, der es zu Beginn des Films doch so sehr beteuert hatte. Diese Ambivalenz in den Figuren klappt vor allem auf Seiten des Bösewichts perfekt. Paul Dano (Little Miss Sunshine) ist grandios in der Rolle des Rätselstellers, lässt das Overacting eines Jim Carrey in Batman Forever vergessen und spielt Pattinson in den gemeinsamen Szenen glatt an die Wand. Die gleichzeitige Integration des unreflektierten Social-Media-Followertums; des Live-Postens von brutalen Taten ist ein nettes, wenngleich vielleicht nicht tief genug gehendes Detail, das als kleine Kritik an unserem Nutzungsverhalten auf solchen Plattformen und an den Umgang der Medien damit verstanden werden darf.

Catwoman in zivil

Herausragend ist auch die Kameraarbeit von Greig Fraser, der zuvor auch Dune 2021 in Szene gesetzt hatte. Auffallend ist hier nicht nur, welches Gespür er dafür hat, die düsteren Ecken von Gotham zu finden, sondern, dass viele Szenen ohne hektisches Schneiden auskommen. Sogar die Actionsegmente sind überraschend „ruhig“ gefilmt, wenn man es auf die eher statische Kamera bezieht, die nur selten selbst in Bewegung ist. Das gibt den Prügeleien erstaunlich viel Raum und lässt sie roher wirken. Aufgrund der Farbstimmung und der intendierten Dunkelheit trägt die Kamera einen großen Teil dazu bei, dass man sich wie in einem Noir-Krimi fühlt. Das Ausnutzen der Dunkelheit dient als erzählerisches Element, denn Batman ist der dunkle Rächer, er IST der Schatten. Er sucht seine Zuflucht in der Dunkelheit und taucht aus dieser hervor, um zuzuschlagen. Insofern ist Frasers und Reeves‘ Version nur konsequent.

Ebenso wie die Tatsache, dass keine Verfilmung (auch nicht jene von Nolan) derart ernst, schmutzig und grimmig daher kam. In The Batman gibt es drei Stunden lang keinen Anlass für Entspannung oder kurze Momente der Ironie; des Witzes. Der Film ist so düster, so von permanentem Dauerregen nach Finchers Se7en-Manier durchzogen, dass man mal die Frage stellen darf, wo hier noch die Comicvorlage zu erkennen ist. Oft wähnt man sich eher in einer erweiterten Welt von Frank Millers Sin City. Außerdem darf man sich fragen, ob man das 175 (arg lange) Minuten durchstehen möchte. Drei Stunden ohne einen (im wahrsten Sinne des Wortes) Lichtblick und mit Nirvanas mit Abstand deprimierendstem Song „Something in the Way“ als früh integriertem Soundtrack – man sollte schon in guter Grundverfassung sein und nicht gerade deprimiert, um sich The Batman anzuschauen. Denn auch das Erzähltempo ist sehr getragen und manche Szenen von Bruce Wayne wirken fast, als bewege er sich in Zeitlupe. Da es zudem nur wenige Actionszenen gibt (wenn man ehrlich ist, sind es zu wenige für einen Film dieser Art und mit dieser Laufzeit), wird Reeves‘ Film nicht jedem Batman-Fan gefallen.

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(Stand von: 4. July 2022 03:25 - Details
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Bildqualität (80%)

The Batman wurde digital fotografiert. Die Ausgangsauflösung von 4-6K wurde über ein 4K-DI finalisiert und für die UHD Blu-ray mit einem im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum sowie den beiden HDR-Verfahren HDR10 und Dolby Vision gemastert. Wie verfahren wurde, um die Körnung und den Unschärfeeffekt zu erzielen? Kameramann Fraser erreichte diesen Look, indem er genauso arbeitete wie bei Dune. Das digitale Material wurde also auf Film ausbelichtet und dann erneut digitalisiert. Für den starken Unschärfeeffekt sorgten dann speziell für Fraser angefertigte anamorphische Objektive.

Einer der zwei Sonnenaufgänge und damit helleren Szenen hätte von der UHD-BD noch etwas mehr Dynamik vertragen

In der Praxis ist die UHD-BD gegenüber der Blu-ray durchweg die bessere Wahl – und das, obwohl sie noch einmal etwas dunkler gerät als die BD ohnehin schon. Dafür allerdings sind die Schwarzwerte knackiger und die leichte Grüntendenz der Blu-ray auf dunklen Bereichen ist passé. Die 4K-Disk ist im Braun kräftiger und zeigt auf den Zügen bei 31’53 schöne und griffige Texturen, nicht das Verwaschene der Blu-ray. Zwar kann sie das Banding der Blu-ray rund um strahlende Objekte nicht ganz ausmerzen, löst aber gerade bei 158’25 sichtbar besser auf und zeigt das nachträglich hinzugefügte Korn, wo die Blu-ray matschige Oberflächen hat.

Und das Black Crush bei 102’33 ist der UHD Blu-ray auch fremd. Gerade in puncto Auflösung, Encoding und Bildsouveränität wischt die 4K-Scheibe mit der Blu-ray den Boden auf. Hier ist die Blu-ray einfach zu schlecht und vielleicht auch mit drei Stunden Laufzeit und zwei Dolby-Atmos-Spuren etwas zu voll für eine höhere Datenrate. Explosionen zeigt die UHD Blu-ray etwas neutraler, weniger gelblich. Das wirkt erst einmal weniger farbig, insgesamt aber dynamischer.

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Tonqualität (90%)

Warner macht’s wie angekündigt: Dolby Atmos fürs Deutsche und Englische von The Batman. Gute Unterstützung gibt’s direkt vom Tiefbass, der das Gewittergrollen bereits voluminös in Szene setzt und auch den kurzen Feuerstoß nach knapp sieben Minuten grollend wiedergibt. Das Gleiche gilt auch für Faustschläge des maskierten Rächers. Richtiggehend krass wird’s nach 28’30, wenn sich unser Protagonist erstmals in die Disko zum Pinguin begibt und die Beats aber mal derart wuchtig in den Bauch treten, dass es einem fast schwindelig wird.

Ähnlich dann die Explosion nach ziemlich genau 70 Minuten, die schon unanständig viel Pegel liefert. Sehr gut gelingt auch die generelle Räumlichkeit. Beispielsweise in den Szenen, in denen man das Röcheln des Riddlers hört oder auch die Stimmen, die Selina für Batman in der Disko übermittelt. Klasse sind die Außenszenen, in denen Helikopter den Himmel bevölkern und eine fantastische Atmosphäre erzeugen. Dialoge bleiben durchgängig hervorragend verständlich.

Wenn’s kracht, kracht es ordentlich

Wenden wir uns der Integration der Höhenspeaker zu, so gibt es direkt zu Beginn ein paar ganz leise Umgebungsgeräusche und Sounds beim Abnehmen des Objektivdeckels des Gewehrs. Nach fünf Minuten gewittert und regnet es dann hörbar aus den Heights. Kurze Zeit später donnert dann die Hochbahn über die Deckenspeaker und nach 7’45 hören wir den ersten Helikopter von oben. Dort verteilt er sich recht eindrücklich auf alle vier Speaker und verharrt nicht statisch. Nett auch die Geräusche des Motorrads nach 19 Minuten sowie (natürlich) der Fledermäuse kurz darauf. Deren Flattern hört man ebenso heraus wie das leise Zirpen.

Nach etwas über 27 Minuten knuspert und raspelt es dann von oben, weil der Regen authentisch auf das Blechdach prasselt. Ohnehin ist es immer wieder das Nass, das von oben herabregnet und stets korrekt eingefangen wird. Nie hört man den Regen einfach so fallen, sondern immer nur dann, wenn er auf etwas stößt. Atmosphärisch klingen die flackernden Lampen bei 52’00 und nach 60 Minuten gehen die Durchsagen des Lautsprechers sowie das Hüsteln atmosphärisch über die Heights. Keine fünf Minuten später donnert ein Hubschrauber dann sehr vehement über die Köpfe hinweg und verharrt dort noch für weitere Minuten ein wenig dumpf im Hintergrund, während vordergründig das Geschehen mit dem Riddler gezeigt wird.

Na, wer hätte ihn erkannt? Colin Farrell als Pinguin

Bei 73’30 gibt’s dann einen der deutlichsten 3D-Sounds, wenn sich unser Held mit seinem Seil in die Höhe ziehen lässt und im Anschluss im Batcape nach Gotham City Downtown segelt. Während der darauffolgenden Verfolgungsjagd zwischen dem Pinguin und Batman hört man immer wieder platschenden Regen oder auch mal das Signalhorn eines LKW. Beim Mehrfachüberschlag des Fahrzeugs nach 84 Minuten rappelt es dann richtig ordentlich im Karton.

Auch wenn es dann storybedingt eine Weile etwas ruhiger wird, gibt es dennoch immer wieder mal sehr feine und dedizierte 3D-Sounds. Beispielsweise das fetzige Schussgeräusch bei 122’16. Bei 145’10 gibt’s dann noch mal raspelnde Geräusche während der Explosion und die vereinzelten Schüsse, die nach 149 Minuten sensationell verhallen, sind wirklich klasse umgesetzt. Gut sieben Minuten später hört man dann noch mal typische Geräusche von entfesselter Elektrizität, die spratzelnd über die Heights kommen. Insgesamt wäre vielleicht noch etwas mehr drin gewesen, aber einige sehr sinnvolle und nette Sounds hat man hier schon auf die Heights gelegt.

  • Englisch/Deutsch: Dolby Atmos (95%) 2D-Betrachtung
  • Englisch/Deutsch: Dolby Atmos (60%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch/Deutsch: Dolby Atmos (80%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (80%)

Um die Laufzeit des Films qualitativ gut rüberzubringen, wurde das Bonusmaterial löblicherweise komplett auf eine dritte Blu-ray-Disk ausgelagert. Dort finden sich neun Featurettes mit einer Laufzeit von 63 Minuten sowie ein Making-of mit 53 Minuten Spielzeit. Obendrauf gibt’s noch zwei entfernte Szenen. Die neun Featurettes klären unter anderem über die Verwandlung von Farrell in den Pinguin auf, zeigen die Arbeit am Batmobil oder die Realisierung der Wingsuit-Szene. Gerade die Arbeit an Farrells Make-up ist nicht weniger als sensationell und muss vielfach ausgezeichnet werden. Alle Extras sind selbstverständlich untertitelt.

Gesamtbewertung The Batman (82%)

Matt Reeves‘ Batman ist eher ein isoliert lebender Soziopath als ein moralisch integrer Superheld. The Batman ist düster, schwermütig, oft anstrengend und gut eine halbe Stunde zu lang. Dafür aber erlesen fotografiert, sensationell in Szene gesetzt und über weite Strecken sehr atmosphärisch. Actionfans werden zetern, dass es nur wenige echte Schauwerte gibt – wenngleich die Autoverfolgung zwischen Batman und Pinguin großartig ist. Pattinson ist besser als von vielen (einschließlich mir) befürchtet, weil man ihm die Rolle auf den jüngeren Leib geschrieben hat. Dennoch sind einige Szenen dabei, in denen er mimisch nicht überzeugt und sich zu sehr auf ein möglichst grimmiges Gesicht ohne große Regung verlässt. Paul Dano ist schauspielerisch von ganz anderer Güte und klaut ihm die Show. Aber das war zugegebenermaßen auch bei Bale/Ledger der Fall.

Visuell ist die UHD Blu-ray der BD vorzuziehen. Auch wenn sie etwas dunkler ist, vermeidet sie die Fehler der Blu-ray und spielt ihre größere Kapazität und das bessere Encoding voll aus. Der Atmos-Sound ist räumlich und dynamisch allererste Sahne. Dass „von oben“ nicht so viel kommt, ist thematisch begründet. Das, WAS von den Heights geliefert wird, überzeugt aber.

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Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 02. Juni 2022 Review am: 07. Juni 2022
Erscheinungsjahr Film: 2021 Laufzeit: 132 Minuten
Filmstudio: Warner Home Video FSK: ab 16 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2,39:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Atmos
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray

The Batman Trailer:

Timo Wolters
Timo Wolters
Der echte Filmfan bleibt im Heimkino: Das Bild ist besser, der Sound unmittelbarer und die Sitznachbarn angenehmer - Timo rezensiert seit 2002 mit Leidenschaft (fast) durch alle Genres. Aktuelle Rezensionen findest du auf blu-ray-rezensionen.net

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3 Kommentare

  1. Erstmal, Danke Timo. Toll wie immer!
    Ich war und bin von dem Film positiv überrascht. Finde auch nicht das er zu wenig Action hat. Ist, für meinen Geschmack, genau so richtig wie er ist.

  2. Danke für das Review, freut mich das der Atmos Ton mal wieder ordentlich geworden ist. Könnte mal wieder ein Film für die Sammlung werden. Ich kaufe Filme auf Disc eigentlich nur noch wenn mir der Film gefällt und der Ton super ist, ansonsten reicht mir Prime oder Netflix.
    Ich hoffe das Top Gun Maverick ordentlichen Ton bekommt, im Kino war der Sound fantastisch, wenn auch etwas leise, wenn man ohne Tinnitus aus dem Kino kommt, war es zu leise. 😉

    • Wenn der Ton bei solchen Actionkrachern zu leise ist, dann bitte ich darum lauter aufzudrehen.
      Außer im IMAX ist das überall problemlos möglich.

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