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Samsung Display zeigt Displays der nächsten Generation: EL-QD mit mehr Leuchtkraft

Samsung Display schickt EL-QD in die nächste Runde. Die „echten“ Quantum-Dot-Displays werden jetzt 25 % heller.

Als Hintergrund: Aktuell findet die jährliche SID Display Week statt. Auf dem Event zeigen zahlreiche Hersteller Prototypen und Display-Innovationen. LG Display hat etwa zu diesem Anlass seine Tandem OLEDs der 3. Generation präsentiert. Samsung Display wiederum fokussiert sich auf EL-QD. Diese „echten“ Quantum-Dot-Displays verzichten auf LCDs als technische Basis.

Das steckt hinter EL-QD

EL-QD ist eine neue Display-Technik. Nicht nur Samsung Display arbeitet eifrig daran. Bei Sharp nennt man die Technologie etwa QDEL, andere Hersteller sprechen auch von nanoLED. Die Herangehensweise ist grundsätzlich gleich: Als Basis der Bildschirme dienen weder LCDs noch OLEDs, sondern selbstleuchtende Quantum Dots. Die neuen Modelle von Samsung Display kommen dabei auf 18 Zoll Diagonale und werden 25 % heller als die Vorgänger aus dem letzten Jahr.

Samsung Display zeigt seine Neuheiten auf der SID Display Week 2026.
Samsung Display zeigt seine Neuheiten auf der SID Display Week 2026.

So erreicht das neue EL-QD-Display 500 Nits. Samsung Display will die Technik weiterentwickeln, denn eine Massenproduktion liegt aktuell immer noch in weiter Ferne. Dafür hat man auf der Messe auch ein OLED-Display gezeigt, das selbst bei bis zu 3.000 Nits Helligkeit immer noch den Farbraum BT.2020 zu 96 % abdeckt. Das Farbvolumen ist üblicherweise bei hohen Helligkeiten die Achillesferse. Deswegen gelten aktuell eher Werte von 70 % Abdeckung als gut. Wermutstropfen: Das besagte OLED-Display ist nicht für Monitore oder Smart-TVs, sondern für Smartphones gedacht.

Samsung Display zeigt auch einen neuen Screen für Fahrzeuge

Recht interessant ist auch, dass Samsung Display ein frisches Micro-LED-Display für Fahrzeuge vorgeführt hat. Hier konnte man die Pixeldichte von 120 PPI (2025) auf 200 PPI (2026) erhöhen. Dieser Bildschirm könnte in Autos im Cockpit für das Armaturenbrett zum Einsatz kommen und etwa die Geschwindigkeit und weitere Informationen anzeigen. Angesichts der Micro-LED-Preise dürfte das aber wohl eher etwas für Luxusautos sein.

Bose Lifestyle Ultra Soundbar mit Dolby Atmos startet – begleitet von neuem Sub und Rears

Bose bringt seine neue Lifestyle Kollektion auf den Markt. Sie umfasst eine frische Soundbar, einen Subwoofer plus einen Wi-Fi-Lautsprecher.

Die neue Lifestyle-Kollektion kommt am 15. Mai 2026 auf den Markt. Sie ist ab sofort vorbestellbar. Für unsere Leser ist da sicherlich die neue Bose Lifestyle Ultra Soundbar das spannendste Gerät der Reihe. Der Klangriegel ist für Dolby Atmos bereit, denn es stehen sechs Fullrange-Treiber zur Verfügung. Zwei davon dienen als Upfiring-Driver für 3D-Klang von oben. Alle Komponenten der Lifestyle-Kollektion sind dabei untereinander kompatibel.

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Bose Lifestyle Ultra Soundbar und Co.: Das leisten die Geräte

Als smarte Zusatzfunktionen bringen die drei Geräte der Lifestyle Kollektion Apple AirPlay 2, Google Cast und Spotify Connect mit. Zudem lassen sie sich via Apple AirPlay 2 oder Google Home auch in Gruppen bzw. Multiroom-Verbünden verwalten. Die neue Bose Lifestyle Ultra Soundbar kann dabei als Standalone-Klangriegel im Heimkino Verwendung finden oder aber mit dem Lifestyle Ultra Subwoofer bzw. zwei Lifestyle Ultra Lautsprechern zu einem 7.1.4-System kombiniert werden.

Die Bose Lifestyle Ultra Soundbar gibt es in Schwarz und Weiß.
Die Bose Lifestyle Ultra Soundbar gibt es in Schwarz und Weiß.

Zur Steuerung und Vernetzung der Lifestyle-Kollektion dient natürlich die Bose-App. In dieser lässt sich der Klang auch durch einen Equalizer personalisieren. Es ist nicht nur möglich, die Lifestyle Ultra Lautsprecher als Rears einzusetzen. Sie können auch als Stereo-Speaker dienen oder als einzelne Smart-Speaker Verwendung finden. Auch die Sprachsteuerung über Amazon Alexa ist möglich. Alternativ sitzen an den Oberseiten Bedienelemente.

Bose Lifestyle Kollektion: Mit TrueSpatial Audio

Bose hebt für die Lifestyle Kollektion auch TrueSpatial-Audio zur Verbesserung der Räumlichkeit hervor. CleanBass wiederum soll für eine saubere Basswiedergabe sorgen, während die PhaseGuide-Technologie den Klang rechts und links positioniert, obwohl sich dort keine echten Lautsprecher befinden. Auch die Verbesserung der Dialogverständlichkeit (SpeechClarity) ist möglich.

Die Bose Lifestyle Ultra Lautsprecher lassen sich auch als Stereo-Speaker einsetzen.
Die Bose Lifestyle Ultra Lautsprecher lassen sich auch als Stereo-Speaker einsetzen.

Dann wäre da noch die CustomTune-Technologie (ehemals ADAPTiQ). Diese sorgt für die passende Raumkalibrierung. Inzwischen wird dafür nur ein Smartphone-Mikrofon benötigt, kein zusätzliches Mikro. Die Geräte der Lifestyle Kollektion werden dabei via Wi-Fi ins Netzwerk eingebunden und vernetzen sich kabellos miteinander.

Die Bose Lifestyle Soundbar Ultra kostet 999,95 Euro und ist in Schwarz und Weiß zu haben. Für 899,95 Euro wechselt der Subwoofer den Besitzer, 349,95 Euro kostet dann der Smart-Speaker, der auch als Rear herhalten kann. Die Lifestyle-Kollektion gibt es in Schwarz oder Rauchweiß. Der Lifestyle Ultra Lautsprecher wird zusätzlich als Limited Edition in Treibholz-Sand (Beige) angeboten. Er kostet dann 369 Euro.

Diese limitierten 4K Steebooks sind bald auf Amazon vorbestellbar

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Jetzt vormerken und nicht verpassen. Diese limitierten 4K Steelbooks beliebter Filme werden bald auf Amazon zur Vorbestellung freigegeben. Während „Jagd auf roter Oktober“ bereits vorgeordert werden kann, warten wir mit Spannung darauf, dass die Kontingente für „Die Unbestechlichen“, „Crawl“ und „Nürnberg“ freigegeben werden.

Leonine bringt weitere spannende Filme als limitierte 4K Blu-ray Steelbook-Varianten in den Handel. Die ersten Vorbesteller-Runden (unter anderem via JPC) für nachfolgende Titel, sind zum Teil schon vergriffen. Höchste Zeit, sich nach einer Alternative umzusehen, damit man am Ende nicht leer ausgeht. Amazon hat bereits „Jagd auf Roter Oktober“ mit Sean Connery freigegeben und lässt euch das schicke Steelbook vorbestellen. Dagegen sind die Filme „The Untouchables – Die Unbestechlichen“, „Crawl“ und „Nürnberg“ bereits gelistet, jedoch sind die Kontingente noch nicht freigegeben worden. Das kann jedoch jede Stunde passieren. Über nachfolgende Links gelangt ihr auf jeden Fall schon einmal zu den Listungen, damit ihr diese beobachten oder in eure Wunschliste aufnehmen könnt.

Diese 4K Steelbooks könnt ihr bald vorbestellen.
Diese 4K Steelbooks könnt ihr bald vorbestellen.
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Bis auf „Jagd auf Roter Oktober“ und „Nürnberg“ gibt es leider noch keine finalen Artworks für die limitierten 4K Blu-ray Steelbooks. Entweder man bestellt den Titel vor und lässt sich überraschen, oder man storniert, sollte einem das Design wirklich nicht zusagen, und überlässt einen anderen Sammler den Vortritt. Alle Titel sollen im Juli 2026 erscheinen, ausgenommen „Nürnberg“, der einen Release im August 2026 anstrebt.

Neuer Guy Ritchie-Film „In The Grey“ ab sofort auf DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD vorbestellbar

Der neue Action-Thriller von Guy Ritchie „In The Grey“ mit Henry Cavill (Superman), Jake Gyllenhaal (Road House) und Eiza Gonzàlez (3 Body Problem) in den Hauptrollen, kann ab sofort auf 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellt werden. Releasetermin ist der 04. September 2026.

Ein Team zusammenstellen und etwas stehlen/zurückholen – klingt nach einem Guy Ritchie-Film. In „In the Grey“ versuchen drei Spezialagenten, das gestohlene Milliardenvermögen eines Despoten wiederzuerlangen, wobei sie sich durchwegs in der Grauzone des Rechtlichen bewegen. Die Reviews der Kinogänger sind in der Masse positiv und Fans von Guy Ritchie kommen bei „In The Grey“ defintiv auf ihre Kosten. Hierzulande erscheint der Action-Thriller am 04. September auf DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray. Nachfolgend haben wir euch ein paar Vorbesteller-Optionen zusammengefasst:

4K Ultra HD Blu-ray vorbestellen:

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Standard Blu-ray vorbestellen:

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DVD vorbestellen:

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Technische Details „In The Grey“ 4K Blu-ray:

  • Name: In The Grey
  • Produktionsjahr: 2026
  • Edition: 4K Blu-ray Standard
  • Release: 04.09.2026
  • Auflösung: 4K Ultra HD
  • HDR: HDR10 & ???
  • Bildverhältnis: 2.439:1
  • Audio (Deutsch): ???
  • Audio (Englisch): ???
  • Laufzeit:98 Minuten

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Mehr Beiträge zum Thema „4K Ultra HD Blu-ray“:

„The Descent“ im 3-Disc 4K-Steelbook mit Auro-3D wieder vorbestellbar (Update)

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Das limitierte 3-Disc 4K-Steelbook zu „The Descent“ (Releasetermin: 24. Juni 2026) steht bei Filmfans derzeit hoch im Kurs. Der Horror-Thriller von 2005 erscheint erstmals auf 4K Ultra HD Blu-ray und kann derzeit wieder bei Media Markt, Saturn und bei Media-Dealer vorbestellt werden! (Limitiert auf 1.500 Exemplare)

Update: Ab sofort kann „The Descent“ auch als Standard 4K Blu-ray vorbestellt werden. Ein Releasetermin für das Keep-Case/Amaray ist für den 30. Juli 2026 geplant:

<strong>Klicken!</strong> The Descent 4K Blu-ray (Standard) auf JPC.de Klicken! The Descent 4K Blu-ray (Standard) auf JPC.de

Das limitierte 4K Blu-ray Steelbook (3 Discs) zu „The Descent“ (zu Deutsch: Der Abstieg) steht bei Filmfans und Sammlern gleichermaßen hoch im Kurs. Zusätzlich herrscht etwas Verwirrung um den Titel, der schon mehrmals wieder von namhaften Onlineshops verschwunden war. Aktuell habt ihr wieder drei Möglichkeiten, euch den Titel vorzubestellen. Neben Media Markt und Saturn hat auch Media-Dealer wieder Kontingente freigeschaltet. Der Preis ist bei Media-Dealer mit 39,39 Euro derzeit am günstigsten. Womöglich korrigieren Media Markt und Saturn noch die Preise nach unten, die das 4K Steelbook gerade für 45,99 Euro anbieten. Wir haben euch die Vorbesteller-Links einmal nachfolgend angehängt. Ihr dürft auch gerne bei den anderen Onlineshops prüfen, ob Kontingente vorhanden sind:

PS: Endlich erscheint wieder einmal eine 4K Blu-ray mit Auro-3D. Hatten wir schon lange nicht mehr =)

The Descent 4K Blu-ray Steelbook:

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The Descent 4K Blu-ray Standard (Keep-Case):

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Wer noch nichts von „The Descent“ gehöt hat, der sollte sich überraschen lassen. Der Horror-Thriller hat sich in den vergangenen Jahren so etwas wie einen Kultstatus erarbeitet und kann mit seiner beklemmenden Stimmung die Spannung über die gesamte Laufzeit des Films aufrechterhalten. Der Plot klingt vielleicht etwas simpel (6 Frauen erforschen ein verzweigtes Höhlensystem, der Rückweg wird versperrt und sie merken, sie sind nicht alleine in der Höhle), bei einer Laufzeit von 99 Minuten ist für allzu viel Tiefgründigkeit auch gar kein Platz. Dann lieber Spannung, Schockmomente und ein Überlebenskampf gegenüber grausamen Monstern.

Technische Details „The Descent“ 4K Blu-ray:

  • Titel: The Descent
  • Produktionsjahr: 2005
  • Release: 25. Juni 2026
  • Varianten: Steelbook
  • Auflösung: 4K Ultra HD
  • HDR: HDR10 & Dolby Vision
  • Bildverhältnis: 2.35:1 Widescreen
  • Audio Deutsch: DTS-HD MA 7.1 & Auro-3D
  • Audio Englisch: DTS-HD MA 7.1 & Auro-3D
  • Laufzeit: 99 Minuten

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Ohne Werbung keine neuen Fernseher? Die unbequeme Wahrheit über Smart-TVs

Smart-TVs werden günstiger, größer und technisch immer besser – doch wie verdienen dann die Hersteller ihr Geld? Die unbequeme Wahrheit: Ohne Werbung, Empfehlungen und Plattform-Einnahmen auf webOS, Tizen, Vidaa, Google TV & Co. wäre das aktuelle Preisniveau bei Fernsehern kaum zu halten. Wir erklären euch, wieso Werbeeinblendungen auf Smart-TVs Fluch und Segen zugleich sind. 

Hinweis: Wir sind auch keine Fans von Werbung, wir wollten das Thema jedoch einmal so objektiv wie möglich bewerten. Am Ende sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir lieber bezahlbare und moderne TV-Geräte bevorzugen, auch wenn dafür ein paar Empfehlungen ausgespielt werden müssen. Übrigens, so funktioniert auch eine Webseite wie 4kfilme.de. Ohne Werbeeinblendungen können wir die laufenden Kosten der Plattform nicht bewältigen. Also, wenn ihr Artikel wie diesen gut findet, denkt vielleicht darüber nach, euren Adblocker zu deaktivieren oder unsere Webseite auf die Whitelist eures Adblockers zu setzen (Freigabe für Werbung). Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und jetzt viel Spaß mit dem Artikel.

PS: Uns interessiert auch sehr eure Meinung zu diesem Thema, die ihr uns gerne in der Kommentarspalte mitteilen könnt.

Fernseher sind längst nicht mehr nur ein Bildschirm mit Tuner, HDMI-Anschlüssen und ein bisschen Smart-TV-Menü. Sie sind Plattformen. Und genau hier verschiebt sich das Geschäftsmodell der Hersteller. Während sich Kunden über Sponsored Content, App-Empfehlungen, Startbildschirm-Kacheln oder Werbebanner ärgern, rechnen Samsung, LG, Vizio, Hisense, TCL und andere längst anders. Nicht mehr nur der Verkauf des Geräts entscheidet über die Gewinnmarge, sondern das, was nach dem Auspacken passiert. Jede geöffnete App, jedes abgeschlossene Abonnement, jeder FAST-Channel, jede Empfehlung und jede Werbeeinblendung können Umsätze und letztlich Gewinne generieren. Das klingt für Heimkino-Fans erst einmal unangenehm, erklärt aber, warum ein 65-Zoll-Fernseher heute teilweise weniger kostet als früher ein mittelmäßiger 40-Zöller (da muss ich sofort an meinen 100Hz Toshiba Regza mit Full-HD in 40 Zoll denken).

Der TV-Markt ist brutal geworden

TCL hat seine Fernseher-Neuheiten 2026 vorgestellt, mit RGB Mini-LED-TVs, neuen Super Quantum Dot-TVs uvm.
TCL bietet gute Ausstattung, gute Bildqualität und XXL-Displayformate zum kleinen Preis.

Der Preisdruck auf Elektronikhersteller, die TV‑Geräte produzieren, ist enorm geworden. Das trifft vorwiegend auf das LCD-Segment zu, ähnliche Entwicklungen zeichnen sich aber auch schon bei den Premium-Geräten mit OLED-Displaytechnik ab. Chinesische Hersteller wie TCL und Hisense haben den Markt mit großen Diagonalen, aggressiven Preisen und immer besserer Ausstattung massiv unter Druck gesetzt. Diese Entwicklung ist nicht schleichend, sondern hat den TV-Markt binnen weniger Jahre komplett umgekrempelt. TCL und Hisense konnten bereits 2024 zweistellige Marktanteile bei TV-Geräten (weltweit) verbuchen, was natürlich zulasten der Marktposition von Samsung, LG und Co. geht. Und die Konkurrenz aus China wächst in einem stagnierenden Markt noch weiter.

Wird Samsung bald an der Spitze des TV-Marktes entthront?
TCL und Hisense machen namhaften TV-Herstellern wie Samsung und LG das Leben schwer.

Für den Kunden ist das erst einmal fantastisch: mehr Zoll, mehr Helligkeit, mehr Smart-TV-Funktionen für weniger Geld. Für die Hersteller ist es aber ein Problem. Denn die Panelproduktion, Prozessoren (aktuell vor allem auch Arbeitsspeicher), Gehäuse, Logistik, Garantie, Softwarepflege, Marketing und Kundenservice kosten weiterhin Geld. Wenn der Preiskampf die Hardware-Marge auffrisst, muss der Gewinn an anderer Stelle entstehen. Genau deshalb sind Betriebssysteme wie webOS, Tizen OS, Vidaa, Fire TV oder Google TV nicht nur Bedienoberflächen, sondern die neuen Verkaufsflächen der TV-Industrie. Ein Fernseher funktioniert an dieser Stelle eher wie eine Spielekonsole, mit deren Verkauf meist gar keine oder nur geringe Gewinne erwirtschaftet werden, der Großteil des Umsatzes wird dann jedoch mit Verkäufen von Spielen, Abos, digitaler Währung etc. erwirtschaftet.

Wir stellen euch die neuen Hisense RGB Mini LED TVs 2026 (UR8S & UR9S) vor. Mit diesen Modellen greift Hisense ganz klar die OLED Oberklasse an!
Auch Hisense greift mit seinen RGB Mini LED TVs (UR8S & UR9S) in diesem Jahr die Oberklasse an.

Übrigens: Das dürfte auch einer der Gründe sein, wieso namhafte TV-Hersteller ihre Kunden mittlerweile mit bis zu 7 Jahren Updates auf ihre TV-Betriebssysteme locken. Für den Kunden wirkt dies wie ein Service-Versprechen, das einen gewissen Mehrwert mit sich bringt. Der Hersteller möchte damit ggf. nur gewährleisten, dass die Ausspielungen von Werbung auf allen TV‑Geräten, die in den vergangenen Jahren verkauft wurden, gleich aussehen und sich so die Ausspielfläche für Kunden attraktiver gestaltet.

Vizio zeigt, wohin die Reise geht

Das deutlichste Beispiel liefert Vizio. Der US-Hersteller hat früh offengelegt, wie stark sich das Geschäft vom reinen Geräteverkauf zur Plattform-Monetarisierung verschoben hat. Im Geschäftsbericht 2023 weist Vizio 18,5 Millionen aktive SmartCast-Konten, 20,5 Milliarden SmartCast-Stunden, einen SmartCast-ARPU von 32,48 US-Dollar und einen Platform+-Bruttogewinn von 365 Millionen US-Dollar aus (Platform+ ist die Werbeplattform von Vizio). Gleichzeitig wuchs der Werbeumsatz im Jahresvergleich um 31 Prozent. Das klingt jetzt kompliziert, bedeutet jedoch vereinfacht: Viele Kunden nutzen die TV-Plattform von Vizio aktiv und generieren dadurch jedes Quartal kalkulierbare Umsätze, die zudem weiter steigen. 

Das Hauseigene Betriebssystem der Vizio MQX 4K Fernseher
Das Hauseigene Betriebssystem der Vizio MQX 4K Fernseher

Noch klarer wurde die Lage bei der Übernahme durch Walmart. Walmart kaufte Vizio für 2,3 Milliarden US-Dollar explizit, um das eigene Werbegeschäft auszubauen. Vizio habe mehr als 500 direkte Werbekunden und Werbung mache inzwischen den Großteil des Bruttogewinns des Unternehmens aus. „Vizio Platform Plus“, also die Werbe- und Datensparte, stehe für den gesamten Bruttogewinn des TV-Herstellers. Der Fernseher ist nicht mehr nur das Produkt, das nach einmaligem Verkauf aus den Gedanken des Händlers verschwindet (ausgenommen der Bilanz), sondern er stellt eher die installierte Basis dar, zu der die Nutzer dauerhaft Zugang haben – genau wie bei Spielekonsolen.

Übrigens: Vizio geht mittlerweile dazu über, dass neue TV-Geräte nur mit der Erstellung und Anmeldung in einem Vizio-Account genutzt werden können. Womöglich um Werbekunden noch besser identifizieren zu können.

LG, Samsung und Co. bauen ihre Betriebssysteme zu Medienplattformen aus

Auch LG und Samsung verfolgen längst ähnliche Strategien, wenn auch mit anderer Gewichtung. LG erklärte Anfang 2025, dass das Plattform-Service-Geschäft bis 2030 mehr als verfünffacht werden und perspektivisch 20 Prozent des operativen Gewinns ausmachen soll. Als Beispiel nennt LG ausdrücklich das webOS-basierte Werbe- und Content-Geschäft, das bereits die Umsatzmarke von einer Billion koreanischen Won (ca. 580 Millionen Euro) überschritten habe.

Samsung TV Plus erhält 20 neue FAST-Channels.
Samsung baut seine FAST-Channels „TV Plus“ kontinuierlich aus und setzt dabei auch auf bekannte Marken und Live-Sport externer Anbieter.

Samsung wiederum baut mit Samsung TV Plus eine eigene FAST-Plattform auf (Free Ad-Supported Streaming TV, also kostenloses Fernsehen über das Internet, welches sich über Werbung finanziert), die laut Samsung inzwischen mehr als 100 Millionen monatlich aktive Nutzer erreicht. Samsung beschreibt die Entwicklung selbst als Weg „von Hardware-Wurzeln“ hin zu einer globalen Medienplattform. Parallel vermarktet Samsung Ads die Reichweite aktiver Smart-TVs und proprietäre ACR-Daten, also automatische Inhaltserkennung, um Werbetreibenden Targeting und Messung auf dem großen Bildschirm anzubieten. Und ja, richtig gelesen: Je nachdem, wie ihr euren Fernseher eingestellt habt, kann es sein, dass dieser in regulären Abständen Screenshots von eurem Bildschirm zur Verarbeitung an eine Serverfarm schickt. Und genau an diesem Punkt ist unserer Auffassung nach eine Grenze überschritten. Denn wir können uns nicht vorstellen, dass Kunden umfassend über den Abruf dieser Daten informiert worden sind und diesem auch aktiv zustimmen würden (und ja, mit der Zustimmung der AGBs usw. stimmt man diesen leider meist zu).

Wenn Hersteller es übertreiben: Werbung mitten im Nutzungserlebnis

Werbung auf der Startseite mag man noch als notwendiges Übel verbuchen, aber wenn der Fernseher im Leerlauf oder pausierten Zustand Leerlauf plötzlich Fullscreen-Anzeigen ausspielt, wird es unangenehm. LG hat mit seinen „Native Screensaver Ads“ genau so ein Format eingeführt: Werbeanzeigen, die erscheinen, bevor der eigentliche Bildschirmschoner startet. Aus Sicht von LG Ad Solutions wird damit ungenutzte Bildschirmzeit zur „Engagement Opportunity“ – das klingt auch nur für die Führungsriege der TV-Hersteller sexy. Aus Sicht vieler Käufer eines teuren OLED-TVs ist es eher die digitale Litfaßsäule im Wohnzimmer. Im schlimmsten Fall bekommen Kunden nicht nur von TV-Herstellern Werbung vorgesetzt, sondern zusätzlich von den Anbietern der Streaming-Apps. So gab es bereits im September 2024 Berichte, nachdem Werbung in pausierten Youtube-Videos ausgespielt wurde.

Das pausierte Video auf Youtube wurde verkleinert, um Platz für einen Werbeblock von Dunkin Donuts zu machen
Das pausierte Video auf Youtube wurde verkleinert, um Platz für einen Werbeblock von Dunkin Donuts zu machen || Bild: X@Roather

Ähnlich fragwürdig sind Pause Ads, wie sie Vizio für WatchFree+ vermarktet hat. Pausiert der Nutzer einen Inhalt, kann ihm statt Standbild plötzlich Werbung präsentiert werden – etwa für Fastfood- oder Handelsmarken wie Dunkin’ Donuts oder Baskin Robbins –, bekannte Fast-Food-Dienstleister aus den USA. Roku hat die Idee sogar per Patent noch weitergedacht: Werbung könnte eingeblendet werden, wenn ein externes HDMI-Signal pausiert wird, also etwa bei einer Konsole, einem Blu-ray-Player oder einem Apple TV. Noch ist das kein flächendeckender Alltag, aber es zeigt die Richtung: Der Fernseher soll nicht nur beim Streaming Geld verdienen, sondern möglichst in jeder Sekunde, in der das Panel eingeschaltet ist.

Ohne Werbung keine neuen TVs?

Die Preise der neuen Fernseher und Soundbars 2025 von Samsung
Was wäre uns lieber, jedes Jahr bezahlbare neue Fernseher, oder Werbefreiheit? Diese Frage beantworten die Elektronikhersteller leider für uns.

Die zugespitzte These lautet: Ohne Werbung keine neuen Fernseher. Ganz so absolut muss man es nicht formulieren, denn Premium-OLEDs, High-End-Micro-LEDs oder professionelle Bildschirme funktionieren weiterhin stärker über Hardware-Margen. Im Volumenmarkt, also genau dort, wo Millionen LCD-, QLED- und Mini-LED-Geräte verkauft werden, sieht die Realität aber anders aus. Wer heute 55, 65 oder 75 Zoll zu Kampfpreisen erwartet, bezahlt nicht nur mit Geld, sondern auch mit Aufmerksamkeit, Nutzungsdaten und einem Smart-TV-System, das nach dem Kauf monetarisiert – also mit Werbung befüllt – wird.

Das ist für Heimkino-Fans keine schöne Entwicklung, aber eine erklärbare. Der Preisverfall bei TV-Hardware, der Druck durch TCL, Hisense und neue Anbieter sowie die steigenden Kosten für Software, Updates und Plattformpflege machen Werbung zu einem festen Bestandteil moderner Fernseher. Wer komplett werbefreie Oberflächen will, müsste vermutlich deutlich höhere Gerätepreise akzeptieren – oder wieder zu externen Zuspielern greifen und die Smart-TV-Funktionen ignorieren. Letztere stellt leider die einzige Option für Endkunden dar, da Hersteller für uns entscheiden und keine „Werbefrei-Option“ für ihre TV‑Geräte anbieten. Würdet ihr nach eurem TV-Kauf einen zusätzlichen Betrag zahlen, damit dieser werbefrei bleibt?

Netflix und waipu.tv starten neue Mega-Rabatte

Netflix und waipu.tv starten mal wieder ein Kombi-Angebot Im Paket könnt ihr beide Dienste mit satten 50 % Rabatt abgreifen.

Das Angebot gilt nicht nur für Neu-, sondern auch für berechtigte Bestandskunden. Für jene besteht dann die Chance, den Tarif Perfect Plus von waipu.tv als Jahrespaket mit Netflix im Tandem für 50 % des regulären Preises zu buchen. So erhaltet ihr via waipu.tv Zugriff auf das lineare Fernsehprogramm und die waiputhek sowie über Netflix natürlich ein reichhaltiges Streaming-Angebot.

Hier geht es zum kompletten Angebot von waipu.tv Hier geht es zum kompletten Angebot von waipu.tv

waipu.tv mit Netflix – auch in 4K mit 50 % Rabatt

Der Nachteil der Aktion ist eben, dass ihr euch für volle 12 Monate binden müsst. Außerdem solltet ihr nach Ende der Laufzeit schnellstens kündigen, wenn ihr nicht den regulären Monatspreis zahlen wollt. waipu.tv mit Perfect Plus bietet euch dabei über 300 TV-Sender in Full-HD, darunter mehr als 70 Pay-TV-Kanäle, 150 Stunden Aufnahmespeicher sowie paralleles Streaming auf bis zu vier Geräten. Ergänzt wird das Angebot durch die waiputhek mit über 40.000 On-Demand-Inhalten.

waipu.tv mit Netflix im Tandem gibt es ab 9 Euro im Monat.
waipu.tv mit Netflix im Tandem gibt es ab 9 Euro im Monat.

Dazu kommt eben der Zugriff auf Netflix mit all seinen Lizenztiteln und Eigenproduktionen von „Stranger Things“ über „Bridgerton“ bis hin zu „One Piece“. Ein Vorteil an der aktuellen, gemeinsamen Aktion mit waipu.tv. Ihr könnt Netflix in verschiedenen Varianten auswählen. So ist auch das Premium-Abo mit 4K-Auflösung, Dolby Atmos und Dolby Vision mit von der Partie.

Hier geht es zum kompletten Angebot von waipu.tv Hier geht es zum kompletten Angebot von waipu.tv

Das kosten waipu.tv und Netflix im Tandem

Hier sind noch einmal die Aktionspreise für euch im Überblick:

  • Das Perfect Plus mit Netflix Standard mit Werbung Jahrespaket ist für 9,00 Euro statt 17,99 Euro im Monat erhältlich.
  • Das Perfect Plus mit Netflix Standard Jahrespaket kostet 13,74 Euro statt 27,49 Euro monatlich.
  • Das Perfect Plus mit Netflix Premium Jahrespaket gibt es für 16,74 Euro statt 33,49 Euro im Monat.

Alle Angebote gelten für die ersten zwölf Monate im Jahrespaket und beinhalten eine Ersparnis von bis zu 50 Prozent. Nach Ende der Mindestvertragslaufzeit gehen die Pakete in ein monatlich kündbares Abo über.

Skandalfilm „Sweet Movie“ erscheint in drei streng limitierten 4K Mediabook-Varianten

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„Sweet Movie“ ist Teil der Criterion Collection und erscheint in einer restaurierten Fassung in drei limitierten 4K Blu-ray Mediabook-Varianten. Wer sich den Skandalfilm von 1974 nicht entgehen lassen möchte, sollte nicht allzu lange mit seiner Vorbestellung warten.

Sweet Movie gehört zu einer internationalen Produktion aus Frankreich, Westdeutschland und Kanada und gehört noch immer zu den umstrittensten Werken der 1970er Jahre. Zwei lose verknüpfte Episoden erzählen von gesellschaftlicher Unterdrückung, Konsum und Macht. Das Ganze wird großzügig mit sexuellen Szenen und erotischer Energie ausgeschmückt, um maximale Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken. Camera Obscura bringt den Film jetzt in drei 4K Blu-ray Mediabook-Varianten in den Handel, die streng auf 666 (Version A), 500 (Version B) und 333 Exemplare (Version 3) limitiert sind. Somit gilt: Wenn weg – dann weg! (Releasetermin: 20. Juni 2026)

"Sweet Movie" erscheint als restaurierte Fassung auf 4K Blu-ray in drei streng limitierten Mediabook-Varianten.
„Sweet Movie“ erscheint als restaurierte Fassung auf 4K Blu-ray in drei streng limitierten Mediabook-Varianten.
<strong>Klicken!</strong> Sweet Movie 4K Blu-ray (Mediabook A) auf JPC.de Klicken! Sweet Movie 4K Blu-ray (Mediabook A) auf JPC.de <strong>Klicken!</strong> Sweet Movie 4K Blu-ray (Mediabook B) auf JPC.de Klicken! Sweet Movie 4K Blu-ray (Mediabook B) auf JPC.de <strong>Klicken!</strong> Sweet Movie 4K Blu-ray (Mediabook C) auf JPC.de Klicken! Sweet Movie 4K Blu-ray (Mediabook C) auf JPC.de

Die schicken Mediabooks enthalten jeweils eine HD Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray die jeweils die restaurierte Fassung des Films enthalten. Dazu gesellen sich unzählige Bonusinhalte, die größtenteils auf der HD Blu-ray abliegen dürften. Die 4K Ultra HD-Variante präsentiert sich im 1.66:1 Bildverhältnis mit 23,98 fps und erweitertem Farbraum (BT.2020) und Dynamikumfang (HDR). Bei dem bildgewaltigen Kunstwerk muss man sich bei den Tonspuren mit einem LPCM 2.0 (Mono)-Soundmix in Deutsch und Englisch begnügen. Die Laufzeit von „Sweet Movie“ beträgt 98 Minuten.

 

Tandem OLED: LG Display zeigt bereits die 3. Generation

LG Display hebt Tandem OLED auf die nächste Stufe. Die nunmehr 3. Generation erhöht die Lebensdauer und verbessert die Effizienz.

Allerdings gibt es da einen entscheidenden Faktor: LG Display trennt mittlerweile seine Flaggschiff-Panels in „Tandem OLED“ (Autos, Notebooks, Tablets) und „Tandem WOLED“ (Monitore, Smart-TVs). Die 3. Generation der Tandem OLED ist also in der aktuellen Form nicht für Fernsehgeräte gedacht. Das wäre wohl auch etwas zu schnell gewesen. Schließlich kommt der LG G6 mit einem Tandem-WOLED-Panel der 2. Generation gerade erst auf den Markt.

Tandem OLED: Effizienter und langlebiger

Laut LG Display sind die neuen Tandem OLEDs der 3. Generation um ca. 18 % effizienter als die direkten Vorgängermodelle. Das kann in Notebooks und Tablets also die Akkulaufzeit erheblich verlängern. Zusätzlich kommen sie auf die mehr als doppelte Lebenszeit. Allerdings ist zu bedenken, dass die neuen Bildschirme im allerersten Schritt für Autos vorgesehen sind. Dafür soll die Massenproduktion noch in diesem Jahr anlaufen. Erst danach will man an den IT-Sektor denken.

LG Display packt bereits die Tandem OLED der 3. Generation aus.
LG Display packt bereits die Tandem OLED der 3. Generation aus.

Die neuen Tandem OLED werden 1.200 Nits hell, was aber nicht für die absolute Spitzenhelligkeit steht. Da sie im ersten Schritt in Fahrzeugen stecken werden und z. B. in Cockpits bzw. für Armaturenbretter zum Einsatz kommen. Das wirkt nur logisch: In Autos setzt LG Display bereits seit 2019 Tandem-OLED-Displays ein. Mobile Endgeräte und Smart-TVs stellte man deutlich später auf die Technik um.

P-OLED für Roboter und weitere Neuheiten

Im Rahmen der SID Display Week 2026 hat LG Display neben seinen neuen Tandem OLEDs der 3. Generation auch weitere Neuheiten präsentiert. Darunter sind etwa die neuen P-OLEDs für Roboter oder ein Panel für Gaming-Monitore mit 27 Zoll Diagonale, das bis zu 720 Hz Bildwiederholrate ermöglicht. Auch einen Curved-Monitor mit satten 39 Zoll und 5K-Auflösung hatte man im Gepäck. Ebenfalls mit 5K: Ein weiterer OLED-Monitor mit 27 Zoll Diagonale.

Für Notebooks zeigte LG Display einen Tandem-OLED-Bildschirm mit 16 Zoll Diagonale. Last but not least präsentierte man ein Panel mit 57 Zoll, das in Fahrzeugen sozusagen die gesamte Front vom Fahrer bis zum Beifahrer abdecken kann. Passagiere könnte man wiederum mit einem Slidable-OLED mit 32 Zoll versorgen. Dieser Screen kann dann in die Fahrzeugdecke wieder eingefahren werden.

LG C5 OLED im MediaMarkt-Deal: Bis zu 62% Rabatt auf einen der beliebtesten OLED-TVs 2025

MediaMarkt reduziert den LG C5 OLED-TV / LG C57 aktuell um bis zu 62 Prozent und macht damit eines der beliebtesten OLED-Modelle aus dem Vorjahr zum spannenden Upgrade-Kandidaten. Gerade weil sich Technikpreise in der aktuellen globalen Situation nur schwer vorhersagen lassen, könnte sich der Einstieg in den LG C5 mit 4K OLED, Dolby Vision, Dolby Atmos und 4x HDMI 2.1 jetzt besonders lohnen.

Der LG C5 OLED genauer gesagt der LG C57 gehört zu den beliebtesten OLED-TVs aus dem Vorjahr und rückt durch die aktuelle MediaMarkt-Aktion jetzt besonders stark in den Fokus. Für viele Käufer ist genau das der ideale Zeitpunkt für ein Upgrade, denn hochwertige OLED-TVs mit starker Ausstattung und großem Markennamen bleiben selten dauerhaft so aggressiv reduziert. Gleichzeitig ist vollkommen offen, wie sich die Preise in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln. Die aktuelle globale Lage sorgt in vielen Bereichen für Unsicherheit, und auch bei Technikprodukten sind steigende Preise jederzeit möglich. Wer also schon länger mit einem neuen LG OLED-TV liebäugelt, bekommt mit dem LG C5 ein begehrtes Vorjahresmodell, das nicht nur wegen des Rabatts, sondern auch wegen seiner Beliebtheit besonders interessant ist.

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LG C5 liefert TV, Streaming und Gaming auf hohem Niveau!

Beim Funktionsumfang liefert der LG C5 OLED-TV genau das, was viele Käufer heute erwarten: 4K OLED evo, starke Kontraste, moderne HDR-Unterstützung mit Dolby Vision, satter Klang mit Dolby Atmos, Filmmaker Mode für Filme und Serien sowie gleich vier HDMI-2.1-Anschlüsse für maximale Flexibilität. Dazu kommen VRR, ALLM und eARC, womit der TV sowohl für Heimkino-Fans als auch für Gamer eine starke Wahl bleibt. Egal, ob PS5, Xbox Series X oder High-End-PC: Der LG C5 ist auf aktuelle Anforderungen ausgelegt und verbindet starke Technik mit einem Preis, der in dieser Form besonders viel Upgrade-Potenzial bietet.

Die Preise der Bestseller-OLED-TVs wurden drastisch reduziert! Der Verkauf erfolgt nur solange der Vorrat reicht!
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Übrigens: Das beste Preis-/Flächen-Verhältnis (also Kosten pro Quadratzentimeter Displayfläche) erhaltet ihr beim 55 Zoll-Modell (139 cm), ganz knapp dahinter das Modell mit 65 Zoll (165 cm). Lediglich beim 42-Zoll-Modell kippt das Verhältnis etwas. Hier zahlt man um die 30 % mehr für die Bildschirmfläche im Vergleich zu den anderen Größen. Dafür investiert man in diesen außergewöhnlich kompakten Formfaktor, z. B. um sich mit geringem Abstand vor den OLED‑TV setzen zu können (Gaming etc.). Hier findet ihr alle wichtigen Links zur OLED-Aktion inkl. Aktionsgeräten:

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