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Podcast-Folge #02: Lampe Adé: – Das Verbot von Lampen-Projektoren sowie Ersatzlampen in der EU

Klammheimlich haben wir einen Podcast gestartet. Nach der Pilot-Folge trauen wir uns auch endlich breiter mit dem Podcast „Heimkinokonzept“ aufzutreten. In Folge #02 beschäftigen wir uns mit dem Verbot von Ersatzlampen und Lampen-Projektoren durch die EU. Viel Spaß!

Das Projekt steht noch ganz am Anfang und vielleicht merkt man das auch noch an der ein oder anderen Stelle. Aber das Feedback zu Folge #01 war eigentlich durchweg positiv und so haben wir nach kleineren/größeren Optimierungen bereits Folge #02 aufgenommen. Diese findet ihr als Video-Podcast auf Youtube oberhalb dieses Textes sowie auf allen namhaften Podcast-Plattformen wie Spotify, Deezer, Google Podcast, Apple Music und Amazon Music. Feedback könnt ihr auch gerne hier in der Kommentarspalte dalassen oder richtet dieses direkt an podcast@heimkinokonzept.de.

Worum geht es in der Folge?

Wir haben ein populäres Thema der vergangenen Wochen aufgegriffen und wollten etwas tiefer in die Materie einzutauchen. Es gibt sicherlich mehrere Nutzer da draußen, die noch einen Lampen-Projektor im Einsatz haben oder sogar noch darüber nachdenken, sich einen anzuschaffen. Für all diejenigen haben wir die wichtigsten Informationen zum Thema zusammengefasst und wagen uns im gleichen Zug noch an die technischen Unterschiede zwischen Lampen-, LED- und Laser-Projektionssysteme. Und da die Entertainment-Welt so viele schöne Möglichkeiten zum Diskutieren und Abschweifen bietet, ist dieses Mal auch fast eine Stunde an Material zusammengekommen.

Feedback & Hörerumfrage

Wir haben schon viele Ideen für weitere Folgen, sind aber mehr als offen für Vorschläge aus der Community. In unserer zweiten Folge richten wir daher auch ganz direkt das Wort an unserer Zuhörer und möchten wissen, welche Fehler sie beim Bau ihres Heimkinos gemacht haben und/oder was sie auf jeden Fall anders machen würden? Auf Basis des Feedbacks würden wir dann auch eine umfassende Folge gestalten, die für Heimkino-Neulinge sowie eingefleischte Hasen gleichermaßen hilfreich ist. Übrigens, die Pilot-Folge könnt ihr hier einsehen:

Samsung S90D: Angeblich undurchsichtige Vermischung von QD-OLED und WOLED

Samsung wird angeblich für seine Smart-TVs S90D WOLED- und QD-OLED-Panels konfus durcheinander mischen. Das könnte bei Käufern für Kopfschmerzen sorgen.

So gibt es bei Samsung zum einen die Einstiegsmodelle der Reihe S85D. Hier bleibt es noch übersichtlich, denn alle Varianten sollen WOLED-Panels von LG Display verwenden. Bedauerlicherweise kommen diese Smart-TVs aber noch ohne die neue Meta Technology 2.0 aus. Auch die Flaggschiffreihe der Samsung S95D verhält sich verträglich. Alle Fernseher dieser Serie sollen QD-OLED-Panels von Samsung Display einsetzen.

Konfus wird es dann bei den Samsung S90D. Die Modelle mit 43, 48 und 83 Zoll verwenden ausschließlich WOLED-Panels. Doch die Varianten mit 55, 65 und 77 Zoll soll es sowohl mit WOLED-Panels als auch QD-OLED-Panels geben. Noch ist offen, wie für Kunden erkennbar sein wird, was für ein Panel sie erhalten.

Bei Samsungs OLED-TVs könnte es 2024 unübersichtlich werden.
Bei Samsungs OLED-TVs könnte es 2024 unübersichtlich werden.

Offenbar sei aktuell geplant, dass unterschiedlich Händler mit verschiedenen Geräten beliefert werden. Als plattes Beispiel könnte es sein, dass z. B. Amazon.de dann nur S90D mit 55 Zoll mit QD-OLED-Panels verkauft, Media Markt das gleiche Modell aber nur mit einem WOLED-Panel im Angebot hat. Vielleicht wird es auch Modellzusätze geben, um die Variationen voneinander abzuheben.

Samsung hat noch keine Stellungnahme abgegeben

Aktuell sind das allerdings noch Gerücht. Samsung selbst hat noch keine Stellung dazu bezogen, welche Modelle konkret WOLED- bzw. QD-OLED-Panels einsetzen. Im Marketing bewirbt das Unternehmen die neuen Modelle deswegen bisher auch nur allgemein als OLED-Fernseher.

In den vergangenen Jahren gab es da schon öfter Verwirrung darum, welche Samsung-TVs mit welchen Panels arbeiten. Etwa setzte der Hersteller für einige LCD-TVs auch schon sowohl IPS- als auch VA-Panels ein, obwohl sie die gleiche Modellbezeichnung getragen haben. Wir hoffen dennoch, dass sich die Gerüchte nicht in dieser Form bewahrheiten.

Red Bull startet mit neuem 3D-Content in 4K durch – exklusiv an der Apple Vision Pro

An der Apple Vision Pro finden sich immer mehr exklusive 3D-Inhalte. Auch Red Bull mischt hier jetzt mit passendem Content mit.

Wir hatten es ja schon aufgegriffen: Apple hat für sein Mixed-Reality-Headset, die Apple Vision Pro, zahlreiche Partner an Land gezogen. Beispielsweise liefert Disney+ zahlreiche Filme in 4K mit Dolby Vision als 3D-Fassungen. Darunter sind viele hochkarätige Titel, wie z. B. „Avater: The Way of Water“, „Rogue One: A Star Wars Story“ sowie „Thor: Love and Thunder“.

Obendrein könnt ihr zahlreiche Filme via Apple TV als 3D-Fassungen in 4K mit Dolby Vision käuflich erwerben. Zuletzt hatte sich auch noch IMAX hinzugesellt. Man bietet Interessierten einige Dokumentationen in 3D an. Da will offenbar auch Red Bull sich nicht lumpen lassen. Denn einige Nutzer berichten, dass sie bereits die Sport-Dokumentation „The Art of Flight“ an der Apple Vision Pro in 3D, 4K mit Dolby Vision abrufen können.

Da dürften wieder einige 3D-Fans aufhorchen, die in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt worden sind. So haben die Veröffentlichungen auf Blu-ray 3D immer weiter abgebaut. Für 3D-Streaming hat sich die Industrie bislang kaum interessiert. An der Apple Vision Pro ändert sich das gerade. Bedauerlicherweise sind die erwähnten Inhalte aber dann eben auch exklusiv am Mixed-Reality-Headset verfügbar.

Red Bull setzt an der Apple Vision Pro auf 3D

Erwähnenswert ist, dass „The Art of Flight“ nicht unbedingt taufrisch ist. Vielmehr handelt es sich hier um eine in 3D produzierte Dokumentation über der Snowboarding aus dem Jahr 2011. Damals waren 3D-Fernsehgeräte mit 1080p noch gebräuchlich. Aktuelle 4K-TVs mit 3D gibt es hingegen gar nicht mehr. Wer daher auf stereoskopisches 3D setzen will, muss im Heimkino zu einem Beamer greifen.

Netflix erscheint nicht als App für die Apple Vision Pro.
Die Apple Vision Pro ist nicht unbedingt massenkompatibel.

An der Apple Vision Pro steht jedenfalls ein Remaster von „The Art of Flight“ in 4K-Auflösung mit Dolby Vision in 3D stramm. Eigentlich wäre es technisch möglich, diesen Content zumindest in 1080p auch an den VR-Headsets der Reihe Meta Quest anzubieten. Bislang ist das aber noch nicht der Fall.

„Andor“, „Obi-Wan Kenobi“ und „The Falcon and The Winter Soldier“ erscheinen auf 4K Ultra HD Blu-ray

Disney überrascht uns: Man hat die Veröffentlichung der Serien „Andor“, „Obi-Wan Kenobi“, „Moon Knight“ sowie „The Falcon and The Winter Soldier“ auf 4K Ultra HD Blu-ray angekündigt.

Damit setzt der Vertrieb seine Veröffentlichung von ehemals exklusiven Serien des Streaming-Dienstes Disney+ auf Blu-ray und Ultra HD Blu-ray fort. Zuvor sind auch schon Serien wie „Loki“ und „The Mandalorian“ nachträglich auf Disc umgesetzt worden. Wenn sich der Vertrieb für eines interessiert, dann zusätzliche Einnahmequellen. Und offenbar haben sich bisherige Sets gut genug verkauft, um Nachschub zu liefern.

In den USA erscheinen die erwähnten Sets am 30. April 2024. Für Deutschland gibt es noch keinen Termin. Da auch die vorherigen Disc-Fassungen in Deutschland auf den Markt gekommen sind, darf man aber wohl auch hier guter Dinge sein. Nicht unerwähnt wollen wir lassen: Auch „Moon Knight“ erscheint auf Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray. Generell darf man auf die Verkaufszahlen gespannt sein, denn einige der Formate haben die Fans polarisiert.

"Obi-Wan Kenobi" gibt es in den USA ab 30. April 2024 auf UHD Blu-ray.
„Obi-Wan Kenobi“ gibt es in den USA ab 30. April 2024 auf UHD Blu-ray.

Insbesondere „Obi-Wan Kenobi“ kam bei vielen Fans von „Star Wars“ schlecht an. Der titelgebende Charakter verkam eher zum Nebendarsteller. Auch viele unfreiwillig komische Szenen, wie eine absurde Verfolgungsjagd im Wald oder eine Slapstick-Kostümierung auf einer imperialen Basis sorgten für Unmut. Dennoch dürfte sich dieses Set bei beinharten Fans gut im Regal machen.

Star Wars und Marvel: 4K-Discs verzichten auf Dolby Vision

Sicherlich eine kleine Enttäuschung: Disney bietet die genannten Titel im Stream bei Disney+ mit Dolby Vision an, verzichtet aber für Discs generell auf den dynamischen HDR-Standard. Immerhin sind die Discs dafür mit zahlreichen Boni ausgestattet. Darunter sind geschnittene Szenen, Audiokommentare, Gag Reels und Making-Ofs.

Aufgrund der deutlich höheren Bitrates der Disc könnte zudem die Bildqualität profitieren. Das wird natürlich auch für die Audioqualität gelten, die hier erstmals verlustfrei vorliegen wird, was bei Disney+ nicht der Fall ist.

„Poor Things“ jetzt digital in 4K bestellbar – leider keine 4K Blu-ray in Sicht!

Der von der Presse gefeierte Film „Poor Things“ mit Emma Stone in der Hauptrolle, wird trotz seiner brillanten Bildsprache nicht auf 4K UHD Blu-ray erscheinen. Digital ist „Poor Things“ jedoch bereits in 4K UHD-Qualität bestellbar!

Es grenzt fast schon an ein kleines Verbrechen, dass man „Poor Things“ nicht die Bühne im Heimkino gewährt, die der Film verdient hätte. Die 20th Century Studios haben sich dazu entschieden, den Film lediglich auf DVD und Blu-ray in den Handel zu bringen. Eine 4K Ultra HD Blu-ray ist für den deutschsprachigen Raum nicht vorgesehen. Das ist mehr als schade, denn der Titel liegt in bester 4K UHD-Qualität inkl. HDR10 und Dolby Vision und Dolby Atmos (englischer Originalton) bereit. Das wissen wir, weil der Film mit genau dieser Ausstattung bereits auf Apple TV bestellt werden kann. Neben Apple TV ist „Poor Things“ derzeit auch in 4K mit HDR10 auf Amazon Prime Video bestellbar.

Poor Things (4K/HDR10/DolbyVision/DolbyAtmos) auf Apple TV bestellen Poor Things (4K/HDR10) auf Amazon Prime Video bestellen

Poor Things: bildgewaltig und verstörend

„Poor Things“ ist ein Film, von dem man 2024 noch eine ganze Menge hören wird. Vor allem, wenn der Film auch bei den Oscar-Verleihungen (11. März) in einer oder mehreren der 11 nominierten Kategorien als Gewinner hervorgehen sollte. Wenn man sich Rezensionen zu „Poor Things“ durchliest, wird meist die Botschaft transportiert: „Genial, weil wir den Inhalt verstanden haben“. Bei den privaten Kino-Rezensenten scheinen die Wertungen da schon eher auseinanderzugehen. Interessant dabei ist, dass der Film, mit seinem doch verstörenden Inhalt und zahlreichen Sexszenen, größtenteils in zwei Extremen bewertet wird. Entweder man findet ihn fantastisch, oder man hat den Film gerade noch so über sich ergehen lassen. Mehrere schreiben auch, dass sie da Kino vorzeitig verlassen hätten (was sicherlich bei jedem Film schon einmal vorgekommen ist).

Poor Things (4K/HDR10/DolbyVision/DolbyAtmos) auf Apple TV bestellen Poor Things (4K/HDR10) auf Amazon Prime Video bestellen

Wir werden uns „Poor Things“ auf jeden Fall in unsere Heimkino-Sammlung holen, auch wenn dies bedeutet, dass wir den Film lediglich digital in unsere Apple TV Mediathek aufnehmen können.

LG Display sichert sich fast 1 Mrd. US-Dollar für OLED-Investitionen

LG Display hat sich 971 Mio. US-Dollar gesichert, um seine OLED-Investitionen auszubauen. Dabei geht es auch um den TV-Markt.

Der Zulieferer, ein Tochterunternehmen von LG Electronics, sichert sich das frische Kapital, indem neue Aktien in Umlauf gebracht werden. Investieren will man die dadurch verfügbaren Mittel am Ende in die OLED-Forschung und Produktion. Dabei geht es nicht nur um große Panels, also für den TV-Bereich, sondern auch um Pendants für Smartphones, Notebooks, Tablets und auch Monitore.

In allen genannten Bereichen möchte LG Display gerne nach vorne preschen. Die wichtigste Konkurrenz ist dort Samsung Display. Zwar liefert man seine QD-OLED-Displays im Markt für Fernsehgeräte aktuell im Grunde nur an Sony und den Mutterkonzern Samsung Display, dafür hat man im Bereich für Monitore schon deutlich mehr Partner gefunden.

LG Display baut sein OLED-Engagement aus.
LG Display baut sein OLED-Engagement aus.

Einst haben sowohl LG Display als auch Samsung Display vorwiegend auf LCDs gesetzt, fokussieren sich inzwischen aber auf OLED-Panels. Das liegt vor allem daran, dass mittlerweile chinesische Konkurrenten für Dumping-Preise sorgen. Im OLED-Markt hingegen kann man noch auftrumpfen und ist technisch überlegen.

LG Display investiert auch in neue Fabriken

LG Display will nicht nur die OLED-Produktion durch neue Werke und Fertigungsstraßen ausbauen, sondern auch in die Weiterentwicklung investieren. Etwa kann man in diesem Jahr dank der neuen Meta Technology 2.0 Helligkeiten von bis zu 3.000 Nits mit den Panels erreichen. Das gilt allerdings nur für die hochwertigsten Pendants mit Mikro-Linsen.

Im vierten Quartal 2023 konnte LG Display einen operativen Gewinn von 131,7 Mrd. südkoreanischen Won verbuchen. Zuvor litt man sieben Quartale nacheinander unter Verlusten. Jetzt kommt man wieder auf Kurs und will auch die Margen durch die neuen Investitionen steigern, indem man die Fertigung der OLED-Panels weiter optimiert. Obendrein gilt es, im Segment für übergroße Fernsehgeräte zu punkten. Da sieht man Wachstumschancen.

Apple TV+ (USA) bekommt Film-Unterstützung von Sony, Universal, Paramount uvm.

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Der Streamingdienst „Apple TV+“ nimmt erstmals Filme externer Studios wie z.B. „Mad Max: Fury Road“, „Zombieland“ oder „Kill Bill“ in sein Angebot auf. Angeblich ist dies nur ein temporärer Bonus für Abonnenten des Services.

Apple TV+, also der Bezahl-Streamingservice von Apple, weitet sein Angebot in den USA aus. Erstmals werden neben exklusiven Inhalten wie „Ted Lasso“, „Severance“, „Foundation“ oder „Monarch: Legacy of Monsters“ auch Filme von externen Studios in die Auswahl aufgenommen. Die Filmauswahl ist sicherlich nicht mehr die neuste, birgt aber definitiv einen gewissen Entertainment-Faktor. Den in der Auswahl aus 53 Filmen verstecken sich so einige ehemalige Blockbuster, zum Großteil in 4K-Qualität und/oder 3D (und das ohne zusätzliche Kosten). Die Filme erschienen zwischen 1986 und 2018 im Kino und stammen von bekannten Filmstudios wie Disney, Lionsgate, Paramount, Sony Pictures, Universal oder Warner Bros..

Weitet Apple TV+ bald sein Angebot aus?

Filmsammler werden den Großteil der Filme bereits kennen und für diese ist vielleicht die „Message“ hinter Apples Content-Vorstoß weitaus wichtiger. Vor allem für diejenigen, die außerhalb der USA wohnen. Den erstmals präsentiert Apple TV+ externen Content auf seinem Streamingdienst. Obwohl es sich hierbei um eine temporäre Aktion bis Ende April 2024 handeln soll, könnte dies der Startschuss für eine neue Contentstrategie bei Apple sein. Denn Apple wertet derzeit sicherlich aus, wie sich Filme wie „Fight Club“, „Star Trek: Beyond“, „Bad Boys“ oder „Jurassic World“ auf das Sehverhalten der Apple TV+-Abonnenten auswirkt. Ebenso wird es interessant zu sehen sein, ob Apple TV+ seine überschaubare Anzahl von Abonnenten durch solche kurzweiligen Aktionen ggf. steigern kann. Wir sehen in dieser Aktion eher einen Testballon, der sich auch bald auf andere Streaming-Märkte ausweiten könnte.

Überdenkt Apple sein „Exklusiv-Konzept“?

Denn sollte sich die Aktion positiv auf die Entwicklung von Apple TV+ auswirken, wird das Unternehmen sicherlich noch mal sein Konzept eines rein exklusiven Streamingdienstes überdenken müssen. Erfreulich wäre es auch jeden Fall, würde Apple seine hochwertig produzierten Inhalte mit bekannten und beliebten Marken mischen. So könnte Apple eine echte Konkurrenz zu Netflix, Prime Video, Disney+ und Co. aufbauen.

Über 80 neue Film-Angebote auf Apple TV zum Wochenstart

Zum Wochenstart hat Apple TV über 80 weitere Filme in seine Angebotsauswahl ab 3.99 Euro aufgenommen. Stöbert durch die neuen Filmschnäppchen in 4K Ultra HD-Qualität!

Was in der vergangenen Woche mit einer XXL-Auswahl an reduzierten 4K-Filmen begonnen hat, wird in dieser Woche mit einer Ausweitung der Angebotsauswahl fortgeführt. Nachfolgend haben wir euch nur die Titel aufgelistet, die seit dem letzten Update hinzugefügt wurden. Die komplette Auswahl mit allen Vorteilspreisen aus der Vorwoche findet ihr weiterhin in unserem Special! Es gibt übrigens in allen Preiskategorien neue Filme zu entdecken, die meisten wurden bei den günstigen 3.99 Euro-Angeboten hinzugefügt:

iTunes 4K Filme für 3.99 Euro​

Der Unsichtbare auf Apple TV / iTunes in 4K Qualität kaufen The Hunt auf Apple TV in 4K Qualität kaufen / leihen The Turning auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen
The Outpost auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Freaky auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Fatale Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen
Nobody Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Der Spion Film auf Apple TV in 4K Qualität kaufen/leihen

iTunes 4K Filme für 4.99 Euro

The Hutnsman and the Ice-Queen Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Jupiter Ascending Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Cats
Monster Hunter Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Reminiscence Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen 2235 I AM Immortal Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen
LX 2048 Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Moonshot Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Dr. Who und die Daleks Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen
Voyagers Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Alienoid Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Cryo Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen

iTunes 4K Filme für 5.99 Euro

Bad Grandpa Film auf Apple TV in 4K Qualität kaufen/leihen Action Point Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen

Apple TV 4K Filme für 7.99 Euro

Ferris macht blau Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Flucht aus L.A. Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug Film auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen
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Dune 2 (Part Two) als 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook ab sofort wieder vorbestellbar!

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Ab sofort kann das limitierte 4K UHD Blu-ray Steelbook zum Kino-Blockbuster „Dune 2 (Part Two)“ wieder vorbestellt werden. JPC.de hat erneut ein Kontingent freigeschaltet. 

Dune: Part Two (Dune 2) freut sich derzeit großer Beliebtheit an den Kinokassen und auch für das Heimkino steht der Film hoch in der Gunst der Fans. So war z.B. das limitierte 4K Blu-ray Steelbook binnen weniger Stunden ausverkauft. Glücklicherweise ist das Kontingent für diesen Titel noch nicht ausgeschöpft und neben der regulären Amaray / Keep-Case-Variante, kann derzeit auch wieder das limitierte Steelbook vorbestellt werden. Wer sich Dune 2 (Part Two) in bester Qualität ins Haus holen möchte, sollte auf jeden Fall zur Disc-Variante greifen. Auch der 4K-Stream auf Apple TV verspricht eine gute Qualität zu bieten.

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Euch erwartet hochwertiges Heimkino in 4K Qualität mit HDR10 und Dolby Vision. Auch Dolby Atmos 3D-Sound sollte in Deutsch und Englisch auf der Disc abliegen. Der Releasetermin steht derzeit auf dem 29. Mai 2024, wobei es sich hier noch um ein vorläufiges Datum handeln könnte. Das Bildverhältnis soll 2.39:1 betragen. Wir sind gespannt, ob vielleicht auch die IMAX-Szenen auf der Disc-Variante gezeigt werden. Hierfür fehlen und jedoch noch die finalen Informationen seitens Warner Bros. Während wir mit der Vorbestellung von Dune 2 die Vorfreude auf den Heimkino-Blockbuster weiter anheizen, überschlagen sich derzeit noch die Reviews zu Denis Villeneuves neusten Hit. Der zweite Teil verspricht weitaus mehr Action und eine rundere Filmerfahrung, da das Worldbuilding im ersten Teil gut vorangetrieben wurde – selbst wenn dieses für viele immer etwas langweilig erscheint.

Übrigens könnt ihr den ersten Teil „Dune 1“ oder „Dune: Part One“ derzeit noch günstig auf Apple TV (iTunes) vorbestellen. Der Titel liegt dort in bester 4K Qualität inkl. HDR10, HDR10+, Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound (Deutsch und Englisch) ab.

Dune 1 (Part One) auf Apple TV vorbestellen

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Micro LED: Apple hat die Display-Technologie möglicherweise abgeschrieben

Micro LED ist eine besonders hochwertige, aber auch teure Display-Technologie. Auch Apple beißt sich an den Kosten möglicherweise die Zähne aus.

Samsung etwa trommelt schon seit 2017 für Micro LED und hat auch vereinzelte und extrem teure TV-Geräte für Privatkunden veröffentlicht. Da die Preise sich aber um die 100.000 Euro bewegen, ist der Kauf wohl nur für die obersten 10 % eine ernsthafte Option. Ansonsten sind Micro-LED-Bildschirme primär im B2B-Bereich beheimatet. Beispielsweise werden die Modelle The Wall von Samsung in der Film- und TV-Produktion als Ersatz für Greenscreens eingesetzt.

Apple würde Micro-LED-Bildschirme im ersten Schritt gerne für seine Apple Watch einsetzen. Doch nun gibt es mehrere Meldungen, die erklären, Apple habe die weitere Arbeit an der Display-Technologie zunächst aufgegeben. Die Berichte gehen darauf zurück, dass der österreichische Zulieferer AMS Osram extra ein neues Werk in Malaysia errichtet hat, um dort Micro-LED-Displays für Apple zu fertigen. Doch der Deal ist offenbar geplatzt.

Samsung zeigt einen transparenten Micro LED auf der CES 2024.
Samsung zeigt einen transparenten Micro LED auf der CES 2024.

Apple ist offenbar der Ansicht, dass Micro LED gegenüber OLED zu geringe Mehrwert mit sich bringe, wenn man die exorbitanten Herstellungskosten berücksichtige. Es sei schlichtweg noch nicht gelungen, die Fertigung ökonomisch sinnvoll zu gestalten. Apple habe deswegen auch sein Entwicklungsteam für Micro LED zusammengestrichen.

Micro LED: Zukunftsaussichten sind fraglich

Micro LED vereint die Vorteile von OLED- und LC-Displays. So können diese Bildschirme sehr hell werden, aber auch perfektes Schwarz dank pixelgenauem Dimming zeigen. Da anorganische Materialien Verwendung finden, gibt es keine Burn-in-Gefahr. Obendrein sollen Micro LED sehr langlebig sein. Doch der Knackpunkt sind bisher die hohen Herstellungskosten. Deswegen ist der Hype um die Technologie mittlerweile auch eher zurückgegangen. Und es stehen auch andere Display-Technologien für die Zukunft in den Startlöchern.

Sharps QDEL-Display vereint die Vorteile von LCD und OLED.
Sharps QDEL-Display vereint die Vorteile von LCD und OLED.

Ob Apple Micro LED wirklich aufgibt, ist allerdings nicht zu 100 % klar. Etwa gibt es auch anders lautende Berichte, die annehmen, dass Apple noch mit anderen Zulieferern verhandele und durchaus anhaltendes Interesse an der Display-Technik habe. Zunächst können wir da wohl nur abwarten.