Der Klassiker „Brokeback Mountain“ erscheint im Juni 2024 als 4K Ultra HD Blu-ray. Aktuell ist aber nur für die USA eine Disc angekündigt.
So übernimmt in den Vereinigten Staaten dann auch das kleine Label Kino Lorber den Vertrieb, das in Deutschland nicht aktiv ist. Kino Lorber hat in den Vereinigten Staaten auch bereits Filme wie „The Usual Suspects“, „Eternal Sunshine of the Spotless Mind“ oder „The Good, the Bad and the Ugly“ auf Ultra HD Blu-ray veröffentlicht. Somit ist offen, ob sich auch ein deutscher Vertrieb des Films in 4K annehmen wird.
„Brokeback Mountain“ stammt aus dem Jahr 2005. In den Hauptrollen sehen wir Heath Ledger, Jake Gyllenhaal, Michelle Williams und Anne Hathaway. Die Geschichte dreht sich um zwei Cowboys, die jeweils ein heterosexuelles Leben führen, aber dennoch die Liebe zueinander entdecken. Sie ergehen sich in einer stürmischen Affäre, die über Jahre andauert und die beiden sowie ihre Familien emotional aufwühlt.
Die Ultra HD Blu-ray wird den Film in nativem 4K enthalten – mit HDR10 und Dolby Vision. Der Ton soll sowohl als 5.1-Surround-Spur sowie als Lossless-Stereo vorliegen. Der UHD Blu-ray wird auch eine neue Blu-ray beiliegen, die auf dem gleichen 4K-Remaster basiert, für welches das Original-Kameranegativ zum Einsatz gekommen ist. „Brokeback Mountain“ gilt heute als Klassiker und als einer der besten Filme des Regisseurs Ang Lee. Letzterer sprach sich kürzlich gegen weitere HFR-Filme aus.
„Brokeback Mountain“: Deutsche 4K-Fassung ungewiss
Wer auf eine deutsche Tonspur verzichten kann, sollte darüber nachdenken, sich die Ultra HD Blu-ray aus den USA zu importieren. Zumindest sind andere Titel von Kino Lorber bedauerlicherweise in aller Regel nicht hierzulande auf Ultra HD Blu-ray erschienen. Etwas größere Hoffnungen kann man sich vielleicht auf eine digitale 4K-Version, z. B. bei Apple TV, machen.
Die Ultra HD Blu-ray enthält auch bereits zuvor veröffentlichtes Bonusmaterial sowie einen neuen Audiokommentar der Filmhistorikerin und Autorin Julie Kirgo.
Vodafone präsentiert seine neue GigaTV-Generation. Die neue TV-Box ist in zwei Varianten erhältlich und unterstützt unter anderem 4K, HDR, Dolby Atmos, Android TV und Aufnahmen im Cloud-Speicher.
Zwei neue GigaTV-Boxen werden ab dem 28. Mai 2024 über die geläufigen Tarife von Vodafone angeboten.
Die „GigaTV Home“ und „GigaTV Sound“-Box erlauben es erstmals über Kabel und Internet fernzusehen. 200 Stunden Aufnahmespeicher stehen Kunden via Cloud zur Verfügung.
Die Hardware profitiert vom Wechsel auf Android TV, welches nicht nur den Google Assistant, sondern auch den Google Play Store inkl. Apps für Kunden zugänglich macht.
Die „GigaTV Sound“-Box ist zusätzlich mit drei Lautsprechern und einem Subwoofer ausgestattet und unterstützt die Wiedergabe von Dolby Atmos 3D-Sound.
Vodafone hat den idealen Zeitpunkt gewählt, um seine neue GigaTV-Hardware vorzustellen. Pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft 2024 präsentiert das Unternehmen die innovativen GigaTV-Boxen. Kunden haben die Wahl zwischen der Standardversion „GigaTV Home“ und dem neu eingeführten Modell „GigaTV Home Sound“. Letzteres bietet dank des eingebauten Bang & Olufsen Soundsystems und der Dolby Atmos-Unterstützung ein beeindruckendes Klangerlebnis. Neukunden können ab dem 28. Mai 2024 auf die neue GigaTV-Hardware zugreifen. Bestandskunden haben ebenfalls ab diesem Datum die Möglichkeit, ihre vorhandene Box im Zuge einer Vertragsverlängerung gegen eine „GigaTV Home“-Box zu tauschen. Interessenten wird empfohlen, sich mit dem Kundenservice in Verbindung zu setzen.
GigaTV Home: Hybride TV+Streaming-Box mit 4K und HDR10
Die „einfache“ Variante der GigaTV Home-Box ohne integrierte Lautsprecher || Bild: Vodafone
Vodafone setzt in ihrer Produktstrategie auf einen hybriden Ansatz, der TV- und Streaming-Funktionen in einem einzigen Produkt kombiniert. Beide Modelle, die „GigaTV Home“ und die „GigaTV Home Sound“, sind mit einem DVB-C-Tuner ausgestattet, der den Empfang von linearem TV über Kabel ermöglicht. Zudem verfügen sie über einen Gigabit-LAN-Anschluss, der den Zugriff auf Streaming-Inhalte, Internet-TV und Mediatheken erleichtert. Beide Geräte unterstützen das Streaming von 4K-Inhalten mit HDR10 und bieten Dolby Atmos 3D-Sound, vorausgesetzt, diese Features werden von den Streaming-Diensten bereitgestellt.
Die schicke Vodafone GigaTV Home Sound-Box mit integriertem Bang & Olufsen Soundsystem für Dolby Atmos. Daneben die Fernbedienung mit Mikrofon || Bild: Vodafone
Die „GigaTV Home Sound“-Box von Vodafone verdient eine genauere Betrachtung, insbesondere wegen ihres hochwertigen Soundsystems, das in Zusammenarbeit mit Bang & Olufsen entwickelt wurde. Dieses System besteht aus drei Lautsprechern und einem Subwoofer und übertrifft deutlich die Klangqualität der standardmäßig in Fernsehern verbauten Lautsprecher. Letztere klingen oft flach und bieten speziell bei tiefen Frequenzen eine unzureichende Leistung. Die „GigaTV Home Sound“ ermöglicht darüber hinaus eine sprachgesteuerte Bedienung mittels integrierter Far-Field-Mikrofone, die den Google Assistant unterstützen, und bietet somit eine komfortable Alternative zur herkömmlichen Fernbedienung.
In ihren Funktionen gleicht sie der „GigaTV Home“-Box, bietet jedoch zusätzlich das erwähnte akustische Erlebnis. Ein praktischer Hinweis zur Aufstellung: Wird die „GigaTV Home Sound“ direkt vor dem Fernseher platziert, sollte darauf geachtet werden, dass der Bildschirm hoch genug steht, um eine Sichtblockade durch die Box zu vermeiden. Alternativ kann die Box auch neben dem Fernseher positioniert werden.
Giga TV mit Android TV ermöglicht Zugriff auf über 10.000 Apps
Die Android TV Nutzeroberfläche ist intuitiv gestaltet und leitet den Nutzer mit wenigen Klicks zum TV-Programm, Streaming-Inhalten, Aufzeichnungen oder Apps || Bild: Vodafone
Beide Modelle, die „GigaTV Home“ und die „GigaTV Home Sound“, nutzen das Android TV-Betriebssystem mit einer benutzerfreundlichen, angepassten Oberfläche, die zahlreiche Vorteile bietet. Durch das schnelle und zuverlässige System haben Nutzer Zugriff auf eine umfangreiche Auswahl von über 10.000 Apps aus dem Google PlayStore, einschließlich beliebter Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Prime Video, Disney Plus, Apple TV+ und DAZN. Die Bedienung der Geräte wird durch die Integration der Google Assistant Sprachsteuerung erheblich vereinfacht.
Übersichtliches Menü mit personalisiertem „Mein TV“-Bereich
Das Menü der GigaTV-Boxen ist intuitiv aufgebaut und ermöglicht direkten Zugriff auf die Hauptbereiche: „Jetzt im TV“, „Mein TV“, „Aufnahmen“, „Mediatheken“, „Videothek“ und „Apps“. Diese klar strukturierten Segmente sind selbsterklärend und bieten die erwarteten Inhalte und Informationen. Im Bereich „Jetzt im TV“ findet der Nutzer neben einer umfassenden Senderauswahl auch einen TV-Guide (EPG oder Electronic Programm Guide) sowie praktische Filteroptionen für Sender. Zusätzliche Komfort-Funktionen wie Timeshift, die Aufnahme von Sendungen oder die Restart-Funktion, die es erlaubt, laufende Sendungen von Anfang an zu sehen, optimieren das Fernseherlebniso weiter und machen es benutzerfreundlich und angenehm.
Das neue GigaTV-Erlebnis kombiniert linieares Fernsehen mit Streaminginhalten || Bild: Vodafone
Unter „Mein TV“ werden Nutzern personalisierte Inhalte angeboten, die eine Mischung aus linearem TV, Streaming-Diensten und Apps umfassen können, zugeschnitten auf ihre Sehgewohnheiten. Die Sektionen „Mediatheken“ und „Apps“ sind intuitiv gestaltet. In der „Apps“-Sektion lassen sich diverse Video- und Musikstreamingdienste herunterladen; deren Nutzung setzt allerdings ein entsprechendes Abonnement voraus. In der „Videothek“ können Nutzer Filme und Serien kaufen, um sich einen qualitativ hochwertigen und aktuellen Filmabend zu gestalten. Im Bereich „Aufnahmen“ gibt es eine wichtige Neuerung:
TV-Aufzeichnungen wandern in die Cloud (bis zu 200 Stunden)
Die GigaTV-Inhalte, unter anderem auch die Aufzeichnungen, stehen am Fernseher und mobilen Geräten zur Verfügung.
Die neuen GigaTV-Boxen von Vodafone verlagern nämlich die TV-Aufzeichnungen in die Cloud. Diese Boxen besitzen keine integrierte Festplatte mehr, sondern speichern alle Aufnahmen direkt in der Cloud. Kunden haben Zugriff auf etwa 200 Stunden Speicherplatz für Aufnahmen in SD- und HD-Qualität. Ein großer Vorteil der Cloud-Lösung ist die Möglichkeit, Aufnahmen nicht nur auf den GigaTV-Boxen, sondern auch auf allen anderen kompatiblen Geräten wie Tablets oder Smartphones abzuspielen. Dies schützt die Aufzeichnungen zudem vor potenziellem Hardwareversagen. Ein Nachteil ist jedoch, dass bei einem Wechsel von einer alten GigaTV-Box auf ein neues Modell die bestehenden Aufnahmen verloren gehen, da eine Sicherung in der Cloud vor einem Gerätewechsel nicht möglich ist. Weiterhin kann der Aufnahmespeicher nicht erweitert werden, und aufgrund von Vorgaben der Sender müssen Aufzeichnungen nach 90 Tagen gelöscht werden, was jedoch auch dazu beiträgt, dass kontinuierlich Speicherplatz freigegeben wird.
Das neue GigaTV von Vodafone ist in zwei Varianten erhältlich, die sowohl über einen Vodafone-Kabelanschluss als auch über jeden anderen Internetanschluss, je nach lokalen Verfügbarkeiten, genutzt werden können. Das Standardmodell, die „GigaTV Home“, ist während der ersten sechs Monate einer 24-monatigen Vertragslaufzeit für 9,99 Euro monatlich erhältlich, danach steigt der Preis auf 14,99 Euro pro Monat. Die erweiterte Version, „GigaTV Home Sound“, die über leistungsstarke Lautsprecher und Audio-Technologie von Bang & Olufsen sowie zusätzliche Fernfeld-Mikrofone verfügt, kann für einen monatlichen Aufpreis von fünf Euro dazu gebucht werden. Bestehende Kunden können ebenfalls auf diese Modelle wechseln.
Das TV-Angebot bietet Zugang zu 82 SD-TV-Kanälen und 57 HD-TV-Kanälen. Kunden, die zusätzliche HD-Kanäle wünschen, können das Pay-TV-Paket „Vodafone Premium“ für einen monatlichen Aufpreis von fünf Euro hinzubuchen. Für Kunden, die ausschließlich die GigaTV Mobile-App nutzen möchten, um auf ihrem Smartphone oder Tablet fernzusehen, beträgt die Gebühr 9,99 Euro pro Monat.
10 Fragen und Antworten zum neuen Vodafone Giga TV:
Wie viel kostet das neue Giga TV Home?
Giga TV Home kostet bei einer 24-monatlichen Vertragslaufzeit 9.99 Euro in den ersten 6 monaten, danach 14.99 Euro im Monat. Die „GigaTV Home Sound“-Box kostet 5 Euro zusätzlich im Monat, ebenso die zusätzlichen HD-Kanäle.
Welche Bedingungen gelten für Bestandskunden?
Bestandskunden, die ihren Vertrag verlängern möchten, können ebenfalls zur neuen GigaTV-Generation wechseln. Beachten Sie, dass dabei möglicherweise spezielle Neukundenrabatte entfallen.
Sind alle drei Lautsprecher und der Subwoofer in der Box integriert? Kann ich weitere Lautsprecher hinzufügen?
Ja, die Box enthält alle Lautsprecher und den Subwoofer. Derzeit ist es nicht möglich, zusätzliche Lautsprecher anzuschließen, aber wir berücksichtigen diese Möglichkeit für zukünftige Updates. Die Box unterstützt Google Assistant als Sprachassistent.
Unterstützt Giga TV Home neben Dolby Atmos auch Dolby Vision HDR? Die Wiedergabe von HDR-Inhalten ist für Streamingdienste auf HDR10 beschränkt. Dolby Vision HDR wird somit nicht unterstützt. HLG-HDR steht zudem für TV-Inhalte bereit.
Wie funktioniert der Radio-Empfang? Gibt es eine spezielle Radio-Taste auf der Fernbedienung?
Es gibt keine spezielle Radio-Taste auf der aktuellen Fernbedienung.
Ist Videotext verfügbar?
Ja, Videotext wird in der Kabel-Version unterstützt. Für die OTT-Variante gibt es eine Videotext-App im Playstore, die wir bald standardmäßig vorinstallieren werden.
Wie können Bestandskunden auf Filme zugreifen?
Filme sind als Teil einer Vertragsverlängerung verfügbar. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Kundenservice-Hotline.
Welche Art von TV-Signal wird verwendet?
Bei einem Kabelanschluss wird ein DVB-C-Signal und bei einem IP-Anschluss ein IP-Signal verwendet. Die Box wird entsprechend der lokalen Infrastruktur aktiviert.
Was passiert, wenn die 200 Stunden Aufnahmekapazität erreicht sind?
Sobald die Kapazität erreicht ist, müssen ältere Aufnahmen manuell gelöscht werden. Zudem werden Aufnahmen automatisch nach 90 Tagen gelöscht, entsprechend den Vorgaben der Sender.
Können alle Sender aufgezeichnet werden?
Derzeit können etwa 80 Sender, einschließlich aller wichtigen nationalen Sender, aufgezeichnet werden. Einschränkungen bestehen hauptsächlich bei regionalen Sendern. Sky-Sender sind von der Aufnahme ausgeschlossen. Aufnahmen werden 90 Tage lang gespeichert.
Es stehen wieder mehrere beliebte Filmtitel im limitierten 4K Blu-ray Steelbook zur Vorbestellung bereit. Holt euch Blockbuster wie „Nikita“, „Land of Bad“ oder „Godzilla X Kong 2“ in eure Filmsammlung.
Zum Wochenstart haben mehrere Händler ihre Kontingente an limitierten Sammlereditionen aufgestockt bzw. freigeschaltet. Ab sofort könnt ihr die limitierten Steelbook-Varianten der hochauflösenden 4K Blu-rays von Titeln wie Luc Bessons „Nikita“, dem Action-Kracher „Godzilla x Kong: The New Empire“ oder der neue Thriller „Land of Bad“ mit Liam/Luke Hemsworth und Russell Crowe in den Hauptrollen sichern. Wie so oft gilt nur solange der Vorrat reicht!
Neben den Steelbook-Varianten, gibt es auch noch ein paar neue 4K-Vorbesteller als Mediabook oder Collectors Edition. Da hätten wir den Klassiker „Thelma und Louise“ von 1991, den neuen Horror-Thriller „Nightwatch: Demons are Forever“ aus Dänemark, eine 4K-Edition zum 50-Jubiläum von „Der Dialog“ sowie einer meiner persönlichen Lieblingsfilme „Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy“ in der Collectors Edition:
Diese und weitere Titel werden wir auch in den kommenden Tagen in unsere 4K UHD Blu-ray Komplettliste einpflegen, sofern noch nicht geschehen. Abonniert auch unseren kostenlosen Info-Newsletter, um über 4K UHD Blu-ray Neuheiten informiert zu werden:
Roku spendiert seinen Nutzern einen Monat Apple TV+ gratis. Natürlich gibt es aber ein paar Voraussetzungen.
So gilt das Angebot offenbar nur für Geräte, die direkt von Roku stammen. Besitzt ihr also einen Smart-TV mit der Oberfläche Roku TV, dann könnt ihr nach aktuellem Stand der Dinge nicht an der Aktion teilnehmen. Obendrein dürft ihr natürlich kein aktives Abonnement bei Apple TV+ betreiben. Generell richtet sich diese Gratis-Aktion an Neukunden.
In der Vergangenheit ist es aber oft möglich gewesen, auch als „Rückkehrer“ teilzunehmen. Solltet ihr also bereits zuvor Apple TV+ ausprobiert haben, aber derzeit kein Abo mehr unterhalten, dann probiert es an eurem Roku-Gerät einfach einmal aus. Ihr solltet dafür die App für Apple TV öffnen. Ein Banner sollte euch auf die Aktion hinweisen. Folgt anschließend den Hinweisen zur Inanspruchnahme des Angebots.
Roku spendiert euch einen Monat Apple TV+.
Ihr findet alle offiziellen Angaben zur Gratis-Aktion von Roku für Apple TV+ auch auf dieser Deal-Site. Es wird auch eine Apple ID benötigt, um auf das Streaming-Angebot zuzugreifen. Solltet ihr noch nicht über eine verfügen, könnt ihr diese auch neu anlegen. Apple TV+ bietet euch Zugriff auf Filme und Serien wie das mit dem Oscar ausgezeichnete „Coda“, „Ted Lasso“ oder auch „Masters of Air“.
Roku ist in Deutschland nur ein kleiner Player
Wir gönnen Kunden von Roku definitiv den Gratis-Monat. Den haben sie sich redlich verdient, bedenkt man, was das Unternehmen zuletzt so in Sachen Werbung „angedroht“ hat. Etwa will man auf dem Homescreen deutlich mehr Werbung einbinden – auch als Fullscreen-Clips. In Patenten beschreibt Roku sogar Methoden, um an Smart-TVs mit Roku TV unabhängig vom HDMI-Zuspieler Werbespots zu zeigen – möglicherweise sogar dann, wenn ihr z. B. das Gameplay an einer Spielekonsole pausiert.
Zur aktuellen Aktion ist hingegen noch zu wissen: Diese läuft bis 22. Mai 2024. Bis dahin solltet ihr demnach euren Gratis-Monat in Anspruch nehmen. Obendrein verlängert sich das Abo automatisch nach Ablauf. Es kostet dann 9,99 Euro im Monat. Wollt ihr das verhindern, solltet ihr rechtzeitig Apple TV+ wieder kündigen.
Die Telekom hat ihren neuen Streaming-Player MagentaTV One der 2. Generation vorgestellt. Der Preis hat sich mit 169 Euro weiterhin gewaschen.
So kostet der MagentaTV One damit im Endeffekt mehr als ein Apple TV 4K der 3. Generation. Zumindest kann man der Telekom zugutehalten, dass sie den Preis gegenüber der 1. Generation identisch belassen hat. Tatsächlich gibt es sogar ein Upgrade, denn der Speicherplatz beträgt nun 32 statt 16 GByte. Obendrein unterstützt die neue Generation Wi.Fi 6 und Bluetooth 5.0.
Wer keine Lust auf eine Einmalzahlung hat, kann den MagentaTV One (2024) auch für 5 Euro im Monat mieten. Voraussetzung für die TV-Nutzung bleibt ein kostenpflichtiger Tarif des neuen MagentaTV. MagentaTV ist unabhängig vom Internetanbieter buchbar. Ihr könnt den Dienst also auch dann nutzen, wenn ihr keinen Festnetz- oder Mobilfunkvertrag bei der Telekom unterhaltet.
MagentaTV 2.0 ist Anfang 2024 gestartet.
Sollte euer Interesse geweckt sein, dann bekommt ihr den MagentaTV One der 2. Generation ab dem 7. Mai 2024 im Handel. Die TV-Box bietet in Kombination mit dem neuen MagentaTV Zugriff auf über 150 Sender in HD, Streaming-Dienste und Mediatheken sowie auf Apps über den Google Play Store. Funktionen wie Timeshift, Restart und 7-Tage Replay sind ebenfalls mit von der Partie. Je nach gewähltem Tarif können bis zu 100 Stunden TV-Aufzeichnungen in der Cloud gespeichert werden.
MagentaTV One (2024) mit neuer Fernbedienung
Die Telekom verweist auch auf die neue Fernbedienung des MagentaTV One mit leuchtenden Tasten und neuen Shortcuts. So führt die TV-Taste direkt ins laufende TV-Programm. Mit der Sterntaste lassen sich bis zu sechs frei wählbare Apps starten und die Home-Taste führt zur MagentaTV-Startseite. Die Restart-Taste spielt nach Verfügbarkeit eine laufende TV-Sendung von Beginn ab und die Mikrofon-Taste aktiviert den Magenta Sprachassistenten.
Ob sich der MagentaTV One für euch lohnt, hängt vorrangig davon ab, ob ihr das TV- und Streaming-Angebot der Telekom nutzen wollt.
ARD und ZDF wollen für ihr Streaming-Netzwerk auch technisch enger zusammenarbeiten. Obendrein will man die Grundlagen als Open Source der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.
Wie es für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk typisch ist, so feiert man sich dabei auch eifrig selbst: Denn Teile des geplanten „Streaming-OS“ von ARD und ZDF werden der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt – im Rahmen eines Open-Source-Projekts. Auf jene Weise sollen beispielsweise Kultureinrichtungen, aber auch Plattformanbieter im In- und Ausland von der Technologie der öffentlich-rechtlichen Anbieter profitieren. Ob es da überhaupt Interesse gibt, muss aber die Zeit zeigen. Denn das wird auch von der Qualität des Ergebnisses abhängen.
Streaming-OS soll am Ende das Betriebssystem der gemeinsamen Streaming-Plattform von ARD und ZDF sein, also die technische Basis für alles. Eine neue, gemeinsame Tochterfirma soll sich darum kümmern. Die Technik will man gemeinsam entwickeln, etwa auch den zugrundeliegenden Player sowie das Design der Benutzeroberfläche und das Empfehlungssystem. Etwa will man eine übergreifende Personalisierung für die Nutzer ermöglichen. Dafür sollen auch gegenseitig Daten ausgetauscht werden.
https://youtu.be/A-TA47si6aQ
Wir sind noch skeptisch, ob dieses gemeinsame Projekt am Ende effizient ist und durch gebündelte Kräfte Geld spart oder zum Millionengrab für eine halbgare Frickelsoftware wird. Das weiß man wohl auch beim ÖR noch nicht sicher, denn in der Pressemitteilung heißt es, die genauere Ausgestaltung der verantwortlichen Einrichtungen werde erst in den nächsten Monaten erarbeitet. Ziel der Umsetzung der gemeinsamen Tochterfirmen ist deswegen auch erst das 1. Quartal 2025.
Streaming-OS soll für Benutzerfreundlichkeit sorgen
ARD und ZDF klopfen sich jedenfalls grinsend auf die Schulter und verkaufen sich selbst als „Enabler“, womit sie meinen, dass ihr Streaming-OS bzw. Teile der Technik dank der Open-Source-Herangehensweise eben auch Kultureinrichtungen sowie kleineren, kommerziellen Anbietern aushelfen sollen. Diese sollen auf Basis der Software einfacher als bisher eigene Plattformen bauen oder weiterentwickeln können.
Wie schon erwähnt: Was die öffentlich-rechtlichen Sender schon vorab als vollen Erfolg bewerben, muss sich erst noch beweisen. Denn ob Streaming-OS von Dritten wirklich aufgegriffen wird, hängt davon ab, was die eigene Lösung am Ende taugen wird. Und genau das ist noch offen.
Hisense hatte schon auf der CES 2024 seinen Canvas TV gezeigt. Jetzt bring man die Konkurrenz für Samsungs The Frame tatsächlich in den Handel.
Gestrichen hat man dabei das Leerzeichen. Das Fernsehgerät rangiert also nun nur noch unter der Bezeichnung CanvasTV. Diese Lifestyle-TVs verwenden austauschbare Rahmen. Zudem bieten sie, ähnlich wie The Frame von Samsung, einen speziellen Art Mode. In diesem können verschiedene Kunstwerke angezeigt werden, während der TV dabei als eine Art digitaler Bilderrahmen dient.
Benutzt man den CanvasTV also nicht aktiv, kann er dennoch Kunstwerke präsentieren und sich so unauffällig in eure Wohnumgebung integrieren. So will man das klassische „schwarze Loch“ umgehen, das so ein Fernseher sonst im ausgeschalteten Zustand darstellt. Ab Werk hat Hisense dafür mehrere Bilder vorinstalliert, die unterschiedliche Kunstrichtungen abdecken. Ihr könnt aber auch eigene Bilder auf das Gerät laden und z. B. als Diashow laufen lassen.
Im Art Mode sollen allerlei Stromspartechniken greifen, etwa durch Bewegungssensoren, die erkennen, ob jemand im Raum ist. In einem leeren Zimmer deaktiviert der Hisense CanvasTV also konsequenterweise seine Anzeige. Über Umgebungslichtsensoren wird zudem die Helligkeit dynamisch angepasst.
Hisense CanvasTV: Ein QLED-TV mit 144 Hz
Technisch verbirgt sich hinter dem Hisense CanvasTV ein LCD-Modell mit Quantum Dots, das also als QLED vermarktet werden kann. Die Auflösung liegt bei 4K und es werden 144 Hz Bildwiederholrate angelegt. Auch ALLM und VRR unterstützt der TV, was für Gamer sicherlich ein interessantes Gesamtbild ergibt. Zumal Hisense eine Anti-Reflexionsbeschichtung einsetzt. Für den Ton sorgen 2.0.2-Lautsprecher.
Wie erwähnt, könnt ihr beim CanvasTV die Rahmen nachträglich austauschen, da sie über Magneten gehalten werden. Im Lieferumfang ist auch eine Wandhalterung enthalten. Als Betriebssystem dient im Übrigen Google TV, was schonmal eine breite App-Vielfalt garantiert. Auch Chromecast built-in fürs Casting steht zur Verfügung.
Wermutstropfen: Hisense hat die Veröffentlichung des CanvasTV zunächst nur für die USA bestätigt. Dort wird es die TV-Geräte mit wahlweise 55 bzw. 65 Zoll Diagonale geben. Die Preise beginnen ab 999 US-Dollar. Als Verfügbarkeit nennt Hisense den Spätsommer 2024. Vielleicht kündigt man die Fernseher bis dahin auch noch für Deutschland an?
Apple Music unterstützt an ausgewählten Smart-TVs von LG jetzt Dolby Atmos. Obendrein gibt es 3 Monate gratis.
So hatten wir schon aufgegriffen, dass ihr den Musikstreaming-Dienst aus Cupertino jetzt an Smart-TVs von LG erstmals mit Dolby Atmos verwenden könnt. Dabei ist LG nun der erste Smart-TV-Anbieter, der Apple Music mit Dolby Atmos bereitstellt. Offen ist aber bisher gewesen, an welchen Fernsehgeräten der 3D-Klang tatsächlich zur Verfügung steht. Mit einer Pressemeldung schafft LG nun Klarheit.
Demnach erhalten nämlich Smart-TVs ab dem Modelljahr 2018 Zugriff auf Apple Music mit Dolby Atmos. Konkreter spricht LG von den QNED- und OLED-TVs ab 2018, die mindestens webOs 4.0 als Betriebssystem verwenden. Ebenfalls kompatibel sind noch die Lifestyle-Bildschirmmodelle StanbyME, StanbyME Go und der MyView Smart Monitor. Wir machen aber erneut darauf aufmerksam, dass Dolby Atmos über die integrierten TV-Lautsprecher wenig Sinn ergibt. Besser ist es, wenn ihr einen AVR mit entsprechenden Speakern oder zumindest eine Soundbar verbunden habt.
Auch die LG-TVs des Jahres 2024 unterstützen natürlich Apple Music mit Dolby Atmos.
Es gibt zudem noch ein Schmankerl zu vermelden: Besitzer entsprechender Smart-TVs von LG erhalten nämlich nicht Apple Music mit Dolby Atmos, sondern auch noch 3 Monate kostenlosen Zugriff auf den Streaming-Dienst. So könnt ihr also eine besonders lange Trial in Anspruch nehmen.
Apple Music: Für Besitzer von LG-TVs 3 Monate kostenlos
LG beschreibt nicht, wie ihr die Trial aktivieren könnt, es sollte aber folgendermaßengehen: Ladet die App für Apple Music auf euren Smart-TV ab dem Modelljahr 2018 herunter, insofern ihr die Anwendung nicht schon installiert habt. Nach dem Start sollte euch ein Aktionsbanner erwarten, der auf die drei Gratis-Monate aufmerksam macht. Über jenen könnt ihr eure Trial dann aktivieren. Voraussetzung ist eine Apple ID, die ihr aber auch neu anlegen könnt.
Es darf natürlich kein aktives Abo von Apple Music vorliegen. Denkt zudem daran, Apple Music rechtzeitig wieder zu kündigen, wenn ihr nicht wünscht, dass euer Tarif nach der Trial in das kostenpflichtige Abo überführt wird.
waipu.tv kooperiert mit Disney. Somit kommen allerlei Inhalte der Walt Disney Company Deutschland zur IPVTV-Plattform.
Im Ergebnis ist jetzt der Disney Channel für alle Kunden von waipu.tv zugänglich. Es gibt ihn also schon ab dem Comfort-Paket – hier allerdings nur in schnödem SD. Obendrein landen auch noch neben dem Disney Channel in HD die Pay-TV-Kanäle von Disney im kostenpflichtigen Paket Perfect Plus.
Nutzer des Pakets waipu.tv Perfect Plus und der Pay-TV-Option erhalten ohne zusätzliche Kosten auch die beiden Pay-TV-Sender National Geographic und National Geographic Wild in HD dazu. Zusätzlich liefert Disney auch noch Catch-up-Inhalte des Disney Channels an. Das heißt nicht anderes, als dass dieser Content auf Abruf für Kunden des jeweiligen Pakets in der Disney-Mediathek in der waiputhek zur Verfügung steht.
waipu.tv bietet jetzt Dolby Digital 5.1 für Surround-Sound an.
waipu.tv gibt an, dass man durch die Kooperation jetzt noch mehr Familieninhalte für seine Kunden zur Verfügung stelle. Dies sei aber nur der erste Schritt im Rahmen einer langfristigen und mehrstufigen Zusammenarbeit mit Disney. Da soll also noch mehr folgen. Denkbar sind sicherlich auch neue Angebote bzw. Kombi-Aktionen mit dem Streaming-Angebot Disney+.
waipu.tv will Kabelanbietern das Wasser abgraben
The Walt Disney Company Deutschland gibt wiederum an, dass man durch die Kooperation mit waipu.tv die Reichweite seiner Sender im deutschsprachigen Raum effizient steigern könne. waipu.tv fiebert dabei wiederum schon der Jahresmitte entgegen, denn dann fällt ja das sogenannte Nebenkostenprivileg weg. Vermieter dürfen dann den Kabelanschluss nicht mehr über die Betriebskosten der Miete abrechnen.
Vodafone rotiert deswegen schon im Panikmodus und hat mit einem Kniff neue Tarife eingeführt, welche Festnetz und Internet teilweise massiv verteuert, um „ohne Mehrkosten“ das Kabelfernsehen als Option dazuzugeben. Zum Nachteil ist das natürlich für alle, welche Kabel-Internet nutzen, aber kein Interesse am Kabelfernsehen haben.
Amazon hat eine große 2-für-1-Sparpaket-Aktion auf DVD, Blu-rays und 4K Ultra HD Discs gestartet. Wählt aus über 480 Titeln eure Favoriten und zahlt im Bestfall nur die Hälfte des Preises!
Die neue 2-für-1-Aktion von Amazon bringt wieder frischen Wind in eure Filmsammlung. Wählt aus über 480 Filmen verschiedenster Genres und zahlt an der Kasse im Bestfall nur 50% des Gesamtpreises. Wieso nur im Bestfall? Bei der Aktion wird der günstigere Preis der ausgesuchten Titel auf beide Titel als Rabatt angewandt. Wer also wirklich 50 Prozent sparen möchte, sollte sich zwei (oder eine durch Zwei teilbare Menge an Titeln) zum gleichen Preis in den Warenkorb legen. So holt ihr die maximale Ersparnis aus der Aktion. Aber auch bei ungleichen Preisen, lohnt es sich zuzuschlagen. Denn selbst wenn sich die Preise der Filme um mehrere Euro unterscheiden, landet man meist noch bei guten 40-47 Prozent Ersparnis!
Die Preise für die 4K UHD Blu-rays liegen innerhalb der Aktion meist zwischen 13 und 22 Euro. Es ist also ein Leichtes, Filme auf UHD-Disc für unter 10 Euro zu ergattern. Wir haben euch nachfolgend alle teilnehmenden Filme innerhalb der 2-für-1-Aktion aufgelistet:
4K UHD Blu-rays innerhalb der 2-für-1 Sparpaket-Aktion:
Wenn ihr wollt, könnt ihr euch auch durch die komplette Auswahl der Aktion stöbern. Das Kombinieren verschiedener Formate (DVD, Blu-ray, 3D Blu-ray, 4K Blu-ray) ist natürlich möglich. Die Aktion läuft noch bis zum 12. Mai 2024 und einzelne Titel können auch vor Ablauf der Aktion vergriffen sein. Man sollte also nicht allzu lange warten, um sich ein paar Schnäppchen zu sichern!