Panasonic senkt die Preise seiner Premium-OLEDs Z90A und Z95A. Ob ihr tatsächlich weniger zahlt, muss sich aber noch herausstellen.
So senkt Panasonic nämlich die unverbindlichen Preisempfehlungen. Diese sollte man unbedingt von den tatsächlichen Straßenpreisen unterscheiden, welch die Händler festlegen. Typischerweise fallen die Straßenpreise nämlich schon kurz nach dem Launch deutlich unter die offiziellen Preisempfehlungen. Freilich stehen die Panasonic OLED Z90A und Z95A im Übrigen für die TV-Flaggschiffe des Vorjahres.
Panasonic Z90A und Z95A: Preissenkungen um bis zu 500 Euro
Laut Panasonic selbst sinken die offiziellen Preisempfehlungen der TV-Serien Z90A und Z95A in Deutschland und Österreich ab dem 13. Januar 2025 um bis zu 500 Euro. Im Klartext heißt das, dass die reduzierten UVPs bereits greifen. Es gibt aber noch eine wichtige Einschränkung. Denn der japanische Hersteller hat ausdrücklich nur die Preisempfehlungen der Modellvarianten mit 55 und 65 Zoll reduziert.
Fire TV OS befeuert die Premium 4K OLED TVs der Z95A und Z93A-Serien
Zudem wichtig zu wissen: Die Panasonic Z90A und Z95A warten natürlich noch nicht mit den neuen 4-Stack- bzw. RGB-Tandem-Panels auf, über die LG Display gerade erst vollmundig gesprochen hat. Vielmehr bleibt die neueste Technologie den auf der CES 2025 angekündigten OLED-TVs der neuen Flaggschiffserie Z95B vorbehalten.
Panasonic OLED Z95A: Mit MLA-Technologie
Allerdings bieten die Panasonic OLED Z95A bereits die Meta Technology 2.0 bzw. Mikro-Linsen-Arrays. Es kommen also für die absoluten Flaggschiffe Mikro-Linsen-Arrays zum Einsatz, welche ebenfalls schon für eine hohe Helligkeit sorgen. Die Z90A verfügen jedoch nicht über diesen Vorteil. Möglicherweise kann es sich dabei auch lohnen, den Preisverlauf weiter zu beobachten.
Absolutes High-End: Panasonic Z95A 4K OLED TV mit Master OLED Ultimate (MLA 2.0)
So könnten die Preise der Panasonic OLED Z90A und Z95A bei konkreter Verfügbarkeit der direkten Nachfolgemodelle natürlich noch weiter fallen. Da solltet ihr aber einfach generell mal den bisherigen Preisverlauf konsultieren und schauen, wie viel Geduld ihr mitbringt. Unten findet ihr die neuen, unverbindlichen Preisempfehlungen.
Panasonic OLED Z90A und Z95A: Die Preisempfehlungen ab 13.01.2025:
Nintendo hat einen ersten, offiziellen Blick auf seine neue Konsole „Nintendo Switch 2“ gewährt. Wir haben das Video sowie die Webseite von Nintendo analysiert und 10 Dinge zur Nintendo Switch 2 herausgefunden, die ihr wissen solltet.
Die Gerüchteküche rund um die Nintendo Switch 2 brodelte in den letzten Wochen förmlich. Zahlreiche Leaks zur Hardware, insbesondere von Zubehör-Herstellern, haben die Spekulationen weiter angeheizt. Doch jetzt sorgt ein erstes offizielles Video für Klarheit und beantwortet viele offene Fragen. Im Folgenden haben wir 10 bestätigte Fakten zur neuen Nintendo Switch 2 für euch zusammengestellt:
Das offizielle Logo der Nintendo Switch 2 || Bild: Nintendo
Beginnen wir mit den Basics. Nintendo folgt der Namensgebung der Fangemeinde und nennt seine „Next-Gen-Konsole“ sinngemäß „Nintendo Switch 2“. Das Logo hat sich im Vergleich zur Vorgängerkonsole fast nicht verändert. Das Joycon-Symbol und der Name wurde lediglich um eine große „2“ erweitert.
2. Verkaufsstart 2025 ist sicher
Die Nintendo Switch 2 wird 2025 erscheinen – ein finaler Starttermin wurde bislang nicht genannt. || Bild: Nintendo
Nintendo kommuniziert in seinem ersten Teaser-Video noch etwas vage. Fest steht, dass die neue Konsole noch in diesem Jahr in den Handel kommen wird. Fest steht, dass wir im ersten Quartal 2025 (Januar bis März) noch nicht in den Genuss der neuen Gaming-Hardware kommen werden. Das bestätigt auch der Folgetermin, der im Video angeteasert wurde. Anfang April 2025 soll es umfassende Informationen zur Switch 2 geben.
3. Joycon-Controller wird größer, ergonomischer und magnetisch
Der Joycon-Controller der Switch 2 wird größer, ebenso die SL + SR-Tasten || Bild: Nintendo
Größenvergleich zwischen dem alten und neuen Joycon-Controller || Bild: Nintendo
Der Joycon Strap ist wieder im Lieferumfang der Nintendo Switch 2 enthalten || Bild: Nintendo
Der überarbeitete Joycon-Controller der Nintendo Switch 2 wird etwas größer und sollte sich damit für Nutzer mit größeren Händen weitaus einfacher bedienen lassen. Die Breite und Höhe der Joycons soll zwischen 15 und 20 Prozent zunehmen, was sich nicht nach viel anhört, bei einem Controller jedoch Welten ausmachen kann. Auch die farbigen Schultertasten SR+SL werden größer und sollten sich damit weitaus besser bedienen lassen.
Das Button-Layout hat sich im Gegensatz zum Vorgänger nicht verändert. Einzig eine zusätzliche Taste unter dem Home-Button wurde bei der Switch 2 hinzugefügt. Auf der Rückseite lassen sich die zwei Schultertasten sowie ein „Release-Knopf“ für die Arretierung des Joycon-Controller 2 erkennen. Die Controller sind jetzt magnetisch und werden einfach an die Nintendo Switch 2 rangeklippt. Eine „Release-Mechanismus“ soll dafür sorgen, dass sich die Joycons bei der Nutzung und Transport nicht von der Konsole lösen.
4. Bildschirm wird 25 Prozent größer
Der Größenvergleich zwischen der Nintendo Switch (LCD) und der neuen Nintedo Switch 2 offeriert ein 25% größeres Display || Bild: Nintendo
Im Video und versteckt auf der Promo-Webseite von Nintendo wurde obige Grafik veröffentlicht. Diese zeigt die Vorgängerkonsole mit LCD-Display (6.2-Zoll) im Vergleich mit der neuen Switch 2-Hardware. Die Hände des Promo-Shots sind gleich groß, und so lässt sich die Displaygröße der neuen Konsole einfach über ein Grafiktool bestimmen. Wenn der Bildschirm des Vorgängers 6.2 Zoll (15.7 Zentimeter) misst, müsste die neue Konsole einen rund 25 Prozent größeren Bildschirm bekommen. Dieser hätte dann 7.75 Zoll in der Diagonalen (19.7 Zentimeter).
Über die genaue Größe, die Auflösung sowie die Displaytechnik lässt sich weiterhin nur spekulieren.
Die aktive Docking-Station der Nintendo Switch 2 || Bild: Nintendo
Wie auch der Vorgänger wird die Nintendo Switch 2 über eine aktive Docking-Station verfügen. Diese erlaubt dem Nutzer, die Konsole sicher zu verwahren, zu laden und mit einem Smart-TV zu verbinden. Man darf davon ausgehen, dass die Konsole im „Dock-Modus“ eine gesteigerte Bildqualität abliefert. Über die finale Grafikleistung im Handheld- und Docking-Modus sind bislang keine offiziellen Angaben gemacht worden.
Ebenfalls im Video zu sehen, die neue Ladestation-Halterung für die Joycon-Controller (siehe Beitragsbild), die sich wohl im Lieferumfang der Konsole befindet und eine angenehmere Gaming-Erfahrung für Solo-Spieler bieten soll.
6. Stabiler, stufenloser U-Standfuß
Der neue U-Standfuß ist ein großer Zugewinn für die Nintendo Switch 2. || Bild: Nintendo
Das größere Chassis der Nintendo Switch 2 beherbergt noch eine weitere, ergonomische Verbesserung. Der kleine Standfuß des Vorgängers wird durch einen großen U-Stand mit stufenloser Kipp-Funktion ersetzt. Letztere wird zumindest im Video angeteasert. Damit lässt sich die Konsole sicherer und in verschiedensten Winkeln aufstellen und zudem dürfte der Standfuß nicht so Defekt-anfällig sein. Nicht selten wurde der kleine Standfuß der Switch 1 bei unsachgemäßer Benutzung abgerissen, was einfach nur frustrierend ist.
7. Neuer „Chat-Knopf“?
Ein neuer Knopf wurde unter dem Home-Button des rechten Joycons hinzugefügt. || Bild: Nintendo
Kurz und knapp, die neue Gaming-Konsole von Nintendo erhält einen zusätzlichen Funktions-Button. Dieser befindet sich unter dem Home-Button des rechten Joycon-Controllers. Die Funktion wurde bislang nicht kommuniziert, gemunkelt wird jedoch, dass es sich hierbei um einen sogenannten „Chat-Knopf“ handeln könnte, der einen einfacheren Zugang zur Community, Freundeliste und Co. gewährt. Es ist ebenso möglich, dass es sich hierbei nur um eine Addition eines weiteren „Screenshot-Buttons“ handelt, so wie er auch beim linken Joycon vorhanden ist.
8. Spiele auf Karten + Abwärtskompatibilität
Die Nintendo Switch 2 ist voll abwärtskompatibel. || Bild: Nintendo
Eure Spielesammlung, egal ob digital oder physisch ist mit der neuen Switch 2-Hardware kompatibel. Das sind sehr gute Nachrichten für diejenigen, die sich ein beachtliches Portfolio an Nintendo Switch-Spielen zugelegt haben. Die grundsätzliche Kompatibilität wird vom japanischen Konzern angegeben, jedoch behält sich das Unternehmen vor, dass einige Titel ggf. nicht unterstützt oder voll kompatibel mit der neuen Hardware sind. Bei der Fülle an digitalen und physischen Spielen kann es natürlich immer mal wieder zu Problemen kommen, wir vermuten jedoch, dass der Großteil der Titel auf der neuen Hardware läuft. Übrigens wird es exklusive Switch 2-Spiele geben, die sich entsprechend nur auf der neuen Konsole wiedergeben lassen.
Neues Mario Kart-Spiel im Teaser Video
Erscheint ein neues Mario Kart-Spiel zum Verkaufsstart der Nintendo Switch 2? || Bild: Nintendo
Im Teaser-Video wurde auch ein neues Videospiel gezeigt. Dabei handelt es sich wohl um einen neuen Mario-Kart-Ableger. Aus Sicht des Herstellers ergibt es natürlich Sinn, die Vorteile der neuen Hardware über die Spiele-Software vorzuführen. Welche Spiele zum Verkaufsstart in den Handel gelangen, werden wir sicher im Rahmen des nächsten Nintendo Direct-Events erfahren:
10. Mehr Infos zur Nintendo Direkt am 02. April 2025
Zusätzliche Informationen werden erst zum Nintendo Direct am 02. April 2025 erwartet.
Nach mehreren Monaten der Ungewissheit heißt es jetzt erst einmal wieder warten. Die nächste Informationsrunde soll nämlich erst wieder am 02. April 2025 in Form eines Nintendo Direct-Videos erfolgen. Damit dürfte auch sicher sein, dass die Konsole nicht mehr im ersten Quartal 2025 erscheint. Neben dem Termin der Nintendo Direct soll es auch weltweite „Ausprobier-Events“ geben, mit dem Namen „Nintendo Switch 2 Experience“. Wann und an welchen Orten diese stattfinden werden, möchte Nintendo zeitnah über die offizielle Webseite kommunizieren.
Wir erwarten von der Nintendo Direct-Vorstellung nähere Informationen zur Leistung, den finalen Verkaufsstart sowie den Einstiegspreis für die neue Konsole. Bis dahin können wir uns aber noch ein paar Wochen in der Gerüchteküche umsehen.
11: Bonus: Zwei USB-C-Anschlüsse
Die Nintendo Switch 2 besitzt zwei USB-C-Anschlüsse: einen unten, einen oben. || Bild: Nintendo
Ein Detail, welches uns erst im Nachgang aufgefallen ist, möchten wir euch nicht vorenthalten. Die neue Gaming-Konsole verfügt über zwei USB-C-Anschlüsse. Einer ist wie bei der alten Variante auf der Unterseite mittig angeordnet, ein zweiter USB-C-Anschluss befindet sich an der Oberseite leicht nach links versetzt neben dem Kopfhörer-Anschluss. Das könnte zwei Gründe haben. Zum einen wäre es möglich, Zubehör über den zweigen USB-C-Port an die Konsole anzubringen (z.B. eine Kamera). Zudem erlaubt der zweite Anschluss das bequeme Laden der Konsole während man diese im Handheld-Modus oder aufgestellt nutzt. Beim Vorgänger war das Stromkabel dann doch immer mal wieder im Weg.
Amazon Prime ist zuletzt 2022 teurer geworden. Die Preiserhöhung wurde jetzt durch das Landgericht Düsseldorf für unzulässig erklärt! Gibt es jetzt Geld zurück?
Wichtig: Verwechselt die potenzielle, neue Sammelklage nicht mit der bereits gegen Amazon laufenden. Da geht es vielmehr um die Werbung bei Prime Video, welche ja seit Anfang 2024 als Standard für alle Abonnenten eingeführt worden ist – es sei denn man kauft sich für zusätzliche 2,99 Euro im Monat frei. Die neuen Kontroversen drehen sich vielmehr um die letzte, allgemeine Preiserhöhung bei Prime. Diese ist für das Abo im September 2022 eingetreten.
Amazon Prime: Begründung für Preiserhöhung zu vage
Der Stand der Dinge: Amazon hatte den monatlichen Preis für das Prime-Abo im September 2022 von 7,99 auf 8,99 Euro im Monat angehoben. Das Jahresabo kletterte von 69 auf 89,90 Euro im Monat. Prozentual entspricht das durchaus saftigen Preiserhöhungen um jeweils ca. 12,5 bzw. sogar 30 %. Amazon begründete jene Schritte gegenüber Kunden anno dazumal recht salopp mit „generellen und wesentlichen Kostenänderungen aufgrund von Inflation“. Die aktive Zustimmung zur Preiserhöhung holte man zudem nicht ein.
Die neue Oberfläche von Prime Video wird ab sofort ausgerollt.
Beides ist nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW aber rechtswidrig gewesen. Zum einen hätte Amazon die Preiserhöhung nach Rechtsauslegung der Verbraucherschützer transparent begründen müssen. Dafür genügt kein vager Verweis auf die generelle Inflation. Vielmehr müsste Amazon klar begründen, wie die eigenen Kosten wirklich gestiegen sind. Zudem hätte man den Prime-Abonnenten die Option anbieten müssen, der Preiserhöhung direkt zu widersprechen und somit Prime auslaufen zu lassen.
Amazon ist sich keiner Schuld bewusst
Das Landgericht Düsseldorf hat die Auffassung der Verbraucherzentrale NRW geteilt und ein entsprechendes Urteil gesprochen. Das öffnet nun einer Sammelklage Tür und Tor. Aber: Amazon selbst hat bereits Stellungnahmen abgegeben und ist sich keiner Schuld bewusst. Man habe sich an geltende Gesetze gehalten. Obendrein behält man sich vor, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. In diesem Fall würde es in der nächsthöheren Instanz zu weiteren Verhandlungen kommen.
Für Amazon könnte es dabei um hohe Millionenbeträge gehen. Denn sollte die Verbraucherzentrale NRW eine Sammelklage einreichen und sich viele Menschen ins Klageregister eintragen, müsste der Online-Riese jedem Eingetragenen die zu viel gezahlten Kosten seit September 2022 erstatten. Bis die Rechtslage endgültig geklärt ist, könnte es allerdings noch Monate bzw. Jahre dauern. Das hängt vom weiteren Handeln Amazons ab.
LG Display spricht über die 4. Generation seiner OLED-Panels. Die neuen Exemplare sollen bis zu 4.000 Nits hell werden.
Dieser Wert kommt sicherlich einigen Lesern unheimlich bekannt vor. Denn in der Tat, auch Samsung Display reklamiert für seine neuesten QD-OLED-Panels eine Helligkeit von ca. 4.000 Nits. LG Display hat seine eigene Steigerung dabei erreicht, indem man sich wieder von Mikro-Linsen-Arrays (MLA) alias Meta Technology 2.0 verabschiedet hat. Stattdessen setzt man auf ein neues 4-Stack-Design oder auch eine RGB-Tandem-Struktur.
LG Displays setzt neue OLED-Panels für TVs und Monitore ein
Dabei setzt LG Electronics die neuen WOLED-Panels der 4. Generation in diesem Jahr für seine Flaggschiffe LG OLED evo G5 und M5 ein. Obendrein finden sie auch in den neuen Premium-Modellen von Panasonic Verwendung. Die neuen Panels nutzen mehr Schichten und können dadurch nicht nur die Helligkeit, sondern auch die Effizienz steigern. LG Display attestiert den neuen Displays zudem auch noch eine breitere Farbabdeckung.
Der neue LG OLED evo M5 nutzt ein WOLED-Panel der 4. Generation.
LG Diplay wirbt auch damit, dass die neuen WOLED-Panels der 4. Generation für das KI-Zeitalter bereit seien, führt das aber nicht weiter aus. Wir gehen davon aus, dass das Marketing da einfach krampfhaft nach einem Weg gesucht hat, irgendwie das Buzzword „KI“ in der Pressemitteilung unterzubringen.
LG OLED der 4. Generation: 2025 nur für Premium-Modelle
Bedauerlicherweise sieht es auch 2025 so aus, dass die neuesten WOLED-Panels der 4. Generation den Premium-Serien vorbehalten bleiben. Etwa lief es ja auch bei den MLA-Panels so, dass diese es nicht in die Mittelklasse geschafft haben. Wer also auf die wohl beliebteste OLED-Serie von LG, die C-Modelle, blickt, der profitiert noch nicht von den technischen Verbesserungen.
Der Panasonic OLED Z95B kommt im Frühsommer 2025 auf den dt. Markt.
Die neuen OLED-Panels von LG Display nutzen auch eine verbesserte Beschichtung, um Reflexionen und Spiegelungen zu minimieren. Generell ist es ansonsten kein Wunder, dass die OLED-Hersteller in jedem Jahr mit neuen Helligkeitssprüngen protzen wollen. Denn das ist ein Punkt, in dem man LCD-TVs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen noch hinterherhinkt.
Dafür bieten OLED-TVs dank ihrer selbstleuchtenden Pixel wesentlich bessere Schwarz- und Kontrastwerte. Außerdem sind sie besser fürs Gaming geeignet, da sie extreme Reaktionszeiten aufweisen, wodurch bewegte Bilder viel schärfer sind als an LCDs. Während LCDs mit Mini LED zudem, beim Spielen die Ansteuerung der Hintergrundbeleuchtung deutlich vereinfachen müssen, worunter die Bildqualität leidet, sind diese Einschnitte bei OLED-Modellen nicht in diesem Grad notwendig.
Mit dem W5 Wallpaper-OLED-TV macht derzeit ein noch nicht angekündigter Premium-Fernseher von LG Electronics die Runde. Der ultradünne 4K-OLED-TV soll mit Zero Connect Box und 144Hz überzeugen.
Kein Wort hatte der koreanische TV-Hersteller während der CES 2025 über den W5 Wallpaper-OLED-TV verloren. Auch im abgelegenen Präsentationsraum außerhalb des Messeaufbaus konnten wir den ultradünnen W5 4K-OLED-Fernseher nicht erspähen. Umso erfreulicher ist die inoffizielle Ankündigung, die uns über die Webseite der CES Innovation Awards erreicht. Auf dieser wurde der LG W5-Wallpaper-TV mit einem Award in der Kategorie „Video Displays“ ausgezeichnet. Die Beschreibung des Preisträgers liefert uns bereits umfängliche Details zur Ausstattung des Premium-Fernsehers.
Das Display des LG Wallpaper OLED TV 2025 (W5) soll weniger als 1.2 cm in der Tiefe messen.
77 Zoll W5-OLED-TV mit Zero Connect Box
Der Award wurde für die 77 Zoll-Variante (195 cm) des Fernsehers vergeben. Dieser soll weniger als einen halben Zoll in der Tiefe messen und komplett ohne sichtbare Kabel für die Übertragung audiovisueller Daten auskommen. Das beiliegende Produktbild suggeriert, dass der ultraschlanke TV nicht wie sein Vorgänger mittels magnetischer Folie wie ein Poster an der Wand befestigt wird, sondern in einem Metallrahmen platziert wird. Die Audio- und Videosignale werden drahtlos mittels Zero Connect Box an das OLED-Display übertragen und das mit bis zu 144Hz bei voller 4K-Auflösung und aktiviertem VRR (Variable Refresh Rate). Somit eignet sich der TV auch perfekt für Gaming. Wie auch die anderen Premium-Modelle von LG Electronics hat der TV den a11 AI Prozessor der neusten Generation an Bord und lässt sich über die webOS-Nutzeroberfläche steuern.
2020 kam mit dem LG WX der bislang letzte Wallpaper OLED TV auf den Markt.
Ob es sich hierbei wirklich um einen würdigen Nachfolger des Wallpaper-OLED-TV handelt, oder ob sich LG Electronics nur beim Namen der beliebten TV-Serie bedient, bleibt abzuwarten. Sollten die Angaben auf der Seite der CES Innovation Awards stimmen, wäre der W5 4K-OLED-TV mit etwas unter einem halben Zoll immer noch weitaus dicker als das letzte Vorgängermodell aus 2020 (WX). Dieses misst nämlich gerade einmal 3.85 mm in der Tiefe. Der W5 wäre entsprechend den Angaben mindestens 12 mm dick.
Mehr Details auf der LG Roadshow im Februar 2025?
Wir könnten uns gut vorstellen, dass LG seine Erfahrungen aus dem transparenten OLED TV T5 in dieses Modell hat einfließen lassen, da dieses ebenfalls mit einem aufwendigen Aufbau und einer drahtlosen Zero Connect Box ausgestattet ist. Man würde hier lediglich auf ein reguläres WOLED-Panel der neuesten Generation zurückgreifen, um einen weiteren Lifestyle-TV ins TV-Portfolio 2025 aufnehmen zu können. Wir hoffen, dass LG bis zur Roadshow im Februar dieses Jahres noch eine offizielle Meldung zu diesem Modell herausbringt, inkl. umfänglichen technischen Details und Angaben zu den verfügbaren Zollgrößen.
Text auf der Webseite des CES Innovation Awards:
„Der 4K 77-Zoll W5 ist das Ergebnis langjähriger technischer Kompetenz von LG. Mit einer Dicke von weniger als ½ Zoll fügt es sich ohne sichtbare AV-Kabel in Ihre Wand ein. Dies wird ohne Kompromisse erreicht, da der Fernseher die beste OLED-Bildqualität von LG bietet und über ein helleres, farbenfroheres OLED-Display verfügt, das für Spiele geeignet ist (bis zu 144 Hz mit VRR). Es enthält den fortschrittlichsten α11-KI-Prozessor von LG in einer Zero-Connect-Box, die Ihre AV-Verbindungen drahtlos an den Fernseher sendet, wodurch Unordnung vermieden und der Fernseher frei platziert werden kann. Der W5 ist der perfekte Fernseher und bietet das Beste, was ein Fernseher bieten kann.“
Sky Deutschland hat seine neuen Filme und Serien für Februar 2025 bestätigt. Die Inhalte kommen natürlich auch zum Streaming-Dienst WOW.
Dabei hat Sky Deutschland Glück, denn aktuell kann man noch von den Inhalten von Warner Bros. Discovery zehren, welche dann auch im Wesentlichen im Februar 2025 für die Highlights stehen. Diese Vereinbarung läuft ja im nächsten Jahr aus. Zeitgleich wird dann der Streaming-Dienst Max starten. Sky Deutschland bangt aktuell um einen neuen Deal. Vorbild könnte Großbritannien sein. Dort hat man sich darauf geeinigt, dass Max mit Werbung Bestandteil des Sky-Abonnements wird.
Ein Höhepunkt im Februar 2024 ist bei Sky und WOW sicherlich Tim Burtons Blockbuster aus dem letzten Jahr: „Beetlejuice Beetlejuice“, in dem erneut Michael Keaton den Lotterheist spielt. Vor die Kamera kehren aber auch Winona Ryder und Catherine O’Hara zurück. Als Neuzugang ist Jenna Ortega vor nun ebenfalls Teil des Casts.
Warner Bros. Discovery liefert Sky Deutschland aber auch frei Haus seinen wohl hochkarätigsten Serienstart für den Februar 2025: nämlich die 3. Season der Anthologieserie „The White Lotus“. Ansonsten dürfte der Film „MaXXXine“, Teil der Filmreihe „X“ sicherlich für manchen Leser einen Blick wert sein.
Sky startet einen Spezialsender zum Valentinstag
Ebenfalls gibt es noch passend zum Valentinstag am 14. Februar 2025 wieder einen Sondersender: Sky Cinema Special „All You Need Is Love“. Wie der Name schon verrät, so sollen dort allerlei romantische Filme laufen. Wer sich also mit diesem Genre anfreunden kann, der dürfte da passend zum Valentinstag mit reichlich Stoff versorgt werden.
Wir wünschen so oder so ganz viel Spaß mit den neuen Filmen und Serien, die im Februar 2025 neu zum Pay-TV-Angebot von Sky Deutschland bzw. zum Streaming-Dienst WOW stoßen. Und wer bei dem Content nicht wirklich fündig wird, der kann ja auf den März 2025 hoffen. Dann wird es natürlich noch weitere Neuzugänge geben.
Der Denon Home 150 NV ist ein neuer Smart-Spaker mit HEOS Built-in für Multiroom-Support. Er hat allerdings einen großen Haken.
So verzichtet der brandneue Denon Home 150 NV auf ein Mikrofon und damit auch auf den Zugriff auf Sprachassistenten. Beides bietet das klanglich identische Geschwistermodell Home 150. Formal ist die Preisempfehlung des Home 150 mit 249 Euro zwar 50 Euro höher als die des Home 150 NV, der 199 Euro kostet, doch die Straßenpreise sprechen eine andere Sprache. Denn den älteren Denon Home 150 gibt es bei Händlern bereits ab 159 Euro. Damit steht die neue und abgespeckte Variante zunächst auf verlorenem Posten.
Denon Home 150 NV ist für die Multiroom-Wiedergabe gerüstet
Der Denon Home 150 NV beherrscht nicht nur HEOS Built-in, sondern auch Apple AirPlay 2. Durch die zuerst genannte Funktion ist er für Multiroom-Verbünde geeignet. Beispielsweise ließe er sich so auch mit den AVRs des Unternehmens zusammenschließen. Der Hersteller erwähnt zusätzlich Kompatibilität zu Hi-Res Audio und Roon Ready. Über die offizielle Begleit-App ist es freilich auch möglich, direkte Vernetzungen mit Musikstreaming-Diensten wie Spotify, Amazon Music HD, Pandora, TIDAL und mehr.
Der Deon Home 150 NV kostet in Deutschland 199 Euro.
Technisch gesehen verwendet der Denon Home 150 NV einen Tweeter mit 25 mm und einen Woofer mit 89 mm. Es handelt sich um einen Mono-Lautsprecher. Zwei Exemplare lassen sich jedoch auch zu einem Stereo-Verbund kombinieren. Für die Wiedergabe stehen Wi-Fi 5 (2,4 und 5 GHz), Bluetooth, USB, 3,5 mm und Ethernet als Schnittstellen zur Verfügung. An der Oberseite sitzen Bedienfelder für die Steuerung der Wiedergabe durch Start / Pause und die Lautstärkeregelung.
Denon Home 150 NV holt sich bei Sonos Inspiration
Der Denon Home 150 NV misst 120 x 187 x 120 mm und wiegt ca. 1,7 kg. Er ist direkt über Denon bereits in den Farben Schwarz und Weiß bestellbar und kommt just auch in den breiteren Handel. Wie eingangs erwähnt, ergibt der Kauf aber aktuell wenig Sinn, da man das klanglich identische und besser ausgestattete Geschwistermodell Home 150 zu einem günstigeren Straßenpreis erwerben kann.
HDMI 2.2 ist zwar offiziell vorgestellt worden, doch viele TVs bieten aktuell nicht einmal ausreichend Ports für HDMI 2.1. Könnte sich das 2025 endlich ändern?
So verfügen zwar im Grunde alle aktuellen Smart-TVs über Anschlüsse für HDMI 2.1, doch abseits von LG und Samsung sind es in aller Regel nur zwei Ports pro TV. Einer ist dann in der Regel für eARC reserviert. Damit bleibt vielen Anwendern nur ein vollwertiger Anschluss mit HDMI 2.1. Wer also etwa zwei Spielekonsolen oder eine Konsole und einen Gaming-PC an seinen TV klemmen möchte, guckt rasch in die Röhre. Doch für 2025 gibt es etwas Hoffnung.
MediaTek Pentonic 800 soll viermal HDMI 2.1 ermöglichen
Der 2024 vorgestellte Chip MediaTek Pentonic 800, der unter unterschiedlichen Markennamen mit Anpassungen in Smart-TVs stecken wird, soll nämlich endlich viermal HDMI 2.1 erlauben. Der verbreitete Vorgänger Pentonic 700 aus dem Vorjahr, welcher 2024 viele TV-Geräte angetrieben hat, scheiterte daran. LG und Samsung können das umgehen, da sie beide tatsächlich ihre eigenen Custom-Chips entwickeln.
Samsung zeigt neue Neo QLEDs auf der CES 2025 – sie nutzen selbst entwickelte SoCs.
Hingegen greifen Hersteller wie Hisense, Panasonic, Philips, Sony und auch TCL auf die Chips von MediaTek zurück, auch wenn sie unterschiedliche Marketing-Bezeichnungen verwenden. Bislang gab es da noch Unsicherheit zum Thema, ob der Pentonic 800 wirklich vier vollwertige Ports mit HDMI 2.1 erlaubt. Doch Vincent Teoh von HDTVTest hat inzwischen bestätigt, dass z. B. die neuen Smart-TVs von Hisense mit dem Pentonic 800 erstmal wirklich vier Anschlüsse für HDMI 2.1 bieten werden.
Welche anderen Hersteller springen auf?
Bislang sind die vier vollwertigen Ports für HDMI 2.1 zwar nur für TV-Geräte von Hisense bestätigt, wir gehen aber davon aus, dass auch andere Hersteller auf den Zug aufspringen werden. Im Übrigen hat Hisense sogar angekündigt, dass der Smart-TV U8Q in einigen Regionen mit einem USB-C-Anschluss für DisplayPort ausgestattet sein wird. Damit will man explizit PC-Gamer ködern – auch einmal eine spannende Entwicklung.
Vor kurzem wurden Nutzer der Streamingplattform Paramount+ über eine umfassende Änderung der AGBs informiert. Darin unter anderem enthalten Passagen zur Anzeige von Werbung sowie Hinweise auf eine neue Abo-Struktur sowie Add-Ons bestehender Abonnements.
Es stehen wohl umfassende Änderungen beim Streamingdienst Paramount Plus ins Haus. Ein erster Hinweis darauf findet sich in den kürzlich aktualisierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die Bestandskunden bereits per E-Mail erreicht haben. In der Nachricht ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen sowie Informationen zum Inkrafttreten der neuen Nutzungsbedingungen enthalten. Doch Vorsicht: Wer den neuen Regelungen nicht zustimmt, könnte bald ohne Abo dastehen! Das Unternehmen behält sich in solchen Fällen das Recht vor, die Mitgliedschaft zu beenden. Wer also weiterhin in die Welt von Paramount+ eintauchen möchte, der hat eigentlich keine andere Möglichkeit, als den Änderungen der Nutzungsbedingungen zuzustimmen (geschieht automatisch nach Ablauf der Frist).
Wer den Streamingdienst weiterhin nutzen möchte, muss die Änderung somit über sich ergehen lassen. Der Streamingdienst räumt sich in den aktualisierten AGB das Recht ein, Werbeinhalte über alle Inhalte und Abonnements hinweg einzublenden – sei es durch klassische Werbung, Sponsoring oder Produktplatzierungen. Ob alle aktiven Abonnements im deutschsprachigen Raum von dieser Änderung betroffen sind, oder ob es sich hier nur um die Vorbereitung eines neuen, werbegestützten Tarifs handelt, lässt sich aus den Änderungen leider nicht herauslesen. Ein solches Werbe-Abo hat der Anbieter bereits in Ländern wie Frankreich eingeführt – es scheint also nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch hierzulande ein entsprechendes Modell startet. Übrigens, wer darüber nachdenkt, die Werbung mit technischen Mitteln auszublenden oder zu umgehen, muss damit rechnen, dass Paramount Plus das aktive Abonnement kündigt.
Neues Premium-Abo mit 4K, HDR & 3D-Sound
Inhalte werden schon seit Monaten mit verbesserter Bildqualität ausgezeichnet. Kunden bekommen jedoch lediglich den HD-Stream mit SDR präsentiert
Die Passagen zur Verwaltung von Abonnements und Add-Ons suggerieren zudem, dass wir bald das lang ersehnte Premium-Abo mit 4K Ultra HD-Qualität, HDR (High Dynamic Range) und 3D-Sound bekommen könnten – zusätzlich zur Werbe-Option. Technisch hängt die Plattform nämlich noch im HD-Zeitalter fest, und das seit ihrem Start im Dezember 2022. Die verbesserten Qualitätsoptionen werden bereits seit mehreren Monaten in anderen Ländern, unter anderem in den USA, Kanada und Frankreich, angeboten. Nach zwei Jahren ist es dann aber langsam einmal Zeit, dass der Streamingdienst auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Branchenstandard abbildet.
Große Änderungen werden frühestens Ende Februar 2025 auf Paramount + erwartet – also nach dem Ablauf der Widerrufsfrist. Die jüngsten AGB-Änderungen vom 7. Januar 2025 könnt ihr hier einsehen.
Dynaudio hat auf der CES 2025 seine erste Soundbar vorgestellt. Mit einem Preis von gut 20.000 US-Dollar richtet sich die Symphony Opus One an gut Betuchte.
Allerdings langt Dynaudio nicht nur beim Preis ordentlich hin, man will auch in Sachen Qualität einiges bieten. Das ist natürlich bei so einer Summe auch notwendig, schließlich lassen sich dafür auch ganze AVR- und Lautsprecher-Systeme zusammenstellen. Jedenfalls integriert die Dynaudio Symphony Opus One 14 Tief- / Mitteltöner, sechs Hochtöner und vier Basstreiber. Die Basstreiber verwenden jeweils zwei sich gegenüberliegende Membranen, was Schwingungen minimieren soll, da die sich entgegengesetzten Treiber die Resonanzen gegenseitig verringern sollen.
Dynaudio Symphony Opus One trumpft mit 1.500 Watt auf
Die Dynaudio Symphony Opus One ist satte 185 cm breit und nutze einen integrierten Class-D-Verstärker mit 1.500 Watt. Erscheinen soll der Klangriegel allerdings erst Ende 2025 bzw. Anfang 2026. Dabei ist der auf Bildern und der CES 2025 gezeigte Standfuß jedoch nicht im Lieferumfang enthalten. Im Lieferumfang enthalten sind immerhin eine Fernbedienung und ein separates Einmessmikrofon.
Die Dynaudio Symphony Opus One ist ein ordentlicher Kaventsmann.
Außerdem bietet die Dynaudio Symphony Opus One 72 motorisierte Holzlamellen, die sich schließen lassen, wenn die Soundbar nicht im Einsatz ist. Obendrein können die Lamellen sich der Wiedergabe anpassen. Nutzt ihr z. B. den reinen Stereo-Modus, können sie sich vor dem Centerkanal verschließen. Streng genommen handelt es sich im Übrigen um eine Art Soundprojektor, da der Klang sich via Beamforming gezielt auf unterschiedliche Sitzpositionen richten lässt.
Symphony Opus One ermöglicht mehrere Sweet Spots
Laut Dynaudio erlaubt es die Symphony Opus One auf diese Weise auch mehrere Sweet Spots einzurichten oder zu kompensieren, wenn jemand nicht die optimale Sitzposition eingenommen hat. Natürlich sind einige der Treiber auch nach oben gerichtet, um 3D-Sound zu ermöglichen. Somit besteht natürlich auch Support für Dolby Atmos. Auch auf Auro-3D darf man sich wohl gefasst machen.
Die Dynaudio Symphony Opus One erscheint frühestens Ende 2025.
Denn der Mutterkonzern von Dynaudio, die Goerdyna Group, hat das Unternehmen hinter Auro-3D schließlich übernommen.